Die Reaktion der Kindesentführerin Kerstin Neubert auf mein Hilfegesuch an ihre Kollegen bei Pickel & Partner: Einstweilige Verfügung

Hervorgehoben

Rechtsanwältin Kerstin Neubert, Mutter meines entfremdeten Kindes und die Frau, die mein Leben zerstört hat, füchtet nun doch um ihre „Ehre“….

 

(Hier einmal für mein Kind beide Eltern auf einen Blick).

Die dicken Schriftsätze, die sie am 20. März und am 23. März beim Amtsgericht Würzburg eingereicht hat, um darzulegen, dass Kindesentführung und Kindesentzug praktisch nichts mit ihr zu tun hat sondern irgendwie das Universum und das Kind selbst daran die Verantwortung trägt, dass es keinen Kontakt zu seinem Vater hat, erspare ich hier – auch wenn sie ein sehr schönes weiteres Charakterbild dieser Frau zeichnen, die seit 2003 unser gemeinsames Kind durch Entfremdung und Ausgrenzung schädigt und mein Leben, meine Vaterschaft und meine bürgerliche Existenz zerstört hat und anhaltend mit Unterstützung bayerischer Justizverbrecher wie Pankraz Reheußer weiter zerstört.

Zwischen den beiden Anträgen 20./23. März lag dieses prompte Antwortschreiben des Richters Gmelch, Amtsgericht Würzburg, in welchem sie am gleichen Tag diverse richterliche Hinweise bekommt:
Hinweise des AG Würzburg an Kerstin Neubert, 30 C 727/17

Am 1. April bekomme ich schließlich eine dicke Akte mit diesem Anschreiben einer Stuttgarter Anwaltskanzlei im Parteizustellungsverfahren über den Gerichtsvollzieher zugestellt:
Einstweilige Verfügung, Zustellung Rechtsanwalt Dr. Bücking, 1. April 2017

Diese Einstweilige Verfügung wurde am 24. März durch Richter Gmelch erlassen, was alles abgelehnt wurde, ergibt sich aus dem Kontext:

Neubert gegen Deeg: Einstweilige Verfügung, AG Würzburg, 30 C 727/17

So viel Aufwand, um schließlich das hier unter Vorgabe von „Dringlichkeit“ zu untersagen:

„Dem Antragsgegner wird untersagt, gegenüber Arbeitskollegen oder Vorgesetzten der Antragstellerin wörtlich oder sinngemäß in Bezug auf Kontakte mit der gemeinsamen Tochter von Antragstellerin und Antragsgegner nachfolgende Behauptungen aufzustellen:

Volljuristin Neubert betreibt unverhohlen eine Kindesentführung

Kerstin Neubert hat diese Kontakte beginnend Juni 2012 willkürlich und vorsätzlich vereitelt

Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert

Die Verantwortung für den zweiten Kontaktabbruch vor nun 5 Jahren trägt initiativ die Kindsmutter, der es gemeinsam mit Juristen und ihrem Vater gelingt, durch Missbrauch unseres Rechtssystems, Falschbeschuldigungen und fortlaufend bagatellisierte und normalisierte Kindesentführung/ Kindesentfremdung den Status quo zu erhalten.

Die Kindesentführung und Entfremdung betreibt Ihre Mitarbeiterin unter Missbrauch des unfähigen regionalen Rechtssystems“

In Kürze steht nun eine mündliche Verhandlung an, da ich diesen Widerspruch eingereicht habe.

Ich denke, damit ist in diesem Zusammenhang zunächst alles gesagt:

 

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 7. April 2017

Az. 30 C 727/17

Gegen die fristgerecht und ordnungsgemäß am 1. April zugestellte Einstweilige Verfügung wird hiermit Widerspruch gemäß § 924 ZPO eingereicht.

Es wird die Aufhebung der Verfügung beantragt.

Gründe:

1.
Zunächst wird angezeigt, dass die Antragstellerin das Gericht bereits in Bezug auf ihren Aufenthaltsort und Wohnsitz belügt:

Die von der Antragstellerin genannte Adresse in Würzburg, Marienplatz 1 ist weder Wohnadresse noch betreibt die Antragstellerin dort Anwaltskanzlei oder sonstige berufliche Tätigkeit.

Es ist daher offenkundig seit Jahren sowohl dem Vater des Kindes als auch dem Familiengericht und dem Jugendamt unbekannt, wo die Kindsmutter und Antragstellerin tatsächlich wohnhaft ist, was offenkundig hingenommen wird.

Die Kanzlei am Standort Marienplatz 1 hatte die Antragstellerin bereits im Oktober 2012 aufgegeben, um mit dem Kind unterzutauchen.

Der Zweck dieses Untertauchens ist einzig die Ausgrenzung des Kindsvaters, die Vereitelung jeglichen Kontaktes zwischen Vater und Kind und insbesondere die Verhinderung der gerichtlich vollstreckbaren sog. Umgangskontakte (Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09), die zuvor bis zum 25.05.2012 über zwei Jahre unkompliziert und mit massiver Entlastung auch für das Kind erfolgten.

Beweis:
Anlage 1:
Beschluss vom 09.04.2010
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Das Protokoll des Kindsvaters über die positive Entwicklung der Treffen, die Entlastung für das Kind und die gelungene Vater-Kind-Bindung ist als Anlage 9 beigefügt.

Die Antragstellerin belügt somit das Gericht und begeht neben einem Verstoß gegen die Meldepflicht vermutlich auch einen Verstoß gegen die Standespflichten der Anwaltschaft.

Dieses Untertauchen zum Zweck der Kindesentführung/Kindesentziehung/Umgangsboykott und Bindungsblockade wurde dem Gericht sofort nach Bekanntwerden vom Geschädigten beweisrechtlich mitgeteilt.

Beweis:
Anlage 2:

Schreiben des Geschädigten vom 17.10.2012, Az. 0002 F 957/12
Anfrage ans Gericht wegen Untertauchen der Kindesmutter/Kindesentführung, 17.10.2012

Das Gericht unternahm weiter nichts sondern schaute diesem Untertauchen zum Zwecke des Abschneidens auch des letzten vorhandenen Anknüpfungsortes des Vaters zu seinem leiblichen Kind ebenso tatenlos zu, wie der bis heute weiter vorliegenden Kindesentführung, dem böswilligen Umgangsboykott und der Bindungsblockade durch die Antragstellerin.

Beweis:
Anlage 3:

Schreiben des Gerichts vom 19.10.2012, Az. 0002 F 957/12
Antwort des Gerichts auf Anzeige Kindesentführung, 29.10.2012, 2 F 957/12, AG Würzburg
Antwort des Gerichts, 29.10.2012, Wohnort des Kindes bis heute unbekannt

2.
Es fehlt bereits im Ansatz jeglicher Verfügungsanspruch mangels Dringlichkeit.

Es zieht sich vielmehr wie ein roter Faden durch sämtliche juristischen Vorgänge seit 2003, dass die Kindsmutter übergriffig, rücksichtslos, egozentrisch und oftmals affektiv interessengeleitet etwas zu Lasten von anderen lostritt, mit den Folgen und Schäden hieraus jedoch nichts mehr zu tun haben will.

Hierbei switcht sie zweckmäßig jeweils zwischen der Rolle eines verfolgten Hascherls und der Rolle einer resoluten und dominanten Volljuristen hin und her, je nach Bedarf und je nach Gegenüber.

Es ist insoweit offen, welche Rolle sie im Verlauf dieses Verfahrens favorisiert.

Die Antragstellerin versucht auch hier geflissentlich darüber hinwegzugehen, dass die Kontaktaufnahme in dieser Form an die Kanzlei Pickel & Partner Folge von Umgangsboykott und Kindesentführung seit 2012 unter böswilligem und zielgerichtetem Abschneiden jeglichen Kontaktpunktes zum leiblichen Kind geschieht.

Mit Datum vom 18.09.2012 versuchte die Antragstellerin bereits, über eine missbräuchliche Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz ihr Ziel zu erreichen, für das die Richterin keine Grundlage sah, 0002 F 957/12. (Nach diesem Muster gelang ihr bereits die Entfremdung und Ausgrenzung von Dezember 2003 bis Mai 2010).

Kurz danach tauchte sie unter, um dann eben so den Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln. Die Richterin stellte sie mittels Befangenheitsantrag Januar 2013 kalt, nachdem diese darauf beharrte, dass der Kontakt zwischen Vater und Kind stattfinden müsse, da weiterer Kontaktverlust fatale Folgen (!) für das Kind hat und die Schäden manifestiert.

Beweis:
Anlage 4:

Amtsgericht Würzburg, Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Die kindeswohlschädigende und egozentrische Verweigerungshaltung der Antragstellerin gegenüber der vom Gericht berufenen Mediatorin Katharina Schmelter wird hier ebenfalls thematisiert.

Dieser Vermerk des Gerichts vom 20.12.2012 bei einem Stand von sieben Monaten traumatisierender Ausgrenzung und Umgangsboykott beleuchtet beispielhaft die bodenlos asozialen und widerwärtigen, rein formaljuristischen Spielchen und Strategien, mit denen die Antragstellerin unter Anleitung und Aufforderung durch die widerwärtige Hetzanwältin Hitzlberger (die für 5 Jahre Kontaktabbruch eine Hauptverantwortung trägt, was erhebliche Konsequenzen folgern wird) hier das Kind des Antragsgegners gezielt und vorsätzlich schädigen und den Kindsvater vernichten wollen.

Eine gemäßigtere Sichtweise ist aufgrund der Widerwärtigkeit und Böswilligkeit im gesamten Gebaren dieser Juristen nicht mehr angezeigt.

Beweis:
Anlage 4:

Amtsgericht Würzburg, Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Erst nach weiteren zwei Jahren und fünf Monaten nach diesem Resümee der fatalen Kindeswohlschädigung durch die Antragstellerin wandte sich der Geschädigte und komplett ausgegrenzte Kindsvater notgedrungen auch an das berufliche Umfeld der Antragstellerin, auf deren Tätigkeit er durch die Internetpräsenz der Steuerkanzlei aufmerksam wurde.

Die Komplettverweigerung des Gerichts, trotz erwiesenermaßen fataler Folgeschäden für Vater und Kind gegen die asozial agierende und gezielt auf Faktenschaffung und Entfremdung ausgerichtete Kindsmutter auch nur ansatzweise vorzugehen, rechtfertigt nicht nur dieses Vorgehen.

Die Komplettverweigerung der Justizbehörden hier würde noch ganz andere Maßnahmen des ausgegrenzten Vaters und Antragsgegners rechtfertigen, die dieser bislang nicht ergriffen hat.

Die Kanzlei Pickel & Partner wurde also bereits mit Schreiben vom 03. Mai 2015 vom Geschädigten als Vater des Kindes kontaktiert und um Hilfe ersucht.

Die Begründung des Geschädigten für dieses Anschreiben lautet unter anderem:

….“Ursächlich für dieses Schreiben ist die Tatsache, dass Frau Neubert mit unserem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht ist. Dies ist faktisch eine Kindesentführung nach § 235 StGB, was von den Justizbehörden Würzburg strafrechtlich relevant gedeckt und vertuscht wird. Die Polizei in Stuttgart ist ebenfalls seit Wochen informiert, auch hier geschieht offenkundig weiter nichts.“….

Beweis:
Anlage 5:

Schreiben des Geschädigten an die Kanzlei Pickel & Partner, 03.05.2015

Beweis:
Anlage 6:

Ausdruck aus dem Blog des Geschädigten, mit welchem dieses Schreiben öffentlich („Offener Brief“) gemacht wurde und somit allen in Rede stehenden Mitarbeitern der Kanzlei Pickel & Partner zugänglich.

Der Antrag auf dringliche Einstweilige Verfügung hier wurde von der Antragstellerin am 20.03.2017 (!) gestellt.

Der Erlass einer einstweiligen Verfügung jedoch setzt gem. § 940 ZPO zwingend eine Eilbedürftigkeit voraus. Da die Antragststellerin hier durch erhebliches und langes Zuwarten, nämlich fast zwei Jahre, zum Ausdruck bringt, dass ihr die gerichtliche Durchsetzung ihres Anspruchs nicht besonders eilig ist, ist die Eilbedürftigkeit zu verneinen.

Die ständige Rechtsprechung bspw. des OLG München geht davon aus, dass wenn ein Antragsteller länger als einen Monat untätig bleibt (st. Rspr. des OLG München, vgl. ZUM-RD 2002, 556 = MD 2002, 624 = OLG Report 2002, 223 sowie OLGR 2000, 176-178 = Mitt. 2001, 85-90), ein Anspruch zu verneinen ist.

Diese Monatsfrist beginnt mit der erstmaligen Erlangung der positiven Kenntnis der anspruchsbegründenden Umstände, nämlich Verletzungshandlung und Person des Verletzers (st. Rspr. des OLG München, vgl. ZUM-RD 2002, 556 = MD 2002, 624 = OLG Report 2002, 223 sowie OLGR 2000, 176-178 = Mitt. 2001, 85-90).

3.
Anders als das Gericht darlegt, konkurrieren hier keinesfalls das Persönlichkeitsrecht der Antragstellerin mit dem Recht auf freie Meinung des Antragsgegners – es geht vielmehr um höherwertige Rechte, insbesondere die Rechte des Kindes und das Elternrecht des Klägers, von welchem dieser – wie infolge dargelegt – zielgerichtet und böswillig und weit über ein Jahrzehnt andauernd von der Kindsmutter und den rechtsfern agierenden örtlichen Behörden willkürlich und auf zweckmäßiges Betreiben der Kindsmutter abgeschnitten und isoliert wird.

Die Vorgänge haben in der Gesamtschau die Qualität eines Justizskandals und eines Justizverbrechens, das sehenden Auges durch Untätigkeit, Verschleppung, unsachgemäße und in Teilen verbrecherische Vorgehensweise verschuldet wurde und weiter wird und das einen Untersuchungsausschuss rechtfertigt.

In keiner Weise ist hier noch von einem „privaten“ oder innerfamiliären Konflikt auszugehen, der eine gesondert schützenswerte Privatsphäre im beruflichen Umfeld der Antragstellerin generieren würde.

Es ergibt sich vielmehr aufgrund der infolge dargelegten Tatsachen seit langem ein Recht auf Selbstjustiz und eine Pflicht zur Zivilcourage, da sich die originär zuständigen Justizbehörden als völlig untauglich und eben in Teilen verbrecherisch (Staatsanwaltschaft Würzburg, OLG Bamberg) gegen den Geschädigten vorgehend erwiesen haben. Die Polizeibehörde Stuttgart geht von struktureller Korruption zugunsten der Antragstellerin und zu Lasten des Kindsvaters aus. Das musterhafte und zweckmäßige Fabulieren von Justizbehörden, der Geschädigte sei ein „Querulant“, der quasi selbst schuld sei an dem Unrecht, ist bereits krachend gescheitert.

Die Vorgänge sind auch Inhalt zahlreicher plakativer grob unrichtiger und selektiv schlagzeilenträchtiger Presseberichte der Mainpost („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“, 13.08.2005 bis „Bei Marathon festgenommen: Ex-Polizist droht mit Amoklauf“, 25.06.2009 und zuletzt „Ex-Polizist beleidigt Anwältin“, 13.02.2015).

Alle Vorgänge sind auf Tatsachen Fakten und Originaldokumenten basierend beweisrechtlich seit August 2013 infolge erneuter Kindesentziehung/Kindesentführung im Blog des Klägers – auf den sich die Antragstellerin mehrfach bezieht – jedermann zugänglich.

Selbst wenn man also, wie die Antragstellerin lebensfremd darzustellen versucht, die täglich auf engstem Raum mit ihr zusammenarbeitenden Kollegen mit ihr nicht über den Sachverhalt sprechen wie z.B. die Tatsache, dass das Kind der Antragstellerin ohne jeden Kontakt zu seinem Vater aufwächst, der als psychisch gestörter Krimineller in der Presse und von der Antragstellerin dargestellt wird und die Tatsache, dass die Antragstellerin alle persönlichen Daten etc. verschleiert und sich verbirgt, als „glaubhaft“ fabuliert – so ist doch davon auszugehen, dass sich Kollegen über andere Quellen von dem Sachverhalt in Kenntnis sind, auch völlig unabhängig von dem Anschreiben des Geschädigten.

Realistischer ist es, davon auszugehen, dass die Antragstellerin den Kindsvater und Geschädigten gegenüber den Kollegen ähnlich darstellt, wie sie dies mit Schreiben vom 6. Mai 2008 gegenüber der Rechtsanwaltskammer Bamberg tat. Dies im Zusammenhang mit Verhinderung eines mit dem Kinderschutzbund Würzburg geschlossenen Vertrages auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind.

Beweis:
Anlage 7:
Schreiben der Antragstellerin an RAK Bamberg, 2.5.2008
Stellungnahme der Kindsmutter vom 2.5.2008 an RAK Bamberg nach „Scheitern“ Vertrag Kinderschutzbund

Die Motivation des Klägers, sich mittels Appell an die Kollegen und den Arbeitgeber der Antragstellerin zu richten, ist offenkundig die in den Schreiben dargestellte: nämlich Hilfe bei der Einwirkung auf die völlig asozial, rechtsfern und emotional kaltherzig sich auf formaljuristisches Terrain zurückziehende Täterin und Kindsmutter zu erreichen, die einem Vater sein Kind entfremdet und zu diesem Zweck ein gesichtswahrendes „Opferphantasma“ im beruflichen und privaten Umfeld geschaffen hat, das sie wie einen Schild vor sich herträgt.

Die Hoffnung, dass im Leben stehende intelligente, scharfsinnige und vor allem empathiefähige Menschen, die bei der Steuerkanzlei Pickel & Partner seit Jahren mit der Antragstellerin zusammenarbeiten, auf diese emotional und korrektiv dergestalt einwirken können, dass sie eine Empfänglichkeit für die Perspektive des von ihr böswillig und egozentrisch verdammten Vaters und die tatsächlichen Notwendigkeiten für das Kind und dessen Wünsche und manipulativ unterbundener Vaterliebe wecken können und eine Selbstreflexion und zumindest ansatzweisen Perspektivenwechsel bei der Antragstellerin anstoßen können, ist jedenfalls nicht gänzlich ausgeschlossen.

Hierzu ist jedoch zunächst ein realitätsbezogener Perspektivenwechsel in Bezug auf den von der Antragsteller verdammten Kindsvater nötig, wozu die Anschreiben geeignet sein sollten, da sie objektive Fakten darlegen.

Und selbst ein Motiv auf Rehabilitation des Geschädigten ist durch die Schreiben noch naheliegender als das von der Antragstellerin fabulierte und vom Gericht als „glaubhaft“ zunächst angesehene Motiv, der Geschädigte wolle der Antragstellerin hierdurch „beruflich schaden“.

Die Verfehlungen der Kindsmutter und Antragstellerin gegenüber dem Vater und Antragsgegner sind so menschlich übergriffig, schwerwiegend, langanhaltend, emotional vernichtend und lebenszerstörend, dass der Versuch, dies mit evtl. sich ergebenden beruflichen Nachteilen in dieser Form (Eignung überhaupt vorausgesetzt) vergelten zu wollen, dem Versuch gleichkäme, einen Mord aus niederen Motiven mittels Ordnungsgeld vergelten zu wollen.

Zu den vorsätzlich herbeigeführten Schädigungen und den tiefsitzenden Motiven der Volljuristin und Antragstellerin wird infolge weiter ausgeführt.

4.
Die Antragstellerin schreibt:

„Die Verfahrensbeteiligten haben eine derzeit 13 Jahre alte gemeinsame Tochter, waren/sind nicht verheiratet und haben sich etwa 3 Monate nach Geburt des Kindes getrennt.“

Das ist falsch: die Verfahrensbeteiligten haben sich keinesfalls drei Monate nach der Geburt des Kindes getrennt.

Richtig ist:

Die Antragstellerin hat in einsamer Entscheidung und initiativ willkürlich die Vaterschaft, jegliche Perspektive auf Familie und Bindung, die Existenz und den Ruf des Antragsgegners unter Missbrauch des Rechtssystems zerstört. (Wie simpel das sog. Gewaltschutzgesetz mithilfe gleichgültiger, ideologischer und einfach gestrickter Justizjuristen zu missbrauchen ist und welche Fakten und Folgen bereits im Ansatz möglich sind, hat Kriminologe Prof. Michael Bock dargelegt. Dessen Gutachten hat vielfach Eingang in die Vorgänge hier gefunden und ist im Blog des Klägers nachzulesen).

Die Antragstellerin weckte in dem Geschädigten (Antragsgegner) den Wunsch nach Familie und gemeinsamen Kindern und gaukelte – wie sich zwischenzeitlich ergab – zu diesem Zweck eine Familienbildungsabsicht mit dem Geschädigten vor, in deren Verlauf der Kläger seine Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei Baden-Württemberg aufgab, bzw. dem Druck und Mobbing seitens der Leitung der Polizeidirektion diesbezüglich nachgab (die Vorgänge, wobei es kausal um die Haarlänge ging, sind Inhalt umfangreicher Geltendmachungen vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart, dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim und bei den Strafverfolgungsbehörden Baden-Württemberg).

Der Geschädigte hatte aus tiefer Liebe und Verbundenheit zur Antragsgegnerin bzw. ab Februar 2003 zur Familie (ärztl. Bestätigung Schwangerschaft) neben der emotionalen Verbundenheit und Zielsetzung auch umfangreiche wirtschaftliche und monetäre Vorleistungen im Sinne dieser Familienbildung zugunsten der Antragstellerin geleistet, die sich zum Beispiel auch daraus ergaben, dass die Launen der Kindsmutter wechselten, was den zukünftigen Wohnort angeht. (Der Geschädigte hatte die Antragstellerin in Stuttgart kennengelernt, dort mit ihr gemeinsame Wohnung bezogen etc. – sie jedoch hatte aus affektiver Laune und Impulsivität heraus weitere Wohnung in Würzburg angemietet, in unmittelbarer Nachbarschaft zu ihrem Vater, worauf noch näher einzugehen ist).

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes erzwang die Antragstellerin unter Missbrauch des Rechtssystems mittels falscher Eidesstattlicher beim Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, die einseitige Trennung, die zuvor nicht kommuniziert wurde, und wo sie vorsätzlich wahrheitswidrig behauptete, der Vater des Kindes sei ihr „Ex-Freund“, der sie belästige und bedrohe.

Es ist definitiv ein lebensbestimmender Unterschied, ob sich die Verfahrensbeteiligten „trennen“, wie die Antragstellerin lügt – oder ob eine Kindsmutter und Rechtsanwältin im Wissen um Alleinsorgerecht unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes eine „Trennung“ einseitig erzwingt, indem sie den Kindsvater auch für das Umfeld zum Kriminellen stigmatisiert, dem der Kontakt bei Strafandrohung „verboten“ ist, faktisch zu Kind und Mutter.

Die tatsächlichen und durchweg in der Person der Antragstellerin selbst verorteteten Motive und aggressiven Projektionen für dieses Handeln legt die Antragstellerin u.a. offen in einem vom Familiengericht Würzburg zu Az. 002 F 0005/04 im Dezember 2004 vorgelegten familienpsychologischen sog. Gutachten des Prof. Dr. Wittkowski, gegenüber dem die Antragstellerin sich freizügig und insoweit ehrlich offenbarte, der Gutachter offenkundig ein Übertragungsmodell für ihren eigenen Vater:

….„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20

Bereits unmittelbar nach der Geburt bzw. im Säuglingsalter des gemeinsamen Wunschkindes bezeichnet die Antragstellerin den Vater des Kindes, dem gegenüber sie noch kurz zuvor Heiratsabsicht behauptete, als Störenfried. Diesem Geist enspringt das Vorgehen und Verhalten bis heute, rücksichtslos nicht nur gegenüber dem Geschädigten sondern auch gegenüber dem Kind verantwortungslos, wie auch der Gutachter selbst benennt.

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….
Seite 28

Mit derartigen realitätsfernen projektiven Zuschreibungen an die Person des Kindsvaters versucht die Antragstellerin offenkundig lediglich, ihr eigenes Verhalten vor sich selbst zu rechtfertigen und zu bagatellisieren.

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30

Eine solche „Selbstanalyse“ ist vielleicht einer pubertierenden Jugendlichen nachzusehen, bei einer erwachsenen Volljuristin, Mitte 30, die so das Verstoßen des Vaters unter Schädigung des gemeinsamen Kindes vor sich selbst rechtfertigt, ist das schlicht infantil und asozial.

Ich habe’ ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten!“
Seite 31

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“
Seite 34

Die Entfremdung des Kindes und die Trennung ist somit auch Rache für einen Jahre zuvor vom Antragsgegner gemachten Urlaub, der Verlassensängste der Antragstellerin triggerte.

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35

Der am Fakten und dem Kindeswohl völlig desinteressierte und arrogant anmaßende Zivilrichter Schepping übertrug infolge die Falschangaben der Antragstellerin 1 : 1 aus der Glaubhaftmachung der Verfügung ohne jede Beweisaufnahme oder Zeugenaufnahme aus persönlichem Ärger realitätsfremd in ein Urteil.

Das Aufhebung dieses Urteils vom 12.02.2004 wird beim Amtsgericht Würzburg aktuell beantragt.

Die Strategie der Antragstellerin und Kindsmutter zur Kindesentziehung/Kindesentführung lässt sich infolge in drei Stufen einordnen, sich überschneidend:

a)
Missbrauch des Rechtssystems unter Behauptung klischeehafter und zeitlich völlig beliebiger, frei erfundener Gewaltkonstellation in einem Paarkonflikt (Bedrohung/Belästigung) zwecks Stigmatisierung und Kriminalisierung des Kindsvaters und gesichtswahrender eigener Opferdarstellung, um die dominante, einseitig erzwungene „Trennung“, Ausgrenzung und Entsorgung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes nach außen hin zu rechtfertigen und die Verantwortung für das eigene Fehlverhalten und die offenkundig massiven eigenen Aggressionen auf den Kindsvater projizieren zu können (vgl. Aussagen in familienpsychologischem Gutachten oben).

Diese Falschdarstellungen führten zu umfangreicher klischeehafter und rollentypischer Ausgrenzung des „Täters“ Mann, der eine unschuldige Frau drangsaliert, zur Kriminalisierung und Pathologisierung.

Beeindruckend ist hier zum einen das Ausmaß an Dummheit und Arroganz, das diesen Popanz über Jahre am Leben hält und die Skrupellosigkeit der Justizverbrecher, die sich selbstreferntiell zu immer dreisteren Rechtsbrüchen verstiegen, bis sie 2009 versuchten, den Kindsvater mittels eines vorsätzlichen Fehlgutachtens des befreundeten Gerichtsgutachters Dr. Groß als „Gefahr für die Allgemeinheit“ in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren, Modell Gustl Mollath.

Trotz Freispruch durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg vom 20.08.2010, Az. 814 Js 10465/09 hat der Kläger bis heute keinen Cent Entschädigung für die öffentliche Stigmatisierung, zwei rechtswidrige Festnahmen, zehn Monate zu Unrecht erfolgte sog. Untersuchungshaft/Unterbringung erhalten.

Die infolge einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Justizverbrecher Thomas Trapp durch diesen initiierte gemeinschaftliche Freiheitsberaubung im Amt ist zur Anzeige gebracht und im Blog des Klägers, jedermann öffentlich zugänglich, beweisrechtlich dargelegt.

Die Kindsmutter nutzt und missbraucht über Jahre dominant und aggressiv jede sich bietende Gelegenheit für strafrechtliche Geltendmachung gegen den Kindsvater, wobei sie durch die willfährige ideologisch voreingenommene (Frauen sind Opfer/Männer sind Täter) Justizverbrecherin Angelika Drescher ab 2006 unterstützt wird, die sinnfrei und rechtswidrig Durchsuchungen, Versuche der Zwangseinweisung und Urteile gegen den Antragsgegner und Geschädigten erwirkt – alles basierend auf Grundlage der falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter drei Monate nach Geburt des Kindes.

b)
Manipulation von Dritten mittels falscher Opferdarstellung durch die Antragstellerin und Auflaufenlassen / Verweigerung der Kommunikation mit Helfern, die sich nicht manipulieren lassen:

So verhinderte die Kindsmutter bereits 2005 die vom Gericht veranlassten wöchentlichen Kontakte über den Verfahrenspfleger Moser. Dieser wurde von der Antragstellerin und deren Vater bei siebzehn Treffen dahingehend beeinflusst, dass er die vom Gericht aufgegebenen Kontakte verweigerte.

Das Fehlverhalten des Verfahrenspflegers Moser, das massive Schädigungen von Vater und Kind verschuldete, ist infolge im Rahmen einer Zivilklage aufgezeigt, die bereits beweisrechtlich im Blog des Geschädigten veröffentlicht ist.

Weiter verweigert die Kindsmutter die Kommunikation mit der gerichtsnahen Beratungsstelle, Frau Katharina Schmelter, die vom Familiengericht mit Datum vom 20.12.2011 beauftragt wird, gemeinsame Elternberatung durchzuführen.

Zeugnis:
Katharina Schmelter
, Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Die Antragstellerin verhindert diese gemeinsame Beratung mit der Schutzbehauptung, bereits der Gedanke an diese Gespräche belaste sie psychisch derart, dass sie zuerst Therapie benötige.

Infolge verweigert sie auch die zunächst vom Gericht zugebilligten Einzelgespräche mit Frau Schmelter. Eine Therapie beginnt sie nicht.

Als die Richterin 2012 die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich mit Durchführung weiterer wöchentlicher Kontakte beauftragt, die die Kindsmutter ab Juni 2012 verweigerte, verweigert die Antragstellerin/Kindsmutter zunächst die Kommunikation mit der Umgangspflegerin und verschleppt infolge das Verfahren mittels Befangenheitsantrag gegen die Richterin, in welchem sie vorwirft, dass die Richterin den sog. Umgang zwischen Vater und Kind verwirktlichen möchte.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, PGG Praxisgemeinschaft für Gerichtspsychologie Würzburg,
Oberer Mainkai 1, 97070 Würzburg

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 976046 Bamberg

Infolge taucht die Kindsmutter wie aufgezeigt unter und schafft so weiter Fakten.

Das sog. Endurteil, das die Kindsmutter beigefügt hat, ist durch den Geschädigten selbst im Internet veröffentlicht, erstmals unmittelbar nach Erlaß. Somit auch den Kollegen der Kanzlei Pickel & Partner zugänglich. Der Vorwurf, der Geschädigte und Kindsvater verschweige irgendetwas oder täusche über die wahren Sachverhalte, ist angesichts des Blogs, der alle Vorgänge akribisch und redundant beweisrechtlich darlegt, absurd.

Gegen die Richter des OLG, Vorsitzender Pankraz Reheußer, der die böswillige Kindesentführung/Kindesentziehung durch die Kindsmutter weiter stützte, ist umfangreich geltend gemacht. Reheußer ist als Justizverbrecher angezeigt. Gegen diese Bezeichnung hat er sich mittels Strafanzeige wegen Beleidigung an die Staatsanwaltschaft Stuttgart gewand.

Es ist bizarr, wie einzelne Akteure und offenkundig auch die Kindsmutter, die die gesamte Existenz, das Leben und die Vaterschaft meiner Person mit brachialem Amtsmissbrauch zerstörten und anhaltend weiter zerstören und meine Tochter irreversibel schädigten und weiter schädigen, immer noch glauben, es ginge hier um ihre „Ehre“.

Das ist definitiv nicht der Fall. Hier stehen andere Rechtsgüter zur Disposition.

c)
Eine Kindesentführung und Kindesentziehung kann insoweit als „erfolgreich“ angesehen werden, wenn das psychisch und körperlich ausgelieferte instrumentalisierte und manipulierte Kind selbst sich gegen den zweckmäßig dämonisierten und ausgegrenzten Elternteil ausspricht. Dies war von Anfang an Ziel der Übergriffe und Entfremdung durch die Kindsmutter!

Die psychologischen und traumatischen Umstände und Folgen dieses Missbrauchs von Kindern durch egozentrisch und böswillig agierende Erziehungsberechtigte und das Versagen der Justiz sind umfangreich bekannt und geltend gemacht.

Dass die Antragstellerin nicht wie dargelegt sich um das Kind sorgt, das von sich aus seinen Vater ablehnt sondern dass umgekehrt ergebnisorientiert die Zielsetzung darin besteht, Ablehnung des Kindes zu hervorzurufen und provozieren, durch Zeitablauf und anhaltende Entfremdung bei zunehmendem Alter des Kindes, ergibt sich unschwer bereits aus dem Versuch, mit dem die Kindsmutter bereits das vier Jahre alte Kind zu instrumentalisieren suchte, um einen Vertrag mit dem Kinderschutzbund 2007/2008 zum Scheitern zu bringen.

2008 verweigert die Kindsmutter die mittels Vertrag mit dem Kinderschutzbund festgelegten wöchentlichen Treffen, die die Ehrenamtliche Frau Buhr durchführen sollte praktisch mittsl Schuldzuweisung an das Kind:

Beweis:
Anlage 8:

Schreiben des Kinderschutzbundes vom 20.05.2008
Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

Das Schreiben der Antragstellerin, Anlage 7, ist Reaktion dieses Vertragsbruchs.

Dieses Muster der projektiven Zuschreibung an das instrumentalisierte und geschädigte Kind verwirklicht die Kindsmutter erneut seit 2012, ohne dass die Justizbehörden gegen dieses Verbrechen und die irreversiblen Folgen etwas unternehmen.

Dies im vollen Wissen um die fatalen und irreversiblen Folgeschädigungen.

Beweis:
Anlage 4:

Amtsgericht Würzburg, Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Die sich in juristischem Klein-Klein verlierenden Anträge der Kindsmutter zu deren „Ehre“ hier zeigen insoweit lediglich, wie sehr die Kindsmutter insgesamt den Bezug zur Realität und zur Lebenswirklichkeit des eigenen Kindes und meiner Person als Vater verloren hat.

Ich werde keinerlei Unterlassungsverfügung etc. abgeben sondern in jeder hierfür notwendigen Form und Weise die Justizverbrechen und das Verbrechen des Kindesentzugs zur Anklage bringen.

Ziel ist 1. die Beendigung des rechtsfreien kindeswohlschädigenden Zustandes und 2. die schadensrechtliche und strafrechtliche Geltendmachung der Vorgänge und Schädigungen seit Dezember 2003 bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

5.
Um die zielgerichteten Lügen der Antragstellerin hier, die vom OLG Bamberg mit Beschluss vom Februar 2016 zu eigen gemacht wurden und auf die sich die Antragstellerin – die diesen Beschluss selbst unter Prozessbetrug erwirkt hat – beruft, hier weiter beweisrechtlich darzulegen, wird Ausdruck des veröffentlichten Protokolls der von Mai 2010 bis Mai 2012 mit enormer Entlastung und Freude für das Kind verbundenen stattgefundenen 94 Treffen (Ehrenamtliche Lisa Marx und Christine Scholl, Kinderschutzbund Würzburg) zwischen Vater und Kind beigefügt:

Beweis:
Anlage 9:

Ausdruck Blogbeitrag „Mordmotiv Kindesentzug – um die ganze Widerwärtigkeit der Vorgehensweise der Entfremdung aufzuzeigen, hier nun mein privates Protokoll über die seit 2012 durch die Justizverbrecher vereitelten Treffen mit meiner Tochter“

Link:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

6.
Wie bereits mehrfach im Schreiben oben angedeutet, spielt der Vater der Antragstellerin, Willy Neubert, bei der Entfremdung des Kindes und der Zerstörung sowohl der Familie der Verfahrensbeteiligten als auch der Zerstörung der Vaterschaft nun bereits im 14. Jahr eine maßgebliche und verschuldende Rolle.

Willy Neubert agiert durchweg intrigant, destruktiv und unter der Vorspiegelung von Sorge und Notwendigkeit auf Ausgrenzung und Verhinderung nicht nur jeder Bindung zwischen Vater und Kind sondern bereits der Entlastung durch Kommunikation und Mediation.

In einem letzten Gespräch mit dem Antragsgegner und Kindsvater am 01.06.2012, in welchem auch an diesen appelliert wurde, meinte dieser asoziale Intrigant abschließend, er sei ein alter Mann, ihm gehe es nur noch darum, möglichst viel Zeit mit der Enkeltochter zu verbringen, alles andere sei ihm egal.

Es ist an der Zeit, auch den psychischen Missbrauch von Tochter und Enkeltochter und die permanente Aufforderung zum Rechtsbruch zu thematisieren, die dieser einzig auf sich focussierte Täter verwirklicht, der seit 2004 uneingeschränkten schädigenden Zugriff auf das Kind hat.

Über Diskreditierung sowohl des Antragsgegners als auch der Richterin Treu versuchte er bei noch funktionierendem und laufendem sog. Umgang mit Schreiben vom 12.03.2012 an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts und Justizverbrecher (tragende Rolle auch bei Pathologisierung und Freiheitsberaubung, Az. 814 Js 10465/09 des Geschädigten) Roland Stockmann, den weiteren sog. Umgang zu verhindern.

Neubert schreibt an Stockmann:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit zu sein, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse.

Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen….

Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen. Aus diesem Grund wurden nach Rücksprache mit Frau Schmelter Einzelgesräche statt dem gerichtlich ursprünglich vorgegebenen gemeinsamen Gespräch geführt.“…

Beweis:
Anlage 10:

Schreiben des Vaters der Antragstellerin an den Direktor des Amtsgerichts, Az. 002 F 1462/11, 12.03.2012
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Infolge verweigerte die Antragstellerin auch völlig unsanktioniert diese Einzelgespräche und diskreditierte stattdessen die Helferin und Mediatorin Katharina Schmelter.

Beweis:
Anlage 4:

Amtsgericht Würzburg, Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Neubert schreibt, offenkundig auch hier aggressive Abwehr mittels Projektion:

„Ich halte Herrn Deeg nach wie vor für krank und befürchte derzeit eine eskalierende Entwicklung. Herr Deeg hat meines Erachtens zwei Gesichter, was allerdings nur sehr schwer zu durchschauen ist.“

Infolge bezieht Neubert sich ungeniert weiter auf Dokumente aus der Freiheitsberaubung und im Zusammenhang mit dem Justizverbrechen/vorsätzlichen Fehlgutachten des Würzburger sog. Sachverständigen Dr. Groß, dem Prof. Dr. Nedopil ein eklatantes Fehlgutachten nachgewiesen hat.

Beweis:
Anlage 10:

Schreiben des Vaters der Antragstellerin an den Direktor des Amtsgerichts, Az. 002 F 1462/11, 12.03.2012
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Neubert ist das auch bekannt, da er in diesem Verfahren – das mit Freispruch endete – wie die Antragstellerin selbst auch, als Zeuge gehört wurde und die befremdliche Vorstellung eines senilen Herrn gab, der nicht bis drei zählen kann, aber große „Sorgen“ hat.

Aus kriminalistischer Sicht besteht hier ein glasklares Mordmotiv.

Es ist jedem vernunftbegabten Menschen unschwer ersichtlich, dass hier durch das persönliche Umfeld des Kindes durch Ausgrenzung, Diffamierungen und reaktive Dämonisierung des Vaters des Kindes auch das Kindeswohl in massiver Weise geschädigt wird.

Nicht der Kläger ist, wie der Täter Neubert meint, „krank“ – sondern das Verhalten der Justiz, die dem Treiben dieser Familie tatenlos seit 14 Jahren zuschaut und das Verbrechen Kindesentzug/Kindesentführung befördert und bestätigt.

Ein Anspruch auf Unterlassung auf Darlegung der Fakten und Vorgänge besteht nicht. Es handelt sich durchweg um Tatsachenbehauptungen, für die auch öffentliches Interesse besteht, da sie den Kern des gesellschaftlichen Zusammenlebens und der individuellen Existenz – die Liebe und Bindung zu leiblichem Kind – betreffen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Urteil des Justizverbrechers Schepping vom 12.02.2004: „fehlerhaft“ – Aufhebung.

Hervorgehoben

Mit Dank an T.P., der mich auf Folgendes aufmerksam gemacht hat, habe ich heute nun die Aufhebung dieses „Urteils“ beantragt:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Aufhebung folgert auf dieser Grundlage:

1.
OLG Düsseldorf, Urteil vom 3. November 2009 – Az. I-20 U 101/09
https://openjur.de/u/539838.html

2.
BGH, Beschluss vom 22. November 2012 – Az. I ZB 18/12
https://openjur.de/u/623984.html

Dieses Würzburger Urteil war vor über 13 Jahren die Basis für die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung und die Übergriffe und Verbrechen der Würzburger Justiz gegen mich, die dieser Blog dokumentiert.

Dieser Justizverbrecher, Thomas Schepping, hatte einen Monat zuvor eine „Gewaltschutzverfügung“ rausgehauen, die ich am 22.12.2003 rechtzeitig vor dem ersten Weihnachten meines Kindes zugestellt bekam.

Damit begann dieser Popanz und die Lebenszerstörung.

Später „urteilte“ Schepping selbst über die Wiederaufnahme seiner Verfügung, erteilte sich einen Freibrief, nachdem die Lügen Neuberts bereits offenkundig wurden, und wurde auffällig im Rahmen der Freiheitsberaubung gegen mich. U.a. zeichnete er – aufgestiegen zum OLG – den zweiten „Haftbefehl“ nach bereits acht Monaten „Untersuchungshaft“ („Fluchtgefahr“…!) und die Verweigerung der Haftentschädigung nach Freispruch – durch Richter, die nicht im Netzwerk des CSU-Juristen Lückemann hängen und nicht korrumpierbar sind.

Mittlerweile ist der Herr Schepping – äußerlich leicht verändert – „Direktor“ am Amtsgericht Gemünden, hier kuschelnd mit seinem Förderer, Justizverbrecher Clemens Lückemann:

Die Kindsmutter, Volljuristin Kerstin Neubert, machte diesem völlig gleichgültigen und arroganten Provinzrichter – bzw. seiner Rechtspflegerin (Fr. Lassen) – unter falscher Eidesstaatlicher Versicherung am 15. Dezember 2003 „glaubhaft“, dass ich trotz des gemeinsamen drei Monate alten Wunschkindes der längst abgelegte „Ex-Freund“ sei, von dem sie schon lange ‚getrennt‘ sei und der sie nun nervig wegen dem Kind „belästige“. Mein Beruf sei „Fitness-Trainer“….

Das war wohl ungefähr das Bild, das die Kindsmutter erzeugen wollte:

Schepping sah keine Notwendigkeit, das Familiengericht hinzuzuziehen und hatte bei einer mündlichen „Verhandlung“, die er auf meinen Widerspruch hin in seinem Richterzimmer abhielt, nach wenigen Minuten keinen Bock mehr – die „gütliche Einigung“, die er sich nach dem einleitenden „Eisbrecher“, dass solchen Verfügungsanträgen nach dem GewSchG praktisch „immer erstmal“ stattgegeben wird, erhofft hatte, war doch nicht so einfach zwischen Tür und Angel möglich….er übernahm dann einfach die Lügen aus der Verfügung in obiges Urteil.

Die Folgen sind bekannt.

Dies ging ans Amtsgericht Würzburg:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 7. April 2017

Hiermit wird die Aufhebung des Urteils vom 12.02.2004, Amtsgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03 beantragt.

Begründung:

In dem Urteil vom 12.02.2004 fehlt die Ordnungsmittelandrohung.

Beweis:
Anlage 1:

Urteil vom 12.02.2002, Az. 15 C 3591/03

Dies bedeutet, dass hier eine Änderung im Sinne des § 927 ZPO gegenüber dem vorhergehenden Beschluss besteht, die gemäß § 929 ZPO innerhalb der dortigen Monatsfrist mit zu vollziehen war.

Es handelt sich somit um eine fehlerhafte Urteilsverfügung, die aufzuheben ist. Eine notwendige Zustellung im Parteibetrieb erfolgte nicht, vgl. BGH, Beschluss vom 22. November 2012, Az. I ZB 18/12, OLG Düsseldorf, Urteil vom 3. November, 2009, Az. I-20 U 101/09.

Eine Heilung kommt nicht in Frage, da die Monatsfrist eine Ausschlussfrist ist und diese bereits lange abgelaufen ist.

Dem Antrag auf Aufhebung des Unterlassungsurteils, das die Antragstellerin (Volljuristin) seit diesem Zeitpunkt zu einer übergriffigen Kindesentfremdung unter zweckmäßigem Missbrauch des Rechtssystems durch Kriminalisierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung des Antragsgegners als leiblichem Vater missbraucht, ist daher unverzüglich stattzugeben.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Die Frage lautet: Kann man sich der Verantwortung entziehen, nur weil die Verantwortungslosigkeit System hat?

Hervorgehoben

Ich habe in diesem Blog aufgezeigt, wie eine Kindesentfremdung funktioniert. Dieser Blog war von Anfang an auch als BEWEISMITTEL konzipiert.

Dies war in den vergangenen Jahren Thema bei zahllosen Besprechungen mit den auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema befassten Menschen, die alle gleich reagierten: fassungslos!

Ich habe dokumentiert, auf welch asoziale und kranke Art und Weise es einer Mutter gelingt, eine selbstgefällige und dumme Provinzjustiz zu missbrauchen, deren Ausführende derart hohl und in selbtbezogener Hybris gefangen sind, dass man sich ohne weiteres vorstellen kann, wie es in diesem Land zu einem Nazi-Regime kam. Durch Mitläufer, durch Wegschauen.

Für gelungene Kindesentfremdung braucht es im Grunde nur eine Richterin wie Antje Treu, die seit 2004 das Unrecht und die Schädigung meines Kindes nicht verhinderte sondern moderierend „begleitete“. Sie tragen Schuld!

Bis heute konnte mir keiner erklären, wie so etwas möglich ist, dass in einem Rechtsstaat das Opfer drangsaliert wird und die Täterin hofiert und bestätigt wird.

Ich denke, ich muss niemandem mehr etwas beweisen.

Die Täter sind schon viel zu lange mit allem durchgekommen.

Ich habe lange genug gebettelt und appelliert.

Ich werde alles tun, um die VERBRECHER, die mein Leben zerstört haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Angefangen hat es mit dem Polizisten Roland Eisele, der glaubte, er könne mit ihm untergebenen Beamten tun und lassen, was er will. Freibrief zum Mobbing. Machtmenschen, deren fragile Fassade der Kern ihrer Identität ist und die sich durch eigenständig denkende Menschen bedroht fühlen.

Ein Suizid kam für mich all die Jahre trotz der immer wieder erneuten asozial erzwungenen Ausgrenzung, Demütigungen und der Konfrontation mit bodenlos widerwärtigen Menschen wie Angelika Drescher, Thomas Trapp, Roland Stockmann, Pankraz Reheußer oder Gabriele Hitzlberger nie in Frage – ganz einfach auch deshalb, weil diese Menschen sonst davonkämen.

Selbst in der zu Unrecht erfolgten Untersuchungshaft, einer von Würzburger Justizverbrechern um den CSU-Rechten Clemens Lückemann und den bigotten Katholiken Norbert Baumann begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt, habe ich in der Zelle nur hypothetische Gedanken dazu gehabt, was wohl wäre, wenn ich mich am Fensterkreuz der Toilette erhänge, während meine drei Zellengenossen beim Hofgang sind….nein, die Täter sind dran!

Diese Verbrecher, die sich bis heute öffentlich beklatschen lassen, haben mich zweimal unter Machtmissbrauch durch Druck auf die Polizei Baden-Württemberg und ohne jeden Grund verhaften lassen, hernach die Entschädigung verweigert, nachdem ihr asozialer Versuch der Vernichtung eines Menschen gescheitert war.

Ich werde weitermachen, bis zum Schluß – und es gibt weder für Kerstin Neubert noch für irgeneinen dieser widerwärtigen Provinzjuristen und obrigkeitshörigen Pseudo-Autoritäten aus der Provinz Würzburg/Bamberg die geringste Möglichkeit, den Konsequenzen zu entkommen. Bereits dieser Blog ist Konsequenz.

Mein Appell an die Mitarbeiter der Kanzlei Pickel & Partner, wo die Kindesentführerin Neubert arbeitet, seit sie im Oktober 2012 untergetaucht ist, um den Kontakt zwischen mir und meiner Tochter zu verhindern und die Fakten zu schaffen, die heute vorliegen, wurde ebensowenig ernst genommen wie meine zahlreichen Strafanzeigen.

Polizisten und Staatsanwälte in der Region Würzburg betreiben wie selbstverständlich Strafvereitelung im Amt, Richter begehen Rechtsbeugungen – tief im System steckend und obrigkeitshörig Menschen abwertend, die diesen Missbrauch des Rechtssystems anprangern.

Bei zuviel Kritik am System wird man als Einzelner zuerst kriminalisiert, dann pathologisiert und auch die Presse, Mainpost, tief im Hintern der regionalen Krawattenträger der Justizbehörde, tritt ungeniert hämisch auf Rechtsuchende und Ausgegrenzte ein, da die sich ja in der Regel nicht wehren können. Eine Mischpoke, die den Beruf des Journalisten durch bloße Existenz diskreditiert.

Die Fakten und Namen in diesem Blog, die ich seit August 2013 hier öffentlich gemacht habe, ohne dass einer dieser „honorigen“ Justizverbrecher die Möglichkeit sah, mich wegen Verleumdung zu belangen, sprechen für sich.

Es geht momentan noch auf dem Rechtsweg weiter – umfangreiche Schriftsätze werden eingereicht, die diese Lebensvernichtung und den widerwärtigen Kindesentzug von Ende 2003 bis 2010 und wieder seit 2012 nochmals für jeden verständlich beweisrechtlich darlegen.

Dies wird mein letzter Versuch sein, die Verbrecher und Täterinnen, die so selbstgewiss und hämisch immer wieder nachtretend mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben, auf dem Rechtsweg anzugehen.

Ich bin 47 Jahre alt, mein Leben wurde und wird weiter durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert zerstört, die mir mein Kind entzieht.

Schaut ruhig weiter zu.

Ich wünsche ein schönes sonniges Wochenende. Ich werde mich auch an diesem Wochenende, wie an zahllosen zuvor, nur mit einem Thema befassen: die ARSCHLÖCHER zur Verantwortung zu ziehen, die anhaltend mein Kind schädigen und meine Vaterschaft zerstörten!

Mordmotiv Kindesentzug: Willy Neubert, intriganter verlogener Hetzer im Hintergrund, der mein Kind und mich getrennt hat

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Die Schädigungen sind insoweit irreversibel, es geht nun um die Täter!

Man sollte aufpassen damit, was man sich wünscht!

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Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die sich offenkundig lauschig darin eingerichtet hat, unserem Kind den Vater zu nehmen, mein Leben zu zerstören:

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Ermöglicht haben diese Zerstörungen die asozialen Juristen und Arschkriecher, die die Widersprüche und Fehler vertuschen, Volljuristin Neubert selbst bei der Kindesentführung, die sie seit Oktober 2012 unverhohlen betreibt, decken, die mich als einmal ausgeguckten „Täter“ zuerst kriminaliseren und dann mittels Fehlgutachten pathologisieren und dauerhaft wegsperren wollen, Modell Gustl Mollath.

Die Justizverbrecher und die hier in diesem Blog aufgeführten Täter haben aufgrund der jahrelangen asozialen Ausgrenzung und Isolation meiner Person als unbescholtener Vater mittlerweile einen radikalisierten Gefährder geschaffen, den sie nicht mehr kontrollieren können.

Glückwunsch dazu!

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Die Justizverbrecher – wie Pankraz Reheußer, dessen Rolle im Blog ausführlich dokumentiert ist – betreiben nicht Prävention und Rechtsschutz sondern Eskalation und Ausgrenzung. Das Ziel ist offenkundig nicht Rechtsfrieden sondern die Vernichtung von Rechtsuchenden.

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Ich halte es für wichtig, das hier nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
die Justizbehörden Würzburg und Bamberg schaffen erst die Täter. Sie provozieren Morde und Tötungsdelikte, schaffen durch nahezu beiläufig herbeigeführte Ausgrenzung und Isolation von Menschen erst die eskalativen Ausnahmesituationen, die Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsapparat verhindern sollen.

Ihr seid asoziale Verbrecher, die labile Menschen in den Suizid treiben. Suizide und Suizidversuche, die Menschen in der JVA Würzburg begehen, weil geifernde CSU-Staatsanwälte in Franken glauben, Herrenmenschen mit Freibrief zu sein, werden vertuscht.

Viele Menschen haben leider nicht die Kapazitäten und Ressourcen, sich gegen dieses korrupte Gesocks und dieses strukturelle Unrecht zur Wehr zu setzen.

Zum konkreten vorliegenden Fall:
Es gibt bei den dokumentierten Kindesentfremdungen fast immer Dritte im nahen familiären Umfeld, die aus Eigeninteressen den Konflikt anheizen oder gar verursachen. Meist sind das die Eltern oder Elternteile der Kindsmutter. Dies geschieht manipulativ, unter Ausnutzung der Schwächen der eigenen Tochter und mit dem Spiel von deren Schuldgefühlen und Abhängigkeit.

In diesem Fall ist dies Willy Neubert.

Mein Kind hat ein Anrecht, die Wahrheit über den Großvater und dessen Rolle bei der Entsorgung und Vernichtung des eigenen Vaters zu erfahren.

Willy Neubert ist ein Schwein, ein Lügner, den genau das auszeichnet, was er zweckmäßig mir vorwirft: er hat zwei Gesichter!

Mein „Fehler“ hingegen ist ja gerade, dass ich authentisch bin, ich muss Wut nicht hinter einer Maske verstecken, mit passiver Aggression und manipulativer Rumdruckserei ausleben: ich sage den Menschen, was ich von ihnen halte und warum!

Nach außen hin ist Willy Neubert der kümmernde, sorgende Vater und Großvater, der senil-tappsige Herr, immer ordentlich und ausgesprochen höflich zu jedermann. Wer kann so jemandem vorwerfen, wenn er Sachen durcheinanderbringt, ein bißchen übertreibt? Die grandioseste Darstellung lieferte er u.a. als Zeuge vor dem Landgericht Würzburg 2010 (die nicht einmal Aufnahme ins schriftliche Urteil fand). Als er merkte, dass die Richter sich von ihm nicht einlullen lassen mit seinen diffusen durchschaubaren Versuchen, mich zu dämonisieren, schaltete er um auf verwirrten Alten, der es ja nur gut meint.

Die andere Seite des Willy Neubert ist die eines zielgerichtet vorgehenden Intriganten, der genau weiß, was er tut. Ein hellwacher Kopf, der genau weiß, wie man Menschen manipuliert und instrumentalisiert, Gefühle erzeugt und das Gewünschte erreicht: in diesem Fall die Zerstörung der Vaterschaft, die komplette Ausgrenzung meiner Person.

Dieser widerwärtige Hetzer hat nichts ausgelassen, um mein Kind psychisch zu missbrauchen, gegen mich zu instrumentalisieren und zu vereinnahmen. „Dein Vater ist ein böser Mensch“, so das Mantra des Willy Neubert in Richtung meiner Tochter, auf die er seit der Geburt uneingeschränkten und unkontrollierten Zugriff hat.

Als ich bereits 2004 (!) beim Familiengericht Würzburg beantragte, den Umgang dieses Großvaters einzuschränken, hat die Richterin und Täterin Treu diesen Antrag genauso belächelt und bis August 2005 liegen lassen, wie alle anderen berechtigten Anträge meiner Person, ehe sie sie August 2005 zusammen mit einem rechtswidrigen „Umangsausschluss“ in einem Abwasch abfertigte:

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Was für ein Erfolg für Willy Neubert, der bestens mit dem sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser zusammenwirkte, um den zuvor gefassten Beschluss des Gerichts vom April 2005auf sofort einzuleitende wöchentliche Treffen zu vereiteln, der noch im Juni 2005 erklärtes Ziel der Richterin war:

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Willy Neubert musste zur Vereitelung dieses Kontaktes, der den gesamten Konflikt bereits hier hätte befrieden und beenden können, dem Kind seinen Vater erhalten hätte, nichts weiter tun als den sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser im privaten Umfeld zu umgarnen und zu instrumentalisieren, der sich 17mal zum Kaffeetrinken bei der Kindsmutter einfand, wie er selbst angab (Link oben, Protokoll August 2005).

Ab der Geburt des Kindes ging Willy Neubert bei seiner Tochter täglich ein und aus – auch während ich lästigerweise noch da war, die ersten drei Monate.

Willy Neubert ist nachvollziehbar ein widerwärtiger und intriganter Hetzer, der seit Geburt meines Kindes darauf hingewirkt hat, meine Vaterschaft zu zerstören.

Hierzu brauchte er nur die Beziehung zwischen seiner Tochter Kerstin Neubert und mir zerstören und verhindern, dass jemals eine Entlastung des Konflikts und eine klärende Kommunikation stattfindet.

Richtig klar wurde das allerdings erst, als ich im Sommer 2014 über Akteneinsicht meines Rechtsanwaltes, nachdem das Gericht ein halbes Jahr diese Akteneinsicht verweigert hat, Kenntnis von zwei Schreiben des Willy Neubert an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg, den Justizverbrecher Roland Stockmann erhielt, der u.a. bei der zehnmonatigen Freiheitsberaubung und meiner Pathologisierung 2010 eifrig mitwirkte (Link).

http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

Wieviele Schreiben insgesamt Neubert an das Gericht, Jugendamt und sonstige Stellen richtete, um meine Vaterschaft zu zerstören, den Konflikt immer weiter zu eskalieren, kann man nur erahnen und wird vielleicht infolge weiterer Prozesse zu klären sein.

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Das Schreiben Willy Neuberts vom 21.08.2012 beginnt mit folgender Einleitung:

„Sehr geehrter Herr Direktor Stockmann,

gestatten Sie mir bitte, daß ich Sie über den aktuellen Stand unterrichte.

Ende Mai 2012 ist Herr Deeg im Kinderschutzbund während des Treffens mit seinem Kind ausgerastet. Als meine Tochter das Kind an diesem Tag abholte kam es weinend aus dem Kinderschutzbund herausgelaufen. M.E. wurde dieser Vorfall von den Behörden nicht aufgeklärt. Seitdem gibt es keine Treffen mehr im Kinderschutzbund. Mein Enkelkind möchte seinen Vater nicht mehr sehen.“…..

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

In einem anderen Schreiben steht irgendwo, der Großvater hätte sie an diesem Tag abgeholt und ich hätte sie dann draußen noch verfolgt.

Man sollte schon den Überblick über seine Lügen behalten.

Ein weiteres vorliegendes Schreiben, das den Missbrauch des Kindes dokumentiert und die Antwort des Justizverbrechers Stockmann:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Wie Stockmann agiert, Einfluss nimmt und hinter den Kulissen entwertet, entlarvte ein Schreiben dieses Justizverbrechers zum Befangenheitsantrag der Kindsmutter, mit dem sie und die Hetzanwältin Hitzlberger die Richterin Treu kaltstellten, den er zwar formal ablehnt aber zu einer widerwärtigen Diffamierung und persönlichen Abrechnung meiner Person missbraucht….

Wie solche Charaktere in eine Führungsposition einer rechtsstaatlichen Justiz gelangen können, wird aufzuklären sein. Quellen teilten mir mit, wie Stockmann den Aufbau in den neuen Bundesländern als Karrieresprungbrett nutzte, danach juristisch überfordert, Prozessbetrug beging um Fehler zu vertuschen.

Die tatsächliche Verlauf der Treffen mit meiner Tochter beim Kinderschutzbund sind nun beweisrechtlich dokumentiert und öffentlich gemacht:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Die Rolle der Hetzanwältin der Kindsmutter, Gabriele Hitzlberger, die die Hauptschuld für die heutige Situation und die erneute Zerstörung der Bindung trägt, ist bereits ausführlichst in diesem Blog dokumentiert.

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Jeder kann hier unschwer herauslesen, wie Willy Neubert „Material“ liefert, dass dann in auf Ausgrenzung und Isolation meiner Person abzielende Schriftsätze dieser „Fachanwältin“ fließt:

Hitzelberger Schriftsatz, 13.12.2012 – Ausgrenzung Vater: Az. 2 F 957/12 und 2 F 1869/12. AG Würzburg

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Entwertungen, die hier stattfinden sind ebenso wie die Darstellung der durch Kontakt zu ihrem Vater „verstörten“, „verängstigten“, „traumatisierten“ etc. Kinder kataloghaft.

Der rechtswidrige asoziale Kindesentzug und Umgangsboykott gegen den Vater Angelo Lauria, der im vorherigenghe Blogbeitrag thematisiert wurde, läuft genau nach dem gleichen Muster.

Es geht hier um Verbrechen und um psychischen Missbrauch von Kindern durch Juristen und Justiz!

Mordmotiv Kindesentzug: redigierte und erweiterte Fassung der Klage gegen Würzburger Justizverbrecher

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Bayerische Justizverbrecher – wie zuletzt Pankraz Reheußer vom OLG Bamberg – ermöglichen der Kindesentführerin und Falschbeschuldigerin Kerstin Neubert seit 14 Jahren die ENTFREMDUNG und Entführung meines Kindes, die Verweigerung von Kooperation und KOMMUNIKATION nicht nur mit mir als Vater des Kindes sondern auch mit den Helfern und Beratern, die versuchten, diesen rechtsfreien Zustand und die Schädigung des Kindes zu entschärfen.

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Stattdessen haben seit 13 Jahren dumme und asoziale Juristen das Heft an sich gerissen, denen es z.T. offenkundig Spaß und hämische Freude macht, Menschen zu schädigen und ihre „Macht“ zu mißbrauchen. Widerwärtige Menschen wie die Würzburger „Fachanwältin“ Gabriele Hitzlberger ziehen aus dem Leid von Menschen Gewinn, profitieren genüßlich grinsend von Lebenszerstörung – und glauben offenbar, das habe keine Konsequenzen für sie.
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All dies ist in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert:
die Ausgrenzung, die Kriminalisierungsversuche, die Straftaten im Amt, die Pathologisierungs- und Stigmatisierungsversuche mithilfe des Würzburger Psychiaters Jörg Groß und des Provinzblättchens Mainpost. Fehlgutachten und falsche Schlagzeilen werden vertuscht, Schwamm drüber, „Mia san mia“….

Kindesentzug wie er hier vorliegt, ist ein Mordmotiv.

Diese bayerischen Justizverbrechern und CSU-Fratzen, die sich zu Lasten einfacher Rechtsuchender über Recht und Gesetz stellen, sind endlich aus dem Amt zu entfernen, anzuklagen.

Dieses Schreiben liegt der Polizeibehörde Stuttgart vor, ich gehe von umfangreichen Ermittlungen aus. Diese sind auch im Sinne der TÄTER!

An das
Landgericht Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart

Mehrfertigung

Landtag Baden-Württemberg

Justizministerium Baden-Württemberg

Polizeibehörde Stuttgart

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Staatskanzlei, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München, eingereicht wegen

1. Zerstörung der Vaterschaft des Klägers durch rechtswidrigen Kindesentzug über 13 Jahre und weiter anhaltend, Beihilfe zur Kindesentführung seit Oktober 2012 und weiter anhaltend durch bayerische CSU-Justizjuristen der Behörden Würzburg/Bamberg. Aus Gründen der Generalprävention (Umgangsboykott und Kindesentzug durch Mütter und alleinerziehende Väter) und aufgrund der über Jahre anhaltenden asozialen rechtsfernen Skrupellosigkeit der bayerischen Amtsträger ist ein Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 12 Millionen Euro angezeigt.

Besorgnis der Befangenheit

Da das Land Baden-Württemberg gemäß Art. 45 Beamtenstatusgesetz eine Fürsorgepflicht für den Kläger als Polizeibeamten auf Lebenszeit hat, wird diese Klage an das Landgericht Stuttgart addressiert mit der Bitte, die Befangenheit bayerischer Gerichte in diesem Fall und eine eigene oder alternative Zuständigkeit zu prüfen.

Die politisch zuständigen Stellen werden nochmals vom Tatverdacht der strukturellen Korruption durch bayerische Politiker und Juristen zulasten von Rechtsuchenden in Kenntnis gesetzt.

Die Schädigungen, die dem Kläger seit 2003 hier insgesamt zugefügt wurden, sind längst als Mordmotiv zu werten. Verantwortliche stellen der bayerischen Justiz stellen sich, geschützt durch parteipolitsichen Dünkel der CSU, regelhaft über Recht und Gesetz.

In diesem Fall wurden und werden seit über einem Jahrzehnt in eklatanter Weise die Grund- und Elternrechte des Klägers als auch die Rechte des Kindes des Klägers missachtet.

Konkrete Vorgaben der familienrechtlichen Gesetzgebung wie die Wohlverhaltenspflicht, § 1684 BGB, oder die Auskunftspflicht, 1686 BGB, werden komplett ignoriert. Akten werden über Jahre verschleppt oder bei Bedarf ganz verschwinden gelassen.

Eine Sachbearbeitung innerhalb Bayerns gegen Behördenträger in Bayern (CSU) führte seit 2004 durchweg ohne jede objektive Prüfung zur rechtsbeugenden Entledigung und/oder Ablehnung jedweder Anträge auf dem Aktenweg unter floskelhafter Vorgabe, die Anliegen nicht zu „verstehen“.

Das Justizministerium Bayern verweigert darüberhinaus jedwede Ausübung einer Dienstaufsicht über die Justizbehörden Würzburg/Bamberg und versucht, Rechtsuchende für dumm zu verkaufen:
StMJ Bayern/Ministerialrat Zwerger, März 2015: Strafanzeigen gg. Trapp/Staatsanwaltschaft wird nicht weitergeleitet.

Örtliche Zuständigkeit und Tatortprinzip werden durch die Justizbehörden Würzburg offenkundig missbraucht, um Rechtsbeugungen und Straftaten zugunsten von Juristen und Behördenmitarbeitern der Region rechtsbeugend und strafvereitelnd zu vertuschen. Dies ist durch Ermittlungen und Erfahrungen seit 2014 auch für Beamte der Polizeibehörde Baden-Württemberg offenkundig geworden.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Das Verhalten der bayerischen Behörden und die Störung des Rechtsfriedens zu Lasten des Klägers ist objektiv als Mordmotiv zu werten.

Der Kläger ist durch den Missbrauch von Amtsgewalt, die Straftaten im Amt, die Störungen des Rechtsfriedens und das konkrete, in dieser Klage geschilderte parteipolitisch gedeckte Verhalten der Justiz Würzburg/Bamberg objektiv als radikalisierter Gefährder einzustufen.

Die so insbesondere durch dreizehn Jahre Kindesentzug verschuldete Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und die weiter traumatisierenden Grundrechtsverletzungen zu Lasten des Klägers und seines Kindes wurden werden gezielt missbraucht, um innerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Beklagten die Straftaten im Amt zu vertuschen und den Kläger und sein Kind anhaltend immer weiter zu schädigen.

Dies ist offenkundig ein gängiges Muster der Justizbehörden in der Region:

Zunächst werden Akten nicht bearbeitet, Verfahren verschleppt, und so Schädigungen und Kindesentfremdung verschuldet. Im zweiten Schritt werden jedwede Reaktionen des Geschädigten missbraucht, um diesen zu kriminalisieren und weiter zu schädigen und auszugrenzen.

Beweis:
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Weitere Zivilklagen und Mitteilungen an das Ministerium und den Landtag erfolgen zu folgenden Sachverhalten:

2. Schwerer gemeinschaftlich begangener Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate durch bayerische CSU-Justizjuristen der Behörden Würzburg/Bamberg. Aus Gründen der Generalprävention und aufgrund der asozialen rechtsfernen Skrupellosigkeit der bayerischen Amtsträger ist ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 5 Millionen Euro angezeigt.

3. Erstellung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß (CSU) zugunsten und auf Weisung der Staatsanwaltschaft Würzburg zwecks missbräuchlicher Anwendung des § 63 StGB gegen den Kläger. Aus Gründen der Generalprävention und aufgrund der asozialen rechtsfernen Skrupellosigkeit der bayerischen Amtsträger und des berufenen Sachverständigen sowie der anhaltenden Stigmatisierung des Klägers durch Fehlgutachten ist ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 500.000 Euro angezeigt.

4. Inhaftierung des Klägers über mehrere Wochen in einer 4-Mann-Zelle (durch Stockbetten erweiterte 2-Mann-Zelle) der JVA Würzburg mit bis zu drei starken Rauchern. Der Kläger ist Nichtraucher. Hier ist aus Gründen der Generalprävention ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro durch den Freistaat Bayern angezeigt.

Durch diese Repressionen und Verbrechen im Amt verfolgten die Täter der bayerischen CSU-Justizbehörden erkennbar den Zweck, den Kläger davon abzubringen, weiter seine berechtigten Anliegen als Vater geltend zu machen und sich weiter juristisch um die Verwirklichung der böswillig und asozial verhinderten Vater-Kind-Bindung und die Aufklärung der Vorgänge zu bemühen.

Dieser von der Beklagten angestrebte Erfolg ist nicht eingetreten, vielmehr gelang es ab Mai 2010 mittels Beschluss und Durchsetzung der Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, wöchentliche Treffen und Kontakte und so den Bindungsaufbau zwischen Vater und Kind zu verwirklichen.

Ungeachtet der postitven Entwicklung und Bindung bis Mai 2012 gelang es der Kindsmutter ein zweites Mal mithilfe der erneut untätigen Familienrichterin Treu und verbrecherisch agierender Justizmitarbeiter jeglichen Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln.

Die Schwere und Dauer der Straftaten und Verbrechen durch Angehörige der bayerischen Justiz schließt aus, dass die Täter und Verantwortlichen sich den Konsequenzen entziehen werden.

Die existentiellen Schädigungen und der Umgang der diese Existenzzerstörung verschuldenden Behörden und auch der politischen Stellen hiermit ist wie genannt als Mordmotiv zu werten.

Begründung / Beweisvortrag:

I.
Die Beklagte ist schuldhaft verantwortlich dafür, dass seit 15.12.2003 rechtswidrig der Kontakt und die grundgesetzlich garantierten Elterpflichten und Elternrechte zwischen dem Kläger als leiblichem Vater und seinem damals drei Monate alten Kind dauerhaft und konsequent zerstört wurde.

Der Kläger hat als rechtlicher und leiblicher Vater durch Verschulden der Justiz und der Behörden Würzburg zwischen Dezember 2003 und Mai 2010 und wieder seit Juni 2012 anhaltend jeden Kontakt zu seinem Kind verloren.

Der Kläger stellte ersten Antrag als Vater des drei Monate alten Kindes mit Datum vom 27.12.2003 an das Familiengericht Würzburg. Mit Datum vom 31.03.2003 teilte die Amtsrichterin Antje Treu hierauf mit, dass das Jugendamt zuständig sei. Erst auf erneuten Antrag wurde mit Datum vom 13.08.2004 eine mündliche Verhandlung anberaumt, Az. 002 F 5/04.

Der Kläger ist seit Geburt durch den ehemaligen § 1626a BGB eklatant benachteiligt.
Dieser § 1626 BGB wurde vom Europäischen Gerichtshof bereits mit Urteil gegen die Bundesrepublik vom 03.12.2009, Beschwerde 22028/04, und vom Bundesverfassungsgericht infolge 2010 als menschenrechtswidrige/verfassungswidrige Diskriminierung festgestellt, ohne dass dies im konkreten Fall irgendeine Änderung in Bezug auf die Diskriminierung des Klägers zur Fogle hatte. Die Diskriminierung wird von Provinzjuristen ungeachtet der höchstrichterlichen Feststellungen ungeniert fortgeführt.

Allein diese Diskriminierung im Zusammenhang mit verfassungsmäßig garantierten existentiellen Bedürfnissen des Elternrechts begründet einen massiven Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen den diese Vorgaben nahezu hämisch ausblenden bayerischen Staat.

Die hier – wie infolge dargelegt – asozial agierenden Juristen der CSU sind nicht auf Hilfe, Entlastung und Mediation aus – sondern wie im bizarren „Leitbild“ dieser Politik zum Ausdruck kommend nur auf Selbstbestätigung, Fehlervertuschung, Spaltung und Repression, Bestrafung, Ausgrenzung.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Zu diesem Zeitpunkt war die Bindung zum Kind bereits anhaltend acht Monate zerstört, der Kläger aufgrund Kindesentzug und ungerechtfertigter Kriminalisierung traumatisiert.

Der Rechtsfrieden war bereits zu diesem Zeitpunkt eklatant gestört.

Ein erster vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind wurde veranlasst mit Datum vom 28.04.2005, wöchentlich drei Stunden.

Der Verfahrenspfleger Rainer Moser wird beauftragt, wöchentlich drei Stunden Kontakt zwischen Vater und Kind sofort anzubahnen und durchzuführen.

Der Verfahrenspfleger verweigerte infolge rechtswidrig die Durchführung dieser Aufgabe.

Zeugnis:
Rainer Moser
, Wiesengrundweg 27, 97249 Eisingen

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Der Verfahrenspfleger unterließ infolge die Durchführung der beschlossenen Kontakte und meldete sich auch nicht beim Kläger, worauf dieser sich mit Schreiben vom 04.06.2005 an das Gericht wandte.

Die Richterin verfasste mit Schreiben vom 08.04.2005 folgende ergänzende Anordnung an den Verfahrenspfleger:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird.“…
Es wird deshalb vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Erst hierauf traf sich der Verfahrenspfleger mit dem Kläger in dem Würzburger Cafe am Dom, wobei er nebenher privat telefonierte und einen völlig desinteressierten Eindruck an den Vorgängen und der Druchführung der vom Gericht beschlossenen Kontakte zeigte. Hernach meldete sich der Beschuldigte Moser wieder nicht und führte auch die beschlossenen Kontakte nicht durch.

Zeugnis:
Rainer Moser, Wiesengrundweg 27, 97249 Eisingen

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Die Unfähigkeit und Inkompetenz des sog. Verfahrenspflegers, der sich offenkundig von der Kindsmutter, mit der er sich nach eigenen Angaben 17mal getroffen hatte, manipulieren ließ, missbrauchte die Richterin und Beklagte Antje Treu infolge rechtswidrig und schuldhaft und ohne Änderung der Gegebenheiten oder des Kindeswohls mit Datum vom 24.08.2005 zu einem sog. Umgangsausschluss gegen den Vater für weitere zwei Jahre, nachdem bereits schuldhaft und rechtswidrig die Bindung zum Kind über zu diesem Zeitpunkt 20 Monate rechtswidrig verschuldet worden war.

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Durch dieses grotesk willkürliche und rechtswidrige Verhalten der Justizbehörden Würzburg wurden die bereits vorhandenen Schädigungen potenziert, der Weg für weitere rechtswidrige Kriminalisierung, Pathologisierung und Traumatisierung des Klägers durch Kontaktverlust zum Kind geebnet, wie sie zwischen 2005 und 2010 erfolgten und die Bindung des Kindes zu seinem Vater in der lebenslang prägenden Triangulierungsphase des Kindes rechtswidrig zerstört.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über Oberlandesgericht Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Bereits dieser weiter lebenszerstörende und die Ausübung der Vaterschaft vereitelnde Vorgang ist objektiv als Mordmotiv gegen die Verantwortlichen Moser und Treu zu werten.

Die Traumatisierung und Ausgrenzung des Klägers wurde potenziert und gleichzeitig gerichtlich normalisiert. Der Rechtsfrieden wurde eklatant weiter gestört.

II.
Ein vollstreckbarer Beschluss der Richterin Sommer (Richterwechsel) vom 09.04.2010, Amtsgericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09 auf konkrete wöchentliche Treffen jeden Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr sowie dessen Durchsetzung führte zu einer überaus positiven Entwicklung, bei der durch wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind – nach sechseinhalb Jahren rechtswidriger Bindungszerstörung im Sinne der Kindsmutter – eine liebevolle und vertrauensvolle Bindung entstand, in der das Kind seinen Vater als solchen kennenlernte und Vertrauen fasste, die der Dämonisierung und Ausgrenzungsabsicht der Kindsmutter zuwiderlief.

Wöchentliche Treffen, zu denen der Vater jeweils am Morgen von Stuttgart nach Würzburg und am Abend zurück nach Stuttgart fuhr, fanden so statt am:

(Anm.: wird nachgereicht)

Folgende Termine fielen auf Wunsch und aufgrund Unpässlichkeit der Kindsmutter kurzfristig aus:

(Anm.: wird nachgereicht)

Infolge wurde der vollstreckbare Beschluss der Richterin Sommer (Richterwechsel) vom 09.04.2010, Amtsgericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09, rechtswidrig und schuldhaft seit 1. Juni 2012 missachtet und nichts unternommen, diesen durchzusetzen.

Am 01. Juni 2010 erfuhr der Kläger erst vor Ort beim Kinderschutzbund in Würzburg auf telefonische Nachfrage bei der Helferin, dass die Kindsmutter das Treffen „abgesagt“ hatte.

Entsprechende Anträge auf Ordnungsgeld, auf Schlichtung und Mediation durch den Kläger wurden (nach erneutem Richterwechel) durch die erneut zustänige Richterin Antje Treu unterschlagen und unterdrückt, was den Tatbestand der Rechtsbeugung zugunsten der Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert gemäß § 339 StGB und der Urkundenunterdrückung gemß § 274 StGB verwirklicht.

Der Kläger hat als leiblicher und rechtlicher Vater weiter durch Verschulden der Justiz und der Behörden Würzburg zwischen Dezember 2003 und Mai 2010 sowie seit Juni 2012 anhaltend keinerlei Kenntnis über Befindlichkeit, Leben und Lebensgestaltung seines leiblichen
Kindes. Anträge wurden über Jahre nicht bearbeitet. Auch über das Gericht mehrfach beantragte Fotos seines wurden dem Kläger nicht übersandt.

Das Leben und die Vaterschaft des Klägers ist durch Rechtsbrüche und Schuld der Justiz und der Behörden Würzburg zerstört.

Der Kläger leidet durch anhaltende Rechtsbrüche und Missbrauch von Amtsgewalt durch die Justizbehörden Würzburg unter einer schweren Posttraumatischen Belastungsstörung, die fortlaufend verstärkt wird.

Die Grund- und Elternrechte des Klägers werden hier seit 2003 mittels eines asozialen, widerwärtigen und parteiischen Gesinnungsstrafrechts ausgehebelt, das sich in einer Form von Gewohnheitsrecht gegen Männer und Väter in der Region etabliert hat.

Die Polizei in Baden-Württemberg, die seit 2014 fortlaufend persönlich von den Vorgängen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg persönlich informiert wird, geht von struktureller Korruption zu Lasten des Kindsvaters und dessen Kindes aus.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Das sog. Tatortprinzip als auch die örtliche Zuständigkeit der Justizbehörden Würzburg bei Bearbeitung von Strafanzeigen und Zivilklagen in dieser Sache führen nachhaltig zur Vertuschung und Verdeckung der Straftaten im Amt in eigener Sache.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

III.
Mit Datum vom 15.12.2003 erwirkte die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert vor dem Zivilgericht Würzburg mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung nach § 156 StGB eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen den Kindsvater. Einen gerichtsfesten oder nachvollziehbaren Anlass für diesen Vorgang gibt es bis heute nicht (Az. 15 C 3591/03).

Ein sog. Kontaktverbot wurde unkompliziert erlassen und am 22.12.2003 zugestellt. Trotz der sich jedem vernünftig denkenden Menschen erschließenden Auswirkungen auf das drei Monate alt Kind der Parteien wurde der Vorgang weder an das zuständige Familiengericht Würzburg abgegeben noch dieses informiert.

Ziel dieser Gewaltschutzverfügung war und ist erkennbar die Entsorgung meiner Person als Vater des drei Monate zuvor geborenen Wunschkindes, da ich aufgrund finanzieller und wirtschaftlicher Situation sowie beruflichem Status als Ex-Polizist nicht mehr den Ansprüchen der Kindsmutter genügte.

Die Kindsmutter missbrauchte demnach meine Person unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (Familienbildung, Heirat) betrügerisch dazu, um ein Kind mit hervorragenden Erbanlagen zu erlangen und hernach alleine zu besitzen. Ein anderer Schluss ist aus den bis heute erfolgten Vorgängen kaum noch nicht glaubhaft zu machen.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert
, Wohnanschrift ist nicht bekannt, die Zeugin ist zum Zweck der Kindesentfremdung seit Oktober 2012 untergetaucht, zu laden über: Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Es handelt sich hierbei um einen strafbaren Betrug gemäß § 263StGB, vergleichbar mit sog. Heiratschwindel. In diesem Fall ist der Vorsatz nicht der, monetäre oder wirtschaftliche Vorteile zu erlangen sondern die der, dass die Kindsmutter unter Ausgrenzung des Vaters mithilfe falscher Eidesstattlicher Versicherung diesen aus dem Leben des Kindes zu entfernen sucht und das gemeinsam gewünschte Kind infolge in Alleinmacht besitzen möchte.

Die Gewaltschutzverfügung wird gemäß den von feministischen Lobbys durchgezwungenen Gesetzes ohne Anhörung meiner Person, ohne Beweisvorlage und anhand Glaubhaftmachung der Kindsmutter durch die Rechtspflegerin des Zivilgerichts, Frau Lassen aufgenommen und vom damaligen Amtsrichter Thomas Schepping lediglich noch abgezeichnet.

Zeugnis:
Direktor des Amtsgerichts Gemünden, Thomas Schepping
, Friedenstraße 7, 97737 Gemünden am Main – der Zeuge ist Beschuldigter

Bis heute wird von Beamten der bayerischen Justiz darüber in der Öffentlichkeit getäuscht, dass dieses Gesetz unter anderem vorrangig zur Stigmatisierung von Männern im Trennungkonflikt führt und seit langem gezielt zur Vorteilsschaffung der Kindsmütter in Trennungs- und Kindschaftskonflikten missbraucht wird.

Im konkreten Fall hier führen hoheitlich tätige Beamte und Beamtinnen der Staatsanwaltschaft Würzburg und der Polizei Würzburg (ebenso wie mit monetären Interessen agierende sog. Fachanwältinnen für Familienrecht) in Würzburg Veranstaltungen und Lehrgänge für Frauen durch, wie mit dem Vorwurf Gewalt und dem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes Väter zu stigmatisieren sind, sobald Trennungsabsicht besteht.

Durch die Amtsgewalt wird diesen rechtsfernen, feministisch motivierten Aktionen ein seriöser Anstrich gegeben. Die zur Objektivität verpflichtete Polizeibehörde und Staatsanwaltschaft Würzburg ergreift hier ohne Vorliegen eines konkreten Sachverhalts bereits pauschal Partei für Frauen.

Hierdurch werden Falschbeschuldigungen gegen Männer und Väter provoziert, den Frauen und Kindsmüttern nahegelegt, dass sie für falsche Darstellungen nicht belangt werden und auch keinerlei Interesse daran besteht, in dieser Richtung Fragen zu stellen.

Mit Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit vor dem Gesetz hat dieses Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden und der Familiengerichtsbarkeit nichts mehr zu tun. Dies ist faktenschaffendes Gesinnungsstrafrecht.

Konkretes und beweisrechtliches Beispiel hierfür:

Die mit Ermittlungen und Strafverfolgung gegen meine Person befasste Würzburger Staatsanwältin Angelika Drescher, teilte in öffentlicher Veranstaltung (Rathaus Würzburg, Ausstellung „Rosenstraße 76“, Podiumsvortrag unter Beteiligung Familiengericht Würzburg, Abt. „häusliche Gewalt gegen Frauen“ des Polizeipräsidiusm Unterfranken) auf mündlich gestellte Frage des Kindsvaters, was gegen den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes bspw. bei Kindschaftskonflikten unternommen werde, wörtlich mit „Herr Deeg, es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes“.

Zeugnis:
Frau Sigrid Endrich
, Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder in Unterfranken, Frankfurter Straße 79, 97082 Würzburg

Zeugnis:
Frau Christiane Förster
, Bergstr. 59, 97076 Würzburg

In einem öffentlichen Veranstaltungshinweis vom 17.11.2006 wurde für diese parteiisch gegen Männer und für den Missbrauch der einschlägigen Gesetzgebung ausgerichtete Veranstaltung wie folgt geworben:

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.

Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Beweis:
Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Die Justizbehörden und die Strafverfolgungsbehörden Würzburg sind bei derarter Gesinnung und parteiischer Voreingenommenheit ganz offenkundig weder in der Lage noch gewillt, den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, eine falsche Eidesstattliche Versicherung der Kindsmutter – noch dazu Juristin – objektiv und neutral aufzuklären und zu ermitteln.

Stattdessen wird öffentlichkeitswirksam und unter Missbrauch der Amtsgewalt durch hhoheitlich tätige und zur Objektivität verpflichtete Amtsträger hier eine Anleitung auch für Falschbeschuldigungen gegeben.

In der örtlichen Mainpost wurde folgende Meldung verbreitet, bezugnehmd auf eine von der Staatsanwaltschaft Würzburg über einen örtlichen Bäcker initiierte Aktion, mit der auf Brötchentüten dafür geworben wird, Männer wegen vorgeblicher häuslicher Gewalt anzuzeigen und sog. Gewaltschutzverfügungen zu beantragen, Überschrift „Gewalt kommt nicht in die Tüte“:

…..„Wer Auffälligkeiten in seiner Umgebung bemerkt, sei es bei Nachbarn oder Familienmitgliedern, sollte sich nicht scheuen, Polizei oder andere Hilfsstellen zu benachrichtigen“, klärt die diplomierte Sozialarbeiterin auf.
Bundesweit wird jede vierte Frau Opfer von häuslicher Gewalt, in Würzburg sind jährlich 2000 Frauen betroffen. Dies geht aus der Statistik der Polizei hervor.“….

Es ist offenkundig, dass der Kläger als zu Unrecht beschuldigter und mit Verfügungen belegter Kindsvater hier bei den Justizbehörden Würzburg einer Wand von Staatsjuristen und Amtsmissbrauch gegenübersteht, bei der keinerlei Wille und Motivation zur Beachtung der Unschuldsvermutung, zur Aufklärung von Falschbeschuldigung der Kindsmutter oder zur Sicherung der grundgesetzlich garantierten Elternrechte gegenüber der Volljuristin und Frau Kerstin Neubert hat.

Es besteht hier nicht nur ein Opferbonus sondern auch ein Freibrief, der der Kindsmutter durch bloßen Vorwurf und Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes über Recht und Gesetz stellt und im Gegenzug, der den weiteren ungehinderten Besitz des Kindes unter Ausgrenzung und Entrechtung des Kindsvaters als Mann zwingend und für jeden vernünftig denkenden Menschen zur Folge hat.

Diese Folgen sind nun seit 13 Jahren schuldhaft zu verantworten.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung der Juristin Kerstin Neubert wird bis heute unter fortlaufender Strafvereitelung und Rechtsbeugung vertuscht.

Die Kindsmutter und Volljuristin macht bereits beginnend 2004 in familienrechtlichem Gutachten keinen Hehl mehr daraus, dass die Motivation für den Antrag der sog. Gewaltschutzverfügung persönliche und innere Zielsetzung war, mich als Partner und Vater des Kindes loszuwerden und jeglichen weiteren Kontakt und Kommunikation zu verhindern und zu vereiteln.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert
, die Wohnanschrift ist nicht bekannt, die Zeugin ist zum Zweck der Kindesentfremdung seit Oktober 2012 untergetaucht, zu laden über: Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Der Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung gemäß § 156 StGB ergibt sich bereits zweifelsfrei aus dem sog. familienpsychologischen Gutachten des Würzburger Prof. Joachim Wittkowski, welches dieser am 17.12.2004 dem Familiengericht vorlegt, Az. 2 F 5/04.

Über die Begegnungen und die Aussagen der Kindsmutter schreibt der sog. Sachverständige:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“
Seite 17/18

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Zu diesem Zeitpunkt gelang es der Kindsmutter auf Grundlage der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten Gewaltschutzverfügung bereits über ein Jahr, jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln.

Die Kindsmutter teilt hier unverhohlen mit, dass die Gewaltschutzverfügung einzig dazu diente, ihre Gefühle zu befriedigen bzw. irreale innere Ängste zu unterdrücken, die sie als „Panik“ bezeichnet und die sie zum Maßstab allen Handelns seit 2003 machte. Die Lebenszerströrung und die Zerstörung der Vaterschaft, die Schädigung des Kindes ordnet sie seit Ende 2003 dieser inneren Befriedigung eigener Befindlichkeiten unter.

Die Gewaltschutzverfügung missbraucht Rechtsanwältin Neubert, um den Kindsvater auf Distanz und vom Kind fernzuhalten, die zwingend notwendige Kommunikation auf Elternebene zu vereiteln.

Die asoziale Zielsetzung der Augrenzung des Kindsvaters vom Leben des Kindes wie es in den folgenden 13 Jahren von der Kindsmutter rechtswidrig erzwungen wurde, das asoziale Besitzdenken und die anmaßende Hybris gegenüber männlichen Partnern der Kindsmutter ergeben sich weiter unter anderem aus diesen Passagen des Gutachtens, die dem Familiengericht und auch dem Strafgericht seit 2004 vorliegen:

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Bereits aus den Akten habe man den Eindruck gewinnen können, sie habe wiederholt Fluchtversuche unternommen? „Ständig, alle paar Wochen.“ Frau Neubert bekräftigte, sie habe die Beziehung beenden wollen. Wieso sie unter diesen Umständen ein Kind von und mit diesem Mann habe haben wollen?

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“
Seite 31

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“
Seite 34

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

IV.
Bis zum Erhalt der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangten Gewaltschutzverfügung durch die Beklagte war für den Kläger in keiner Weise ersichtlich, dass die Kindsmutter bereits die „Alleinerziehung“ unter aggressiver Ausgrenzung des Klägers als Vater massiv betrieb.

Kindsvater und Kindsmutter bereiteten sich während der Schwangerschaft gemeinsam auf die Geburt und die Familienbilung mit Kind vor. Die einzigen hierbei störenden Elemente waren immer wieder auftretende diffuse Befindlichkeitsstörungen der Kindsmutter (Eiferssuchtsattacken gegen den Kindsvater), die sich jedoch ab April 2003 komplett einstellten.

Unter anderem Geburtsvorbereitungstermine bei der Hebamme wurden gemeinsam von Kindsvater und Kindsmutter besucht.

Zeugnis:
Frau Claudia Holter
, Hebammenpraxis, Stauferstraße 14, 97076 Würzburg

Der Kläger hatte beim Zusammenzug mit der Kindsmutter dem Druck der Polizeidirektion Böblingen nachgegeben, die – initiativ bis heute vertuschter massiven Dienstvergehen des Polizeibeamten Roland Eisele (Verweigerung des täglichen Dienstes auf dem Polizeirevier, Verbot des Kontaktes zu Kollegen, Unterschlagung einer Krankmeldung, rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge, Verleumdung und Beleidigung) – mit massivem Mobbing erreicht hatte, dass der Kläger als Polizeibeamter auf Lebenszeit in eine hieraus resultierende auch wirtschaftliche Zwangssituation gekommen war und das erklärte Ziel der Führung der Polizeidirektion war, den Kläger aus niederen Beweggründe („lästige Personalie“) zur „Aufgabe“ dieser Beamtenstellung zu zwingen.

Die Kindsmutter beförderte diese Zielsetzung der Führung der Polizeibehörde, indem sie dem Kläger einen familiären und wirtschaftlichen Zusammenhalt, Heirat und Familienbildung mit zwei Kindern als Perspektive vorgaukelte. Im Gespräch war Tätigkeit in ihrer Kanzlei. Auch manipulierte sie den Kläger und wirkte auf ihn mit entsprechender Zielsetzung ein, indem sie beispielsweise darlegte, dass er bei der Polizei „keinen Fuß mehr auf den Boden“ bekäme und für diesen Beruf ohnehin „zu intelligent“ sei.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert
, Wohnanschrift ist nicht bekannt, die Zeugin ist zum Zweck der Kindesentfremdung seit Oktober 2012 untergetaucht, zu laden über: Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Es wird ein Abgleich mit der Idealisierung und Entwertung des Klägers empfohlen, die sich aus den Äußerungen der Kindsmutter im familienpsychologischen Gutachten ergeben.

Die Kindsmutter hat das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstört, wie sie oben nonchalant mitteilte, indem sie kurz nach Geburt des gemeinsamen Kindes feststellte: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“

V.
Der Beklagten war und ist bewusst, dass die Schädigungen durch Zeitablauf geschaffen werden, dass diese irreversibel und massiv sind und dass dieses Vorgehen eklatant rechtswidrig ist.

1.

Mit Schreiben vom 20.12.2011, Az.2 F 1462/11, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.
Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert verweigert infolge völlig unbehelligt vom Gericht jegliches Gespräch und jegliche Kommunikation mit der Mediatorin Frau Schmelter. Die Elternberatungsstelle am Dominikanerplatz, Würzburg, befindet sich ca. 5 Gehminuten von der Kanzlei der Kindsmutter, Marienplatz in Würzburg entfernt.

Auf telefonische Nachfrage Frau Schmelters verweigert die Kindsmutter auch jegliches Gespräch am Telefon und legt den Hörer auf.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Die Richterin wird von der Beraterin Frau Schmelter vielfach und in zahlreichen auch persönlichen Besprechungen von den Vorgängen in Kenntnis gesetzt, ohne dass diese irgnedetwas veranlasst oder unternimmt.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Der Kläger führt bis Dezember 2015 insgesamt ca. 80 Einzelgespräche (Anfahrt von Stuttgart, 160 km) mit der Beraterin Frau Schmelter, mit dem Ziel, den rechtsfreien Zustand und den Kindesentzug und die (ab Oktober 2012) Kindesentführung durch die Kindsmutter zu beenden und über die Beraterin als Multiplikatorin auf das komplett untätige Gericht einzuwirken.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

2.
Mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergeleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“
.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.
….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Das Fehlverhalten ist der Beklagten bekannt. Es ist bekannt, dass die Kindsmutter sich komplett entzieht, die Elternberatung hier bereits über Monate verweigert – dennoch veranlasst die Beklagte auch infolge bis 2015 nichts! 2015 wird der gültige Umgangsbeschluss zulasten des Klägers und seines Kindes aufgehoben, nachdem die Beklagte offenkundig die Akte faktenschaffend durch Zeitablauf über drei Jahre liegen ließ.

3.
Mit Schreiben vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg weiter wie folgt:

„Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äußern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau […..] habe festgestellt, dass (dieses) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung , die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen mit Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.“

….“Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (dem Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt und zuordnet und ablehnt, und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.
Rechtsanwältin Hitzelberger erklärt nach Rücksprache mit der Mutter, dass Bereitschaft bestehe, den Umgang beim Kinderschutzbund im Beisein von Frau Kleylein-Gerlich wieder aufzunehmen…..“.

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Die Folgen, die hier durch erneuten Kindesentzug über sechs Monate unter Mißachtung vollstreckbaren Umgangsbeschlusses (Juni 2012 bis Dezember 2012) zweifelsfrei von allen Beteiligten benannt werden wurden infolge schuldhaft und vorsätzlich durch die Beklagte, insbesondere die völlig untätige zuständige Familienrichterin Antje Treu potenziert, bis augenblicklich über weitere vier Jahre!

Dies ist irreversibel.

Das Verhalten der Beklagten ist wie genannt als Mordmotiv zu werten.

Die o.g. Umgangspflegerin, Frau Kleylein-Gerlich, wurde mit Beschluss vom Dezember 2012 von der Richterin beauftragt.

Die Kindsmutter verweigerte infolge jedweden persönlichen und auch telefonischen Kontakt mit der Kindsmutter, anders als diese zuvor zweckmäßig vor Gericht über (durchweg hetzerisch und böswillig auf Ausgrenzung ausgerichtete) Anwältin verlauten ließ. Diese Falschaussage diente erkennbar lediglich der weiteren durchschaubaren Täuschung des Gerichts.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Oberer Mainkai 1 , 97070 Würzburg

Mit Frau Kleylein-Gerlich bestand zum Kläger über das Jahr 2012 vielfach ein zunehmend beiderseits belastender Telefonkontakt, in welchem diese die völlige Untätigkeit des Gerichts und die komplette Verweigerung der Kindsmutter zur Kommunikation mit ihr beklagte.

Im Dezember 2013 teilte die Umgangspflegerin dem Kläger schließlich mit, dass diese Pflegscahft für das Kind des Klägers nun „ausgelaufen“ sei. Das Gericht habe trotz vielfacher Interventionsversuche seitens der Umgangspflegerin nichts unternommen.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Oberer Mainkai 1 , 97070 Würzburg

VI.
Die Beklagte leugnet im Schutz des rechtsfreien Raumes der Provinzjustiz nicht nur jedwedes Verhalten zu Lasten des Klägers und seines Kindes.

Die Beklagte versucht auch, die Verbrechen im Amt zu vertuschen, wenn die Gefahr besteht, dass ortsfremde Dritte hiervon Kenntnis erlangen.

So wurde im Januar 2014 – nach bereits weiterem zwei Jahren massiver Schädigungen durch die Beklagte – nochmals versucht, den Münchner Fachanwalt Josef A. Mohr zur Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung in der Region Würzburg als Beistand hinzuzuziehen.

Unmittelbar nach persönlichem Gespräch am 10.01.2014 beantragte Herr Mohr Akteneinsicht bei der Beklagten.

Im Juni 2014 teilte die Kanzlei von Rechtsanwalt Mohr per E-Mail auf Nachfrage mit, dass die Beklagte bis dahin die Akteneinsicht verweigert hat:

…wir hatten beim Amtsgericht in Würzburg schriftlich um Akteneinsicht gebeten. Daraufhin teilte man uns mit, diese würden an uns übersandt, sobald das Gericht die Akten von der Sachverständigen zurückerhalten habe. Dies ist der leider immer noch „aktuelle“ Stand. Ich habe heute mehrfach versucht, die Geschäftsstelle telefonisch zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Bei meiner Nachfrage in der Zentrale teilte man mir mit, dass heute Tag der offenen Tür sei und alles ein wenig anders laufe……

Zeugnis:
Rechtsanwalt Josef A. Mohr
, Leonrodstraße 14a, 80634 München

Bei der „Sachverständigen“, die hier genannt ist, handelt es sich um Frau Katharina Behrend, die mit folgender Vorgabe von der Beklagten hinzugezogen wurde, im Dezember 2012.

Mit Schreiben vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg weiter wie folgt:

„Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Frau Behrend legte im Oktober 2012 nach 22 Monaten ein 11-seitiges sog. Gutachten vor, in welchem sie eine Bindungsblockade durch die Kindsmutter konstatiert und ansonsten versucht, die Untätigkeit der Beklagten zu entschulden, die überfordert sei, da die Kindsmutter nicht kooperiere. Auf Grundlage eines Treffens mit dem Kind 2013 will sie darüberhinaus festgestellt haben, dass das Kind nicht instrumentalisiert und von der Kindsmutter beeinflusst sei.

Die Angabe der Beklagten, die Sachverständige habe im Jahr 2014 diese Akten in Besitz, so dass sie dem Fachanwalt über ein halbes Jahr nicht zugesandt werden könnten, sind eine durchschaubare Schutzbehauptung der Beklagten zur Verdeckung der Verbrechen im Amt.

Resümee:

Die komplette Entrechtung als Vater und als Rechtsuchender über ein Jahrzehnt lang ist durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg unter Aufrechterhaltung einer Fassade von Rechtsstaatlichkeit und dem Nimbus der Justiz gelungen.

Die Schädigungen sind insoweit irreversibel.

Der Verlust jeglicher Teilnahme an der Kindheit und dem Leben eines leiblichen und rechtlichen Wunschkindes des Klägers geschah willkürlich und schuldhaft durch konkret zuzuordnende Personen und ist nicht wiedergutzumachen.

Es ist jedem Laien ersichtlich, dass dieser Konflikt zeitnah und zum Wohle des Kindes über Kommunikation und Beratung der Eltern hätte gelöst werden müssen.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Stattdessen wurde, wie sich aus der gesamten vorliegenden Aktenlage des Gerichts ergibt, seit Dezember 2003 eine Kommunikation im Sinne der sich komplett entziehenden Kindsmutter verhindert und mittels Gewaltschutzgesetz gar einseitig zu Lasten des Klägers strafbewehrt.

Die Kindsmutter und ihr Umfeld konnten vom Tag der böswilligen Ausgrenzung des Klägers und Vaters über das unzuständige Zivilgericht Würzburg mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung unter dem Etikett „Belästigung“ der Kindsmutter frei über das Kind und dessen Entwicklung bestimmen, auf dieses einwirken und die Bindung zum Vater zunächst über Jahre zerstören, die Ausgrenzung nomalisieren, und diesen bis zum heutigen Tag mittels der Justizbehörden Würzburg/Bamberg in ihrem Sinne dämonisieren und als Paria darstellen.

Dies ergibt sich aus der gesamten vorliegenden Akte. Ebenso der Vorsatz, mit dem dies geschah.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Morde und Suizid sind regelhaft Folge solcher Entrechtungen und willkürlichen Ausgrenzungen.

Durch eine Aufklärung und die Zuweisung eines erheblichen Schadensersatzes und Schmerzensgeldes ist auch im Rahmen der Generalprävention solchen Machenschaften bei deutschen Gerichten endlich eine Grenze aufzuzeigen.

Die rechtsfreien Räume, die Väter in unverschuldeten Trennungskonflikten und hieraus geschlechtsspezifischer Kriminalisierung und Rollenzuweisung erleiden müssen, schädigen das Ansehen der gesamten deutschen Justiz weit über die Grenzen hinaus.

Die Korrekturen des Europäischen Gerichtshofes werden ignoriert und von Provinzgerichten und unfähigen Einzelpersonen wie hier im Freistaat Bayern konterkariert.

Der Machtmissbrauch, der Frauen wie hier der Volljuristin Kerstin Neubert durch die deutsche Justiz ermöglicht wurde und wird, ist untragbar in einem Rechtsstaat.

Die Unredlichkeit, mir der Gutachter und Rechtsanwältinnen, die derarte Konflikte als gewinnabwerfendes Geschäftsmodell zum Schaden von Kindern missbrauchen, zeigt dieser Fall hier exemplarisch auf.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Anstatt den Machtmissbrauch durch eine Kindsmutter klar zu benennen, wird in unredlichster Art und Weise von Justizjuristen versucht, hier einen Konflikt zweier Eltern auf Augenhöhe zu phantasieren.

Die eigene Dummheit, Unfähigkeit und Verschleppung wird dadurch zu kaschieren versucht, diese Eltern dann zweckmäßig als „hochstreitig“ darzustellen, auch wenn – wie im vorliegenden konkreten Fall – über ein Jahrzehnt nicht ein ernsthafter Versuch der Schlichtung / Mediation und der begleiteten Kommunikation erfolgt, sondern diese unter Machtmissbrauch von der das Kind „besitzenden“ Partei wie durch Rechtsanwältin Neubert bereits im Ansatz unbehelligt grundlos verweigert wird.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Es wird hiermit nochmals benannt, dass die seit 2003 von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldeten Schäden seit langem objektiv als Mordmotiv zu werten sind.

Durch die anhaltende Weigerung einer rechtsstaatlichen Aufklärung der Verbrechen im Amt und des Kindesentzuges hat sich dieses Motiv potenziert.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Auch als rechtstreuer und unbescholtener Bürger und ehemaliger Polizeibeamter muss man sich nicht grenzenlos von staatlichen Behörden für dumm verkaufen lassen.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.
Familienmediator, BAFM

Warum Menschen töten – Verbrechen Kindesentzug als Normalität

Hervorgehoben

Warum töten Menschen!?

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Hallo Carol.

Hier mal ein kurzer Spontanbeitrag zum 14. „Weihnachtsfest“, an dem die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert (das „Opfer“) mich mittels asozialster und verbrecherisch agierender Juristen der Provinz Würzburg von meinem Wunschkind entfremdet und komplett ausgrenzt.

Lauschig tätig im Kreis der Kollegen der Kanzlei Pickel & Partner in Schweinfurt, wo – wie ich 2015 erfuhr – die resolute Dame arbeitet, seit sie in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in Würzburg – einziger Kontaktpunkt zu meinem Kind – aufgegeben hat, um mit meiner Tochter unterzutauchen und mittels Kindesentführung die wöchentlichen sog. „Umgangskontakte“ zu verhindern, wegen derer ich von 2010 bis 2012 jeden Freitag von Stuttgart nach Würzburg fuhr, um die Vater-Kind-Bindung aufzubauen und die durch Kerstin verschuldeten Schädigungen aufzufangen.

Kerstin Neubert musste jede weitere Entspannung und Normalisierung dieser Bindung mit brachialer dominanter GEWALT und psychischem Missbrauch auch meines Kindes verhindern, um ihr Gesicht zu wahren – es darf ja keiner erfahren, was für ein Mensch sie selbst ist, was tatsächlich hier vorliegt, dass sie nur ihre eigenen asozialen Gewaltphantasmen und Dominanzbestrebungen (siehe Link, Beitrag vom September 2015) mithilfe dummer juristen und feministischer Rollenklischees auf mich als Vater und Mann (der „Täter“) projizierte: https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Kerstin Neubert will Menschen besitzen:

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Die Justiz und Behörden Würzburg, insbesondere auch die Justizverbrecherin Antje Treu (sog. „Familienrichterin in dieser „Sache von 2003 – 2008 und wieder seit 2011) deckt dieses Verbrechen Kindesentführung bis heute. (Alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013).

……

Gerade habe ich nun einen Brief der Stadt Würzburg, „Fachbereich Jugend und Familie“ aus dem Briefkasten gezogen.

Ganz kurz keimte der irre Gedanke auf, dass irgendein Sachbearbeiter beim Jugendamt seine Eier gefunden hat und irgendetwas unternommen wurde, das Verbrechen des Kindesentzugs durch diese asozial agierende Rechsanwältin zu beenden, was er mir zu Weihnachten mitteilen möchte….

Irre, dieser illusorische Gedanke, wie gesagt. Ich bin offenbar einer dieser Trottel, die bis zum Letzten noch an das Gute im Menschen glauben….

Es war – natürlich – nur eine weitere skurrile und wahnhafte GELD-Forderung an mich:

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Die asozialen Provinzarschlöcher Würzburg schicken mir immer wieder mal irgendwelche „Rechnungen“, während sie gleichzeitig seit 13 Jahren anhaltend mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben – und wie selbstverständlich weiter zerstören.

Auch habe ich für eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt durch das asoziale CSU-Juristen-Netzwerk des CSU-Rechtsradikalen Clemens Lückemann, die ebenso vertuscht wird wie das Fehlgutachten des Würzburgers Dr. Jörg Groß (CSU), mit dem die verbrecherischen bayerischen Juristen beabsichtigten, mich dauerhaft in der Forensik zu entsorgen und endgültig zu vernichten, habe ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten. (Alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013).

Die ARSCHLÖCHER, die mir regelhaft Geldforderungen schicken, wissen auch ganz genau dass ein Nebeneffekt des dominant-rechtswidrigen „Beziehungsverhaltens“ („Opfer“) der Rechtsanwältin Neubert und des rechtsfreien Raums in Würzburg der ist, dass ich seit 2005 als Langzeitarbeitsloser auf Hartz-IV angewiesen bin. Nachdem ich 2004 mein Kind überhaupt nicht sah, war das Anlass, eine Wohnung in Würzburg zu nehmen. Was im Ergebnis nur die asozialen und rechtsfremdem Bestrebungen der Ausgrenzung, der Kriminalisierung und der Stigmatisierung durch Figuren wie die verbrecherische ehem. Staatsanwältin Angelika Drescher (heute Vorsitzende Richterin, Verbechen im Amt vertuscht – BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013) „vereinfachte“, die Neubert ermutigte, mich zu kriminaliseren, auszugrenzen und als Vater zu vernichten!

Wie ließ Neubert 2004 beim sog. „Gutachter“ Wittkowski in Würzburg verlauten:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“

Seite 17/18

Der Beitrag auch schon über zwei Jahre her – alles kein Anlass für AUFKLÄRUNG der falschen Eidesstattlichen Versicherung dieser Anwältin Neubert, mit der sie 2003 meine Lebensvernichtung und diesen Justizskandal gegen einen unbescholtenen 34-jährigen Vater lostrat:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

Meinen Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit hatte ich fatalerweise beim Zusammenzug mit Neubert und mit der Perspektive „Familie mit Kindern“ aufgegeben (bzw. dem Druck nachgegeben, alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013)…..

Kopf hoch, die FAKTEN kommen auf den Tisch. So oder so.

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Die Justizverbrecher und Hauptakteure. Besondere Schwere der Schuld….. Beweisführung geschlossen.

Hervorgehoben

Seit drei Jahren habe ich die Justizverbrechen und das Täterumfeld hier beweisrechtlich aufgezeigt und dokumentiert. Die Justizverbrecher sind nach wie vor im Amt, die Taten werden gedeckt und vertuscht: Missbrauch des Tatortprinzips, Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit.

Mit diesem Flugblatt versuchte ich 2007/2008 in Würzburg im Rahmen der Kommunalwahl Aufmerksamkeit auf den in der Region weitverbreiteten Missstand des Kindesentzugs und das Vollversagen der örtlichen Behörden und Justiz zu richten:

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Ich fühle mich in Bayern nun seit Februar 2016 in keiner Weise mehr an Recht und Gesetz gebunden (Fortführung des Verbrechens durch den Täter P. Reheußer).

Ich denke 13 Jahre Erdulden von Verbrechen, Ausgrenzung, Demütigung und Auflaufenlassen durch dumme und bösartige Menschen ist genug!!

Das Verbrechen Kindesentzug durch die Volljuristin Kerstin Neubert läuft ungeniert fort. Ich werde im Gegenteil durch die Justiverbrecher immer weiter ausgegrenzt und provoziert.

Es wird daher Zeit für eine kurzen Abriss, bevor der Justizskandal als nächstes journalistische Verbreitung findet.

Alle Vorkommnisse sind in diesem Blog ausrecherchiert und nachzuvollziehen.

—–Die Verantwortlichen——

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Kindsmutter Kerstin Neubert
Sie erzwang aus niederen Motiven drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes am 15.12.2003 über eine mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Verfügung den Kontaktabbruch. Meine Vaterschaft und jedes Lebensglück seither sind zerstört.

Die Lügen werden durch die Justizverbrecher gedeckt und befördert, Neubert ein Gewinn für asoziale Anwälte.

Diese Originalzitate und Aussagen gab Neubert 2004 bei dem Täter Wittkowski zu Protokoll. Sie belegen ausreichend den Charakter und die Gesinnung dieser asozialen Entfremderin:

 

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“— Seite 20

—-„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ ich ein Stück von ihm.“—-

 

Was hier geschieht und was Entfremdung wir hier durch Neubert für Folgen hat, ist bei allen beteiligten Professionen Basiswissen.

http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/de/2012liste.html

Kindesentfremder Willy Neubert
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Dieser Intrigant ist die treibende Kraft hinter der Kindesentziehung, hinter der Trennung und hinter den Justizverbechen. Neubert ein asozialer, verkniffener Mensch, der seine Töchter manipuliert und instrumentalisiert, sich über Kerstin selbst verwirklicht, jede Partnerschaft intrigant hintertrieb und meine Entsorgung als Vater des Kindes mit allen Mitteln seit Bekanntwerden der Schwangerschaft akribisch plante, um sich selbst als „Ersatzvater“ noch einmal inszenieren und ausleben zu können….(Foto vergleichbar)

Lügner und Mobber Roland Eisele
Dieser Täter ist verantwortlich dafür, dass ich parallel zu der Familienplanung mit K. Neubert in eine Zwangslage kam, die letztlich damit endete, dass ich der Erpressung nachgab, meinen seit 1987 ausgeübten Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit aufzugeben. Der Mobber Eisele behielt rechtswidrig meine Dienstbezüge ein, setzte mich über Monate ohne Tätigkeit in ein leeres Büro und verbat mir als 30-jährigem erwachsenen Polizeibeamten den „Kontakt“ zum Bürger, da ich das „Ansehen“ der Polizei schädige – durch meine Haarlänge.

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Die besondere Schwere der Schuld ergibt sich durch das ungenierte Lügen und Vertuschen des Verbrechers Eisele, der offenbar glaubt, auf dem Rücken von Untergebenen, deren berufliche Existenz er zerstört hat, seine „Karriere“ – seit Anfang des Jahres „Polizeipräsident“ – genießen zu können, indem er einfach weiter lügt und sich hinter seinem Dienstgrad versteckt. In Stellungnahme von 2007 versuchte der Mobber Eisele noch, mich als Idiot hinzustellen, der unfähig sei, ein Sportkonzept zu erarbeiten (auch das eine leicht aufzudeckende Lüge, da der hierfür zuständige PHK Thomas Roth mein Konzept lobte und Eisele nichts damit zu tun hatte….)

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/eisele-stellungnahme.pdf

Justizverbrecherin Antje Treu
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(Foto ähnlich)
Besondere Schwere der Schuld:
Treu ist schulfhaft verantwortlich für Kontaktverlust zu meinem Kind zwischen Januar 2004 bis Mai 2010 und in unfassbarer DUMMHEIT wieder seit Mai 2012. 2004 benötigte sie acht Monate, um einen Termin zu finden, sie blieb wieder über Jahre untätig, als Neubert ab 2012 erkennbar alles tat, um die Schlichtung, Kommunikation und Bindung mit allen Mitteln zu vereiteln und die positive Entwicklung der Jahre Mai 2010 – Mai 2012 wieder zu zerstören.
Eine überforderte Mitläuferin, ohne die die Verbrechen nicht möglich wären, die sich aber einredet, alles getan zu haben. Neubert stellte sie Januar 2013 mit Befangenheitsantrag kalt, danach tat Treu nichts mehr sondern ließ die Zerstörungen laufen….

Justizverbrecher Joachim Wittkowski
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Besondere Schwere der Schuld: Wittkowski stellte als familienrechtlicher Gutachter 2004 die Weichen, indem er aufgrund des von Neuberts verschuldeten Konfliktes die komplette Ausgrenzung meiner Person als Vater „empfahl“.

Die Täterin Treu nutzte acht Monate später dieses sog. Gutachten, um einen rechtswidrigen Umgangsausschluss zu veranlassen – aus persönlicher Überforderung, nachdem der Verbrecher Rainer Moser den wöchentlichen Umgang nicht durchführte, denn sie richterlich angeordnet hatte…

Justizverbrecher Rainer Moser
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Besondere Schwere der Schuld: Moser ist schuldhaft verantwortlich für die ENTFREMDUNG seit April 2005. Er wurde angewiesen, wöchentliche Treffen durchzuführen, was er nicht tat:
Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Justizverbrecherin Katharina Behrend
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Besondere Schwere der Schuld:
Die Täterin Behrend weiß um die Schädigungen und Folgen von Kindesentfremdung, tritt damit bundesweit auf und gibt Fortbildungen:

…“Am 16. Mai (2013) trafen diese Professionen auf Einladung der Erziehungsberatungsstellen im Landkreis in Trägerschaft der Caritas und der AWO und des Jugendamtes des Landkreises Göttingen zusammen. 80 Personen wurden von der lösungsorientierten Gutachterin Frau Dipl. Psych. Dr. Katharina Behrend darüber informiert, wie Kinder im Konfliktgeschehen der Eltern gefangen sind und welche typischen Reaktionsmuster die Kinder wählen. Marie hat wegen ihres Alters und ihrer familiären Situation eine gute Prognose, dass der Kontakt zum leiblichen Vater wieder hergestellt werden kann. Die entscheidende Voraussetzung dafür ist, dass die Eltern eindeutige Empfehlungen und Maßgaben von den beteiligten Professionen bekommen.„…

http://www.awo-goettingen.de/awo-goettingen/node/416

In diesem Fall (ebnso wie in dem im Blog dokumentierten Fall des Heidelberger Vaters Angelo Lauria) erstattete sie ein beliebiges und nichtssagendes sog. Gutachten, das einzig den Zweck hat, die Untätigkeit und Unfähigkeit der Richterin Treu (bei Lauria: des Richters Beichel-Benedetti) zu verdecken.

Behrend lieferte im Oktober 2014 ein 11-seitiges Gutachten – beauftragt wurde sie im Dezember 2012.

Justizverbrecherin Gabriele Hitzlberger
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Besondere Schwere der Schuld:
Zu dieser widerwärtigen und bösartigen Hetzerin ist in diesem Blog alles gesagt.
Hauptverantwortliche dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe! „Fachanwältin“ für Familienrecht, die von Lebenszerstörungen profitiert hat.

Justizverbrecherin Angelika Drescher
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Besondere Schwere der Schuld:
Radikalfeministin, die Neubert als Stastsanwältin zu Ausgrenzung und bizarren Strafanzeigen „ermutigte“. Hat mehrere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen sowie eine sechstägige Freiheitsberaubung (13.06. – 29.06.2006) zu verantworten sowie mehrere absurde Urteile gegen mich auf Basis der Lügen von Neubert erwirkt. Asozial!

Justizverbrecher Frank Gosselke
Besondere Schwere der Schuld:
Staatsanwalt, der seit 2010 massiven Amtsmissbrauch und Strafvereitelungen betreibt, um die Justizverbrechen zu vertuschen, befördert zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg.

Justizverbrecher Jörg Groß
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Besondere Schwere der Schuld: Lieferte als Hausgutachter den Justizverbrecherin willfährig ein eklatantes FEHLGUTACHTEN, ausführlich im Blog. Wird seither vor zivilrechtlichen und strafrechtlichen Geltendmachungen geschützt.

 

Zu den hier folgenden bayerischen Justizjuristen und VERBRECHERN im Amt ist im Blog ausführlichst, redundant und seit August 2013 BEWEISRECHTLICH und anhand Originaldokumenten dargelegt. Die Vorgänge sind der Polizei, den politisch Verantwortlichen, dem bayerischen Landeskriminalamt und mehreren Staatsanwaltschaften und Straf- und Zivilgerichten angezeigt:

—–Besondere Schwere der Schuld—–

Justizverbrecher Clemens Lückemann
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Justizverbrecher Pankraz Reheußer
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Justizverbrecher Thomas Schepping
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Justizverbrecher Roland Stockmann
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Justizverbrecher Thomas Trapp
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Justizverbrecher Norbert Baumann
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Ich denke, es reicht!

Ohne all die Mitläufer, Zuschauer und untätigen Beobachter, die korrupten Schreiber der Mainpost, das mütterzentrierte Jugendamt (Mario Pinilla) und einen asozialen ideologischen Lobbyismus in der Region, der Frauen als Opfer umwirbt und befördert, wären diese Verbrechen NICHT MÖGLICH gewesen!

Besondere AUFMERKSAMKEIT gebührt auch der Schwester Sonja Neubert, der Mutter Helga Fischer und dem Stiefvater Horst Fischer, ohne die die asozialen Taten Kerstin Neuberts ebenfalls so schwer möglich gewesen wären…..