Weitere beweisrechtliche Details – die Folgen des Opferbonus

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Die Gerichte und Behörden verschweigen und vertuschen die Fakten und Tatsachen.

Daher mache ich diese nun bis ins Detail öffentlich – danach werden sich nicht nur die Gerichte sondern auch die Politik mit diesem Justizskandal zu beschäftigen haben, der beispielhaft aufzeigt, wie einfach in Deutschland mittels Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und Automatismen bei Provinzgerichten das Leben und die Vaterschaft von Männern zerstört wird – und Kindern ein Elternteil gestohlen wird!

Hier nochmal das Phantasieurteil des völlig desinteressierten überheblichen Richters Schepping, der sich schließlich auf Grundlage seiner erlassenen Verfügung irgendwas aus den Fingern saugt und in ein Urteil schmiert:
Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Die Folge:
Jeder Anruf, jedes Fax, jede „Kontaktaufnamhme von mir als Vater eines wenige Monate alten Kindes bei der Mutter, die das Kind „besitzt“, wird hierauf zur „Straftat“ – das Strafrecht hat sich hier selbst die Legitimation entzogen. Die Kindsmutter nutzt das über Jahre weidlich aus….am Ende zeigt sie mich an, weil in Gartengrundstücken Jugendliche Blumen ausgerissen haben und sie mich verdächtigt (wie mir die Familienrichterin Treu vertraulich 2012 mitteilte – ernstgenommen hat das da schon lange keiner mehr. Dennoch wird die Klärung des Justizskandals weiter verweigert, mein Kind weiter entzogen!)

Diverse „Belehrungen“ der Polizei, während ich bereits monatelang mein Kind nicht sehe und verwzweifelt auf das am 27.12.2003 ersuchte Familiengericht warte:
„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Die Kindsmutter und Rechtsanwältin hat offenbar noch nicht einmal begriffen, was sie mit ihren Falschbeschuldigungen und der Kriminalisierung meiner Person angerichtet hat – und schwurbelt von „Besuchen“ (Straftat!) und „Geschenken“ zu Weihnachten – am 22.12. wurde die Verfügung zugestellt – und von „Geld“:
Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Jeder Nichtjurist hier wird vermutlich einen Zusammenhang zwischen dem LinK „Belehrungen“ und dem Lind „Fax“ herstellen können. Wäre ja alles lustig, wenn es nicht mein Kind betreffen würde!

Die nächste Volte, einen guten Monat später, nachdem weder über ihre Schwester noch über Eltern etwas zu erreichen ist, ist nun eben der Kinderschutzbund „zuständig“ – das Familiengericht rührt sich weiter nicht:
Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Ich werde auf all dies noch näher eingehen. Wenn Justizskandale und Missstände durch die originär zuständigen Stellen unter den Teppich gekehrt werden, dann müssen die Opfer eben mit den Fakten an die Öffentlichkeit!

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Dass es wohl mein größter FEHLER war, mich an das Familiengericht Würzburg zu wenden, habe ich hier bereits aufgezeigt, Originalakten:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/27/organisierte-nichtverantwortung-und-willkur-richterin-treu-zerstorung-der-vaterschaft-teil-1-2004-ff/

Hier ist eine Millionenklage angezeigt – und diese werde ich auch durchsetzen.
Auch Richter müssen endlich haften für das Leid und die Existenzvernichtungen, die so so nonchalant verschulden.

Seit 2012 wiederholt sich die Posse ein zweites Mal! Die Mutter abgetaucht, das Kind entführt, die Täterin Treu übt sich in Verschleppung und Rechtsverweigerung.

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Lügen über Lügen – uninteressant für dumpfe Provinzjuristen! Die Rolle der Schwester, Sonja Neubert

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Kerstin Neubert

In der sog. Verhandlung am 27.01.2004 vor dem Zivilgericht Würzburg genügte dem völlig desinteressierten und dumm-arroganten Richter Schepping die Aussage der Kindsmutter, ich könnte „Kontakte“ zum Kind über ihre Schwester, Sonja Neubert, vereinbaren.

Ich schrieb diese sofort an!

Ihre Antwort hierauf, die beispielhaft belegt, wie Rechtsanwältin Kerstin Neubert zielgerichtet jeden belügt, um „ihre Ruhe“ zu haben, während sie mal eben das Leben des Vaters des Kindes zerstört – und das des eigenen Kindes:

Schreiben der Schwester der Kindsmutter, 30.01.2004 – sie sei „zuständig“ für Kontakte

Auch diese Lüge interessierte weder den Täter Schepping noch in irgendeiner Form das Jugendamt oder das Familiengericht.

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Nach einem weiteren Versuch der Kommunikation und Lösung der Situation über die familiäre Schiene kam dann dieses Schreiben der Schwester Sonja Neubert:

Schreiben der Schwester der Kindsmutter, 11.05.2004

Da fällt mir gerade ein: als ich zweimal Juni-August 2009 und nochmal März/April 2010 während zehnmonatiger Freiheitsberaubung (unter Beteiligung des Täters Schepping) hier gastierte, hatte ich aus der Küche/Sozialraum der JVA Würzburg dreimal in der Woche („Aufschluss“) einen wunderschönen Fernblick auf das Neubaugebiet und den Block, in dem Sonja Neubert wohnt.

War das mein Kind auf dem Spielplatz?

Gruß…..!

Organisierte Nichtverantwortung und Willkür: Richterin Treu, Zerstörung der Vaterschaft, Teil 1 (2004 ff.)

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Die Umstände, wie ich im Dezember 2003 mittels einfachstem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes in Zusammenwirken einer lügenden Kindsmutter und einem völlig desinteriesserten, dumpfen und asozial agierenden Zivilrichter (!) den Kontakt zu meinem Kind verlor und diese Ausgrenzung mich infolge zum „Kriminellen“ machte, habe ich in den letzten Beiträgen beweisrechtlich aufgezeigt. Weitere Fakten diesbezüglich folgen!

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Zunächst möchte ich weiter aufzeigen, wie ich nach Erhalt dieser „Verfügung“, die mir bei „Androhung von Geldstrafe bis 250.000 Euro oder sechs Monaten Haft“ verbieten wollte, Kontakt zur Kindsmutter – nicht aber zum drei Monate alten Kind ! wie dumm dürfen Richter sein! – aufzunehmen, SOFORT am 27.12.2003 das zuständige Familiengericht Würzburg um Hilfe ersuchte.

Nach mehreren dringenden Schreiben, dass der Kontakt zu meinem Kind zu zerbrechen droht, das erste wie gesagt am 27. Dezember 2003 an das Gericht zugesandt, passierte: NICHTS!

….Moment. Doch: am 8. Januar 2004 bekam ich eine Kostenrechnung über 26 Euro zugestellt.

Die erste Reaktion der offenkundig „zuständigen“ Richterin, Treu, erhielt ich am 31.03.2004:

Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Richterin Treu: Gehen Sie doch zum Jugendamt….

Jugendamt, Sachbearbeiter Pinilla: vereinbaren Sie doch mal ein Gespräch.
Dauer des Kindesentzugs: unfassbare viereinhalb Monate!

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Nach siebeneinhalb Monaten Kindesentzug verweist das Jugendamt an den Kinderschutzbund und – auf das Gericht:

Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

Nach acht Monaten Kindesentzug schafft es die Täterin Treu endlich, einen Termin festzulegen:

Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Nachdem ich mein Kind bereits über acht Monate nicht gesehen habe, durch die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert aber mit inflationären Strafanzeigen überzogen wurde (erste sog. Strafverhandlung fand bereits im Juli 2004 statt…im Beisein von Schulklasse) wird von der Täterin Treu zuerst einmal ein – natürlich – Gutachten in Auftrag gegeben.

Dieses wurde mir am 31.12.2004 (!) zugestellt. Empfehlung des sog. Gutachters Prof. Wittkowski: Konflikt zwischen den Eltern, Vater weg!

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Zumindest gibt das Gutachten Auskunft darüber, dass die Kindsmutter Kerstin Neubert mich aus eigenen Launen und Befindlichkeiten loswerden wollte. Dass ihre Darstellungen einer „Trennung“ und die Vorwürfe, die sie zur Erlangung der Verfügung gemachte hatte, gelogen waren, geht bereits hier aus ihren Aussagen hervor. Aber das interessiert naturlich asoziale und arrogante Richter bei den Justizbehörden Würzburg nicht….! Bis heute wird dieser Popanz aufrechterhalten. Einen Antrag auf Wiederaufnahme 2010 entledigte u.a. der Täter Schepping, der 2003 die Verfügung erließ. Neubert hatte Juni 2010 in öffentlicher Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg als Zeugin u.a. mitgeteilt, dass sie vor ihrem Antrag „darauf gelauert habe, sich zu trennen“….kommuniziert hat sie diese Launen mit mir nie. Dann wird eben das Gewaltschutzgesetz missbraucht!

Die Empfehlung des sog. Gutachters Wittkowski wird zunächst von Jugendamt und Gericht als das abgetan, was es ist: asozialer und lebensfremder Auswurf, der nur die Schäden für alle Beteiligten und insbesondere für das Kind potenziert:

„Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

Nach über 16 Monaten Kindesentzug setzt die Täterin Treu dann einen Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, mit der konkreten Vorgabe:

….2. Der Verfahrenspfleger wird den Kontakt mit (dem Kind) herstellen und anschließend die Besuche mit dem Antragsteller vereinbaren

3. Der Umgang wird wöchentlich 3 Stunden nach genauer Absprache stattfinden“….

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Nach dieser Vorgabe geschieht wieder: NICHTS!

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Die Bildunterschrift hier lautet „Rainer Moser als Gott“
http://www.nummer-zk.de/nummer/08/08_02.html

Diese Rolle hat er offenbar als Verfahrenspfleger nicht abgelegt!

Nachdem ich wieder über Wochen nichts höre, sich weder der Verfahrenspfleger noch sonst jemand mit mir in Verbindung setzt, beschwere ich mich hierüber bei der Richterin.

Deren Antwort folgt am 08. Juni 2005 – Dauer des Kindesentzugs: über 18 Monate:

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Treu schreibt:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird. Es wird daher vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“….

Die Vaterschaft für mein Kind und mein „Vaterglück“ hängt nun also an einem Alkoholiker und – wie sich infolge zeigt – asozialen Lügner, der nebenbei Verfahrenspfleger „macht“….

(Die Fotos aus den ersten drei Monaten des Kindes, deren Aushändigung das Gericht „anregt“, habe ich bis heute nicht erhalten. Ich besitze überhaupt nur die Fotos, die ich selbst nach der Geburt gemacht habe, von meinem 11jährigen Kind….)

Erst auf dieses Schreiben des Gerichts bemüßigt sich der sog. Verfahrenspfleger Moser Ende Juni, sich mit mir zu treffen. Ich fahre also frühmorgens von Stuttgart nach Würzburg, wo ich im Cafe einem völlig desinteressierten, Eis-essenden Typen gegenübersitze, der keinerlei Anstalten macht, den Beschluss des Gerichts durchzuführen. Nebenbei telefoniert er mit Bekannten/Frau…

Nach über 20 Monaten Kindesentzug erfolgt – weiter ohne jeden Konatk – der nächste Termin (bereits im April festgelegt, um zu sehen, wie der „Umgang“ läuft….).

Der sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser teilt mit, dass er sich 17 Mal mit der Kindsmutter und meinem Kind getroffen hat – offenbar lustiges, mit Steuergeld bezahltes Zusammensein zum Kaffeetrinken – und dass er (!!) „entschieden“ habe, den „Umgang“ zu verweigern.

20 Monate Kindesentzug….!

Die Täterin Treu, völlig überfordert, verlässt schließlich den Gerichtssaal. Auch ich verlasse das Gericht. Infolge stellt sie das so dar, als sei die Verhandlung durch sie „unterbrochen“ worden…..

Schließlich folgt dieser Beschluss, natürlich im Rückgriff auch auf die „Empfehlung“ Wittkowski, die zuvor verworfen wurde:

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Ich wurde solange für dumm verkauft, auflaufen gelassen, bis man die Reaktionen missbrauchen kann, um das eigene Versagen und die unsäglichen Lügen und Verbrechen zu verdecken…

Tatsache ist: seit dem konkreten Beschluss von vier Monaten zuvor – konkrete Treffen, drei Stunden wöchentlich – bis zu dieser Komplettausgrenzung hat sich NICHTS geändert. Wie sagte der bayerische Staatsanwalt Meindl im Verfahren „gegen“ Gustl Mollath: ein guter Jurist kann alles begründen, auch das Gegenteil…

Weil der Täter Rainer Moser sich willkürlich weigerte, als bestellter Verfahrenspfleger das durchzuführen, was beschlossen war, verlor ich weitere Jahre den Kontakt zu meinem Kind!

Wie mittlerweile bekannt geworden, gilt Rainer Moser nicht nur als völlig unfähig und überfordert als Verfahrenspfleger und eine „faule Sau“ (sinngemäße Aussage u.a. der Würzburger Rechtsanwältin Iris Harff) sondern ist offenkundig auch Alkoholiker. Andere Eltern versuchte er offenbar zu erpressen, damit er sie mit ihren Kindern zusammenbringt.

Die weiteren Folgen sind bekannt, BEWEISRECHTLICH im Blog öffentlich gemacht.

Nachdem die Richterin Sommer im April 2010 (!!!) endlich Kontakte zum zwischenzeitlich über sechseinhalb Jahre entfremdeten Kind durchsetzt und einen vollstreckbaren Beschluss erläßt, finden 94 Treffen statt, eine Bindung wird aufgebaut, Sorgerecht und Ausweitung/Normalisierung der Beziehung stehen konkret an.

Die mittlerweile wieder zuständig gewordene Richterin Treu erlässt im Dezember 2011 folgerichtig den Beschluss, dass die Eltern eine gemeinsame Beratung durchführen, Entlastung des Kindes im Focus.

Der Fortgang ist bekannt:

die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, verweigert zuerst diese Beratung, ab Mai 2012 auch die weiteren Kontakte. Sie (!) sei „psychisch belastet“ und benötige zuerst Therapie…stattdessen wird ungeniert wieder das Ziel verfolgt: Ausgrenzung und Entwertung, bewährtes Muster.

Die Täterin Treu unternimmt WIEDER nichts!

Ab Oktober 2012 entführt die Kindsmutter mein Kind und taucht unter.

Wir haben nun September 2014 – die erneute Entfremdung dauert wieder seit 28 Monaten an!

Schuldhaft verantwortlich hierfür die Täterin und beim Amtsgericht Würzburg als Familienrichterin agierende Antje Treu.

Millionenklage ist eingereicht.

Strafanzeigen sind erstattet.

Auf dem Rechtsweg werde ich nichtsdestotrotz weiter auflaufen gelassen, der gesamte Justizskandal hier wird vertuscht. Die Täter im Amt werden bislang auf allen Ebenen gedeckt.

Es stellt sich schon lange die Frage, wie lange man sich als Justizopfer auf dem sog. Rechtsweg für dumm verkaufen lassen muss.

Die Veröffetnlichungen auf diesem Blog erfolgen weiter BEWEISRECHTLICH::::!!!!

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Die Würzburger Praxis: Willkür, Verschleppung, Täter im Amt – Thomas Schepping

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Die Täter glauben offenbar immer noch, sie können ohne Konsequenzen invasiv in das Leben von Menschen eindringen, und wie in meinem Fall die Existenz und die Vaterschaft zerstören….

Ich werde daher nun auch die KAUSALAKTEN für diesen elf Jahre andauernden Justizskandal veröffentlichen. Das Familiengericht betreibt aktuell seit 2012 wieder Rechtsverweigerung, sog. Richterin Antje Treu.

Initiaiv für das invasive Eindringen der Justiz Würzburg in mein Familien-, Privat- und Intimleben und die Schädigung meines Kindes war bekanntermaßen eine mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte Gewaltschutzverfügung durch Kerstin Neubert, Rechtsanwältin, drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes.

Gegen die am 22.12.2003 zugestellte Gewaltschutzverfügung wehrte ich mich – naiv wie ich war – im Vertrauen auf den Rechtsstaat und die Belegbarkeit der Fakten mit den hierfür gebotenen Rechtsmitteln.

Am 27. Januar 2004 fand auf meinen Widerspruch vom 27.12.2003 gegen die von Kerstin Neubert einfachst per „Glaubhaftmachung“ erlangte Verfügung eine sog. „mündliche Verhandlung“ beim (unzuständigen) Zivilgericht, dem heute Beschuldigten, sog. Richter Thomas Schepping statt: er begrüßte die Kindsmutter und mich in seinem Büro mit der Aussage, dass auf Antrag eine solche niederschwellige Verfügung „praktisch IMMER erlassen werde“ – dies habe quasi ’nichts zu bedeuten‘.

Als er jedoch nach wenigen Minuten feststellte, dass die von ihm arbeitsentledigend angestrebte „gütliche Einigung“ nicht möglich sein wird, beendete er diese vorgebliche „Gerichtsverhandlung“ und fertigte infolge dieses „Urteil“:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Falschangaben der Kindsmutter aus der Vefügung wurden entweder übernommen oder unter den Tisch fallen gelassen. Was nicht passte, ergänzte Schepping mit reinen Phantasie-Angaben, die er sich offenkundig aus den Fingern sog.

Ich werde dies alles BEWEISRECHTLICH in den nächsten Tagen hier darlegen – und diesen JUSTIZSKANDAL konsequent offenlegen!

Der Täter Thomas Schepping hat die Zerstörung meiner Vaterschaft kausal zu verantworten – auf Zuruf einer Kindsmutter, die mal labiles Opfer sein möchte, mal dominante Klassefrau, die Partner als Domestiken missbraucht und nach Laune beliebig entsorgt, Kind egal – und die Kriminaliserung und Pathologisierung. Die zehnmonatige Freiheitsberaubung gegen mich 2009/2010 hat Schepping als Richter des 1. Strafsenats des OLG Bamberg ebenfalls mitzuverantworten:

2. Haftbefehl OLG Bamberg 12.03.10

Ebenso die Verweigerung der vom Landgericht Würzburg nach zehn Monaten zugesprochene sog. Haftentschädigung:

OLG Bamberg Verweigerung Entschädigung 13.04.11

Der Blog besteht seit einem Jahr – noch niemand hat mich wegen übler Nachrede zu belangen versucht….

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1000 Euro Belohnung für Hinweis, der zum Auffinden meines Kindes führt

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ist seit Oktober 2012 untergetaucht. Zweck dieser Maßnbahme ist es, mich als Vater des Kindes auszugrenzen und den Kontakt zu verhindern.
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Die Vorgänge hier sind in diesem Blog nun fortlaufend seit August 2013 öffentlich gemacht:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Seither werden meine Anliegen als Vater, als Rechtsuchender, als Antragsteller und als Justizopfer ungeniert und völlig ungehindert weiter ignoriert.

Faktisch liegt eine Kindesentführung vor. Da diese innerhalb Bayerns geschieht, werden mein Kind und ich als Opfer von allen staatlichen Stellen allein gelassen. Ich habe bereits alles unternommen: Strafanzeige erstattet, Klage eingereicht, zahllose Anträge gestellt, einen Rechtsanwalt eingeschaltet….dieser hat das Mandat nun niedergelegt, das Gericht verweigerte ein halbes Jahr die Akteneinsicht.

Mein Kind – entführt seit Oktober 2012 – wird nächste Woche elf Jahre alt.

Rechtlich ist die Situation klar:

1.
Ich bin der leibliche Vater, anerkannt vor Geburt. Aufgrund des – bis zum Einschreiten des EGMR 2009 uneingeschränkt wirkenden, diskriminierenden – Unrechts-Paragrafen 1626a BGB, der nichtehelichen Vätern das Sorgerecht verweigert und Kindern so die Väter nimmt, habe ich kein Sorgerecht. Dies ermöglicht der Kindsmutter seit 2004 den massiven Mißbrauch des Alleinsorgerrechts zum Schaden unseres Kindes, nachdem sie mich unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung und Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg als „Bedroher“ und „Belästiger“ ihrer Person unkompliziert und ohne jeden Hintergrund als „Gewalttäter“ und „Kriminellen“ stigmatisiert, ausgegrenzt und in die Mühlen dieser Justiz geworfen hat, die Menschen vernichtet und Existenzen zerstört. Bislang offenkundig, ohne jemals zur Verantwortung gezogen zu werden. (An dieser Stelle kurzer Hinweis auf das diese Woche erschienen Buch „Einspruch“ von Norbert Blüm, der genau dieses Komplettversagen faktenkundig und ohne Blatt vor dem Mund darstellt!)

2.
Es besteht ein gerichtlich vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Treffen. Dieser wird vom Gericht ignoriert und missachtet. Richter in Bayern machen, was sie wollen. Auch an Gesetze hält man sich nur, wenn dies keine Arbeit erfordert. Rechtsbeugungen werden nicht verfolgt. Alles wird vom Ministerium gedeckt. Wer sich gegen Unrecht von Behörden und Gerichten wehrt, wird – so wie ich selbst – krminalisiert, pathologisiert und ggf. unschuldig weggesperrt. Auch massive Verbrechen im Amt werden vertuscht und gedeckt.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Das Ziel der Kindsmutter ist es, den zwischen Mai 2010 und Mai 2012 gelungenen Bindungsaufbau, die Normalisierung und den Ausbau der Vater-Kind-Beziehung wieder zu zerstören.

Diese Haltung setzte ein, nachdem die Kindsmutter vom Gericht zur Teilnahme an der gemeinsamen Beratung verpflichtet wurde. Diese wollte sie mit allen Mitteln vereiteln, rücksichtlos, skrupellos, auch zu Lasten des eigenen Kindes.
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Die Richterin Antje Treu, die völlig inkompetent und unfähig ist, unternahm nichts hiergegen. Seit 2013 betreibt sie komplette Rechtsverweigerung, meine Anträge werden nicht beantwortet.

Auch dies wird von der bayerischen Justiz gedeckt, das Ministerium unternimmt nichts! Familienrichter können tun und lassen was sie wollen, auch um den Preis des Lebens von Menschen!

Der Präsident des OLG, der u.a. wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt in meiner Sache angezeigt ist, in trauter Gemeinschaft mit dem Minister, der die Dienstaufsicht hat und der die Strafanzeigen seit Monaten auf dem Tisch hat. Foto(23)

Der Beschuldigte Lückemann ist als „Präsident“ des OLG Bamberg auch Dienstvorgesetzer der Familienrichterin Treu. Grundrechte gelten offenkundig nichts, man hat sich unter einem CSU-Schirm eine Paralleljustiz geschaffen.
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Es bleibt seitens der Richterin bei halbgaren Appellen an die Kindsmutter, eine selbständige und dominante Rechtsanwältin, die belegen, dass die Justiz, die Täterin Treu, sehr wohl um die Folgen und Schäden bei meinem Kind weiß!

Wenn die Kindsmutter jedoch ungeniert weiter unter Mißbrauch des Sorgerechts alle getroffenen Vereinbarungen und Zusammenarbeit verweigert, unternimmt die Täterin Treu nichts:
Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Die Schäden sind schon lange belegt. Foto(2)

Es geht hier um Justizverbrechen!

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Kindesentführung aus Rache und Eifersucht – 11 Jahre Justizverbrechen!

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In wenigen Tagen wird mein Kind elf Jahre alt.

In habe noch keinen Geburtstag meines Kindes mit ihm zusammen verbracht.

Genauowenig wie eines der zehn Weihnachtsfeste, der Osterfeste, der Sommerferien oder sonstiger Ferien. Noch nicht einmal ein gemeinsames Wochenende. Kein einziges Wochende seit 2004 habe ich mit meinem Kind zusammen verbracht.

Wieso das so ist, mache ich seit einem Jahr auf diesem Blog publik.

Die Rechtserweigerung, die Kindesentführung, die Verschleppung durch die Verantwortlichen geht schamlos und ungehindert weiter. Man glaubt offenbar immer noch, Justizverbrechen und Existenzzerstörungen hätten für die Verantwortlichen keine Konsequenzen…..ich muss hier keinem mehr erklären, dass das nicht so ist!

Ich habe mich aufgrund der weiter ungehindert andauernden Kindesentfremdung entschlossen, weiter alle Fakten publik zu machen, die Details nun aufzuzeigen, wie ich 2003 nicht nur vom unbescholtenen Bürger zum Kriminellen gemacht wurde sondern auch meine Vaterschaft zerstört wurde und mein Kind – bis heute durch eine dumm-arrogante, inkompetente und invasive Justiz – geschädigt wird.

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind abgetaucht ist, um den Kontakt zu verhindern und die Bindung zu zerstören, wird vom Gericht gedeckt. Diese Täterin wurde von Anfang an als „Opfer“ behandelt, während mir als Mann wie selbstverständlich aufgrund der Lügen der Frau die „Täterrolle“ zufiel.

Ich werde hier die Fakten offenlegen: es geht um Rehabilitation, um Schadensersatz, um einen Justizskandal, um Tranparenz: so werden Väter entsorgt.

Die Kindsmutter stellte mich von Anfang an als penetranten Typen dar, der sie, das unschuldige Hascherl, verfolgt und belästigt.

Es ist genau umgekehrt: eine dominante und eifersuchtskranke Frau, die jede Harmonie und Gemeinsamkeit zerstören muss, um ihre Unsicherheit zu bewältigen. Erst wenn der eigenständige Partner durch Manipulation zum Domestiken gemacht wurde, ist ihr Selbstbewusstsein wieder intakt: auch das Kind wurde in diesem Muster zur Waffe.

Die Manipulation wechselte von pathetischer Überhöhung zu kompletter Entwertung meiner Person.

Am Ende wurde ich überflüssig, als sie das Kind hatte und „besitzt“ – ich als Vater konnte mittels Falschaussage vor Gericht entsorgt werden.

Kerstin Neubert hat mein Leben und meine Vaterschaft zerstört, die Justiz ist zu dumm und zu arrogant, um einfachste Fakten zu wahrzunehmen und „Opferdarstellungen“ per Glaubhaftmachung auch nur zu hinterfragen. Ich werde eine Millionenklage durchsetzen.

Als Beispiel dafür, wie Klischees und dominante weibliche Manipulation und „Opferrituale“ Männer, Vaterschaft und Familie zerstören, die Ereignisse ab 24.02.2003:

Am Montag, 10.02.2003 war die Nachricht da: wir bekommen ein Kind!

Am Sonntag, 23. Februar 2003 fahren wir nach Lohr, zur Grossmuttter von Kerstin Neubert, die dort im Pflegeheim ist und persönlich von uns von der Nachricht erfahren soll.

…..2009 komme ich auch nach Lohr, in einem Polizeibus – die Staatsanwaltschaft Würzburg versucht, mich als „allgemeingefährlich“ dauerhaft in die Forensik zu sperren….

Nach diesem Wochenende fahre ich am Montag zurück nach Stuttgart, wo immer noch gemeinsame Wohnung besteht und ich zumindest etwas Geld mit einem Job im Fitness-Studio verdiene, nachdem ich zuvor nach 15 Jahren Beamtentätigkeit als Polizist „gekündigt“ habe (Umstände weiter zu klären!).

Beim Abschied wird es hochpathetisch und tränenreich: die Kindsmutter heult und will mich nicht fahren lassen; ich sei doch jetzt der „Rudelführer“ und müsse mich um meine Familie kümmern. Fahren muss ich trotzdem….

Zwei Tage später, ich bin gerade auf der Autobahn, ruft Kerstin Neubert mich mehrfach an, schreit mich am Telefon an, beleidigt und beschimpft mich – eine 180-Grad-Wendung für die ich keine Erklärung habe.

Es folgt ein Einfersuchtsdrama, das anhand der folgenden SMS skizziert werden kann – und: das bereits das Muster aufzeigt, nach dem ich 10 Monate später mithilfe eines Würzburger Zivilrichters ausgegrenzt und kriminalisiert werde und das Basis für den nun elfjährigen Justizskandal hier ist:

Für Rücksichtnahme und Zurückhaltung bei den Fakten sehe ich aufgrund der Entwicklung keinen Anlass mehr.

SMS der Rechtsanwältin Kerstin Neubert, beweisrechtlich:

Nicht von mir ging Gewalt aus!……

„Ich hasse Dich, Dein Pinky und Deine Scheiß Tussen dort! Du weißt es und Du änderst nichts! Ich will nie wieder was damit zu tun haben!!“ 
26.02.2003

(„Pinky“ ist das Fitness-Studio „Pink Power“ – benannt nach einem Surfbrett- in dem ich nach meiner Kündigung bei der Polizei einer geringfügigen Beschäftigung nachgehe, um zumindest die Miete zahlen zu können). 

„Sag mir endlich, was in diesem Scheiß-Laden noch alles hinter meinem Rücken abläuft! Deswegen suchst Du Dir auch keinen Job! Schön weiter Hahn im Korb spielen. Kannst Dich nachher gleich bei allen über mich ausjammern. Denen erzählst Du schließlich alles, im Gegensatz zu mir.“
26.02.2003

„Ich schaff das nicht mehr mit Deinem Lügen und Betrügen, mit der Schwangerschaft alleine da zu stehen, während Du machst, was Du willst. Ich kann nicht mehr!“
26.02.2003

„Dir wäre es scheißegal, ob ich mich umbringe, Hauptsache Dein Leben bleibt locker und spaßig. Daß  ich ein Kind bekomme, interessiert Dich sich kaum. Daß ich das Kind alleine bekommen und groß ziehen muß, ist Fakt. Vater braucht seinen Spaß. Jetzt bin ich die Psychopathin, weil ich an Deinem Egoismus kaputt gehe.“
27.02.2003

„Dein Doppelleben mit mir und mit Deiner Pinky-Welt ist zum Kotzen! Schön trennen und verheimlichen und angreifen, wenn ich was sage. Verschimmel in dem Laden!“
27.02.2003

„Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.“
27.02.2003

„Du wolltest mit dem Pinky etwas ändern und Dir einen Job suchen. Schön, daß Du Dich so an Vereinbarungen hältst.“
27.02.2003

Der „Anlass“ für dieses Szenario wurde mir nie richtig klar: offenkundig ging es schlicht darum, dass eine Mitarbeiterin im Fitness-Studio massive Eifersucht auf sich zog und ich – nachdem diese länger weg war – nicht erwähnt hatte, dass diese wieder im Studio arbeitet…

Von da ging es sehr schnell zu generellen Entwertungen und Vorwürfen. Neubert hatte mich zwar ermutigt, bei der Polizei aufzuhören, Familienbildung, aber: offenkundig waren die beruflichen und mithin wirtschaftlichen Perspektiven für einen 33-jährigen Ex-Polizisten für sie dann doch enttäuschend.

Aufgrund ihres Ausrastens – im zweiten Schwangerschaftsmonat! – war ich der Meinung, dass jetzt unbedingt eine Paartherapie notwendig sei. Außerdem wollte ich – in völliger Verkennung deren Persönlichkeit – ihre Mutter und ihren Stiefvater hinzuziehen, zu denen damals guter Kontakt bestand und die sicher, so dachte ich, schlichtend wirken könnten – die Reaktion:

„Meine Mutter habe ich schon vorgewarnt. Mach was Du willst. Trainer mit Doppelleben ist an sich familienuntauglich. Werd glücklich in Deiner Spaß-Welt.“
28.02.2003

Dann ging es los: das Kind als Druckmittel, damit ich mich so verhalte, wie sie es will, ich den Job „aufgebe“(und dann?) – wenig subtile Manipulation einer unsicheren und hieraus resultierend kontrollwütigen Frau:

„Ich werde dieses Kind bekommen! Ich wollte es und ich will es! Wir streiten uns seit 1 1/2 Jahren wegen Deinem Trainer-Job und Du änderst nichts! Jetzt ist Schluß!“
28.02.2003

Als nächstes wird ein Verfahren wegen einer Schrottimmobilie instrumentalisiert, in dem sie mich als Rechtsanwältin vertritt, auch bis heute nicht geklärt:

„Vergiß die Bescheinigung!“
28.02.2003

„Du wolltest das Baby gar nicht. Du dachtest nur, daß ich dann meine Klappe halte. Ich werde immer gegen Deine Tussen sein, die alles über mich wissen, ich nichts.“
28.02.2003

Als nächste Schuldzuweisung, nachdem sie offenkundig etwas reflektiert, wie sie mich manipuliert, beleidigt, entwertet und völlig grundlos ihren Launen und Phantasmen Raum gibt, wie bei Beziehungen zuvor wieder alles zerstört (nur geht es dieses Mal auch um ein Kind!). Die Projektion natürlich geht weiter, die Schuld für sie hieraus offenkundig bereits hier unerträglich:

„Du schwängerst mich und machst mich jetzt schlecht. Du bist ein mieser Nestbeschmutzer! Wenn der Streit später weiter über das Baby ausgetragen wird, knallt’s!“
28.02.2003

„Sitz in deinem Pinky und kotz Dich dort aus, so wie immer. Christl und Co trösten Dich bestimmt gerne. Was willst Du mehr?“
28.02.2003

Und dann die Drohung und Manipulation mit Suizid – im zweiten Schwangerschaftsmonat:

„Ich bring mich um. Dann bin ich die ganze Scheiße los.“
28.02.2003

„Du  Du!  Du bist ein gnadenloser Egoist, dem es nur darum geht, gut wegzukommen. Du wirst nie was ändern, egal, ob ein Kind da ist oder nicht. Ich halte das nicht aus!“
28.02.2003

Aus der Paartherapie, die ich als notwendig erachte, wird der Vorwurf, ich wolle sie als „Irre“ hinstellen – sie hat doch keine Probleme:

„Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?“
28.02.2003

„Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.“
28.02.2003

Nach Kenntnis von der Schwangerschaft hatten wir einen gemeinsamen Termin bei ihrer Frauenärztin in Veitshöchheim vereinbart – während dieses Eifersuchtsanfalls verlegte sie den Termin, um mir eins auszuwischen, wie ich erst durch Anruf in der Praxis erfuhr.

Auch das ein „Konfliktmuster“ von Kerstin Neubert: bist du nicht so, wie ich es will, nehme ich dir, was dir wichtig ist!

Nachdem ich mich nicht mehr melde, um das ganze zur Ruhe kommen zu lassen, wird es wieder massiver:

„Wenn Du willst, dann geh mit Christl ins Bett und mit Tatjana etc., „Dumm fickt gut.“ Viel Spaß 
07./08.03.2003

Und dann – wie auch später – der Schwenk in der Argumentation: nun ist sie das Opfer, gibt sich „vernünftig“ (Mutter ins Boot geholt) und stellt alles in Frage – all dies resultierend aus einem ansatzlosen und absurden Eifersuchtsanfall, den sie eskaliert und der mit mir und meiner Vaterschaft nichts zu tun hat sondern nur aus ihrem Kopf heraus wirkt:

„Meine Mutter kennt meine Einstellung. BB, Dein Studio und Deine Leute gibt es für mich nicht mehr! Du hast mich einmal zu oft damit verarscht!“

„Dann laß mich verdammt nochmal in Ruhe. Nehm Dir ’ne Tussi in BB und laß mich! Dein Kind kannst Du sehen, das nehm ich Dir nicht weg.“

Wochen nach diesem Drama und nach völliger Kontaktlosigkeit ist – und zwar ohne dass jemals die Vorwürfe, die Szenen, die Eifersucht, die Entwertungen nochmals thematisiert wurden – alles wieder „vergessen“: es erfolgt Kontakt und Verabredung, um Kinderkleidung etc. zu kaufen – sie „liebt“ mich doch, Familie mit Kind undundund……offenbar wirken auch die Hormone.

Aus der dominanten, eifersuchtskranken und hysterischen Zicke im zweiten Monat wird wieder die warmherzige, ausgeglichene, intelligente, gebildete und liebevolle Frau, als die ich Kerstin Neubert kennengelernt hatte und die – außer bei den sporadischen „Anfällen“, die erstmals auftraten, als ich Dezember 2001 ohne sie in den Urlaub flog – in mir überhaupt erst den Wunsch auf Familie und Kind geweckt hatte!

Von April 2009 bis zur Geburt des Kindes herrschte eine Harmonie und Vorfreude auf Familie und Kind, die für mich alles andere unwichtig machte!

Ich ahnte noch nicht, dass dies die letzten glücklichen Monate in meinem Leben sein sollten….und ein zehnjähriger Schrecken und Justizmissbrauch folgen würde, der mich sogar über zehn Monate meiner Freiheit berauben würde und über lange Jahre komplett meine Vaterschaft zerstört, das Leben meines Kindes….

Kerstin Neuberts Nachricht vom August 2003 – Heirat war zwar geplant, aber nur eine Formalität….dann plötzlich doch konkret….:

„Können wir nicht heiraten?“
26.08.2003

Zwei Wochen später verweigert sie bei der Vaterschaftsanerkennung die Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts – „erst nochmal überlegen“ – bei Heirat bekomme ich es ja sowieso, auch nur eine „Formalität“. Wie naiv!

Am 12.12.2003 – unser Kind drei Monate alt, die einzigen Monate, die ich mit ihm hatte – sagt Kerstin Neubert, wieder per SMS, das gemeinsam geplante Wochenende ab:

„Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“
12.12.2003, 13.25 Uhr
 

Dies sollte mein Leben und das meines Kindes irreversibel beeinflussen und schädigen…..

Ich fahre also nach Würzburg, mein Kind seit zwei Tagen (!) nicht gesehen: der Zutritt zur Wohnung wird verweigert, der Großvater Willy Neubert ruft die Polizei mit der alarmistischen Meldung, ein Mann versuche „einzubrechen“, nachdem ich aus Zorn zwei-dreimal gegen eine Tür getreten hatte.

Polizeihauptmeister Fürst und eine junge Kollegin, PI Würzburg, versuchen über gut zwei Stunden durch getrennte Gespräche herauszufinden – auch Schwester und ihr Grossvater waren dabei – was eigentlich los ist. Es erfolgt schließlich die Verweisung ans Familiengericht (das infolge acht Monate benötigt, um überhaupt einen Termin anzusetzen)….ich fahre zurück nach Stuttgart.

Es folgen diese SMS von Kerstin Neubert:

„Ich will Dir……nicht wegnehmen!  Ich rufe Dich an und wir vereinbaren, wann Du …..siehst.“
12.12.2003. 18.53 Uhr

„Du kannst ……..am Sonntag sehen (14.12.2003). In Würzburg. Sonja (ihre Schwester) wird dabei sein.“
12.12.2003, 21.33 Uhr

Dann wird es dramatisch, die Opferrolle wird geschlechtsspezifisch forciert und – mit einem „Polizeieinsatz“ im Rücken – ausgestaltet:

„Geht mir scheiße. Sitze bei Bekannten. Werde heute nacht nicht alleine sein. Bin auch nicht zu Hause.“
12.12.2003, 21.53 Uhr

„Bin mit ……ins Frauenhaus“
13.12.2003, 12.47 Uhr

„…… geht’s gut. Bin nach wie vor unter Aufsicht mit…..“
14.12.2003, 19.39 Uhr

„Wir werden eine Lösung finden müssen, wann und wo Du …….sehen kannst. Ich werde nicht dabei sein.
15.12.2003, 19.17 Uhr

Ob Kerstin Neubert jemals im Frauenhaus war, weiß ich nicht, bezweifle es. Als ich am Samstag Abend, 13.12., eine Stunde mit ihrer Schwester Sonja telefoniere, weiß diese weder wo sie mit Kind ist noch was eigentlich bei ihr los ist.

Zwei Tage später, 17.12.2003, wurde mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Verfügung gegen mich beantragt, 18.12.2003 erlassen, 22.12.2003 zugestellt. 

Die erste Strafverhandlung gegen mich erfolgte bereits im Juli 2004, „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Telefonanrufe. Die Mainpost titelt später – bei der zweiten Verhandlung – dann „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“…..

Am 12.12.2003, 11.01 Uhr teilt, wie ich später erfuhr, der Büroservice der Kindsmutter dem in Böblingen wohnhaften Klienten Hans Kuhn mit, dass seine „Sache heute rausgeht“.

Hans Kuhn, ein damaliger Freund von mir, teilt mir später mit, dass er sich beschwert hatte, weil er auf seine Steuererklärung wartete. Den hieraus resultierenden Druck baute die Kindsmutter offenkundig ab, indem sie ihn auf mich projizierte und reaktiv die gemeinsame Wochenendplanung per o.g. SMS absagte, nicht ohne Schuldzuweisung an mich:

„Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“
12.12.2003, 13.25 Uhr
 

Acht Monate später gab es einen ersten Termin beim Familiengericht, das ich sofort anschrieb. Richterin Antje Treu gab erst einmal ein Gutachten in Auftrag….

Wie es weiterging, werde ich BEWEISRECHTLICH hier offenlegen, da die Öffentlichkeit der einzige Weg scheint, einen Justizskandal überhaupt geltend zu machen!

Im Gesetz steht u.a. folgendes:

Artikel 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

http://dejure.org/gesetze/GG/6.html
  

§ 155
Vorrang- und Beschleunigungsgebot

(1) Kindschaftssachen, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, sowie Verfahren wegen Gefährdung des Kindeswohls sind vorrangig und beschleunigt durchzuführen.
(2) Das Gericht erörtert in Verfahren nach Absatz 1 die Sache mit den Beteiligten in einem Termin. Der Termin soll spätestens einen Monat nach Beginn des Verfahrens stattfinden. Das Gericht hört in diesem Termin das Jugendamt an. Eine Verlegung des Termins ist nur aus zwingenden Gründen zulässig. Der Verlegungsgrund ist mit dem Verlegungsgesuch glaubhaft zu machen.
(3) Das Gericht soll das persönliche Erscheinen der verfahrensfähigen Beteiligten zu dem Termin anordnen.
(4) Hat das Gericht ein Verfahren nach Absatz 1 zur Durchführung einer Mediation oder eines anderen Verfahrens der außergerichtlichen Konfliktbeilegung ausgesetzt, nimmt es das Verfahren in der Regel nach drei Monaten wieder auf, wenn die Beteiligten keine einvernehmliche Regelung erzielen.

Fassung aufgrund des Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung vom 21.07.2012 (BGBl. I S. 1577) m.W.v. 26.07.2012.

http://dejure.org/gesetze/FamFG/155.html

Was FAZ, SZ und andere „Leitmedien“ unter den Tisch fegen….

„Ein ehemaliger Polizeibeamter erzählt, wie er zum Un-Vater gemacht wurde“

http://www.archeviva.com/presse_2/kid-eke-pas/ein-ehemaliger-polizeibeamter-erzaehlt-wie-er-zum-un-vater-gemacht-wurde/

Und es passt wie die Faust auf’s Auge zu dem, was hier verbreitet wird:
Wenn Eltern zu „doof“ sind, sich zu einigen, ist doch nicht die Justiz, die Rechtslage oder die bundesweite Hetze gegen Männer mittels „hauslicher-Gewalt“-Phantasmen schuld….

Hier die Sendung „Krieg um Kinder“:

http://www.ardmediathek.de/tv/Menschen-bei-Maischberger/Krieg-um-Kinder-Wenn-die-Familie-zerbr/Das-Erste/Video?documentId=23394598&bcastId=311210

Und was medial aus diesen Schicksalen gemacht wird:

https://mobile.twitter.com/maischberger

http://www.welt.de/vermischtes/article132083518/Birgit-Schrowange-lehnte-drei-Heiratsantraege-ab.html

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/tv-kritik/tv-kritik-menschen-bei-maischberger-narzissmus-und-egozentrik-13145445.html

Der Staat zieht sich also „zurück“ und nimmt das Unrecht, Kindesentzug und die Schädigungen der Kinder hin, wie die ehem. Familienrichterin Scherf ausführte – er betreibt faktisch also Rechtsverweigerung mithilfe von Etiketten wie „Rosenkrieg“ oder „hochkonflikthaft“.

Ausgeblendet wird hierbei, dass der „Staat“ diese Konflikte  i.d.R. erst herbeiführt und eskaliert anstatt zu schlichten und für Gleichheit zu sorgen! Es besteht auch keinerlei Hemmung, Väter zu kriminalisieren – in meinem Fall bis in die Forensik hinein – die sich gegen Kindesentzug und Ausgrenzung wehren…auch das hat mit „Kindeswohl“ NICHTS zu tun!

Die Folgen für Interessierte: 
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6203/pdf/Diplomarbeit_Katona.pdf