„Kampf ums Kind“ – die ganze asoziale Dummheit der Justiz Würzburg / Bamberg und der kriminellen Burschenschafter um den Justizverbrecher Clemens Lückemann

Nächste Woche kommt diese aktuelle Dokumentation heraus:

„Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen

….“Um die Entfremdung eines Elternteils zu verhindern, helfe nur, rechtzeitig, also direkt nach der Trennung, zu intervenieren, sagt Dr. Stefan Rücker. Getrennte Eltern sollten sich Hilfe holen und eine Mediation in Anspruch nehmen…..“

https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/kampf-ums-kind-100.html

Genau das habe ich im Dezember 2003 getan: mich ans Familiengericht Würzburg gewandt mit der dringenden Bitte um Schlichtung und Mediation.

2005/2006 habe ich selbst die Ausbildung zum Familienmediator (BAFM) absolviert und mit Zertifikat abgeschlossen.

Bild von 2006

Anstatt eine Mediation zu veranlassen, empfahl der Würzburger Kriminelle Prof. Joachim Wittkowski nach bereits einem Jahr Verschleppung und traumatisierender Kindesentfremdung (als erster „Sachverständiger“ in einer langen Reihe von Gefälligkeitsgutachtern für diese Justiz) Ende 2004 mich komplett auszugrenzen, damit die Mutter „ihre Ruhe“ hat….

Sog. Gutachter, Wittkowski, Würzburg

Bis 2016 berufen sich asoziale Kriminellen auf das sog. „Gutachten“ dieses offenkundig gestörten „Professors“ – allen voran die widerwärtige Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger und des mutmaßlichen Vergewaltigers (sieht Blog, Staatsanwaltschaft Würzburg verweigert Ermittlungen) Peter Auffermann, die ab 2012 den zweiten kompletten Kontaktabbruch erzwangen. https://www.anwaelte-jsa.de/

Dieser Zerstörer meiner Vaterschaft residiert weiter völlig unbehelligt im Bremenweg 30 in Würzburg-Heidingsfeld, von der örtlichen Justiz vor allen zivilrechtlichen und strafrechtlichen Geltendmachungen geschützt.

Bereits zuvor hatte ich nach diversen manipulativen und aggressiven Eifersuchtsattacken der Kindsmutter Kerstin Neubert immer wieder eine Mediation und Paartherapie thematisiert. Die Reaktion der Frau war stets „Ich brauch keine Therapie, ich bin doch nicht verrückt.“

Stattdessen projiziert sie seit 16 Jahren mithilfe der asozialen bayerischen Justiz in Würzburg/Bamberg alle ihre Probleme auf mich als Vater:

Aggressive Ausgrenzung, Missbrauch des verfassungswidrigen alleinigen Sorgerechts auf Grundlage des 2010 wegen Diskriminierung aufgehobenen §1626a BGB, Urteil des EGMR gegen Deutschland und mithilfe der Dummheit und Gleichgültigkeit der CSU-Behörden der Region. Helfer werden seit 16 Jahren auflaufen gelassen, seit 2012 ist die Mutter untergetaucht, um auch den nach 6 1/2 Jahren endlich endlich erlassenen vollstreckbaren „Umgangsbeschluss“ zu verhindern – nachdem dieser 2 Jahre zumindest eine Bindung durch wöchentliche Treffen zwischen meiner Tochter und mir ermöglicht hat.

Meine Anträge auf Mediation wurden 10 Jahre ignoriert, danach die Weigerung der Mutter hingenommen. Alles hier im Blog dokumentiert, die Beraterin Katharina Schmelter wurde vom Gericht ebenso auflaufen gelassen wie ich.

Stattdessen wurde (und werde) ich seit 2004 durch widerwärtige Kriminelle und rechte Burschenschafter der dortigen Justiz – insbesondere der Staatsanwaltschaft Würzburg – zu vernichten gesucht: zuerst mittels der,in diesem Land üblichen rollenklischeehaften Kriminalisierung, dann mittels Pathologisierung. Eine zehnmonatige Freiheitsberaubung mithilfe eines Fehlgutachtens des Würzburger Psychiaters Dr. Jörg Groß, CSU, sollte mich endgültig vernichten. Dieser Plan scheiterte 2010 nach zehn Monaten Freiheitsberaubung an integren Helfern: allen voran dem unabhängigen Gutachter Prof. Dr. Norbert Nedopil, der dieses Fehlgutachten zerpflückte, aber auch der Würzburger Anwalt Christian Mulzer und der Oberarzt der Forensik Lohr, Manfred Filipiak, waren eine große ähnliche, diesen perfiden juristischen Vernichtungsversuch gegen einen Unschuldigen durch eine aus dem Ruder laufende CSU-Seilschaft zu vereiteln.

Die lange Reihe der asozialen, widerwärtigen CSU-Justiz-Täter sind nach wie vor völlig unbehelligt und werden in eigener Sache durch die sich selbst entschuldende CSU-Justiz – und auch politisch – gedeckt: Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Lothar Schmitt, Roland Stockmann, Angelika Drescher, Dr. Jörg Groß, Norbert Baumann, Thomas Sxhwpping, Pankraz Reheußer …. gedeckt durch all die karriereorientierten Mitläufer und Mittäter.

Aus der Spur (ARTE)

Weisungsabhängige Staatsanwälte „bearbeiten„ die Strafanzeigen gegen ihre Vorgesetzten, befangene Vorsitzende Richter entledigen die Zivilklagen zugunsten ihrer Freunde im Nebenbüro und bescheinigen sich dann selbst, nicht befangen zu sein….

Diese Justiz ist eine Verhöhnug jeglicher Redlichkeit und eine permanente Aufforderung zur Selbstjustiz. In 15 Jahren Polizeidienst hatte ich es nicht mit so widerwärtigen feisten Lügnern und Kriminellen zu tun wie hier in der fränkischen Justiz.

Kriminelle der Staatsanwaltschaften Würzburg und Bamberg unternehmen gerade alles, um ihren belasteten Vorgesetzten willfährig in den Arsch zu kriechen, Strafanträge der Justizverbrechers Lückemann wegen „Beleidigung“ – während Verbrechen im Amt vertuscht werden.

Einer dieser übergriffigen Kriminellen, André Libischer, Staatsanwaltschaft Bamberg, versuchte in Verhandlung im Februar das Narrativ weiterzuführen, ich als Vater sei „selbst schuld“ an all den Verbrechen gegen mich – ich solle „Geld verdienen“ und Unterhalt zahlen….

Wo ist die Kamera…?

DA ist die Kamera!

Dieser Blog dokumentiert ausführlich seit 2013, wie die Kriminellen einer um sich selbst kreisenden CSU-Justiz, allen voran die Staatsanwaltschaft Würzburg, über 16 Jahre agierten…

Dies ohne jedes Korrektiv, den Hauch von Selbstreflexion oder Reue. Wie ebenfalls aufgezeigt….

Zumindest das Familiengericht versucht nun zu retten, was zu retten ist – nach 16 Jahren Verschleppungen, Grundrechtsverweigerung, Übergriffen, Amtspflichtsverletzungen…..

Die Täter und ihre Vasallen der Staatsanwaltschaften provozieren derweil weiter: man nimmt Selbstjustiz, Rache und die Tötung der Täter offenkundig gezielt in Kauf, indem man weiter vertuscht, lügt, mich als Justizopfer immer weiter provoziert durch weitere asoziale Kriminalisierungs- und Einschüchterungsversuche, durch Versuche, Art. 5 Grundgesetz auszuhebeln, um mich mundtot zu machen und die hier vorliegenden selbstreferentiellen Verbrechen im Amt und Übergriffe gegen einen unschuldigen Vater und ehemaligen Polizeibeamten zu verdecken. Das Modell Gustl Mollath: lügen, leugnen, Verantwortung solange hin- und herschieben, bis keiner mehr verantwortlich für irgendetwas ist.

Ich weiß, wer was getan hat und mit welchen Motiven, nicht wahr Frau Drescher, Herr Trapp….!

All diese Vorgänge seit 2003 dokumentiert dieser Blog ausführlich, redundant und anhand der Originalakten.

Was Anlass zu diesem Beitrag war, ist jedoch dieser Film, 2020, der mit politischen Willensbekundungen anschließt und ansonsten nur das wiedergibt, was man auch 2003 schon wusste – und was ich als Vater und ehemaliger Polizeibeamter auch so geltend gemacht habe:

„Kampf ums Kind – Trennung und ihre Folgen

….. „Ich war so verletzt“, sagt eine Mutter, „so voller Hass, dass ich mich auf diese Weise gerächt habe. Was das für unsere Kinder bedeutet, habe ich überhaupt nicht bedacht.“

Meistens sind es Väter, die den Kontakt zum Kind auf diese Weise verlieren, in etwa 10 Prozent der Fälle verlieren die Mütter das Kind. Der Entfremdungsprozess beginnt häufig damit, dass vereinbarte Treffen abgesagt werden….

….Die betroffenen Eltern gehen zum Jugendamt und zum Familiengericht. Da wird dann um jede Minute, jede Stunde Umgang mit dem Kind gestritten. Oft unterstützen Gutachter und Verfahrensbeistände den Elternteil, bei dem das Kind überwiegend lebt, und befördern damit sogar noch die Entfremdung zum anderen Elternteil.

Die Leidtragenden einer solchen Entwicklung sind vor allem die Kinder. Sie werden oftmals unbewusst zu Komplizen des die Entfremdung forcierenden Elternteils und übernehmen die Gefühle desjenigen, mit dem sie den größten Teil der Zeit verbringen. Aus Angst, diesen auch noch zu verlieren – sagen Psychologen. „Ich hatte solche Schuldgefühle,“ erklärt ein junger Mann, der seiner Mutter sagte, dass er sie nicht mehr besuchen will. Er leidet bis heute darunter, obwohl er wieder Kontakt zur Mutter hat.

Laut Forschungen von Dr. Stefan Rücker von der Universität Bremen gibt es pro Jahr etwa 120.000 Scheidungskinder und 80.000 Trennungskinder unverheirateter Elternpaare – in Summe erleben also jährlich etwa 200.000 Kinder die Trennung ihrer Eltern. 10 bis 15 Prozent von ihnen verlieren zu einem Elternteil den Kontakt.

In der Dokumentation von Liz Wieskerstrauch erzählen betroffene Väter und Mütter was es bedeutet, das eigene Kind erst immer seltener und schließlich gar nicht mehr zu sehen. Und ein inzwischen erwachsenes Kind schildert die Not, in der es sich befunden hat, und die Auswirkungen auf sein Leben heute. Um die Entfremdung eines Elternteils zu verhindern, helfe nur, rechtzeitig, also direkt nach der Trennung, zu intervenieren, sagt Dr. Stefan Rücker. Getrennte Eltern sollten sich Hilfe holen und eine Mediation in Anspruch nehmen, damit sie lernen, trotz Trennung ihre Elternschaft gemeinsam wahrzunehmen, egal ob die Kinder und Eltern im Residenzmodell oder im Wechselmodell leben.

Derzeit wird vom Bundesjustizministerium eine Reform des Sorge- und Umgangsrechts vorbereitet, bei der die Rechte der Väter gestärkt und die Bedürfnisse der Kinder nach beiden Eltern mehr Geltung bekommen sollen.“

https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/sendungen/kampf-ums-kind-100.html

21 Gedanken zu „„Kampf ums Kind“ – die ganze asoziale Dummheit der Justiz Würzburg / Bamberg und der kriminellen Burschenschafter um den Justizverbrecher Clemens Lückemann

  1. Ein Geständnis zahle sich immer aus. hehe. Dann kann ja der Richter sein Geständnis bei mir abladen. Dem muss man sagen, Beweisen Sie mir mal was. Dann kommen die mit „Indizien“. das ist etwas was in kranken Gehirnen unausgegoren vor sich hinköchelt auf den Gerichten.. In den USA braucht man hieb und stichfeste Beweise (meistens wenigstens). Dann kommt es drauf an welche Beziehung dein Anwalt pflegt mit den Gerichten. Ob die miteinander auch ausserhalb Kontakt haben. Die Armen ziehen Immer die A-Karte. Ist so. Da wird aus einer Haftstrafe in der 1. Verhandlung gleich mal eine Ratenzahlung von 70 Euro monatlich für den Dieb. Bei einem 26.000 Euro Schaden. Was sich in den Gehirnen von Richtern abspielt, das weiss Niemand, nur sie selber. Von Richter Gnadenlos bis Uferlos links. Die volle Bandbreite. Richter Ronald Gnadenlos hat sein Los in der Favela gezogen in Rio. Sich als Berater versucht im deutschen TV, war wohl zu bizarr , ging nicht lange. Arbeiten geht nicht weil, die wissen nicht was das ist. Nur Leute ruinieren, das ist deren Aufgabe.

    • …. Dann kommt es drauf an welche Beziehung dein Anwalt pflegt mit den Gerichten. …..
      2. Problem Ist der Anwalt engagiert, weist den Behoerden und Justiz ihr Versagen nach und gewinnt am Ende noch, dann ist das nur ein Phyrussieg. Denn er wird weiter yu diesem Gericht muessen und ALLE anderen Klienten muessen fuer diesen einen Erfolg yahlen.

  2. ich kenne das alles. Meine Frau und ich wurden von der Idiotenbullerei aus der eigenen ETW gesperrt. Bayern halt. Dort laufen die Uhren anders. StA dumm wie Brot. Man wird ignoriert. Ein Richter hat mir wegen einer unbewiesenen Beleidigung 2500 Euro Strafbefehl aufgeladen. Einen Betrugsvorwurf einer verlogenen Anwältin hat er dafür fallengelassen. Aber ganz ohne Strafe konnte er mich nicht gehen lassen. ich hatte nur in Bayern Probleme mit diesem Abschaum. 40 Jahre durch die Welt gereist, aber in Bayern, da lernte ich eine andre Welt kennen. Auf einmal war ich nur auf den Gerichten. Eine Rechtspflegerin mit der ich ein gutes Telefonat hatte, und Verständnis zeigte, gab mir Tips und Auslagenerstattung. Irgendwie müssen die dahinter gekommen sein und sie war auf einmal weg, Nicht mehr erreichbar. Sie machte sich auch lustig über eine Bombendrohung und wie die StA.wälte sofort das Weite suchten. ich glaub die haben das Telefon von ihr abgehört. ich denke die deutsche Justiz ist immer noch im 3. Reich. Natürlich nicht alle, klar, aber im Großen und Ganzen ja. Ob die Demos in den USA Wirkung zeigen in Täuschland glaube ich nicht. Die wurden alle gehirngewaschen und Arschkriecherei ist ein Merkmal der Deutschen. Natürlich nicht alle, aber die meisten. Seien wir uns ehrlich. Ich würde aber nicht so einen Krieg wie M.Deeg führen, das ist verlorene Müh und Zeit. Auch wenn er motiviert ist.Er rennt gegen die Mauern. Als ich seine Blogs las, wurde mir klar, meine Erfahrungen mit der Justiz sind keine Einbildung. Man muss wirklich auf der Hut sein und auf jedes Detail achten. Dinge die einem merkwürdig vorkommen. Naja, und auch wenn ich wieder im Ausland bin, die deutschen Behörden schreiben mir ihren Mist ins Ausland. Für eine angebliche Beleidigung muss ich 5300 Euro bezahlen. Zur GV gehe ich nicht, weil ich eh weiss was da raus kommt. Es herrscht eine Diktatur und Willkür der Nazis. Es ist so. Wenn man mal einen guten Richter bekommt, dann ist da Weihnachten nach Ostern. So selten ist das. Die Justiz ist im Machtrausch. Ich finde es gut dass M.Deeg die Dinge und diese erbärmlichen Spießer und Rechtsbeuger und Kriminellen in den Ämtern und Gerichten beim Namen nennt. Gegen Kritik und Widerspruch allergisch. Schlimm ist dass wir für diesen Diesen SonderMüll auch noch zahlen müssen, damit die weiter von uns fressen können. Und ja, mein Opa war im KZ. Kein Jude oder „Untermensch“. aber er hat wohl die Klappe aufgemacht damals. und einen Onkel von mir haben die eingesperrt 30 Jahre lang. Hat wohl auch die Klappe aufgemacht. Mehr muss ich nicht schreiben oder? good luck für alle die mit diesem System zu tun haben. Mein Rat: Ignoriert die Behörden, das tut denen am meisten weh. Egal was sie schreiben, ab in den Müll. Weil es ja nur Müll ist was von dort kommt. Das wissen die ja selber. Und freuen sich diebisch wenn sie merken, aha, das ist ein Opfer das leidet unter unserer Schikane. Wenn die aber merken man ignoriert sie, dann werden sie frustriert.

  3. Ist das „nur“ väterliches Zureden oder schon Bedrohung um ein Geständnis zu bekommen und so ein schnelles und vor allem wasserdichtes Urteil zu bekommen?

    ….. Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiel versucht ihm an diesem ersten Prozesstag ins Gewissen zu reden. Seit zehn Jahren leite er den Staatsschutzsenat, sagt Sagebiel, seit 35 Jahren sei er Richter. „Hören Sie nicht auf Ihre Verteidiger, hören Sie auf mich.“ Ein „von Reue getragenes Geständnis“ zahle sich perspektivisch immer aus. „Nutzen Sie Ihre beste Chance, vielleicht ist es auch Ihre einzige.“ …..

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/walter-luebcke-so-begann-der-prozess-in-frankfurt-am-main-a-f1254443-233e-4b00-8313-bad26771f55a

    Dumme Frage im Wirtschaftsvergleich: wer schließt einen Vertrag ab, gibt eine Zusage, NUR weil der Vertreter sagt, das es sich perspektisch auswirken könne – natürlich ohne überhaupt einen Entscheidungspunkt zu nennen, von dem man dann runterrechnen könnte.

  4. Seit Jahrzehnten nichts Neues – alles lange bekannt:

    „Zu viele Familienrichter sind ahnungslos“

    Salgo: Es gibt keine spezielle Ausbildung zum Familienrichter – das wissen viele offenbar nicht. In der Justiz läuft es so: Jemand war bis Freitag Mietrichter oder Staatsanwalt, und ist ab nächsten Montag Familienrichter. Familienrecht muss man an der Uni nicht lernen. Viele Familienrichter kennen anfangs nicht mal das Kindschaftsrecht, das einschlägige Verfahren am Familiengericht oder das Jugendhilferecht. Von Grundkenntnissen in Entwicklungspsychologie ganz zu schweigen. Keiner fragt, ob man das nötige Einfühlungsvermögen hat oder gut mit Kindern reden kann. Als Insolvenzrichter muss ich in Deutschland entsprechende Kenntnisse und Fortbildungen nachweisen. Als Familienrichter nicht. Das zeigt auch, wie der Gesetzgeber diese Themen gewichtet. Die Politik sollte da dringend ihre Hausaufgaben machen.“….

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kindesmissbrauch-diskussion-um-strafen-zu-viele-familienrichter-sind-ahnungslos-a-6626a099-78e1-4ec3-8114-85acf11183df

    • So werden Karrieren gemacht – Freitags noch Flaschensammler, Montags Gehirnchirurg.

      ….In der Justiz läuft es so: Jemand war bis Freitag Mietrichter oder Staatsanwalt, und ist ab nächsten Montag Familienrichter. Familienrecht muss man an der Uni nicht lernen. Viele Familienrichter kennen anfangs nicht mal das Kindschaftsrecht, das einschlägige Verfahren am Familiengericht oder das Jugendhilferecht. Von Grundkenntnissen in Entwicklungspsychologie ganz zu schweigen. Keiner fragt, ob man das nötige Einfühlungsvermögen hat oder gut mit Kindern reden kann. ….

      Immerhin wird nun immer öfter bekannt, das die Qualifikation in der Bürokratur/Justiz ausbildungs/kenntnisfrei ist und nur per Ernennungsurkunde erfolgt.
      Anscheinend lernt man im Jurastudium nur, wie man sich den Anschein gibt, über Allwissenheit zu verfügen und sich über die normalen Menschen zu stellen.
      Das Problem liegt auch in der Beförderungs- Fluchttechnik der Bürokratie/Justiz. Wird jemand auffällig, wird er einfach wegbefördert und ist „nicht mehr zuständig“ und der Nachfolger beruft sich darauf „hatte nichts damit zu tun“. Doch die Zeitschiene ist das Problem und vielleicht auch tödlich. Wird jemand am Montag Familienrichter, leitet er Verfahren, fällt Urteile und das bei „training on the job/learning by doing“. Das der Richter nicht eingesteht „bin Neuling“ ist beschämend und gleichzeitig entlarvend.
      Wir kennen das aus Sozialverfahren in denen der Richter dem klagenden Laien unterstützen soll. Doch inzwischen handeln die Richter gemeinsam mit den Behörden gegen die Kläger.
      z.B. 1 Verhandlung des Tages, kein Zutritt zum Saal – nach Eintritt sitzt bereits die beklagte Behörde drin und der Richter trägt deren „Argumente“ Gebetsmühlenartig vor, eindeutig ohne eigenes Denken/Wissen – unsere Informationen wurden komplett negiert.
      Deshalb müsste man immer zuerst den Lebenslauf und die Qualifikation der Richter hinterfragen und sich dies schriftlich geben lassen. Denn bei Rechtspflegern kam es schon zu Fällen, das die eingesetzten Betreuer das Vermögen der Betreuten verschwendeten/sich selbst bereicherten und der Rechtspfleger freigesprochen wurde, weil er damit überfordert war.

      PS Rechtspfleger sitzen zwar im Gericht, sind aber NUR Verwaltungsangestellte! Vor allem aber sind sie weisungsbefreit/Alleinherrscher – nicht mal der Gerichtspräsident darf ihnen Anweisungen geben.

  5. Platzt gerade die Lügenblase zum Selbstschutz der Polizei/Bürokratie? Und wann kommt die Justiz dran?

    Brandenburg Polizisten sollen Obdachlosen schikaniert und ihn dabei gefilmt haben
    Bei einem Polizeieinsatz in Bad Belzig haben Beamte offenbar einen Obdachlosen entwürdigend behandelt. Einer soll in Richtung Gesäß des 70-Jährigen getreten haben, der andere filmte.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/brandenburg-polizisten-sollen-obdachlosen-schikaniert-und-ihn-dabei-gefilmt-haben-a-a8cae490-e370-477d-aa4c-e4b13056f684#

    Korruptionsverdacht in Sachsen Leipziger Polizistin soll Hunderte beschlagnahmte Fahrräder verkauft haben
    Das LKA in Sachsen ermittelt wegen des Verdachts auf „Verwertung sichergestellter Fahrräder“ innerhalb der Polizei. Laut „Dresdner Morgenpost“ soll eine Polizistin mehr als tausend Räder illegal vertickt haben.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/leipzig-polizistin-soll-hunderte-beschlagnahmte-fahrraeder-verkauft-haben-korruptionsverdacht-a-696b3408-46db-45d9-8fb3-adaa52612f15#

    Dazu ein abgewandelter Trapatoni: „isse nixxe Fehler, isse gahnze nohrmal, denn isse Behöhhrdeh“

    NDR-Bericht Hessens Verfassungsschutz unterlief Panne vor Lübcke-Mord
    Markus H., mutmaßlicher Helfer im Mordfall Lübcke, besaß legal Waffen. Das hätte vielleicht verhindert werden können – doch laut NDR-Recherchen leistete sich der Verfassungsschutz einen groben Fehler.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hessens-verfassungsschutz-unterlief-panne-vor-luebcke-mord-a-7157e073-9a21-4f06-bf9f-ce1f633082bd#

    Ein interessantes Interview zur Polizei und damit auch Bürokratur/Justiz – „wir machen alles so wie immer“ – das auch keine Daten erhoben wurden ist wieder mal typisch – wo nichts erhoben wird, kann man auch keine Probleme feststellen.

    Ausbilder über Rassismus in der Polizei „Viele Polizisten merken gar nicht, dass Respekt keine Einbahnstraße ist“
    Nach dem Tod von George Floyd muss sich auch die deutsche Polizei mit Vorwürfen zu Gewalt und Rassismus auseinandersetzen. Nicht zu Unrecht, auch hier gibt es eine „Cop Culture“, sagt der Polizeiausbilder Rafael Behr.

    https://www.spiegel.de/panorama/polizei-ausbilder-respekt-ist-keine-einbahnstrasse-a-856c82ac-62e7-4eea-9fec-e9c07762e803#

    • Das ist kein Behördenversagen, das ist deren typische Vorgehensweise. Denn deren „Qualifikation“ beruht doch nur auf der Ernennung und Türschld mit Titel.
      Wir kennen das vom Landratsamt Briesgau-Hochschwarzwald – zuerst beim töt grpügelten 3-jährigen Alessio und dann ein paar Jahre später beim „Missbrauchsfall Staufen“. Der Semron war immer derselbe, von denselben Verantwortlichen.
      Es bleibt nur die Hoffnung, das sich immer mehr gegen diese Diktatur der Bürokrauts wehren und für ihre Rechte kämpfen.

      Behördenversagen im Missbrauchsfall in Münster Nur der Junge wurde nie befragt
      Wieder einmal hat die Polizei einen Ring mutmaßlicher Kinderschänder ausgehoben. Das Entsetzliche dabei: Jugendamt und Gerichte hätten vieles wohl verhindern können – ließen sich aber offenbar einwickeln.

      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/missbrauchsfall-in-muenster-wie-jugendaemter-und-gerichte-versagten-a-00000000-0002-0001-0000-000171527049

      Oder vielleicht kommt diese Erkenntnis „Nicht mehr reformierbar“ zu Behörden/Politik/Justiz bald auch in Deutschland endlich durch. Oder wie viele Kinder müssen noch misshandelt werden, werden den Eltern weggenommen durch Schreibtischtäter die nur ihr 08/15 Schema kennen und alles andere ignorieren, inkl. Tatsachen.

      Reaktion auf Fall Floyd Stadtrat von Minneapolis will Polizei ablösen
      Nicht mehr reformierbar – zu diesem vernichtenden Urteil über die lokale Polizei kommt der Stadtrat von Minneapolis. Nun soll das Department mittelfristig entmachtet werden. Einfach wird das nicht

      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/missbrauchsfall-in-muenster-wie-jugendaemter-und-gerichte-versagten-a-00000000-0002-0001-0000-000171527049

  6. Kommt die Hoffnung/Erkenntnis aus den USA? Feststellung – Polizei „Nicht mehr reformierbar“ – und die Umsetzung dieser Feststellung.
    Da die USA immer einige Jahre voraus sind, besteht zumindest Hoffnung, das sich auch in D. was bewegt. Oder wird einfach der KAmpf für Demokratie, Grundgestez, Menschenrechte ebenso eskalieren, weil die Bürokratur/Politik/Justiz weiter ihre Pfründe und Amts-OhnähAllmacht retten will. Es kommen interessante Zeiten.

    Reaktion auf Fall Floyd Stadtrat von Minneapolis will Polizei ablösen
    Nicht mehr reformierbar – zu diesem vernichtenden Urteil über die lokale Polizei kommt der Stadtrat von Minneapolis. Nun soll das Department mittelfristig entmachtet werden. Einfach wird das nicht. 08.06.2020, 02.54 Uhr
    Nach George Floyds Tod will eine Mehrheit des Stadtrats in Minneapolis laut Medienberichten die örtliche Polizei durch eine neue Organisation für öffentliche Sicherheit ablösen. In seiner gegenwärtigen Aufstellung sei das Minneapolis Police Department nicht mehr reformierbar, erklärten neun von zwölf Stadträten nach Angaben des örtlichen Sender KTSP und der „New York Times“ am Sonntagabend (Ortszeit)…..

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/stadtrat-von-minneapolis-will-polizei-abloesen-a-b6230ca2-3a6d-401d-b993-e41b65dcf0c3

  7. Explodiert endlich die ganze Scheinheiligkeit, Selbstbeweihräucherung und sakrosantes Verhalten der Bürokratur? Bisher war ja jede Kritik, inkl. Nachweis von Fehlverhalten/Verbrechen immer nur Gotteslästerung und wurde grundsätzlich gegen die anzeigende Person eingesetzt – durch alle Behörden und ohne jede Prüfung der Vorwürfe/Beweise!
    Zusätzlich ein Beweis für die Doppelmoral, ja Perversität. Einerseits im Kindergarten arbeiten und gleichzeitig dem eigenen Sohn beim Kindesmissbrauch helfen.

    Missbrauchsfall in Münster Tatverdächtige arbeitete als Erzieherin
    Die Polizei hat ein Netzwerk sexueller Gewalt gegen Kinder mit Tätern aus mehreren Bundesländern aufgedeckt. Eine der Verdächtigen war offenbar als Erzieherin in einer Kita tätig.

    …Demnach gibt es derzeit aber keine Hinweise auf Taten der 45-Jährigen im Kindergarten. Ermittelt werde nur im familiären Umfeld der Frau. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hatte als erstes über die Tatverdächtige berichtet. Es soll sich bei ihr um die Mutter des Hauptverdächtigen handeln. Ihre Gartenlaube in Münster gilt derzeit als Haupttatort. Die Frau soll ihrem Sohn die Schlüssel überlassen und den sexuellen Missbrauch der Kinder in Kauf genommen haben. ….

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/missbrauchsfall-in-muenster-eine-tatverdaechtige-arbeitete-als-erzieherin-a-4d6b3e3d-7f60-4a70-9a16-b62543fe9cf1#

  8. Hier ein Auszug zur „Qualifikation“ und vor allem auch der „Geschmeidigkeit“** von Gutachtern.
    Das „Spiel“ lautet offensichtlich (auch aus unseren Erfahrungen):
    Eine Person vermutet etwas, konfabuliert sich etwas zusammen, zieht eine zweite Person hinzu,, die konfabuliert/sppinnt sich auch was zusammen – zur offiziellen Klärung wird dann ein bekannter/gefälliger „Gutachter“ beauftragt – der erstellt ein „Gutachten“ in dem er die zusammengesponnen Punkte als große Wahrscheinlichkeit mit schönen Fachausdrücken manifestiert, getreu dem Motto „wer bestellt und bezahlt, bekommt das passende Ergebnis geliefert“. Und schon wurden aus 2 spinnerten Aussagen die gewünschte „Wahrheit“ gemacht. Die angeschuldigte Person hat dann das Problem, das man nicht nur gegen den Vorwurf vorgehen muss, sondern auch gegen ein Schlechtachten, das aber durch Titel „Gutachter“ und vermutlich auch „Prof/Dr.“ als Expertenwissen viel höher gestellt wird, wie die Wahrheit. Damit wird wieder mal nur noch ÜBER die beklagte Person gesprochen, statt die Wahrheit zu suchen. Und sobald das Schlechtachten raus ist, vom Richter akzeptiert wurde, ist das die alleinseligmachende Wahrheit – zumindest für die befangene Justiz, die auch unwillig/unfähig ist, alles zu hinterfragen. Doch es wird nicht einmal die Unabhängigkeit der Gutachter hinterfragt, die fast immer wirtschaftlich von ihren „Gutachten“ abhängig und damit klar befangen sind.

    Prozess um mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Freiburg Die These von der Schockstarre
    Mehrere Männer sollen in Freiburg eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Vor Gericht ist eine Frage von zentraler Bedeutung: Wie wirkte die Ecstasy-Pille auf die junge Frau? Über das Gutachten ist nun Streit entbrannt.

    …. Dass sie von den Männern Sex eingefordert habe, hält Passie für Quatsch. Die Einnahme von Ecstasy führe zu Euphorie, Entspannung und einem gesteigerten Nähebedürfnis. Doch das Verlangen nach Sex wachse nicht. Im Gegenteil: Ecstasy stelle ein postorgasmisches Gefühl sexueller Sättigung her. „Ein exzessiver sexueller Erregungszustand“, wie ihn einige Angeklagte und Zeugen bei der Frau behaupteten, sei „aus psychophysiologischer Sicht nicht möglich“. Passie selbst weist in seinem Gutachten allerdings darauf hin, dass es bisher keine Studien zur Wirkung sehr hoher MDMA-Dosierungen gebe. Auch fehlten Studien dazu, wie sich Alkohol mit Ecstasy vertrage.

    Nach Ansicht der Verteidigung ist Psychiater Passie erst durch Nachfrage in der Hauptverhandlung aufgefallen, dass die mutmaßliche Vergewaltigung durch Timo P. bereits gegen 0.30 Uhr erfolgt ist. Sie lag damit vor dem Zeitpunkt, ab dem die Frau laut Gutachten hilflos gewesen sei. Die Unfähigkeit sich zu wehren soll laut Passie gegen 0.50 Uhr vorgelegen haben.

    In ihrem Ablehnungsantrag stellt Verteidigerin Oetjen fest, dass der Gutachter seine Feststellungen daraufhin plötzlich „in eklatanter Weise“ geändert habe, was „erhebliche Zweifel an der Neutralität des Gutachters“ wecke. Nun habe er ein psychisches Trauma betont, das bei der Frau durch die erste Vergewaltigung schon gegen kurz vor 0.30 Uhr ausgelöst worden sei. Dieser Schock habe dazu geführt, dass sie sich schon da nicht mehr habe wehren können. Der Gutachter hatte seine Darstellungen auf Nachfragen im Gericht verteidigt und von einem komplexen Geschehen gesprochen.

    „Ein Sachverständiger, der seine Beurteilungen nach dem gewünschten Ergebnis verändert, ist nach Auffassung meines Mandanten befangen und nimmt seine Aufgabe nicht objektiv und neutral vor“, sagte Oetjen. ….

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-prozess-wegen-mutmasslicher-gruppenvergewaltigung-streit-ueber-gutachter-a-4fbfcf39-6577-4aeb-b8e4-6a714dcf121c#

    Anmerkung: Diese „Geschmeidigkeit“ der Schlechtachter haben wir bei Bruno selbst festgestellt. Als das Jobcenter erkennbar ohne jeden Anlass, nach dem willkürlichen Entzug aller Leistungen zur Erpressung der Entlastung und damit nur zur Vertuschung der eigenen Verbrechen gegen Menschenrechte die Entmündigung einleitete, hat sie denen eine Ohrfeige verpasst. Als aber das Sozialgericht kurz danach die Entmündigung verlangte, weil wir es überführt hatten, gegen SGB, Grundgesetz, Menschenrechte und Bundesverfassungsgericht gehandelt zu haben, hat sie zielgerichtet die Anweisung des Gerichtspräsidenten eindeutig verfolgt und war damit klar befangen. Entsprechende Rückfragen wurden ebenso unterschlagen wie die gestellten Strafanzeigen. Dabei sind die Rechtsbrüche, verbrechen im Amt eindeutig erkennbar – trotzdem kam niemand der Amtsträger seinen Anzeigepflichten nach!

    **Geschmeidigkeit – Original „die österreichische Geschmeidigkeit“ aus Sendung „Waldheims Walzer“ (arte 03/06/2020), der ehem. UN Generalsekretär hat jahrelang „geschmeidig“ vertuscht, in welchen NAZI Truppen er aktiv war.

  9. Behördenversagen wie immer! Wie immer mit derselben Begründung:
    „nicht weitergeleitet“

    Erzieherin unter Mordverdacht Staatsanwaltschaft Kleve räumt Versäumnis ein
    Eine Erzieherin soll in Viersen ein dreijähriges Mädchen getötet haben. Nun gab die Staatsanwaltschaft einen Fehler zu – frühere Erkenntnisse über psychische Auffälligkeiten der Frau seien nicht weitergeleitet worden
    Nach dem gewaltsamen Tod der dreijährigen Greta in einer Kita in Viersen hat die Staatsanwaltschaft Kleve ein Versäumnis eingeräumt. Bei vorangegangenen älteren Ermittlungen wegen Vortäuschens einer Straftat seien Erkenntnisse zur psychischen Verfassung der Erzieherin nicht wie vorgeschrieben der Aufsichtsbehörde ihrer Kindertagesstätte mitgeteilt worden, sagte Günter Neifer, Sprecher der Staatsanwaltschaft der Deutschen Presse-Agentur…….

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/viersen-fall-greta-staatsanwaltschaft-kleve-raeumt-versaeumnis-ein-a-09094061-5834-47aa-8927-141637bde1bb#

    Übrigens, dieselbe Ausrede/Lüge/Betrug bei dem tot geprügelten 3-jährigen Alessio oder „Missbrauchsfall Staufen“ – beide im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald. Ebenso bei Campingplatz Lügde, usw. Damit kann man in der Bürokratur alles erklären/vertuschen!
    PS wir wetten, dass sowohl bei diesem Fall wie auch bei Bruno, sich die Aufsichtsbehörden auf die Betrügereien „alles in Ordnung“ und Verleumdungen „is’n Querulant“ verlassen, statt sich selbst zu informeiren. Denn dann würde die Fluchtmöglichkeit „nicht informiert“ wegfallen und sie müssten persönlich die Verantwortung übernehmen.

  10. Justiz völlig pervers!
    Wer lange genug eine Straftat durchhält, bekommt vor Gericht tatsächlich Recht und die geschädigte/klagende Person verliert, genauer wird juristisch regelrecht verarscht, um nicht die Begriffe Rechtsbeugung, Willkür zu verwenden!
    Man kann nun nur jedem Räuber, Einbrecher, Dieb, usw. raten seine Beute einige Zeit zu verstecken und dadurch Eigentum zu erwerben, das im die deutschen Gerichte sicher auch zusprechen werden. Denn die Justiz ist ja überall gleich.

    Internationaler Sorgerechtsstreit Herr Echternach gibt nicht auf
    Ein Vater kämpft seit drei Jahren dafür, seine Kinder sehen zu dürfen – doch die Mutter verweigert den Umgang. Sie hat sich mit den Jungen nach Japan abgesetzt. Jetzt hat der Mann Verfassungsbeschwerde eingereicht.
    …..Das Brandenburgische Oberlandesgericht, das den Fall zuletzt verhandelte, sprach Björn Echternach im April das Sorgerecht für seine Kinder ab – und übertrug es an die Mutter der Kinder. Sie verfügt demnach nun über das alleinige Sorgerecht. Monatelang hatte Echternach auf die Entscheidung gewartet. Damit gerechnet, dass die Richter gegen ihn entscheiden könnten, hatte er nicht.

    Zwar habe die Mutter Karl und Johann „widerrechtlich entzogen“, bestätigt das Gericht in seinem Beschluss. Doch nach der langen Trennung vom Vater könne von einer positiven emotionalen Bindung „nicht mehr zweifelsfrei ausgegangen werden“. Es entspreche daher dem Kindeswohl am besten, wenn die Jungen bei ihrer Mutter verblieben. ….
    …..Aber nicht nur der Vater, auch die beteiligten Experten zeigen sich entsetzt: Das Verhalten der Mutter und der Entzug der Kinder nach Japan seien „eindeutig kindeswohlschädigend“, bekundet das zuständige Jugendamt. Es fehle eine fundierte Begutachtung der Mutter und ihrer Kinder in Japan. Ohne ein Sorgerechtsverfahren in Deutschland, bei dem sich alle Beteiligten vor Ort befinden, seien Entscheidungen „spekulativ“……

    …..Auch die Hoffnung, seine eigenen Söhne irgendwann wieder zu sehen, gibt er nicht auf. Selbst wenn die Verfassungsbeschwerde erfolgreich sein sollte, würde es dazu aber wohl nicht kommen: Denn das Verfassungsgericht entscheidet nicht über den Sorgerechtsstreit an sich. Es könnte den Fall höchstens an das Oberlandesgericht zurückverweisen. Die Richter müssten dann erneut entscheiden……

    https://www.spiegel.de/panorama/internationaler-sorgerechtsstreit-herr-echternach-gibt-nicht-auf-a-b1a54c80-199b-44ef-8b42-6b8ca6b59526

  11. Mit solchen Kriminellen hat man es zu tun, der Rechtsstaat nur noch die Fassade, um die eigenen Verbrechen und Schweinereien zu vertuschen:

    „Interne Mail: Wie das Verkehrsministerium die Maut-Aufklärung erschweren wollte

    Gelöschte Handydaten, geheime Treffen: In der Affäre um die gescheiterte PKW-Maut steht Verkehrsminister Andreas Scheuer seit Monaten unter Druck. Nun ist eine brisante Mail an Scheuer aufgetaucht, die erneut Zweifel am Aufklärungswillen des Ministeriums weckt. Darin beschreibt ein Spitzenbeamter, wie sich die Aufklärung der Opposition „noch mehr erschweren“ lasse. Wir veröffentlichen die Mail.„….

    https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/interne-mail-wie-das-verkehrsministerium-die-maut-aufklaerung-erschweren?pk_campaign=nl20200531

    • Der Fisch stinkt immer vom Kopf her und Behörden/Politiker betrügen grundsätzlich und haben nur ihren eigenen Vorteil im Blick!. Wie dank Internet überall dokumentiert nachzulesen ist. Oder spekuliert das Scheuer mit seinem Handy Gate auf den Sessel der von der Leyen, die ja schon dasselbe gemacht hatte.

      Vorher lief irgendwo der Uraltfilm „Betragen ungenügend“ mit Theo Lingen. Die dort völlig überspitzte Trotteligkeit der „Lehrer“ wurde schon vor vielen Jahren von den realen Bürokrauts/Politikern überholt.

      Da hilft nur noch die Flucht. Denn Recht und Gesetz gelten nicht mehr für die Bürger, sondern die Gesetze werden nur gegen sie eingesetzt. Dazu haben wir eine UK Petition gestartet, in die wir auch Audio- Videodateien einfügen können. Vorankündigung: Nachdem die Vorgesetzten Aufsichtsbehörden bis zum BW Generalstaatsanwalt/Bundesgeneralstaatsanwalt die unterlassene Erste Hilfe damit den Mordversuch vertuschen und die Beweise unterschlagen (u.a. erlaubte Aufzeichnung), werden wir die Aufzeichnung dort online stellen um die Schreibtischmörder/Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt zu dokumentieren.
      Petition: Light a candle for Bruno, give him hope with a sea of light. That his last wish comes true and he can spend his last dasys in his beloved Highlands and stay there forever.
      https://www.petitiononline.uk/light_a_candle_for_bruno_give_him_hope_with_a_sea_of_light

  12. Ist das nun ein Paradigmenwechsel oder die Götzendämmerung der Beamtenschicht oder waren die shredder einfach nicht gründlich genug, wie bei den NSU Morden?
    Wieso tauchen die Beweise erst jetzt auf, obwohl man schon so oft alles für LEGAL erklärte?

    In Gefängniszelle verbrannter Syrer Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten aus Kleve
    Im Fall des verstorbenen Syrers Amad A. ist ein brisanter Vermerk aufgetaucht, der einen Polizisten aus Kleve belastet. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen.
    ….Konkrete Belege, wonach Amad A.s Inhaftierung auf ein bewusst falsches Handeln der Behörden zurückzuführen ist, gab es bislang nicht. Nun liegt allerdings ein Dokument vor, das auf ein vorsätzliches Agieren hindeuten könnte. ….
    ….“Das ist ohnehin schon ein schlimmer Albtraum, zu Unrecht inhaftiert zu sein“, sagt Sven Wolf, Obmann der SPD im Untersuchungsausschuss. „Aber jetzt steht auch noch der Verdacht im Raum, dass ein Polizeibeamter darauf hingewiesen wurde, dass der Falsche in Haft sitzt.“ Der Fall bekomme nun „eine völlig neue Dimension“.

    https://www.spiegel.de/panorama/justiz/kleve-in-gefaengniszelle-verbrannter-syrer-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-polizisten-a-1d277445-23f8-4f61-8501-eb5337dc0db6

  13. Wenn man dummen Menschen eine Uniform und etwas Macht gibt, kommt so etwas heraus:

    ….„Die erhofften nachvollziehbaren Begründungen erhielt er weder vom Ordnungsamt noch vom Staatsministerium – stattdessen Satzbausteine.“…

    SO kennt man das…

    „Ärger über Corona-Verordnung – 1000 Euro für einen Familienspaziergang

    ….Klaus Klenk bekennt sich generell zu den Hygienevorgaben, ärgert sich aber auch über die „Willkür“ dieser Regelung. „Was haben diese Vorschriften mit der Verhinderung der Virusausbreitung zu tun?“, fragt er und äußert Zweifel an einem widersprüchlich erscheinenden Rechtssystem. Die erhofften nachvollziehbaren Begründungen erhielt er weder vom Ordnungsamt noch vom Staatsministerium – stattdessen Satzbausteine.

    Unverständnis über mangelndes Augenmaß

    Bei etwa 20 000 Ordnungswidrigkeiten und gut 230 Straftaten, die die Polizei im Land binnen zwei Monaten zum „Verbot des Verweilens im öffentlichen Raum“ festgestellt hat, ist Unverständnis über ein mangelndes Augenmaß von Polizisten und Behörden durchaus verbreitet. Auch bei den Klenks wurde nicht die niedrigste Stufe des Bußgeldrahmens von 100 Euro genommen. Schon der Beamte vor Ort habe ihnen geraten, sie sollten sich „kooperativ zeigen“ – sonst werde es teuer. Das wurde es auch so: Um juristische Streitigkeiten zu vermeiden, zahlten die Klenks fristgerecht die 1000 Euro.“

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.aerger-ueber-corona-verordnung-1000-euro-fuer-einen-familienspaziergang.80709dcb-6b6b-42c6-a7dd-47a1eda554dc.html

    • Für uns ist so was nicht nachvollziehbar, sondern typisches Bürokratetenvorgehen. Die bekommen EINE Vorschrift und die wird durchgesetzt – der Tellerrand ist leider zu hoch um drüber zu schauen.
      Oder geht es nur um Macht „ich habe das sagen (bin das Amt und Herrschaft)“ zeigen?
      Denn bei den beschriebenen Regeln blickt doch niemand mehr durch – Treffen in der Wohnung legal und egal, doch draußen 150 cm. Wie gut ist das Augenmaß der Bürokrateten eigentlich?
      Zusätzlich muss das Opfer die Maßnahmen gegen sich auch noch „legalisieren“, in dem es sich „kooperativ zeigen“ muss, sonst gilt es als Querulant und die nächste Stufe ist dann schon „Widerstand“ und erlaubt Schusswaffengebrauch.

      Wir stellen immer wieder fest, das die Bürokrauts ihre Vorschriften gegen besseres Wissen (bekannte Vorgeschichten) durchziehen wollen und jeden Einwurf als Gotteslästerung sehen. Dazu kommt die Unfähigkeit zur normalen Kommunikation, durch die Engstirnigkeit, weil eben nur ein Punkt im Kopf Platz hat – Vorschriften oder denken.
      Exkurs: Wir erleben es gerade bei den Bufdis – da ist ein Beamter dabei, der das 1.000 Std. Programm macht (1 Freiwilliges Soziales Jahr, danach freigestellt bis zum Pensionsalter, bei vollen Gehalt – geht ab 55 Jahren), aber bereits beim einkaufen in Stress kommt, wenn er an der Kasse die Zahlen beobachten soll, die Gutscheine, usw. vorlegen muss. Auch Gespräche während der Fahrt überfordern, „machen Stress, den hatte ich schon genug“. Zuzüglich zeigt er auch eine Pedanterie. Statt alles in einem Fach zu lassen, wird es im Geldbeutel einsortiert, doch an der Kasse „vergessen“. Den Schaden haben die Kunden zu tragen für die die einkaufen gehen.
      Für uns sind Bürokrauts vom Alltag überfordert und nehmen ihre Vorschriften als Leitplanke oder Blindenstock, um sich durchs Leben zu tasten.
      Ähnliches auch im Foltergefängnis, als es einem Mitgefangenen (auf Krankenstation) schlecht ging, haben die Beamten nur mit „Loch“ gedroht, wenn noch mal für den Mann (völlig verschwitzt, Puls raste, usw.) geklingelt wird. „Spassig“ war auch das eine Tablette eingenommen werden musste, obwohl die in Wasser aufgelost werden muss. Nach dem Hinweis kam der Anschnauzer „das ist eine Tablette und Tabletten müssen eingenommen werden“. Bei so viel „Intelligenz“ ist alles verloren – doch so was hat das sagen.
      Kritik wird nicht angehört und vor allem hat man sich bereits was zusammenkonfabuliert und generell gilt sowieso „der Bürger lügt, wir haben immer Recht“.

      Oder ist das schlicht Geldgier?
      20.000 Ordnungswidrigkeiten a‘ 200,- = 4.000.000,-€ nimmt man allerdings die 1.000,- Gesamtsumme als Basis kommt mehr in die Kasse.

    • ….Wenn man dummen Menschen eine Uniform und etwas Macht gibt, kommt so etwas heraus: …..
      Oder das hier! Die Amis sind D. immer ein paar JAhre voraus. Die martialischen „Schutz“rüstungen wurden bereits übernommen – manche BIlder sehen aus wie die Eingangskontrolle bei einem Clantreffen, bis auf die Buchstaben „Polizei“.

      Und auch hier wieder KEINE vollständigen Informationen! Die übliche Masche!

      Schwarzer stirbt nach brutaler Festnahme in den USA
      Im US-Bundesstaat Minnesota ist ein Schwarzer nach seiner Festnahme gestorben. Augenzeugen berichten von heftiger Polizeigewalt – ein zehnminütiges Handyvideo zeigt mutmaßlich das Martyrium des Mannes.
      ….Dem Mann seien Handschellen angelegt worden, die Polizisten hätten „bemerkt, dass er unter medizinischen Problemen litt“ und einen Notarzt gerufen. Der 40-Jährige sei in ein Krankenhaus gebracht worden, wo er kurz darauf verstarb. ….
      …..Inzwischen ist bei Facebook ein Video aufgetaucht, dass zumindest Zweifel an der Vollständigkeit dieser Schilderung aufkommen lässt. Auf dem Handy-Mitschnitt ist zu sehen, wie ein Polizist während einer Festnahme einen auf dem Bauch liegenden und offenbar bereits gefesselten Mann sein Knie auf die rechte Halsseite drückt.
      Der Fixierte stöhnt und weint. „Ich kann nicht atmen!“, sagt er mehrfach, während Augenzeugen in Richtung der Polizei rufen: „Er bewegt sich doch gar nicht“ und „Wollen Sie ihn umbringen?“
      Irgendwann schließt der Mann die Augen. „Der Mann bewegt sich nicht mehr, checken Sie seinen Puls“ ruft ein Beobachter aufgebracht. Die Situation eskaliert, immer lauter werden die Rufe, während der Polizist weiter ungerührt sein Knie auf den Hals des Mannes drückt. …..
      https://www.spiegel.de/panorama/polizeigewalt-in-den-usa-schwarzer-stirbt-nach-brutaler-festnahme-a-9b9a3809-b713-4fbe-8c59-94a2520560b3

  14. …Zumindest das Familiengericht versucht nun zu retten, was zu retten ist – nach 16 Jahren ….

    Sicher, dass die tatsächlich „retten“ wollen?
    Wir vermuten eher die machen nur eine optische Korrektur vor schließen des Falles gegen die Mutter wegen Volljährigkeit des Streitobjektes ist. Denn die restliche Zeit lässt sich von der Gegenseite sicher wie üblich aussitzen.

    Soll in den Akten stehen „haben uns bemüht“. Denn es wird nur die oberste Seite gelesen und wenn die positiv ist, wird alles automatisch abgelegt/geschreddert.
    Nur die Verfahren gegen die Hilfe suchende Partei gehen weiter.

    ….Einer dieser übergriffigen Kriminellen, André Libischer, Staatsanwaltschaft Bamberg, versuchte in Verhandlung im Februar das Narrativ weiterzuführen, ich als Vater sei „selbst schuld“ an all den Verbrechen gegen mich – ich solle „Geld verdienen“ und Unterhalt zahlen…….

    ist die tausend Jahre alte Masche, die Opfer sind selbst schuld – alleine schon durch ihre Existenz und das sie nicht dankbar dafür sind nun in Ruhe gelassen zu werden. Und wenn das Opfer seine Rechte anfrfagt, nicht einmal anfordert, wird es zum Querulanten und führt den Lebensversagern im Amt vor, das diese selbst Täter sind und schlimmer wie die verursachenden Täter.
    Hinweis: Es gibt eine interessante Doku zum Familienleben der KZ Wärter – die wohnten ja mit ihren Familien neben ihrer Mordfabrik. Darin hat sich ein Wärter über seine anstrengende Schlächterei beschwert, weil „die Juden sterben so schwer“.
    Diese „Denkweise“ hat sich bis heute fortgesetzt. Nicht nur durch die Persilschein Tsunami, sondern auch durch die Fortsetzung der Justiz/Bürokratur. Diese Woche kam ein Bericht zu Bücherverbrennungen und das diese von den Lehrern ausging und das über 2/3 der Lehrer im NS Lehrerbund waren und die meisten düften nach der Befreiung einfach mit ihren Methoden weiter gemacht haben. Was uns die heutige Denkunfähigkeit und den Kadavergehorsam erklärt.

    • Nachtrag: Die Ernsthaftigkeit des „retten“ lässt sich einfach beweisen. Die müssen einfach nur die begangenen Straftaten gegen den Vater anzeigen, entsprechend der Amtspflichten, auch wenn diese von den Amtskollegen gemacht wurde. Verjährung zieht nicht, denn Verbrechen gegen Menschenrechte verjähren nicht.

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