Mordmotiv Kindesentzug, hier: weitere Dokumentation der Verhaltensmuster von Langzeit-Kindesentfremderin. Richter sollen Absolution für ihre Verbrechen und Selbstjustiz erteilen – Schreiben der Kindesentführerin Kerstin Neubert, 26.10.2017

Hervorgehoben

Um noch einmal den Ernst der Lage zu beleuchten sowie die Tatsache, um die es hier eigentlich geht, hier weiteres Schreiben der Volljuristin Kerstin Neubert, das gestern zuging, Az. 72 O 1694/17, betreffend diese Zivilklage, LG Würzburg: https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/27/weiterer-schriftsatz-der-kindsmutter-und-volljuristin-neubert-14-jahre-kindesentfremdung-und-kriminalsierung-als-endloser-selbstreferentieller-zirkelschluss/

In ihrem erneuten Schriftsatz vom 26.10.2017 schreibt die Mutter meines Kindes, Kerstin Neubert, die unterstützt von der Justiz Würzburg seit 2003 und weiter anhaltend gewaltsam und unter Lügen mein Kind entfremdet und hieraus meine bürgerliche Existenz ebenfalls anhaltend zerstört, u.a. wie folgt:

„Unstreitig gab es 94 Umgangsversuche bis Mai 2012. Damit gab es also im Zeitraum 2010-2012 eine Vielzahl von Umgangsversuchen, die dann, letztendlich unstreitig, am aggressiven Verhalten des Antragstellers selbst ggü. dem Kind gescheitert sind….“

Wie die Dame auf die Idee kommt, ihre Phantasmen und Rachekonstrukte seien „unstreitig“, ist offen – nicht zuletzt beschäftigt sich dieser Blog mit der Offenlegung der Fakten und Tatsachen dieses seit 2003 von ihr mit Falschangaben inszenierten Justizdramas.

Weiter schreibt sie:

„Das OLG Bamberg aaO stellt mit seiner Entscheidung im Ergebnis rechtskräftig und bindend fest, dass spätestens seit Mai 2012 weitere Umgangsversuche nicht dem Kindeswohl entsprochen haben. Dies entsprach damit der objektiven Rechtslage; sämtlichen den entgegenstehenden zwischenzeitlichen Entscheidungen ist somit jeweils die Grundlage entzogen…..“

Ja, das wünscht sich Frau Neubert: dass irgendwann ein Richter daherkommt, der ihr mit einem verstehenden Streichen über den Hinterkopf alle ihre Lügen, Verbrechen und die Zerstörung von Menschenleben vergibt und ihr nachträglich Absolution erteilt.

So funktioniert das aber nicht, da mögen sich die bayerischen Justizverbrecher noch so sehr als letzte Instanz über Fakten und Wahrheit fantasieren…..

Jeder vernünftig denkende und objektiv urteilende Mensch, der sich auch nur etwas mit den Fakten auseinandersetzt, sieht, dass diese Frau sich psychisch auffällig und unter Missbrauch des eigenen Kindes an einem Mann rächt, weil der sich ihren manipulativen Domestizierungsfantasien und ihrem frühkindlich basierenden Besitzdenken nicht unterworfen hat, siehe u.a. hier, Beitrag veröffentlicht September 2014: https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Die Kindesentführerin missbraucht einerseits weiter musterhaft unsere Tochter, mein Wunschkind, um ihr durchgehend asoziales, selbstfixiertes und projektiv auf Schuldabwehr ausgerichtetes Fehlverhalten rechtfertigend erklären zu wollen.

Weiter beruft sie sich, insoweit erwartbar, singulär auf die Justizverbrecher Pankraz Reheußer & Co., die mit ihrem rechtsbeugenden Beschluss vom Februar 2016 die Verbrechen und Selbstjustiz der Neubert seit 2012 asozial nachträglich mit richterlichem Gestus zu „legitimieren“ versuchten. Man spielt mit Menschenleben.

Vertuscht werden soll hierbei insbesondere die vorsätzliche, rechtswidrige und zielgerichtet auf erneute Bindungszerstörung ausgerichtete Missachtung – Vorsatz ergibt sich unschwer aus ihren Aussagen – des vollstreckbaren Beschlusses auf konkrete wöchentliche Treffen (005 F 1403/09) sowie sämtlicher Vorgaben und Beschlüsse des Familiengerichts durch Neubert und Hitzlberger….

Hier nochmal der erste diebezügliche Blogbeitrag vom September 2013 – die erneute Bindungszerstörung ab Juni 2012 war (neben der Vertuschung der Freiheitsberaubung) Initialzündung für diesen Blog:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%c2%a7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Das Familiengericht stellte durchgehend und tatsächlich „unstreitig“ fest, dass Kontakte sofort und dringlich durchzuführen sind, da die weitere Entfremdung und Dämonisierung (durch Kindsmutter und Großvater, siehe Blog) fatale Folgen haben wird, die irgendwann nicht mehr reversibel sind!

Ob dieser entscheidende Punkt nun erreicht ist, entscheidet sich gerade!

Die Juristinnen Neubert und Hitzlberger machten dennoch zielgerichtet, bösartig, eskalativ und ergebnisorientiert auf komplette Zerstörung der Vater-Kind-Bindung ausgerichtet weiter. Das Wohl meines Kindes wurde und wird gezielt zerstört, um prokektive Schuldabwehr betreiben zu können. Man glaubte, auf mich könne man endlos nachtreten, ohne dass dies irgendwann Konsequenzen hat…

Wie primitiv und durchschaubar diese projektiven Abwehmechanismen und Übertragungsmuster dieser aggressiven Täterinnen sind, ist atemberaubend.

Dass der Rechtsstaat solche Täterinnen hofiert anstatt sie strafrechtlich und aus Kindesschutzgründen zu belangen, ist in Zeiten feministischer Dauerempörungskampagnen offenkundig selbstverständlich geworden.

Advertisements

Strafanzeige gegen Wolfgang Rotter wegen Prozessbetrug und falscher Verdächtigung – Kindsmutter auch bei Kanzlei in Schweinfurt verschwunden…..

Hervorgehoben

Die Rolle von Juristen wie Wolfgang Rotter, Peter Auffermann, Gabriele, Hitzlberger oder Susanne Rohfleisch (im Fall Angelo Lauria), die Mütter trotz Vorliegen jahrelanger Verbrechen – hier 14 Jahre – zu weiterer Kindesentführung und Bindungsblockade anstiften, die hochsensible Kindschaftsrechtssachen gezielt eskalieren und Kinder schädigen, für die Folgen die SCHULD tragen, ist in diesem Blog zur Genüge aufgezeigt.

Wenn sich Väter wie Martin S. hier umbringen, wie der „Väteraufbruch für Kinder“ gestern mitteilte, tragen Leute wie Rotter die Schuld, die Verantwortung:

….In dem fünfjährigen Streit um das Umgangsrecht mit seiner Tochter sei Martin S.* aus Hamburg so zermürbt, dass er im Mai Selbstmord beging. Das Familiengericht in Buxtehude war die letzte Instanz, die sich mit diesem Fall beschäftigt habe. „……

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Vor diesem Hintergrund halte diese Anzeige für mehr als angebracht, nachdem mein Antrag über das Familiengericht an die Kindsmutter nun offenbar nicht zuzustellen ist, sich die Kindesentführung immer weiter verselbständigt.

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Dieser Anwalt hat wie Gabriele Hitzlberger und Peter Auffermann auch GRENZEN ÜBERSCHRITTEN, die ich als Vater nicht hinnehmen werde:


http://www.kanzlei-heller-rotter.de/


http://www.anwaelte-jsa.de/

Weiter beweisrechtlich:

Polizeiposten
Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 22.09.2017

Hiermit wird Strafanzeige erstattete gegen Rechtsanwalt Wolfgang Rotter, Feodorenstrasse 16, 98617 Meiningen wegen

1. Falscher Verdächtigung gemäß § 164 StGB / Übler Nachrede § 186 StGB

2. Prozessbetrug gemäß § 263 StGB

Strafantrag wird gestellt.

Begründung:

Der Beschuldigte fungiert seit Juni 2017 als Rechtsvertreter der Volljuristin Kerstin Neubert in dem zivilrechtlichen Verfahren Az. 30 C 727/17 vor dem Amtsgericht Würzburg, in welchem Frau Neubert gegen meine Person eine Einstweilige Verfügung und Unterlassungsklage betreibt.

Frau Neubert ist die Mutter des gemeinsamen Kindes. Nachdem sie drei Monate nach Geburt des Kindes im Dezember 2003 unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetze und falscher Eidesstattlicher Versicherung willkürlich und affektiv aus Tageslaune heraus eine für meine Person lebenszerstörende einseitige Trennung erzwang, werde ich seither als ehemaliger Polizeibeamter kriminalisiert und unter Missbrauch des Rechtssystems als Vater ausgegrenzt. Der Kindsmutter gelingt es seit 2012 erneut und unter kompletter Missachtung eines gerichtlichen Umgangsbeschlusses des Familiengerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09, unter Selbstjustiz jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern.

Im Oktober 2012 tauchte sie zu diesem Zweck mit dem gemeinsamen Kind unter, indem sie ihre Kanzlei an der Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg aufgab. Dies war bis zu diesem Zeitpunkt der einzige Anknüpfungsort für mich als Vater zu meiner Tochter.

Gegenüber dem Gericht gibt sie nichtsdestotrotz seither diese Adresse an, obwohl sich hierbei weder um eine geschäftliche noch eine private Anschrift handelt sondern lediglich um eine Scheinadresse mit Briefkasten.

Bei Antragstellung im Verfahren vor dem Landgericht Az. 30 C 727/17 gab Frau Neubert ebenfalls diese Scheinadresse an.

Dies führt gemäß geltender Rechtsprechung u.a. des BGH, Urteil vom 09.12.87, Az. IV b ZR 4/87 zur Abweisung der Klage wegen Unzulässigkeit.

Frau Neubert hatte erkennbar das Ziel, über diesen Umstand einer falschen Adressangabe zu täuschen und räumte erst nach Mitteilung meiner Person als Beklagter über ihren Anwalt ein, dass es sich bei der Adresse weder um eine private noch um eine geschäftliche Adresse handelt.

Um die Abweisung wegen Unzulässigkeit zu verhindern, teilte der Beschuldigte Rotter in mündlicher Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg mit, dass als alternative ordnungsgemäße Ladungsanschrift die Adresse der Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt zu benennen sei.

Im übrigen bestehe ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse über die tatsächliche Adresse der Kindsmutter, die Rotter mit Schreiben vom 30.06.2017 wie folgt begründet:

„Im vorliegenden Fall stehen der Offenlegung der Wohnanschrift der Antragstellerin, unter der auch die gemeinsame Tochter der Parteien lebt, schutzwürdige Interessen der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter der Parteien entgegen.

Aus dem Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit……muss die Antragstellerin im Falle der Offenbarung ihrer derzeitigen Wohnanschrift damit rechnen, dass der Antragsgegner seine bisherigen verbalen Drohungen gegen die Antragstellerin an der Wohnung der Antragstellerin gegen sie und die gemeinsame Tochter in die Tat umsetzt.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17
Schriftsatz RA Rotter, 30.06.2017 – Neubert

Dies verwirklicht den Tatbestand der falschen Verdächtigung und der üblen Nachrede. Es ist völlig offen, von welchen „verbalen Drohungen“ der Beschuldigte hier spricht. Es gab zu keinem Zeitpunkt Drohungen verbaler oder sonstiger Art gegen die Kindsmutter und/oder gegen die gemeinsame Tochter.

Einem Vater so etwas hier wie selbstverständlich aus prozess-gewinnlerischen Gründen zu unterstellen ist zutiefst asozial und ehrverletzend. Dies erfüllt zweifelsfrei, da der Beschuldigte wie selbstverständlich strafrechtliche Inhalte der Bedrohung unterstellt, den Tatbestand der falschen Verdächtigung gemäß § 164 StGB.

Zur vermeintlichen Unterstreichung dieser falschen Verdächtigung äußert der Beschuldigte weiter:

„Diese Gefahr besteht nach dem eigenen Sachvortrag des Antragsgegners im vorliegenden Verfahren. Insoweit verweisen wir insbesondere auf den letzten Absatz des Schriftsatzes des Antragsgegners vom 23.05.2017, auf Seite 2 unten, in dem er selber ausdrücklich androht, seine Zurückhaltung gegenüber der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter aufzugeben, wenn ihm das Umgangsrecht mit dieser weiter vorenthalten wird.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Es ist insoweit völlig offen, auf welchen Schriftsatz vom 23.05.2017 sich der Beschuldigte bezieht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich als Vater in irgendeiner Form „angedroht“, die Zurückhaltung gegenüber „…gemeinsamen Tochter aufzugeben“, wie sich der Beschuldigte hier offenkundig aus der Nase zieht, weil es dramatisch klingt.

(Anm.: Rotter bezog sich auf offenkundig dieses Vergleichsangebot und selektierte hierbei den letzten Absatz heraus, der sich selbst für einen Volidioten ersichtlich auf die Zurückhaltung gegenüber den Justizverbrechern bezog: https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/)

Offenkundig zielt der Beschuldigte hier mit Vorsatz darauf ab, ein Klima und eine Atmosphäre der Bedrohung gegen meine Person als Vater zu suggerieren. Dies ist insbesondere deshalb besonders asozial und widerwärtig, da der Beschuldigte nicht nur weiß, dass seit 2003 mit genau dieser Methode willkürlich und mittels Falschbeschuldigungen ich komplett entrechtet werde und als Vater seit 14 Jahren vor einer überforderten unfähigen Justiz um Kontakt zu meinem Kind kämpfen muss sondern auch weiß, dass genau diese Schaffung von Stimmung und Diffamierung u.a. zu einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person als ehemaligen Polizeibeamten missbraucht wurde, vor deren strafrechtlichen Konsquenzen die verantwortlichen Justizverbrecher bis heute in der Region gedeckt werden und für die ich trotz Freispruch bis heute vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten habe.

Das wirft die Frage auf, wie moralisch deformiert man als Rechtsanwalt eigentlich sein muss, um – unter ersichtlich gewollter weiterer Zerstörung der Vaterschaft und neurotisch begründeter Schädigung und Ausgrenzung des Vaters des Kindes durch seine Mandantin – in genau die selbe Kerbe weiter hineinzuhauen!

Desweiteren fabuliert der Beschuldigte als Drohung:

„Des Weiteren verweisen wir beispielhaft auf die vom Antragsgegner in der inkriminierten E-Mail vom 16.03.2017, 10:09 Uhr (Anlage 4 zur Antragsschrift vom 20.03.2017) auf Seite 2 unten ausgesprochene Drohung:
„Es geht nicht darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie….! Ich habe nichts mehr zu verlieren!“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Strafrechtlich relevant gem. § 164 StGB wird es sodann, indem der Beschuldigte aus diesen diversen selektiv herausgefilterten Sätzen in umfangreichsten Schriftsätzen und Äußerungen des Vaters folgendes Fazit mittels falscher Verdächtigung von „Bedrohung“ und von „Verhalten“ insbesondere gegen die Tochter gerichtet zieht:

„Das Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit und die auch von ihm in diesem Verfahren ausgesprochenen Drohungen gegen die Antragstellerin und die gemeinsame Tochter rechtfertigen die unterlassene Angabe der Wohnanschrift der Antragstellerin (vgl. für einen ähnlich gelagerten Sachverhalt OLG Frankfurt, Beschluss vom 20.05.2016 – 4 UF 333/15 Rn.38)“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Ich habe als Vater bereits deutlich gemacht, dass ich mir von Juristen, die aus prozesstaktischen Gründen, aus Gewinnsucht oder aus Profilierungsgründen den seit 2003 gegen meine Person auf Zuruf und „Glaubhaftmachung“ der Volljuristin Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangter Gewaltschutzverfügung andauernden Popanz einer „Gefährdung/Bedrohung“ etc. in quasi endlosem Zirkelschluss nicht mehr gefallen lassen werde.

Es gelingt der Kindsmutter, die nachweislich Aktenlage extrem dominant, kontrollierend und zwanghaft ist, seit 2003 ebenfalls nachweislich Aktenlage mit diesem Popanz sowohl meine Vaterschaft als auch meine soziale Existenz zu zerstören. Wie selbstverständlich wird hierbei das gemeinsame Kind entfremdet und die Bindung zerstört somit das Kindeswohl massivst verletzt.

Der Beschuldigte hier weitet diesen Popanz der „Bedrohlichkeit“ etc. wie selbstverständlich nun auf die gemeinsame Tochter aus.

Damit sind ganz klar Grenzen überschritten, was ich mir durch den Beschuldigten hier nicht bieten lasse, zumal das Gericht aus Standesdünkel und rechtsfremden Gründen wiederum diesen Popanz in dem bekannten endlosen Zirkelschluss fortführt und bestärkt, anstatt wie es geboten wäre, ein schutzwürdiges Interesse in diesem Fall abzulehnen, die Klage für unzulässig zu erklären und in Bezug auf die Kindsmutter auf rechsstaatliches Verhalten hinzuwirken und die Elternrechte des Klägers und die Rechte seines Kindes auf beide Eltern durchzusetzen!

In dem seit Jahren herrschenden Klima gegen Väter, in dem es Müttern unter Missbrauch des Stigmas von „Gewalt“ durch eine ideologisierte und strafwütige feministisch zersetzte Strafjustiz und unter tatsächlicher Gewalt – nämlich Verfügungsgewalt über das Kind und struktureller Gewalt – gelingt, diese Väter dauerhaft auszugrenzen und zu entfremden, Umgangsboykott und Bindungsblockade zu betreiben, ist dieses Verhalten von Rechtsanwälten weder in diesem Einzelfall hier noch im allgemeinen weiter zu tolerieren.

Die Elternrechte von Vätern und die Rechte des Kindes unterliegen nicht dem Meinen und Behaupten von Juristen und Anwälten, die permanent aus Gewinnsucht, Profilierungssucht oder aus Dummheit Öl ins Feuer gießen. Es handelt sich um Grund- und Menschenrechte, die hier bei meiner Person als Vater seit 14 Jahren und zu Lasten meines Kindes beliebig missachtet werden!

2.
Der Beschuldigte beging im Zusammenhang mit der Behauptung des schutzwürdigen Interesses darüberhinaus einen Prozessbetrug.

In Schreiben vom 30.06.2017 wiederholt er seine mündlichen Behauptung von Verhandlung am 29.06.2017:

„Insoweit hat der Prozessbevollmächtigte der Antragstellerin die ladungsfähige Anschrift der Antragstellerin über ihren Arbeitgeber, die Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt in der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 29.06.2017 bekannt gegeben, sodass ein etwaiger Mangel einer ordnungsgemäßen Klageerhebung noch in der Tatsacheninstanz geheilt wurde (zur Heilung vgl. BGH, Urteil vom 09.12.1987 – IV b ZR 4/87 Rn. 9; Thomas/Putzo, ZPO 36. Aufl. 2015, § 254 Rn. 20).

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Unter dieser Voraussetzung habe ich als Vater am 11.08.2017 einen Antrag zwecks Elternberatung, Kontaktherstellung etc. vor dem Familiengericht Würzburg gestellt.

Mit Datum vom 21.09. ging hierauf Verfügung des Familiengerichts vom 01.09.2017 ein, wo es unter Nachweis auf misslungene Zustellung wie folgt heißt:

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Beweis:
Anlage 2

Verfügung vom 01.09.2017, Az. 2 F 1463/17

Mit Datum vom 21.09.2017 wurde die Polizei eingeschaltet, Aufenthaltsermittlungsersuchen.

Anzumerken ist insoweit noch, dass das Verhalten der Kindsmutter seit 2003 dermaßen jeglichen Vertrauensschutz missbraucht, dass es in keiner Weise weiter hinnehmbar ist, diese Kindesentziehung und Kindesentführung mit jeweils angepassten und beliebigen Schutzbehauptungen, Entwertungen, Unterstellungen und Beschuldigungen gegen mich als Vater und mit Hilfe widerwärtiger Rechtsvertreter und Missbrauch des Rechtssystems auch nur ansatzweise so fortzuführen.

Die Kindsmutter hat ihr dominantes und neurotisches Verhalten und den Missbrauch des Kindes einzustellen, was notfalls mit Zwangsmitteln durchzusetzen ist. Sie hat sich den in der zivilisierten Gesellschaft geltenden Regeln und der in der Europäischen Union gültigen Rechtslage anzupassen. Wenn dies nicht möglich ist, weil eine unerträglich arrogante und rechtsfern agierende CSU-Justiz ebenfalls glaubt, sie könne hier auch 2017 noch rechtsfreie Räume gegen Väter weiter aufrecht erhalten, dann ist auch diese Justiz in ihre Schranken zu weisen.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Würzburger Richter Dr. Alexander Milkau versucht die Schädigungen durch Juristenkollegin Hitzlberger mit den kausalen Folgen dieser Schädigungen zu rechtfertigen: dem rechtswidrigen „Umgangsausschluss“, 2016

Dieser Kommentar im Forum der Mainpost heute zeigt, mit welcher ideologischen Dummheit und mit was für Gesinnungen man es bei Juristen, Journalisten und frauenbewegtem Lobbyismus hier zu tun hat, wenn man als Vater den Kontakt zu seinem Kind bewahren möchte! Kein Wunder braucht eine Volljuristin wie Kerstin Neubert nur sinnfrei „Gewalt“ schreien – und flugs wird aus einer Kindesentführung ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ (siehe letzten Beitrag im Blog):

„Ich bin sehr froh, dass dieses Thema aufgegriffen wird. Leider ist es auch oft nach einer Tennung nicht so, dass die Gewaltopfer vor den Tätern geschützt sind. Denn problematisch wird es spätestens dann, wenn Umgangsrechte Gewaltschutz auszuhebeln drohen. Denn das Recht des Vaters auf Umgang mit seinem Kind besteht auch dann, wenn Frauen mitsamt Nachwuchs vor ihrem gewalttätigen Partner ins Frauenhaus fliehen. Viele Mütter werden etwa bei der Übergabe zum Umgang Opfer von weiteren Angriffen. Empfehlen möchte ich zu dieser Problematik das Buch von Carola Fuchs, „Mama zwischen Sorge und Recht“. Hinzu kommt die in den letzten Jahren etablierte Praxis der Familiengerichte, Erziehungskompetenzen eines Vaters trotz seines nachweislich gewalttätigen Verhaltens nicht in Frage zu stellen. Auch aus diesem Grund haben zahlreiche Betroffene Angst, die Beziehung zu verlassen.“

Das ist ein Kommentar einer „wagnerbirgit70@gmx.de“ auf einen dieser anachronistischen frauenbewegten Klischeeberichte in der Mainpost, die mit Sätzen beginnen wie…

„Es war ein sonniger Tag im Sommer 2016…“

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Frauenhaeuser-Gewalt-Haeusliche-Gewalt-Mord-Schwangerschaft-und-Geburt-Familienministerien;art742,9664475#kommentare

Meine Antwort findet sich unter dem Artikel.

Nun zu Dr. Alexander Milkau, der es schafft, auf zwei Seiten meinen ausführlichen Beweisvortrag unter Benennung von zehn Zeugen und auf Grundlage der beweisrechtlichen Dokumente und Beschlüsse des Familiengerichts als „Beschimpfung“ ohne juristischen Inhalt abzutun – ohne mit einem Wort auf den Inhalt einzugehen.

Stattdessen beruft er sich auf einen Beschluss von 2016, der von mir überhaupt nicht ins Verfahren eingeführt wurde und faselt etwas von „Amtsermittlungsgrundsätzen“ beim Familiengericht.

Ja, Dr. Milkau: wenn sie die Klage objektiv gelesen hätten, hätten sie verstehen können, dass meine Klage gegen Hitzlberger im Kern darauf beruht, dass sie die Amtsermittlungen des Familiengerichts, die Entscheidungen des Familiengerichts hieraus und die Folgen für das Kind, die als Ergebnis dieser Ermittlungen festgestellt wurden in einer Art von SELBSTJUSTIZ – Verweis auf Kommentar oben, der dem gleichen Geist entspringt – ausgehebelt und sich rechtswidrig und unter MISSACHTUNG dieser Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts schuldig gemacht hat.

Als Folge habe ich seit Juni 2012 keinen Kontakt zu meinem Kind. Deshalb diese Klage gegen die Hetzanwältin Hitzlberger, die März 2012 in diesem Verfahren die Handlungsdirektive übernahm: Ausgrenzung, Schädigung, Kontaktabbruch. Mit Lügen, Falschbeschuldigungen, asozialer Hetze.

Das kann man auch als Wirtschaftsjurist verstehen.

Interessanterweise hat dieser Justizskandal begonnen, bevor Dr. Milkau sein Studium abgeschlossen hatte:

Milkau neuer Richter am Amtsgericht GEMÜNDEN, 11. November 2009
(mk) Dr. Alexander Milkau wurde am Dienstag an das Amtsgericht Gemünden versetzt, informiert das Gericht in einer Pressemitteilung. Der 1979 in Fulda geborene Milkau studierte Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth. 2004 schloss er das Studium ab.

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Milkau-neuer-Richter-am-Amtsgericht;art772,5361779

Weiter interessant ist, dass Milkau als Staatsanwalt unter Justizverbrecher Lückemann gedient, als die Kriminalisierung und Pathologisierung gegen mich in vollem Gang war:

„Richterin am Amtsgericht Claudia Kahnke wurde zum 10. November 2009 an das Landgericht Würzburg versetzt. Zeitgleich kam Staatsanwalt Dr. Alexander Milkau von der Staatsanwaltschaft Würzburg als Richter ans Amtsgericht Gemünden.

http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art4017,989574

Zur Sache, dem Beschluss vom 01.08.2017, Dr. Alexander Milkau in Sachen Hitzlberger, Az. 73 O 1368/17 und meinem Befangenheitsantrag hierauf:

„Der Antragsteller führt in seinem Klageentwurf im Kern (blendet man die Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der mit seinen Verfahren befassten Richter aus) folgenden Sachverhalt aus:

Die Antragsgegnerin sei als Rechtsanwältin seiner früheren Lebensgefährtin im Umgangsverfahrn vor dem Familiengericht dafür verantwortlich, dass er seit geraumer Zeit keinen Umgang mit seiner Tochter mehr habe, da die Antragsgegnerin ihre eigene Mandantin, die Kindsmutter, dahingehend manipuliert habe, dass diese keinen Umgang des Kindsvaters (des hiesigen Antragstellers) mit dem Kind mehr gewollt habe. Schließlich habe die Antragsgegnerin im Umgangsverfahren einen Befangenheitsantrag gegen die zuständige Richterin gestellt, um den Umgang des Antragstellers zu unterbinden. Der (sic!) Antragsgegnerin lüge permanent in ihren Schriftsätzen über Verhalten und Zustand des Antragstellers bzw. über den Zustand und Willen des Kindes. Der Antragstellerin gehe es darum, das Kind zu schädigen und den Antragsteller zu kriminalisieren und in den Suizid zu treiben.

Das Vorbringen des Antragstellers ist nicht geeignet, Schadensersatzansprüche bzw. eine Schmerzensgeldforderung gegen die Antragsgegnerin mit einer zur Gewährung von PKH erforderlichen hinreichenden Erfolgsaussicht geltend zu machen. Zum einen genügt der Vortrag (auch wenn man berücksichtigt, dass es sich hier um Vortrag einer anwaltlich nicht vertretenen Partei handelt) nicht den zu stellenden Anforderungen an eine Klageschrift. Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren. Zum anderen verkennt der Antragsteller, dass im Familienrecht und damit auch im Umgangsverfahren der Amtsermittlungsgrundsatz gilt und auf dieser Grundlage auch der Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15) ergangen ist – nach Anhörung des Kindes durch das Beschwerdegericht (vgl. Bl. 7 des bezeichneten Beschlusses). Auf Grundlage der in dieser Anhörung geäußerten Ablehnung weiteren Umgangs mit dem Antragsteller erging der Beschluss des OLG Bamberg. Es stellt sich daher auch die Frage nach der Kausalität des vom Kläger behaupteten Verhaltens der Antragsgegnerin für die Entscheidung des OLG, die zum nunmehr fehlenden Umgang führte und der wiederum Grundlage der klägerischen Forderungen ist.“

NOCHMAL: Bemerkenswert bei diesem Pamphlet ist vor allem auch, dass ich als Antragsteller den Beschluss vom 19.2.2016, auf den sich der Richter hier selektiv beruft, um Schädigungen aus den Jahren 2012 bis anhaltend 2017 schadensrechtlich abzutun, überhaupt nicht als Beweis benannt wurde:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Hier kann auch jeder nachlesen, ob das was der Richter hier – offenkundig auf Grundlage der Geltendmachung der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – zusammenfabuliert, so den Tatsachen entspricht.

Diese Antrag wegen Besorgnis auf Befangenheit des Richters ging raus und wird hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 11. August 2017

Az. 73 O 1368/17

Auf sog. Beschluss vom 01.08.2017, Einzelrichter Dr. Milkau wird wie folgt beantragt:

I.
Es wird Akteneinsicht angefordert bezüglich der Stellungnahme der Beklagten

II.
Dieser sog. Beschluss des Richters hier ist derart bizarr, rechtsfern und eine weitere Verhöhnung des Rechtsstaats, dass sofortige Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand des PKH-Antrags veranlasst ist, hiermit beantragt, mit Hinweis auf Besorgnis der Befangenheit.

Dr. Milkau ist offenkundig völlig außerstande, den Inhalt des Schriftsatzes und der Klage zu erfassen, da er offenkundig, 01.08.2017, das Verhalten der Beklagten ab 2012 unter Verweis auf die Folgen des zur Klage gebrachten Verhaltens der Beklagten – der Entfremdung des Kindes, Anhörung und Beschluss 2016! – zu rechtfertigen sucht.
Dies ist entweder unverhohlene vorsätzliche Beleidigung des Klägers oder lässt Rückschluss auf ein tiefsitzendes mentales Problem des Richters zu.

Schreiben und sog. Beschluss wird beweisrechtlich veröffentlicht.

III.
Der Richter Dr. Milkau ist wegen offenkundiger Besorgnis der Befangenheit abzulehnen.

Auf die zahlreich benannten Zeugen, den ausführlichen Beweisvortrag und die den Vortrag bestätigenden Dokumente der Beklagten hier geht der Richter hier überhaupt nich ein. Es besteht daher der Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin Dr. Hitzlberger, Beklagte.

Milkau setzt sich auch über alle Darstellungen des Familiengerichts Würzburg hinweg, die die Klage des Klägers und dessen Beweisvortrag begründen. Offenkundig hat der Richter diese nicht einmal gelesen.

Begründung:

1.
Dr. Milkau hat bereits in Verfahren gegen Dr. Groß, Az. 72 O 1041/17 zu Lasten des Klägers eine rechtsferne Entscheidung mit zu verantworten, mit welcher offenkundig unter Rechtsbeugung die zivilrechtliche Geltendmachung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens des Gerichtsgutachters Dr. Groß zu Lasten des Klägers recthsfremd entledigt und so die Aufklärung einer zehnmonatigen zu Unrecht erfolgten Inhaftierung gegen den Kläger durch Verbrecher in den Reihen der Justizbehörden weiter vertuscht werden soll.

Die Kindesentziehung, die Rechtsbrüche und das Verhalten der Beklagten in diesem Verfahren stehen in engem Zusammenhang zu den Verbrechen gegen den Kläger, die Kriminalisierung und Pathologisierung ist Folge dessen Ausgrenzung.

Wie in Klage hier beweisrechtlich angezeigt und geltend gemacht, beruft sich die Beklagte Hitzlberger im Jahr 2013 zwecks Schädigung des Klägers auf die bereits 2010 als Fehlgutachten und Fehldiagnose entlarvte Behauptung des Dr. Groß:

„Der nunmehrige Beschluss missachtet die vorgreifliche Frage, ob ein Umgang überhaupt im Kindeswohl liegt, sondern geht schlicht davon aus, dass ein Umgang stattzufinden hat und lediglich zu klären ist, wie dieser Umgang stattfinden soll. Insbesondere ist die Richterin zu keinem Zeitpunkt weder in den mündlichen Verhandlungen noch in der einstweiligen Anordnung darauf eingegangen, dass Herr Deeg eine massive Persönlichkeitsstörung (Hervorhebung so im Original) hat, welche bereits im Verfahren vor dem OLG Bamberg am 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10, S. 2 festgestellt wurde.“….
Schreiben der Beklagten vom 08.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg“

Es ist offenkundig, dass Dr. Milkau als eifriger Justizsoldat, der die Vertuschung des Fehlgutachtens Dr. Groß mitträgt, auch die Entledigung der berechtigten Ansprüche des Klägers gegen die Hetzanwältin betreibt, da eine einmal begonnene objektive gerichtliche Aufarbeitung eines Aspektes dieses Justizskandals gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten zur Offenlegung der gesamten Verbrechen im Amt führen wird, die gegen den Kläger seit Dezember 2003 gegen den Kläger begangen wurden.

2.
Dr. Milkau entwertet den detaillierten und akribisch die Rechtsbrüche der Beklagten darlegenden Schriftsatz des Klägers in seiner zweiseitigen sog. Begründung mit folgenden inhaltsleeren und juristisch irrelevanten, notdürftig verbrämten klaren Vorwürfen gegen den Kläger, die bereits die Voreingenommenheit und Befangenheit zugunsten der Beklagten belegt:

„Der Antragsteller führt in seinem Klageentwurf im Kern (blendet man die Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der mit seinen Verfahren befassten Richter aus“….

Dies zeigt, dass er diese von ihm behaupteten „Beschimpfungen“ gerade nicht ausblendet sondern im Gegenteil hervorhebt und somit naheliegt, dass sie entscheidungsbildend sind!

Dr. Milkau bestätigt seine offenbar tiefgreifende Voreingenommenheit und das völlige Fehlen von Objektivität bereits selbst im nächsten Absatz seines zweiseitigen Pamphlets, Zitat:

„Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren.“

3.
Die Beklagte ist als „angesehene“ Rechtsanwältin mit Dr. Milkau persönlich bekannt.
Ebenso besteht persönliche Bekanntschaft zu den Anwälten Auffermann, Schäfer, Jordan.
Es ist offenkundig, dass sich der Richter hier Darstellungen und Wertungen der renommierten Würzburger Kanzlei und der dort tätigen Anwälte, mit denen persönliche Bekanntschaft besteht, tiefgreifend voreingenommen zu Lasten des Klägers zu eigen macht, ohne den Inhalt der Klageschrift überhaupt juristisch geprüft zu haben!

4.
Um juristisch wenigstens noch irgendetwas einzufügen, beruft sich der Richter zur Erstellung eines Freibriefs für die Beklagte noch auf den Beschluss einen Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016. Dieser soll offenkundig das vorherige Fehlverhalten der Beklagten, das Inhalt der Klage ist, nach Willen des Dr. Milkau irgendwie rechtfertigen.

Es ergibt sich zweifelsfrei aus der akribisch und anhand von Dokumenten der Beklagten ab 2012 (!) sorgfältig begründeten Klageschrift, dass dieses Urteil gerade Folge des asozialen, gezielt schädigenden und widerwärtigen Verhaltens der Beklagten ist.

Dr. Milkau will also seine Abweisung der Klage auf Schadensersatz begründen mit den Schädigungen, die als Folge des geltend gemachten Klageanspruchs angezeigt sind.

Anstatt reflexhaft auf den Wortlaut des Klägers abzuheben, der offenkundig die Hybris und Standesdünkel des Richters verletzt sollten die Richter hier endlich auf das Wesentliche abheben:

a)
Die Existenzzerstörung des Klägers durch rechtswidriges Verhalten der Justizbehörden, die seit 2003 eine zunehmend rechtsferne, auf persönlicher Ebene – siehe Dr. Milkau – und zu Unrecht erfolgte Kriminalisierung und Pathologisierung des Klägers betrieben.

b)
Die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers hier im 14. Jahr und auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Volljuristin Kerstin Neubert, Kindsmutter – Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg – was Ursache für alle gerichtlichen Auseinandersetzungen hier ist.

Wer derarte Zusammenhänge nicht versteht und nicht in der Lage ist, objektiv und fernab von persönlichen Meinungen und Klischees einen solchen Justizskandal zu bewerten, ist als Richter eine Fehlbesetzung.

Zur Person der Beklagten hier ist in der Klageschrift insoweit bereits alles gesagt.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Zivilklage gegen Kindesentführerin Kerstin Neubert. Stand aktuell: seit 2012 habe ich als Vater keinerlei Kontakt mehr, Langzeitdokumentation eines JUSTIZVERBRECHENS!

Diese Klage ging dem Amtsgericht Schweinfurt zu.

Momentane Sachlage:


http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Rechtsanwältin Kerstin Neubert ist seit Oktober 2012 untergetaucht, um eine Bindungsblockade zwischen mir und meiner Tochter zu erzwingen. Neubert wurde hierzu angestiftet, hierbei befördert und gefördert: durch die Würzburger Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, sog. Fachanwältin Hitzlberger

Meine Tochter habe ich seit 2012 nicht mehr gesehen.

Wie diese Posse vor mittlerweile 14 Jahren unter dem Etikett „Gewaltschutz“ anfing, ist im vorherigen Beitrag skizziert – unten die wahren Motive, die Neubert dem Gutachter Wittkowski mitteilt, 2004.

Bei diesem VERBRECHEN gegen Vater und Kind schauen alle zu! Juristen, Fachkräfte, Justizverantwortliche. Die Kanzleikollegen der Kindsmutter.

Die verantwortlichen Justizverbrecher sind dermaßen irre und völlig neben der Spur, dass sie mich bei laufendem Kindesentzug auch noch wegen „Beleidigung“ gerichtlich belangen wollen, weil in diesme Blog die FAKTEN als das benannt sind was sie sind.

Landgericht Schweinfurt
Rüfferstraße 1
97421 Schweinfurt

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt gemäß folgendem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro gegen Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, zu laden über Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt.

Eine Privatanschrift der Klägerin ist nicht bekannt, da sie diese ergebnisorientiert zwecks Entwertung/Ausgrenzung des Klägers und hieraus Umgangsboykott/Kindesentziehung gegen den Kläger auch vor den Gerichten „geheim“ hält.

Die Höhe des Schadensersatzes ist als symbolisch anzusehen und ergibt sich aus § 823 BGB, § 253 Absatz 2 BGB.

Begründung:

1.
Die Klägerin verhindert anhaltend seit 2003 gezielt und ergebnisorientiert aus niederen Motiven die Bindung des Klägers zu dessen leiblichem und rechtlichem Kind, das sie unter Verfügungsgewalt irreversibel schädigt und psychisch missbraucht.

Seit Oktober 2012 liegt eine Kindesentführung durch die Beklagte vor.

Zeugnis:
Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Das Handeln der Beklagten ist erkennbar ohne weiteres geeignet, einen Bilanzsuizid, schwere Gewalttaten, Alkoholismus, psychische Erkrankung wie Depression kausal zu verursachen.

Sollte das Gericht Schädigungen beim Beklagten als seit 14 Jahren böswillig und zielgerichtet ausgegrenzten Vater in Abrede stellen wollen, um bisheriges Fehlverhalten zu vertuschen oder die Beklagte als Juristin zu decken, wird die Benennung von Zeugen diesbezüglich erboten.

Den Würzburger Psychiater Dr. Winfried von Boch-Galhau bat der Kläger bereits im Jahr 2006 um Hilfe als Mediator, um eine Verständigung mit der Beklagten im Sinne des Kindes zu erreichen.

Im ZEIT-Magazin vom 25.05.2017 heißt es wie folgt:

…“Der Würzburger Psychiater und Neurologe Dr. Wilfrid von Boch-Galhau veröffentlichte unlängst gesammelte Studien aus 30 Jahren Forschung zur Parental Alienation. Zu seinen Patienten gehören Scheidungskinder aller Altersstufen und eine immer größer werdende Gruppe entsorgter Eltern, meist Väter. „Sie haben den Kontakt zu ihren Kindern seit Jahren verloren“, sagt er, „sie kommen mit depressiven oder auch suizidalen Krisen zu mir. Der Beziehungsabbruch wirkt auf alle traumatisch.„….

Der Zeuge von Boch-Galhau wurde bereits 2006 vom Kläger konsultiert und schrieb hierauf die Beklagte Neubert mit der Bitte an, mit ihm einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Zeugnis:
Dr. Wilfried von Boch-Galhau, Oberer Dallenbergweg 15, 97082 Würzburg.

Die Beklagte beantwortete dieses Schreiben, das der Zeuge sehr sorgfältig formuliert hatte, nicht.

Auch mehrere Anschreiben des vom Kläger um Hilfe/Mediation ersuchten Zeugen Othmar Wagner, tätig bei der gerichtsnahen Evangelischen Beratungsstelle Würzburg, beantwortete die Klägerin nicht.

Zeugnis:
Othmar Wagner, Kaiserstraße 21, 97070 Würzburg

Stattdessen zeigte die Beklagte den Kläger wegen vermeintlichen „Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz“/Kontaktverbot an, den er dadurch begangen habe, dass er sie über die Zeugen von Boch-Galhau und Wagner „kontaktierte“.

Zeugnis:
Manuela Ehehalt, damals Schmaußer, zu laden über Polizeipräsidium Unterfranken, Frankfurter Straße 79, 97082 Würzburg

Zugunsten der Beklagten ist auszuführen, dass die Zeugin Ehehalt in einer Gerichtsverhandlung angab, sie habe die Beklagte zu Strafanzeigen „ermutigt“.

2.
Auf Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 20622/06 wird verwiesen.

Dort wird auf Schmerzensgeld für eine Kindesentziehung erkannt, die vom 14.02.2006 bis 06.03.2006 andauerte, die laut Kammer „mit das Schlimmste ist, was einem Kind aus dessen Sicht widerfahren kann“

Zum Schmerzensgeld bezüglich der Eltern heißt es:

…“Bei den Klägern zu 1) und 2) hat die Entziehung ihrer Tochter zu einer Gesundheitsverletzung und damit zu einer eigenständigen Rechtsgutsverletzung i. S. d. § 253 Abs. 2 BGB geführt. Die Kläger zu 1) und 2) wurden ausweislich der Anlagen K4 und K5 5 Tage stationär im … wegen einer akuten Belastungsreaktion stationär behandelt. Die Einweisung in das … erfolgte ausweislich der Anlagen K4 und K5 sowie der schriftlichen Aufzeichnungen der Zeugin … auf Veranlassung von ärztlichen Mitarbeitern der Beklagten. Diese sahen daher zum damaligen Zeitpunkt auch eine behandlungsbedürftige psychiatrische Beeinträchtigung mit Krankheitswert. Für diese psychiatrische Beeinträchtigung und die daraus resultierende fünftägige stationäre Aufnahme im … erachtet die Kammer ein Schmerzensgeld in Höhe von jeweils 5.000,00 EUR für angemessen, aber auch ausreichend.“

Der Kläger ist leiblicher und rechtlicher Vater eines Wunschkindes, das die Kindsmutter, Frau Kerstin Neubert seit 2003 (!!!) als alleinigen Besitz ansieht und meiner Person als Vater vorsätzlich und böswillig entfremdet hat, wie Aussagen der Beklagten belegen. Seit Oktober 2012 besteht eine unverhohlene Kindesentführung zu Lasten des Klägers.

Ein Sorgerecht des Klägers ab Geburt wurde anlasslos auf Grundlage der rechtlichen Diskriminierung gemäß § 1626a BGB durch die Beklagte verhindert.

Bereits am 15.09.2003 vor der Geburt des Kindes erkannte der Kläger die Vaterschaft für sein leibliches Wunschkind an. Als die Urkundsbeamtin Frau Doris Hegwein hierauf nachfragte, ob die Eltern auch gleich das gemeinsame Sorgerecht bestätigen wollen und einen entsprechenden Informationsbogen aushändigte, verweigerte die Beklagte dies nach Blick auf den Informationsbogen mit der Begründung, sie wolle sich das erst noch überlegen.

Zeugnis:
Doris Hegwein
, Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 43, 97070 Würzburg

Nach Verlassen des Gebäudes äußerte die Beklagte dem Kläger gegenüber, sie gebe hier Rechte auf, sie sei insoweit erschrocken über den Inhalt des Informationsbogen.

Drei Monate nach Geburt erzwang die Beklagte unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung (vgl. Angaben der Klägerin in Gutachten), Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, unkommuniziert und unter struktureller Gewalt eine einseitige Trennung vom Kläger.

Die anlasslose Diskriminierung durch fehlendes Sorgerecht des Klägers vereinfachte dies, ebenso die Zerstörung der Vaterschaft über die weiteren momentan 14 Jahre.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Beklagte dem Kläger einen Willen zu gemeinsamer Familienbildung mit zwei Kindern und Heirat vorgetäuscht.

Der Kläger hatte angesichts der Lebensperspektive mit der Beklagten zuvor seinen Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit aufgegeben (bzw. dem Druck einzelner Vorgesetzter zur Beendigung der Lebzeitbeamtenstellung nachgegeben, die ihn mittels Einbehaltung der Dienstbezüge erpressten, gerichtsanhängig).

Der Kläger hatte weiter aufgrund der wechselnden Launen der Beklagten, insbesondere was den Wohnsitz der Familie betreffend angeht (Stuttgart/Würzburg) erhebliche finanzielle und wirtschaftliche Nachteile in Kauf genommen und finanzielle Vorleistungen zugunsten der Beklagten geleistet.

Die niederen und launenhaften Motive der Beklagten zur Lebenszerstörung, Gesundheitsschädigung und Traumatisierung des Klägers als Vater und die seither konflikthaft über die Justiz erzwungene Ausgrenzung und Verhinderung jeglicher Vaterrolle ergeben sich aus Aussagen der Beklagten.

3.
In Gutachten des Familiengerichts Würzburg, Az. 0002 F 5/04 vom 17.12. 2004 teilt die Beklagte beweisrechtlich ihre Zielsetzung des Kindesentzuges wie folgt mit:

„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe? „Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“
Seite 17

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Zum Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens wurde der Kontakt und die Bindung des Kläger zu seinem Kind auf Grundlage der am 15.12.2003 durch die Beklagte mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten Gewaltschutzverfügung des Zivilgerichts bereits über ein Jahr verhindert und zerstört.

Im Dezember 2004 mietete der Kläger – der bis dahin ausgegrenzt in der gemeinsam mit der Beklagten angemieteten Wohnung in Böblingen, Baden-Württemberg, lebte – eine Wohnung im Raum Würzburg an.

Dies schien angesichts der ungehinderten Entfremdung des Kindes angezeigt, um durch Nähe die Kontakte und Bindung zu vereinfachen.

Die Beklagte äußerte diesbezüglich:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.
Seite 17/18

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Die Beklagte beabsichtigt also offenkundig, unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetze die dauerhafte Ausgrenzung und die Zerstörung der Bindung des Kindes zum Vater zu vereiteln.

Das Motiv ist erkennbar nicht in der Person des Klägers sondern in den Neurosen und Befindlichkeiten der Beklagten zu suchen, die diese in ihren beweisrechtlichen Aussagen offen zur Schau stellt.

Diese Zielsetzung wird infolge erfolgreich durch die Beklagte verwirklicht, die unter Missbrauch von Rollenklischees und unter Ausnutzung ihres Nimbus als Rechtsanwältin den Kläger dauerhaft kriminalisiert und ausgrenzt.

Erst 2010 scheitert die Strategie der Beklagten, als die Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg für die Durchsetzung des vollstreckbaren Beschlusses sorgt.

Als ab Ende 2011 wieder die Richterin Antje Treu zuständig wird, greift die Beklagte erneut unter Verfügungsgewalt über das Kind auf die Strategie der Entwertung/Dämonisierung und Ausgrenzung des Klägers zurück, die sie bereits in den Jahren 2004 bis 2010 nutzte.

Weiter führt die Beklagte beweisrechtlich aus:

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Beginnend drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes ist bis zum heutigen Tag Motiv für die Rechtsbrüche und die Schädigungen die Ausgrenzung des Klägers als Vater des Kindes, der bereits unmittelbar nach Geburt für die Klägerin nur noch „Störenfried“ ist.

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehung war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

„Bereits aus den Akten habe man den Eindruck gewinnen können, sie habe wiederholt Fluchtversuche unternommen? „Ständig, alle paar Wochen.“ Frau Neubert bekräftigte, sie habe die Beziehung beenden wollen. Wieso sie unter diesen Umständen ein Kind von und mit diesem Mann habe haben wollen?
„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

4.
Die Beklagte projiziert erkennbar – wie folgende Aussagen deutlich darlegen – jedwede eigene Stimmungsschwankung und eigene Aggressionen und Trennungsängste auf den Kläger, zu dessen Lebenswirklichkeit und Psyche als Vater und Partner sie offenbar keinerlei emotionalen Zugang hat:

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….
Seite 28

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30

Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“
Seite 31

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Mit der hier zur Schau gestellten Motivlage und rechtsfremden inneren Einstellung verschuldet die Beklagte vorsätzlich und willkürlich seit 2003 andauernd die Traumatisierung und Gesundheitsschädigung des Klägers durch Kindesentzug, Verweigerung jeglichen Zugangs zum Leben dessen leiblichen Kindes und eine als asozial zu bezeichnende Ausgrenzung und Isolierung eines anderen Menschen von dessen existentiellem Elternrecht.

Die Beklagte handelt beweisführend dieser Aussagen von 2004 ergebnisorientiert, unter Ausübung von Verfügungsgewalt über das gemeinsame Kind.

5.
Die aktuelle Wohnanschrift der Beklagten ist nicht bekannt, da die Beklagte seit Oktober 2012 zielgerichtet untergetaucht ist, um den Kontakt und jegliche Bindung zwischen dem Kläger und der (vermutlich) bei der Beklagten lebenden gemeinsamen Tochter zu verhindern.

Zu diesem Zeitpunkt waren wie genannt wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind gemäß vollstreckbarem Beschluss vom 09. April 2010, Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09, durchzuführen, was die Beklagte willkürlich ab 1. Juni 2012 aus den oben genannten niederen Motiven rechtswidrig, für den Kläger weiter traumatisierend und unter Schädigung des Kindes vereitelte.

Der Beschluss wurde ursächlich der Kindesentführung und Bindungsblockade durch die Beklagte vom Familiengericht Würzburg mit Beschluss vom 7. Juli 2015 aufgehoben, so dass aufgrund der Entführung des Kindes durch die Beklagte seit Juni 2012 verfassungswidrig und rechtswidrig keinerlei Kontakt mehr zwischen Vater und Kind besteht.

Die Beklagte verweigert darüber hinaus seit anhaltend 2004 aus niederen Motiven jegliche Fotoaufnahmen des Kindes, ebenso jegliche Mitteilung über die Lebensverhältnisse und das Leben des Kindes.

Nach vollständiger Kontaktverweigerung von Dezember 2003 bis Mai 2010 wurde die Beklagte vom Familiengericht mit Beschluss vom 09. April 2010 gezwungen, wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind zu ermöglichen, die sie ab Juni 2012 unter psychischem Missbrauch des Kindes wieder vereitelt.

Motiv für die Zerstörung der Existenz und Vaterschaft des Klägers unter irreversibler Bindungsschädigung des Kindes sind offenkundig neben finanziellen und narzisstischen Motiven tiefsitzende Rache- und Hassgefühle gegen den Kläger.

Die Beklagte projiziert unter Bestätigung ihres Umfeldes, insbesondere ihres eigenen Vaters, massive eigene Aggressionen auf den Kläger, dem sie unter Verdrängung eigener Anteile die Schuld für das Scheitern einer zuvor idealisierten Beziehung und Lebensplanung gibt.
Das Kind des Klägers wird unter massiver Verletzung des Kindeswohls psychisch missbraucht.

Es ist für den Kläger als Vater des Kindes unter keinen Umständen weiter hinnehmbar, solche Rechtsbrüche durch eine Kindsmutter und ehemalige Partnerin zu tolerieren.

Diese Klage dient daher – neben monetärer Widergutmachung, da der Kläger als ehemaliger Beamter seit 2004 kausal des Verhaltens der Beklagten unter Existenzminimum lebt – insbesondere der Offenlegung des Ausmaßes an Unrecht und Leid, das geschlechterdiskriminierend in Deutschland gegen Väter nach Trennung und konflikthafte Entsorgung durch Frauen möglich ist.

Es geht um Generalprävention und insbesondere auch um Beendigung dieses für mich als Vater unerträglichen Zustandes, der bereits eine nachhaltige und für die Justiz und Strafverfolgungsbehörden erkennbar nicht mehr einzuschätzende Radikalisierung und Tendenz zur Selbstjustiz zur Folge hat.

6.
Die Ergebnisorientiertheit und gezielte Schädigungsabsicht gegenüber dem Kläger ist durch weitere Zeugen zu belegen.

Im Dezember 2011 wurde endlich dem seit Dezember 2003 vom Kläger geltend gemachten und beantragten Ansinnen auf Mediation und Elternberatung entsprochen.

Die Zeugin Katharina Schmelter wurde von der Zeugin Treu, Amtsgericht, mit der Durchführung gemeinsamer Elternberatung betraut.

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann. Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Beweis:
Anlage 1

Amtsgericht Würzburg, 20.12.2011, Az.2 F 1462/11

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Diese Elternberatung verweigerte die Beklagte ergebnisorientiert infolge, um weiter die Ausgrenzung des Klägers und die Trennung von dessen Kind betreiben zu können.

Als Schutzbehauptung für die Verweigerung gab die Beklagte zunächst an, sie sei psychisch nicht in der Lage, an gemeinsamer Elternberatung teilzunehmen, worauf ihr die Zeugin Treu Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Elterngespräche zugestand.

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Bereits 2004 – wie oben aufgezeigt – teilte die Beklagte ihr Motiv mit, weshalb sie jedwede Beratung und Konfliktschlichtung anhaltend verweigert; sie stuft die eigene Befindlichkeit höher ein als das Kindeswohl, die Lebenszerstörung gegenüber dem Kläger und die Zerstörung dessen Vaterschaft – der Kläger wird wie oben genannt bereits seit 2004 durch die Beklagte nur noch als „Störenfried“ für das eigene gelungene Leben betrachtet, die Schädigung des Kindes verdrängt:

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Demgemäß verweigert die Beklagte infolge auch gegnüber der Zeugin Schmelter die vom Gericht aufgrund ihrer vorgeblichen psychischen Belastung zugestandenen Einzelgespräche.

Zeugnis:

Katharina Schmelter, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Ebenso begann die Beklagte nie eine Therapie aufgrund dieser offenkundig vorgetäuschten psychischen Belastung. Es ging ihr allein darum, die Beratung zu verhindern.

Die Verweigerungshaltung, die ergebnisorientiert einzig auf Ausgrenzung des Klägers und Vaters hinausläuft geht noch weiter: das Angebot Frau Schmelters als erfahrene Mediatorin und empathische Beraterin, zur Entlastung des Kindes mit diesem zu sprechen lehnt die Kindsmutter und Beklagte ebenfalls ab.

Die Motivlage offenkundig:

…“Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könne.

Beweis:
Anlage 2

Protokoll der Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Bereits mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentierte die Zeugin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg, wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“

.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“
….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:

Anlage 3
Schreiben des Amtsgericht Würzburg, 10.10.2012, Az. 2 F 957/12

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Infolge wird die Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich mit der Durchführung des sog. Umgangs bzw. der Kontaktherstellung zwischen Vater und Kind beauftragt.

Die Beklagte verweigert infolge jegliche Zusammenarbeit und Kommunikation mit der Zeugin Kleylein-Gerlich.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Oberer Mainkai 1 , 97070 Würzburg

Stattdessen reicht die Beklagte im Januar 2013 und infolge über zwei Instanzen einen Befangenheitsantrag gegen die Zeugin Treu ein.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Im Oktober 2012 taucht die Beklagte unter, um so ergebnisorientiert dem Kläger jeglichen Anknüpfungsort für dessen leibliches und rechtliches Kind zu nehmen, eine Konfliktlösung dauerhaft zu verhindern und das Kind dem Vater – unter massiver Verletzung dessen Rechte und langfristiger Lebensqualität, Bindunsgsschädigung – dauerhaft zu entfremden.

All dies geschieht, wie beweisrechtlich aufgezeigt, auf Grundlage niederer Motive, charakterlicher Defizite und offenkundig eines tiefsitzenden Verdrängungsmusters der Beklagten, das sie für das Leid und die Belange des eigenen Kindes sowie des Klägers als Vater völlig unempfänglich macht.

Die Beklagte kann keinerlei sachliche und real nachvollziehbare Gründe und Rechtfertigungen für ihr zutiefst asoziales, sittenwidriges und rechtsfremdes Verhalten anführen.

Stattdessen versucht sie, die Schädigungen auszusitzen, versteckt sich hinter Dritten und rechnet offenkundig mit einem Suizid des Klägers.

Diese Klage wird beweisrechtlich veröffentlicht, um einen ganzheitlichen Blick auf diesen Missstand asozialer Bindungsblockade durch nach Trennung allein betreuende Elternteile zu richten.

Die gesamten Vorgänge hier sind eine Verhöhnung des Rechtsstaates unter Aushebelung der Grund- und Elternrechte mit einfachsten formaljuristischen Taktiken.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Elterkongress 2017: von seelischem Kindesmissbrauch und Verfügungsgewalt nach Trennung / die Täterrolle der Institutionen anhand Einzelfall Martin Deeg

Update 20.08.2017:

Die Dokumentation Vorträge vom Elternkongress (Links) sind veröffentlicht, plus ein paar Fotos, hier Herr Deeg in Denkerpose in der Bildmitte:

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=ek-2017-dokumentation

U.a. mit diesen Highlights:

Referat_Martin_Widrig_EK_2017_Stuttgart
Vom Konsens- zum Kindeswohlprinzip bei elterlichen «Konflikten»
MLaw Martin Widrig, Universität Fribourg, Schweiz

GEWALT hat viele Gesichter – eine Typologie der Gewalt in eskalierten Elternkonflikten
Uli Alberstötter, Diplom-Pädagoge, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, systemischer Therapeut und Supervisor, Mediator, lösungsorientierter Sachverständiger, Frankfurt/M
Folie: Formen der Gewalt
Aufsatz: Gewaltige Beziehungen – Verfügungsgewalt in eskalierten Elternkonflikten (2013)

Die Ergebnisse der Studie sollten noch beschäftigen:

Referat_Duerr_EK_Stuttgart_2017

Ergebnisse der KiMiss-Studie 2016/17 und Einflussfaktoren für Eltern-Kind-Entfremdung unter hochstrittiger Elterntrennung
PD Dr. Hans-Peter Dürr, Leiter des KiMiss-Projektes, Universität Tübingen

—————————————————————————————-

Diesem Beitrag möchte ich folgenden Auszug aus der Mail eines Vaters voranstellen, die ich vor kurzem erhielt:

„Hab mich am Montagmorgen auf dem Schulweg aufgehalten, den meine Kinder benutzen. Das erste Mal nach gut 2 Jahren kein Kontakt, kommt mir die S. mit dem Rad entgegen. Bleibt stehen, schaut mich an. Ich: „Hi. S., alles klar? Lang nicht mehr gesehen.“ Und sie: „Ich möchte, dass Sie mich in Ruhe lassen. Ich habe meine Gründe.“ Als ich gesagt habe, „Ich bin dein Vater, S., was redest du da?“, ihre Antwort: „Sie sind nicht mein Vater ich möchte das sie mich in Ruhe lassen.“ Und fährt weiter. Hat das Jugendamt ganze Arbeit geleistet.“

Am vergangenen Freitag fand mit strammem Programm von 09.30 Uhr bis 19.00 Uhr der 2. „Elternkongress“ des Väteraufbruchs für Kinder statt.


Auch dieses Buch fand Erwähnung, „Vertrauen und Gewalt“ von Jan Philip Reemtsma.

Im Gegensatz zu vergleichbaren Veranstaltungen im letzten Jahrzehnt dominieren hier inzwischen durchweg fachliche Professionalität und objektive Fakten. Die emotionalen „Einzelfälle“ finden hier keinerlei Raum mehr, was man einerseits bedauern kann, weil die Eskalationen, Suizide, Bindungsblockaden und ideologischen Ausgrenzungen unter Missbrauch des Rechtssystems bei Provinzgerichten nach wie vor ungehindert stattfinden.

Andererseits beleuchtet diese Professionalität gerade erst die Kluft zwischen dem mittlerweile akribisch erarbeiteten Wissen und der rechtsfernen Dummheit, die sich deutsche Provinzgerichte immer noch unter Missachtung von Kinderrechten und mittels ideologischer Kriminalisierung und Pathologisierung von insbesondere Vätern erlauben.

Die ideologische Dummheit, die Arroganz und bayerisch-folkloristische Hybris von Justizverbrechern und Mitläufern in Würzburg/Bamberg, die seit 2004 meine Vaterschaft zerstört haben und mich – ohne jede reale Voraussetzung – mit einem Fehlgutachten dauerhaft vernichten und mich nach Modell Gustl Mollath als allgemeingefährlichen wahnhaften „Irren“ im forensichen Maßregelvollzug entsorgen wollten, beleuchtet das Ausmass an gesetzesfernem UNRECHT, das hier zu Lasten von Kindern und Eltern möglich ist, wenn ein Vater nicht irgendwann nach zwei, nach fünf oder nach zehn Jahren resigniert und sich stillschweigend ausgrenzen und von seinem Kind entfremden lässt.

Der Punkt ist: was Justizjuristen und Anwälte als Organe der Rechtspflege hier in der Praxis liefern ist Arbeitsverweigerung, eine Fassade von Ordnung und Rechtsstaat und im Kern die Vertuschung von völliger Inkompetenz und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid und den Vernichtungen, die sie anrichten. Es ist strukturelle Gewalt.

Opferrollen sind klar definiert, der erste Anschein wird – wie anhand der Person Kerstin Neubert als Kindsmutter – wider jegliche Realität bis zuletzt zu Lasten von Kind und Vater durchgezwungen. Und wer sich wie ich gegen das Unrecht zur Wehr setzt – beginnend mit einer einfachen zivilrechtlichen Verfügung, in der Volljuristin Kerstin Neubert bei einer Rechtspflegerin pauschal etwas von Belästigung und Bedrohung „glaubhaft“ macht und der Täter und Amtsrichter Thomas Schepping mal eben eine „Kontaktverbot“ abzeichnet – wird mit Repressionen überzogen, mit richterlicher Arroganz mundtot zu machen versucht und als Paria isoliert.

Wie das sog. Gewaltschutzgesetz wirken wird, hat Prof. Michael Bock bereits 2001 im Auftrag des Bundestags (Link) dargelegt, man folgte dennoch dem Druck feministischer Lobbys. Die Zersetzung des Strafrechts und damit des Rechsstaats (zuletzt die infantile „Nein heißt nein“-Kampagne mit der verurteilten Falschbeschuldigerin Gina Lisa Lohfink als Vorzeige-„Opfer“) hat bis heute massive gesellschaftszersetzende Wirkung.

Zitat Gutachten Prof. Bock:

….“Nach einer Langzeituntersuchung von Napp-Peters werden ca. 80 % (87 von 109) der nicht sorgeberechtigten Elternteile nach einer Trennung ausgegrenzt. Dabei gibt es verschiedene Formen der Ausgrenzung: von Umgangsbehinderungen bis zu PAS, der radikalsten Form der Ausgrenzung. Häufiger als unter körperlichen Misshandlungen haben Kinder unter dieser Induzierten Kind-Elternteil Entfremdung (englisch Parental Alienation Syndrom PAS) bei Trennungen der Eltern zu leiden. PAS bedeutet die kompromisslose Zuwendung eines Kindes zu einem, – dem guten, geliebten – Elternteil und die ebenso kompromisslose Abwendung vom anderen – dem bösen, gehassten – Elternteil im Kontext von Sorge- und Umgangsrechts-Konflikten der Eltern. Ziel eines Elternteils (zu 85% sind dies die Mütter) ist die vollständige Ausgrenzung des anderen Elternteils mit verheerenden Folgen für die Kinder. Das neue Gewaltschutzgesetz stellt den ausgrenzenden Müttern ein erheblich einfacheres Werkzeug zur Trennung der Kinder von den Vätern zur Verfügung. Die bekannten Rituale der Umgangsvereitelung werden um die falsche Gewaltbeschuldigung erweitert werden.„…

….“Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild „Mann“ aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern gerichtet.“….

http://www.vafk.de/themen/expanhbock.htm

Wie fatal und dramatisch sich all dies im konkreten Fall als richtig erweist, belegt dieser Blog, der die Bindungsblockade zu meiner Tochter und die Zerstörung meiner Existenz und Vaterschaft auf Basis einer einfachen von Kerstin Neubert am 15.12.2003 beim (unzuständigen) Zivilgericht Würzburg beantragten sog. Gewaltschutzverfügung aufzeigt.

Auch wenn die Absicht nicht von Anfang an bestand, hat dieser erste „Erfolg“ und die Aufmerksamkeit als „Opfer“ ihr doch den Weg aufgezeigt, wie sie gleichzeitig ungestört „Alleinbesitzerin“ des Kindes bleiben kann, Aufmerksamkeit und Zuwendung von Dritten (insbesondere ihrer Herkunftsfamilie) als „Opfer“ und sich an mir für ihren „gescheiterten“ idealisierten Lebensentwurf („Rama-Idylle“) und IHRE Verlustängste (!) rächen kann, nachdem ich mich endlich als der „untaugliche“ Partner bestätigt habe, den sie unbedingt haben wollte und auf den sie ergebnisorientiert projektiv abzielte.

Zitat Kerstin Neuberts 2004, Begutachtung durch Prof. Joachim Wittkowski, der als väterliche Übertragungsfigur für Neubert fungierte und auch in ihrem Sinne agierte:

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“— Seite 20

Neubert hat schnell begriffen, wie das Gewaltschutzgesetz einzusetzen ist, was sie unverblümt mitteilt:

…“Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“ Seite 17/18

Wäre ich weniger robust, wäre ich am wahrscheinlichsten entweder ein Alkoholwrack, tot oder im Gefängnis, nachdem ich affektiv Tötungsdelikte begangen hätte wie zahlreiche andere Verzweifelte, die es nicht ertragen, durch Dummheit und Bösartigkeit von ihren Kindern getrennt zu sein. Durch die Schuld von Tätern und Institutionen, die solches Unrecht eigentlich verhindern sollten….!

Meinen ersten Antrag beim Familiengericht, für dessen Einschaltung „von Amts wegen“ der Zivilrichter Thomas Schepping trotz des 3 Monate altem gemeinsamenen Kindes keinen Anlass sah, stellte ich am 27.12.2003! Die erste Verhandlung fand statt am 13.08.2004 – und Richterin Treu beantragt mangels Kompetenz erst einmal ein Gutachen bei Prof. Wittkowski, der u.a. auch feststellt, dass durch die „Abwesenheit“ des Vaters seit einem Jahr bereits negative Folgen eingetreten sind. Das geht etwas unter bei dem Furor, mit dem ich als „konflikthaft“ gebrandmarkt werde, nur weil ich – zu diesem Zeitpunkt – seit einem Jahr wegen unfähig-eitler Richter mein Kind nicht mehr sah.

Die Schleife zum Elternkongress 2017 ist der Vortrag von Uli Alberstötter: Diplom-Pädagoge, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, systemischer Therapeut und Supervisor, Mediator, lösungsorientierter Sachverständiger aus Frankfurt.

Der sagt mit klaren Worten, dass die Institutionen auf einfache Definitonen von „häuslicher Gewalt“ ideologisch derart fixiert sind und praktisch jede Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen aus Faulheit oder ideologischer Dummheit heraus ausblenden, so dass man nur von einem Vollversagen der Institutionen sprechen kann, Deutschlands Justiz 2017:

….“Während die physische Gewalt sowie die Gewaltandrohung als ihr Vorbote und ständiger Begleiter nicht zuletzt im Zuge des 2002 in Kraft getretenen Gewaltschutzgesetzes eine große Aufmerksamkeit und (oft vorschnelle) Entschiedenheit erfährt, erscheint mir das Phänomen, das ich in seiner extremen Ausprägung als „Verfügungsgewalt“ bezeichne nach wie vor unterbelichtet und damit einer genaueren Betrachtung wert.

Teil des Phänomenkomplexes „Verfügungsgewalt“ ist regelmäßig auch eine große Hilf- und Ratlosigkeit auf Seiten der verschiedenen Trennungs,- und Scheidungsprofessionen. Das Hinschauen auf das Phänomen „Verfügungsgewalt“ ist nicht zuletzt als Ausgangspunkt für eine Diskussion über seine Bewertung und den Umgang der professionellen Akteure damit gedacht.“…

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2325

Diese Verfügungsgewalt über mein Kind und gegen mich als Vater gerichtet („Störenfried“) übt Kerstin NEubert als Kindsmutter unter Missbrauch des Rechtssystems und befördert und unterstützt durch unfähige und/oder bösartige fränkische Juristen und ideologische Claquere nun bereits im 14 Jahr aus. Profitiert hat sie hierbei von der erst 2009 durch den EGRM im „Fall Zaunegger“ gestoppten Diskriminierung nichtverheirateter Väter durch den verfassungswidrigen § 1626a BGB, das MEIN Sorgerecht für meine Tochter komplett in die Willkür von Kerstin Neubert legt.

Nicht das Kindeswohl sondern das VETO der Kindsmutter Kerstin Neubert ist hier das einzige Kriterium für die Verweigerung des Sorgerechts als elementarem Bestandteil des Rechtes des Kindes und des Elternrechts.

Dies führt zum Vortrag des Schweizer Rechtsexperten Martin Widrig:

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2325

Der referierte sehr nachvollziehbar, wie juristisch völlig unhaltbar – beim Sorgerecht oder auch bei der Frage der Doppelresidenz/ des Wechselmodells – nicht das Recht des Kindes und das sog. „Kindeswohl“ den Ausschlag für Entscheidungen gibt sondern rechtsfern, pauschal und völlig unhaltbar: das Veto der Kindsmutter bzw. des betreuenden Elternteils, bei dem das Kind nach Trennung und Scheidung wohnt.

Dies ein eklatanter Verstoß gegen die Kinderrechtskonvention:

https://www.unicef.de/blob/9364/a1bbed70474053cc61d1c64d4f82d604/d0006-kinderkonvention-pdf-data.pdf

Dort heißt es:

Art. 3 – Wohl des Kindes:
(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“

Vom Vorrang eines Veto-Rechts eines Elternteils bzw. der Volljuristin Kerstin Neubert infolge Geschlecht steht da nichts!

Noch deutlicher und konkreter wird Widrig anhand Artikel 9:

Artikel 9: Trennung von den Eltern; persönlicher Umgang
(1) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass ein Kind nicht gegen den Willen seiner Eltern von diesen getrennt wird, es sei denn, dass die zuständigen Behörden in einer gerichtlich nachprüfbaren Entscheidung nach den anzuwendenden Rechtsvorschriften und Verfahren bestimmen, dass diese Trennung zum Wohl des Kindes notwendig ist. Eine solche Entscheidung kann im Einzelfall notwendig werden, wie etwa wenn das Kind durch die Eltern mißhandelt oder vernachlässigt wird oder wenn bei getrennt lebenden
Eltern eine Entscheidung über den Aufenthaltsort des Kindes zu treffen ist.

In der Langzeitdokumentation dieses Blogs kann man beweisrechtlich nachvollziehen, wie ich als Vater kausal durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, Kriminalisierung und Untätigkeit der Würzburger Justiz ab 15. Dezember 2003 und der hieraus geschaffenen vorbehaltlsoen Verfügungsgewalt der „Alleinsorgeberechtigten“ und Juristin Neubert den Kontakt zu meinem Kind verliere.

Das Familiengericht setzt erst im April 2005 (!) den Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, der infolge die wöchentlichen Kontakte verweigert, hier dokumentiert:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Aktuell versucht das Zivilgericht Würzburg, Familienrichter Page, diesen Vorgang zu vertuschen und meine Zivilklage gegen Moser zu verhindern:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

Der weitere Fortgang ist bekannt: es folgt eine Vernichtungskampagne gegen mich, die 2009/2010 in einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung und dem Versuch des dauerhaften Wegsperrens gipfelt, was seither von den Täterbehörden vertuscht wird! Der erste Beitrag dieses Blogs vom August 2013, seither redundant und immer wieder anhand Originaldokumenten aufgezeigt:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/


Erst April 2010 setzt die Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, die die unfähige Antje Treu zeitweise ersetzt, die wöchentlichen Kontakte zwischen meiner Tochter und mir durch, mit noch nicht abzuwägenden positiven Folgen und der Basis für die Bindung: https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/01/s021001138_1501141534000.pdf

Erstaunlich ist die Reaktion der Kindsmutter, die unter schamlosem Missbrauch ihrer Verfügungsgewalt über das Kind seit Juni 2012 völlig unbehelligt den vollstreckbaren Gerichtsbeschluss auf sog. „Umgang“ (ein Unwort, da gehe ich mit U. Alberstötter völlig konform) missachtete und durch Untertauchen seit Oktober 2012 bis heute JEDEN Kontakt zwischen Vater und Kind verhindert. Vergleiche Art. 1 abs. 1 Kinderrechtskonvention…..und Abs. 3, wo es dezidiert heißt:

(3) Die Vertragsstaaten achten das Recht des Kindes, das von einem oder beiden Elternteilen getrennt ist, regelmäßige persönliche Beziehungen und unmittelbare Kontakte zu beiden Elternteilen zu pflegen, soweit dies nicht dem Wohl des Kindes widerspricht.

Die Provinzjustiz Würzburg/Bamberg missachtet die Verfassung, sie missachtet die Rechte und das Wohl meines Kindes, sie missachtet meine Rechte als Vater.

Der vorläufige Endpunkt ist der Beschluss der Justizverbrecher des OLG Bamberg um Pankraz Reheußer, der sich unter Pervertierung des Begriffs „Kindeswohl“ im Februar 2016 dazu verstieg, die Kindesentführung und den Umgangsboykott der Volljuristin Neubert formaljuristisch und rechtsbeugend zu „bestätigen“ – und die Schäden manifestierte und potenziert, indem er einen sog. „Umgangsausschluss“ gegen mich fabulierte. Ebenso wie Treu im August 2005, nachdem der Erfüllungsgehilfe Moser Partei für die Kindsmutte ergriff anstatt wie aufgegeben die Kontakte zwischen Vater und Kind – mein Kind damals knapp zwei Jahre alt – durchzuführen.

Die Muster laufen stets gleich ab: während das Kind klein ist, keinen perfiden gerichtsfesten eigenen Willen formulieren kann, wird der getrennt lebende Vater dämonisiert und ausgegrenzt. Veto der Kindsmutter zum Sorgerecht.

Als diese verfassungwidrige Ausgrenzung nicht mehr haltbar war, weil ja die Kontakte stattfanden, Mai 2010 bis Mai 2012, griff Neubert zu einer anderen Strategie: der Instrumentalisierung des Kindes, dem subtil vermittelt wird, das ich als Vater „nicht dazugehöre“, dass ich ein Paria bin, dessen „Ablehnung“ gewollt ist und die belohnt wird. Dieser blog hat das zur Genüge aufgezeigt.

Helfer und Helferinnen wie die Beraterin/Mediatorin Katharina Schmelter (2011), die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich (2012),die Umgangspflegerin Baur-Alletsee (2015 – Februar 2016 von Justizverbrecher Reheußer & Co. aus dem Verfahren geworfen…) werden auflaufen gelassen: die Kindsmutter verweigert einfach die Kommunikation und Kooperation. Die anfangs wohlwollende dann überforderte Richterin Treu wird unter tätiger Mithilfe der Hetzerin Dr. Gabriele Hitzlberger mittels „Befangenheit“ kalt gestellt.

Die Rolle dieser sog. Rechtsanwältin Hitzelberger seit März 2012, die die heutige Situation maßgeblich zu verantworten hat, ist in diesem Blog ausführlich dargelegt, es wird Zeit, solchen anachronisitisches Missbrauch von Kindern udn Missbrauch des Rechtssystems gebührend zur Verantwortung zu ziehen. Wenn nicht mit dieser Klage möglich, dann auf anderem Weg, es geht für mich als Vater nicht um Geld sondern darum, diese Hetzerin öffentlich als das zu entlarven was sie ist, eine skrupellose Gewinnlerin des Leids anderer Menschen, wie zahlreiche Anwälte in diesem Umfeld: https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Auffällig ist, dass ergebnisorientiert jede positive Entwicklung seitens der Kindsmutter geleugnet wird. Stattdessen wird jede, wirklich jede sich bietende Möglichkeit argumentativ dazu missbraucht, mich als Vater und Mensch zu entwerten, zu diffamieren, als bedrohlich/gefährlich/untauglich darzustellen.

Diese ERGEBNISORIENTIERTHEIT zum Schaden des Kindes lässt sich nicht wegdiskutieren: sie belegt, worum es geht! NICHT um das Kindeswohl!

Wo aber liegen die Motive einer Mutter, so zu handeln, das eigene Kind seelisch zu missbrauchen?

Das führt zum Vortrag von Andreas Schneider, Diplom-Psychologe, Transaktionsanalytiker, Familienmediator, Lahr/Ortenaukreis und seinem Vortrag:

„Hochstrittigkeit – gewaltiges 5 Kräfte Spiel“

In (hoch)strittigen Elternkonflikten wird von Seiten der beteiligten Professionen bislang auf die Eltern fokussiert. Allenfalls in Fällen von Umgangsverweigerung wird das Kind als „Akteur“ mit in den Blick genommen. In meinem Ansatz beschreibe ich 5 Kräfte, welche auf Erleben und Verhalten aller Beteiligten im Elternstreit wirken und ohne deren Einbezug das Phänomen „Hochstrittigkeit“ unverständlich bleibt.Diese fünf Kräfte sind:

1. Persönlichkeit der betreffenden Eltern
2. Persönlichkeit des Kindes
3. Paardynamik der Eltern
4. Gruppendynamik. (-der Kernfamilie, -der Elternteile und ihrem sozialen Umfeld, -der beteiligten Professionen)
5. Kontext (z.B. Gesetzliche Regelungen)

Es wird gezeigt, wie diese fünf Kräfte zusammenwirken und sich gegenseitig verstärken. Im Lichte dieses Zusammenhanges werden viele Fälle von Hochstrittigkeit erklärbar und es können wirksame Interventionen abgeleitet werden, allen voran der Einbezug von wichtigen Anderen aus dem sozialen Nahfeld der Elternteile, wie z.B. Großeltern, Verwandten und neuen Partnern.“….

Ein Motiv für Kerstin Neubert ist ihr Bezugsumfeld, vor allem ihr Vater Willy Neubert, der initiav, intrigant und bis heute schuldhaft für meine Entsorgung, die Aufrechterhaltung der hohen Konflikthaftigkeit und die Schädigungen verantwortlich ist.

Willy Neubert zog persönlich motiviert die Fäden (Ersatzvater für die Enkelin, psychischer Missbrauch der eigenen Tochter), schrieb 2012 u.a. den Direktor des Amtsgerichts an mit dem Ziel, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln, die positive Entwicklung zu stoppen.

Auch Kerstin Neubert ist sein Opfer. Ohne das Agieren dieses Intriganten wäre der Konflikt weder in dieser Form „ausgebrochen“ noch wäre diese Eskalation und diese über ein Jahrzehnt andauernden existentiellen Schädigungen so erfolgt! Auch Moser wurde von Neubert instruiert.

Andreas Schneider zeigte in seinem Vortrag auf, wie dieses Bezugsumfeld der Entfremderin, die ja von hoher Konflikthaftigkeit profitiert, das Motiv für das Handeln bieten, Stichwort Aufmerksamkeit, Zuwendung, Geborgenheit. Man hat einen gemeinsamen „Feind“, der zusammenschweißt: für Kerstin Neubert wurde ich derjenige, der ihr ihre eigene Familie, ihren Vater näherbrachte.

Die Intitutionen überfordert, zu dumm, gleichgültig gegenüber diesen einfachen Mustern, die Basis der Transaktionsanalyse sind:

„Für eine wirksame Gesamtstrategie reicht ein Verständnis der fünf wirkenden Kräfte allein allerdings nicht aus, sondern es bedarf der Analyse von Hochstrittigkeit als Gewaltphänomen. Sind Streitigkeiten, bei entsprechender Bereitschaft der Beteiligten, mit Beratungsverfahren in der Regel gut bearbeitbar, so gilt dies eben nur bedingt bei Konflikten, welche unter Einsatz von Gewalt geführt werden. Bezogen auf Hochstrittigkeit wird, in Ergänzung zu U. Alberstötters Vortrag, für die Notwendigkeit eines umfassenden Gewaltverständnisses plädiert, um von Seiten der Professionen passende Antworten zu finden.
Generell gilt, wenn Gewalt im Spiel ist, verkümmern beraterische Interventionen häufig zum wirkungslosen Appell. Es sei denn, der Gewalt wird mit einem gezielten, gruppendynamisch fundierten, Ansatz geantwortet. Dies beinhaltet beispielsweise das Flankieren von beraterischen Interventionen mit grenzsetzenden Interventionen, z.B. durch das Familiengericht. Im Vortrag werden Parallelen zu anderen Gewaltphänomenen aufgezeigt und es werden Fehlstellungen in der derzeitigen Praxis im Umgang mit Hochstrittigkeit von Seiten der beteiligten Professionen erkennbar. Auch dieses Thema wird im anschließenden Praxisforum aufgegriffen und vertieft.“

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2326

Neubert braucht hingegen nur jede Kooperation, jede Beratung verweigern, ungehinderte Verfügungsgewqalt über das Kind, und alle dummen Juristen und ideologisch kontaminierten Erfüllungsgehilfen der Provinz Würzburg/Bamberg springen der Täterin bei, um ihr bei psychichem Kindesmissbrauch und psychischer Kindesmisshandlung beizustehen.

Die „Hochstrittigkeit“ von Elternkonflikten ist längst ein ergebnisorientiert vorgebrachtes Etikett der Professionen und der Justiz, um Elternentfremdung und Ausgrenzung von Vätern einfach laufen zu lassen, wie im Fall der Kindsmutter Kerstin Neubert, was dieser Blog belegt. Die Volljuristin braucht nichts weiter zu tun, als beharrlich Kooperation und Kommunikation zu verweigern, das Kind fortlaufend zu instrumentalisieren („Kindeswille“) und sie kann sich darauf verlassen, dass Justizverbrecher wie Pankraz Reheußer sich nicht entblöden, weiter auf das tatsächliche Opfer, mich als Vater, einzutreten.

Es geht nicht um das Kindeswohl, es geht um Macht! Und die glaubt man an denjenigen auslassen zu können, die sich gegen Unrecht wehren, die „Arbeit“ machen.

Die KiMiss-Studie, die Hans-Peter Dürr, Uni Tübingen, als verantwortlicher Leiter referierte, belegt, dass es hier um institutionellen Kindesmissbrauch, um psychische Kindesmisshandlung geht, was sich eigentlich jedem vernünftig denkenden Menschen auch so erschließen kann. Nun kann man auch „definieren“, dass die in diesem Blog aufgezeigte Vorgehensweise der Institutionen zum „Ergebnis“ hat, dass diese „feindselig-aggressive Elterntrennung bei etwa jedem zweiten Kind zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führt“:

„Vortrag: „Ergebnisse der KiMiss-Studie 2016/17: Ist hochstrittige Elterntrennung einer Form von Kindesmisshandlung oder -missbrauch gleichzusetzen?“

Das KiMiss-Projekt erarbeitet Definitionen im Bereich des Begriffs ‚Kindeswohl‘ und es untersucht die Frage, in welchem Ausmaß eine hochstrittige Elterntrennung zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führen kann. Thema des Vortrages sind die Ergebnisse der im März 2017 beendeten KiMiss-Studie, in welcher Daten zur Lebenssituation von getrennt lebenden Elternteilen erhoben wurden. Ein aktuell entwickeltes Scoring-Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass eine feindselig-aggressive Elterntrennung bei etwa jedem zweiten Kind zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führt, die bislang meist unentdeckt bleibt oder als ’nicht darstellbar‘ gilt. Das Scoring-Verfahren baut auf dem 2014 veröffentlichten Begriff des ‚Verlusts von Kindeswohl‘ auf, der es erlaubt, Begriffe zu quantifizieren, die bislang eher diffus verwendet werden, wie z. B. Kindeswohlgefährdung, emotionaler Missbrauch, psychische Misshandlung, etc. Aus der Perspektive der Lebenswissenschaften jedoch ist das Kindeswohl, und auch seine Beeinträchtigung, eine Größe, die ebenso definiert werden kann, wie andere Maßzahlen der Lebensqualitätsforschung.“

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2327

Kindsmutter Kerstin Neubert und ihre Handlanger (insbes. ihr Vater und die sog. Anwältin Hitzlberger) handeln, wie dieser Blog aufzeigt, ergebnisorientiert! Das mitverschuldete Ergebnis der Kindesmisshandlung wird dem gewollten Ergebnis der AuUsgrenzung untergeordnet.

In einem Rechtsstaat ist so etwas nicht tragbar.

Nach 14 Jahren Schädigung schließt sich das Zeitfenster für den Rechtsstaat, zu zeigen, ob er diesen Titel noch zu Recht trägt oder ob Menschen, Väter und Justizopfer wie ich, sich besser konsequent in Richtung Selbstjustiz und Rache orientieren, um wenigstens die Täter und Veranwortlichen für die MISSHANDLUNG des eigenen Kindes zur Rechenschaft zu ziehen, wenn die Bindung schon irreversibel zerstört ist!

Erwähnen möchte ich noch den Vortrag von Dr. phil. Margret Bürgisser, Sozialforscherin, ISAB, Luzern, Schweiz, die eine bemerkenswerte Langzeitstudie durchführte und für eine paritätisches Wechselmodell plädierte, wo möglich:

„Die Sozialforscherin Margret Bürgisser hat 28 Schweizer Elternpaare mit partner­schaftlicher Rollen­teilung in Abständen von ca. 10 Jahren dreimal über ihre Erfahrungen interviewt und 2016 auch deren Kinder befragt. Im Rahmen ihres Referats präsentiert sie die wichtigsten Ergebnisse ihrer Studie. Sie vermittelt einen Überblick über die Motive, Erfahrungen und Beurtei­lungen der „Rollenteilungs-Pioniere“. Ihr Fazit: Nicht nur auf kurze Dauer, sondern auch im Zeitverlauf sind egalitär organisierte Paare mit ihrem Rollenmodell mehr­heitlich sehr zufrieden. Fast alle – selbst geschiedene – würden es wieder wählen. Gleichwohl eignet sich das Modell nicht für jedermann. Die besten Voraussetzungen haben Paare mit vergleichsweise hohem Bildungsstand, annähernd gleichen Löhnen und beschränkter Karriereorientierung. Auch familienergänzende Kinderbetreuung erleichtert die Wahl des Modells.

Weiter legt die Forscherin dar, wie die erwachsenen Kinder die im Elternhaus erlebte Rollen­teilung beurteilen und sich ihre eigene Zukunft vorstellen. Auch die junge Generation bewertet das egalitäre Rollenmodell ausnehmend positiv. Gegen 80% der Befragten möchten es im Falle einer Familiengründung ebenfalls wählen. Das egalitäre Modell scheint sich von einer Generation zur nächsten zu transferieren.“

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2327

Bürgisser zeigte anhand der Befragungsergebnisse der erwachsenen Kinder auf, dass dieses Erziehungsmodell nicht nur zur Auflösung von Rollenklischees führt sondern auch die optimale Stärkung der jeweiligen Kompetenzen und Ressourcen beider Elternteile für das Kind zur Folge hat. Positives wird verstärkt.

Das Gegenteil des ergenisorientierten einseitigen „Ausgrenzungsmodells“ der Justiz Würzburg/Bamberg im Fall Martin Deeg, das von Negativem lebt, das Negative einseitig gewichtet und verstärkt und jegliche Kompetenzen untergräbt und verhindert.

Weil eine Volljuristin den Vater des Kindes in einer depressiven Episode kurz nach der Geburt als „Störenfried“ entsorgen will, werden generationenübergreifend Existenzen zerstört.

Wer bei solchem Vollversagen von Justiz und Institutionen weiter zuschaut, macht sich mitschuldig.

Heidi Kastner: „80 Prozent der Tötungsdelikte resultieren aus Trennungen.“ – und wer beleuchtet die Rolle eskalierender dummer Juristen und Justizverbrecher? Dokumentation Blog!

….“Wann besteht die Gefahr, dass auf eine Trennung ein Tötungsdelikt folgt? Kein Fall gleicht dem anderen. Aber Experten haben Erklärungen, was solche Taten begünstigt.„…..

Mir, Martin Deeg, wurde die gesamte Kindheit meiner Tochter, alle hiermit verbundenen Ereignisse, Erlebnisse und jede damit verbundene Lebensfreude gestohlen.

Die Mutter, Kerstin Neubert, die ich vorbehaltlos geliebt habe und der ich vertraut habe, hat mich offenkundig verarscht!

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Die Justizverbrecher, die diese Zerstörungen – seit 14 Jahren – schuldhaft zu verantworten haben, sind abgetaucht. Wollen nichts mit den Folgen ihrer Verbrechen und „Fehler“ zu tun haben. Die Schädigungen und die Kindesentziehung gehen tagtäglich weiter….

Dieser Blog ist ein Langzeitdokumentation darüber, wie dummdreiste und widerwärtige Justizjuristen Konflikte erst erzeugen (sog. Gewaltschutzverfügung gegen Väter auf Zuruf anhand Rollenklischees) und hernach konstant eskalieren.

Wer einmal durch eine voreingenommene und sich über Recht und Gesetz wähnende klüngelnde Netzwerk-Provinzjustiz wie die in Würzburg als „Täter“ abgestempelt ist, der wird mit allen Mitteln in diese Rolle gezwängt. Bayerische Justizjuristen räumen keine Fehler ein, eher versuchen sie, unschuldige Menschen mit immenser krimineller Energie, Rechtsbeugungen und Vertuschung zu vernichten – Kriminalisierung, Pathologisierung, Fehlgutachten – alles in diesem Blog anhand Originaldokumenten belegt. Nur keine Fehler einräumen, wie auch der Fall Gustl Mollath aufzeigte.

Was hier tatsächlich notwendig ist, ist längst bekannt und woanders auch gerichtliche Praxis:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/17/beugestrafe-und-zwangsberatung-bei-umgangsboykott-ablehnung-des-kindes-ist-reaktion-auf-verhalten-der-mutter/

Ein solches Verhalten einer nur um sich selbst kreisenden auf Fassade (Mainpost gerne Erfüllungsgehilfe beim Entwerten von Menschen und beim Vertuschen von Verbrechen im Amt, siehe Blog) bedachten Justiz hat nicht nur im Einzelfall und auf konkrete Personen wie mich eine WIRKUNG – siehe den heute veröffentlichten Artikel der Stuttgarter Zeitung unten – sondern wirkt auch gesamtgesellschaftlich.

Statt Strafverfolgung und Prävention betreibt eine solche Justiz die Delegitimation des Rechtsstaats, ist ein Aufruf zu SELBSTJUSTIZ und Rache, schafft erst die Täter.

Das Signal an Männer und Väter ist klar:
im Fall eines traumatischen Trennungskonfliktes hilft Dir niemand. Im Gegenteil, Du wirst mit feudal-richterlichem Gestus erst richtig sozial ausgegrenzt, siehe Blog und
Rolle Reheußer (Justizverbrecher OLG Bamberg), „verlierst“ Deine Kinder. Die VERBRECHER grinsen und faseln von „Kindeswohl“ – während sie psychischen Kindesmissbrauch betreiben!

Es gibt für Männer und Väter wie mich offenkundig in solchen rechtsfreien Räumen selbst keine Möglichkeit einer objektiven rechtsstaatlichen Klärung: die Justiz besteht einerseits aus willfährigen karrieregeilen Verbrechern, die über Leichen gehen, um Menschen in ihr Weltbild zu pressen oder andererseits aus ideologisch Verwirrten, die bei jedem Konflikt von vornherein feste Rollen zuteilen: Mann ist Täter/Frau kann nur Opfer sein.

Justizverbrecher Thomas Trapp „erklärt“ dieses Weltbild gerne mit Projektor:

Hier nun zuletzt der wiederholte rechtsbeugende Freibrief der Richterin Ursula Fehn-Herrmann für ihren Kumpel und Fehlgutachter Dr. Groß:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/14/strukturelle-korruption-dummdreiste-rechtsbeugung-und-persoenliche-kumpanei-zwischen-wuerzburger-richtern-und-fehlgutachter-dr-gross-nicht-mehr-zu-leugnen-whistleblower-taten-offenbar-mit-dem-bek/

Rechtsfreie Räume für Justizjuristen, CSU-Klüngler und ihre Erfüllungsgehilfen.

So funktioniert eine über 14 Jahre andauernde Kindesentziehung und Lebenszerstörung durch die Volljuristin Kerstin Neubert im Gerichtsbezirk Würzburg/Bamberg – wie dieser Blog BEWEISRECHTLICH dokumentiert.

Wie lässt sich diese unglaubliche Blödheit der verrotteten Justiz, Trennungen zur Vernichtung von Menschen und zur Aushebelung von verfassungsgemäßen Eltern- und Kindesrechten zu mißbrauchen, mit den Erkenntnissen zur Täterforschung im Jahr 2017 noch in Einklang bringen?

Gar nicht!

Und immer noch finden sich dümmlich grinsende Juristen, die weiter auf diesen Zug aufspringen, Ausgrenzung und Isolation von Vätern als rechtliches „Ziel“ formulieren.

Nachdem die Verbrecherin Gabriele Hitzlberger, die den kompletten Kontaktabbruch zu meinem Kind seit Juni 2012 als sog. Anwältin der Mutter Neubert schuldhaft zu verantworten hat, abgetaucht ist, übernahm zunächst ihr feister „Kanzleikollege“ Peter Auffermann den Stab. Alles detailliert und redundant beweisrechtlich im Blog.

Und vor kurzem nun diese Figur: Jens Bücking. Kognitiv komplett verabschiedet:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/10/justiz-autist-dr-jens-buecking-uebliche-eskalationsstrategien-mordmotiv-kindesentfuehrung/

Nun zum Artikel von heute, der die Täter und Juristen sicher nicht zur Selbstreflexion führen wird – der jedoch die Diskrepanz zwischen dem Stand der Täterforschung und der
Prävention bei Straftaten und der asozialen anachronistischen Praxis bei deutschen Provinzgerichten nochmal prägnant ins Schlaglicht rückt.

Die ausgrenzende Dummheit und Hybris, die die Justiztäter in Würzburg/Bamberg zur Kernkompetenz erhoben haben, tut mir auch als ehemaliger Polizeibeamter weh.

Wie dumm und rechtsstaatsfern darf eine Justiz sein?

„Psychiater untersuchen Verbrechen – Was macht Menschen zu Tätern?

Warum radikalisieren sich manche Jugendliche und andere nicht? Wann besteht die Gefahr, dass auf eine Trennung ein Tötungsdelikt folgt? Kein Fall gleicht dem anderen. Aber Experten haben Erklärungen, was solche Taten begünstigt.

….Kastner fand durch ihre Befragungen jedoch eine der möglichen Antworten auf die Frage: „80 Prozent der Tötungsdelikte resultieren aus Trennungen.“ Trennungen, so konstatiert sie, „sind Belastungssituationen“. Ein wissenschaftliches Rating für Faktoren, die das Leben aus der Bahn werfen, aus dem Jahr 1967 deutet schon in diese Richtung. Dort werden einschneidenden Erlebnissen Punkte gegeben. 100 Punkte pro Jahr, so sagt die Versuchsanordnung, hält der Durchschnittsmensch aus, ohne krank zu werden. Der Tod des Ehepartners wird dabei mit 67, die Trennung mit 63 Punkten veranschlagt. Sie sind die mit den meisten Punkten belegten Lebensereignisse. Der Verlust des Arbeitsplatzes und eine Inhaftierung schlagen mit 40, Weihnachten mit zwölf Punkten zu Buche. Kastner ist allerdings überzeugt, dass die selbst gewählte Trennung dem schicksalhaften Tod des Partners in seiner krankmachenden Bedeutung mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Denn diese Erfahrung geht einher mit enttäuschten Erwartungen und dem Gefühl, „dass ein Teil der eigenen Biografie für entbehrlich definiert wird“.….“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.psychiater-untersuchen-verbrechen-was-macht-menschen-zu-taetern.774c3b50-c591-4933-a69f-2a813c9905fc.html

„Beugestrafe“ und Zwangsberatung bei Umgangsboykott: Ablehnung des Kindes ist Reaktion auf Verhalten der Mutter.

Mit Gruß an die bayerischen JUSTIZVERBRECHER!

….“Das Kind, so die Gerichte, sei solidarisch zur Mutter, weil es bei ihr lebe und auf sie angewiesen sei. Die vom Minderjährigen geäußerte Ablehnung gegenüber dem Vaters sei eine Reaktion auf das Verhalten der Mutter und entspreche eigentlich gar nicht dem Willen des Kindes.“…..

„OGH bestätigte Beugestrafe von 250 Euro: Frau verhinderte mehrere Treffen zwischen ihrem Sohn und dessen Vater.

Die Frau ließ hintereinander mehr als zehn Kontakttermine zwischen ihrem neunjährigen Sohn und dessen Vater platzen. Dafür wurde über sie in einem Familienrechtsverfahren eine gerichtliche Beugestrafe von 250 Euro verhängt. Zudem wurde die Frau gerichtlich dazu verpflichtet, drei Sitzungen einer Erziehungs- beziehungsweise Elternberatung zu besuchen.

Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat nun die Rechtmäßigkeit der vom Landesgericht Feldkirch verhängten Sanktionen bestätigt. Die Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung des Besuchsrechts des Kindesvaters seien „nicht zu beanstanden“, heißt es in der Entscheidung des Höchstgerichts in Wien.

Die Frau verwies vor Gericht vergeblich darauf, dass ihr Sohn mehrfach den Wunsch geäußert habe, den Kontakt zum Vater abzubrechen. Der Bub versucht damit nach Ansicht der Gerichte allerdings nur, einem Loyalitätskonflikt zu entgehen. Denn die getrennt lebenden Eltern streiten heftig miteinander. Das Kind, so die Gerichte, sei solidarisch zur Mutter, weil es bei ihr lebe und auf sie angewiesen sei. Die vom Minderjährigen geäußerte Ablehnung gegenüber dem Vaters sei eine Reaktion auf das Verhalten der Mutter und entspreche eigentlich gar nicht dem Willen des Kindes.

Für den Jungen sei es wichtig, auch zum Vater Kontakt zu haben, meinen die Gerichte. „Die Aufrechterhaltung des Kontakts zu beiden Elternteilen ist grundsätzlich für eine gedeihliche Entwicklung des Kindes erforderlich und liegt daher im Interesse des Kindes“, schreibt der Oberste Gerichtshof.

Eine Unterbindung der persönlichen Kontakte sei bloß in Ausnahmefällen und nur aus besonders schwerwiegenden Gründen zulässig, etwa wenn die Ausübung des Kontaktrechts das Wohl des Kindes gefährdet, so der OGH. Davon könne aber im vorliegenden Fall nicht die Rede sein.

Antrag abgelehnt. Die Kindesmutter hat vor den Vorarl­berger Gerichten erfolglos beantragt, dem Kindesvater das Kontaktrecht zu entziehen. Die Antrag-Ablehnung stelle keine Fehlbeurteilung dar, erklärte das Höchstgericht. Vertretbar seien auch die Zwangsmaßnahmen. Deshalb wies der OGH den außerordentlichen Revisionsrekurs der Kindsmutter gegen die Entscheidung des Landesgerichts Feldkirch zurück. Beugestrafe und Zwangsberatung sollen die Frau zur Einsicht bringen, dass der Kontakt auch zum Vater das Beste für das Kind ist, erläuterte der Oberste Gerichtshof.“

http://www.neue.at/vorarlberg/2017/06/03/besuch-verweigertstrafe-fuer-mutter.neue