Weiter strukturelle Korruption und Rechtsbeugung beim LG Würzburg, um Fehlgutachter Dr. Groß zu decken und die Aufklärung des Verbrechens/Missbrauch des § 63 StGB gegen ehemaligen Polizeibeamten zu verhindern

Hervorgehoben

Ein Zitat des Würzburgers citesite, das zweifellos zutrifft:

….“Das Drama ist aber nach wie vor der fehlende Kindeskontakt in den ersten Jahren. Weil dort Bindung stattfindet.“….

Und da sie die momentane Situation zusammenfasst, meine Antwort hier nochmal vorangestellt:


So! Und deswegen werden die Verbrecher, die all das verschuldet haben, jetzt BEZAHLEN!

Nochmal zur Erinnerung: der Justizverbrecher Thomas Schepping hat es für eine gute Idee gehalten, mir das erste Lebensjahr meines Kindes ein „Kontaktverbot“ zur Kindsmutter aufzudrücken, falsche EV, was keine Sau bis heute interessiert. Dadurch wurde meine Kriminalisierung, später Pathologisierung, in Gang gesetzt. Deshalb verlor ich den Kontakt zu meiner Tochter, die ich am 09.12.2003 noch ins Bettchen gebracht habe, obwohl ich doch laut Lüge der Kindsmutter längst der „Ex-Freund“ war….

Das von mir mit Schreiben vom 27.12.2003 um Hilfe gebetene Familiengericht Würzburg brauchte

a) acht Monate für ersten Termin

b) anderthalb Jahre zur Einsetzung eines Verfahrenspflegers (Rainer Moser)

c) sechseinhalb Jahre zur Durchsetzung von sog. „Umgang“, der seit aktuell fünf Jahren und drei Monaten wieder verhindert wird.

d) 8 Jahre bis zum Beschluss der von mir beantragten Elternberatung/Mediation

Das Jugendamt begleitet die Rechtsbrüche seit Juni 2004.

All das hindert diese Täterbehörde nicht, von mir aktuell rund 30.000 Euro sog. „Unterhalt“ zu fördern.

Diverse KRIMINELLE um den Rechtsradikalen Clemens Lückemann hielten es 2009 für eine gute Idee, mich mit einem Fehlgutachten des Psychiaters Dr. Groß in der Forensik dauerhaft sozial vernichten zu wollen. Nach zehn Monaten Freiheitsberaubung für die ich bis heute nicht entschädigt wurde, scheiterte diese Posse an integren Richtern und dem Münchner Prof. Nedopil.

Die Verbrechen werden bis heute vertuscht, Rechtsbeugung in Reihe, strukturelle Korruption und ein asoziales CSU-Pack, das sich politisch über Recht und Gesetz stehend wähnt.

Nun zum Fortgang dieses Verfahrens, Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen besagten Dr. Groß wegen vorsätzlich erstattetem Fehlgutachten:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/21/wuerzburger-richter-dr-martin-gogger-blog-ist-ueble-diffamierung-der-justiz/

Die Richter Dr. Haus, Dr.Diehm und Pösch lehnen die sofortige Bescherde kommentarlos ab – Vertuschung des Fehlgutachtens Dr. Groß ist zur Verdeckung der gesamten Machenschaften und Verbrechen von Lückemann, Trapp, Baumann, Schepping, Stockmann und Co. existentiell.

Bemerkenswert scheint insbesondere, dass der Vorhalt, dass bereits ein grob fahrlässiges Fehlgutachten Schadensersatz und Schmerzensgeld generiert, komplett ignoriert und übergangen wird. Dies anzuerkennen würde bedeuten, dass meinem PKH-Antrag stattgegeben werden muss!

Ich denke, die Rechtsbeugung wird sich infolge kaum leugnen lassen.

Dieses Schreiben hier beweisrechtlich veröffentlicht:

An den
Präsidenten des
Landgerichts Würzburg
– Dr. Geuder –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 19. August 2017

Der Adressat hier neben den Justizverbrechern Clemens Lückemann und Thomas Schepping:

Az. 72 O 1041/17

Gegen die Richter der 7. Zivilkammer des Landgerichts Würzburg Dr. Haus, Dr. Dirk Diehm und Pösch wird aufgrund des sog. Beschluss vom 11.08.2017 die Besorgnis der Befangenheit geltend gemacht.

(Wo der Berichterstatter Dirk Diehm herkommt, erfährt man in Bericht von 2010.
Da fühlt man sich doch gleich wieder objektiv wahrgenommen, wenn man Staatsanwalt und Gutachter eine Freiheitsberaubung zu Last legt)

„Richter Dirk Diehm wird Staatsanwalt in Würzburg“….

https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Richter-Dirk-Diehm-wird-Staatsanwalt-in-Wuerzburg;art766,5588910

Der Verdacht auf Rechtsbeugung liegt vor, da die Richter erkennbar versuchen, den Vorgesetzten und Justizverbrecher Clemens Lückemann, unmittelbare Justizkollegen bei den Justizbehörden Würzburg (insbesondere den Justizverbrecher Thomas Trapp, aktuell Landgericht) und den persönlich bekannten Gerichtsgutachter Dr. Groß, der erkennbar vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten über den Kläger erstattet hat, vor der Offenlegung und strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geltendmachung einer schweren gemeinschaftlich begangenen Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger zu schützen.

Begründung:

1.
Der Kläger ist ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg. Als solcher hat er Erfahrung mit Strafverfolgung, Verhältnismäßigkeit und den innerhalb von Behörden bestehenden rechtsfernen Abschottungs- und Abwehrmaßnahmen gegen Vorwürfe und berechtigte Anliegen von außen.

Als solcher ist er Opfer einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt durch Mitarbeiter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, die sich offenkundig aufgrund Amt über Recht und Gesetz stehend wähnen.

Infolge von juristischen Auseinandersetzungen, die die Juristin Kerstin Neubert drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Kindes unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung (Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03) losgetreten hat und so das Leben und die Vaterschaft des Klägers seit anhaltend 14 Jahren zerstört hat, wurde der Kläger beginnend 2004 durch die Staatsanwaltschaft Würzburg in den Folgejahren nach Belieben kriminalisiert und teils grotesken Strafverfahren überzogen.

Sämtliche Anliegen, Beweisvorträge und Strafanzeigen des Klägers werden seit 2004 entweder nicht bearbeitet, mit Floskeln, Satzbausteinen und regelhaft durch die Beschuldigten und Beklagten selbst oder unmittelbar mit diesen zusammenarbeitende Kollegen einfachst entledigt. Dies unter einer Vielzahl von Rechtsbeugungen, Strafvereitelungen, so dass hier von struktureller Korruption auszugehen ist.

Die Muster zwischen Vertuschung eigenen Fehlverhaltens und Repression gegen Antragsteller und Justizopfer bei bayerischen Justizbehörden sind mittlerweile offenkundig. Staatsanwälte scheinen einen Freibrief für Straftaten im Amt zu haben. Kontrollmechanismen und Dienstaufsicht sind praktisch nicht vorhanden. Verbrechen von Richtern werden mit Hinweis auf „richterliche Unabhängigkeit“ zu entledigen versucht.

2.
In der Klage zu obigem Aktenzeichen sind folgende Vorgänge von 2009/2010 geltend gemacht, hier nochmals zusammengefasst. Ausführliche beweisrechtliche Dokumentation ist veröffentlicht im Blog des Klägers, insbesondere Veröffentlichung der Originaldokumente bezüglich des hier geltend gemachten Verbrechens im Amt.

Es handelt sich hierbei offenkundig um ein Komplott und eine gezielte Freiheitsberaubung gegen den als lästig empfundenen Kläger, dessen völlige soziale Vernichtung durch dauerhafte Unterbringung im forensischen Maßregelvollzug mit einem vorsätzlich erstatteten Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Jörg Groß das erklärte Ziel der namentlich bekannten Justizverbrecher innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg war.

Bis heute wird darüber hinweg zu täuschen versucht, dass von Anfang an erkennbar weder strafrechtliche noch medizinische Voraussetzungen für die Maßnahmen vorlagen (wie auch das Landgericht im Verfahren 814 Js 10465/09 feststellte).

Als ein Obergutachten des Münchners Prof. Nedopil am 04.03.2010 zweifelfrei offenlegte und entlarvte, dass der Kläger zu Unrecht und aufgrund eines Fehlgutachtens des Dr. Groß in der Forensik Lohr untergebracht ist, verwirklichten die namentlich bekannten Justizverbrecher mit immenser krimineller Energie und bei bereits acht Monaten Freiheitsberaubung eine weitere Freiheitsberaubung durch Festnahme am 12.03.2010, die sie mit einer frei erfundenen Fluchtgefahr zu begründen versuchten. Das Landgericht Würzburg beendete diese Posse einige Wochen später, 22.04.2010, und entließ den Kläger ein zweites Mal aus der vom OLG und den namentlich bekannten Justizverbrechern rechtswidrig erzwungenen Inhaftierung.

Die Polizeibeamten u.a. der Fahndung in Stuttgart wurden unter Druck gesetzt, um die erkennbar rechtswidrige Festnahme am 12.03.2010 und am gemeldeten Wohnsitz des Klägers durchzuführen, die auch für diese Polizeibeamten erkennbar persönlich motiviert gegen den Kläger gerichtet war.

Aus Rache verweigerten die namentlich bekannten Justizverbrecher nach Freispruch die vom Landgericht Würzburg zugesprochene geringe haftentschädigung, indem die namentlich bekannten Justizverbrecher dem Kläger zur Last zu legen versuchten, er sei für die rechtswidrige zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt quasi selbst verantwortlich, so dass ihm keine Haftentschädigung zustehe.

Der offenkundig charakterlich völlig deformierte Haupttäter der Maßnahmen hier ist der menschlich widerwärtige und skrupellose ehemalige OLG-Richter Dr. Norbert Baumann, Katholik und Bundesverdienstkreuzträger, der zweifelsfrei auch im NS-Regime als Richter im Sinne der Nazis geglänzt hätte.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht und als weitere Strafanzeige der Polizeibehörde Stuttgart zugeleitet.

3.
Um die Aufklärung der Gesamtvorgänge zu vertuschen, behaupten die Richter des Landgerichts Würzburg mantrahaft seit Jahren völlig an den Fakten vorbei, dass nicht nachgewiesen sei, dass Dr. Groß ein vorsätzliches Fehlgutachten oder überhaupt ein Fehlgutachten erstattet habe. Anstatt auf die konkreten Fehlschlüsse im Gutachten über Martin Deeg einzugehen, wird Dr. Groß von den Richtern als allgemein sorgfältiger und netter Gerichtsgutachter gelobt.

Es wird in keiner Weise darauf eingegangen, dass sich der Vorsatz bereits dadurch ergibt, dass außer Dr. Groß niemand zu solchen Diagnosen und Einschätzungen kam und bis heute nicht geklärt ist, wie er zu seinen Fehleinschätzungen kam, die Prof. Dr. Nedopil ausführlich offenlegte, was Bestandteil des Beweisvortrags der Klage ist.

Die Richterin Fehn-Herrmann, die Dr. Groß persönlich kennt und mit diesem bezüglich der Klage telefoniert hatte, begeht eine offenkundige Rechtsbeugung zugunsten von Dr. Groß.

Hierbei gibt sie vor, bzw. ignoriert den Vorhalt, dass dem Kläger bereits bei einem grob fahrlässig erstatteten Fehlgutachten ein Schadensersatz und Schmerzensgeld zusteht.

Um infolge Dr. Groß und die Landgerichts-Kollegin Fehn-Herrmann zu decken, begehen die Richter Dr. Gogger, Dr. Alexander Milkau und Tobias Knahn ( Foto) beiläufig eine weitere Rechtsbeugung, notdürftig vertuscht mit nichtssagenden Floskeln und Allgemeinplätzen ohne in irgendeiner Weise auf die konkreten Vorhaltungen einzugehen.

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/bdquo-Duerfen-kein-Exempel-statuieren-ldquo;art113220,2497509

(In dem Verfahren, das Thema des Interviews ist, war übrigens Dr. Groß einer „der Psychiater“, wunschgemäß geliefert…)

Diese Rechtsbeugung durch die offenkundig durchweg persönlich angefassten und befangenen Richter wird weiter gedeckt und rechtsbeugend fortgeführt durch die Richter am Landgericht , Dr. Haus, Dr. Diehm und Pösch.

Die Richter hier stehen weder über Recht und Gesetz noch handelt es sich bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg um einen rechtsfreien Raum, in welchem mit Amtsgewalt ausgestattete Kriminelle wie Thomas Trapp, Clemens Lückemann und Dr. Baumann tun und lassen können was sie wollen.

Wenn der Kläger weiter auf dem Rechtsweg auflaufen gelassen wird, wird er auf andere Weise Genugtuung fordern, wie bereits vielfach mitgeteilt.

Das Legalitätsprinzip wird hier erkennbar ausgehebelt, um Verbrechen im Amt zu vertuschen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Würzburger Richter Dr. Alexander Milkau versucht die Schädigungen durch Juristenkollegin Hitzlberger mit den kausalen Folgen dieser Schädigungen zu rechtfertigen: dem rechtswidrigen „Umgangsausschluss“, 2016

Hervorgehoben

Dieser Kommentar im Forum der Mainpost heute zeigt, mit welcher ideologischen Dummheit und mit was für Gesinnungen man es bei Juristen, Journalisten und frauenbewegtem Lobbyismus hier zu tun hat, wenn man als Vater den Kontakt zu seinem Kind bewahren möchte! Kein Wunder braucht eine Volljuristin wie Kerstin Neubert nur sinnfrei „Gewalt“ schreien – und flugs wird aus einer Kindesentführung ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ (siehe letzten Beitrag im Blog):

„Ich bin sehr froh, dass dieses Thema aufgegriffen wird. Leider ist es auch oft nach einer Tennung nicht so, dass die Gewaltopfer vor den Tätern geschützt sind. Denn problematisch wird es spätestens dann, wenn Umgangsrechte Gewaltschutz auszuhebeln drohen. Denn das Recht des Vaters auf Umgang mit seinem Kind besteht auch dann, wenn Frauen mitsamt Nachwuchs vor ihrem gewalttätigen Partner ins Frauenhaus fliehen. Viele Mütter werden etwa bei der Übergabe zum Umgang Opfer von weiteren Angriffen. Empfehlen möchte ich zu dieser Problematik das Buch von Carola Fuchs, „Mama zwischen Sorge und Recht“. Hinzu kommt die in den letzten Jahren etablierte Praxis der Familiengerichte, Erziehungskompetenzen eines Vaters trotz seines nachweislich gewalttätigen Verhaltens nicht in Frage zu stellen. Auch aus diesem Grund haben zahlreiche Betroffene Angst, die Beziehung zu verlassen.“

Das ist ein Kommentar einer „wagnerbirgit70@gmx.de“ auf einen dieser anachronistischen frauenbewegten Klischeeberichte in der Mainpost, die mit Sätzen beginnen wie…

„Es war ein sonniger Tag im Sommer 2016…“

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Frauenhaeuser-Gewalt-Haeusliche-Gewalt-Mord-Schwangerschaft-und-Geburt-Familienministerien;art742,9664475#kommentare

Meine Antwort findet sich unter dem Artikel.

Nun zu Dr. Alexander Milkau, der es schafft, auf zwei Seiten meinen ausführlichen Beweisvortrag unter Benennung von zehn Zeugen und auf Grundlage der beweisrechtlichen Dokumente und Beschlüsse des Familiengerichts als „Beschimpfung“ ohne juristischen Inhalt abzutun – ohne mit einem Wort auf den Inhalt einzugehen.

Stattdessen beruft er sich auf einen Beschluss von 2016, der von mir überhaupt nicht ins Verfahren eingeführt wurde und faselt etwas von „Amtsermittlungsgrundsätzen“ beim Familiengericht.

Ja, Dr. Milkau: wenn sie die Klage objektiv gelesen hätten, hätten sie verstehen können, dass meine Klage gegen Hitzlberger im Kern darauf beruht, dass sie die Amtsermittlungen des Familiengerichts, die Entscheidungen des Familiengerichts hieraus und die Folgen für das Kind, die als Ergebnis dieser Ermittlungen festgestellt wurden in einer Art von SELBSTJUSTIZ – Verweis auf Kommentar oben, der dem gleichen Geist entspringt – ausgehebelt und sich rechtswidrig und unter MISSACHTUNG dieser Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts schuldig gemacht hat.

Als Folge habe ich seit Juni 2012 keinen Kontakt zu meinem Kind. Deshalb diese Klage gegen die Hetzanwältin Hitzlberger, die März 2012 in diesem Verfahren die Handlungsdirektive übernahm: Ausgrenzung, Schädigung, Kontaktabbruch. Mit Lügen, Falschbeschuldigungen, asozialer Hetze.

Das kann man auch als Wirtschaftsjurist verstehen.

Interessanterweise hat dieser Justizskandal begonnen, bevor Dr. Milkau sein Studium abgeschlossen hatte:

Milkau neuer Richter am Amtsgericht GEMÜNDEN, 11. November 2009
(mk) Dr. Alexander Milkau wurde am Dienstag an das Amtsgericht Gemünden versetzt, informiert das Gericht in einer Pressemitteilung. Der 1979 in Fulda geborene Milkau studierte Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth. 2004 schloss er das Studium ab.

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Milkau-neuer-Richter-am-Amtsgericht;art772,5361779

Weiter interessant ist, dass Milkau als Staatsanwalt unter Justizverbrecher Lückemann gedient, als die Kriminalisierung und Pathologisierung gegen mich in vollem Gang war:

„Richterin am Amtsgericht Claudia Kahnke wurde zum 10. November 2009 an das Landgericht Würzburg versetzt. Zeitgleich kam Staatsanwalt Dr. Alexander Milkau von der Staatsanwaltschaft Würzburg als Richter ans Amtsgericht Gemünden.

http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art4017,989574

Zur Sache, dem Beschluss vom 01.08.2017, Dr. Alexander Milkau in Sachen Hitzlberger, Az. 73 O 1368/17 und meinem Befangenheitsantrag hierauf:

„Der Antragsteller führt in seinem Klageentwurf im Kern (blendet man die Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der mit seinen Verfahren befassten Richter aus) folgenden Sachverhalt aus:

Die Antragsgegnerin sei als Rechtsanwältin seiner früheren Lebensgefährtin im Umgangsverfahrn vor dem Familiengericht dafür verantwortlich, dass er seit geraumer Zeit keinen Umgang mit seiner Tochter mehr habe, da die Antragsgegnerin ihre eigene Mandantin, die Kindsmutter, dahingehend manipuliert habe, dass diese keinen Umgang des Kindsvaters (des hiesigen Antragstellers) mit dem Kind mehr gewollt habe. Schließlich habe die Antragsgegnerin im Umgangsverfahren einen Befangenheitsantrag gegen die zuständige Richterin gestellt, um den Umgang des Antragstellers zu unterbinden. Der (sic!) Antragsgegnerin lüge permanent in ihren Schriftsätzen über Verhalten und Zustand des Antragstellers bzw. über den Zustand und Willen des Kindes. Der Antragstellerin gehe es darum, das Kind zu schädigen und den Antragsteller zu kriminalisieren und in den Suizid zu treiben.

Das Vorbringen des Antragstellers ist nicht geeignet, Schadensersatzansprüche bzw. eine Schmerzensgeldforderung gegen die Antragsgegnerin mit einer zur Gewährung von PKH erforderlichen hinreichenden Erfolgsaussicht geltend zu machen. Zum einen genügt der Vortrag (auch wenn man berücksichtigt, dass es sich hier um Vortrag einer anwaltlich nicht vertretenen Partei handelt) nicht den zu stellenden Anforderungen an eine Klageschrift. Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren. Zum anderen verkennt der Antragsteller, dass im Familienrecht und damit auch im Umgangsverfahren der Amtsermittlungsgrundsatz gilt und auf dieser Grundlage auch der Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15) ergangen ist – nach Anhörung des Kindes durch das Beschwerdegericht (vgl. Bl. 7 des bezeichneten Beschlusses). Auf Grundlage der in dieser Anhörung geäußerten Ablehnung weiteren Umgangs mit dem Antragsteller erging der Beschluss des OLG Bamberg. Es stellt sich daher auch die Frage nach der Kausalität des vom Kläger behaupteten Verhaltens der Antragsgegnerin für die Entscheidung des OLG, die zum nunmehr fehlenden Umgang führte und der wiederum Grundlage der klägerischen Forderungen ist.“

NOCHMAL: Bemerkenswert bei diesem Pamphlet ist vor allem auch, dass ich als Antragsteller den Beschluss vom 19.2.2016, auf den sich der Richter hier selektiv beruft, um Schädigungen aus den Jahren 2012 bis anhaltend 2017 schadensrechtlich abzutun, überhaupt nicht als Beweis benannt wurde:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Hier kann auch jeder nachlesen, ob das was der Richter hier – offenkundig auf Grundlage der Geltendmachung der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – zusammenfabuliert, so den Tatsachen entspricht.

Diese Antrag wegen Besorgnis auf Befangenheit des Richters ging raus und wird hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 11. August 2017

Az. 73 O 1368/17

Auf sog. Beschluss vom 01.08.2017, Einzelrichter Dr. Milkau wird wie folgt beantragt:

I.
Es wird Akteneinsicht angefordert bezüglich der Stellungnahme der Beklagten

II.
Dieser sog. Beschluss des Richters hier ist derart bizarr, rechtsfern und eine weitere Verhöhnung des Rechtsstaats, dass sofortige Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand des PKH-Antrags veranlasst ist, hiermit beantragt, mit Hinweis auf Besorgnis der Befangenheit.

Dr. Milkau ist offenkundig völlig außerstande, den Inhalt des Schriftsatzes und der Klage zu erfassen, da er offenkundig, 01.08.2017, das Verhalten der Beklagten ab 2012 unter Verweis auf die Folgen des zur Klage gebrachten Verhaltens der Beklagten – der Entfremdung des Kindes, Anhörung und Beschluss 2016! – zu rechtfertigen sucht.
Dies ist entweder unverhohlene vorsätzliche Beleidigung des Klägers oder lässt Rückschluss auf ein tiefsitzendes mentales Problem des Richters zu.

Schreiben und sog. Beschluss wird beweisrechtlich veröffentlicht.

III.
Der Richter Dr. Milkau ist wegen offenkundiger Besorgnis der Befangenheit abzulehnen.

Auf die zahlreich benannten Zeugen, den ausführlichen Beweisvortrag und die den Vortrag bestätigenden Dokumente der Beklagten hier geht der Richter hier überhaupt nich ein. Es besteht daher der Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin Dr. Hitzlberger, Beklagte.

Milkau setzt sich auch über alle Darstellungen des Familiengerichts Würzburg hinweg, die die Klage des Klägers und dessen Beweisvortrag begründen. Offenkundig hat der Richter diese nicht einmal gelesen.

Begründung:

1.
Dr. Milkau hat bereits in Verfahren gegen Dr. Groß, Az. 72 O 1041/17 zu Lasten des Klägers eine rechtsferne Entscheidung mit zu verantworten, mit welcher offenkundig unter Rechtsbeugung die zivilrechtliche Geltendmachung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens des Gerichtsgutachters Dr. Groß zu Lasten des Klägers recthsfremd entledigt und so die Aufklärung einer zehnmonatigen zu Unrecht erfolgten Inhaftierung gegen den Kläger durch Verbrecher in den Reihen der Justizbehörden weiter vertuscht werden soll.

Die Kindesentziehung, die Rechtsbrüche und das Verhalten der Beklagten in diesem Verfahren stehen in engem Zusammenhang zu den Verbrechen gegen den Kläger, die Kriminalisierung und Pathologisierung ist Folge dessen Ausgrenzung.

Wie in Klage hier beweisrechtlich angezeigt und geltend gemacht, beruft sich die Beklagte Hitzlberger im Jahr 2013 zwecks Schädigung des Klägers auf die bereits 2010 als Fehlgutachten und Fehldiagnose entlarvte Behauptung des Dr. Groß:

„Der nunmehrige Beschluss missachtet die vorgreifliche Frage, ob ein Umgang überhaupt im Kindeswohl liegt, sondern geht schlicht davon aus, dass ein Umgang stattzufinden hat und lediglich zu klären ist, wie dieser Umgang stattfinden soll. Insbesondere ist die Richterin zu keinem Zeitpunkt weder in den mündlichen Verhandlungen noch in der einstweiligen Anordnung darauf eingegangen, dass Herr Deeg eine massive Persönlichkeitsstörung (Hervorhebung so im Original) hat, welche bereits im Verfahren vor dem OLG Bamberg am 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10, S. 2 festgestellt wurde.“….
Schreiben der Beklagten vom 08.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg“

Es ist offenkundig, dass Dr. Milkau als eifriger Justizsoldat, der die Vertuschung des Fehlgutachtens Dr. Groß mitträgt, auch die Entledigung der berechtigten Ansprüche des Klägers gegen die Hetzanwältin betreibt, da eine einmal begonnene objektive gerichtliche Aufarbeitung eines Aspektes dieses Justizskandals gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten zur Offenlegung der gesamten Verbrechen im Amt führen wird, die gegen den Kläger seit Dezember 2003 gegen den Kläger begangen wurden.

2.
Dr. Milkau entwertet den detaillierten und akribisch die Rechtsbrüche der Beklagten darlegenden Schriftsatz des Klägers in seiner zweiseitigen sog. Begründung mit folgenden inhaltsleeren und juristisch irrelevanten, notdürftig verbrämten klaren Vorwürfen gegen den Kläger, die bereits die Voreingenommenheit und Befangenheit zugunsten der Beklagten belegt:

„Der Antragsteller führt in seinem Klageentwurf im Kern (blendet man die Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der mit seinen Verfahren befassten Richter aus“….

Dies zeigt, dass er diese von ihm behaupteten „Beschimpfungen“ gerade nicht ausblendet sondern im Gegenteil hervorhebt und somit naheliegt, dass sie entscheidungsbildend sind!

Dr. Milkau bestätigt seine offenbar tiefgreifende Voreingenommenheit und das völlige Fehlen von Objektivität bereits selbst im nächsten Absatz seines zweiseitigen Pamphlets, Zitat:

„Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren.“

3.
Die Beklagte ist als „angesehene“ Rechtsanwältin mit Dr. Milkau persönlich bekannt.
Ebenso besteht persönliche Bekanntschaft zu den Anwälten Auffermann, Schäfer, Jordan.
Es ist offenkundig, dass sich der Richter hier Darstellungen und Wertungen der renommierten Würzburger Kanzlei und der dort tätigen Anwälte, mit denen persönliche Bekanntschaft besteht, tiefgreifend voreingenommen zu Lasten des Klägers zu eigen macht, ohne den Inhalt der Klageschrift überhaupt juristisch geprüft zu haben!

4.
Um juristisch wenigstens noch irgendetwas einzufügen, beruft sich der Richter zur Erstellung eines Freibriefs für die Beklagte noch auf den Beschluss einen Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016. Dieser soll offenkundig das vorherige Fehlverhalten der Beklagten, das Inhalt der Klage ist, nach Willen des Dr. Milkau irgendwie rechtfertigen.

Es ergibt sich zweifelsfrei aus der akribisch und anhand von Dokumenten der Beklagten ab 2012 (!) sorgfältig begründeten Klageschrift, dass dieses Urteil gerade Folge des asozialen, gezielt schädigenden und widerwärtigen Verhaltens der Beklagten ist.

Dr. Milkau will also seine Abweisung der Klage auf Schadensersatz begründen mit den Schädigungen, die als Folge des geltend gemachten Klageanspruchs angezeigt sind.

Anstatt reflexhaft auf den Wortlaut des Klägers abzuheben, der offenkundig die Hybris und Standesdünkel des Richters verletzt sollten die Richter hier endlich auf das Wesentliche abheben:

a)
Die Existenzzerstörung des Klägers durch rechtswidriges Verhalten der Justizbehörden, die seit 2003 eine zunehmend rechtsferne, auf persönlicher Ebene – siehe Dr. Milkau – und zu Unrecht erfolgte Kriminalisierung und Pathologisierung des Klägers betrieben.

b)
Die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers hier im 14. Jahr und auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Volljuristin Kerstin Neubert, Kindsmutter – Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg – was Ursache für alle gerichtlichen Auseinandersetzungen hier ist.

Wer derarte Zusammenhänge nicht versteht und nicht in der Lage ist, objektiv und fernab von persönlichen Meinungen und Klischees einen solchen Justizskandal zu bewerten, ist als Richter eine Fehlbesetzung.

Zur Person der Beklagten hier ist in der Klageschrift insoweit bereits alles gesagt.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Widerwärtige Justizverbrecherin und Feminismuslobbyistin Angelika Drescher – Schuld an Eskalation und 14 Jahren Kindesentzug

Hervorgehoben

….“Drescher gehört m. E. psychiatrisch auf ihre Diensttauglichkeit hin untersucht. Denn was ich erlebt habe, deutet darauf hin, dass sie nicht normal ist.“….

Zitat aus der Mail eines weiteren Opfers dieser Täterjuristin

Diese Klage gegen die Täterin Drescher beleuchtet noch einmal deren asoziale ergebnisorientierte Schädigungsabsicht gegen Männer und den Charakter dieser moralisch deformierten Speichelleckerin des damaligen Behördenleiters Lückemann.

Gegen Rechtsuchende ideologisch um sich treten, nach oben karriereorientiert buckeln.

Polizisten und Gutachter betrachtet Drescher als Erfüllungsgehilfen für ihre widerwärtige Strafwut, die sich aus Männerfeindlichkeit speist – natürlich nur gegen solche, wo sie glaubt, ihr asozialer Amtsmissbrauch bleibe für sie ohne Konsequenzen.

Zum einen hat Drescher maßgeblich den Gesamtkonflikt eskaliert, Neubert zu Ausgrenzung und Kindesentfremdung „ermutigt“, zum anderen war sie diejenige, die die Richtung vorgab für meine Kriminalisierung und stigmatisierende Pathologisierung.

Die heutige Situation für meine Ausgrenzung und Radikalisierung hat somit in der Rückschau u.a. in erheblichen Teilen diese Täterin zu verantworten – GLÜCKWUNSCH, Frau Drescher!

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 04.08.2017

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 6000 Euro gegen Dr. Angelika Drescher, Justizbehörden Scheinfurt, vertreten durch Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt von 13.06.2006 bis 19.06.2006.

Der Beklagten ist der Antrag zwecks Gelegenheit zur Stellungnahme zuzusenden, § 118 ZPO.

Begründung:

1.
Die Beklagte erwirkte in ihrem Amt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg im Juni 2006 ohne Anlass und aus rechtsfremder Repressionabsicht einen sog. Antrag nach dem Bayerischen Unterbringungsgesetz gegen den Kläger, Az. 814 Js 824/06, was zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung in Baden-Württemberg führte.

Wie bereits vier Monate zuvor, Februar 2006, fabulierte die Beklagte hierzu eine vorgebliche Eigen- und/oder Fremdgefährdung seitens des Klägers:
Bereits am 13. Februar 2006 wurde der Kläger auf Betreiben der Beklagten durch Polizeibeamte in Baden-Württemberg, mit denen er persönlich bekannt und jahrelang als Polizeibeamter zusammengearbeitet hatte, anlasslos wegen vorgeblicher Eigen- und/oder Fremdgefährdung in der Landesklinik Calw vorgeführt.

Um den Kläger zu demütigen, erzwang die Beklagte ebenso sinnfrei eine erkennungsdienstliche Behandlung des Klägers bei der Polizeidirektion Böblingen, wo der Beklagte selbst über zehn Jahre als Polizeibeamter gearbeitet hat und selbst zahlreiche erkennungsdienstliche Maßnahmen etc. beim Dezernat 9 als Sachbearbeiter veranlasst hatte.

Die Vorführung in der Landesklinik Calw führte dazu, dass durch Dr. med. Gunther Essinger innerhalb kürzester Zeit festgestellt wurde, dass keinerlei Voraussetzung für die von der Beklagten initiierte Maßnahme vorlag.

Zeugnis:
Dr. med. Gunther Essinger
, Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie, Klinikum Nordschwarzwald, Im Lützenhardter Hof, 75365 Calw-Hirsau


http://www.psychiatrie-bw.de/zfp-gruppe/ansprechpartner/detail/ansprechpartner/show/gunther-essinger/?tx_cpscontacts_contactlist%5Bfilter%5D%5BcurrentLetter%5D=E&cHash=574b1ce7b1fd833b7c3f250bd3af9227

Anstatt diese ärztliche Feststellung zu akzeptieren, wirkte die Beklagte ergebnisorientiert weiter auf Schädigung, Stigmatisierung und Repression gegen den Kläger hin und inszenierte vier Monate später, Juni 2006 die hier zur Klage gebrachte Freiheitsberaubung mit identischem Vorwurf wie im Februar 2006.

2.
Bei Erlass des Unterbringungsbefehls, den die Beklagte im Juni 2006 nach dem Bayerischen Unterbringungsgesetz initiierte, hoffte diese offenkundig, dass der Kläger nun in seinem Wohnsitz in 97299 Zell bei Würzburg festgesetzt werden könne, so dass ein weiteres Scheitern wie im Februar in Baden-Württemberg nicht zu erwarten sei. Die Beklagte konnte aus Erfahrung darauf hoffen, dass in Bayern und Franken Maßnahmen der Justizbehörden durch verlässliche regionale Psychiater regelhaft zu monatelanger Unterbringung ohne jede Voraussetzung führen. Wie weit diese Freiheitsberaubungen und zu Unrecht erfolgten Maßnahmen gehen, hat u.a. der Fall des Gustl Mollath exemplarisch offengelegt.

Der Beklagten ging es – wie in Gesamtschau offenkundig – bei den gesamten Maßnahmen nicht um Prävention oder Gefahrenabwehr sondern einzig um Repression gegen den Kläger. Auch diese Pervertierung des Unterbringungsrechts gegen lästige Rechtsuchende und sog. „Querulanten“ findet in der Region Franken nach Mustern regelhaft statt, wie der Kläger persönlich infolge erfahren konnte während siebenmonatiger Freiheitsberaubung in der Forensik Lohr 2009/2010.

Am 13. Juni 2006 wurde der Kläger durch Beamte des Polizeireviers Stuttgart Weilimdorf an seinem heutigen Wohnsitz Stuttgart Weilimdorf festgenommen.

Eine beabsichtigte Festnahme am Wohnsitz des Klägers in Zell – und somit in Bayern – war zuvor gescheitert; Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Unterfranken hatten in Abwesenheit des Klägers auf Geheiß der Beklagten sinnfrei die Wohnung des Klägers aufgebrochen. Ein Schlüssel für die Wohnung wäre beim Nachbarn zu erlangen gewesen, wie bereits zuvor im Februar 2006 beim ersten Pathologisierungsversuch der Beklagten.

Als der Kläger ca. zwei Wochen später beim diensthabenden Dienstgruppenführer und Polizeihauptkommissar auf der Dienststelle des Polizeipräsidiums Unterfranken Schlüssel für das ausgewechselte Schloss seiner aufgebrochenen Wohnung abholte, lag bereits eine weitere schriftliche Weisung der Beklagten bei der Dienststelle vor, dass zu prüfen sei, ob der „wegen Eigen- und/oder Fremdgefährdung“ einem Arzt vorzuführen sei.

Der Beamte war im folgenden klärenden Gespräch mit dem Kläger hierauf letztlich der Meinung, dass „diese Staatsanwältin“ nicht alle Tassen im Schrank habe.

Aufgrund des von der Beklagten erwirkten Unterbringungsbefehls der Beklagten wurde der Kläger infolge ohne Rechtsgrundlage – da das Bayerische Unterbringungsgesetz in Baden-Württemberg keinerlei Rechtskraft entfaltet – vom 13.06. bis 19.06.2006 im Bürgerhospital Stuttgart, geschlossene Psychiatrie, rechtswidrig festgehalten.

Der zuständige Leiter des Polizeireviers Stuttgart-Weilimdorf, Manfred Renkewitz, erkannte, dass die Maßnahme der Beklagten rechtswidrig sei, da das Bayerische Unterbringungsgesetz in Baden-Württemberg keine Rechtskraft entfaltet, wie er in späterem Gespräch mit dem Kläger einräumte.


http://www.mtv-stuttgart.de/news-url/01178/

Die Beklagte erzwang jedoch diese weitere Festnahme und Unterbringung des Klägers ohne Voraussetzung und ohne Gesetzesgrundlage, auch in Baden-Württemberg, da sie sich offenkundig – wie vielfach bei den Justizjuristen in Würzburg/Bamberg zu beobachten – über Recht und Gesetz stehend wähnt.


http://www.weilimdorf.de/es_ist_zeit_adieu_zu_sagen_manfred_renkewitz_als_revierleiter_verabschiedet

Zeugnis:
Manfred Renkewitz
, zu laden über Polizeibehörde Stuttgart, Polizeipräsidium Stuttgart, Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart

Die Freiheitsberaubung des Klägers dauerte sechs Tage:
Der Kläger wurde am Dienstag 13.06. zu Unrecht untergebracht. Am Donnerstag, 15.06.2006 war ein Feiertag, so dass von 15.06. bis Sonntag 18.06. aufgrund von Feiertag, Brückentag und Wochenende kein zur Entlassung befugter Arzt sich in der Klinik/Abteilung befand.
Die Beendigung der von der Beklagten zu verantwortenden Freiheitsberaubung und sofortige Entlassung erfolgte sodann erst am Montag, 19.06.2006 nach Feiertag und Wochenende.

Zeugnis:
Oberarzt Mohl
, zu laden über Landesärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart

Die Beklagte hat somit hier im Ergebnis eine repressiv erfolgte sechstägige Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten, die sie erkennbar mit dem Ziel erwirkte, dem Kläger zu schaden, diesen zu stigmatisieren und zu pathologisieren, wie sich auch aus dem weiteren Fortgang der Ereignisse ergibt:
2007 beauftragte die Beklagte den verlässlichen Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß, der – bekannt als Einweisungsgutachter – endlich die von der Staatsanwaltschaft Würzburg beabsichtigten Fehldiagnosen für eine Pathologisierung des Klägers lieferte.

August 2009 lieferte Dr. Groß (Foto unten mit Gattin) unter Nutzung der „Vorarbeit“ hier ein eklatantes Fehlgutachten, in welchem er dem Kläger ergebnisorientiert im Sinne der Staatsanwaltschaft und vorsätzlich wahrheitswidrig diverse Persönlichkeitsstörungen, einen Wahn und hieraus eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit fabulierte.

Dieses Fehlgutachten führte zu einer siebenmonatigen Freiheitsberaubung des Klägers in der Forensik Lohr, die als Ergebnis eines Komplotts von Justizjuristen in Würzburg/Bamberg und Dr. Groß anzusehen ist, was seither mit immensem Aufwand und Rechtsbeugungen vertuscht wird. Auch hierfür wurde der Kläger bis heute nicht entschädigt.

Eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB, die 2009/2010 erklärtes Ziel der Täter war, konnte nur durch Obergutachten des Münchners Prof. Nedopil verhindert werden, der feststellte, dass Dr. Groß die Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet hatte und keine der von diesem festgestellten Diagnosen, Anknüpfungstatsachen und Voraussetzungen irgendeine reale Grundlage hat.

Beweis:
Gutachten Prof. Nedopil
vom 02.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Es ist offenkundig, dass hier im Kern unredliche und auf Repression und Schädigung ausgerichtete Justizjuristin ihr Amt missbrauchten, um den Kläger zu stigmatisieren, zu pathologisieren und sozial zu vernichten.

Der Kläger wird als rechtsuchender Vater seit 14 Jahren im Gerichtsbezirk Würzburg repressiv und asozial ausgegrenzt, der Kontakt und die Bindung zu seinem Kind zerstört.

Die Beklagte und Täterin Drescher hier eskalierte sinnfrei und unter Missachtung von Kindeswohl und Traumata des Klägers den Konflikt, „ermutigte“ nachweislich eigener Aussage in Hauptverhandlung beginnend 2007 die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert zu Strafanzeigen gegen den Kläger und beförderte so die Kindesentfremdugn.

Die Beklagte Drescher – die als Radikalfeministin einzustufen ist – trägt maßgebliche Schuld an den momentan 14 Jahre andauernden asozialen Schädigungen von Vater und Kind und dem seit 14 Jahren andauernden rechtsfreien Zustand.

Die Beklagte verfolgte zielgerichtet und unter Missbrauch von Amtsgewalt – nicht nur im Falle des Klägers – ergebnisorientiert unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ geschlechtsspezifisch und drakonisch Männer als „Täter“, sobald Frauen einen Paarkonflikt unter diesem Etikett behördlich anzeigen, wozu sie von Familiengericht, Staatsanwaltschaft, Polizei und Frauenlobbyismus in öffentlichen Veranstaltungen, mittels Presseaufrufen, Flyern etc. aufgefordert werden.

Die Beklagte leugnet pauschal die Möglichkeit von Falschbeschuldigungen durch Frauen und einen möglichen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes – dies in öffentlicher Veranstaltung/Podiumsdiskussion im Rathaus Würzburg auf direkte Frage des Klägers, 21.11.2006; Zeugen sind bei Bedarf zu benennen- und ist erkennbar aufgrund Unredlichkeit und Gesinnung charakterlich ungeeignet für ein Amt in einer objektiven und Gesetzen verpflichteten Justiz.

Im Umfeld der Gerichtsverhandlungen reagierte die Beklagte auf verbale Entwertungen des Klägers durch die Kindsmutter und entsprechende Anträge und Vortrag von sich selbst stets mit genüsslichem Grinsen in Richtung des Klägers.

§ 160 Abs. 2 StPO ist, wie eine Gesamtschau belegt, bei der Strafverfolgungsbehörde Würzburg gegen den Kläger über Jahre ebenso ausgehebelt worden wie die Grundrechtsbindungen.

Im Jahr 2007 und 2008 forderte die Beklagte so jeweils rund 18 Monate Haft ohne Bewährung bei laufendem Kindesentzug und auf Grundlage von Bagatelldelikten gegen den Kläger als Polizeibeamten. Dies auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung und Strafanzeigen der Kindsmutter, die sie entgegen dem Legalitätprinzip nicht nur strafvereitelnd deckte „ermutigte“.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Neben den auf Repression und Schikane gegen den Kläger gründenden rechtswidrigen Wohnungsdurchsuchungen und Einweisungsversuchen von Februar 2006 und Juni 2006 hat die Beklagte darüber hinaus im Dezember 2006 eine weitere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung wegen vorgeblichen Tatbestands des § 201a (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) zu verantworten.

Eine Anklageerhebung wurde ohne Vorliegen von Straftat durchgeführt, um den Kläger zur Herausgabe von Fotos zugunsten der Kindsmutter Kerstin Neubert zu zwingen, die dieser zurecht besaß.

In einem Bericht der Mainpost vom 25.05.2008 wird das Motiv der Beklagten ungeniert benannt:

„Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“.

Beweis:
Bericht der Mainpost vom 25.05.2008, Patrick Wötzel

In dieser Gesamtschau ist offenkundig, dass die Beklagte ergebnisorientiert ihr Amt missbrauchte um den Kläger nachhaltig zu schädigen.

Anstatt Fakten und Ermittlungen zu veranlassen, verstand die Beklagte sich als Vollstreckerin im Auftrag der Kindsmutter, mit der gemeinsam sie offenkundig ein weiteres Exempel gegen Männer, Ex-Partner, Väter beabsichtigte, denen sie von vornherein die Täterrolle zuweist und denen sie mit irrwitzigen Maßnahmen und drakonischen Strafanträgen aus offenkundig eigenen niederen persönlichen Motiven möglichst großen Schaden zufügen will.

Weitere männliche Geschädigte der Beklagten sind bei Bedarf als Zeugen zu benennen.

All das belegt eindrücklich, dass die Beklagte in vollem Wissen um fehlende Voraussetzungen und in repressiver Schädigungsabsicht gegen den Kläger eine rechtswidrige Unterbringung von hier sechs Tagen schuldhaft zu verantworten hat.

Ein Schadensersatz von 1000 Euro pro Tag ist daher momentan angezeigt.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Fachaufsichtsbeschwerde gegen Landesamt für Finanzen, Würzburg – Freiheitsberaubung von 2009/2010 sei „verjährt“….

Hervorgehoben

Das Landesamt für Finanzen, Würzburg, das den Beklagten und Justizverbrecher Thomas Trapp vertritt, teilt wie folgt mit:

—„Ungeachtet dessen, dass die vom Antragsteller begehrten Ansprüche bereits dem Grunde nach nicht bestehen, sind sie somit jedenfalls verjährt.“—-

Es geht um diese Klage:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Die CSU-Regierung weist offenkundig ihre CSU-Behörden an, jedwede Schadensersatzansprüche von Bürgern, Rechtsuchenden, Geschädigten gegen CSU-Amtsträger erstmal in Abrede zu stellen, einfachst zu entledigen. Mit Floskeln, Pauschalsätzen, Falschbehauptungen, egal wie. Man kennt das von Versicherungen….

Es geht nicht um Prüfung, ob Ansprüche berechtigt sind – es geht um Entledigung.

Dieses asoziale und gegen den Bürger gerichtete Politikverständnis bildet den Boden für die Taten, den Amtsmissbrauch und die Hybris der Verbrecher im Amt, die dieser Blog dokumentiert.

Hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Frau Angela Walter-Schmitt
Leitende Regierungsdirektorin des
Landesamt für Finanzen
Weißenburgstraße 8
97082 Würzburg 3. August 2017

Sehr geehrte Frau Schmitt,

hiermit wird Fachaufsichtsbeschwerde im Zusammenhang mit der bei Ihnen anhängigen Klage, Landgericht Würzburg, Az.64 O 937/17 eingereicht.

Die Sachbearbeitung findet bei Ihnen unter Geschäftszeichen 9223/17-1js-6F14 statt.

Begründung:

1.
Ihre Behörde ist offenkundig von Regierungsseite / CSU angewiesen, jedwede Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderung von Bürgern formaljuristisch, floskelhaft und auch mit unzutreffenden Behauptungen pauschal in Abrede zu stellen und so ergebnisorientiert die Abweisung von Schadensersatzverpflichtungen des Freistaates zu erreichen.

Dies offenkundig ungeachtet der Berechtigung von Forderungen und des Vorliegens von Fehlverhalten und Verschuldens durch Amtsträger des Freistaates, in der Regel Parteigänger der CSU.

Die Erfahrungen, die ich als ausgegrenzter und kriminalisierter Vater und ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg im Regierungsbezirk seit 2003 hier mache, sind als Justizskandal zu klassifizieren.

Behördenmitarbeiter und Juristen verschulden aktuell vorliegend weiter eine seit 14 Jahren andauernde Entfremdung und Bindungszerstörung zwischen dem Kläger und seinem Kind.

Wie willkürlich und rechtsfern diese Tatbegehung stattfindet, zeigt die schlichte Tatsache, dass es auf Druck der Würzburger Amtsrichterin Brigitte Sommer, die einen vollstreckbaren Beschluss (Az. 005 F 1403/09) erließ, ohne weiteres und über zwei Jahre gelang, wöchentliche Treffen zwischen meiner Tochter und mir als Vater zu veranlassen und so eine Bindung und Entlastung für Kind und Vater zu erreichen, die seither wieder willkürlich und vorsätzlich zerstört wird! Gegen ein Untertauchen der Kindsmutter seit Oktober 2012 und einzig zum Zweck der Bindungsblockade und Verhinderung der Durchführung der vollstreckbaren Umgangskontakte, wurde seitens der zuständigen Behörden nichts unternommen.

Klage diesbezüglich ist ebenfalls bereits eingereicht und beweisrechtlich im Blog des Klägers veröffentlicht. Klageadressat ist ebenfalls Ihre Behörde.

2.
Ein Aspekt ist die Geltendmachung eines Komplotts zur ergebnisorientierten Pathologisierung und hieraus dauerhaften Freiheitsberaubung mittels Fehlgutachten durch bayeriche CSU-Justizjuristen gegen mich als bis dahin unbescholtenen ehemaligen Polizeibeamten.

Die Medienberichte der Mainpost im Sinne der Justiz diesbezüglich, die wesentliche Inhalte unterschlagen, dürften bekannt sein.

Wiederum ein Teilaspekt dieses Komplotts ist Inhalt des o.g. Gerichtsverfahrens und der ohne rechtliche oder medizinische Voraussetzungen erfolgten zehnmonatigen Inhaftierung meiner Person.

Für diese zu Unrecht und ohne Voraussetzungen erfolgte Freiheitsentziehung wurde ich trotz Freispruch des Landgerichts Würzburg (Az. 814 Js 10465/09) – auf den Ihre Sachbearbeiterin verweist – und Zuweisung einer Haftentschädigung durch die Strafkammer bis heute vom Freistaat Bayern nicht entschädigt.

Die Vorgänge werden seither zielgerichtet vertuscht, geleugnet und umgedeutet, um rechtsfremd und zweckgerichtet jeglichen zivilrechtlichen Ansprüche abzuwehren.

Das Verhalten der CSU-Behörden ist insoweit nicht nur asozial und schäbig. Es werden auch in vollem Wissen um begangenes Unrecht die Täter im Amt strafvereitelnd gedeckt, dies zum Teil unter offenkundiger Rechtsbeugung.

Die Vorgänge sind nur deshalb weiter überregional zu vertuschen, weil ich mich trotz der existentiellen Schädigungen als Justizopfer bislang auf den Rechtsweg beschränke.

3.
Ihre Sachbearbeiterin fabuliert nun im Sinne der ergebnisorientierten weiteren Entledigung und unter bewusster Schädigung meiner Person bzw. zur Vertuschung der Vorgänge, die wie genannt in Gesamtschau als eklatanter Justizskandal zu werten sind, wie folgt:

—„Ungeachtet dessen, dass die vom Antragsteller begehrten Ansprüche bereits dem Grunde nach nicht bestehen, sind sie somit jedenfalls verjährt.“—-

Schreiben vom 27.07.2017

Es dürfte auch Juristen Ihrer Behörde bekannt sein, dass die Verjährungsfrist für Schädigung gegen Leben, Freiheit, Gesundheit gemäß § 197 BGB dreißig Jahre beträgt.
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__197.html

Die Argumentation kann daher nur als weitere bewusst gegen geltendes Recht und Gesetz verstoßende unzweckmäßige Falschdarstellung angesehen werden, die nicht nur eine Fachaufsichtsbeschwerde rechtfertigt sondern auch eine weitere Ausweitung des Justizskandals und der zielgerichteten Vertuschung darstellt.

Dieses Gesamtvorgehen von CSU-Behörden in Bayern ist offenkundig eine in Jahrzehnten perfektionierte Pervertierung und Verhöhnung des Rechtsstaats – gegen Bürger und Rechsuchende gerichtet und nur deshalb immer noch in Anwendung, weil das Ausmaß des Unrechts im Einzelfall und in der allgemeinen Praxis bundesweit noch nicht bekannt ist und dieses bayerische „Modell“ – der Fall Gustl Mollath ist ein Beispiel – irrigerweise immer noch nicht als die strukturelle Korruption erkannt ist, die sich durch parteipolitische Abschottung, Netzwerk-Geklüngel und gewaltenübergreifenden Rechtsbruch auszeichnet.

Auch ich hätte vor den persönlichen und jahrelangen Einblicken in dieses Unrecht in Bayern ein solches Ausmaß an asozialer Unredlichkeit und ungeniertem Rechtsbruch in der Bundesrepublik für nicht möglich gehalten. (Selbst in Kenntnis der internen Verhältnisse bei Polizei und Justiz in Baden-Württemberg, wo auch vieles nur mithilfe von Fassade und Nimbus und aufgrund Unwissen der Bürger nicht öffentlich wird. Strukturelles Unrecht und Verhältnisse wie in Bayern sind hier dennoch undenkbar).

Dass Menschen wie die Sachbearbeiterin Jung hier, die vom System profitieren und dieses stützen, das ganze Ausmaß und die Folgen ihres gesetzesfernen Verhaltens erfassen können, kann bezweifelt werden.

Meine Geduld ist insoweit jedoch auch mit Ihrer Behörde erschöpft, da die Sachbearbeiterin Jung bereits vorherige berechtigte Klagen meiner Person in gleicher Weise ergebnisorientiert zum Scheitern brachte (14771/13-1js-6F11) und so den weiteren seit fünf Jahren bestehenden KONTAKTABBRUCH zu meinem Kind mit zu verantworten hat, da die Täter und Verantwortlichen dieses rechtsfreien Zustandes sich weiter qua Amt gedeckt fühlen durften.

Die Justizbehörden Würzburg/Bamberg haben nicht nur seit 2003 vorsätzlich, ergebnisorientiert und in Teilen böswillig und asozial meine Existenz sondern auch meine Vaterschaft und über ein Jahrzehnt andauernd jede Interaktion mit meinem Kind zerstört – unter Schädigung meines Kindes, dem einfach verfassungswidrig ein Elternteil genommen wurde.

Wenn Sie glauben, man bräuchte diesen Justizskandal auch nach 14 Jahren und schwersten Folgeschäden nur weiter rechtsfremd vertuschen und entledigen, haben Sie den Bezug zur Realität verloren.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Klage gegen Jugendamt Würzburg – „Vater Staat sorgt für seine Kinder“

Hervorgehoben

Einer der schäbigsten Aspekte dieses Justizskandals ist es, dass die Täterbehörden in Würzburg und Bamberg zwar keinerlei Skrupel haben, mich und mein Kind weiter zu schädigen – gleichzeitig aber ungeniert GELDANSPRÜCHE  an mich als Justizopfer und 14 Jahre ausgegrenzten Vater stellen!

Diese Täter und bürokratischen Vollpfosten wollen von mir „Gerichtskosten“ oder die „Rückzahlung von ALG II“ aus dem Jahr 2007 und schicken innerhalb kürzester Zeit „Pfändungsbeschlüsse“, wenn sie mitbekommen, dass ich in der Betreuung von Behinderten in Baden-Württemberg ein paar Euro verdiene.

Widerwärtige Aasgeier. Asozial.

Auch die verbrecherische Staatsanwaltschaft Würzburg fordert immer wieder Geld von x-tausend Euro – ungeachtet der Tatsache, dass ich meinerseits bis heute keinen Cent Entschädigung für deren irrwitzige Kriminalisierung, Pathologisierung und die verbrecherisch erzwungene zehnmonatige Inhaftierung, eine Freiheitsberaubung im Amt erhalten habe, initiiert von der Staatsanwaltschaft unter „Führung“ dieses CSU-Charakters, Clemens Lückemann, der längst selbst in Haft gehört anstatt auf den Posten, den er – immer noch – ausübt:

Ich halte im allgemeinen nicht viel von solchen Vergleichen, aber was hier geschieht ist tatsächlich vergleichbar mit dem asozialen Vorgehen der Nazis, nach Hinrichtungen den hinterbliebenen Familienangehörigen diese Hinrichtung in Rechnung zu stellen.

Heinrich Alt, ehemaliges Mitglied im Bundevorstand der Agentur für Arbeit, schrieb mir am 29.05.2017 in einer Mail:

—–„Diese lange Leidensgeschichte ändert doch überhaupt nichts an der Tatsache, dass sie als Vater für den Unterhalt ihres Kindes verantwortlich sind und nicht die Gesellschaft.“….—-

Die Mail war eine Antwort auf meinen Leserbrief, den ich anlässlich eines „Gastkommentars“ von Alt an die SZ gerichtet hatte. Unten im Beitrag nachzulesen. (*)

Alt fabuliert munter drauf los unter der Überschrift „Vater Staat sorgt für seine Kinder“.

Die beste Lösung wäre es natürlich, wenn alle leistungsfähigen Väter für ihre Kinder zahlten in der Gewissheit, dass es bei Unterhaltsschulden kein Entrinnen gibt. Da dem nicht so ist, wird über „stärkere Druckmittel“ (Sigmar Gabriel), etwa über Führerscheinentzug, nachgedacht; die Familienministerin verlangt zu Recht, „konsequent gegen Väter vorzugehen, die den Unterhalt prellen“.

Im vergangenen Jahr wurden 23 Prozent der vom Staat gezahlten Unterhaltsleistungen wieder eingetrieben, wobei die Unterschiede erheblich sind.“

http://www.sueddeutsche.de/leben/unterhalt-vater-staat-sorgt-fuer-seine-kinder-1.3522093

Wenn „Vater Staat“ für seine Kinder sorgen würde, wäre es schlicht nicht möglich, dass einem Vater über 14 Jahre sein Kind entzogen wird, dass eine Steuerberaterin gedeckt von asozialen Justizverbrechern eine Kindesentführung begeht, untertaucht, um den Umgang zu verhindern – alles unter dem Etikett – grins – „Kindeswohl“. Wo lebt ihr eigentlich!?

Mit Dummheit allein ist das Vorgehen deutscher Jugendämter nicht mehr zu rechtfertigen – gegen Ausgrenzung und Bindungsblockade nichts tun, aber von den Opfern Geld fordern….

Nun gut, hier nun eine Botschaft und eine KLAGE von einem „Unterhaltspreller“….

An das
Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 28. Juli 2017

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt gemäß Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro wegen andauernder Verletzung der Grund- und Elternrechte des Klägers durch den Freistaat Bayern, Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 43, 97078 Würzburg, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8. 97082 Würzburg.

Die Beklagte hat eine seit 2004 und nun im 14. Jahr weiter anhaltende Zerstörung der Vaterschaft des Klägers maßgeblich, rechtswidrig und schuldhaft zu verantworten.
Dies unter massivster und irreversibler Schädigung der Rechte des Kindes und hieraus des Kindeswohls.

Weiter wird ein materieller Schaden in Höhe von aktuell 30.000 Euro gegen den Freistaat Bayern, Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 43, 97078 Würzburg, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8. 97082 Würzburg geltend gemacht, den die Beklagte bizarrerweise vom Kläger beizutreiben versucht.

Gleichzeitig zur anhaltenden schuldhaften Grundrechtsverletzung und Zerstörung der Vaterschaft des Klägers drangsaliert die Beklagte, wie infolge aufgezeigt, den Kläger in asozialer Art und Weise anhaltend ohne Rechtsschutzbedürfnis und unter vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung gem. § 826 BGB, entgegen dem Schikaneverbot des § 226 BGB mit fiktiven Geldforderungen, deren Beitreiben ohne jede Aussicht auf Erfolg ist, wie der Beklagten seit langem bekannt.

Die Klageschrift und Anlagen werden beweisrechtlich im Internet / Blog des Klägers veröffentlicht um zu dokumentieren, wie Provinzbehörden Grund- und Elternrechte und hieraus Existenzen zerstören.

Begründung:

I. Immaterielle Schädigung des Klägers und seines Kindes durch die Beklagte (2004 bis 2017)

1.
Die Beklagte, der Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Würzburg wurde aufgrund örtlicher Zuständigkeit und beginnend 2004 auf Hinweis des Familiengerichts Würzburg mit Schreiben vom 31.03.2004, Az. 2 F 5/04, hierauf unmittelbar vom Kläger selbst um Hilfe ersucht.

Das Familiengericht verwies ausdrücklich auf die Zuständigkeit des Jugendamtes Würzburg, die Beklagte.

Aufgrund einseitig erzwungener Trennung durch die Kindsmutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, bestand zu diesem Zeitpunkt bereits seit 12. Dezember 2003 keinerlei Kontakt mehr zwischen Kind und dem Kläger als Vater.

Zuvor bestand täglicher Kontakt auch während der Schwangerschaft. Es handelt sich um ein gemeinsames Wunschkind der Eltern.

Die Bindung zu seinem Kind, das nach der von dieser erzwungenen einseitigen „Trennung“ in Würzburg bei der Mutter lebt, drohte aufgrund des Charakters der Kindsmutter erkennbar akut und dauerhaft zu zerbrechen. Diese Bindungsschädigung und eine akut drohende dauerhafte Entfremdung galt es unmittelbar durch entsprechende Maßnahmen, Schlichtung und Mediation zu verhindern.

In Schreiben vom 08. Mai 2004 wandte sich der Kläger schriftlich mit folgendem Wortlauf an die Beklagte, Sachbearbeiter Mario Pinilla, der sich als zuständiger Mitarbeiter der Beklagten hier zu erkennen gegeben hatte:

„Aufgrund der Gesamtsituation halte ich weiterhin, vor allem in Anbetracht der Zukunft meiner Tochter, eine therapeutische Behandlung, Familienmediation o.ä. für unvermeidbar und schnellstens notwendig. Hierzu bin ich sofort bereit, schon um endlich den von Frau Neubert so zielgerichteten und falschen Vorwurf einer „Gefährdung“ überprüfen zu lassen, welcher es ihr ermöglichte, mir bislang fünf Monate des Auswachsens meiner Tochter komplett und unwiderbringlich zu nehmen….

Nach Mitteilung dieses Sachstandes bitte ich nunmehr nochmals, unter Berücksichtigung der Haltung von Frau Neubert und der in Art. 6 sowie dem BGB festgelegten Rechte und Pflichten, tätig zu werden. Die negativen Folgen des vor allem vom Familiengericht praktizierten „Spielens auf Zeit“ erledigen sich nicht, sondern werden immer massiver und akuter.

Das Verhalten der Mutter ist quais eine Lehrbuchvorführugn des Parental Alienation Syndroms. Hiervon geht die „Gefährdung“ für das Wohl des Kindes aus.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Klägers an die Beklagte, 08.05.2004

Dieses Schreiben ist nun eines von zahlreichen Beispielen für die zahlreichen von der Beklagten ignorierte Bitten des Kläger um Tätigwerden, Hilfe und Schlichtung, Herstellung des Kontaktes zum Kind im Säuglings- und Kleinkindalter.

Anstatt tätig zu werden und eine zwingend im Sinne des Kindes der Parteien angezeigte Kommunikation, Mediation und Beratung der Eltern, eine Kooperation und Schlichtung, wie es originäre Aufgabe der Beklagten als Behörde ist, auch nur ansatzweise zu veranlassen, verweigerte die Beklagte, Sachbearbeiter Pinilla jedwede Tätigkeit in diese Richtung.

Die Beklagte veranlasste von 2004 bis Mai 2010 keinen einzigen Beratungs- und Gesprächstermin der Eltern des Kindes!

Verschuldet wurde so die bereits ab Anfang 2004 als akut drohend angezeigte Entfremdung und Bindungszerstörung des Kindes des Klägers zu seinem Vater zunächst bis ins Jahr 2010, eine Traumatisierung und Gesundheitsschädigung des Klägers durch Ausgrenzung und konflikthaft erzwungene Trennung vom leiblichen und rechtlichen Kind.

Bis ins Jahr 2010 hinein ergriff der Vertreter der Beklagten in ein- oder zweiseitigen sinnfreien Stellungnahmen und auch erst auf Aufforderung des Gerichts einseitig Partei für die Kindsmutter, förderte und bestätigte konkludent und direkt durch Untätigkeit und Zustimmung die Entfremdung und Kooperationsverweigerung der Kindsmutter und die Zerstörung der Bindung zwischen Vater und Kind.

Lebensfremd und surreal phantasiert der Beklagtenvertreter hierbei stets einen Konflikt auf Augenhöhe zwischen „den Eltern“ und ignoriert zweckmäßig und gezielt im Sinne der entfremdenden Kindsmutter und zur Verschleierung der völligen Untätigkeit der Beklagten den Machtmissbrauch und die Verfügungsgewalt und Bindungsblockade, die die Kindsmutter durch Ausgrenzung und Dämonisierung des Klägers, die alleinige tägliche Betreuung des Kindes, den Kläger diskriminierendes Alleinsorgerecht, die Instrumentalisierung des Kindes gegen den Kläger betreibt.

Die Realität wird durch die Beklagte geleugnet, um die Untätigkeit und seit 2004 völlig sachfremde und kindeswohlverletzende Vorgehensweise zu verdecken.

2.
Erst im April 2010 und auf direkte und konsequente Weisung der Familienrichterin Sommer beteiligte sich die Beklagte daran, die Kontakte zwischen Vater und Kind, die die Beklagte im Sinne der Interessen der Kindsmutter bis dahin über sechs Jahre verhinderte, durchzusetzen.

Der Vertreter der Beklagten, Sachbearbeiter Pinilla, versucht noch vor Verkündung des vollstreckbaren Beschlusses durch die Richterin in mündlicher Verhandlung am 09.04.2010 zu intervenieren, dass dieser Beschluss nicht unmittelbar vollstreckbar sein solle. Dies offenkundig, um einen Zwang zum Tätigwerden der Beklagten auch hier zu verhindern.

Zeugnis:
Richterin Brigitte Sommer
, zu laden über Amtsgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Auf vollstreckbaren Beschluss der Amtsgerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09, vom 09.04.2010 organisierte die Beklagte im Mai 2010 innerhalb kürzester Zeit die Begleitung des Kinderschutzbundes Würzburg und wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind, so dass hier eine Bindung aufgebaut und das Kind eine Interaktion mit seinem leiblichen und bis dato durch Verschulden der Beklagten ferngehaltenen Vater erleben konnte.

Beweis:
Anlage 2

Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 09.04.2010, Az. 0005 F 1403/09
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Diese wöchentlichen Treffen erfolgten mit erheblicher positiver Wirkung und Entlastung für das Kind bis Mai 2012.

Zeugnis:
Lisa Marx
, zu laden über Kinderschutzbund Würzburg, Franziskanerplatz 3, 97070 Würzburg

Zeugnis:
Christine Scholl
, zu laden über Kinderschutzbund Würzburg, Franziskanerplatz 3, 97070 Würzburg

Die Kindsmutter, die die Beklagte, Sachbearbeiter Pinilla, zwischen 2004 und 2010 lebensfremd unter Verletzung des Kindeswohls, zum Schaden des Klägers und entgegen dem gesunden Menschenverstand vor jedweder Beratung, Verantwortung und Kommunikation zu „schützten“ suchte, nahm zwischen Mai 2010 und März 2012 an sechs Besprechungen gemeinsam mit dem Kläger beim Kinderschutzbund teil.

Die Teilnahme an diesen Besprechungen mit dem Kläger gemeinsam hatte für die Kindsmutter, ausgewachsene Volljuristin weder eine psychische Traumatisierung noch sonstige psychische Beeinträchtigung zur Folge. Solche wirren Behauptungen ziehen sich wie ein roter Faden durch die Darstellungen der Beklagten seit 2004, Sachbearbeiter Pinlla, der so jedwede Verantwortungsbeteiligung und Kommunikation der Kindsmutter, die ihre „Ruhe“ brauche, verhinderte und die nun 14 Jahre Schädigungen schuldhaft zu verantworten hat.

Seit Juni 2012 verschuldet die Beklagte so wiederum zum zweiten Mal die Bindungszerstörung und den kompetten Kontakverlust zwischen Vater und Kind nach gleichem Muster wie zwischen 2004 und Mai 2010.

Beratung wird verweigert, Maßnahmen zur Durchsetzung des vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentliche Treffen finden und fanden ab Juni 2012 nicht statt.

Auf persönliche Intervention des Klägers im April und nochmals im August 2013 beim Leiter der Fachabteilung, Herrn Steffen Siegel, erfolgte ebenfalls keinerlei Tätigkeit, Intervention oder Beratung.

Die Beklagte hat somit schuldhaft und rechtswidrig die Entfremdung und Bindungszerstörung des Klägers zu seinem Kind unter massiver und irreversibler Schädigung des Kindes zu verantworten von 2004 bis Mai 2010 und wieder seit Juni 2012, bis heute anhaltend.

In keiner Weise kommt die Beklagte als Behörde dem rechtsstaatlichen Auftrag nach, für den sie originär sachlich und örtlich zuständig ist.

Die im Dezember 2011 vom Gericht eingesetzte Mediatorin Katharina Schmelter ist als Zeugin zu hören. Diese hat ebenfalls erfolglos seit Anfang 2012 versucht, die Beklagte hier zu einem Tätigwerden im Sinne des Kindes zu veranlassen.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

3.
Der Vortrag des Klägers wird sich durch den Schriftverkehr und die Aktenlage der Beklagte bei Bedarf bestätigen und weiter erhellen lassen.

Die Beklagte selbst stellt sich im Internet wie folgt dar:

„Trennung und Scheidung – Wir sind sind für Sie da!

Sie haben nach einer Trennung Fragen zum Umgangs- oder Sorgerecht?
Wir sind zuständig für Kinder, die im Stadtgebiet Würzburg leben.
Die Zuständigkeit des Sachbearbeiters richtet sich nach dem Anfangsbuchstaben des Kindernachnamens.“….

http://www.wuerzburg.de/de/themen/jugend-familie/trennungundscheidung/18934.Wir_sind_sind_fuer_Sie_da.html

Auf folgendes Urteil des Bundesgerichtshofs im konkreten Zusammenhang wird beweisrechtlich verwiesen:

Dieser hat festgestellt, dass das Jugendamt verpflichtet ist, einen bestehenden Umgangsbeschluss durchzusetzen, BGH, Beschluss vom 19. Februar 2014, Az. XII ZB 165/13:

Zitat:

„Das Jugendamt kann als Verpflichteter einer vollstreckbaren Umgangsvereinbarung eine Vollstreckung nur abwenden durch den detaillierten Vortrag und Nachweis seiner Bemühungen, das Kind und gegebenenfalls die Pflegeeltern für die Durchführung der vereinbarten Umgangskontakte zu motivieren und dabei zu unterstützen.“

Die Beklagte hier weist überhaupt nichts nach sondern taucht stattdessen schlicht ab und ignoriert auch die Vorgaben des Gerichts, vollstreckbarer Beschluss vom 09.04.2010.

Beweis:
Anlage 2

Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 09.04.2010, Az. 0005 F 1403/09

In Hinblick auf erwartbare Bagatellisierung, Leugnung und verantwortungsabweisende Erwiderung der Beklagten wird weiter ausgeführt, dass laut höchstrichterlicher Rechtsprechung, BGH, folgender und ähnlicher Vortrag des Jugendamts nicht ausreicht, um die Rechtsbrüche des Jugendamtes und somit auch der Beklagten hier zu rechtfertigen:

„Abgesehen davon, dass das Jugendamt die Umgangsvereinbarung eingegangen ist, obwohl seinerzeit bereits eine ablehnende Haltung des Kindes und dessen psychosomatische Reaktionen geltend gemacht worden waren, reicht es nicht aus, dass das Jugendamt das Kind durch seine Mitarbeiter zur Wahrnehmung der Umgangskontakte anhielt oder überredete. Denn es ist nicht festgestellt, welche – zusätzlichen – Maßnahmen das Jugendamt ergriffen hat, um die konkreten Gründe für die Weigerungshaltung des Kindes herauszufinden und ggf. geeignete Unterstützungsmaßnahmen zu treffen. Die Weigerungshaltung des Kindes darf aber in Anbetracht ihrer schon im Erkenntnisverfahren nicht aufgeklärten Ursache nicht ohne weiteres dazu führen, dass die – dessen ungeachtet abgeschlossene – Umgangsvereinbarung sich im Vollstreckungsverfahren letztlich als wirkungslos erweist.“
BGH, Beschluss vom 19. Februar 2014, Az. XII ZB 165/13:

3.

Der Anspruch auf Schadensersatz/Schmerzensgeld ergibt sich aus § 253 Abs. 2 BGB:

„(2) Ist wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten, kann auch wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden.“

Dass aufgrund Kindesentzuges ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch in erheblicher Höhe angezeigt ist, ist fraglos, wie bayerisches Gericht feststellte, Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 20622/06, Pressemitteilung:

„Für die Eltern war es ein Albtraum: Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sieht in einem Münchener Kindergarten ein kleines Mädchen mit einem blauen Auge und hat den Verdacht, das Kind sei misshandelt worden. Zur Klärung wird das Mädchen in die Haunersche Kinderklinik gebracht, wo die Ärzte den Verdacht bestätigen: Ursache der Verletzung könne nur eine Kindesmisshandlung sein. Das Mädchen wird daraufhin den Eltern entzogen. Die völlig aufgelösten Eltern werden in Begleitung der Polizei in die Psychiatrie gebracht, nachdem der Vater der fünfköpfigen Familie in seiner Verzweiflung droht, er werde sich umbringen. Als klar wird, dass der Vorwurf der Kindesmisshandlung unhaltbar ist, befindet sich das Mädchen bereits fast vier Wochen in staatlicher Obhut: Das blaue Auge hatte sich die Kleine wie von den Eltern immer beteuert beim Zusammenstoß mit einer Türe geholt.
Im Prozess gegen das Klinikum stellte der gerichtliche Sachverständige fest, dass die Verletzung ohne weiteres zur Unfallschilderung der Eltern passt. Ein Anhalt für eine Kindesmisshandlung ergab sich nicht. Angesichts dessen hat die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I in einem gestern verkündeten Urteil die Ludwigs-Maximilians-Universität als Trägerin der Haunerschen Kinderklinik zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 20.000,00 verurteilt, wobei den Eltern jeweils 5.000,00 und dem Mädchen 10.000,00 zugesprochen wurden.

(Pressesprecher: RiLG Tobias Pichlmaier)
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/presse/archiv/2009/01760/index.php

Für die massiven, existentiellen und das gesamte Leben tangierenden Folgen des über momentan 14 Jahre kompletten und umfassenden (mit Ausnahme der wöchentlichen Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012), anhaltenden Kindesentzugs und Kindesentführung auf den Kläger als Vater wird beantragt – sollte das Gericht gesundheitliche und psychische Schädigung aufgrund dieses Verbrechens für Kinder und hieraus für Väter lebensfremd und realitätsleugnend in Abrede stellen wollen – folgende Sachverständige hinzuzuziehen:

Professor Dr. med. Ursula Gresser, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

In einer von der Sachverständigen und Zeugin veröffentlichten Analyse in der Neuen Zeitschrift für Familienrecht heißt es:

„Die Studien über die Folgen von Kontaktabbruch eines Kindes zu leiblichen Eltern kommen mit unterschiedlichen Ansätzen zu dem Ergebnis, dass ein Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern mit erheblichen gesundheitlichen Schädigungen der Kinder einhergeht, die teilweise lebenslang anhalten. Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für die Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten, schweren Depressionen, Suchterkrankungen, Angst- und Panikerkrankungen verbunden. Es finden sich auch organische Veränderungen, wie z.B. des neuroendokrinen Stoffwechsels.
Durch Kontaktverlust zu lebenden Eltern werden die betroffenen Kinder etwa doppelt so stark und dreimal so lang belastet wie bei Kontaktverlust durch Tod.“

Zeugnis:
Professor Dr. med. Ursula Gresser
, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

Es ist offenkundig, dass neben der eigenen existentiellen Schädigung die Schädigung seines Kindes für den Kläger bis heute maßgeblicher Antrieb ist, gegen die Verantwortlichen vorzugehen und sich hierbei noch auf den Rechtsweg zu berufen, der anhaltend konterkariert und pervertiert wird, um Versagen und Fehlverhalten zu vertuschen.

Insbesondere auch den Würzburger Psychiater Dr. Winfried von Boch-Galhau bat der Kläger aufgrund der Untätigkeit der Beklagten bereits im Jahr 2006 um Hilfe als Mediator, um eine Verständigung mit der Beklagten im Sinne des Kindes zu erreichen.

Im ZEIT-Magazin vom 25.05.2017 heißt es wie folgt:

…“Der Würzburger Psychiater und Neurologe Dr. Wilfrid von Boch-Galhau veröffentlichte unlängst gesammelte Studien aus 30 Jahren Forschung zur Parental Alienation. Zu seinen Patienten gehören Scheidungskinder aller Altersstufen und eine immer größer werdende Gruppe entsorgter Eltern, meist Väter. „Sie haben den Kontakt zu ihren Kindern seit Jahren verloren“, sagt er, „sie kommen mit depressiven oder auch suizidalen Krisen zu mir. Der Beziehungsabbruch wirkt auf alle traumatisch.“….

Der Zeuge wurde wie genannt von Boch-Galhau wurde bereits 2006 vom Kläger – der offensichtlich nicht der einzige Geschädigte der Beklagten ist – konsultiert und schrieb hierauf die Kindsmutter Neubert mit der Bitte an, mit ihm einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Zeugnis:
Dr. Wilfried von Boch-Galhau
, Oberer Dallenbergweg 15, 97082 Würzburg.

Im Hinblick auf immateriellen Schaden ist das BGB einschlägig:
§ 826 Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung

„Wer in einer gegen die guten Sitten verstoßenden Weise einem anderen vorsätzlich Schaden zufügt, ist dem anderen zum Ersatz des Schadens verpflichtet“.

Die Beklagte hat nachweislich der Aktenlage vorsätzlich Kind und Vater seit 2004 Schaden zugefügt, indem sie sich weigert, ihrem originären gesetzlichen Auftrag als Behörde nachzukommen, Eltern zu beraten und bei Konflikt zu vermitteln, Kontakt und selbst den beweisrechtlich vorliegenden vollstreckbaren Umgangsbeschluss umzusetzen oder auch nur irgendetwas im Sinne des völlig isolierten und ausgegrenzten Klägers und dessen böswillig entfremdeten Kindes zu unternehmen. Stattdessen bleibt die Beklagte bis heute im Sinne der Kindsmutter und Volljuristin völlig untätig und verweist in Zirkelschluss immer wieder auf den Konflikt der Eltern, um untätig zu bleiben.

II. Materielle Schädigung durch die Beklagte

1.
Ungeachtet der Schädigungen seit 2004 stellt die Beklagte dem Kläger in unverhohlen asozialer Weise finanzielle Forderungen:

a)
24.793 Euro Unterhaltsrückstand, Schreiben vom 05.04.2017

Beweis:

Anlage 4
Schreiben der Beklagten vom 05.04.2017

b)
auf Antrag der Kindsmutter und trotz anhaltender Kindesentziehung/Kindesentführung:
268 Euro ab 01.07.2017, monatlich

Beweis:
Anlage 5

Schreiben der Beklagten vom 21.07.2017

Es ist der Beklagten bekannt, dass der Kläger aufgrund der Schädigungen und der asozial erzwungenen willkürlichen Trennung durch die Kindsmutter (nach Aufgabe dessen Beamtenstellung bei der Polizei Baden-Württemberg, Beamter auf Lebenszeit) seit 2005 Langzeitarbeitsloser und auf Transferleistungen nach Hartz-IV angewiesen ist.

Auch wenn der Kläger Geld hätte, würde er es eher verbrennen als der Beklagten, die die Zerstörung seiner Vaterschaft und die Schädigung seines Kindes zu verantworten hat, auch nur einen Cent zu bezahlen.

Seinem Kind kann der Kläger direkt nichts zukommen lassen, da die Kindsmutter seit Oktober 2012 untergetaucht ist und eine Kindesentführung betreibt, wie der Beklagten ebenfalls bekannt ist.

2.
Sollte sich die Beklagte in Bezug auf die Forderungen auf einen Verwaltungsakt berufen, so ist wie folgt mitzuteilen, dass laut Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), § 44 eine Nichtigkeit des Verwaltungsaktes besteht:

(1) Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.
(2) Ohne Rücksicht auf das Vorliegen der Voraussetzungen des Absatzes 1 ist ein Verwaltungsakt nichtig, der gegen die guten Sitten verstößt.

Dass eine Geldforderung an den Kläger, dessen Existenz und Vaterschaft wie aufgezeigt schuldhaft zerstört wurde – durch die Beklagte entgegen dem gesetzlichen Auftrag unter Verweigerung von Beratung und Schlichtung untätig beobachtet und Schädigungen von Vater und Kind über 14 Jahre „begleitend“ – gegen die guten Sitten verstößt, erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen.

Allein die Forderung ist geeignet, psychische Folgen und Rachemotive bei einem derart geschädigten Vater hervorzurufen.

In § 138 BGB heißt es weiter, dass ein sittenwidriges Rechtsgeschäft…

(2) Nichtig ist insbesondere ein Rechtsgeschäft, durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung steht.

Die Beklagte, ebenso die Kindsmutter, die Entfremdung und Bindungszerstörung verschuldet, schämt sich nicht, parallel diese Zwangslage und Traumatisierung des Klägers durch Trennung und Entfremdung ausbeuten zu wollen, indem sie Geldforderungen stellt.

Und weiter:

„Aus der aktuellen Rechtsprechung lautet ein typischer Obersatz wie folgt:

„Nach § 138 Abs. 1 BGB ist ein Rechtsgeschäft nichtig, wenn es nach seinem aus der Zusammenfassung von Inhalt, Zweck und Beweggrund zu entnehmenden Gesamtcharakter mit den grundlegenden Wertungen der Rechts- und Sittenordnung nicht zu vereinbaren ist (…). Dies ist aufgrund einer umfassenden Gesamtwürdigung unter Berücksichtigung aller zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vorliegenden relevanten Umstände zu beurteilen (…). In subjektiver Hinsicht genügt es, wenn der Handelnde die Tatsachen kennt, aus denen sich die Sittenwidrigkeit ergibt oder wenn er sich der Kenntnis bewusst verschließt oder entzieht, dagegen sind ein Bewusstsein der Sittenwidrigkeit und eine Schädigungsabsicht nicht erforderlich (…).“

Dies trifft erkennbar hier zu:
Es entzieht sich jedem Sinn und Zweck einer Rechtsordnung, wenn eine Volljuristin und Kindsmutter, die gezielt und böswillig über 14 Jahre dem Vater das Kind entfremdet, auch wirtschaftlich gezielt schädigend, von diesem Vater gleichzeitig Geld fordert, im Wissen, dass aufgrund ihres Verhaltens und der traumatischen Kindesentfremdung seit 14 Jahren dieser Kindsvater unter der Armutsgrenze und von Sozialhilfeleistungen leben muss.

Das gesamte Vorgehen ist eine Verhöhnung des Rechtsstaats, verletzt im Einzelfall und im Allgemeinen den Rechtsfrieden und den Sinn von Gesetzen und widerspricht eklatant den Grundrechten.
Aus diesem Grund ist diese Klage auch im Rahmen einer Generalprävention zu bewerten.

Die Beklagte als Behörde entzieht sich hier offenkundig der Realität, die sie seit 2004 zu verantworten hat.

Auch wenn eine Aufrechnung von sog. Unterhalt gegen Kontakt/sog. Umgang zum Kind faktisch und gesetzlich nicht vorgesehen sondern sogar rechtswidrig ist, so handelt es sich hier praktisch jedoch offenkundig um zwei konkurrierende Interessen, die in der öffentlichen Wahrnehmung und durch Behörden, Medien und auch die Kindsmutter Kerstin Neubert und die Beklagte hier (ergibt sich an mehreren Stellen aus der Aktenlage, beweisrechtlich ggf. vorzulegen) immer wieder kindeswohlschädigend und sachfremd „aufgerechnet“ werden:

Nach dem Motto: wenn der Vater keinen „Unterhalt“ bezahlt, darf er auch das Kind nicht sehen.

Die ganze asoziale und kindeswohlschädigende Thematik kann in dieser Klage allenfalls angerissen werden.

Der Punkt ist § 241 BGB, wo es heißt

(2) „Das Schuldverhältnis kann nach seinem Inhalt jeden Teil zur Rücksicht auf die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils verpflichten.“

Wenn also die Beklagte vom Kläger und seit Jahren ausgegrenzten Vater Geld fordert, hat sie hierbei zu berücksichtigen, dass gleichzeitig, unsanktioniert und unbehelligt – wie aufgezeigt – ungleich höherwertige und existentielle Rechtsgüter und Interessen verletzt sind:
die verfassungsmäßigen Grund- und Elternrechte des Klägers, das ebenso garantierte Recht des Kindes, die berechtigten Interessen des Klägers, überhaupt irgendeine Kenntnis von den Lebensumständen, dem Aufenthaltsort und dem Befinden seines leiblichen und rechtlichen Kindes zu haben.

Die Forderungen der Beklagten sind vor diesem Hintergrund nicht nur sittenwidrig sondern widersprechen grundsätzlichsten zivilisatorischen Übereinkünften und Errungenschaften.

So wie niemand auf die Idee käme, einem KZ-Insassen eine Rechnung für „Lageraufenthalt“ zu präsentieren sollte auch niemand auf die Idee kommen, einem Vater, der seit 14 Jahren gegen eine asoziale Brut in Justiz und Behörden um Kontakt zu seinem Kind kämpft, Geld zu fordern!

Vor diesem Gesamthintergrund ist die Forderung an den Kläger einzig als Schikane und Machtmissbrauch moralisch völlig deformierter Bürokraten zu sehen, denen bereits im Ansatz der Zugang zum Leid von derart entsorgten Elternteilen und ausgegrenzten Vätern fehlt, worauf weiter auf das Schikaneverbot nach § 226 BGB abzuheben ist:

Die Ausübung eines Rechts ist unzulässig, wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen.

Dies ist hier ebenfalls offenkundig der Fall, sowohl seitens der Kindsmutter als auch der Beklagten, da die Forderungen nicht nur von vornherein völlig sinnlos gestellt werden sondern beim Kläger mit 48 Jahren auch bereits jegliche noch vorhandene zukunftsorientierte Motivation und Bereitschaft im Ansatz ersticken, irgendwann einmal aus dem Kreislauf von Armut und wirtschaftlicher Not herauszukommen.

Im Gegenteil sind derart sinnfreie und asozialen Forderungen bei labilen Personen geeignet, einen Bilanzsuizid zu verursachen.

3.
Zu guter Letzt ist darauf hinzuweisen, dass für die Forderungen kein Rechtsschutzbedürfnis besteht.

Zum Thema Treu und Glauben führt der Bundesgerichtshof aus, Entscheidung BGHZ 2, 184, dass auch die Rechtsprechung mit einbeziehen muss:

„Höher als der Wortlaut des Gesetzes steht sein Zweck und Sinn. Diesen im Einzelfall der Rechtsanwendung nutzbar zu machen und danach unter Berücksichtigung von Treu und Glauben den Streitfall einer vernünftigen und billigen Lösung zuzuführen, ist die Aufgabe des Richters“.

Die Regierung Unterfranken teilt zum Unterhaltsvorschussgesetz wie folgt mit:

„Das Unterhaltsvorschussgesetz will Kindern, die in Teilfamilien leben, und ihren allein erziehenden Müttern und Vätern wirtschaftlich helfen. Die Gewährung von Vorschusszahlungen oder Ausfallleistungen soll die Benachteiligung der Teilfamilien, die häufig sozial, gesellschaftlich und wirtschaftlich schlechter stehen als vollständige Familien, wenigstens finanziell ausgleichen.“

https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/aufgaben/2/1/00478/index.html

Hier jedoch ist einzig und allein der Kläger als erzwungen seit Dezember 2003 vom Leben des Kindes komplett ausgeschlossener Vater geschädigt und benachteiligt, wobei der Begriff „Benachteiligung“ als Euphemismus zu verstehen ist: der Kläger ist durch die Schuld der Kindsmutter und der Behörden Würzburg sozial, wirtschaftlich und existentiell vernichtet.

Die erzwungene Trennung vom Kind über anhaltend 14 Jahre ist als Traumatisierung erheblichen Ausmasses anzusehen.

Die Willkür der Täter und Verantwortlichen bei dieser Ausgrenzung ergibt sich allein aus der Tatsache, dass ohne Änderung äußerer Umstände 2010 bis 2012 der Kontakt und die Bindung zur Entlastung des Kindes und des Vaters ohne weiteres möglich war und auch durchzusetzen war – wider alle Phantasmen von Bedrohlichkeit, Gefährdung durch die Kindsmutter etc., und auch unbeachtlich von phantasierten Beeinträchtigungen der Kindsmutter, die die Beklagte als Schutzbehauptung für Untätigkeit und Zerstörung der Vater-Kind-Bindung seit 14 Jahren missbraucht.

Im Ergebnis:

Für das Kind des Klägers hat eine fiktive finanzielle „Leistung“ des Klägers keinerlei positive Wirkung. Dementsprechend hat das Ausbleiben dieser Leistung auch keine negativen Auswirkungen für das Kind.

Die Etikettierung als „Unterhaltsleistung für das Kind“ („das Kind hat einen Anspruch“) ist im Ergebnis letztlich auch nur eine schäbige moralische Finte der Behörden gegen ausgegrenzte Väter und hier den Kläger, an Elterninstinkte und Moral zu appellieren, in der Form, „ein Vater müsse doch für sein Kind zahlen“.

Die Doppelmoral und ganze schäbige Heuchelei erschließt sich ohne weiteres, da gerade was die ungleich höheren Werte und auch Elterninstinkte und -rechte angeht – Bindung, Elternkontakt, Interaktion zwischen Vater und Kind, Fotos, Kenntnis von Lebensumständen des Kindes – diese von der Beklagten gleichzeitig mit Füßen getreten werden!

Eine Behörde, die glaubt, sie kann bei Kindesentfremdung die Täterrolle einnehmen aber beim Geschädigten und ausgegrenzten Vater Geld einfordern, ist im Kern verkommen und moralisch deformiert, hat jeden Anspruch auf Ernsthaftigkeit eingebüßt.

Die Realität im Zusammenhang mit dem sog. Unterhaltskostenvorschuss in der Bundesrepublik Deutschland ist bekannt und bestätigt die Darstellungen des Klägers.

Die Anträge der Kindsmutter sind – ebenso wie der seit 14 Jahren andauernde Kindesentzug – einzig aus Rachemotiven und sonstigen niederen Motiven gespeist, um sich am Kläger zu rächen, da sie dem Kläger irreal und unter immenser Verdrängungsleistung die Schuld für die von ihr (!) erzwungene einseitige Trennung und hieraus die Zerstörung einer idealisierten Familie mit zwei Kindern zuweist.

Aus diesen Abwehrmechanismen heraus und der Verdrängung der Schuld zum Zweck der psychischen Selbstreinigung verweigert die Kindsmutter auch die Kommunikation und Verantwortungsnahme, da sie diese Schuld zum Vorschein brächte und ihre Mechanismus der Verdrängung mit der Realität konfrontiert sind.

Stattdessen nimmt die Kindsmutter Neubert die Vernichtung des Vaters und die irreversible Bindungsschädigung des Kindes in Kauf.

Die Beklagte, die Psychologen und Sozialpädagogen beschäftigt, kann diese Mechanismen ohne weiteres durchschauen.

Ein Rechtsschutzbedürfnis fehlt bereits im Kern, da die Kindsmutter als Volljuristin und in Großkanzlei tätige Steuerberaterin ca. 10.000 Euro brutto im Monat Einkommen erzielt.

Darüberhinaus wird sie von diversen Lebensabschnittsgefährten wirtschaftlich gestützt, von denen dem Kläger als leiblichem Vater in keiner Weise bekannt ist, inwieweit sie dem Kindeswohl und einer positiven Entwicklung des Kindes zuträglich sind oder zuwiderlaufen.

(Bekannt ist dem Kläger auch als ehemaligem Polizeibeamten, dass sich pädophil veranlagte Männer gezielt bei „alleinerziehenden“ Müttern mit Kindern in entsprechenden Alter einschmeicheln, um so Zugang zu den Kindern zu bekommen).

Darüberhinaus erhält die Kindsmutter regelhaft finanzielle Zuwendungen seitens ihres Vaters und der von diesem getrennt lebenden Mutter/Stiefvater, die alle in finanziell reichlich ausgestatteten Verhältnissen leben. Die Mutter lebt in Luxus.

Vom Kläger als seit 14 Jahren ausgegrenztem Vater – der infolge dieser Ausgrenzung und der Schädigungen nie wieder in der Lage sein wird, eine auch nur ansatzweise bürgerliche Existenz mit angemessenem Auskommen zu erlangen, wie er sie zuvor als Polizeibeamter hatte – hier noch Geld zu fordern, beleuchtet die ganze asoziale und widerwärtige, in Klischees vom Mann als „Ernährer“ schwelgenden Phhantasien der Vergangenheit, die auch noch behauptet wird, wenn Männer und Väter längst zum Opfer weiblicher Verbrechen und feministischer Verwirrungen wurden.

Ein Rechtsschutzbedürfnis der Klägerin Kerstin Neubert und der Beklagten – auch unter dem Etikett der Versorgung des Kindes – besteht daher nicht.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

(*)
Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung, natürlich nicht abgedruckt:

Zu „Vater Staat sorgt für seine Kinder“

Heinrich Alt, ehemaliges Mitglied im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit findet es toll, wenn die Familienministerin Schwesig verlangt, „konsequent gegen Väter vorzugehen, die den Unterhalt prellen“. Auch der führende Sozialdemokrat Sigmar Gabriel, der „stärkere Druckmittel“ wie Führerscheinentzug fordert, ist ganz auf dieser Linie. Man könnte das nun als sinnlose Symbolpolitik abtun und sich weiter am Abstieg der SPD ergötzen.

Diese Mischung aus Heuchelei, Anmaßung und mentaler Überforderung bei diesem Thema ist allerdings: unerträglich. Ich habe es satt, mich von Leuten, die keine Ahnung von der Lebensrealität und der seelischen Not getrennt lebender Väter und ihrer Kinder haben, pauschal als „Unterhaltspreller“ beleidigen zu lassen.

Der Freistaat Bayern, den Alt ebenfalls lobt, weil er es mit seiner „Zentralisierung“ schafft, 36 Prozent staatlich gezahlten Unterhalt beim Bürger wieder einzutreiben, fordert auch von mir rund 25.000 Euro Unterhaltskostenvorschuss. Auch wenn ich das Geld hätte, würde ich es eher verbrennen, als diesem „Vater Staat“ auch nur einen Cent zu geben:

Vor vierzehn Jahren wurde ich Vater, die Tochter ein Wunschkind. Die Mutter trennt sich kurz nach Geburt, was dazu führt, dass ich als Vater seit 14 Jahren darauf angewiesen bin, dass mir und meinem Kind die Justiz hilft. Statt Hilfe gibt es zunächst jahrelange rollentypische Repression, Ausgrenzung, Kriminalisierung und schließlich einen finalen Pathologisierungsversuch – Würzburger Justizjuristen wollen mich wie Gustl Mollath dauerhaft in der Forensik versenken, was nur noch der Münchner Psychiater Norbert Nedopil verhindern kann. Soviel zur „Vorbild“-Stellung Bayerns.

Das Kind ist sechs Jahre alt, als endlich vom zuständigen Familiengericht wöchentliche Treffen durchgesetzt werden. 2012 zieht die Mutter die Notbremse, sie will lieber ihre „Ruhe“ und ihren Opfermythos pflegen als nervenaufreibende Elternberatung und eine intakte Vater-Kind-Beziehung und verhindert weiter unbehelligt von der Justiz jeden Kontakt. Solcher Umgangsboykott soll und kann laut Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte mit bis zu 25.000 Euro Ordnungsgeld pro ausgefallenem Termin verhindert werden, Urteil vom 15.01.2015, Beschwerde 62198/11. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft. Auch nach diesem Urteil ändert sich bei deutschen Provinzgerichten nichts.

Jedenfalls habe ich meine Tochter seit 2012 nicht mehr gesehen. Die Mutter ist Rechtsanwältin und Steuerberaterin, hat eine gut situierte Familie im Hintergrund. Ich habe niemanden und lebe seit 2005 von Hartz-IV, nachdem ich eine Beamtenstellung bei der Polizei aufgegeben habe: wegen massivem Mobbing durch einen Vorgesetzten („zu lange Haare“ – keine Frau hätte dieses Problem bekommen) und Perspektive Familie mit einer beruflich höherqualifizierten Partnerin. Die wollte dann allerdings doch keinen wenig repräsentativen „Hausmann“.

Dass ich bis heute trotz aller seelischen Not und dem Trauma täglich fortdauernden Kindesentzugs keinen Suizid und auch keinen Mord – ja sowas passiert! – begangen habe, bspw. an den unsäglich dumm und gleichgültig agierenden Juristinnen und Konfliktgewinnlern, die über Jahre verschleppend Hilfe verweigern und im Gegenteil teilweise ideologisch frauennetzwerkelnd oder einfach nur bösartig Öl ins Feuer gießen und sich offenkundig am Leid von Justizopfern weiden, liegt nur noch am „Kindeswohl“ – ich will dass mein Kind weiß, warum sein Vater erzwungenermaßen „nicht da“ war. Und was das macht. Es muss ein Ende haben damit, dass Gerichte und Kolumnistinnen hier mediale Deutungshoheit beanspruchen, während Männer und Väter entweder im Gefängnis, in Suff oder Armut oder auf dem Friedhof landen!

Vielleicht ist ja das offensichtlich emotionalisierende Thema Geld“ tatsächlich der effiziente Ansatz, damit auch schlichte Gemüter in deutschen Gerichten, Ämtern und Redaktionen endlich aus ihrem Tiefschlaf erwachen. Wie schreibt Alt in seinem Artikel: …“In den USA, Australien, Neuseeland aber auch in Norwegen werden Unterhalts- und Jobprobleme gemeinsam betrachtet und bearbeitet.“….

Dort gibt es auch keinen Umgangsboykott und jahrzehntelangen Kindesentzug durch Alleinerziehende.

Noch ein Satz zum „Sanktionsmittel“ Führerscheinentzug: der würde bspw. bei mir nur dazu führen, dass ich nicht mehr als Fahrer für die Bewohner eines Behindertenwohnheims zur Verfügung stünde, wo ich versuche, sinnvoll Zeit zu verbringen und auszuhelfen, während Justizskandal und Umgangsboykott ungehindert weitergehen. Ein eigenes Auto habe ich seit zehn Jahren nicht mehr. Aber ich bin sicher nur ein „Einzelfall“….

Martin Deeg

Zivilklage gegen Kindesentführerin Kerstin Neubert. Stand aktuell: seit 2012 habe ich als Vater keinerlei Kontakt mehr, Langzeitdokumentation eines JUSTIZVERBRECHENS!

Hervorgehoben

Diese Klage ging dem Amtsgericht Schweinfurt zu.

Momentane Sachlage:


http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Rechtsanwältin Kerstin Neubert ist seit Oktober 2012 untergetaucht, um eine Bindungsblockade zwischen mir und meiner Tochter zu erzwingen. Neubert wurde hierzu angestiftet, hierbei befördert und gefördert: durch die Würzburger Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, sog. Fachanwältin Hitzlberger

Meine Tochter habe ich seit 2012 nicht mehr gesehen.

Wie diese Posse vor mittlerweile 14 Jahren unter dem Etikett „Gewaltschutz“ anfing, ist im vorherigen Beitrag skizziert – unten die wahren Motive, die Neubert dem Gutachter Wittkowski mitteilt, 2004.

Bei diesem VERBRECHEN gegen Vater und Kind schauen alle zu! Juristen, Fachkräfte, Justizverantwortliche. Die Kanzleikollegen der Kindsmutter.

Die verantwortlichen Justizverbrecher sind dermaßen irre und völlig neben der Spur, dass sie mich bei laufendem Kindesentzug auch noch wegen „Beleidigung“ gerichtlich belangen wollen, weil in diesme Blog die FAKTEN als das benannt sind was sie sind.

Landgericht Schweinfurt
Rüfferstraße 1
97421 Schweinfurt

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt gemäß folgendem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro gegen Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, zu laden über Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt.

Eine Privatanschrift der Klägerin ist nicht bekannt, da sie diese ergebnisorientiert zwecks Entwertung/Ausgrenzung des Klägers und hieraus Umgangsboykott/Kindesentziehung gegen den Kläger auch vor den Gerichten „geheim“ hält.

Die Höhe des Schadensersatzes ist als symbolisch anzusehen und ergibt sich aus § 823 BGB, § 253 Absatz 2 BGB.

Begründung:

1.
Die Klägerin verhindert anhaltend seit 2003 gezielt und ergebnisorientiert aus niederen Motiven die Bindung des Klägers zu dessen leiblichem und rechtlichem Kind, das sie unter Verfügungsgewalt irreversibel schädigt und psychisch missbraucht.

Seit Oktober 2012 liegt eine Kindesentführung durch die Beklagte vor.

Zeugnis:
Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Das Handeln der Beklagten ist erkennbar ohne weiteres geeignet, einen Bilanzsuizid, schwere Gewalttaten, Alkoholismus, psychische Erkrankung wie Depression kausal zu verursachen.

Sollte das Gericht Schädigungen beim Beklagten als seit 14 Jahren böswillig und zielgerichtet ausgegrenzten Vater in Abrede stellen wollen, um bisheriges Fehlverhalten zu vertuschen oder die Beklagte als Juristin zu decken, wird die Benennung von Zeugen diesbezüglich erboten.

Den Würzburger Psychiater Dr. Winfried von Boch-Galhau bat der Kläger bereits im Jahr 2006 um Hilfe als Mediator, um eine Verständigung mit der Beklagten im Sinne des Kindes zu erreichen.

Im ZEIT-Magazin vom 25.05.2017 heißt es wie folgt:

…“Der Würzburger Psychiater und Neurologe Dr. Wilfrid von Boch-Galhau veröffentlichte unlängst gesammelte Studien aus 30 Jahren Forschung zur Parental Alienation. Zu seinen Patienten gehören Scheidungskinder aller Altersstufen und eine immer größer werdende Gruppe entsorgter Eltern, meist Väter. „Sie haben den Kontakt zu ihren Kindern seit Jahren verloren“, sagt er, „sie kommen mit depressiven oder auch suizidalen Krisen zu mir. Der Beziehungsabbruch wirkt auf alle traumatisch.„….

Der Zeuge von Boch-Galhau wurde bereits 2006 vom Kläger konsultiert und schrieb hierauf die Beklagte Neubert mit der Bitte an, mit ihm einen Gesprächstermin zu vereinbaren.

Zeugnis:
Dr. Wilfried von Boch-Galhau, Oberer Dallenbergweg 15, 97082 Würzburg.

Die Beklagte beantwortete dieses Schreiben, das der Zeuge sehr sorgfältig formuliert hatte, nicht.

Auch mehrere Anschreiben des vom Kläger um Hilfe/Mediation ersuchten Zeugen Othmar Wagner, tätig bei der gerichtsnahen Evangelischen Beratungsstelle Würzburg, beantwortete die Klägerin nicht.

Zeugnis:
Othmar Wagner, Kaiserstraße 21, 97070 Würzburg

Stattdessen zeigte die Beklagte den Kläger wegen vermeintlichen „Verstoßes gegen das Gewaltschutzgesetz“/Kontaktverbot an, den er dadurch begangen habe, dass er sie über die Zeugen von Boch-Galhau und Wagner „kontaktierte“.

Zeugnis:
Manuela Ehehalt, damals Schmaußer, zu laden über Polizeipräsidium Unterfranken, Frankfurter Straße 79, 97082 Würzburg

Zugunsten der Beklagten ist auszuführen, dass die Zeugin Ehehalt in einer Gerichtsverhandlung angab, sie habe die Beklagte zu Strafanzeigen „ermutigt“.

2.
Auf Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 20622/06 wird verwiesen.

Dort wird auf Schmerzensgeld für eine Kindesentziehung erkannt, die vom 14.02.2006 bis 06.03.2006 andauerte, die laut Kammer „mit das Schlimmste ist, was einem Kind aus dessen Sicht widerfahren kann“

Zum Schmerzensgeld bezüglich der Eltern heißt es:

…“Bei den Klägern zu 1) und 2) hat die Entziehung ihrer Tochter zu einer Gesundheitsverletzung und damit zu einer eigenständigen Rechtsgutsverletzung i. S. d. § 253 Abs. 2 BGB geführt. Die Kläger zu 1) und 2) wurden ausweislich der Anlagen K4 und K5 5 Tage stationär im … wegen einer akuten Belastungsreaktion stationär behandelt. Die Einweisung in das … erfolgte ausweislich der Anlagen K4 und K5 sowie der schriftlichen Aufzeichnungen der Zeugin … auf Veranlassung von ärztlichen Mitarbeitern der Beklagten. Diese sahen daher zum damaligen Zeitpunkt auch eine behandlungsbedürftige psychiatrische Beeinträchtigung mit Krankheitswert. Für diese psychiatrische Beeinträchtigung und die daraus resultierende fünftägige stationäre Aufnahme im … erachtet die Kammer ein Schmerzensgeld in Höhe von jeweils 5.000,00 EUR für angemessen, aber auch ausreichend.“

Der Kläger ist leiblicher und rechtlicher Vater eines Wunschkindes, das die Kindsmutter, Frau Kerstin Neubert seit 2003 (!!!) als alleinigen Besitz ansieht und meiner Person als Vater vorsätzlich und böswillig entfremdet hat, wie Aussagen der Beklagten belegen. Seit Oktober 2012 besteht eine unverhohlene Kindesentführung zu Lasten des Klägers.

Ein Sorgerecht des Klägers ab Geburt wurde anlasslos auf Grundlage der rechtlichen Diskriminierung gemäß § 1626a BGB durch die Beklagte verhindert.

Bereits am 15.09.2003 vor der Geburt des Kindes erkannte der Kläger die Vaterschaft für sein leibliches Wunschkind an. Als die Urkundsbeamtin Frau Doris Hegwein hierauf nachfragte, ob die Eltern auch gleich das gemeinsame Sorgerecht bestätigen wollen und einen entsprechenden Informationsbogen aushändigte, verweigerte die Beklagte dies nach Blick auf den Informationsbogen mit der Begründung, sie wolle sich das erst noch überlegen.

Zeugnis:
Doris Hegwein
, Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 43, 97070 Würzburg

Nach Verlassen des Gebäudes äußerte die Beklagte dem Kläger gegenüber, sie gebe hier Rechte auf, sie sei insoweit erschrocken über den Inhalt des Informationsbogen.

Drei Monate nach Geburt erzwang die Beklagte unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung (vgl. Angaben der Klägerin in Gutachten), Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, unkommuniziert und unter struktureller Gewalt eine einseitige Trennung vom Kläger.

Die anlasslose Diskriminierung durch fehlendes Sorgerecht des Klägers vereinfachte dies, ebenso die Zerstörung der Vaterschaft über die weiteren momentan 14 Jahre.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Beklagte dem Kläger einen Willen zu gemeinsamer Familienbildung mit zwei Kindern und Heirat vorgetäuscht.

Der Kläger hatte angesichts der Lebensperspektive mit der Beklagten zuvor seinen Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit aufgegeben (bzw. dem Druck einzelner Vorgesetzter zur Beendigung der Lebzeitbeamtenstellung nachgegeben, die ihn mittels Einbehaltung der Dienstbezüge erpressten, gerichtsanhängig).

Der Kläger hatte weiter aufgrund der wechselnden Launen der Beklagten, insbesondere was den Wohnsitz der Familie betreffend angeht (Stuttgart/Würzburg) erhebliche finanzielle und wirtschaftliche Nachteile in Kauf genommen und finanzielle Vorleistungen zugunsten der Beklagten geleistet.

Die niederen und launenhaften Motive der Beklagten zur Lebenszerstörung, Gesundheitsschädigung und Traumatisierung des Klägers als Vater und die seither konflikthaft über die Justiz erzwungene Ausgrenzung und Verhinderung jeglicher Vaterrolle ergeben sich aus Aussagen der Beklagten.

3.
In Gutachten des Familiengerichts Würzburg, Az. 0002 F 5/04 vom 17.12. 2004 teilt die Beklagte beweisrechtlich ihre Zielsetzung des Kindesentzuges wie folgt mit:

„Ob sie denn mit Blick auf Herrn Deeg die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind gehabt habe? „Ich hab‘ die Vorstellung immer noch, und ich hatte sie damals auch. Ich will die Vorstellung immer noch verwirklichen.“ Die Erfolgsaussichten, die Vorstellung von Vater, Mutter und Kind mit Herrn Deeg zu verwirklichen, beurteilte sie zum Zeitpunkt der Schwangerschaft 50:50. Sie wünsche sich noch ein zweites Kind und einen Partner, mit dem sich das verwirklichen lasse.“ Ohne (Name des Kindes..) Vater ausschließen zu wollen.“ Allerdings wolle sie zukünftig einen anderen Partner.“
Seite 17

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Zum Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens wurde der Kontakt und die Bindung des Kläger zu seinem Kind auf Grundlage der am 15.12.2003 durch die Beklagte mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten Gewaltschutzverfügung des Zivilgerichts bereits über ein Jahr verhindert und zerstört.

Im Dezember 2004 mietete der Kläger – der bis dahin ausgegrenzt in der gemeinsam mit der Beklagten angemieteten Wohnung in Böblingen, Baden-Württemberg, lebte – eine Wohnung im Raum Würzburg an.

Dies schien angesichts der ungehinderten Entfremdung des Kindes angezeigt, um durch Nähe die Kontakte und Bindung zu vereinfachen.

Die Beklagte äußerte diesbezüglich:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck habe (sic), sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.
Seite 17/18

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Die Beklagte beabsichtigt also offenkundig, unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetze die dauerhafte Ausgrenzung und die Zerstörung der Bindung des Kindes zum Vater zu vereiteln.

Das Motiv ist erkennbar nicht in der Person des Klägers sondern in den Neurosen und Befindlichkeiten der Beklagten zu suchen, die diese in ihren beweisrechtlichen Aussagen offen zur Schau stellt.

Diese Zielsetzung wird infolge erfolgreich durch die Beklagte verwirklicht, die unter Missbrauch von Rollenklischees und unter Ausnutzung ihres Nimbus als Rechtsanwältin den Kläger dauerhaft kriminalisiert und ausgrenzt.

Erst 2010 scheitert die Strategie der Beklagten, als die Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg für die Durchsetzung des vollstreckbaren Beschlusses sorgt.

Als ab Ende 2011 wieder die Richterin Antje Treu zuständig wird, greift die Beklagte erneut unter Verfügungsgewalt über das Kind auf die Strategie der Entwertung/Dämonisierung und Ausgrenzung des Klägers zurück, die sie bereits in den Jahren 2004 bis 2010 nutzte.

Weiter führt die Beklagte beweisrechtlich aus:

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Beginnend drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes ist bis zum heutigen Tag Motiv für die Rechtsbrüche und die Schädigungen die Ausgrenzung des Klägers als Vater des Kindes, der bereits unmittelbar nach Geburt für die Klägerin nur noch „Störenfried“ ist.

„Angenommen, sie könnte zaubern – was sie an ihrem Leben ändern würde? Mit Blick auf die Vergangenheit nichts, die wäre abgeschlossen. Auf ein Buch von Sartre Bezug nehmend, sagte die Probandin, unter den Umständen der damaligen Situation würde sie alles wieder so machen. „Es hatte alles Gründe, warum ich es getan habe und wie ich es getan habe.“ – Ob sie über die Trennung von Herrn Deeg getrauert habe? „Die ganze Beziehung war so ambivalent, daß man das so nicht sagen kann. Ich hab’ihn geliebt, deshalb wollte ich dieses Kind.“ Seite 21

„Bereits aus den Akten habe man den Eindruck gewinnen können, sie habe wiederholt Fluchtversuche unternommen? „Ständig, alle paar Wochen.“ Frau Neubert bekräftigte, sie habe die Beziehung beenden wollen. Wieso sie unter diesen Umständen ein Kind von und mit diesem Mann habe haben wollen?
„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

4.
Die Beklagte projiziert erkennbar – wie folgende Aussagen deutlich darlegen – jedwede eigene Stimmungsschwankung und eigene Aggressionen und Trennungsängste auf den Kläger, zu dessen Lebenswirklichkeit und Psyche als Vater und Partner sie offenbar keinerlei emotionalen Zugang hat:

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….
Seite 28

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30

Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“
Seite 31

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35.

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Mit der hier zur Schau gestellten Motivlage und rechtsfremden inneren Einstellung verschuldet die Beklagte vorsätzlich und willkürlich seit 2003 andauernd die Traumatisierung und Gesundheitsschädigung des Klägers durch Kindesentzug, Verweigerung jeglichen Zugangs zum Leben dessen leiblichen Kindes und eine als asozial zu bezeichnende Ausgrenzung und Isolierung eines anderen Menschen von dessen existentiellem Elternrecht.

Die Beklagte handelt beweisführend dieser Aussagen von 2004 ergebnisorientiert, unter Ausübung von Verfügungsgewalt über das gemeinsame Kind.

5.
Die aktuelle Wohnanschrift der Beklagten ist nicht bekannt, da die Beklagte seit Oktober 2012 zielgerichtet untergetaucht ist, um den Kontakt und jegliche Bindung zwischen dem Kläger und der (vermutlich) bei der Beklagten lebenden gemeinsamen Tochter zu verhindern.

Zu diesem Zeitpunkt waren wie genannt wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind gemäß vollstreckbarem Beschluss vom 09. April 2010, Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09, durchzuführen, was die Beklagte willkürlich ab 1. Juni 2012 aus den oben genannten niederen Motiven rechtswidrig, für den Kläger weiter traumatisierend und unter Schädigung des Kindes vereitelte.

Der Beschluss wurde ursächlich der Kindesentführung und Bindungsblockade durch die Beklagte vom Familiengericht Würzburg mit Beschluss vom 7. Juli 2015 aufgehoben, so dass aufgrund der Entführung des Kindes durch die Beklagte seit Juni 2012 verfassungswidrig und rechtswidrig keinerlei Kontakt mehr zwischen Vater und Kind besteht.

Die Beklagte verweigert darüber hinaus seit anhaltend 2004 aus niederen Motiven jegliche Fotoaufnahmen des Kindes, ebenso jegliche Mitteilung über die Lebensverhältnisse und das Leben des Kindes.

Nach vollständiger Kontaktverweigerung von Dezember 2003 bis Mai 2010 wurde die Beklagte vom Familiengericht mit Beschluss vom 09. April 2010 gezwungen, wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind zu ermöglichen, die sie ab Juni 2012 unter psychischem Missbrauch des Kindes wieder vereitelt.

Motiv für die Zerstörung der Existenz und Vaterschaft des Klägers unter irreversibler Bindungsschädigung des Kindes sind offenkundig neben finanziellen und narzisstischen Motiven tiefsitzende Rache- und Hassgefühle gegen den Kläger.

Die Beklagte projiziert unter Bestätigung ihres Umfeldes, insbesondere ihres eigenen Vaters, massive eigene Aggressionen auf den Kläger, dem sie unter Verdrängung eigener Anteile die Schuld für das Scheitern einer zuvor idealisierten Beziehung und Lebensplanung gibt.
Das Kind des Klägers wird unter massiver Verletzung des Kindeswohls psychisch missbraucht.

Es ist für den Kläger als Vater des Kindes unter keinen Umständen weiter hinnehmbar, solche Rechtsbrüche durch eine Kindsmutter und ehemalige Partnerin zu tolerieren.

Diese Klage dient daher – neben monetärer Widergutmachung, da der Kläger als ehemaliger Beamter seit 2004 kausal des Verhaltens der Beklagten unter Existenzminimum lebt – insbesondere der Offenlegung des Ausmaßes an Unrecht und Leid, das geschlechterdiskriminierend in Deutschland gegen Väter nach Trennung und konflikthafte Entsorgung durch Frauen möglich ist.

Es geht um Generalprävention und insbesondere auch um Beendigung dieses für mich als Vater unerträglichen Zustandes, der bereits eine nachhaltige und für die Justiz und Strafverfolgungsbehörden erkennbar nicht mehr einzuschätzende Radikalisierung und Tendenz zur Selbstjustiz zur Folge hat.

6.
Die Ergebnisorientiertheit und gezielte Schädigungsabsicht gegenüber dem Kläger ist durch weitere Zeugen zu belegen.

Im Dezember 2011 wurde endlich dem seit Dezember 2003 vom Kläger geltend gemachten und beantragten Ansinnen auf Mediation und Elternberatung entsprochen.

Die Zeugin Katharina Schmelter wurde von der Zeugin Treu, Amtsgericht, mit der Durchführung gemeinsamer Elternberatung betraut.

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann. Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Beweis:
Anlage 1

Amtsgericht Würzburg, 20.12.2011, Az.2 F 1462/11

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Diese Elternberatung verweigerte die Beklagte ergebnisorientiert infolge, um weiter die Ausgrenzung des Klägers und die Trennung von dessen Kind betreiben zu können.

Als Schutzbehauptung für die Verweigerung gab die Beklagte zunächst an, sie sei psychisch nicht in der Lage, an gemeinsamer Elternberatung teilzunehmen, worauf ihr die Zeugin Treu Einzelgespräche mit dem Ziel der gemeinsamen Elterngespräche zugestand.

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Bereits 2004 – wie oben aufgezeigt – teilte die Beklagte ihr Motiv mit, weshalb sie jedwede Beratung und Konfliktschlichtung anhaltend verweigert; sie stuft die eigene Befindlichkeit höher ein als das Kindeswohl, die Lebenszerstörung gegenüber dem Kläger und die Zerstörung dessen Vaterschaft – der Kläger wird wie oben genannt bereits seit 2004 durch die Beklagte nur noch als „Störenfried“ für das eigene gelungene Leben betrachtet, die Schädigung des Kindes verdrängt:

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35

Beweis:
Gutachten
, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Demgemäß verweigert die Beklagte infolge auch gegnüber der Zeugin Schmelter die vom Gericht aufgrund ihrer vorgeblichen psychischen Belastung zugestandenen Einzelgespräche.

Zeugnis:

Katharina Schmelter, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Ebenso begann die Beklagte nie eine Therapie aufgrund dieser offenkundig vorgetäuschten psychischen Belastung. Es ging ihr allein darum, die Beratung zu verhindern.

Die Verweigerungshaltung, die ergebnisorientiert einzig auf Ausgrenzung des Klägers und Vaters hinausläuft geht noch weiter: das Angebot Frau Schmelters als erfahrene Mediatorin und empathische Beraterin, zur Entlastung des Kindes mit diesem zu sprechen lehnt die Kindsmutter und Beklagte ebenfalls ab.

Die Motivlage offenkundig:

…“Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könne.

Beweis:
Anlage 2

Protokoll der Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Bereits mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentierte die Zeugin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg, wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“

.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“
….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:

Anlage 3
Schreiben des Amtsgericht Würzburg, 10.10.2012, Az. 2 F 957/12

Zeugnis:
1.
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

2.
Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Infolge wird die Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich mit der Durchführung des sog. Umgangs bzw. der Kontaktherstellung zwischen Vater und Kind beauftragt.

Die Beklagte verweigert infolge jegliche Zusammenarbeit und Kommunikation mit der Zeugin Kleylein-Gerlich.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Oberer Mainkai 1 , 97070 Würzburg

Stattdessen reicht die Beklagte im Januar 2013 und infolge über zwei Instanzen einen Befangenheitsantrag gegen die Zeugin Treu ein.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Im Oktober 2012 taucht die Beklagte unter, um so ergebnisorientiert dem Kläger jeglichen Anknüpfungsort für dessen leibliches und rechtliches Kind zu nehmen, eine Konfliktlösung dauerhaft zu verhindern und das Kind dem Vater – unter massiver Verletzung dessen Rechte und langfristiger Lebensqualität, Bindunsgsschädigung – dauerhaft zu entfremden.

All dies geschieht, wie beweisrechtlich aufgezeigt, auf Grundlage niederer Motive, charakterlicher Defizite und offenkundig eines tiefsitzenden Verdrängungsmusters der Beklagten, das sie für das Leid und die Belange des eigenen Kindes sowie des Klägers als Vater völlig unempfänglich macht.

Die Beklagte kann keinerlei sachliche und real nachvollziehbare Gründe und Rechtfertigungen für ihr zutiefst asoziales, sittenwidriges und rechtsfremdes Verhalten anführen.

Stattdessen versucht sie, die Schädigungen auszusitzen, versteckt sich hinter Dritten und rechnet offenkundig mit einem Suizid des Klägers.

Diese Klage wird beweisrechtlich veröffentlicht, um einen ganzheitlichen Blick auf diesen Missstand asozialer Bindungsblockade durch nach Trennung allein betreuende Elternteile zu richten.

Die gesamten Vorgänge hier sind eine Verhöhnung des Rechtsstaates unter Aushebelung der Grund- und Elternrechte mit einfachsten formaljuristischen Taktiken.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Mit Dummheit fängt es an: wie bäuerliche Provinzpolizistinnen unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ Existenzen und Elternschaft zerstören…..

Hervorgehoben

In Vorbereitung auf den nächsten Beitrag hier nochmal ein kurzer Abriß, Schwerpunkt Missbrauch des „Gewalt“-Stigmas und die strukturelle Gewalt durch Institutionen, Polizei, Medien und feministischen Lobbyismus, die dahinter steht.

Einen besonderen Eifer bei meiner Kriminalisierung zugunsten des „Opfers“ Rechtsanwältin Kerstin Neubert legte ab 2006 die Polizeiobermeisterin Manuela Schmaußer an den Tag, die heiratete, während die Justizverbrecher in Würzburg meine Freiheitsberaubung und mein Wegsperren in der Forensik initiierten (Az. 814 Js 10465/09), Juni 2009.

Später, 2010, begegnete ich Schmaußer in den Fluren des Gerichts: Sie grinste mich kuhäugig mit Babybauch an, während ich in Handschellen zur Haftprüfung geführt wurde…..

Dies war bekanntlich der erste Pressebericht, 13.08.2005: „Ex-Polizist terrorisiert Rechsanwältin“…
Die sog. Gerichtsreporterin Gisela Schmid berichtet unter dieser Schlagzeile über eine Verhandlung, bei der es um vier vorgebliche „Beleidigungen“ gegen Neubert geht, die mein Kind zu diesem Zeitpunkt seit 20 Monaten ungehindert (siehe Blog: Moser/Treu) entzieht. Zwei Vorwürfe werden sofort eingestellt.

Das macht dennoch vier Fälle „häuslicher Gewalt“ in der örtlichen Polizeistatistik, „Täter“ natürlich ein Mann….

Dieser Blog ist eine Langzeitdokumentation darüber, wie eine voreingenommen strafwütige, anmaßende, inkompetente und in Bezug auf das Leid und die Folgen für Kinder völlig gleichgültig agierende Provinzjustiz unter dem Etikett „häusliche Gewalt gegen Frauen“ auf Unschuldige und Väter eindrischt, Existenz und Elternschaft zerstört und sich noch dümmlich öffentlich dafür beklatschen lässt, dass sie nach Klischees und Rollenmustern verfährt, die im Einzelfall keinerlei Grundlage haben.

Die asoziale Verfügungsgewalt, die eine Mutter – Kerstin Neubert – ausübt, um mir als Vater über 14 Jahre mein Kind zu entziehen, wird vertuscht und ignoriert.

Stattdessen wurde von Anfang ich als „Täter“ fabuliert. Jede Reaktion, die ich zeigte, um die Wahrheit und Fakten offenzulegen, mein KIND ZU SEHEN, jeder Anruf von mir wurden als „Straftat“ angezeigt, verfolgt und aufsummiert. Siehe unten, „Anhörungsbogen“.

Das einzige Kriterium des gesamten Handelns ist das Geschlecht:
Männer werden SOFORT als Täter vorverurteilt, diskriminiert und an den Pranger gestellt – immer vorne dabei: die regionale Dumm-Gazette und Haumacht „Mainpost“ und ihre frankenweinsaufenden Lokalredakteure; das gerne gemeinsam mit den örtlichen „Koryphäen“ der Justiz…

Nachdem Kerstin Neubert mich in diesem Klima aus Dummheit und Strafwut 2003, drei Monate nach Geburt unseres Kindes, erfolgreich mal eben beim Justizverbrecher und Zivilrichter Thomas Schepping als bedrohlichen „Ex-Freund“ – „schon lange“ – diffamiert („Glaubhaftmachung“) und unter falscher Eidesstattlicher Versicherung ein sog. „Kontaktverbot“ erwirkt hatte, war das ganze ein Selbstläufer.

Kerstin Neubert ging – Volljuristin – kataloghaft vor. So wie Kriminologe Prof. Michael Bock dies in seinem Gutachten für den Bundestag skizziert und die Folgen prophezeit hat und in dem er dringend empfahl, dieses Gesetz abzulehnen:
http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Der feministische Lobbyismus setzte sich durch. Bis heute sind zahlreiche Todesopfer aufgrund dieses Gesetzes zu beklagen, was politisch geleugnet wird:

23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

In den ersten Jahren nach Beginn der Kindesentziehung und Ausgrenzung mittels Missbrauch des „Gewaltschutzgesetzes“ erhielt ich diverse Schreiben von einem PHM Merz, Polizei Würzburg.

Das war vermutlich das erste:

„Sie verstießen gegen den Beschluss des AG Würzburg, AZ. 15 C 3591/03, da Sie an Frau Neubert verschiedene SMS und Faxe richteten. Weiterhin drohten Sie mit einem Gerichtsverfahren, wenn Frau Neubert nicht Ihren Bedingungen Folge leisten würde.“

Ja, „Gewalttäter“ schicken SMS und Faxe, weil sie ihr Kind sehen wollen, das zwar nicht unter das sinnfreie „Kontaktverbot“ fällt – allerdings konnte kein Würzburger Volljurist bisher nachvollziehbar eine Lösung dafür bieten, wie man „Kontakt“ zu einem drei Monate alten Kind aufnimmt, ohne die Mutter „gewalttätig“ anzurufen!

„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

Neubert merkte sehr schnell, dass sie offene Türen einrennt – der Missbrauch des „Gewaltschutzgesetzes“ ein Freibrief, den „Störenfried“ dauerhaft auszugrenzen – sie muss nur weiter den Kontakt zum Kind verhindern:

Schreiben der Kindsmutter zur Ausweitung Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, 05.04.2004

PHM Merz wurde irgendwann durch die öffentlich beworbene „Task Force“ gegen „häusliche Gewalt gegen Frauen abgelöst, alles Frauen (außer Norbert):

Daten & Fakten 23. März 2007 03:00 Uhr Aktualisiert am: 27. März 2007 03:06 Uhr Ansprechpartner ist grundsätzlich jede Polizeidienststelle. In dringenden Fällen gilt die Notrufnummer 110. Die Beauftragte für Frauen und Kinder beim Polizeipräsidium Unterfranken bietet Opfern und deren Vertrauenspersonen umfassende Beratung an: Sigrid Endrich, Tel. (09 31) 4 57-10 74. Speziell geschult für den Bereich der Polizei-Inspektion Würzburg-Ost in der Augustinerstraße sind Manuela Schmaußer, Dagmar Vierheilig und Sonja Hörning: Tel. (09 31) 4 57-23 39 (Anrufbeantworter) und Tel. 4 57- 23 40; bei der Polizei-Inspektion Würzburg-West in der Weißenburgstraße 2: Norbert Schiwek und Carina Strenz, Tel. 4 57-15 51 und Tel. 4 57-15 44 und bei der Polizei-Inspektion Würzburg-Land, Weißenburgstraße 2: Katharina Neeb und Petra Englert, Tel. 4 57-16 46und Tel. 4 57-16 54. Eine kostenlose Info-Broschüre über Hilfsmöglichkeiten bei Häuslicher Gewalt gibt es beim Polizeipräsidium oder den Inspektionen. Weitere Infos auch im Netz unter http://www.polizei.bayern.de/unterfranken

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Daten-Fakten;art780,3938167

Mit Kriminalhauptkommissarin Sigrid Endrich suchte ich 2006 nach einer gemeinsamen durch Familiengericht/Staatsanwaltschaft/Polizei im Rathaus Würzburg initiierten Propagandaveranstaltung (siehe Link) das Gespräch in deren Büro.

Dumm, ich gehöre ja überhaupt nicht zur Zielgruppe: „Frauen und Kinder“ – Gewalt gegen Männer durch Kindesentzug und Falschbeschuldigungen sind in Bayerns Strafverfolgung nicht vorgesehen – das spricht dann doch eher für einen „Wahn“ des Betreffenden….

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.

Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Hier Endrich im Vortrag mit dem Justizverbrecher Thomas Trapp:

Klage gegen Trapp ist anhängig, beweisrechtlich veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Federführend bei meiner fortlaufenden Kriminalisierung war infolge ab 2006 die o.g. POM’in Manuela Schmaußer, die von der Justizverbrecherin und Staatsanwältin Angelika Drescher direkt instruiert wurde. Die Kriminalisierung Deeg war „Chefsache“ geworden.

Im Dezember 2006 führte Schmaußer auf direktes Geheiß von Drescher eine Wohnungsdurchsuchung bei mir durch, ohne dass eine Straftat (wahrheitswidrig behauptet: „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“) vorlag – und beschlagnahmte sämtliche privaten Fotos. Auf sofortige Beschwerde beim AG-Direktor konnte ich diese bereits Tage später wieder abholen.

Beide, Drescher und Schmaußer, „ermutigten“ Kerstin Neubert zu Strafanzeigen gegen mich. Drescher nuschelte in Verhandlung grinsend in meine Richtung von „eindrucksvollen Schilderungen“ Neuberts, mit der sie – Staatsanwältin, § 160 (2) StPO) – vor dem Saal zusammengluckte.

Die Mainpost immer vorne dabei, wenn es darum geht, dumme Klischees und Vorverurteilungen den Boden zu bereiten:

„Mit einer Ohrfeige fängt es oft an“

„226 Anzeigen wegen so genannter „Häuslicher Gewalt“ verzeichnete die Würzburger Polizei im vergangenen Jahr. Das bedeutet: Alle eineinhalb Tage bedrohte oder prügelte im Stadtgebiet ein Mann seine Frau – eher selten auch umgekehrt.“….

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Mit-einer-Ohrfeige-faengt-es-oft-an;art780,3938170

Bei diesen „226 Anzeigen“ und der Statistik-„Gewalt“ bin auch ich als „Täter“ dabei – 2006 dürften das gewesen sein: Anrufe, Faxe zur Mutter und Volljuristin, die mein Kind entzieht sowie Anzeigen wegen Anschreiben von Dr. Boch-Galhau und dem Mediator Othmar Wagner, die ich im Hilfe bat. Deren Schreiben waren dann auch jeweils „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“, die die „ermutigte“ Kindesentzieherin Neubert gegen mich anzeigte…..

Eine „Ohrfeige“ gab es übrigens nie….Neubert hat mich nur mit Gegenständen beworfen.

All die Abgründe konnten „Gewalt“-Polizistin Schmaußer nicht abhalten, zu heiraten. Und die Mainpost berichtet auch darüber (bis heute nicht über diesen Justizskandal, Fehlgutachten, Kindesentführung etc.):

„Ehehalt im Ehehafen“

„(ekr) Spalier mit roten Rosen standen die Kreisliga-Fußballer des TSV Erlabrunn für ihren Stürmer und stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Bernd Ehehalt, der im Rathaus der Weingemeinde am Main seine langjährige Freundin Manuela Schmaußer heiratete.“….

https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/Ehehalt-im-Ehehafen;art786,5163788

Wenn das mal gutgeht…..