Bilder vom Wochenende für meine Tochter…..

Hervorgehoben

Dieser Blog ist aufgrund der Verbrechen der Justiz Würzburg/Bamberg und der asozialen Intrige des Großvaters meines Kindes, Willy Neubert, der sowohl die eigene Tochter psychisch missbraucht als auch mein Kind (wie immer deutlicher wurde), nun neben einem Beweismittel und der Langzeitdokumemtation einer Kindesentziehung auch ein Kommunikationsmittel geworden.

Da ich nicht weiß, so wie jeder, wie lange ich noch lebe, muss jeder Tag genutzt werden.

Ich werde diese Plattform daher nun auch nutzen, um meinem von ihrem Umfeld instrumentalisierten und psychisch missbrauchten Kind verstärkt auch optische Eindrücke von mir als Vater zu vermitteln.

Die Arschlöcher und Kriminellen, die mich seit insgesamt 2003 unter projektiver Entwertung und ergebnisorientierter Dämonisierung isolieren, kriminalisieren, ausgrenzen und unter irreversibler Verletzung des Kindeswohls von meinem Kind entfremden, haben sich längst selbst entlarvt.

Man darf jedoch nicht vergessen: nicht nur ich habe aufgrund der asozialen Verbrechen, der Verschleppungen und Untätigkeit, der widerwärtigen Pervetierung der Wirklichkeit durch kriminelle Juristen (Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann), einen doppelgesichtigen Großvater und eine neurotische selbstbezogene Kindsmutter seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen.

Auch mein Kind hat mich seit 2012 nicht mehr gesehen, nachdem der sich senil gebende Intrigant Willy Neubert ab Juni 2012 endlich sein erklärtes Ziel erreicht hatte: die Bindung, die seit Mai 2010 aufgebaut worden war, erneut zu zerstören. So wie bereits ab 2003 bis 2010.

Gestern, Muttertag 2018, der jährliche 10-Meilen-Lauf, praktisch im Wald vor meiner Haustür.

So sieht es dort aus, mit Dank an Peter Steiner, der auch beim Residenzlauf vor zwei Wochen in Würzburg war und eifrig fotografierte:
http://petersteiner.blogspot.de/2018/05/39-feuerbacher-volkslauf-rund-um-die.html

http://petersteiner.blogspot.de/2018/04/30-wurzburger-residenzlauf-in-wurzburg.html


Ich wünsche Dir eine schöne Woche:

Charity-Lauf am Vatertag, Stuttgarter Schloßgarten:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.charity-walk-and-run-in-stuttgart-fuer-den-guten-zweck-durch-den-schlossgarten-laufen.87700f4f-5e9c-4ec1-a027-6ff7e379ffa6.html

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Ist Jurist Peter Auffermann ein Vergewaltiger….? Vertuscht von CSU-Seilschaft bei der Staatsanwaltschaft Würzburg….? Neue Infos passen ins Bild: nach außen honorige Juristen, in Wahrheit verlogene Kriminelle, die Amt und Status missbrauchen!

Hervorgehoben

Hat der Würzburger Jurist Peter Auffermann eine Vergewaltigung begangen?

Die Aussage der Geschädigten spricht dafür. Von Belastungseifer ist nichts zu erkennen, für Würzburger Staatsanwälte stets ein Zeichen für Glaubwürdigkeit….

Strafanzeige unten habe ich bei der Polizei Stuttgart eingereicht.

Peter Auffermann, bestens vernetzter Würzburger Schoppenfreund

Und einiges spricht auch dafür, dass dieser Kriminelle hier, Clemens Lückemann (CSU), dem ich u.a. eine Intrige und Freiheitsberaubung im Amt zur Last lege (in diesem Blog ausführlichst dokumentiert) Kenntnis von dieser Vergewaltigung seines Studienkumpels hat.

Justizverbrecher Clemens Lückemann, OLG Bamberg

Die Staatsanwaltschaft Würzburg, deren Leiter Lückemann später wurde, hatte offenkundig kein Interesse an Ermittlungen gegen Auffermann.

Auch hier gibt es offenbar ein Muster, wenn es um Vorwürfe gegen CSU-Kumpels geht:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/04/02/norbert-baumann-olg-richter-gibt-tipps-wie-man-missbrauchsverdacht-gegen-kirchenfreund-vertuscht/

Und Lückemann beging offenkundig selbst einen Zechbetrug gegen die Geschädigte.

All das passt ins Bild der Erfahrungen, die ich seit 2003 mit der Justiz, mit der Doppelmoral und Heuchelei dieser Justizklüngel in Würzburg/Bamberg mache.

Ungeachtet der Verjährung handelt es sich bei Vergewaltigung um ein Offizialdelikt. Und ich bin immer noch Polizeibeamter, der einen Amtseid geleistet hat. Und öffentliches Interesse besteht fraglos.

Es ist unerträglich, wie immer wieder offenkundig charakterlich deformierte, kriminelle Elemente in Würzburg ihren Status und ihre CSU-Seilschaften missbrauchen, um nicht nur jedwede eigene Schweinerei zu vertuschen sondern auch mit bodenloser Heuchelei ihre Fassade als honorige Juristen und Amtspersonen missbrauchen, um unschuldigen Menschen massives Leid und Unrecht zuzufügen.

Seit Jahren muss ich mitansehen, wie diese kriminellen, charakterlich deformierten CSU-Justizjuristen mein Leben und meine Vaterschaft zerstören – und mein Kind schädigen.

Diese heuchlerische CSU-Mischpoke entblödet sich hierbei nicht, die asoziale und verfassungswidrige Ausgrenzung und Entfremdung meines Kindes mit dem Etikett Kindeswohl zu versehen.

Auch das ein Muster: die Opfer und mit immenser krimineller Energie isolierten und von ihren Kindern entfremdeten und kriminalisierten Väter werden auch noch genüßlich grinsend verhöhnt.

Von Typen wie Auffermann, deren Doppelmoral einen zum Kotzen bringt.

Jeder Laie und Mensch mit halbwegs gesundem moralischem Kompass durchschaut, wie hier eine Kindsmutter/Volljuristin – mit Hilfe widerwärtiger und bar jeder Standesethik auf Eskalation und Schädigung hinarbeitende sog. Rechtsanwälte – gezielt darauf hinwirkte, mich bei jeder Gelegenheit und mit jedem noch so fadenscheinigen Argument von meinem Kind zu isolieren, zu beleidigen und als untauglich als Vater hinzustellen. Der einzige Grund hierfür ist die eigene Befindlichkeit dieser Kindsmutter und Volljuristin.

Die Fakten sind auch der abgetauchten Familienrichterin Antje Treu bekannt, die 2012 aktenkundig machte:

….Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

…“Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater… sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

…In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2012 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter – zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.
Der Vater war dann bereit, sich zunächst auf Einzelgespräche einzulassen. Entgegen den Erwartungen und dem Besprochenen hat die Mutter aber auch keine Einzelgespräche geführt.

Nochmal: seit 2012 habe ich mein Kind nicht mehr gesehen obwohl jedem Beteilgten bekannt ist, dass diese massiv das Kindeswohl verletzt und irreversible Folgen nach sich zieht!

Seither versucht man auszusitzen, zu vertuschen, zu leugnen. Strukturelle Korruption, strukturelle Rechtsbeugung, strukturelle Strafvereitelung.

Was die CSU vom Rechtsstaat und vom Grundgesetz hält, ist mittlerweile allgemein bekannt. Hier geht es um Ideologie, um Macht, um ein Weltbild.

Rechtsuchende und Bürger werden auf allen Ebenen auflaufen gelassen. dem Vertrauensverlust in den Rechtsstaat, Reaktionen von Justizopfern und Geschädigten glaubt man mit immer ungenierteren Eingriffen in die Grundrechte, Sicherheitspopanz und härteren Gesetzen Herr werden zu können. Schwachsinn!

Der gesamte Vorgang ist im Blog dokumentiert, Zivilklagen sind anhängig, Strafanzeigen sind erstattet und die Bundesjustizministerin wurde dezidiert von diesem strukturellen Unrecht bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg in Kenntnis gessetzt. Ein Unrecht und ein bagatellisierter Mißstand in der deutschen Justiz, der viele Kinder und Väter betrifft: gegen Umgangsboykott, Bindungsblockade und neurotische Ausgrenzung von Vätern (und Müttern) durch Alleinerziehende, die ihre Bezugsrolle für Kinder nach Trennung missbrauchen, wird nichts entgegengesetzt.

Möglich ist dies auch, weil sich immer wieder widerwärtige Juristen und sog. Rechtsvertreter finden, die sensible Kindschaftskonflikte im Auftrag von neurotischen und haßerfüllten Frauen eskalieren. Ziel: Ausgrenzung, Dämonisierung und möglichst irreversible Zerstörung der Vater-Kind-Kontakte.

Er ist nur einer von vielen, der Würzburger Jurist und gesellige Schoppentrinker Peter Auffermann, der im Februar 2016 nicht nur beantragte, dass mein Kind weiter geschädigt wird, ich weiter ausgegrenzt und als Vater isoliert werde sondern auch dafür sorgte, dass die engagierten Helfer, allen voran die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, die sich um Kontaktherstellung bemühte, von den kriminellen CSU-Richtern aus dem Verfahren geworfen wurde.

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/31/peter-auffermann-eine-besonders-widerwaertige-fratze-im-rechtsfreien-raum-wuerzburg/

Mein Kind habe ich aufgrund der asozialen auf Entwertung und Ausgrenzung ausgerichteten Konfliktvertretung der renommierten Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann seit Juni 2012 nicht mehr gesehen.

Federführend hierbei Gabriele Hitzlberger, die von der Würzburger Justiz gedeckt wird – während man eine Strafanzeige von Hitzlberger gegen meine Person mit besonderem Eifer durch zwei Instanzen verfolgt hat….alles im Blog dokumentiert.

Hetzanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg


http://www.anwaelte-jsa.de/anwaelte/dr-gabriele-hitzlberger/

Fakten in Klage beweisrechtlich hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Bei der erneuten konzertierten Zerstörung meiner Vaterschaft unter dokumentierter Schädigung meines Kindes ging es weder um das Kindeswohl noch um die Durchsetzung von Recht – sondern ein weiteres Mal einzig darum, mir als lästigem Vater und ehemaligen Polizeibeamten Macht und Dominanz zu demonstrieren. Das Kernkonzept der CSU in Politik und Justiz.

Auf allen Ebenen: wer diese rechtskonservative Mischpoke kritisiert, wird beleidigt, diffamiert, kriminalisiert, pathologisiert. Da werden selbst Bischöfe zum „Religionsfeind“ gestempelt, wenn sie den übergriffigen Popanz und Missbrauch des Kreuzes durch den Populisten Söder kritisieren…

All dies ist in diesem Blog umfassend dokumentiert, anhand Originalakten.

Hier die Anzeige der Vorgänge an die Polizei:

Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
– Frau POKin Schiemenz –
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an den Leiter der Behörde,

POR Jörg Schiebe 03.05.2018

Hiermit wird folgender Sachverhalt zur Anzeige gebracht:

1.
Verdacht der Vergewaltigung gegen

Peter Auffermann, zu laden über Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburger

2.
Verdacht der Strafvereitelung sowie des Zechbetrugs gegen

Clemens Lückemann (CSU), zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg.

Es ist offenkundig, dass die Straftaten verjährt sind, jedoch aufgrund der Personen der Beschuldigten ein erhebliches öffentliches Interesse bezüglich der Offizialdelikte besteht.

Dem Anzeigenerstatter gelangte folgender Sachverhalt zur Kenntnis, so im Original:

„Und dieser Clemens Lückemann hat mich persönlich damals als Student und RCDS-Vorsitzender in einem Ferienjob als Bedienung im Sommer 1975 im großen KöPi an der unteren Juliuspromenade um 100.- DM geprellt, indem er behauptet hatte, dass ich die 100.- Mark bereits in die Kellnertasche gesteckt hatte, als ich ihm darauf herausgab. Seine Freunde, ebenfalls vom RCDS haben es bestätigt und der Wirt natürlich von mir gefordert. Dafür hatte ich mehr als 2 Tage bis zu 9 Stunden geschuftet und musste nachts noch bis Heidingsfeld heimlaufen, weil die letzte Straßenbahn meistens schon weg war. Ich habe damals sofort gekündigt, bin mit meinen müden geschwollenen Füßen durch die Mergentheimer Straße geschlichen und ein Autofahrer, der mich eine Woche vorher schon Mal dort aufgegabelt hatte, nahm mich mit. In dieser Nacht hat er mich im Auto vergewaltigt.

Die Staatsanwaltschaft nahm die Anzeige gar nicht an, denn ich war offiziell Kellnerin, also dem Rotlichtmilieu zuzuordnen, war freiwillig ins Auto gestiegen und trug einen Rock- offizielle Arbeitskleidung. Also selber schuld. Dem sauberen Herrn Lückemann bin ich ein paar Monate später wieder begegnet in der BOS, als dort eine Podiumsdiskussion zum Thema Berufsverbote war. Als er mich erkannte, wurde er erst aschfahl, dann krebsrot. Es war offensichtlich, dass er Bescheid wusste. Der Autofahrer hatte sich beim ersten Mal auch als Jurastudent vorgestellt, er war in der gleichen Clique und ich kannte ihn ja aus der Kneipe. An diesem Abend war er allerdings nicht dabei, aber in meinem Bedürfnis nach Trost hatte ich ihm die Sache erzählt, weil ich erst seit kurzem in Würzburg war und natürlich den Klüngel nicht kannte.

….Der Mensch damals war wahrscheinlich Dr. Peter Auffermann ( ich wusste ja nur den Vornamen), der etwa ein Jahr später eine spätere Freundin von mir geschwängert hat, schon als Referendar, ihr dann 3.000.- Mark in die Hand gedrückt hat für die Abtreibung und „entgangene Lebensfreude“ und als sie von Holland zurück kam, hatte sie die Kündigung von dieser Kanzlei im Briefkasten. Wir haben uns ausgesprochen und haben festgestellt, dass es keinen Sinn hat, dagegen vorzugehen.

Der Name und die Personalien der Geschädigten sind bekannt.

Es besteht weiter der Anfangsverdacht einer Nötigung zum Schwangerschaftsabbruch gegen den Beschuldigten Auffermann.

Es ist offenkundig, dass eine Abgabe an die Behörden in Würzburg zu der seit Jahren üblichen Vertuschung von Straftaten und üblichen Verweigerung jeglicher Ermittlungen zugunsten örtlicher Juristen und CSU-Amtspersonen führen wird, zumal die Staatsanwaltschaft Würzburg hier bereits Ermittlungen unmittelbar im Tatzeitraum verweigert hat, just der Behörde, deren Leiter der Beschuldigte Lückemann infolge über Jahre war und die er ideologisch prägte.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Residenzlauf Würzburg 2018

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Zwischendurch ein paar Impressionen speziell für meine Tochter vom Residenzlauf in Würzburg…..

Verfassungsbeschwerde gegen die Vertuschung zugunsten der bayerischen Justizkriminellen Norbert Baumann und Thomas Schepping

Hervorgehoben

Mein Name ist Martin Deeg.

Kriminelle der bayerischen CSU-Justiz haben 2009/2010 versucht, mich unter Missbrauch des § 63 StGB sozial zu vernichten – asoziale rechtswidrige Kriminalisierung und Pathologisierung nach Modell Gustl Mollath.

Strukturelle und institutionalisierte Gewalt durch feiste CSU-Kriminelle, die glauben über Recht und Gesetz zu stehen. Dokumentation in diesem Blog anhand Originalakten.

Meine Vaterschaft wird anhaltend seit 15 Jahren durch CSU-Justizverbrecher zerstört.

Es ist kein Zufall, dass diese asoziale bayerische Partei momentan versucht, den Rechtsstaat und die Freiheitsrechte immer weiter auszuhebeln, Menschen immer weiter im Vorfeld von Strafbarkeit als „Gefährder“ stigmatisieren zu wollen.

Das Pack hat ANGST! Die Verbrecher im Amt fürchten die Resonanz ihrer jahrzehntelangen verbrecherischen Vorgehensweise gegen lästige Bürger, kriminalisierte und ausgegrenzte Väter, unschuldige Opfer.

Heribert Prantl sprach vor Tagen von einer Mollathisierung des Rechts; man will offenbar immer niederschwelliger Menschen auch als psychisch krank stigmatisieren und wie Kriminelle behandeln, ohne dass Straftaten vorliegen:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/umstrittener-gesetzentwurf-bayern-will-psychisch-kranke-wie-straftaeter-behandeln-1.3944987

Der Widerstand ist enorm…..Schmutzler Söder und seine Law-and-order-Front werden endlich Grenzen des Rechtsstaates aufgezeigt:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/psychisch-kranken-hilfe-gesetz-wir-wollen-niemanden-stigmatisieren-und-nehmen-die-bedenken-ernst-1.3947616

………

In den vergangenen Wochen wurden nun in meiner Sache gegen die Machenschaften der CSU-Justiz Würzburg/Bamberg sieben Verfassungsbeschwerden eingereicht, weitere folgen.

Exemplarisch veröffentlicht wird hiermit die Beschwerde gegen die Vertuschung der vorsätzlichen Freiheitsberaubung der Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping.

JUSTIZVERBRECHER Norbert Baumann, ehemals OLG Bamberg
Copyright: Markus Hauck (POW)

Justizverbrecher Thomas Schepping

Diese Kriminellen haben nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung und Entlassung eine weitere repressive Festnahme gegen mich inszeniert und weitere sechs Wochen Freiheitsberaubung erzwungen. Nach Freispruch verweigerten die Kriminellen die Haftenschädigung.

Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe 20.02.2018

Hiermit wird fristgerecht Verfassungsbeschwerde eingereicht gegen

Beschluss des Oberlandesgericht Bamberg, Az. 4 W 20/18
Verfahren Landgericht Würzburg, 61 O 1747/17

Rechtsbeugung zugunsten Justiztäter Baumann/Schepping wegen Freiheitsberaubung im Amt: LG Würzburg, Beschuldigte Müller, Volkert, Herzog, Az. 61 O 1747/17

(Anlage)

Der Kläger der Verfassungsbeschwerde ist verletzt in seinem Grundrecht auf ein faires Verfahren, Art. 6 EMRK, Art. 20 Grundgesetz.

Dem Kläger werden entgegen Art. 3 Grundgesetz fortlaufend aufgrund Mittellosigkeit und beliebig und willkürlich als Vater und Mann die verfassungsgemäße Rechte verweigert, der Rechtsweg unter kaum kaschierter Rechtsbeugung blockiert.

Der Vorgang gründet wie beweisrechtlich nachgewiesen auf einer eklatanten Verletzung der Freiheitsrechte des Klägers, Art. 2 Abs. 2 Grundgesetz, eines unbescholtenen Vaters und Polizeibeamten, der durch Kriminelle und CSU-Gesinnungsjuristen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, wie infolge dargelegt, erkennbar ohne Vorliegen von Straftat und Haftgrund zielgerichtet vorsätzlich über acht Monate zu Unrecht in sog. Untersuchungshaft gezwungen wurde.

Begründung:

1.

Über den nachgewiesenen Vorsatz zur Freiheitsberaubung im Amt gegen einen Unschuldigen durch CSU-Richter und die Falschangaben der Beschuldigten zur Konstruktion von Straftat und Haftgrund zu diesem Zweck ist in ordentlicher Hauptverhandlung und in einem fairen Verfahren Beweis zu erheben.

Beweis:

Anlage 1
Schriftsatz vom 09.09.2017
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Anlage 2
Ergänzender Schriftsatz, Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 30.11.2017
https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/30/justizverbrecher-peter-mueller-landgericht-wuerzburg-strukturelle-rechtsbeugungen-zwecks-vertuschung-einer-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen-polizeibeamten/

Anlage 3
Ergänzender Schriftsatz, Ergänzung Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 01.12.2017
https://martindeeg.wordpress.com/2017/12/01/ergaenzung-zur-aktuell-erstatteten-strafanzeige-gegen-die-korrupten-richter-die-die-widerwaertigen-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping-vor-den-konsequenzen-einer-boshaften-freiheits/

Aus repressiver Strafwut, niederen persönlichen Motiven und einem asozialen CSU-Weltbild heraus erzwangen die Kriminellen im Amt nach Entlassung durch Beschluss des Landgerichts Würzburg, 814 Js 10465/09, 04.03.2010, am 12.03.2010 eine weitere Festnahme und erneute sog. Untersuchungsshaft erkennbar ohne Vorliegen von Straftat und Haftgrund.

Beweis:

Anlage 1
Schriftsatz vom 09.09.2017

Anlage 2
Ergänzender Schriftsatz, Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 30.11.2017

Anlage 3
Ergänzender Schriftsatz, Ergänzung Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 01.12.2017

Nach Freispruch durch das Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, missbrauchten die Kriminellen in gleicher Besetzung ihr Amt, um dem Kläger die vom Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, zugesprochene Haftentschädigung zu verweigern, unter Missachtung der Urteilsfeststellungen.

Beweis:

Anlage 1
Schriftsatz vom 09.09.2017

Anlage 2
Ergänzender Schriftsatz, Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 30.11.2017

Anlage 3
Ergänzender Schriftsatz, Ergänzung Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 01.12.2017

Diese weitere rechtswidrige Handlung belegt den Vorsatz zur Schädigung des Klägers, offenkundig auf Hybris gründend und aus Ärger über dessen „Respektlosigkeiten“ gegenüber dieser CSU-Justiz. Skrupel und Reue bei ihren Existenzen vernichtenden Rechtsbrüchen ist den Kriminellen im Amt und den CSU-Seilschaften hier offenkundig unbekannt – diese fühlen sich im Gegenteil unantastbar bei Missbrauch der Amtsgewalt.

Insbesondere diese zweite Freiheitsberaubung im Amt ist Inhalt der hier verfassungswidrig entledigten Klage, die zwecks Vertuschung des gesamten Vorganges von Richtern der Justiz Würzburg/Bamberg offenkundig unter Rechtsbeugung und Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens durch befangene Richter in eigener Sache zu vertuschen versucht wird.

Im OLG-Bezirk Bamberg besteht regelhaft keinerlei Rechtssicherheit für Männer/Väter und kein funktionierendes Rechtssystem mehr für Rechtsuchende, die berechtigte Ansprüche gegen Behörden, Gerichte und Juristen geltend machen.

Das Prozesskostenhilfeverfahren wird strukturell durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg missbraucht, um berechtigte Anliegen zu vertuschen und Kollegen, Freunde und Bekannte vor berechtigten Geltendmachungen zu schützen, wie der Kläger infolge hier – und in weiteren Vorgängen – beweisrechtlich darlegt.

Vorgänge werden nicht rechtsstaatlich befriedet sondern durch über Jahrzehnte gewachsene gewaltenübergreifende CSU-Seilschaften um den Rechtsradikalen Clemens Lückemann (CSU), OLG Bamberg, gezielt und unter Missbrauch von Amtsgewalt eskaliert, Betroffene zu Unrecht kriminalisiert und pathologisiert.

Justizverbrecher Clemens Lückemann (CSU)

Das spaltende und unfassbar schlichte Weltbild, das die CSU-Akteure politisch immer wieder zur Aufführung bringen, ist in der bayerischen Justiz seit Jahren Leitbild und hat bereits zu einer strukturellen Zersetzung des Rechtsstaates in der bayerischen Justiz geführt.

Hier sind Kriminelle im Werk, die offenkundig glauben, in Zirkelschlüssen und unter dem Etikett der Unabhängigkeit der Justiz unbehelligt Verbrechen und Straftaten gegen Unschuldige und Rechtsuchende begehen zu können.

Dies berechtigt zu Widerstand gemäß Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz, den der Kläger für sich beansprucht.

Gegen den Beschuldigten Müller insbesondere ist vorliegend dringender Tatverdacht wegen Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers in acht Verfahren gegeben.

2.

Der Kläger wurde im Rahmen einer Intrige durch mehrere CSU-Juristen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg vom 21.06.2009 bis 04.03.2010 und nochmals vom 12.03.2010 bis 22.04.2010 Opfer einer Freiheitsberaubung im Amt.

Mit Urteil des Landgerichts Würzburg, 1. Strafkammer, Az. 814 Js 10465/09 vom 20.08.2010 wurde festgestellt, dass den Maßnahmen keine strafbare Handlung des Klägers zugrunde lag und eine Entschädigung zu entrichten ist.

Das ist unstreitig.

Mittels weiterem Amtsmissbrauch der CSU-Seilschaft innerhalb der Justiz Würzburg/Bamberg wurde infolge unter Missachtung der Urteilsfeststellungen diese Entschädigung verweigert, was ebenfalls gerichtsanhängig ist und aktuell unter Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens und Rechtsbeugung (Richter identisch mit diesem Verfahren) zu vertuschen versucht wird.

Dieser Vorgang (Verweigerung der Entschädigung unter Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch) ist dem Bundesverfassungsgericht bereits vorliegend, 2 BvR 1072/11. Dieser wurde rechtswidrig nicht zur Entscheidung angenommen, was die Kriminellen innerhalb der Justiz Würzburg/Bamberg zu weiteren Straftaten gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten ermutigte.

Seit Juni 2012 erfolgt so bspw. erneut ein rechtswidriger Kindesentzug im Gerichtsbezirk, unter Missachtung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses des Amtsgerichts Würzburg.

Das gesamte Gebaren und die Zerstörungen durch die Kriminellen mit CSU-Parteibuch, die offenkundig innerhalb der bayerischen Justizbehörden eine Art rechtskonservatives Sondertribunal und einen rechtsfreien Raum gegen lästige Rechtsuchende etabliert haben, rechtfertigt wie genannt seit langem ein Widerstandsrecht des Klägers aus Art. 20 Grundgesetz und ist objektiv insbesondere aufgrund der im 15. Jahr schuldhaft erfolgten Zerstörung der Vaterschaft des Klägers – 2003 bis 2018 – als Mordmotiv zu werten.

Als (ehem.) Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg gibt sich der Kläger momentan noch mit einer rechtsstaatlichen Aufklärung der Vorgänge, einer Anklage der Täter und Entfernung aus dem Amt zufrieden.

Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof decken weiter aktuell mit kataloghaften Formalbeschlüssen die Machenschaften dieser Provinzjustiz und lassen den Kläger, dessen Existenz und Elternschaft durch diese völlig inkompetente und in Teilen kriminelle Provinzjustiz zersört ist, rechtswidrig weiter auflaufen.

Die Freiheitsberaubung im Amt, die mit immenser krimineller Energie erfolgte, wird bis heute mittels Missbrauch des Tatortprinzips und struktureller Rechtsbeugung und Strafvereitelung im OLG-Bezirk Bamberg zugunsten der Täter im Amt vertuscht.

Beweis:

Anlage 1
Schriftsatz vom 09.09.2017

Anlage 2
Ergänzender Schriftsatz, Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 30.11.2017

Anlage 3
Ergänzender Schriftsatz, Ergänzung Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, 01.12.2017

Die gesamte Freiheitsberaubung im Amt gründet auf einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Staatsanwalt Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg, der infolge als Sachbearbeiter die Inhaftierung und die weitere Schädigung des Klägers – in offenkundiger Vernichtungsabsicht – persönlich motiviert inszenierte.

Justizverbrecher Thomas Trapp bei Werbeveranstaltung für das sog. Gewaltschutzgesetz

Der Beklagte Thomas Trapp (weitere Klagen anhängig) ist mittlerweile Richter beim Landgericht Würzburg.

Der federführende Richter in diesem (und weiteren) Verfahren vor dem Landgericht Würzburg, der Beschuldigte Peter Müller, räumte erst auf Vorhalt in Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit mit Datum vom 18.09.2017 ein, dass er mit dem Richterkollegen, der in einem Nachbarbüro sitzt, befreundet ist.

Es ist unstreitig, dass die Richter hier zugunsten von Kollegen urteilen, die sie seit Jahren/Jahrzehnten persönlich kennen, zusammenarbeiten und zum Teil befreundet sind.

Die Besorgnis der Befangenheit wird strukturell begründungslos in Abrede gestellt, da dies der beabsichtigten Vertuschung des Justizskandals entgegensteht.

Bereits dies widerspricht erkennbar der Erfordernis an ein faires Verfahren, da von Objektivität und Unabhängigkeit der Richter keine Rede sein kann, die den Kläger durchweg wie einen querulatorischen Vollidioten ohne jeden begründeten Anspruch behandeln und sich in ihren Urteilen und Beschlüssen begründungslos auf die Seite der jeweils Beklagten schlagen, sich deren Falschangaben vielfach parteiisch zu eigen machen, so auch hier, vgl. sog. Beschluss vom 23.011.2017, Anlage 5.

Beweis:

Anlage 5
Sog. Beschluss Landgericht Würzburg vom 23.11.2017, Az. 61 O 1747/17
Rechtsbeugung zugunsten Justiztäter Baumann/Schepping wegen Freiheitsberaubung im Amt: LG Würzburg, Beschuldigte Müller, Volkert, Herzog, Az. 61 O 1747/17

Anträge wegen Besorgnis der Befangenheit werden ungeachtet von Fakten und präzisen Darlegungen des Klägers in allen anhängigen Verfahren durchweg und unbegründet floskelhaft abgelehnt.

3.
Im vorliegenden Verfahren setzen sich die befangenen Richter erkennbar in keiner Weise mit dem Beweisvortrag und den Zeugendarstellungen auseinander.

Der nachgewiesene Vorsatz zur Freiheitsberaubung ohne Vorliegen von Straftat und Haftgrund gegen die Beklagten wird einfach ignoriert und die kataloghafte und völlig inhaltsleere Einrede der Verjährung seitens der Beklagten, Landesamt für Finanzen, von den Richtern rechtsbeugend und verfassungswidrig zu eigen gemacht.

Beweis:

Anlage 4
Schreiben der Beklagten vom 26.10.2017

Beweis:

Anlage 5
Sog. Beschluss Landgericht Würzburg vom 23.11.2017, Az. 61 O 1747/17


4.

Der Vorsatz zur Freiheitsberaubung ergibt sich aus der gesamten Aktenlage.

Anstatt die präzisen und detaillierten Angaben des Klägers, der nach acht Monaten Freiheitsberaubung ein zweites Mal festgenommen wird, objektiv zu prüfen und eine ordentliche Hauptverhandlung zu veranlassen, in welcher die Behauptungen zu belegen sind, durch Zeugen und Sachbeweis, machen sich die Beschuldigten Müller (CSU), Volkert, Herzog in einem Satz die Falschbeschuldigungen der Beklagten zu eigen.

Dies in einer Art Nichtbegründung und mit der schlichten und durch nichts belegten Behauptung, hier wäre noch nicht einmal fahrlässiges Verhalten gegeben:

Beweis:

Anlage 5
Sog. Beschluss Landgericht Würzburg vom 23.11.2017, Az. 61 O 1747/17

5.

Das Oberlandesgericht, die Beschuldigten Münchmeier (CSU), Kröner und Förster (CSU), decken die Rechtsbeugung der befangenen Richter des Landgerichts zugunsten der Beklagten Baumann (CSU) und Schepping, (ehemals Richter des OLG bzw. des LG) und machen den Rechtsstaat insoweit gänzlich zur Farce.

Die Begründung dieses – für Rechtsuchende komplett untauglichen – Instanzengerichts beschränkt sich darauf, kataloghaft und völlig inhaltsleer ohne jeden Sachbezug die „zutreffenden Gründe des angefochtenen Beschlusses“ zu behaupten.

Beweis:

Anlage 6
Sog. Becshluss des OLG Bamberg vom 20.02.2018, Az. 4 W 20/18

Dies ist eine Aufforderung zur Selbstjustiz, eine Provokation und eine verfassungsferne Verhöhnung des Rechtsstaats, wie sie in der Region offenkundig die Regel ist.

6.

Die Beklagten Baumann und Schepping berufen sich zum Zweck der Freiheitsberaubung im Amt auf eine gegen sie ergangene Rüge („floskelhaft“) des Bundesverfassungsgerichts, deren Sinn sie infolge konterkarieren und hämisch zu einer erkennbaren Freiheitsberaubung gegen den Kläger missbrauchen:

Beweis:

Anlage 1
Schriftsatz vom 09.09.2017

Zitat:

Weiter rügt das Verfassungsgericht die Beklagten:
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„4. Der Grundrechtsschutz beeinflusst auch das Verfahrensrecht. Das Verfahren der Haftprüfung und Haftbeschwerde muss so ausgestaltet sein, dass nicht die Gefahr einer Entwertung der materiellen Grundrechtsposition besteht (vgl. hierzu BVerfGE 53, 30 ; 63, 131). Dem ist durch eine verfahrensrechtliche Kompensation (vgl. BVerfGE 17, 108 ; 42, 212 ; 46, 325 ) des mit dem Freiheitsentzug verbundenen Grundrechtseingriffs, insbesondere durch erhöhte Anforderungen an die Begründungstiefe von Haftfortdauerentscheidungen, Rechnung zu tragen (vgl. BVerfGE 103, 21 ). Die mit Haftsachen betrauten Gerichte haben sich bei der zu treffenden Entscheidung über die Fortdauer der Untersuchungshaft mit deren Voraussetzungen eingehend auseinanderzusetzen und diese entsprechend zu begründen. Zu berücksichtigen sind auch die voraussichtliche Gesamtdauer des Verfahrens, die für den Fall einer Verurteilung konkret im Raum stehenden Straferwartung und – unter Berücksichtigung einer etwaigen Aussetzung des Strafrestes zur Bewährung gemäß § 57 StGB – das hypothetische Ende einer möglicherweise zu verhängenden Freiheitsstrafe sowie Verzögerungen des Verfahrens. Die zugehörigen Ausführungen müssen in Inhalt und Umfang eine Überprüfung des Abwägungsergebnisses am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern auch für das die Anordnung treffende Fachgericht im Rahmen einer Eigenkontrolle gewährleisten und in sich schlüssig und nachvollziehbar sein (BVerfGK 7, 421 ; 8, 1 ).

….Das Oberlandesgericht verweist ausschließlich floskelhaft darauf, dass der Beschwerdeführer mit einer erheblichen Gesamtfreiheitsstrafe zu rechnen habe und der zu erwartende Strafrest erheblich sei.“….

….2. Bei der vorzunehmenden Abwägung wird das Oberlandesgericht zu berücksichtigen haben, dass sich nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts das Gewicht des Freiheitsanspruchs des Untersuchungsgefangenen gegenüber dem Strafverfolgungsinteresse des Staates mit zunehmender Dauer der Untersuchungshaft erhöht (vgl. BVerfGE 19, 342 ; 36, 264 ; 53, 152 ). Der Vollzug der Untersuchungshaft von mehr als einem Jahr bis zum Beginn der Hauptverhandlung oder dem Erlass des Urteils wird nur in ganz besonderen Ausnahmefällen zu rechtfertigen sein (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 30. September 1999 – 2 BvR 1775/99 -, NStZ 2000, S. 153; BVerfGK 7, 140 ; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 23. Januar 2008 – 2 BvR 2652/07 -, StV 2008, 198 ).

Beweis:
Urteil des Bundesverfassungsgerichts, vom 11.06.2008, Az. 2 BvR 806/08

7.
Hinzu kommt, dass der Kläger seit Erlass des § 126 StGB im Februar 2005 bis heute bundesweit die einzige Person ist, die über einen Zeitraum von 10 Monaten in sog. Untersuchungshaft gehalten wurde wegen einer (erkennbar nicht vorliegenden) Störung des öffentlichen Friedens.

Desweiteren ist der Kläger die einzige Person, der ein solcher Straftatbestand zur Last zu legen versucht wurde infolge einer internen – und eben nicht öffentlichen – Dienstaufsichtsbeschwerde gegen einen Staatsanwalt.

Ebenfalls einzigartig ist die Tatsache, dass der Beschwerdegegner dieser Dienstaufsichtsbeschwerde, der Beschuldigte Thomas Trapp, LG Würzburg, infolge als Sachbearbeiter der Staatsanwaltschaft die bizarr rechtswidrige und repressive Strafverfolgung inklusive der zu Unrecht erfolgten sog. „Untersuchungshaft“ über insgesamt zehn Monate inszenierte.

Der Kläger wird nicht hinnehmen, dass diese Kriminellen und CSU-Verbrecher im Amt weiter unbehelligt ohne Konsequenzen in der rechtsstaatlichen Justiz tätig sind!

Die kriminelle Energie und die verfassungsferne und vorsätzliche Schädigungsabsicht der Beschuldigten erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen, erst recht jedem Juristen, der auch sich auch nur ansatzweise mit den Fakten dieser Sache befasst.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Ausgrenzung und Sorgerechtsentzug: Justiz und Anwälte tragen offenkundig Mitschuld an Tötung von Mutter und Kleinkind in Hamburg!

Hervorgehoben

Immer wieder: traumatische Ausgrenzung von Vätern durch eine dumme und überforderte Justiz löst immer wieder affektive Eskalationen und Morde aus.

„Hamburg (dpa) – Der tödlichen Messerattacke auf ein einjähriges Mädchen und seine Mutter mitten in der Hamburger Innenstadt ist ein Rechtsstreit vorausgegangen.“…

Dieser Blog dokumentiert, mit welcher Dummheit, Gleichgültigkeit und asozialen Repressionswut selbst gegen mich als unbescholtenen ehemaligen deutschen Polizeibeamten vorgegangen wird, 15 Jahre asozialster Kindesentzug, weil sich eine Volljuristin und Kindsmutter von Kommunikation und Kooperation überfordert und durch den Vater des gemeinsamen Wunschkindes „gestört“ fühlt.

Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg

Unterstützt durch widerwärtige hetzerische „Fachanwälte“ wie diese hier: Dr. Gabriele Hitzlberger, die durch ihre asozialen Anträge und die gezielte Dämonisierung meiner Person als Vater maßgebliche Schuld dafür trägt, dass ich seit 2012 (!) trotz vollstreckbarem Beschluss auf wöchentliche Treffen keinerlei Kontakt mehr zu meiner Tochter habe.

Hetzanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg

Diese widerwärtigen Juristen – Hitzlberger mittlerweile durch den asozialen Hetzer Wolfgang Rotter abgelöst, der weiter Öl ins Feuer gießt – wissen sehr genau was sie tun, wie dieser Leitfaden zeigt. Aber Profit geht über Ethik, auch auf dem Rücken unschuldiger Kinder:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Das Kindeswohl wird seit 15 Jahren mit Ansage missachtet und genüßlich verletzt! Die Täter und Kriminellen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg vertuschen in eigener Sache, weiter unbehelligt im Amt.

Die Polizei Stuttgart weiß seit Jahren Bescheid, geht von struktureller Korruption aus und wird ebenfalls auflaufen gelassen. Man spielt weiter auf Zeit…..

Man kann sich ausmalen, wie mit einem „Ausländer“ umgegangen wird, der dieser anmaßenden und im Kern männer- und väterfeindlichen Justiz in Zeiten von „me-too“-Popanz ausgeliefert ist.

Mütter werden hingegen selbst dann hofiert, wenn sie mit einem vorverurteilten Pädokriminellen zusammenwohnen, wie der Missbrauchsskandal Stauffen zeigt…..

Eine Mutter und ein kleines Mädchen haben nun die Dummheit und Arroganz deutscher Juristen wieder mit dem Leben bezahlt, weil ein Vater ausgetickt ist und in forcierter Ausnahmesituation ein widerliches Verbrechen beging:

„Tödlicher Messerattacke ging Gerichtsverfahren voraus

Hamburg (dpa) – Der tödlichen Messerattacke auf ein einjähriges Mädchen und seine Mutter mitten in der Hamburger Innenstadt ist ein Rechtsstreit vorausgegangen. „Es gibt ein familiengerichtliches Verfahren“, sagte Gerichtssprecher Kai Wantzen am Freitagmorgen der Deutschen Presse-Agentur.

Der 33 Jahre alte Tatverdächtige soll nach übereinstimmenden Berichten der „Bild“-Zeitung und des „Hamburger Abendblatts“ am Mittwoch vor dem Amtsgericht St. Georg das Sorgerecht für das Kind verloren haben.“….

http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/kriminalitaet—hamburg-toedlicher-messerattacke-ging-gerichtsverfahren-voraus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180412-99-867759

Amokfahrt von Münster: Sie sind ein Heuchler, Horst Seehofer – Bundesjustizministerin Katarina Barley um Hilfe ersucht bezüglich Verbrechen der CSU-Justiz gegen Vater

Hervorgehoben

Einen sonnigen Gruss an meine Tochter!

Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an Dich denke!

Nun zurück zu den Kriminellen und Justizverbrechern, die für die Grundrechtsverletzungen und Schädigungen seit 15 Jahren die Schuld tragen…..15 Jahre Kindesentzug, Inhaftierung und Pathologisierung eines unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten durch Gesinnungsjuristen, die glauben über Recht und Gesetz zu stehen.

Es passt, dass sich ausgerechnet Horst Seehofer als Bundesinnenminister infolge der Amokfahrt in Münster, in der wieder einmal Unschuldige die Opfer waren, als betroffener Kümmerer inszeniert und sich heuchlerisch über ein „feiges und brutales Verbrechen” empört. Es ist zweifellos ein feiges und brutales Verbrechen – aber das ist hier nicht der Punkt!

08.04.2018, Nordrhein-Westfalen, Münster: (l-r) Markus Lewe (CDU), Oberbürgermeister von Münster, Herbert Reul (CDU), Innenminister in Nordrhein-Westfalen, Horst Seehofer (M, CSU, Bundesinnenminister, und Armin Laschet (r, CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, stehen vor dem Brunnen an der Gaststätte «Großer Kiepenkerl» in der Altstadt Blumen mit gefalteten Händen nebeneinander. Ein Mann war am 07.04. mit einem Kleintransporter vor dem Restaurant in eine Gruppe von Menschen gerast und hatte zwei von ihnen getötet. Foto: Marius Becker/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Seit 15 Jahren erlebe ich als Vater und ehemaliger Polizeibeamter, wie in Bayern rechtes CSU-Pack, feiste Kriminelle mit Amtsbonus, dümmlich grinsende „Strafverfolgerinnen“ mich als Vater und Mann gezielt schädigen wollen. All das ist Inhalt dieses Blogs.

Die CSU inzwischen kaum mehr als ein Haufen von reaktionären Volksverdummern, die sich als heimatverbundene Retter inszenieren, auf dem Rücken von populistisch geschürten Ängsten und Feindbildern. Das Christliche nur noch bigotte Fassade, um dem so verschuldeten Leid gegen Menschen und selbst dem widerwärtigen Nachtreten gegen Unschuldige wie mich, einen Anstrich von Legitimität zu geben, über den sie selbst lachen müssen!

Es geht hier nicht um Strafverfolgung oder Prävention – die Ausgrenzung, der Missbrauch von Amtsgewalt geschieht aus dem Irrglauben der Täter an Unantastbarkeit, aus Hybris, Charakterdefiziten, persönlichem Ärger, rechter Gesinnung, feministischer Verwirrung……

Die Labilisierung und Provokation von Menschen gehört zum Kalkül einer asozialen CSU-Justiz: zuerst wird ausgegrenzt und dumm-klischeehaft stigmatisiert, danach werden hämisch die aus diesen Belastungen resultierenden Reaktionen, wie banal auch immer, hämisch gegen die Betroffenen und Justizopfer zu Repressionen missbraucht.

Eine Spirale aus Schädigung und Repression, die zahllos Existenzen zerstört.

In diesem Sinne, Herr Seehofer: Sie sind ein widerwärtiger Heuchler, der Gefühle nur dann auspackt, wenn er glaubt, damit in der Öffentlichkeit punkten zu können!

Hinter verschlossenen Türen, in Gerichtskämmerchen wird gerade gegen hilfesuchende Menschen, die Belastungen und Unrecht ausgesetzt sind, gezielt und genüsslich immer weiter nachgetreten, genüsslich zu labilisieren versucht!

Bereits vor vier Jahren habe ich Sie persönlich um Hilfe gebeten – eine Antwort hielten Sie nicht für nötig:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/10/ubergriffige-staatsanwaltschaft-wird-gedeckt-offener-brief-an-seehofer/

Wenn die Geschädigten, so wie ich momentan, sich auf dem Rechtsweg zur Wehr setzen, wird vertuscht, gelogen, geleugnet – die Verbrecher verstecken sich hinter den willfährigen CSU-Institutionen. Rechtsbeugung ein Standardvorgang.

…..die Kernkompetenz der CSU auf allen Ebenen ist die Spaltung, die Stigmatisierung von Menschen, Ausgrenzung und hämische Provokation..

Sie, HORST SEEHOFER, und Ihre CSU-Mischpoke sind die LETZTEN, die den OPFERN VON MÜNSTER ihr Mitgefühl aussprechen dürfen!

Ihre CSU lebt davon, dass Menschen zu Tätern werden, um immer weiter unter dem Etikett „Sicherheit“ das Recht zu beugen, Menschen zu schaden, sie zu labilisieren, sich als Macher zu inszenieren – während sie nur schäbige Profiteure des Leids von Menschen sind!

Dieses Schreiben bezüglich der Verbrechen der CSU-Justiz ging ans Bundesjustizministerium:

Frau
Ministerin Katarina Barley
Bundesministerium der Justiz
und für Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin 29.03.2018

Sehr geehrte Frau Ministerin Barley,

ich teile Ihnen infolge beweisrechtlich meine persönlichen Erfahrungen als Vater und ehemaliger Polizeibeamter mit der bayerischen CSU-Justiz mit, die als Verbrechen im Amt einzustufen sind.

Es geht um 15 Jahre Kindesentfremdung/Umgangsboykott und eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt im Rahmen einer Intrige, da ich als rechtsuchender Vater den Ärger der CSU-Rechtsradikalen der örtlichen Justiz auf mich gezogen habe.

Der widerwärtige und zum Teil rechtsradikale Menschenschlag, der mit CSU-Parteibuch und deutschtümmelnd Führungspositionen einnimmt, ist an sich ein Anachronismus, von dem sich jeder integre und anständige Politiker mindestens genauso distanzieren muss wie von der völkischen AfD.

Mittels eines stigmatisierenden Fehlgutachtens – analog Justizskandal Gustl Mollath – versuchte man mich so, mittels im OLG-Bezirk Bamberg üblicher Pathologisierung dauerhaft sozial zu vernichten. Durch integre und von den CSU-Seilschaften unabhängige Richter erfolgte ein Freispruch, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09 / Scheitern der Pathologisierung mittels regionalem CSU-Fehlgutachter durch Obergutachten des integren und objektiven Münchners Prof. Norbert Nedopil. Für nachgewiesenermaßen zehnmonatige zu Unrecht erfolgte Inhaftierung habe ich auf Betreiben der kriminellen CSU-Juristen dennoch bis heute keine Entschädigung erhalten. Der Vorgang wird intern bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu vertuschen versucht.

Dieses Schreiben werde ich in meinem Blog veröffentlichen, ebenso Ihre Antwort.

Die Vorgänge sind objektiv als Mordmotiv und Trauma zu werten.

Als Vater, dem aktuell im 15. Jahr rechtswidrig – und quasi nebenbei – die verfassungsmäßig geschützte Elternschaft und jeder Kontakt zu seiner Tochter vereitelt wird (auch entgegen vollstreckbarem Umgangsbeschluss, siehe Anlage) wünsche ich den Verantwortlichen der bayerischen Justiz, die diese Schäden mit Vorsatz verschuldeten, tatsächlich den Tod.

Die Schädigungen für meine Tochter sind infolge 15 Jahren Bindungsverlust zum leiblichen Vater kaum zu überschätzen. Dass die Folgen des Kontaktabbruchs fatal sind, wurde bereits 2012 durch das Familiengericht festgestellt (siehe Anlagen). Dennoch hat die Justiz es weiter mit Vorsatz verschuldet, dass ich meine Tochter seit Juni 2012 nicht mehr gesehen habe, die Kindsmutter seit 2012 erneut eine rechtswidrige Bindungsblockade betreibt (siehe Anlage).

Um dieses Vollversagen im Familienrechtsbereich zu vertuschen, werden die Opfer, Väter wie ich, auf Grundlage dieser traumatischen Belastungen und des Kindesentzugs noch zusätzlich und zum Teil ideologisch hämisch kriminalisiert und pathologisiert. Frauen werden als Opfer umworben, Falschbeschuldigungen sind im Denken der örtlichen Behörden überhaupt nicht vorgesehen.

Als (ehemaliger) Polizeibeamter gebe ich mich momentan noch damit zufrieden, wenn diese Vorgänge um den Rechtsradikalen Clemens Lückemann und dessen asoziale CSU-Seilschaften im OLG-Bezirk Bamberg endlich durch objektive und unabhängige Justiz und Strafverfolgung zur Anklage und Aufklärung kommen.

(siehe Anlagen und Blog https://martindeeg.wordpress.com/)

Clemens Lückemann hat sein CSU-Weltbild und sein Amtsverständnis unverhohlen offenbart, Mainpost vom 17.04.2009: er wolle „mit kleinen harten CSU-Kämpfern“ gegen „lasche Linke“ vorgehen.

Ein Untersuchungsausschuss ist längst angezeigt. Die Hybris der CSU, die sich die unabhängige Justiz in Bayern seit Jahrzehnten auf Kosten von Bürgern und Rechtsuchenden zur Beute gemacht hat, ist schlichtweg nur noch asozial.

Eine Dienstaufsicht über Richter und Staatsanwälte in Bayern gibt es faktisch nicht, Verbrechen im Amt werden mit der Floskel der Unabhängigkeit der Justiz entledigt, die Gesetzesbindung interessiert nicht.

Richter und Staatsanwälte in Würzburg entscheiden zugunsten von Kollegen im Nebenbüro, mit denen sie nach Feierabend zum Saufen gehen.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat die Kriminalpolizei Würzburg angewiesen, nicht zu ermitteln.

Auch die Polizei in Stuttgart, wo ich meinen Wohnsitz habe, ist der Ansicht, dass hier ein struktureller Missbrauch des Tatortprinzips erfolgt und bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg eine strukturelle Korruption zu verzeichnen ist.

Mit Rechtsstaatlichkeit und Rechtsstaat hat dies erkennbar nichts mehr zu tun. Hier hebeln Netzwerke, persönliche Abhängigkeiten und Karrieredenken, CSU-Seilschaften und Kumpanei eine rechtsstaatliche Justiz aus.

Dies ist ein struktureller Rechtsmissbrauch, der seitens der Justiz und der verantwortlichen Politiker kleingeredet, bagatellisiert und ignoriert wird.

Lediglich wenn ausgegrenzte Elternteile affektive und aus der Belastung heraus motivierte Tötungsdelikte begehen, entsteht so etwas wie öffentliches Interesse.

Oder eben, wenn sich das Vollversagen der Justiz nicht mehr leugnen lässt, wie vor wenigen Wochen im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in Stauffen, zu welchem Sie noch als Familienministerin Stellung bezogen haben.

Die Forderung nach Fortbildungen für Richter und effiziente Zusammenarbeit von Behörden genügt nicht mehr; es geht hier um strukturelles Versagen bei Kindesentzug und Umgangsboykott, um strukturelle Missachtung des Kindeswohls und psychische Misshandlung von Kindern.

Das ist wie gesagt ein Mordmotiv und ein Trauma für einen Vater wie mich, der ich nun über eineinhalb Jahrzehnte auflaufen gelassen werde.

Die unfassbar dummdreiste strukturelle Ausgrenzung und Missachtung der Verfassungsrechte von Männern und Vätern und deren Kinder durch deutsche Behörden und Gerichte ist endlich zur CHEFSACHE zu machen!

Im Interview für die ZEIT haben Sie, Frau Ministerin Barley, klare Bekenntnisse geäußert, die zu begrüßen sind und an denen Sie sich zukünftig messen lassen müssen:

„Ich sehe es als meine Aufgabe, den Rechtsstaat zu verteidigen…..

….Es darf nicht immer nur nach einem starken Staat gerufen, sondern es muss auch ein starker Rechtsstaat eingefordert werden. Gleichzeitig muss das Recht dem gesellschaftlichen Wandel gerecht werden. Dazu gehören selbstverständlich Themen wie ein modernes Familienrecht und die ganz massiven Auswirkungen der Digitalisierung auf unser Zusammenleben.“

„Gerichte müssen unabhängig sein, sonst erfüllen sie ihre Funktion in einem Rechtsstaat nicht, und das muss man klar ansprechen. Den Rechtsstaat zu verteidigen ist jeden Kampf wert.“

Ich hoffe, dass diese Aussagen endlich auch ernst genommen werden und nun endlich auch Handlungen folgen!

Ich spreche hiermit ganz klar an, dass die Gerichte in Bayern ihrer Funktion in keiner Weise mehr gerecht werden. Diese sind vielfach nur noch ausführende Machtinstrumente für die asoziale CSU-Politik, die den Popanz der „konservativen Revolution“, die die CSU-Marionette Alexander Dobrindt ausgerufen hat, seit langem auf dem Rücken von Rechtsuchenden Praxis werden lassen.

Ich fordere daher hiermit den starken Rechtsstaat ein, den Sie benannten.

Gehen Sie gegen die Machenschaften dieser Provinzjustiz vor, die ich ausführlich exemplarisch beweisrechtlich dargelegt habe und die im Zirkelschluss seit Jahren von den Kriminellen und Verbrechern im Amt quasi in eigener Sache vertuscht und fortgeführt wird.

Ich gehe nicht davon aus, dass ich weiter mit Floskeln und Phrasen bezüglich der Gewaltenteilung (in Bayern kaum noch vorhanden, Rotationsprinzip, Ministerialrat Andreas Zwerger ist heute Vizepräsident des Beschuldigten Lückemann beim OLG, Dienstaufsicht über dessen Staatsanwaltschaft jahrelang verweigert) oder der Unabhängigkeit der Justiz für dumm verkauft werde.

Ich denke, Sie haben verstanden, dass ich als Justizopfer und Elternteil mittlerweile auch ein Widerstandsrecht aus Art. 20 Grundgesetz gegen diese Verbrechen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg und als ehemaliger Polizeibeamter, der einen Amtseid geleistet hat, in Anspruch nehme!

Beweisführend erhalten Sie (neben Hinweis nochmals auf Blog) folgendes, was die Sachverhalte präzise dokumentiert:

Anlage 1:
Aktuelle Klage gegen den Freistaat Bayern (mit Anlagen) wegen Kriminalisierung und strukturellem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes gegen unschuldigen Vater.
Hier veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2018/03/16/klage-gegen-den-freistaat-bayern-rueckgratlose-feiglinge-und-csu-grinser-die-nach-unten-treten-und-nach-oben-buckeln/

Anlage 2:

Aktuelle Klage gegen den Freistaat Bayern an das (örtlich weiter zuständige) Landgericht Würzburg auf Schadensersatz wegen vorsätzlicher Missachtung des Kindeswohls, der Elternrechte und eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, was dazu führte, dass aktuell seit Juni 2012 jeder Kontakt zwischen meiner Tochter und mir als Vater vereitelt und verhindert wird.

Hier veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2018/03/26/praezedenzklage-gegen-die-asoziale-rechtsverweigerung-deutscher-untergerichte-bei-umgangsboykott-kindeswohl-seit-jahrzehnten-ein-spielball-fuer-ueberforderte-provinzjuristen/

Mein Blog ist die Langzeitdokumentation eines asozialen Verfassungsbruchs und normalisierten Verbrechens des Kindesentzugs gegen missliebige Väter und unschuldige Männer, wie es aktuell in Deutschland offenbar immer noch Standard und Regelfall ist.

Wer hier weiter wegschaut, macht sich mitschuldig.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Präzedenzklage gegen die asoziale Rechtsverweigerung deutscher Untergerichte bei Umgangsboykott – Kindeswohl seit Jahrzehnten ein Spielball für überforderte Provinzjuristen….

Hervorgehoben

Diese weitere Klage ging raus. Das Bundesjustizministerium ist über den rechtsfreien Raum informiert….soll keiner behaupten, er wusste von nichts!

Die CSU-Justiz Würzburg/Bamberg blockiert weiter unter struktureller Rechtsbeugung den Rechtsweg, um ihr Vollversagen und die seit 2003 verschuldeten Verbrechen im Amt zu vertuschen…

Weiteres erübrigt sich inzwischen…..ganz Verwirrte faseln immer noch von „Verjährung“.

Wer hier weiter zuschaut, macht sich mitschuldig.

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 21.03.2018

Frau
Ministerin Katarina Barley
Bundesministerium der Justiz

und für Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 4.025.000 Euro gegen den Freistaat Bayern, repräsentiert durch das Amtsgericht Würzburg, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg.

Dieses Schreiben geht zwecks Dokumentation der normalisierten Rechtsbrüche durch deutsche Amtsgerichte in Zusammenhang mit Art. 6 Grundgesetz beweisrechtlich an das Bundesjustizministerium.

Es besteht für Väter in Deutschland auch bei erlassenem und vollstreckbarem Beschluss auf sog. Umgang keine Rechtssicherheit, wie infolge beweisrechtlich belegt.

Begründung

1.
Der Kläger ist leiblicher und rechtlicher Vater eines gemeinsam mit der Mutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, geborenen Wunschkindes, 2003.

Bis zum 09.12.2003 lebten die Eltern in Heiratsabsicht zusammen, was unstreitig ist und lediglich durch das Gericht in Abrede gestellt wird.

Auf Einschaltung der Justiz durch die Kindsmutter unter dem Stigma und der Diffamierung des Klägers mittels dem sog. Gewaltschutzgesetz und sog. Glaubhaftmachung einer Belästigung/Bedrohung wurde durch das unzuständige Zivilgericht Würzburg ein sog. Kontaktverbot gegen den Kläger erlassen.

Anstatt die offenkundige falsche Eidesstattliche Versicherung der Juristin und Frau anhand der vorliegenden Fakten und präzisem Beweisvortrags des Klägers infolge gerichtlich zu klären und auf Verständigung der Eltern hinzuwirken, führte diese einfache sog. Gewaltschutzverfügung (vgl. Prof. Dr. Bock, Johannes-Gutenberg-Univ. Mainz, Gutachten für den Deutschen Bundestag vom 15.06.2001) zur Zerstörung der gesamten Elternrechte, der Existenz und des Lebensglücks des Klägers nun im 15. Jahr.

Der Fall ist gerichtsbekannt, Az. 15. C 3591/03.

Die bayerische CSU-Justiz, hier die Justizbehörden Würzburg, halten bekanntermaßen unkorrigierbar an einmal getroffenen Fehlentscheidungen und Weichenstellungen fest, wie u.a. der Fall Gustl Mollath belegt.

Die Gegenwehr des Klägers gegen das willkürliche Kontaktverbot, das Unrecht und die hieraus gerichtlich verschuldeten Belastungen führten zu einer zunehmend eifernden und dogmatischen Rollenzuweisung, klischeehaften Vorverurteilung und Kriminalisierung des Klägers ohne Vorliegen von Straftaten.

Durch das willkürliche sog. Kontaktverbot des Zivilgerichts Würzburg, zugestellt am 22.12.2003, verlor der Kläger bis Mai 2010 jeden Kontakt zu seinem Kind.

Dies war erkennbar vorauszusehen und vermeidbar.

Das Festhalten an falschen Entscheidungen und die Verteidigung und Vertuschung von Fehlern und Irrtümern durch bayerischer Juristen geschieht insgesamt auf Anweisung des CSU– Justizministeriums und dient der Aufrechterhaltung einer Fassade gegenüber den Bürgern sowie der Verhinderung von Schadensersatzansprüchen.

Das Landesamt für Finanzen, das den Freistaat vertritt, stellt ebenfalls auf Anweisung der CSU-Führung, zunächst alle Ansprüche pauschal in Abrede und behauptet immer, auch wenn dies erkennbar nicht zutrifft, eine Verjährung von Ansprüchen. In mehreren Fällen wird diese Einrede der Verjährung unzutreffend und unter Rechtsbeugung durch Richter des Landgerichts Würzburg, ebenfalls Bedienstete des Freistaats, begründungsfrei zu eigen gemacht.

Die Unredlichkeit und Falschdarstellungen, die die Justizbehörden hier aufwenden, um einen Justizskandal intern unter den Teppich zu kehren, stellen eine Verhöhnung des Rechtsstaats dar. Aktenzeichen sind bei Bedarf mitzuteilen.

Um einen Präzedenzfall zu verhindern, der zu weiteren Schadensersatzklagen und infolge Kosten für den Freistaat führen wird, geht die CSU-Justiz hier nach Erfahrung des Klägers als ehemaligem Polizeibeamten und Betroffenen über Leichen.

Der Kläger ist zudem Opfer der Diskriminierung des 2010 als verfassungswidrig offengelegten § 1626a BGB.
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/bvg10-057.html

Im Vertrauen auf die Heirat mit der Kindsmutter hatte der Kläger auf die Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts verzichtet, nachdem die Kindsmutter bei Erklärung der Vaterschaft bei der Stadt Würzburg Tage vor der Geburt emotional insistierte, sie wolle sich diese Erklärung noch überlegen.

2.
Nach rund sechseinhalb Jahren verfassungswidrigem Kindesentzug und traumatischer Kindesentfremdung erlässt die Richterin am Familiengericht, Brigitte Sommer, einen vollstreckbaren sog. Umgangsbeschluss auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind, um die Bindung herzustellen.

Beweis:
Anlage 1

Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 1403 vom 09.04.2010

Dies führte zu einem fruchtbaren und positiven Bindungsaufbau zwischen dem Kläger und seiner Tochter, die auch das Gericht feststellte und dokumentierte.

In Vorbesprechung einer gemeinsamen Elternberatung wurde die Ausweitung der Bindung und Kontakte sowie das gemeinsame Sorgerecht thematisiert:

Beweis:
Anlage 2

Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 1462/11 vom 20.12.2011

Nachdem die Kindsmutter diese Elternberatung infolge ergebnisorientiert verweigerte (auch ihr zunächst zugestandene Einzelgespräche) und ab Juni 2012 auch die weiteren Treffen und jeden Kontakt zwischen Vater und Tochter zielgerichtet kindeswohlschädigend vereitelte, stellt das Gericht unter anderem weiter fest:

Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert

…“Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater….sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:
Anlage 3

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

An die Adresse der Kindsmutter gerichtet stellt das Gericht dezidiert nach sechs Monaten rechtswidriger Verweigerung der sog. Umgangskontakte nochmals fest:

„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.“

Beweis:
Anlage 3

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

3.
Die Kindsmutter weigerte sich infolge ab 1. Juni 2012 unter Schutzbehauptung, das Kind wolle nicht, dieses zum vereinbarten Treffen zu bringen, was der Kläger erst nach einer Fahrt von Stuttgart nach Würzburg erfuhr.

Seit Juni 2012 hat der Kläger (abgesehen von einem kurzen Treffen auf einem Spielplatz, August 2012) verfassungswidrig, rechtswidrig, schuldhaft und unter schwerster Traumatisierung keinerlei Kontakt mehr zu seinem leiblichen Kind.

Diese vorsätzliche und erkennbar zielgerichte Kindesentfremdung verletzt darüberhinaus – den Kläger als Vater hieraus potenzierend belastend, da er die Schädigung seines Kindes hilflos mitansehen muss – massiv das sog. Wohl des Kindes, wie das Gericht zweifelsfrei feststellte, unter dezidiertem Appell mittels § 1684 BGB an die Kindsmutter nach bereits rund sechs Monaten Kindesentzug:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind (….) geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.

….In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2012 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter – zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.
Der Vater war dann bereit, sich zunächst auf Einzelgespräche einzulassen. Entgegen den Erwartungen und dem Besprochenen hat die Mutter aber auch keine Einzelgespräche geführt.

Nun findet derzeit kein Umgang statt, weil sich die daran beteiligten Personen – Mutter und Umgangsbegleiter – auf den Standpunkt stellen, dass der Wille des Kindes zähle, das den Umgang ablehne.

Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.

Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.

….Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater….sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:
Anlage 3

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

….„Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichts so bald wie möglich wieder aufgenommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könnte.

Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äussern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (das Kind) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.

….Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.

Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

…..Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.“

Beweis:
Anlage 4

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Es ist somit zweifelsfrei beweisrechtlich dargelegt, dass die Kontakte zwischen Vater und Kind nicht nur dem Kindeswohl entsprechen sondern dass darüberhinaus die weitere Entfremdung und Verhinderung des Kontaktes zwischen Vater und Kind schwere, fatale und kaum zu überschätzende negative Folgen haben wird.

4.
Dennoch hat die Richterin Treu, Freistaat Bayern, ab diesem Zeitpunkt nichts unternommen, um dem rechtswidrigen und kindeswohlschädigenden Verhalten der Kindsmutter etwas entgegenzusetzen.

Anträge des Klägers wurden weder beantwortet noch bearbeitet, insbesondere ein Antrag auf Zwangsgeld vom 16.07.2013.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Als Reaktion auf die eklatanten und traumatischen Rechtsbrüche hat der Kläger die Vorgänge beginnend September 2013 reaktiv und unter Anonymisierung des Kindes und (zunächst auch) der Kindsmutter in einem Blog öffentlich gemacht.

Hieraus ist mittlerweile eine vielbeachtete Langzeitdokumentation über die Mechanismen und juristischen Strategien geworden, mit denen Väter trotz bestehender Gesetzeslage und auch konkreter sog. Umgangsbeschlüsse willkürlich rechtswidrig ausgegrenzt und die Kinder durch Kontaktabbruch geschädigt werden.

Durch diesen Blog hat der Kläger Kenntnis von weiteren zahlreichen Fällen erlangt, die belegen, dass es sich hier um einen strukturellen Rechtsbruch handelt, dem vom Bundesministerium der Justiz offenkundig nichts entgegengesetzt wird.

Anstatt den strukturellen Verfassungsbruch durch deutsche Gerichte, wie hier beweisrechtlich dargelegt, zu verhindern und zu beenden, wird in asozialer Weise strukturell jeweils gegen die Väter polemisiert, diese werden jeweils musterhaft zu entwerten, zu kriminalisieren und zu diffamieren versucht.

Zeitablauf und Verschleppungen werden erkennbar missbraucht, um weitere Fakten zu schaffen und hernach in Zirkelschluss den Kindesentzug als unkorrigierbar und die Eltern als hochkonflikthaft darzustellen, um das strukturelle Versagen, wie hier vorliegend, gezielt zu vertuschen.

5.
Mit Datum vom 07.07.2015 hat die Richterin nach über dreijähriger vorsätzlicher Verletzung des Kindeswohls sowie Traumatisierung und Verfassungsbruch gegen den Kläger als Vater den vollstreckbaren Umgangsbeschluss willkürlich aufgehoben.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Laut Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte, Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11, ist bei Verstoß gegen richterliche Anordnungen bei Besuchsregelungen ein Strafgeld von bis zu 25.000 Euro für jeden Fall der Missachtung richterlicher Anordnungen zu verhängen.

https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=EGMR&Datum=15.01.2015&Aktenzeichen=62198%2F11

Der Freistaat Bayern hat hier erkennbar seine eigenen Anordnungen und vollstreckbaren Beschluss unter massiver Verletzung des Kindeswohls vorsätzlich rechtswidrig und schuldhaft missachtet und nichts zu seiner Durchsetzung unternommen.

Die Summe allein der von Juni 2012 bis Juli 2015 willkürlich und schuldhaft verhinderten Kontakte zwischen Vater und Kind gemäß vollstreckbarem Beschluss ergeben somit die oben genannte Schadenssumme von 4.025.000 Euro seitens des Freistaates Bayern.

Die Schadenssumme ist auch im Rahmen einer GENERALPRÄVENTION angezeigt, um diesen bundesweit normalisierten asozialen Verfassungsbruch durch Juristen auf dem Rücken von Kindern und Elternteilen ein für allemal zu beenden!

Der Rechtsbruch der Beklagten wiegt dadurch besonders schwer, als bereits zuvor von 2003 bis 2010 identische Schädigung des Kleinkindes und des Vaters verschuldet wurden.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Der Beklagten war unstreitig bekannt und bewusst, dass die Kindsmutter keinerlei Bindungstoleranz hat.

Der Beklagten war ebenso unstreitig bekannt und bewusst, dass die Kindsmutter Zeitablauf und Kooperationsverweigerung zur Manifestierung der Ausgrenzung und hieraus der Schädigung des Kindeswohls nutzen und missbrauchen wird. Die Beklagte selbst appellierte wie oben beweisrechtlich dargelegt – auch mit Hinweis auf § 1684 BGB – an die Kindsmutter, selbst Juristin.

Seitens der Beklagten ist daher auch diesbezüglich Vorsatz belegt. Die Richter sind auch im Freistaat Bayern dem Gesetz und eigenen Beschlüssen unterworfen.

Die Schädigungen sind insoweit irreversibel, das Ausmaß der Folgen für das Kind des Klägers für diesen mangels jeglicher Kenntnis von Lebenswirklichkeit, Gesundheit, Befindlichkeit nicht einschätzbar, was eine ebenfalls mit Vorsatz begangene Potenzierung der Schädigung des Klägers als Vater bedeutet.

Die Bandbreite dieses asozialen Verfassungsbruch wird durch die Verharmlosung, die Bagatellisierung und Normalisierung seitens der Schuldigen in der Justiz Bayern verschärft, die sich nichtsdestotrotz weiter als Fachkräfte inszenieren.

Der Beklagten ist nachweislich auch bekannt, dass der vorgebliche Wille des Kindes, der hier divers seit 2015 nun als durchschaubare Schutzbehauptung der Beklagten herhalten muss, laut Bundesverfassungsgericht nicht zur alleinigen Entscheidungsgrundlage über das Kindeswohl gemacht werden darf.

Es ist offenkundig, dass die Rechtsbrüche der Beklagten die Ursache und nicht das Ergebnis der Tatsache sind, dass das Kind ein zweites Mal massivst und in schäbigster Art und Weise gegen seinen Vater instrumentalisiert und manipuliert wird.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.