Freiburger Missbrauchsskandal ist ein JUSTIZSKANDAL: Sicherheitsverwahrung für Kinderschänder abgelehnt! Verantwortliche Richterin ist Eva Vosskuhle, Ehefrau des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts…

Hervorgehoben

OLG Karlsruhe:

Kontrolle eines Kinderschänders „kann nicht Sache des Gerichts sein kann“

….“Richterin Voßkuhle: Sie will auch kein Gutachten über die Erziehungsfähigkeit der Mutter“….

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/freiburger-missbrauchsfall-warum-durfte-christian-l-mit-einem-kind-leben-15401994.html


http://www.djt.de/der-verein/vorstand/

Während eine verbrecherische und inkompetente bayerische Justiz mir als unbescholtenem Vater seit 14 Jahren mein Kind entfremdet, den Weg zu Kontakten asozial verbaut, eine Volljuristin mein Kind psychisch missbraucht und instrumentalisiert, schaut die Justiz dabei zu, wie als Kinderschänder bekannte Täter mit ihren Opfern zusammenziehen.

Dieser aktuelle Artikel in der FAZ, heute 17.00 Uhr veröffentlicht, wirft ein ganzes neues Schlaglicht auf diesen Fall:

Die Richterin, die das zu verantworten hat, ist überaus prominent, hier links im Bild:

Der Gatte, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, der sich noch nie für die bundesweiten Kindeswohlverletzungen vor deutschen Gerichten interessierte – oder die Elternrechte leiblicher Väter:

Andreas Voßkuhle Foto: Uli Deck dpa/lsw +++(c) dpa – Bildfunk+++

Warum durfte Christian L. mit einem Kind leben?

Wer trägt die Verantwortung dafür, dass der schon 2010 wegen sexuellen Missbrauchs eines Mädchens verurteilte Christian L. zwischen 2015 und 2017 einen inzwischen neun Jahre alten Jungen im Darknet zum Missbrauch anbieten konnte? Die Gerichte? Das Jugendamt des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg? Oder der Bewährungshelfer? Oder ist das häufig zutage tretende Kompetenzgewirr zwischen Jugendämtern, Gerichten und Strafverfolgungsbehörden hierfür verantwortlich?

Sicher ist: Als Christian L. 29 Jahre ist, missbraucht er ein 13 Jahre altes Mädchen in dem Ort im südbadischen Breisgau, in dem er auch aufwuchs. Dann legt er ein Geständnis ab, zeigt sich kooperationsbereit. Der Nebenklagevertreter beantragt vor dem Freiburger Landgericht für Christian L. Sicherungsverwahrung – das Gericht lehnt dies ab. Die Vorsitzende Richterin will Christian L. eine zweite Chance geben, es handelt sich um Eva Voßkuhle, die Ehefrau des derzeitigen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts.

2014 hat Christian L. seine Haftstrafe von vier Jahren verbüßt, er verlässt die Justizvollzugsanstalt. Der ihm zugeordnete Bewährungshelfer soll dafür sorgen, dass er wegen seiner pädophilen Neigungen keinen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen bekommt. 2015 geht der Tatverdächtige mit einer Frau aus Bad Krozingen eine Partnerschaft ein. Dass er wegen sexuellen Missbrauchs einschlägig vorbestraft ist, kann der Mutter eines damals sechs Jahr alte Jungen nicht verborgen geblieben sein. Ihr ist bekannt, dass das Gericht ein Kontaktverbot ausgesprochen hat.

„Kann nicht Sache des Gerichts sein“

Christian L. missachtet das Verbot mehrfach. Das Jugendamt ordnet die Inobhutnahme des Kindes an. Das Familiengericht in Freiburg sieht 2017 zwar das Kindeswohl gefährdet, es beendet die Inobhutnahme dennoch und macht der Mutter und dem pädophilen Stiefvater Auflagen. Eine gemeinsame Freizeitgestaltung mit Kind wird Christian L. untersagt. Doch diese Auflage wirkt aus heutiger Sicht so weltfremd wie die Hoffnung des Gerichts, dass das Jugendamt auf die Einhaltung der Auflagen achten werde. „Dem Jugendamt war weder vom Familiengericht noch vom Oberlandesgericht eine Kontrolle auferlegt“, sagt ein Sprecher des Landratsamtes, das ergebe sich schon aus Paragraph 166 des Familienverfahrensgesetzes. Das Landratsamt legte gegen die Entscheidung des Familiengerichts, die Inobhutnahme zu beenden, keine Rechtsmittel ein.

….Die Mitarbeiter des Jugendamtes hatten ursprünglich den richtigen Instinkt, denn sie forderten vor dem Familiengericht, die Erziehungsfähigkeit der Mutter zu prüfen. Dass sich eine 47 Jahre alte Frau mit einem Kinderschänder einlässt, sollte skeptisch machen. Im Juni 2017 verurteilt das Amtsgericht Staufen Christian L. zu einer viermonatigen Haftstrafe. Das Urteil wird nicht rechtskräftig, weil der Beschuldigte Berufung einlegt.

Einen Monat später landet der Fall vor dem Familiensenat des Oberlandesgerichts in Karlsruhe, auf dem Tisch von Richterin Voßkuhle: Sie will auch kein Gutachten über die Erziehungsfähigkeit der Mutter, Christian L. soll weiterhin keinen Kontakt zu dem Jungen haben. Wie das kontrolliert werden soll, bleibt offen. „Ziemlich sicher ist, dass es nicht Sache des Gerichts sein kann“, sagt ein Sprecher des Oberlandesgerichts am Dienstag.“….

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/freiburger-missbrauchsfall-warum-durfte-christian-l-mit-einem-kind-leben-15401994.html

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Über 14 Jahre Kindesentzug durch asoziale bayerische Justiz, 2003 bis 2018 – Würzburger Psychologe Wittkowski 2004: „Der Gutachtenauftrag wird dahingehend beantwortet, dass ein Umgang des Kindes mit seinem Vater derzeit nicht dem Kindeswohl entspricht“…..nun versucht die Täterbehörde Würzburg die Zerstörung von Menschenleben konzertiert zu vertuschen!

Hervorgehoben

Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert, seit Oktober 2012 mit Wissen der Justiz mit Kind untergertaucht, um den Kontakt zwischen Vater und Kind dauerhaft zu zerstören:

Auch die Polizei Stuttgart – seit Jahren sachbearbeitend mit dem Justizskandal befasst – ist seit langem der Meinung, dass andere Väter und derart traumatisierte Betroffene schon längst reaktiv nach Schweinfurt gefahren wären, der Juristin Neubert vor der Kanzlei, wo sie offenkundig arbeitet, aufgelauert hätten und es zu einer Gewalteskalation oder einem affektiven Tötungsdelikt gekommen wäre.

Derart kurzsichtige und affektive Gewalt, die die kranken Strukturen und dummen Juristen, die Täterinnen und Täter dahinter – paradox! – nur stärkt, sind regelhaft bundesweit Folge von böswilliger Bindungsblockade und arrogantem Verfassungsbruch gegen Väter und deren Kinder.

Dennoch lässt man die Kindsmutter und deren asoziale Juristen weiter frei agieren, spielt auf Zeit, schaut beim Kindesentzug zu und unternimmt: NICHTS!

Man ist ebenfalls bei der Polizei Stuttgart der Meinung, dass Würzburger und Bamberger Juristen gezielt in diese Richtung provozieren, die Angriffe der Juristen aus dem Umfeld Neuberts genau in diese Richtung zielen: man will einerseits Gewalt provozieren, glaubt aber offenkundig gleichzeitig auf der sicheren Seite zu sein, denn Mord als Reaktion auf die Angriffe und fortlaufende auf Ausgrenzung und Schädigung zielende Schriftsätze, Anträge und persönlichen Attacken würden die Anwälte wie zuletzt insbesondere G. Hitzlberger und W. Rotter kaum als „Sieg“ über den Kläger feiern können…

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Der Blog legt all dies offen. Das widerwärtige destruktive Verhalten von Provinzanwälten wie Rotter, Hitzlberger, Auffermann, die sensible Kindschaftskonflikte gezielt und böswillig eskalieren, Betroffene asozialst beleidigen und entwerten, Öl ins Feuer gießen, selbst Morde regelrecht provozieren, muss endlich auch auf höherer Ebene wahrgenommen werden und Handlung nach sich ziehen.

Die tatsächliche Schädigung des Kindeswohls wird in Kauf genommen und ebenfalls provoziert.

Im September 2017 habe ich als geschädigter Vater diese Klage gegen den sog. Gerichtsgutachter Prof. Dr. Joachim Wittkowski eingereicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/16/klage-auf-schadensersatz-gegen-prof-dr-wittkowski-wuerzburg-der-der-14-jahre-andauernden-ausgrenzung-und-entfremdung-2004-den-boden-bereitete/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/21/wittkowski-2/

Wittkowski hat im Dezember 2004 – bei einem Jahr Kindesentfremdung durch Volljuristin Kerstin Neubert – folgende Empfehlung abgegeben:

„Der Gutachtenauftrag wird dahingehend beantwortet, dass ein Umgang des Kindes mit seinem Vater derzeit nicht dem Kindeswohl entspricht, dass eine Vereitelung des Umgangsrechts des Kindsvaters durch Frau Neubert aufgrund ihrer eigenen psychischen Befindlichkeiten nicht gegeben ist und dass weder Paartherapie noch Mediation, wohl aber eine Einzeltherapie für Herrn Deeg angezeigt ist.“

Dadurch hat er maßgeblich die bis heute verursachten Schädigungen und existentiellen Lebenszerstörungen zu verantworten und an neuralgischer Stelle die Weiche in Richtung irreversibler Zerstörung der Vater-Kind-Bindung gestellt.

Dies hält die Justizbehörde Würzburg, Dr. Armin Haus, nicht ab, auch diesen Täter weiter mit einem Freibrief vor den Konsequenzen und Folgen seines Verhaltens zu schützen, Beschluss vom 28.12.2017.

Klage gegen Prof. Wittkowski, 92 O 1803/17, Beschluss des LG Würzburg, Dr. Haus, Vertuschung vosätzlichen Zerstörung der Vaterschaft!

Diese Erwiderung ging dem Gericht zu, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht, mit weiteren Details.

Die Täter werden sich nicht auf Unwissen berufen können, wie sie dies üblicherweise tun.

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03.01.2018

Az.: 92 O 1803/17

Gegen den sog. Beschluss vom 28.12.2017 wird hiermit fristgerechte Beschwerde eingereicht.

Da die Zusammenhänge durch die Justizbehörden Würzburg gezielt ignoriert werden, geht der Kläger infolge auch auf weitere Zusammenhänge der Justizverbrechen ein. Die kriminelle Energie und die konzertierte Verweigerung rechtsstaatlicher Prinzipien seit 14 Jahren ist insoweit nicht Dr. Haus zur Last zu legen, dieser setzt nur den weiteren Schritt.

Desweiteren wird gegen Dr. Haus, wie bereits in anderen Verfahren auch, die Befangenheit zugunsten des Beklagten geltend gemacht, Verdacht der strukturellen Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers erhärtet sich weiter.

Die Gerichte Würzburg/Bamberg hier beweisen mit jedem weiteren Schriftsatz, dass sie den Bezug zur Realität verloren haben:
Man glaubt offenbar lebensfremd weiter, die seit 14 Jahren andauernde Zerstörung der Vaterschaft, die Kriminalisierung, Pathologisierung und hieraus zehnmonatige Freiheitsberaubung gegen einen unschuldigen Polizeibeamten und Vater und die irreversible Schädigung seiner Tochter hieraus durch strukturelles Abblocken und Auflaufenlassen auf dem Rechtsweg und strukturelle Rechtsbeugungen zugunsten der Täter beenden zu können.

Wenn weitere Geltendmachungen auf dem Rechtsweg in diesem offenkundig rechtsfreien Raum nach Dafürhalten des Klägers als Justizopfer keinen Sinn mehr ergeben, wird der Kläger zu anderen Mitteln greifen und so einen Untersuchungsausschuss erzwingen, um diesen rechtsfreien Raum in Franken ein für allemal einer breiten Öffentlichkeit offenzulegen und die Verbrecher im Amt aus dem Verkehr zu ziehen!

Daran ändern weder sog. „Gefährderansprachen“ instrumentalisierter Würzburger Polizeibeamter etwas, noch die weiter fortlaufenden Diffamierungen und Entwertungsversuche der Täter über Mittäter und Netzwerke der Justiz.

Der Machtmissbrauch bei der Justiz in der Region Würzburg ist eine Schande und Verhöhnung des Rechtsstaats und jedes integren und ehrlichen Bürgers, erst recht eines ehemaligen Polizeibeamten.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht.

Begründung:

1.
Wie infolge aus der folgenden Beschwerdebegründung zu ersehen, missachtet Dr. Haus willkürlich zugunsten des Beklagten rechtliche und insbesondere verfassungsrechtliche Grundsätze, um die Offenlegung eines Justizskandals und die objektive rechtliche Aufklärung der seit 2003 andauernden mutwilligen, später vorsätzlichen – und auf „Grundlage“ des sog. Gutachtens des Beklagten erfolgende – Zerstörung der Vaterschaft des Klägers zu verhindern, setzt sich willkürlich über die Fakten und Beweislage hinweg.

Die Zerstörung der Bindung des Klägers zu seinem Kind seit anhaltend Dezember 2003 nach Einschaltung der Justizbehörden Würzburg ist ein Fakt und eine Tatsache.

Ein ebensolcher Fakt ist die Traumatisierung des über 14 Jahre von seinem leiblichen Wunschkind gewaltsam ausgegrenzten Vaters.

Die Befangenheit und der Verdacht der Rechtsbeugung ergeben sich weiter aus der Tatsache, dass kein richterlicher Hinweis gemäß § 139 ZPO erteilt wurde, dass das Gericht Wert darauf legt, dass das gesamte Gutachten des Beklagten vorgelegt wird.

Soweit dem Kläger das Gutachten aktuell vorliegt, ist es beigefügt, Anlage 1.

Dieses ist unter Az. 002 F 5/04 beim Familiengericht Würzburg einzusehen, das sich im selben Gebäude wie das Büro des Dr. Haus befindet.

Entscheidend ist, jedenfalls für den Kläger, die abwegige und vorsätzlich erstattete Empfehlung zur Zerstörung der Vater-Kind-Bindung im Alter des Kindes von einem Jahr durch den Beklagten, Zitat:

„Der Gutachtenauftrag wird dahingehend beantwortet, dass ein Umgang des Kindes mit seinem Vater derzeit nicht dem Kindeswohl entspricht, dass eine Vereitelung des Umgangsrechts des Kindsvaters durch Frau Neubert aufgrund ihrer eigenen psychischen Befindlichkeiten nicht gegeben ist und dass weder Paartherapie noch Mediation, wohl aber eine Einzeltherapie für Herrn Deeg angezeigt ist.“

Beweis:
Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Zeugnis:
Richterin am OLG Bamberg, Antje Treu, zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau Neubert vereitelt infolge bis heute das sog. Umgangsrecht, durchweg aufgrund eigener psychischer Befindlichkeiten, wie mittlerweile durch Aktenlage und Zeugen und durch nicht zu leugnende Fakten belegt ist.

Der Beklagte hat hierbei durch sein Gefälligkeitsgutachten/vorsätzliches Fehlgutachten zu Lasten des Klägers den Weg bereitet, indem er die psychischen Auffälligkeiten, Motive, Dominanz und aggressive Konfliktursache durch die Kindsmutter vorsätzlich Fakten leugnend in Abrede stellt.

Beweis:
Anlage 1

Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Die Mediation, deren Notwendigkeit und Sinn der Beklagte hier lebensfremd in Abrede stellt, ist wie bereits in Klageschrift dargelegt, vom Gericht selbst mit Datum vom 20.12.2011 bei der Zeugin Schmelter veranlasst worden.

Zeugnis:
Richterin am OLG Bamberg, Antje Treu, zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Dem Beklagten ist bewusst, dass diese vorsätzlich erstattete Empfehlung auf Zerstörung der Bindung die prägende Triangulierungsphase des Kindes betrifft, die irreversibel fehlende lebenslange Bindungsvoraussetzungen schafft. Das Motiv des Beklagten ist u.a. Hybris.

Es geht dem Richter Dr. Haus insgesamt um Vertuschung massiver Verfehlungen und Rechtsbrüche und den Schutz von Verbrechern im Amt bei den Justizbehörden Würzburg sowie deren Zuträger, von denen der Beklagte lediglich einer ist, jedoch maßgeblich die infolge jahrelange Konflikteskalation und Traumatisierung des Klägers durch Zerstörung der Vater-Kind-Bindung zu verantworten hat.

Es ist darüberhinaus jedem Nichtjuristen und normal denkenden Menschen bewusst und objektiv nachvollziehbar, dass es sich hier um eine Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit und der Freiheit des Klägers handelt.

2.
Bei Vorsatz, welcher hier zweifelsfrei vorliegt, da die Empfehlung des Beklagten erkennbar in vollem Wissen um die Folgen für Vater und Kind erstattet wurde, besteht gemäß § 197 BGB die dreißigjährige Verjährungsfrist.

Dass Dr. Haus hier nachweislich sog. Beschluss vom 28.12.2107 eine dreijährige Verjährungsfrist für eine seit 14 Jahren anhaltende Zerstörung der Vaterschaft und hieraus Traumatisierung des Klägers auf Grundlage dieses sog. Gutachtens des Beklagten fabuliert, zeigt, dass Dr. Haus hier entweder den Bezug zur Realität verloren hat oder unter Befangenheit eine bewusste Rechtsbeugung zugunsten des Beklagten betreibt.

3.
Im sog. Beschluss vom 28.12.2017 schreibt der Richter Dr. Haus, offenkundig unter Rechtsbeugung zugunsten des Beklagten:

„Den von dem Antragsteller vorgelegten Seiten des Gutachtens kann nicht entnommen werden, dass der Antragsgegner ein unrichtiges Gutachten erstattet hätte.“

Diese Darstellung lässt am Verstand des Richters zweifeln, so man nicht von bewusster und gezielter Rechtsbeugung ausgehen möchte. Dem Richter sind die Zusammenhänge bekannt.

Der Gutachter inszeniert sich unter Ausnutzung einer Vertrauensposition – die ihm der Kläger in eklatanter und existentieller Notsituation einräumte, in seinem schriftlichen sog. Gutachten als „Beschützer“ einer aggressiven und dominanten Volljuristin, die zu diesem Zeitpunkt seit nahezu einem Jahr ihre alleinige Verfügungsgewalt über das gemeinsame Kind dazu missbraucht, jeglichen Kontakt zum Vater zu verhindern.

Die Kommunikation des Klägers mit Kindsmutter und hieraus der Kontakt zum Kind wurde unter Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes unter Strafgehalt gestellt, wie es Prof. Dr. Michael Bock in seinem 2001 erstellten Gutachten für den Bundestag prognostiziert hatte.

In dümmster Art und Weise wurde der Kläger durch den Justizverbrecher Thomas Schepping (Strafanzeige und Klage beim Landgericht Würzburg anhängig, u.a. Az. 61 O 1747/17 ) im Sinne der Kindsmutter unter völliger Gleichgültigkeit gegenüber der Wirkungen auf das gemeinsame Kind in ausgegrenzt, hierdurch stigmatisierend ohne jeden Realitätsgehalt musterhaft als „männlicher Gewalttäter“ vorverurteilt und der folgenden Kriminalisierung bis heute der Weg bereitet. Dies war die erste Rechtsbeugung zugunsten der Juristin und Frau Neubert in einer bis heute sich fortsetzenden endlosen Reihe von Rechtsbeugungen.

Neubert äußerte auch gegenüber dem Gutachter, was deren Zielsetzung, den Vater-Kind-Kontakt aus eigenen diffusen Motiven heraus vereiteln zu wollen, jedem vernünftig denkenden Menschen offenbart, Seite 17/18:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich ins‘s Bild. Sie wolle sie aber verlängern lassen.“

Auf die anhängige Klage beim Landgericht Würzburg zu Az.: 72 O 1694/17 wird diesbezüglich vollinhaltich und beweisrechtlich verwiesen.
Der Richter Dr. Haus ist auch in dieser Sache befasst.
Diese belegt, dass weder die Dämonisierung und Kriminalisierung des Klägers noch der musterhafte bizarre Opfermythos zugunsten der Volljuristin zu irgendeinem Zeitpunkt mit der Realität zu tun hatte.

Eine dominante, aggressive Volljuristin missbraucht das Rechtssystem und eine im Kern charakterlich verrottete inkompetente Justiz dazu, einen unschuldigen Partner zu entsorgen und zu diffamieren, um eine asozial erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen und unter Heiratsabsicht geborenenen Wunschkindes, siehe Az.: 72 O 1694/17, vor ihrem Umfeld gesichtswahrend darzustellen.

Neben finanziellen Belangen (siehe sog. Gutachten, Seite 18) – der Kläger hatte auch im Zusammenhang mit der von der Kindsmutter vorgegaukelten Zukunftsperspektive mit zwei Kindern der Erpressung von Vorgesetzten zur Kündigung der Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei Baden-Württemberg nachgegeben, was am 20.11.2017 dem Petitionsausschuss vorgetragen wurde – ist das Motiv der Kindsmutter vor allem in einer persönlichen diffusen Zwangshaltung und Orientierungslosigkeit zu sehen, einer Sucht nach Anerkennung und Wertschätzung, die beim geringsten subjektiven Ausbleiben zur projektiven völligen Entwertung des Partners führt.

Beweis:
Anlage 1

Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Handlungsleitend in Beziehungen ist für die Kindsmutter ein borderlinehaftes Wechsel-Spiel aus idealisierter Familie mit Suggerieren von Harmonie, Geborgenheit und dem Schüren von Verlustängsten beim Partner durch komplette Entwertung, zeitlich willkürlich und zum Teil innerhalb kürzester Zeit, anlasslos.

Alle Befürchtungen, dass die Kindsmutter das gemeinsame Kind als Besitz und zur Rache für die gescheiterte Beziehung (was sie durchweg und komplett dem jeweiligen Partner zur Last legt) das Kind missbrauchen und instrumentalisieren wird, die der Kläger beginnend mit erstem Schriftsatz vom 27.12.2003 an das Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 5/04 geäußert hat, und um Hilfe ersucht hat, haben sich auf das Deutlichste und Drastischste bewahrheitet und betätigt.

Die Schädigungen, die der Kläger seit 2003 zu verhindern suchte und voraussah, sind nicht nur eingetreten sondern wurden durch die bodenlose Gleichgültigkeit, Dummheit und das in Teilen verbrecherische Agieren von Tätern im Amt bei den Justizbehörden bei weitem übertroffen.

4.
Die Dummheit, Gleichgültigkeit und Arroganz der Justizbehörden Würzburg hierbei bis zum heutigen Tag, die erst Schäden verschulden, dann die Opfer zum Täter machen wollen und im dritten Schritt alles leugnen und vertuschen, ist insoweit Offenbarungseid des Rechtsstaates, den es offenzulegen gilt.

All seine Befürchtungen und diese Verhaltensmuster der Kindsmutter sowie deren Wesensänderung nach Geburt (postnatale Depression) hat der Kläger dem Beklagten als sog. Gutachter gegenüber offen dargelegt, ebenso die massive Notlage, die sich aus dem asozialen und lebenszerstörenden Verhalten der Kindsmutter für ihn als Vater ergibt.

Der Kläger hat dem Gutachter offen dargelegt, dass die Vaterrolle und die Wahrnehmung derselben ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft für den Kläger das einzig Wesentliche und zukunftsbestimmend ist.

Die asoziale Charakterlosigkeit, die der Beklagte infolge zum Ausdruck bringt und die bis heute zerstörerisch die Weichen stellte, ist mit der hier genannten läppischen Schadenssumme kaum zu sühnen – diese Klage ist insoweit als letzte Chance für den Beklagten zu betrachten, reinen Tisch zu machen und das massive Fehlverhalten einzugestehen.

Der Beklagte missbrauchte das (naive) Vertrauen in den Rechtsstaat und in die Objektivität des sog. Gutachters sowie die Freundlichkeit des Klägers bei den Gesprächen (vgl. Seite 39, sog. Gutachten) als Freibrief zugunsten der Kindsmutter, zur parteiischen Diffamierung, Entwertung und Maladisierung des Klägers im Sinne der Kindsmutter und deren Vater, dem Zeugen Neubert, wie sich aus dessen Darstellungen zweifelsfrei ergibt.

Beweis:
Anlage 1

Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Familiengericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Gründe für eine Empfehlung der Versagens der verfassungsgemäßen Elternrechte des Vaters und der Rechte des Kindes auf beide Eltern ergibt sich aus dem gesamten Geschwurbel nicht im Ansatz! Bereits die Empfehlung des Beklagten – ausgestattet mit Machtposition und an neuralgischer Stelle – stellt unter anderem bereits einen Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und das Grundgesetz dar.

Es geht hier – wie dem Richter bekannt ist – um die Rechte des Kindes und die Elternrechte und Pflichten des Klägers, die wie folgt Verfassungsrang haben – wesentliches hervorgehoben:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 6
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

Der zur Tatzeit und zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes gültige § 1626a BGB, der dem Kläger willkürlich aufgrund seines Familienstandes und Geschlechts sowie seiner Tochter aufgrund der Tatsache, dass diese nichtehelich geboren wurde, das Sorgerecht des Vaters und hieraus das Kindeswohl komplett in die Willkür der Kindsmutter legt, ist als verfassungswidrige Diskriminierung und Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention abgeschafft, Urteil vom 03.12.2009, Beschwerde 22028/04.
https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=22028/04

Da der Beklagte sich in seinem sog. Gutachten nicht auf das fehlende Sorgerecht beruft, ist insoweit nicht nachzuweisen, dass er bei Fehlen dieser rechtlichen und folgenschweren Diskriminierung zu Lasten von Vater und Kind und gemeinsamer Sorge der Eltern hier eine andere Empfehlung abgegeben hätte, die nicht zur Zerstörung der Vater-Kind-Bindung geführt hätte.

Die Diskriminierung wird offenkundig diesbezüglich auch vom Beklagten kritiklos als gegeben und selbstverständlich angesehen, ohne dass die Diskriminierung auch nur ansatzweise als Konfliktursache und Konflikteskalationsmotiv in Betracht gezogen wird, wie es jeder vernünftig denkende Mensch tun würde.

Der Charakter des Beklagten lässt insoweit eher schließen, dass er bei bestehender Sorge auf Entzug des Sorgerechts zu Lasten des Klägers abgehoben hätte, da dies vermutlich in der verdrehten Welt des Beklagten zur Entlastung der Kindsmutter beigetragen hätte.

Es sind dem Kläger mehrere Fälle persönlich bekannt, wo auf Ausgrenzung auch der Sorgerechtsentzug folgte. Die Folgen sind stets gleich: kompletter Verlust der Bindung, Manifestation der Schäden und/oder Gewalteskalation.

Diese bereits 2009 höchtsrichterlich festgestellte Diskriminierung hat nichtsdestotrotz für die Diskriminierungsopfer wie den Kläger und seine Tochter bis heute weiter schädigend Bestand, das Sorgerecht für sein Kind wird dem Kläger bis heute weiter verweigert.

Die Elternberatung, die das Familiengericht mit Datum vom 20.12.2011 bei der Zeugin Schmelter veranlasste und die auch zum Zwecke des zu erreichende gemeinsamen Sorgerechts erfolgen sollte, wurde infolge durch die Volljuristin und Kindsmutter verweigert, vorgeblich da sie zuerst eine „Therapie“ machen müsse, bevor sie an einer Elternberatung teilnehmen könne.
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Zeugnis:
Richterin am OLG Bamberg, Antje Treu, zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter, gerichtsnahe Beratungsstelle, Juliuspromenade 8,. 97070 Würzburg

Ein sog. Ausschluss der Elternrechte gegen den Willen eines Elternteils und dessen Elternrechte von Verfassungsrang betreffend, kommt daher allenfalls bei (pädophilen) Sexualstraftätern oder bei Gewalt gegen das Kind in Betracht.

Dieses liegt hier erkennbar nicht vor. Der Kläger ist unbescholtener langjähriger Polizeibeamter und Vater, Opfer von bayerischen Justizverbrechern und einer skrupellosen Kindsmutter. Trotz massivster Vernichtungsversuche und größter Anstrengungen der Justizverbrecher der Staatsanwaltschaft etc., die den Kläger 2009 medial als „irren Amokläufer“ darstellten, kam man in 14 Jahren nicht über aufgebauschte Bagatelldelikte hinaus, Beleidigung, versuchte Nötigung. Die Vielzahl der zur Last zu legen versuchten Straftaten, die die Justizverbrecher konstruierten, um dem Kläger zu schaden, übersteigen hierbei noch die Zahl der mit immensem Aufwand verfolgten Bagatelldelikte.

Wie dargelegt, empfiehlt der Beklagte einzig auf Grundlage der vorgeblichen Belastung für die Volljuristin und Kindsmutter aufgrund des Konfliktes an sich eine Zerstörung der Vater-Kind-Bindung.

Die bodenlose Dummheit, die dem Gedanken zugrundeliegt, einen Konflikt dadurch entschärfen oder gar beenden zu wollen indem man eine Konfliktpartei immer weiter schädigt und traumatisiert, ist insoweit für vernünftig denkende Menschen kaum zu begreifen – wird nichtsdestrotz weiter durch überforderte und persönlich angefasste Provinzrichter praktiziert.

Tötungsdelikte und Gewalteskalationen durch traumatisierte Geschädigte sind regelhaft die Folge, allen Fällen gemein ist die weitere Zerstörung der Vater-Kind-Bindung durch die Ermutigung und Beförderung der Bindungsblockade und des Missbrauchs der Verfügungsgewalt durch die Kindsmütter.

Da dies alles mit Dummheit und Hybris alleine nicht mehr zu erklären ist, ist hier von Vorsatz auszugehen. Man glaubt offenbar, dass Grundrechte von Vätern weiter der Willkür überforderter Amtsrichter und lokaler Gefälligkeitsgutachter unterliegen.

Der Mangel eines Grundes für die Empfehlung des Beklagten hier und hieraus die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung ergibt sich aus dem sog. Gutachten des Beklagten, sowohl aus dem beigefügten Auszug als auch aus dem kompletten Gutachten, das dem Familiengericht vorliegt und dort beizuziehen ist.

Auskunft zum Inhalt des Gesamtgutachtens kann darüber hinaus die Zeugin Treu geben, die das Gutachten in Auftrag gab, die Empfehlung verworfen hat und erst nach Instrumentalisierung des im April 2005 eingesetzten Verfahrenspflegers durch den Großvater Willy Neubert in der in Klageschrift vom 16.09.2017 genannten Form im August 2005 dann willkürlich und aus Überforderung auf das sog. Gutachten Wittkowski zurückgriff, ohne dass sich an den Fakten etwas geändert hat.

Zeugnis:
Richterin am OLG Bamberg, Antje Treu, zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Dieser willkürliche Wechsel von wöchentlichen Treffen zwischen Vater und Kind zu zweijährigem rechtswidrigen Umgangsausschluss gegen den Kläger als Vater auf Grundlage des asozialen, rechtswidrigen und böswilligen Verhaltens des sog. Verfahrenspflegers Rainer Moser ist Inhalt der Klage beim Landgericht Würzburg unter Az. 17 C 960/17.

Es wird hiermit beantragt, die Akte 17 C 960/17 zu diesem Verfahren hinzuzuziehen, auf die vollinhaltlich beweisrechtlich verwiesen wird.

Beweis:

Klage beim Landgericht Würzburg, Az. 17 C 960/17

5.
Der Richter schreibt, was sowohl seine Befangenheit als auch den Verdacht der Rechtsbeugung bestätigt, wie folgt, sog. Beschluss vom 28.12.2017:

„Dass Herr Willy Neubert den Antragsgegner im Rahmen seiner Gutachtenerstattung mehrfach kontaktiert hat, ist eine von dem Antragsteller ins Blaue hinein aufgestellte Behauptung, die auch nicht weiter substantiiert wird. Der Antragsteller trägt insbesondere nicht vor, wann konkret diese Kontaktaufnahmen gewesen sein sollen. In einem Hauptsachverfahren würde ein Gericht mangels hinreichender Präzisierung den vom Antragsteller angebotenen Beweis, Willy Neubert als Zeugen zu vernehmen, nicht nachkommen.“

Dies ist seinerseits eine Unverschämtheit und bloße Behauptung (Projektion) des Richters „ins Blaue hinein“.

Die Richter sollten sich auch mit dem Gedanken vertraut machen, dass nicht alles, was der Kläger weiß, Einzug in die Aktenlage erhält!

Richtig ist folgendes:

Der Kläger hat in Klageschrift vom 16.09.2017 wie folgt dargelegt:

„Der Beklagte verschwieg hierbei die Tatsache, dass er von dem Zeugen Willy Neubert bereits vor Erstattung des Gutachtens unmittelbar nach Bekanntwerden des Gutachtenauftrages wiederholt kontaktiert wurde und der Zeuge hierbei auf den Sachverständigen in dem auch in Schreiben an den Direktor des Amtsgerichts offengelegten Duktus auf den Sachverständigen einwirkte.“

Somit ist für jeden vernünftig denkenden Menschen unschwer nachvollziehbar, dass diese Kontakte ab Anfang Oktober 2004 stattfanden. Mit einer konkreten Uhrzeit kann der Kläger insoweit nicht dienen, dies wäre über den Beklagten zu erfragen, der Buch darüber führte.

Es kommt hier erkennbar nicht darauf an, wann „präzise“ die Einflussnahme stattfand sondern auf die Tatsache, dass diese stattfand, dass diese unter der genannten Intention – Faktenschaffung, Vorverurteilung, böswillige Diffamierung und Entsorgung eines Vaters – stattfand und insbesondere, dass der Beklagte diese gegenüber dem Gericht verschwiegen hat.

Selbstverständlich ist der Zeuge vorzuladen, um diese substantiierte Behauptung beweisrechtlich zu bestätigen. Sollte dieser die Beeinflussung leugnen, wird auf Vereidigung beantragt.

Desweiteren wird hiermit Kerstin Neubert als Zeugin benannt, die die Darstellung des Klägers bestätigen kann.

Die Zeugin Neubert weiß, dass ihr Vater den Gerichtsgutachter Wittkowski mehrfach kontaktiert hat und auf diesen einzuwirken versucht hat.

Frau Neubert hat ihm diesbezüglich abgeraten, wovon sich der Zeuge Neubert jedoch nicht beeinflussen ließ, da es sein Ziel war, dauerhaft und manifest die Ausgrenzung des Klägers als Vater des Kindes zu erreichen.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, Wohnort nicht bekannt, da zum Zweck des Umgangsboykotts und der Ausgrenzung des Kindsvaters seit 10/2017 untergetaucht.

Die Rolle des Willy Neubert ist dem Gericht bekannt und bewusst. Der Kläger hat bereits 2004 das Familiengericht über die Motive und den Charakter des Zeugen Neubert in Kenntnis gesetzt. All dies hat sich bewahrheitet und bestätigt.

Die Justizbehörden haben nichts gegen den psychischen Missbrauch des Kindes des Klägers durch den Zeugen Neubert unternommen, nicht das geringste. Erst 2013 äußerte die Zeugin Treu in Verhandlung, dass es wohl besser sei, den Großvater des Kindes künftig außen vor zu lassen, was die tragende Rolle bei den sog. Umgangskontakten angeht.

Zeugnis:
Richterin am OLG Bamberg, Antje Treu, zu laden über Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Der Zeuge Neubert ist auch schuldhaft verantwortlich für den Abbruch des Kontaktes der Großeltern väterlicherseits ab 2007.

6.
Der Beklagte hat zweifelsfrei und vorsätzlich die Empfehlung getätigt, die Vater-Kind-Bindung zu zerstören, den Kläger als Vater durch sog. Umgangsausschluss weiter auszugrenzen.

Der Beklagte hat durch Erstattung seines sog. Gutachtens erkennbar den Suizid des Klägers in Kauf genommen, wenn nicht gewollt. Ebenso hat er eine aufgrund fortgesetzter Traumatisierung erfolgende affektive Gewalteskalation in Kauf genommen, wenn der Kläger sein Gutachten erhält, was am 31.12.2004 der Fall war.

Dass der Beklagte diese – bei derarten Konflikten regelhaft erfolgenden Reaktionen – in Kauf nahm, ergibt sich insbesondere aus der diskreditierenden und entwertenden Darstellung, die der Beklagte in seinem Gutachten über den Kläger tätigt, insoweit der Beklagte diese selbst ernsthaft erstattete.

Dem Beklagten war bewusst und bekannt, dass er die Notlage des Klägers potenzieren wird, dass er die Konflikteskalation manifestieren und potenzieren wird und dass ein Nachkommen der Empfehlung auf weitere Ausgrenzung zur dauerhaften Zerstörung der Vater-Kind-Bindung führen wird, wie sie auch eingetreten ist – beginnend mit der irreversiblen Bindungszerstörung in der Triangulierungsphase.

Dem Beklagten war auch bewusst und bekannt, dass dem Kläger als Vater dies bewusst ist, da dies Thema der Gespräche im Rahmen des sog. Gutachtens war.

Der Kläger hat nach Erhalt des sog. Gutachtens am 31.12.2004 von ca. 20.00 Uhr bis ca. 05.00 Uhr morgens am 01.01.2005 einen Widerspruch/Stellungnahme erstellt, die dem Familiengericht unmittelbar zuging, Az. 002 F 5/04.

Dem Beklagten war bewusst und durch drei persönliche Gespräche mit dem Kläger zweifelsfrei bekannt, dass der Kläger aufgrund der zu diesem Zeitpunkt fast ein Jahr erzwungenen Kontaktlosigkeit zu seinem Wunschkind und der irreversiblen Zerstörung der Teilhabe am ersten Lebensjahr seines Kindes in schwerster Form gelitten hat.

Dem Beklagten war auch bewusst und bekannt, dass es außer der anachronistischen Mütterfixierung keinerlei Ansatzpunkt für eine Ausgrenzung des Vaters für das Kind gab.

Dennoch machte sich der Beklagte aufgrund von Hybris, Dummheit und Parteinahme für die Kindsmutter zum Erfüllungsgehilfen für die weitere Schädigung des Klägers und seines Kindes.

Prof. Dr. Joachim Wittkowski trägt maßgeblich Schuld und Verantwortung für 14 Jahre Zerstörung der Schädigung des Klägers und Schädigung des Kindes.

Wenn die Justiz Würzburg eine rechtsstaatlich Aufklärung weiter verhindert und die Täter und Schuldigen dieses Justizskandals schützt, wird sich auch der Aufwand, den die Juristen hier weiter zu tätigen haben werden, potenzieren!

Der gesamte Justizskandal ist auf dem Blog des Klägers beweisrechtlich öffentlich zugänglich.

7.
Die Kindsmutter und ihre verbrecherischen Erfüllungsgehilfen beziehen sich nachweislich Aktenlage bis heute zwecks weiterer Dämonisierung und Ausgrenzung des Klägers als Vater – unter Schädigung des Kindes – auf das kausale sog. Gutachten des Täters und Beklagten Wittkowski.

So unter anderem in dem auf erneute Zerstörung der von Mai 2010 bis Mai 2012 erlangten Bindung zwischen Vater und Kind ausgerichteten diffamierenden und beleidigenden Schreiben der Beklagten Hitzlberger, Befangenheitsantrag gegen die Zeugin Treu zwecks weiterer Ausgrenzung, vom 08.01.2013, Seite 3:

„Es bestehen daher ganz erhebliche Zweifel, ob das Umgangsrecht überhaupt im Kindeswohl liegt. In diesem Zusammenhang sei erlaubt darauf hinzuweisen, dass in einem früheren Verfahren ein psychologisches Gutachten von Herrn Prof. Dr. Wittkowski eingeholt wurde, welches mit dem Ergebnis endete:
„Der Gutachtenauftrag wird dahingehend beantwortet, dass ein Umgang des Kindes mit seinem Vater derzeit nicht dem Kindeswohl entspricht, dass eine Vereitelung des Umgangsrechts des Kindsvaters durch Frau Neubert aufgrund ihrer eigenen psychischen Befindlichkeiten nicht gegeben ist und dass weder Paartherapie noch Mediation, wohl aber eine Einzeltherapie für Herrn Deeg angezeigt ist.“

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Beweis:
Anlage 2:

Schreiben der Beklagten Hitzlberger, Az. 2 F 957/12, 08.01.2013

Auf die Klage zu Az. 73 O 1368/17 gegen Hitzlberger ist bereits in Klageschrift vom 16.09.2017 in dieser Sache hingewiesen. Es wird beantragt, diese Klage beizuziehen, da dies geeignet ist, den Gesamtzusammenhang weiter zu erhellen und die Konsequenzen für die konzertierte Rechtsverweigerung auch begriffsstutzigen bayerischen Richtern zu erleuchten.

Dieses Schreiben der Täterin Hitzlberger enthält mehrere strafrechtlich relevante Verleumdungen und zielgerichtete, vorsätzlich unwahre Darstellungen der Hitzlberger, die bei der Polizeibehörde Stuttgart angezeigt wurden. Strafanzeige wurde nach Abgabe an die Staatsanwaltschaft Würzburg strafvereitelnd dort verschwinden gelassen, was ebenfalls angezeigt und bei der Polizei Stuttgart bekannt ist.

Zivilklage 2014 gegen Hitzlberger diesbezüglich wurde vom Landgericht Würzburg zu Lasten des Klägers wie üblich im PKH-Verfahren zugunsten der Täterin Hitzlberger verworfen mit der Begründung, in einem Familiengerichtsverfahren dürfe die Partei praktisch alles sagen.

Die Rechtsanwaltskammer Bamberg verweigert nicht nur Sanktionen gegen das asoziale Gebaren der Anwältin sondern bereits eine Prüfung.

Dies hinderte das Amtsgericht Würzburg 2015 nicht, auf Strafantrag der Hitzlberger den Kläger und traumatisierten Vater auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Täterin Hitzlberger wegen Beleidigung zu verurteilen, sog. Richter Thomas Behl.

Im Berufungsverfahren vor dem Landgericht wurde der Kläger unter Androhung einer Haftstrafe zur Rücknahme der Berufung genötigt, Az. 101 Cs 912 Js 16515/13.

Die Dummheit und Gleichgültigkeit, mit der es ab Mai 2012 der Kindsmutter ein weiteres Mal gelang, einen kompletten Kontaktabbruch unter Darstellung eines Opfermythos („braucht zuerst Therapie“) aggressiv und zielgerichtet zu erzwingen, unter Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen sog. Umgang, der ab Mai 2010 mit postiver Entwicklung und gelingender Vater-Kind-Bindung stattfand, dürfte geeignet sein, die Dummheit und Gleichgültigkeit der Gerichte bundesweit exemplarisch zu erhellen.

Auch dieser zweite Kontaktabbruch erfolgte unter ständiger Berufung auf das Gefälligkeits- und Fehlgutachten des Beklagten hier, 2004, wie in Anlage 2 exemplarisch beweisrechtlich dargelegt.

Man scheint insgesamt bei den Justizbehörden der Ansicht, dass Justizverbrechen sich irgendwann durch die Dauer der Tatbegehung quasi selbst legitimieren.

Die Justizbehörden Würzburg/Bamberg sind aktuell schuldhaft verantwortlich für 14 Jahre Lebenszerstörung des Klägers auf allen Ebenen, unter ebenfalls 14 Jahre andauernder Schädigung seines Kindes.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Abschied…..2017

Hervorgehoben

Dann verabschiede ich mich hiermit für dieses Jahr von meiner lieben Tochter (zu der ich durch die Schuld der bayerischen Justizverbrecher auch 2017 keinen persönlichen Kontakt hatte) und allen anderen netten und wohlgesonnenen Menschen, von denen es doch recht viele gibt…..

Für mich war auch 2017 die letzte „Action“ der Silvesterlauf in Stuttgart:

Vielleicht war’s ja das letzte Mal…..

Die letzten Zeilen von Daniel Kehlmanns „Tyll“ – schade, dass man ein Buch nur einmal zum ersten Mal lesen kann – scheinen angemessen, die geballte strukturelle Dummheit, die asoziale Boshaftigkeit und den feisten Machtmissbrauch – die nun einmal Thema dieses Blogs sind aber eben doch nur die regressive Dummheit unwichtiger Akteure betreffen, über die in 50 Jahren keiner mehr nachdenkt – zum Ende des Jahres zu überstrahlen, mühelos und auf Ebenen, von denen Juristen nicht einmal wissen, dass es sie gibt:

….“Sie wandte sich zur Treppe. Von drunten aus dem Saal hörte sie Rufe und Lachen und Musik. Als sie sich wieder zu ihm drehte, war er nicht mehr da. Verblüfft beugte sie sich übers Geländer, aber der Platz lag im Dunkeln, und Tyll war nicht zu sehen.

Wenn es weiter so schneite, dachte sie, würde morgen alles mit Weiß bedeckt sein, und die Rückfahrt nach Den Haag könnte schwierig werden. War es für Schnee nicht viel zu früh im Jahr? Wahrscheinlich würde dafür bald schon irgendein bedauernswerter Mensch dort unten am Pranger stehen.

Und dabei liegt es an mir, dachte sie. Ich bin doch die Winterkönigin!

Sie legte den Kopf in den Nacken und öffnete den Mund, so weit sie konnte. Das hatte sie lange nicht getan. Der Schnee war noch so süßlich und kalt wie einst, als sie ein Mädchen gewesen war. Und dann, um ihn besser zu schmecken, und nur weil sie wusste, dass in der Dunkelheit keiner sie sah, streckte sie die Zunge heraus.“

In diesem Sinne!

Von Lügen und großen Gefühlen: „Tyll“ von Daniel Kehlmann….

Hervorgehoben

http://www.kehlmann.com/

Schön, wenn Dummheit und Unredlichkeit so entlarvt wird…..

Erstaunlich! Daniel Kehlmann beschreibt in seinem neuen Buch „Tyll“ ganz prima auch das Justizsystem Würzburg/Bamberg. (Unter anderem….).

Heute wird nicht mehr gefoltert und auch nicht mehr das „Dorf“ befragt – heute reicht ein „Gerichtsgutachter“ wie Dr. Groß, der genau weiß, was seine Kumpels von der Staatsanwaltschaft hören wollen, um einen Unschuldigen zu vernichten. Nicht mehr auf dem Scheiterhaufen, aber in der Forensik. Als gesetzliche Grundlage dient nicht mehr die „Halsgerichtsordnung“ (* siehe unten) – aber das Unterbringungsrecht. Die „Gefahr“ geht nicht mehr von Hexern aus – aber von „Querulanten“ und „Gefährdern“:

Federführend ist nicht mehr er hier….

…sondern er hier:

Beide gehen – siehe Bericht unten – offenbar immer gerne „vom Schlimmsten“ aus und glauben, unter dem Etikett „Gefahr“ dürfe man alles; was früher der Weihbischof, ist heute der bayerische Justizminister, ein CSU-Scharfmacher, gerne auch katholisch unterwegs.

Und genauso erhellend ist diese Passage aus dem Buch von Daniel Kehlmann, was die Entfremdung meines Kindes durch die verbrecherische Justiz in Franken angeht: man weiß immer ganz genau, welche selbstreferentiellen und zirkulären „Voraussetzungen“ es braucht, damit das „Kindeswohl“ durch einen ausgegrenzten Vater verletzt ist – genauso wie man vor 400 Jahren genau wusste, was es braucht, um einen Hexer zu „überführen“:

Das Buch sollte jeder lesen, der gute Bücher liebt:

https://www.srf.ch/play/tv/literaturclub/video/von-luegen-und-grossen-gefuehlen-der-literaturclub-im-november?id=839cd363-6950-4826-b42e-fa5061058d40

…..“Doktor Tesimond macht seinem Adlatus ein Zeichen, und Doktor Kircher steht auf und verliest das Geständnis des Müllers.

In Gedanken ist er wieder bei den Ermittlungen. Der Knecht Sepp hat bereitwillig erzählt, wie oft er den Müller tagsüber in tiefem Schlaf vorgefunden hat. Ohne dass jemand solche Ohnmachten bezeugt, kann man keinen der Hexerei überführen, da gibt es strenge Regeln. Die Satansknechte lassen ihre Körper zurück und fliegen mit dem Geist hinaus in ferne Länder. Sogar Schütteln und Anschreien und Treten hätten nichts geholfen, so hat es Sepp zu Protokoll gegeben, und auch der Pfarrer hat den Müller schwer belastet: Ich verfluche dich, habe er gerufen, sobald einer im Dorf ihn verärgert habe, ich verbrenn dich, ich mach dir Schmerzen! Vom ganzen Dorf habe er Gehorsam verlangt, jeder habe seinen Zorn gefürchtet. Und die Frau des Bäckers hat einmal die Dämonen gesehen, die er nach Einbruch der Dunkelheit auf dem Steger-Feld beschworen hat: Von Schlünden, Zähnen, Klauen und großen Gemächten hat sie gesprochen, schleimigen Gestalten der Mitternacht, Doktor Kircher hat es kaum über sich gebracht, das aufzuschreiben. Und dann haben vier, fünf, sechs Dorfbewohner, und dann noch drei und dann noch zwei, immer mehr und mehr, ausführlich beschrieben, wie oft er schlechtes Wetter über ihre Felder gebracht habe. Schadenszauber ist noch wichtiger als Ohnmacht – wenn er nicht bezeugt ist, kann man einen Angeklagten nur für Ketzerei verurteilen, aber nicht als Hexer. Um sicherzustellen, dass es keinen Irrtum gibt, hat Doktor Kircher den Zeugen tagelang die Gesten und Worte erklärt, die sie bemerkt haben müssen, ihre Köpfe arbeiten langsam, alles muss man wiederholen, die Bannflüche, die alten Formeln, die Satansbeschwörungen, bevor sie sich erinnern. Tatsächlich hat sich hernach herausgestellt, dass sie alle die richtigen Worte gehört und die richtigen Beschwörungsgesten gesehen haben, nur der Bäcker, der auch befragt wurde, war sich plötzlich nicht mehr sicher, aber dann hat Doktor Tesimond ihn zur Seite genommen und gefragt, ob er wirklich einen Hexer schützen wolle und ob sein Leben so rein sei, dass er eine genaue Untersuchung nicht zu fürchten habe. Da hat sich der Bäcker dann doch erinnert, dass er alles gesehen hat, was die anderen gesehen haben, und dann hat nichts mehr gefehlt, um den Müller im scharfen Verhör zum Geständnis zu führen.“….

Daniel Kehlmann

(*)

„Die „Peinliche Halsgerichtsordnung“

Die erste „Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung“ erschien 1507. Sie gilt als Meilenstein in der Rechtsentwicklung und regelt das Ermittlungs-, Beweis- und Strafverfahren. In der Ordnung ist auch geregelt, wie Hinweisen auf Zauberei nachzugehen ist und wie angebliche Hexen bestraft werden müssen. Die Bamberger Halsgerichtsordnung stellt so eine der Haupt-Rechtsgrundlagen für die Hexenverfolgung in Franken dar.“

http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/inhalt/hexenverfolgung-bamberg-100.html

Es lohnt sich, sich näher mit dem Charakter der fränkischen Obrigkeiten bei diesem Popanz zu befassen – am Wahn gegen Unschuldige, an Strafwut, Hybris und an den Motiven scheint sich bei den Juristen nicht viel geändert zu haben….

…“In Franken wüten Überzeugungstäter und Denunzianten, hier bringt ein Gemenge aus Gottesfurcht, vermeintlicher Konfessionsverteidigung, Aberglaube, Machthunger, Geldgier, Neid und Missgunst ein von wahnhaftem Fanatismus geprägtes Verfolgungssystem hervor. So verwundert es nicht, dass bei Hexenverfahren gegen geltende (Folter-)Gesetze verstoßen wird und dass sich die Spirale Denunziation – Anklage – Folter – Selbstbezichtigung – Beschuldigung anderer – Verhaftungswellen – Hinrichtungen immer schneller dreht. Nach Schätzungen kommen dabei mehr als 3.000 Unschuldige, die sich oft gegenseitig in den Folterkeller bringen, ums Leben.

Bamberg – Vernichtungskrieg gegen Hexen und Zauberer

Das Hochstift Bamberg verfügt um 1600 über Streubesitz bis in die Alpen hinein und zählt etwa 150.000 Einwohner, in der Stadt Bamberg leben 8.000 bis 10.000 Menschen. Nach ersten Hexentötungen in den 1590er Jahren steigert sich vor allem nach Naturereignissen (zum Beispiel Nachtfröste im Mai/Juni, Erfrieren der Feldfrüchte, Missernten) die Hexenhatz zur Hysterie. In drei großen Verfolgungsschüben (1612/1613, 1616-1619, 1626-1630) werden mehr als 1.000 Menschen des Schadenszaubers verdächtigt, gefoltert und umgebracht. Besonders häufig brennen die Scheiterhaufen im klimageschichtlich auffälligen „Jahr ohne Sommer“ 1628.

Unterstützt von seinem Weihbischof Friedrich Förner (1570-1630), einem von religiösem Eifer beseelten Scharfmacher, geht Fürstbischof Johann Georg II. Fuchs von Dornheim (1586-1633) systematisch gegen Hexen vor. Einen reibungslosen Ablauf der Prozesse soll das hochrangig besetzte Malefizamt (Malefiz = Missetat, Verbrechen) gewährleisten; ihm gehören der Kanzler (weltlicher Geschäftsführer des Hochstifts), Räte und Juristen an. Auch Sonderermittler kommen zum Einsatz, die ganze Familien auslöschen, Ratsmitglieder und sogar einen angesehenen Bürgermeister, Johannes Junius (1573-1628), ins Visier nehmen. Selbst der langjährige bischöfliche Kanzler Dr. Georg Haan (1568-1628), ein Kritiker der Hexenprozesse, der Sand ins Getriebe streut, indem er die Mittel für die Verfolgung kürzt, wird als Zauberer denunziert, malträtiert, enthauptet und verbrannt.

Hexenverfolgung extrem in Bamberg

Am Beispiel Bambergs lassen sich alle Facetten der europäischen Hexenverfolgung betrachten – gebündelt wie unter einem Brennglas. Die Hauptverantwortlichen sind keine finsteren, perversen Verbrecher. Sie handeln, wie der Experte der Sendung, Professor Günter Dippold betont, aus Überzeugung; Schuldgefühle sind ihnen fremd. Sie zweifeln nicht daran, dass Menschen mit dem Teufel im Bunde stehen, und sind bereit, in die Abwehrschlacht gegen dunkle Mächte zu ziehen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht – schließlich gilt Hexerei als Ausnahmeverbrechen, bei dem die Anwendung von „Notstandsgesetzen“ angebracht erscheint. Entgegen den Regeln der Carolina wird in Bamberg hemmungslos gefoltert, um Geständnisse zu erpressen und immer neue „Besagungen“ zu erzwingen. Sondertribunale betreiben Eilverfahren, Beschuldigte haben kein Recht auf Verteidigung, das Todesurteil ist ihnen zumeist sicher. Wer in den Genuss einer Begnadigung kommt, wird vor dem Verbrennen geköpft…..

…..Der Fall Dorothea Flock markiert einen Wendepunkt. Noch im Jahr 1630 beschäftigt sich der Kurfürstentag in Regensburg, an dem Kaiser Ferdinand II. (1578-1637) teilnimmt, mit den Vorgängen in Bamberg. Auch der Reichshofrat in Wien wird 1630/1631 aktiv. Die Gerichtsbehörde des Kaisers nimmt die Bamberger Hexenprozesse unter die Lupe und erkennt gravierende Formfehler, wie das willkürliche, lang anhaltende Foltern von Verdächtigen entgegen dem Regelwerk der Carolina, das unter anderem den Freispruch bei geständnislosem Anwenden der „peinlichen Frage“ vorsieht.

Zwar lässt der Bamberger Fürstbischof Gerichtsakten fälschen, doch seine Verschleierungsversuche schlagen fehl. Der Kaiser ordnet an, die Haftbedingungen im Malefizhaus zu erleichtern und untersagt das Einziehen des Besitzes Verurteilter zugunsten der „Kriegskasse“ des Hochstifts. Damit ist den Bamberger Hexenbrennern die ökonomische Basis entzogen. Schließlich setzt der Vormarsch der Schweden auf Bamberg 1631/1632 der Blutorgie endgültig ein Ende. Johann Georg II. Fuchs von Dornheim flieht ins österreichische Exil und stirbt im März 1633 an den Folgen eines Schlaganfalls.

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/bamberger-hexenprozess-inquisition-100.html

„Die Kammer weist darauf hin, dass sie den Blog des Antagstellers nicht liest…..“

Hervorgehoben

„Die Kammer weist darauf hin, dass sie den Blog des Antagstellers nicht liest, ein Blog per se auch keine eigenständige Beweisfunktion im deutschen Recht hat und zudem durch eine Partei selbst produzierte Beweise grundsätzlich unerheblich sind.“

SPEKTAKULÄR! Zumal sich der Blog durchweg auf Akten der Justiz Würzburg stützt…..

Gilt das auch für „selbst produzierte Beweise“ des Justizverbrechers Thomas Trapp , Staatsanwaltschaft, der beispielsweise eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich selbst missbrauchte, um mit immensem Machtmissbrauch als „Partei“ einen Unschuldigen einzusperren!?

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%c2%a7-63-stgb/

Gilt das auch für ein Fehlgutachten, das die Täter im Amt unter Bezug auf selbst produzierte Aktenlage selbst produzieren, um zielgerichtet einen Unschuldigen zu pathologisieren und dauerhaft in der Forensik zu vernichten!?


Fehlgutachter Dr. Jörg Groß (CSU)

Und was ist mit dem Justizverbrecher Peter Müller, Richter am Landgericht Würzburg, der seinen eigenen Beschluss aus 2010 kopiert und diesen „selbst produzierten“ Nonsens missbraucht, um seinen Freund Thomas Trapp, mittlerweile ebenfalls Richter am Landgericht Würzburg, im Jahr 2017 unter Rechtsbeugung vor Aufklärung seines Verbrechens und Amtsmissbrauchs zu schützen, der fraglos das Karriereende ist.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/17/wuerzburger-justizverbrecher-gehen-zu-copy-and-paste-ueber-um-freiheitsberaubung-im-amt-durch-kollegen-zu-vertuschen/

Hier die weitere Erwiderung auf Ablehnung eines Befangenheitsantrags, der interessante Aussagen zutage fördert, zum Beispiel die, dass es den Richtern nicht um Recht geht – sondern vor allem um rasche Bearbeitung und um Schnelligkeit:

…“Das Gericht weist zudem darauf hin, dass es höchst ungewöhnlich für einen Antragsteller in einem Prozesskostenhilfeverfahren ist, dieses Verfahren durch Befangenheitsanträge gegen die mit Richterablehnung befassten Richter (und ggf. weitere Ablehnungsgesuche gegen die wiederum mit diesem Ablehnungsgesuch befassten Richter etc.) zu verzögern.“….

Das passt:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/01/das-olg-bamberg-selbstdarstellung-und-wirklichkeit/

Höchst ungewöhnlich ist anderes:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 20.12.2017


Az.: 72 O 1694/17

Auf den Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 08.12.2017 wird wie folgt weiter erwidert und insoweit Beschwerde gegen die Zurückweisung der Ablehnung der Befangenheit eingelegt.

Begründung:

1.

Die Richter versuchen erkennbar, Rechtsbeugungen und eine gegen den Kläger gerichtete rechtsferne persönlich motivierte Blockade des Rechtsweges mit Worthülsen und pauschaler Leugnung zu verschleiern.

Der Kläger ist Opfer einer gemeinschaftlich begangenen Freiheitsberaubung im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, die wiederum auf Grundlage einer momentan seit 14 Jahren anhaltenden, persönlich motivierten und verbrecherischen Kindesentfremdung der Volljuristin Kerstin Neubert stattfand.

Die Besorgnis der Befangenheit aufgrund der anhaltenden verfahrensübergreifenden bizarren Leugnung der Fakten bei den Justizbehörden hier in eigener Sache erschließt sich angesichts der durchweg gegen den Kläger gerichteten Vertuschungsversuche und zum Teil bizarren Ablehnungen seiner fundierten Geltendmachungen jedem vernünftig denkenden Menschen.

Die Juristen bei den Justizbehörden schaffen sich offenkundig interessengeleitet eine eigene Realität und einen rechtsfreien Raum, um faktenbasierte Aufklärung und objektive Prüfung der fundiert dargelegten Behauptungen und Beweise in ordentlicher Gerichtsverhandlung zu verhindern.

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht. Dies dient – mit Hinweis auf die Darstellungen im Beschluss, Seite 5 – weniger der Information der Richter sondern der zukünftigen öffentlichen Beweisführung für den Umgang der bayerischen Justiz mit einem unbescholtenen Vater, Polizeibeamten und Rechtsuchenden, andauernd seit 14 Jahren.

Weiter dient dies der öffentlichen Beweisführung für eine beispielhafte komplette Verweigerung des Rechtsweges, der Provokationen, mit implizitem Verweis von Rechtsuchenden und Opfern von Grundrechsverletzungen auf Wahrnehmung von Selbstjustiz, Rache und persönlicher Vergeltung. Im Fall des Klägers hier bezüglich der gegen ihn verschuldeten Verbrechen im Amt, Vergehen, Falschbeschuldigungen, Vertuschungen und – wie genannt – der kompletten Verweigerung, die lebenszerstörenden Vorgänge und eklatanten Grundrechtsverstöße insbesondere das Kind des Klägers seit 2003 betreffend, in öffentlicher Hauptverhandlung aufzuklären.

Die Entledigung aller im Jahr 2017 vom Kläger geltend gemachter Ansprüche erfolgt unter Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens durch die Richter des Landgerichts. Ein offenkundig rechtsfreier Raum, in dem sich Würzburger Richter, Staatsanwälte und die befreundeten Erfüllungsgehilfen eingerichtet haben.

Es wird somit weiter nicht nur Befangenheit zugunsten von Juristen sondern eine eklatante und strukturelle Korruption zwecks Vertuschung von Verbrechen im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg geltend gemacht, die zum Teil auf Hybris und dem Gefühl der Täter auf – auch parteipolitisch basierender – Unantastbarkeit gründet, zum anderen auf persönlichen Motiven, gegen den Kläger gerichtet, der wider besseres Wissen als lästiger Querulant zu stigmatisieren versucht wird.

Die aktuellen Darlegungen und auch die Wortwahl des Klägers – die die Richter als „Beschimpfung“ diffamieren wollen – basieren auf den seit 2003 gemachten Erfahrungen mit den Justizbehörden Würzburg/Bamberg und sind angesichts des Ausmaßes des von den Justizverbrechern um Clemens Lückemann verschuldeten Leids von Zurückhaltung geprägt.

Die Richter, die offenkundig den Bezug zur Lebenswirklichkeit ihrer Opfer verloren haben, sollten sich mit dem Gedanken vertraut machen, dass sich manche Menschen diesem Unrecht nicht beugen, nur weil die Täter eine Robe tragen.

2.

Zunächst bestehen die Stellungnahmen der als befangen angezeigten Richter wie stets aus inhaltsleeren Phrasen. Einer bezieht sich hierbei begründungsfrei jeweils auf die Nichtbegründung des anderen.

Die hanebüchene und angesichts der Fakten bizarre, unredliche Litanei der Justizbehörden Würzburg, dass der Kläger nicht „begründe“ etc., ist offenkundig eine Projektion der Richter selbst, denen es nur um Entledigung von Vorgängen geht – auch, um medial, wie aktuell wieder, auf die „flotte“ Erledigung und rasche Bearbeitung von Verfahren in Bayern hinweisen zu können.

Angesichts der Fakten, dass Verfahren fortlaufend unter Missachtung von Recht und Gesetz, von berechtigten Anliegen und auf Kosten von Rechtsuchenden, die auflaufen gelassen und für dumm verkauft werden, stattfindet, ist diese mediale Darstellung eine Verdummung der bayerischen Bürger.

Die Rechtsbrüche gegen den Kläger gründen auf dem sachlich und rechtlich absurden Fehlverhalten des Würzburger Zivilgerichts (Justizverbrecher Schepping, rollentypische Ausgrenzung eines Vaters ohne Sachgrundlage) und Familiengerichts (Verschleppung um acht Monate bei drei Monate altem Kind) im Jahr 2004, mit lebenszerstörenden Folgen, was nun seit 14 Jahren Gerichtsverfahren und arbeitsintensive Behördenvertuschung nach sich zieht.

Solche Tatsachen werden dem Bürgern verschwiegen.

Diese Justiz beschränkt sich auf Fassade und Show, wobei man ggf. mit Worten nicht sparsam ist, um – wie hier im sog. Beschluss – die Ausblendung der Faktenlage (die nochmals geschildert wird) realitätsverweigernd zu leugnen.


3.

Die Richter schreiben unter anderem, dass der Antrag auf Befangenheit „unzulässig“ sei und begründen dies unter anderem mit wiederholten Satzbausteinen und allgemeinen rechtlichen Hinweisen, die auch in mehreren anderen Verfahren wortgleich so mitgeteilt wurden.

Eine stets gleiche Litanei der Würzburger Richter am Landgericht, um für jeden vernünftig denkenden Menschen erkennberechtigte Anliegen – rechtswidriger willkürlicher Kindesentzug, rechtswidriger Freiheitsentzug – im Prozesskostenhilfeverfahren verfahrensbeendend und rechtsmißbräuchlich in Abrede zu stellen.

Dies bei den Behörden, wo die Täter und Verantwortlichen Kollegen und Vorgesetzte sind.

Bezeichnend und auf praktisch jedes Verfahren des Klägers übertragbar ist dieser floskelhafte Satz, Beschluss vom 08.12.2017:

„Der Antragsteller erklärt dabei nicht im Ansatz, welche genauen Handlungen die hier abgelehnten Richter insoweit begangen haben sollen. Mittel zur Glaubhaftmachung benennt der Antragsteller nicht…..

Oder auch diese auf pauschale standesdünkelnde Leugnung der Darlegung akribisch dargelegter Begründungen, Beweisvorträge und Zeugenangebote und insgesamte Entwertung des Kläger (Nichtjurist!) ausgerichteten Satzbausteine:

„In seinem Ablehnungsschreiben vom 09.11.2017 führt der Antragsteller aus: „Die Richter leugnen hier weiter schlicht anmaßend die Realität und die objektiv vorliegende Faktenlage….“. Dabei führt der Antragsteller in der Folge weder konkret aus, worin diese Faktenlage bestehen soll, warum diese „objektiv“ (gemeint ist wohl „offensichtlich“, denn bei bestrittener oder nicht offensichtlicher Faktenlage stellt sich die Frage, weshalb diese von den Richtern zu Grunde gelegt hätte werden dürfen) gegeben ist, wie dies durch die abgelehnten Richter verkannt wurde und inwieweit sich dieses Verkennen als Grund einer Befangenheit auswirkt.“….

Mittlerweile ist längst offensichtlich, dass die Richter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg die einzigen sind, die immer noch vorgeben, nicht zu verstehen, welche Vergehen und Verbrechen im Amt gegen den Kläger durch Richter und sonstige bei den Justizbehörden Würzburg verschuldet sind.

Entweder sind also wie bereits dargelegt, die Richter am Landgericht hier durchweg extrem dumm oder sie täuschen aus rechtsfremden Gründen vor, die Vorgänge nicht zu verstehen, um Kollegen zu decken, Sachverhalte zu vertuschen.

Jede Lebenserfahrung vernünftig denkender Menschen legt insoweit letzteres nahe, wenngleich ein Autismus bei manchen Justizjuristen vorhanden zu sein scheint, der die Lebenswirklichkeiten normaler Menschen und Rechtsuchender tatsächlich emotional und emptahisch nicht nachzuvollziehen vermag. Dass dies bei einer Behörde jedoch mehr als ein Dutzend Richter betrifft, ist nach allgemeiner Lebenserfahrung auszuschließen.

Mit solchen Satzbausteinen und Floskeln setzt sich die rechtsfremde Blockade des Rechtswegs durch Missbrauch des Prozesskostenhilfeverfahrens in einem fort, und zwar in sämtlichen Verfahren vor dem Landgericht Würzburg.

Gemeint ist im obigen Zusammenhang vom Kläger durchaus objektiv! Und zwar deshalb, weil die vorliegenden Fakten als objektiv vorliegend anzusehen sind, durch Tatsachen und Lebenswirklichkeit vorliegend.

Es wird hiermit nochmals beweisrechtlich angezeigt, dass die Art und Weise, wie der Kläger hier fortlaufend für dumm verkauft wird und die Richter sich gezielt naiv und unwissend stellen, nicht mehr glaubhaft und auch nicht mehr vermittelbar ist.

Die Richter verschließen sich komplett den Fakten, praktisch jeder Darstellung, jedem Sachbeweis und jedem Zeugenbeweis des Klägers – dies in sämtlichen Verfahren!

Die Richterin Fehn-Herrmann und der insbesondere als Vorsitzender Richter mehreren Verfahren objektive Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers betreibende Richter Peter Müller tun sich hierbei besonders hervor.

Auch die Freundschaft Müllers als erkennendem Richter zum Beklagten Trapp und die Tatsache, dass dieser zur Entledigung einer berechtigten Klage eine komplette Kopie einer sieben Jahre alten Entscheidung (02.11.2010, Az. 62 O 2451/09) als aktuellen Beschluss vom 14.08.2017 missbraucht, was eine absurde Rechtsbeugung zugunsten des Beklagten und Richterkollegen darstellt, ist in den Augen der Kollegen des Landgerichts hier kein Grund für Befangenheit des Richters, wie beweisrechtlich vorliegend, Az. 64 O 937/17.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/17/wuerzburger-justizverbrecher-gehen-zu-copy-and-paste-ueber-um-freiheitsberaubung-im-amt-durch-kollegen-zu-vertuschen/

Sachverhalt und vorliegend unstreitige Faktenlage:

Der Kläger ist Vater einer im Jahr 2003 geborenen Tochter. Dies ist unstreitig.

Aufgrund einer mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten sog. Gewaltschutzverfügung und Hinzuziehung der Justizbehörden Würzburg verlor der Kläger beginnend Dezember 2003 und bis heute anhaltend jeglichen Kontakt zu seinem Kind. Auch dies ist unstreitig. Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg.

Seither verweigern die Richter nicht nur eine verfassungsgemäße Bearbeitung der Anliegen des Klägers, dieser wird durchweg auf Grundlage dieser falschen Opferdarstellung der aggressiven und dominanten Kindsmutter, die die komplette Verfügungsgewalt über das (seit 2012 entführte) Kind des Klägers hat, ausgegrenzt, als kriminell oder psychisch krank stigmatisiert, entwertet, diffamiert, beleidigt und als männlicher Täter mit bizarr unrechtmäßigen Maßnahmen repressiv zur Aufgabe seiner Geltendmachungen zu bewegen gesucht.

Der Zeitgeist bei jeder Form von Paarkonflikten ist allgemein bekannt: Männer gelten sofort als Täter, Frauen werden selbst wenn sie als Täterinnen in Erscheinung treten, pauschal als Opfer hofiert. Frau Rechtsanwältin Neubert ist eine Täterin.

Der Zeitgeist ist unstreitig.

Es ist insoweit für jeden vernünftig denkenden Menschen völlig ausgeschlossen, dass eine Richterin Fehn-Herrmann, die bereits in anderen Verfahren ihr völlig rechtsfremdes Gebaren zu Lasten des Klägers offengelegt hat, im Zusammenhang mit Paarkonflikt zwischen dem Kläger als stigmatisierten Querulanten und einer als honoriger Rechtsanwältin auftretenden Frau und vorgeblichen Opfers objektiv, rechtsstaatlich und unabhängig bearbeiten kann.

Hinzu kommt, dass diese Wahrnehmungen auf ebensolchen Erfahrungen bei den Justizbehörden Würzburg von insgesamt 14 Jahren basieren.

Die Vorgänge sind – neben den Veröffentlichungen im Blog des Klägers – aktenkundig und auch für die Richter einsehbar.

Erst 2010 wurden wöchentliche sog. Umgangstreffen des Klägers als Vater mit seinem Kind durch die Familienrichterin Brigitte Sommer durchgesetzt. Trotz vollstreckbarem Beschluss verhinderte die Kindsmutter Kerstin Neubert ab Juni 2012 diese wöchentlichen Umgangskontakte. Auch dies ist unstreitig.

Auf die akribisch beweisrechtlich begründete Klageschrift, die Erwiderungen der Kindsmutter und die weiteren Stellungnahmen zu diesem Verfahren hier wird verwiesen.

Elternrecht ist ein Grundrecht – die Verweigerung dieses Grundrechtes, implizit des urmenschlichen Grundbedürfnisses, für seine leiblichen Kinder zu sorgen und diese zu beschützen, hat schwerste Folgen. Auch dies ist unstreitig.

Auch diese offenkundige Tatsache wird durch die offenkundig korrupten Richter des Landgerichts Würzburg lebensfremd geleugnet, wieder Müller, schreibt gewohnt floskelhaft unter Leugnung der Fakten, des jahrelangen Kindesentzugs unter Az. 62 O 39/15 wie folgt:

„Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.

Auch der beantragten Verweisung an das Landgericht München kann die Kammer nicht entsprechen. Die vom Antragsteller allgemein behauptete „Besorgnis der Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ rechtfertigt keine Verweisung. Andere Gründe für eine Verweisung sind nicht dargetan.“…

Jedem vernünftig denkenden Menschen erschließt sich, dass die Richter an der Lebensrealität und an den Grundrechten – Elternrecht – vorbei argumentieren. Grundrechte sind deshalb Grundrechte, weil deren Entzug nicht nur rechtswidrig ist sondern Schädigungen für die Betroffenen bedeutet, die in § 253 Abs. 2 BGB normiert sind, hier die Schädigung der Gesundheit, der Freiheit, der Fürsorge und Pflege für leibliches Kind.

Der Kläger wurde unstreitig in seiner Freiheit und in seit 14 Jahren durch Verweigerung seiner Vaterrolle traumatisch und in schwerer Weise an seiner Gesundheit geschädigt.

Die kausale Tatsache der falschen Eidesstattlichen Versicherung durch die Kindsmutter für den Gesamtkonflikt, Volljuristin Kerstin Neubert, ergibt sich aus der Lebenswirklichkeit, den Darstellungen der Juristin selbst sowie deren Verhalten insgesamt seither. Die Justizbehörden Würzburg verweigern die Aufklärung dieser Tatsache, um für Fehlentscheidungen und Folgen hieraus nicht gerade stehen zu müssen.

Es ist unstreitig, dass der Kläger seit Dezember 2003 gegen dieses Unrecht vorgeht. Mittlerweile geht es auch um Rache und Vergeltung an den Tätern und Veranwortlichen der Justiz, deren Arroganz, Standesdünkel und Hybris kaum noch zu fassen ist.

Die rechtliche Geltendmachung führte durchweg nicht zur rechtsstaatlichen Aufklärung sondern zur Kriminalisierung, zur Stigmatisierung, 2009/2010 zur Pathologisierung des Klägers durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, der Gefälligkeitsgutachten für die Staatsanwaltschaft erstellt. Auch dies ist unstreitig.

Obwohl durch Obergutachten des objektiven, integren und unabhängig von Würzburger Geklüngel tätigen Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU, seit spätestens März 2010 auch beim Landgericht Würzburg unstreitig bekannt ist, dass beim Kläger keine der von Dr. Groß fabulierten Diagnosen vorliegen und keine Anknüpfungstatsachen für den von Dr. Groß zielgerichtet fabulierten Wahn vorliegen, verweigert die Richterin Fehn-Herrmann mit der fantastischen Darstellung, die Tatsache eines Fehlgutachtens sei nicht erwiesen, dem Kläger die Prozesskostenhilfe für ein Zivilverfahren.
Landgericht Würzburg: Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß, sog. Beschluss der Richterin Fehn-Herrmann, Az. 72 O 1041/17

Auch dies ist unstreitig.

Für jeden vernünftig denkenden Menschen ist daher offenkundig, dass Fehn-Herrmann nicht neutral, objektiv, rechtsstaatlich anhand Fakten agiert sondern ihr richterliches Handeln an der Opportunität ausrichtet, wer Beklagter und wer Kläger ist.

Die Befürchtung des Klägers, dass sich dieses Verhalten zugunsten des Fehlgutachters Dr. Groß zugunsten der Juristin und Frau Neubert fortsetzt, ist nicht nur naheliegend sondern zwingend, zumal die Vorbehalte gegen den Kläger verfahrensübergreifend sind.

Die Entwertung und das Auflaufenlassen des Klägers ist bei den Justizbehörden Würzburg selbst bei offenkundigster Berechtigung der Anliegen des Klägers offenkundig so etwas wie Gerichtsräson.

Die Zielsetzung, konsequent Kollegen und Beklagte zu decken, um jahrelanges Fehlverhalten und Verbrechen im Amt zu vertuschen, ist aus mehreren Motiven gegeben: Karriere, Standesdünkel, Korpsgeist, Ärger, Wahrung des Rufs der Justiz.

Das Verhalten der bayerischen Justiz im Fall Gustl Mollaths darf exemplarisch gesehen werden. Um eine jahrelange unrechtmäßige Unterbringung zu kaschieren, ließ man auch hier nichts aus, um medienwirksam den Betroffenen zu diffamieren, zu entwerten und ihm selbst die Schuld für die unrechtmäßigen Maßnahmen der Justiz in die Schuhe schieben zu wollen.

Diese grundsätzliche Unredlichkeit ist hier erkennbar ebenfalls handlungsleitend.

Es ist offenkundig, dass die Richterin, die über ausreichend intellektuelle Fähigkeiten verfügen dürfte, nicht aus Gründen der Unfähigkeit so handelt, sondern dass dies auch hier dem Muster des Landgerichts Würzburg entspricht, den Justizskandal gegen den Kläger, der sich seit 2003 fortsetzt, in allen Aspekten und zu Lasten des Klägers und auch zu Lasten seines Kindes weiter zu vertuschen.

Die wegen Befangenheit abgelehnten Richter sind hier offenkundig befangen zugunsten der Richterin und blenden diese Fakten aus.

Es ist weiter objektive Tatsache und unstreitig, dass der Kläger – Freispruch Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09 – zehn Monate zu Unrecht mit dem Ziel der dauerhaften Unterbringung nach § 63 StGB aufgrund des Fehlgutachtens Dr. Groß eingesperrt war.

Weiter ist unstreitig, dass er mehrere Wochen als Nichtraucher mit bis zu drei starken Rauchern eingesperrt war.

Weiter ist unstreitig, dass der Kläger nach bereits acht Monaten sog. Untersuchungshaft und Entlassung aufgrund entlarvendem Obergutachten Prof. Nedopil am 04.03.2010 auf Betreiben der Staatsanwaltschaft Würzburg, Weisung Clemens Lückemann, am 12.03.2010 ein weiteres Mal in Stuttgart festgenommen wurde.

Unstreitig ist weiter, dass neben Dr. Norbert Baumann der für die sog. Gewaltschutzverfügung verantwortliche Thomas Schepping hier eine Freiheitsberaubung im Amt begingen, da sie aus reinen Repressionsgründen, Hybris und persönlich motiviert eine Fluchtgefahr erfanden, um den Kläger nochmals festnehmen zu lassen.

Unstreitig ist weiter, dass diese repressiven Maßnahmen allein auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde des Klägers gegen Thomas Trapp erfolgten, der dessen ungeachtet als Sachbearbeiter die Freiheitsberaubungen gegen den Kläger initiierte.
Unstreitig ist weiter, dass eine derarte und mit Litigation-PR (Pressesprecher Ohlenschlager, Staatsanwaltschaft) medial gezielt vorverurteilend verbreiteter Vorgang gegen einen ehemaligen Polizeibeamten, der vorgeblich einen akuten Amoklauf bei den Justizbehörden Würzburg geplant habe, Chefsache ist und unstreitig auf Weisung Lückemanns agiert wurde.

Unstreitig ist weiter, dass die selben Täter, die die zweite Festnahme und Freiheitsberaubung initiierten, auch nach Freispruch die vom Landgericht zugewiesene Haftentschädigung verweigerten und dem Kläger mitteilten, dass er für die gegen ihn begangenen Maßnahmen und Verbrechen im Amt praktisch selbst verantwortlich sei.

Unstreitig ist weiter, dass alle diese Vorgänge akribisch und mit Sach- und Zeugenbeweis dargelegt Inhalt von Klagen beim Landgericht Würzburg sind, die durch die Richter des Landgerichts entledigt werden.

Es ist daher für jeden vernünftig denkenden Menschen offenkundig, dass der Kläger mit Geltendmachungen gegen die Verbrecher im Amt, die eine 14-jährige Kindesentziehung und eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten haben, bei den Justizbehörden Würzburg durchweg auf vorbelastete und somit befangene Richter trifft.

Einer der Haupttäter ist wie genannt der Präsident des OLG Bamberg (CSU).


Auf die Darlegungen des Klägers geht keiner der Richter in seinen formelhaften, allgemein gehaltenen ablehnenden Beschlüssen bis heute ein.

Die Aufklärung der objektiven Sachlage in einer öffentlichen Hauptverhandlung führt dazu, dass Juristen hier als Täter von Verbrechen im Amt entlarvt werden.

Ebenso führt die Aufklärung in objektiver Hauptverhandlung dazu, dass bekannt wird, dass eine Rechtsanwältin und Kindsmutter über 14 Jahre jegliche Kooperation, Kommunikation nicht nur mit dem Kindsvater sondern auch mit den vom Gericht eingesetzten Helfern verweigerte, gerichtliche Beschlüsse ungehindert über Jahre missachtete und mittels Falschbeschuldigungen eine Kriminalisierung und Pathologisierung eines Unschuldigen in Gang setzte.

Weiter wird dies dazu führen, dass die rechtsfremde feministische und männerdiskriminierende Grundhaltung bei Würzburger Strafverfolgern und Juristen aufgeklärt wird.

Dies sind klare und verständliche Mitteilungen, die für jeden vernünftig denkenden Menschen eine Befangenheit der Richter hier begründen.

Wenn die Richter weiter mit dem Ziel der Vertuschung der Gesamtvorgänge floskelhaft vortäuschen wollen, sie könnten dem intellektuell nicht folgen oder dies seien keine objektiven Fakten, werden sie diese Haltung vor einem Untersuchungsausschuss erklären dürfen.


4.

Die Richter schreiben weiter, Beschluss vom 08.12.2017, dass der Antrag auf Befangenheit auch „unbegründet“ sei, Seite 5:

„Die Kammer weist darauf hin, dass sie den Blog des Antagstellers nicht liest, ein Blog per se auch keine eigenständige Beweisfunktion im deutschen Recht hat und zudem durch eine Partei selbst produzierte Beweise grundsätzlich unerheblich sind.“

Die Richter versuchen hier die Tatsache zu verschleiern bzw. zu leugnen, dass der Blog des Klägers auf den Originaldokumenten der Gerichte basiert, diese hier veröffentlich sind, um das Unrecht zu dokumentieren.

Dies sind keine vom Kläger „selbst produzierten Beweise“.

Diese ehrenrührige Behauptung ist eine Diffamierung und folgt dem Muster der ergebnisorientierten Entwertung von Antragstellern und Rechtsuchenden, um Justizfehler und Vergehen zu vertuschen.

Als Beispiel sei wieder der Fall Mollath genannt.

Es ist genau umgekehrt: die Justiz produziert Beschlüsse und somit fortdauernd vorgebliche Beweise, die sich wiederum auf selbst produzierte Beschlüsse und selbst produzierte „Beweise“ beziehen.

Dies unter Ausnutzung der Fassade und des Nimbus einer rechtsstaatlichen Justiz, unter ebensolchem Missbrauch einer (vorgeblichen) richterlichen Unabhängigkeit, der Gewaltenteilung und des Anscheins honoriger Integrität von „Einser-Juristen“; alles unter Ausnutzung des Unwissens und der Obrigkeitshörigkeit unbedarfter Bürger und mittels Einspannen willfähriger Medienvertreter der Mainpost hier im Fall des Klägers.

Die parteiische und zum Teil grob unrichtige Darstellung und hämische Diffamierung des Klägers seit 2005 in der Mainpost – sog. Gerichtsreporter – und durchweg basierend auf den einseitigen und interessenorientierten Darstellungen der Justiz und gegen den Kläger gerichtet bei gleichzeitiger Vertuschung und Nichtberichterstattung über die Versäumnisse und Verbrechen der Justiz in der Monopolzeitung Mainpost war 2013 einer der Gründe, die Originaldokumente der Verfahren im Blog des Klägers öffentlich zu machen.

5.
Weiter weist das Gericht den Kläger in sog. Beschluss vom 08.12.2017 auf folgendes hin, Seite 4, so im Original:

„Das Gericht weist zudem darauf hin, dass es höchst ungewöhnlich für einen Antragsteller in einem Prozesskostenhilfeverfahren ist, dieses Verfahren durch Befangenheitsanträge gegen die mit Richterablehnung befassten Richter (und ggf. weitere Ablehnungsgesuche gegen die wiederum mit diesem Ablehnungsgesuch befassten Richter etc.) zu verzögern. Üblicherweise hat ein Antragsteller ein Interesse an einer zügigen Sachentscheidung, d.h. einer Entscheidung über seine geltend gemachten Ansprüche anhand der vorgetragenen Tatsachenbehauptungen, Sach- und Rechtsargumente und Beweismittel…..

….“Es ist vorliegend also der Antragsteller selbst, der die zügige Behandlung seines Verfahrens durch einen Beschluss und ggf. eine Beschwerdeentscheidung verhindert. Denn durch immer neue Befangenheitsanträge und Beschwerden gegen die dann ggf. ergehenden Entscheidungen über die Richterablehnung verhindert der Antragsteller eine Befassung mit der Sache selbst. Dieses Verhalten ist allenfalls von Parteien zu erwarten, die kein Interesse an der Beendigung eines Verfahrens haben und die dann in der Regel auf der Beklagten-/Antragsgegnerseite zu finden sind.

Die Kammer lässt an dieser Stelle ausdrücklich offen, ob sich aus den vorgenannten Umständen ein Aspekt des Rechtsmissbrauchs im Sinne einer Prozessverschleppung ergibt, der für sich genommen bereits zur Unzulässigkeit des Antrags auf Richterablehnung vom 09.11.2017 führen könnte.“

Das Gericht verkennt hier eklatant die Lebenswirklichkeit:

1.)
Der Kläger hat nichts mehr zu verlieren!

Es geht um Konsequenzen für Verantwortliche und Täter, um Generalprävention und Rechtsstaatlichkeit und nicht nicht um „Schnelligkeit“ in der internen Entledigung und im Sinne der Statistik der bayerischen Justiz.

Wenn der Kläger Befangenheitsanträge stellt und Strafanzeige wegen Rechtsbeugung erstattet, dann erkennbar aus berechtigten, sich jedem vernünftig denkenden Menschen erschließenden Gründen und aus dringendem Tatverdacht heraus.

Wenn Richter Rechtsbeugung und rechtsfremde Entscheidungen ihrer Kollegen decken, sind sie offenkundig zugunsten dieser Kollegen befangen.

Dies gilt auch für die Richter hier, wobei diese zumindest hier zurecht darauf verweisen können, dass die abgelehnte Richterin Fehn-Herrmann in diesem Verfahren noch keine rechtsfremde Entscheidung zu Lasten des Klägers und zugunsten der Juristin und Frau Kerstin Neubert getroffen hat sondern sich die Befangenheit aus den völlig rechtsfremden Entscheidungen in anderen Verfahren, insbesondere zugunsten Dr. Groß ergibt sowie der Vertuschungen beim Landgericht allgemein und dem Klima gegen den Kläger.

Es sei hier nochmals darauf verwiesen, dass sich sämtliche Richter des Landgerichts Ingolstadt zugunsten des Gerichtsgutachters Hubert Haderthauer aufgrund persönlicher Bekanntschaft als befangen erklärten, als dieser von Modellbau-Konstrukteur und Dreifach-Mörder Roland S. zivilrechtlich verklagt wurde!

Das Verfahren wurde hierauf nach München verwiesen.

Ein solcher Verweisungsantrag bezüglich der Belange des Klägers hier ist bereits mehrfach gestellt, wird komplett ignoriert – offenkundig zielt man weiter darauf ab, die Verbrechen weiter intern bei den Justizbehörden Würzburg und im unmittelbaren Machtbereich des Justizverbrechers Lückemann nach bisherigem Muster vertuschen zu wollen, den Kläger auflaufen zu lassen und sich gegenseitig Freibriefe auszustellen.

2.
Es geht dem Kläger in den zivilrechtlichen Schadensersatzklagen – anders als bei den über Jahre verschleppten Familiengerichtsverfahren – nicht um schnelle Erledigung und rasche Bearbeitung sondern um eine rechtsstaatliche Aufklärung.

Die Befangenheitsanträge sind – anders als in diesem Fall aufgrund der Personalie Fehn-Herrmann – stets FOLGE von bereits offenkundig grob unrichtigen, willkürlichen, verfassungsrechtliche Grundsätzen missachtenden Beschlüssen der Richter zugunsten der Beklagten, die jeweils von den über Ablehnung entscheidenden Richtern gedeckt werden, Befangenheit floskelhaft in Abrede gestellt wird.

Abgelehnte Richter im einen Verfahren entscheiden zum Teil über die Ablehnung ihrer Kollegen im anderen Verfahren so dass hier eine Art gegenseitiger Freibrief der Richter im Rotationsverfahren vorliegt, indem man sich gegenseitig die „Unbefangenheit“ bescheinigt.

Dr. Martin Gogger ist so ein Fall, der aufgrund rechtsfremder Entscheidung u.a. zugunsten des Psychiaters Dr. Martin Flesch wegen Befangenheit abzulehnen ist, für den er u.a. eigens eine nicht vorhandene „ärztliche Schweigepflicht“ erfindet, um ihn zu decken, Az. 71 O 1605/17.

Ein weiterer Fall ist Dr. Alexander Milkau, der zugunsten der Juristin Dr. Hitzlberger willkürlich den Fakt in Abrede stellt, dass diese sich über Jahre über die Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts hinweggesetzt und die Bindung des Klägers zu seiner Tochter seit 2012 in niederträchtigster Weise unter Ausnutzung des Nimbus als „Organ der Rechtspflege“ gezielt und bösartig zerstört hat, Az. 73 O 1368/17.

Als besonders dreistes Beispiel für offenkundige Rechtsbeugungen und Befangenheit kann offenkundig massiv korrupt zu Lasten des Klägers agierende Richter Peter Müller angeführt werden, der wie gesagt nichtsdestotrotz weiter ungehindert in Verfahren als Richter agiert.

Müller entledigt unter anderem eine Klage wegen zwangsweiser Inhaftierung eines Nichtrauchers mit mehreren Rauchern über Wochen mit der richterlichen Feststellung, dass dies durch Überbelegung zu rechtfertigen sei – entgegen den ausdrücklichen Vorgaben des Verfassungsgerichts, das den Nichtraucherschutz voranstellt, der Aufgabe der JVA ist.

In anderem Verfahren behauptet Müller eine nicht vorhandene Verjährung zugunsten der Juristin Drescher, die eine vorsätzliche Freiheitsberaubung gegen den Kläger zu verantworten hat, wobei der Vorsatz durch Zeugnis eines Stuttgarter Polizeibeamten zu belegen ist.

Für das Jugendamt als Beklagte übernimmt er Falschangaben der das Jugendamt vertretenden Anwaltskanzlei Vocke & Partner, die durch die Akte des Amtes selbst bereits widerlegt sind, um die Klage im PKH-Verfahren entledigen zu wollen.

Um seinen Freund Trapp zu decken, kopiert er wie genannt eigenen Beschluss aus 2010, um Klage von 2017 zu entledigen.

Auf folgende Aktenzeichen ist bezüglich Müller zu verweisen:
64 O 610/15
61 O 1593/17
64 O 937/17
62 O 2451/09
64 O 1579/17
63 O 1493/17
72 O 1041/17

Der Rechtsmissbrauch der hier stattfindet, erfolgt durch die Richter des Landgerichts Würzburg, die offenkundig gezielt darauf hinwirken, einen seit 2003 verschleppten Justizskandal zu vertuschen.

3.)
Der Kläger weist in dem Zusammenhang das Gericht hier darauf hin, dass es durchaus höchst ungewöhnlich ist, gegen einen ehemaligen Polizeibeamten auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde eine dauerhafte Inhaftierung im forensischen Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter erzwingen zu wollen, Sachbearbeiter der Beschwerdegegner.

Der Kläger weist das Gericht weiter darauf hin, dass es durchaus höchst ungewöhnlich ist, einem Vater über 14 Jahre den Kontakt zu seinem Kind zu verweigern, Anträge zu verschleppen – während die Kindsmutter, eine Volljuristin, ungehindert eine Kindesentführung begehen kann, um einen vollstreckbaren sog. Umgangsbeschluss des Familiengerichts zu unterlaufen.

Zuletzt weist der Kläger darauf hin, dass beides – sowohl die bizarre und boshafte Vernichtungsabsicht gegen den Kläger unter Missbrauch des Strafrechts als auch die Ausgrenzung durch die aggressiv-dominante Kindsmutter – massiv das Kindeswohl des Kindes des Klägers verletzt.

Es ist wie vielfach benannt, eine Illusion, zu glauben, durch Blockade des Rechtswegs, Drohungen und Repressionen gegen den Kläger und ehemaligen Polizeibeamten könnten die Täter und Veranwortlichen sich den Konsequenzen für ihre Taten und Entscheidungen entziehen!

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Kindesentzug: asoziale Täterjustiz Würzburg greift nun zur Schikane! – seit Mai wird Zustellung der Stellungnahme des Beklagten Moser verweigert, nun soll ich als Kläger über Weihnachten zum Landgericht Würzburg anreisen, um Akte „einzusehen“.

Hervorgehoben

SCHIKANE ist nach meiner Erfahrung das Mittel, zu dem Menschen mit Amtsgewalt, Polizisten und Juristen greifen, wenn sie gar keine rechtlichen Mittel mehr haben. Wenn es nur noch persönlich motiviert darum geht, jemandem eine reinzudrücken, bevor die eigenen Schweinereien auffliegen. Es geht hier um die Schweinereien des sog. Verfahrenspflegers Moser, der den Auftrag des Gerichts angenommen hatte, Kontakte und Treffen mit meiner 1-jährigen Tochter zu begleiten – und dann den Auftrag verweigerte und stattdessen 17-mal mit der Volljuristin Neubert und derem intriganten Vater Kaffee trank…….

*** EXCLUSIVE ***HARGHITA COUNTY, ROMANIA – UNDATED: Bence Mate / CWPA / Barcroft Images

Insofern ist diese asoziale Schikane hier ein gutes Zeichen. Die Täter greifen zu allen Mitteln, um zu provozieren. Man sollte aufpassen, was man sich wünscht…..

Es gibt nur ZWEI Wege wie dieser Justizskandal enden wird!

Die Verweigerung von Akteinsicht hat Methode bei den Justizbehörden Würzburg:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/12/03/ein-muster-bei-den-justizbehoerden-wuerzburg-rechtsuchende-wird-akteneinsicht-verweigert-waehrend-gleichzeitig-fakten-geschaffen-werden-beispielfaelle-verfahrenspfleger-moser-richter-dr-pag/

Wie dumm, asozial und schikanös diese Täter in Robe agieren, Rechtsuchende und Menschen in der von der Justiz selbst verschuldeten Not regelrecht dazu auffordern, sich endgültig vom Rechtsweg zu verabschieden und persönliche Rache zu nehmen, ist eigentlich kaum noch zu fassen:

Nachdem die Justiz seit Mai meine Anträge ignorierte, mir als Kläger die Stellungnahme des Beklagten Moser zukommen zu lassen, teilt man mir nun mit, ich solle über Weihnachten/Silvester nach Würzburg anreisen und nach „Terminabsprache mit der Geschäftsstelle“ die Akte einsehen, bis 08.01.18 dann Beschwerde weiter begründen.

Diese Erwiderung ging gerade an die Polizei und die Justiz, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht.

Die Methode „Dummstellen“ und ahnungslos geben, während man Menschen regelrecht dazu auffordert, doch endlich zur Selbstjustiz zu greifen, funktioniert nicht mehr.

Diese TÄTER wissen genau was sie tun – und was sie bezwecken!!!

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 19.12.2017

Az. 3 T 2299/17

Hiermit wird weiter Strafanzeige wegen dringenden Tatverdachts der fortgesetzten Rechtsbeugung zu Lasten meiner Person als Kläger und Geschädigten der Justizbehöhrden Würzburg erstattet, in diesem Zusammenhang der Zerstörung der Vaterschaft durch rechtswidriges und schuldhaftes Behördenhandeln, seit insgesamt 2003.

Der Kläger wird offenbar dergestalt weiter für einzuschüchtern versucht und von den Justizbehörden Würzburg verarscht, indem man eine seit Mai 2005 beantragte Zustellung einer Stellungnahme des Beklagten an den Kläger verweigert und nun fordert, dass dieser über Weihnachten/Silvester anreist, um diese beim Gericht einzusehen.

Dies ist eine offenkundige und rechtswidrige Schikane.

Der Beklagte Moser, der im Familiengerichtsverfahren Verfahrenspfleger mit konkretem Auftrag hinzugezogen wurde, wird offenkundig unter Rechtsbeugung zu decken versucht, um den Justizskandal und die Verbrechen im Amt zu Lasten des Klägers als Vater insgesamt zu verdecken.

Desweiteren wird in diesem Zusammenhang mit den rechtsfremden sog. Entscheidungen des Gerichts hiermit weiter Besorgnis der Befangenheit der Richter des AG Würzburg zugunsten des Beklagten, des für das Amtsgericht seit Jahrzehnten tätigen sog. Verfahrenspflegers Rainer Moser geltend gemacht.

Dieses Schreiben geht an die Polizeibehörde Stuttgart und wird beweisrechtlich veröffentlicht.

Begründung

1.

Seit dem 05.05.2017 wurde nach offenkundig rechtswidrigem Beschluss des Richters Dr. Page zugunsten des Beklagten Moser vom Kläger die Akteneinsicht beantragt.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

Diese Akteneinsicht ist beantragt, da der Beklagte offenkundig eine Stellungnahme abgegeben hat, auf deren Grundlage der offenkundig rechtsbeugende Beschluss des Richters Page, langjährig persönlich bekannt mit dem Beklagten, basiert.

Nach Antrag vom 05.05.2017 erfolgten weitere Anträge auf Akteneinsicht, die ignoriert wurden.

Mit Schreiben vom 14.12.2017 teilt das Landgerichtg Wurzburg, wo Beschwerde gegen die rechtsfremde und offenkundig rechtsbeugend zugunsten des Beklagten erfolgte Entscheidung des Amtsrichters nun vorliegt, wie folgt mit:

„Die von Ihnen beantragte Akteneinsicht können Sie beim Landgericht auf der Geschäftsstelle der 3. Zivilkammer nach vorheriger Terminabsprache nehmen.

Einer etwaigen weiteren Beschwerdebegründung nach erfolgter Akteneinsicht wird bis 08.01.2018 entgegengesehen.“

Beweis:

Anlage 1 (für Polizei)

Schreiben des Landgerichts Würzburg, 14.12.2017, Az. 3 T 2299/17

Dieses Verhalten des Gerichts ist asozial und bestätigt weiter sämtliche Erfahrungen des Klägers seit 2003, dass die Justizbehörden Würzburg keine funktionierende Justizbehörde mehr sind, die rechtsstaatlichen Ansprüchen genügt.

Die Justizbehörden Würzburg sind insgesamt eine Fassade, die darauf ausgerichtet ist, Menschen zu auflaufen zu lassen und zu schikanieren, bis diese die Justiz nicht mehr mit ihren berechtigten Anliegen behelligen.

Fehler und Versäumnisse werden vertuscht und selbst bei schweren Verbrechen im Amt werden die Täter in den eigenen Reihen selbstreferentiell entlastet.

Hiermit wird folgender Antrag gestellt:

Dem Kläger ist unverzüglich eine Ausfertigung der Stellungnahme des Beklagten und Beschuldigten Moser auf dem Postweg zuzusenden.

Es ist dem Gericht bewusst und bekannt, dass der Kläger in Stuttgart wohnt und dass er – als ausgebildeter und langjährig erfahrener Polizeibeamter auf Lebenszeit – aufgrund des rechtswidrigen Verhaltens der Volljuristin Neubert und der seit insgesamt 2003 begangenen Verbrechen und Fehlentscheidungen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu seinen Lasten als sog. Langzeitarbeitsloser auf Transferleistungen ALG II angewiesen ist.

Der Kläger wird also daher auf keinen Fall zwischen heute und dem 08.01.2018 zum Landgericht Würzburg anreisen, um die Stellungnahme des Mosers einzusehen, deren Zusendung seit 05.05.2017 beweisrechtlich beantragt und ignoriert wird.

Die Verantwortlichen der Justizbehörden Würzburg haben offenkundig jeden Bezug zur Realität und insbesondere auch zur Lebensrealität normaler Menschen und insbesondere der Opfer ihrer asozialen und rechtswidrigen Show- und Fassadenjustiz verloren.

Sollten sich aufgrund der Zusendung der Stellungnahme des Beklagten im Verfahren 3 T 2299/17 weitere Beschwerdegründe ergeben, wird dies zeitnah nach Zusendung dem Gericht und öffentlich mitgeteilt.

2.
Die Justizbehörden Würzburg haben offenkundig jeden Bezug zur Realität verloren und zielen ergebnisorientiert darauf ab, einen Bilanzsuizid oder die persönliche Rache des Klägers hier für die durch die Justizbehörden Würzburg seit insgesamt 2003 asozial verschuldeten Zerstörungen und Schädigungen reaktiv durch Rechtsverweigerung gegenüber dem Kläger zu provozieren.

Anders ist die anhaltende Verweigerung des Rechtsweges, das anhaltende dummdreiste Auflaufenlassen und insgesamt rechtswidrige und asoziale Gebaren durch die Justizbehörden Würzburg hier für vernünftig denkende Menschen nicht mehr zu erklären.

Der Verdacht wird bereits seit langem auch mit den Beamten der Polizeibehörde Stuttgart thematisiert, dass verantwortliche Juristen in Würzburg /Bamberg die Eskalation in diesem Zusammenhang bewusst anstreben, um reaktiv den Kläger zu einer Gewalttat oder zu einem Suizid zu bewegen, und so den Justizskandal und die hier begangenen Verbrechen im Amt und die Fehlentscheidungen seit 2003 insgesamt final vertuschen zu können.

Die Schädigung von Menschen bis hin zur Tötung ist – wie aus dem gesamten rechtsfremden und selbstreferentiellen Verhalten unschwer zu schließen – offenkundig erklärtes Ziel der Verantwortlichen der Justizbehörden Würzburg, die sich anhaltend weigern, die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers seit insgesamt 2003 sowie die Kriminalisierung des Klägers als ehemaligem Polizeibeamten auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Volljuristin Kerstin Neubert – die parallel hierzu seit 2003 das Kind entfremdet und missbraucht – und die hieraus resultierenden Verbrechen gegen die Person des Klägers insbesondere im Zusammenhang mit einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt ohne Vorliegen von Straftat und ohne medizinische Voraussetzungen in einem rechtsstaatlichen Verfahren aufzuklären.

Zivilrechtliche Geltendmachungen werden durchweg unter Rechtsbeugung und struktureller Korruption zugunsten von Kollegen im PKH-Verfahren und verfassungswidrig entledigt, wobei jeweils die Fakten geleugnet und begründungsfrei in Abrede gestellt werden.

Strafrechtliche Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart, gedeckt vom heutigen sog. Präsidenten und Leiter der Behörde, Clemens Lückemann, bereits im Ansatz verhindert.

Die Kriminalpolizei Würzburg wurde mehrfach angewiesen, nicht nur Straftaten gegen den Kläger zu konstruieren sondern auch angewiesen, Ermittlungen aufgrund von Strafanzeigen durch den Kläger zu verweigern und unmitelbar an die Staatsanwaltschaft weiterzugeben, wo die Geltenmachungen verschwinden.

3.
Der Richter Dr. Page stellt insbesondere lebensfremd in Abrede, dass durch die bis heute andauernde irreversible Zerstörung der Vaterschaft – für die der Beklagte Moser durch sein asoziales, rechtswidriges und anmaßendes Verhalten, welches ihm als Verfahrenspfleger in keiner Weise zustand, im Jahr 2005 maßgebliche Weichen stellte – Folgen und Schädigungen aufgrund dieser asozialen und willkürlichen Verweigerung von Grund- und Elternrechten eingetreten sind, die zivilrechtliche Ansprüche begründen.

Die Richter des Amtsgerichts Würzburg versuchen offenkundig auch die Verfehlungen der Kollegin und Richterin Antje Treu zu verdecken, die in unmittelbarem Zusammenhang mit den Taten des Moser stehen bzw. eine Folge dessen Verhaltens sind.
Ein Untersuchungsausschuss bezüglich der Zustände bei der Justiz in Unterfranken ist angezeigt.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Deutsche Justiz fordert zu Selbstjustiz und Gewalt auf: „Wenn es Streit gibt, entführt Eure Kinder – der deutsche Staat wird dagegen nichts unternehmen.“

Hervorgehoben

Ein Kommentar des Journalisten Tim Höhn in der heutigen Ausgabe der Stuttgarter Zeitung:

„Die Entscheidung des Ludwigsburger Gerichts widerspricht nicht nur dem gesunden Menschenverstand sondern ist auch juristisch fragwürdig“….

Täterinnen werden gedeckt, überforderte und konfliktunfähige sog. Richter missbrauchen das Etikett „Kindeswohl“ um ihre Unfähigkeit, Untätigkeit und ihr seit Jahrzehnten vertuschtes VOLLVERSAGEN zu Lasten von Kindern und Vätern zu verdecken!

„Heute ist der erste Tag, an dem ich keine Hoffnung mehr habe.“

Thomas Karzelek

„Ludwigsburg/Ditzingen – Hatte Laras Mutter alles von Anfang an genau so geplant? Wusste die polnische Juristin am 2. Oktober 2014, an dem Tag, als sie ihre Tochter Lara in Ditzingen entführte, dass es so ausgehen würde? Unter Einsatz von Pfefferspray, unterstützt von einem Komplizen, riss sie das fünfjährige Kind damals gewaltsam an sich und verschwand. Jetzt, drei Jahre später, lebt Joanna S. mit ihrer Tochter in Stettin und scheint am Ziel zu sein. Musste die 38-Jährige bislang fürchten, dass sie Lara wieder verliert, deutet nun vieles darauf hin: Die Anwendung von Gewalt könnte sich gelohnt haben, und zwar dauerhaft…..

Das Signal, dass die Richter an Eltern aus binationalen Ehen aussenden, sei eindeutig: „Wenn es Streit gibt, entführt Eure Kinder – der deutsche Staat wird dagegen nichts unternehmen.“

…Weil Lara in Deutschland geboren und aufgewachsen ist, waren bislang stets deutsche Richter für den Fall zuständig. Das Ludwigsburger Amtsgericht war es auch, dass dem Vater einst das alleinige Sorgerecht für Lara zugesprochen hat – nach einem ersten, erfolglosen Entführungsversuch der Mutter. Doch der zweite Versuch im Oktober 2014 glückte. Zwar kam Joanna S. deswegen ins Gefängnis, aber während sie ihre Strafe absaß, ließ sie Lara von Angehörigen verstecken. Erst Ende April dieses Jahres entdeckte die polnische Polizei den Aufenthaltsort in Niederschlesien. Doch statt das Kind zurück an den Vater zu übergeben, händigten die polnischen Behörden Lara der Mutter aus.

…..Nachdem Lara im Mai gefunden worden war, gab es in Polen Versuche, das Kind an Karzelek zu übergeben. Weil Lara dabei aber weinte, wurden diese stets mit Verweis auf das Wohl des Kindes abgebrochen. Für Karzelek ein abgekartetes Spiel: „Es ist ja kein Wunder, dass ein Kind weint, wenn man ihm eintrichtert, dass etwas Schlimmes passiert.“ Die Polen hätten Lara eingeredet, sie werde ihre Mutter nie mehr wieder sehen, wenn sie mit nach Deutschland gehe. „Dabei habe ich immer betont, dass ich der Mutter ein Umgangsrecht einräumen möchte – ganz egal, was vorgefallen ist. Ein Kind braucht Mutter und Vater.“…..

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesentfuehrung-in-ditzingen-dramatischer-rueckschlag-fuer-laras-vater.759b65f9-b648-4e8b-a34d-a0b784be4df2.html