Mordmotiv Ausgrenzung und Sorgerechtsentzug: Justiz und Anwälte tragen offenkundig Mitschuld an Tötung von Mutter und Kleinkind in Hamburg!

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Immer wieder: traumatische Ausgrenzung von Vätern durch eine dumme und überforderte Justiz löst immer wieder affektive Eskalationen und Morde aus.

„Hamburg (dpa) – Der tödlichen Messerattacke auf ein einjähriges Mädchen und seine Mutter mitten in der Hamburger Innenstadt ist ein Rechtsstreit vorausgegangen.“…

Dieser Blog dokumentiert, mit welcher Dummheit, Gleichgültigkeit und asozialen Repressionswut selbst gegen mich als unbescholtenen ehemaligen deutschen Polizeibeamten vorgegangen wird, 15 Jahre asozialster Kindesentzug, weil sich eine Volljuristin und Kindsmutter von Kommunikation und Kooperation überfordert und durch den Vater des gemeinsamen Wunschkindes „gestört“ fühlt.

Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg

Unterstützt durch widerwärtige hetzerische „Fachanwälte“ wie diese hier: Dr. Gabriele Hitzlberger, die durch ihre asozialen Anträge und die gezielte Dämonisierung meiner Person als Vater maßgebliche Schuld dafür trägt, dass ich seit 2012 (!) trotz vollstreckbarem Beschluss auf wöchentliche Treffen keinerlei Kontakt mehr zu meiner Tochter habe.

Hetzanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg

Diese widerwärtigen Juristen – Hitzlberger mittlerweile durch den asozialen Hetzer Wolfgang Rotter abgelöst, der weiter Öl ins Feuer gießt – wissen sehr genau was sie tun, wie dieser Leitfaden zeigt. Aber Profit geht über Ethik, auch auf dem Rücken unschuldiger Kinder:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Das Kindeswohl wird seit 15 Jahren mit Ansage missachtet und genüßlich verletzt! Die Täter und Kriminellen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg vertuschen in eigener Sache, weiter unbehelligt im Amt.

Die Polizei Stuttgart weiß seit Jahren Bescheid, geht von struktureller Korruption aus und wird ebenfalls auflaufen gelassen. Man spielt weiter auf Zeit…..

Man kann sich ausmalen, wie mit einem „Ausländer“ umgegangen wird, der dieser anmaßenden und im Kern männer- und väterfeindlichen Justiz in Zeiten von „me-too“-Popanz ausgeliefert ist.

Mütter werden hingegen selbst dann hofiert, wenn sie mit einem vorverurteilten Pädokriminellen zusammenwohnen, wie der Missbrauchsskandal Stauffen zeigt…..

Eine Mutter und ein kleines Mädchen haben nun die Dummheit und Arroganz deutscher Juristen wieder mit dem Leben bezahlt, weil ein Vater ausgetickt ist und in forcierter Ausnahmesituation ein widerliches Verbrechen beging:

„Tödlicher Messerattacke ging Gerichtsverfahren voraus

Hamburg (dpa) – Der tödlichen Messerattacke auf ein einjähriges Mädchen und seine Mutter mitten in der Hamburger Innenstadt ist ein Rechtsstreit vorausgegangen. „Es gibt ein familiengerichtliches Verfahren“, sagte Gerichtssprecher Kai Wantzen am Freitagmorgen der Deutschen Presse-Agentur.

Der 33 Jahre alte Tatverdächtige soll nach übereinstimmenden Berichten der „Bild“-Zeitung und des „Hamburger Abendblatts“ am Mittwoch vor dem Amtsgericht St. Georg das Sorgerecht für das Kind verloren haben.“….

http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/kriminalitaet—hamburg-toedlicher-messerattacke-ging-gerichtsverfahren-voraus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180412-99-867759

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Mordmotiv Kindesentzug: damit die Justizverbrecher Würzburg/Bamberg sich nach Eskalation nicht auf „Nichtwissen“ berufen – hier (nochmals) die objektive Faktenlage beweisrechtlich, Vorgänge 2003 bis 2018

Hervorgehoben

Eines voraus: ich habe meine Tochter das letzte Mal im August 2012 gesehen!

Das ist ein Verbrechen, ein Verfassungsbruch und es ist ein Mordmotiv!

Mein Name ist Martin Deeg, bis zu den gewalttätigen unrechtmäßigen Übergriffen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, mit dem sie mein Privat- und Familienleben zerstörten, war ich unbescholtener Polizeibeamter, Fitness-Coach, ein Mensch mit Lebensfreude, Freunden und zahlreichen sozialen Kontakten.

Und nur zur Klarstellung: der Gedanke, die Kindsmutter zu töten, ist und war völlig fernliegend. Auch wenn diese übergriffige und aggressiv-dominante Volljuristin den Anlass für diesen hier dokumentierten Justizskandal und die Zersörung meines Lebens und meiner Vaterschaft gesetzt hat – indem sie gerade behauptet, sie sei ein Opfer eines „aggressiven“ Mannes („Gewaltschutzgesetz“).
Kurzfassung Gutachen Gewaltschutzgesetz

Das Gegenteil ist der Fall: eine dominante Täterin macht mithilfe der asozialen bayerischen Justiz und willkommmener Klischees – Metoo, metoo – drei Monate nach Geburt unseres Kindes aus einem gelassenen und liebenden Partner und Vater innerhalb von Tagen einen traumatisierten Menschen – und hieraus dann einen Kriminellen.

Die Vorgänge und die ganze ideologisch-rechtswidrige Dummheit, die sich hinter solcher offenbar willkommener Schädigungsmöglichkeit (Drescher) unbescholtener und harmloser, im Leben stehender Männer Bahn bricht, dokumentiert dieser Blog.

Die Kindsmutter Kerstin Neubert kann nur die Verbrechen und Straftaten begehen, die man ihr seit anhaltend 2003 erlaubt zu begehen.

Die korrupte Würzburger Richterin Ursula Fehn-Herrmann hat mir heute unter Rechtsbeugung einen weiteren Beschluss zustellen lassen.

Ein ausführlicher Beitrag, Strafanzeige und Beschwerde werden in Kürze hier dokumentiert.

Fehn-Herrmann ist die Richterin, die – wie bereits im Blog dokumentiert – leugnet, dass der mit ihr persönlich bestens bekannte Gerichtsgutachter Dr. Groß, ein Fehlgutachten erstattet hat, um ihren Bekannten vor den schadensrechtlichen Folgen von sieben Monate zu Unrecht erfolgter Unterbringung und Stigmatisierung als „psychisch gestörten Straftäter“ zu schützen.

Der dringende Tatverdacht auf Vorsatz mehrerer Beteiligter zur gezielten Freiheitsberaubung gegen einen unschuldigen Polizeibeamten Martin Deeg wird konzertiert durch die Justiz zu vertuschen versucht, wie ebenfalls ausführlich dokumentiert.

Der gesamte Vorgang ist auch eine Kindeswohlverletzung.

Um einen Mann repressiv zu schädigen, wird diese Kindeswohlverletzung, die eine solche Kriminalisierung und Stigmatisierung eines Vaters darstellen, komplett ausgeblendet – von der Mutter als auch von allen Tätern der Justiz.

Die Heuchelei und Doppelmoral, die sich hier offenbart, ist bodenlos. CSU-Style. Von Kindeswohl schwafeln – aber Menschen in den Tod treiben, siehe Verweigerung Familiennachzug.

Der erneute rechtswidrige Beschluss der Beschuldigten Fehn-Herrmann jedenfalls ist objektiv geeignet, bei mir als nun im 15. Jahr traumatisierten und ausgegrenzten Vater und Justizopfer eine affektive Gewalttat zu provozieren.

Dies ist nichts neues, die Polizei ist seit langem informiert und kann dem rechtswidrigen dissozialen Treiben der bayerischen Justiz immer wieder staunend zuschauen.

Atemberaubend ist der Spott, die Häme, die empathielose Bösartigkeit, die komplette Faktenleugnung, die sich hier bei einer deutschen Richterin offenbart.

Die schreibt unter anderem, Az. 72 O 1694/17:

„Der Antragsteller war nicht seit 2003 von jeglichem Kontakt mit dem Kind ausgeschlossen, sondern es haben Kontakte stattgefunden.“…..

Die Kontakte, die 2010 endlich durchgesetzt werden konnten bevor die Kindsmutter Kerstin Neubert ab Juni 2012 erneut zielgerichtet und aus niederen persönlichen Motiven – u.a. die Verhinderung der gemeinsamen Elternberatung (Link) – den bis heute andauernden Kontaktabbruch unter Missachtung des vollstreckbaren sog. Umgangs-Beschlusses (Link) rechtswidrig erzwang, sind im übrigen ein Kern-Argument der Klage, da sie sie absolute rechtswidrige Willkür und Beliebigkeit bei der gesamten Kindesentziehung offenlegen. Ich war 2003 die gleiche Person wie 2005, 2010 oder 2018:

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

1.
2003 werde ich als „Gewalttäter“ per Glaubhaftmachung (Link) kriminalisiert, Justizverbrecher Thomas Schepping erlässt auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung ein sog. „Kontaktverbot“ zur Kindsmutter. Die wirft mir hier beliebig auch körperliche Übergriffe vor, die nachweislich nie stattfanden – und die sie auch später nie wiederholt. Diese Lüge war jedoch der Türoffner für Verfügung und die gesamte folgende Kriminalisierung: das Klischee vom impulsiven aggressiven Mann, der auch mal zulangt.

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Diese klischeehafte Mär soll infolge und bis heute die gesamten GEWALTTÄTIGEN ÜBERGRIFFE der Justiz Würzburg gegen einen unbescholtenen Polizeibeamten und die dominante gewaltsame Ausgrenzung vom leiblichen Kind offenbar „rechtfertigen“.

Bis heute wird von den Justiztätern so getan, als würde dadurch nicht zwangsläufig die Vater-Kind-Bindung zerstört und der Mann isoliert und kriminalisiert, wie es zahllos der Fall ist!

2.
2005 wird unter repressivem Missbrauch der Traumatisierung, der Kriminalisierung und des verschleppten Kindesentzugs auf Basis des Versagens der sog. Richterin Antje Treu und des sog. Verfahrenspflegers Rainer Moser ein rechtswidriger sog. Umgangsausschluss erzwungen.

Ich werde beliebig als untauglich für eine Wahrnehmung meiner Vaterrolle diffamiert und beleidigt, Moser, Treu. Der sog. Gerichtsgutachter Wittkowski empfiehlt Dezember 2004 meine komplette Ausgrenzung als Vater, damit die Kindsmutter ihre Ruhe hat.

Die Vorgänge sind umfassend dokumentiert. Aufklärung der Vorgänge und Klagen gegen Wittkowski und Moser werden unter Rechtsbeugung aktuell zu vereiteln versucht, Landgericht Würzburg, Beteiligung Fehn-Herrmann.


3.

2009/ Anfang 2010 versucht man zuerst mich mittels Fehlgutachten sozial zu vernichten und dauerhaft unter Missbrauch des § 63 StGB in die Forensik zu sperren – dieses Vorgehen der bayerischen Justiz gegen Unschuldige auf Zuruf von Ex-Partnerin ist im Fall Gustl Mollath dokumentiert, und nun hier im Blog.

Als der integre und neutrale Prof. Dr. Nedopil diesen Tatplan der Würzburger Kriminellen durch objektives Obergutachten vereitelt, führt das auch dazu dass ab Mai 2010 endlich nach mehreren Versuchen, die die Kindsmutter mithilfe ihres Vaters und des untätigen Jugendamtes Würzburg zum Scheitern brachte, WÖCHENTLICHE Kontakte und Treffen zwischen Vater und Kind durchgesetzt wurden.

Ich, Vater, saß von Mai 2010 bis Mai 2012 jeden Freitag Morgen um 09.07 Uhr in der Regionalbahn Stuttgart-Würzburg, um mich nachmittags um 16.00 Uhr mit meiner Kleinen zu treffen.

Das Ziel der Treffen ist eine dauerhaft entlastende Vater-Kind-Bindung und fand mit kundiger Hilfe statt.

Ab Juni 2012 vereitelte Neubert diese Treffen, tauchte unter und versteckt sich bis heute erneut hinter zielgerichteter Dämonisierung, Entwertung und Diffamierung meiner Person, ermöglicht durch bayerische Justizverbrecher.

Die Beschuldigte und Justizverbrecherin Fehn-Herrmann teilt mir mit sog. Beschluss vom 01.02.2018 weiter mit, Az. 72 O 1694/17 :

…“Dass der Antragsteller derzeit keinen Umgang mit dem Kind hat, beruht auf dem o.g. Endbeschluss des OLG Bamberg. Daraus ergibt sich auch, dass der befristete Ausschluss des Umgangsrechts im Kindeswohl erfolgt und dass das Kind selbst seit Mai 2012 den Umgang verweigert. Dies wird im Beschluss auch nicht auf das Verhalten der Kindsmutter, sondern auf eigene, aggressive Verhaltensweisen des Kindsvaters zurückgeführt.“…

Die Täter offenkundig außerstande, die eigene Rolle und eigenen Fehler zu antizipieren.


4.

2018 bin ich so nach Meinung der Würzburger Justizverbrecherin Fehn-Herrmann hier wieder der untaugliche Vater. Alles was bayerische Juristen für ihre Verbrechen benötigen ist ein Zirkelschluss und ein anderer Justizverbrecher als „Referenz“ – und irgendwas, was man als „agressiv“ etikettieren kann.

Die gesamten FAKTEN dokumentiert dieser Blog.

Der Anlass dieses Justizskandals sind im Kern die Neurosen der Volljuristin Kerstin Neubert, die glaubte, sie kann drei Monate nach Geburt unseres Kindes affektiv , übergriffig und unkompliziert den Vater entsorgen und diesem sein Kind wegnehmen.

Aggression auf derarte Lebenszerstörung ist insoweit eine Minimalreaktion.

Das Verhalten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist wie eingangs genannt ein Verbrechen, ein Verfassungsbruch und es ist ein Mordmotiv!

Diese Machenschaften der bayerischen Richter hier sind wie genannt längst ein Fall für einen Untersuchungsausschuß. U.a..

Deutsche Gerichte geben Müttern aus Dummheit und Faulheit regelhaft einen Freibrief zur Kindeswohlverletzung: die Ausnahme ist der sexuelle Missbrauch wie in Freiburg – die Regel ist der psychische und seelische Missbrauch des Kindes zwecks Bindungsblockade gegen den Vater wie in Würzburg/Bamberg!

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Die Stuttgarter Nachrichten haben am 18.01.2018 meinen Leserbrief (gekürzt) zum Justizskandal in Freiburg veröffentlicht:

„Jetzt findet das übliche unwürdige Verantwortungs-Geschacher statt: Jugendamt verweist auf Gerichte, die Medien auf das Jugendamt und das Sozialministerium auf ein angeblich übergeordnetes „Elternrecht“. Damit wird der Fakt verschleiert, dass die Behörden und die Justiz seit Langem in allen Kindschaftskonflikten den Weg des geringsten Widerstandes gehen: Solange Kinder augenscheinlich auch nur halbwegs bei der Mutter „versorgt“ sind, kann sie machen, was sie will. Sie kann den leiblichen Vater ausgrenzen, gerichtliche Umgangsbeschlüsse missachten oder auch untertauchen. Gleichzeitig kann sie Männer nach Belieben als „Ersatzväter“ installieren, auch wenn diese die Kinder prügeln, oder, wie hier, an Pädophilenringe verscherbeln. Grund hierfür ist ein stillschweigend von Politik und Justiz etabliertes ideologisches „Mütterrecht“.

Die unsägliche Diskriminierung von Vätern und dieses „Mütterrecht“ müssen endlich auf die Agenda kommen. Teile von Politik und Justiz haben jahrzehntelang geglaubt, man könne Väter als Elternteile zweiter Klasse behandeln, die Kernfamilie ein Auslaufmodell. Dass nicht alle Mütter dazu taugen, Kinder alleine aufzuziehen, wird verdrängt. Und dass gerade Pädokriminelle und Sexualstraftäter sich bevorzugt an solche Mütter heranwanzen, um ungehinderten Zugriff auf Kinder zu haben, hat man auch erfolgreich verdrängt.“

Die Fakten sind in diesem Blog dokumentiert: von 2003 bis 2010 gelang der Volljuristin Kerstin Neubert die komplette Zerstörung der Vater-Kind-Bindung, indem sie mich drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung aus dem Leben des Kindes warf, seither unterstützt von einer asozialen, inkompetenten und in Teilen verbrecherischen bayerischen Justiz.

Erst 2010 wurden durch die Familienrichterin Brigitte Sommer endlich wöchentliche Treffen zu meinem Kind durchgesetzt, die sehr positiv verliefen, bis Volljuristin Neubert im Mai 2012 die Gelegenheit ergriff, mich aus persönlichen Motiven ein zweites Mal aus dem Leben meines Kindes zu tilgen.

Untertützt wird sie von asozialen Justizverbrechern wie Pankraz Reheußer, Richter am OLG Bamberg, der nicht nur keine Ahnung von kindlichen Bedürfnissen, vom Verfassungsrang der Elternrechte hat – sondern darüberhinaus offenkundig rechtsbeugend die Gelegenheit nutzt, mir als lästigem Justizkritiker und Rechtsuchenden ins Gesicht zu treten, indem er mir den Kontakt zu meinem Kind vollständig verbaut und die Rechtsbrüche der Kindsmutter, deren Strategien der Entwertung, Entfremdung und Instrumentalisierung des Kindes befördert und sie zu weiterem Rechtsbruch zu Lasten unseres Kindes ermutigt. Ebenso wie die widerwärtigen und asozialen Anwälte, hinter denen sich Kerstin Neubert immer wieder versteckt und die gezielt den Konflikt eskalieren, unter psychischem und seelischem Missbrauch eines instrumentalisierten Kindes, dem seit nun 14 Jahren auf asozialste Weise der Vater genommen wurde!

Justizverbrecher Pankraz Reheußer

Die Erklärung des nicht verhinderten sexuellen Missbrauchs durch Amtsgericht Freiburg und OLG Karlsruhe in Obhut der Mutter lautet heute nun unter anderem so:

„Die Mutter scheint clever agiert zu haben“, sagt Thomas Mörsberger, früher Leiter des Landesjugendamtes Baden. Tatsächlich zeigte sich die 47-Jährige, die offenbar auch in gutem Kontakt zum Jugendamt stand, im Verfahren am Familiengericht zunächst kooperativ, um nach dem Urteil die Auflagen anzufechten. Es sei durchaus ein bekanntes Muster, dass Menschen im Gerichtssaal perfekt ihre Rolle spielten, sagt Mörsberger. Das Gericht sei auf die Mutter hereingefallen. „Die Frau war der blinde Fleck in dem Verfahren“

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.missbrauchsfall-in-staufen-schwachstelle-familiengericht.0104bb86-4328-4988-a502-24d14f53a084.html

Auch Kerstin Neubert spielt im Gerichtssaal perfekt jeweils die Rolle der sorgenden Mutter und der toughen Volljuristin, seit 2004!

Die Hilfsmaßnahmen und Entscheidungen des Familiengerichts im Sinne des Kindes werden – wie in Freiburg – dann erst hernach angefochten, siehe Schriftsatz unten:

a) Die gemeinsame Elternberatung:
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

b) Die unverzügliche Absprache mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich, ein hinterhältiger Befangenheitsantrag gegen die Richterin, Ziel: Verschleppung:
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Meine Geduld mit dieser Justiz, die Kinder regelmäßig zu Opfern macht, ist lange zu Ende! …..!

Dieses Schreiben ging unter dem Eindruck des Freiburger Justizskandals ans Familiengericht Würzburg:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 18.01.2018

Az. 2 F 957/12

In Folge des aktuell bekannt gewordenen Freiburger Justizskandals (und der Reaktionen hieraus), in welchem eine massive Gefahr des Kindeswohls durch die Kindsmutter im Zusammenhang mit schwerstem, gewerbsmäßigem sexuellen Missbrauch nicht erkannt wurde, wird dem Gericht hiermit folgende Zusammenfassung beweisrechtlich mitgeteilt.

Es bestehen weiter Zweifel, ob die Justizbehörden hier die Tragweite und die Konsequenzen ihres Verhaltens schon begriffen haben:

1.
Mir als leiblichem Vater fehlt durch das Verschulden der Justizbehörden Würzburg/Bamberg seit anhaltend 2012 jeglicher Zugang zu meinem leiblichen Kind und jegliche Kenntnis über Wohlbefinden, Schule, Entwicklung, Aufenthaltsorte, Gesundheit etc..

Dies ist ein Verfassungsbruch und ein schweres und lebensbestimmendes Trauma, das sämtliche Lebensbereiche tangiert.

Diese Missachtung von Recht und Verfassung zugunsten der Juristin und Kindsmutter Kerstin Neubert unter Verdeckung deren Straftaten und Fehlverhalten seit insgesamt 2003 widerspricht in derart eklatanter und asozialer Weise dem Kindeswohl und den verfassungsgemäßen Elternrechten meiner Person als Vater, dass es für die Verantwortlichen keinen Weg gibt, sich den Konsequenzen für die herbeigeführten Schädigungen und Traumata zu entziehen. Die Justiz nimmt die Appelle meiner Person als Vater nichtsdestotrotz offenkundig in keiner Weise ernst, wie der gesamte Schriftverkehr insbesondere mit dem Landgericht Würzburg in den vergangenen Monaten aufzeigt, beweisrechtlich veröffentlicht im Blog des Unterzeichners.

Dies Schädigung und Traumatisierung erfolgte insbesondere durch die Justizverbrecher Pankraz Reheußer, Michael Weber und Matthias Panzer, die analog zum Versagen beim o.g. Justizskandal – Amtsgericht Freiburg/Staufen, OLG Karlsruhe – ohne jede Kontrolle der Mutter Kerstin Neubert einen (rechtswidrigen) Freibrief über das Wohl des Kindes lieferten, indem sie auch noch die Helferinnen und Helfer, insbesondere die Umgangspflegerin Baur-Alletsee, die sich sensibel um die Beendigung der asozialen und kindeswohlschädigenden Ausgrenzung des leiblichen Vaters bemühte, aus dem Verfahren warfen.

Dies im vollen Wissen um die anhaltende Kindesentführung und das Abtauchen der Kindsmutter ab Oktober 2012, im vollen Wissen um die Verweigerung deren Kooperation mit den eingesetzten Helfern, insbesondere der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich, Dezember 2012, und der Mediatorin Katharina Schmelter, Dezember 2011, sowie im vollen Wissen um die erklärte Zielsetzung der Kindsmutter, den Vater des Kindes mittels gezielter Ausgrenzung über Entwertung, Dämonisierung und entsprechende Instrumentalisierung des Kindes loszuwerden, um persönlich ihre Ruhe zu haben. Die eigene Befindlichkeit ist das Motiv, das die Kindsmutter seit insgesamt 2003 in verschiedenen Varianten zur Ausgrenzung des Kindsvaters offenlegt – nun verdeckt durch eine projektive Schuldzuweisung an das Kind selbst, das die asoziale Bindungsblockade der Kindsmutter wunschgemäß adaptiert.

Das Motiv der Justizverbrecher des OLG bei Ausblendung der Lebenswirklichkeit und der Charakterdispositionen der Kindsmutter, die anhaltend verfassungswidrig Kind und Vater schädigt, war hierbei offenkundig einzig eine rechtsfremde repressive Druckausübung und weitere Schädigungsabsicht gegen meine Person als Vater, da ich mich anhaltend und nun auch öffentlich gegen das Unrecht und die seit insgesamt 2003 verschuldeten Verbrechen der Justizbehörden (u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung und der Versuch der sozialen Vernichtung durch Pathologisierung) gegen mich und mein Kind zur Wehr setze.

Den Weg zur erneuten nun im 6. Jahr stattfindenden Kindesentziehung hat die sog. Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer Auffermann, bereitet.

Deren durch und durch asoziales, bösartiges und ergebnisorientiert auf Ausgrenzung und Konflikterhalt über Dämonisierung meiner Person ausgerichtete Verhalten hat zum Kontaktabbruch ab Juni 2012 geführt, unter völliger Missachtung des vollstreckbaren sog. Umgangsbeschlusses, der laut Gericht, Az. 2 F 957/12, u.a. vom 10.10.2012, „unverändert Gültigkeit“ hat,und zwar bis zum 07.07.2015, als die über Jahre erneut untätige sog. Richterin Treu den Beschluss aufhob.

Gegen Hitzlberger ist eine finale zivilrechtliche Klage aufgrund des seit Juni 2012 entgegen den Amtsermittlungen, den Appellen, den Beschlüssen und Entscheidungen des Gerichts schuldhaft herbeigeführten erneuten Kontaktabbruchs eingereicht, Landgericht Würzburg, Az. 73 O 1368/17.
Diese versucht der Richter am Landgericht, Dr. Milkau, unter Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Juristin Hitzlberger aktuell einfachst zu entledigen, unter offenkundiger Verdrängung der in Rede stehenden Rechtsgüter.

Desweiteren ist eine Klage gegen das Jugendamt Würzburg eingereicht, Az. 61 O 1444/17 aufgrund der völlig rechtsfremden kindeswohlschädigenden Untätigkeit, beginnend 2004 und beinhaltlich der Verweigerung jeglicher Durchsetzung des vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen sog. Umgang, ebenfalls beginnend Juni 2012.

Auch diese Klage versucht das Landgericht Würzburg, Justizverbrecher Peter Müller, wie mehrere andere Verfahren auch, unter Rechtsbeugung und Befangenheit zu Lasten des Klägers und zugunsten der Behörde einfachst zu entledigen.

Dies, indem man rechtsbeugend zu leugnen versucht, dass die Behörde stets die fatalen Folgen und die Kindeswohlgefährdung durch den Kontaktverlust benannt hat, an die Kindsmutter auch im Rahmen von Gerichtsverhandlungen appellierte – jedoch jegliche Durchsetzung im Sinne des Kindeswohl verweigerte.

Die Kanzlei Vocke & Partner lügt hier erkennbar im Sinne der Behörde, was Justizverbrecher Müller rechtsbeugend in Beschluss übernimmt.

Es wird beantragt, zwecks weiterer Erhellung des strukturellen Unrechts die Akten zu 73 O 1368/17 und Az. 61 O 1444/17 beizuziehen.

2.
In einem Pressebericht der Süddeutschen Zeitung vom 18.01.2018, zum Justizskandal Freiburg heißt es unter der Überschrift „Alleingelassen im Namen des Volkes“:

„Denn nicht nur L. gelingt es, die Strafbehörden zu hintergehen und sich gegen alle Verbote einer Frau mit Kind anzunähern; auch die Mutter des Opfers schert sich nicht um Auflagen. Als dem Jugendamt Breisgau-Hochschwarzwald über die Polizei im März 2017 endlich bekannt wird, dass sich ein Pädophiler im Umfeld des Kindes aufhält – Christian L., der Freund der Mutter -, veranlasst die Behörde die Inobhutnahme des Jungen….Die Mutter, so das Jugendamt heute, stimmt der Maßnahme zuerst zu, widerspricht dann aber eine Woche später. Deshalb befasst sich im April 2017 das Familiengericht am Amtsgericht Freiburg mit dem Fall – und schickt den Jungen wieder zurück zu seiner Mutter.“

In Fall vor den Justizbehörden Würzburg geht es nicht um Kindeswohlverletzung durch sexuellen Missbrauch, jedoch – wie in zahlreichen anderen Fällen der Bindungsblockade durch Mütter – um Kindeswohlverletzung durch psychischen/seelischen Missbrauch und Vaterentbehrung (Horst Petri).

Identisch ist das Verhalten der Kindsmutter:

a)
Auch Frau Neubert stimmte der konkret veranlassten Elternberatung bei der Helferin Schmelter, gerichtsnahe Beratung, zunächst zu, 20.12.2011, Az. 2 F 1462/11 – verweigert diese eine Woche später über anwaltliches Schreiben vom 03.01.2012 mit Verweis auf eigene Befindlichkeit und Therapiebedürftigkeit.

b)
Dies wiederholt sich Dezember 2012: augenscheinlich von den Appellen sämtlicher Helfer und des Gerichts beeindruckt, dass weiterer Kontaktverlust fatale Folgen hat, stimmt die Kindsmutter am 20.12.2012 zu, Az. 2 F 1869/12, sich unmittelbar mit der Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zu verständigen, die Kontakte unmittelbar zu veranlassen.

Mit Datum vom 08.01.2013 reichen sie und die Täterin Hitzlberger stattdessen einen sinnfreien Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, mit dem Ziel der Konflikteskalation und der dauerhaften Ausgrenzung des Kindsvaters und hieraus der Schädigung des Kindes.
Diese asoziale Strategie führte zu den heutigen Schädigungen und anhaltender Kindeswohlverletzung.

3.
Der gemeinsame Nenner bei sexuellem Missbrauch von Kindern wie in Freiburg und psychischem/seelischem Missbrauch von Kindern durch Mütter wie hier ist das Vollversagen und die Inkompetenz der Behörden, die Gefahren für das Kindeswohl durch Mütter einfach ausblenden und diese selbst bei anhaltendem Fehlverhalten und Kooperationsverweigerung weiter unkontrolliert agieren lassen.

Dass die Justizverbrecher Reheußer & Co. in Bamberg eine seit drei Jahren anhaltende Kindesentführung durch die Kindsmutter nachträglich zu Lasten von Vater und Kind und mit weiterer Ausgrenzung des Vaters legitimieren wollen, zeigt den ganzen Realitätsverlust und die asoziale Bösartigkeit der Juristen, die hier mit Menschenleben offenkundig glauben, spielen zu können.

Der sog. Anwalt Peter Auffermann, der in der Region auch als Schoppentrinker medial in Erscheinung tritt, hat der Kindsmutter in der mündlichen Verhandlung offen dazu geraten, zu sagen, dass sie den Kontakt zwischen Vater und Kind verhindern möchte.

Dies führt in Bamberg nicht zu Sanktionen aufgrund des zielgerichteten Rechtsbruchs durch Juristen – sondern zur klüngelnden Unterstützung der Rechtsbrecher mit Anwaltstitel.

Im Bericht der SZ vom 18.01.2018 heißt es weiter:

„Dass sich ein von der Justiz überwachter, vorbestrafter Pädophiler überhaupt an einem vom Jugendamt überwachten Kind vergreifen konnte, hat viel mit der Mutter zu tun: das Familiengericht vertraute der Falschen. Warum allerdings blieb das Kind in der Familie, obwohl die die Mutter kurz nach dem Beschluss gegen die Auflagen, die ja zur Sicherheit ihres Sohnes dienen sollten, vorging – sie die vom Gericht erhoffte Kooperation also aufkündigte? Das sei „eine berechtigte Frage“, sagte ein Sprecher des Freiburger Amtsgerichts. Beantworten konnte er sie nicht.“

Die gleiche Frage stellt sich hier bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, da – wie bekannt und oben nochmals angeführt – die Kindsmutter Kerstin Neubert seit Jahren anhaltend und mehrfach die Kooperation zunächst vorgaukelt und dann gegen die entsprechenden Entscheidungen und Hilfen mithilfe asozialer Konfliktanwälte zielgerichtet vorgeht!

Die Gerichte glauben offenkundig, Nichtstun und Hoffen als Weg des geringsten Widerstands sei die richtige Strategie bei Kindeswohlgefährdung durch Mütter.

Dieses asoziale Gebaren zerstört Leben von Vater und Kind und verursacht diesen Justizskandal seit nun 14 Jahren, beginnend mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung zur Erlangung einer sog. Gewaltschutzverfügung durch die Kindsmutter gegen einen unbescholtenen Vater und Polizeibeamten, dessen Leben und Vaterschaft zu Lasten der Tochter seither zerstört wird.

Die Justiz Würzburg/Bamberg wird sich hierfür zu verantworten haben. Weitere Schädigungen durch Juristen werden nicht hingenommen!

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Mittäter Staatsanwaltschaft Stuttgart: Verbrecher im Amt decken und hofieren – gleichzeitig Justizopfer provozieren, diffamieren und beleidigen: Ziel offenkundig ‚verfahrensbeendender‘ Bilanzsuizid und Selbstjustiz!

Parallel zu den Entledigungsversuchen der Richter, die die sog. Staatsanwaltschaft bei der Verweigerung von Ermittlungen unterstützt, mit der man sich gemeinsam dumm stellt (siehe letzten Beitrag), werde ich als Verbrechensopfer ohne Amt und Status weiter beleidigt, entwertet und mit diffamierender Kriminalisierung mundtot zu machen versucht.

Das von Justizverbrecher Clemens Lückemann (Freiheitsberaubung im Amt u.a.) und Justizverbrecher Pankraz Reheußer (Kindesentführung/Zerstörung Vaterschaft) erzwungene Verfahren gegen mich wegen „Beleidigung“ ist hier im Blog beweisrechtlich für jeden nachvollziehbar dokumentiert:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/10/29/wie-tief-bueckt-sich-die-justiz-stuttgart-noch-vor-den-bamberger-justizverbrechern-lueckemann-und-reheusser-berufung-gegen-weiteren-versuch-mich-mit-missbrauch-des-strafrechts-mundtot-zu-machen-lan/

Justizverbrecher Reheußer

Die gegen mich gerichtete Kriminalisierung, Pathologisierung und letztlich Vernichtung als „Spinner“ a’la Gustl Mollath war spätestens ab 2007 „Chefsache“, nachdem ich die jahrelange Kindesentfremdung durch eine Volljuristin und das regelhafte Vollversagen der Justiz Würzburg im Rahmen der Kommunalwahl öffentlich anging:

Es geht den Tätern um die Aufrechterhaltung der Fassade einer Justiz, die sich in Teilen schon lange von der Rechtsstaatlichkeit entfernt hat.

Lückemann gibt infolge des Justizskandals Gustl Mollath in der Justiz-Hofpostille Mainpost seine Weltsicht wider:

…“Auch ein Richter namens Clemens Lückemann sieht die Schulen in der Pflicht. Der Präsident des OLG Bamberg beklagt sich über „eine bodenlose Kampagne interessierter Kreise gegen die bayerische Justiz“ und befand: „Die Justiz ist seit geraumer Zeit Objekt verzerrender Darstellungen ihrer Arbeit“. Dabei würde „bewusst die Grenze zwischen selbst­verständlich legitimer Kritik und gezielter Verunglimpfung überschritten“. Das „bodenlose Genre der Gerichtsshows“ habe glücklicherweise sein Ende gefunden, jetzt sieht Lückemann die Schulen gefragt, ein „realitäts­nahes staats­bürgerliches Wissen über Aufgabe und Funktionsweise der Justiz“ zu vermitteln.“….

https://m.mainpost.de/regional/main-spessart/Amtsgerichte-Direktoren-Oberlandesgerichte;art129810,7588971

2009 landete ich auf Weisung Lückemanns zuerst hier, nachdem ich mich gegen Kindesentzug und Kriminalisierung durch diese verirrte und rechtsfern-autokratische Provinzjustiz zur Wehr setzte:

….dann hier:

Dies geschah ohne Vorliegen von Straftat auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Justizverbrecher Thomas Trapp und auf Grundlage eines Fehlgutachtens des CSU-Kumpels Dr. Groß, der mit der Frau des damaligen Generalstaatsanwalts Lückemann, Bild unten, zusammen im Stadtrat saß, u.a..

Die zehnmonatige Freiheitsberaubung wird bis heute vertuscht; obwohl keine Straftat vorlag, verhinderten die Justizverbrecher infolge die Auszahlung der zugesprochenenen Haftentschädigung. Zivilverfahren werden von Freunden und Kollegen der Verbrecher untet Rechtsbeugung entledigt.

Richter sind auch nicht befangen, wie sie mantrahaft ablassen, hier z.B. Dr. Martin Gogger, der in mehreren Verfahren verfassungsrechtliche Grundsätze missachtet, um seine Kumpels zu decken – das Problem wird weiter wie üblich dem Opfer zuzuweisen versucht:
Dienstliche Stellungnahme Dr. Martin Gogger wegen Befangenheit, 16.11.2017, Az. 72 O 1694/17, Landgericht Würzburg, gleichlautende „Stellungnahme“ in mehreren Verfahren

Der Justizverbrecher Lückemann initiierte im Februar 2015 eine Wohnungsdurchsuchung bei mir, indem er sich wohl selbst eine Drohmail zuschickte.

Auch hier versuchten die Täter infolge eine Entschädigung zu verhindern, indem sie – analog der Freiheitsberaubung – behaupteten, Justizopfer seien bezüglich der gegen sie gerichteten unrechtmäßigen Maßnahmen „selbst schuld“….
https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/25/cybercrime-bamberg-ermittelt-wegen-bedrohung-des-olg-prasidenten-wohnungsdurchsuchung-heute-morgen/

Dem wurde vom Landgericht Bamberg ein Riegel vorgeschoben, Entschädigung steht zu:

Entschädigung wegen Wohnungsdurchsuchung, initiiert durch Lückemann, Landgericht Bamberg, 10.08.2017, Az. 14 Qs 39/16

Dazu in Kürze mehr……

Eine Silke Busch, Staatsanwaltschaft Stuttgart lieferte nun diese „Berufungsbegründung“ im Popanz-Verfahren wegen vorgeblicher Beleidigung, nachdem der bayerische Justizverbrecher Clemens Lückemann „Strafantrag“ gestellt hatte:

Berufungsbegründung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen „Beleidigung“ der Justizverbrecher Bayern, Az. 6 Cs 7 Js 67767/16, nebst Schreiben vom 26.10.2017, § 47 Abs. 1 StGB, Haftstrafe

Herrn Minister Guido Wolf
Justizministerium Baden-Württemberg
Schillerplatz 4
70173 Stuttgart

Amtsgericht Stuttgart
Badstraße 23
70372 Stuttgart Bad-Cannstatt 22.11.2017

Az. 6 Cs 7 Js 67767/17

Auf Schreiben der Staatsanwältin Silke Busch vom 20.09.2017 zu obigem Aktenzeichen wird weiter beweisrechtlich wie folgt erwidert.

Auch gegen Frau Busch wird hiermit Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde wegen Rechtsbeugung und Amtsmissbrauch eingereicht.

Es wird beantragt, dass das Ministerium von seinem Weisungsrecht an die Staatsanwaltschaft Gebrauch macht. Die Staatsanwaltschaft ist anzuweisen, anstatt Justizopfer und Unschuldige zu kriminalisieren, Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Verbrechen im Amt gegen den Uz., insbesondere gegen den Polizisten Roland Eisele und in örtlicher Zuständigkeit zu veranlassen.

Begründung:

1.

Die sog. Berufungsbegründung der Staatsanwaltschaft ist eine Verhöhnung des Rechtsstaats und geeignet, jedes Vertrauen in die Staatsanwaltschaft als objektive Behörde nachhaltig zu zerstören. Ohne Vorliegen von Straftat und auf Strafantrag des bayerischen OLG-Präsidenten (CSU) und Justizverbrechers Lückemann versucht die Behörde, den Uz. willfährig im Sinne des Justizverbrechers immer weiter zu entwerten und zu diffamieren.

Justizverbrecher Clemens Lückemann, bayerischer Justizminister Bausback

Dies ungeachtet der immensen Schädigungen und Verbrechen, die die Justiz zu Lasten des Unterzeichners seit insgesamt 2003 verschuldet. Das ist asozial und in einem Rechtsstaat nicht akzeptabel!

Frau Busch hat als Vertreterin der sog. Anklagebehörde offenkundig den Bezug zur Realität verloren oder beabsichtigt gezielt eine Eskalation, wenn sie hier auf die zusammenhangslos auf die „Persönlichkeit“ des vorgeblich Angeklagten verweist.

Wir leben nicht in einer Diktatur, in der Bürger als Untertanen solange drangsaliert und misshandelt werden, bis sie gebrochen sind und sich dem Unrecht beugen.

Jemand sollte dies auch der Staatsanwaltschaft Stuttgart und Frau Busch mitteilen, die offenkundig jeglichen moralischen Kompass verloren hat und genau wie die Verbrecher in Würzburg/Bamberg in dieser Sache aus aggressivem Machtdünkel heraus gegen Geschädigte vorgeht. So zersetzt man einen Rechtsstaat!

Bei derarten willkürlichen Justizverbrechen, wie sie gegen den Uz. als ehemaligen Polizeibeamten durch die bayerischen Justizbehörden und im Umfeld einer Kindesentführung gegen den Uz. als Vater zu verantworten sind, hätten weniger robuste Geschädigte längst Bilanzsuizid begangen oder wären im Rahmen von Selbstjustiz gegen die Täter vorgegangen.

Der Unterzeichner hier muss sich hingegen weiter von sog. Staatsanwälten verhöhnen lassen, während ihm gleichzeitig und konsequent der Rechtsweg blockiert und verweigert wird, um Verbrecher im Amt und hochrangige Justizjuristen vor Strafverfolgung und zivilrechtlichen Geltendmachungen zu schützen.

Es ist den Tätern im Amt mittlerweile bewusst und bekannt, dass durch die Verbrechen auch seit 14 Jahren der Kontakt des Klägers zu seinem Kind vereitelt wird.

Allein derarte Vorgänge und Grundrechtsverletzungen ziehen regelmäßig Tötungsdelikte und Gewalteskalationen nach sich.

Eine solche Eskalation oder auch einen Bilanzsuizid versucht die Staatsanwaltschaft Stuttgart hier offenkundig zu provozieren, um die Rolle eines „Gewaltverbrechers“, die sowohl die Justizverbrecher in Bayern als auch nun die Staatsanwaltschaft Stuttgart auf den Unterzeichner zu projizieren versuchen, in einer Art selbsterfüllender Prophezeiung zur finalen Vertuschung dieses Justizskandals und der Verbrechen und Dienstvergehen (Eisele) gegen einen unbescholtenen Polizeibeamten missbrauchen zu können.

Die fortlaufend sinnfreien, asozialen und rechtswidrigen Kriminalisierungsversuche gegen den Uz. als Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg erfolgen hier bei gleichzeitiger provozierender und dreister Strafvereitelung und Rechtsbeugung zugunsten der bayerischen Justizverbrecher, die u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt und den Missbrauch des § 63 StGB gegen den Uz. als rechtsuchenden Vater zu verantworten haben, wie nachweislich Aktenlage und Veröffentlichungen seit 2013 für jedermann nachvollziehbar belegt, Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg.

Anstatt diesen Vorwürfen von Verbrechen objektiv nachzugehen, konspiriert die Staatsanwaltschaft Stuttgart aus Standesdünkel und Realitätsverlust mit den Tätern und bayerischen Justizverbrechern der CSU und konstruiert aus der beweisrechtlichen Offenlegung der Verbrechen im Amt durch den Uz. unter Missachtung der Rechtsvorgaben des Bundesverfassungsgerichts vorgebliche Straftaten der Beleidigung (!) gegen, um den Uz. mundtot zu machen.

Weiter deckt die Staatsanwaltschaft Stuttgart unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung zwecks von Fehlentscheidungen und Straftaten im Amt den Polizeibeamten Roland Eisele, der u.a. bis heute anhaltend Prozessbetrug zu Lasten des Uz. zu verantworten hat.

2.
Die Vorgänge wurden am 20.11.2017 persönlich und beweisrechtlich dem Petitionsausschuss des Landtags Baden-Württemberg vorgetragen.

Anwesend waren neben der Vorsitzenden Frau Böhlen mehrere Abgeordnete jeweils von Grünen, CDU, SPD, FDP und AfD.

Es wird nicht gelingen, diese Verbrechen im Amt und die Vorgänge gegen einen unschuldigen Polizeibeamten durch Kriminalisierung des Geschädigten und Opfers, wie sog. Staatsanwälte hier in eigener Sache offenkundig beabsichtigen, zu vertuschen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

 

Gericht fabuliert aus Offenlegung der Fakten und Verbrechen in diesem Blog ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ für die Kindesentführerin und Volljuristin Neubert, um deren Klage nicht wegen Unzulässigkeit verwerfen zu müssen; weitere Rechtsbeugung durch LG Würzburg

„Darüberhinaus bezeichnet er Richter, welche den genannten Beschluss erlassen haben, als „Justizverbrecher“ (Bl. 287 d.A.). Dass das Erstgericht daraus ein Geheimhaltungsinteresse der Verfügungsklägerin geschlossen hat, ist nicht zu beanstanden.“

Sog. Beschluss des Landgerichts Würzburg, zugestellt am 10.11.2017, Az. 42 S 1743/17

Hier liegt nicht nur ein weiterer durchschaubarer Versuch dar, die Offenlegung der Justizverbrechen rechtsfremd repressiv verhindern und mich durch Einschüchterung mundtot machen zu wollen.

Dies ist erkennbar auch der rechtsbeugende Versuch, die Unzulässigkeit dieser Klage durch Verweigerung einer korrekten und ladungsfähigen Anschrift durch die Klägerin Neubert weiter zu vermeiden.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Die Kindesentführung durch Neubert dauert aktuell seit 5 1/2 Jahren an – seit Februar 2016 berufen sich erwartbar alle Interessierten auf den rechtsbeugenden Beschluss der Justizverbrecher Pankraz Reheußer und Co., die die Kindesentführung zwecks Vereitelung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses auf wöchentliche Treffen mit meinem Kind versuchten nachträglich zu legitimieren.

Justizverbrecher Reheußer, „Kindeswohl“-Experte:

Diese wöchentlichen Treffen sollten ausgeweitet werden, die Beziehung normalisiert, das gemeinsame Sorgerecht war Thema – ehe die Täterin Neubert mit der Hetzanwältin Hitzlberger erneut einen verbrecherischen Kindesentzug unter Dämonisierung meiner Person startete. Durchschaubar.

Hier behauptete Neubert noch, sie könne aufgrund psychischer Belastung nicht an der zur weiteren Entlastung des Kindes vom Gericht beschlossenen gemeinsamen Elternberatung teilnehmen:
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Das ist der wahre Hintergrund! Eine dominante und selbstbezogene Volljuristin zerstört Menschenleben, um sich der eigenen Verantwortung und einer Kommunkation mit ihrem Opfer nicht stellen zu müssen.

Stattdessen brilliert sie als Steuerberaterin in der Schweinfurter Großkanzlei Pickel & Partner und klagt unter gerichtlich beförderter weiterer Vertuschung ihres Aufenthaltsortes gegen diesen Blog:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 10.11.2017

Az. 42 S 1743/17

Gegen den sog. Beschluss vom 27.10.2017, zugestellt am 10.11.2017 wird Anhörungsrüge gemäß 321a ZPO eingelegt. Der Anspruch des Klägers auf rechtliches Gehör ist in entscheidungserheblicher Weise verletzt.

Gegen die Richter Volker Zimmermann, Andreas Eger, Dr. Christian Spruß wird hiermit Besorgnis der Befangenheit angezeigt.

Gegen Richter Andreas Eger ist bereits in anderer Sache Besorgnis der Befangenheit und Verdacht der strukturellen Rechtsbeugung zwecks Vertuschung eines Justizskandals zu Lasten des Klägers angezeigt.

Der Vorgang und dieses Schreiben ist beweisrechtlich veröffentlicht:
Dokumentation von Justizverbrechen zugunsten Volljuristin / Langzeitkindesentfremdung durch bayerische CSU-Justiz

Begründung:

1.

Die Richter behaupten eine Verfristung, die nicht vorliegt.

Das Urteil erlangt hier erst durch das Parteizustellungsverfahren Rechtskraft. Dieses erfolgte am 25.08.2017 und nochmals identisch am 01.09.2017. Der sog. Rechtsvertreter wollte offenkundig sicher gehen.

Zeugnis:

Obergerichtsvollzieher Günter Layer, Marktstrasse 4, 70372 Stuttgart-Bad Cannstatt

Die Einreichung der Berufung am 09.09. 2017 ist somit keinesfalls verfristet.

Hilfsweise wird angezeigt, dass die Unrichtigkeit auch der zweiten Parteienanschrift erst mit Zustellung der Verfügung des Familiengerichts am 21.09.2017 (Anlage 2) bekannt wurde, was dem Gericht unverzüglich angezeigt jedoch ebenfalls unter Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Volljuristin missachtet wurde. Eine Tatbestandsberichtigung wurde offenkundig rechtswidrig nicht vorgenommen. Auch eine solche führt zur Fristwahrung.

Der Wortlaut, Verfahren Familiengericht, Az. 2 F 1463/17:

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindesmutter unter der von Ihnen angegebene Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Anschrift dem Gericht mitzuteilen.“

Am 05.10.2017 fand eine mündliche Verhandlung statt, die bei objektiver und unabhängiger gesetzesgemäßer Beurteilung zur Abweisung der Klage hätte führen müssen.

Es ist daher erkennbar absurd und rechtsfern, dem Beklagten weiter den Rechtsweg verbauen zu wollen, indem man eine Verfristung für Berufung auf den 05.09.2017 vordatiert.

Die Klage ist unzulässig, da bis heute keine korrekte ladungsfähige Anschrift der Klägerin vorliegt und das vom Gericht rechtswidrig zu eigen gemachte fabulierte schutzwürdige Interesse erkennbar eine Schutzbehauptung der Klägerin zur Verdeckung ihrer Straftaten, zur Diffamierung des Unterzeichners insbesondere als Vater gegenüber dem gemeinsamen Kind ist!

2.
Die Rechtssache hat grundsätzliche Bedeutung, da es um die Frage geht, inwieweit ein solches schutzwürdiges Interesse durch ein Elternteil und eine Partei ohne jeden konkreten Sachbezug in Bezug auf den anderen Elternteil und aus offenkundigem rechtsfremden Interessen eines Kindesentzugs behauptet werden kann, ohne dass dies wegen Täuschung über die Parteienanschrift zur Unzulässigkeit einer Klage führt.

Die gerichtliche Praxis des Opfermythos und gesetzesferner Rechtsanpassungen durch Provinzgerichte zugunsten von Frauen, auch wenn diese erkennbar dominante und aggressive Täterinnen sind, ist nicht mehr tragbar und dringend reformbedürftig.

3.
Die Richter des Landgerichts begehen hier erkennbar eine weitere Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers, um diesen in seinen Rechten zu beschneiden und im Ergebnis die Verbrechen der Juristin Neubert seit 2003 zu vertuschen, die dem Kläger wiederum widerrechtlich seit Juni 2012 willkürlich den Kontakt zu seinem Kind verbaut.

Zur Vereitelung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses des Familiengerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09 tauchte die Klägerin im Oktober 2012 unter, was eine Kindesentführung darstellt.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Zeugnis:

Richterin Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Die Kriminalpolizei Würzburg wurde von Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg, die sich bereits zuvor parteiisch mehrerer Verbrechen im Amt zu Lasten des Klägers schuldig gemacht hat, angewiesen, keine Ermittlungen gegen die Klägerin zu führen.

Zeugnis:

Polizeioberkommissarin Birgit Schiemenz, Polizei Stuttgart, Glemsgaustraße 27, 70499 Stuttgart

Das Vorgehen der Klägerin ist erkennbar als Selbstjustiz – die Darstellungen in Bezug auf den Unterzeichner sind eine Projektion – zu sehen, die sich hinweg setzt über die Ergebnisse der Amtsermittlungen zum Kindeswohl, die Entscheidungen und die Beschlüsse des Familiengerichts, das mehrfach dringend und eindeutig nahelegte, dass zum Wohl des Kindes und aus Besorgnis um die fatalen Folgen für das Kind die Kontakte zwischen Vater und Kind unbedingt weiter fortzuführen sind und die Kindsmutter ihre Bindungsblockade aufgeben muss, z.B. in Verhandlung am 20.12.2012.

Beweis

Anlage 1
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Trotz dieser Appelle, der entsprechenden Weisungen und Beschlüsse tauchte die Kindsmutter weiter unter und betreibt seither eine willkürliche Entwertung des Klägers unter der Vorgabe eines Geheimhaltungsinteresses, für das keinerlei sachlicher Grund vorliegt.

Es geht hier nicht um ein schutzwürdiges Interesse sondern um das Verbrechen einer gezielten Kindesentführung gegen einen Vater.

Die Justizbehörden Würzburg machen sich durch ihre fortlaufenden rechtsfernen Bagatellisierungen und Vertuschungen zugunsten der Klägerin auch in diesem Verfahren weiter zum Täter.

Die vorgebliche Selbstjustiz des Vaters und Unterzeichners, die das Gericht vorgibt, durch Geheimhaltungsinteresse sanktionieren zu wollen, wird erkennbar erst provoziert und tatsächlich nahegelegt!

4.
Das Amtsgericht missbrauchte insgesamt erkennbar die aktionistischen Schutzbehauptungen und die Falschangaben der Kindsmutter/Klägerin und deren sog. Parteienvertreters Rotter , gegen den Strafanzeige und Strafantrag wegen Prozessbetrug gestellt ist, um eine Feststellung von Unzulässigkeit der Klage aufgrund vorsätzlich falscher Parteienanschrift zu Lasten der Klägerin zu vermeiden.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/24/strafanzeige-gegen-wolfgang-rotter-wegen-prozessbetrug-und-falscher-verdaechtigung-kindsmutter-auch-bei-kanzlei-in-schweinfurt-verschwunden/

Diese Täuschung der Klägerin, die zur Unzulässigkeit der Klageerhebung führt, wurde erst durch den Unterzeichner aufgedeckt, wie sich unschwer aus der Aktenlage ergibt. Hierauf versuchte, wie sich ebenfalls aus der Aktenlage ergibt, die Klägerin zunächst, die Täuschung aufrechtzuerhalten.

Die Parteilichkeit des Gerichts für die Klägerin und Juristin zieht sich durch die gesamten Akten des Gerichts.

Das Gericht behauptet hier weiter, was den Tatbestand der Rechtsbeugung nahelegt:

„Zutreffend ist das Amtsgericht zu dem Ergebnis gelangt, dass eine ordnungsgemäße Klageerhebung vorliegt. Nach der Rechtsprechung ist die Angabe der Anschrift einer Partei dann kein zwingendes Erfordernis einer ordnungsgemäßen Klageerhebung, wenn sie nicht ohne weiteres möglich ist oder ein schützenswertes Interesse entgegensteht.“

Abgesehen davon, dass die Klägerin erkennbar auch für das Gericht ein vorgebliches Geheimhaltungsinteresse missbraucht, um den Vater des gemeinsamen Kindes weiter auch gegenüber dem Kind zu entwerten und zu diffamieren, liegen keinerlei justiziable und sachliche Gründe vor, die auch nur ansatzweise ein solches schutzwürdiges Interesse stützen würden.

Insbesondere die Offenlegung der Fakten und die kontextbezogene nachvollziehbare Benennung der Verbrecher im Amt, Pankraz Reheußer etc. als Justizverbrecher führt schwerlich zu einem schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresse für die Kindsmutter, wie das Gericht sinnfrei in Beschluss vom 27.10.2017 weiter fabuliert:

„Darüberhinaus bezeichnet der Richter (sic), welche den genannten Beschluss erlassen haben, als „Justizverbrecher“ (Bl. 287 d.A.). Dass das Erstgericht daraus ein Geheimhaltungsinteresse der Verfügungsklägerin geschlossen hat, ist nicht zu beanstanden.“

Es geht hier also erkennbar um Rache am Unterzeichner für dessen Kritik und Benennung der Fakten und den weiteren Versuch, ihn mundtot zu machen!

Aus der Offenlegung von Justizverbrechen und der Benennung von Fakten ist erkennbar kein – insoweit sinnfreies – Geheimhaltungsinteresse über den Wohnsitz einer Klägerin herzuleiten, nur um die Unzulässigkeit der Klage nicht feststellen zu müssen.

Der Verdacht auf repressiven Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung ist naheliegend!

Das Gericht macht sich hier einen Popanz und eine gezielte Stimmungsmache der Klägerin und Volljuristin zu eigen, mit der es dieser seit insgesamt 2003 aggressiv, gewaltsam und dominant gelingt, unter Schädigung des gemeinsamen Kindes die Vaterschaft und das Leben des Klägers, der bis zu diesen Vorgängen unbescholtener Polizeibeamter war, zu zerstören.

Die Klägerin ist eine Täterin, der zahlreiche Straftaten der falschen Eidesstattlichen Versicherung und ab Oktober 2012 eine Kindesentführung zum Zweck des Umgangsvereitelung zur Last zu legen sind.

Der Unterzeichner und Vater hier ist ein Opfer, auch wenn dies auf feministische Klischees und parteiisch einseitig zu Lasten von Männern agierenden Justizbehörden auch 2017 offenkundig noch nicht begriffen haben!

Desweiteren ist das Gebaren hier auch sinnlos, da es mit entsprechender Zielsetzung dem Unterzeichner als ehemaligem Polizeibeamten durch Observationen und technische Hilfsmittel seit langem ohne weiteres möglich wäre, den Aufenthaltsort seines Kindes in Erfahrung zu bringen.

Das gesamte insoweit sinnfreie Fabulieren des Gerichts ist nicht nur nicht geeignet, ein schutzwürdiges Interesse wahren zu können: es hat insoweit wie bereits benannt auch den gegenteiligen Effekt, da die ständigen Rechtsbrüche zugunsten der Volljuristin tatsächlich geeignet sind, Maßnahmen im Rahmen der Selbstjustiz und eigene Ermittlungen durch permanentes Auflaufenlassen auf dem Rechtsweg durch den Geschädigten als Vater nahezulegen!

5.
Die Beklagte hat bis heute keine ladungsfähige Anschrift mitgeteilt sondern im Gegenteil unter Prozessbetrug Anschrift angegeben, an der Parteienschreiben nicht zustellbar sind, um die Abweisung der Klage zu ihren Lasten zu verhindern.

Wie dem Gericht bereits in weiteren Schriftsätzen und auch in der mündlichen Verhandlung am 05.10.2017 beweisrechtlich dargelegt wurde, ist die von ihrem sog. Rechtsvertreter unter Verdacht des Prozessbetrugs benannte „Ersatz“-Anschrift, die nach Offenlegung der Täuschung benannt wurde, ebenfalls keine ladungsfähige Anschrift.

Beweis:

Anlage 2
Schreiben des Familiengerichts Würzburg vom 01.09.2017 nebst Anlagen, zugestellt am 21.09.2017

Abschließend sei noch erwähnt, dass sowohl für die Justiz als auch für die Klägerin und deren Vertreter nicht die geringste Möglichkeit besteht, vom Unterzeichner im Zusammenhang mit diesem Vorgang auch nur einen Cent zu erhalten!

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Dokumentation eines blinden Flecks der deutschen Justiz anhand Beispiel Kerstin Neubert: Selbstjustiz und Kindesentführung durch Täterinnen im Schatten eines Opfermythos und mittels projektiver Entwertung von Ex-Partnern

Diese Erwiderung ging soeben an das Landgericht, vorheriger Beitrag:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/09/mordmotiv-kindesentzug-hier-weitere-dokumentation-der-verhaltensmuster-von-langzeit-kindesentfremderin-richter-sollen-absolution-fuer-ihre-verbrechen-erteilen-schreiben-der-kindesentfuehrerin-ke/

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 09.11.2017

Az. 72 O 1694/17

Zu Schreiben der Antragsgegnerin vom 26.10.2017, zugestellt am 08.11.2017, wird wie folgt und unter vollinhaltlichem Bezug auf bisherigen Beweisvortrag, Zeugenbeweis und Lebenswirklichkeit nochmals beweisrechtlich dargelegt:
Schriftsatz Kerstin Neubert, 26.10.2017 – Zivilklage LG Würzburg, 72 O 1694/17

1.
Die Klage beinhaltet insbesondere die Geltendmachung der ergebnisorientiert vorsätzlichen erneuten Kindesentfremdung ab Juni 2012 durch die Beklagte unter Missachtung der Rechte und des Wohls des Kindes aus niederen eigenen Motiven.

Dies geschah unter Vorsatz seitens der Beklagten, die Bindung zwischen Vater und Kind aus eigenen niederen Motiven zu zerstören, um sich selbst der Verantwortung von Kooperation und Kommunikation zu entziehen, wie sie gem. § 1684 BGB gesetztlich gefordert wird.

Der Vorsatz der Beklagten wird durch diese selbst in ihrem Schreiben vom 26.10.2017 ein weiteres Mal eindrucksvoll bestätigt. Diese schreibt:

„Das OLG Bamberg aaO stellt mit seiner Entscheidung im Ergebnis rechtskräftig und bindend fest, dass spätestens seit Mai 2012 weitere Umgangsversuche nicht dem Kindeswohl entsprochen haben. Dies entsprach damit der objektiven Rechtslage; sämtlichen den entgegenstehenden zwischenzeitlichen Entscheidungen ist somit jeweils die Grundlage entzogen…..“

Dies entspricht ausweislich der dargelegten Beweislage, des Zeugenvortrags und der Lebenswirklichkeit nicht den Fakten.

Die rechtswidrige und als Rechtsbeugung angezeigte willkürliche Entscheidung vom Februar 2016 – im Widerspruch zu sämtlichen vorherigen Entscheidungen und unter willkürlicher Missachtung der Empfehlungen aller Helfer der Professionen – auf die sich die Beklagte hier versteift, war lediglich das von der Beklagten selbst angestrebte rechtswidrige und kindeswohlschädigende Ziel ihrer Selbstjustiz entgegen der Amtsermittlungen und relevant aller (!) ab 2010 vom Familiengericht getroffenen Beschlüsse und Entscheidungen.

Das Familiengericht bemühte sich zunächst nachhaltig und unter Beiziehung von Dritten um eine sofortige Wiederaufnahme der Kontakte, die die Beklagte zielgerichtet vereitelte (Auflistung nochmals unter 3.), bis das Familiengericht nichts mehr gegen die rechtswidrige Weigerungshaltung der Beklagten unternahm sondern diese einfach gewähren ließ.

Diese Schädigungen sind irreversibel!

Der vollstreckbare Beschluss auf wöchentliche Treffen, der bis 07.07.2015 vollstreckbar Rechtskraft hatte, wurde ja gerade – was Inhalt der Klage ist – von der Beklagten im Rahmen einer Selbstjustiz solange rechswidrig und unter massiver Schädigung des von der Klägerin dämonisierten Vaters und dessen Tochter vereitelt. Dies unter psychischem Missbrauch des Kindes, das erkennbar massiv instrumentalisiert und manipuliert wird.

Diese Manipulation und Instrumentalisierung des Kindes ergibt sich – ungeachtet der Leugnung der Gefälligkeitsgutachterin Behrend 2014 – bereits aus jedem der Schriftsätze der Beklagten, sämtlichen Darstellungen der Beklagten und des Großvaters des Kindes, in deren Umfeld das Kind des Klägers täglich mit lehrbuchhafter Entwertung und Dämonisierung seines Vaters konfrontiert ist.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/15/stellungnahme-zur-gutachtenpraxis-katharina-behrend/

(…..)

Beweisantrag:

Es wird hiermit Antrag gestellt, die Akte zu Verfahren Az. 73 O 1368/17 beweisrechtlich hinzuzuziehen.

Diese ist weiter geeignet, die tatsächliche Faktenlage zu erhellen und die Falschdarstellungen der Beklagten offenzulegen.


2.

Die Beklagte versucht über diesen offensichtlichen Tatbestand hinwegzutäuschen, indem sie naiv und heuchlerisch zu leugnen versucht, dass die dem Kind introjizierte Entwertung seines Vaters, die Zerrissenheit des Kindes etc. nicht ERGEBNIS ihrer zielgerichteten Dämonisierung und Entwertung des Kindsvaters, der Bestätigung und Ermutigung des Kindes zur Ablehnung des Vaters ist sondern einem diffusen und stets selbstreferentiell von der Beklagten vorgebrachten fantasierten „aggressiven“ Verhaltens des Klägers, das sich nun sogar gegen das eigene Kind richte und das sie als „unstreitig“ fantasiert:

„Unstreitig gab es 94 Umgangsversuche bis Mai 2012. Damit gab es also im Zeitraum 2010-2012 eine Vielzahl von Umgangsversuchen, die dann, letztendlich unstreitig, am aggressiven Verhalten des Antragstellers selbst ggü. dem Kind gescheitert sind….“

Dies ist nicht nur nicht unstreitig – dies ist nachweislich Aktenlage und Beweisvortrag eine glatte Lüge der Beklagten.

Eine singuläre verbale Vater-Kind-Unstimmigkeit beim Treffen am 25.05.2012 wird von der Beklagten erkennbar immer weiter zielgerichtet aufgebauscht, um Selbstjustiz und verbrecherischen Kindesentzug über Jahre rechtfertigen zu wollen.

Auf den Zeugenvortrag der anwesenden Helferin des Kinderschutzbundes, Christine Scholl, whft. Rostock, wird weiter verwiesen. Diese hat entgegen der Darstellung der Kindsmutter das Treffen weder abgebrochen noch hatte sie hierzu die Absicht – Frau Scholl war lediglich erschreckt über den raschen Wechsel von entspanntem Spiel zu einer anlasslosen aggressiven Trotzhaltung des Kindes.

Bereits bei Beginn der Treffen 2010 war die teilweise Aggressivität gegen den Vater, die der Kläger selbst – bestätigt von seiner Therapeutin, mit der er die Entwicklung jeweils besprochen hatte – als Austesten seitens des Kindes verstanden hat, das ja erst einmal feststellen muss, wie verlässlich, robust und belastbar die Beziehung zu seinem zuvor durch Verschulden der Justiz sechs Jahre abwesenden Vater ist.

Der Kläger konnte angesichts des Ende des Treffens und der Unstimmigkeit am 25.05.2012 nichts mehr unternehmen, um mit seinem Kind den Vorgang zu bearbeiten und entlastend zu wirken, sondern musste den Gegebenheiten geschuldet, auf das nächste für den 01.06.2012 terminierte Treffen warten.

Dieses Treffen wurde dann vereitelt, wie der Kläger erst auf Nachfrage bei der Zeugin Scholl erfuhr, als er bereits um 16.00 Uhr nach Anfahrt von Stuttgart vor der Tür des Kinderschutzbundes stand.

Die weiteren Treffen wurden jeweils kurz zuvor per Mail abgesagt, nachdem die Kindsmutter sich weigerte, das Kind zu den Treffen zu bringen.

Die Kindsmutter ist auf die rechtlichen Folgen von Prozessbetrug und uneidlicher Falschaussage aufmerksam zu machen.

Durch ihre permanenten ergebnisorientierten Lügen, Verleumdungen und Diffamierungen gegen den Kläger, die hinreichend in den Akten dokumentiert sind, beabsichtigt die Beklagte nicht nur erkennbar die Fortsetzung der Schädigungen auch des eigenen Kindes.

Sie verwirklicht erkennbar inzwischen hierbei auch den Tatbestand des Prozessbetrugs und der uneidlichen Falschaussage.

3.
Der Tatverdacht des Prozessbetrugs und der uneidlichen Falschaussage setzt sich fort in Zusammenhang mit der Falschdarstellung der Fakten bezüglich des Verlaufs der Treffen zwischen Vater und Kind durch die Beklagte, um ihre Selbstjustiz im Zusammenhang mit Missachtung vollstreckbaren sog. Umgangsbeschlusses ab 01.06.2012, der Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts zu kaschieren.

Die Beklagte zeigt nachweislich ihrer Schriftsätze auch keinerlei Skrupel, die für das Kind mit großer Entlastung, Freude und einer positiven Bindungsentwicklung zum zuvor zwangsweise getrennten leiblichen Vater verbundenen sog. Umgangskontakte von Mai 2010 bis Mai 2012 und die positiven Erfahrungen und Erlebnisse des Kindes mit seinem Vater im Nachhinein zweckmäßig narzisstisch in den Dreck ziehen zu wollen (analog Anwälte Hitzlberger, Bücking, Rotter – Strafanzeige wegen Prozessbetrug gegen Rotter ist ebenfalls erstattet) die Erlebnisse und Freude des Kindes in selbstbezogener Weise zu leugnen und so zu entwerten, nur um ihr widerwärtiges und asozial selbstbezogenes Fehlverhalten im Nachhinein weiter kaschieren zu wollen.

Wie der Kläger bereits mit Datum vom 25.08.2017 u.a. beweisrechtlich in Schriftsatz darlegte, wurde die Beklagte bereits mit Beschluss und Replik vom 22.05.2013 von der Vorsitzenden Richterin Ott, OLG Bamberg auf folgendes hingewiesen:

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigen und den Pflichten des Gerichts.“

Beweis
Beschluss vom 22.05.2013, OLG Bamberg, Az. 7 WF 88/13

Es ist offenkundig, dass die Beklagte sich infolge durch Faktenschaffung, rechtswidriges Verhalten und Rechtsbrüche zu Lasten des Klägers des Kindes und des Vaters über alles hinwegsetzte, was nicht ihrer irrigen Meinung entsprach, dass der Kontakt des Kindes mit seinem Vater zu vereiteln sei.

Wie sie in Beschwerde in Verfahren Az. 7 WF 88/13 unverblümt mitteilte, ist die Beklagte nachweislich Schreiben bis heute unkorrigierbar der gesetzesfernen Meinung, sie könne sich über die Vorgaben der Gerichte hinwegsetzen, wenn diese nicht ihren Interessen der Ausgrenzung des Vaters entsprechen und ihrer grenzenlosen missbräuchlichen Ausübung von Verfügungsgewalt über das Kind mit rechtskräftigen und vollstreckbaren Entscheidungen versuchen Grenzen zu setzen.

Im Rahmen der Selbstjustiz entgegen den Vorgaben vereitelte die Beklagte insbesondere

a)
die Durchführung der wöchentlich festgelegten vollstreckbaren Umgangstreffen jeden Freitag, 16.00 bis 19.00 Uhr, beginnend mit Freitag, dem 01. Juni 2012

b)
die Durchführung von gemeinsamer Elternberatung bei der Zeugin Schmelter, Beschluss vom 20.12.2011 unter der Vorgabe, sie brauche zuerst eine Therapie (die sie infolge nie antrat)

c)
die Durchführung von Einzelgesprächen bei der Zeugin Schmelter, die ihr zunächst vom Gericht zugestanden wurden unter der Argumentation, sie habe hierfür keine Zeit.
Die Zeugin Schmelter, mit der der Kläger bis Dezember 2015 Einzelgespräche geführt hat, gab an, die Beklagte habe bei Versuch der Terminvereinbarung den Hörer aufgelegt.

d) die Verweigerung einer Entlastung des Kindes durch Treffen mit der Zeugin Schmelter

e) die Verweigerung jeglicher Kooperation mit der für wöchentliche Treffen eingesetzten Umgangspflegerin und Zeugin Meike Kleylein-Gerlich. Diese äußerte gegenüber dem Kläger, die Beklagte habe den Hörer aufgeknallt, als diese mit ihr Terminvereinbarung treffen wollte.

Seit Oktober 2012 ist die Beklagte unbehelligt untergetaucht zwecks Vereitelung jeglichen Kontaktes zwischen Vater und Kind.

Die Kriminalpolizei Würzburg wurde von der Staatsanwaltschaft Würzburg angewiesen, keine Ermittlungen wegen Verdachts der Kindesentführung zu führen.

Dieses Schreiben ist beweisrechtlich öffentlich gemacht.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Kindesentzug, hier: weitere Dokumentation der Verhaltensmuster von Langzeit-Kindesentfremderin. Richter sollen Absolution für ihre Verbrechen und Selbstjustiz erteilen – Schreiben der Kindesentführerin Kerstin Neubert, 26.10.2017

Um noch einmal den Ernst der Lage zu beleuchten sowie die Tatsache, um die es hier eigentlich geht, hier weiteres Schreiben der Volljuristin Kerstin Neubert, das gestern zuging, Az. 72 O 1694/17, betreffend diese Zivilklage, LG Würzburg: https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/27/weiterer-schriftsatz-der-kindsmutter-und-volljuristin-neubert-14-jahre-kindesentfremdung-und-kriminalsierung-als-endloser-selbstreferentieller-zirkelschluss/

In ihrem erneuten Schriftsatz vom 26.10.2017 schreibt die Mutter meines Kindes, Kerstin Neubert, die unterstützt von der Justiz Würzburg seit 2003 und weiter anhaltend gewaltsam und unter Lügen mein Kind entfremdet und hieraus meine bürgerliche Existenz ebenfalls anhaltend zerstört, u.a. wie folgt:

„Unstreitig gab es 94 Umgangsversuche bis Mai 2012. Damit gab es also im Zeitraum 2010-2012 eine Vielzahl von Umgangsversuchen, die dann, letztendlich unstreitig, am aggressiven Verhalten des Antragstellers selbst ggü. dem Kind gescheitert sind….“

Wie die Dame auf die Idee kommt, ihre Phantasmen und Rachekonstrukte seien „unstreitig“, ist offen – nicht zuletzt beschäftigt sich dieser Blog mit der Offenlegung der Fakten und Tatsachen dieses seit 2003 von ihr mit Falschangaben inszenierten Justizdramas.

Weiter schreibt sie:

„Das OLG Bamberg aaO stellt mit seiner Entscheidung im Ergebnis rechtskräftig und bindend fest, dass spätestens seit Mai 2012 weitere Umgangsversuche nicht dem Kindeswohl entsprochen haben. Dies entsprach damit der objektiven Rechtslage; sämtlichen den entgegenstehenden zwischenzeitlichen Entscheidungen ist somit jeweils die Grundlage entzogen…..“

Ja, das wünscht sich Frau Neubert: dass irgendwann ein Richter daherkommt, der ihr mit einem verstehenden Streichen über den Hinterkopf alle ihre Lügen, Verbrechen und die Zerstörung von Menschenleben vergibt und ihr nachträglich Absolution erteilt.

So funktioniert das aber nicht, da mögen sich die bayerischen Justizverbrecher noch so sehr als letzte Instanz über Fakten und Wahrheit fantasieren…..

Jeder vernünftig denkende und objektiv urteilende Mensch, der sich auch nur etwas mit den Fakten auseinandersetzt, sieht, dass diese Frau sich psychisch auffällig und unter Missbrauch des eigenen Kindes an einem Mann rächt, weil der sich ihren manipulativen Domestizierungsfantasien und ihrem frühkindlich basierenden Besitzdenken nicht unterworfen hat, siehe u.a. hier, Beitrag veröffentlicht September 2014: https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Die Kindesentführerin missbraucht einerseits weiter musterhaft unsere Tochter, mein Wunschkind, um ihr durchgehend asoziales, selbstfixiertes und projektiv auf Schuldabwehr ausgerichtetes Fehlverhalten rechtfertigend erklären zu wollen.

Weiter beruft sie sich, insoweit erwartbar, singulär auf die Justizverbrecher Pankraz Reheußer & Co., die mit ihrem rechtsbeugenden Beschluss vom Februar 2016 die Verbrechen und Selbstjustiz der Neubert seit 2012 asozial nachträglich mit richterlichem Gestus zu „legitimieren“ versuchten. Man spielt mit Menschenleben.

Vertuscht werden soll hierbei insbesondere die vorsätzliche, rechtswidrige und zielgerichtet auf erneute Bindungszerstörung ausgerichtete Missachtung – Vorsatz ergibt sich unschwer aus ihren Aussagen – des vollstreckbaren Beschlusses auf konkrete wöchentliche Treffen (005 F 1403/09) sowie sämtlicher Vorgaben und Beschlüsse des Familiengerichts durch Neubert und Hitzlberger….

Hier nochmal der erste diebezügliche Blogbeitrag vom September 2013 – die erneute Bindungszerstörung ab Juni 2012 war (neben der Vertuschung der Freiheitsberaubung) Initialzündung für diesen Blog:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%c2%a7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Das Familiengericht stellte durchgehend und tatsächlich „unstreitig“ fest, dass Kontakte sofort und dringlich durchzuführen sind, da die weitere Entfremdung und Dämonisierung (durch Kindsmutter und Großvater, siehe Blog) fatale Folgen haben wird, die irgendwann nicht mehr reversibel sind!

Ob dieser entscheidende Punkt nun erreicht ist, entscheidet sich gerade!

Die Juristinnen Neubert und Hitzlberger machten dennoch zielgerichtet, bösartig, eskalativ und ergebnisorientiert auf komplette Zerstörung der Vater-Kind-Bindung ausgerichtet weiter. Das Wohl meines Kindes wurde und wird gezielt zerstört, um prokektive Schuldabwehr betreiben zu können. Man glaubte, auf mich könne man endlos nachtreten, ohne dass dies irgendwann Konsequenzen hat…

Wie primitiv und durchschaubar diese projektiven Abwehmechanismen und Übertragungsmuster dieser aggressiven Täterinnen sind, ist atemberaubend.

Dass der Rechtsstaat solche Täterinnen hofiert anstatt sie strafrechtlich und aus Kindesschutzgründen zu belangen, ist in Zeiten feministischer Dauerempörungskampagnen offenkundig selbstverständlich geworden.