Der „Insider“: Manfred Schweidler, Mainpost – Porträt eines Journalisten und einer Zeitung, die mutmaßlich strukturelle Korruption und Verbrechen im Amt deckt

Hervorgehoben

….“die Funktion der Presse ist nun mal, hinzuschauen und öffentlich zu machen.“

Manfred Schweidler, Mainpost

Hier nochmal zum Nachlesen, wo die Mainpost nicht „hinschaut“ sobald Amt und Status dem entgegenstehen oder es dem herrschenden Klischee zuwiderläuft:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/08/14/die-justizverbrecher-und-hauptakteure-besondere-schwere-der-schuld-beweisfuehrung-geschlossen/

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http://www.mainpost.de/autor.=mas/

Die Würzburger Mainpost….
Ich habe mich lange gefragt, ob schlichte klischeebeladene Dummheit, Gleichgültigkeit, dumpfe Obrigkeitshörigkeit oder eigene korrupte Verstrickung der Würzburger Regionalzeitung „Mainpost“ und ihrer Schreiberlinge der Grund dafür ist, dass zwar ständig hämisch und plakativ-reißerisch über Arbeitslose, Sozialhilfempfänger und sonstige „kleine Leute“ berichtet wird – aber nicht über Freiheitsberaubung im Amt durch Staatsanwälte, Richter, Gutachter oder über jahrelange Kindesentführung.

Wie über mich „berichtet“ wurde, im Beitrag über die andere Leuchte dieser Zeitung, den Gerichtsreporter Patrick Wötzel….

Tatsache ist: die Mainpost ist oft kein objektiver „Berichterstatter“ sondern hat als Pranger eine aktive Rolle inne bei der Vernichtung von Menschen durch Justiz und Günstlinge, über die man gerne distanzlos „menschelnde“ Homestorys macht; mein Highlight: „Im Wohnzimmer von Familie Groß“ über den Gerichtsgutachter, dessen Fehlgutachten gegen mich vertuscht wird: https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/

Die aktive Rolle dieser Regionalzeitung und ihrer „Köpfe“ gipfelt so letzlich in fettiger Klünglei, Vertuschung und Nichtberichterstattung über tatsächliche Skandale.

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https://mobile.twitter.com/skipper3071

Manfred Schweidler, Redakteur der Zeitung hat das Motiv für klüngelnde Nichtberichterstattung in einem Kommentar im Forum der Zeitung schön offengelegt – es geht nicht um Journalismus und Recherche, es geht um schlichte Weltsicht und Persönliches:

Herr Deeg, Natürlich hat die ganze Welt nichts wichtigeres zu tun als Ihnen zu schaden. Sie schreiben halt nur immer die halbe Wahrheit, aber immer mit vollem Schaum vor dem Mund. Als früherer Polizeibeamter wissen Sie genau: Auslöser der Massnahmen gegen Sie waren Ihre drohend klingenden Aussagen gegenüber der Justiz. Die Reaktion mag überzogen gewesen sein, aber man hat Sie und ihre Drohung eben damals ernst genommen. Bis heute tun Sie nichts, um bei unbefangenen Beobachtern Verständnis für ihre Position zu fördern. Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“

Ich hatte mir zuvor erlaubt, die „Beförderung“ des Justizverbrechers Lothar Schmitt (der tragende Rolle bei der Freiheitsberaubung gegen mich spielte und vor Gericht als Zeuge „Erinnerungslücken“ aufwies) zu kritisieren, an den sich Schweidler mit seiner üblichen distanzlosen beifallheischenden Hofberichterstattung ranwanzt…..

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https://www.mainpost.de/member/sailor3071/kommentare/

Schweidler hat immer noch nicht begriffen, dass es keine „Drohung“ gab (Urteil des LG Würzburg, 20.10.2010, 14 Js 10465/09) – es geht hier um ein Komplott, mit dem der Adressat meiner Dienstaufsichtsbeschwerde, der Schweidler-Kumpel Thomas Trapp, sein Amt als Staatsanwalt missbrauchte, um einen Unschuldigen in der Forensik verschwinden zu lassen.

Das lässige Verhältnis, das Leute wie Schweidler zur Psychiatrie und zum Maßregelvollzug haben, kann man auf seinem „Twitter“-Account nachlesen: selbst in Erwartung einer eigenen OP – die er pseudo-männlich kommentiert, fühlt er sich noch so unentbehrlich, dass er dem Krankenhauspersonal die Telefonnummer der Polizei (!) geben will:

…“Nebendran tobt ein Junkie mit den Pflegern. Ich will Ihnen die Polizeinummer geben, habe keine Stimme…. die Schwester sagt, keine Angst, Polizei ist schon da. Und schon kam er von intensiv nach Lohr“….

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Wenn man es nicht selber gelesen hat, glaubt man es eigentlich nicht….die tatsächliche Errungenschaft von „Twitter“ ist wohl, dass sie den Charakter von Menschen offenlegt.

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Lustigerweise war ich zu diesem Zeitpunkt gerade in der Forensik Lohr (Foto) weggesperrt, und zwar für sieben Monate, ohne jede Voraussetzung: aufgrund eines Komplotts der damaligen Staatsanwälte Thomas Trapp/Clemens Lückemann und eines Fehlgutachtens von Dr. Groß – was Schweidler oben immerhin gönnerhaft als „überzogen“ feststellt.
NEIN, Herr Schweidler, das ist nicht „überzogen“ – das ist ein Verbrechen im Amt!

Die Mainpost „berichtete“:
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Unschuldsvermutung? Ach was….! Ist doch nur ein „Ex-Polizist“, der kann sich nicht wehren.

Schweidler hat vor kurzem einen Kommentar von mir zurückgehalten, der sich mit der Rolle Trapps in einem anderen JUSTIZSKANDAL (V-Mann Bandidos) befasste. Passt.

Derweil weiß er – unter Pseudonym im eigenen Blatt – auch mitten in der Nacht immer ganz genau, wem Mitgefühl zu gelten hat – Vätern nicht:

„Kommentar vom 10.10.2013 02:37
GUT MÖGLICH, HERR VERTEIDIGER DER VÄTERRECHTE
Aber gäbe ihm das ein Recht, die Mutter des gemeinsamen Kindes zu erstechen? Mitleid sollte man zuerst einmal mit dem Opfer haben, Herr Deeg.“

Aus dem Artikel: Nach Bluttat: Ex-Freund in der Klinik verhaftet

Oder zu diesem Bericht, gleich den hinterfragenden Kommentator „Deeg“ mit runtergeputzt:

„Vater floh mit dreijährigem Kind vor der Polizei

Manfred Schweidler, Michael Czygan, Thomas Fritz
04. Juli 2016

Aus Angst, seine Kinder zu verlieren, ist ein 30-Jähriger in Bütthard ausgerastet. Er zückte ein Messer gegen die Polizei, floh mit der dreijährigen Tochter.

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Vater-floh-mit-dreijaehrigem-Kind-vor-der-Polizei;art736,9273996

„Kommentar vom 01.07.2016
KINDER UND VATER SIND TRAUMATISIERT
Natürlich Herr Deeg, kein Fall ist so schlimm wie Ihrer. Das haben wir ja schon 59tausendmal lesen dürfen.“

Paradoxerweise versucht „Aufklärer“ Schweidler mir hier nun zu erklären, weshalb Berichterstattung bereits bei Verdacht „Öffentlichkeit“ herstellen muss.

„Kommentar vom 14.10.2014 18:48
WEGSCHAUEN HILFT NICHT, ABER MIT AUGENMASS HINSCHAUEN
Mag ja sein, Herr Deeg, dass Sie aufgrund Ihrer Biografie der Meinung sind, man müsse über alles den Mantel des Schweigens breiten – außer über Ihre Beiträge. Aber die Funktion der Presse ist nun mal, hinzuschauen und öffentlich zu machen. Sonst setzt sie sich zu Recht dem Vorwurf aus, sich aus Angst vor den Konsequenzen davor zu drücken, über solche wichtigen Themen Öffentlichkeit herzustellen. Wenn wir über den Verdacht gegen Kommunalpolitiker (mit aller die Persönlichkeitsrechte wahrenden Zurückhaltung) schon nichts mehr schreiben, wie sollen wir es dann halten, wenn gegen Polit-Größen ermittelt wird?

Aus dem Artikel: Näherte sich unterfränkischer Politiker einem Kind?

Nein, Herr Schweidler, ich erwarte NICHT, dass der „Mantel des Schweigens“ ausgebreitet wird – ich erwarte OBJEKTIVITÄT und Berichterstattung auch dann, wenn ihre Kumpels Straftaten begehen.

Der ortsfremde Lokalpolitiker (SPD) und Polizist aus Miltenberg ist mittlerweile im übrigen wegen „sexueller Annäherung“ an ein Kind und „unerlaubtem“ Besitz von 15 Schuss Munition zu 9 Monaten auf Bewährung verurteilt, Berufung ist eingelegt.

So interessant war der (ortsfremde) Fall dann doch nicht, denn das erfuhr man nicht in der Mainpost, oder?

Das moralische Roß, auf das sich Schweidler grinsend hievt, wird nur noch überboten von seinem offenkundig bizarr von der Lebenswirklichkeit abweichenden Selbstbild:

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Der Film, den der Herr hier glaubt, gönnerhaft beurteilen zu können ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme, was Standing und Aufdeckung von (realen) Skandalen angeht und heißt „Insider“.

Schweidler twittert:

„Bei Regenwetter DVD gesehen: Inside mit Al Pacino und Russel (sic) Crowe, nicht neu, aber lehrreich – auch über die hohe Kunst des Recherchierens.

Brüller!

Es geht um – Festhalten! – Aufdeckung eines Skandals mithilfe eines furchtlosen Investigativ-Journalisten:

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Mit welcher Rolle sich der Herr Schweidler identifiziert, ist insoweit ein Rätsel.
Schweidler ist ein Provinzjournalist, immer auf der sicheren Seite, mit persönlichen Ressentiments und höherer Moral ausgestattet auf Leute eindreschend, die sich nicht wehren können – Schweidler das GEGENTEIL eines Investigativ-Journalisten:

„Der Chemiker Dr. Jeffrey Wigand arbeitet für einen amerikanischen Tabakkonzern in der Forschungsabteilung. Nachdem er bei seinen Vorgesetzten Bedenken wegen des Einsatzes von Abhängigkeit erzeugenden Zusatzstoffen im Tabak geäußert hat, wird er entlassen und finanziell abgefunden. Zusammen mit Lowell Bergman, der Produzent des angesehenen Fernsehmagazins 60 Minutes ist, bringt er – nach anfänglicher Zurückhaltung – gegen den hartnäckigen und teilweise kriminell anmutenden Widerstand der Tabakindustrie sein Wissen an die amerikanische Öffentlichkeit. Trotz Schweigeabkommen und Morddrohungen spricht er mit 60 Minutes über seine Forschungstätigkeit im Bereich der Zusatzstoffe und enthüllt, dass bei der Zigarettenproduktion Cumarin und Ammoniak beigemengt werden, um die suchterzeugende Wirkung des Nikotins zu erhöhen. Sein zuvor eher beschauliches Leben wird dadurch auf den Kopf gestellt und seine Familie zerrüttet. Auch die journalistische Arbeit von Bergman beim Sender CBS gerät durch das brisante Material aus der Bahn, da CBS u. a. Klagen der Tabakindustrie fürchtet und die CBS-Leitung deshalb massiven Druck auf das Fernsehmagazin ausübt. Nur mit Hilfe seiner vielen Kontakte in der Medienbranche und durch geschicktes Fädenziehen gelingt es Bergman, die Story zu veröffentlichen.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Insider_(Film)

…“Rauchen macht krank und süchtig, das weiß man seit Jahren. Dass der Tabak allerdings mit suchtsteigernden Substanzen versetzt wurde, erfuhr die Öffentlichkeit erst 1995. Endlich hatte einer ausgepackt: Jeffrey Wigand, Vizechef der Forschungsabteilung des Tabakkonzerns Brown & Williamson. Er ließ sich in der populären CBS-Nachrichtensendung „60 Minutes“ interviewen – doch aus Angst vor einer Millionenklage seitens des Tabakgiganten blieb das brisante Material zunächst unter Verschluss. Es kam zum Medienskandal, der jetzt als Politthriller „The Insider“ mit Starbesetzung in deutsche Kinos kommt.“…

http://www.spiegel.de/kultur/kino/insider-im-namen-des-profits-a-74118.html

Hier noch ein paar Tipps zu meinen favorisierten Filmen und Charakteren, die ein Herr Schweidler nicht anschauen sollte, um sein Selbstbild und die kognitive Dissonanz nicht zu sehr zu strapazieren:

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Sidney Lumet, 1982:

„Frank Galvin war ein erfolgreicher Rechtsanwalt, seit einiger Zeit bekommt er jedoch keinen Fall mehr und ist nach und nach zu einem Trinker geworden. Sein alter Freund Mickey Morrissey verschafft ihm schließlich die Klage-Vertretung im Fall einer jungen Frau, die bei einer Entbindung ins Koma gefallen ist. Das Problem bei diesem Fall ist, dass das Ganze in einem renommierten katholischen Krankenhaus passierte, welches, unterstützt von der katholischen Kirche, offenbar versucht, den Kunstfehler zu vertuschen. Galvin wird mit Ed Concannon konfrontiert, dem Anwalt des Hospitals, welcher mit seinem großen Anwaltsstab strategisch vorgeht, in Galvins Privatleben und seinem Alkoholproblem rumschnüffeln lässt, wichtige Zeugen kauft und sogar eine schöne Frau – Laura Fischer – auf Galvin ansetzt, die sich in sein Leben und Vertrauen schleicht.

Trotz des Angebotes einer außergerichtlichen Einigung und der Voreingenommenheit des behandelnden Richters gegenüber ihm will Galvin eine gerichtliche Verurteilung der beiden verantwortlichen Ärzte. Während Galvin versucht, die Jury von der Schuld der Ärzte zu überzeugen, macht die skrupellose Verteidigung seine Anklagepunkte – auch durch direkte Einflussnahme – jedes Mal zunichte.

Doch trotz aller Tiefschläge gibt Galvin nicht auf und gewinnt zum Schluss den Prozess, wobei die Jury sogar noch mehr als das geforderte Geld in Aussicht stellt. Galvin verlässt den Gerichtssaal als Sieger und Laura, die ihren Verrat offensichtlich bereut, versucht mit ihm zu sprechen. Galvin, der ihre Falschheit nicht vergeben kann, weigert sich mit ihr zu sprechen.“

https://de.m.wikipedia.org/wiki/The_Verdict_–_Die_Wahrheit_und_nichts_als_die_Wahrheit

Auch schön – von wegen „Vor Gericht….“: „Zivilprozess“
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Der deutsche Titel ist doof, deshalb „A few good Men“ – zu denen Schweidler definitv NICHT gehört, da nützt auch die Sonnenbrille (!) und die Zigarre (?) nichts:
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Einen weiteren Filmtip möchte ich in dem Beitrag über Patrick Wötzel unterbringen, der in Kürze folgt….:
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Schweidler „wusste“ kurioserweise schon im August 2014, dass ich der Hetzanwältin Hitzlberger in einer nichtöffentlichen (!) Verhandlung eine „Watschn“ angedroht habe (gelogen!)- im Schweidler-Duktus ist das natürlich „GEWALT“….:

„Kommentar vom 03.08.2014 11:12
NE RUNDE MITLEID MIT MDEEG
Opferindustrie, Tätigkeitsnachweis? Was soll der Mist? Das selbstgerechte Gejammer über Männer als Opfer ist schwer erträglich. Aber wenn Sie der Anwältin Ihrer Ex im Gericht Gewalt androhen, ist es okay? Kehren Sie doch erst mal vor der eigenen Tür.“

Aus dem Artikel: Rosenkrieg: Frau wurde handgreiflich

Natürlich! In Schweidlers Welt zwischen Testosteron, Stoizismus und Schoppen-Vollrausch wird alles „mannhaft“ erduldet. Was für ein Kerl!

Pfff….

Die Verhandlung jedenfalls, die die „bedrohte“ Hetzanwältin Hitzlberger erzwungen hat, war erst ein halbes Jahr später, Februar 2015 – die Mainpost „berichtete“….ich auch:
https://martindeeg.wordpress.com/?s=Hitzlberger+Behl&submit=Suchen

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Hitzlberger trägt die Schuld dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe und hat ganz anderes zu erwarten als eine „Ohrfeige“!!

Und mal unter uns: man sollte in diesen Würzburger Kreisen endlich AUFHÖREN, ständig URSACHE und Wirkung vertauschen zu wollen!!
Ich gehe hier gegen Menschen vor, NACHDEM die sich in mein Leben und meine Vaterschaft einmischten: rücksichtlos, inkompetent, vorverurteilend, hämisch, böswillig, destruktiv und mit Ressentiments beladen. Zum Teil lügend, verbrecherisch und Klischees und Reaktionen strategisch ausnutzend – …..!!

„Gewalt“ ist nicht, was mental limitierte gehässige Menschen wie Schweidler dazu machen – süffisant vorgegaukeltes Opfergehabe unter Ausnutzung von Netzwerken und Klischees…

GEWALT ist auch strukturelles Unrecht, das Wegsperren eines Unschuldigen unter Amtsmissbrauch oder der Entzug eines Kindes über Jahre….

Die Filme haben im Übrigen eine Gemeinsamkeit: die Wahrheit kommt IMMER ans Licht!

Würzburg ist ein Sumpf, in dem manche immer noch glauben, über Recht und Gesetz zu stehen.

CSU-Justizskandal Bandidos im Prozess als „heiße Luft“ bezeichnet: Beschuldigter Thomas Trapp, Staatsanwalt Würzburg gerät immer weiter ins Zwielicht!

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Trapp im Bandidos-Fall: …“Mario F. lebe in einer Scheinwelt, ein Gutachter habe ihm eine Persönlichkeitsstörung mit paranoiden Zügen attestiert“….

Der Beschuldigte einer Freiheitsberaubung im Amt gegen mich gerät immer weiter ins Zwielicht. Trotz – oder wegen? – der Straftaten im Amt gegen mich wurde Trapp zum Oberstaatsanwalt ernannt, mittlerweile agiert er als „Vorsitzender Richter“ – während die im Raum stehenden Verbrechen im Amt weiter vertuscht werden…..und immer hat Trapp ein „Gutachten“ bei der Hand!

In meinem Fall las sich das bei Trapp so (Fehlgutachten Dr. Groß):

“Die Gefährlichkeitsprognose, die der Sachverständige Dr. Groß erstellt, ist vernichtend und zeigt das große Gefährdungspotential, das vom Beschuldigten ausgeht.” (Seite 7)

http://chillingeffects.de/2009-10-16-trapp2.pdf

FAKTEN hier im Blog, u.a.:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/11/staatsanwalt-thomas-trapp-wurzburg-martin-deeg-vernichtend/

….“Oberstaatsanwalt Thomas Trapp sagte im Plädoyer zur kriminellen Potenz des Angeklagten: „Jeder Tag, den der hinter Gittern verbringt, ist ein guter Tag für die Sicherheit der Bevölkerung“. Nichts als „heiße Luft“ sei die Behauptung, dass der zuständige V-Mann-Führer aus dem Landeskriminalamt in München über alle Rauschgiftgeschäfte im Bild gewesen sei.“…

Ich sehe das auch als ehemaliger Polizeibeamter so: Trapp gehört hinter Gitter!

Trapp ist – ebenso wie sein Förderer Clemens Lückemann – charakterlich ungeeignet für jedwedes Amt mit Verantwortung in einer rechtsstaatlichen Justizbehörde! Trapp ist als Amtsträger eine Gefahr für Menschen, die – auch zu Unrecht – ins Fadenkreuz der Justiz geraten. Dieser Mensch ist mit Amtsgewalt ausgestattet eine Gefahr für den Rechtsstaat!

Der JUSTIZSKANDAL in Sachen „Bandidos“ erreichte diese Woche die überregionalen Medien, offenkundig auch ein weiterer politischer CSU-Skandal:

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.staatsanwaltschaft-ermittelt-hat-das-lka-bandidos-v-mann-zu-straftaten-angestiftet.92fc9709-1a46-4680-b7ac-d7ad8e17fbda.html

„V-Mann-Affäre wird für die CSU gefährlich“….

…“Der Anwalt von Mario F. behauptet gar, das LKA habe aus Gründen der Staatsräson Straftaten nicht verfolgt: „Als mein Mandant seinen Verbindungspersonen bei der Polizei ein Waffengeschäft bei den Bandidos schilderte, sagte man ihm, dass das jetzt kein guter Zeitpunkt wäre, weil man weitere Ermittlungen gegen NPD-Größen untergraben würde“, so Schmidtgall wörtlich zur „Welt“.

….“Für Schmidtgall hat der Fall noch einen anderen faden Beigeschmack: Einer der LKA-Beamten, gegen die derzeit ermittelt wird, ist verheiratet mit einer CSU-Größe aus Unterfranken, wo Innenstaatssekretär Eck Bezirkschef ist. Eck und die Gattin des LKA-Beamten kennen sich, wie ein gemeinsames Facebook-Foto belegt, sehr gut. Unter das inzwischen gelöschte Foto mit Eck schrieb die CSU-Frau: „Einer meiner Lieblings-Staatssekretäre!“ – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.“

http://www.welt.de/politik/deutschland/article148790534/Vorwuerfe-von-Bandido-V-Mann-werden-CSU-gefaehrlich.html

Als das Urteil vor dem Landgericht Würzburg fiel, hörte sich das ganze noch so an:

….“Seine „Nebentätigkeit“ in der Rauschgiftszene behauptete der Mann vor Gericht hartnäckig immer wieder, sei dem für ihn zuständigen LKA-Beamten im Detail bekannt gewesen: mit den Drogengeschäften habe er sich als Neuer bei den stark abgeschotteten „Bandidos“ Zugang und Respekt verschafft.

Verurteilt wurde Mario F. wegen unerlaubtem Handel und unerlaubter Einfuhr von Betäubungsmitteln unter anderem zu sechs Jahren und zehn Monaten. Die wenigste Zeit davon wird er allerdings im Knast verbringen, denn das Gericht hat die Unterbringung des Mannes, der selbst Crystal Speed konsumierte, in einer Entziehungsklinik angeordnet. Wenn er dort eine Therapie von voraussichtlich zwei Jahren erfolgreich absolviert, könne er damit rechnen, dass die Reststrafe – unter Berücksichtigung der verbüßten Untersuchungshaft – zur Bewährung ausgesetzt wird.

Die Staatsanwaltschaft hatte für den erheblich vorbestraften Mann, der zuletzt in Kondrau bei Waldsassen wohnte, Freiheitsstrafen von insgesamt 16 Jahren beantragt. Oberstaatsanwalt Thomas Trapp sagte im Plädoyer zur kriminellen Potenz des Angeklagten: „Jeder Tag, den der hinter Gittern verbringt, ist ein guter Tag für die Sicherheit der Bevölkerung“. Nichts als „heiße Luft“ sei die Behauptung, dass der zuständige V-Mann-Führer aus dem Landeskriminalamt in München über alle Rauschgiftgeschäfte im Bild gewesen sei. Mario F. lebe in einer Scheinwelt, ein Gutachter habe ihm eine Persönlichkeitsstörung mit paranoiden Zügen attestiert, der Dealer habe hoch gepokert und verloren. Dagegen wollte Volker Zimmermann, Vorsitzender der 5. Strafkammer des Landgerichts nicht ausschließen, dass der ehemalige V-Mann stellenweise auch die Wahrheit sagt, während das LKA „mauert“ oder bestreitet.

Für Norman Jacob (Würzburg), einen der Verteidiger von Mario F., hat das Bayerische Landeskriminalamt während des Prozesses in höchst bedenklicher Weise versucht, in die Beweisaufnahme einzugreifen und zu bestimmen, was das Gericht erfahren darf und was nicht. Daher sei das kein fairer Prozess mehr gewesen und deswegen beantragte er, wenn auch erfolglos, die Einstellung des Verfahrens. Und der Vorsitzende Richter nannte es, auf gleicher Wellenlänge, absolut unbefriedigend, wenn ein Gericht feststellen muss, dass man einige wichtige Punkte nicht aufklären konnte, obwohl man nichts unversucht ließ. Verurteilen könne ein Gericht aber nur für Taten, die man nachweisen konnte, sonst müsse man – wie in diesem Fall – in erheblichem Umfang nach dem Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ entscheiden.

http://www.rocker-blog.to/tag/landgericht-wuerzburg/