Pars pro toto: Die juristischen Muster zur Ausgrenzung eines Vaters anhand Beispiel der Mutter Kerstin Neubert

Hervorgehoben

Ich wurde in den letzten Tagen oft gefragt, wie „SO ETWAS“ möglich ist!?

Die Antwort ist einfach: weil es funktioniert und weil Frauen vor Gericht gegen ihre „Ex“-Partner einen Freibrief haben, während man glaubt, gegen Männer und Väter könne man sich als Justiz alles erlauben und Verbrechen im Amt blieben folgenlos.

Auch Claudia Dinkel, die Falschbeschuldigerin von Kachelmann hat dies geglaubt.

Ganz aktuell nun das:

„Gegen die frühere Geliebte von Wettermoderator Jörg Kachelmann hat die Staatsanwaltschaft Mannheim Ermittlungen wegen des Verdachts auf Freiheitsberaubung eingeleitet.“….

http://www.n-tv.de/der_tag/Justiz-ermittelt-gegen-Ex-Geliebte-von-Kachelmann-article19732707.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=ntvde

….“Der Wettermoderator saß 132 Tage in Untersuchungshaft.
Das OLG Frankfurt hatte geurteilt, die Frau sei mit „krimineller Energie“ und „direktem Vorsatz“ vorgegangen.“…..

http://www.rundschau-online.de/26150792 ©2017

Was Kerstin Neubert angeht, so wird bis heute vertuscht, dass sie 2003 mit falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen mich erwirkt hat.

Da dies der Anlass für die gesamten wirren und asozialen „Strafverfolgungsmaßnahmen“, Repressionen und auch den Kindesentzug gegen mich war, müssen die Täter bei den Justizbehörden dies vertuschen, zivilrechtliche Klärung – wie bei Kachelmann – MUSS mit allen Mitteln verhindert werden. Daher die Rechtsbeugungen zugunsten von Neubert, Hitzlberger, Dr. Groß etc..

Ich war nicht 132 Tage weggesperrt, die Freiheitsberaubung in meinem Fall dauerte zehn Monate, ein Komplott Würzburger und Bamberger Juristen um den CSUler Clemens Lückemann

Pars pro Toto:

Es ist einfach zu belegen, was hier läuft. Neubert hat einen unbedingten Vernichtungswillen, das Motiv: sie will ihre Ruhe, sie hat das Kind und damit das, was sie will.

Dezember 2003 konnte Neubert noch pauschal diffuse Falschbeschuldigungen und Vorwürfe von „Belästigung“ als „Gewalt“ vorbringen und mich so einfachst entsorgen und ausgrenzen.

Der Justizverbrecher Thomas Schepping (Bild oben, rechts) willfähriger Gehilfe: hier eine verhuschte Mutter, dort ein schimpfender und „irgendwie“ aggressiv scheinender Ex-Polizist: Männer sind Täter, basta!

„Vergewaltigung“ oder „Belästigung“, egal. Draufhauen!

2012 lief es nach dem gleichen Muster. Nur dieses Mal gab es keinen Ansatz für FALSCHE „Gewalt-Vorwürfe, so sehr die skrupellose Hetzerin Hitzlberger (siehe unten) auch gesucht und provoziert hat:

Bei dieser zweiten Ausgrenzung konnte Neubert keine falschen Vorwürfe vorbringen, sondern musste ihre Gesinnung offenlegen.

Es ging darum, die positive Entwicklung seit 2010 und den Vater-Kind-Kontakt, der offensichtlich ihre „Ruhe“ und ihr Karma negativ beeinflusste – arme Frau – zu verhindern.

Als die Elternberatung vom Gericht beschlossen wurde, musste Neubert dies verhindern, mit folgender „Begründung“:

….“Mit Schreiben vom 20.12.2011, Az.2 F 1462/11, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.
Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“…..

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011
Neubert zog die Notbremse, Opferkarte „belastete Frau“…

Zitat aus Schreiben des vorherigen Rechtsvertreters von Frau Neubert, Rothenbucher:

„Die Vereinbarung des Termins in der Verhandlung am 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss.“

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Diese Therapie, die Neubert „zuerst“ machen muss, wird von der Richterin „begrüßt“ – und hat Frau Neubert nie begonnen.

Stattdessen ging es ab diesem Zeitpunkt und mit Hilfe der widerwärtigen Hetzanwältin Hitzlberger nur noch um ein Ziel: die Ausgrenzung, Entwertung, Diffamierung und Provokation meiner Person.

Willy Neubert in einem persönlichen Schreiben an den Direktor des Amtsgerichts:

…“Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….“Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“…

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Mein Kind wurde hierfür von diesen Leuten instrumentalisiert und manipuliert: es ging um Dämonisierung meiner Person.

Die Kindsmutter, ihr intriganter Vater und die „Anwältin“ wirkten bestens zusammen:

Anfangs ließ die Hetzanwältin noch Allgemeinplätze und entwertende Zuschreibungen los wie die, das gemeinsame Sorgerecht sei nur eine Möglichkeit, die der böse Vater missbraucht, im Druck auf die arme Mutter auszuüben:

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Dies steigert sich schließlich zu einem Phantasma völliger Dämonisierung und völligen Entwertung als Vater, selbst die 93 Treffen – mit drei Ausrufezeichen – hätten mein Kind lt. Hetzerin Hilzlberger nur „verängstigt“ und „verstört“ etc.:

Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Ich habe die Realität auch hier nun öffentlich entgegengestellt und den Verlauf und die Störfeuer durch die Mutter dargelegt:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/15/mordmotiv-kindesentzug-die-strategien-der-ausgrenzung-und-isolation-von-vaetern-und-verletzung-der-kindesrechte-zugunsten-von-rachegeleiteten-muettern/

Nach erfolgreicher ESKALATION und „normalisierter“ KINDESENTFÜHRUNG dämonisierten die Täter und Kindesentzieher ungeniert, nochmals das letzte Hetzschreiben Hitzlberger:

Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

!!!…..

Die Justiz sieht genau was los ist, siehe Beschlüsse und Protokolle – und unternimmt NICHTS:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Aus dem verhuschten „Opfer“, das psychisch derart belastet ist, dass es sich nicht an Elternberatung beteiligen kann, ist längst wieder die dominante, herzlose, zwanghafte Rechtsanwältin Kerstin Neubert ‚geworden‘!

Psychisch belastet ist sie nicht, THERAPIE „braucht sie nicht“ und die „Probleme liegen ohnehin alle beim Vater“, so Neubert bereits im September 2013 in mündlicher Verhandlung.

Schreiben wie diese ziehen sich durch die gesamten Verfahren seit 2003 und haben nur ein Ziel  – Ihr launenhaftes, rechtswidriges und widerwärtiges Vorgehen und die tatsächlichen Motive zur erzwungenen Trennung, Entsorgung und Kriminalisierung mit falscher Eidesstattlicher Versicherung gegen mich zu vertuschen und ihren „Opfer“-Dünkel zu festigen, der sich schon lange selbst entlarvt hat:

Beschwerdeschrift der Kindsmutter gegen Ablehnung der Befangenheit, 24.03.2012

In einem Brief an den Arbeitgeber, mit dem ich hoffte, dort jemanden zu erreichen, der auf diese Kindesentführerin einwirkt, legte ich m.E. deutlich die Dominanz und die Gesinnung offen, die Neuberts gesamtem Handeln zugrundeliegen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/03/offener-brief-an-arbeitgeber-von-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-justizverbrechen-kindesentzug-rechtsfreier-raum-wurzburg/
Bei der Kanzlei „Pickel & Partner“ betrachtete man das wohl als lästige „private“ Angelegenheit einer Mitarbeiterin, mit der man besser nichts zu tun haben will, lästig! Mach weiter so…

Ich fordere Genugtuung und Schadensregulierung, diese Frau hat aus Laune mein Leben und meine Vaterschaft zerstört und schädigt täglich weiter unser gemeinsames Kind!

Und jetzt ist Schluß mit Fabulieren, Lügen, Vertuschen.

Mit einer falschen Eidesstattlichen Versicherung den Vater des Kindes als Kriminellen hinzustellen, um ihn loszuwerden, ist asozial und kriminelle.

Und bei einer Justiz, die dies über ein Jahrzehnt vertuscht, mitträgt und befördert, müssen Köpfe rollen!

Mordlust ist Ergebnis von Ausgrenzung, Justizverbrechen und Justizfehlern

Hervorgehoben

Dieser JUSTIZVERBRECHER, Pankraz Reheußer, ist schuld daran, dass nach bereits vier Jahren ungehinderter Kindesentführung durch Kerstin Neubert zwecks Bindungsblockade und entgegen dem vollstreckbaren Beschluss (Link) auch die positive Kontaktanbahnung durch die Umgangspflegerin Baur-Alletsee im Februar 2016 gestoppt wurde. Beweisrechtlich hier im Blog.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Folge dieser Rechtsbrüche ist die Potenzierung der Schäden und Traumata, die Schaffung von Rache- und Mordlust!

Mein Name ist Martin Deeg, und ich bin weder irre noch kriminell. Im Gegenteil!

Ich bin nur ein Vater, dem asoziale bayerische Justizverbrecher die gesamte Kindheit seiner Tochter gestohlen haben, die Verbrechen im Amt begingen, um mich mundtot zu machen, durch Freiheitsberaubung zu vernichten.

Und die glauben, sie kommen damit durch…

Dieser Blog zeigt auf, was diese Typen und Verbrecher hinter geschlossenen Fassaden treiben: Menschen werden wie Dreck behandelt, Verfahren über Jahre verschleppt, Kindesentfremdung und Bindungszerstörung durch Zeitablauf provoziert, die Geschädigten versucht man mit alarmistisch aufgebauschten „Beleidigungs“-Delikten und sonstigen Reaktionen auf fortlaufenden Rechtsbruch zu Kriminellen zu stempeln, mit Fehlgutachten als „psychsich Gestörte“ zu stigmatisieren und mit geballtem AMTSMISSBRAUCH jegliche Fehlleistung, die Verbrechen im Amt und die letzlich so geschaffene Delegitimation des Rechtsstaats in Bayern zu vertuschen.

Gesetze und Regeln sind nur soviel wert, wie die die sie durchsetzen.

Das ist das Verständnis von „Rechtsfrieden“, das diese widerwärtige CSU-Justiz seit über einem Jahrzehnt betreibt: Repression, Ausgrenzung, Rechtsbeugung, Menschen solange auszugrenzen, bis Gewalt und Mord nur noch eine Frage von Logistik und Zufall sind…..

Ich schreibe das alles hier aus eigenem Erleben. Diese Justizverbrecher sind eine Gefahr.

Der vorherige Beitrag richtete sich an Journalisten – das hier sollte Kriminologen und Polizisten beschäftigen, die sich mit Prävention auseinandersetzen. Was hier seit 13 Jahren passiert ist keine Prävention, das hat mit Rechtsstaat überhaupt nichts zu tun – das ist Aufforderung zu Mord und Gewalt, zu Selbstjustiz und Rache.

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Die Herzlosigkeit und Kälte der Kindsmutter Kerstin Neubert hinterlässt bei mir sehr deutliche Spuren.

Die Folge der böswilligen Ausgrenzung sind Mordlust und Hass, auf die Täter und Täterinnen, die Neubert hierbei beklatschen und auch auf die, die seit 13 Jahren zuschauen, wie hier ein Kind seinen Vater entbehrt und verliert. Die genau sehen, welcher Rechtsbruch und welche Kindesschädigung hier stattfindet aber sich zum Teil nicht trauen, mit ihrem Namen ihre Meinung zu vertreten.

Wollt ihr mich für diese Aussagen wegsperren, als „psychisch krank“? Komm, noch ein Versuch! Ich bin keine Gefahr für die Allgemeinheit, wie auch? Und Mordlust ist nicht strafbar.

Ich bin nicht „psychisch krank“ sondern als Vater und zuvor unbescholtener Rechtsuchender ein OPFER einer kranken Provinzjustiz. Ebenso mein Kind, das ich seit nun wieder fünf Jahren nicht mehr gesehen habe, wie zuvor bereits von 2004 bis 2010, mit irreversiblen Folgen, die Schuld der Justiz Würzburg.

Das Verhalten der Mutter, die das macht, was sie gelernt hat – Flucht, sobald es unangenehm wird – ist das eine. Dass eine rechtsstaatliche Justiz gegen diesen jahrelangen MISSBRAUCH eines Kindes nicht vorgeht sondern eine Kindesentziehung und Kooperationsflucht über nun 13 Jahre gegen mich als Vater befördert und durch Beifall und Verschleppung bestätigt, ist das andere.

Was führt dazu, dass ein psychisch gesunder Mensch einem anderen Menschen den Tod wünscht?
Die Antwort lautet: wenn er dem eigenen Kind Schaden zufügt.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/25/asoziale-deutsche-justiz-verschuldet-weiter-ungeniert-morde-und-schwere-gewaltdelikte-durch-kindesentzug/

Solche Berichte hier zeigen, wie selbstverständlich und bagatellisiert diese Justizverbrechen gegen Männer und Väter erfolgen:

http://www.ksta.de/sorgerecht-wenn-papa-sein-kind-nicht-sehen-darf-12056116

Manche Geschädigten gehen zugrunde, Sucht, manche bringen sich um – anderen gelingt es zu verdrängen, andere hassen, weil sie um den lebensbestimmenden Verlust nicht trauern können.

Mordlust ist in diesem Zusammenhang keine Krankheit und kein Symptom für irgendwas, sondern nach meinem persönlichen Erleben das Ergebnis von Justizfehlern und Justizverbrechen!

KINDESENTZUG ist ein Trauma. Der Blog hier zeigt exemplarisch, nach welchen Mustern und Strategien Väter juristisch ausgegrenzt werden. Es genügt die Kommunikationsverweigerung und die ständige Fortsetzung des Konflikts durch eine Mutter, ein einzelner Richter, der das Gejammer vom „Opfer Frau“ initiativ bestätigt und sich als Retter aufspielt, es genügt hierfür ein Aktenvorgang ohne Kenntnis der Personen.

Allein an diesem Wochenende hatte ich Kontakt mit zwei Vätern, die aktuell von hetzerischen Anwältinnen mit aufgebauschten „Kontaktverboten“ von ihren Kindern entfremdet werden, UMGANGSBOYKOTT unter dem Etikett „Gewaltschutz“ für Mütter, ein gewinnträchtiges Gewerbe.

Asoziale Rechtsanwältinnen, die gezielt provozieren und eskalieren, sind bundesweit zur Stelle, bieten Fortbildungen zur Entsorgung und Ausgrenzung des Ex“, Kinder als Mittel zur Rache und „Emanzipation“.

Die Ethik und Moral des Berufsstandes findet hier schlicht keinerlei Anwendung.

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Das Handeln dieses Richters, Pankraz Reheußer, der die heutige unkalkulierbare Situation juristisch gegossen hat, ist der Auslöser für diesen Beitrag. Das Richterhandeln wiederum ist Ergebnis der Hetze von Gabriele Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, unten versammelt, die die Schuld dafür trägt, dass ich seit fünf Jahren meine Tochter nicht mehr gesehen habe. Auffermann ermutigte die Kindsmutter in Vertretung Hitzlbergers dazu, die Ausgrenzung zu „wollen“…..“Sie können das ruhig sagen!“, meinte dieser „Anwalt“.

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Von einer durch den Kindesentzug bei mir geschaffenen und permanent verstärkten posttraumatischen Belastungsstörung ist auszugehen, das Ergebnis ist nicht Suizdalität, wie vielleicht bei labileren Opfern, sondern Mordlust!

Richter und Juristen labilisieren Menschen; statt Rechtsfrieden zu schaffen und gegen Umgangsboykott zu intervenieren, treten sie den bereits am Boden liegenden Vätern nochmal süffisant grinsend mit Anlauf in die Fresse: Reheußer, Weber, Panzer vom OLG Bamberg.

Und darüber ist nun zu reden: wie asoziale und gleichgültige Juristen immer wieder Morde oder auch Suizide provozieren und verschulden.

Dieses strukturelle autoritäre Arschlochtum von bigotten Provinzfürsten gegen Väter ist endlich zu beenden!

Reheußer liefert ranwanzenden Journalisten erhellende Aussagen:

….“Fachgebiet des Direktors Reheußer sind Familienangelegenheiten: „Die abstrakte Gefahr ist da noch größer als bei Strafsachen“, sagt er, denn „da kochen die Emotionen noch höher.“ (Siehe auch nebenstehenden Artikel). In solchen Zivilprozessen kommt man sich auch räumlich sehr nahe: „Die Prozessparteien sitzen manchmal nur anderthalb Meter auseinander.“….

http://www.nordbayern.de/region/forchheim/scharfere-kontrollen-am-amtsgericht-1.1783433

Und? Müssen Mütter vor Emotionen geschützt werden? Damit sie, wie Kerstin Neubert, weiter Ausgrenzung und Bindungsblockade des Kindes zum Vater betreiben können? Emotional stabil und ohne mit lästigen EMOTIONEN ihres Opfers konfrontiert? Mutter will ihre Ruhe – und der ganze deutsche Rechtsstaat salutiert.

Man gaukelt Sicherheit vor, die am Eingang des Gerichts beginnt und beim Verlassen des Gerichts endet. Wenn draußen Morde infolge der „Entscheidungen“ geschehen, ist das nicht Pankraz‘ Problem.

Und welche feudale Gesinnung und welches dumpfe Niveau selbst im Gericht gegen Rechtsuchende stattfindet, kann man kaum schöner demonstrieren als mit dieser Aussage eines Justizwachtmeisters im obigen Artikel:

….“Wachmann Peter Seubert kennt seine Pappenheimer in Forchheim: „Wir haben einen harten Kern von rund 30 Personen auf unserer Liste im Kopf.“ Da klingelt es innerlich schon, wenn die sich dem Amtsgericht nur nähern. Gegen einen Fall wie in Dachau ist trotzdem kein Amtsgericht gefeit…….

Ansonsten klingelt da offenkundig nicht viel.

Mein Hass richtet sich nicht gegen irgendwen sondern gegen die Täter und Verantwortlichen, die ihren Stand und Status missbrauchen, um eine asoziale, grundrechtsrechtswidrige und rechtsstaatsferne Kindesentziehung zu begehen und mittels formaljuristischem MISSBRAUCH von Begrifflichkeiten wie „Kindeswohl“ pervertierend zu „rechtfertigen“.

Durch jahrelange bösartige Ausgrenzung von meinem Wunschkind, jahrelange Demütigungen, sinnfreie Repressionen und arroganten Amtsmissbrauch haben Justizjuristen Würzburg es nun geschafft, eine immense Mordlust zu wecken.

Die Motivation hieraus ergab sich aus einer einfachen Gewaltschutzverfügung, die die Volljuristin Kerstin Neubert völlig willkürlich drei Monate nach der Geburt unseres Wunschkindes gegen mich als Vater erwirkte. Durch diese einfache Verfügung wurde eine sich ständig steigernde institutionelle Repressionsmaschinerie gegen mich in Gang gesetzt, die letztlich dazu führte, dass eine Handvoll JUSTIZVERBRECHER im Schutz ihres Amtes 2009 gemeinschaftlich versuchten, mich ohne Vorliegen von Straftat und ohne medizinischen Grund dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug für psychisch kranke Straftäter zu sperren. Ein Komplott! Die Muster die gleichen wie beim Rechtsbruch im Justizskandal Gustl Mollath.

Der Münchner Professor Norbert Nedopil konnte diese FREIHEITSBERAUBUNG in meinem Fall nach sieben Monaten beenden, indem er das Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Groß als solches entlarvte.

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Groß, der wie Nedopils OBERGUTACHTEN nahelegt, in meinem Fall für die Staatsanwaltschaft Würzburg ein vorsätzliches und vernichtendes (diverse Persönlichkeitsstörungen, ein „Wahn“ und hieraus eine „Gefahr für die Allgemeinheit“) FEHLGUTACHTEN erstattet hat, wird seither von der Justiz Würzburg gedeckt, da ein zivilrechtlicher Schadensersatzprozess gegen Groß die naheliegende Gefahr birgt, den VORSATZ der Staatsanwaltschaft zur Freiheitsberaubung aufzudecken,

Die ganze Widerwärtigkeit der Würzburger Justizverbrecher unter Federführung des aktuellen OLG-Präsidenten Bamberg, Clemens Lückemann, der Franz-Josef Strauß als Vorbild bezeichnet und von „kleinen harten CSU-Kämpfern“ schwadronierte, die er gegen „lasche linke“ Politik in Stellung bringen will, zeigte sich jedoch erst nach der Entlassung aus der zu diesem Zeitpunkt acht Monate andauernden Untersuchungshaft/Unterbringung, die die Strafkammer des Landgerichts Würzburg, die Richter Dr. Barthel und Dr. Breunig sofort veranlassten, nachdem sie das entlavende Obergutachten Prof. Nedopils am 4. März 2010 zugestellt bekamen.

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Die Justizverbrecher versuchten aufgeschreckt, die Entlassung zu verhindern und mich von der Forensik zurück in die JVA Würzburg überstellen zu lassen, von der ich sieben Monate zuvor in die Forensik gekommen war. Das Landgericht lehnte Antrag ab.

Generalstaatsanwalt Lückemann konnte sich jedoch auf seinen langjährigen CSU-Kumpel Dr. Norbert Baumann verlassen, der zu diesem Zeitpunkt Vorsitzender Richter des bundesweit in Justizkreisen verrufenen 1. Strafsenat beim OLG Bamberg war. Baumann agierte zusammen mit dem willfährigen Karrieristen und Beisitzer Thomas Schepping, der sechs Jahre zuvor die von Neubert beantragte Gewaltschutzverfügung beim Zivilgericht Würzburg gegen mich erlassen hatte. Baumann und Schepping gaben dem sog. Antrag der Staatsanwaltschaft Lückemanns statt, einen erneuten Haftbefehl gegen mich zu erwirken. Verwirklicht wurde diese dreiste weitere Freiheitsberaubung mit der Behauptung, ich hätte eine „langjährige Haftstrafe“ zu erwarten und es bestände „Fluchtgefahr“. Die Polizisten in Stuttgart, die mich festnehmen sollten, diskutierten, ob sie diesen offenkundig rechtswidrigen und persönlich motivierten Haftbefehl durchführen sollten, so dass erst Druck ausgeübt werden musste.

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Nach weiteren sechs Wochen Freiheitsberaubung erfolgte die zweite Entlassung, indem sich die integren Richter des Landgerichts Würzburg gegen die verbrecherische Anordnung des übergeordneten OLG stellten,

Als im August 2010 ein FREISPRUCH zweifelsfrei feststellte, dass von Anfang keine Straftat vorlag, missbrauchten die Justizverbrecher der Staatsanwaltschaft und des OLG in gleicher Besetzung ihr Amt, um die läppische Haftentschädigung für die rechtswidrige zehnmonatige Inhaftierung eines ehemaligen Polizeibeamten zu verweigern.

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Das ganze ist ein JUSTIZSKANDAL erster Güte.

Bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg werden alle Vorgänge und Rechtsbrüche zu meinen Lasten vertuscht, die Verbrechen im Amt gegenseitig gedeckt, so dass die Polizei Stuttgart mittlerweile von struktureller Korruption spricht.

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Eine Steigerung dieser Justizverbrechen und des Bedürfnisses nach Rache findet dadurch statt, dass wie genannt seit 2012 wieder jeder Kontakt zu meinem Kind verweigert wird,

Dies, obwohl seit April 2010 ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Treffen vorliegt und diese Kontakte auch mit überaus positiver Entwicklung und immenser Entlastung des Kindes und mir als Vater über zwei Jahre von Mai 2010 bis Mai 2012 stattfanden. Die widerwärtige Freiheitsberaubung und Skrupellosigkeit der Strafjustiz hatte zumindest zu einem temporären verstärkten positiven Engagement bei den Verantwortlichen auf der familienrechtlichen Ebene geführt.

Anlass für den erneuten Abbruch der Kontakte und die erneute Bindungsblockade durch die Kindsmutter war die Beschlussfassung des Gerichts im Dezember 2011, dass Mutter und Vater gemeinsam zum Zwecke der Ausweitung der Treffen und Normalisierung der Kommunikation eine gemeinsame Elternberatung durchzuführen haben.

Die Kindsmutter verweigerte zunächst unsanktioniert Januar 2012 diese Beratung, indem sie „psychische Belastung“ ihrer Person vorschützte, untergrub hernach ab März 2012 die erreichte positive Entwicklung mit Unterstützung der widerwärtigen und zielgerichtet auf Ausgrenzung und Entwertung/Kriminalisierung ausgerichteten „Fachanwältin“ Hitzlberger, verhinderte ab Juni 2012 die vollstreckbaren Umgangstreffen und tauchte schließlich im Oktober 2012 unter, um den Kontakt zu verhindern. Auch diese gegen mich als Vater gerichtet KINDESENTFÜHRUNG wird bis heute gedeckt.

Nach jahrelanger Verschleppung wurde schließlich im Februar 2016 (!) durch den Justizverbrecher und Lückemann-Vertrauten Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, mit Unterstützung der Richter Michael Weber und Matthias Panzer und gegen den seit 2012 nachdrücklich erklärten Rat sämtlicher Helfer einen rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ gegen mich als Vater. Ein solches Vorgehen der Justiz hier hatte bereits 2005 zu jahrelanger Traumata, Eskalation und irreversibler Bindungszerstörung des Kindes geführt. (Der Verfahrenspfleger Rainer Moser trägt hierfür die kausale Schuld, verweigerte die Durchführung des richterlichen Beschlusses, zu der er hinzugezogen war).

Die sog. Richter ignorierten insbesondere den ausdrücklichen Rat der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, die ab Sommer 2015 das Vertrauen des Kindes gewonnen hatte und dessen klares und unverändertes Interesse am Vater benannte. Baur-Alletsee forderte in mündlicher Verhandlung eine klare Anordnung des Gerichts an die Adresse der Mutter, den Kontakt zu ermöglichen und dies auch dem Kind so zu vermitteln.

Stattdessen wurde ich erneut ausgegrenzt.

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Das Ergebnis ist heute eine erneute komplette Ausgrenzung und Isolation, eine Entrechtung und Paria-Rolle ohne jeden Kontakt zu meinem Kind, das ich seit fünf Jahren nicht mehr gesehen habe. Ich weiß weder, wie es meinem Kind geht, wo und wie es lebt noch bin ich irgendeiner Weise in der Lage, ihm als Vater Liebe, Zuneigung, Aufmerksamkeit und Hilfe zu bieten!

Der Richter Reheußer und andere, die für dieses Ergebnis – Zerstörung einer Elternschaft und Traumatisierung durch Ausgrenzung – die Schuld und die Verantwortung tragen, haben bei mir eine MORDLUST geweckt, die weder durch Repressionen noch durch Strafverfolgung oder sonstige Massnahmen gegen mich zu kontrollieren ist oder im vergangenen Jahr war. Wiederhole ich mich?

Die Mordlust ist kein Symptom irgendeiner „psychischen Störung“ oder krimineller Energie sondern ganz klar die Folge und Ergebnis von Ausgrenzung, Entrechtung und fortlaufender Kindesentfremdung.

Wie weit sich die Verantwortlichen der Realität entziehen und in einem Vakuum aus Standesdünkel und Hybris leben, zeigt allein die Tatsache, dass ich wegen „Beleidigung“ angezeigt werde. Der Justizverbrecher Reheußer, der meine Gründ- und Elternrechte aushebelt, beruft sich auf „Ehrverletzung“ durch die Offenlegung seiner Machenschaften in diesem Blog.

In welcher Realität leben Menschen, die glauben, ohne Konsequenzen das Leben anderer Menschen derart zerstören zu können?

Ich schreibe das hier, weil endlich zur Kenntnis zu nehmen ist, warum Väter in Deutschland immer wieder töten, sobald Verlust und Ausgrenzung durch Trennung drohen oder von Gerichten unter dem Etikett „Kontaktverbot“ gegen Väter vorgegangen wird.

Ich bin kein impulsiver Idiot, kein affektiv handelnder Choleriker – ich bin langjähriger Polizeibeamter. Richter und Justizverbrecher, die so agieren, wie hier geschildert, sind eine Gefahr für den RECHTSSTAAT und für Einzelne, sie treiben Menschen in Ausnahmesituationen und Hoffnungslosigkeit und sie wecken Aggressionen und im Ergebnis Mordlust!

Diese Richter und Verantwortlichen bei Organen der Rechtspflege, die so agieren, gehören aus dem Verkehr gezogen. Nicht jeder Geschädigte betreibt einen Blog.

Wie gesagt, vielleicht beschäftigen sich endlich Kriminologen mit dieser Form von „Gewaltschutz“, die durch Ausgrenzung und Isolation von Menschen stattfinden soll.

Pervers.

Die Polizei in Stuttgart ist mittlerweile ständiger Ansprechpartner und geht von STRUKTURELLER KORRUPTION zugunsten von Kerstin Neubert aus, der Volljuristin, die mein Leben seit meinem 33. Lebensjahr zerstört, weil eine mit Rechtsbeugern und Justizverbrechern zersetzte CSU-Justiz Würzburg/Bamberg ihr die Möglichkeit bietet.

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Würzburger „Fachanwältin“ Gabriele Hitzlberger: Öl ins Feuer gießen, Recht und Gesetz missachten, Kindern den Vater nehmen, Mandanten vögeln….

Die Rechtsanwältinnen Hitzlberger und Neubert stellten sich über das Gesetz und über geltende Gerichtsbeschlüsse! Sie setzen sich seit Jahren selbst MASSIV ins Unrecht! Die Folgen versucht man mir als Geschädigtem anzulasten.

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Die Schriftsätze, Anträge und die Hetze der Würzburger „Fachanwältin für Familienrecht“, Dr. Gabriele Hitzlberger seit März 2012 sind alle in diesem Blog beweisrechtlich aufgeführt.

Was Neubert, ihr Vater und die Anwältin Hitzlberger hier mithilfe der Würzburger Justiz betreiben ist laut ÄRZTEKAMMERN seelische GEWALT gegen mein Kind:

3.4.2.4 Sonderformen seelischer Misshandlung

Eine seelische Misshandlung kann auch in einem von den Bezugspersonen so gar nicht erkannten, aber dennoch zu verantwortenden situativen Zusammenhang vorliegen:

Einbeziehung des Kindes bzw. des Jugendlichen in bestehende Partnerkonflikte mit Anheizen eines Loyalitätskonfliktes für das Kind und damit einem Angriff auf die Bindung zum anderen Elternteil.

Beispiel
Ein 11-jähriger Junge wird seinem inzwischen von der Mutter geschiedenen Vater, zu dem emotional eine große Hingezogenheit besteht, durch die Mutter entfremdet, indem diese entgegen tatsächlichen Gegebenheiten von der vermeintlich durch den Vater verschuldeten schwierigen finanziellen Situation, von körperlichen Übergrifflichkeiten des Vaters in der Vorgeschichte, terrorisierenden Anrufen und dem Hass auf den Freund der Mutter berichtet.“

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http://www.aerzteleitfaden.bayern.de/diagnose/seelische-gewalt.php

http://www.vaterlos.eu/seelische-gewalt-gegen-kinder/

Es ging der Kindsmutter seit Beginn der Hetze und Entwertungen durch Hitzlberger einzig darum, diese gerichtlich beschlossene Beratung DAUERHAFT zu verhindern:
Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

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(Neben dem Großvater meines Kindes, Willy Neubert, hat wohl niemand hier offen in den letzten 12 Jahren einen schädigenderen Beitrag zu Kindesentzug und Eskalation geliefert. U.a. mit solchen Schreiben intrigiert dieser Täter seit nun 12 Jahren, eine Familie voller „Opfer“ – die ungeniert mit dem Leben anderer spielt:
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott)

Der KINDESENTZUG, die Kriminalisierung meiner Person und die fortlaufenden Lügen von Kerstin Neubert, Kindsmutter und Rechtsanwältin, sind überhaupt nur möglich geworden, weil sie immer wieder dumme und in ihrer Dummheit von sich selbst überzeugte Menschen fand, die diese dominante Alleinsorgeberechtigte (aufgrund normalisierter DISKRIMINIERUNG von Vätern) in ihrer „Opferrolle“ bestätigten und sich überaus engagiert zeigten, deren Projektionen zu bestätigen und weiterzuführen.

Und die Justiz Würzburg steht was psychologische Mechanismen und herrschaftliches Gebaren angeht, offenkundig ohnehin im Mittelalter! (Siehe vorherigen Beitrag, Blog)

Hitzlberger räumt nun nach drei Jahren und vier Monaten massivster Schädigung und ungenierter Missachtung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses offen ein, dass sie die Kindsmutter zu Kindesentfremdung, Umgangsboykott und kindeswohlschädigender Ausgrenzung ermutigt und in diese Richtung bestätigend beraten hat!

Der Schriftsatz vom 08.09.2015, den Hitzlberger offenkundig zwecks „größtmöglichem EFFEKT“, größtmöglicher Schädigung meiner Person am Tag einer von ihr aus Kostengründen* erzwungenen Verhandlung und mit Lügen vor dem sog. Strafgericht an das OLG versandt hat, zeigt, dass meine Einschätzung dieser Person von Anfang an richtig war. Keine meiner Beschwerden wurde ernst genommen!

Hitzlberger schreibt:

….”die im Führjahr (!) 2010 getroffene Vereinbarung nicht mehr dem Kindeswohl entspricht und die Mutter sich an diese Mitte 2012 nicht mehr gebunden fühlen musste, sondern diese “überholt’ ist.”….

Und weiter:

…”Nach dem Sachverständigen-Gutachten kann der Kindesmutter auch nicht vorgeworfen werden, dass sie weitere Umgangskontakte nicht aktiv unterstützt.”…

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Mit diesem Beschluss des OLG Bamberg wurden 2013 die „Angriffe“ (OLG) von Hitzlberger und Neubert gegen die Richterin Treu mit deutlichen Worten als unbegründet offengelegt:

OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

* Rechtsanwalt Mulzer in Mail vom 5. August 2014 an mich, Auszüge (vor Gericht verlesen):

….“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.“….

Die Rücknahme der Anzeige bzw. des Strafantrags war Teil der mündlichen Abmachung vom April 2014, nachdem ich dem von Schäfer erzwungenen „Vergleich“ zugestimmt hatte, einige Begriffe im Blog herauszunehmen und Verknüpfungen bis 31.12.2014 zu löschen.

Mulzer weiter:

……“Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, Würzburg: jeden Bezug zur Realität verloren – Rechtsunfrieden, Kindesentzug und Eskalation als Ziel.

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ES GEHT UM MEIN KIND UND ES GEHT UM VERBRECHEN IM AMT!

Dies ist schadensrechtlich, strafrechtlich und dienstrechtlich zu klären, was in Würzburg seit Jahren verhindert wird, da ein RECHTSFREIER RAUM zugunsten von Juristen und Behörden besteht.

Ich habe in diesem Blog nun seit 2013 versucht aufzuzeigen, welche dominanten Beziehungsmuster einer Juristin letztlich auslösend dazu geführt haben, dass seit mittlerweile 12 Jahren schwerste rechtsstaatliche Verwerfungen bis hin zu Verbrechen im Amt bei CSU-Provinzjustiz in Bayern stattfinden.

Auslöser für die Veröffentlichung der familienrechtlichen Aspekte dieses JUSTIZSKANDALS (neben den strafrechtlichen Verwirrungen der bayerischen Justiz a’la Gustl Mollath) war die Tatsache, dass es der Kindsmutter unter tätiger Mithilfe der Würzburger Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger ab Mai 2012 gelungen war, das Kind wiederum komplett zu entziehen. Die Kindsmutter tauchte Oktober 2012 unter: Kindesentführung.

Die Familienrichterin Treu wurde mit Befangenheitsantrag gezielt kaltgestellt und unter Druck gesetzt. Hitzelberger hatte offenbar zuvor für die Kindsmutter versucht, wiederum mit falscher Eidesstattlicher Versicherung – 2003 bis 2010 war es so gelungen, mich als Vater auszugrenzen – eine Gewaltschutzverfügung gegen mich zu erlangen. Die Richterin Treu hatte dies abgelehnt.

Nochmals konkret:

Diese Frau/Fachanwältin, die sich als von mir beleidigt inszeniert und absprachewidrig („Vergleich“ auf Rücknahme des Strafantragsm April 2014) einen weiteren sinnfreien und eskalativen „Strafprozess“ erzwingt, ist SCHULDHAFT mit VERANTWORTLICH dafür, dass entgegen diesem Beschluss seit Juni 2012 keinerlei Kontakt zu meinem leiblichen Kind besteht (auf die VERWERFUNGEN, die auf derarte Justizverbrechen folgen, ist hinreichen verwiesen): Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

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Das Foto stammt aus diesem Bewertungportal im Internet: http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Auf postive Kritik im Internet baut man bei der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann:
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Berechtigte Kritik nach schwersten Folgeschäden durch deren „Rechtsberatung“ versucht man mit Unterlassungsklagen und Strafanzeigen zu unterbinden.

Alles in diesem Justizskandal folgt diesem Muster….:

Vereinfacht ausgedrückt: dominante, emotional gestörte Juristen missbrauchen Recht und Justiz, um mit immenser Strafwut eine „Täter-Opfer-Umkehr“ gemäß geltender Klischees zu erzwingen und die Fakten auszuhebeln.

Beispielhaft:

Die Kindsmutter Kerstin Neubert teilt mir hier mit dieser SMS im zweiten Schwangerschaftsmonat mit, dass ein gemeinsamer Frauenarzttermin nicht stattfinde: eine „Bestrafung“ für mich, weil ich, wie sich aus dem Kontext vorherigen Beitrags (Link) ergibt, nicht genug „gewürdigt“ habe sondern arbeiten gehe!

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“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”
28.02.2003

Hintergrund: nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft war ein gemeinsamer Termin bei ihrer Frauenärztin vereinbart. Als Bestrafung und Rache für obiges „Fehlverhalten“ meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/10/teil-1-trennung-als-mordmotiv-intimizid-trennung-fuehrt-zur-traumatisierung-von-kindern/

Nach diesem Verhaltensmuster agierte sie auch drei Monate nach Geburt. Ohne objektiv nachvollziehbaren äußeren Anlass sagt Kerstin Neubert die Wochenendplanung – wieder per SMS – ab, verweigert infolge ebenfalls anlasslos den Zutritt zu Wohnung und meinem drei Monate alten Kind, ihr gezielt eskalierende Vater ruft die Polizei, die unverrichtet wieder abrückt.

Eine Woche später erhalte ich eine sog. Gewaltschutzverfügung des Würzburger Zivilrichters und Beschuldigten Thomas Schepping, in welche die Kindsmutter mit falscher Eidesstattlicher Versicherung folgendes aufnehmen ließ:

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– ich sei ihr „Ex-Freund“, von dem sie seit langem getrennt sei, das Kind habe sie alleine „gewollt“

– behauptet werden „Belästigung“ und „Bedrohung“ durch mich, pauschal, „Glaubhaftmachung“

– eine Woche zuvor hätte ich völlig unvermittelt versucht, in die Wohnung „einzudringen“

Durch dieses Verhalten folgten SCHWERSTE RECHTSSTAATLICHE VERWERFUNGEN, existentiellste Schädigungen und zwölf Jahre rechtswidriger Kindesentzug – der erst 2010 durch Gerichtsbeschluss beendet werden konnte, ehe seit Mai 2012 unter tätiger Mithilfe der völlig verantwortungslosen Rechtsanwältin Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann die Schädigungen wieder fortgeführt werden.

Die Justiz Würzburg verursacht anhalten Rechtsunfrieden, provoziert und beabsichtig es offenkundig so lange weiterzutreiben, bis ich – in welcher Form auch immer – mich dem Druck beuge, die rechtsstaatlichen Wege als offenkundig UNTAUGLICH VERLASSE. Glaubt man hier betriebsblind wirklich, derartes UNRECHT wird irgendwann „akzeptiert“, man muss OPFER nur lange genug auflaufen lassen und unter Druck setzen (wie wieder am Dienstag geschehen)!

Die angebliche Rolle der Justiz im öffentlichen Selbstbild des Deutschen Richterbundes Im Jahr 2014:

….“5. Die Staatsanwaltschaft ist originärer Teil der Justiz.

Die Stellung des Staatsanwalts in der Justiz ist der des Richters ähnlich. Dies entspricht den historischen Ursprüngen der Entstehung der Staatsanwaltschaft, aber auch ihrer Bedeutung und Aufgabenstellung in der Bundesrepublik Deutschland und ihrem hieraus gewachsenem Selbstverständnis. Zwar gehören ihre Entscheidungen nicht zur Rechtsprechung; sie ist jedoch organisch in die Justiz eingegliedert, wesentlicher Bestandteil derselben und ein den Gerichten gleichwertiges Organ der Rechtspflege.

Wegen des Anklagemonopols nimmt die Staatsanwaltschaft im Bereich der Strafrechtspflege eine Schlüsselposition ein. Die Existenz eines externen Weisungsrechts auf die Staatsanwaltschaften ist mit dieser herausragenden Bedeutung für den Rechtsstaat un- vereinbar.

Ein Kernproblem in Franken:

Juristen, Frauen im Paarkonflikt und Hilfspersonal wie Gerichtsgutachter werden auch bei schweren Straftaten gedeckt und nicht verfolgt.

Gleichzeitig wird gegen missliebige Personen wie mich sogar aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde heraus – völlig ungeniert von dem Staatsanwalt Thomas Trapp, gegen den sich die Beschwerde richtete – eine Straftat zu konstruieren versucht, mit völliger Beliebigkeit beantragt und erlässt man bspw. rechtswidrige Durchsuchungsbeschlüsse.

Wer sich gegen das Unrecht zur Wehr setzt, wird als „Querulant“ etikettiert.

….“Angesichts ihrer gleichwertigen Position in der Rechtspflege ist den Staatsanwälten bewusst, dass an ihr berufliches Selbstverständnis die gleichen hohen Anforderungen wie an den Richter gestellt werden. Gerade weil die Wahrnehmung der Rechtspflege in der Öffentlichkeit oft auf den strafrechtlichen Bereich fokussiert ist, müssen sich Staatsanwältinnen und Staatsanwälte in gleichem Maße wie ihre Richterkollegen der Diskussion über ihr Berufsethos und die Auswirkungen auf ihr berufliches und privates Verhalten stellen. In diesem Sinne umfasst der Begriff „richterliche Ethik“ auch immer den staats- anwaltschaftlichen Bereich.“

Den Staatsanwälten Thomas Trapp, Angelika Drescher, Frank Gosselke und insbesondere dem weisungsgebenden damaligen Leiter der Behörde kommt in diesem JUSTIZSKANDAL die Rolle eines VERBRECHERS im Amt zu.

Ungeniert wird alles zu vertuschen versucht, die Täter werden weiterbefördert, die Vorwürfe und Strafanzeigen versucht man zu ignorieren.

….“II. Qualitätskriterien

1. Aus der verfassungsrechtlichen Stellung des Richters ergeben sich zwingend die Ziele und damit auch die Qualitätskriterien seiner Arbeit, die für ihn bindend und verpflichtend sind. Sie gelten weitgehend auch für Staatsanwälte entsprechend.

Diese Kriterien sind:

Bindung an Recht und Gesetz,

Entscheidungsfindung in richterlicher Unabhängigkeit, unparteiisch und unvoreingenommen,

c. genaue Kenntnis und sorgfältigste Anwendung des materiellen Rechts unter Beachtung der Verfahrensordnungen bei genauer Tatsachenfeststellung,

Erzielung gerechter Ergebnisse zur Schaffung von Rechtsfrieden und Rechtssicherheit,

Wahrung der Grundsätze der Gleichheit vor dem Gesetz und des „fairen Verfahrens“,

Transparenz nach außen wirkender Verfahrensabläufe,

Entscheidungen in angemessener Zeit und in verständlicher Form und Sprache,

Beachtung der berechtigten Interessen der Verfahrensbeteiligten bei der Gestaltung, des Verfahrens, insbesondere Gewährung des rechtlichen Gehörs,

Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen und Rücksichtnahme auf ihre besondere psychische Situation,

teamorientierte Zusammenarbeit mit den Assistenzkräften zum Zwecke der Opti- mierung der Verfahrensabläufe, auch unter Sicherstellung der – individuell organisierten Erreichbarkeit,

Darstellung der Arbeit gegenüber der Öffentlichkeit mit dem Ziel der Vertrauens- bildung in die Justiz und der bestmöglichen Transparenz ihrer Entscheidungen,

ressourcenschonende Amtsausübung unter Einhaltung der vorgenannten Quali- tätskriterien (Wirtschaftlichkeitsgebot).

Die wesentlichen Rechtsgrundsätze werden in der Justiz Würzburg derart dreist ad absurdum geführt, dass es mittlerweile beschämend ist, hier noch von Rechtsstaat sprechen zu wollen – wie in diesem Blog vielfach belegt.

Rechtsunfrieden, Eskalation und eine permanente Spirale der Traumatisierung von Betroffenen und Rechtsuchenden ist die Folge. Wer nicht Suizid begeht und nicht ausrastet, wird weiter provoziert.

…III. Qualitätsmanagement

1. Qualitätsmanagement(QualitätssicherungundQualitätskontrolle)muss das gesamte Berufsleben des Richters und des Staatsanwalts begleiten. Ihnen obliegt es, eigenverantwortlich die Qualität ihrer Arbeit jederzeit zu prüfen und zu optimieren.“

http://www.drb.de/cms/fileadmin/docs/140404_DRB_Thesenpapier_zur_Qualitaet_der_Arbeit.pdf

Anhand dieses Blogs haben die Verantwortlichen nun ausreichend RÜCKMELDUNG UND Tranparenz, um ihre „Arbeit“ zu prüfen…..

Vermutlich wird dies jedoch nicht ausreichen….selbst der offenkundig charakterlich völlig deformierte Staatsanwalt Thomas Trapp, der Polizeibeamte mit Androhung von „Disziplinar- und Strafverfahren“ dazu nötigte, einen Unschuldigen zu verhaften, darf in diesem CSU-Bayern nun selbst „richten“.

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JUSTIZVERBRECHEN Würzburg: unethisch, verantwortungslos, in Teilen hochkriminell

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Dass sich mein „Fall“ auf diese Weise „lösen“ wird, kann sich die Justizbehörde abschmieren! Dass diese „Lösungsstrategie“ allerdings hier angewandt wird,ist für jeden mittlerweile offenkundig….

„Vätersuizid

…“Jeder der ehrenamtlich oder professionell mit Trennungsvätern arbeitet, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, weiß um die suizidalen Gefährdungen dieser Männer, die häufig nicht nur eine Trennung, Wohnungsverlust, Arbeitslosigkeit und böse Briefe vom Jugendamt wegen zu zahlenden Kindesunterhalt zu verkraften haben, sondern auch den Verlust des Kontaktes zu ihren Kindern.

Wie viele Väter, die von Umgangsvereitelung betroffen sind, jährlich Selbstmord begehen, ist nicht bekannt. Im allgemeinen wird die Akte beim Gericht nach dem Tod des Vaters geschlossen. Wieder ein Fall, der sich von allein erledigt hat. Nur diesmal nicht durch die übliche Resignation ohne Todesfolge, sondern eine mit Todesfolge. Wieviele von Umgangsvereitelung betroffene Väter sich totsaufen, mit Autos gegen Bäume fahren oder ähnliches, was als Suizid gar nicht in der Statistik erscheint, ist erst recht nicht bekannt. Dabei wäre eine wissenschaftliche Studie zu dem Thema gar nicht so schwer zu erstellen. Das Forscherteam würde einfach eine bestimmte Anzahl von strittigen Fällen (günstig vielleicht 1.000) zu einem Stichtag registrieren und nach fünf Jahren eine Kontrolluntersuchung machen. „Und dann schaun wir mal“….“

http://www.vaeternotruf.de/suizid-vater.htm

Nochmals:

Die Justizbehörde Würzburg verschuldet seit Juni 2012 WIEDER den Bindungsabbruch zu meinem Kind – Grundrechte! – indem sie, Sachbearbeiterin Treu, diesen vollstreckbaren Beschluss nicht durchsetzt:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, mit meinem Kind untergetaucht. Die Justiz Würzburg leistet Beihilfe zur Kindesentführung.

Über die Ziele der Kindsmutter, die mich beliebig mit Falschbeschuldigungem drei Monate nach
Geburt unseres Kindes unter Angabe falsche Eidesstattlicher Versicherung Und im vollen Wissen um die Folgen derarten Handelsn entsorgte, bestehen seit langem keine Zweifel:
Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Die Amtsrichterin Antje Treu hat sich auf eine komplette Rechtsverweigerung zurückgezogen.

Aus einer Mail des Fachanwaltes Mulzer an mich, 06.08.2014:

….“Selbst Frau Rechtsanwältin Hitzeleberger (Anm.: Anwältin der Kindsmutter, die die Lage mitverschuldet)hat mir im Gespräch gesagt, dass sie nicht nachvollziehen kann weshalb in diesem Verfahren mehr geschieht und Frau Richterin Treu nichts mehr macht. Wenn ich richtig informiert bin liegt das Gutachten ja zwischenzeitlich beim Gericht vor, und wird vom Gericht nicht herausgegeben.“….

Alle strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geltendmachungen in Zusammenahng mit dem hier dokumentierten Justizskandal – Kindesentzug, Kriminalisierung, Freiheitsberaubung im Amt – werden vertuscht, ignoriert, verschleppt. Das Justizministerium und die Staatskanzlei sind seit Monaten informiert.

All das ist BEWEISRECHTLICH in diesem Blog nachvollziehbar….!

Hier hehres um beinharte Verbrechen im Amt und den Versuch vorsätzlicher Vernichtung von Menschen.

Selbstjustiz gegen die Täter hat den Nachteil, dass hierdurch auch mein Kind geschädigt wird bzw. dies die Grundrechtsverletzungen und den Bindungsverlust nicht beendet.

Im Vordergrund steht daher zunächst weiter die öffentliche Transparenz, die JUSTIZVERBRECHEN hier gegen Unschuldige, gegen ausgegrenzte Väter, gegen vermeintliche „Querulanten“ – in Wahrheit hausgemachte Justizopfer – ÖFFENTLICH zu machen.

Der Zuspruch auf den Blog ist enorm, die Rückmeldungen und „ähnlichen“ Schicksale von Vätern, denen durch die Schuld der Justiz von Müttern sind zahlreich und werden immer mehr.

Wenn es daher etwas länger dauert, bis ich reagiere, bitte ich das zu entschuldigen. Auch ist es natürlich wichtig, angesichts der FOLGEN der JUSTIZVERBRECHEN die seelische Balance zu wahren und für ständigen Ausgleich zu sorgen. Ausserdem ziehen die zahlreichen Nebenkonflikte Kapazitäten ab: nächste Woche will man offenkundig tatsächlich eine Strafverhandlung gegen mich führen, wegen Beleidigung der o.g. Rechtsanwältin der Kindsmutter, die seit März 2012 die Verbrechen hier mitzuverantworten hat.

Die Täter werden sich zu verantworten haben.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

…………………………….

FUSSNOTE:

Dass vieles, was in Würzburg vor Strafgerichten passiert, mit Strafverfolgung nichts zu tun hat, sondern ein offenbar grenzenloser Spielplatz für Juristen und Machtmissbrauch ist, wird immer deutlicher! Daher zwecks Transparenz auch hier auszugsweise aus Mailverkehr:

(Die Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann hatte bekanntlich im April eine Unterlassungsklage gegen diesen Blog erzwungen, RA Schäfer, siehe u.a. hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/)

Ist das eigentlich Nötigung?…..!

Man zeigt mich wegen Beleidigung an, erzwingt ein Strafverfahren, nimmt den Strafantrag entgegen anderslautender Versicherung nicht zurück. Als ich nachfrage – bei Herrn Rechtsanwalt Mulzer, der sich hier dankenswerterweise aufgrund persönlicher Bekanntschaft als Vermittler zur Verfügung stellt – stellt man sich dort dumm und knüpft die Rücknahme des Strafantrages dann an diese zwei Bedingungen: 

Herr Rechtsanwalt Mulzer schrieb:

…..“Heute habe ich direkt mit Frau Dr. Hitzlberger telefoniert. Frau Dr. Hitzlberger hat mir gesagt, dass ihr das ganze Problem so gar nicht bewusst gewesen sei. Herr Schäfer habe sie in vollem Umfang gar anscheinend gar nicht richtig informiert gehabt. Auch ihr dieses Strafverfahren unangenehm und sie wäre durchaus bereit die Anzeige noch vor der Verhandlung zurückzunehmen.

Frau Dr. Hitzlberger hat allerdings 2 Bitten geäußert.

In dem gerichtlichen Vergleich vor dem Landgericht Würzburg wurde unter Ziffer III geregelt, dass sie sich verpflichten in Veröffentlichungen in Kommunikationsmedien, insbesondere auf Ihrer Homepage den Namen der Frau Dr. Hitzlberger oder der Kanzlei der Rechtsanwälte Jordan Schäfer Auffermann nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten. Diese Verpflichtung wurde nur bis zum 31.12.2014 begrenzt. Frau Dr. Hitzlberger hat gebeten, ob Sie hier zusichern können, dass Sie diese Verpflichtung etwas länger aufrecht erhalten, nämlich bis zum 03.06.2015.

Es geht also nur darum, ob Sie sich verpflichten für weitere 6 Monate die Namen der Kanzlei Jordan Schäfer Aufermann und Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger nicht als Link zu benutzen oder zu verschlagworten…..

……Die 2. Sache die Frau Dr. Hitzlberger klären möchte ist das Problem der Kosten des Strafverfahrens. Wenn Frau Dr. Hitzlberger den Strafantrag zurücknimmt, dann werden ihr nach § 470 StPO die Kosten des Verfahrens und die notwendigen Auslagen des Beschuldigten auferlegt. Frau Dr. Hitzlberger möchte nicht, dass sie den Strafantrag zurücknimmt und Sie dann noch Kostenansprüche gegen sie erheben. Frau Dr. Hitzlberger wäre bereit den Strafantrag zurückzunehmen, wenn Sie sich schriftlich bereit erklären die Kosten des Verfahrens und Ihre eigenen notwendigen Auslagen selbst zu tragen. Nicht betroffen sind mögliche Kosten, die die Frau Dr. Hitzlberger selbst hat. Diese müssen Sie unter keinen Umständen übernehmen. Es geht nur um Ihre eigenen Kosten die mit diesem Strafverfahren verbunden sind (da Sie keinen Anwalt haben ist diese Position wohl absolut vernachlässigbar). Und es geht um mögliche Gerichtskosten, nachdem es zu keiner Verhandlung und keinem Urteil kommen wird, werden solche nach den mir vorliegenden Informationen auch nicht entstehen. Bestenfalls in ganz geringer Höhe. Hierbei handelt es sich nur um Verfahrenkosten, von denen der Freitstaat Bayern von Ihnen ja sowieso schon einen erheblichen Betrag fordert. Ich denke, dass Ihnen das letztlich egal sein kann.“…..

Die „Methode Lückemann“ in der fränkischen Justiz: Wohnungsdurchsuchungen, Anklagen und Hetzbericht in der Presse auch OHNE Straftat!

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Was man bei den Justizbehörden Würzburg von Grundrechten und Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts hält, hat eine Amtsrichterin schon 2012 ausgeplaudert – auch hier ging es um rechtswidrigen Durchsuchungsbeschluss: 

…Die Vorsitzende sagt, dass der Beschluss vielleicht nicht den Vorgaben des BVerfG entsprochen habe. Aber die obersten Hüter der Verfassung hätten „keine Ahnung von der Realität“. Die Justiz habe weder genügend Zeit, noch genügend Personal, um Beschlüsse so zu prüfen, wie das Verfassungsgericht es sich vorstellt.

http://www.mainpost.de/regional/franken/Keine-Ahnung-von-der-Realitaet;art1727,7045991

Auch Lückemann hat sein Verständnis von der verfassungsrechtlichen Unverletzlichkeit der Wohnung öffentlich offengelegt: man müsse schließlich immer „vom schlimmsten denkbaren Fall ausgehen“, natürlich: Grundrechte stören da nur:
„Amoklaufdrohung“ Gymnasiast, Gamestar-Forum!

Nun in aller Kürze ein konkreter, 2006 selbst erlebter Vorgang, der das ganze Klima von Amtsmissbrauch, Geklüngel und Hybris widerspiegelt, das hier bei dieser Justiz herrscht:

Die Staatsanwältin Angelika Drescher – heute Vorsitzende Richterin – erwirkt erkennbar ohne Straftat und aus persönlichem Interesse („Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes gibt es nicht, Herr Deeg„) mal eben willkürlich einen Durchsuchungsbeschluss:

Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Würzburg, Angelika Drescher, fabulierte Straftat der „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs mittels Bildaufnahmen“

Die Fakten sind hier in meiner sofort beim Gericht erstatteten Beschwerde beweisrechtlich dokumentiert:

Beschwerde wegen Rechtswidrigkeit der (3.) Wohnungsdurchsuchung der Staatsanwaltschaft Würzburg, 06.12.2006

Noch während der Durchsuchung habe ich mich telefonisch beim Leiter der Staatsanwaltschaft – eben Clemens Lückemann – beschwert, dass gerade eine rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung auf Betreiben seiner Mitarbeiterin stattfindet. Obwohl bereits damals die Vorgänge erhebliche Aufmerksamkeit fanden, gab L. vor, nichts davon zu wissen und hielt lachend entgegen, er habe jährlich 26.000 „Fälle“ bei der Staatsanwaltschaft, ob ich glaube, er könne sich um alles kümmern?

Spätestens ab diesem Zeitpunkt war mein „Fall“ Chefsache, wie sich im Fortgang und durch die weiteren Straftaten im Amt gegen mich – bis hin zur angezeigten Freiheitsberaubung 2009/2010 über zehn Monate – durch die „Netzwerke Lückemann“ zeigte. Von wegen „Wehret den Anfängen“, Grenzen wurden längst überschritten (wie der „Fall“ Gustl Mollath „nur“ beispielhaft zeigt): https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Bei dieser rechtswidrigen Durchsuchung nun wurden alle Fotos und Bilder in der Wohnung „beschlagnahmt“, nach Beschwerde Tage später alles wieder ausgehändigt, bis auf die bezeichneten privaten Bilder.

Obwohl ERKENNBAR keine Straftat vorlag, wurde nach fränkisch- bayerischem „Rechtsverständnis“ selbstverständlich und auf Steuerzahlerkosten weiter ein Prozess inszeniert….

Hier der Bericht zur sog. Hauptverhandlung durch den Hofberichterstatter bei der örtlichen Mainpost.(siehe Fußnote 1)

…“Um jene Bilder, die die Anwältin von einer Seite zeigen, die in der Öffentlichkeit nichts zu suchen hat, ging es auch bei dem neuen Strafverfahren. Zehn Fotos von der Frau, einvernehmlich im Laufe der Beziehung aufgenommen, zeigte der Angeklagte im Dezember 2006 im Rahmen des Ermittlungsverfahrens einem Polizisten. Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“. Vier Monate Gefängnis auf Bewährung war die ausgesprochene Strafe, der 38-Jährige ließ seinen Rechtsanwalt Einspruch einlegen.

Die schwierige Rechtsfrage, ob sich der 38-Jährige wirklich strafbar gemacht hat, weil er im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens das „Corpus Delicti“ einem Polizeibeamten zeigte, musste Strafrichter Jürgen Weber dann aber doch nicht entscheiden. Auf Anregung von Verteidiger Christian Mulzer verzichtete der Angeklagte nämlich in Anwesenheit seiner Ex-Freundin auf die Bilder. Mit einem erleichterten Lächeln nahm die Anwältin die Abtretung des Herausgabe-Anspruchs an.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Intime-Fotos-der-Ex-ueberlassen;art735,4509531

Hier wird also mal eben „angeklagt“, weil ich „nicht auf MEIN Eigentum verzichte“ – um mich zur Heraugabe meines Eigentums zu zwingen, mittels Anklage! Justiz Würzburg!

Strafanzeigen gegen Drescher wurden selbstverständlich von der eigenen Behörde, Staatsanwaltschaft Würzburg, nach bekannter Manier „bearbeitet“, Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde nach dort abgegeben.

Siehe hierzu Anlagen ab Seite 4 dieses Links; inzwischen argumentiert man mit Verjährung, auch das ein Muster:
Schreiben an Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart, 08.05.2014

Und so läuft das weiter bis heute: die Beschuldigten „bearbeiten“ selbst – alle anderen vertuschen, bis hin zur bayerischen Staatskanzlei, Seehofer beweisrechtlich Kenntnis.

Damit hier eine Frau „lächelt“, kann man offenkundig ohne weiteres einen Mann mit vorbei an Gestzen drangsalieren, Amtsmissbrauch betreiben, Unschuldige anklagen und Justizopfer ungeniert und vorverurteilend als „Täter“ in der örtlichen Hetzpresse an den Pranger stellen.

Der aktuelle Stand: die „lächelnde“ Rechtsanwältin betreibt seit zwei Jahren mit Unterstützung des Familiengerichts eine KINDESENTFÜHRUNG. Angeklagt bin weiter ich: wegen vorgeblicher Beleidigung der Anwältin der Kindsmutter, die nicht als „asoziale Täterin“ bezeichnet werden will.

Dieser „Fall“ wird vielleicht einmal Kriminologen dazu dienen können, zu recherchieren, wie man aus Justizopfern in Bayern tatsächlich irgendwann Täter macht – Beispiele gibt es schon genug.

Fußnote 1)
Die Überschrift hier „Intime Fotos der Ex ausgehändigt“ wurde vom Gerichtsreporter Patrick Wötzel im Internet beliebig variiert in „Intime Fotos herumgezeigt“ oder „Intime Fotos verbreitet“ – auf Grundlage obigen Sachverhalts! So zeichnet man hier unter Persönlichkeitsrechtsverletzung und ohne jeden strafrechtlichen Hintergrund ein Zerrbild der Realität zu Lasten von Justizopfern.

Blog als BEWEISMITTEL: Weiter ungenierter Rechtsbruch zugunsten Würzburger Rechtsanwältin

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Da dieser Blog mittlerweile als BEWEISMITTEL für die ungenierten Straftaten im Amt bei der fränkischen Justiz (Kindesentführung, Freiheitsberaubung….) und die ungenierte Rechtsverweigerung auf allen Ebenen dient, Update zur anhaltenden Kindesentführung/Kindesentfremdung gegenüber meiner Person als leiblichem Vater durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Justiz Würzburg. (Der Sachverhalt und alle wesentlichen Verfahrensakten sind bereits detailliert hier in diesem Blog veröffentlicht).

Die Folgen bei mir als Vater und Justizopfer sind gravierend.

Die Folgen für mein Kind sind bereits hier in Beschluss vom Dezember 2012 bei allen Beteiligten als bekannt belegt (eigentlich reicht auch der gesunde Menschenverstand):
Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Der Rechtsbruch läuft ungeniert weiter, meine Schreiben werden weder bearbeitet noch beantwortet. Dies seit Beginn 2013, wobei sich die Richterin von Januar bis Mai 2013 noch darauf berufen konnte, dass sie aufgrund eines verschleppenden Befangenheitsantrages der Kindsmutter gegen sich nicht tätig werden „durfte“. Der Befangenheitsantrag war die Reaktion der Kindsmutter auf die Verhandlung im Dezember 2012.

Seit Mai 2012 wird folgender vollstreckbarer Beschluss missachtet.

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Antje Treu, Familiengericht Würbzurg unternimmt nichts, um ihn durchzusetzen. Bereits 2004 verschuldete sie die Bindungszerstörung zu meinem Kind durch Untätigkeit.

Der von ihr Sommer 2012 eingesetzte Verfahrenspfleger Günter Wegmann, Würzburg ist völlig untätig.

Die im Dezember 2012 eingesetzte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich verwies in den zahllosen Telefonaten, die ich letztes Jahr mit ihr führte, hinsichtlich ihrer Untätigkeit auf die fehlenden Anweisungen der Richterin. In Telefonat im Januar 2014 äußerte sie, die Umgangspflegschaft sei „abgelaufen“ – schriftliches hierüber liegt mir nicht vor.

Das Jugendamt, Sachbearbeiter Mario Pinilla und der Abteilungsleiter Stefan Siegel sind völlig untätig.

Im Dezember 2013 wurde die sog. Sachverständige Katharina Behrend, Lemgo, mit der Erstellung eines Gutachtens zur Verständigung der Eltern beauftragt – unabhängig von den durchzuführenden Kontakten.

Die Richterin Treu rechtfertigt offenkundig ihre Untätigkeit durch das Abwartenwollen auf dieses – mittlerweile völlig irrelevante – Gutachten.

Die Gutachterin beantragte mittlerweile, mir das Gutachten nicht auszuhändigen, da sie eine Veröffentlichung fürchtet:

Schreiben der Gutachterin Behrend an das Gericht, 10.12.13

Die Informationen hier dienen der Transparenz und der Offenlegung der permanenten massiv schädigenden und schuldhaften Verhaltensweisen der Justiz.

Weiter informiert und involviert sind:

Katharina Schmelter, Familienberatungsstelle Würzburg – bei der die Kindsmutter seit Januar 2013 die gerichtlich festgelegten Beratungsgespräche verweigert, ebenfalls völlig folgenlos. Frau Schmelter steht in ständigem Kontakt mit dem Gericht.

Christian Mulzer, ehemaliger Pflichtverteidiger, Würzburg, der mehrfach auf meine Bitte hin mit der Richterin Treu in Kontakt trat.

Herausragend ist die Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg, die auf Veranlassung der Kindsmutter die heutige Situation massgeblich SCHULDHAFT zu verantworten hat. Zuvor legte Anwalt Ulrich Rothenbucher, Würzburg das Mandat für die Kindsmutter nieder, weil er deren Exzesse offenkundig nicht mehr mittragen wollte, Januar 2013.

Herausragende negative Rolle spielt auch der Vater der Kindsmutter, den ich für die Gesamtsituation und die Entsorgung meiner Person als Vater unter Kriminalisierung durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes drei Monate nach Geburt des Kindes mit hauptverantwortlich mache.

Weiter schuldhaft verantwortlich für die Situation ist die Leiterin des Kinderschutzbundes Würzburg, Irene Duzy, die bereits seit 2004 involviert ist und zugunsten der Kindsmutter beim kleinsten auftretenden Problem diese in ihrer Verweigerungshaltung bestärkte und befördert. So wieder Mai 2012 nach bereits 94 Treffen, bei denen mit Hilfe der Ehrenamtlichen Lisa Marx und Christine Scholl eine Bindung entstand. Diese Helferinnen wurden meines Wissens durch das Gericht nie befragt.

Man glaubt hier offenbar immer noch, Kindesentfremdung sei so etwas wie ein „Spiel“….

Gerichtliche Geltendmachungen führen zu selbstreferenziellen Beschlüssen, in denen der Rechtsverweigerung ein Persilschein erteilt wird:

Das Verfahren 15 O 383/13, Landgericht Stuttgart / 4 W 5/14, OLG Stuttgart richtet sich gegen die Justiz Würzburg wegen fortgesetzter Rechtsverweigerung und Untätigkeit, Zerstörung Vaterschaft und Bindung zum Kind, Beihilfe zu Umgangsboykott und Kindesentführung.

Kausale Folgeschäden werden schlicht in Abrede gestellt (momentan über 20 Monate Schädigung von Vater und Kind) und das Verfahren im PKH-Verfahren zu entledigen gesucht.

Rechtsbeugung und Befangenheit zugunsten der Justiz Würzburg ist angezeigt und geltend gemacht:

LG Stuttgart, Rechtsverweigerung gg. Freistaat Bayern/Justiz Würzburg, Verweisung OLG

OLG Stuttgart, Beschluss 05.02.2014, Verweigerung PKH wegen Rechtsbrüche n Familiengericht Würzburg, Umgangsboykott/Kindesentziehung

Beschwerde gg. Beschluss des OLG Stuttgart, Verdacht der Rechtsbeugung, 07.02.2014

OLG Stuttgart, Erwiderung, 10.02.2014 – weiter Rechtsverweigerung

Was die Presseberichte der Mainpost angeht, in welchen vorverurteilend und falsch dargestellt wurde u.a. „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ und „Intime Fotos der Ex verbreitet/herumgezeigt“ hat das Bundesverfassungsgericht die Annahme der Verfassungsbeschwerde verweigert. Die diffamierenden Falschberichte sind ungeniert weiter online verfügbar.

Der Ablehnung der Verfassungsbeschwerde liegen ebenfalls rechtsfremde Entscheidungen der Gerichte Stuttgart zugrunde, die die Rechtsprechung des BGH/ BVerfG in ALLEN Belangen meine Person betreffend m.E. unter massiver Rechtsbeugung missachten! Die Kriterien zur Gewähr von Prozesskostenhilfe sind bindend für die Untergerichte.

Ablehnung Verfassungsbeschwerde wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte:

Ablehnung Verfassungsbeschwerde, 1 BvR 3538/13, wg. Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch Mainpost, Vorverurteilung Presseberichte

Das ist kein Rechtsstaat mehr!