Alles Liebe meinem Kind für 2015! Den vielen Aktiven und den stillen Mitlesern dieses Blogs wünsche ich das im Neuen Jahr, was sie verdienen….

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Trotz intensivster Bemühungen, Kontakte zu meinem Kind zu erhalten, ist es der „alleinsorgeberechtigten“ Kindsmutter Kerstin Neubert auch im Jahr 2014 wieder gelungen, mithilfe der Justizbehörden Würzburg und der dort tätigen Juristen JEDEN Kontakt zu meinem leiblichen Kind zu verhindern.

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Die Grund- und Menschenrechte gelten in diesem rechtsfreien Raum offenkundig nichts. Ein vollstreckbarer Beschluss wird schlicht missachtet, Anträge auf Durchsetzung nicht bearbeitet. Gesetzesvorgaben werden missachtet, die Rechtsverweigerung vertuscht.

Der Großvater des Kindes mütterlicherseits, Willy Neubert intrigierte in bekannter Manier im Hintergrund.

Mit Geld oder Schmerzensgeld allein lässt sich dieses Verbrechen und dieser Lebensverlust schon lange nicht mehr tilgen!

Auch der als Verbrechen und Freiheitsberaubung im Amt angezeigte Versuch, mich 2009/2010 wie Gustl Mollath (und zahlreiche andere) zu Unrecht mittels eines Fehlgutachtens (Dr. Groß, Würzburg) unter Missbrauch des § 63 StGB wegzusperren, wird weiter zu vertuschen versucht.

Auch die Bemühungen, dieses Verbrechen juristisch und politisch geltend zu machen, waren und sind weiter Inhalt dieses Blogs.

Für die zehnmonatige „Untersuchungshaft“ – Freiheitsberaubung im Amt – inklusive zweier Festnahmen ohne Haftgrund in Stuttgart 2009 und 2010 hat der Freistaat Bayern weiter bis heute keinen Cent Entschädigung bezahlt.

Die Täter werden zur Verantwortung gezogen, die Wahrheit kommt weiter auf den Tisch!

Dass sich Rechtsanwalt Dr. Strate, der in seinem fulminanten Buch „Der Fall Mollath“ die Mechanismen und Strukturen dieser bayerischen Justiz beleuchtet hat, sich gegen Ende des Jahres bei mir gemeldet hat, gibt Anlass zu weiterem Optimismus!

Diesen Jahresabschluss erhielt ich von „WordPress“ (Auszug):

….“Erfreuliche Zahlen:

Mit 1.325 Besuchern war der 20. Mai der geschäftigste Tag des Jahres. Justiz Würzburg: dumm und unfähig oder gezielte Provokation? war der beliebteste Beitrag an diesem Tag.

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Bayerische Justiz: der Missbrauch des § 63 StGB
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Ein Nachruf auf eine asoziale Täterin : Alice Schwarzer
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Vom Polizeibeamten zum Sozialfall
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Würzburg : Gutachter versucht Kind zu entführen!
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Bayerns Justiz schert sich weiter einen Dreck um Familienrechtsreformen
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Einige deiner beliebtesten Beiträge wurden bereits vor 2014 geschrieben. Deine Beiträge hinterlassen bleibende Eindrücke! Denk darüber nach, noch einmal über diese Themen zu schreiben.“…..

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11 Jahre Kindesentfremdung, 11. Weihnachten ohne Kind: weiter FAKTEN zu den Tätern, den Justizbehörden Würzburg

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Dieser Film lief aktuell im BR, „Stationen“:

„Seit mehr als 30 Jahren ist er obdachlos, hat unzählige Heiligabende in irgendeiner deutschen Stadt auf der Straße verbracht – ohne feste Bleibe. In diesem Jahr ist er in Würzburg gelandet. Filmautor Christian Wölfel begleitet Menschen wie Klaus Maiwald bei ihrem Weihnachtsfest auf der Straße.“….

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/stationen/stationen-dokumentationen/franken-herbergssuche-weihnachten100.html

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Franziskanerkloster_Würzburg

Die hier gezeigte Klosterkirche der Franziskaner liegt direkt gegenüber vom Kinderschutzbund Würzburg. Dort konnte ich nach über sechs Jahren Entfremdung endlich mein Kind „treffen“, von Mai 2010 bis Mai 2012, bis die Kindsmutter Kerstin Neubert auch diese wieder vereitelte – und die Justiz wieder nichts hiergegen unternahm!
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Während der „Treffen“ dort, die jeden Freitag stattfanden, hatte ich mir angewöhnt, rund halbe Stunde vorher in diese Kirche zu sitzen, um mich zu sammeln, auf mein Kind „vorzubereiten“….und zu freuen!

Folgende Antwort/weitere Beschwerde auf den FREIBRIEF nun, den sich die Justiz Würzburg auch 11 Jahre nach Beginn dieses Justizskandals selbst ausstellt, ging heute noch raus: „Fröhliche Weihnachten…“

Die Präsidentin des Landgerichts
Ottostraße 5
97070 Würzburg 20.Dezember 2014

LBS 1 – Nr. 442014
Schreiben vom 15. 12.2014

Sehr geehrter Herr Pöpperl,

Ihr Schreiben vom 15.12.2014 ist ebenso wie diese Antwort und alle maßgeblichen Geltendmachungen beweisrechtlich veröffentlicht unter martindeeg.wordpress.com:
Bescheid des Landgerichts Würzburg zur Dienstaufsichtsbeschwerde aufgrund anhaltender Kindesentfremdung, Richterin Treu, Familiengericht Würzburg

Sie erhalten Ausdruck als

Anlage 1:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/18/rechtsverweigerung-gerichte-wurzburg-weiter-bagatellisiert-unwahrheiten-ubernommen/

Auf Ihr Schreiben ist konkret zu erwidern, alles folgende ist beweisrechtlich vielfach dargelegt.

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Rechtsverweigerung, Straftaten im Amt und konkrete Amtspflichtsverletzungen sind in keiner Weise durch die allgemeine richterliche Unabhängigkeit (Art. 97 Abs. 1 GG und Art. 85 bayerische Verfassung) gedeckt, auf die Sie sich exkulpierend berufen wollen. Es besteht vielmehr bei Verdacht auf Verbrechen eine Strafverfolgungspflicht von Amts wegen und zwar unabhängig von Amt und Status der Beschuldigten.

Ihre Antwort auf konkreten Vorhalt ist – wie der gesamte Umgang der Justiz meine Person betreffend – von einer atemberaubenden Unredlichkeit, dem Willen zur Lüge und Falschauskunft getragen. Und offenkundig einzig von dem Willen zur Vertuschung, Leugnung und Verschleppung skandalöser Straftaten im Amt, von folgenreichen Fehlern und Versäumnisse getragen.

Dies ist weder hinzunehmen noch wird sich angesichts der Schädigungen und der Existenzzerstörung die Sache so entledigen lassen, wie es sich die Justizbehörden Würzburg als maßgebliche Verusacher offenkundig selbstentschuldend vorstellen.

Sie schreiben:

….”Ich habe die Akten des Familienrechtsstreites beigezogen und überprüft. Anhaltspunkte für ein dienstaufsichtsrechtlich zu beanstandendes Fehlverhalten der Richterin konnte ich hierbei nicht feststellen.”

In Zusammenhang mit der Richterin Treu ist unter Bezugnahme auf die vorliegenden familiengerichtlichen Akten folgendes beweisrechtlich vorliegend und objektiv belegt:

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes hat die Rechtsanwältin Kerstin Neubert am 15.12.2003 (Az. 15 C 3591703) beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, Beschuldigter Thomas Schepping, eine sog. Gewaltschutzverfügung erwirkt. Dies mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung, wie mittlerweile zweifelsfrei durch ihre eigenen Angaben belegt (u.a. Gutachten Wittkowski, Az. 2 F 5/04): Anlass der einseitig erzwungenen Trennung mittels Verfügung waren weder Bedrohung noch Belästigung durch meine Person, sondern eine willkürliche Launenhaftigkeit und Orientierungslosigkeit in eigenen Befindlichkeiten.

Desweiteren gab Frau Neubert wahrheitswidrig zwecks Erlangung der Verfügung an, ich sei ihr „Ex-Freund“, von dem sie schon länger „getrennt“ sei. Richtig ist, dass ich bis zum 12.12.2003 zweifelsfrei von der gemeinsam mit Frau Neubert vereinbarten Zukunft, Famlienbildung mit Kind, Heirat in absehbarer Zeit und einer auf Vertrauen und Geborgenheit basierenden Lebensplanung ausging. Bis zum Antrag der Gewaltschutzverfügung bzw. bis zum Vorgang, mir am 12.12.2003 plötzlich den Zutritt zur gemeinsam bewohnten Wohnung – in der sich auch unser Kind aufhielt – zu verweigern, wurde dies auch durch die Kindsmutter und Rechtsanwältin Neubert so kommuniziert. Die Wohnung hatte ich zuvor am 10.12.2003 in Absprache auf gemeinsame Wochenendplanung verlassen, die Frau Neubert völlig willkürlich und aufgrund beruflicher Belastung per SMS erst am Nachmittag des 12.12.2003 „absagte“.

Ab diesem Zeitpunkt war ich gezwungen, mich formell auf eine juristische Verlagerung eines persönlichen und privaten Konfliktes, den einzig und initiativ Frau Neubert zu verantworten hat, einzulassen, wollte ich die damals bestehende Bindung zu meinem Kind nicht verlieren.
Aus heutiger Sicht ist diese durch langjährige Polizeitätigkeit geprägte Sichtweise und Haltung natürlich als naiv anzusehen angesichts des Selbstverständnisses und der arroganten Rechtsfremdheit bei den Justizbehörden Würzburg.

Es ist also keinesfalls so, dass hier „unverständlicherweise“ zwei Eltern außerstande sind, Konflikte und Unstimmigkeiten zu klären und sich zu „einigen“, wie Sie in Ihrer Darstellung weiter lebensfremd die Linie der Justizbehörde fortfabulieren („Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft…“).

Es ist vielmehr so, dass beginnend mit dem invasiven Eingriff eines „Kontaktverbotes“ – gibt es etwas Widersinnigeres in einem solchen Konflikt zweier junger Eltern – vorverurteilend die Kommunikationsweigerung und Besitzstandswahrung der Kindsmutter in deren „Opferrolle“ befördert wurde und andererseits ich als Vater wie nebenbei ausgegrenzt wurde und die damals ab Geburt bestehende Bindung zwischen Vater und Kind zerstört wurde.

Es kann sich auch Justizjuristen erschließen, dass eine von einer Kindsmutter beantragte sog. Gewaltschutzverfügung drei Monate nach Geburt eines Kindes bei entsprechen dümmlichster und geschlechtsspezifischer „Täter-Opfer-Rollenverteilung“ und ohne jede Wahrnehmung von Vorgeschichte, Fakten, Persönlichkeit und Tatsachen, die Ursache für ausufernde juristische Auseinandersetzungen setzt – und eben nicht Anlass bietet, dass die Eltern sich zum „Wohle“ des gemeinsamen Kindes kommunikativ auseinandersetzen und die Gerichte nicht weiter behelligen. Die Kommunikation steht gerade unter Strafvorbehalt, den die Rechtsanwältin Neubert seither weidlich nutzte, jahrelang „ermutigt“ von der Staatsanwaltschaft Würzburg, Angelika Drescher, und den Polizeibeamtinnen der Abteilung „häusliche Gewalt“.

Ihr Schreiben vom 15.12.2014 ist daher für mich als langjährig auf Zuruf kriminalisierter und ausgegrenzter Vater durchaus als weitere Zumutung und Unverschämtheit in einer langen Reihe derselben seit 15.12.2003 zu sehen.

Sie schreiben weiter:

“Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass die Richterin zur Regelung des Umgangsrechtes ein psychologisches Sachverständigengutachten zu der Frage eingeholt hat, welches Umgangsrecht dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Es ist auch nicht ersichtlich, dass die Richterin die Entscheidung über die Ausgestaltung des Umgangsrechtes vorwerfbar verzögert hat. Nach Eingang des schriftlichen Sachverständigengutachtens vom 03.10.2014 hat die Richterin mit Verfügung vom 20.10.2014 den Beteiligten rechtliches Gehör gewährt und darauf hingewiesen, dass das Gericht beabsichtigte, ohne weiteren Erörterungstermin nach dem 15.11.2013 in der Sache zu entscheiden.”

Richterin Treu wurde unmittelbar zuständig für diese Sache nach Erhalt meines Schriftsatzes vom 27.12.2003, mit dem ich als Reaktion auf die lebensfremde Zustellung der Gewaltschutzverfügung am 22.12.2003 das Familiengericht Würzburg um Hilfe und Schlichtung ersuchte.

Ebensogut hätte ich mich an das Straßenbauamt wenden können.

Richterin Treu teilt mit Schreiben vom 31.03.2004 mit, dass das Jugendamt zuständig sei. Erst auf mehrere weitere dringliche Geltendmachung setzt sie Termin für den 13.08.2004,
Az. 2 F 5/04.

Bereits durch diesen Zeitablauf wurde die bestehende Bindung zum Kind zerstört.

Erst im April 2005 setzt Richterin Treu den Verfahrenspfleger Moser ein, der aufgrund der einseitigen Weigerung der Kindsmutter zu Kommunikation und Schlichtung für konkrete wöchentliche Kontakte zwischen Vater und Kind eingesetzt wird.

Als der Verfahrenspfleger Moser diese Kontakte nicht durchführt, erlässt Richterin Treu ohne Änderung der Rahmenbedingungen willkürlich und rechtswidrig im August 2005 einen zweijährigen „Umgangsausschluss“.

Die Eskalation, die durch diese rechtswidrige und diskriminierende Maßnahme 2005 in den folgenden Jahren eintritt, ist gerichtsbekannt.

Richterin Treu tritt erst im Jahr 2011 wieder auf den Plan, nachdem die Richterin Sommer mittlerweile einen konkreten und vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Treffen mit Datum vom 09.04.2004, Az. 005 F 1403/09 durchgesetzt hat und diese Treffen auch stattfanden.

Dies unter enormer Entlastung und zur Freude des Kindes, was seither von der Gegenseite und der Richterin Treu geleugnet wird (Gutachten Behrend), um die Verwerflichkeit und das erneute Vollversagen ab 2012 und die massiven erneuten Folgeschäden abzuwehren zu rationalisieren.

Der konkrete Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ hat – und zwar völlig unabhängig von Gutachtenbestellung Behrend, Dez. 2012 – weiterhin Rechtskraft und ist gerichtsvollstreckbar.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Richterin Treu hatte bereits im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern – eine Basisvoraussetzung für jeden Elternkonflikt – bei der Familienberatungsstelle Würzburg, genannter Frau Katharina Schmelter veranlasst, bei der der Kläger bis heute Beratungsgespräche, zuletzt am 17.12.2014, führt.

Als die Kindsmutter diese Beratung infolge verweigerte, da sie „psychisch belastet“ sei, wurde dies von Richterin Treu ebenso unsanktioniert hingenommen wie infolge die Verweigerung der der Kindsmutter zugestandenen zugestandenen Einzelgespräche ab Januar 2012, infolge ab Juni 2012 die Verweigerung der Kontakte und ab Oktober 2012 die Kindesentführung der Kindsmutter durch Untertauchen.

Richterin Treu ist infolge zu kompletter Rechtsverweigerung übergegangen, nachdem die Kindsmutter nach Appell und trotz Konfrontation mit den fatalen Folgen für das Kind von der Kindsmutter gegen sie einen Befangenheitsantrag eingereicht hatte.

Für all das trage ich als Vater und Justizopfer weder eine Teilschuld noch bin ich – wie das Gericht stets exkulpierend für sich beansprucht – durch irgendwelche Reaktionen oder verbalen Äußerungen (darüberhinausgehende Vorwürfe konnten trotz massivster Schädigung seit 11 Jahren bis zum heutigen Tag nicht einmal erhoben werden!) derart aufgetreten, dass die Schädigung hierdurch in irgendeiner Weise erklärt, geschweige denn gerechtfertigt wäre.

Dass andere Väter in vergleichbarer Lage und mit weniger robuster Psyche und weniger Resilienz ausgestattet längst einen Suizid begangen hätten oder Gewalt gegen Verantwortliche zum Tragen gekommen wäre, muss man selbst den Justizbehörden Würzburg wohl kaum erklären. Für diese Kenntnis reicht die regelmäßige Lektüre jedweder deutschen Tageszeitung.

Die Benennung dieses Faktes ist – insbesondere seitens eines ehemaligen Polizeibeamten, der weitergehende Kenntnisse und Interesse bezüglich Kriminalistik etc. hat – auch keine „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“, selbst wenn arrogante Justizjuristen in Bayern offenkundig kreativ und skrupellos jede Kritik an der eigenen Zunft zwanghaft als Straftat zu Lasten der Kritiker isolieren wollen, wie die Vorgänge seit 2004 zeigen. (Missbrauch § 63 StGB)

Richterin Treu hat neben dem bereits geschilderten weiter folgendes schuldhaft zu verantworten:

1.
Der Umgang findet trotz Einsatzes der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich mit konkreter Vorgabe weiter nicht statt. Richterin Treu lässt die einjährige Bestellung der Umgangspflegerin Dezember 2013 einfach auslaufen.

2.
Ein im Mai 2013 nach Gesetzesreform gestellter Sorgerechtsantrag des Klägers wird nicht bearbeitet.

3.
Ein im Juli 2013 beantragtes Zwangsgeld gegen die Kindsmutter wegen anhaltender Umgangsvereitelung wird nicht bearbeitet.

4.
Weitere Anschreiben werden nicht beantwortet.

5.
Als ich im Oktober 2012 das Gericht informiere, dass die Kindsmutter ohne jede weitere Absprache zielgerichtet zum Zweck der Ausgrenzung ihre Kanzlei aufgegeben hat, die der einzige Kontaktpunkt zum leiblichen Kind war und dies als Kindesentführung gegenüber mir als Vater zu werten ist, wird lediglich lapidar mitgeteilt, dass die Kindsmutter einen „Wegzug aus dem Raum Würzburg keinesfalls beabsichtigt“. Az. 2 F 957/12, 29.10.2012.

§ 235 StGB ist erkennbar seit Oktober 2012 unter Beihilfe der Justizbehörden Würzburg verwirklicht.

Die Kindsmutter führt die ehemalige Kanzleiadresse Marienplatz 1 in Würzburg seither als Scheinadresse, um ihren Aufenthalt und Wohnort des Kindes zu verbergen.

6.
Als im Januar der Müncher Fachanwalt Josef A. Mohr mit Mandat beauftragt wurde und um Akteneinsicht ersuchte, verweigerte das Familiengericht Würzburg diese Akteneinsicht mit hanebüchener Ausrede bis Juni 2014, worauf der Anwalt letztlich das Mandat niederlegte.

Trotz all dieser FAKTEN, die sich bereits bei oberflächlicher Lektüre unter Berücksichtigung der vielfach gemachten beweisrechtlichen Angaben ergeben, schreiben Sie weiter ungeniert bei anhaltender Schädigung des Kindes und meiner Person als Vater durch die ungehindert weiter alleinsorgeberechtigte Kindsmutter am 15.12.2014:

….“Die aus Sicht des Beschwerdeführers lange Bearbeitungsdauer ist ersichtlich darauf zurückzuführen, dass die Beteiligten den Rechtsstreit auf allen möglichen Nebenkriegsschauplätzen austragen, wobei nach dem Gutachten der Sachverständigen Dr. Behrend gerade die Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft. Für dienstaufsichtliche Maßnahmen gegen Richterin am Amtsgericht Treu sehe ich daher keinen Anlass.”

Welche „Nebenkriegsschauplätze“ angesichts der unverschuldeten Zerstörung der Vaterschaft, der ungehindert über Jahre reflexhaft erfolgten Kriminalisierung als Mann in einem Paarkonflikt beinhaltlich einer Freiheitsberaubung a’la Gustl Mollath und der ungehindert fortgesetzten Entrechtung und Diskriminierung als Vater meilenweit neben dem Grundgesetz könnten hier gemeint sein?

Auch die Gutachterin Behrend versucht hier erkennbar, lediglich das Gericht zu schützen.

Richtig ist, dass einseitig und im Bewusstsein einer ungehindert auszuübenden Machtposition die Kindsmutter beginnend drei Monate nach Geburt eine Ausgrenzung, Kriminalisierung und Entwertung meiner Person startete, mit der ich mich mit den Mitteln des so aufgezwungenen juristischen Konfliktes zur Wehr setze.

Das Wohl des Kindes ist für jeden vernünftig denkenden Menschen dadurch verletzt, dass die Kindsmutter und die mütterliche Familie meinem Kind gegenüber jahrelang eine Entwertung und ein Klima der Angst gegenüber mir als Vater vorlebten und suggerierten.

Als dieses Phantasma durch die im Dezember 2011 gerichtlich formulierte Ausweitung der wöchentlichen Treffen, anstehende Wochenendbesuche, im Raum stehendes gemeinsames Sorgerecht etc. nachhaltig und wider Erwarten für die Täter durch die Konsequenz meiner Bemühungen um Kontakte zum Kind und darum, meinem Kind als Vater jederzeit zur Verfügung zu stehen ins Leere zu laufen drohte, unternahm die Kindsmutter und die mütterliche Familie, insbesondere der Großvater des Kindes Willy Neubert, alles, um diese positive Entwicklung zu stoppen bzw. erneut umzukehren, indem man mich entwertete und ein Klima der Angst zu Lasten des Kindes erzeugte.

Auch dies ist beweisrechtlich belegt durch Schreiben, die der Großvater noch während der bestehenden Kontakte mit dem Ziel der Vereitelung weiterer Kontakte an den ehem. Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockman richtete (Schreiben vom 12.03.2012 und 21.08.2012) mit dem Ziel, Einfluss auf die Richterin Treu zu nehmen, mich als Vater komplett auszugrenzen.

Das Schreiben ist veröffentlicht. Es wird außerdem beweisrechtlich zu weiterer Schadensersatzklage gegen die Justizbehörden Würzburg verwandt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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11 Jahre Opfer einer Täterjustiz Würzburg: 22.12.2003 Zustellung des ersten „Schriftstückes“

Aus gegebenem Anlass….

„Jenseits eines bestimmten Alters kann ein Mann ohne Familie eine üble Sache sein“….

(Siehe meinen Kommentar unten – ein paar „Denkanstöße“ für die Täter!)

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Heute vor 11 Jahren begann die Justizposse, die letztlich in Verbrechen der Freiheitsberaubung gipfelte und zu bis heute andauernder Kindesentfremdung führte.

Die Justiz Würzburg war es, die INVASIV in MEIN Leben eindrang! Nicht ich habe mich an die gewandt…das war eine Folge.

Seither ist nicht nur mein Privatleben und meine Vaterschaft zerstört, auch meine Reputation und jegliche berufliche Perspektiven.

Eine Aufklärung verweigern die Täter mit arroganter Amtsanmaßung – und glauben bis heute, sie kommen damit durch.

Die Justiz Würzburg, die all dies verschuldet hat, stellt sich dumm – behauptet in realitätsverweigernder Weise bis heute, die Verantwortung läge bei den Eltern. Nachdem man über Jahre eskaliert hat.

Jeder Vollidiot kann erkennen, wo tatsächlich das Problem liegt:
eine „verhaltensoriginelle“, launenhafte Kindsmutter mit verfassungswidrigem Alleinsorgerecht zieht mit Gewalt und ohne Skrupel ihre Agenda durch, missbraucht unser gemeinsames Kind für eigene Befindlichkeiten und verweigert jede Konfliktlösung mit mir als Vater des Kindes. 2012 verweigert sie gemeinsame Gespräche bei einer Beratungsstelle, weil SIE „psychisch belastet“ sei.

Mit Unterstützung ihrer Eltern, der Würzburger Behörden und unter allgemeiner Gleichgültigkeit werde ich seit 11 Jahren ausgegrenzt.

Ein „Störenfried“ (Zitat in Gutachten 2004), der vor allem eines „stört“: ihr gelungenes Selbstbild als „toughe“ Rechtsanwältin und „alleinsorgende“ Kindsmutter, die auch noch – Beifall, Beifall – nebenbei die „Belastung“ Kind wuppt.

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Rechtsanwältin Kerstin Neubert erzwang drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes eine „Trennung“, indem sie einfachst per „Glaubhaftmachung“ beim Zivilgericht Würzburg eine sog. Gewaltschutzverfügung beantragte.

Seither wird sie als „Opfer“ von den Behörden ermutigt, befördert und als Juristin getätschelt: falsche Eisesstattliche Versicherung? Kein Thema, wird gedeckt wie jede andere strafrechtliche Verfehlung. Von MORAL haben Juristen dort ohnehin keine Ahnung.

Ich als Vater hingegen werde über Jahre durch Kindesentfremdung traumatisiert, kriminalisiert und pathologisiert – wie man in Franken eben mit Männern umgeht, die Behörden mit ihren Anliegen „belästigen“. (Siehe Gustl Mollath, nur ein Beispiel, das dummerweise für diese Frankenjustiz, den Weg als „Einzelfall“ in die Öffentlichkeit schaffte…).

Bis heute stellt sich die Justiz Würzburg dumm, tut so als sei der Konflikt irgendeiner „höheren Gewalt“ geschuldet und nicht der Umfähigkeit, Dummheit und Verschleppungen eben der Justiz Würzburg.

Es wird so getan, als handle es sich um einen „Parteienstreit“ auf Augenhöhe und nicht um eine Täter-Opfer-Konstellation, in welcher ein Elternteil ein Kind entfremdet und missbraucht und der andere Elternteil mit geballter Gewalt ausgegrenzt und entrechtet wird.

Dass die Justizbehörden Würzburg trotz all meiner klaren Ansagen diesen Justizskandal weiter nicht ernst nehmen sondern diese Linie glauben fortsetzen zu können, hat diese Woche das Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg, Pöpperl, belegt:

Bescheid des Landgerichts Würzburg zur Dienstaufsichtsbeschwerde aufgrund anhaltender Kindesentfremdung, Richterin Treu, Familiengericht Würzburg

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Verbrechen in der Justiz werden gedeckt, 10 Monate Freiheitsberaubung und 11 Jahre Kindesentzug kein „konkreter“ Anlass für irgendwas….

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Auf weiteres lapidares Schreiben des OLG München, 12.12.2014, Az 1 W 2416/14 erlaube ich mir, diese Antwort öffentlich zu stellen:

Oberlandesgericht München
– 1. Zivilsenat –
Prielmayerstraße 5
80335 München 20. Dezember 2014

Az. 1 W 2416/14
15 O 13559/14 LG München I

Mit Datum vom 10.12.14 erlassen die Richter am OLG München, Dr. Steiner, Rieger und Richterin Schäfer weiteren Beschluss mit der Darstellung

1. Das Landgericht München sei für „Amtspflichtverletzungen“ in Würzburg und Bamberg nicht zuständig. Es wird wahrheitswidrig behauptet, der Kläger „lehne eine Verweisung“ ab. Richtig ist, dass eine „Verweisung“ bereits mehrfach erfolgte, mit dem absehbaren Ergebnis, dass bei der Behörde der Beschuldigten Rechtsverweigerung betrieben oder in „eigener Sache“ ohne jede Prüfung entledigt wird.

2. Zu Fehlverhalten des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und der Bayerischen Staatskanzlei fehle es an „konkretem“ Vortrag.

Es liegt daher weiter der Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten von Beschuldigten und Beklagten der Justiz Würzburg/Bamberg sowie des verantwortlichen Justizministers Dr. Bausback sowie dem Beamten der Staatskanzlei Dr. Glaser vor. In Verdacht steht auch Ministerpräsident Seehofer, da Schreiben und Anzeigen an diesen persönlich adressiert waren.

Es besteht weiter der Verdacht nachhaltiger Vertuschung eines Verbrechens zum Schutz hochrangiger Justizjuristen der bayerischen Justiz, auch parteipolitisch motiviert, namentlich insbesondere

a) Clemens Lückemann, CSU, Präsident des OLG Bamberg, zur Tatzeit Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg bzw. Generalstaatsanwalt beim OLG Bamberg

b) Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg

c) Dr. Norbert Baumann, CSU, Vorsitzender Richter am OLG Bamberg

d) Thomas Schepping, Richter am OLG Bamberg, zuvor mit dem Kläger befasst Zivilgericht Würzburg

e) Roland Stockmann, ehem. Direktor des AG Würzburg, der Haftfortdauer damit begründete, der Kläger sei seiner Meinung nach „entrückt“

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Gründe:

Es besteht weiter der Verdacht der gemeinschaftlich begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt infolge mehrjähriger Rechtsverletzungen in Zusammenhang mit jahrelanger rechtswidriger Ausgrenzung des Klägers als leiblicher Vater eines Kindes durch die Justizbehörden Würzburg.

Im Juni 2009 wurde der Kläger infolge Erstattung einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg im Rahmen dieser seit Dezember 2003 vereitelten Wahrnehmung von Kontakten zum Kind auf Betreiben der Beschuldigten Thomas Trapp und Clemens Lückemann (CSU) festgenommen.

Mithilfe des der Justiz Würzburg nahestehenden und – für diese – verlässlichen Würzburger Gutachters Dr. Groß (CSU) wurde ein Fehlgutachten erstellt, das die dauerhafte Freiheitsentziehung des Klägers ermöglichen sollte. Eine Straftat lag von Anfang nicht vor sondern wurde gezielt konstruiert. Von Vorsatz bei Erstellung dieses eklatanten Fehlgutachtens ist auszugehen.

Auch eine schadensrechtliche Geltendmachung gegen Dr. Groß wird durch die Justiz Würzburg vereitelt, nachdem diese nach bekanntem Muster wegen örtlicher Zuständigkeit dorthin verwiesen wurden. Dies trotz erkennbarer und bestätigter Befangenheit der Richter, die Dr. Groß als „allgemein“ und als verlässlich „bekannt“ – konkrete Darstellung der Richter der Zivilkammer – einen Persilschein ausstellen.

ANMERKUNG:
Vom Landgericht Ingolstadt erfolgte vor kurzem die Verweisung an das Landgericht München I in Sachen gegen den Gerichtsgutachter Dr. Hubert Haderthauer, nachdem sich bei nahezu identischer Sachlage alle Zivilrichter (lt. Medienberichten 16 Zivilrichter…) aufgrund Bekanntschaft mit dem Gutachter für befangen erklärten.

Der Kläger war auf Betreiben der Beschuldigten vom 21. Juni 2009 bis 04. März 2010 seiner Freiheit beraubt.

Nachdem das Fehlgutachten durch ein Obergutachten des renommierten und unabhängig von den Beschuldigten in Würzburg agierenden Gutachters Prof. Dr. Nedopil als solches entlarvt worden war, erfolgte die sofortige Entlassung des Klägers aus dem zu diesem Zeitpunkt über acht Monate erfolgten Freiheitsentzug.

Dies hinderte die Beschuldigten nicht, bereits am 12. März 2010 eine weitere Freiheitsberaubung im Amt zu veranlassen. Erkennbar ohne Vorliegen von Haftgrund und erkennbar ohne Vorliegen von Straftat wurde der Kläger aus persönlichen Gründen der Beschuldigten nochmals sechs Wochen inhaftiert.

Diese zweite Freiheitsberaubung im Amt ist insofern noch dreister als die erste, da sie ohne Straftat nach bereits zuvor acht Monaten sog. Untersuchungshaft erfolgte, die bereits die in der StPO festgelegte Höchstdauer von 6 Monaten für Untersuchungshaft überschritt.

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Die offenkundige Bösartigkeit und der Vorsatz, dem Kläger zu Schaden geht einher mit einer atemberaubenden Hybris und einem skrupellosen Missbrauch der Amtsgewalt, die selbst bei wohlwollendster Betrachtung die Entfernung der Beschuldigten aus den ihnen anvertrauten Ämtern und eine Aufklärung über eine öffentliche Anklage unvermeidbar machen.

Nach Freispruch des Klägers verweigerten die Beschuldigten in gleichem Zusammenwirken die Verweigerung der vom Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, zugesprochene Entschädigung, Az. 814 Js 10465/09.

Der Vorgang ist anhängig beim EGMR, Beschwerde 1033/12.

Die Vorgänge sind weiter beweisrechtlich für jedermann nachlesbar veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“, nachdem eine Geltendmachung bis August 2013 trotz intensiver Bemühungen nicht ansatzweise möglich war.

Auf diesem Blog des Klägers ist auch folgendes beweisrechtlich belegt:

Dem bayerische Justizministerium wurde der Sachverhalt detailliert und ausführlichst anhand Originaldokumenten zur Kenntnis gebracht.

Es erfolgte keine Antwort. In einer Sache wurde die Staatsanwaltschaft Würzburg betraut, worauf ein einfacher Bescheid des Staatsanwaltes Frank Gosselke in „eigner Sache“ erfolgte, u.a. Az. 701 Js 5399/14, 701 Js 9748/14

Gosselke ist insofern als Beschuldigter und befangen zu betrachten, da er u.a. den Antrag auf Verweigerung der Haftentschädigung auf Weisung des Beschuldigten Lückemann zu verantworten hat.

Nachdem das Justizministerium, Dr. Bausback auch nach mehrmaliger schriftlicher Nachfrage keinerlei Reaktion zeigte, wurde die Staatskanzlei unter beweisrechtlichem Vorhalt der Verbrechen im Amt in Kenntnis gesetzt.

Auf persönliche Adressierung an Ministerpräsident Seehofer erfolgte zunächst Nachricht des Dr. Glaser, dass das Justizministerium zuständig sei und dorthin verwiesen werde.

Auf weiteres Ausbleiben von Tätigkeit und Beantwortung der Anzeige erfolgte Nachricht des Dr. Glaser, die Staatskanzlei sei kein Kontrollorgan über das Justizministerium und weitere Anschreiben werden nicht beantwortet, Aktenzeichen: B II 3 – E14 – 1875

Es besteht somit eine sehr konkrete und öffentliche Geltendmachung von auch parteipolitisch motivierter Strafvereitelung im Amt zugunsten der Beschuldigten der Behörden Würzburg/Bamberg.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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Rechtsverweigerung der Gerichte Würzburg weiter bagatellisiert – Unwahrheiten übernommen

Heute erhielt ich auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde und Anzeige der anhaltenden Rechtsverweigerung gegen die Familienrichterin Treu dieses Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg, Burkhard Pöpperl:

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Bescheid des Landgerichts Würzburg zur Dienstaufsichtsbeschwerde aufgrund anhaltender Kindesentfremdung, Richterin Treu, Familiengericht Würzburg

Dieser schreibt:

….“Es ist der Justizverwaltung und damit auch der Präsidentin des Landgerichts als Dienstvorgesetzte der betroffenen Richterin angesichts der verfassungsrechtlich garantierten richterlichen Unabhängigkeit der Richter (Art. 97 Abs. 1 Grundgesetz und Art. 85 der bayerischen Verfassung) grundsätzlich untersagt, in die Bearbeitung von Verfahren einzugreifen oder den Richtern diesbezügliche Anweisungen zu geben. Ich habe die Akten des Familienrechtsstreites beigezogen und überprüft. Anhaltspunkte für ein dienstaufsichtsrechtlich zu beanstandendes Fehlverhalten der Richterin konnte ich hierbei nicht feststellen.“

Es wird weiter so getan, als sei sich über Jahre erstreckende Rechtsverweigerung und konkret die seit Juni 2012 vereitelte Durchführung der mittels vollstreckbarem Beschluss vom 09.04.2010 konkret terminierten wöchentlichen „Kontakte“, die eine Bindungszerstörung darstellen, von der „richterlichen Unabhängigkeit gedeckt.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Meine Anträge werden weder bearbeitet noch beantwortet, dies seit Beginn 2013.

„Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass die Richterin zur Regelung des Umgangsrechtes ein psychologisches Sachverständigengutachten zu der Frage eingeholt hat, welches Umgangsrecht dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Es ist auch nicht ersichtlich, dass die Richterin die Entscheidung über die Ausgestaltung des Umgangsrechtes vorwerfbar verzögert hat. Nach Eingang des schriftlichen Sachverständigengutachtens vom 03.10.2014 hat die Richterin mit Verfügung vom 20.10.2014 den Beteiligten rechtliches Gehör gewährt und darauf hingewiesen, dass das Gericht beabsichtigte, ohne weiteren Erörterungstermin nach dem 15.11.2013 in der Sache zu entscheiden.“

Dieses im Dezember 2012 (!!!) in Auftrag gegebene Gutachten war UNABHÄNGIG von den laut allgemeinem Konsens SOFORT aufzunehmenden wöchentlichen Kontakten zu erstatten, wie die Aktenlage und die Aussagen der Richterin Treu in deren Beschlüssen beweisrechtlich belegen!
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Die Kontaktlosigkeit wurde als fatal für das Kind festgestellt.
Im Dezember 2012!

Verhandlung 20.12.2012: Feststellung der Schädigung des Kindes und Vortäuschen von „Bereitschaft“ vor Befangenheitsantrag…

Und es tritt nun genau das ein, was ich seit 2013 angezeigt hatte: das sog. Gutachten, das zwei Jahre verschleppt wird, wird als AUSREDE für Untätigkeit und weitere Rechtsverweigerung missbraucht.

Die Unredlichkeit der Justizbehörden Würzburg ist imposant!

„Die aus Sicht des Beschwerdeführers lange Bearbeitungsdauer ist ersichtlich darauf zurückzuführen, dass die Beteiligten den Rechtsstreit auf allen möglichen Nebenkriegsschauplätzen austragen, wobei nach dem Gutachten der Sachverständigen Dr. Behrend gerade die Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft. Für dienstaufsichtliche Maßnahmen gegen Richterin am Amtsgericht Treu sehe ich daher keinen Anlass.“

Das ist FALSCH!

Richtig und beweisrechtlich belegt ist folgendes:
Die Kindsmutter, die durch einseitig erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes zielgerichtet die Gerichtsbarkeit einschaltete und sämtliche Auseinandersetzungen so auf die juristische Ebene hievte, obwohl es erkennbar um persönliche Belange und Defizite ging, tat dies, um mich als Partner und – erkennbar mittlerweile – ebenfalls als Vater des gemeinsamen Kindes „loszuwerden“.

Die Kindsmutter BESITZT quasi seither einseitig alle Rechte über das Kind. Dies weiter auf Grundlage des als verfassungswidrig erkannten und abgeschafften § 1626a BGB.

„Zeugenvernehmung“ Kindsmutter, 15.12.2003

Die „Strategien“, die Motive und die Verfassung der Kindsmutter sind beweisrechtlich Inhalt dieses Blogs.

Als sich der Konflikt einer Beruhigung annäherte und eine Bindung zwischen Vater und Kind hergestellt war, verweigerte die Kindsmutter völlig sanktionslos und wieder aus persönlichen Befindlichkeiten und Defiziten heraus die bereits gerichtlich festgelegte gemeinsame Beratung.

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

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Als die Kontakte konkret SOFORT über die eingesetzte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich stattfinden sollten, da wie genannt die Folgen weiterer Kontaktlosigkeit fatal sind, reichte die nach wie vor alleinsorgeberechtigte Kindsmutter – um weiter eine Ausgrenzung und Kontaktlosigkeit zu erzwingen, mittels Zeitablauf zu manifestieren – diesen Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit gegen die Richterin ein und verfolgte dies auch in zweiter Instanz:

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Beschwerdeschrift der Kindsmutter gegen Ablehnung der Befangenheit, 24.03.2013

Die Vorgänge der Rechtsverweigerung und der Missachtung von Grundrechten gegenüber mir als Vater und Mann begründen mittlerweile auch einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss!!!

Ob Herr Pöpperl mit „Nebenkriegsschauplatz“ auch meine – kausal auf falsche EV der Kindsmutter erfolgte – Kriminalisierung durch die Staatsanwaltschaft Würzburg meint, die bis zur – als Freiheitsberaubung im Amt angezeigten – zu Unrecht erfolgten Einweisung in die Forenisk mittels Fehlgutachten ging, kann er dann erklären.

Das ist kein Nebenkriegsschauplatz – das ist mein Leben!

Und ich bin es leid, dass diese Juristen mich auch noch „verantwortlich“ machen wollen für ihre Rechtsbrüche, die Straftaten im Amt und das schädigende und asoziale Verhalten der Kindsmutter, ebenfalls Juristin!

Warum jeder Tag Kindesentfremdung einer zuviel ist. Die Justiz Würzburg macht sich weiter schamlos zum Täter!

Dass die Justizbehörden Würzburg offenkundig zu dumm und zu gleichgültig sind, die Folgen ihrer Rechtsbrüche auch nur zu erfassen, habe ich ausreichend dargelegt.

Man benutzt ganz offensichtlich den ZEITABLAUF dazu, um „Fakten“ zu schaffen, die Verantwortung nach und nach auf meinem älter werdenden Kind abzuladen!

Asozial, die weitere Schädigung bewusst in Kauf nehmend. Familiengericht Würzburg, Antje Treu – und die „strategisch“ eingesetzte sog. Gutachterin Behrend…..

Was dieses Justizversagen für Folgen für die Väter hat, ist seit langem bekannt:

…“Manche der von ihren Söhnen und Töchtern getrennten Eltern erleben den Kontaktabbruch „schlimmer als den Tod eines Kindes“. „Die Vorstellung, ich könnte meinem Kind über den Weg laufen und es nicht erkennen, ist unerträglich“, sagt ein Vater, der seinen Sohn seit Jahren nicht mehr gesehen hat.“….

http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Was immer wieder auftaucht, ist auch das „Argument“, man müsse nur „warten“ – bis ein Kind „alt genug“ ist, von selbst den Kontakt sucht, die Selbstsucht und Egomanie der entfremdenden und ausgrenzenden Kindsmutter und deren Familie durchschaut, etc..

Warum das NIEMALS eine wirkliche Option sein kann ist die Tatsache – wie ich aus eigener Erfahrung als Kind weiß – dass dies in der Regel nur die Kindesentfremder „bestätigt“ und befördert und die Bindungszerstörung manifestiert!

Ein weiteres Argument wurde mir heute vor Augen geführt: man weiß nie, was die Zukunft bringt – ich saß während dieses Unfalls unmittelbar hinter dem Stadtbahn-Fahrer:

„Am Montagnachmittag wird in Stuttgart-Weilimdorf ein zehn Jahre alter Junge von einer Stadtbahn angefahren und schwer verletzt. Die Strecke Rastatter Straße-Feuerbach Pfostenwäldle musste für fast zwei Stunden gesperrt werden.“…

…Wie die Polizei meldet, wollte das Kind gegen 13 Uhr an der Haltestelle Landauer Straße die Gleise der Stadtbahn überqueren. Wegen eines technischen Defekts war dort die gelbe Warnblinkleuchte ausgefallen. Der Fahrer einer Bahn der Linie U 6, der in Richtung Fasanenhof unterwegs war, erfasst den Jungen, der daraufhin mehrere Meter ins Gleisbett geschleudert wurde und sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus“….

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-weilimdorf-kind-bei-stadtbahnunfall-schwer-verletzt.ebddd585-6f11-4913-818a-3d261e1f0477.html

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Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die wieder seit Juni 2012 gezielt den Vater-Kind-Kontakt vereitelt und zu diesem Zweck seit Oktober 2012 untergetaucht ist.

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Die sog. Gutachterin Katharina Behrend, die im Dezember 2012 beauftragt wurde – und erst im Oktober 2014 ein „Gutachten“ vorlegt, das insbesondere die seit 2003 komplett versagenden Justizbehörden Würzburg „entlasten“ soll und den Eltern, Kerstin Neubert und mir den Stempel „hochkonflikthaft“ aufzudrücken sucht. Der Konflikt und seine permanente Eskalation ist die Schuld der Justizbehörden Würzburg.

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Stellvertretend für all die dummen, gleichgültigen und ungeniert Straftaten begehenden Juristen der Region: die ehem. Staatsanwältin Angelika Drescher, die 2006 der Eskalation des Konfliktes und der Zerstörung eine entscheidende Drehung gab: feministisch-ideologisch „ermunterte“ sie die Kindsmutter zur Eskalation und Ausgrenzung, erwirkte in 2006 drei (rechtswidrige) Wohnungsdurchsuchungen und gab die Initialzündung für meine zu Unrecht erfolgte Pathologisierung mittels zweier erfolgloser „Zwangseinweisungen“ – die den Weg ebnete für die Freiheitsberaubung 2009/2010. Drescher war in meinem „Fall“ das, was im „Fall Mollath die ferndiagnostizierende Ärztin Dr. Krach *1) war….

2006 antwortet Drescher bei einer Veranstaltung im Rathaus Würzburg („Rosenstrasse 76“)*2), bei der Frauen zur Anzeigenerstattung und Ausgrenzung von Männern und Partnern mittels Gewaltschutzgesetz aufgerufen wurden, auf meine entsprechende Frage hin:

„Herr Deeg, es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes.“

Doch, den gibt es. Der hat meine Existenz und über 11 Jahre meine Vaterschaft zerstört.

Und die Verantwortlichen werden die Konsequenzen hierfür zu tragen haben!

*1)
Die Mitschrift der Zeugenvernehmung Gabriele Krach-Olschewsky im Wiederaufnahmeverfahren, ab Seite 42:

http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Hauptverhandlung-2014-07-10.pdf

*2)
„Rosenstrasse 76“ mittlerweile bundesweit berüchtigt:

http://www.umgangsboykott.de/antwort-rosenstrasse-76.html

http://de.wikimannia.org/%22Rosenstraße_76%22_-_Wanderausstellung_über_häusliche_Gewalt

Erwiderung auf offenkundige Rechtsbeugung der Justiz Würzburg zugunsten des Fehlgutachters Dr. Jörg Groß, Az. 64 O 2259/14

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Die Arroganz der Abweisungspraxis der Würzburger Justiz gegenüber berechtigten Anliegen zeigt die Richterin Ursula Fehn-Herrmann hier nochmals aufs deutlichste. Einfach dumm stellen und behaupten, es sei nichts „dargelegt“:

Klage gegen Dr. Groß wegen Fehlgutachten wird weiter abgewürgt, Landgericht Würzburg, 64 O 2259/14

Hier meine beweisrechtlich weiter veröffentlichte Beschwerde an die Präsidentin des Landgerichts Würzburg. Dr. Jörg Groß wird durch die offenkundig befangenen Richter des Landgerichts Würzburg unter Verdacht der Rechtsbeugung vor Schadensersatzforderungen infolge seines eklatanten Fehlgutachtens gegen mich anhaltend und zielgerichtet zu schützen gesucht.

Das Vorgehen der Würzburger Richter entspricht in keiner Weise rechtsstaatlichen Prinzipien und dient offenkundig der Vertuschung des gesamten Justizskandals, da eine Aufklärung der Rolle des Gerichtsgutachters weiterführend die Rolle der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft und der an der zehnmonatigen Freiheitsberaubung und dem Versuch der missbräuchlichen Anwendung des § 63 StGB beteiltigten Richter (Stockmann, Dr. Baumann, Schepping….) beleuchten wird.

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An die
Präsdentin des
Landgerichts Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. Dezember 2014

Hiermit wird gegen die Richterin des Landgerichts Würzburg Fehn-Herrmann Besorgnis der Befangenheit zugunsten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Jörg Groß und zu Lasten des Klägers geltend gemacht.

Weiter wird in Zusammenhang der Verdacht der Rechtsbeugung insbesondere der Richterin Fehn-Herrmann sowie weiterer Richter des Landgerichts Würzburg zugunsten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Jörg Groß und zu Lasten des Klägers angezeigt.

Beweis:

1.
Akten zu Az. 64 O 2259/14, Landgericht Würzburg

2.
Akten zu Az. 64 O 2268/13, Landgericht Würzburg

3.
Akten zu Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg

4.
Akten zu Az. 72 O 2618/09, Landgericht Würzburg

veröffentlicht unter: martindeeg.wordpress.com

Gründe:

I.
Dr. Groß hat im Auftrag des Justizbehörden Würzburg zu Az. 814 Js 10465/09 ein eklatantes Fehlgutachten über den Kläger erstattet.

Auf Grundlage dieses den Kläger „vernichtenden“ sog. Gutachtens (Antrag der Staatsanwaltschaft) und der hierin von Dr. Groß dargestellten Prognosen wurde der Kläger

a) zu Unrecht vom 05. August 2009 bis 04. März 2010 in der Forensik Lohr zwangsweise untergebracht. (für insgesamt zehn Monate Freiheitsberaubung hat der Kläger, trotz Zuweisung derselben durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg bei Freispruch, keinen Cent Entschädigung erhalten)

b) war über Monate das erklärte Ziel der mittlerweile wegen Freiheitsberaubung im Amt geltenden gemachten Beschuldigten der Justizbehörden Würzburg die dauerhafte Unterbringung des Klägers nach § 63 StGB.

Beweis:

Akten Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg

veröffentlicht unter: martindeeg.wordpress.com

Dass Dr. Groß ein eklatantes und durchweg zu Unrecht diagnostizierendes und massivst belastendes Fehlgutachten erstattet hat, ist durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil vom 02. März 2010, Az. 814 Js 10465709 fraglos nachgewiesen.

Dr. Groß hat laut Dr. Nedopils Expertise keinerlei Anknüpfungspunkte für seine Darstellungen erbringen können, praktischI. ins blaue hinein fabuliert. Hierbei hat er laut Prof. Nedopil auch die Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet.

Die Folgen derarten gutachterlichen Versagens sind u.a. durch den Fall Gustl Mollath bekannt, der nahezu acht Jahre mit einer nahezu identischen Fehldiagnose zu Unrecht untergebracht war.

Beweis:

Akten Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg

veröffentlicht unter: martindeeg.wordpress.com

Die gesamte Beweislage legt nicht nur grobe Fahrlässigkeit nahe, die für schadensrechtliche Geltendmachungen ausreicht – es liegt vielmehr aufgrund der Gesamtschau Vorsatz nahe.

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Trotz dieser eindeutigen Fakten- und Rechtslage fabulieren die Richter des Landgerichts Würzburg zugunsten des ihnen offenkundig persönlich verbundenen Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß. Diesem wird aufgrund seines „allgemeinen“ Charakters und seiner den Richtern bekannten Persönlichkeit von diesen vielmehr ein pauschaler Persilschein ausgestellt.

Das ist definitiv kein rechtsstaatlich getragenes Vorgehen.

Auf den konkreten Klagegrund und den konkreten geltend gemachten Einzelfall des eklatanten Fehlgutachtens gehen die Richter überhaupt nicht ein.

Beispiel hierfür:

„ …der Antragsteller hat nicht ausreichend dargetan, dass sich die (behauptete) Unrichtigkeit des fraglichen Gutachtesn des Sachvertändigen Dr. Groß den Strafverfolgungsbehörden geradezu aufdrängen musste. Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“

Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg, Beschluss vom 2.11.2010 (Seite 3)

Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Mit einer solchen Argumentation könnte man auch einen Mord „entschuldigen“, wenn der Mörder im „Allgemeinen“ als liebevoller Vater, treusorgender Ehemann und freundlicher Kollege bekannt ist.

Ein ebensolcher Unsinn ist der anhaltende Versuch, Dr. Groß dadurch entlasten zu wollen, dass sich dessen Fehlgutachten den Strafverfolgungsbehörden Würzburg als solches offenbaren musste.

Seit Beginn der Maßnahmen ist aufgrund der Fakten davon auszugehen, dass ein Vorsatz der Staatsanwaltschaft Würzburg, den Kläger exzessiv repressiv anzugehen und nach § 63 StGB wegzusperren, bestand. Dieser Tatverdacht hat sich infolge vielfach bestätigt.

Es ist in jedem Fall davon auszugehen, dass sich dem als „Einweisungsgutachter“ für die Staatsanwaltschaft bekannten Gutachter Dr. Groß (bspw. beim Personal der Forensik Lohr) der Ergebniswunsch und die Zielrichtung des über den Kläger zu erstattenden Gutachtens jedenfalls konkludent aufdrängen musste. Es drängt sich aufgrund der Fakten und der „vernichtenden“ falschen Darstellungen in diesem Fall sogar der Gedanke auf, dass die Zielrichtung direkt und offen benannt wurde.

All diese Fakten, Darstellungen, Beweisvorträge werden von den Richtern des Landgerichts Würzburg gezielt ignoriert, verdeckt und mit formaljuristischen Floskeln auszuhebeln versucht.

All dies legt den dringenden Tatverdacht der Rechtsbeugung nahe.

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II.

Die Faktenlage und Beweislage der gemeinschaftlich begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt durch Juristen der Behörden Würzburg und Bamberg im Zusammenwirken mit dem Würzburger Gerichtsgutachte Dr. Groß sind vielfach angezeigt und geltend gemacht.

Da eine Verweisung und Geltendmachung in allen Belangen nach dem hier aufgezeigten Muster unbeachtlich der erdrückenden Beweislast stets so erfolgt, dass die Behörden der Beschuldigten selbst oder persönliche „Bekannte“ der Beschuldigten und Beklagten diesen auf einfachstem Wege einen Freibrief und stets auf einfachstem Aktenweg eine Unschuldsbekundung ausstellen, sind auch andere Gerichte mit den Fakten betraut worden.

So ist aktuell beim Landgericht München I unter Az. 15 O 13559/14 eine Klage in dieser Sache anhängig.

Wie üblich wird auch hier eine Verweisung nach Würzburg beantragt.

Bezugnehmend auf den vergleichbaren Fall des Gerichtsgutachters Hubert Haderthauer, bei dem sich mittlerweile offenkundig 16 Richter des Landgerichts Ingolstadt aufgrund ähnlicher persönlicher Beziehungen wie im Fall des Dr. Groß als befangen erklärten, ist diese Klage mittlerweile an das Landgericht München I verwiesen worden.

Beweis:

u.a. aktueller Pressebericht der Münchner Abendzeitung:

…”In eine schwierige Lage hat der Rechtsstreit zwischen Hubert Haderthauer und dem Freistaat Bayern die Präsidentin des Ingolstädter Landgerichts, Sybille Dvorazik, gebracht. Sie ist mit dem Ehepaar Haderthauer per Du und hat sich wegen dieser Nähe in einem weiteren Rechtsstreit zwischen Dreifachmörder Roland S. und Hubert Haderthauer selbst für befangen erklärt. Weil sich in Ingolstadt auch alle anderen 16 Richter für befangen erklärten, wurde der Fall nach München abgegeben.“…..

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.affaere-nimmt-neue-wendung-vor-gericht-haderthauer-gegen-den-freistaat.9e468841-4641-4af6-9119-8f7c72690b0e.html

Auf Vorhalt der Vorgehensweise und der offenkundigen vergleichbaren – wie aufgezeigt – persönlichen Befangenheit und Beziehung der Richter in Würzburg zu Dr. Groß wurde in Klageschrift vom 22.11.2014 diesbezüglich auch eine Verweisung des Vorgangs an das Landgericht Stuttgart (Wohnsitz) oder München analog Haderthauer beantragt.

Die offenkundig befangen und unter Verdacht der Rechtsbeugung agierende Richterin Fehn-Herrmann erwidert hierzu lapidar:

„Auch die beantragte „Verweisung an die Justizbehörden Stuttgart oder – notfalls – München“ kommt nicht in Betracht. Gründe hierfür sind nicht dargetan. Ein Gerichtsstand für das vorliegende Verfahren ist bei diesen Gerichten nicht ersichtlich. Auch rechtfertigt die vom Antragsteller allgemein beahuptete „Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ keine Verweisung an die oben genannten Gerichte.“

Klage gegen Dr. Groß wegen Fehlgutachten wird weiter abgewürgt, Landgericht Würzburg, 64 O 2259/14

Es stellt sich seit langem die Frage, inwieweit offenkundige „Fehler“, offenkundiges Unrecht – und zwar über Jahre – begangen von den Justizbehörden Würzburg gegen den Kläger ungeachtet des Ausmasses der Folgen und der Schwere der im Raum stehenden Amtspflichtverletzungen/Straftaten im Amt etc. noch auf diese Weise bagatellisiert und mit formaljuristischen Floskeln und Abwehrverhalten begegnet werden will.

Diese Frage betrifft insbesondere auch die angezeigte Kindesentführung und Kindesentfremdung durch die Juristin und Kindsmutter Kerstin Neubert. Auch die Geltendmachungen gegen die diesen Zustand befördernde Familienrichterin Antje Treu werden offenbar verschleppt und entledigt.

Dies ungeachtet der Rechtsverweigerung und der konkreten Missachtung eines konkreten vollstreckbaren Beschlusses auf sog. Umgang, der seit mittlerweile 31 Monaten mit schwersten Folgen für Vater und Kind vereitelt wird.

Die Justizbehörden Würzburg werden die Verbrechen und das Versagen in diesem Fall in keiner Weise durch Rückzug auf richterliche „Unabhängigkeit“ etc. entschulden können.

Es kann im Jahr 2014 in einem Rechtsstaat als solchem schlicht nicht sein, dass Justizjuristen derart Existenzen zerstören und sich weigern, die Verantwortung für ihr Handeln und ihre „Fehler“ zu übernehmen.

Der Blog des Klägers ist Beweismittel.

Ein weiteres Versagen des Rechtsweges gegenüber dem Kläger wird nicht zur Beendigung der Vorgänge führen.

Eine Mehrfertigung der Akte geht auch an das Landgericht München I.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Ein kleines Bonmot noch:

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Posse um ein buntes Kunstwerk in Würzburg: Der Landgerichtspräsident ließ eine neu interpretierte Figur der Justitia entfernen, der Künstler ist entsetzt.

Der ehemalige Landgerichtspräsident Schauff:

„…’Ich kann nicht mit ansehen, wie die Justiz pausenlos lächerlich gemacht wird‘, begründete Schauff seine Aktion. Die 10 000 Euro teure Figur sei bei Mitarbeitern der Behörde wie auch bei Passanten und Besuchern auf großes Unverständnis gestoßen. ‚Das ganze Haus war entsetzt und in hellem Aufruhr. Es hagelte negative Anrufe und Briefe’…“

Man sollte sich besser Gedanken darüber machen, wie Rechtsverweigerung, ungerechtfertigte Maßnahmen, Kriminaliserungen, Verschleppungen, Arroganz und die Weigerung, „Fehler“ aufzuarbeiten die Justiz nicht nur „lächerlich“ machen sondern den gesamten Rechtsstaat delegitimieren und Menschen dazu bringen, sich vom Staat und seinen Institutionen abzuwenden, sie in Radikalisierung und Selbstjustiz treiben.