Appell nach Karlsruhe: bayerische Justizverbrecher um den Rechtsradikalen Lückemann aus dem Verkehr ziehen und ihre „Herrschaft des Unrechts“ beenden

Ein RICHTER in seiner Freizeit…

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Seit nun 12 Jahren wird mein Leben und meine Vaterschaft von kriminellen bayerischen CSU-Juristen zerstört.

Dieser BLOG zeigt die FAKTEN auf und belegt die kriminelle Energie dieser Juristen, die offenkundig z.T. nur deshalb in der CSU sind, weil eine NPD-Mitgliedschaft der Karriere nichts nützt!

Horst Seehofers „Herrschaft des Unrechts“ findet tatsächlich statt:
In Franken, wo sich der Rechtsradikale Clemens Lückemann, OLG-Präsident Bamberg und bayerischer Verfassungsrichter, ein Netzwerk aus Abhängigkeiten und Kumpanei geschaffen hat,

Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch, Freiheitsberaubung im Amt, Verfassungsbruch und Verfolgung Unschuldiger („Linke“, „Querulanten“, Kritiker) finden seit Jahren gewohnheitsmäßig statt. Das Ministerium und die Staatskanzlei führen keinerlei Dienstaufsicht in diesem rechtsfreien Raum, der Minister Bausback kommt nur vorbei, wenn wieder ein Justizverbrecher einen „Karrieresprung“ gemacht hat!

Ich war 34 Jahre alt, unbescholtener Polizeibeamter und Vater eines kleinen Kindes, als diese VERBRECHER in Roben invasiv in mein Familien- und Privatleben eingedrungen sind und es bis heute andauernd ungehindert zerstörten“.

Der BLOG ist BEWEISMITTEL und SCHUTZ – vor den Übergriffen dieser Justizverbrecher!

(1) Das Bundesverfassungsgericht kann im Streitfall einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist.

http://dejure.org/gesetze/BVerfGG/32.html

Es liegt im folgenden formal ein eklatanter Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

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JUSTIZVERBRECHER im Dunstkreis des Rechtsradikalen Clemens Lückemann haben diesen rechtswidrigen „Endbeschluss“ gefasst, das Ziel: die Löschung dieses Blogs!

https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

All das geht nun ans Bundesverfassungsgericht, Antrag nach § 32 BVerfGG.

An das
Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe

Hiermit wird nach § 32 Abs. 1 BVerfGG beantragt, den durch sog. „Endbeschluss“ vom 15.02.2016, 7 UF 210/15, geschaffenen rechtsfreien Zustand durch einstweilige Anordnung zu beenden.

Die voräufige Regelung ist zwingend notwendig zur Abwehr weiterer schwerer und irreversibler Nachteile.

Durch rechtsfernes, verschleppendes und in Schädigungsabsicht erfolgtes Vorgehen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg wird seit nun 2012 böswillig die dauerhafte Zerstörung der Vater-Kind-Bindung beabsichtigt als auch offenkundig die Begehung von Tötungsdelikten sowie ein Bilanz-Suizid von einzelnen Verantwortlichen der Justiz Würzburg/Bamberg in Kauf genommen bzw. regelrecht forciert.

Sollte aufgrund dessen wie bereits zwischen 2006 und 2010 durch die Justiz Würzburg erfolgt, eine repressive Pathologisierung meiner Person beabsichtigt werden, so verweise ich auf vorliegendes Obergutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU München für das Landgericht Würzburg, Aktenzeichen 814 Js 10465/09.

Dieses ist im Internet veröffentlicht, u.a.:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Nach bisheriger Erfahrung werden die traumatisierende willkürliche Ausgrenzung vom eigenen Kind und permanente Rechtsbrüche von der bayerischen Justiz schuldhaft begangen, um hernach jedwede Reaktion der Geschädigten zur weiteren faktenschaffenden Pathologisierung und Kriminalisierung zu missbrauchen.

Der bayerischen Justiz scheint die projektive Aggression, die sie hier gegen Rechtsuchende zu verantworten hat, nicht einmal als solche erkennbar. Man kann hier mittlerweile von strukturellem Wahn sprechen, der komplett die schädigende eigene Rolle verdrängt.

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Der Verantwortliche „Vorsitzende“ Richter Pankratz Reheußer, bis vor kurzem noch Strafrichter….
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Reheusser-wechselt-von-Forchheim-ins-Oberlandesgericht;art216,926921

Unter anderem ist ein für die bayerische Justiz mit weiteren schweren Ansehensverlusten verbundenes Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Beschwerde 1033/12 wegen Freiheitsberaubung im Amt, anhängig, welches an den Justizskandal um den Geschädigten Gustl Mollath anknüpft und die Offenlegung eines weiteren Justizskandals und vorsätzlicher schwerer Straftaten im Amt dort befürchten lässt.

Die Ermittlungen wegen schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung im Amt durch Würzburger und Bamberger Justizjuristen werden mittlerweile auch vom LKA geführt.

Ein reaktives Tötungsdelikt oder ein Suizid meiner Person infolge des ungeniert fortgesetzten rechtswidrigen Kindesentzugs würde die Offenlegung dieses Justizskandals mit einem Schlag zugunsten der Beschuldigten, u.a. den Präsidenten des OLG Bamberg, erledigen.

Die Vorlage dieses Antrags und die Offenlegung des von CSU-Juristen im Raum Würzburg/Bamberg geschaffenen institutionellen Unrechts, das hier offenkundig persönlich motiviert gegen meine Person als lästigen Antragsteller und kritischen ehemaligen Polizeibeamten gerichtet ist, erfolgt nun in Abstimmung mit den Polizeibehörden Stuttgart, die hier Ermittlungen führen.

Gespräche/Vernehmung fanden dort tagesaktuell am 25.02. sowie am gestrigen 26.02.2016 statt. Die Akten liegen vor.

Die Vorgänge werden hier seit längerem von objektiver Seite bei den Polizeibehörden Stuttgart unter strafrechtlichen Aspekten verfolgt, wodurch nun der Tatverdacht struktureller Korruption und strukturell begangenen Unrechts gegen meine Person zweifelsfrei gegeben ist.

Begründung:

1. Mißachtung der Empfehlung aller beteiligten professionellen Hilfskräfte

Seit Mai 2012 wird das konkrete Umgangsverfahren unter Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen Umgang, der von Mai 2010 bis Mai 2012 kontinuierlich und mit positivem Verlauf stattfand, schuldhaft verweigert und verschleppt. Anträge, z.B. am 16.07.2013 auf Ordnungsgeld gegen die Kindsmutter wurden vom Amtsgericht Würzburg, Richterin Treu bis heute weder bearbeitet noch beantwortet. Eine faktische Kindesentführung durch die Kindsmutter, die ab Oktober 2012 zwecks Umgangsverhinderung untertauchte, wird durch die Justizbehörde geleugnet.

Mit einem rechtsfernen und willkürlichen sog. Umgangsausschluss, der auch die Zerstörung einer seit Juli 2015 mit positivem Effekt aufgebauten Umgangspflegschaft beinhaltet und entgegen aller fachlichen Empfehlungen, ist nun endgültig eine Grenze der Hinnahme der notdürftig formaljuristisch verschleierten Justizverbrechen durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg gegen mein Kind und meine Person als Vater und Justizopfer erreicht!

Beweis: Anlage

Schreiben der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, 22.12.2015:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/01/s021001138_1512301537000.pdf

Schreiben des Verfahrenspflegers Günter Wegmann, 15.12.2015
https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/12/s021001138_1512191348000.pdf

Protokoll der Verhandlung vom 10.02.2016:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf

2. Rechtsfremde Motive durch parteipolitisch zersetzte Justiz Würzburg/Bamberg unter Führung des Rechtsradikalen Clemens Lückemann

Das gesamte Verhalten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist als strukturelle und institutionalisierte Verletzung des Kindeswohls zu betrachten.

Es wird beantragt, den Vorgang an ein anderes OLG vorrangig in Baden-Württemberg zur objektiven Sachbearbeitung abzugeben.

Eine objektive und rechtsstaatliche Bearbeitung der Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist erkennbar ausgeschlossen, da hier offenkundig seit Jahren rechtsferne Motive handlungsleitend sind.

Der als rechtsradikaler Gesinnungsjurist anzusehende Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann, missbraucht offenkundig sein Amt ebenso wie zuvor als Generalstaatsanwalt und als Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg und die zum Teil äußerst willfährigen CSU-Netzwerke innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, um mich als Kritiker dieser Justiz zu vernichten. Mein Tod wird offenkundig ebenso gewollt wie die Zerstörung meiner Vaterschaft.

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Es ist naheliegend, dass Lückemann als OLG-Präsident auch die zunächst wohlwollend und im Sinne des Kindeswohls agierende Familienrichterin Antje Treu ab 2013 aufgefordert hat, die Bearbeitung des Vorganges zu unterlassen.

Der rechtswidrige Umgangsausschluss erfolgt hier nun zur Verdeckung dieser Rechtsbrüche und schlicht, um zu verhindern, dass die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert an gemeinsamen Elterngesprächen teilnehmen muss und ihrer Verantwortung und Wohlverhaltenspflicht als Bezugsperson des gemeinsamen, von ihr zielgerichtet entfremdeten gemeinsamen Kindes gegenüber mir als leiblichem und rechtlichem Vater gemäß geltender Gesetzeslage und Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention nachkommen muss.

Ein identisches Vorgehen gab es bereits im Jahr 2005 vor den vom EGMR aufgegebenen Gesetzesreformen, wodurch die Schädigungen bereits schuldhaft über Jahre potenziert wurden.

3.
Missbrauch des Kindeswohl-Begriffs, um mich zur Löschung des justizkritischen Blogs zu nötigen und Rache für die dortigen Offenlegungen zu üben/Erzeugung beliebiger Bedrohungslagen

Da sämtliche Geltendmachungen innerhalb Bayerns zu meinen Lasten niederschwelligst nach Aktenlage zum Teil von den Beschuldigten selbst und unter offenkundiger struktureller Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Justizjuristen und Sachverständigen der Justiz vertuscht und geleugnet werden, wurde beweisrechtlich und zum Schutz vor den willkürlichen Übergriffen dieser bayerischen Justiz gegen meine Person ein Blog eingerichtet, in welchem das Unrecht anhand Originaldokumenten nach Beispiel des bayerischen Justizskandals gegen Gustl Mollath offengelegt und dokumentiert ist.

Die Rechtsbrüche und das Verhalten der sog. Rechtsvertreterin Gabriele Hitzlberger waren Veralnlassung, ab September 2013 auch das Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen, was zuvor nicht beabsichtigt war.

Dieser Antrag auf Einstweilige Anordnung gemäß § 32 BVerfGG ist tagesaktuell beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/.

Der hier verantwortliche Vorsitzende Richter Pankratz Weber sowie insbesondere der Beisitzer Michael Weber sind als charakterlich ungeeignet für den Richterberuf anzusehen.

In der letzten halben Stunde der Verhandlung am 10.02.2016 war auffallend, dass hier ein zuvor bei der Erörterung der eigentlichen Belange nicht festzustellender Eifer zutage trat, als es um die eventuelle Löschung meines Blogs ging, den man beliebig als Hemmnis für den Umgang etc. fabulierte.

Das im sog. Endbeschluss vom 15.02.2016 verfasste Ergebnis war offenkundig bereits zuvor beabsichtigt und festgelegt worden.

a) Die Erörterungen und die in der Hauptverhandlung zur Sprache gekommene Lebenswirklichkeit werden in keiner Weise in dem willkürlichen, bereits zwei Arbeitstage später fertiggestellten Beschluss wiedergegeben.

b) Die Empfehlungen aller Beteiligten, die noch im Protokoll aufgeführt sind, werden komplett willkürlich ignoriert.

c) Stattdessen wird 1: 1 die Argumentation der Kindsmutter bis hin zu massiven

d) Auch die von der Kindsmutter und deren Anwältin richterlich 1 : 1 übernommene fabulierte bzw. selbst erzeugte diffuse Bedrohungslage entspricht nicht der Wahrheit. Ich bin im Gegenteil derjenige, der seit 2014 die Aufarbeitung über die Polizei forciert und auch im Juli 2015 (Blog) das Gespräch mit der Polizei Unterfranken suchte, um die Justizverbrechen hier offenzulegen.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/30/gespraech-mit-der-kripo-wuerzburg-28-07-2015-verbrechen-durch-wuerzburger-juristen-nochmals-deutlich-gemacht/

Es ist offenkundig, dass der rechtswidrige Umgangsausschluss hier auch eine amtsmissbräuchliche Rache für die Offenlegungen des Blogs darstellt.

Bis hinein in einzelne Formulierungen wird die Position der Kindsmutter von den Richtern übernommen, indem mir beispielsweise zweifach (die zweifelsfreie Tatsache) vorgeworfen wird, dass ich die Kindsmutter allein für die erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des Kindes verantwortlich mache.

All dies ist grotesk.

Durch den von den Richtern verschuldeten weiteren Zeitablauf werden die Schäden erkennbar verstärkt und potenziert. Die Entfremdung und Bindungszerstörung wird manifestiert.

Ein Bilanzsuizid wird forciert und provoziert, ebenso die Tatsache, dass Gewalttaten infolge des Unrechts, das bereits seit 12 Jahren von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldet ist, nach ebenso langem Scheitern des Rechtswegs begangen werden.

5. Bewusst herbeigeführte Gefahr von reaktiven Tötungsdelikten durch Justizjuristen Bamberg/Provokation und gewollte Reaktion auf fortgesetzte Rechtsbrüche und Zerstörung der Vaterschaft

In Verhandlung vor dem am 10.02.2016, teilte die Kindsmutter weiter unzweideutig mit, dass es ihr Ziel ist

a) jedweden Kontakt zwischen Vater und Kind mit allen Mitteln zu vereiteln und zu verhindern

b) jedwede Kooperation und Kommunikation ungeachtet auch der geseztlichen Wohlverhaltenspflicht zu verweigern (§ 1684 BGB).

Ein reaktivesTötungsdelikt (bspw.) gegen die Würzburger Justiztäterin Dr. Gabriele Hitzlberger, Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg (Rechtsvertreterin der Kindsmutter seit März 2012) wird erkennbar durch die fortgesetzten rechtswidrigen Entscheidungen und Verfassungsbruch hier offenbar bewusst provoziert. 

Hitzlberger hat als sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter die Ausgrenzung meiner Person und die Tatsache, dass seit Mai 2012 die bestehende Bindung zu meinem Kind zerstört wurde – der böswillig herbeigeführte Kontaktabbruch besteht nun aufgrund deren Handlungen seit 4 Jahren – schuldhaft zu verantworten und bewusst, zielgerichtet und böswillig herbeigeführt. 

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Hitzlberger hat durch zahlreiche persönlich gegen mich gerichtete Hetze und Schriftsätze sowie Falschberatung der Kindsmutter, der sie zu Umgangsboykott und Verweigerung jeglicher Kontakte als auch zur Kindesentführung durch Untertauchen geraten hat, den heutigen rechtsfreien Zustand und die hieraus resultierenden Schädigungen schuldhaft zu verantworten.

Beweis:

Blogveröffentlichungen seit September 2013, u.a. sämtliche Schriftsätze der Hitzlberger 

Als am 20. Dezember 2012 nach bereits 6 Monaten schuldhaftem Umgangsboykott/Kontaktabbruch die fatalen Folgen für mein Kind durch weiteren Kontaktverlust in Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg durch alle dort anwesenden Beteiligten festgestellt und infolge richterlich protokolliert werden, sichert die Hitzlberger zunächst zu, dass die Kindsmutter nun mit der hierfür eingesetzten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zusammenarbeitet, um die SOFORTIGE Durchführung der Umgangskontakte zu veranlassen. 

Stattdessen reicht Hitzlberger Tage später einen asozialen, auf Fortführung des Umgangsboykotts und der Kindesentführung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein, wodurch sie den weiteren jahrelangen rechtsfreien Zustand bis heute mit massivsten Folgen für mein Kind und mich als Vater schuldhaft und böswillig herbeiführt. 

Die bis zu diesem Zeitpunkt auf das Kindeswohl hin ausgerichtet handelnde Richterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg wird durch das asoziale und böswillige Handeln der Täterin Hitzlberger quasi über Nacht komplett kaltgestellt und das Verfahren unter gezielter Schädigung des Kindes durch Hitzlberger zum Stillstand gebracht.  

Die Täterin agierte erkennbar in vollem Wissen und in Schädigungsabsicht. 

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/25/asoziale-deutsche-justiz-verschuldet-weiter-ungeniert-morde-und-schwere-gewaltdelikte-durch-kindesentzug/

Ein Tötungsdelikt würde durch andere Geschädigte und so zielgerichtet entrechtete Väter gegen diese Person seit langem schlicht begangen (!) und nicht auch jetzt noch versucht, über das Bundesverfassungsgericht das Unrecht weiter offenzulegen

Das absehbar auf Schädigung und Ausgrenzung eines Elternteils ausgerichtete Handeln der sog. Rechtsvertreterin seit Mandatsbeginn März 2012 (!) wird ebenso lange durch die von mir mit Klage und Strafanzeige betrauten Justizbehörden als auch die mehrfach hinzugezogene Rechtsanwaltskammer Bamberg bis zum heutigen Tag vorbehaltlos gedeckt und bagatellisiert. 

Ein reaktives Tötungsdelikt wäre insoweit hier auch ein Schutz Rechtsuchender vor weiterem solchem Rechtsbruch, der im OLG-Bezirk Bamberg offenbar durch freundschaftlich mit der Justiz verbundenen und vorbehaltlos entschuldete Anwälte begangen wird. 

Die Offenlegung dieses auch veröffentlichten deutlichen Antrags an das Bundesverfassungsgericht dürfte nun einen ähnlichen Effekt haben. 

Es ist kein Zufall, dass Bayern das Bundesland mit der höchsten Suizidrate ist. 

Die Justizbehörden in dieser bayerischen Provinz haben hier tatsächlich die vom bayerischen  Ministerpräsidenten Seehofer populistisch vorgebrachte „Herrschaft des Unrechts“ etabliert – und zwar gegen Rechtsuchende und Antragsteller ohne Status, Amt und finanzielle Mittel und insbesondere gegen Kritiker dieses Justizgebarens. 

Man wird als lästiger Antragsteller, wie ich seit nun 12 Jahren erlebe, von den regionalen Justizbehörden hier wie selbstverständlich in eine permanente Bittsteller-Rolle für seine Grundrechte gedrängt, die ebenso selbstverständlich ausgehebelt und grundlos verweigert werden. 

Die hieraus resultierende Regression, in die mündige und unbescholtene Bürger so von selbstherrlichen wirklichkeitsverweigernden CSU-Justizjuristen gedrängt werden, führt reaktiv zu einer Vielzahl von Straftaten und Selbstschädigungen bis hin zu böswilligen Existenzvernichtungen gegen durch Rechtsbrüche der Justiz geschaffene virtuelle Täter und vermeintliche Querulanten wie im Fall Gustl Mollath

Das Ausmaß der Skrupellosigkeit, mit der Menschen in Franken durch die Justiz böswillig geschädigt werden, ist atemberaubend. Die Vernichtung von Menschen ist hier offenkundig teilweise das Ziel. 

Die Fakten und Tatsachen und die Wirkung derarter Justizverbrechen offenzulegen, sehe ich auch im Rahmen der Generalprävention und als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg als meine Verpflichtung an.

Es widerspricht in keinem Fall dem Kindeswohl, wenn die Umstände, unter denen ein Kind den Verlust des Vaters über die gesamte Kindheit erleiden muss, diesem bekannt werden!

Jedwede weitere Akte und Beweisvorlage steht bei Bedarf zur Verfügung.

Zusatzinformationen:

Die Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl, die für den Kinderschutzbund Würzburg die Kontakte und den Bindungsaufbau über zwei Jahre begleiteten und hier aus erster Hand authentisch und wahrheitsgetreu aussagen können, wurden bis zum heutigen Tag nicht gerichtlich angehört.

Stattdessen beruft sich auch hier das Gericht auf ein völlig untaugliches Gefälligkeitsgutachten der Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem Gutachten unabhängig vom Umgang beauftragt wurde, und das sie im Oktober 2014 nach zwei Gesprächen mit dem Kind 2013 in Begleitung des Großvaters vorlegte und erkennbar einzig die jahrelange Untätigkeit der Richterin Treu formaljuristisch relativieren soll.

Gegen Katharina Behrend wird weiter vorgegangen, da sie bspw. für das Amtsgericht Heidelberg und den Vater Angelo Lauria ein in Passagen wortgleiches Gutachten wie in dieser Sache vorlegte.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/08/fall-in-baden-wuerttemberg-gutachterin-katharina-behrend-empfiehlt-willkuerlich-umgangsausschluss/

Im Verfahren des Vaters Angelo Lauria und dessen zwei Kindern empfahl Behrend zunächst umfangreichen Umgang. Ohne weiteren Anlass schwenkte sie auf Geheiß und in Absprache mit dem Richter Beichel-Benedetti, der kurz darauf das Familiengericht Heidelberg verließ, komplett um und empfahl nur Wochen später und ohne jede Änderung im Sachverhalt einen kompletten Umgangsausschluss.

Die Rückständigkeit der deutschen Provinzgerichte, die fortlaufend entgegen der Vorgaben des EGMR, 62198/11, Kuppinger . /. Deutschland, rechtswidrige Entscheidungen mit schwersten irreversiblen Folgen treffen, muss beendet werden.

Es liegt hier ein Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

Es ist keine rechtsstaatliche Begründung erkennbar, die den fiktiven und willkürlichen Umgangsausschluss bis 31.12.2017 durch die Bamberger Justizverbrecher hier legitimieren könnte!

Es wird hier im Gegenteil durch fortgesetzte massive Rechtsbrüche und rechtswidrige Repressionen selbst gegen Unschuldige eine Atmosphäre der Einschüchterung gegen Rechtsuchende geschaffen, die in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat.

Es geht hier erkennbar weder um das Kindeswohl noch um die Fakten sondern einzig um Machtausübung und Vergeltung für „kränkende“ Kritik durch Menschen, die sich diesem strukturellen CSU-Unrecht nicht beugen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

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Justizverbrecher Bamberg: „Endbeschluss“….. beweisrechtlich veröffentlicht!

image Der für die Fortführung dieses Justizskandals zugunsten der Juristin und Falschbeschuldigerin Kerstin Neubert verantwortliche Richter Pankratz Reheußer,

Reheußer hat – offenkundig auf Geheiß des Rechtsradikalen Clemens Lückemann, der als Behördenleiter des OLG Bamberg seit 2010 wegen Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zur Anzeige gebracht ist – zunächst eine rechtsstaatliche und verbindliche Fassade errichtet, um dann sein wahres Gesicht als willfähriger Justizverbrecher zu zeigen und die Vater-Kind-Bindung endlich irreversibel lebenslang zu zerstören.

Dass es vorrangig um die Löschung dieses Blogs geht und das „Kindeswohl“ missbraucht wird, um dies zu erreichen und den lästigen „Querulanten“ Martin Deeg endlich zu vernichten – was 2009/2010 trotz aller Bemühungen und zehnmonatiger Freiheitsberaubung nicht gelungen ist – erschließt sich nicht nur zwischen den Zeilen dieses „Endbeschlusses“ der Bamberger Justizverbrecher.

Beweisrechtlich veröffentlicht: https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

Ein solcher Machtmissbrauch nach 12 Jahren Justizverbrechen gehört endlich auch politisch aufgeklärt!

heute vor zwei Wochen hatte man noch in einer „Show“-Verhandlung, 10.02.2016, vorgegaukelt, eine rechtsstaatliche Möglichkeit zu suchen, um das Notwendige per Anordnung zu veranlassen:

a) die seit 2012 rechtswidrig vereitelten Treffen, die die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee seit Juli 2015 durch Gespräche wieder anzubahnen versucht, zeitnah mittels Kinderschutzbund wieder aufzunehmen und

b) die erwachsene Volljuristin Kerstin Neubert endlich gemäß geltender Rechtslage zu gesetzeskonformem Verhalten und Kommunikation zu veranlassen, so wie es der EGMR für Eltern seit Jahren europarechtlich vorgibt.

Hier das Protokoll der über zweistündigen Verhandlung, in der diese Kommunikation als Schlüssel für die Konfliktlösung von Verfahrenspfleger, Umgangspflegerin und auch dem seit 2004 dieses Justizverbrechen begleitenden Sachbearbeiter des Jugendamtes benannt wird.

Da sich deren Aussagen nicht vertuschen lassen und auch im Blog beweisrechtlich öffentlich sind, ignorieren die Richter diese infolge einfach, vielleicht merkt es ja keiner:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf


Protokoll der formaljuristischen „Show“-Verhandlung 10.02.2016, Justizverbrecher OLG Bamberg zugunsten der Kindesentfremderin Kerstin Neubert, die seit 2012 rechtswidrig jegliche Kooperation verweigert

Das vorrangige Ziel der Richter ist erkennbar, dass ich diesen Blog einstelle. Um dieses rechtfremde Ziel zu erreichen, versucht man die Veröffentlichungen hier nun auch als „Kindeswohlgefährdung“ zu fabulieren.

Und man versucht sich offenkundig zu rächen: dafür, dass ich die Verbrechen dieser Fassadenjustiz weiterverfolge und öffentlich mache….

Dieser Blog ist ein Beweismittel und erkennbar auch ein Schutz gegen Übergriffe einer verbrecherischen bayerischen Justiz, die bereits 2009 versuchte, mich wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde mit einem Fehlgutachten des Würzburger Gefälligkeitsgutachters Dr. Jörg Groß dauerhaft in den psychiatrischen Maßregelvollzug zu sperren.

Diese Vorgänge werden seither vertuscht, wobei man zunehmend erkennbar unter Druck gerät.

Von der objektiv anhand der Aktenlage informierten Polizei Baden-Württemberg, die fortlaufend informiert wird, wurde der Verdacht der strukturellen Korruption bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ins Spiel gebracht.

Es wird höchste Zeit, dass sich in diesen Fall endlich die Medien als 4. Gewalt einschalten und Justizverbrecher wie Clemens Lückemann und Thomas Trapp endlich dort landen, wo sie hingehören: im Gefängnis.

Die Verwerfungen und Missstände im deutschen Familienrecht werden durch den Missbrauch der Strafjustiz von Frauen und von Konflikten profitierenden Juristen, die wie G. Hitzlberger gezielt auf Vernichtung von Vätern hin agieren, erkennbar potentiert.

Hautpverantwortlich (Beweis ausführlich in diesem Blog durch Originalakten) für die seit Mai 2012 bestehende Entfremdung und erneute Entwicklung dieser Justizverbrechen, Gabriele Hitzlberger von der Würzburger Kanzlei Jordan,Schäfer,Auffermann:

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Nachdem ich ihre Entfernung aus dem Verfahren beantragt hatte und einen Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung bei der Rechtsanwaltskammer gegen Hitzlberger stellte, ließ sie sich durch Dr. Peter Auffermann, Vorsitzender des Würzburger Anwaltsvereins vertreten, „Freund“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der für diesen Justizskandal 2003 die Weichen stellte….

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Auffermann bemängelte meine Wortwahl in diesem Blog und riet Neubert dazu, sich dazu zu bekennen, dass sie das Kind entfremden möchte.

Man kann sich aufeinander verlassen bei den Justizverbrechern Würzburg/Bamberg – ein durch und durch verrottetes asoziales System, das aus purer Macht und deren Missbrauch besteht.

Wer diese Justizverbrecher kränkt, den versuchen sie zu vernichten….

Damit ist nun Schluß!

Wenn Justizverbrecher ihr Amt missbrauchen, um sich an einem „Querulanten“ zu rächen! Strafanzeige gegen Richter Reheußer, Weber, Panzer (OLG Bamberg)

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Auch ein besonnener Polizeibeamter und VATER muss sich nicht alles gefallen lassen!

Dieses Strafanzeige gegen die Bamberger Provinzverbrecher – für die Grundgesetz und EMRK offenbar keine Gültigkeit besitzt – wurde ad hoc verfasst infolge erneuten Versuch, die jahrelange Untätigkeit, sachfremde Vorgehensweise und Verschleppungen durch einen rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ formaljuristisch zu legitimieren, den Umgangsboykott/Kindesentführung der Juristin Kerstin Neubert zu decken und die Vater-Kind-Bindung dauerhaft zu zerstören.

Polizeibehörden Stuttgart

Mehrfertigung an

Landtag Baden-Württemberg und den Landtag Bayern
(Untersuchungsausschuss wegen schwerer Straftaten im Amt gegen Unschuldige und Zerstörung der Elternrechte und Kindesrechte)

Justizministerium Baden-Württemberg
(Befangenheitsantrag gegen die Justizbediensteten Würzburg/BNamberg aufgrund persönlich motiverten Amtsmissbrauchs und Vertuschung zugunsten Juristin)

Zu Beschwerde 1033/12, Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Die Vorgänge werden seit 2013 im Rahmen von Rechtsgüterabwägung und Notstand gegen eine untätige, rechtsfremd und diskriminierend agierende Justiz Würzburg/Bamberg weiter beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/

Hiermit wird Strafanzeige wegen Rechtsbeugung, Amtsmißbrauch, Strafvereitelung und Verleumdung gegen die Richter des 7. Senats des OLG Bamberg unter Vorsitz des Richters Pankratz Reheußer erstattet Verfahren 7 UF 210/15, 2 F 957/12 Amtsgericht Würzburg.

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Es besteht der Verdacht, dass die Richter in Würzburg/Bamberg aufgrund mittlerweile seit 2003 für die dortige Justiz vielfachen und überaus lästigen Verfahren im Zusammenhang mit meiner Person nicht mehr in der Lage sind, objektiv und rechtsstaatlich vorzugehen.

Ein Bilanzsuizid sowie Affekttaten meiner Person werden offenkundig gezielt und vorsätzlich in Kauf genommen. Es besteht der begründete und vielfach gestützte Verdacht, dass seitens einzelner Personen ein solches Ergebnis forciert und durch fortgesetzten Amtsmissbrauch, rechtsfremde Entscheidungen und Ausgrenzungen gezielt herbeigeführt werden soll.

Beweis:
Beschluss vom 15.02.2016, Az. 7 UF 210/15
(wird in Kürze veröffentlicht)

Es besteht weiter auch nach Aussage der seit 2014 in diesem Fall befassten objektiven Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg der Verdacht der strukturellen Korruption bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

Hierbei werden sowohl schwere Straftaten im Amt durch dort tätige Juristen gedeckt und vertuscht als auch zivilrechtliche Ansprüche zugunsten von Sachverständigen (Dr. Jörg Groß, Würzburg, Az. 814 Js 10465/09) und befreundeten Juristen verdeckt.
(Siehe Blog)

Das Verhalten der Juristen Würzburg/Bamberg ist insgesamt als vorsätzliche und andauerende Mißachtung jeglicher Rechtsstaatlichkeit anzusehen. Man ist in diesem Fall offenkundig bereits seit Jahren lediglich noch bemüht, nach außen hin notdürftig formaljuristisch korrekt den Anschein einer rechtsstaatlich agierenden Behörde vorzugaukeln.

Jahrelange Verschleppungen und Untätigkeit in hochsensiblem und gemäß gesetzlichen und völkerrechtlichen Vorgaben fristlich gebundenem Verfahren werden weder geklärt noch thematisiert.

Hinweggegangen wird auch über die Tatsache, dass seit insgesamt 2003 die Justizbehörden schuldhaft für eine sich bis 2010 steigernde völlig ungerechtfertigte Kriminalisierung und Pathologisierung schuldhaft verantwortlich sind, die massiv das Kindeswohl verletzt und trotz Rehabilitation meiner Person durch den Münchner Sachverständigen Prof. Dr. Nedopil mit Gutachten vom 02.04.2010, Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg, für eine bis heute andauernde Stigmatisierung verantwortlich zeichnet.

So vesuchen die Beschuldigten hier völlig beliebig und willkürlich meinen Charakter sowie meine Person zu entwerten und hieraus eine Untauglichkeit als Elternteil herzuleiten, die als klare Rechtsbeugung zugunsten der Kindsmutter, der Juristin Kerstin Neubert und der sie vertretenden, mit der Justiz freundschaftlich verbundenen lokalen Anwälten hiermit angezeigt wird.

Sachverhalt:

Zugunsten der Juristin Kerstin Neubert, Wohnsitz nicht bekannt (die angegebene Adresse Marienplatz 1 in 97070 Würzburg ist lediglich eine Scheinadresse, um die Kindesentführung zu Lasten meiner Person als Kindsvater zu verschleiern, wie allgemein bekannt) wird seit 2012 ein vollstreckbarer Umgangsbeschluss des Amtsgerichts Würzburg willkürlich und ohne sachliche Grundlage nicht durchgesetzt.

Das Gericht ignorierte Anträge meiner Person seit Beginn 2013, nachdem zuvor im Dezember 2012 in einer Verhandlung festgestellt wurde, dass weiterer Kontaktverlust die Schäden manifestiert und fatale Folgen für das Kind hat.

Hernach wurde über mehrere Jahre zugewartet. Zwischen Januar 2013 und Juli 2015 unternahm das Amtsgericht Würzburg nichts, um einen Kontakt zwischen Vater und Kind herzustellen oder durchzusetzen.

Erst im Sommer 2015 wurde der bis dahin vollstreckbar gültige Beschluss des Amtsgerichts willkürlich vom Amtsgericht abgeändert.

Mit Beschluss vom 15.02.2016 wurde nun durch die Beschuldigten willkürlich das bisherige Unrecht dieser Justiz formaljuristisch nachträglich zu legitimieren gesucht, indem man die bisher verschuldeten Schäden und die verschuldete Entfremdung missbraucht, um willkürlich unter Verletzung meiner grundrechtlichen Elternrechte und der Rechte meines Kindes zugunsten der Justiz und der Kindsmutter/Juristin einen rechtswidrigen Umgangsausschluss durchzwingen zu wollen.

Dieses Vorgehen ist nahezu identisch mit dem Vorgehen der Justiz Würzburg/Bamberg zwischen den Jahren 2003 bis 2005, ehe im August 2005 ebenso rechtswidrig und mit schwersten Folgen/Traumatisierung ein Umgangsausschluss durchgezwungen wurde.

Da das Kind damals noch nicht alt genug war, um Willensäußerungen als Argument für die Justizverbrechen vorzuschieben, wurde damals bereits die vorgebliche Konflikthaftigkeit meiner Person sowie die Entlastung der Kindsmutter angeführt.

Es handelt sich hier um schwerste Justizverbrechen zugunsten der Verschleierung der kompletten Untätigkeit und des Vertuschens von schweren Straftaten im Amt gegen meine Person sowie zugunsten der Juristin Kerstin Neubert.

Nachweislich Aussagen in Verhandlung am 10.02.2016 sowie vielfacher mündlicher und schriftlicher Bekundungen der letzten Jahre, lehnt diese jegliche Mitwirkung und Kooperation ab, selbst Kommunikation über Dritte wird hartnäckig verweigert.

Um diese Verweigerungshaltung zu schützen, forcieren die Beschuldigten erkennbar auch die weitere schwere Schädigung des Kindes und den kompletten lebenslangen Verlust des Elternteils Vater.

Ein Bilanzsuizid und affektive Gewalttaten werden wie genannt offenbar gezielt forciert.

Der rechtswidrige Beschluss vom 15.02.2015 trägt die Überschrift „Endbeschluss“.

Der Beschluss wird in Kürze veröffentlicht. Weiteres folgt.

Wie gesagt: Auch ein besonnener Polizeibeamter und VATER muss sich nicht alles gefallen lassen!

Bamberger JUSTIZVERBRECHER wollen Selbstjustiz provozieren / KINDESENTZUG zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert durch OLG Bamberg weiter fortgeführt. Auch ich als Vater werde mich nun nicht mehr an den Rechtsweg halten!

Verbrechen durch staatliche Behörden haben zur Folge, dass sich auch der Einzelne nicht mehr an Recht und Gesetz gebunden fühlt!

Ich habe mich viel zu lange an den Rechtsweg gehalten. Auch weil ich Polizeibeamter bin und bis zu diesen Erfahrungen an den RECHTSSTAAT glaubte. In Bayern führt dieser Irrglaube dazu, dass ich über ein Jahrzehnt nun für dumm verkauft, auflaufen gelassen, verschleppt wurde.

Straftaten im Amt erfolgen ungeniert, anschließend wird vertuscht.

….“Der Umgang des Kindsvaters Martin Deeg mit dem Kind….wird bis zum 31.12.2017 willkürlich ausgeschlossen.“

Folgendes wird hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht.

Die Polizei in Baden-Württemberg wird in Kenntnis gesetzt. Es besteht mittlerweile der dringende Tatverdacht struktureller KORRUPTION in einem Netzwerk bayerischer Justizjuristen und zugunsten örtlicher Juristen / sog. Sachverständiger.

Zwei Wochen mache mündlicher Verhandlung habe ich soeben einen Beschluss des OLG Bamberg erhalten, in welchem auf 14 Seiten juristisch verschwurbelt die bisherigen Justizverbrechen seit 2003 und der weitere Kindesentzug zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert normalisiert, verbrecherischer UMGANGSBOYKOTT weiter bestätigt wird.

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Dem rechtsfremden „Wunsch“ Kerstin Neuberts nach kompletter Ausgrenzung und Eliminierung des Kindsvaters aus niederen Motiven wird zu 100 % entsprochen!

Umgangsboykott, Kindesentführung mittels Untertauchen seit Oktober 2012, die Verweigerung von Beratung, Therapie, KOMMUNIKATION und Zusammenarbeit mit Umgangspflegerin durch Kerstin Neubert werden durch eine ASOZIALE bayerische, parteipolitisch verseuchte Justiz zu legitimieren versucht. Das Grundegesetz und Vorgaben durch den Europäischen Gerichtshif für Menschenrechte wird vorsätzlich und böswillig missachtet!

Hier sind schwerste Folgen wie Tötungsdelikte und Bilanzsuizid offenbar ERKLÄRTES Ziel einer asozialen Justizmischpoke! Ich werde diesen Weg momentan noch nicht gehen sondern die TÄTER und diesen rechtsfreien Raum öffentlich machen.

Andere würden nun vermutlich Selbstjustiz üben – was offensichtliches Kalkül ist, um einen seit 12 Jahren lästigen Antragsteller, „Querulanten“ und selbstgeschaffenen JUSTIZSKANDAL loszuwerden.

Das Ergebnis des Beschlusses (meine Beschwerde gegen die Justozverbrechen wird nicht einmal angeführt):

„Auf die Beschwerde der Kindesmutter wird der Beschluss des Amtsgerichts -Familiengericht – Würzburg vom 07.07.2015 – eigentlich vom 09.04.2010 – aufgehoben“…

…Der Umgang des Kindsvaters Martin Deeg mit dem Kind….wird bis zum 31.12.2017 ausgeschlossen.“

Vorsitzender Richter und VERANTWORTLICH ist Pankratz Reheußer (Beisitzer Matthias Weber, Michael Panzer) ein Karrierejurist und Duz-Kumpel der Justizverbrecher, der sich noch Verhandlung neutral- objektiv gab, der jedoch – wie von Anfang an befürchtet, offenkundig auf Geheiß des OLG-Präsidenten, des Rechtsradikalen Clemens Lückeman hier offenkundig massiv rechtsbeugend agiert!

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Weitere wird folgen! Die Vorgänge gehen auch an den EGMR zu Beschwerde 1033/12…

Die JUSTIZVERBRECHER in Bamberg haben sich nicht nur über geltendes Recht und Gesetz hinweggesetzt, sondern auch über die Empfehlungen und Ratschläge aller professionellen Helfer:

….“Die Umgangspflegerin sieht ebenso wie der Verfahrensbeistand die einzige Lösung den Konflikt zu lösen im Gespräch der Eltern.“

Stellungnahme der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee, 22.12.2015

…“Der Unterzeichner sieht nach wie vor die einzige Möglichkeit den Konflikt zu lösen, indem die Eltern gezwungen werden miteinander zu kommunizieren.“ ….

Stellungnahme Verfahrenspfleger v. 15.12.2015: Kindeswohlgefährdung

Stattdessen wird das ASOZIALE Beziehungsverhalten der Kindsmutter und Juristin durch asoziale Justizverbrecher seit nun 12 Jahren befördert und weiter negiert, VERBRECHER decken eine kindesentzieherin!

Die asozialen Justiverbrecher Würzburg/Bamberg haben beginnend 2003 auf Betreiben Kerstin Neubert zum Teil unter Begehung von Verbrechen im Amt meine Existenz und meine Vaterschaft nachhaltig zersört, mein Kind irreversibel durch bagatellisierte ENTFREMDUNG dieser Justizverbrecher geschädigt.

Selbstzerstörung der Opfer durch Sucht, Resignation, Bilanzsuizide, die üblicherweise Folge derarter Verbrechen sind, führten bislang leider dazu, dass die TÄTER immer wieder davonkamen, beim nächsten „Fall“ genauso agierten – und stets einen „Schuldigen“ vorweisen konnten, der sich nicht mehr wehren konnte.

Der Anwalt Peter Auffermann, Vorsitzender des örtlichen Anwaltsvereins und nach eigener Aussage ein „Freund“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der diesen Justizskandal als Amtsrichter kausal zu verantworten hat und 2010 an der Freiheitsberaubung gegen mich maßgeblich beteiligt war, meinte in Verhandlung vor zwei Wochen:

…“Herr Deeg, geben Sie endlich Ruhe.“….

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Und er bemängelte meine „Wortwahl“ in diesem Blog. Verstanden hat dieser Infarktkandidat offenkundig nicht im Geringsten, worum es hier geht.

TV-Tip: Diskriminierung von Vätern/Missbrauch des Kindeswohls durch rückständige Justiz!

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….“Bayern ist in Bezug auf das Wechselmodell ganz weit hinten.“

Nochmal TV-Hinweis, morgen 20.15 Uhr:

….“In einer Resolution hat der Europarat am 02.10.2015 einstimmig beschlossen, dass der Grundsatz des so genannten Wechselmodells nach einer Trennung einzuführen ist. Ausnahmen gelten ausschließlich bei Fällen von Kindesmisshandlung, Vernachlässigung oder häuslicher Gewalt. Die Zeitaufteilung zwischen Mutter und Vater soll entsprechend den Bedürfnissen und Interessen des Kindes angepasst sein. Was bedeutet das? Die Kinder sollen im Wechsel bei Mutter und Vater leben, sie sollen bei beiden Alltag verbringen können. Das heißt: Die Eltern sollen nach einer Trennung möglichst gleichberechtigt bleiben. Voraussetzung: Die Eltern leben nicht weit voneinander entfernt. In vielen europäischen Ländern wie etwa in Schweden oder in der Schweiz ist das bereits Normalität. In Deutschland nicht. Und daran hat auch die Resolution nichts geändert. In einigen Bundesländern gibt es zwar schon ein Aufweichen, aber Bayern ist in Bezug auf das Wechselmodell ganz weit hinten. Hier wird immer noch das Residenzmodell praktiziert. Und dabei gibt es immer einen Verlierer. Bei uns ist das in den allermeisten Fällen der Mann.“

Mama betreut, Papa zahlt – ist das noch zeitgemäß?

….Bildet die Rechtsprechung überhaupt noch die gesellschaftliche Wirklichkeit ab? Der Gesetzgeber hat die Gleichberechtigung von Mutter und Vater durch die Einführung der Elterngeldes gefördert. Kind und Karriere soll so beiden ermöglicht werden. Scheitert die Beziehung jedoch und ziehen Eltern vor Gericht, fällen Familienrichter Urteile wie vor 50 Jahren. Warum ist das so? Und wie könnten Lösungen aussehen?

Werner Leitner:

„Der Professor für Angewandte Psychologie ist ein anerkannter Experte und Sachverständiger. Seit 20 Jahren betreibt er Studien zur Qualität von familienpsychologischen Gerichtsgutachten. Sein Fazit: ca. 75 Prozent der Gutachten sind mangelhaft.

Jeanette Hagen:

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„Die Autorin hat ihren leiblichen Vater bislang nicht kennenlernen dürfen, weil er keinen Kontakt mit ihr will. Allen Kontaktversuchen von seiner Tochter widerstand er. Trotzdem äußert sie sich in ihrem Buch darüber, dass man die Mütterhoheit vom Thron stoßen sollte. Nach ihrer Ansich ist der Feminismus am Unglück von vielen Vätern und Kindern nicht unschuldig.“

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/jetztmalehrlich/jetztmalehrlich-sendungsseite-100.html

„Väter – sie gelten als der physisch herausforderndere, experimentierfreudigere, der angstlosere Elternteil. Papas wecken Neugier beim Nachwuchs und sorgen dafür, dass sich die Kleinen mehr zutrauen. Gut also, dass immer mehr Väter direkt teilhaben wollen, an der Erziehung ihrer Kinder. Das Modell des Familienernährers, den außer den Schulnoten nichts von seinen Kindern interessiert, scheint weitestgehend ausgedient zu haben. Das wird auch von der Politik gefördert – durch die Elternzeit, die in Bayern etwa ein Drittel aller Väter in Anspruch nehmen. Doch da gibt es trotzdem noch ein Problem: Bei Trennung der Eltern bekommt nach wie vor in den allermeisten Fällen die Mutter die Kinder zugesprochen – zum „Wohl der Kinder“. Da hat sich in der deutschen Rechtsprechung seit den 50er-Jahren nicht allzu viel getan.„….

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/jetztmalehrlich/vater-rechte-scheidung-kind-100.html

Wieder ein bayerischer JUSTIZVERBRECHER schamlos hochbefördert! Strafanzeigen gegen den Beschuldigten Gosselke weiter vertuscht!

Der Rechtsradikale Clemens Lückemann als sog. Präsident des OLG Bamberg schart offenbar seine Getreuen um sich!

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Alles Beschuldigte, die sich massiver Straftaten in Amt gegen meine Person schuldig gemacht haben. All dies wird seit Jahren vertuscht. Zuletzt gab das LKA Bayern die Strafanzeige wegen gemeinschaftlicher schwerer Freiheitsberaubung im Amt an die Polizei Unterfranken ab.

http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Alle ist hier im Blog BEWEISRECHTLICH nachzulesen.

In der MAINPOST, die weder über Straftaten im Amt noch über die Justizskandale hier berichtet, stattdessen bei der Vertuschung hilft, war nun folgendes zu lesen:

Fotos von Gosselke werden wohl aus gutem Grund vermieden….

„Frank Gosselke geht nach Bamberg

Der ständige Vertreter des Leitenden Oberstaatsanwalts in Würzburg, Frank Gosselke (52), wird ab Mai Leitender Oberstaatsanwalt bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg.

Der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg obliegt die Personal- und Fachaufsicht über die sieben Staatsanwaltschaften in Ober- und Unterfranken. Sie ist zudem für die bayernweite Bearbeitung von Rechtsbeschwerden zuständig und kümmert sich um Fälle schwerwiegender Internetkriminalität in Bayern.“

Kindesentzug ist strukturelle Gewalt und schafft radikalisierte Gewalt….

Mit Gruß nach Bamberg:

….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“

Der Autor Ralf Bönt hatte in seinem Buch „Das entehrte Geschlecht“ 2012 den skandalösen Status quo und die Folgen für die Gesellschaft aufgezeigt.

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Dieser Artikel erschien nun heute in der Welt.

„Neue Väter, neue Männer

Der Nachwuchs braucht beide Elternteile als Vorbild. Aber Vätern unehelicher Kinder wird der Zugang oft erschwert. Hier müssen neue Gesetze her“

Von Ralf Bönt

(Anm.: Es reicht oft schon, die geltenden Gesetze anzuwenden!)

…..“Durch die Vorfälle in Köln fühlen sich viele bestätigt. Dass diese Krise eine Krise der Männlichkeit ist, sieht man auch daran, dass Männlichkeit per se Angst auslöst und auf paradoxe Weise den Parteien vom rechten Rande oder jenseits des demokratischen Spektrums neuen Zulauf verschafft. Das sind gerade jene Kräfte, die gegen die eine Männlichkeit wieder nur eine zwar eigene, aber strukturell gleichartige auffahren, und damit wiederum Angst auslösen. Wohin mit der Männlichkeit: Das scheint niemand mehr zu wissen. Aber ganz so ist es zum Glück nicht. Denn bei der Männlichkeit tut sich etwas Entscheidendes in Europa.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt fasste das Europäische Parlament schon im vergangenen Oktober mit der Resolution 2079 unter dem Titel „Gleichheit und geteilte elterliche Verantwortung: die Rolle der Väter“ ein ganz heißes Eisen an, um daraus einen Pfeiler zu schmieden, den die Gesellschaft des 21. Jahrhunderts dringend benötigt. Es geht dabei um die Gleichheit der Geschlechter, und zwar sowohl am Arbeitsplatz wie in der Privatsphäre. Sieht man über den im Original vom Parlament unbedacht gebrauchten Begriff „gender“ hinweg, der nicht das biologische Geschlecht benennt, sondern das soziale, so liest man doch erstaunt, dass beide Eltern wichtig sind für das Aufwachsen eines Kindes. Die Rolle der Väter solle besser wahrgenommen und geschätzt werden. Denn: Väter seien manchmal mit Gesetzen, Praktiken und Vorurteilen konfrontiert, die ihnen eine dauerhafte Beziehung zu ihren Kindern vorenthielten. Mit Bezug auf Artikel 8 der Europäischen Konvention der Menschenrechte, der ein fundamentales Recht auf das Familienleben anerkenne, solle die Trennung von Eltern und Kind nur bei hohem Risiko für das Kind und nur gerichtlich angeordnet werden können.“…..

http://www.internationalervatertag.de/images/gutachten/Europarat_Regelfall_Doppelresidenz_50_50_Doppelresidenz_EU_10_2015.pdf

….“Eine eigentlich längst selbstverständliche Sache, die leibliche Vaterschaft, muss nun in unserem Rechtssystem richtig verankert werden. Sie ist ein unverzichtbares Element einer nicht sexistischen Gesellschaft.“….

…..eine von Familienforschern geforderte bessere Integration des Vaters in die innere Familie nötig. Zudem erlaubt sie endlich die notwendige Neuorientierung aller Männer nach dem Verlust der Bedeutung als unentbehrliche Arbeitskräfte, welche Technik und Feminismus mit sich brachten.“

….“Immer klarer wird, dass es gegen eine intakte leibliche Vaterschaft keine Argumente gibt, schon gar nicht mithilfe des Kindeswohls.“

Männer artikulierten sich all die Zeit über nicht, sie wehrten sich nicht, und die Folgen sind bis heute fatal. Der Mann gilt als Homo Faber, als der technische Mensch, der nicht etwa ein modernes, von vielen Zwängen befreites Leben führt. Er ist eine durch den Rationalismus entfremdete Gestalt, in ihrem Mitgefühl für sich und den anderen gleichermaßen gestört. Der Mann entwickelte sich in der Moderne sozial zurück, er leitet Banken, Krankenhäuser und Autofabriken, aber Vaterschaft kommt ihm nicht in den Sinn.“…..

(Anm.: DOCH! Aber dann wird man verstoßen, weil finanziell „untauglich“!)

„….Nach einem Wort Walter Benjamins zeugt jeder Faschismus von einer gescheiterten Revolution. Die Bewegung der Männer kann und muss die der Frauen komplettieren, denn als Mann wird man zwar geboren, zum Übermann aber wird man gemacht. Dass wir für die Nächstenliebe gerade ihn nicht brauchen, dass dafür der einfache Vater reicht, wissen offenbar auch jene, die aus den Kriegsgebieten zu uns kommen, denn sie haben schon eine Entscheidung gegen Gewalt und für Zivilität getroffen. Ohne unsere Hilfe werden sie den Weg aber nicht zu Ende gehen können. Umso wichtiger ist es deshalb, dass wir den unseren kennen. Er liegt nicht in Debatten um die Bezeichnung Frau Bundeskanzler oder dem Geschlecht eines Ampelmännchens. Auch Rückgriffe auf unlösbare religiöse Unterschiede aus vormoderner Zeit helfen nicht. Der Bezug des Europäischen Parlamentes auf die Menschenrechte ist der richtige Weg, um die gleichberechtigte soziale Integration des Mannes, nämlich die familiäre, zu bewerkstelligen. Sie ist der zentrale Konflikt des 21. Jahrhunderts, der jetzt begonnen hat. Eine Befreiung des Mannes bedeutet, dass er die Erzählung vom Helden Geschichte sein lassen kann, statt sie als zwingendes Vorbild zu sehen.“….

http://www.welt.de/print/die_welt/debatte/article152193680/Neue-Vaeter-neue-Maenner.html

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DER SPIEGEL 47/1997