Ein Muster bei den Justizbehörden Würzburg: Rechtsuchenden wird Akteneinsicht verweigert – während gleichzeitig Fakten geschaffen werden: Beispielfälle „Verfahrenspfleger“ Moser / Richter Dr. Page, Kriminelle „Fachanwältin“ Dr. Hitzlberger / Richter Dr. Milkau

Die maßgeblichen Leser können den Vorgängen trotz deren Komplexität folgen – ich setze also etwas Wissen voraus, bei Bedarf den Links folgen.

Wenn es so weitergeht, wird dieser „Fall“ ohnehin LEHRSTOFF der Justizausbildung und an der Polizeifachschule:

Als LEHRBEISPIEL dafür, wie Vertuschung und Hybris zur Eskalation führt, wie man solange Fehler an Fehler reiht, Unschuldige in die Enge treibt, bis man als Staat völlig die Kontrolle verloren hat…..


Der bayerische Marionettenminister Winfried Bausback, der, anstatt Dienstaufsicht und Kontrolle auszuüben, mit den Verbrechern im Amt konspiriert, Verbrechen deckt, Modell CSU

Diese weiteren Schreiben auf die unverändert anhaltenden Rechtsbeugungen und internen Vertuschungen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg gingen an das Amtsgericht bzw. liegen der Polizeibehörde Stuttgart als Strafanzeige vor….auch hier parallel die beweisrechtliche Veröffentlichung.

Zur Sache:

Die Beschwerde gegen den Beschluss des Würzburger Richter Dr. Page, um seinen Kumpel, den Verfahrenspfleger Rainer Moser sowie seine Richterkollegin Antje Treu vor Aufklärung deren Rechtsbeugung und Unfähigkeit in öffentlicher Hauptverhandlung zu schützen, wird weiter abgetan.

Die stets gleichen inhaltssleeren Floskeln, die die Justizbehörden Würzburg anwenden, um die Justizverbrechen zu vertuschen, beliebig übertragbar, hier Verfahren 17 C 960/17:

„Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, § 114 ZPO. Ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Antragsgegner ist nicht schlüssig dargetan.“…..

„Ein Vermögensschaden kann nur auf die §§§ (!) 823 II, 826 BGB gestützt werden. Die Voraussetzungen hierfür werden vom Antragsteller nicht vorgetragen. Insbesondere wird ein strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig behauptet.

Die schuldhafte Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten absoluten Rechtsgutes durch den Antragsgegner wird ebenfalls nicht schlüssig dargetan.“

Hier nochmal die zugrundeliegende Klageschrift, die der Richter vorgibt, nicht zu „verstehen“:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Richter Böhm, der Stellvertreter von Page, teilt mit Beschluss vom 21.11.2017 weiter selbstreferentiell mit:

„Beschluss

1. Der „weiteren Beschwerde des Antragstellers wird aus den zutreffenden Gründen der Entscheidung vom 04.11.2017 nicht abgeholfen.

2 Die Akte ist dem Beschwerdegericht zur Entscheidung zuzuleiten und vorzulegen.“

Das „Beschwerdegericht“ ist bekanntlich das Oberlandesgericht Bamberg. Dieses Gericht hat seit 2004 ausschließlich und in allen Belangen und bei allen Geltendmachungen die Fehlentscheidungen und Verbrechen im Amt durch Untergerichte gedeckt und gestützt….und natürlich – Baumann, Schepping – die Verbrechen der Staatsanwaltschaft, Netzwerk des Justizverbrechers Clemens Lückemann.

Mit einer einzigen Ausnahme – Einzelrichter Förster im Fall der doch allzu unverschämten Rechtsbeugungen der Richterin Fehn-Herrmann zugunsten ihres Kumpels Dr. Groß
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/29/einzelrichter-foerster-olg-bamberg-verweist-verfahren-dr-gross-zurueck-nach-wuerzburg-erheblicher-verfahrensfehler/

Kein Wunder:

…“Von Mai 2002 an war Lückemann Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Würzburg. Zuletzt wurde er im Juli 2009 zum Generalstaatsanwalt in Bamberg befördert. Zum Februar diesen Jahres hat er die Nachfolge von Peter Werndl als Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg angetreten.“….

(Lückemann hier nur im Profil – aber der Kollege in der Mitte spiegelt einfach erstklassig den Charakter in der bayerischen CSU-Justiz, toll! ).

https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2013/108.php

Hier weitere Erwiderung auf diese lapidare selbstreferentielle Bestätigung der eigenen Fehlentscheidung unter Ausblendung der Fakten:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg
01.12.2017

Az. 17 C 960/17

Zu dem sog. „Beschluss“ vom 21.11.2017 wird nochmals mitgeteilt:

1.
Die Art und Weise, wie die Justizbehörden Würzburg versuchen, den Beklagten Moser hier vor geringfügigen Schadensersatzforderungen bzw. der objektiven Aufklärung dessen asozialen und rechtswidrigen Verhaltens in öffentlicher Hauptverhandlung zu schützen, wird dazu führen, dass der Kläger auf andere und persönliche Weise gegen den Beklagten Moser vorgeht.

Der Beklagte Moser (im Bild als „Gott“) trägt maßgebliche Schuld daran, dass der Kläger den Kontakt zu seiner Tochter komplett verloren hat.

Die Teilnahme an der gesamten Kindheit seines Wunschkindes wurde dem Kläger willkürlich und boshaft gestohlen. Dieses Verbrechen dauert unter den Augen der Justizbehörden Würzburg weiter an, während die Kindsmutter hofiert und bei böswilliger Bindungsblockade und Umgangsboykott rechtswidrig schuldhaft gedeckt wird, mit weiter irreversiblen Folgen.

Dieses Vorgehen liegt sodann in der alleinigen Verantwortung der Justiz Würzburg, die dem Kläger aus niederen Motiven zwecks Vertuschung langjährigen Fehlverhaltens und Verbrechen im Amt den Rechtsweg verbaut!

Dieses Schreiben ist der Polizeibehörde Stuttgart vorgelegt, die sich aktuell mit der strukturellen Korruption und reihenhaften Rechtsbeugung zwecks Vertuschung von Verbrechen im Amt seit 2003 und durchweg zu Lasten des Klägers als unbescholtenem Vater und ehemaligen Polizeibeamten befasst.

2.
Die Entscheidung vom 04.11.2017 gibt keine „zutreffenden Gründe“ wider, wie das Gericht selbstreferentiell behauptet sondern ist lediglich ein Spiegel der seit 14 Jahren vom Kläger in allen gerichtlich anhängigen Geltendmachungen in Würzburg gemachten Erfahrung, dass die Justizbehörden Würzburg Fehler und Fehlentscheidungen unbeachtlich der Folgen für Geschädigte und Betroffene oder deren Umfeld mit allen Mitteln zu vertuschen und zu verdecken suchen.

Opfer bspw. durch Bilanzsuizid oder reaktive Gewalt infolge behördlichen Unrechts werden offenkundig nicht nur in Kauf genommen sondern als willkommene Entledigung der Akte betrachtet.

Die Klüngelei und Kumpanei zwischen Richtern und Beklagten – wie hier im Fall Moser mit dem Familienrichter Page und zugunsten der Richterin Treu – ist hierbei nur ein Aspekt.

3.
Die hier anhängige Klage zu obigem Aktenzeichen legt beweisrechtlich und anhand Originalakte dar, dass der Verfahrenspfleger Moser unter Missachtung des gerichtlichen Beschlusses, wöchentliche Treffen von drei Stunden zwischen dem Kläger und seiner damals im 2. Lebensjahr befindlichen Tochter durchzuführen, einen langjährigen und folgenschweren irreversiblen Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind verschuldet hat.

Der Beklagte Moser hat diesen gerichtlichen Auftrag angenommen und hernach unter persönlicher Hybris boshaft und selbstüberschätzend persönlich motiviert die Durchführung des Auftrages verweigert, auch nach nochmaliger Aufforderung des Gerichts.

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Diese Weigerung bzw. persönliche Unfähigkeit zur Durchführung des gerichtlichen Auftrags hat er weder dem Gericht noch sonst wem mitgeteilt, April 2005 bis August 2005.

Erst im August 2005 platzte er mit dieser Bombe in die mündliche Verhandlung, worauf die Richterin Antje Treu aus persönlicher Überforderung zunächst den Gerichtssaal verließ, worauf auch der Kläger ging, in Annahme, die Verhandlung sei beendet und Moser werde zugunsten eines kompetenten Verfahrenspflegers entbunden.

Stattdessen verfasste die Täterin Antje Treu hernach einen schriftlichen Beschluss, der rechtswidrig und willkürlich – ohne jede Änderung des äußeren Sachverhalts bei vorheriger Auftragserteilung von Moser, April 2005 – einen sog. Umgangsausschluss zu Lasten des Klägers und seiner Tochter erzwang.

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Die Folgen sind bekannt. Diese sind irreversibel.

Wenn das Gericht weiter versucht, den Kläger als Idioten hinzustellen und auflaufen zu lassen, der unberechtigt Ansprüche stellt, während die Verbrecher und Täter einer Lebenszerstörung mit Phrasen, Floskeln und um sich selbst kreisenden Falschdarstellungen rechtsbeugend gedeckt und hofiert werden, wird wie genannt ein Untersuchungsausschuss erzwungen werden, der alle Vorgänge hier seit 2003 akribisch wird beleuchten müssen!

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

…………………

Diese Ergänzung und weitere Strafanzeige ging an die Polizei, auch den „Fall“ Hitzlberger / Richter Dr. Milkau betreffend. In beiden Fällen wird die Akteneinsicht bzw. die Zusendung von Stellungnahmen der Beklagten verweigert, während das Gericht gleichzeitig Fakten zugunsten der Beklagten schafft:

Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 02.12.2017

Hiermit wird Strafanzeige gemäß beigefügtem Schreiben gegen den Richter Dr. Alfred Page erstattet, der unter Rechtsbeugung den Verfahrenspfleger Rainer Moser vor einem Zivilverfahren zu schützen versucht, Amtsgericht Würzburg Az. 17 C 960/17.

Auf beigefügtes Schreiben vom 01.12.2017 und Beschluss des Gerichts vom 21.11.2017, Richter Böhm, das der Polizei bereits vorliegt, wird vollinhaltlich verwiesen.

Dieser Vorgang ist nur ein Aspekt des Justizskandals seit 2003 bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, mit welcher Justizjuristen das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstörten, in Teilen verbrecherisch, boshaft, feige.

Sämtliche Vorgänge sind beweisrechtlich im Blog des Klägers veröffentlicht.

Moser ist mit maßgeblich mitverantwortlich für den Kontaktabbruch zur 14-jährigen Tochter des Klägers und die nahezu komplette Zerstörung der Bindung zwischen Vater und Kind über dessen gesamte Kindheit.

Moser war April 2005 vom Gericht als Verfahrenspfleger mit dem Auftrag betraut worden, wöchentlich Treffen von drei Stunden zwischen Vater und Kind durchzuführen. Hierfür wurde er auch bezahlt.

Nachdem er den Auftrag angenommen hatte, mündliche Verhandlung, verweigerte Moser infolge offenkundig aus persönlicher Anmaßung, Selbstüberschätzung und Arroganz die Durchführung der Kontakte. Er unternahm offenkundig nichts, um die gerichtlich angeordneten sog. Umgangskontakte herzustellen, außer sich mit der Kindsmutter zum Kaffee zu treffen. Ein Gesprächstermin mit mir als Vater erfolgte erst im Juni 2005, nachdem Moser hierzu vom Gericht nochmals aufgefordert wurde, nachdem ich mich beschwerte, dass Moser nach der maßgeblichen Gerichtsverhandlung zwei Monate lang keinerlei Kontakt aufnahm.

Aufgrund des Fehlverhaltens und der anmaßenden Arroganz des charakterlich ungeeigneten Moser hat die Richterin Antje Treu ohne Änderung der äußeren Umstände aus offenkundiger Überforderung eine Kehrtwende vollführt, im August 2005 aufgrund des Verhaltens Moser willkürlich einen rechtswidrigen Umgangsausschluss erlassen und hierdurch die Bindungszerstörung zwischen Vater und Tochter über die gesamte Kindheit und die heutigen Folgen ursächlich mitverschuldet.

Obwohl dieses gerichtlich aufzuklärende Fehlverhalten und die massive Grund- und Elternrechtsverletzung objektiv ein Mordmotiv darstellen, wird der Kläger als Vater von der Justizbehörde Würzburg weiter wie ein Idiot auflaufen gelassen und der gesamte Justizskandal – in sämtlichen anhängigen Verfahren bei den Justizbehörden Würzburg – unter Rechtsbeugung und Missachtung verfassungsrechtlicher Grundsätze im Prozesskostenhilfe zugunsten der Täter im Amt zu entledigen versucht.

Der Vorgang ist beweisrechtlich öffentlich gemacht und unter folgenden Links verfügbar , Originaldokumente des Gerichts:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/14/mordmotiv-kindesentzug-asoziale-alte-maenner-die-kindern-die-zukunft-versauen-und-sich-in-familien-hineinwanzen-verfahrenspfleger-rainer-moser-grossvater-willy-neubert-versuch-eines-persilschei/

Der Beschuldigte Richter Dr. Page ist als Familienrichter seit Jahrzehnten mit dem Beklagten Moser bekannt, den er offenkundig vor Aufklärung in einer öffentlichen Hauptverhandlung und Konsequenzen für sein folgenschweres Fehlverhalten schützen will.

Desweiteren ist Dr. Page seit Jahrzehnten mit der Familienrichterin Treu befreundet, deren Inkompetenz und rechtswidrigen Entscheidungen infolge ebenfalls zur Aufklärung und Verantwortungsnahme anstehen.

2.
Die Rechtsbeugungen bei der Justizbehörde Würzburg umfassen unter anderem in mehreren Fällen eine Verweigerung auf Akteneinsicht.

So auch im Verfahren hier, Az. 17 C 960/17.

So wird in diesem Verfahren trotz dreifachem schriftlichen Antrag seit Mai 2005 die Zusendung der Stellungnahme des Moser an mich als Kläger verweigert, die Anträge vom Gericht ignoriert.

Stattdessen schafft das Gericht weiter Fakten zugunsten des Verfahrenspflegers und des offenkundig rechtsbeugend agierenden Richter, der seinen Beschluss auf erkennbare und bewusste Falschdarstellungen stützt, wie in zahlreichen Verfahren vorliegend.

Die Verweigerung der Akteneinsicht durch das Amtsgericht Würzburg erfolgte in gleicher Art bereits 2014 im maßgeblichen Familiengerichtsverfahren:

Der Kläger hatte den Münchner Fachanwalt Josef A. Mohr im Januar 2014 beauftragt, aufgrund der Verweigerung jeglichen Kontaktes zum Kind wieder seit Juni 2012 durch die Kindsmutter Kerstin Neubert beim Gericht anwaltlich zu intervenieren.

Die Kindsmutter war im Oktober 2012 untergetaucht, um die Durchführung des vorliegenden vollstreckbaren Umgangsbeschlusses auf wöchentliche Treffen mit Kind – die von Mai 2010 bis Mai 2012 mit positivem Verlauf stattfanden – zu vereiteln. Die Vorgänge wurden ab August 2013 öffentlich gemacht, nachdem die Justizbehörden Würzburg weiter ungeniert inkompetent und in Teilen verbrecherisch agierten.

Es ging der Kindsmutter erkennbar im Kern darum, durch erneute Ausgrenzung und Entwertung meiner Person als Vater ihre Ruhe zu haben, insbesondere die vom Gericht im Dezember 2011 festgelegte gemeinsame Elternberatung zu verhindern, die zum Ziel hatte, die Kontakte zwischen Vater und Kind auszuweiten, das gemeinsame Sorgerecht anzugehen und insgesamt die Situation insbesondere für unsere Tochter zu entlasten und zu normalisieren.

Diese Zielsetzung hat die Kindsmutter in asozialster Art und Weise mit der kriminellen sog. Fachanwältin Gabriele Hitzlberger erzwungen und die heutige Situation schuldhaft zu verantworten.

Die Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, wo Hitzlberger tätig ist, agiert seit 2012 kriminell und widerwärtig zum Schaden des Kindes und des Klägers als Vater und glaubt offenkundig weiter, dies habe keine Konsequenzen.

Rechtsanwalt Josef A. Mohr wurde ebenfalls trotz mehrfacher Nachfrage die Zusendung der Akten vom Gericht verweigert. Diese erfolgte schließlich nach mehreren Monaten, was unter anderem die zeitliche Vereinbarkeit für den bundesweit bei Umgangsboykott tätigen Fachanwalt aushebelte. Infolge legte er im Juni 2014 das Mandat nieder.

Zeugnis:
Rechtsanwalt Josef A. Mohr
, Leonrodstraße 14a, 80634 München

Es ging dem Gericht offenkundig darum, zu verschleiern, dass der Großvater des Kindes, Willy Neubert mit beleidigenden und hetzerischen Schreiben an den damaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockmann (der als Mittäter bei der Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger agierte, 2009) versuchte, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu zerstören und die sog. Umgangstreffen zu verhindern.

Bei Zusammentreffen bei Bringen und Abholung des Kindes im Rahmen der Treffen inszenierte sich der destruktive Intrigant Neubert als wohlwollender Großvater.

Willy Neubert missbraucht offenkundig seine eigene erwachsene Tochter in psychischer Art und Weise, um eigene egoistische Zielsetzungen zu verwirklichen.
Infolge übten Kerstin Neubert und ihre Mittäter Selbstjustiz unter <
Verfügungsgewalt
des Kindes, um den gerichtlich angeordneten Kontakt zu vereiteln.

Auf die bundesdeutsche Rechtsprechung wird verwiesen, in vergleichbaren Fällen des Kindesentzugs und des Umgangsboykotts werden langjährige Haftstrafen gegen Täterinnen verhängt. Neubert erfährt hingegen durch die Justizbehörde Würzburg Ermutigung und Beihilfe.

Die Entfremdung und asoziale Kindesentführung unter irreversibler Schädigung unserer Tochter durch Volljuristin Kerstin Neubert dauert bis heute an. Erst 2015 wurde bekannt, dass Neubert für die Schweinfurter Steuerkanzlei Pickel & Partner tätig ist.

2017 setzte sie über das Amtsgericht Würzburg durch, dass der Kläger sich als Vater nicht an die Kanzlei wenden dürfe, um gegen die Kindesentziehung zu intervenieren, Az. 30 C 727/17.

3.
Weitere Strafanzeige:

Beschuldigte:

Dr. Alexander Milkau, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Dr. Gabriele Hitzlberger, zu laden über Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg

Da dies thematisch zusammenhängt – Verweigerung der Stellungnahme/Akte – wird hiermit bereits im Vorfeld zu den umfassenden Geltendmachungen gegen diesen selbstreferentiellen Sumpf bei den Justizbehörden Würzburg hier weitere Strafanzeige wegen Rechtsbeugung und Prozessbetrug wie folgt gegen Juristin Hitzlberger und Richter Dr. Alexander Milkau erstattet:

Im Verfahren Az. 73 O 1368/17, Landgericht Würzburg, das sich gegen die kriminelle Fachanwältin Hitzlberger richtet, versuchte der Richter Alexander Milkau ebenfalls, dem Kläger die Stellungnahme der Beklagten vorzuenthalten.

Diese hatte bereits mit Datum vom 28.07.2017 eine Stellungnahme abgegeben, die offenkundig den Tatbestand des Prozessbetrugs verwirklicht.

Dr. Milkau beruft sich in Beschluss vom 01.08.2017 (!) ausschließlich auf die Falschangaben der Juristin und ignoriert sämtliche Beweisanträge, Zeugenvortrag und den Inhalt der akribisch begründeten Klage, die sich u.a. auf die Amtsermittlungen und Akten des Familiengerichts stützt.

Dr. Milkau versucht im Gegenteil – bis heute durch weitere Richter gestützt – unter offenkundiger Rechtsbeugung, die kriminelle Juristenkollegin vor Geltendmachung zu schützen, indem er auf die Amtsermittlungen des Gerichts verweist – die Hitzlberger nachweislich über Jahre aushebelte.

Dies legt eine bewusste und gezielte Rechtsbeugung zugunsten der Juristenkollegin nahe; desweiteren empört er sich über die Wortwahl des Klägers, offenkundig bewusst ausblendend, welche Verbrechen zu Lasten des Klägers als Vater hier vorliegen.

Erst mit Datum vom 28.09.2017 geht durch das OLG Bamberg die Stellungnahme der Beklagten an den Kläger zu, obwohl der Richter Dr. Milkau seinen rechtsbeugenden Beschluss vom 01.09. ausschließlich auf die Falschangaben der Beklagten und Juristin hierin stützt.
Auch hier werden Fakten geschaffen, während bewusst und gezielt die Rechte des Klägers ausgehebelt werden, Modell Würzburg.

Der Vorgang ist beweisrechtlich öffentlich gemacht und unter folgenden Links verfügbar , Originaldokumente des Gerichts:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/15/selbstjustiz-und-aushebelung-der-amtsermittlungen-und-entscheidungen-durch-fachanwaeltin-dr-gabriele-hitzlberger-sofortige-beschwerde-gegen-rechtsbruch-durch-dr-milkau-lg-wuerzburg/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/08/gewalttaetige-anwaeltin-hitzlberger-die-kontaktabbruch-seit-2012-verschuldet-hat-wird-weiter-gedeckt-studienergebnisse-der-univ-tuebingen-zu-kindesmisshandlungrechtsmissbrauch-unter-etikett-hoc/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/30/mordmotiv-kindesentzug-vom-lg-wuerzburg-verweigerte-akteneinsicht-legt-prozessbetrug-durch-hetzanwaeltin-hitzlberger-offen/

Ein Untersuchungsausschuss ist angezeigt. Die in Teilen korrupte Justiz Würzburg/Bamberg (Netzwerk Lückemann) ist offenkundig nicht mehr funktionsfähig sondern agiert ausschließlich zugunsten der Vertuschung der eigenen Fehler und Verbrechen im Amt, die hier insgesamt seit 2003 vorliegen.

Dennoch wird die Abgabe an ein anderes Gericht abgelehnt, um weiter intern vertuschen zu können. Man spekuliert offenkundig auch auf verfahrensbeendende Affekte oder Bilanzsuizid des Klägers.

Ermittlungen durch die Polizei Würzburg werden auf Weisung der Staatsanwaltschaft Würzburg bereits im Ansatz zugunsten von Juristen und Juristinnen verhindert.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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10 Gedanken zu „Ein Muster bei den Justizbehörden Würzburg: Rechtsuchenden wird Akteneinsicht verweigert – während gleichzeitig Fakten geschaffen werden: Beispielfälle „Verfahrenspfleger“ Moser / Richter Dr. Page, Kriminelle „Fachanwältin“ Dr. Hitzlberger / Richter Dr. Milkau

  1. Zum Thema Verwehrung von Akteneinsicht gibt es so einiges zu sagen. Da erklären sowohl die erste als auch die zweite Fallverantwortliche erst in großer Breite, dass man nichts zu ihnen sagen soll, was nicht in die Akte Eingang und deshalb bei Gericht verwertet werden kann. Dass man bei Sachen, die man vielleicht dort nicht haben will, besser nicht mit ihnen als Fallverantwortlicher des Jugendamtes vor Gericht spricht, sondern mit jemand anderenm , z.B. dem Kollegen von der Erziehungsberatungsstelle Königstein Udo Selber. Und wenn man dann Einsicht in die Akte beantragt, wird das erst mal über den Hauptverfahrenstermin hinausgezögert. Und dann, als der Termin einen guten Monat nach hinten verlegt wird, wird einem die Akte übergeben mit den Worten, man habe einige Seiten herausgenommen, „um den Konflikt nicht weiter anzuheizen“. Und das machen sie, sprich die Fallveranwortliche Dr. Dagmar Baldering-Schellenberg (jetzt beim sozialpsychatrischen Dienst des Hochtaunuskreises) plus ihr Vorgesetzter Siegmund Richter (Erziehungsberatungsstellenleiter Hochtaunuskreis, sitzt in Bad Homburg), auch noch alles schriftlich!!!. Die Leute haben einfach nicht die kognitive Ausstattung, um intellektuell nachvollziehen zu können, was es denn mit dem Transparenzgebot bei Gericht auf sich haben könnte. Aber konfltikscheu bis zum geht nicht mehr, und das bei DEM Posten.

    Also ich erkläre es jetzt mal gaaaanz langsam und ausfürhlich an einem Beispiel, so dass selbst niedrigerfunktionale AutistInnen eine Chance haben, es nach angestrengter Überlegung zu 30% nachzuvollziehen, warum die im Raum stehenden Vorwürfe bei Gericht transparent gemacht werden sollten.
    Mein Trennungspsychopath Joachim Lang aus Kronberg hat seine (erweiterten) Suizidgedanken bei Trennungen auf mich projeziert und hat in seiner psychotischen Phase fabuliert, dass ich mich und das Kind umbringen will. Ich hätte Johann gewürgt, hat er mir u.a. unterstellt. Dass er das nicht sehr glaubwürdig getan hat, dazu gibt es eine eidesstattliche Versicherung meiner Schwester. Dass er grundsätzlich ein größeres Problem mit Trennungen hat, ist einmal durch die Aussage belegbar, die er gegenüber der Psychiaterin Dr. Sevda Gürses (inzwischen mit Praxis in Rüsselsheim) abgegeben hat und im Gutachten steht: „er habe früher Probleme mit Trennungen gehabt und habe Verlustängste und Panik gehabt, seit der Psychoanalyse, aber nicht mehr. [lach] Dann auch durch die Aussage seiner zweiten Langzeittherapeutin, dass er die siebenjährige erfolglose Therapie bei ihr begonnen habe mit als konkretem Anlass eine „nicht verkraftete Trennung […] mit Suizidgedanken“. Außerdem hat Sevda Gürses aus der Begutachtung von ihm, noch den Satz verlauten lassen, er habe „mit siebzehn, achtzehn Jahren an einem präsuizidalen Syndrom“ gelitten.

    Nun ist es so, dass dieser Vorwurf OFFIZIELL gar keinen Eingang in die Gerichtsakte fand. Dort werde ich „lediglich“ beschuldigt, dass „mein Erziehungsverhalten durch Tätlichkeiten und Schläge geprägt sei“ (nicht weil der Trennungspsychopath gesehen hätte, dass ich Johann geschlagen hätte, sondern weil er es aufgrund meiner angeblichen Aussage,. ich wolle Johann „abrichten wie einen Hund“, ein Tigerspiel, das Johann mit ihm gespielt habe und meiner Erzählung, als Johann mit dem Laufrad bei roter Ampel rüberfuhr sowie einem Armeverschränken von Johann nach Stoppruf des Trennungspsychopathen ein Woche darauf vermutet. 🙂 )
    Wie also soll ich gegen etwas argumentieren, was sich sogar für die Asperger-Justiz relativ autistenfreundlich, wenn auch mit einem Übermaß an Worten und eher nicht erfolgreich argumentieren ließe (Zauberwort „Verteidigungsmechanismus des Egos: Projektion“, kommt regelmäßig bei Trennungspsychopathen/Autistem vor und verwirrt diese autistischen Psychologen und Juristen total, selbst wenn es zum Schreien offensichtlich ist, dürfte wiohl daran liegen,. dass es ihnen selbst zu oft passiert und sie auch was abzuwehren haben. Sorry, ich führe es jetzt doch nicht aus, es wird einfach zu lang, AutistInnen haben einfach im familiengerichtlichen Bereich GAR nichts verloren, es geht einfach nicht. Man braucht einfach ein Mindestmaß an gesundem Menschenverstand).
    Fortsetzung mit anderen illustrativen Beispielen folgt …

    • …… Da erklären sowohl die erste als auch die zweite Fallverantwortliche erst in großer Breite, dass man nichts zu ihnen sagen soll, was nicht in die Akte Eingang und deshalb bei Gericht verwertet werden kann…..
      Deshalb bestehen wir immer auf wörtliche Protokollierung/Mitschnitt. Ein „Argument“ bzw. Vorwurf der Gegenseite wurde vergessen, wenn man sie endlich dazu gebracht hat, die eingereichten Unterlagen an der richtigen Stelle aufzuschlagen und sie keine Ausrede mehr haben, kommt üblicherweise ein „WIESOoooohhhh steht das nicht in ihrer Akte?“ direkt an das Behördenopfer und da hilft nur ein deutliches „Das wüsste ich auch gerne, doch wenn Sie jetzt schon mich fragen, also nicht mal wissen, dass diese Akte von der Behörde geführt wurde, die das unterschlagen haben und Sie gerade mich, die Person fragen, die überhaupt keinen Zugriff auf diese Akten hat, wundert mich nichts mehr“ – damit macht man sich zwar keine Freunde, doch wer will mit solchen Personen befreundet sein? Die sollen sich einfach nur an Recht und Gesetz halten und ihre Arbeit machen FÜR die Bürger!

  2. Der Serienkiller der keiner war von Dan Josefsson

    „Schweden, 1991: Sture Bergwall, ein homosexueller Drogenabhängiger und Kleinkrimineller, wird in die geschlossene psychiatrische Einrichtung Säter nördlich von Stockholm eingewiesen. Dort macht er eine Therapie und wird mit Psychopharmaka behandelt. Im Zuge der Behandlung glaubt er, sich an schlimme Traumata aus seiner Kindheit zu »erinnern« und gesteht, als monströser Serienkiller Thomas Quick mehr als 30 Opfer vergewaltigt und getötet zu haben. Fast 20 Jahr später stellte sich heraus: seine Geständnisse waren frei erfunden. Seine Motive: verschreibungspflichtige Drogen, Geltungsbewusstsein und der Einfluss seiner Therapeutin und deren Zirkel, die glaubten, mit diesem Fall Geschichte schreiben zu können.“

    https://www.vorablesen.de/buecher/der-serienkiller-der-keiner-war-und-die-psychotherapeuten-die-ihn-schufen

  3. Old Shatterhand. Er tötet Feinde nur, wenn es die Selbstverteidigung erfordert. Ansonsten macht er sie durch gezielte Schüsse in Gliedmaßen oder durch Fausthiebe kampfunfähig. Spezifische Kenntnisse wurden ihm von Winnetou gelehrt; Logik und Verstand.

    Logik und Verstand: „Änderungen im Maßregelvollzug als Konsequenz aus dem Fall Gustl Mollath schilderte Bausback in einem Interview vom Januar 2015 und beschrieb deutliche Änderungen an der bisherigen Begutachtungspraxis für untergebrachte Straftäter. Konkret führte er einen künftigen Zwang zum Wechsel der zuständigen Gutachter an.“

    Bausback wechselt Leipziger durch Kröber aus. Der Idiot hat rein nichts begriffen! Egal! CitiSite wird Bausback analog Merk ins Jenseits befördern. Selbiges Scenario. Seine Würzburger Jura Kollegen spielten mit. Die CSU wird sich um den Fall kümmern (müssen)!

    Karl May über CitiSite: „Er tötet Feinde nur, wenn es die Selbstverteidigung erfordert.“

    copy and paste.

    Die Kritik der drei Richter des 7. Zivilsenates des Oberlandesgericht Bamberg an der Stellungnahme von Peter Thiel geht freilich ins Leere, da Herr Thiel weder den Anspruch hatte, von Berlin in den Amtsgerichtsbezirk Würzburg zu fahren, um dort als Obergutachter aufzutreten, noch die Möglichkeit besaß, die Mutter persönlich kennen zulernen, da die von Herrn Thiel erstellte Stellungnahme vom Vater in Auftrag gegeben wurde und nicht zu erwarten war, dass sich die Mutter daran beteiligen wollte.

    Herr Thiel hatte auch nicht den Anspruch, die Wirklichkeit darzustellen, „wie sie wirklich ist“, sondern eine Stellungnahme zu dem Gutachten der Diplom-Psychologin Rita Hasan, Würzburg, vom 07.01.2009 zu erstellen. Ein Gutachten ist aber – egal wie nachhaltig der Gutachter auch den Standpunkt vertreten mag, er wäre objektiv – immer auch eine Wirklichkeitskonstruktion, in so fern also auch immer spekulativ.

    Eine Deutung ist aber keine Behauptung über die Wahrheit, sondern die Interpretation eines bestimmten Geschehens, der möglicherweise Wahrheitscharakter zu kommt. So wird in der tiefenpsychologischen oder psychoanalytischen Therapie die Deutung als zentrale Methode eingesetzt, um den Patienten / Klienten bei der Selbstreflexion und Selbsterkenntnis zu unterstützen.

    Auch in den projektiven diagnostischen Verfahren, wie etwa dem Scenotest, bedient man sich der um Deutung. Gutachter setzen diesen Test gerne ein, wobei sie sich im Gegensatz zu Herrn Thiel nicht scheuen, die von ihnen entwickelten Deutungen dann den Familiengerichten als Wirklichkeit zu verkaufen. Die Familienrichter nehmen es aber dankbar an und man hat wohl noch nie davon gehört, dass dies der 7. Zivilsenates des Oberlandesgericht Bamberg schon mal bemängelt hätte.

    So schreibt etwa der ungekrönte Häuptling aller Gutachter Joseph Salzgeber in Erwiderung auf eine Kritik an einem seiner Gutachten: Der Vorwurf, dass sich das vorliegende Gutachten nicht zu einer wissenschaftlichen Arbeit entwickelt hat, geht völlig fehl, da ein psychologisches Gutachten nie eine wissenschaftliche Arbeit sein kann.

    Joseph Salzgeber

  4. Ich weiß da ein paar „relevante Fragen!“

    „Die Idee eines neuartigen Informationszentrums über den Rechtsstaat in Karlsruhe nimmt Gestalt an…..

    ….Dieses soll Errungenschaften, Herausforderungen und relevante Fragen des demokratischen Rechtsstaats spannend thematisieren und sie mit Bürgern diskutieren.“….

    http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/justiz—karlsruhe-idee-eines-forum-recht-nimmt-gestalt-an-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171204-99-139053

  5. LUSTIG!

    Stuttgarter Staatsanwaltschaft verzichtet auf Revision

    Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft will keine Schritte gegen das Urteil für Anton Schlecker und seine Kinder unternehmen. Es bestehe kein Missverhältnis zwischen Strafe und Schwere der Taten.„….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-schlecker-urteil-stuttgarter-staatsanwaltschaft-verzichtet-auf-revision.9423a34f-ec0a-4ec3-96c7-6be0e836ae1e.html

    Im „Fall“ Deeg wegen vorgeblicher Beleidigung und auf Strafantrag des bayerischen Justizverbrechers Lückemann hat die Staatsanwaltschaft bekanntermaßen Rechtsmittel eingelegt – demnach besteht nach Ansicht dieser „Strafverfolger“ hier also ein „Missverhältnis zwischen Strafe und Taten“.

    Berufungsbegründung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen „Beleidigung“ der Justizverbrecher Bayern, Az. 6 Cs 7 Js 67767/16, nebst Schreiben vom 26.10.2017, § 47 Abs. 1 StGB, Haftstrafe

    Hier nochmal das bizarre rechtswidrige Urteil, mit dem weiter versucht wird, Justizverbrecher im Amt zu schützen und mich als Verbrechensopfer mundtot zu machen:

    Urteil 6 Cs 7 Js 67767/17 wegen Beleidigung (inkl. Blogbeiträge)

    • Wette gewonnen! Schlecker senior hat Bewährung und verzichtet auf Revision – die Kinder bekommen in der eingelegten Revision Beährung und sind auch frei.

      Wenn der Staatsanwalt dies ….es bestehe kein Missverhältnis zwischen Strafe und Schwere der Taten.„….. sieht, dann werden die über 5.000 inhaftierten Schwarzfahrer (auch Ersttäter) sicher sofort aus dem Gefängnis entlassen und bekommen auch Entschädigung. Denn 60,- € wegen Schwarzfahrens ins Verhältnis zu den Schlecker Millionen gesetzt, bringt den einen entweder Freilassung und lebenslange Freifahrten oder dem anderen Gefängnis ohne Bewährung. Logischerweise aber hier ist ja Deutschland!

      Justizminister will Schwarzfahren nicht mehr als Straftat ahnden
      Tausende Menschen sitzen in Haft, weil sie ihre Strafe wegen Schwarzfahrens nicht bezahlen. Das ist teuer für den Staat. NRW will das laut einem Bericht ändern.

      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/nrw-schwarzfahren-peter-biesenbach-justizminister

      Ich war wegen Schwarzfahrens acht Wochen im Knast
      900 Euro Strafe oder 60 Tage Knast. Unser Autor hat sich für Letzteres entschieden und das Berliner Justizvollzugssystem von innen kennengelernt.

      https://www.vice.com/de/article/7bqjnx/ich-war-wegen-schwarzfahrens-sechs-wochen-im-knast-776

      • Alles wird gut!

        Justizminister Guido Wolf (CDU) hat vor einer Stunde auf dem Weihnachtsmarkt hier in Stuttgart für einen guten Zweck Krimskrams versteigert – hergestellt von den Insassen der Justizvollzugsanstalten. Hat ungefähr fünf Leute interessiert…..

        Wollte schon fragen, warum meine Strafanzeige gegen die Staatsanwaltschaft Stuttgart zum zweiten Mal an die Staatsanwaltschaft Stuttgart weitergegeben wurde, hab es dann aber gelassen.

  6. Gibt es noch Hoffnung? dazu Exkurs heute show – Beamte/Lehrer

    …….Bayrisches Kultusministerium „Unfähigkeit ist kein Dienstvergehen“ (ab 01:21)

    https://www.zdf.de/comedy/heute-show/knossalla-firstclass-102.html
    war themenkomplex Entlassung Beametr = unmöglich, also ab 1 Jahr Gefängnis (doch da gibt es dann Strafbefehl, usw., wird also nie geschafft) oder die biologische Lösung über das Alter

    ——Ende 2016 beliefen sich die zu erwartenden Kosten für Pensionen/Beihilfen NUR für Bundesbeamte auf 647 Milliarden – dafür hat der Bund bisher Rücklagen gebildet von 14 Milliarden Euro (ab 01:37)

    https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-extrem-100.html
    Das Ende kommt bald! Denn das Geld geht zu Ende…… (war bei Brüning ebenso, zur Fortsetzung ihrer Einkünfte haben die Staatsdiener ihren V-Mann in die DA geschickt und der Rest ist deutsche Geschichte gworden).
    „Spassig“ ist auch das ein normaler Mensch für dieselbe Pension 120 Jahre arbeiten müsste – dazu auch ein Beitrag darin vom dbb

    Anm. für beide Beitra braucht es einen guten und leeren Magen.

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