Mordmotiv Ausgrenzung und Sorgerechtsentzug: Justiz und Anwälte tragen offenkundig Mitschuld an Tötung von Mutter und Kleinkind in Hamburg!

Immer wieder: traumatische Ausgrenzung von Vätern durch eine dumme und überforderte Justiz löst immer wieder affektive Eskalationen und Morde aus.

„Hamburg (dpa) – Der tödlichen Messerattacke auf ein einjähriges Mädchen und seine Mutter mitten in der Hamburger Innenstadt ist ein Rechtsstreit vorausgegangen.“…

Dieser Blog dokumentiert, mit welcher Dummheit, Gleichgültigkeit und asozialen Repressionswut selbst gegen mich als unbescholtenen ehemaligen deutschen Polizeibeamten vorgegangen wird, 15 Jahre asozialster Kindesentzug, weil sich eine Volljuristin und Kindsmutter von Kommunikation und Kooperation überfordert und durch den Vater des gemeinsamen Wunschkindes „gestört“ fühlt.

Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg

Unterstützt durch widerwärtige hetzerische „Fachanwälte“ wie diese hier: Dr. Gabriele Hitzlberger, die durch ihre asozialen Anträge und die gezielte Dämonisierung meiner Person als Vater maßgebliche Schuld dafür trägt, dass ich seit 2012 (!) trotz vollstreckbarem Beschluss auf wöchentliche Treffen keinerlei Kontakt mehr zu meiner Tochter habe.

Hetzanwältin G. Hitzlberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Würzburg

Diese widerwärtigen Juristen – Hitzlberger mittlerweile durch den asozialen Hetzer Wolfgang Rotter abgelöst, der weiter Öl ins Feuer gießt – wissen sehr genau was sie tun, wie dieser Leitfaden zeigt. Aber Profit geht über Ethik, auch auf dem Rücken unschuldiger Kinder:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Das Kindeswohl wird seit 15 Jahren mit Ansage missachtet und genüßlich verletzt! Die Täter und Kriminellen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg vertuschen in eigener Sache, weiter unbehelligt im Amt.

Die Polizei Stuttgart weiß seit Jahren Bescheid, geht von struktureller Korruption aus und wird ebenfalls auflaufen gelassen. Man spielt weiter auf Zeit…..

Man kann sich ausmalen, wie mit einem „Ausländer“ umgegangen wird, der dieser anmaßenden und im Kern männer- und väterfeindlichen Justiz in Zeiten von „me-too“-Popanz ausgeliefert ist.

Mütter werden hingegen selbst dann hofiert, wenn sie mit einem vorverurteilten Pädokriminellen zusammenwohnen, wie der Missbrauchsskandal Stauffen zeigt…..

Eine Mutter und ein kleines Mädchen haben nun die Dummheit und Arroganz deutscher Juristen wieder mit dem Leben bezahlt, weil ein Vater ausgetickt ist und in forcierter Ausnahmesituation ein widerliches Verbrechen beging:

„Tödlicher Messerattacke ging Gerichtsverfahren voraus

Hamburg (dpa) – Der tödlichen Messerattacke auf ein einjähriges Mädchen und seine Mutter mitten in der Hamburger Innenstadt ist ein Rechtsstreit vorausgegangen. „Es gibt ein familiengerichtliches Verfahren“, sagte Gerichtssprecher Kai Wantzen am Freitagmorgen der Deutschen Presse-Agentur.

Der 33 Jahre alte Tatverdächtige soll nach übereinstimmenden Berichten der „Bild“-Zeitung und des „Hamburger Abendblatts“ am Mittwoch vor dem Amtsgericht St. Georg das Sorgerecht für das Kind verloren haben.“….

http://www.sueddeutsche.de/news/panorama/kriminalitaet—hamburg-toedlicher-messerattacke-ging-gerichtsverfahren-voraus-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180412-99-867759

13 Gedanken zu „Mordmotiv Ausgrenzung und Sorgerechtsentzug: Justiz und Anwälte tragen offenkundig Mitschuld an Tötung von Mutter und Kleinkind in Hamburg!

  1. Ganz frisch – NDR – Panorama 3 – unten nur Auszuege
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Drama-Jugendamt-Willkuer-um-einen-Jungen,jugendamtwillkuer100.html

    Und wieder die Frage:
    Wer traegt dafuer die Verantwortung?
    Wer stoppt diesen Irrsinn statt in vollen Wissen hier die übliche Willkür fortzusetzen?
    Nur weil eine Sachbearbeiterin wechselte, die anscheinend auf den Vater abfuhr, ein Eilverfahren durchfuehrte, ohne Anhoerung der Mutter/Kind und das Kind noch aus der Mutter-Kind Kur entzog und auf dem Parkplatz dem Vater uebergab, darf dieser Exzess doch nicht einfach weitergehen. Nach dem Motto „wir sind Behoerde, wir haben immer Recht denn wir machen uns unser Recht selbst“. Die Frage nach der Parteilichkeit der Behoerden draengt sich ebenso auf, wie nach der „Kompetenz“ – denn wenn ein eindeutig nicht fachgerechtes Gutachten weiter eingesetzt wird, dann zeigt es die Willkuer und auch die Unfaehigkeit zur Problemloesung in Buerokratie eindeutig.

    PS: Wer bezahlt die Heimunterbringung eigentlich und wieso werden die Sachbearbeiter/Vorgesetzten/Aufsichtsbehoerden nicht in Regress genommen? Wieso wurde das Geld fuer das Schlechtachten nicht zurueckgefordert?

    Drama: Jugendamt-Willkür um einen Jungen
    von Mareike Fuchs und Christoph Lütgert
    Der Kampf einer Mutter gegen die Behörden
    Linos wird im Oktober 2004 geboren. Schon in der Schwangerschaft, erzählt Helene, sei ihr klar gewesen, dass sie den Kindesvater nicht heiraten würde. Gleich nach der Geburt will der Vater das Sorgerecht für sich erstreiten, den Kleinen seiner Mutter wegnehmen. Jahrelang behauptet er, sie sei nicht erziehungsfähig. Permanenter Stress für Mutter und Kind, der irgendwann auch zu Verhaltensstörungen bei Linos führt. Gerichtsverfahren, Kontrollbesuche in der Wohnung, Befragungen: Elf Jahre lang sind die Testate der behördlichen Kontrolleure eindeutig und einwandfrei. Ein Zitat von mehreren:……………

    Plötzlicher Sinneswandel beim Jugendamt

    Mangelhaftes Gutachten

    Ein vorbestrafter Heimleiter
    Bemerkenswert: Der Vater behält Linos nur ein halbes Jahr bei sich. Dann gibt er ihn in ein Heim in Dithmarschen, und das Hamburger Jugendamt unterstützt ihn dabei. Helene Velios will ihr Kind zurückhaben, protestiert gegen die Heimunterbringung. Die zuständige Sachbearbeiterin des Jugendamtes schreibt: Frau Velios bringe Beschwerden vor, die „in keiner Weise zutreffen“. Ihr gehe es nur darum, „dass dem Träger (des Heimes) bewusst Schaden zugefügt werden soll“. Auch aus Sicht des Vaters sei „Linos in der Einrichtung gut aufgehoben“. Allerdings: Der Leiter dieses Heimes war eigentlich Dachdecker, hatte dann eine Hundeschule, ist vorbestraft wegen Urkundenfälschung und wurde im vorigen Herbst wegen Körperverletzung verurteilt. Dagegen allerdings hat er Berufung eingelegt. Es gibt Zeugen, die bestätigen, dass es in dem Heim mitunter sehr grob zugegangen ist.
    Behörde macht Mutterliebe zum Vorwurf

  2. Äusserst klar auf den Punkt:

    Innere Unsicherheit

    In mehreren Bundesländern darf die Polizei zur Abwehr von Gefahren immer früher eingreifen. Diese Art von Prävention ist ein Albtraum für den Rechtsstaat. Denn wenn der Staat sich keine Grenzen setzt, droht er selbst zur Gefahr zu werden.

    Von Tobias Singelnstein

    ….Diese Vorverlagerung polizeilicher Einflussbefugnisse ist Ausdruck einer allgemeinen Präventionsorientierung: Möglichst frühzeitig eingreifen, lautet die Devise. „Predictive Policing“, also die Berechnung der Wahrscheinlichkeit künftiger Straftaten durch Algorithmen, und „Vorfeldtatbestände“ im Strafgesetzbuch sind weitere Beispiele für diese Entwicklung im Bereich der inneren Sicherheit.

    Was auf den ersten Blick sinnvoll anmutet, ist mit Blick auf die Grundrechte ein Albtraum….

    …..Das größte Problem eines solchen Präventionsstrebens ist indes seine potenzielle Grenzenlosigkeit. Ursachen für Gefahren gibt es unendlich viele; und man kann ihnen immer noch früher und immer noch umfassender begegnen. Der nächste Schritt ins Vorfeld ist daher nur eine Frage der Zeit. Die Varianten des „Predictive Policing“, die in den USA praktiziert werden, und das in China eingeführte „Social Scoring“ – die permanente Bewertung der Konformität aller Bürger anhand zahlloser Daten über das Sozialverhalten – zeigen, wohin die Reise geht. Ein Staat, der sich auf diesem Weg keine Grenzen setzt, droht selbst zur Gefahr zu werden.“

    Tobias Singelnstein ist Professor für Kriminologie an der Ruhr-Universität Bochum.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/gastkommentar-innere-unsicherheit-1.3943397

  3. Wer soll diese Kriminellen der CSU eigentlich noch ernst nehmen?

    Wieso unternimmt der Bund nichts gegen diese institutionalisierte kriminelle Energie dieser CSU-Täter:

    „Depressive Menschen sollen in Bayern künftig registriert werden – und behandelt, als wären sie Straftäter. Das ist kein Hilfe-, sondern ein Polizeigesetz.

    Kommentar von Heribert Prantl
    Bayern plant nicht nur das umstrittene, superscharfe neue Polizeigesetz, um massiv gegen echte und angebliche Gefährder vorzugehen. Bayern plant auch eine Art Polizeirecht gegen psychisch kranke Menschen. Der Entwurf für ein „Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz“ führt zur Mollathisierung des Rechts: Depressive Menschen sollen künftig nach Regeln, die bisher nur für Straftäter galten, in Krankenhäusern festgesetzt werden können – ohne dass (wie bei Gustl Mollath) eine Straftat vorliegt. So steht es im Gesetzentwurf, der vom Kabinett Söder verabschiedet worden ist.

    Schon der Name des Gesetzes ist eine Täuschung: Es enthält vier Paragrafen über „Hilfe“ für Kranke – und 35 über ihre „Unterbringung“ zu Zwecken der Gefahrenabwehr. Die Fachwelt ist entsetzt; als einzige positive Errungenschaft im neuen Gesetz gilt der Aufbau eines flächendeckenden psychiatrischen Krisendienstes. Fast alle anderen Vorschriften orientieren sich am Strafrecht und am Maßregelvollzug für Straftäter. Die Stellungnahmen der Mediziner und Psychiater lesen sich daher wie ein Aufschrei.

    …..Der Paragraf 63, der die Grundlage für die Unterbringung in der forensischen Psychiatrie bildet, wurde 2016 halbherzig reformiert. Die CSU-Regierung schränkt nun diese Mollath-Regeln nicht etwa weiter ein, sondern sie dehnt die strafrechtlichen Regeln aus: auf unbescholtene, aber kranke Menschen in Krisensituationen.„…..

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/umstrittener-gesetzentwurf-bayern-will-psychisch-kranke-wie-straftaeter-behandeln-1.3944987

    • dazu ein Kommentar von letzter Woche im fernsehen „Bayern ist der nördlichste Teil der Türkei“ (entweder Urban Priol oder extra3).
      Natürlich wird man nichts gegen diese CSU Methoden tun – denn das sind ja nur die Testballons die danach deutschlandweit ungesetzt werden – und das ganz still und heimlich.

      Dazu ein Exkurs in die Heimat des groben blonden, deutschen Führers für 1.000 Jahre:
      Österreichischer Rundfunk FPÖ droht kritischen Journalisten mit Jobabbau
      Der FPÖ-Vertreter im Stiftungsrat des Österreichischen Rundfunks warnt Auslandskorrespondenten vor „nicht korrektem Verhalten“. Dies und Verstöße gegen eine geplante Social-Media-Richtlinie könnten zum Rauswurf führen.
      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fpoe-droht-kritischen-orf-korrespondenten-mit-entlassung-a-1203015.html

      • Wie gesagt: es braucht sich dann auch keiner mehr wundern, wenn die Menschen zur Selbstjustiz greifen und anstatt sich an die Justizbehörden oder an die Polizei zu wenden, selbst für Gerechtigkeit sorgen!

        Es ist bizarr, mit welcher DUMMHEIT dieses korrupte Machtpack hier die Errungenschaften des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats schrittweise abschafft – und der doofe Obrigkeitsbuckler diese Kriminellen stützt, sobald es nur unter dem Etikett „Sicherheit“ oder „Ausländer raus“ geschieht.

        Widerstand ist längst legitimiert!

        Wenn sich der Staat nicht mehr ans Gesetz hält, brauche ich das auch nicht zu tun….

      • Herr Deeg, der Kreis schließt sich und Sie sind nun doppelt gefaehrdet. Sobald wieder eine Aktion gegen Sie startet, haben Sie zwei Minuspunkte und die Sturmtruppe wird sich entsprechend aufrüsten. Am Ende gelten US-Regeln, es wird in den Ruecken geballert und als Erklaerung kommt „fuehlte mich bedroht“.
        12.000 + x Zwangseinweisungen/Jahr bei geschätzten Tagessatz 150,- (wie Knast) geschätzten 3 Monaten macht runde 162 Mio. Umsatz. Doch wo werden diese Menschen alle untergebracht und vor allem behandelt? Oder basteln die alle Modellautos, usw.?
        Die Frage ist auch, wann ist jemand psychisch auffaellig. Außerdem gibt es da eine Sonderregel fuer den oeffentlichen Dienst. Wir haben nun schon mehrfach das oeffentliche Suchtbekenntnis einer/s AmtstraegerIn in einem Forum gemeldet, mit Hinweis auf hardcopies und Bilder – bis heute kein Interesse der verantworlichen KollegInnen. Das bedeutet, wenn Bruno durch eine/n suechtige/n AmtstraegerIn geschaedigt wird, Gesetze gebrochen werden, dann ist das ueblich und vor allem straffrei. Fuehlt sich eine Amtstraegerin alleine schon durch seine Statur bedroht, oder weil wir einen Brief schickten, dann werden die Strumtruppen zu Bruno geschickt – inkl. Anordnung „unterlassen Sie die Kommunikation (mit Behoerden)“ – was voellig irreal und verbrecherisch ist. Jemand der so was ausspricht, hat selbst nicht alles im beruehmten Schraenkchen, volkstuemlich gesagt. Werden die nun auch gespeichert/ueberwacht oder ist Sucht beim oeffentlichen Dienst voellig normal oder gelten Gesetze nur gegen die Buerger?

        Gesetzentwurf Bayern will Daten von Psychiatriepatienten über Jahre speichern
        In Bayern ist ein neues Psychiatriegesetz auf dem Weg, das stark kritisiert wird. Denn in dem vorliegenden Entwurf geht es vor allem um Gefahrenabwehr – und Datensammlung.
        …. Nach Angaben des Deutschen Ärzteblatts werden in Bayern jährlich zwischen 12.000 und 13.000 Menschen öffentlich-rechtlich untergebracht, weil von ihnen eine Selbst- oder Fremdgefährdung aufgrund einer psychischen Krankheit ausgeht….

        http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/bayern-will-daten-von-psychiatrie-patienten-ueber-jahre-speichern-a-1203187.html

      • „Selbstjustiz“ oder wann kommt die nächste Stufe eines Georg Elser, usw.
        Nein Staufenberg Putsch zählen wir nicht dazu, denn da ging es nicht um die Menschen sondern nur um Erhalt der tausendjährigen Struktur (Posten/Pensionen) unter neuer Führung.

        Anmerkung: Das Thema „Wer ist der Mörder?“ haben wir seit Jahren auf unserer Liste – es gibt aber keine Antwort der Behörden/Politiker. Außer dass man Bruno völlig ignoriert – nun auch die notwendige Röntgenbestrahlung der Beine (zum 3-mal in 25 Jahren notwendig):
        Auszug aus Schreiben an Generalstaatsanwalt – die Parteifreundin der Landräin ist die grobe Vorsitzende der CDU und gleichzeitig Kanzlerin::
        …… Wir dokumentieren erneut, dass der dreijährige Alessio 2015 niemals tot geprügelt worden wäre – unter Obhut ihrer Parteifreundin – hätte deren Landratsamt sofort die Verbrechen im Amt untersucht und ge-stoppt, als Bruno Schillinger diese 2007 anzeigte.
        Oder ist Alessio nur ein Kollateralschaden? Ist der neunjährige Junge der als Sexsklave vermietet wur-de – auch unter Obhut desselben Landratsamtes – „nur“ ein Kollateralschaden? Sind die Terroropfer auch „nur“ Kollateralschäden oder hatten alle einfach nur Pech? Wieder versinkt alles in „Fehler ge-macht, aber ohne Vorsatz, blablabla“ – Versagen/Inkompetenz/Verbrechen im Amt bleiben folgenlos wie immer oder es gilt „Inkompetenz ist kein Dienstvergehen“ (bay. Kultusministerium).
        Amri-Überwachung lieferte Hunderte Hinweise auf Straftaten
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-polizei-fehler-im-fall-anis-amri-hunderte-hinweise-auf-straftaten-a-1202819.html
        Doch wer glaubt die Aktenmanipulation, die buchhalterische Überwachung vom Schreibtisch aus um Arbeitszeit zu füllen statt sich selbst zu bewegen, Vortäuschung einer aufgegebenen Sicherheitsüber-wachung, usw. ….. hätte irgendwelche Konsequenzen:
        Anschlag vom Breitscheidplatz Verfahren gegen Polizisten im Fall Amri eingestellt
        In Berlin sind Polizeiakten zum Fall Amri manipuliert worden. Gegen zwei Kriminalbeamte liefen Ermittlungen – ohne Er-gebnis.
        …Unstrittig ist, dass später die Ermittlungsakten verändert wurden. Es ließ sich aber laut Staatsanwaltschaft nicht zweifels-frei nachweisen, dass die Polizisten mit Vorsatz und um mögliche eigene Versäumnisse herunterzuspielen handelten ……
        http://www.spiegel.de/politik/deutschland/breitscheidplatz-attentat-verfahren-gegen-polizisten-im-fall-anis-amri-eingestellt-a-1202357.html

  4. Hier ein Beispiel für systemtisches „Versagen“ der Bürokratie. Sind die Terroropfer nun Kollateralschäden oder hatten einfach nur Pech? Denn wieder versinkt alles in „Fehler gemacht, aber ohne Vorsatz“ – denn „Inkompetenz ist kein Dienstvergehen“ (bay. Kultusministerium)

    Amri-Überwachung lieferte Hunderte Hinweise auf Straftaten

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-polizei-fehler-im-fall-anis-amri-hunderte-hinweise-auf-straftaten-a-1202819.html

    Und wer glaubt die Aktenmanipulation, die buchhalterische Überwachung vom Schreibtisch aus um Arbeitszeit zu füllen ohne was zu tun,….. hätte Konsequenzen:

    Anschlag vom Breitscheidplatz Verfahren gegen Polizisten im Fall Amri eingestellt
    In Berlin sind Polizeiakten zum Fall Amri manipuliert worden. Gegen zwei Kriminalbeamte liefen Ermittlungen – ohne Ergebnis.
    …..Unstrittig ist, dass später die Ermittlungsakten verändert wurden. Es ließ sich aber laut Staatsanwaltschaft nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Polizisten mit Vorsatz und um mögliche eigene Versäumnisse herunterzuspielen handelten…….

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/breitscheidplatz-attentat-verfahren-gegen-polizisten-im-fall-anis-amri-eingestellt-a-1202357.html

    Volkstümliche Übersetzung: wenn jemand einen anderen anrempelt, der stürzt und man ihn um seine Brieftasche erleichtert damit er besser aufstehen kann, ist das KEIN Vorsatz und damit folgenlos. Oder haben wir da etwas falsch verstanden? Muss man dazu Beamter sein?

  5. Tut mir leid, Martin, aber bei allem Verständnis für Deine und vergleichbaren (psychisch, emotionellen) Situationen, rechtfertigt ein noch so großes Unrecht niemals Gewalt, vor Allem keine zerstörerisch vernichtende und die noch gegen einen Menschen – das eigene (Klein)Kind!
    Da sollte nicht Besitzstandsdenken mit Liebe verwechselt werden.
    Und man muss aufpassen, dass man nicht der Versuchung unterliegt, mit diesen menschlichen Tragödien eine Skandalisierung auch auf Kosten der Opfer voran zu treiben. Es MUSS andere Methoden geben, um, wie in Deinem Fall, der Justizbande das Handwerk zu legen.
    Meine Unterstützung hast Du!

    • Es geht nicht um Rechtfertigung – es geht um Generalpävention. Ich weiß nicht, was da immer wieder hakt!

      Man muss doch nicht aus emotionaler Betroffenheit die Ursachenforschung und professionelle Distanz aufgeben – bis zum nächsten Opfer, gleiches Muster!

      Du entschuldigst im Prinzip gerade die Justizbande, indem Du deren Verdrängungs-Muster antizipierend auf das einfachste Erklärungsmodell reduzierst: nämlich das, dass hier irgendwie „psychisch Kranke“ am Werk sind.

      Die Opfer sind die Opfer.

      Und das ist auch keine Skandalisierung– ich zeige die Fakten auf: dass nämlich die Justiz diese Ausnahmesituationen – regelhaft ohne Not – herbeiführt, oft aus Ärger über lästigen Arbeitsaufwand und „rebellische“ Väter!

      Dass es immer wieder die Kinder trifft, ist in meinen Augen – auch als Justizopfer – ein persönlich nicht nachzuvollziehender Skandal für sich!

      Aber auch diese Reaktionen werden durch die Justiz mitverschuldet.

      Ich kann mir vorstellen, wie dieser Mann vor diesem Gericht behandelt wurde! Das erzeugt Hass!

      Wie Richter oder Anwälte mit solcher Schuld leben wollen, ist mir ein Rätsel.

      • jemanden von Ferne als psychisch Krank zu bezeichnen, liegt mir völlig fern. Ich bin nicht so unterwegs wie manch Gut(Schlecht)achter.
        Nur zum Einsatz von solchen Gewaltorgien bedarf es auch dem Willen des Handelnden und ich glaube in der Mehrzahl der Fälle wird diese Entscheidung auch bewusst gefällt. Und da gibt es dann keinerlei Rechtfertigung mehr. Was nicht heißt, dass nicht die Vorgeschichte(n) ein gehöriges Beiwerk für solche Tragödien sind. Das solltest Du aber besser deutlich machen.

      • Die Diskussion um eine Rechtfertigung halte ich überhaupt nicht für zielführend. Die Reflexe in diese Richtung lassen sich aber offenbar nicht vermeiden.

        Der gemeinsame Nenner ist die Justiz, dort muss man ansetzen. Diese Taten sind immer wieder Folge von gerichtlichen und behördlichen Massnahmen, das lässt sich nicht wegdiskutieren.

        Um es mal zu präzisieren: es werden massive Verlustängste ausgelöst. Diese sind berechtigt, denn wie wir alle wissen, führen solche Gerichtsentscheidungen regelhaft dazu, dass man jeden Kontakt zu Kindern und Familie verliert.

        Die Bewertung, die Du oben machst, indem Du „Liebe“ als positives Motiv und „Besitzstandsdenken“ als negatives Motiv gegenüberstellst, würde ich so nicht ziehen – genau dies wird jedoch von Gerichten und Behörden ideologisch gemacht, einfach indem man Männer von vornherein als agressive, übergriffige Typen darstellt, denen es nur darum geht, die Frau zu „kontrollieren“ wobei die Unterstellung, das eigene Kind sei nur „Mittel zum Zweck“, die asozialste und anmassendste Zuschreibung ist. Ich weiß wovon ich rede, siehe Akten. Hinweis auf Drescher.

        Leute, die Dich weder kennen noch irgendwelche Einblicke in die Sachlage haben, maßen sich an, Deine privaten und intimen familiären Lebenswirklichkeiten zu bewerten – auf Grundlage ihrer eigene dümmlichen Gesinnung; männerfeindlich, asozial, bösartig.

        Solche Taten sind die Folge.

        Die Verlustängste, die hier aktiviert werden, oft massive Trigger auslösend – bspw. einen traumatischen Verlust in der Kindheit – lösen dann im Extremfall entweder Trauer und Suizid oder eben Hass und Gewalt aus – oder beides, siehe den Fall hier letztes Jahr, Region Stuttgart:

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/aus-dem-trauma-kindesentzug-aussteigen-wie-das/

      • Typisch deutsches Problem: Alles geht nach Plan. Da wird ein Urteil gefällt und man will danach abschließen – ohne daran zu denken, dass es gleichzeitig mehrere Auswirkungen hat. So weit will/kann niemand denken.
        Die Leute sind überfordert weil es mehr wie eine Auswirkung gibt und schalten dann ab (TILT). Wobei wir inzwischen attestieren, dass es offensichtlich keine denkenden Personen mehr in Bürokratie/Politik gibt – wie unsere jahrelange Erfahrung zeigte. Die können nur ihren Sermon wiederholen und sobald die Floskeln ausgehen, wird das Gespräch abgebrochen oder die schalten einfach ab. Spätestens danach ist jeder Versuch mal die reale Welt darzulegen für die ein „Angriff“ und die igeln sich ein.
        Dazu kommt dann das Problem, dass wenn der Mitarbeiter Mist gebaut hatte, sein Vorgesetzter natürlich vertuschen muss. Weil sonst rauskommt, dass er siene Abteilung nicht im Griff hatte und „Versager“ im Amt schützte. Zusätzlich werden die weiteren Vorgesetzten und Nachfrager parteiisch/FALSCH informiert und so die Wahrheit zugedeckt.
        Auch die ganzen „Beauftragten/Ombudstypen“ sollen nur verzögern und aussitzen helfen. Denn wenn man mal nachfragt, welche Kompetenz/Untersuchungsmöglichkeiten die haben wird zuerst bagatellisiert und wenn man weiter dran bleibt, werden sie grantig, weil man sie erwischte. Danach verschwinden sie und die verursachende Behörde behauptet einfach „der xy Beauftragte hat nachgefragt, aber danach nichts weiter unternommen“ = wir haben alles richtig gemacht/Persilschein.Und das Opfer hat einen weiteren Minuspunkt/Gegner.
        Wir sehen ein weiteres Problem: Inzwischen vermehren sich die Amokmeldungen schlimmer wie die Birkenpollen und entweder verroht die ganze Gesellschaft oder es steckt eine gewisse Absicht dahinter (neue Piolizeigesetze). Doch vor allem zeigt es, wie wenig die Bürokrauts denken. Denn die schließen zuerst einen Vorgang ab, machen dann Pause und gehen dann zum nächsten Punkt der natürlich wieder bei NULL beginnt.
        PS. wenn wir die Entwicklung logisch verfolgen, dann gilt in Kürze jeder Mann der nicht den Anweisungen der Frau/Behörde folgt als potentieller Gefährder der sicherheitshalber weggespert wird – oder wie in den USA wegen „gefühlter Bedrohung“ abgeknallt werden kann und deswegen auch freigesprochen wird. Es sind interessante Zeiten.
        PPS: mal sehen, wann man als Gefährder hingestellt wird, nur weil man eine Sache aufklären will. Bei Bruno kommt sicher schon intern „das läuft schon so lange, der muss doch was haben weil er immer noch weitermacht und nichts mehr Neues bringt, sondern das bekannte (Anm. NICHT aufgeklärte) wiederholt“. Das „Nichts Neue“ kam von einem Landesjuristen, der aber Sozialgesetze, Grundgesetz, Menschenrechte verweigerte weil „was soll ich machen, wenn der Kretschmann (Ministerpräsident BW) nichts tut?“. Bruno hat ihn deutlich aufgefordert Grundgesetz, MEnschenrechte einzuhalten – danach ist er untergetaucht. Komischerweise macht die Staatsanwaltschaft auch nichts, auch nicht bei „Veruntreuung öffentlicher Gelder“. Es gibt also doch zweierlei Gesetze – einmal für die Menschen und für die Bürokrauts (wir machen unser eigenes Recht“. Und im Zweifelsfall setzen sie einfach auf die biologische Lösung und das wegsterben der Opfer/Zeugen. Auch Bruno wird deswegen wohl nicht angehört.

        Wir wünschen weiter allen einen guten Kampf.

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