Aus dem Trauma Kindesentzug „aussteigen“…..Wie das!!?

Aus akutem Anlass gleich noch ein Beitrag.

Und VORSICHT: dieser Beitrag bringt EMOTIONEN zum Ausdruck! Nicht, dass diese für einige Unbeteiligte unzumutbar sind!

Ich möchte hier zwei Zitate voranstellen. Das erste ist ein Auszug aus einer Mail, die ich heute erhalten habe:

….“Neben deinen sehr feinen Zügen, deiner Intelligenz und Energie habe ich auch gesehen, wie uneinsichtig du für deinen Anteil an dem Konflikt mit Kerstin Neubert bist und zum Teil auch für die juristischen Folgen. Es spielt längst keine Rolle mehr, wer „begonnen“ hat. Und es geht längst nicht mehr um das Wohl deiner Tochter. Es ist lediglich ein erbitterter Kampf um die Deutungshoheit.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du den Mut hast, aus dieser Eskalationsspirale auszusteigen und einen Weg findest abzuschließen und dein Leben neu zu sortieren.“….

Irrtum: es geht nur um meine Tochter! Wäre das nicht so, wäre längst alles ganz anders!!

Das zweite Zitat ist ein Kommentar aus einem Forum:

„Wer es nicht selbst erlebt hat, dass er vom Partner ausgetauscht und vom Hof gejagt wird, seine Familie kurzerhand aufgelöst wird, der kann kaum eine Ahnung davon haben, welche gewaltigen Gefühle hier zu beherrschen sind! Da tut sich ein Abgrund auf, den kann man nicht beschreiben! Manche stecken so etwas schneller weg, andere schaffen das nicht! Dieser Mann war nicht krank, er war überfordert und hilflos weil das für ihn die höchst mögliche Katastrophe darstellte aus der er alleine keinen Ausweg fand!“….

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_80957326/drama-in-unterensingen-vater-rechtfertigt-sich-bei-facebook.html

Oh ja! Zu der Seelenqual unten mehr…

Seit Jahren bekomme ich immer wieder „Tipps“ von Menschen, die sich mal mehr mal weniger mit dem Konflikt und dem Trauma befassen und Anteil nehmen.

Sobald die eigene Überforderung zutage tritt, geschieht stets das selbe: man rät mir zum „Aussteigen“, zum „Loslassen“ etc. – mal als Metapher, mal als wortwörtlichen Ratschlag: geh doch nach Thailand, Kolumbien oder sonstwo hin. Meditieren auf dem Berg oder als Helfer in die Dritte Welt.

Das alles ist eine PROJEKTION.

Wenn Menschen als Beobachter oder Anteilnehmende mit dem lebensbestimmenden Konflikt eines Kindesentzuges konfrontiert sind, focussiert es in der Regel sehr schnell auf die Auswirkungen beim ausgegrenzten Traumaopfer.

Hier teilt sich die Reaktion sehr schnell:
In Menschen, die nichts damit zu tun haben wollen, weil sie eine ideologische Brille – Mütter sind immer beschützenswerte Opfer – aufhaben und/oder es zu anstrengend ist.

Und in Menschen, die dann irgendwann nichts mehr damit zu tun haben wollen, wenn sie merken, wie anstrengend allein die Anteilnahme und die Beschäftigung mit den Emotionen ist. Zweites führt dann in der Regel dazu, Schuld und Verantwortung zuzuschreiben: an mich als Opfer. Hätte, täte, könnte….

Hierbei wird eines ab einem gewissen Punkt immer verdrängt:
dass es sich hier nicht um einen irgendwie gearteten (Interessen-)Konflikt auf Augenhöhe handelt sondern um einen Konflikt von Machtmissbrauch gegen Ohnmacht. Anstatt dem Machtmissbrauch der Mutter etwas entgegenzusetzen, versucht man das Opfer zu therapieren und wenn das nicht gelingt, nur noch auf dessen Anteile und Reaktionen an dem Konflikt – so gering sie auch sind – zu focussieren: das Opfer Martin Deeg/Vater steht ja für alles zur Vefügung: Gespräche, Termine, Auskunft – die Täterin Kerstin Neubert entzieht sich.

Wenn eine Kindsmutter drei Monate nach der Geburt eines Kindes eine Trennung ERZWINGT, hat sie infolge die alleinige Deutungshoheit, die alleinige Macht, die alleinige „Sorge“ über das Kind! Ist das so schwer zu verstehen?

Ich als Vater bin und bleibe auf Reaktionen beschränkt und bin bei allem was mein Kind betrifft auf Dritte angewiesen!

Der ZEITABLAUF ist der Hauptfaktor, der den Konflikt fortan bestimmt, weil er FAKTEN schafft, weil er Entfremdung manifestiert und irgendwann „normalisiert“. Anstatt zu erkennen, dass Zeitablauf das Trauma verstärkt und potenziert , glaubt man von außen offenbar an Kalendersprüche: die Zeit „heilt“ hier nichts!

Was ich hier im Blog veröffentlicht habe, zeigt auf, wie das funktioniert: das Protokoll über dreizehn Jahre Kindesentfremdung, die zuerst Tage, Wochen, dann Monate und irgendwann völlig BAGATELLISIERT Jahre andauert.

Man kann daran zugrundegehen, man kann das Unrecht bekämpfen, man kann versuchen, das Verbrechen des Kindesentzuges zu BEENDEN. Auch das dokumentiert der Blog über 13 Jahre.

Was man als Vater NICHT tun kann: „aussteigen“.

Welche Emotionen dem zugrundeliegen und mit welcher ZURÜCKHALTUNG, jahrelangen Selbstberrschung und Bewältigungsstrategien ich seit Jahren umzugehen habe, belegt dieser Fall:

Der Vater Michael Keller hat allein aus der „Gefahr“ heraus, dass er seine Kinder nicht mehr sehen könnte, dass seine Frau sich ihrer Affäre zuwendet, dass ein anderer Mann diese Kinder zukünftig ins Bett bringt, dass er selbst ausgegrenzt, gedemütigt, verstoßen, isoliert wird, vergangenen Freitag seine Kinder und sich selbst getötet.

Der „Fall“ ging seit letzten Freitag bundesweit durch die Presse. Blöde Menschen dreschen seither wieder ihre Phrasen und Ideologien. Wie drückte sich ein anderer Forist aus:

„Seine Frau hatte eine Affäre“. Es gehört ja in unserer „freien“ Gesellschaft zum Grundrecht, fremd zu gehen, Ehebruch zu betreiben. Die oder der Alleinerziehende ist ja das heutige gängige Modell. Das sind unter anderem die grauenhaften Konsequenzen eines Ehebruchs!Ihr hört das nicht gerne und euch schwillt der Kamm? Vielleicht macht ihr euch mal um euer leichtfertiges Handeln Gedanken. Wenn ein Mensch sich das Leben nimmt und noch dazu das seiner eigenen Kinder, dann steckt da eine wahnsinnige Seelenqual dahinter.

Bei Müttern sucht ihr nach einer Ausrede, Väter die das gleiche tun, bezeichnet ihr als Mörder. Elende Heuchler!“

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_80957326/drama-in-unterensingen-vater-rechtfertigt-sich-bei-facebook.html

Ich veröffentliche hier Namen und Bild, weil jeder – genauso wie auch ich – durch einfache Internetrecherche die Personen zuordnen kann. Bilder des Hauses wurden vielfach veröffentlicht, die Adresse steht ebenfalls in der Presse. Selbst der Beruf der Mutter stand in der „BILD“: Hebamme.

Allein die Gefahr, seine Familie und Kinder zu „verlieren“, reichte für diesen Menschen aus, (nach meiner Einschätzung) affektiv und in einer hochemotionalen AUSNAHMESITUATION diese unsägliche Tat zu begehen und danach selbst in den Tod zu springen.

Die Leser hier dürfen davon ausgehen, dass auch ich allein durch die ZUSTELLUNG der sog. „Gewaltschutzverfügung“, die Kerstin Neubert mir am 22.12.2003, zwei Tage vor dem ersten Weihnachten meines Kindes mal eben so zustellen ließ, auch in eine AUSNAHMESITUATION geraten war, die erste von vielen.

Ich sprang nicht von der Brücke: ich fuhr zum Breuningerland in Sindelfingen und besorgte mir Fachliteratur zu meinen „Rechten“ (Haha) als nichtverheirateter Vater und zum Gewaltschutzgesetz und verbrachte Weihnachten 2003 damit, einen Widerspruch gegen diese mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Verfügung des Zivilrichters Schepping zu schreiben und das Familiengericht Würzburg um Hilfe zu bitten: DRINGEND! Drei Monate altes Kind!

Nach drei Monaten (!!) kam das vom Familiengericht:
Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Die Folgen und der Fortgang bis heute sind bekannt.

Dreizehn Jahre kriecht die Würzburger Justiz der Kindesentführerin Neubert nun in den Arsch.

Verbrecher im Amt unterstützen sie bei der Ausgrenzung, Staatsanwalt und Fehlgutachter versuchen 2009, mich nach dem „Modell“ Mollath in der Forensik zu versenken. Unterm Strich stehen weiter zehn Monate Freiheitsberaubung. Auch diese Verbrecher nach wie vor ungehindert weiter in Amt und Würden. Muss ich das hinnehmen!? Eigentlich nicht!

Dennoch laufe ich auch heute noch……

Also spart euch eure „Tipps“ und Bewertungen aus sicherer Kulisse, in die ihr euch zurückziehen könnt, wenn es „unzumutbar“ wird, mit den Emotionen und dem Trauma des VERBRECHENS Kindesentzug komfrontiert zu werden.

Ich kann mich nicht „zurückziehen“ – ich könnte saufen, ich könnte umweltschonend verdrängen und so tun als wäre nichts, ich könnte mich umbringen. Ich könnte gegen die Täter vorgehen, die alle lauschig in ihren Bürosesseln und auf ihren Sofas sitzen,

Klar, könnte ich alles tun. Ich tue eben gerade das, was ich tue: die FAKTEN offenlegen.

Solange irgendwer noch fabuliert, ich sei ja zumindest teilweise „selbst schuld“, ist offenkundig Bedarf da.

Und wenn ihr die Emotionen hieraus nicht ertragen könnt, dann solltet ihr euch nicht einmischen, falsche Hoffnungen wecken und so tun, als ob….

Einfach ruhig sein und aufpassen auf die eigenen Kinder!

Meine Tochter habe ich seit 2012 nicht mehr gesehen, aber das ist ja bekannt…und gerade Menschen, die selbst ELTERN sind, sollten sich die Anmaßung sparen, interpretieren zu wollen, WORUM es mir geht!

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32 Gedanken zu „Aus dem Trauma Kindesentzug „aussteigen“…..Wie das!!?

  1. Früherer Förderschüler verklagt Land.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/chancen-verbaut-ex-foerderschueler-verklagt-nrw-14913551.html

    Beamtendumm at it`s best. Noch besser: „Am ersten Verhandlungstag tut sich die Zivilkammer des Kölner Landgerichts schwer mit einer Einschätzung. Aber: Es gebe Indizien, wonach Mihailovic tatsächlich falsch war an der Behinderten-Schule, sagt der Vorsitzende Richter Reinhold Becker. „Mir kommen die Zeugnisse des Schülers nicht schlüssig vor.“ Denn die dort festgehaltenen Leistungen passten nicht zur Schlussfolgerung „geistig behindert“.

    Sapperlott, Richter werden geistig gefordert: „… passt nicht zur Schlussfolgerung!“ Es ist also noch nicht Hopfen, Haus und Hoffnung verloren: „Es gibt sie doch, Richter, die 1 + 1 zusammen zählen können!“

    • Das immer gleiche Problem: um Fehler zu vertuschen, treibt man die Schäden immer weiter:

      …“Nach Angaben von Elternverbänden handelt es sich nicht um einen Einzelfall. „Wir wissen aus unserer Beratungsarbeit, dass es viele ähnliche Fälle gibt“, sagt Ingrid Gerber von „Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen“. Nach Ansicht des Vereins haben Förderschulen oft gar kein Interesse daran, einmal gestellte sonderpädagogische Diagnosen zu hinterfragen, um ihre eigene Existenz nicht zu gefährden.“….

      Die asoziale Dummheit und der Autismus von Juristen kaum zu ertragen. der Geschädigte soll doch bitte erst mal nachweisen, dass es ein „Nachteil“ ist, dass man ihn als geistig behindert eingestuft hat:

      …“Beim Fall Mihailovic sieht das Gericht nach Worten von Becker ein Problem „bei der Frage der Kausalität“: Hätte der Besuch einer anderen Schule wirklich zu einem anderen Lebensweg des Klägers geführt? Dieser Nachweis sei kaum möglich – aber nötig, um Schadenersatz geltend zu machen.“

      http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/chancen-verbaut-ex-foerderschueler-verklagt-nrw-14913551.html

  2. Wieder mal ein Hollywood-VID:
    I’m going with you Daddy

    Hope Floats – An emotional scene where a little girl wants to stay with her daddy.
    What a fucking asshole that guy is! He tells Bernice that he loves her and that she’s his little princess but he put another woman before her. What kind of „daddy“ is that?

    Homestory. Hollywood like.

    Tochter (12) tauchte gegen Abend auf. Eine Woche nachdem Daddy 300 Meter von der Home-Villa entfernt ein vorübergehendes Zimmer hatte: „Mir reichts Zuhause. Ich ziehe jetzt zu DIR!“ Ich fragte sie höflich ob sie spinnt: „ab nach Hause. Du willst wohl `nich in einem Studentenzimmer leben?“

    Dann Drehbuchreif!!! Sie hatte einen Plan: „Wenn Mama schläft pack ich meine Koffer und komm hoch!“ Gegend Einfamilienhäuser. Zimmer lag in dieser Siedlung bergaufwärts: „vergiss es, Du bleibst bei deinem Zoo zuhause!“ Sie hatte zwei Hunde, Pferd, Papagei, Wellensittiche und einen Hasen!

    Tochter: „OK Papi, wenn ich `nich zu Dir kann, packe ich trotzdem die Koffer und schlaf im Wald!“ KEIN WITZ – O-Ton! Sozusagen war die Trennung Comedy reif, obwohl überhaupt nicht lustig … weil Kindheitstrauma!

    Der Typ im obigen Film ist ein ARSCH!

    Ansonsten. Kommt man mit Amtsträgern nicht zurecht, gibt es zwei Möglichkeiten: „Die legale und die illegale!“ Hilft ersteres `nich, ist zweites durchaus legal! Es muss also ein neuer Plan her 🙂

  3. Zivilcourage und die Reaktion der rechtskonservativen Fratzen:

    „Jens Söring, der in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, beteuert seit 30 Jahren seine Unschuld. Ausgerechnet ein republikanischer Sheriff wird jetzt zu seinem wichtigsten Fürsprecher.“….

    „Republikanischer Sheriff fordert Freiheit für Jens Söring“….

    …“Ob er mit diesem Hass gerechnet hat? Natürlich, sagt Harding. Als er das letzte Mal beweisen konnte, dass ein Mann unschuldig verurteilt wurde, rief ihn ein anderer Sheriff an und fragte ihn: Was zum Teufel machst du da, Mann. Als wäre es wichtiger, recht zu behalten, als Recht zu sprechen.„….

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/justiz-freiheit-fuer-nr-1.3490988

    Warum tun Sie sich das eigentlich an, die ganze Arbeit?

    Ich kandidierte für kein Amt mehr, ich bin jetzt 66 Jahre alt, ich mache das also nicht, um Publicity zu bekommen.

    Es gibt ja auch keine öffentliche Anerkennung für einen Sheriff, wenn er sich in Virginia, wo das Prinzip von Law and Order viel gilt, für die Freilassung eines deutschen Häftlings einsetzt.

    Das ist richtig. Im Internet gingen die Beschimpfungen auch gleich los. Ich hatte noch gar keine Zeit, mir das anzusehen, aber mein Sohn hat es mir erzählt. Da stehen dann Sätze wie: „Was zum Teufel macht dieser Sheriff? Warum steckt er seine Nase in Dinge, die ihn nichts angehen?“ Solche Sachen.“….

    …“Warum ist es so wichtig, diese Fälle aufzuarbeiten?

    Wissen Sie, ich habe mich früher nie um Fehlurteile gekümmert. Die Ungerechtigkeit, die ich so lebendig gesehen habe, war für mich die der Opfer. Ich war wie die meisten von uns in den Vollzugsbehörden: Ich kämpfte dafür, die bösen Jungs von der Straße zu bekommen. Der Wendepunkt für mich war John Grishams Buch „The Innocent Man“ (deutscher Titel: „Der Gefangene“). Da habe ich erkannt: Wir müssen unbedingt unser Bewusstsein für dieses Problem schärfen. Und es tut sich ja auch was, aber lange nicht so viel, wie nötig wäre. Wenn es allen wirklich klar wäre, würden wir uns zusammen an den Tisch setzen und überlegen, wie wir die Fehlurteile minimieren können.“

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/fall-jens-soering-ich-bin-ganz-klar-der-meinung-dass-er-rausgelassen-werden-sollte-1.3491921

  4. Mal etwas in einer anderen Richtung Vaterschaft, mit der Gelegenheit einen gravierenden Unterschied zwischen Verfahrensrecht im Familienrecht und im Zivilrecht darzustellen.

    Bei sogenannten Blind Dates mit Kindesfolge ergibt sich die Frage der Abstammung des Kindes. Ob sich diese Frage auf das Persönlichkeitsrecht des Kindes oder auf Ermittlungen der Mutter zu Unterhaltspflichten bezieht, ist ein gravierender Unterschied.
    So wurde der Auskunftsanspruch einer Mutter gegenüber einem Hotel vom AG München zurückgewiesen https://community.beck.de/2017/05/03/ag-muenchen-vaeterroulette-im-hotel#comment-76041.

    Nur am Rande: Die Kommentare zu diesem Fall geben ein beredtes Zeugnis über die Gesinnungslage von Juristen und denen der Juristerei Nahestehenden.

    Die Auflösung findet sich unter Rn 17 in einem Urteil des LG Bonn https://openjur.de/u/145261.html
    „Die Versagung der begehrten Auskunft verletzt die Klägerin entgegen ihrer Auffassung nicht in ihrem aus Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG abzuleitenden allgemeinen Persönlichkeitsrecht. Denn verfassungsrechtlich geschützt ist nur die Kenntnis der eigenen Abstammung und die Kenntnis, ob eine andere Person von einem selbst abstammt (vgl. BVerfG, Urteil vom 13.02.2007 – 1 BvR 421/05, zitiert nach juris, Rdnr. 59). Darum geht es der Klägerin nicht. Über etwaige Rechte des am Rechtsstreit nicht beteiligten Kindes ist nicht zu entscheiden, da die Klägerin ausdrücklich einen eigenen Auskunftsanspruch geltend macht (vgl. AG Düsseldorf, Urteil vom 14.12.2004 – 54 C 5095/04, NJW-RR 2005, 554, das in einer vergleichbaren Fallgestaltung einen Auskunftsanspruch des Kindes ohne Rückgriff auf zivilrechtliche Anspruchsgrundlagen unmittelbar aus dem verfassungsrechtlichen Persönlichkeitsrecht abgeleitet hat).“

    Also das Kind hat einen Auskunftsanspruch, selbst zu widerrechtlich gespeicherten oder unbestimmten Daten, die Mutter aber nicht. Da der Beklagte (z.B. TK-Anbieter, Hotel) nicht zur Familie gehört, ist die Zivilabteilung zuständig und nicht das Familiengericht. Klagt die Mutter, wird vom Zivilgericht zurückgewiesen, klagt das Kind, wird dem Anspruch stattgegeben. Besondere Hinweise oder Handlungen von Amts wegen erfolgen offensichtlich zuvor durch das Zivilgericht nicht.

  5. Dr. Stühler, Staatsanwalt Würzburg.

    Strate: „Rechtskenntnis ist bei einem Richter in Bayern (insbesondere Würzburg / Gemünden) nicht voraus zu setzen!“ Aufgemerkt: „… mit der beigefügten Stellungnahme des Sachverständigen Prof. Dr. B. offenbar überhaupt nicht befasst habe.“ Scheint chronisch latent in Würzburg wie Gemünden zu sein.

    Aufgemerkt: „Stühlers Arbeitskraft“, u.a. genannt: „Projektion am laufenden Arbeitsfliesband!“

    Nach nur dreieinhalb Monaten beendet Dr. Hubert Stühler seine Tätigkeit als Strafrichter beim Amtsgericht Gemünden, heißt es in einer Pressemitteilung. Stühler war übergangsweise vom Landgericht Würzburg mit einem Teil seiner Arbeitskraft an das Amtsgericht Gemünden abgeordnet worden. Hubert Stühler wurde seinem Wunsch entsprechend zum Staatsanwalt als Gruppenleiter ernannt und wurde zum 1.Dezember an die Staatsanwaltschaft beim Landgericht Würzburg versetzt.

    In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde gegen

    a) den Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 30. August 2002 – 1 Qs 239/02

    b) den Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 6. August 2002 – 1 Qs 239/02

    c) den Beschluss des Amtsgerichts Gemünden am Main vom 11. Juli 2002 – 5 Ds 227 Js 14540/98 –

    hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts einstimmig beschlossen:

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2002/12/rk20021223_2bvr143902.html

    Diese Überlegung offenbare, dass das Gericht sich mit dem Vorbringen der Verteidigung im Schriftsatz vom 11. August 2002 und der beigefügten Stellungnahme des Sachverständigen Prof. Dr. B. offenbar überhaupt nicht befasst habe. Es widerspreche jedem richterlichen Verhaltenskodex und bringe den Beschwerdeführer um seinen Anspruch auf rechtliches Gehör und effektiven Rechtsschutz, dass sich der Amtsrichter über mehrere Stunden die Sachverständigen anhöre, ohne ein einziges Mal die von ihm ins Auge gefasste Variante vertikaler oder schräger Schlagrichtung überhaupt anzusprechen, diese Variante stattdessen erstmals und überraschend vier Monate nach der Anhörung zu Papier bringe.

    Die Kammer nimmt die Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung an, weil dies zur Durchsetzung der Grundrechte des Beschwerdeführers angezeigt ist (§§ 93b Satz 1, 93a Abs. 2 Buchstabe b BVerfGG). Das Gebot rechtlichen Gehörs soll unter anderem gewährleisten, dass der Einzelne nicht bloßes Objekt des Verfahrens ist, sondern vor einer Entscheidung, die seine Rechte betrifft, zu Wort kommt, um Einfluss auf das Verfahren und sein Ergebnis nehmen zu können (vgl. BVerfGE 7, 275 ; 55, 1 ; 57, 250 ).

    Die Beschlüsse des Amtsgerichts Gemünden am Main vom 11. Juli 2002 und des Landgerichts Würzburg vom 30. August 2002 sind deshalb aufzuheben, ohne dass es einer Entscheidung über die weiteren Grundrechtsrügen bedarf. Die Sache ist an das Amtsgericht Gemünden am Main zurückzuverweisen (§ 93c Abs. 2 i.V.m. § 95 Abs. 2 BVerfGG). Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

  6. Siebenjährige Lara aus Ditzingen – Entführtes Kind in Polen gefunden

    ….“Das Treffen sei sehr schwierig gewesen, da dem Kind während der Entführung von Mutter und Oma offenbar eingetrichtert worden war, dass ihr Vater böse sei: „Sie hatte so eine sichtbare innerliche Mauer in ihrem Kopf eingebaut, dass sie mich nicht mal angucken darf, weil sonst was Schreckliches passieren würde.“….

    ….“In seiner Verzweiflung will der Vater sich jetzt an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) wenden, der ihm schon in seiner Zeit als Außenminister Hilfe zugesagt hatte. Sein Wunsch ist simpel: „Helfen Sie uns, Lara wieder nach Hause zu holen.“

    http://www.swr.de/swraktuell/bw/entfuehrte-lara-aus-ditzingen-in-polen-gefunden/-/id=1622/did=19475622/nid=1622/1w4z0yl/index.html

    • In Bayern wird solcher psychischer Kindesmissbrauch von Justizverbechern im Amt gefördert!

      So wie von dem hier, Justizverbrecher Pankraz Reheußer, noch tätig beim OLG Bamberg:

      Haupttäterin Gabriele Hitzlberger, eskalierende und auf Ausgrenzung setzende Hetzanwältin, immer noch tätig bei der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann:

  7. Fall Lubitz. Gegengutachten.

    https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/05/2017.03.30_Conclusio-Gutachten-4U9525.pdf

    Conclusio. Gleich zu Beginn – Punkt 2:

    „auf Seiten der zivilen und der kriminellen Ermittler, aber in der Folge auch bei den Medien und den Angehörigen der Opfer entstand somit ein „confirmation bias“, der einen objektiven und dem Erfordernis nach dem positiven Ausschussprinzip vorgehenden Untersuchung zulief und eine solche unvoreingenommene Untersuchung nachhaltig verhinderte.

    Na sowas. CitiSite brachte den Begriff „confirmation bias“ bereits bei Krimi-Gabi ins Spiel – schmunzel, wo es u.a. heisst: „Informationsquellen für unpassende Informationen werden gemieden.“

    Quelle Deeg-Blog wird natürlich auch gemieden, nicht jedoch aufgrund klassischer BPS: „es findet Informationsverweigerung statt“, sondern noch klassischer: „Mehrschichtige Zusammenhänge sind für jeden „Bordi“ ein Greuel.“

    Noch krasser. Brixner: „ich les doch keine 120 Seiten!“ Kein Witz: „BPSler steigen nach 10 Seiten aus der Materie aus. Wozu auch lesen – ein Borderliner glaubt sowieso (!) was er denkt!“

    Gruss an Staatsanwalt Dr. Stühler (Gruppenleiter) Würzburg: „wie insbesondere die Auswertung der Akten ergeben haben“ – so an die 500 Seiten – was er wohl selbst wahnhaft glaubt: „die gelesen zu haben!“

    Oft genug erwähnt – siehe confirmation bias: „Das IHK Konzept ist ein Wahn (Grössenidee – Zitat Praxis Gross) und das, obwohl der Beweis in den Akten lag: „kein Grössenidee – tragfähig für Existenzabsicherung!“ Mehr krank geht nicht, respektive Stühler ist schneller als BPSler „überführt“, als er sich das Denken kann!

    @ Lutz. Tip für Deine professionellen Texte: „confirmation bias nicht vergessen!“

    • Da isses. Punkt 6. „Rechnung“ über Zeitaufwand 17.000 Seiten zu lesen.“ Stühler wird CitiSite doch wohl nicht „erzählen“ wollen, dass er 500 Seiten gelesen hat: „der lügt mit Vorsatz!“ Schmunzel: „Borderliner sind Märchenerzähler!“ So steht es in der Literatur!

  8. „Entführtes Mädchen aus dem Strohgäu – Lara ist gefunden

    Das Mädchen war 2014 von seiner Mutter entführt worden. Jetzt hat die polnische Polizei das Kind aufgespürt – in einer heruntergekommenen Wohnung in Legnica.“…

    ….Am Freitag, so Karzelek, habe er seine Tochter das erste Mal seit der Entführung gesehen. „Ich habe geweint wie ein kleines Kind“, sagt der 46-Jährige. Sein Ziel sei, Lara so schnell wie möglich zurück nach Deutschland zu bringen. Zunächst gehe es aber darum, dass seine Tochter sich sicher fühle und ihr Misstrauen ablege. „Man merkt deutlich, dass all das Spuren bei ihr hinterlassen hat – und dass sie sich in der langen Zeit auch von mir entfremdet hat.“ Drei Mal habe er Lara seit Freitag besuchen dürfen. Anfangs habe sie jeden Augenkontakt vermieden, sei vor ihm weggelaufen, habe sich dann aber zunehmend geöffnet. Beim dritten Besuch habe sie ihn zum ersten Mal umarmt und gelacht. „Man kann diese große Mauer in ihrem kleinen Köpfchen förmlich spüren“, erzählt Thomas Karzelek. „Aber wenn diese Mauer langsam bröckelt, wird sie ihr Vertrauen wieder finden – da bin ich mir sicher.“

    Der Vater erhält das Sorgerecht, die Mutter greift zur Gewalt

    Die Oma hat das Kind versteckt – aber wer hat ihr dabei geholfen?

    …..„Entgegen der Anordnung der Staatsanwaltschaft hat es die Polizei versäumt, die Wohnung nachts zu bewachen“, sagt Karzelek, der die polnischen Behörden seit geraumer Zeit verdächtigt, bei der Suche nach Lara nur halbherzig zu agieren. „Polen ist ein konservatives Land“, sagt er. „Die Meinung, dass ein Kind zur Mutter und nicht zum Vater gehört, ist dort weit verbreitet.“

    Aufgeklärt werden muss nun auch, wie es einer älteren Dame möglich war, derart lange mit einem Kind unterzutauchen, und wer ihr dabei geholfen hat. Thomas Karzelek hat ein Video von dem Versteck angefertigt. Es zeigt eine heruntergekommene, kleine Wohnung, einen Holztisch, zwei Stühle, zwei kleine Kommoden, auf dem Boden nur eine einzige Matratze, im Nebenzimmer stehen Tüten mit Handtüchern und Hygieneartikeln, im offenen Regal liegt etwas Kleidung. Acht Monate soll Lara hier verbracht haben. Ein Nachbar soll der Polizei erzählt haben, er habe das Mädchen selten gesehen, aber häufiger weinen gehört. Davor soll sich die Großmutter mit dem Kind bei Danzig und in Stettin aufgehalten haben. Eine Schule hat Lara in dieser Zeit nie besucht. Ob sie je bei einem Arzt war, ob und inwieweit sie überhaupt Kontakt zur Außenwelt hatte, ist ebenfalls unklar.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.entfuehrtes-maedchen-aus-dem-strohgaeu-lara-ist-gefunden.b52cd4e9-2372-48c9-b9c7-ef22422c3c4e.html

  9. Akte zu – Opfer tot

    In Sachsen steigt die Zahl rechtsmotivierter Straftaten. Wenn die Fälle vor Gericht landen, führt das zuweilen zu überraschenden Ergebnissen.

    Vergangene Woche wurde im sächsischen Kamenz ein Strafverfahren eingestellt, bei dem „unterm Strich“ allenfalls „Peanuts“ herausgekommen wären. So sah es der verhandelnde Richter. Der Staatsanwalt stimmte dieser Einschätzung zu.“….

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/verfahren-um-rechte-gewalt-gegen-asylbewerber-eingestellt-14995545.html

  10. Dass die reale Situation besch… bescheiden ist, stellen wir ja immer wieder fest. Aus aktuellem Anlass möchte ich aber etwas für Hoffnung auf den gesunden Menschenverstand von unerwarteter Seite und zu unerwarteter Zeit plädieren. Man braucht manchmal eine glückliche Fügung, die sich nur bei Umständen einstellen kann, die man schafft. Wer kann schon im Lotto gewinnen, ohne einen Tipp zu versuchen.
    Ich kann leider nicht ins Detail gehen, aber gebt diese Hoffnung auf den Glücksfall nicht auf und setzt auch auf das Gespür der Kinder und der „Gewöhnlichen“ für die zufällig entstandene Situation.
    Wichtig ist wohl dabei, dass Kinder und auch unvoreingenommene Dritte keine Eskalation, keine Zumutungen wollen.
    Ich hatte letzten Donnerstag die Wahl zwischen einer Diskussion u.a. mit einem aktiven Vors. OLG-Richter zum Wechselmodell oder dem sicher aussichtslos scheinendem Versuch mit meinem Kind in Kontakt zu treten. Mein Pflichtgefühl entschied sich ohne jede Hoffnung und trotz erheblichem Aufwand für den angekündigten Besuch bei meinem Kind. Eine Reaktion auf meine Ankündigung war ausgeblieben.
    Es ergab sich durch einen wirklich lebensklugen jungen Mitmenschen eine zuvor nicht für möglich gehaltene Situation, aus der weit mehr möglich wurde, als dutzende Kindeswohl-Experten in mehreren Jahren zuvor zerschlagen konnten. Meine Entscheidung gegen den rechtspolitischen Termin und für den weiteren Kontaktversuch hatte sich gelohnt.
    Ich will damit sagen, dass wir den rechtspolitischen Kampf vehement führen müssen, ja unbedingt. Aber nicht als Ersatz für das Vatersein, nicht als Kompensation der verhinderten Fürsorge für unsere Kinder. Sie brauchen uns.

      • Ja, aber wenn sie erstmal wirkt, dann müssen tausende Richter, Anwälte, Beistände und Sozialpädagogen um ihre Pensionen bangen. Diese Zeit des Bibberns kommt für Viele in dieser Branche noch. Niemand möchte sich heute offiziell mit den Tätern der Akte Rosenburg gemein machen oder mit den Kinderschändern diverser Institutionen. Wenn unsere Kinder es ins Erwachsenenalter geschafft haben, dann ist die Geiselnahme überstanden. Dann geht es den Tätern an den Kragen. Zumindest ist das meine Hoffnung. Mein aktueller Vorschlag für die Akte Rosenburg F: Vors. Richterin Tucholski, 19. Senat am Kammergericht. Beweise liegen dafür bereit.

  11. Besserwisser„Das stimmt jetzt aber nicht“

    http://www.focus.de/wissen/mensch/besserwisser/besserwisser_aid_23549.html

    Rechthaber: „Die meisten Besserwisser haben ein ganz niedriges Selbstwertgefühl“, erklärt Psychologe Michael Thiel. „Sie stellen sich ganz toll dar, dabei sind sie eigentlich sehr unsicher.“

    Meint der jetzt Rechthaber in Amtsstuben? „Ähnlich wie bei einem Drogensüchtigen werden bei einem notorischen Besserwisser Botenstoffe im Gehirn ausgeschüttet, die für Zufriedenheit sorgen“, erklärt Thiel.“ So, so, er er kennt sich mit Dopamin aus, genannt auch „Dopamin-Dünger!“

    Thiel: „Rechthaber erkennen keine Kompetenz an!“ So, so Mr. Thiel: „Ihre Rechthaberei hat aber verdammt dünnen Boden.“ Denn: „Gerade die angeblich „kompetenten Koryphäen“ erkennen nicht, dass sie inkompetent sind!“
    „In einigen wenigen Fällen kann die Besserwisserei auch das Symptom einer Psychose sein“, erklärt Psychologe Thiel. Recht hat er! Im Deeg Blog gehen einige besserwissende Protagonisten als gutes Beispiel voran – beginnend mit Moser.

    Thiel: „Wenn Sie viel mit einem Besserwisser zu tun haben, überlegen Sie sich, ob Sie ihm nicht aus dem Weg gehen können. Wenn das nicht geht und Sie unter seinem Verhalten leiden, müssen Sie mit ihm sprechen.Nehmen Sie in einer ruhigen Minute beiseite.“

    Wie soll dass denn gehen, Mr. Besserwisser? Als Dopamin Experte dürfte Ihnen bekannt sein, dass die natürliche (chemische) Reaktion bei Konfrontation (bei Psychopathen) „Flucht“ ist! Diplom-Psychologe Michael Thiel rät, in vier Schritten vorzugehen:

    ▸ Schritt 1: Verhalten Beschreiben
    ▸ Schritt 2: Auswirkungen verdeutlichen
    ▸ Schritt 3: Änderungen vorschlagen
    ▸ Schritt 4: Konsequenzen nennen

    Sowas aber auch. Deeg macht das seit 12 Jahren: „und?“ @ Martin, mail ihn an, er wird ab sofort dann das (für dich) tun, was seine Kompetenz ist: „fachmännisch mit Dopamin-Gestörten kommunizieren, incl. denen „Auswirkungen verdeutlichen!“

    Spätestens dann wird er feststellen dass sein „bla, bla“ genau das ist, was es ist: „Bullshit!“ Von BPS keinen blassen Schimmer! Martin verbietet 2 links gleichzeitig zu posten, deshalb Thiel`s Homepage selber googeln: „Sie benötigen einen psychologischen Unternehmensberater? Dann sind Sie bei mir richtig!“

    Diplom-Psychologe Michael Thiel
    Postfach 76 07 61
    22057 Hamburg
    040 – 41 92 77 20
    Email info@psychologethiel.de

  12. Bild-Zeitung – Mai 2017.
    KITA-LEITER SPRICHT KLARTEXT

    http://www.bild.de/politik/inland/eltern/erwarten-zu-viel-von-ihren-kindern-51509562.bild.html

    Es gibt eine enorme Erwartungshaltung. Die Kleinen sollen schon bei uns Fähigkeiten erwerben, die sie für die Schule brauchen. Dabei ist das Erlernen von Empathie und sozialer Kompetenz bei uns das Rüstzeug fürs Leben.

    Klartext? Der Weltraum, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2017. Dies sind die Abenteuer des Bloggers CitiSite im Raumschiff Enterprise (dt. Unternehmen), der mit seiner wenig besetzten Mannschaft seit 10 Jahren unterwegs ist, fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Zum Beispiel in Kita- wie Richtergalaxien, die in einer Parallelwelt leben.

    Gruss an Krimi Gabi: „Parallelwelt“ – Zitat von ihr 🙂

    Empathie und soziale Kompetenz setzt als „Rüstzeug“ eine gelungene Theory of Mind voraus, die sich ab verbaler Phase entwickelt oder eben nicht! Siehe Fonagy, einer aus der Mannschaft der Enterprise. In Kitas und sonstigen „Kindererziehungs-Institutionen“ passiert genau das Gegenteil dessen, was sich diese Pseudo-Experten wahnhaft einbilden: „neuronal wird (dort) dafür „gesorgt“, dass Empathie, wie soziale Kompetenz, zeitlebens verunmöglicht wird!“

    Seit 10 Jahren penetrieren das Nobelpreisträger – nichts kommt beim Volk an – noch krasser – bei Kinder-Experten! Auch nicht die Wortbedeutung von „Kindeswohl!“ Sachbezogen: Neubert schiebt Kind an Kitas ab – statt Kind eine sichere Bindung durch Vater zu geben, der – salopp formuliert – 24 Stunden am Tag zur „Verfügung“ stand, Kind das zu geben, was Empathie und soziale Kompetenz erst ermöglicht: „ständiger Kontakt zu den Eltern – zum Elternteil!“

    Tip an Frau Neubert: „Nobelpreisträger lesen – statt hirnlos mit Jura-Geblödel das eigene „Mutter-Versagen“ paranoid auf andere zu projizieren! CitiSite SPRICHT KLARTEXT!

  13. Thema: „schau nach vorne Martin, werde Bademeister: „bay watch!“ Aktuell CitiSite`s Bordi Blog. RATSCHLÄGE für entsorgte Väter. Original Text …

    Waldhummel auf Comment von „Franz.“

    @Waldhummel: hier schimpfen über das Forum, dort weiß jeder warum Du gehen musstest! Dein Verhalten dort hat es zu einem extra Thread geschafft…lässt keine Fragen offen! Mir wurde dort sehr gut geholfen, vor allem zu verstehen was mit einem gemacht wird, Brainfuck, Manipulation, Projektion…

    Waldhummel: huch…., das les ich erst heute, 29. april 2017…. trotzdem …..

    ich kenne x- trennungsväter deren ex eine borderlinerin ist / war. keiner hat es geschafft sein kind in sicherheit zu bringen. aber ich hab es geschafft – weil ich meinen eigenen weg gegangen bin – und der führte zum erfolg.

    bei borderlinezone wird diese spezielle problematik nicht verstanden. dort wird vätern geraten, daß sie sich mit der situation abfinden sollen ……. !

    borederlinezone hätte von meiner erfahrung profitieren können, wollte man aber nicht. in PN – unterhaltungen kam raus, daß ich mich mit mehreren webmasters austauschte die immer wieder – wissentlich – beziehungen mit borderlinerinnen eingehen.

    was soll ich mit so einem mensch reden ? wenn er es nicht schon nach einer irren borderlineziehung kapiert hat, dann schnallt er es gar nicht mehr. ein solcher mensch darf dann aber auch nicht ex- partner von borderlineren „beraten“ die ihr kind aus diesem irrsinn herausholen wollen.

    der rat kann in dieser problematik nicht sein, daß man sein eigen fleisch und blut aufgibt und einem borderliner überläßt. da muß man alles machen um sein kind da herauszuholen !

    • AMAZON: Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir werden Sie benachrichtigen, sobald Ihr(e) Artikel versandt wurde(n). Sie finden das voraussichtliche Lieferdatum weiter unten. Um Ihre Bestellung anzusehen oder zu verändern, besuchen Sie Meine Bestellungen auf unserer Website.

      Kerstin Neubert: Guten Tag,

      vielen Dank für Ihre Bestellung Kindeskontakt. Wir werden Sie benachrichtigen, sobald Ihr Artikel versandt wurde. Sie finden das voraussichtliche Lieferdatum weiter unten. Um Ihre Bestellung anzusehen oder zu verändern, besuchen Sie Meine Bestellungen auf meiner Website: „Kindesklau.“ Nähere Information zum „Bestellvorgang“ im Deeg-Blog.

      Auweia. Nächster Joke. Meine Tochter (Venetia) wurde nach Beverly Hills zu Basti eingeladen – der rechts im Bild – flog dann erster Klasse wieder zurück. Basti verfilmt sein Leben – auch seine Trennungen – in facebook. Steht vor seiner 2.000 qm Villa – UPS kommt. Basti: „UPS kommt. Venetia is back!“ Der Brüller! Meine Tochter im Paketversand!: „I`ll be back!“

      Bei Kernberg nennt sich das Objektbeziehungstheorie: „Das Kind als Sache – als Gegenstand – als Artike!“

  14. Diese von Ihnen geschilderten Ablaeufe sind symptomatisch fuer eine gesellschaftliche Entartung.

    Der ehemalige Richter Boeckenfoerde hat die von Ihnen geschilderten Ablaeufe mit einer Form von Anarchie verglichen: Wenn der Staat seine eigenen Vergesetzlichungen nicht mehr respektiert und den Buerger „verlaesst“ dann besteht ein vollstaendiger Zustand von Anarchie. Diese Grenzen sind laengst ueberschritten.

    Die von Ihnen beschriebene Mutter und Rechtsanwaeltin hat sich laengst auf mehreren Ebenen disqualifiziert.

    Die kollektiven Formen von Rechtsverweigerungen erweitern und vergroessern die Summe der Rechtswidrigkeiten.

    Die erfundenen Anklagen und Verleumdungen haben sich fuereinander zu einer Kollektivform von Rechtsverweigerung zusammengebracht, analog zu den Vereinbarungen einer „Wannsee-Konferenz“ bei alles „gemeinsam“ entschieden wurde und dadurch einen funktionierenden MO und ansteckende Kraft entwickeln konnte.

    Frau Neubert leidet an mehreren Erkrankungen die nach medizinischen Erleichterungen ausrufen. Das Kollektiv wird nicht unschuldiger, wenn es Frau Neubert schuetzt und den Leidtragenden als Verursacher mit allen erdenklichen, im K o n j u n k t i v verfassten Beschuldigungen effektiv als Hauptverursacher aller mit den Verfahren entstandenen Schaedigungen zu belasten wuenscht.

    Die Landesanwaltschaft muesste laengst ein Verfahren gegen leicht erkennbare Uebeltaeter und Anstiftern zu boesen Taten mehrere Disziplinarverfahren begonnen haben.

    Es gibt ausreichende und tatsaechliche A n h a l t s p ú n k t e fuer Dienstvvergehen und grob willkuerlichen MIssbrauchs von konjunktiven „Fakten“, die gewissenlos zu Amtshandlungen gefuehrt haben.

    Abgesehen vom buerokratischen Verschleiss ist leicht zu erkennen, dass die von Herrn Deeg vorgestellten amtlichen Personen allesamt durch S e l b s t a u s k u n f t nicht sehr gefestigt erscheinen und laengst aus dem „Verkehr“ gezogen sein muessten. Aber diese Zustaende haelt das Kollektivstaatswesen gut aus, so wie den unausgeschlafenen Richter im Fall Mollath, dem die Kraft fehlte die Akten zu lesen.

    Durch S e l b s t a u s k u n f t haben sich hier die sk urrilsten und verbohrtesten Typen wie aus einem Geschichtsbuch aus der „braunen Justizgeschichte“ hervorgetan. In einer Selbstermaechtigung haben diese Typen ein wahnhaftes Kollektiv auf einen Herrn Deeg „eingeschossen“, ohne zu bedenken, dass diese Form amtlicher Gehirnwaesche ein ganzes Packet von muehsam erreichten Rechtsfortbildungen ilgnorieren kann, weil „selbstgeschuetzt“ alles erlaubt ist.

    Nach rein medizinischen Regeln leidet Frau Neubert an mehreren Erkrankungen, die allesamt dem Kindeswohl diametral entgegengestellt sind. Besonders der Stand der Wissenschaft belegt, dass die vor, waehrend- und post-natale Praesenz der Eltern einen bleibenden Faktor fuer das gesunde Menschenwesen bedeuten (Siehe „pre- and postnatal intelligence of the Infant, Dr. Daniel, rockefeller Institute). Frau Neubert und ihr entartetes Kollektiv leisten einen Beitrag zur gesamtge- gesellschaftlichen „Auffuellung“ von Leid und Krankheit.

    Frau RA Neubert muesste aus ihrem Berufsstand ausgeschlossen werden, weil sie die ethischen Voraussetzungen eines guten Menschen nicht erfuellt. Die Gesundheit des Kindes ist durch diese Duldung vollkommen und verantwortungs- los gefaehrdet (Siehe „Sorgefall Familienrecht, Ursachen und Folgen grundgesetzwidriger Praxis auf der Basis regel- maessigen Missbrauchs des K i n d e s w o h l b e g r i f f s „).

    Mit bestem Gruss, andrew herold prades, france

  15. Sehr schön kommentiert und die dämlichen Begründungen zurückgewiesen – Martin Deeg ! ! !

    Nur – !

    …..was hilft´s ? ? ? …..

    Jesus hatte Judas !
    “ Wir “ haben die vermeintliche Justiz …..

    “ G O T T “ möge das selbstherrliche, intrigante, durchtriebene, parasitäre, unfähige, primitive, selbstgefällige und in ständiger Übung sich selbst bedienende Abzocker- und Unterdrückergesindel in dem organisierten Verbrecher- Betrugssystem Justiz unverzüglich
    “ R I C H T E N “ !

    und wenn Gott es nicht “ tut “ ! – dann werden wir Amok laufen ! ! !

    • Nein, hier läuft keiner ‚Amok‘, es geht um Feinarbeit!
      (Wer ist „wir“…?)

      Und an „Gott“ glaube ich nicht, Religion halte ich für die krasseste Form kollektiver Psychose, die allerdings auch viel Gutes schafft.

      Wie sagte Dr. House:

      „Wenn ich mit Gott spreche, bin ich religiös – wenn Gott mit mir spricht, bin ich verrückt….?“.

      In dem Sinne.

  16. Zitat aus dem Schreiben des AG Würzburg vom 31.03.2004:

    „Ein gemeinsames Sorgerecht kann nach derzeitiger Rechtslage nicht gegen den Willen der Mutter erstritten werden.“

    Diese Auskunft entsprach im Prinzip dem § 1626a BGB in der vom 01.01.2002 bis 19.05.2013 einfachrechtlichen Fassung. Die Historie des § 1626a BGB begann mit dem KindRG am 01.07.1998. Die Änderung zum 01.01.2002 war nur marginal. Erst durch die Gesetzänderung vom 19.05.2013 wurde die strikte Abhängigkeit des gemeinsamen Sorgerechts von der Zustimmung der Mutter beendet.
    https://www.jurion.de/document/show/1:137485,1815,19980701/?from=1%3A140210%2C2%2C19980701

    Rechtlich fragwürdig an dem gerichtlichen Hinweis ist allerdings, dass damit bereits das Recht auf einen entsprechenden Antrag verwehrt wurde. Denn die Rechtsordnung erzwingt vom Einzelnen, seinen Rechtsanspruch vollständig durch den Instanzenzug zu bestreiten, um dann bei einem Unterliegen, das BVerfG anrufen zu dürfen. Allein durch diesen Gang hat der Einzelne die Möglichkeit sein Grundrecht gegen eine verfassungswidrige Gesetzgebung oder Rechtsprechung durchzusetzen. Dieser Hinweis fehlt nicht nur in dem Schreiben des AG Würzburg vom 31.03.2004, sondern wird grundsätzlich in der deutschen Familiengerichtsbarkeit unterschlagen. Da die Feststellung der Verfassungswidrigkeit von Gesetzen und von Grundrechtsverletzungen durch gerichtliche Entscheidungen aufgrund von Rechtsverfolgung Betroffener bis zum BverfG und EGMR unmittelbar zur Rechtsordnung gehört, ist der Hinweis vom 31.03.2004 eigentlich rechtsfehlerhaft. Die verfassungsrechtliche Problematik musste dem rechtskundigen Gericht gerade auch zum § 1626a BGB bekannt sein. So wurde der § 1626a BGB bereits durch Vorlagebeschluss des AG Korbach vom 16.08.1999 – 7 F 10/99 – wegen Verfassungswidrigkeit angegriffen und die Verfassungswidrigkeit vom BVerfG auch durch Beschluss vom 29.01.2003 festgestellt. Die vorhergehenden Beschlüsse des BGH, des OLG Stuttgart, AG Tübingen verletzten den Beschwerdeführer in seinem elterlichen Grundrecht und wurden aufgehoben. Wie hätte es dazu ohne das Stellen von Anträgen durch einen betroffenen Vaters kommen sollen?
    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2003/01/ls20030129_1bvl002099.html
    Das BVerfG gab dem Gesetzgeber auf, bis zum 31.12.2003 eine gesetzliche Neuregelung zu treffen. Diese erfolgte dann mit dem „Gesetz zur Umsetzung familienrechtlicher Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 13. Dezember 2003“, änderte aber nichts Wesentliches am Zustimmungsvorbehalt der Mutter. https://dejure.org/BGBl/2003/BGBl._I_S._2547
    So wurde die Verfassungswidrigkeit der Rechtssprechung und des § 1626a BGB von Justiz und Politik wissentlich weiter gepflegt und sorgfältig konserviert. Gerichtliche Anträge von betroffenen Vätern wurden durch obige Hinweisschreiben oder Anwaltsberatungen schon im Keim erstickt, VKH wegen fehlender Erfolgsaussicht verweigert, Unentwegte notfalls mit radikalem Kindesentzug und erheblichen Gerichts- und Anwaltskosten belastet. Alles rechtswidrig und rechtsbeugend, aber trotzdem für die Täter ohne Konsequenzen. Stattdessen führte man nun Statistiken und umfragte bei den beteiligten Tätergruppen die Motive der speziellen Tätergruppe „verweigernde Mütter“. Das ist so, als würde die Polizei jährlich die Bankräuberbanden anonym befragen, ob sich Aufwand und Ertrag der Bankräuberei noch lohnt, um dann daraus statistische Rückschlüsse auf Motivation und zukünftige Fallzahlen zu ziehen. Welchen Erkenntniswert ein solch aufwändige Vorgehen für die Aufklärung eines konkreten Bankraubes haben sollte, da müsste man wohl lange drüber nachdenken. Das BverfG musste im Nachdenken dann lvom EGMR jäh unterbrochen werden, der mit Urteil vom 03.12.2009 die Verletzung der Menschenrechte durch § 1626a BGB und die deutsche Rechtsprechung feststellte. Eingereicht wurde die Beschwerde bereits am 15.06.2004, nachdem der Antrag des Vaters auf gemeinsame Sorge vom AG Köln am 18.06.2003, vom OLG Köln am 02.10.2003 unter Berufung auf das BVerfG vom 29.01.2003 ohne Anhörung zurückgewiesen wurde und auch das BVerfG am 15.12.2003 die Annahme zur Entscheidung ohne Angabe von Gründen ablehnte. Der EGMR stellte fest, dass der betroffene Vater von Beginn an, also spätestens ab 18.06.2003 von der Justiz in seinen Menschenrechten verletzt wurde.
    http://www.bmj.de/SharedDocs/EGMR/DE/20091203_22028-04.html

    Mit „abweichender Meinung“ brachte sich der beteiligte Richter Bertram Schmitt beim EGMR nach vorne, der 2009 adhoc für die befangene Renate Jaeger einsprang. Jaeger war zuvor von 1994 bis 2004 an den relevanten verfassungswidrigen Entscheidungen des BVerfG beteiligt, Bertram kam vom BGH und wechselte dann später zum IStGH in Den Haag.
    Das BVerfG konnte sich nach dem EGMR-Debakel nicht mehr total verweigern, so dass der unentwegte Anwalt Rixe aus Bielefeld eine weitere Beschwerde zu Anträgen eines Vaters von 2008 nun erfolgreich im Beschluss vom 21.07.2010 unterbringen konnte. Die abweisenden Beschlüsse des AG Bad Oeynhausen und des OLG Hamm wurden aufgehoben bzw. gegenstandslos. Es gab Hoffnung.
    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2010/07/rs20100721_1bvr042009.html

    In der Folge dieses BVerfG-Beschlusses nutzten auch manche Richter die Möglichkeit das Grundgesetz einzuhalten, überwiegend beriefen sich deutsche Gerichte jedoch auf das „Beste für das Kindeswohl“ durch Beibehalten der gewohnten verfassungswidrigen Sichtweisen. Die Politik ließ sich währenddessen noch bis zum 19.05.2013 Zeit, bis ein reformierter § 1626a BGB in der heute aktuellen Fassung gültig wurde. Auch dieses Gesetz steht mit dem Grundgesetz auf dem Kriegsfuß und ermöglicht renitenten Müttern und missgünstigen Richtern sogar noch die Verschärfung des Unrechts. Nämlich über den Trick des schlicht behaupteten oder bewusst eskalierten Elternstreits. Das brauchte es vorher nicht und wird nun zum Leid der Kinder und Väter massiv umgesetzt. Seither krönt das Narrativ von der absoluten Kindeswohlorientierung mit schauriger Monstranz die deutsche Familiengerichtsbarkeit, die nun jeden Familienrichter zum führenden Menschenrechtler verwandelt habe. Statt Hoffnung, massives Unrecht und Elend.
    Zwar gibt es nun sicher auch Gerichte, die die Entscheidung des EGMR von 2009 und das Grundgesetz ernsthaft umsetzen und dank der sicheren Möglichkeit aufatmen. Das dies mehrheitlich geschieht, ist jedoch arg zu bezweifeln. In vielen Fällen hat sich die Lage für Kinder und ihre Väter seither sogar deutlich verschlechtert, da Mütter und Gerichte ein ordentliches Verfahren ungestraft durch Eskalation sabotieren können. Bisher fehlt es an durchgreifenden Fortschritten beim Vorgehen gegen solche Rechtsmissachtung, Rechtsbeugung und Schadensverursachung. Bisher ist mir noch kein relevantes Verfahren zur Entschädigung wegen der absichtlichen Rechtsverletzungen seit 1998 bekannt geworden. Darauf und auf die Durchsetzung des Verfahrensrechts (Tatsachenermittlung, Wahrheitspflicht, Bindung an Recht und Gesetz, rechtliches Gehör) wird es ankommen. Die eher ideologisch gefärbten Diskussionen um Regelmodelle sind angesichts des vorherrschenden Manipulationseifers Augenwischerei und Täuschungsmanöver.

    • Das alles unterschreibe ich. Die Metapher mit dem Bankraub trifft es genau.

      Und die Justizverbrecher, die genau so vorgehen, sind in meinem exemplarischen „Fall“ hier im Blog alle namentlich benannt.

      Treu hat bis 2016 das fortgeführt, was sie mit dem Schreiben oben vom März 2004 begonnen hat.

      Im Februar 2016 hat der Justizverbrecher Pankraz Reheußer dann eskaliert.

      Und ich muss mir bis heute anhören, ich sei als ausgegrenzter Vater und Justizopfer dann doch irgendwie „selbst schuld“ an den „juristischen Folgen“.

      Nein! Und das Zeitfenster für eine zivilisierte Aufklärung und Beendigung der Kindesschädigung schließt sich gerade…!

      Ich habe die Schnauze voll, mental limitierten, anmaßenden und konfliktunfähigen Menschen zu erklären, wie diese Verbrechen „funktionieren“ – wo die doch nur ihre „Ruhe“ haben wollen und ihre beschränkte Weltsicht „bestätigt“ sehen….

  17. Kann man nur unterschrieben!

    Ergänzungen:

    …..Sobald die eigene Überforderung zutage tritt, geschieht stets das selbe: man rät mir zum „Aussteigen“, zum „Loslassen“ etc. – …

    da fehlt noch das übliche ‚Wieso brauchst duuhhhh so lange dafür?‘ – ‚Wieso streitest duuuuhhhh immer noch?‘ – das alles steht für ‚wenn du jetzt endlich aufhörst, dann brauche ich selbst auch nichts mehr zu tun, vor allem mir keine Gedanken zu machen, wann es mich so oder ähnlich erwischen könnte und meine kleine Welt bleibt heile‘.

    ….Vielleicht wäre es gut, Ratgebende zu fragen, welche Partei sie demnächst wählen? …..
    Unser Totschlagargument ist ‚Was machen Sie, wenn ihnen nachweisbar ein Unrecht geschieht? Was machen Sie, wenn wir ihre Brieftasche gegen eine Ganzkörpermassage inkl. Renovierung des Esszimmers‘ tauschen wollen?‘ usw. Entweder sind sie beleidigt oder es steigt Rauch aus den Haaren auf, weil da was durchbrennt. Das sind dann die, die am lautesten schreien, wen sie selbst einen kleinen Strafzettel kriegen..

    ….Ich kann mich nicht „zurückziehen“ – ich könnte saufen, ich könnte umweltschonend verdrängen und so tun als wäre nichts, ich könnte mich umbringen. Ich könnte gegen die Täter vorgehen, die alle lauschig in ihren Bürosesseln und auf ihren Sofas sitzen,…..

    der point of no return ist in Deutschland mit dem dritten Satz überschritten. Üblicherweise fragt man nach, fordert sein Recht, will was klären – bekommt eine Auskunft, die auf den zweiten Blick nicht stimmen kann – man fragt nochmals nach, wird schon von oben runter behandelt und bekommt eine neue Antwort, die sich mit der 1. widerspricht – macht man dann auf die Diskrepanz aufmerksam und möchte eine fundierte, wahre, vollständige Auskunft, dann wird dicht gemacht und man als ‚Querulant‘ eingestuft und behandelt. Höhere Institutionen schließen sich ohne Rückfrage/Klärung dem eigenen Personal BLIND an (auch weil sonst rauskommt, dass sie ihr Personal/Abteilung/Amt nicht im Griff haben) und konfabulieren fleißig weiter.
    Das auslösende Problem, usw. wird stur ignoriert. Man setzt irgendwo zwischendrin auf, vergeudet ZEit und wurstelt weiter. Man liest Briefe nur so weit, bis der Satz ereicht ist den man dahin auslegen könnte ‚jemand anders könnte zuständig sein, ich schicke einfach mal irgendwohin weiter‘.
    Es bleibt nur übrig durchzuhalten, was einfach ist, da es um die Wahrheit geht, die Verbrechen bereits öffentlich bekannt sind, wie auch das handeln gegen das Legalitätsprinzip, Grundgesetz, Menschenrechte der Bürokratur. Und das ist die Schwachstelle dieser Bürokratur – sie überführen sich selbst der Verbrechen gegen Menschenrechte. Jede Stunde die vergeht beweist dass es ein Verbrechen ist das vertuscht werden soll, bzw. mit der biologischen Endlösung beendet werden soll. Doch die Forderungen nach Schadenersatz, usw. kann man auch vererben 😉
    Wir wünschen weiter einen guten Kampf – wir wissen nicht,, wann wir gewinnen, doch wenn man aufgibt hat man garantiert verloren.
    Alleine die Tatsache, dass die Bürokratur so stur/stupide die rechtmäßige Prüfung verweigert, beweist, dass die genau wissen, dass dann ihr Corpssystem (Vorteilsnahme/gewährung auf Kosten der Bürger = Korruption und dazu zählt jede Gehaltszahlung/Beförderung die die beteiligten/informierten Personen bekommen haben, inkl. der üblichen Frühpension um die Täter in Sicherheit zu bringen) zusammenkrachen würde.

    Exkurs Bruno: Wir sind inzwischen einen anderen Weg gegangen, weil Bruno immer noch nicht selbst lesen kann. Wir haben zuerst auf http://facebook.com/humanrightsforbruno/ internationale HIlfe gesucht und nun auch das UNHCR aufgefordert, die politische Verfolgung/Gefangenschaft/Folter, Verbrechen gegen UN CRPD, Menschenrechte zu dokumentieren und Schutz/Hilfe zu gewähren und bei der Suche nach Asyl/Flucht vor deutscher Regierung zu helfen. Denn eine Kanzlerin die zulässt, dass ihre Parteifreundin/Landrätin/Juristin in ihrer Behörde wieder Menschen mit Behinderung als ‚Arxxxxxch‘ (früher unwertes Leben) bezeichnen lässt, ihnen lebenswichtige Medikamente verweigert, usw. beweist dass Bruno Schutz braucht. Mehr hier:

    An UNHCR: † Bitte/Antrag/Forderung um Recht auf Leben, Schutz durch UN CRPD/Human Rights, öffentlicher Untersuchung dieser staatlichen Verbrechen gegen Menschenrechte und Hilfe zu Asyl/Flucht wegen politischer Verfolgung, Gefangenschaft/Folter und extralegaler Hinrichtung https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/unhcr-bruno-sucht-schutz/

    PS wir haben bei Bruno auch immer die Namen der beteiligten/informierten PErsonen öffentlich genannt (sind durch diese Verbrechen gegen Grundgesetz/Menschenrechte ja auch ‚öffentliche Personen‘) und niemand hat dagegen protestiert – auch unsere Gesprächsangebote ‚alle an einen und alles auf den Tisch‘ wurden ignoriert – die Brisanz der Fälle ist also eindeutig bekannt, doch wie imer gilt in der Bürokratur ‚wer sich zuerst bewegt, wird von den Kollegen gefressen‘ also wartet man lieber bis alles zusammenkracht.

  18. Es ist nicht nur die Seelenqual und die Gedankenlosigkeit der Tipps zu einem „anderen Leben“ die an den Nerven zerren. Es ist auch das Bewusstsein, das nur die eigene Zivilisiertheit die dreistdummen Täter davor schützt, irgendwann als Vogelscheuche am Amtsgerichtsplatz vom Grußbalkon zu hängen und damit der Allgemeinheit ein realistisches Bild der Justiz zu liefern. Ich habe diesem sehr unangenehmen Emotionschaos solcher Phantasien das Label „Gewaltflashs“ gegeben. Sehr unangenehm ist es deshalb, weil dann im Körper neben den Phantasien alles Notwendige zum Umsetzen erzeugt wird, ohne dass es tatsächlich abgerufen wird. In diesen Momenten bin ich nicht gesellschaftsfähig und vergrabe mich in irgendetwas, um die Kontrolle wiederzugewinnen.
    Es geht auch um die tiefsitzende Scheu der Allgemeinheit, sich mit der Realität der alltäglichen Rechtsbeugung auseinanderzusetzen, die den Frust für Betroffene vertieft und sie zunehmend isoliert. Wie oft höre ich das immer noch auch im engeren Umfeld: „Müsste da nicht eigentlich…“. Ja, müsste und wollen wir das Müsste durchsetzen? So politisch, juristisch, tatsächlich? Dann kommt aber gleich: „Na wenn der Richter …?“ Was? Sich ans Gesetz hält oder sich für das Gesetz hält? Vielleicht wäre es gut, Ratgebende zu fragen, welche Partei sie demnächst wählen? Eine die den Ausstieg aus der Justiztäterschaft durchsetzen will oder eine die Aussteigerprogramme für Justizopfer fördern würde? Aber diese Wahlalternativen gibt es derzeit real gar nicht. Gibt es keine Nachfrage?
    Ich sehe es so: Es ist irgendwie notwendig für sich einen Weg zu finden, mit dem man trotz der Seelenpein bei sich und im Leben bleiben kann. Das wünschen sich auch die Kinder. Bei sich zu bleiben, heißt für den Einen seine Vaterrolle zu verdrängen und das Leben eines Anderen zu führen, für den Nächsten das Oberlandesgericht abzufackeln, für noch einen Anderen mit vielen Zugeständnissen und Unterordnung kleine Brötchen zu backen und für so Manchen auch von jedem etwas zu versuchen. Die Gefühlslagen, Situationen und Ressourcen sind ja nicht bei allen gleich und konstant. Es ist eine Achterbahnfahrt mit viel zu vielen Langstrecken und tatsächlich ohne echten Ausstiegsbahnhof. Hilfe gibt es so gut wie gar nicht. Was macht der Vater, dessen verdrängtes Kind plötzlich nach Jahren vor der Tür steht? Freude, Schuldgefühle, Trauer, Wut? Desinteresse? Vielleicht ist mit dem Gedanken an eine solche Situation verständlich, wenn ich es nicht für den schlechtesten Versuch halte, so bei sich zu bleiben, dass man seinem Kind jederzeit die Tür öffnen kann und das Kind den Vater erkennt. Was mich letztens erschrocken machte, mir war zum heulen und ich hätte es sogar zugelassen, aber es ging nicht mehr.

      • HIGHLIGHT ab Minute 20.

        Ralf Wolf. Ärztlicher Direktor Hadamar. Vitos Klinik. Fall „Arnold – Aussage gegen Aussage – kein einziger Beweis!“

        Ron: „Der Staat mit seinen Blindgängern ist der TÄTER !“ wrong conclusion! Fall Arnold: „7 Psychiater beteiligt!“ Mit zweifelsfrei infantilem Weltbild: „Wir zweifeln keine Gerichtsbeschlüsse an!“ Mehr Konkretismus geht nicht! Unter 60er Nummern „klinisch relevant!“ Was „Blindgänger Wolf“ als forensische Koryphäe wissen müsste! Diagnose Arnold: „charakterlich verwahrlost – schere seelische Abartigkeit.“

        In Minute 20 Konfrontation: „Wenn eine ganze Horde von Psychologen (genannt auch dichotomer Sumpf) über verschiedene Therapien sich intensivst mit dem Seelenkostüm von Herrn A. beschäftigt und dann auch „beurteilt“ das Ganze dass nicht einer (!) mal auf die IDEE kommt, er hat diese tat nicht begangen.“

        Blindgänger Wolf: „Wir können nicht differenzieren ob jemand die Wahrheit sagt oder ob er eine bestimmte Situation vermeiden will. Diese Möglichkeiten haben wir nicht!“

        Anm.: „Wenn dem so ist und Mr. „Seelenkostüm“ 1 + 1 zusammenzählen kann – respektive gibt er glatt zu: „Wir wissen nichts, also können wir auch nicht Gutachten“ – ihm dabei nicht klar wird: „Voraussetzungen für Gutachten fehlen, weil wir nichts wissen können, schreiben aber trotzdem einen Bericht, in vollem Bewusstsein…“ s.o.: „nichts zu wissen!“

        Cleverer Journalist: „Was taugt denn dann die ganze Psychologie?“ Auf die Frage hin „stottert“ Wolf – greift zu primitiven Abwehrmechanismen: „Die ganze Psychologie eröffnet einem Patienten die Möglichkeit sich zu verändern!“ Völlig am Thema vorbei!

        Holy Moses! Anders formuliert: „Für CitiSite wäre Beton-Gehirn Wolf eine Beute, die sich ihrem Jäger freiwillig stellt!“

        Beton Gehirne.

        Alice Miller an CitiSite: «Sehr geehrter Herr Krapf, es ist als wären die Gehirne dieser Menschen in den ersten Jahren ihres Lebens verbetoniert worden. Da ist nichts zu machen, sie können die einfachsten Zusammenhänge nicht begreifen.»

        WELTKLASSE! Frage wäre: „wie hätte Hinterhof Psychiater Wolf geantwortet, wenn Miss Miller ihn konfrontiert hätte?“ Antwort: „geben Sie es endlich zu – Sie wollen mich ficken!“

        Ebenso Weltklasse. „Original Zitat einer Borderlinerin an den Therapeuten (Gneist), der sie mit ihren abgespaltenen Anteilen konfrontierte!“

        Analog: „Herr Deeg, geben Sie es endlich zu, Sie wollen uns ALLE ficken!“ Weitermachen Martin! Deine „Anzeigen“ sind professionell – Lutz der Rechtsexperte schlechthin!

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