Kindesentführerin Neubert weiter vom Würzburger Juristengeklüngel gedeckt: auch Täterinnen werden zum Opfer fabuliert….Männer müssen „Täter“ bleiben!

Hervorgehoben

Die einstweilige Verfügung der Kindesentzieherin wurde durch den Würzburger Amtsrichter Thomas Gmelch in Teilen bestätigt, obwohl die Klage unzulässig ist, da Neubert zweimal eine falsche Adresse angab.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Die Kindesentführung dauert seit 2012 an, die Kriminalpolizei Würzburg von Justizverbrechern der Staatsanwaltschaft weiter angewiesen, keine Ermittlungen zu führen.

Um die Unzulässigkeit der Klage nicht feststellen zu müssen, wurde ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse für die Volljuristin konstruiert, mit der ich – neben der Berufung in der Hauptsache, die das Landgericht als verfristet behauptet (Link) – mittels Urteilsergänzung und Tatbestandsberichtigung vorging, was lediglich zur mantrahaften Wiederholung der Falschangaben durch den Amtsrichter führte.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/11/gericht-fabuliert-aus-offenlegung-der-fakten-und-verbrechen-in-diesem-blog-ein-schutzwuerdiges-geheimhaltungsinteresse-fuer-die-kindesentfuehrerin-und-volljuristin-neubert-um-deren-klage-nicht-we/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/10/wuerzburger-amtsrichter-phantasiert-schutzwuerdiges-geheimhaltungsinteresse-fuer-kindesentfuehrerin-tatbestandsberichtigung-%c2%a7-320-zpo/

Gegen (fristverlängernde) Ablehnung der Tatbestandsberichtigung und der Urteilsergänzung ist Beschwerde bzw. Berufung eingereicht. Hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 11.11.2017

Az. 30 C 727/17

Gegen den sog. Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 12.10.2017 – Ablehnung der zulässigen Berichtigung des Tatbestands – wird hiermit fristgerecht Beschwerde eingereicht.

Es wird Antrag gestellt, die Unzulässigkeit der Klage festzustellen.

Begründung:

1.
Das Gericht behauptet weiter lebensfremd, die „Beziehung der Parteien habe drei Monate nach Geburt der Tochter geendet“. Dies sei eine „neutrale Aussage“.

Das ist weiter falsch!

Richtig ist, dass die Klägerin drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes einseitig und unter Verfügungsgewalt über das Kind die weitere Ausgrenzung des Klägers einseitig erzwungen hat. Dies ist auch kein „Kontaktabbruch“, der als Fakt und Ereignis zu werten ist, wie das Gericht meint, sondern ein Rechtsbruch und ein Bruch der Verfassung, was die Beziehung zum Kind angeht. Gegen diesen setzt sich der Beklagte weiter ein. Dies ist auch so zu benennen und nicht dem Popanz entfremdender Mütter, die die Väter ihrer Kinder entsorgen und verdammen wollen, weiter Vorschub zu leisten.

Die Entsorgung erfolgte unter Verwirklichung einer Straftat des § 156 StGB und Ausnutzung der rechtlichen Diskriminierung nichtverheirateter Väter, § 1626a BGB, die der EGMR im Jahr 2009 formal feststellte.
https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=EGMR&Datum=03.12.2009&Aktenzeichen=22028%2F04

Diesen asozialen Akt aufgrund persönlicher psychischer Orientierungslosigkeit stellt die Klägerin infolge als „Trennung“ dar.

Aus objektiver Sicht und aus Sicht des Klägers und Vaters besteht die Beziehung tatsächlich zweifelsfrei fort:

Jedenfalls in der Form, dass die Elternschaft der Parteien lebenslang eine Beziehung begründet und aufrecht erhält – unabhängig von dem asozialen und erzwungenen Kontaktabbruch der Klägerin hier – und zwar bereits rein über die Lebenswirklichkeit des gemeinsamen Kindes.

2.
Es ist darüber hinaus erkennbar Ergebnis des Verhaltens der Klägerin, dass diese Elternbeziehung seither über die Justiz verhandelt wird. Nichtsdestotrotz besteht auch hier eine Elternbeziehung.

Jedenfalls besteht anders als vom Gericht behauptet erkennbar eine Beziehung, die jedenfalls auch aus dem Grundgesetz herrührt, was einer Tatbestandsberichtigung zugänglich ist.

Formal ist weiter darauf zu verweisen, dass die Klägerin dem Beklagten nie das Ende der Beziehung erklärt hat, sondern der Uz. bis jedenfalls zur Zustellung der sog. Gewaltschutzverfügung mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung am 22.12.2003 an den mit der Klägerin gemeinsamen Wohnsitz, Landhausstraße 25, 71032 Böblingen, von der von der Klägerin kommunizierten Heiratsabsicht und Familienbildung mit zwei Kindern ausgehen durfte.

Dass die Klägerin mit dem Beklagten diesen Wohnsitz – im Widerspruch zu den falschen Darstellungen der Gewaltschutzverfügung – gemeinsam bewohnte, obwohl der Beklagte aus Goodwill und im Hinblick auf die gemeinsame Zukunft die Kaltmiete von 1050 Euro plus Nebenkosten trotz Beendigung der Beamtenstellung alleine bezahlte, hat das Landgericht Nürnberg-Fürth infolge festgestellt, indem es die Klägerin verpflichtete, dem Beklagten Mietzahlungen für die gemeinsame Wohnung zu erstatten, Az. 3 O 8319/04.

2.

2.1.

Im folgenden wird auf die Fehler im Tatbestand insoweit verwiesen, als das Gericht sich die Falschdarstellungen hier in den Entscheidungsgründen und zu Lasten des Klägers lebensfremd zu eigen macht:

Die Klage ist von vornherein unzulässig, da die Klägerin zweimal unter Täuschung des Gerichts eine falsche Adresse angibt, die nicht als korrekte ladungsfähige Anschrift zu werten ist.

Gegen das Gericht besteht der konkrete Tatverdacht der weiteren Rechtsbeugung zugunsten der Klägerin, der Volljuristin Kerstin Neubert, wie seit 2003 fortlaufend.

Das Amtsgericht selbst schreibt in Urteil vom 03.08.2017, Seite 7, dass nach gültiger Rechtsprechung die Angabe der ladungsfähigen Adresse des Klägers im Regelfall ein zwingendes Erfordernis einer ordnungsgemäßen Klageerhebung darstellt.

Um die hierauf angezeigte Entscheidung der gebotenen Abweisung Klage als unzulässig zugunsten der Klägerin, Volljuristin, nicht treffen zu müssen, fabuliert das Gericht infolge ohne jeden sachlichen und justiziablen Anknüpfungspunkt einzig aufgrund fantastischer Darstellungen der Klägerpartei ein sinnfreies sog. schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse seitens der Klägerin.

Dieses sog. schutzwürdige Geheimhaltungsinteresse gibt es nicht, wie sich unschwer aus der Aktenlage ergibt.

Die Klägerin ist eine Kindesentführerin und dominant-aggressive Falschbeschuldigerin, kein schutzbedürftiges Opfer von Straftaten.

2.2
Richtig ist, dass die Klägerin gewaltsam unter Missbrauch eines klischeehaften weiblichen Opferpopanz und Missbrauch des Rechtssystems, wie er von Frauennetzwerken und Justizbehörden/Polizei Würzburg öffentlich propagiert wird (vgl. bspw. Ausstellung / Podiumsdiskussion Rathaus Würzburg, „Rosenstraße“) das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstört hat und es ihr so bis 2010 mithilfe von verbrecherischen Angehörigen insbesondere der Staatsanwaltschaft Würzburg den Vater des gemeinsamen Kindes sinnfrei immer ungenierter zu kriminalisieren und zu pathologisieren.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/27/mit-dummheit-faengt-es-an-wie-baeuerliche-provinzpolizistinnen-unter-dem-etikett-haeusliche-gewalt-existenzen-und-elternschaft-zerstoeren/

Die Zielsetzungen und die destruktive Vernichtungsabsicht gegen den Uz. als Vater durch die Kindsmutter und deren Vater Willy Neubert ist nach 14 Jahren Kindesentzug und Lebenszerstörung zweifelsfrei aktenkundig belegt.
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/26/willy-neubert-vater-der-mutter-intrigiert-uber-direktor-des-amtsgerichts-wurzburg/

Um die überaus positive Entwicklung, die Bindung und die mit Entlastung und Freude für das Kind stattfindenden Treffen zwischen Vater und Kind seit Mai 2010 infolge ein zweites Mal zu zerstören, wandte sich u.a. bspw. der Vater der Klägerin, der Täter Willy Neubert, mit Schreiben vom 12.03.2012 an den ehem. Direktor des AG Würzburg, den Beschuldigten Stockmann, mit folgendem Wortlaut:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse. Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe.“…..

Weiter schreibt Neubert, was unverhohlen als Schmähkritik aufgrund niederer Gesinnung anzusehen ist:

„Ich halte Herrn Deeg nach wie vor für krank und befürchte derzeit eine eskalierende Entwicklung. Herr Deeg hat meines Erachtens zwei Gesichter, was allerdings nur sehr schwer zu durchschauen ist.“

Beweis:

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Auf Gutachten des Prof. Dr. Nedopil, der den Pathologisierungswahn der Justizbehörden Würzburg gegen den Uz. im Sinne der Klägerin seit 2006 entlarvte, wird verwiesen, dieses ist bei Bedarf beizuziehen, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09.

2.3.

Nachdem die Amtsermittlungen, die Entscheidungen und die Beschlüsse des Familiengerichts nicht mehr der niederträchtigen und böswilligen Zielsetzung der Partei der Kindsmutter entsprach, bei vollständiger weiterer ungehinderter Verfügungsgewalt über das Kind des Beklagten, griffen die Klägerin, ihr Vater und die für sie tätige Juristin / Täterin Hitzlberger zur Selbstjustiz – unter anderem durch gezieltes Untertauchen, Verschleierung des Aufenthalts auch gegenüber Jugendamt und Gericht ab Oktober 2012 und komplette Verweigerung jeglicher Kooperation unter Missachtung der Vorgaben des Gerichts.

Dass ein solches asoziales Verhalten und Zerstörung einer Vaterschaft und einer Lebensperspektive eines ehemaligen Polizeibeamten insbesondere von Seiten der asoziale agierenden Organe der Rechtspflege objektiv ein Mordmotiv darstellt, begründet allerdings weder einen Freibrief für weitere Schädigung seitens der Klägerin noch für ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse der Klägerin, die aufgrund der Tatsache, dass sie Mutter und Bezugsperson für das gemeinsame Kind ist, eine Sondereinstellung einnimmt, was Rache- und Vergeltungsmotive angeht.

Es liegen, anders als die Beklagte und deren Rechtsvertreter, insbesondere Rotter hier, unter offenkundigem Prozessbetrug behaupten, seit über 12 Jahren weder Straftaten seitens des Beklagten gegenüber der Klägerin vor noch irgendwelche Gewaltschutzverfahren.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/24/strafanzeige-gegen-wolfgang-rotter-wegen-prozessbetrug-und-falscher-verdaechtigung-kindsmutter-auch-bei-kanzlei-in-schweinfurt-verschwunden/

Dennoch wird dies behauptet und vom Gericht auch ins Urteil überführt:

In den Entscheidungsgründen unter Seite 8 schreibt das Gericht, Urteil vom 03.08.2017:

„Aus den Endbeschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 15.12.2016 ergibt sich zudem, dass der Verfügungsbeklagte im Rahmen eines gerichtlichen Erörterungstermins am Amtsgericht Würzburg der Bevollmächtigten (wohl der hiesigen Verfügungsklägerin) Schläge angedroht habe.“

Dies u.a. ist nachweislich falsch, vom Beklagten angezeigt, und sehr wohl einer Tatbestandsberichtigung zugänglich.

Das Gericht missbraucht diese falschen Aussagen, um die Unzulässigkeit der Klage zu Lasten der Volljuristin nicht feststellen zu müssen, was der Hauptanspruch des Beklagten ist.

Dezember 2003 hatte die Klägerin unter falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung erwirkt, hierdurch diesen Justizskandal kausal verschuldet, Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg – die Straftat nach § 156 StGB wird bis heute vertuscht, der Vorgang weiter ergebnisorientiert zwecks weiterer Schädigung gegen den Kindsvater geltend gemacht, zuletzt in Schriftsatz vom 26.10.2017, Kerstin Neubert.
Schriftsatz Kerstin Neubert, 26.10.2017 – Zivilklage LG Würzburg, 72 O 1694/17

Dies begründet im Jahr 2017 erkennbar kein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse!

Es wird beantragt, bei Bedarf die Akte des Familiengerichts beizuziehen, ebenso die Akte des Zivilgerichts.

Unstreitig ist, dass die Klägerin zur Vereitelung eines konkreten und vollstreckbaren sog. Umgangsbeschlusses des Familiengerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09, der jedenfalls bis 07.07.2015 unverändert vollstreckbare Gültigkeit hatte, ab Oktober 2012 zum Zwecke der Vereitelung dieser wöchentlich terminierten Vater-Kind-Treffen, jeden Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr, untergetaucht ist, indem sie die Kanzlei unter der Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg aufgab.

Dies ist bereits beweisrechtlich dargelegt und als unstreitig erwiesen, Schriftsätze / Anlagen.

Die Vereitelung der Vater-Kind-Kontakte und erneute Ausgrenzung und Dämonisierung des Klägers durch juristisch fabulierten Popanz – wie bereits zuvor von Dezember 2003 bis Mai 2010 – diente darüberhinaus dem persönlichen und vorrangigen Ziel der sog. Klägerin hier, die vom Familiengericht Würzburg mit Beschluss vom 20.12.2011 beschlossene gemeinsame Elternberatung der Parteien zu vereiteln.

Vergleiche hierzu oben benanntes Schreiben des Vaters der Klägerin.

2.4.
Der Nachweis, dass auch die im Termin am 29.06.2017 und in Schriftsatz vom 30.06.2017 vom Rechtsvertreter Rotter zur Vermeidung der Unzulässigkeitsfeststellung der Klage – und nach Auffliegen der Täuschung, dass die angegebene Klägeradresse Marienplatz 1 in 97070 Würzburg falsch ist – alternativ vorgebrachte ladungsfähige Anschrift unter Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt ebenfalls keine ladungsfähige Anschrift ist und Dokumente dort nicht an die Klägerin zugestellt werden können, wurde durch Beweis erbracht, Schriftsatz des Familiengerichts Würzburg, Az. 2 F 1463/17 – und liegt dem Gericht vor.

Sämtliche Vorgänge sind ab 2013 beweisrechtlich veröffentlicht, da die Verbrechen im Amt vertuscht werden und die Justizbehörden Würzburg den Beklagten als Vater und Justizopfer weiter anhaltend auch nach einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung durch Verbrecher im Amt 2009/2010 ohne jede Entschädigung hierfür auf dem Rechtsweg auflaufen lassen und zum wiederholten Mal der Kindsmutter und Volljuristin den Komplettentzug seines Kindes ermöglichen und befördern.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Parallel wurde Berufung eingereicht gegen das Urteil, mit dem AG-Richter Gmelch die Urteilsergänzung ablehnte.

Begründung weitgehend analog oben.

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 11.10.2017

Az. 30 C 727/17

Gegen das sog. Endurteil des Amtsgerichts Würzburg vom 12.10.2017 wird hiermit fristgerecht Berufung eingereicht.

Es wird Antrag gestellt, die Unzulässigkeit der Klage festzustellen.

Antrag auf Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Rechtsanwalts wird gestellt.

Prozesskostenhilfeantrag ist in dieser Sache bereits beim Landgericht Würzburg aktuell vorliegend, Az. 42 S 1743/17.

Gegen den ablehnenden Beschluss vom 27.10.2017, zugestellt am 10.11.2017 ist Anhörungsrüge eingereicht sowie Beschwerde zum Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

Begründung siehe oben…..

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Strafanzeige gegen Wolfgang Rotter wegen Prozessbetrug und falscher Verdächtigung – Kindsmutter auch bei Kanzlei in Schweinfurt verschwunden…..

Hervorgehoben

Die Rolle von Juristen wie Wolfgang Rotter, Peter Auffermann, Gabriele, Hitzlberger oder Susanne Rohfleisch (im Fall Angelo Lauria), die Mütter trotz Vorliegen jahrelanger Verbrechen – hier 14 Jahre – zu weiterer Kindesentführung und Bindungsblockade anstiften, die hochsensible Kindschaftsrechtssachen gezielt eskalieren und Kinder schädigen, für die Folgen die SCHULD tragen, ist in diesem Blog zur Genüge aufgezeigt.

Wenn sich Väter wie Martin S. hier umbringen, wie der „Väteraufbruch für Kinder“ gestern mitteilte, tragen Leute wie Rotter die Schuld, die Verantwortung:

….In dem fünfjährigen Streit um das Umgangsrecht mit seiner Tochter sei Martin S.* aus Hamburg so zermürbt, dass er im Mai Selbstmord beging. Das Familiengericht in Buxtehude war die letzte Instanz, die sich mit diesem Fall beschäftigt habe. „……

http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/panorama/sind-vaeter-bei-sorgerechtsstreitigkeiten-vor-gericht-menschen-zweiter-klasse-d98368.html

Vor diesem Hintergrund halte diese Anzeige für mehr als angebracht, nachdem mein Antrag über das Familiengericht an die Kindsmutter nun offenbar nicht zuzustellen ist, sich die Kindesentführung immer weiter verselbständigt.

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Dieser Anwalt hat wie Gabriele Hitzlberger und Peter Auffermann auch GRENZEN ÜBERSCHRITTEN, die ich als Vater nicht hinnehmen werde:


http://www.kanzlei-heller-rotter.de/


http://www.anwaelte-jsa.de/

Weiter beweisrechtlich:

Polizeiposten
Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 22.09.2017

Hiermit wird Strafanzeige erstattete gegen Rechtsanwalt Wolfgang Rotter, Feodorenstrasse 16, 98617 Meiningen wegen

1. Falscher Verdächtigung gemäß § 164 StGB / Übler Nachrede § 186 StGB

2. Prozessbetrug gemäß § 263 StGB

Strafantrag wird gestellt.

Begründung:

Der Beschuldigte fungiert seit Juni 2017 als Rechtsvertreter der Volljuristin Kerstin Neubert in dem zivilrechtlichen Verfahren Az. 30 C 727/17 vor dem Amtsgericht Würzburg, in welchem Frau Neubert gegen meine Person eine Einstweilige Verfügung und Unterlassungsklage betreibt.

Frau Neubert ist die Mutter des gemeinsamen Kindes. Nachdem sie drei Monate nach Geburt des Kindes im Dezember 2003 unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetze und falscher Eidesstattlicher Versicherung willkürlich und affektiv aus Tageslaune heraus eine für meine Person lebenszerstörende einseitige Trennung erzwang, werde ich seither als ehemaliger Polizeibeamter kriminalisiert und unter Missbrauch des Rechtssystems als Vater ausgegrenzt. Der Kindsmutter gelingt es seit 2012 erneut und unter kompletter Missachtung eines gerichtlichen Umgangsbeschlusses des Familiengerichts Würzburg, Az. 005 F 1403/09, unter Selbstjustiz jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern.

Im Oktober 2012 tauchte sie zu diesem Zweck mit dem gemeinsamen Kind unter, indem sie ihre Kanzlei an der Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg aufgab. Dies war bis zu diesem Zeitpunkt der einzige Anknüpfungsort für mich als Vater zu meiner Tochter.

Gegenüber dem Gericht gibt sie nichtsdestotrotz seither diese Adresse an, obwohl sich hierbei weder um eine geschäftliche noch eine private Anschrift handelt sondern lediglich um eine Scheinadresse mit Briefkasten.

Bei Antragstellung im Verfahren vor dem Landgericht Az. 30 C 727/17 gab Frau Neubert ebenfalls diese Scheinadresse an.

Dies führt gemäß geltender Rechtsprechung u.a. des BGH, Urteil vom 09.12.87, Az. IV b ZR 4/87 zur Abweisung der Klage wegen Unzulässigkeit.

Frau Neubert hatte erkennbar das Ziel, über diesen Umstand einer falschen Adressangabe zu täuschen und räumte erst nach Mitteilung meiner Person als Beklagter über ihren Anwalt ein, dass es sich bei der Adresse weder um eine private noch um eine geschäftliche Adresse handelt.

Um die Abweisung wegen Unzulässigkeit zu verhindern, teilte der Beschuldigte Rotter in mündlicher Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg mit, dass als alternative ordnungsgemäße Ladungsanschrift die Adresse der Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt zu benennen sei.

Im übrigen bestehe ein schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse über die tatsächliche Adresse der Kindsmutter, die Rotter mit Schreiben vom 30.06.2017 wie folgt begründet:

„Im vorliegenden Fall stehen der Offenlegung der Wohnanschrift der Antragstellerin, unter der auch die gemeinsame Tochter der Parteien lebt, schutzwürdige Interessen der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter der Parteien entgegen.

Aus dem Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit……muss die Antragstellerin im Falle der Offenbarung ihrer derzeitigen Wohnanschrift damit rechnen, dass der Antragsgegner seine bisherigen verbalen Drohungen gegen die Antragstellerin an der Wohnung der Antragstellerin gegen sie und die gemeinsame Tochter in die Tat umsetzt.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17
Schriftsatz RA Rotter, 30.06.2017 – Neubert

Dies verwirklicht den Tatbestand der falschen Verdächtigung und der üblen Nachrede. Es ist völlig offen, von welchen „verbalen Drohungen“ der Beschuldigte hier spricht. Es gab zu keinem Zeitpunkt Drohungen verbaler oder sonstiger Art gegen die Kindsmutter und/oder gegen die gemeinsame Tochter.

Einem Vater so etwas hier wie selbstverständlich aus prozess-gewinnlerischen Gründen zu unterstellen ist zutiefst asozial und ehrverletzend. Dies erfüllt zweifelsfrei, da der Beschuldigte wie selbstverständlich strafrechtliche Inhalte der Bedrohung unterstellt, den Tatbestand der falschen Verdächtigung gemäß § 164 StGB.

Zur vermeintlichen Unterstreichung dieser falschen Verdächtigung äußert der Beschuldigte weiter:

„Diese Gefahr besteht nach dem eigenen Sachvortrag des Antragsgegners im vorliegenden Verfahren. Insoweit verweisen wir insbesondere auf den letzten Absatz des Schriftsatzes des Antragsgegners vom 23.05.2017, auf Seite 2 unten, in dem er selber ausdrücklich androht, seine Zurückhaltung gegenüber der Antragstellerin und der gemeinsamen Tochter aufzugeben, wenn ihm das Umgangsrecht mit dieser weiter vorenthalten wird.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Es ist insoweit völlig offen, auf welchen Schriftsatz vom 23.05.2017 sich der Beschuldigte bezieht. Zu keinem Zeitpunkt habe ich als Vater in irgendeiner Form „angedroht“, die Zurückhaltung gegenüber „…gemeinsamen Tochter aufzugeben“, wie sich der Beschuldigte hier offenkundig aus der Nase zieht, weil es dramatisch klingt.

(Anm.: Rotter bezog sich auf offenkundig dieses Vergleichsangebot und selektierte hierbei den letzten Absatz heraus, der sich selbst für einen Volidioten ersichtlich auf die Zurückhaltung gegenüber den Justizverbrechern bezog: https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/)

Offenkundig zielt der Beschuldigte hier mit Vorsatz darauf ab, ein Klima und eine Atmosphäre der Bedrohung gegen meine Person als Vater zu suggerieren. Dies ist insbesondere deshalb besonders asozial und widerwärtig, da der Beschuldigte nicht nur weiß, dass seit 2003 mit genau dieser Methode willkürlich und mittels Falschbeschuldigungen ich komplett entrechtet werde und als Vater seit 14 Jahren vor einer überforderten unfähigen Justiz um Kontakt zu meinem Kind kämpfen muss sondern auch weiß, dass genau diese Schaffung von Stimmung und Diffamierung u.a. zu einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person als ehemaligen Polizeibeamten missbraucht wurde, vor deren strafrechtlichen Konsquenzen die verantwortlichen Justizverbrecher bis heute in der Region gedeckt werden und für die ich trotz Freispruch bis heute vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten habe.

Das wirft die Frage auf, wie moralisch deformiert man als Rechtsanwalt eigentlich sein muss, um – unter ersichtlich gewollter weiterer Zerstörung der Vaterschaft und neurotisch begründeter Schädigung und Ausgrenzung des Vaters des Kindes durch seine Mandantin – in genau die selbe Kerbe weiter hineinzuhauen!

Desweiteren fabuliert der Beschuldigte als Drohung:

„Des Weiteren verweisen wir beispielhaft auf die vom Antragsgegner in der inkriminierten E-Mail vom 16.03.2017, 10:09 Uhr (Anlage 4 zur Antragsschrift vom 20.03.2017) auf Seite 2 unten ausgesprochene Drohung:
„Es geht nicht darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie….! Ich habe nichts mehr zu verlieren!“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Strafrechtlich relevant gem. § 164 StGB wird es sodann, indem der Beschuldigte aus diesen diversen selektiv herausgefilterten Sätzen in umfangreichsten Schriftsätzen und Äußerungen des Vaters folgendes Fazit mittels falscher Verdächtigung von „Bedrohung“ und von „Verhalten“ insbesondere gegen die Tochter gerichtet zieht:

„Das Verhalten des Antragsgegners in der Vergangenheit und die auch von ihm in diesem Verfahren ausgesprochenen Drohungen gegen die Antragstellerin und die gemeinsame Tochter rechtfertigen die unterlassene Angabe der Wohnanschrift der Antragstellerin (vgl. für einen ähnlich gelagerten Sachverhalt OLG Frankfurt, Beschluss vom 20.05.2016 – 4 UF 333/15 Rn.38)“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Ich habe als Vater bereits deutlich gemacht, dass ich mir von Juristen, die aus prozesstaktischen Gründen, aus Gewinnsucht oder aus Profilierungsgründen den seit 2003 gegen meine Person auf Zuruf und „Glaubhaftmachung“ der Volljuristin Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangter Gewaltschutzverfügung andauernden Popanz einer „Gefährdung/Bedrohung“ etc. in quasi endlosem Zirkelschluss nicht mehr gefallen lassen werde.

Es gelingt der Kindsmutter, die nachweislich Aktenlage extrem dominant, kontrollierend und zwanghaft ist, seit 2003 ebenfalls nachweislich Aktenlage mit diesem Popanz sowohl meine Vaterschaft als auch meine soziale Existenz zu zerstören. Wie selbstverständlich wird hierbei das gemeinsame Kind entfremdet und die Bindung zerstört somit das Kindeswohl massivst verletzt.

Der Beschuldigte hier weitet diesen Popanz der „Bedrohlichkeit“ etc. wie selbstverständlich nun auf die gemeinsame Tochter aus.

Damit sind ganz klar Grenzen überschritten, was ich mir durch den Beschuldigten hier nicht bieten lasse, zumal das Gericht aus Standesdünkel und rechtsfremden Gründen wiederum diesen Popanz in dem bekannten endlosen Zirkelschluss fortführt und bestärkt, anstatt wie es geboten wäre, ein schutzwürdiges Interesse in diesem Fall abzulehnen, die Klage für unzulässig zu erklären und in Bezug auf die Kindsmutter auf rechsstaatliches Verhalten hinzuwirken und die Elternrechte des Klägers und die Rechte seines Kindes auf beide Eltern durchzusetzen!

In dem seit Jahren herrschenden Klima gegen Väter, in dem es Müttern unter Missbrauch des Stigmas von „Gewalt“ durch eine ideologisierte und strafwütige feministisch zersetzte Strafjustiz und unter tatsächlicher Gewalt – nämlich Verfügungsgewalt über das Kind und struktureller Gewalt – gelingt, diese Väter dauerhaft auszugrenzen und zu entfremden, Umgangsboykott und Bindungsblockade zu betreiben, ist dieses Verhalten von Rechtsanwälten weder in diesem Einzelfall hier noch im allgemeinen weiter zu tolerieren.

Die Elternrechte von Vätern und die Rechte des Kindes unterliegen nicht dem Meinen und Behaupten von Juristen und Anwälten, die permanent aus Gewinnsucht, Profilierungssucht oder aus Dummheit Öl ins Feuer gießen. Es handelt sich um Grund- und Menschenrechte, die hier bei meiner Person als Vater seit 14 Jahren und zu Lasten meines Kindes beliebig missachtet werden!

2.
Der Beschuldigte beging im Zusammenhang mit der Behauptung des schutzwürdigen Interesses darüberhinaus einen Prozessbetrug.

In Schreiben vom 30.06.2017 wiederholt er seine mündlichen Behauptung von Verhandlung am 29.06.2017:

„Insoweit hat der Prozessbevollmächtigte der Antragstellerin die ladungsfähige Anschrift der Antragstellerin über ihren Arbeitgeber, die Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt in der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 29.06.2017 bekannt gegeben, sodass ein etwaiger Mangel einer ordnungsgemäßen Klageerhebung noch in der Tatsacheninstanz geheilt wurde (zur Heilung vgl. BGH, Urteil vom 09.12.1987 – IV b ZR 4/87 Rn. 9; Thomas/Putzo, ZPO 36. Aufl. 2015, § 254 Rn. 20).

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Beschuldigten vom 30.06.2017, Amtsgericht Würzburg, Az. 30 C 727/17

Unter dieser Voraussetzung habe ich als Vater am 11.08.2017 einen Antrag zwecks Elternberatung, Kontaktherstellung etc. vor dem Familiengericht Würzburg gestellt.

Mit Datum vom 21.09. ging hierauf Verfügung des Familiengerichts vom 01.09.2017 ein, wo es unter Nachweis auf misslungene Zustellung wie folgt heißt:

„Die Zustellung des Antrages vom 11.08.2017 scheiterte, da die Kindsmuter unter der von Ihnen angegebenen Adresse nicht angetroffen werden konnte. Sie werden ersucht, eine ladungsfähige Adresse dem Gericht mitzuteilen.“

Beweis:
Anlage 2

Verfügung vom 01.09.2017, Az. 2 F 1463/17

Mit Datum vom 21.09.2017 wurde die Polizei eingeschaltet, Aufenthaltsermittlungsersuchen.

Anzumerken ist insoweit noch, dass das Verhalten der Kindsmutter seit 2003 dermaßen jeglichen Vertrauensschutz missbraucht, dass es in keiner Weise weiter hinnehmbar ist, diese Kindesentziehung und Kindesentführung mit jeweils angepassten und beliebigen Schutzbehauptungen, Entwertungen, Unterstellungen und Beschuldigungen gegen mich als Vater und mit Hilfe widerwärtiger Rechtsvertreter und Missbrauch des Rechtssystems auch nur ansatzweise so fortzuführen.

Die Kindsmutter hat ihr dominantes und neurotisches Verhalten und den Missbrauch des Kindes einzustellen, was notfalls mit Zwangsmitteln durchzusetzen ist. Sie hat sich den in der zivilisierten Gesellschaft geltenden Regeln und der in der Europäischen Union gültigen Rechtslage anzupassen. Wenn dies nicht möglich ist, weil eine unerträglich arrogante und rechtsfern agierende CSU-Justiz ebenfalls glaubt, sie könne hier auch 2017 noch rechtsfreie Räume gegen Väter weiter aufrecht erhalten, dann ist auch diese Justiz in ihre Schranken zu weisen.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Würzburger Amtsrichter phantasiert „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ für Kindesentführerin: Tatbestandsberichtigung § 320 ZPO

Zurück zur weiter akuten Kindesentführung durch Volljuristin Neubert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

Zu diesem Verfahren hier gab es nun das schriftliche Urteil, das insoweit den Antrag der „Verfügungsklägerin“ bestätigte – Berufung folgt.

Zitat Würzburger Amtsrichter Gmelch:

…“ Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können. Der Schutz der gemeinsamen Tochter, um deren Recht es dem Verfügungsbeklagten seinen Ausführungen nach auch geht, würde eher das Gegenteil vermuten lassen.“…

HÄ..?

Es waren und sind die Justizbehörden selbst, die aus einem banalen innerfamiliären Konflikt zielgerichtet und schuldhaft einen öffentlichen JUSTIZSKANDAL gemacht haben, mit Etiketten und Schlagzeilen.

Auf Grundlage der phantastischen ‚Argumentation‘ des Amtsrichters Gmelch habe ich mir jedenfalls erlaubt, folgenden Antrag auf Tatbestandsberichtigung zu stellen – hiermit beweisrechtlich veröffentlicht.

Um die Klage nicht als unzulässig verwerfen zu müssen, schliesst sich Amtsrichter Gmelch mal eben den Phantasien der Kindsmutter an, die eine Art „Lex Neubert“ geltend macht und ihr Untertauchen mit Kind zwecks Ausgrenzung des Vaters seit 2012 in einer Art persönlichem „Zeugenschutzprogramm“ zu begründen sucht – und von „schutzwürdigem Geheimhaltungsinteresse“ faselt….

Ich geh derweil reiten….

Wer weiß, wo dieses Foto entstand, gewinnt ein Eis.

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

10. August 2017

Az. 30 C 727/17

Auf Urteil vom 03.08.2017 wird hiermit fristgerecht Antrag auf Tatbestandsberichtigung und Urteilsergänzung gestellt:

In dem Rechtsstreit
Neubert, Kerstin – Verfügungsklägerin –
vertreten durch
1. Rechtsanwälte Emmert Strewe Bücking Buck Meier-Garweg Partnergesellschaft, Schockenriedstraße 8, 70565 Stuttgart
2. Rechtsanwälte Heller & Rotter, Feodorenstraße 16, 98617 Meiningen

gegen Deeg, Martin – Verfügungsbeklagter –

beantragt der Beklagte, den Tatbestband des Urteils gem. § 320 ZPO im Hinblick auf folgende Unrichtigkeiten, Auslassungen und Widersprüche zu Lasten des Beklagten wie folgt zu berichtigen.

Eine mündliche Verhandlung gemäß § 320 Abs. 3 ZPO wird beantragt.

Folgende Auslassungen, Unrichtigkeiten und Widersprüche sind zu berichtigen:

1.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017:

„Die Verfügungsbeklagte und der Verfügungsbeklagte haben eine gemeinsame, derzeit 13 Jahre alte Tochter. Sie waren nie verheiratet. Die Beziehung endete etwa drei Monate nach der Geburt der Tochter.“

Das ist falsch, wie der Beklagte mit Datum vom 07.04.2017 schriftlich mitteilte und auch in der mündlichen Verhandlung geltend gemacht hat.
Das Gericht übernimmt hier die Falschdarstellung der Klägerin, ohne die sachlich richtige Darstellung des Klägers ins Urteil aufzunehmen oder auch nur zu erwähnen.

Richtig ist:

Die Beziehung „endete“ nicht – die Verfügungsklägerin erzwang mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung über Gewaltschutzverfügung einen Kontaktabbruch und erzwang infolge mittels Ausgrenzung und aus niederen Motiven eine Kriminalisierung, die sie bis heute zu Kindesentführung/Kindesentziehung und Bindungsblockade zwischen Vater und Kind missbraucht!

Konkret erzwang die Klägerin drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes unter Missbrauch des Rechtssystems mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03, die einseitige Trennung, die zuvor mit dem Kläger nicht kommuniziert wurde, und wo sie vorsätzlich wahrheitswidrig behauptete, der Vater des Kindes sei ihr „Ex-Freund“, der sie belästige und bedrohe.

Dementsprechend wäre die Aussage des Gerichts, dass die Trennung drei Monate nach Geburt der Tochter endete, auch im Hinblick auf diese Darstellung der Klägerin falsch, da diese in Antrag zur Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz eidesstattlich angab, schon lange vom Kläger getrennt zu sein, dieser sei schon länger ihr Ex-Freund, Az. 15 3591/03, Zivilgericht Würzburg.

Die Antragstellerin weckte zuvor in dem Geschädigten (Beklagten) den Wunsch nach Familie und gemeinsamen Kindern und gaukelte – wie sich zwischenzeitlich ergab – zu diesem Zweck eine Familienbildungsabsicht mit dem Geschädigten vor.

Es ist definitiv ein lebensbestimmender Unterschied, ob eine Beziehung „endet“ – dies suggeriert höhere Gewalt, Tod eines Partners, Scheidung, zumindest Kommunikation der Parteien – oder ob wie hier die Klägerin das Rechtssystem nutzt und zielgerichtet lügt um im Wissen um Alleinsorgerecht unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes eine Kontaktabbruch einseitig zu erzwingen, indem sie den Kindsvater auch für das Umfeld zum Kriminellen stigmatisiert, dem der Kontakt bei Strafandrohung „verboten“ ist, faktisch zu Kind und Mutter.

2.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017, um ein nicht vorhandenes schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse zugunsten der Klägerin zu konstruieren, wie folgt:

„Die Verfügungsklägerin stellt nicht in Abrede, dass sie unter der o.g. Adresse nicht wohne. Sie könne die Adresse ihres gemeinsamen Wohnsitzes mit dem Kind dem Verfügungsbeklagten nicht bekannt geben, insbesondere nach Vorkommnissen, die bereits Gegenstand mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten gewesen seien.

Dies ist unrichtig, wie der Kläger bereits in mündlicher Verhandlung und in Schriftsätzen angezeigt hat. Das Gericht übernimmt in die Entscheidungsgründe 1 : 1 die Falschangaben der Klägerin, ohne die sachlich richtigen, ausführlich fundiert und anhand Aktenlage sowie in mündlicher Verhandlung mitgeteilten und belegten Darstellungen des Beklagten zu erwähnen.

Richtig ist:

Seit anhaltend 2003 werden Falschbeschuldigungen durch die Klägerin und diverse anwaltliche Lakaien ergebnisorientiert zur Zerstörung der Vaterschaft unter alarmistischer und und bizarrer aber unverhohlener Dämonisierung und Entwertung des Vaters des Kindes verwirklicht, ohne dass seit Dezember 2003 auch nur ein haltbarer Fakt vorliegt, der diese beliebige Dämonisierung und die phantastischen Bedrohungsszenarien gegen den Kindsvater ansatzweise stützen würde.

Es gab diverse Gewaltschutzverfahren auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung der Verfügungsklägerin, beginnend 2003, bis 2007, die Ursache der gesamten juristischen Auseinandersetzung und der seit 14 Jahren erfolgten Kindesentfremdung durch die Klägerin sind.

Ein von der Erfüllungsgehilfin der Klägerin, der sog. Anwältin Hitzlberger 2012 angestrebte Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz wurde durch die Richterin Treu abgelehnt.

Dies ist sowohl der Klägerin, deren sog. Rechtsvertretern und insbesondere dem Gericht bekannt und ergibt sich unschwer aus der Aktenlage.

Ab diesem Zeitraum griff die Klägerin zur Selbstjustiz und tauchte unter, um die Entscheidungen des Gerichts auflaufen zu lassen, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln, vollstreckbarer Beschluss, wie sich fraglos aus der Aktenlage ergibt.

Die Klägerin betreibt hier erkennbar seit 2012 Selbstjustiz! Dies ist angezeigt, mehrfach beweisrechtlich geltend gemacht, in mündlicher Verhandlung benannt.

Das Gericht lässt diesen Tatbestand komplett aus.

Konkret ist angeführt, dass der Verfügungsklägerin erkennbar die Entscheidungen des Familiengerichts und die Hinzuziehung von Hilfen durch Umgangspflegerinnen Kleylein-Gerlich (als Zeugin beantragt, nicht gehört) und Baur-Alletsee und der Mediatorin Katharina Schmelter (als Zeugin beantragt, nicht gehört) nicht passten und ihrer Zielsetzung der Ausgrenzung des Vaters zuwiderliefen, so dass die Klägerin hier selbst Fakten schuf, jede Kooperation, Kommunikation und Kontakte zwischen Vater und Kind seit Juni 2012 ergebnisorientiert vereitelt und gezielt zu diesem Zweck untertaucht, als die Gerichte nicht ihren Darstellungen folgten, die sie hier infolge als „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ weiter ausfabuliert!

Als Krücke für Ausgrenzung und Missbrauch des Kindes dient der Verfügungsklägerin seit Dezember 2003 stets ein irgendwie fabuliertes „Schutzbedürfnis“ gegen den Kläger/vor dem Beklagten; dies jeweils auf Grundlage zuvor gemachter Falschbeschuldigungen, die sie in sich selbst zu bestätigen sucht – ein endloser stigmatisierender Zirkelschluss zu Lasten des Vaters des Kindes, den das Gericht hier erkennbar aus Hybris, Dummheit oder aus Gleichgültigkeit fortführt. Die sachlich richtigen Darstellungen des Klägers und dessen Beweisvortrag in Urteil vom 03.08.2017 wiederum komplett unterschlagend.

Dieses Verhalten und diese Verhöhnung objektiver Rechtsprechung bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zieht sich durch die gesamte Akte seit 2003.

Zur Erhellung der vom Gericht ignorierten Widersprüche und ausgelassenen Darstellungen des Beklagten zu vom Gericht unrichtig dargestellten Sachverhalt und vorgreifend auf Berufung bereits weiter dargelegt:

Das OLG Bamberg, Vorsitzende Richterin Ott lehnte einen Antrag der Klägerin auf Befangenheit gegen die Familienrichterin Treu (als Zeugin beantragt und nicht gehört), Amtsgericht Würzburg, mit Beschluss vom 22.05.2013 u.a. mit folgender Begründung ab, Az. 7 WF 88/13, die die Klägerin zitiert, diesen Antrag selbst als Rechtsanwältin in eigener Sache gestellt (Zusammenhang zu Tätigkeit Kanzlei):

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigten und den Pflichten des Gerichts.

Ablehnung Befangenheitsantrag, OLG Bamberg, 22.05.2013

Die Klägerin versucht hier, 2013, wie vom Verfügungsbeklagten anhaltend angezeigt und Beweis erhoben, die vom Gericht getroffenen Entscheidungen, Hilfsmaßnahmen und den sog. „Umgang“ zu vereiteln und zu verhindern, indem sie ein bereits in sich bizarres Gutachten aus dem Jahr 2004 (2 F 5/04) heranzieht und verbale Unstimmigkeiten bei einem sog. „Umgangskontakt“ am 25.05.2012 zur Rechtfertigung des verschuldeten Gesamtscheiterns und zur Gesamtentwertung der Vater-Kind-Bindung zu missbrauchen.

All dies ist jedem vernünftig denkenden Menschen ohne weiteres ersichtlich.

Neubert verschuldet massive Schäden und schreit dann „Gewalt“, um ihre Verbrechen zu verdecken.

Da das beim Familiengericht nicht funktionierte, auch über Befangenheitsantrag (siehe Zitat oben) nicht, übt sie Selbstjustiz, schafft Fakten durch Untertauchen und Umgangsvereitelung.

Die Verheimlichung des Wohnsitzes seit Oktober 2012 dient daher nicht einem „schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresse“, wie das Gericht im Sinne der Kindsmutter sich phantasierend zu eigen macht, sondern ist eine gegen den Vater und Beklagten hier gerichtete Selbstjustiz der Mutter zur Schaffung von Fakten, Zeitablauf zur Manifestierung der Entfremdung, Ausgrenzung und der Entwertung des Kindsvaters.

Dies in einem sich endlos selbst zitierenden Zirkelschluss.

Die Dummheit, mit der die Justizbehörden in unredlicher Weise diese ergebnisorientierten Spielchen und den psychischen Missbrauch des gemeinsamen Kindes der Parteien durch die Klägerin weiter befördern ist eine Verhöhnung des Rechtsstaats!

Irgendwelche – Zitat Urteil – „Vorkommnisse, die Inhalt mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten“ waren – im entscheidungserheblichen Zeitraum, der ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ der Klägerin hier 2017 begründen könnte – gibt es nicht. Dies ist eine grobe Unrichtigkeit, die das Gericht von der Klägerseite übernimmt, um in deren Sinne eine Klage zu stützen, die andernfalls wegen Unzulässigkeit zugunsten des Beklagten abzuweisen wäre.

Das Gericht phantasiert hier, übernimmt die Behauptungen der Klägerin und übergeht die Angaben des Beklagten komplett.

Insbesondere ignoriert das Gericht in diesem Zusammenhang, dass von Mai 2010 bis Mai 2012 wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind stattfanden, ohne dass in irgendeiner Form die Klägerin irgendwelche Nachteile erfuhr oder „Schutzbedürftigkeit“ anzeigte, auch Besprechungen beim Kinderschutzbund etc. fanden statt.

3.
Zur Behauptung des falschen und entscheidungserheblichen „schutzwürdigen Geheimhaltungsinteresses“ dichtet das Gericht zugunsten der Klägerin in den sog. Entscheidungsgründen dann auch noch wild drauflos:

„Aus dem Endbeschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 15.02.2016 ergibt sich zudem, dass der Verfügungsbeklagte im Rahmen eines gerichtlichen Erörterungstermins am Amtsgericht Würzburg der Bevollmächtigen (wohl der hiesigen Verfügungsklägerin) Schläge angedroht habe. Vor diesem Hintergrund besteht die berechtigte Sorge, dass der Verfügungsbeklagte sich nicht an die Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg hinsichtlich des befristeten Ausschlusses des Umgangs mit seiner Tochter halten würde, wenn ihm die gemeinsame Wohnadresse der Verfügungsbeklagten und der Tochter bekannt werden würde.“

Richtig ist:

a) Der Beklagte hat zu keinem Zeitpunkt der Verfügungsklägerin Schläge angedroht, diese bedroht, diese körperlich oder sonstwie angegangen. Der Kläger wird auf Grundlage von Falschbechuldigungen seit 14 von seinem Kind entfremdet.

Durch Phantasien, wie sie das Gericht hier zeigt, vermutet und in den Raum stellt, wird der Rechtsmissbrauch der Klägerin zu Lasten des Beklagten und dessen Tochter weiter befördert und in bereits angeführtem endlosem Zirkelschluss der Klägerin immer weiter selbstreferentiell ermöglicht, mit Falschbeschuldigungen, Vermutungen und Stigmatisierungen den Missbrauch des Kindes und die Zerstörung der Vaterschaft fortzutreiben.

Mit Schriftsatz vom 30.06.2017 hat der aktuell tätige Erfüllungsgehilfe und Lakai der Klägerin, der offenkundig moralisch deformierte sog. Rechtsvertreter Rotter wie selbstverständlich die Bedrohungs- und Gefährdungsphantasien der Klägerin ergebnisorientiert auf das Kind ausgeweitet.

Der Beklagte hat bereits deutlich gemacht, dass er derartes asoziales, widerwärtiges und persönlich ehrverletzendes Verhalten durch Juristen, die glauben, im Schutz von Nimbus und Etikett „Mandantenvertretung“ sich alles erlauben zu dürfen, nicht hinnehmen wird.

Aus all dem ergibt sich, dass die Klage der Beklagten bereits auf Grundlage der Falschangabe der Klägeranschrift unzulässig ist.

Um diese Unzulässigkeit nicht feststellen zu müssen, wird von der Partei und dem Gericht ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ fabuliert, unter Missachtung der sachlich richtigen Darstellungen des Klägers, die beweisrechtlich in der Aktenlage nachzuvollziehen sind.

Die Klägerin hatte nicht die Absicht, diese vom Gericht nebenbei folgenlos gerügte Tatsache mitzuteilen, dass die angegebene Adresse weder Wohn- noch Kanzleiadresse ist.

Dies hat erst der Beklagte aufgeklärt und dem Gericht mitgeteilt.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/18/die-reaktion-der-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-auf-mein-hilfegesuch-an-ihre-kollegen-bei-pickel-partner-einstweilige-verfuegung/

b) Den im Urteil und von der Verfügungsklägerin benannten Beschluss des OLG Bamberg vom 15.02.2016 wertet der Beklagte als Justizverbrechen zugunsten der Klägerin und Juristin unter massiver Missachtung und Schädigung des Beklagten als Vater und seines Kindes.

Der Beschluss ist als Rechtsbeugung und vorsätzliche Aufforderung zu weiterem psychischem Missbrauch des Kindes angezeigt.

Die Richter setzten sich rechtsbeugend gegen die Empfehlungen der Umgangspflegerin, des Verfahrenspflegers und des Jugendamtes hinweg.

Auch dies hat der Kläger in Schriftsätzen mitgeteilt, ebenso war dies Thema in der mündlichen Verhandlung.

Auch dies wird im Urteil vom 03.08.2017 ausgelassen und stattdessen auf das Schandurteil der Richter des OLG Bamberg, die eben als Justizverbrecher in dieser Sache einzustufen und benannt sind, pauschal und als Fakt verwiesen.

4.
Das Gericht behauptet in Urteil vom 03.08.2017:

„Durch den Versand der verfahrensgegenständlichen E-Mails an Arbeitskollegen/Vorgesetzte verletzt der Verfügungsbeklagte die sog. Privatsphäre der Verfügungsbeklagten, die denjenigen Lebensbereich umschreibt, zu dem andere Menschen nach der sozialen Anschauung nur mit Zustimmung des Betroffenen Zugang haben (Palandt/Sprau, § 823 BGB, Rz.87). Das ist vorliegend deshalb der Fall, weil der Verfügungsbeklagte in den E-Mails die Auseinandersetzung mit der Verfügungsklägerin über das Umgangsrecht mit der gemeinsamen Tochter, die gerichtliche Auseinandersetzung und das (von ihm bewertete) Verhalten der Verfügungsklägerin in diesem Zusammenhang thematisiert. Es geht also um Fragen aus dem inneren familiären Bereich, deren Einzelheiten nach der sozialen Anschauung dritte Personen gemeinhin nichts angeht.“

Das Gericht lässt hier aus, dass der Verfügungsbeklagte angezeigt und geltend gemacht hat, dass er als Vater seit 14 Jahren erfolglos (bis auf die Durchsetzung der Kontakt durch die Richterin Sommer 2010 bis 2012) über die originär zuständigen Justizbehörden Würzburg/Bamberg versucht, die Schädigung und die Fortführung der Kindesentfremdung zu verhindern.

Durch die Justiz wird verschleppt, wird weiter repressiv ausgegrenzt und wird der Missbrauch des Kindes gedeckt.

Der rechtswidrige sog. Umgangsausschluss durch die Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer im o.g. Beschluss ist der momentane Endpunkt der juristisch pervertierten Auseinandersetzung, mit der das Fehlverhalten, der Missbrauch des Kindes und die Ausgrenzung des Beklagten und Vaters mit wechselnden und sich überschneidenden „Argumentationen“ (Beklagter ist bedrohlich/gefährlich/psychisch gestört, Kind will nicht, Mutter braucht Ruhe..) seit 2003 durch die Kindsmutter und die asozialen Justizbehörden Würzburg/Bamberg fortgeführt wird – die seit 14 Jahren nahezu nichts gegen Umgangsboykott, Bindungsblockade, Falschbeschuldigungen und niedere Motive der Verfügungsklägerin unternommen haben!

Der Beklagte und Vater wird hier durch die originär zuständige Justiz erkennbar verfassungswidrig entrechtet und geschädigt.

Er ist daher gezwungen, alternative Wege zu beschreiten. Der Blog des Klägers, den die Justizverbrecher Reheußer, Panzer und Weber zur Argumentationskrücke für den rechtwidrigen Umgangsausschluss heranziehen ist erst eine Folge der Verschleppung des Verfahrens durch das Amtsgericht ab Juni 2012. Ab diesem Zeitpunkt wurden die Treffen folgenlos vereitelt.

Erst der Beschluss der Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer war erkennbar dann der Auslöser, dass der Beklagte sich als ausgegrenzter Vater direkt an die Kanzlei wandte und entsprechend appellierte.

Dies wird im Urteil ausgelassen, die Widersprüche in der Argumentation der Klägerin werden vom Gericht übergangen und im Gegenteil vom Gericht übernommen.

So fabuliert infolge das Gericht – unter Pervertierung eines Zitats des Beklagten – als Motiv und „Beleg“ für das Handeln des Verfügungsklägers:

„Das sagt der Verfügungsbeklagte auch: er erwarte von den Mitarbeitern „Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens“. Diese Äußerungen, verbunden mit den weiteren Ausführungen zu Aspekten der Auseinandersetzung über das Umgangsrecht belegen, dass es Ziel des Verfügungsbeklagten ist, der beruflichen Stellung und dem beruflichen Ansehen der Verfügungsklägerin im Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten zu schaden.“

Wie das Gericht zu diesem Schluss kommt, ist in schon bizarrer Form widersprüchlich bzw. überhaupt nicht nachvollziehbar.

Diese resümierende durch nichts belegte Mutmaßung widerspricht bereits in krasser Form dem vorher gesagten. Es widerspricht den gesamten Darstellungen des Klägers, der Aktenlage, den Darstellungen der Klägerin und dem gesunden Menschenverstand.

Das Motiv des Klägers ist der Kontakt zu seinem komplett entfremdeten und entführten Kind, die Rehabilitation und Aufklärung der Falschbeschuldigungen, die Verurteilung der Verantwortlichen, die 14 Jahre Kindesentzug und diverse Verbrechen im Amt gegen den Kläger zu verantworten haben und die schadensrechtliche Genugtuung in Bezug auf diese Verbrechen und den Justizskandal.

Was genau der Richter hier für eigene Meinung und Glauben auf den Beklagten projiziert, hat mit der Lebenswirklichkeit und der Person des Beklagten nicht das geringste zu tun.

Nur ein zwanghafter Autist oder extremer Kleingeist würde in einem solchen Zusammenhang wie hier wohl auf so etwas wie „Rache“ sinnen, indem er die Verfügungsklägerin „gegenüber Kollegen…in ein schiefes Licht rücken“ (Zitat Urteil) will.

Das Gericht fabuliert dies unter Auslassung der Lebenswirklichkeit und aller Darstellungen des Klägers, dem gesamten Verhalten des Klägers und der Schädigung von Vater und Kind seit nun 14 Jahren als „das einzig plausible Motiv des Verfügungsbeklagten“ (Zitat Urteil), sich an die Arbeitskollegen der kindesentziehenden Volljuristin Neubert zu wenden.

Dies ist wie gesagt nicht nur widersprüchlich sondern komplett lebensfern.

5.
Das Gericht fabuliert in Urteil vom 03.08.2017:

„Es ist bereits nicht ersichtlich, weshalb aus dem Elternrecht ein Recht abzuleiten sein soll, mit völlig unbeteiligten dritten Personen innerfamiliäre Streitigkeiten erörtern zu können. Der Schutz der gemeinsamen Tochter, um deren Recht es dem Verfügungsbeklagten seinen Ausführungen nach auch geht, würde eher das Gegenteil vermuten lassen.“

Der zweite Satz ist hier völlig unverständlich und ergibt im Zusammenhang überhaupt keinen Sinn. Von welchem Gegenteil von was mutmaßt hier das Gericht?

Der Widerspruch und die Auslassung hier ist evident:
Aus dem gesamten Aktenkonvolut, den Darstellungen des Klägers und der mündlichen Verhandlung in dieser Sache ist zweifelsfrei ersichtlich, dass der Kläger sein Handeln nicht (nur) aus dem verfassungsmäßigen Elternrecht ableitet sondern hier konkret aus der Entrechtung durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg, der Verschleppung, der Untätigkeit, Dummheit, Gleichgültigkeit und in Teilen gezielten Bösartigkeit und Schädigungsabsicht der Justizjuristen in diesem Justizskandal seit 2003.

Würden die originär zuständigen Behörden, die das Wächteramt über die verfassungsmäßigen Rechte von Kindern und auch von Vätern haben, dieses gesetzeskonform, ordnungsgemäß und rechtsstaatlich ausüben, und Selbsjustiz einer Volljuristin und Kindsmutter wie aufgezeigt, sanktionieren und beenden, wäre der Beklagte als Vater und Justizopfer auch nicht gezwungen und vor die Wahl gestellt, Dritte um Hilfe zu ersuchen und alternative Wege der Rechtsfindung, der Offenlegung von Kindesmissbrauch und Unrecht zu suchen und zu finden.

Es geht hier nicht um einen innerfamiliären Konflikt, wie das Gericht fabuliert sondern um einen Justizskandal, Bestätigung und Beförderung von Unrecht, Missbrauch eines Kindes und Missbrauch des Rechtssystems unter Rollenklischees. Es besteht öffentliches Interesse.

Auch das ist geltend gemacht und im Urteil ignoriert – stattdessen werden die Widersprüche und Auslassungen zu Lasten des Klägers mit lächerlicher moralischer Attitüde gegen das Justizopfer fortgeführt, der gefälligst zum „Schutz seines Kindes“ als Vater gefälligst irgendwas anderes („das Gegenteil“?) machen soll, als das Unrecht und die Kindesentführung durch die Verfügungsklägerin und die Justiz geltend und gegenüber Personen geltend zu machen.

6.
Mit Datum vom 23. Mai 2017 hatte der Kläger ein Vergleichsangebot gemacht, das vom Gericht in keiner Weise erwähnt wird und ebenfalls in die Urteilsergänzung aufzunehmen ist.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/06/29/vergleichsangebot-neubert/

Der Tatbestand des Urteils ist daher zu berichtigen.

Da das Gericht den Antrag der Beklagten in seiner Entscheidung übergangen hat, ist das Urteil entsprechend zu ergänzen.

Es wird um Bestimmung eines baldigen Termins gebeten.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Vergleichsangebot Neubert

Heute war die mündliche Verhandlung beim Amtsgericht Würzburg zu dieser Sache:

Neubert gegen Deeg: Einstweilige Verfügung, AG Würzburg, 30 C 727/17

Wer nicht erschien, war die „Verfügungsklägerin“ Kerstin Neubert.

Wer auch nicht erschien, war der Rechtsanwalt Jens Bücking, allerdings wohl aus gutem Grund….

Vertreter von Rechtsanwältin Neubert war dieser lustige Mensch, Wolfgang Rotter, in persona weit weniger matlockhaft als auf dem Foto.

http://www.kanzlei-heller-rotter.de/

Urteilsverkündung ist am 06. Juli. Weiter anwesend: zwei Kriminalbeamte und zwei Justizvollzugsbedienstete. Dazu evtl. später mehr – aber insoweit nichts neues. Zwei kundige Zeugen mehr, denen – während ich sie zur Straßenbahn begleitete – dargelegt wurde, dass hier seit 14 Jahren ein asozialer Kindesentzug auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung und eine Freiheitsberaubung im Amt/diverse andere Verbrechen im Amt zu verzeichnen sind…..Hinweis auf das Legalitätsprinzip auch bei Straftaten im Amt und Hinweis, sich an Kerstin Neubert zu wenden, erfolgte wiederholt.

Mit keinem Wort erwähnt wurde dieses von mir bereits am 23. Mai ans Gericht gesandte VERGLEICHSANGEBOT – warum auch?

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 23. Mai 2017

Az. 30 C 727/17

Neubert, Kerstin ./. Deeg, Martin wg. Unterlassung

Hiermit wird der Verfügungsklägerin folgender Vergleich angeboten:

1.
Die Antragsklägerin verpflichtet sich, sofort den Kindesentzug/Kindesentführung, das Abtauchen mit Kind und die Ausgrenzung und Entfremdung zu Lasten des gemeinsamen Kindes der Parteien und des Vaters des Kindes einzustellen.

Stattdessen nimmt sie die vom Amtsgericht Würzburg, der gerichtsnahen Beratungsstelle bereits im Dezember 2011 und infolge wiederholt dargebotene Unterstützung zur Entlastung des Kindes wahr.

Sie verpflichtet sich zur Kooperation und Kommunikation mit dem Vater des Kindes, wozu sie gemäß geltendem Recht und Gesetz ohnehin verpflichtet ist. Sie teilt alles Wesentliche mit, was die Belange des Kindes betrifft und vermittelt dem Kind ein positives Vaterbild, das sie auch aktiv vorlebt. Die Einzelheiten sind zeitnah festzulegen.

Sollte sie alternative zielorientierte und konkrete Angebote unterbreiten können, so sind diese diskutabel. Die Kindsmutter ist eine erwachsene Volljuristin am Ende des fünften Lebensjahrzehnts, der ein angemessener Umgang und eine adäquate Konfliktlösung und die Selbstreflexion und Rückstellung ihrer eigenen Motive zuzutrauen ist.

Unter dem Strich muss die sofortige Beendigung a) der Dämonisierung und Ausgrenzung, sofortige Beendigung b) der Instrumentalisierung des Kindes und der c) hieraus resultierenden kompletten Bindungszerstörung und Traumata stehen.

Im Gegenzug besteht für den Kindsvater keine Notwendigkeit mehr, über berufliches Umfeld der Antragsgegnerin den rechtsfreien Zustand anzugehen.

2.
Zur Argumentation, der sich insbesondere die Kindsmutter angesichts der andauernden und fortlaufend sich verschärfenden Schädigung für das gemeinsame Kind nicht weiter verdrängend verschließen können sollte, wird auf folgendes verwiesen, was mittlerweile Allgemeingut innerhalb der befassten Professionen ist und nichtsdestotrotz von den in Teilen verbrecherisch agierenden Beteiligten der Justizbehörden Würzburg hier seit 2012 ein zweites Mal – in einer weiteren prägenden Phase für das Kind – völlig ignoriert wird. Die Justizbehörden Würzburg zeichnen für irreversible Bindungsschädigung, Traumata und existentielle Grundrechtsverletzungen von mittlerweile 14 Jahren schuldhaft verantwortlich, wie sie mittlerweile nicht mehr zu leugnen sind:

Wenn Kinder keinen Kontakt zu einem getrennt lebenden Elternteil haben, ist die Gefahr für Depressionen, für psychische Erkrankungen, für Suchtentwicklung, Adipositas, Bulimie, Delinquenz laut ausgewerteter Studien erheblich.

„Der Kontaktabbruch zu lebenden Eltern schädigt die Kinder etwa doppelt so lang und dreimal so intensiv wie der Kontaktabbruch aufgrund von Tod eines Elternteils“, sagt Prof. Ursula Gresser, die die Studien auswertete. Am häufigsten trete laut den Studien die Depression auf, am zweithäufigsten die Suchterkrankung. „Juristen können sich nicht mehr darauf berufen, dass sie mit Kontaktabbruch zum Wohl eines Kindes handeln. Wer jetzt noch Kontaktabbruch veranlasst, handelt im Wissen der Schädigung“, so Gresser weiter.

Sollte meine Tochter sehenden Auges weiter von den Justizbehörden Würzburg – bzw. der Kindsmutter, die deren Unfähigkeit, Gleichgültigkeit und rechtsfremdes Vorgehen seit mittlerweile Dezember 2003 und der hier erzwungenen Trennung unter Begehung von Straftat gezielt und selbstentschuldend ausnützt – irreversibel geschädigt werden, sehe ich andererseits keinen Anlass mehr für Zurückhaltung, wie ich sie seit nun wieder fünf Jahren (!) – und unfassbarem erneutem Kontaktabbruch nach zwei Jahren gelungenem Bindungsaufbau von Mai 2010 bis Mai 2012 – auch angesichts der weiter begangenen und vertuschten Justizverbrechen bislang geübt habe.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.