Mordmotiv Kindesentzug: weiter dummdreistes Vertuschen des Verhaltens der „Fachanwältin“ Hitzlberger, die die SCHULD trägt, dass ich seit 2012 den Kontakt zu meinem Kind „verloren“ habe.

Der Vorgang gegen die sog. Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger – tätig bei der renommierten Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – ist beweisrechtlich im Rahmen der Dokumentation hier öffentlich gemacht.

Das Verhalten Hitzlbergers und der hieraus resultierende Kindesentzug war maßgeblicher Auslöser , auch die familienrechtlichen Verbrechen auf diesem Blog zu dokumentieren. Beginnend mit diesem Beitrag, September 2013:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hier der Schoppenfreund Peter Auffermann, der Hitzlberger vor dem OLG vertrat und in Verkennung der Realität meinte: „Geben Sie endlich Ruhe, Herr Deeg.“

Auffermann ein exemplarisches Beispiel für bayerische Juristen, die sich gerne öffentlich als „Hüter des Rechts“ inszenieren, hinter verschlossenen Türen nichts auslassen, Menschen zu schaden, wenn es dem Geldbeutel und der Gesinnung nutzt.

Es ist diese gecheitelte, ölige Doppelmoral, die mich in dieser Provinz so anwidert, dieses obrigkeitshörige Spießbürgertum. Jeder adipöse CSU-Günstling mit ein bißchen Macht glaubt, ungeniert zutreten zu dürfen, sobald er es mit Menschen ohne Amt und Status zu tun hat, die auch nur die Frechheit besitzen, Widerworte zu geben. Dass die Offenlegungen in diesem Blog zu Morddrohungen gegen mich führten, ist nahezu logisch.

Nicht zu vergessen, die von Lückemann inszenierte Wohnungsdurchsuchung, die zur Entschädigung ansteht. Naheliegend ist, dass er sich die Drohmail aus Ärger über diesen Blog selbst geschickt hat, oder einer seiner Speichelleicher:

Entschädigung wegen Wohnungsdurchsuchung, initiiert durch Lückemann, Landgericht Bamberg, 10.08.2017, Az. 14 Qs 39/16

…….

Hitzlberger hat zu verantworten, dass ich seit Juni 2012 jeden Kontakt zu meiner Tochter „verloren“ habe – obwohl ein vollstreckbarer gerichtlicher Beschluss auf wöchentliche Treffen vorlag.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/15/selbstjustiz-und-aushebelung-der-amtsermittlungen-und-entscheidungen-durch-fachanwaeltin-dr-gabriele-hitzlberger-sofortige-beschwerde-gegen-rechtsbruch-durch-dr-milkau-lg-wuerzburg/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/08/gewalttaetige-anwaeltin-hitzlberger-die-kontaktabbruch-seit-2012-verschuldet-hat-wird-weiter-gedeckt-studienergebnisse-der-univ-tuebingen-zu-kindesmisshandlungrechtsmissbrauch-unter-etikett-hoc/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/30/mordmotiv-kindesentzug-vom-lg-wuerzburg-verweigerte-akteneinsicht-legt-prozessbetrug-durch-hetzanwaeltin-hitzlberger-offen/

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 07.12.2017

5 W 85/17

Zu den Stellungnahmen der Richter Kienlein (17.11.), Sellnow (21.11.) und Dr. Lorenz (21.11), zugegangen mit Schreiben vom 24.11.2017 wird wie folgt weiter angezeigt und geltend gemacht:

(Die Stellungnahmen zur Besorgnis der Befangenheit beschränken sich wie üblich auf die Feststellung der Richter, dass sie an der Entscheidung „mitgewirkt“ haben…und verweisen auf ihre „Begründung“…).

1.

Das Gericht wird weiter darauf hingewiesen, dass die Vorgänge längst für eine ergebnisorientierte Vorgehensweise zwecks Vertuschung massivster Fehlleistungen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu Lasten des Klägers sprechen.

Die Vorgehensweisen und Schädigungen des Klägers entspringen offenkundig einer tiefsitzenden Hybris und einem Gefühl von Unantastbarkeit, allen voran durch den Lückemann, – Weisungsgeber Freiheitsberaubung im Amt, LG Würzburg, 814 Js 10465/09 – der als momentan noch amtierender sog. Präsident des OLG Bamberg karriereentscheidender Dienstvorgesetzter der Richter hier ist.

Auf den Vorhalt, dass dies ein überwältigender Befangenheitsgrund ist, wird in mehreren Verfahren von den Richtern mit keinem Wort eingegangen, der Vorhalt übergangen. Offenkundig gilt es konzertiert zu verhindern, dass sich ein objektives Gericht mit den Vorgängen bei den Justizbehörden Würzburg befasst, wie es in einem Rechtsstaat angezeigt ist.
Wenn man glaubt, auch 2017 noch Verbrechen im Amt mit konsequenter Vertuschung vom Tisch zu bekommen, sollte dies langsam als Illusion erkannt werden.
Der Vorgang geht der Polizeibehörde Stuttgart zu und wird weiter veröffentlicht.
Die zur Schau gestellte Naivität und gekünstelte Empörung hier des Richters Dr. Alexander Milkau und die stets gleichen formaljuristischen Phrasen und Entledigungsrituale können nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass hier reihenhafte Rechtsbeugung zugunsten von Würzburger Juristen betrieben wird.

Die Stellungnahmen der Richter hier zur Befangenheit entsprechen den stets gleichen inhaltsleeren Erwiderungen auf Befangenheitsanträge, die sich darauf beschränken, dass der jeweilige Richter mitteilt, dass er an einem Urteil „mitgewirkt“ hat.
Darum geht es nicht! Die Mitwirkung ist bekannt.

Es geht hier um die für intelligente Menschen offenkundige Falschdarstellung des Richters Milkau zugunsten der Beklagten und entgegen verfassungsrechtlicher Grundsätze und geltendem Recht und um Verdeckung und Bestätigung dieser Rechtsbeugung mit vorgetäuschter Naivität und zum Teil die Intelligenz von Antragstellern beleidigenden Schutzbehauptungen, um die Juristin hier vor rechtlichen Konsequenzen von Fehlverhalten und Schädigung des Klägers zu schützen.

Die Befangenheit der Richter hier hat sich insoweit bestätigt, als die hier musterhaft zur Schau gestellte Naivität nicht glaubhaft ist, mit der sie behaupten, den Rechtsbruch des Dr. Milkau zugunsten der Beklagten nicht erkennen zu wollen, Verdacht Rechtsbeugung.

Milkau beruft sich auf Amtsermittlungen des Familiengerichts, die die Beklagte missachtet hat, um eine Ausrede für die Beklagte zu konstruieren. Die Stellungnahme der Beklagten, die den dringenden Tatverdacht des Prozessbetrugs begründet, missbraucht der Richter, um faktenschaffend einen Beschluss gegen den Kläger zu fassen – ohne dem Kläger diese Stellungnahme gemäß Vorgaben des Art. 103 Grundgesetz zuvor zuzuleiten.

2.
Herausragend bei den Fehlleistungen und Verbrechen gegen den Kläger ist zum einen diese nahezu beiläufige Zerstörung der Vaterschaft und Elternsorge seit insgesamt 14 Jahren, mit zu Teil verbrecherischen und gezielt boshaftem, auf Schädigung ausgerichtetem Täterverhalten, wie hier durch die Beklagte und sog. Fachanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger.

Die Tatsache, dass unter massiver Schädigung des Kindes ab 2012 bei vollstreckbarem sog. Umgangsbeschluss des Familiengerichts Würzburg (der bis 07.07.2015 Bestand hatte, ohne dass eine Durchsetzung oder Sanktion erfolgte) ein zweiter verfassungswidriger, rechtswidriger und vorsätzlich herbeigeführter, insoweit irreversibler Kontaktabbruch zu meinem Kind in asozialster Art und Weise boshaft arrogant erzwungen wurde, ist wie genannt unter anderem objektiv ein Mordmotiv.

Das Verhalten dieser Täterin, die sich als Organ der Rechtspflege darstellt, ist Inhalt der Klage, die Milkau abtut, als ginge es hier um geringfügige Sachbeschädigung. .

Eine Rechtfertigung für die Abweisung der Prozesskostenhilfe, wie sie Dr. Milkau zugunsten der Beklagten hier unter Angabe falscher Tatsachen mit moralischem Gestus gegenüber dem Kläger und offenkundig unter völliger Verkennung der Realität betreibt, ist hier auf keiner Ebene vorhanden.

Darüber kann auch der Freibrief der Richterkollegen, die die völlig an den Fakten vorbeigehende, objektiv falsche und willkürliche Entscheidung des Richters decken wollen, nicht hinwegtäuschen.

Die NS-Zeit hat u.a. gelehrt, dass Unrecht nicht dadurch zu Recht wird, weil mehrere Amts- oder Robenträger dies so darstellen.

Die sog. Fachanwältin Hitzelberger hat – mit „renommierter“ Anwaltskanzlei im Rücken – erkennbar ab März 2012 und beginnend mit erstem Schriftsatz ihr ganzes Handeln auf die dauerhafte Zerstörung der Vater-Kind-Bindung ausgerichtet. Dieses rechtsfremde und asoziale Ziel versuchte sie unter dem Nimbus Rechtsvertreterin mit Beleidigungen, Diffamierungen, Entwertungen und Verhöhnungen des Klägers zu erreichen.

Aufgrund der völligen Untätigkeit und Unfähigkeit des Familiengerichts hatte diese Strategie Erfolg.
Solches widerwärtiges und asoziales Verhalten von sog. Fachanwältinnen ist bundesweit eines der Muster bei der rechtsfremden Ausgrenzung und Entsorgung von Vätern nach Trennungen.

Es geht hier um Grundsätzliches. Die Vorgänge werden weiter in Zielrichtung eines Untersuchungsausschusses forciert, um die Machenschaften einer regelhaft die Verfassungsrechte gerade von Männern aushebelnden Provinzjustiz offenzulegen. Die Folgen sind sowohl den Tätern als auch den Richtern, die hier eine willfährige Vertuschung und Rechtsbeugung zugunsten der Täter und Verantwortlichen betreiben, offenkundig gleichgültig.

3.
Herausragend ist weiter die mittels Missbrauch des Strafrechts und des Unterbringungsrechts sinnfrei herbeigeführte Stigmatisierung des Klägers – als bis dahin unbescholtenem Vater und Polizeibeamten – während dieses boshaften Kindesentzugs ab 2004 zunächst zum Straftäter (Beleidigung, versuchte Nötigung) und hernach mithilfe eines vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens des Würzburger Hausgutachters Dr. Groß, OLG Bamberg, 8 W 83/17, zum kranken Irren, den man mit Fehldiagnosen zur Gefahr für eine Allgemeinheit fabuliert, auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde, offenkundig Majestätsbeleidigung für rechte Justizjuristen.

Die Klage gegen den charakterlich ungeeigneten Richter Thomas Trapp, der die Freiheitsberaubung im Amt inszenierte, wird aktuell zum wiederholten Mal in in identischer Weise und unter offenkundiger Rechtsbeugung durch korrupte Richter, die mit dem Beklagten befreundet sind, zu vertuschen versucht, OLG Bamberg, 4 W 104/17.

Die konzertierte und gezielte Freiheitsberaubung im Amt, die unter Missbrauch des § 63 StGB beabsichtigt auf Dauer angelegt war, endete auf Grundlage eines Obergutachtens des Prof. Dr. Nedopil nach acht Monaten. Dies hielt die Täter im Amt nicht ab, weiter in konzertierter Vorgehensweise eine zweite Freiheitsberaubung im Amt zu erzwingen. Der korrupte Richter Peter Müller unternimmt auch hier alles, um die Verbrecher im Amt – Norbert Baumann, Thomas Schepping – zu decken:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/30/justizverbrecher-peter-mueller-landgericht-wuerzburg-strukturelle-rechtsbeugungen-zwecks-vertuschung-einer-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unschuldigen-polizeibeamten/

Hier nochmal die Fakten, die die Klage begründen:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Die Täter sind erkennbar charakterlich ungeeignet für jedwede Ausübung eines Amtes in einer rechtsstaatlichen Justiz, werden dennoch weiter innerhalb der Justiz Würbzurg/Bamberg gedeckt, ebenso der Erfüllungsgehilfe Dr. Groß, OLG Bamberg, 8 W 83/17.

Der Beklagte Dr. Groß vor kurzem im Landgericht, immer noch als Gutachter:

Es mag sein, dass man in Bayern bislang mit solchen Possen und Verbrechen im Amt durchkam. Diese Zeiten sind vorbei.

Der Fall des Klägers hier belegt, dass es nur die rechtsstaatlichen Rahmenbedingungen sind, die Täter wie die Justizverbrecher Baumann, Trapp, Lückemann einhegen und davon abhalten, mit der gleichen widerwärtigen Arroganz und dem moralischen Gestus des Herrenmenschen unschuldige Menschen noch anders zu vernichten als mit Fehlgutachten, Pathologisierungen und diffamierender Ausgrenzung.

Der Freistaat Bayern ist eine Schande für den gesamtdeutschen Rechtsstaat, wenn er solche Machtmenschen und rechten CSU-Figuren wie Lückemann und Baumann sich gegen Unschuldige austoben lässt und ihnen dann bei der Vertuschung die Zügel hält.

Als Motiv für das auf erstens Schädigung und zweitens Vertuschung ausgerichtete Verhalten dieser Justizjuristen, das mittlerweile bei unvoreingenommenen Beobachtern für tiefgreifende Irritationen und Verstörungen sorgt, kann man ohne weiteres eine rechtsorientierte Strafwut und entsprechende charakterliche Defizite der Handelnden ausmachen. Deren Rolle, 80 Jahre früher im entsprechenden Amt, ist unschwer zu erahnen. Die Charaktere haben sich insoweit nicht geändert, nur die Rahmenbedingungen. Umso schwerer wiegt solcher Machtmissbrauch wie hier bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, 2017.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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10 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: weiter dummdreistes Vertuschen des Verhaltens der „Fachanwältin“ Hitzlberger, die die SCHULD trägt, dass ich seit 2012 den Kontakt zu meinem Kind „verloren“ habe.

  1. Hi Martin,

    bei solchen Texten bekommst Du natürlich begründet die gelbe Karte: „substanzlose, subjektive Behauptungen!“

    … nicht zu vergessen, die von Lückemann inszenierte Wohnungsdurchsuchung, die zur Entschädigung ansteht. Naheliegend ist, dass er sich die Drohmail aus Ärger über diesen Blog selbst geschickt hat, oder einer seiner Speichelleicher …

    Wortneuschöpfung included: „Speichelleicher“ was Dr. Gross sowieso auf den Plan ruft. Siehe CitSite unten! Oder ist das ein schwäbischer Ausdruck für „-lecker!“ 🙂

    Ich vermisse übrigens das Maredo in Stuttgart: „lecker!“ Wie erwähnt: „ab morgen mischt sich Staranwalt Michael Kraus in den „Bausback-Fall“ ein, 2. Staatsexamen, hat zudem Betriebswirt studiert und schreibt in der Presse …

    Nicht noch einmal erwähnen muss ich, dass das hier in Würzburg eine einzig grosse Familie ist, die „Michael“ wöchentlich snapchattet. Also all diese CSU Veranstaltungen ablichtet, wo Mutti nonstop mit OB Schuchard ihre Zeit verbringt – er ihr tief in die Augen blickt: „Danke Michael für das Bild“ – wer übles denkt, darfs! Michael mit Lehrieder natürlich auch CSU Schoppentage geniest, Bausback mit dem OB genauso, usw. usw.

    Jetzt Gedanken zum obigen „Werbeslogan“ von Michael.

    Damit verliert er Kunden, denn würde Kommunikation zwischen / in den diversen „Systemen“ klappen, gäbe es keine Rechtsstreitigkeiten – bundesweit. Man klagt ja nur, besser formuliert „deswegen“, wenn beispielsweise Dr. Gross Kommunikation oder / und Psycholiteratur nicht kennt – nicht entziffern kann, so Falschgutachten das logische Ergebnis.

    Oder / und Richter den Beschluss aus 2001 nicht entziffern können! Strate: „der dürfte sich auch bis ins Frankenland herum gesprochen haben!“ So Strate keinen Mollath Kunden gehabt hätte, würde Michael die Kommunikation bei Amtsrichtern verbessern!

    Immerhin – Richter Beckmann, nachdem ich bei ihm die Kommunikation verbesserte: „§ 1906 fehlt jegliche gesetzliche Grundlage!“ Analog Mollath Fall. Nachdem Beckmann das zu spät erkannt hat, hat Michael jetzt ein neuen Kunden, mit dem JOB: „15 Verfahrensbeteiligte zu verklagen, incl. Staatsanwaltschaft.“ So ebendem Bausback, wie vormals Merk, über den Fall kippen wird, falls er seine „Läden“ nicht aufräumt.

    Michael lichtete Lückemann natürlich auch „treffend“ ab – bzw. untreffend: „sieht er aus wie ein Alkoholiker!“ Miss Mutti lichtete Stadtratskanditat Michael auf ihrer facebook Seite ab: „unser Michael!“ Wie formuliert eine einzige Gross ? Familie, die aktenkundig allesamt eine schwere Persönlichkeitsstörung aufweisen, die sich heutzutage nennt: „Informationsstörung!“

    So ich Michael vorwarnte: „da schau`n mer mal, ob Du mehr Erfolg als ein Kommunikationsprofi haben wirst!“ Strate musste 1.000 Seiten „texten“, um rüberzubringen: „Diese Steuerhinterziehung ist kein Wahn!“ Pelzig: „Die hatten allesamt das „Zettele“ nicht gesehen.“ Die Sachbeweise.

    Michael wird natürlich auch ein paar „Zettele“ bekommen, u.a. – Martin hat eine Kopie – dass die Stadt Würzburg (Ordnungsamt – Chef der OB) das Verfahren gleich von Anbeginn einstellte. Leider klappte dann die Kommunikation mit dem Betreuungsamt nicht – trotz Kommunikationsverbesserung – die hatten den „Zettel“, so Michael berechtigt, bzw. völlig daneben schreibt: „Klappst mit Kommunikation in städtischen Verwaltungen, dann klappts soz. auch mit der Betreuungsstelle, die dann kein rechtswidriges Verfahren einleiten wird, was die Stadt Geld kostet.“ Steuerverschwendung ergo obendrauf “

    Gruss an Michael, er wohnt bei mir im Haus – Literatur: „Borderline Kommunikation ist eine Illusion!“ Forensik Profi Sponsel: „Der Beschluss aus 2001 ist in klarem Deutsch verfasst, den jeder Bürger mit einem IQ von 90 geistig auf die Reihe bringt!“ Jetzt stelle man sich vor: „man ist Richter und bringt den Beschluss geistig nicht auf die Reihe“, was jeder Bürger mit einem IQ von 90 schafft!

    Spass zum Schluss – unten bereist erwähnt: „die CSU braucht neue Werbekampagnen, einen Marketingfachmann“ Genehmigt Herr Martin Deeg immer noch keine zwei links??? Egal …

      • Inside Information. Obig blättert „Christian“ die Scheidungspapiere seiner Frau durch. Derweil die Polizei vorsorglich den Main abgesperrt hat: „Suizid Gefahr!“ Öffentlich gab er zur Scheidung keinen Kommentar ab! Macht nix, CitiSite kennt ja all die, mit denen Schuchardt auch privat plaudert. Zum Beispiel mit der Mutter meiner suicide blonden Tochter 🙂

        Nicht vergessen: „Auch Scheidungen sind das Ergebnis mangelnder Kommunikation.“ Im krassesten Fall: „klinisch relevante Projektionen!“ Im harmlosen Fall: „Mein Partner war ein Langweiler!“ Das stellt man aber bereits vorher fest. Bei Projektionen ist das nicht so einfach!!! Die zeigen sich erst in der Beziehung!

  2. Hi Herr Deeg,

    Datum bitte merken: „7. Dezember 2017.“ Warum? Innenminister Bausback wird vorgewarnt, wie vormals Ursula Brem Miss Merk vorwarnte. Lehrieder – falls man vernetzen denken kann – spielt in der Hauptrolle mit, denn all diese „Familien-Comedy-Shoes“ beginnen ja immer mit Hauptakteuren wie Moser!

    Ergo mit Sozialpädagogen, auf die Lehrieder besonders stolz ist. Ich werd ihn in Abgeordneten Watch ebenfalls vorwarnen, ne watch`n geben und ihn dabei fragen ob ihn meine Tochter heil ans Ziel gebraucht hat.

    Sozusagen gehört „Paul“ zur CitiSite Familie, so der Plausch mit ihm – und jetzt das Wichtigste: „analog Deeg Blog, nunmehr öffentlich publiziert wird.“ Mit hübschen Bildern, wie er da mit „Mutti“ Kaffee säuft, in der Werbeagentur sich seine „Büttenreden“ texten lässt und … auch das ist neu und wird publiziert: „wie die CSU ihre Werbeslogans krankheitsbedingt in`s paranoide Gegenteil verkehrt.“

    Mein Kollege Prof. Dr. Kilian (UNI Würzburg), angeblich Europas bester Marketingfachmann – Blödsinn, er ist nur Theoretiker, analysierte die Werbung der CSU: „keine richtige Positionierung!“ Als ob das Thema wäre? Thema ist: „wirbt Lehrieder mit Kompetenz, als Optiker völliger Durchblick in Familienangelegenheiten, scheint er ja wohl die falsche Brille (Identitätsdiffusion) zu haben.

    Vermutlich hat ihn meine Tochter deswegen durch die Gegend gefahren, weil ihm sein ehemaliger Chef: Optik Abele, Würzburg, die falsche Dioptrin verpasst hat. Neuro-Profis wissen: „CSU-Politiker brauchen Diazepan, dann klappts auch mit dem Durchblick!“

    Für Autisten Bild übersetzt: „Meine Tochter fährt denjenigen durch die Gegend, der ihr die Existenz vernichtet hat.“ Diese „Moser`s“, deren Chef er sozusagen ist, also er dafür haftet. Natürlich hat er als Abgordneter einen „Freibrief“, aber nur solange bis er ebd. von Ursula Brem eine höfliche Anfrage bekommt, respektive Bausback!

    Nächst Woche werden beide zum Kaffee trinken eingeladen, wie erwähnt alle zur Familie gehörend, wobei das natürlich für meine Tochter ein Schock gewesen sein muss, Lehrieder mit einem Billig-Coupe durch die Gegend zu fahren.

    Wie erwähnt war sie letztes Jahr bei Basti, Hollywood, abgeholt mit Rolls, Body-Guard, der, der Arme, heute am 7. Dezember es nun schriftlich von der Bild-Zeitung hat: „Diese Liebe (seine) ist schon wieder vorbei… und zwar schneller, als selbst wir (Bild) dachten!“

    Meine vormalige Liebe für CSUler war eines Tages auch schnell vorbei – machte jahrlang Werbung für diese Christen – als die Bildzeitung, Autor Dr. Gross schrieb: „Ich als CSUler bestimme, dass das HWK Konzept von Herrn Krapf eine Grössenidee ist!“ Womit dann der Rest der CSUler dichotom konform ging!

    Nach wie vor.

    Strate`s Buch ist ein autistisches Buch, primärprzesshaft geschrieben, juristisch autistisch verseucht, denn er bringt – fehlende Metakognition ? – nicht das Entscheidende mit ins Spiel, was Un-Juristen Manuela Rösel treffend und gezielt auf den Punkt bringt. Once again …

    Weiterbildung für Mitarbeiter von Jugendämtern, Familien- und Frauenzentren, Familiengerichten, Verfahrenspflegern und involvierten Anwälten.Text bei ihr googeln: „allesamt borderlinegestört sind, sich mit Tätern identifizieren und auf das Opfer noch einmal sadistisch pervers oben drauf hauen!“

    Kapito? Wird Thema mit Lehrieder, schmarrn, Hauptthema sein, alle Sozialpädaogen bundesweit zu beurlauben, bis der Fall geklärt wird, das Moser`s in Famlienverfahren nichts zu suchen haben! Die Jura Schiene ist vertrödelte Zeit!

    Angesaacht ist, die CSU einzuschalten, so dann auch Bausback kippen wird, denn erst als sich Seehofer einschaltete, musst Merk den Platz räumen. Kapito? Einfachst Logik! Für Autisten übersetzt. Miss Merk: „Herr K. hat Wahnideen, dass sein HWK genehmigtes Konzept eine Geschäftsidee ist! Das sind Grössenideen, so er berechtigtig in der Forenesik sitzt!“

    Kapito warum Bausback erst mal vorgewarnt wird, bei der Statsanwaltschaft Würzburg aufzuräumen! Man wäre ja blöd sich selbst mit denen anzulegen. Das ist Bausbacks JOB!Falls er das nicht kapiert, wird es ihm wie Merk ergehen: „der Mann ist in der CSU wie in seinem Job nicht tragbar!“

    Jura spielt keine Rolle , denn die Fehler – die geistige Behinderung – Idiotendichte – liegt im Tatsächlichen: „Weder Mollaths Steuerhinterziehung noch CitiSites grandiose Unternehmensideen, waren jemals ein sog. „Wahn!“

    Auch hat Martin keinen Wahn, wenn er penetrant behauptet: „Zerstörung der frühkindlichen Bindung durch Richter!“ So es schlauer wäre, sich nicht mit der CSU anzulegen!

    Statt mit Moser mit Lehrieder Kaffee trinken sollte, denn der schreibt: „Ich weiss, wie wichtig für Kinder Familie ist, inbesondere wenn Kid`s noch jung sind!“ Übersetzt: „ohne seine Kinder könnte er nicht leben!“ Martin hat die falsche Strategie! Gruss an Basti nach L.A. Der Arme, jetzt ist er wieder solo 😦 schneller als die Bild sogar gedacht hat 😦

    Genauso schnell wird Bausback wieder „solo“ sein, schneller als er sich das selbst vorstellen kann!

    • Wie erwähnt: mein Kollege Marketing-Prof. Kilian (Würzburg) analysierte CSU Werbung. Die letztendlich auf „unlauterer Wettbewerb“ hinaus läuft! Kernie und Co.: „Mit dem Mund kann ein Borderliner alles, das aber immer!“

      Vor zig Jahrzehnten führte CitiSite Creme 21 ein! Die u.a. anderem Werbepreise erhielten: „Willst Du bei mir einziehen!“ OK .. halbwegs creativ! NEU!!! Werde Lehrieder mein neuestes Werk schicken 🙂

      • JvM war die creativste Agentur der Welt. Die hatten auch die Mollath-Anzeige „verbrochen“ – „Wenn hier jemand verrückt ist, dann Sixt mit seinen Preisen“, so Strate Sixt verklagte. Da bekam Strate von CitiSite die rote Karte!

        Heute in Creativ-Laune. Citisite NOT Sixt. Wohlgemerkt – Zusammenhang nicht vergessen. Dr. Gross: „dieser Mister Krapf macht Wortneuschöpfungen!“ Amtsgerichtschefin Würzburg, Miss Twardzik: „Danke Herr Gross. Jetzt haben wir ihn. Wortneuschöpfungen sind eine Eigengefährdung, so nach 1906 Betreuung obsulet!“

        Witz????? Nö. CitiSite hat`s schriftlich. Gruss an Miss Twardzik: „Rent a brain and share it with Dr. Gross!“

  3. Hat zumindest in diesem Fall die staatliche Vertuschung (nach 13 Jahren) endlich ein Ende?

    Feuertod des Asylbewerbers Oury Jalloh „Was ist eigentlich bei der Polizei in Dessau los?“
    In einer Polizeizelle verbrannte vor fast 13 Jahren der Asylbewerber Oury Jalloh, die Ermittlungen wurden eingestellt. Nun ist von einer „spektakulären Wendung“ die Rede, der Fall beschäftigt den Landtag in Magdeburg. Der Überblick.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/oury-jalloh-was-ist-eigentlich-bei-der-polizei-in-dessau-los-a-1182155.html
    Auszug aus Artikel

    ……… Die „Mitteldeutsche Zeitung“ hebt nun auf ein bislang weitgehend unbeachtetes Detail in dem Vermerk ab, der auch dem SPIEGEL vorliegt: Bittmann schreibt darin, Jalloh sei möglicherweise von Polizeibeamten angezündet worden, um Untersuchungen wegen früherer Todesfälle ehemaliger Häftlinge zu verhindern. Konkret benennt Bittmann zwei Todesfälle, die demnach „zu Untersuchungen auch gegen Polizeibeamte geführt“ hatten.
    Es handelt es sich dabei um Vorfälle, die 15 und 20 Jahre zurückliegen. 1997 war ein Mann an schweren inneren Verletzungen gestorben, nachdem er in Gewahrsam der Dessauer Polizei gewesen war; 2002 war ein Obdachloser in jener Zelle ums Leben gekommen, in der drei Jahre später Jalloh verbrannte……….

    Rhetorische Frage: Hat irgendwer in der ganzen Zeit von diesen zwei Toten im Polizeirevier gehört?
    Sind diese beiden Todesopfer der Grund für die ganze Vertuschung und die völlig abstrusen Theorien/“Beweise“?
    Es wäre interessant zu erfahren, wer in der Justiz davon wusste.

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