Trauma, Schuldgefühl und Wiedergutmachung versus Omnipotenz, Spaltung und Projektion

Hervorgehoben

Das Profil der Täter und CSU-Kriminellen bietet weiter Stoff, aber im Kern nichts Neues: Leugnung der Fakten unter Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung. Die Fallhöhe für die Kriminellen bewusst, so dass man wieder zunehmend dreist und unverschämt versucht, mich als kompletten Vollidioten und amtsbekannten „Querulanten“ hinzustellen…..

Allerdings möchte ich in diesem Blog nicht den umfassenden psychoanalytischen Blick vernachlässigen, der die tieferen Ursachen beleuchtet und erst wirklich aufzeigt, wie unfassbar hohl, leer und dumm diese schäbigen autoritären CSU-Justizbengel auch heute noch glauben, mit Menschen umgehen zu können. Eine beispielhafte Darstellung von fantasierter Omnipotenz.

Die Arroganz und Hybris der Würzburger und Bamberger CSU-Bande gründet allein auf Nimbus, Autoritäts- und Obrigkeitshörigkeit, die sich zunehmend auflöst. Mit jedem Tag wird diesen Narzissten und Blendern auch medial der Garaus gemacht, dieser Kommentar von Bernd Kastner in der SüddeutschenZeitung vom Freitag ein Exempel, die Politik dieser Dumpf-Partei nur ein Spiegel der asozialen CSU-Justiz, die Inhalt dieses Blogs ist:

…“Sein Zynismus erzählt aber auch von der Stimmung im Land. Sie ist aufgewühlt, sie ist voller Angst vor den Zuwanderern, sie ist voller Hass auf Andersdenkende. Die Basis dafür hat die AfD mit ihrer Politik der Herabwürdigung geschaffen. Aber es sind Leute wie Seehofer, die einmal in der Mitte der Gesellschaft standen, die diesem teils menschenverachtenden Diskurs heute vermeintlich den Segen geben. Der Hass schleicht sich immer weiter in die Gesellschaft. Wenn sie ganz oben in der CSU von „Asyltourismus“ reden und so die oft todbringende Flucht mit einer Urlaubsreise vergleichen, dann glaubt mancher Bürger, dass diese „Touristen“ nicht noch Mitgefühl brauchen.

Nur angesichts dieser verbalen Verrohung ist annähernd zu verstehen, dass Seehofer glaubt, nach all seinen Ausfällen und Peinlichkeiten weiter Politik machen zu können. Zumindest die christlich geprägten und sozial engagierten Mitglieder der CSU sollten sich überlegen, ob sie weiter einen Mann ohne Anstand an der Spitze tolerieren. An Angela Merkel ist es zu entscheiden, ob sie noch länger einen Minister hinnehmen will, der nicht nur sie und ihre Regierung, sondern auch ganz Deutschland beschämt. Und Seehofer? Er täte sich und dem Land einen großen Gefallen, wenn er ginge. Von sich aus.“

http://www.sueddeutsche.de/politik/zynischer-innenminister-horst-seehofer-hat-den-anstand-verloren-1.4049543

Und diese Leserbriefe vom Donnerstag beleuchtet exakt das, was ich seit 15 Jahren in der von feisten, widerwärtigen CSU-Rechten geführten fränkischen Justiz erlebe, Kriminelle stilisieren sich zu Strafverfolgern:

„Fremdenangst wird geschürt

Auch wenn CSU-Generalsekretär Markus Blume im SZ-Interview seine Ansichten in wohlgesetzten Worten darlegt, darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich beim Thema „Flüchtlingspolitik“ die CSU – insbesondere die Herren Seehofer, Söder, Dobrindt, Herrmann & Co. – verhält wie der Feuerwehrmann, der zum Brandstifter wird, nur um beweisen zu können, wie gut er das Feuer löschen kann. Denn auch Blume stilisiert die CSU zur Retterin der Deutschen gegen den Rest der Welt, indem er erklärt, wir dürften das Land nicht in die Hände der Populisten fallen lassen, und dabei selbst populistische Politik propagiert….“

Elfriede Bog, Unterhaching

Ein Scheinriesenproblem

Die Interpretationen von Markus Blume sind kaum zu ertragen. Deutschland, ja ganz Europa hätten sich durch die CSU bewegt. Es stünde gar ein Eintrag von Horst Seehofer in die Geschichtsbücher an! Wie sehr kann man sich eigentlich noch überschätzen? Blume scheint – wie auch anderen seiner Partei – entgangen zu sein, dass die CSU bundes- und europaweit vor allem Kopfschütteln ausgelöst hat. Da hat eine aufgeblasene und panisch gewordene Regionalpartei in der globalen Problemlandschaft treffsicher ein Scheinriesenproblem ausgemacht, das wie bei Michael Ende immer kleiner wird, je näher man hinschaut. ….“

Stephanie Thiel, Hamburg

http://www.sueddeutsche.de/kolumne/csu-eher-brandstifter-als-retter-1.4049990

Diese Politik und ihre Justiz schwingt sich zur Autorität auf, bei gleichzeitiger völliger Inkompetenz und selbst durchdrungen von infantilen Rachegefühlen gegenüber „Kritikern“, die ihre Omnipotenz in Frage stellen.

Die Übertragung von dieser Politik auf den Einzelfall vor dieser Justiz, wie ich ihn dokumentiert habe, erschliesst sich dem geneigten und fähigen Leser unmittelbar.

Feiste Pseudo-Machos, rechte Vollpfosten und kleine Lokalfürsten spielen sich als „Beschützer“ auf, als Hüter des „Kindeswohls“, eben omnipotent, spalterisch projizierend und in einer atemberaubenden Blödheit und Hybris.

Laut der Psychoanalytikerin Melanie Klein wird der „Übergang von der paranoid-schizoiden Position zur depressiven Position vor allem auch als Übergang von einer verfolgenden zu einer bedrückenden Schuld beschrieben. Bedrückende Schuld kann im Individuum aufbewahrt und gehalten werden, wohingegen verfolgende Schuld ausgestoßen und in andere verlagert wird. Dann sind es diese anderen, von denen man sich verfolgt fühlt und die am eigenen Verhängnis schuld sind.

„Das Erleben bedrückender Schuld setzt dementsprechend eine gewisse Integration von Liebes- und Hassgefühlen gegenüber derjenigen Person voraus, von der man sich abhängig fühlt. Nur wo Liebe und Hass in Bezug auf die gleiche Person zusammenkommen, entstehen Schuldgefühle. Solange diese Gefühle getrennt gehalten und auf verschiedene Personen verteilt, werden, ergibt sich keine Veranlassung für das Erleben von Schuld. Denn gegenüber einer unbegrenzt guten, idealisierten Figur besteht keine Notwendigkeit der Wiedergutmachung, ebenso wie gegenüber einer als ausschließlich schlecht erlebten Figur keine Schuldgefühle empfunden werden müssen. Genau das hat Klein (1946; 1957) mit ihrer Verwendung des Begriffs Spaltung gemeint (zus. vgl. Bott Spillius et al. 2011, S 491 ff., Blass 2015; Weiß 2015a).

Spaltung in ihrer einfachsten, elemantaren Form führt dazu, dass „gute“ Selbstanteile in Verbindung mit idealisierten inneren Figuren von „schlechten“ Selbstanteilen getrennt werden, die wiederum mit bösen, verfolgenden Objekten in Beziehung stehen. In einer Welt, die von Spaltung dominiert ist, gibt es nur schwarz und weiß, gut und böse, Freund oder Feind. Erst wenn die Spaltungsmechanismen nachlassen, entdeckt das Individuum, dass es das gleiche Gegenüber ist, das es liebt und hasst, von dem es enttäuscht wird und das ihm Befriedigung gewährt. Erst jetzt entsteht ein Raum für die Entwicklung von Sorge, Empathie und Schuldgefühl.“

S. 32, Weiß, „Trauma, Schuldgefühl und Wiedergutmachung“, Klett-Cotta, 2017

Dies ist exakt das, was die geamte asoziale CSU-Politik (und ihre Justiz) im Kern prägt – ebenso das Verhalten der sich hinter dieser „beschützenden“ Pseudo-Macht versteckende Volljuristin Kerstin Neubert: Projektion und SPALTUNG.

Die Justiz hier gaukelt eine Omnipotenz vor, steht für ein anmaßendes bestrafendes Über-Ich, lügend, sich hierbei invasiv in das Leben von Menschen einmischend. Mittels einfacher Verfügungen und unbegründeter Repressionen.

Die Folgen sind: Rache, Groll und eine Schuld bei dem vorgebliche Opfer, die sich aus der genannten verdeckten Scham speist, die jeglichen Ansatz für Lösung, Wiedergutmachung und Kommunikation verweigern muss.

All das praktisch eine Charakterisieung und eine Beschreibung ihres Verhaltens, Kerstin Neubert, im Zusammenspiel mit der Täterjustiz Würzburg/Bamberg und ihrer sich als Retter fantasierenden Akteure:

So wird aus dem idealisierten Partner, mit dem man eine „Rama-Idylle“ anstrebt ohne jede Änderung der äußeren Wirklichkeit der entwertete und letztlich dämonisierte „Störenfried“, der auszugrenzen ist, koste es was es wolle, aggressiv, dominant und mithilfe struktureller Gewalt der asozialen bayerischen Arschlochjuristen, die gerne helfen, Männer zu vernichten:

„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20, Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Wiedergutmachung, wie sie Weiß oben darstellt, MUSS bereits im Ansatz verweigert werden, um die Realität abzuwehren.

Die Aufrechterhaltung des verfolgenden Über-Ichs, das den eigenen Vater repräsentiert, wird in mich projiziert, ist für Neubert „lebenswichtig“, um den Zusammenbruch ihrer Ich-Organisation zu verhindern – mittels Abwehr von Scham- und Schuldgefühlen, Verleugnung der Realität.

Erst mit dem Erreichen der depressiven Position, wie sie Klein skizziert, können widersprüchliche Regungen miteinander verbunden und in das Selbsterleben integriert werden. Und exakt das gilt es zu vermeiden, damit man das Phantasma weiter pflegen kann und die Schuld und Scham verdrängen…..

…….

Neuberts Wiederholungszwang:

Die kriminellen und zunehmend unverblümten Versuche, meiner Tochter ein Bild der „Ablehnung“ zu introjizieren und zwanghaft kindeswohlschädigend zu manifestieren.

„Um Erfahrung der Demütigung und Bloßstellung zu entgehen, werden nicht selten narzisstische Organisationen ins Spiel gebracht, die ein Gefühl von Stärke und moralischer Überlegenheit vermitteln. Der Vorwurf ist dann nicht mehr gegen das eigene Selbst, sondern gegen andere gerichtet. Aus solchen Verzerrungen des Blicks können sich langanhaltende Verstrickungen entwickeln, welche Verständigung erschweren und in der Therapie als Widerstände gegenüber psychischer Veränderung wirksam werden.“

S. 39/40 Weiß, „Trauma, Schuldgefühl und Wiedergutmachung“, Klett-Cotta, 2017

Destruktive Rolle der Justiz: Übernahme der primitiven Spaltung in „armes Opfer/böser Mann“.

Die Abwehrmechanismen Neuberts werden verstärkt, Schädigungen verschleppt, manifestiert, potenziert.

Traumatisierung durch Kindesentzug wird chronifiziert und eskaliert.

Um das aufzulösen, müssen die Projektionen müssen zurückgenommen werden.

Das Gegenüber, also in dem Fall ich, spiegelt für Neubert nur die eigenen inneren Objekte wider, das verfolgende Über-Ich, bei dem ihr Vater erkennbar die maßgebliche Rolle spielt, aber auch ihre Mutter….

Es besteht eine dramatische Verlagerung von Gefühlen auf zwischenmenschliche Beziehungen, die so exemplarisch ist:

Nahe stehende Personen wurden auf diese Weise unter Druck gesetzt, mit Gefühlen aufgeladen und in Szenarien verstrickt, die der Aktualisierung unbewusster Phantasien entsprechen.

Man vergleiche hierzu nur die Aussagen Neuberts beim sog. Sachverständigen Wittkowski, 2004:

Die Mutter meines Kindes projiziert erkennbar – wie folgende Aussagen deutlich darlegen – jedwede eigene Stimmungsschwankung und eigene Aggressionen und Trennungsängste auf michr, zu dessen Lebenswirklichkeit und Psyche als Vater und Partner sie offenbar keinerlei emotionalen Zugang hat geschweige denn hierüber kommuniziert hat – diese Kommunikation wird bis heute durch eine asoziale Justiz vereitelt und unter Strafandrohung verhindert, die Dummeheit grenzenlos:

„Als sie dann schwanger gewesen sei, sei Herr Deeg „emotionslos“ gewesen. Sie sei es gewesen, die versucht habe, eine Bindung zwischen ihm und dem Kind in ihrem Bauch aufzubauen.“….
Seite 28, Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30, Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“
Seite 31, Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35, Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Neuberts Welt wird lehrbuchhaft in Verbündete und Feinde eingeteilt, wie hier die Zuweisung der Mediatorin Schmelter, als Neubert die vom Gericht aufgegebene Elternberatung verweigert und stattdessen ein zweites Mal die Bindung zu meinem Kind kappt, 2012:

….“Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könne.“

Protokoll der Sitzung vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12

Feinde und Verbündete, eine auf Verdrängung ausgerichtete dramatische Inszenierung primitivster Spaltung, die ganz sicher nicht das geringste mit dem „Wohl“ des Kindes zu tun hat.

Hierzu werde ich in Kürze noch ausführlicher eingehen….

ZIEL eines tatsächlichen kompetenten und fachlich versierten Gerichts wäre es nicht die Spaltung voranzutreiben und rechtsbeugerisch immer weiter IRREVERSIBLE Schäden und eskalative Ausgrenzung (Kriminelle Reheußer, Weber, PAnzer, OLG Bamberg, 2016…) zu verschulden sondern: die Überwindung dieser primintiven Spaltungen.

„Gute“ und „schlechte“ Anteile müssen miteinander verknüpft werden, sowohl im eigenen Selbst als auch beim Anderen.

Neubert nimmt die „emotionalen Botschaften“ unserer Tochter nicht auf, sondern projiziert umgekehrt ihre eigenen unerträglichen Gefühle in diese.

So verschulden Justiz und Neubert generationenübergreifend auf dümmste Art und Weise schwer entflechtbare Schuldgefühle….

Diese billigen Schutz- und Abwehrbewegungen haben nur eine Grundlage: die asoziale und vorsätzlich betriebene Dämonisierung meiner Person als Vaters. Im Blog dokumentiert.

Neubert hat mithilfe der Kriminellen Hitzlberger etc. bei unserer Tochter eine innere „Bedrohlichkeit“ erzeugt, die schwerste Schädigungen anrichtet: eine Entwertung der Bindung!

Der gesamte Kontakt ab Mai 2010 und die positiven Erfahrungen des Kindes werden durch das singuläre Heraustellen einer für das Kind belastenden Erfahrung am 25.05.2012 zu entwerten versucht.

Dies sind unerträgliche Grenzüberschreitungen!

Diese zur Schau gestellte Omnipotenz ohne jede sachliche Grundlage spiegelt sich in der gesamten Außendarstellung der CSU und ihrer Justiz.

Kriminelle wie Pankraz Reheußer missbrauchen einzelne Aspekte, die aus dem Kontext gestellt werden, ihre Vielschichtigkeit wird geleugnet.

Den Wiederholungszwang Neuberts zeichnet lehrbuchhaft aus:

1. das „verfolgende“ innere Objekt, völlig unabhängig von der Realität.

2. die Kollusion mit verinnerlichten grausamen Figuren, die als „Beschützer“ und mächtige Figuren auftreten: Justiz und inkompetente manipulierbare Blender angefangen beim instrumentalisierten sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser bis aktuell beim Kriminellen sog. Rechtsvertreter Wolfgang Rotter (der unverhohlenen Prozessbetrug betreibt und mit weiteren Verleumdungen versucht, die Bindungszerstörung weiter zu manifestieren. Ein Mordmotiv. Anmaßende, arrogante Juristen, die glauben, sich mit juristischen Strategien zum Schaden eines Kindes und auf Kosten eines Vaters und seines Kindes profilieren zu können.

Jede Entwicklung wird so gehemmt.

Introjektion von Schuldgefühlen sowie primitiven Spaltungen unter Ausweitung auf meine Tochter wird weiter behördlich Schub gegeben.

Eine Atmosphäre diffuser Angst, Überstimulierung und dumpfer Verzweiflung geschaffen…..
allerdings immer unter Provokation einer Eskalation, die die kriminelle Justiz hier offenkundig nicht fürchtet sondern dies nur vorgibt, um sinnfreie Repressionen und Pseudo-Maßnahmen zwecks weiterer Schädigung zu konstruieren.

Von Rechtsstaatlichkeit, Ehrlichkeit und Kompetenz KEINE SPUR. Stattdessen werden hämisch grinsend und feixend Traumatisierungen und schwerste Eskalationen provoziert….

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Kindesentfremdung ist ein Trauma! Klage auf Schmerzensgeld: rechtswidriger Kindesentzug 32 Monate – lt. LG Würzburg weiter „folgenlos“….

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Das Landgericht Würzburg schafft sich weiter seine eigene Realität und seinen eigenen rechtsfreien Raum.

Diese Zivilklage wegen anhaltender Rechtsverweigerung, Umgangsboykott und Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentliche „Treffen“ mit meinem Kind hatte ich im Januar 2015 eingereicht. Mein Kind habe ich seit Mai 2012 nicht mehr gesehen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/03/klage-gegen-familiengericht-wurzburg-wegen-31-monaten-kindesentzug-trotz-vollstreckbarem-beschluss-auf-umgang/

Das Landgericht Würzburg bewertet diese Klage gegen das Familiengericht Würzburg wie folgt:

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

„Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die
beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.

Auch der beantragten Verweisung an das Landgericht München kann die Kammer nicht entsprechen. Die vom Antragsteller allgemein behauptete „Besorgnis der Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ rechtfertigt keine Verweisung. Andere Gründe für eine Verweisung sind nicht dargetan.“…

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

Die Süddeutsche Zeitung berichtet vor Jahren bezugnehmend auf die Studie der Univ. Freiburg, auf die ich weiter unten beweisrechtlich Bezug nehme von einer „immerzu blutenden Wunde“….:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Diese Beschwerde/Erwiderung ging heute an das Landgericht Würzburg, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

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Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 14. Februar 2015

Az. 62 O 39/15 Öff

Deeg, Martin . /. Freistaat Bayern
wegen Schmerzensgeld und Schadensersatz

Gegen den Beschluss vom 03.02.2015 wird fristgerecht Beschwerde vorgelegt.

Der Beschluss und dieses Schreiben werden beweisrechtlich veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“

Das Gericht führt aus:

…“Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.“

Diese Aussage kann nur einem kompletten Realitätsverlust entspringen. Die Justiz Würzburg ist seit insgesamt Dezember 2003 schuldhaft verantwortlich für massive gesundheitliche und psychische Schädigung (siehe folgenden Beweis- und Zeugenvortrag) meiner Person, resultierend aus Rechtsverweigerungen, Rechtsbrüchen und geschlechtsspezifischer Diskriminierung.

Desweiteren ist die von mir bereits im Dezember 2003 um Hilfe ersuchte Justiz Würzburg mittelbar schuldhaft verantwortlich für die Belastungen, die dadurch entstehen, dass ich als Vater eines ebenfalls geschädigten Kindes auflaufen gelassen werde und von der Justiz gezwungen werde, mit den auch hieraus resultierenden Schädigungen und Beeinträchtigungen umzugehen.

Es geht hierbei nun konkret insbesondere auch um den Umgangsboykott seit Juni 2012 in Verletzung und Missachtung des vollstreckbaren gerichtlichen Beschlusses vom 09.04.2010, wie vorgelegt.

Richtig ist folgendes:

1.
Das Familiengericht Würzburg wurde mit Schreiben vom 27.12.2003 um Hilfe ersucht, nachdem ich als Vater am 22.12.2003 eine durch das Zivilgericht Würzburg (15 C 3591/03) ausgestellte sog. Gewaltschutzverfügung zugestellt bekam.

Diese Gewaltschutzverfügung wurde durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die sich offenkundig trotz des zu diesem Zeitpunkt drei Monate alten gemeinsamen Wunschkindes zu einer konflikthaften und einseitigen, zuvor mit mir als Partner und Vater des Kindes nicht kommunizierten „Trennung“ entschlossen hat, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkt.

Diese falsche Eidesstattliche Versicherung bei diesem lebenseinschneidenden und infolge lebensvernichtenden Schlüsselereignis wird bis heute durch die Justiz Würzburg vertuscht, obwohl zahlreiche Äußerungen und Darstellungen der Rechtsanwältin und Kindsmutter mittlerweile zweifelsfrei belegen, dass diese „spontane“ Trennung völlig unabhängig von meiner Person und dem von ihr mit falscher Eidesstattlicher Versicherung behaupteten Verhalten von „Bedrohung“ oder „Belästigung“ geschah.

Sie selbst fühlte sich offenkundig emotional nicht ausreichend gewürdigt (Gutachten Wittkowski, Az 2 F 5/04). Einiges spricht auch für eine postnatale Depression, die bekanntermaßen weitverbreitet ist.

Desweiteren erstreckte sich die Lüge auch darauf, dass wir als Eltern schon lange getrennt waren.

Das Gegenteil ist – ebenfalls seit 2003 beweisrechtlich von mir vorgetragen und von der Justiz ignoriert – der Fall:

Noch Tage vor der mit falscher EV erlangten Verfügung, 15.12.2009, war die Familienbildung mit Kind völlig fraglos und unhinterfragt. So bei einem Besuch bspw. am 06.12.2003 beim Nikolausmarkt in Lengfeld. Auch waren Unternehmungen für das Wochenende 12.-14.12. konkret geplant, die Frau Neubert willkürlich und aus persönlichen Motiven absagte. Hiernach wurde von ihr das Gericht eingeschaltet, das sich invasiv und ohne jede Faktenkenntnis mit grandioser Gleichgültigkeit in einen persönlichen Konflikt einmischte und so die Schäden bis heute zu verantworten hat.

Beweisrechtlich ignoriert wurden auch vorgelegte Beweise wie das Angebot der Heirat am 29.08.2003 durch die Kindsmutter sowie meine Sorge für Mutter und Kind über den gesamten Zeitraum der Schwangerschaft und der ersten drei Lebensmonate, Anwesenheit bei Terminen bei der Hebamme, dem Kinderarzt und selbstverständlich der Entbindung.

Die Unredlichkeit, Verlogenheit und das zielgerichtete Vertuschen und Ignorieren von Fakten durch die Beklagte ist atemberaubend!

Das von mir ersuchte Familiengericht verschleppte bis zum 13.08.2004 (Az. 2 F 5/04), erste mündliche Anhörung.

Es ist unschwer erkennbar, dass es sich bei den Geschehnissen hier um ein massives Trauma handelt und seither eine Posttraumatische Belastungsstörung durch die Justiz immer wieder verstärkt und weiter verschuldet wird.

Beweis:

Zeugnis des Prof. Dr. Heinz Weiß, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart.

Prof. Dr. Weiß wurde aufgrund der anhaltenden Schädigungen durch die Justiz Würzburg im Jahr 2008 als Therapeut hinzugezogen. Das letzte Gespräch mit ihm fand im Juni 2013 statt.

Als weitere Zeugin ist die Therapeutin des Klägers zu benennen, die von 2008 bis Dezember 2014 aufgrund der Schädigungen der Justiz Würzburg und der hier verschuldeten Kindesentziehung und Kriminalisierung den Zusammenhang und die Wechselwirkung der jeweiligen Geschehnisse auf mich als Geschädigter aufzeigen kann.

Beweis:

Zeugnis: Dipl. Psych. und psych. Psychotherapeutin, Frau Gerlinde Riesch-Kniesel, 70499 Stuttgart

Vorbehaltlich einer Verhandlung wird hier eine Schweigerechtsentbindung für die Zeugen Prof. Dr. Weiß und Dipl.Psych. Riesch-Kniesel vorgelegt werden.

2.
Dieses Trauma und die Posttraumatische Belastungsstörung durch anhaltenden Kindesentzug wurde infolge durch die Justizbehörden Würzburg, Staatsanwaltschaft, gezielt missbraucht, um – bei gleichzeitiger Leugnung jeglicher Ursache durch das eigene Handeln – um mich als Geschädigten zu pathologisieren und mit weiteren Repressionen zu belegen:

a)
Im Februar 2006 erwirkte die Staatsanwältin Angelika Drescher einen Antrag auf Zwangseinweisung wegen Eigen- und Fremdgefährdung (Az. 814 Js 824/06). Diesem wurde durch den Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger, eine Absage erteilt.

b)
Dies hielt die Staatsanwältin Drescher nicht ab, bereits im Juni 2006 einen nahezu identischen Antrag zu stellen, der zu einer sechstägigen Zwangsunterbringung über einen Feiertag und ein Wochenende führte, da die Ärzte „sicher“ gehen wollten.

Dieses Vorgehen der Staatsanwältin Drescher, die persönlich engagiert für den Komplex „Gewalt gegen Frauen“/“häusliche Gewalt“ auftritt, hatte diese Anträge aufgrund der Aktenlage gestellt.

Aus dem weiteren Vorgehen der Staatsanwältin ging hervor, dass es hier keinesfalls um eine „Hilfe“ für einen eventuell stark belasteten Menschen und ausgegrenzten Vater geht sondern um massive Repression gegen einen männlichen „Täter“.

Die Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung im Amt wurden solange verschleppt, bis die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart im Jahr 2014 mitteilte, dass die Vorwürfe „verjährt“ seien. Zuvor wurden Anzeigen immer wieder nach Würzburg versandt, wo die Beschuldigtenbehörde zugunsten der Mitarbeiterin ansatzlos und ohne jede Ermittlung offenkundig strafvereitelnd ablegte.

c)
Nach diesen gescheiterten Versuchen der Pathologisierung durch objektive renommierte Ärzte (im zweiten Fall Oberarzt Mohl, Bürgerhospital Stuttgart) wurde der Hausgutachter der Justiz Würzburg, Dr. Jörg Groß beauftragt.

Dessen eklatantes Fehlgutachten, das mir in Reaktion auf die Belastungen nun mehrjähriger Schädigung und Kindesentzug massivste Pathologien und vernichtende Prognosen andichtete, wurde infolge von Prof. Dr. Nedopil widerlegt.

Dr. Groß hatte anders als Prof. Nedopil und auch Prof. Essinger (der bereits 2006 fundierte Stellungnahme abgab) jegliche Mindeststandards für psychiatrische Begutachtung missachtet – so Prof. Nedopil deutlich in seinem Obergutachten.

Das Vorgehen des Dr. Groß ist als Vorsatz zugunsten der Staatsanwaltschaft geltend gemacht, grobe Fahrlässigkeit erklärt dieses eklatante Fehlgutachten nicht.

Dennoch wird unter offenkundiger Rechtsbeugung auch hier jeglicher Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund der Schädigungen durch dieses eklatante Fehlgutachten von der Justiz Würzburg in Abrede gestellt, PKH-Antrag rechtsbeugend abgewiesen, indem man Dr. Groß als „persönlich bekannt“ entschuldet, ohne auf den konkreten Vorwurf auch nur einzugehen.

Beweis:
Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil
, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Aus diesen drei Sachverhalten und den vorliegenden Beweisen ergibt sich sehr wohl, dass der Kläger gesundheitlich und psychisch als Folge der Rechtsverweigerungen und der Ausgrenzungen geschädigt ist.

Anstatt die Schädigungen jedoch objektiv und ursächlich dem Konflikt und der Dynamik des Vorgehens der Justiz zuzuordnen wird von der bayerischen Justiz in üblicher Weise diese Schädigung als „persönliche“ Pathologie und „Störung“ des Geschädigten umgedeutet und zu Repressionen missbraucht.

Dass sich hierdurch ein Trauma und eine Posttraumatische Belastungsstörung verstärken und sich der gesundheitliche Zustand von Betroffenen üblicherweise verschlechtert ist objektiv naheliegend.

Auch hierzu ist Prof. Dr. Weiß in diesem konkreten Fall zu hören:

Beweis:

Zeugnis des Prof. Dr. Heinz Weiß, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart.

Die Unredlichkeit der Justiz Würzburg auf Kosten und zu Lasten von Einzelnen ist mittlerweile längst Anlass für einen Untersuchungsausschuss. Hier wird die offenkundige Diskriminierung von Vätern und die Schädigung durch Kindesentzug von der Qualität eines Traumas einerseits

a) komplett geleugnet und in Abrede gestellt und

b) genau diese Schädigungen und selbst banalste Reaktion missbraucht, um die Geschädigten weiter zu drangsalieren und mit Repressionen zu belegen.

Bereits die Benennung der gesundheitlichen und psychischen FOLGESCCHÄDEN und konkret simple Tatsachendarlegung der Folgen von Kindesentzug in einer Dienstaufsichtsbeschwerde wurde 2009 missbraucht, um eine vorgebliche „Störung des öffentlichen Friedens“ durch mich zu konstruieren.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft versuchten explizit die hier vom Landgericht geforderte Darlegung der psychischen und gesundheitlichen Schädigung zu missbrauchen, um mich dauerhaft nach § 63 StGB in den Maßregelvollzug zu sperren. Dies auf Grundlage des erwähnten Gutachtens des Hausgutachters Dr. Groß.

Der gesamte Vorgang wird intern bei den Justizbehörden Würzburg vertuscht.

Bereits von Amts wegen gebietet sich eine VERWEISUNG an ein anderes Gericht.

Der Eindruck der Befangenheit und Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Mitarbeiter dieser Justiz Würzburg ist überwältigend.

Weiter sind folgende BEWEISE gemäß den Anforderungen für Schadensersatz und Schmerzensgeld nach 253 Abs. 2 BGB zu benennen.

1.

Zeugnis:
Als Zeugin ist zu hören, Esther Katona, zu laden über die Univ. Freiburg.

Der Kläger ist Teilnehmer der Studie der Zeugin Esther Katona, Universität Freiburg, die bereits 2007 unter der Fragestellung der WIRKUNG auf aufgegrenzte Väter/Elternteile wissenschaftlich fundiert die kausalen Schädigungen hieraus aufzeigte.

Beweis:

Studie unter Link
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6203/pdf/Diplomarbeit_Katona.pdf

Die Studie schließt mit diesem Ergebnis: (Seite 164-166)

7. Kurzzusammenfassung der vorliegenden Arbeit

Gegenstand der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung des Kontaktverlusts zwischen einem Elternteil und seinem Kind infolge einer Trennung und Scheidung. Es wurde unter- sucht, wie es zu einem Kontaktabbruch kommt und in welcher Form sich dieses Ereignis auf die betroffenen Väter und Mütter auswirkt. Dies erfolgte aus der Motivation heraus, dass bis heute zu dieser Problematik des Eltern-Kind-Kontaktverlusts keine wissenschaftlichen Studien vorliegen.

Anhand eines Online-Fragebogens wurden 242 Väter und 33 Mütter, im Alter von 26 bis 67 Jahren zu dem Verlauf des Kontaktabbruchs und den Auswirkungen auf Alltag, Arbeit, Freizeit und soziale Beziehungen befragt. Zusätzlich wurden die Auswirkungen auf den Dimensionen Lebensqualität und Lebenszufriedenheit, körperliche Befindlichkeit und Depressivität sowie den drei Symptombereichen Ängstlichkeit, Aggressivität und paranoides Denken erhoben. Hinzu kam die Erhebung der subjektiv wahrgenommenen sozialen Unterstützung.

Die Rekrutierung der Teilnehmer erfolgte über bundesweit agierende Elternverbände. Dies führte zu einer hohen Beteiligungsbereitschaft der Väter und Mütter und sicherte eine hohe Rücklaufquote.
Der eingesetzte Online-Fragebogen wurde eigens für die Studie konzipiert. Aus lizenz- rechtlichen Gründen musste auf die Verwendung standardisierter Erhebungsinstrumente verzichtet werden. Die Konzeption der Fragenblöcke zu den einzelnen Dimensionen und zu der sozialen Unterstützung erfolgte jedoch in Anlehnung an standardisierte Werke, so dass die Validität der Messungen gewährleistet ist.

Der Fragebogen enthielt zum einen geschlossene Fragen für eine bessere Verallgemeiner- barkeit der Ergebnisse, zum anderen lieferten offene Fragen einen tieferen Einblick in den Verlauf und die Auswirkungen des Kontaktabbruchs. Die Auswertung erfolgte quantitativ- und inferenzstatistisch sowie inhaltsanalytisch.

Es zeigte sich, dass ein Kontaktabbruch zwischen einem Elternteil und seinem Kind unab- hängig vom ehemaligen Familienstand und von der Beziehungsdauer der Eltern entstehen kann. Als ein Hauptindikator für die Entstehung eines Kontaktabbruchs wurde die Qualität der nachehelichen bzw. nachpartnerschaftlichen Beziehung der Eltern identifiziert, die sich in einem nicht-vorhandenen Kontakt zwischen den Eltern und in großem Misstrauen sowie in einem stark unkooperativen Verhalten äußert. Die negative Qualität der elterlichen Beziehung bewirkt, dass sowohl die aktuelle Sorgerechtsform der gemeinsamen elterlichen Sorge unbedeutend für das Weiterbestehen der Beziehung zwischen außerhalb lebenden Elternteil und Kind als auch die Umsetzung des Umgangs in hohem Maße erschwert wird.

Es konnten Einflussfaktoren herausgearbeitet werden, die den Prozess vom funktionierenden Kontakt hin zum Kontaktabbruch einleiten. Diese sind die zum Teil großen Distanzen zwischen den Wohnorten des außerhalb lebenden Elternteils und des Kindes, in erster Linie jedoch die massiven Umgangsvereitelungen und der Umgangsboykott durch den betreuenden Elternteil und die daraus resultierende Unregelmäßigkeit der Kontakte. Diese machen eine Aufrechterhaltung der Beziehung zum Kind nahezu unmöglich, infolge dessen es zu Kontaktabbrüchen kam, deren zeitliche Dauer sich über Jahre hinweg erstrecken und die ehemals positive Beziehung des nun ausgegrenzten Elternteils zu seinem Kind zerstören. Jeglicher persönlicher Kontakt ist abgebrochen. Auch Telefon- oder Brief kontakt sind nicht mehr vorhanden oder nur unter erschwerten Bedingungen durchführbar. Selbst Informationen über das Wohlergehen ihres Kindes werden den betroffenen Eltern verwehrt.

Die Eltern reagieren mit großer Traurigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung. Manche verfallen in eine passive Opferhaltung, andere versuchen sich gegen den Kontaktabbruch aktiv aufzulehnen.

Die Ergebnisse bezüglich der Auswirkungen des Kontaktabbruchs zeigten, dass sich dieser stark negativ auf die Bewältigung des Alltags und der Arbeit auswirkt. So geht die Leis- tungsfähigkeit der Eltern zurück. Das Freizeitverhalten ist geprägt durch sozialen Rückzug, die komplette Aufgabe oder Vernachlässigung ehemaliger Hobbys und einer nahezu obses- siven Beschäftigung mit der Wiederherstellung des Kontakts zum Kind. Die Freundschaften

Die Freundschaften der Eltern werden weniger und ihre sozialen Beziehungen verschlechtern sich.

Die Lebensqualität und Lebenszufriedenheit sind bei einem von fünf betroffenen Elternteilen als Gesamtkonstrukt stark beeinträchtigt. Anhand der Betrachtung der einzelnen Subskalen, zeigt sich eine Beeinträchtigung für ein Viertel der Eltern in der psychischen Lebensqualität. Bei jedem zweiten Elternteil ist die physische Lebensqualität durch Erschöpfung und Ermüdung stark beeinträchtigt. Zusätzlich wird die Lebensqualität durch große finanzielle Sorgen eingeschränkt.

Ein große Lebensunzufriedenheit infolge des Kontaktverlusts ergibt sich aus der schlechten seelischen Verfassung der Eltern, begleitet von einem Verlust an Lebensfreude. Eine weitere Schmälerung erfährt die allgemeine Lebenszufriedenheit aus der mangelnden beruflichen Leistungsfähigkeit der Eltern, der negativ veränderten Freizeitgestaltung und der nicht mehr vorhandenen Möglichkeit, auf das Leben ihres Kindes Einfluss nehmen zu können.

Die somatoforme Gesundheit ist infolge des Kontaktverlusts in der Hälfte der Fälle stark beeinträchtigt. Am häufigsten äußert sich dies in Beschwerden des Bewegungsapparates, Schlaf- und Essstörungen, Herz- und Brustschmerzen sowie in einer depressiv-somatischen Symptomatik. Zusätzlich entwickeln zwei Drittel der betroffenen Eltern eine klinisch auffällige depressive Symptomatik, die sich in tiefer Traurigkeit, starker Müdigkeit und Erschöpfung, Nervosität und innerer Anspannung sowie einer generellen Unternehmungsunlust und Antriebslosigkeit zeigt.

Eine weitere Reaktionsweise ist die Tendenz, infolge eines Kontakverlusts ängstliche oder paranoide Symptome zu entwickeln. Dies trifft in jeweils nahezu der Hälfte der Fälle zu.
Als ein Protektivfaktor stellte sich die Höhe der subjektiv wahrgenommenen sozialen Unter- stützung heraus. Diese erweist sich bei der Bewältigung des Kontaktverlusts als hilfreich und schmälert die negativen Auswirkungen auf Seiten der Eltern. Je höher das soziale Umfeld als unterstützend wahrgenommen wird, desto geringer ist die symptomatische Belastung und desto geringer sind die Einschränkungen der Lebensqualität und der Lebens- zufriedenheit.
Zusammenfassend zeigten die Ergebnisse deutlich die lebens- und gesundheitsbeeinträch- tigende Wirkung eines Kontaktverlusts auf die betroffenen Väter und Mütter, wobei sich herausstellte, dass die Mütter dieser Studie im Mittel eine niedrigere Lebensqualität und Lebenszufriedenheit aufweisen sowie unter einer schlechteren körperlichen Befindlichkeit, einer höheren Depressivität und einer höheren Ängstlichkeit leiden.

Der Kontaktverlust zum eigenen Kind ist den Ergebnissen zufolge für betroffene Väter und Mütter ein einschneidendes und traumatisches Ereignis.“

Wenn die Behörden Würzburg weiter lebensfremd in Abrede stellen wollen, dass der Kläger durch das seit 2003 verschuldete Trauma und aufgrund des – wieder – 2012 entgegen eines vollstreckbaren Beschlusses willkürlich verschuldeten Kontaktabbruches und Kindesentzugs nicht gemäß den Anforderungen des § 253 StGB „tangiert“ sei, dann wird man sich bei der bayerischen Justiz infolge nicht zu wundern brauchen über den weiter zunehmenden massiven Verlust an Ansehen, Autorität und Legitimation dieser bayerischen Justiz.

Die Beweisführung ist hiermit keinesfalls erschöpft.

Die vom Landgericht Würzburg, Az. 62 O 39/15, geforderten Darlegungen der Berechtigung für Schadensersatz und Schmerzensgeld werden jedoch bereits hier als zweifelsfrei belegt angesehen.

Der Kläger hat auch materiellen Schaden durch den Umgangsboykott, da er seit Juni 2012 ohne Durchführung von Kontakten bei Mißachtung des vollstreckbaren Beschlusses regelmäßig Fahrten von Stuttgart nach Würzburg unternimmt, um den rechtswidrigen Umgangsboykott zu beenden. Dies z.B. durch mittlerweile über 50 Beratungstermine bei der von gerichtsnahen Beratung, deren Teilnahme die Kindsmutter unsanktioniert vom Gericht seit Januar 2012 verweigert, da sie „psychisch belastet“ sei.

Diese Kosten werden auf 2000 Euro beziffert.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.