Gruß zwischendurch an meine Tochter….!

Momentan geschieht sehr viel auf verschiedenen Ebenen.

Die Kriminellen der Justizbehörden entlarven sich zunehmend selbst: auf allen Ebenen versucht man verzweifelt, die Täter in den eigenen Reihen zu schützen und zu decken.

Manche unterliegen offenbar immer noch der Illusion, dass Druck und weitere Verdeckungsstraftaten das Mittel der Wahl wären und zum „Erfolg“ führen würden.

Ohne großen Kommentar einen Gruß an meine Tochter, zu der die Kindsmutter und die kriminelle CSU-Justiz Würzburg/Bamberg – wie im Blog dokumentiert – seit 2012 rechtswidrig und mit irreversiblen Folgen den Kontakt verhindert (vgl. auch vorherigen Beitrag, der Leserbrief hatte auch Reaktionen seitens der SZ).

Zuvor wurde bereits von Dezember 2003 bis Mai 2010 rechtswidrig die Bindung zerstört. Anstatt den Konflikt zwischen der Mutter des Kindes und mir zu schlichten haben Verantwortliche einer asozialen, ideologisch rückständigen, parteipolitisch motivierten und bis in den Kern verlogenen sog. „Staatsanwaltschaft“ Würzburg alles getan, um diesen Konflikt zum Eskalieren zu bringen.

Institutionalisiertes Arschlochtum, strukurelle Korruption unter der Fassade von Rechtsstaatlichkeit und „unabhängiger Justiz“. Verbrecher, die glauben unter dem Etikett der „Strafverfolgung“ gegen Unschuldige ihrem nazihaften Weltbild freien Lauf lassen zu können, gedeckt von einer gleichgültigen Dienstaufsichtsbehörde, die sich zum Mittäter macht.

All das ist das zunehmend offenkundiger geworden, wird verstanden und kann objektiv und mit klarem Blick nachvollzogen werden.

Dass solche fortgesetzten und vorsätzlichen Grenzüberschreitungen gegen einen unschuldigen Vater für die hochgradig kriminellen Amtstäter Konsequenzen haben, ist selbsterklärend.

NICHTS wird unter den Tisch fallen.

Hier nochmals kurz ein Highlight der Kriminellen und Justizverbrecher, mit der diese „brillanten“ Juristen bauernschlau und nazihaft mit juristischem Popanz die Vernichtung eines Menschen versuchten bzw. reuelos nachtraten, als ihr perfider Plan, einen Unschuldigen im Maßregelvollzug verschwinden zu lassen, gescheitert war (Modell Gustl Mollath)…

Die zweite „Festnahme“ ohne Haftgrund und Vorliegen von Straftat, erzwungen von den Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg, im Zusammenwirken mit den CSU-Kumpeln und Justizverbrechern des OLG Bamberg; nach bereits acht Monaten „Untersuchungshaft“, entgegen Beschluss des LG Würzburg:

http://www.chillingeffects.de/2010-03-12-baumann2.pdf

Nochmals ganz deutlich: so sieht ein rechtswidrig erlassener Haftbefehl aus!

Das gleiche Muster bei der „Verweigerung“ der Entschädigung, gleiche kriminellen Akteure:

http://www.chillingeffects.de/2011-04-13-baumann4.pdf

Es soll immer noch Leute geben, die den Justizskandal Gustl Mollath nur rudimentär in Erinnerung haben, hier nochmal die ganzen Fakten:

https://www.strate.net/de/dokumentation/mollath.html

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3 Gedanken zu „Gruß zwischendurch an meine Tochter….!

  1. Hallo Martin,

    so lange wir uns nicht vernetzen und so lange wir nicht nach gleichen Erfahrungen mit gemeinsamer Stimme vorgehen so lange wird sich am GESTAPO System in Bayern nichts verändern. Immer wird die Presse argumentieren „nur ein Einzelfall“, ohne Presse keine Empörung und kein Veränderungsdruck für die CSU Mafia.

    Bitte einfach mal Kontaktaufnahme.

    Mir wurde vorgeworfen, ich hätte dem Richter der mir meinen Sohn Alexander durch Urteil gestohlen hat zusammengeschlagen, nach 3 Monaten kam ich aus der Forensik frei – die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt ohne Antrag auf Hauptverfahren.
    Ich bin wohl einer der wenigen Deutschen die eine aktiven Richter „zusammengeschlagen“ hat und nicht mit mehr als 3 Monaten vorläufige Unterbringung bestraft würde.

    Also bitte melde Dich mal damit wir gemeinsam gegen die …. vorgehen können.

    Beste Grüße
    Bernhard

    • Hallo Bernhard,

      danke !

      Meine Meinung ist: die Presse weiß sehr genau, was in der bayerischen Justiz vor sich geht.

      Ich bin auf allen Ebenen dran. Dieses korrupte CSU-Justizsystem muss dokumentiert werden. Es wird sich keiner rausreden, er habe „von nichts gewusst“….und der Sinkflug der CSU hat ja Gründe. Der geht weiter.

      Auch der Innenausschuss des bayerischen Landtags unter Vorsitz von Dr. Martin Runge ist von meinem „Fall“ detailliert in Kenntnis gesetzt.

      Am Freitag war Besprechung bei der Polizei Stuttgart, die Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde dringend um Termin ersucht.

      Vernetzung ist zwar gut und schön, bringt nach meiner Erfahrung -Väteraufbruch etc. – außer Bestätigung von dem, was man ohnehin schon weiß, nicht viel. Die Kriminellen machen weiter was sie wollen…..hier braucht es andere Mittel.

  2. „Bayern – Keine Einigung im Entschädigungsstreit für Mollath

    Gustl Mollath will Geld vom Freistaat Bayern als Entschädigung für 2747 verlorene Tage und Nächte. Dass ihm das zusteht, ist im Grunde unumstritten – nur an der Höhe scheiden sich die Geister. Eigentlich sollten er und das Justizministerium sich dazu einigen…..

    ……Beim Auftakt des Prozesses im März hatte der Vorsitzende Richter gesagt, eine „Vielzahl von Verfahrensfehlern“ habe dazu geführt, dass Mollath zur Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik verurteilt worden sei. Demnach standen die Chancen des heute 62-Jährigen auf einen finanziellen Ausgleich gut. Über den Einigungsvorschlag des Gerichts hatten sich Mollath und das Justizministerium in einem schriftlichen Verfahren austauschen sollen.“

    https://www.n-tv.de/regionales/bayern/Keine-Einigung-im-Entschaedigungsstreit-fuer-Mollath-article21085654.html

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