Mordmotiv: Lebenszerstörung – Vertuschen, Leugnen, Aussitzen

Es ist Zeit für eine Zusammenfassung.
Dieser Beitrag richtet sich insbesondere an Journalisten.

Für eine generelle juristische Einordnung dieser hier geschilderten Vorgänge kann man gerne die Juristen und Rechtsanwälte Dr. Gerhard Strate (Strafrecht) oder Josef A. Mohr, München (Kindschaftsrecht) befragen.

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Auch Gerhard Strate hatte den Justizverbrecher Clemens Lückemann angezeigt, der Haupttäter in diesem Justizskandal ist, und dem einer seiner untergebenen Staatsanwälte auch hier einen Freibrief erstellte:

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….“Wangs Hamburger Anwalt Gerhard Strate hat wegen der vermuteten Verletzung der Privatsphäre seines Mandanten inzwischen Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt Clemens Lückemann erstattet.“….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/wuerzburger-opern-affaere-es-begann-wie-eine-provinzposse-1727814.html

Für die Einschätzung des Fehlgutachtens und der Vorgänge im Zusammenhang emnpfehle ich Prof. Dr. Norbert Nedopil, der 2010 ein Gutachten über mich erstellt hat und als Sachverständiger im Prozess (‚Zweiter Akt‘) fungierte:

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Es scheint immer noch Menschen zu geben, die glauben, man könne die hier begangenen Verbrechen vertuschen und die Vorwürfe irgendwie „aussitzen“….!

Nein: es gibt nur noch zwei Wege, wie das hier endet: entweder erfolgt eine OBJEKTIVE rechtsstaatliche Aufklärung und Strafverfolgung ohne Ansehen von Amt und Person – oder es wird eskalieren!

Diese Eskalation wird dann zweifellos auch dazu führen, dass es neben Strafverfahren einen Untersuchungsausschuss gibt.

Es gibt also für die Verantwortlichen keine reale Möglichkeit des Aussitzens mehr. Vielleicht dichtet man mir ja in Kürze ein Verbrechen an?

Dieser Blog besteht seit August 2013: und keiner der namentlich genannten Justizverbrecher hat sich in der Lage gesehen, mich wegen Verleumdung oder übler Nachrede anzuzeigen. Stattdessen erhielt ich anonyme Morddrohungen, offenkundig aus dem Dunstkreis der Beschuldigten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Die Strategie folgt alten Mustern: man hofft auf Reaktionen, die man gegen mich verwenden kann. Herausgekommen sind hierbei Anzeigen wegen „Beleidigung“ und eine Wohnungsdurchsuchung im Februar 2015, nachdem sich die Beschuldigten in Bamberg offenkundig selbst eine Drohmail zuschickten, die sie mir anlasten wollten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Für diese Wohnungsdurchsuchung steht mir eine Entschädigung zu, wie das Amtsgericht Bamberg feststellen musste. Dafür benötigte man über zwei Jahre:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/24/bayerische-justiz-entschaedigungen-fuer-rechtsfremde-massnahmen-werden-nicht-bearbeitet/

Nun zu den Fakten, die jeder auch nur ansatzweise an Objektivität und Wahrheit interessierte Journalist (was die Mainpost ausschließt, die ist willfähriges Täterjournal) anhand der Quellen und Originaldokumente in diesem Blog und an anderer Stelle recherchieren und nachvollziehen kann.

Das Dokument einer Lebenszerströrung:

ERSTER AKT

Ich war seit 1987 Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, Beginn der Ausbildung mit 18 Jahren.

Als ich 30 Jahre alt bin, mittlerweile Beamter auf Lebenszeit, bekam die Polizeidirektion Böblingen einen neuen Leiter Schutzpolizei, Roland Eisele. Der verbot mir aufgrund Haarlänge die Ausübung des Polizeiberufs und jeden „Kontakt“ mit dem Bürger, setzte mich über Monate ohne jede Tätigkeit in ein leeres Büro bei der Führungsebene der Polizeidirektion Böblingen, zahlreiche Schikanen inklusive.

Mehr Details hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/26/strafanzeige-und-klage-wegen-prozessbetrug-mobbing-dienstvergehen-die-zwei-seiten-des-karrierepolizisten-und-luegners-roland-eisele/

Der damalige Polizeidirektor Helmut Moll (Bild, 2. von links) drohte mir in 4-Augen-Gespräch in seinem Büro offen mit „anderen Maßnahmen“, wenn ich mir nicht die Haare schneiden lasse. Den Tätern war völlig bewußt, dass dieses gesamte Vorgehen nicht nur rechtswidrig ist sondern auch asozial, gezielt demütigend und menschenverachtend. Man glaubte aus irgendeinem Grund offenbar, mir mir könne man es machen….

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-die-last-der-ermittler-im-mordfall-tobias.b50b3513-83bb-4e51-92f8-f1a0dd1f2ef9.html

Nach kurzer Zeit beantragte ich Teilzeit. Die Schikanen und das Mobbing gingen weiter. Als ich mich infolge krankmeldete und eine Fraktur erlitt (stationäre Behandlung im SKH Sindelfingen), hielt das Eisele nicht davon ab, über das Landesamt für Besoldung meine Dienstbezüge einzubehalten, mit der „Begründung“, ich sei „unerlaubt“ dem Dienst ferngeblieben.

Als das Verwaltungsgericht Stuttgart diese Einbehaltung der Bezüge später als rechtswidrig/unrechtmäßig feststellte und die Nachzahlung anstand, verweigerte die Leitung der Polizeidirektion Böblingen diese Nachzahlung und verknüpfte diese mit einer „Kündigung“ meiner Person. Andernfalls ginge man in Berufung und ich würde ein weiteres Jahr kein Geld erhalten, wie mir der Nachfolger von Eisele, Gerhard Lang, wieder in einem persönlichen Gespräch mitteilte. Meine Anträge auf Abordnung zu einer anderen Dienststelle aufgrund der von den Tätern hier geschaffenen Situation wurden während der ganzen Zeit abgelehnt. Die Fürsorgepflicht wurde missachtet und wird bis heute missachtet.

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Dieses massive Mobbing, die rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge und schließlich die so erpresste Kündigung einer Beamtenstelle auf Lebenszeit nach 15 Jahren Tätigkeit als Polizeibeamter und ursächlich der Haarlänge führte zu einer bis heute andauernden wirtschaftlichen und sozialen Vernichtung.

Die Verantwortlichen betreiben bis heute ungenierten Prozessbetrug und lügen über die beweisrechtlichen Gegebenheiten und Fakten. Die Fallhöhe für Roland Eisele, der vor kurzem mit großem Medienecho zum Polizeipräsidenten von Aalen gemacht wurde, ist enorm.

Daher ist oberstes Ziel offenkundig, weiter zu vertuschen und auszusitzen.

ZWEITER AKT

Während diesess schwebenden Zustands einbehaltener Dienstbezüge lernte ich die Rechtsanwältin Kerstin Neubert kennen. Die Belastungen, die sich aus der erpressten Kündigung ergaben, zerstörten im Endeffekt die Beziehung, da ich nicht mehr als wertvolles Mitglied der Gesellschaft und gleichwertiger Partner für diese Volljuristin vorzeigbar war.

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Drei Monate nach Geburt unseres Wunschkindes erwirkte Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung vor dem Zivilgericht Würzburg eine „Gewaltschutzverfügung“, die dazu führte, dass jeder „Kontakt“ zu ihr unter Strafe gestellt wurde. Der Kontakt und die Bindung zum Kind, die ich als Vater während der Schwangerschaft und in den ersten drei Monaten entwickelt hatte sowie meine zukünftige Elternrolle interessierten niemanden. Ebensowenig die Schädigung meines Kindes.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung ist unter anderem hier akribisch nachzuweisen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Meinen Widerspruch und meine Gegenwehr auf dem Rechtsweg missbrauchte der Justizverbrecher Thomas Schepping, Amtsrichter beim Zivilgericht Würzburg, lediglich dazu, weiteren Druck auf auszuüben. An Fakten hatte niemand Interesse, die Juristin machte „Belästigung“ und „Bedrohung“ glaubhaft, das genügte.

Ab diesem Zeitpunkt gelang es, mit Ausgrenzung und Repressionen jeden Kontakt zu meinem Kind bis ins Jahr 2010 zu verhindern.

Die Kindsmutter Neubert fühlte sich sichtlich wohl mit der Aufmerksamkeit der Opferrolle, in der sie von Justiz und von ihrem Vater, Willy Neubert, bestärkt und gehätschelt wurde. Von feministisch geprägten Netwerken bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Beratungsstellen wurde sie zu weiterer Ausgrenzung und Bindungszerstörung und auch zu „Strafanzeigen“ ermutigt. Man glaubte auch hier, gegen mich als Bild vom „bösen“ Mann einen Freibrief zur Schädigung zu haben.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/19/mordmotiv-kindesentzug-redigierte-und-erweiterte-fassung-der-klage-gegen-wuerzburger-justizverbrecher/

Das führte dazu, dass selbst die Hinzuziehung einer gerichtsnahen Beratungsstelle, des Mediators Othmar Wagner, und die Bitte um Vermittlung durch den Würzburger Psychiater Dr. Boch-Galhau, der sich mit Bindungsforschung befasst, von Juristin Neubert als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei angezeigt wurde.

Ab 2006 machte diese Täterin, die Justizverbrecherin Dr. Angelika Drescher, die Verfolgung meiner Person als Staatsanwältin zur „Chefsache“:

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Die Folgen ist eine völlig sinnfrei und gehässige Eskalation, mit der Drescher offenkundig meine völlige soziale Vernichtung zum Ziel hatte:

– drei rechtswidrige Wohungsdurchsuchungen 2006 ohne nachvollziehbare oder mittels erfundener Straftat

– zwei Versuche der rechtswidrigen Zwangseinweisung in die Psychiatrie, die beide scheitern. Im Juni 2006 kommt es zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Amt, die Drescher in Baden-Württemberg erzwingt, mittels des dort nicht anwendbaren „Bayerischen Unterbringungsgesetzes. Auch diese Freiheitsberaubung wird vertuscht und gedeckt, bis sie juristisch verjährt ist.

– über zwei Instanzen fordert Drescher eine Haftstrafe ohne Bewährung gegen mich auf Grundlage der falschen Eidesstattlichern Versicherung der Juristenkollegin Neubert und aufgrund von Bagatelldelikten oder „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Anruf bei der Mutter meines entfremdeten Kindes….

Darüberhinaus beauftragt Drescher nach dem Scheitern der Zwangseinweisung die Begutachtung durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, der als verlässlicher EInweisungsgutachter für die Justiz Würzburg bekannt ist und auchg hier wunschgemäß liefert.

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Wunschgemäß liefert der ein erstes Fehlgutachten, in dem er mir diverse Persönlichkeitsstörungen andichtet.

Dieses Fehlgutachten erweitert Groß im Juli 2009 zu einer „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ und unterstellt mir außerdem einen „Wahn“.

Der Nachfolger von Drescher, der Justizverbrecher Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft, hatte mir zuvor auf Zuruf von Neubert die Straftat einer „versuchten Nötigung“ unterstellt, nachdem Neubert zuvor einen Vertrag auf Treffen mit meinem zu diesem Zeitpunkt über fünf Jahre entfremdeten Kind über Jugendamt/Kinderschutzbund hat platzen lassen (wie bereits zuvor 2005 den Versuch über den Verfahrenspfleger Rainer Moser, der die vom Familiengericht angeordneten Treffen auf Wunsch von Neubert und ihrem Vater verweigerte).

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Als ich hierauf eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreiche, erwirkt Trapp als Beschwerdegegner einen Haftbefehl gegen mich und verbreitet auf Weisung seines Vorgesetzten, des Justizverbrechers Clemens Lückemann, den Popanz, es drohe ein akuter Amoklauf durch mich. Dies habe er aus meiner fünf Wochen zuvor abgeschickten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich herausgelesen.

Es geht hier offenkundig – und wie vielfach und akribisch in diesem Blog belegt – um meine Vernichtung, das dauerhafte Wegsperren eines lästigen „Querulanten“, der die örtliche Justiz nervt.

Ein Komplott mehrerer verantwortlicher Justizjuristen, die gemeinschaftlich zielgerichtet agieren.

Bereits zwei Tage nach meiner so in Baden-Württemberg erzwungenen Festnahme verbreitet die Mainpost auf Information der Staatsanwaltschaft diese Schlagzeile:

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Als ich nach insgesamt zehn Monaten „Untersuchungshaft“ inklusive einer zweiten Festnahme, die die Justizverbrecher Trapp und Lückemann mithilfe der Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping (der mittlerweile Karriere machte) erzwungen haben, freigesprochen werde, verweigern die Täter in gleicher Besetzung und Zusammenwirkung die Haftentschädigung.

Dass von Anfang keine Straftat vorlag und Dr. Groß vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten erstattete, wird seither vertuscht.

Alle meine Klagen und Strafanzeigen werden unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung bis zum heutigen Tag entledigt und vertuscht.

Dieser Blog ist Beweis für die gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung und den Versuch der Vernichtung eines Unschuldigen. Die Täter sind alle weiter unbehelligt im Amt, werden vom bayerischen Justizministerium gedeckt.

DRITTER AKT

Aufgrund des hier geschilderten Popanz fragten sich mittlerweile auch Juristen in der Region, was hier eigentlich abläuft.

Dies führt dazu, dass die Familienrichterin Sommer im April 2010 endlich vollstreckbaren Beschluss durchsetzt, dass die Kindsmutter wöchentliche Treffen zwischen mir und meinem Kind ermöglicht.

Die weitere zunächst positive Entwicklung und die Entlastung des Kindes sind hier detailliert geschildert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Seit 2012 nun verhindert die Volljuristin Kerstin Neubert mithilfe der Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, ihres Vaters Willy Neubert, der unfähigen und untätigen Familienrichterin Antje Treu und dem Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, wieder jeden Kontakt zwischen Vater und Kind.

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Diese erneute asoziale Bindungszerstörung war Anlass für Offenlegung ALLER Vorgänge in diesem Blog und ist Anlass für die forlaufenden Nachträge:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/18/mordmotiv-kindesentzug-willy-neubert-intriganter-verlogener-hetzer-im-hintergrund-der-mein-kind-und-mich-getrennt-hat/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/12/seelischer-missbrauch-von-entfremdeten-kindern-durch-asozial-agierende-justizjuristenstrukturelle-grundrechtsverletzungen/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

Ich habe mein Kind seit August 2012 nicht mehr gesehen!

Die Folgen hieraus sind immens und irreversibel.

Ich werde persönliche Rache nehmen für diese Schädigungen, die hier nur in ganz groben Zügen geschildert sind, die jedoch akribisch und redundant sowie anhand Originalakten in diesem Blog beweisrechtlich nachvollziehbar und belegt sind.

Solche Verbrechen müssen in einem Rechtsstaat Konsequenzen haben und aufgeklärt werden.

Wenn dies aufgrund von Status und Amt von Tätern nicht möglich ist, wird man damit leben müssen, dass es Menschen und Justizopfer gibt, die Rache und Selbstjustiz üben.

Ich habe nun seit über 13 Jahren versucht, auf allen Ebenen des Rechtsstaats geltend zu machen.

Das Ergebnis ist Stand heute: Vertuschung, Leugnung, Aussitzen, Verantwortungsgeschachere und Nichtberichterstattung der Medien.

Um das Verbrechen des erneuten Kindesentzugs und der asozialen Ausgrenzung seit 2012 nach außen hin zu rechtfertigen, verstecken sich die Täter nun auch hinter dem „Willen“ des instrumentalisierten Kindes.

Ein so widerwärtiges wie übliches Vorgehen von Justizverbrechern, die zuerst verschleppen, kriminalisieren und ausgrenzen – und dann die geschädigten Kinder auch noch psychisch missbrauchen, um diesen die „Schuld“ zu geben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/12/handlungsanweisung-zur-kindesentfremdung-in-weiterem-schandurteil-2876812-des-egmr-wer-das-kind-besitzt-darf-es-missbrauchen-erfolgsmodell-umgangsboykott/

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter und Volljuristin Neubert untergetaucht, um den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, vollstreckbarer Beschluss. Auch das wird unter Rechtsbeugung und Stravereitelung vertuscht.

Eine Kindesentführung mithilfe der örtlich zuständigen Justiz.

Erst 2014 erfahre ich durch eigene Recherche im Internet, dass Neubert bei der Schweinfurter Kanzlei „Pickel & Partner“ arbeitet, der einzige Anknüpfungspunkt:

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Der bayerische Justizminister Winfried Bausback, hier im Bild mit dem Haupttäter Lückemann, verweigert jede Dienstaufsicht, begeht fortgesetzt Strafvereitelung, es gilt „CSU first“:

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Sind Morde gewollt? Werden Väter in Bayern solange ausgegrenzt, provoziert und kriminalisiert, bis sie Morde begehen? Welche Rolle spielen Justiz und Strafverfolger bei Tötungsdelikten?

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Aus den Medien erfahren wir immer nur einen Bruchteil der Umstände, die dazu führen, dass Menschen andere Menschen töten. Dorothee Frank stellt in ihrem Buch genau diese Komplexität der Fälle wie der an ihnen beteiligten Persönlichkeiten dar. Sie hat unter anderen mit verurteilten Mördern und mit Psychologen gesprochen.“

Seit September 2013 veröffentliche ich hier in diesem Blog beweisrechtlich meine „Erlebnisse“ mit der bayerischen Justiz.

Heute erhielt ich eine weitere „Forderung“ der immer wieder rechtsfern und 2009 letztlich ungeniert verbrecherisch vorgehenden Staatsanwaltschaft Würzburg von über 2000 Euro, weil ich die Rechtsanwältin Hitzlberger (Blog) „beleidigt“ und in einer nichtöffentlichen Verhandlung „genötigt“ haben soll. Hitzlberger ist eine der Hauptverantwortlichen dafür, dass ich seit Mai 2012 keinen Kontakt zu meinem Kind habe. Eine Zivilklage, eine Beschwerde bei der Anwaltskammer, Anschreiben an den Würzburger Anwaltsverein wurden abgetan bzw. erst gar nicht beantwortet.

Wer in Würzburg Status oder Amt hat, kann offensichtlich machen was er will! Wer das nicht hat, ist Freiwild für Täter im Amt.

Ein Tötungsdelikt gegen die Frau – denn nichts anderes als ein Mordmotiv liegt hier objektiv vor – würde jedoch nicht nur mein Leben endgültig aus der Bahn werfen und ins Gefängnis oder auf den Friedhof führen – es würde vor allem auch meinem Kind endgültig den Vater nehmen.

Der Kriminologe Prof. Bock stellte genau dieselbe Frage allgemein gefasst in seinem Gutachten zum sog. „Gewaltschutzgesetz“ bereits 2001:

….“Die ganze Wucht dieses Arrangements richtet sich jedoch umgekehrt gegen denjenigen, der sich zurecht gegen die Vorwürfe wehren möchte, die gegen ihn erhoben werden. Und eben dies lädt zum Mißbrauch mit falschen Beschuldigungen ein. Es gibt kaum ernsthafte Möglichkeiten, sich gegen falsche Vorwürfe und die aufgrund dieser falschen Vorwürfe eingeleiteten Maßnahmen zu schützen. Dies zu verhindern war ja gerade das erklärte Ziel der Bundesregierung. Wie zum Exempel verweist sie (in der Sache präjudizierend) auf den Umstand, daß es sehr schwer sein dürfte, den Beweis anzutreten, daß in Zukunft nicht mehr mit gewalttätigem Verhalten zu rechnen sei (Entwurf, S. 19, Spalte 1). Dem ist zuzustimmen, allerdings mit dem Zusatz: vor allem unter den Bedingungen einer entgegenstehenden Kampagne (Entwurf S. 24, Spalte 2). Und beweist nicht jede Form von Leugnen oder gar Widerstand die Uneinsichtigkeit und andauernde Gefährlichkeit des „Täters“, die noch wirksamere Kontrollmaßnahmen gegen ihn nahelegt, wie etwa den bereits vorgesehen Einsatz des Strafrechts nach § 4 GewSchGes-E, so lange, bis der „Täter“ wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suizid auf dem Friedhof gelandet ist?[29]“

http://www.vafk.de/themen/expanhbock.htm

Ich „leugne“ hier seit 2003 die mir per Verfügung angedichteten Falschbeschuldigungen. Es wird nicht aufgeklärt, es wird auf Grundlage dieser falschen Eidesstattlichen Versicherung immer weiterer Schaden verursacht! Immer weiter ausgegrenzt, immer weiter provoziert!! Mit welchem Ziel!?….

Wollen Juristen in Würzburg einen Mord durch mich provozieren, damit sie irgendwann „Recht“ bekommen und die Verbrechen im Amt gegen mich im Nachhinein eine „Legitimation“ erhalten?
Offenkundig!

Es wird höchste Zeit, dieses Täterverhalten und diese Rolle einer moralische völlig deformierten Justiz zu beleuchten und öffentlich zu machen!

Der Polizei in Stuttgart u.a. geht dieser Beitrag zu – denn inzwischen stellt sich einer Vielzahl von Personen – auch aufgrund dieses Blogs – die Frage, inwieweit in Würzburgs Justiz noch RECHTSSTAATLICHKEIT und Gesetze handlungsleitend sind! Staatsanwälte, die offenkundig Verbrechen im Amt begehen, werden schamlos zum Richter ernannt.

Dieser Beitrag ist im Zusammenhang zu sehen. Eine Auswahl:

https://martindeeg.wordpress.com/tag/prof-nedopil/page/4/

Am 22. Dezember 2003 wird mir aufgrund Falschbeschuldigung der Juristin Kerstin Neubert eine sog. „Gewaltschutzverfügung“ zugestellt. Drei Monate zuvor wurde unser gemeinsames Wunschkind geboren, Heirat war beabsichtigt, durch Kündigung meiner Beamtenstellung auf Lebenszeit und erhebliche Vorleistungen (gemeinsame Wohnung) meinerseits bestand auch eine offenkundige wirtschaftliche Abhängigkeit von der Rechtsanwältin/Steuerberaterin.

Die Vorgänge sind auch zwölf Jahre später nicht geklärt, die Zerstörung der Vaterschaft und meine Existenzzerstörung begann durch den Erlass dieser völlig beliebigen, rechtsfremden „Gewaltschutzverfügung“. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass erst der Erlass solcher Verfügungen immer wieder erst GEWALT AUSLÖST – was Justiz und Strafverfolgung tunlichst unter den Tisch fallen lassen, während Frauennetzwerke weiter Propaganda für dieses Klischee-Gesetz gegen Männer machen und im Gegenteil immer niederschwelligere Kriminalisierung von Männern fordern, einhellig mit CSU-Justizminister, der unter Verlust jeglichen Realitätsbezuges „Stalking“ zum „Eignungsdelikt“ herabsufen will, O-Ton:

…“Entscheidend soll künftig sein, ob das Nachstellen geeignet ist, eine schwerwiegende Beeinträchtigung der Lebensgestaltung des Opfers zu verursachen. Darauf, ob dies bereits geschehen ist, soll es nicht mehr ankommen.“

http://www.csu.de/aktuell/meldungen/mai-2014/bayern-will-besseren-schutz/

Wie BLÖD sind CSU-Juristen und CSU-Politiker? Haben die überhaupt noch irgendeinen Zugang zur Wirkung ihrer blödsinnigen, populistischen Politik, die sie offenkundig nur noch für irgendwelche Lobbygruppen oder rechte Randgruppen betreiben?

Wann wird Umgangsboykott und Kindesentzug und die hieraus resultierende Traumatisierung der Väter strafrechtlich relevant!? Eignungsdelikt!

Der die in meinem Fall die vorverurteilende und stigmatisierende zivilrechtliche (!) Verfügung erlassende verantwortliche Richter Thomas Schepping wird Wochen später sagen, dass diese „Verfügungen“ auf Antrag einer Frau IMMER erst einmal erlassen werden, das habe zunächst „nicht viel“ zu bedeuten…..Minuten später verliert er die Geduld, weil die von ihm ins seinem Richterzimmer beabsichtigte „gütliche Einigung“ offensichtlich nicht mal eben herbeigeführt werden kann. Er überführt alle Falschbeschuldigungen in ein Urteil.

Dieses Schlüsselereignis „Gewaltschutzverfügung“ – in dem die Antragstellerin u.a. falsch eidesstattlich versichert, das Kind habe sie „alleine gewollt“ und wir seien schon lange „getrennt“, garniert mit pauschalem Vorwurf der „Bedrohung“ – hat eine bis ins Jahr 2015 reichende Kriminalisierung und zwischenzeitliche von 2006 bis 2010 versuchte Pathologsierung („Wahn“, Paranoia, Narzissmus, Querulanz etc…) durch die völlig rechtsfern und letztlich 2009 offen verbrecherisch agiernde Staatsanwaltschaft Würzburg zur Folge: am 12. Juni 2009 wird durch den Beschuldigten Thomas Trapp auf Grundlage einer am 18.05.2009 von mir gegen ihn beim Ministerium München eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerde von diesem selbst – dem Beschwerdegegner – konstruierend behauptet, ich plane einen „akuten“ Amoklauf bei den „Justizbehörden Würzburg“. Als dieser nicht stattfindet, ich nicht einmal in der Nähe von Würzburg bin, stuft der Beschuldigte Trapp notgedrungen zurück: ich habe diesen „angedroht“. Nach 10 Monaten Freiheitsberaubung und einem von Prof. Nedopil widerlegten Obergutachten, das ein FEHLGUTACHTEN des Trapp-Psychiaters Dr. Groß widerlegte, mit dem ich dauerhaft als „Gefahr für die Allgemeinheit “ – wie Gustl Mollath und zahlreiche andere bayerische Justizopfer – in die Forensik weggesperrt werden sollte, erfolgte der FREISPRUCH.

Die gleiche Staatsanwaltschaft, die jahrelang Verbrechen im Amt gegen einen Unschuldigen (u.a. mehrere Wohnungsdurchsuchungen ohne Vorliegen Straftat) zu verantworten hat und 2010 nach FREISPRUCH mithilfe der Mittäter beim 1. Strafsenat des OLG Bamberg (das Geklüngel der CSU-Juristen, die offenkundig seit langen an geltendem Recht vorbei eine rechtsfreien Raum unter Missachtung des BVerfG geschaffen haben, ist im Blog ausführlich dargelegt) auch noch die vom Landgericht unter Vorsitzendem Richter Dr. Barthel zugesprochene Haftenschädigung verweigert, stellt mir ungeniert weiter nach, klagt mich wegen Bagatelldelikten an, während Kindesentführung und Rechtsbeugungen bei der zivilrechtlichen Klärung der eben angeführten Verbrechen im Amt u.a. gegen den Fehlgutachter, unter Strafvereitelung gedeckt werden.

Schon 2006 habe ich mich mit diesem Buch „Menschen töten“ befasst, u.a. Nedopil äußert sich hier, was vor dem hier gezeigten Hintergrund die Frage aufwirft, inwieweit sind die offenbar teilweise „täterunabhängigen“ Morde und Tötungsdelikte das Ergebnis von solchen wie hier geschilderten vorverurteilenden Ausgrenzungen, Stigmatisierungen bis hin zu ungenieVerbrechen im Amt, von Provokationen und rechtsfremden Vorgehen von Behörden und Gerichten wie hier.

….Dass Menschen andere Menschen töten, wissen wir alle, fast täglich beschäftigen sich die Medien damit. Warum sollte man zu diesem Thema noch ein Buch lesen?

Aus den Medien erfahren wir immer nur einen Bruchteil der Umstände, die dazu führen, dass Menschen andere Menschen töten. Dorothee Frank stellt genau diese Komplexität der Fälle wie der an ihnen beteiligten Persönlichkeiten dar. Für ihr Buch hat sie sich tief in das Thema eingearbeitet, sie hat Interviews mit verurteilten Mördern, Kriegsverbrechern, Henkern Terroristen und den Opfern ihrer Taten geführt, sie hat u. a. mit Psychologen, Psychiatern, Hirnforschern, Historikern, Juristen, Verhaltensbiologen gesprochen oder deren Werke eingearbeitet, sie zitiert aus Philosophie und Literatur. Das Buch ist eine Art „interdisziplinärer Zusammenschau“ zum Thema, wie sie für den deutschen Sprachraum bislang einmalig sein dürfte.

….Das Thema des Tötens ist eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft. Dieser Ausspruch Clintons sagt etwas ganz Grundsätzliches über unser Verhalten aus, wenn wir mit solchen Taten konfrontiert sind. In der Berichterstattung der Massenmedien über Morde z. B. wird von den Tätern oft als „Bestien“ gesprochen. Auf diese Art und Weise wird schon auf der rhetorischen Ebene ein Graben gezogen zwischen den „normalen Menschen“ und den Tätern. Diese Rhetorik kann man als eine kollektive psychische Abwehr des eigenen Gewaltpotentials deuten.

Dorothea Frank lässt in ihrem Buch eine solche Distanz nicht zu. Sie zeigt uns die Täter wie auch die Opfer als Menschen wie du und ich, die häufig aufgrund besonderer Umstände zu Tätern bzw. Opfern werden. Die meisten der ca. 900 Morde, die hierzulande pro Jahr geschehen, werden tatsächlich von „ganz normalen Menschen“ begangen und eben nicht von psychisch hochgradig abnormen Tätern, wie es einem die Medien immer wieder suggerieren. Das heißt aber nicht, dass Frau Frank den Tätern Absolution erteilen würde, das zu keiner Zeit. Sie sagt nur, dass wir alle diese Voraussetzungen in uns haben. Das zu erkennen ist oft nicht einfach, es ist geradezu unangenehm.“….

….“Es bleibt die Frage, warum Menschen töten. Kommt die Autorin zu einem Ergebnis? Kann es bei einem so komplexen Thema überhaupt eines geben?

Ja. Als verbindendes Moment fast aller Tötenden beschreibt Dorothee Frank, dass diese Menschen Hass, Angst, Wut, verletztes Selbstwertgefühl, Rache oder Machthunger über lange Zeit aufstauen. Irgendwann bricht der Damm und sie überwinden ihre Tötungshemmung. Deshalb ist ziviler Mord auch so rar, denn der Mörder handelt ja gegen den moralischen „Bremswiderstand“ einer ganzen Gesellschaft…..

….Auf der anderen Seite sind Egoismus, Angst, Hass, Rache, Machtstreben normale menschliche Reaktionen. „Damit solche Antriebe zum Töten führen, braucht es besondere Umstände, aber nicht besondere Menschen“, konstatiert die Autorin am Ende ihres Buches“

http://www.deutschlandradiokultur.de/was-zu-einem-mord-fuehrt.950.de.html?dram:article_id=133859

KLAPPENTEXT
Mit einem Vorwort von Wolfgang Schmidbauer. Regelmäßig hören und lesen wir von blutigen Familiendramen – zwei Drittel aller Morde geschehen in Paarbeziehungen, verübt von „normalen“ bis dahin völlig unauffälligen Menschen. Wie kommt es dazu, dass Menschen töten? Ist jeder von uns dazu in der Lage? Diese und viele andere Fragen erkundet Dorothee Frank in Gesprächen mit Mördern, aber auch mit Amokläufern, Terroristen bis hin zu Kriegsverbrechern oder Beteiligten an Hinrichtungen. Was lässt Menschen die Tötungshemmung verlieren, wie wird diese Soldaten wegtrainiert? Anhand von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen – es kommen u.a. der Hirnforscher Manfred Spitzer, der Profiler Thomas Müller, der Gerichtspsychiater Norbert Nedopil, die Schriftstellerin Slavenca Drakulic, aber auch Anthropologen, Sozial- und Verhaltensforscher zu Wort – entsteht ein Panorama über ein großes Thema der Menschheit.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21.08.2006
Dorothee Franks Untersuchung darüber, wie Menschen Menschen töten können, war für die Rezensentin Manuela Lenzen eine lohnende Lektüre. Dass Mörder meistens recht normale Menschen sind, wird hier in Gesprächen mit Amokläufern, Kriegsverbrechern, Serienkillern und Opfern recht eindrücklich vorgeführt, berichtet Lenzen. Lobend erwähnt sie auch den interdisziplinären Ansatz der Autorin, die von der Psychoanalyse über die Debatte zum freien Willen bis zur Suche nach einem „Aggressionsgen“ einige Fachgebiete streift. Was die Studie für die Rezensentin endültig zu einer Empfehlung macht, sind die distanzierte Berichterstattung und die immer wieder „kritisch-wertenden“ Bemerkungen, mit denen Frank die Selbsterklärungen der Mörder ergänzt.

https://www.perlentaucher.de/buch/dorothee-frank/menschen-toeten.html

….“Die Geschichten und Lebensgeschichten, die sie wiedergibt, sind zum Teil von erschreckender Banalität und werden nur aus der von einem Täter selbst beschriebenen extremen Verengung der Perspektive vor der Tat erklärbar. Situationen, die mit einem Telefongespräch hätten geklärt werden können, enden mit einem Mord, weil der Täter „keinen Ausweg mehr sah“….

….“Dies führt zu einem ausgesprochen beunruhigenden Aspekt des Themas: Morde sind etwas Entsetzliches, und selbstverständlich tun so etwas immer nur die anderen: die „Monster“, die „Ungeheuer“, die „Minderzivilisierten“. Doch zum einen bestätigen viele, die mit Mördern zu tun haben, daß diese in den allermeisten Fällen keine Monster sind: „Außerhalb des Gefängnisses wären sie mir in Gesichtsausdruck und Körpersprache nicht auffälliger und nicht unsympathischer erschienen als viele andere Menschen auch“, gesteht die Autorin. Nimmt man dazu die Berichte von Völkermorden, an denen viele tausend Täter beteiligt sind, die schwerlich alle „Monster“ sein können, und blickt man auch in die deutsche Geschichte zurück, drängt sich Franks Feststellung auf: „Kein Mensch kann von sich selbst mit Gewißheit sagen, wie hoch sein Risiko zu töten ist.“….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/der-entscheidende-mangel-an-mitgefuehl-1359373.html

Eine BILANZ zum sog. „Gewaltschutzgesetz“ – ein Fall für die Politik!

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Wiederholt wurde vor kurzem durch Juristen das – für die Justiz entlastende – Phantasma wiedergekäut, dass Richter und Justiz „nichts“ dafür können und schuldlos sind, wenn Eltern Konflikte austragen, Kinder entzogen werden, Konflikte eskalieren….so zB. von Richter Behl – aufgegriffen in Bericht der Mainpost – oder auch in dem realitätsleugnenden Geschreibsel des OLG Bamberg hier:

….“Kern des Problems ist (wohl) das (leider) gestörte Verhältnis der Eltern des Kindes“….

OLG Bamberg, Az. 4 W 17/15 – Umgangsboykott seit 2012 kein Anlass für Prozesskostenhilfe zwecks Schadensersatz

(NEIN! „Kern des Problems“ ist die Dummheit, Gleichgültigkeit und Arroganz der Justiz!)

Dies hat mich nun veranlasst, die FAKTEN und URSACHE „Gewaltschutzgesetz“ nochmals aufzugreifen. Dieses Schreiben ging u.a. an das für die Gesetzgebung zuständige Bundesjustizministerium und Prof. Bock von der Univ. Mainz, bekannt für seine hellsichtige politische Prognose zu diesem unsäglichen Gesetz, das den „Fall Deeg“ und diese Entrechtung erst möglich machte.

Eine politische Stellungnahme ist lange angezeigt:

„An Herrn
Bundesjustizminister Heiko Maas
Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
Mohrenstraße 37
10117 Berlin

Mehrfertigung an

Herrn
Prof. Dr. Dr. Michael Bock
Johannes Gutenberg-Universität
Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
Jakob-Welder-Weg 9
55099 Mainz

Herr Prof. Dr. Dr. Michael Bock hat mit Datum vom 15.06.2001 dieses Gutachten über das sog. Gewaltschutzgesetz erstattet, angefertigt anlässlich der öffentlichen Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am Mittwoch, dem 20. Juni 2001.

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Diese von Prof. Bock dargelegte vernichtende Prognose über die Wirkungsweise dieses Gesetzes wird seither offenkundig nicht überprüft.

Im Gegenteil werden die vernichtenden Folgen dieses entgegen Expertenrat und aller berechtigten Vorbehalte durchgezwungenen und am 01. Januar 2002 in Kraft getretenen Gesetzes zum vorgeblichen Schutz von Frauen vor „häuslicher Gewalt“ offenkundig bewusst verschleiert.

Als Antragsgegner einer sog. Gewaltschutzverfügung, die meine bürgerliche Existenz und meine Vaterschaft infolge einer gemäß § 1 GewSchG einfachst erlassenen Verfügung bis heute anhaltend zerstörte und meine bis dato bestehende Repuation als unbescholtener Polizeibeamte anhaltend zerstörte, bringe ich daher die folgenden erlebnisbasierten Folgen beweisrechtlich ur Kenntnis.

Aufgrund der eigenen traumatischen Erfahrung – die ich zuvor für schlichtweg unmöglich in einem Rechtsstaat gehalten habe – habe ich mich nun langjährig mit den weiterführenden Aspekten der Thematik beschäftigt.

Sämtliche hier dargestellten Fakten sind anhand Aktenlage und Dokumenten belegt und veröffentlicht unter: https://martindeeg.wordpress.com/

Auch dieses Schreiben wird beweisrechtlich auf dem Blog veröffentlicht, der das Ziel hat, diesen anhaltenden Justizskandal öffentlich und transparent zu machen.

I.
Gewaltschutzverfügungen als akuter Auslöser von Trauma, Gewalt und Tötungsdelikten

Das sog. Gewaltschutzgesetz ist unmittelbarer Auslöser von schädigenden Reaktionen bis hin zu Tötungsdelikten.

Es sind nachweislich Medienberichten bundesweit zahlreiche Morde vorliegend, die als direkte Folge der Zustellung einer sog. Gewaltschutzverfügung belegt sind.

Der stets gleichlautende Tenor ist hierbei, dass „trotz eines Kontaktverbotes“ der Antragsgegner plötzlich ausrastete, in Wohnungen eingedrungen wurde, auf der Straße mit einem Messer auf die Antragstellerin eingestochen wurde oder diese mit Benzin übergossen und angezündet wurde.

Anstatt diesen Kausalzusammenhang endlich objektiv zu prüfen und zu bewerten, wird mantraartig und in oberflächlicher Weise von interessierten Kreisen, Lobbys und sog. Frauennetzwerken stets eine präventive Wirkung dieses Gesetzes propagiert. Frauen werden regelrecht beworben und aufgefordert, im Konfliktfall doch „einfach“ einen niederschwellig zu erlangenden Antrag auf Gewaltschutzverfügung gegen den männlichen Partner zu stellen.

Dieser gemeingefährliche Unsinn wird bis zum Bundesfamilienministerium mit immensen Werbemitteln und auf Kosten des Steuerzahlers propagiert.

Es besteht faktisch aufgrund dieser Vorverurteilung geschlechtsspezifisch diskriminierendem Klima keine Möglichkeit für männliche Antragsgegner, falsche Angaben und Beschuldigungen einer Antragsgegnerin, die sich konform mit der Zielsetzung des Gesetzes und den Werbemaßnahmen der Behörden und Netzwerke als weibliches Opfer präsentiert, zu korrigieren.

II.

Persönlicher und repräsentativer Fall:
Mit Datum vom 22.12.2003 wurde mir selbst auf Antrag der Mutter des gemeinsamen Kindes, Rechtsanwältin Kerstin Neubert eine beim Zivilgericht Würzburg einfachst erlangte Gewaltschutzverfügung zugestellt.

Die Antragstellung erfolgte zwischenzeitlich fraglos nachweisbar nicht aufgrund irgendeines Fehlverhaltens oder gar Gewalt meiner Person sondern aufgrund Zwangsdenken, familiärer Zwänge, persönlicher Defizite und emotionaler Verärgerung und einem akuten Gefühl der Überforderung der Kindsmutter. Eine postnatale Depression dürfte vorgelegen haben.

Das gemeinsame Kind war zu diesem Zeitpunkt drei Monate alt. Mein Kenntnisstand war zu diesem Zeitpunkt, dass wir als Eltern dieses gemeinsamen Wunschkindes fraglos eine Familienbildung planten. Diese war ebenso wie wirtschaftlicher Zusammenhalt zuvor vereinbart worden.

Obwohl ich als 15 Jahre tätiger und bis dato unbescholtener Polizeibeamter sofort und von Anfang an mit beweisrechtlichem Eifer a) einen Widerspruch an dieses Zivilgericht Würzburg sowie ergänzend b) einen dringlichen Antrag auf Mediation, Schlichtung und Elternberatung beim zuständigen Familiengericht einreichte, hat diese einfachst beantragte und von dem m.E. charakterlich ungeeigneten Amtsrichter Thomas Schepping erlassene Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz bis heute folgende Schäden verursacht:

1.
Psychosoziale Folgen

Die bestehende Bindung zum damals drei Monate alten Kind wurde bis 2010 – und wieder seit 2012 – anhaltend zerstört.

Jegliche Teilhabe an der lebenslang prägenden Phase, die gesamte Kindheit und das Erleben des Aufwachsens dieses Wunschkindes, zu welcher sich die Kindsmutter zuvor zusammen mit mir bei gemeinsamer Familienplanung im beiderseitigen Alter von 33 Jahren entschlossen hatte, wurde durch einen invasiven, völlig inkompetenten und dummdreisten Eingriff dieser Provinzjustiz und unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes zerstört.

Die Zustellung der Gewaltschutzverfügung bzw. das darauf folgende Auflaufenlassen durch die Justizbehörden Würzburg mit unmittelbarer Folge der Kindesentziehung erlebte ich als schweres Trauma.

Es erfolgte bei jedem weiteren Rückschlag einer Re-Traumatisierung, so dass im Ergebnis eine seit 2004 immer wieder erneuerte und von Fachleuten bestätigte Posttraumatische Belastungsstörung durch das Verhalten der Justizbehörden verschuldet wurde.

Nach mehreren gescheiterten Versuchen der Kontaktanbahnung mit und ohne Beteiligung der zuständigen Familiengerichtsbarkeit und ungehindert fortgesetztem Kindesentzug begab ich mich beginnend 2008 in therapeutische Behandlung.

Ebenfalls 2008 gab ich Wohnsitz im Raum Würzburg auf, den ich zum Zweck der Herstellung von Kontakten und Nähe zum Kind im Dezember 2004 (nach bereits einem Jahr aufgrund GewSchG verursachten Kontakabbruches) angemietet hatte.

Seit 2005 besteht infolge ein Leistungsbezug nach dem ALG II, Hartz IV.

Obwohl ich langjährig tätiger Polizeibeamter mit zahlreichen Zusatzqualifikationen bin, wurden sämtliche Bemühungen der Aufklärung und alle Hilfeersuchen bis heute ins Leere laufen gelassen, so dass ich nun als nicht mehr vermittelbarer Langzeitarbeitsloser ohne jede Perspektive anzusehen bin. Ein Leben in Altersarmut oder Sucht ist vorgezeichnet, vorausgesetzt ich begehe nicht Suizid.

Der sachbearbeitende Zivilrichter Thomas Schepping war infolge charakterlich in keiner Weise in der Lage, trotz sich immer weiter aufdrängender und offengelegter Unstimmigkeiten und Widersprüche die von ihm selbst nun beschlossene Entscheidung per Verfügung und die so veranlasste Maßnahme auch nur in Frage zu stellen.

Der Richter zeigte eine unverhohlene Unlust, sich ungeachtet auch des Kindes auch nur mit diesem Konflikt in irgendeiner Weise sachlich und faktenorientiert auseinanderzusetzen. (Az. 15 C 3591/03, AG Würzburg)

Das mit Antrag vom 27.12.2003 um Hilfe ersuchte Familiengericht Würzburg, sachbearbeitende Richterin Treu benötigte bis zum 31.03.2004, um einen ersten schriftlichen Hinweis zu erteilen und bis zum 13.08.2004, um eine mündliche Verhandlung anzuberaumen. (Az. 0002 F 5/04, AG Würzburg)

2.
Unmittelbare Wirkung der Gewaltschutzverfügung

Eine Gewaltschutzverfügung hat unmittelbar zur Folge, dass jegliche Kontaktaufnahme und jegliche Kommunikation einer Partei unter Strafe gestellt ist.

Dies erfolgte hier völlig unabhängig von der Betroffenheit und vom Alter des gemeinsamen Kindes. Diese völlige Gleichgültigkeit gegenüber den Elternrechten von vorverurteilten Antragsgegnern ist ebenfalls repräsentativ.

Kommunikation ist der einzige Schlüssel zur Lösung von Konflikten und zur Herstellung von Rechtsfrieden.

Hier wird sehenden Auges einer Partei in der Möglichkeit befördert, einen Konfliktpartner auf niederstem Niveau auszugrenzen, zu kriminalisieren und zu traumatisieren.

3.
Mittel- und langfristige Existenzzerstörung durch das Gewaltschutzgesetz

Die Gewaltschutzverfügung führte zu inflationären Strafanzeigen der Volljuristin und Kindsmutter wegen versuchter Nötigung, Beleidigung und Verstössen gegen das Gewaltschutzgesetz durch Telefonanrufe und Mails.

Nach mehreren Wochen, in welchen ich mich an die schwachsinnigen Vorgaben der Gewaltschutzverfügung gehalten habe, versuchte ich aufgrund der ungehindert fortlaufenden Kindesentfremdung schließlich Kontakte zum Kind zu erlangen.

Diese Versuche der Kontaktherstellung und Konfliktlösung wurden infolge nicht nur von der Kindsmutter missbraucht sondern insbesondere von der Staatsanwaltschaft Würzburg, die mit zunehmend drakonischen Strafverfolgungsmaßnahmen ungeachtet fehlenden Strafgehalts und ungeachtet des Kindes und des sich ergebenden Gesamtsachverhaltes versuchte, hier an einem lästigen Antragsteller und männlichen „Gewalttäter“ (Gewalt von meiner Seite fand bis heute nicht statt) ein Exempel zu statuieren.

So fanden im Jahr 2006 durch eine besonders motivierte Gruppenleiterin der Staatsanwaltschaft, Angelika Drescher, die sich im Bereich „häusliche Gewalt“ für Frauen engagiert, mehrere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen statt.

Weiter versuchte die Staatsanwältin im Februar 2006 und nochmals gleichlautend im Juni 2006, mich anhand der von mir in Schriftsätzen geschilderten Folgen und Schadenswirkung als vermeintlich eigen- bzw. fremdgefährdend in die geschlossene Psychiatrie einweisen zu lassen, was ebenfalls scheiterte.

Im Jahr 2009 gelang anhand der so geschaffenen Aktenlage schließĺich eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, bei welcher die Staatsanwaltschaft Würzburg beabsichtigte, mich anhand eines Fehlgutachtens dauerhaft nach § 63 StGB in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren.

Prof. Dr. Nedopil, LMU München stellte schließlich zweifelsfrei fest, dass keinerlei Voraussetzung für die Maßnahmen bestand. Ebenso stellte das Landgericht Würzburg fest, dass keine Straftat vorlag und ich zu Unrecht insgesamt zehn Monate in sog. Untersuchungshaft festgehalten wurde.

Diese gesamten Vorgänge sind dokumentiert und werden bis heute anhaltend zu vertuschen versucht.

Es ist zweifelsfrei davon auszugehen, dass ohne eine erlassene Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz KEINE dieser Schädigungen eingetreten wäre.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung der Antragstellerin ist bereits seit langem belegt. So machte sie bereits 2004 im Rahmen einer familienpsychologischen Begutachtung u.a. folgende Angaben:

“Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie (“Rama-Idylle”). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal “in Vorleistung”, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: “Hoppla, du solltest die Sache beenden.” Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.” Seite 30

“Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. “Ich selbst komm’ mit meinem Leben wunderbar klar.” Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. “Mir reichtś mit seinen Problemen.”
Seite 35. (2004!)

4.
Das Gegenteil von Prävention

Mordmotiv/Radikalisierung
Derarte Schädigung hat fraglos und objektiv die Qualität eines Mordmotivs gegen die hierfür verantwortlichen Juristen, die sich bis heute einer rechtsstaatlichen und objektiven Klärung dieser Existenzzerstörung verweigern.

Die Schuldigen der Justizbehörden entziehen sich unter permanentem Amtsmissbrauch mit formaljuristisch frei fabulierender Aktenlage und inhaltsleeren Phrasen bis zum heutigen Tag. 

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.“

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Das hier ist übrigens ein aktueller Bericht, März 2015….!

„Nicht nur Frauen sind Opfer von häuslicher Gewalt“
Von Julia Bosch 12. März 2015
„Etwa zehn Prozent der Opfer von häuslicher Gewalt sind Männer. Es wird aber von einer weitaus höheren Dunkelziffer ausgegangen. Das Stuttgarter Projekt „Gewaltschutz für Männer“ will Schutzwohnungen und mehr Beratung in Stuttgart etablieren.“….

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.projekt-gewaltschutz-fuer-maenner-nicht-nur-frauen-sind-opfer-von-haeuslicher-gewalt.917df7e3-9d80-4fc1-9100-44b6a7d4b71b.html

Warum sich ausgegrenzte Väter töten: Schuld trägt die Justiz.

Wer mit den EMOTIONEN eines über Jahre böswillig ausgegrenzten Vaters nicht umgehen kann, sollte hier besser nicht weiterlesen!

Ich werde ALLES tun, damit endlich publik wird, wie die deutsche Justiz zum Täter wird, Verbrechen durch Frauen und Mütter – und auch entfremdende Väter im seltenen Fall – toleriert und fördert und Menschen in den Tod treibt.

Männer bringen sich wegen „Dramen“ wie diesem um, Kinder verlieren ihre Väter.

Wegen Verantwortlichen wie der Würzburger Richterin Antje Treu, die glaubt, sie kann eine Kindesentführung aussitzen, indem sie sich einfach wegduckt und Akten nicht mehr bearbeitet!

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2012 sinnierte sie noch, dass man ja leider die erste Prägungsphase des Kindes „versäumt“ hat (über die ersten sechs Jahre wurde ich als Paria ausgegrenzt, auch hier meine Schreiben ignoriert, abgelegt, verschleppt….). Deshalb müsse man dringend alles tun, dass die zweite prägende Phase, die Vorpubertät eine tragfähige Vater-Kind-Bindung festigt. Danach wurde die Richterin Treu mittels Befangenheitsantrag durch die Kindsmutter und ihre asoziale Gehilfin Hitzelberger kaltgestellt.

Durch ein eigenes Kind ändert sich alles und zwar in Richtung Leben und Zukunft.

Wird diese Bindung unterbrochen oder zerstört, ändert sich wieder alles: in Richtung Depression, permanenter Verlust und letztlich Tod.

So einfach ist das!

Gerade habe ich einer Mitstreiterin diese Mail geschickt, u.a.:

….Ich bin schwer traumatisiert durch das Unrecht und den anhaltenden Kontaktverlust zu meinem Kind….

Es sind genug Worte getauscht. Ich werde all das nich mehr hinnehmen. Diese Spielchen und Formalismen, die doch nur der Selbstentschuldung der Täterjustiz und einer asozialen Kindsmutter und ihrem noch asozialeren Vater dienen, die mein Kind missbrauchen und verängstigen, ihr ihr Leben versauen.

Wenn Sie etwas erreichen wollen, sorgen Sie dafür, dass diese Kindesentführung und Lebensvernichtung wahrgenommen wird und die TÄTER konfrontiert werden.

Ich sehe keinen Sinn in einem Leben ohne mein Kind.“…..

Das bedeutet nicht, dass ich mich jetzt – hoppla! – töten werde sondern dass bei weiterem Kindesentzug mein einziges Lebensziel bleibt, die Täter zur Verantwortung zu ziehen, wobei dann NICHTS mehr eine Rolle spielt.

Wie jeder in diesem Blog nachvollziehen kann, wird eine asoziale Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert von der Justizbehörde Würzburg nun über Jahre darin bestärkt und befördert, nicht nur mich auszugrenzen sondern auch straflos mit dem Kind unterzutauchen.

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Beihilfe der Justiz Würzburg bei einer Kindesentführung. Der Blog ist Folge dieses schamlosen staatlichen Unrechts.

Ziel dieser Aktion der Neubert ist hierbei gar nicht das Kind: es geht schlicht darum, dass sie selbst nicht mit Verantwortung konfrontiert wird.
Die erneute Bindungszerstörung und Ausgrenzung begann, als Neubert endlich nach 9 Jahren die Verantwortung auferlegt wurde, an einer Beratung teilzunehmen: Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

An dieser Beratung konnte sie nicht teilnehmen, da sie sonst mit ihrer Schuld konfrontiert wird! Es wäre zum Thema geworden, dass ich ein sorgender und im besten Sinne völlig normaler Vater bin, der sein Kind über alles liebt.

Diese kontrollkranke zwanghafte Egoistin jedoch wäre vor sich selbst damit konfrontiert worden, dass SIE ganz allein verantwortlich ist für die erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt unseres Kindes. Dass sie all das Leid seither zu verantworten hat. Dass sie emotionslos, machtbesessen ist, nicht vertrauen kann. Dass sie all ihre Defizite auf mich projiziert hat, wie auf andere Partner zuvor auch.

Ihre schwachinnig-narzisstischen „Bonmots“ wie im Gutachten 2004 bei Wittkowski (*) wären nicht nur auf einen dumpf-wohlwollend nickenden „Grossvater“ getroffen sondern mit dem nun anstehenden alltäglichen Umgang „zum Wohl des Kindes“ konfrontiert worden!

(*)… “Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.” Bei ihm sei sie “völlig fehlinvestiert”. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten!“…

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

Sie wäre auch damit konfrontiert worden, was für ein Mensch ihr eigener Vater ist.

Der asoziale Manipulator und Intrigant Willy Neubert, der mit allen Mitteln schaffte, zuerst die Familie zu zerstören, dann anhaltend versuchte eine Einigung und Befriedung zu vereiteln.

Während die Treffen zwischen Vater und Kind laufen und in Kürze ausgebaut und erweitert werden sollen, schreibt dieser März 2012 an den Direktor des Amtsgerichts, um die Bindung zu zerstören.

Der Zweck: sein 43-jähriges „Töchterchen“ vor Gesprächen mit dem bösen Vater des gemeinsamen Kindes zu „retten“…:

….Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic!) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe…..
…..Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“….

https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Das Schlimmste für diesen Soziopathen ist es offenkundig, wenn seine Tochter eine glückliche Familie mit zwei Kindern gehabt hätte und ihn nicht mehr gebraucht hätte. Die Manipulation und Selbstverwirklichung über seine Tochter – die erfolgreiche Rechtsanwältin – der einzige Lebensinhalt für diesen Buchhalter, nachdem die eigene Familien gescheitert war. Völlig unfähig, dem eigenen Kind das Glück zu gönnen!

Zu diesem Zweck wird dann auch das Enkelkind verängstigt, lebenslang geschädigt, auf allen Feldern intrigiert, gehetzt und ein Unschuldiger dämonisiert.

Dieser Soziopath Willy Neubert, der gezielt provoziert und eskaliert und bei Bedarf amtlichen Stellen den milde-senilen „Grossvater“ gibt, ist hauptverantwortlich für massive Zerstörungen in zwei Folgegenerationen!

Nein, wirklich, das letzte was ich tun würde, ist mich umbringen!! Auch wenn das offenkundig das „Ziel“ dieser Täterjustiz ist. Die Zeit ist auf meiner Seite, denn auch Arschlöcher unterliegen dem allgemeinen Zwang der Vergänglichkeit! Sie gesehen bin ich gut im Rennen.

Und nur absolut hirnamputierte deutsche Voll-Feminismus-dumpf-Juristen halten es für eine „gute Idee“, die Kommunikation(!!) zwischen zwei jungen Elternteilen für EIN Elternteil, den Vater, unter „Strafe“ zu stellen. Nichts anderes geschieht mit dem Gewaltschutzgesetz, das den Tätern all dies im Blog aufgezeigte ermöglichte.

Und die gleichen Gehirnamputierten und Vollfranken halten es auch noch nach 11 Jahren Schädigung für eine „gute Idee“ mich als Opfer mit Strafverfahren bspw. wegen „Beleidigung“ zu überziehen…..!

Ich habe längst mit dem Teufel Monopoly gespielt….!

11 Jahre Kindesentfremdung, 11. Weihnachten ohne Kind: weiter FAKTEN zu den Tätern, den Justizbehörden Würzburg

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Dieser Film lief aktuell im BR, „Stationen“:

„Seit mehr als 30 Jahren ist er obdachlos, hat unzählige Heiligabende in irgendeiner deutschen Stadt auf der Straße verbracht – ohne feste Bleibe. In diesem Jahr ist er in Würzburg gelandet. Filmautor Christian Wölfel begleitet Menschen wie Klaus Maiwald bei ihrem Weihnachtsfest auf der Straße.“….

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/stationen/stationen-dokumentationen/franken-herbergssuche-weihnachten100.html

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Franziskanerkloster_Würzburg

Die hier gezeigte Klosterkirche der Franziskaner liegt direkt gegenüber vom Kinderschutzbund Würzburg. Dort konnte ich nach über sechs Jahren Entfremdung endlich mein Kind „treffen“, von Mai 2010 bis Mai 2012, bis die Kindsmutter Kerstin Neubert auch diese wieder vereitelte – und die Justiz wieder nichts hiergegen unternahm!
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Während der „Treffen“ dort, die jeden Freitag stattfanden, hatte ich mir angewöhnt, rund halbe Stunde vorher in diese Kirche zu sitzen, um mich zu sammeln, auf mein Kind „vorzubereiten“….und zu freuen!

Folgende Antwort/weitere Beschwerde auf den FREIBRIEF nun, den sich die Justiz Würzburg auch 11 Jahre nach Beginn dieses Justizskandals selbst ausstellt, ging heute noch raus: „Fröhliche Weihnachten…“

Die Präsidentin des Landgerichts
Ottostraße 5
97070 Würzburg 20.Dezember 2014

LBS 1 – Nr. 442014
Schreiben vom 15. 12.2014

Sehr geehrter Herr Pöpperl,

Ihr Schreiben vom 15.12.2014 ist ebenso wie diese Antwort und alle maßgeblichen Geltendmachungen beweisrechtlich veröffentlicht unter martindeeg.wordpress.com:
Bescheid des Landgerichts Würzburg zur Dienstaufsichtsbeschwerde aufgrund anhaltender Kindesentfremdung, Richterin Treu, Familiengericht Würzburg

Sie erhalten Ausdruck als

Anlage 1:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/18/rechtsverweigerung-gerichte-wurzburg-weiter-bagatellisiert-unwahrheiten-ubernommen/

Auf Ihr Schreiben ist konkret zu erwidern, alles folgende ist beweisrechtlich vielfach dargelegt.

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Rechtsverweigerung, Straftaten im Amt und konkrete Amtspflichtsverletzungen sind in keiner Weise durch die allgemeine richterliche Unabhängigkeit (Art. 97 Abs. 1 GG und Art. 85 bayerische Verfassung) gedeckt, auf die Sie sich exkulpierend berufen wollen. Es besteht vielmehr bei Verdacht auf Verbrechen eine Strafverfolgungspflicht von Amts wegen und zwar unabhängig von Amt und Status der Beschuldigten.

Ihre Antwort auf konkreten Vorhalt ist – wie der gesamte Umgang der Justiz meine Person betreffend – von einer atemberaubenden Unredlichkeit, dem Willen zur Lüge und Falschauskunft getragen. Und offenkundig einzig von dem Willen zur Vertuschung, Leugnung und Verschleppung skandalöser Straftaten im Amt, von folgenreichen Fehlern und Versäumnisse getragen.

Dies ist weder hinzunehmen noch wird sich angesichts der Schädigungen und der Existenzzerstörung die Sache so entledigen lassen, wie es sich die Justizbehörden Würzburg als maßgebliche Verusacher offenkundig selbstentschuldend vorstellen.

Sie schreiben:

….”Ich habe die Akten des Familienrechtsstreites beigezogen und überprüft. Anhaltspunkte für ein dienstaufsichtsrechtlich zu beanstandendes Fehlverhalten der Richterin konnte ich hierbei nicht feststellen.”

In Zusammenhang mit der Richterin Treu ist unter Bezugnahme auf die vorliegenden familiengerichtlichen Akten folgendes beweisrechtlich vorliegend und objektiv belegt:

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes hat die Rechtsanwältin Kerstin Neubert am 15.12.2003 (Az. 15 C 3591703) beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, Beschuldigter Thomas Schepping, eine sog. Gewaltschutzverfügung erwirkt. Dies mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung, wie mittlerweile zweifelsfrei durch ihre eigenen Angaben belegt (u.a. Gutachten Wittkowski, Az. 2 F 5/04): Anlass der einseitig erzwungenen Trennung mittels Verfügung waren weder Bedrohung noch Belästigung durch meine Person, sondern eine willkürliche Launenhaftigkeit und Orientierungslosigkeit in eigenen Befindlichkeiten.

Desweiteren gab Frau Neubert wahrheitswidrig zwecks Erlangung der Verfügung an, ich sei ihr „Ex-Freund“, von dem sie schon länger „getrennt“ sei. Richtig ist, dass ich bis zum 12.12.2003 zweifelsfrei von der gemeinsam mit Frau Neubert vereinbarten Zukunft, Famlienbildung mit Kind, Heirat in absehbarer Zeit und einer auf Vertrauen und Geborgenheit basierenden Lebensplanung ausging. Bis zum Antrag der Gewaltschutzverfügung bzw. bis zum Vorgang, mir am 12.12.2003 plötzlich den Zutritt zur gemeinsam bewohnten Wohnung – in der sich auch unser Kind aufhielt – zu verweigern, wurde dies auch durch die Kindsmutter und Rechtsanwältin Neubert so kommuniziert. Die Wohnung hatte ich zuvor am 10.12.2003 in Absprache auf gemeinsame Wochenendplanung verlassen, die Frau Neubert völlig willkürlich und aufgrund beruflicher Belastung per SMS erst am Nachmittag des 12.12.2003 „absagte“.

Ab diesem Zeitpunkt war ich gezwungen, mich formell auf eine juristische Verlagerung eines persönlichen und privaten Konfliktes, den einzig und initiativ Frau Neubert zu verantworten hat, einzulassen, wollte ich die damals bestehende Bindung zu meinem Kind nicht verlieren.
Aus heutiger Sicht ist diese durch langjährige Polizeitätigkeit geprägte Sichtweise und Haltung natürlich als naiv anzusehen angesichts des Selbstverständnisses und der arroganten Rechtsfremdheit bei den Justizbehörden Würzburg.

Es ist also keinesfalls so, dass hier „unverständlicherweise“ zwei Eltern außerstande sind, Konflikte und Unstimmigkeiten zu klären und sich zu „einigen“, wie Sie in Ihrer Darstellung weiter lebensfremd die Linie der Justizbehörde fortfabulieren („Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft…“).

Es ist vielmehr so, dass beginnend mit dem invasiven Eingriff eines „Kontaktverbotes“ – gibt es etwas Widersinnigeres in einem solchen Konflikt zweier junger Eltern – vorverurteilend die Kommunikationsweigerung und Besitzstandswahrung der Kindsmutter in deren „Opferrolle“ befördert wurde und andererseits ich als Vater wie nebenbei ausgegrenzt wurde und die damals ab Geburt bestehende Bindung zwischen Vater und Kind zerstört wurde.

Es kann sich auch Justizjuristen erschließen, dass eine von einer Kindsmutter beantragte sog. Gewaltschutzverfügung drei Monate nach Geburt eines Kindes bei entsprechen dümmlichster und geschlechtsspezifischer „Täter-Opfer-Rollenverteilung“ und ohne jede Wahrnehmung von Vorgeschichte, Fakten, Persönlichkeit und Tatsachen, die Ursache für ausufernde juristische Auseinandersetzungen setzt – und eben nicht Anlass bietet, dass die Eltern sich zum „Wohle“ des gemeinsamen Kindes kommunikativ auseinandersetzen und die Gerichte nicht weiter behelligen. Die Kommunikation steht gerade unter Strafvorbehalt, den die Rechtsanwältin Neubert seither weidlich nutzte, jahrelang „ermutigt“ von der Staatsanwaltschaft Würzburg, Angelika Drescher, und den Polizeibeamtinnen der Abteilung „häusliche Gewalt“.

Ihr Schreiben vom 15.12.2014 ist daher für mich als langjährig auf Zuruf kriminalisierter und ausgegrenzter Vater durchaus als weitere Zumutung und Unverschämtheit in einer langen Reihe derselben seit 15.12.2003 zu sehen.

Sie schreiben weiter:

“Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass die Richterin zur Regelung des Umgangsrechtes ein psychologisches Sachverständigengutachten zu der Frage eingeholt hat, welches Umgangsrecht dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Es ist auch nicht ersichtlich, dass die Richterin die Entscheidung über die Ausgestaltung des Umgangsrechtes vorwerfbar verzögert hat. Nach Eingang des schriftlichen Sachverständigengutachtens vom 03.10.2014 hat die Richterin mit Verfügung vom 20.10.2014 den Beteiligten rechtliches Gehör gewährt und darauf hingewiesen, dass das Gericht beabsichtigte, ohne weiteren Erörterungstermin nach dem 15.11.2013 in der Sache zu entscheiden.”

Richterin Treu wurde unmittelbar zuständig für diese Sache nach Erhalt meines Schriftsatzes vom 27.12.2003, mit dem ich als Reaktion auf die lebensfremde Zustellung der Gewaltschutzverfügung am 22.12.2003 das Familiengericht Würzburg um Hilfe und Schlichtung ersuchte.

Ebensogut hätte ich mich an das Straßenbauamt wenden können.

Richterin Treu teilt mit Schreiben vom 31.03.2004 mit, dass das Jugendamt zuständig sei. Erst auf mehrere weitere dringliche Geltendmachung setzt sie Termin für den 13.08.2004,
Az. 2 F 5/04.

Bereits durch diesen Zeitablauf wurde die bestehende Bindung zum Kind zerstört.

Erst im April 2005 setzt Richterin Treu den Verfahrenspfleger Moser ein, der aufgrund der einseitigen Weigerung der Kindsmutter zu Kommunikation und Schlichtung für konkrete wöchentliche Kontakte zwischen Vater und Kind eingesetzt wird.

Als der Verfahrenspfleger Moser diese Kontakte nicht durchführt, erlässt Richterin Treu ohne Änderung der Rahmenbedingungen willkürlich und rechtswidrig im August 2005 einen zweijährigen „Umgangsausschluss“.

Die Eskalation, die durch diese rechtswidrige und diskriminierende Maßnahme 2005 in den folgenden Jahren eintritt, ist gerichtsbekannt.

Richterin Treu tritt erst im Jahr 2011 wieder auf den Plan, nachdem die Richterin Sommer mittlerweile einen konkreten und vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Treffen mit Datum vom 09.04.2004, Az. 005 F 1403/09 durchgesetzt hat und diese Treffen auch stattfanden.

Dies unter enormer Entlastung und zur Freude des Kindes, was seither von der Gegenseite und der Richterin Treu geleugnet wird (Gutachten Behrend), um die Verwerflichkeit und das erneute Vollversagen ab 2012 und die massiven erneuten Folgeschäden abzuwehren zu rationalisieren.

Der konkrete Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ hat – und zwar völlig unabhängig von Gutachtenbestellung Behrend, Dez. 2012 – weiterhin Rechtskraft und ist gerichtsvollstreckbar.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Richterin Treu hatte bereits im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern – eine Basisvoraussetzung für jeden Elternkonflikt – bei der Familienberatungsstelle Würzburg, genannter Frau Katharina Schmelter veranlasst, bei der der Kläger bis heute Beratungsgespräche, zuletzt am 17.12.2014, führt.

Als die Kindsmutter diese Beratung infolge verweigerte, da sie „psychisch belastet“ sei, wurde dies von Richterin Treu ebenso unsanktioniert hingenommen wie infolge die Verweigerung der der Kindsmutter zugestandenen zugestandenen Einzelgespräche ab Januar 2012, infolge ab Juni 2012 die Verweigerung der Kontakte und ab Oktober 2012 die Kindesentführung der Kindsmutter durch Untertauchen.

Richterin Treu ist infolge zu kompletter Rechtsverweigerung übergegangen, nachdem die Kindsmutter nach Appell und trotz Konfrontation mit den fatalen Folgen für das Kind von der Kindsmutter gegen sie einen Befangenheitsantrag eingereicht hatte.

Für all das trage ich als Vater und Justizopfer weder eine Teilschuld noch bin ich – wie das Gericht stets exkulpierend für sich beansprucht – durch irgendwelche Reaktionen oder verbalen Äußerungen (darüberhinausgehende Vorwürfe konnten trotz massivster Schädigung seit 11 Jahren bis zum heutigen Tag nicht einmal erhoben werden!) derart aufgetreten, dass die Schädigung hierdurch in irgendeiner Weise erklärt, geschweige denn gerechtfertigt wäre.

Dass andere Väter in vergleichbarer Lage und mit weniger robuster Psyche und weniger Resilienz ausgestattet längst einen Suizid begangen hätten oder Gewalt gegen Verantwortliche zum Tragen gekommen wäre, muss man selbst den Justizbehörden Würzburg wohl kaum erklären. Für diese Kenntnis reicht die regelmäßige Lektüre jedweder deutschen Tageszeitung.

Die Benennung dieses Faktes ist – insbesondere seitens eines ehemaligen Polizeibeamten, der weitergehende Kenntnisse und Interesse bezüglich Kriminalistik etc. hat – auch keine „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“, selbst wenn arrogante Justizjuristen in Bayern offenkundig kreativ und skrupellos jede Kritik an der eigenen Zunft zwanghaft als Straftat zu Lasten der Kritiker isolieren wollen, wie die Vorgänge seit 2004 zeigen. (Missbrauch § 63 StGB)

Richterin Treu hat neben dem bereits geschilderten weiter folgendes schuldhaft zu verantworten:

1.
Der Umgang findet trotz Einsatzes der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich mit konkreter Vorgabe weiter nicht statt. Richterin Treu lässt die einjährige Bestellung der Umgangspflegerin Dezember 2013 einfach auslaufen.

2.
Ein im Mai 2013 nach Gesetzesreform gestellter Sorgerechtsantrag des Klägers wird nicht bearbeitet.

3.
Ein im Juli 2013 beantragtes Zwangsgeld gegen die Kindsmutter wegen anhaltender Umgangsvereitelung wird nicht bearbeitet.

4.
Weitere Anschreiben werden nicht beantwortet.

5.
Als ich im Oktober 2012 das Gericht informiere, dass die Kindsmutter ohne jede weitere Absprache zielgerichtet zum Zweck der Ausgrenzung ihre Kanzlei aufgegeben hat, die der einzige Kontaktpunkt zum leiblichen Kind war und dies als Kindesentführung gegenüber mir als Vater zu werten ist, wird lediglich lapidar mitgeteilt, dass die Kindsmutter einen „Wegzug aus dem Raum Würzburg keinesfalls beabsichtigt“. Az. 2 F 957/12, 29.10.2012.

§ 235 StGB ist erkennbar seit Oktober 2012 unter Beihilfe der Justizbehörden Würzburg verwirklicht.

Die Kindsmutter führt die ehemalige Kanzleiadresse Marienplatz 1 in Würzburg seither als Scheinadresse, um ihren Aufenthalt und Wohnort des Kindes zu verbergen.

6.
Als im Januar der Müncher Fachanwalt Josef A. Mohr mit Mandat beauftragt wurde und um Akteneinsicht ersuchte, verweigerte das Familiengericht Würzburg diese Akteneinsicht mit hanebüchener Ausrede bis Juni 2014, worauf der Anwalt letztlich das Mandat niederlegte.

Trotz all dieser FAKTEN, die sich bereits bei oberflächlicher Lektüre unter Berücksichtigung der vielfach gemachten beweisrechtlichen Angaben ergeben, schreiben Sie weiter ungeniert bei anhaltender Schädigung des Kindes und meiner Person als Vater durch die ungehindert weiter alleinsorgeberechtigte Kindsmutter am 15.12.2014:

….“Die aus Sicht des Beschwerdeführers lange Bearbeitungsdauer ist ersichtlich darauf zurückzuführen, dass die Beteiligten den Rechtsstreit auf allen möglichen Nebenkriegsschauplätzen austragen, wobei nach dem Gutachten der Sachverständigen Dr. Behrend gerade die Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft. Für dienstaufsichtliche Maßnahmen gegen Richterin am Amtsgericht Treu sehe ich daher keinen Anlass.”

Welche „Nebenkriegsschauplätze“ angesichts der unverschuldeten Zerstörung der Vaterschaft, der ungehindert über Jahre reflexhaft erfolgten Kriminalisierung als Mann in einem Paarkonflikt beinhaltlich einer Freiheitsberaubung a’la Gustl Mollath und der ungehindert fortgesetzten Entrechtung und Diskriminierung als Vater meilenweit neben dem Grundgesetz könnten hier gemeint sein?

Auch die Gutachterin Behrend versucht hier erkennbar, lediglich das Gericht zu schützen.

Richtig ist, dass einseitig und im Bewusstsein einer ungehindert auszuübenden Machtposition die Kindsmutter beginnend drei Monate nach Geburt eine Ausgrenzung, Kriminalisierung und Entwertung meiner Person startete, mit der ich mich mit den Mitteln des so aufgezwungenen juristischen Konfliktes zur Wehr setze.

Das Wohl des Kindes ist für jeden vernünftig denkenden Menschen dadurch verletzt, dass die Kindsmutter und die mütterliche Familie meinem Kind gegenüber jahrelang eine Entwertung und ein Klima der Angst gegenüber mir als Vater vorlebten und suggerierten.

Als dieses Phantasma durch die im Dezember 2011 gerichtlich formulierte Ausweitung der wöchentlichen Treffen, anstehende Wochenendbesuche, im Raum stehendes gemeinsames Sorgerecht etc. nachhaltig und wider Erwarten für die Täter durch die Konsequenz meiner Bemühungen um Kontakte zum Kind und darum, meinem Kind als Vater jederzeit zur Verfügung zu stehen ins Leere zu laufen drohte, unternahm die Kindsmutter und die mütterliche Familie, insbesondere der Großvater des Kindes Willy Neubert, alles, um diese positive Entwicklung zu stoppen bzw. erneut umzukehren, indem man mich entwertete und ein Klima der Angst zu Lasten des Kindes erzeugte.

Auch dies ist beweisrechtlich belegt durch Schreiben, die der Großvater noch während der bestehenden Kontakte mit dem Ziel der Vereitelung weiterer Kontakte an den ehem. Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockman richtete (Schreiben vom 12.03.2012 und 21.08.2012) mit dem Ziel, Einfluss auf die Richterin Treu zu nehmen, mich als Vater komplett auszugrenzen.

Das Schreiben ist veröffentlicht. Es wird außerdem beweisrechtlich zu weiterer Schadensersatzklage gegen die Justizbehörden Würzburg verwandt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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