Klage auf Schadensersatz und Antrag auf amtsärztliche / psychiatrische Untersuchung der Richterin Fehn-Herrmann, die den verbrecherischen Kindesentzug seit 2003 leugnet

Je länger ich mich mit den Tätern und Kriminellen im Amt hier bei den Justizbehörden in Bayern befasse, desto offensichtlicher wird eines:

Die boshaft, gehässig und zielgerichtet im steten Zirkelschluss seit 2003 aufbereiteten Entwertungen und Zuschreibungen an meine Person als männlicher Gewalttäter, aggressives Arschloch, Spinner, Stalker etc. bis hin zum Amokläufer, der so irre gefährlich ist, dass man ihn dauerhaft mit Neuroleptika zudröhnen und wegsperren (Empfehlung Dr. Groß, CSU, in seinem Fehlgutachten für den Justizverbrecher Trapp, Staatsanwaltschaft) muss, entspringen offenkundig Projektionen der Täter und Kriminellen selbst. Eigene unerwünschte, aggressive Anteile werden zwanghaft abgewehrt, indem man sie beim Gegenüber verortet und dort bekämpft. Die wissenschaftlichen Grundlagen kann jeder nachlesen bei Sigmund Freud, C.G. Jung, Melanie Klein oder in hierauf bezogenen aktuellen Fachbüchern, bspw. von Prof. Heinz Weiß.

Die Täter und Kriminellen deckt bei ihren Machenschaften natürlich ihr Nimbus und die Fassade einer rechtsstaatlichen Justiz. Dennoch bleibt die Frage, was diese Täter und Kriminellen offenbar regelhaft dazu treibt, Rechtsuchende und Bürger wie Gustl Mollath oder mich als gefährliche Irre abstempeln zu wollen und dauerhaft wegzusperren.

So langsam wird auch das klar: manche dieser Täter und Kriminellen haben offenbar schlicht selbst nicht mehr alle Tassen im Schrank, sind unzurechnungsfähig und schlicht gefährlich aufgrund ihrer Hybris gepaart mit Amtsgewalt, die sie genüßlich missbrauchen, um ihre Ideologie, Gesinnung und latente Menschenfeindlichkeit auszuleben – auch die Pathologisierung entpuppt sich mehr und mehr als Projektion.

Es wird Zeit, dass hier eine amtsärztlich Untersuchung erfolgt, die bspw. bei jedem einfachen Polizeibeamten Standard ist, der zuviel trinkt, Vorgänge nicht mehr sachlich und objektiv bearbeitet oder schlicht keinen Bock mehr zu haben scheint.

Es ist untragbar, dass bayerische Richter, die Existenzen vernichten, Grundrechte missachten, offenkundig moralisch deformiert sind und selbst einfachste Realitäten leugnen, wie hier die sog. Richterin Ursula Fehn-Herrmann, Landgericht Würzburg, im Gegensatz hierzu offenbar völlig unkontrolliert tun und lassen können was sie wollen und auch bei Verbrechen im Amt und unverhohlener Rechtsbeugung glauben, sie müssten einfach den Joker „richterliche Unabhängigkeit“ ziehen…..

Dieses Schreiben ging ans Landgericht, Klage und Dienstaufsichtsbeschwerde an den Präsidenten Geuder:

Anlass hierfür ist die erneute unverhohlene Rechtsbeugung unter Leugnung von Fakten und Lebenswirklichkeit, gehässig, dummdreist, provokativ und offenbar zirkulär auf reaktive Selbstjustiz spekulierend:
Rechtsbeugung sog. Richterin Fehn-Herrmann zugunsten Kindsmutter, Landgericht Würzburg Beschluss vom 01.02.2018, 72 O 1694/17 – Vater selbst schuld an Kindesentzug und Umgangsboykott seit 2003!

An den
Präsidenten des
Landgerichts Würzburg
– Dr. Dietrich Geuder –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 07.02.2018

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 Euro gegen
Ursula Fehn-Herrmann, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung und anhaltendem Amtsmissbrauch zu Lasten des Klägers im Verfahren zu Aktenzeichen 72 O 1041/17 als auch im Verfahren zu Aktenzeichen 72 O 1694/17, Landgericht Würzburg.

Beweis:
vorliegende Aktenlage zu Verfahren 72 O 1041/17 und zu Verfahren 72 O 1694/17, Landgericht Würzburg

Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwalts wird gestellt.

Es wird aufgrund des hämischen, widerwärtig gehässigen und offen despotischen Rechtsbruchs der offenkundig keiner rechtlichen und sachlichen Begründung zugänglichen Richterin und der Schwere der Straftaten im Amt und des Missbrauchs der Garantenstellung als Richterin sowie der offenkundig fehlenden charakterlichen Eignung der Beklagten neben einer Anklage wegen Rechtsbeugung die Entfernung der Richterin aus dem Amt beantragt.

Es wird aus den gleichen Gründen beantragt, die Richterin einer amtsärztlichen und psychiatrischen Untersuchung unterziehen zu lassen, um eine etwaige verminderte Schuldfähigkeit festzustellen, da aufgrund Sachlage erhebliche Zweifel daran bestehen, ob die Beklagte überhaupt in der Lage ist, komplexe Sachverhalte kognitiv und objektiv zu erfassen, woran sowohl die Beschlussfassung der Beschuldigten Richterin im Verfahren zu Aktenzeichen 72 O 1041/17 als auch im Verfahren zu Aktenzeichen 72 O 1694/17 erhebliche Zweifel begründen, wie infolge beweisrechtlich ausgeführt.

Der Schriftsatz geht ebenfalls an die Polizeibehörde Stuttgart, Strafanzeige ist erstattet.

Eine Dienstaufsichtsbeschwerde wird lediglich formal hiermit ergänzend eingereicht, ist insoweit jedoch als von vornherein sinnlos anzusehen, da nach allgemeinem Sachstand und auch aufgrund eigener langjähriger Erfahrung eine funktionierende Kontrolle und Dienstaufsicht über bayerische Richter gemäß der Gewaltenteilung seit Jahrzehnten in Bayern faktisch nicht stattfindet und für Rechtsuchende durch Eingaben und Beschwerden nicht zu erlangen ist.

Rechtsstaatliche Kontrolle sowohl über Richter als auch über Staatsanwälte im Bundesland werden seit Jahrzehnten normalisiert mit floskelhaften allgemeinen Verweisen auf die richterliche Unabhängigkeit entledigt. Der Standardsatz diesbezüglich lautet in der gesamten CSU-Hierarchie seit Jahrzehnten mehr oder weniger gleich, um selbst Verbrechen im Amt und völlig rechtswidriges Vorgehen zu verdecken:

„Gemäß Art. 97 GG ist es mir als Dienstvorgesetzten der Richterinnen und Richter grundsätzlich untersagt, deren Entscheidungen auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen oder hierzu Stellung zu nehmen.“

Dies ermöglicht, dass Richterinnen und Richter in Bayern seit Jahrzehnten völlig unbehelligt und in persönlichen Netzwerken gegen jede Geltendmachung gesichert in offenkundig immer ungenierterer Art und Weise Straftaten im Amt gegen Rechtsuchende begehen und selbst genüsslich zelebrierter persönlich motivierter Rechtsbruch wie hier durch die Beklagte durch das Umfeld in falsch verstandener Solidarität und unter Korpsgeist rechtswidrig gedeckt und vertuscht wird.

So ist insgesamt über Jahrzehnte kein einziger Fall vorliegend, bei dem ein Antrag auf Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit gegen eine Richterin oder einen Richter der Justizbehörden Würzburg stattgegeben wurde.

Desweiteren ist ebenfalls über Jahrzehnte kein einziger Fall vorliegend, bei dem ein Gerichtsgutachter der Region wegen eines unrichtigen ärztlichen Zeugnisses erfolgreich zur Anklage gebracht wurde. Dies, obwohl diese Fehlgutachten in Rechtsanwaltkreisen und beim Fachpersonal der Kliniken längst allgemein bekannter Sachstand sind.

Zeugen sind bei Bedarf zu benennen.

Uschuldige Menschen, denen als sog. Querulantendurch verlässliche Einweisungsgutachter der Region (Dr.Groß, Dr. Blocher) beliebig insbesondere jeweils eine „querulatorische/narzisstische oder paranoide Persönlichkeitsstörung“ angedichtet wird, werden so repressiv von der Justiz unter der Maßgabe einer vorgeblichen psychischen Störung und durch Vorhalt von Bagatelldelikten dauerhaft eingesperrt.

Der Fall des Klägers – der erst aufgrund Intervention des unabhängig von der rechtswidrigen Ergebnisorientiertheit zur sozialen Vernichtung des Klägers durch die fränkische Justizklüngel um Lückemann agierenden objektiven Obergutachters Prof Dr. Nedopil scheiterte, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09 – belegt neben dem bekannten Fall Gustl Mollath nicht nur dieses absolut rechtswidrige repressive Vorgehen von Justiz und Gutachtern gegen Menschen sondern auch das absolute Fehlen von Reue, moralischem Kompass und dem für Richter vorauszusetzenden integren Charakter.

Dies ist im Fall des Klägers belegt durch eine zweite Freiheitsberaubung im Amt nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung und Entlassung am 05.03.2010 infolge Eingang des Obergutachtens des Prof. Dr. Nedopil: die Täter der Staatsanwaltschaft auf Weisung Lückemann und die Täter des OLG Bamberg, Baumann und Schepping, inszenierten am 12.03.2010 eine zweite Freiheitsberaubung gegen den unschuldigen Kläger aus purem Schädigungseifer. In gleicher Motivation und in asozialem Nachtreten gegen einen unschuldig zehn Monate zu Unrecht inhaftierten Vater und ehemaligen Polizeibeamten verweigerten die Täter in gleicher Besetzung die vom Landgericht Würzburg in Urteil vom 20.08.2010 zugesprochene Haftentschädigung.

Die Vorgänge sind gerichtsanhängig und werden aktuell ebenfalls unter Rechtsbeugung zugunsten der Jusitzollegen durch das Landgericht Würzburg, insbesondere den sog. Richter Peter Müller, der als ebenso korrupt und charakterlich ungeeignet wie die Beklagte hier anzusehen ist, Landgericht Würzburg, Az. 61 O 1747/17.

Es ist insgesamt ein Treppenwitz, dass CSU-Richter, die ihre Positionen innerhalb des CSU-Netzwerks um Clemens Lückemann erlangten, in einem Justizskandal objektiv prüfen und urteilen sollen, in dem es um Aufklärung von Verbrechen im Amt geht, deren Initiator insbesondere der OLG-Präsident Lückemann ist.

Justizverbrecher Clemens Lückemann (CSU)

Dennoch leugnen die Richter bestätigt durch ihre Kollegen jeweils jegliche Befangenheit, auch wenn, wie im Fall Müller, der Beklagte Richterkollege Trapp ein persönlicher Freund ist.

„Dienstliche Stellungnahme“ vom 18.09.2017, Richter Peter Müller zur Freundschaft mit dem Beklagten Thomas Trapp, Landgericht Würzburg, 64 O 1579/17

Das Bundesjustizministerium wird über die Sachlage und diesen Sumpf bei den Justizbehörden in Bayern hier betreffend den Kläger und die Vernichtungsversuche gegen einen unbescholtenen Vater und Polizeibeamten beweisrechtlich in Kenntnis gesetzt; Veröffentlichung im Blog weiter ergänzend.

Eine Geltendmachung auf Länderebene ist wie genannt als sinnlos anzusehen, da das CSU-Ministerium und die CSU-Regierung seit Jahrzehnten jegliche Kontrolle und jegliche Ermittlung selbst bei Verdacht auf schwere Verbrechen im Amt verweigern und die Taten aus Eigeninteressen der Partei verdecken.

Rechtspflege –
Minister Bausback in Bamberg: „Die Linke ist lahm gelegt …“

Dass in Bayern zwecks politischer Vertuschung von Straftaten selbst integre und rechtsmäßig Strafverfolgung betreibende Polizeibeamte zu Unrecht verfolgt werden,, zeigt aktuell der Fall des Labor-Unternehmers Schottdorf. Dieser beging bekannterweise politisch gedeckt reihenweisen Betrug, worauf die ermittelnden Polizeibeamten Robert Mahler und Stephan Sattler offenkundig unter schuldhafter Amtspflichtsverletzung auf politische Weisung von der Staatsanwaltschaft zu kriminalisieren versucht wurden, um die Betrügereien in CSU-Netzwerken zu verdecken.
https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/recht/article/957076/affaere-schottdorf-unrecht-beamte-ermittelt.html

Dieses Klima von Hybris, Rechtsbruch, Geklüngel und Amtsmissbrauch innerhalb der bayerischen Justiz ermöglichte auch den Justizskandal gegen den Kläger, insbesondere die Freiheitsberaubung im Amt durch das CSU-Netzwerk des Rechtsradikalen Clemens Lückemann, OLG Bamberg (hier im Bild mit Bausback, Minister CSU).

Die Verbrechen im Amt, die auch als Komplott und Intrige gegen einen Unschuldigen/lästigen Antragsteller zu werten sind, werden bis heute vertuscht.
Charakterlich ungeeignete Gesinnungsjuristen wie die Beklagte Fehn-Herrmann hier machen diese Zustände und diese gesamtgesellschaftliche Zersetzung des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats überhaupt erst möglich.

Es ist darüberhinaus vielfach belegter Fakt, dass gerade der nachhaltige Versuch, das durch die Justizbehörden hier verursachte Unrecht und Leid berechtigt zur Anklage und Aufklärung zu bringen, zu nur noch unverschämteren repressiven Rechtsbrüchen und rechtswidrigen Abwehrmaßnahmen einzelner Justizjuristen der Behörden hier führt.

Begründung:
1.

Der Kläger hat als unbescholtener Vater und ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg seit Dezember 2003 und nun im 15. Jahr durch die Schuld und den anhaltenden Rechtsmissbrauch durch Angehörige der Justizbehörden Würzburg/Bamberg den Kontakt zu seinem leiblichen Kind verloren.

Ein erster Antrag des Klägers ging an das Gericht mit Schreiben vom 27.12.2003, in welchem er um dringende Intervention und Hilfe des Familiengericht bat, um einen konkret zu befürchtenden Kontaktabbruch zu seinem damals drei Monate alten Kind zu verhindern, Az. 002 F 5/04.

Die heute durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg schuldhaft und rechtswidrig herbeigeführten Schädigungen und Folgen waren voraussehbar und vermeidbar!

Die zuständige Richterin und Zeugin Antje Treu beantwortete die wiederholten Anträge des Klägers als Vater zunächst erst über drei Monate später mit einseitigem Schreiben vom 31.03.2004, mit welchem sie den Kläger auf das zuständige Jugendamt verwies, ohne selbst tätig zu werden.
Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Erst auf weiteres dringendes Insistieren erfolgte nach weiterer Verschleppung eine erste mündliche Verhandlung nach bereits acht Monaten durch das Gericht verschuldeter Bindungszerstörung, 13.08.2004.

Bereits zu diesem Zeitpunkt hatte die Justizbehörde durch die willkürliche Ausgrenzung und Isolierung des Klägers als Vater von seinem leiblichen Kind, mit dem er bis 09.12.2003 tagtäglich und in Heiratsabsicht mit der Mutter zusammenlebte, unter Rechtsbruch – einfachster Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes – eine schwere Traumatisierung beim Kindsvater und eine Bindungsschädigung des Kindes schuldhaft verursacht.

Entgegen der Verfassungvorgaben des Grundgesetzes wurden durch die Schuld und den Rechtsmissbrauch einer in Teilen offenkundig völlig inkompetenten und desinteressierten, rechtswidrig reflexhaft gegen Männer agierenden Justiz sowohl die verfassungsgemäßen Elternrechte des Klägers als auch die verfassungsgemäßen Rechte des Kindes durch die originär örtlich zuständigen Justizbehörden – Wohnsitz des Kindes – willkürlich und in Teilen zielgerichtet zerstört, momentan 15 Jahre.

Bezüglich der Details der Vorgänge von 2004 bis 2018 wird auf die bei den Gerichtsbehörden vorliegende Aktenlage sowie die beweisrechtliche Dokumentation anhand Originaldokumenten durch den Kläger in dessen Blog verwiesen.

Den gesamten Beweisvortrag der Klage vom 31.07.2017, 72 O 1694/17, der den weiteren Fortgang der schadensrechtlich zu klärenden Ausgrenzung und rechtswidrigen Verweigerung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der schließlich mit Datum vom 09.04.2010 durch das Familiengericht Würzburg, Richterin Brigitte Sommer, 005 F 1403/09, nicht nur erlassen – sondern im Gegensatz zu vorherigen und nachfolgenden Beschlüssen der Richterin und Zeugin Antje Treu – auch gegen den erklärten Willen der Volljuristin Neubert bis Mai 2012 durchgesetzt wurde, ignoriert die Beklagte Fehn-Herrmann völlig.

Beweis:
Aktenlage, Verfahren zu 72 O 1694/17, Landgericht Würzburg
Rechtsbeugung sog. Richterin Fehn-Herrmann zugunsten Kindsmutter, Landgericht Würzburg Beschluss vom 01.02.2018, 72 O 1694/17 – Vater selbst schuld an Kindesentzug und Umgangsboykott seit 2003!

Beweis:
Anlage 1

Klageschrift mit ausführlichem Beweisvortrag, Zeugenvortrag, Anlagen – Version aus dem Blog des Klägers, 31.07.2017
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/31/zivilklage-gegen-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-stand-aktuell-seit-2012-habe-ich-als-vater-keinerlei-kontakt-mehr-langzeitdokumentation-eines-justizverbrechens/

Ob dies aus Amts-Hybris und dem Gefühl einer Unantastbarkeit auch bei schwerer Rechtsbeugung, aus psychischen Defiziten oder schlicht aus Gehässigkeit heraus gegenüber dem Kläger als erklärtes Feindbild („Querulant“, durchgeknallter Ex-Polizist etc.) geschieht, ist zu klären.

Als jedenfalls dem Kläger bekannt wurde, dass die bereits im Verfahren zu Az. 72 O 1041/17 massiv persönlich involviert rechtsbeugend zu Lasten des Klägers und ungeniert zugunsten des Fehlgutachters Dr. Groß agierende Beschuldigte Fehn-Herrmann ungeachtet dessen auch im Verfahren gegen die Volljuristin Neubert als Richterin agieren soll, wurde unverzüglich die berechtigte Besorgnis der Befangenheit angezeigt.

Fehlgutachter Dr. Jörg Groß

Die Geltendmachungen wurden durch die Richterkollegen komplett ignoriert, die Beschuldigte bestätigt und gedeckt und die Darstellungen des Klägers mit den üblichen Floskeln und Allgemeinplätzen in Abrede gestellt.

Beweis:
Aktenlage, Verfahren zu 72 O 1694/17, Landgericht Würzburg

Durch den unter Rechtsbeugung mit Datum vom 01.02.2018 nun in diesem Verfahren erlassenen Beschluss der Beklagten haben sich sämtliche Darstellungen und Befürchtungen bezüglich weiteren Amtsmissbrauchs durch die Richterin zugunsten auch der Beklagten Neubert voll bestätigt und wurden durch die völlig asoziale und gehässige Form, in der diese sich outet, sogar noch übertroffen.

So teilt diese sog. Richterin einem durch Ausgrenzung von seinem Kind und anhaltend asozialen Rechtsbruch schwer traumatisierten Vater, der seit August 2012 (singuläres Treffen in Beisein Zeuge Günter Wegmann) seine Tochter überhaupt nicht mehr gesehen hat und zu der von Dezember 2003 bis Mai 2010 ebenso rechtswidrig ein kompletter Kontaktabbruch durch die Justiz verschuldet ist wie seit Juni 2012 (und entgegen vollstreckbaren konkreten Beschlusses des Familiengerichtes, Richterin Brigitte Sommer) wie folgt mit:

„Der Prozesskostenhilfeantrag ist …unbegründet.
Der Antragsteller war nicht seit 2003 von jeglichem Kontakt mit dem Kind ausgeschlossen, sondern es haben Kontakte stattgefunden.“…..

Dies wirft in Gesamtschau sehr wohl die Frage auf, ob die Beschuldigte überhaupt noch in der Form über ihre Sinne verfügt, wie es eine Tätigkeit mit Verantwortung in einer Behörde voraussetzt.

Entweder ist diese Darstellung der Beschuldigten das Ergebnis einer durch ihre Gesinnung ideologisch und persönlich motivierten feststehenden Position, in welcher diese sich nicht erst durch Beschäftigung mit den Akten und den Fakten und Tatsachen irritieren lässt oder die Beschuldigte/Beklagte hier zielt in einer unverhohlenen Gehässigkeit darauf ab, einen seit 14 Jahren ausgegrenzten und isolierten Vater hämisch durch weiteren Amtsmissbrauch und verbale Demütigungen weiter traumatisieren und schädigen zu wollen.

Die verbalen Darstellungen der Beschuldigten als Richterin sind erkennbar objektiv geeignet, in Ausnahmesituation die affektive Gewalt, die Tötung von Menschen oder bei labilen Geschädigten auch eine Selbsttötung hervorzurufen.

Beweis:
Anlage 2

Schreiben der Beschuldigten vom 01.02.2018, 72 O 1694/17
Rechtsbeugung sog. Richterin Fehn-Herrmann zugunsten Kindsmutter, Landgericht Würzburg Beschluss vom 01.02.2018, 72 O 1694/17 – Vater selbst schuld an Kindesentzug und Umgangsboykott seit 2003!

Infolge beruft sich die Beklagte zirkulär auf im Zusammenhang irrelevanten Beschluss des Amtsgerichts Würzburg, 30 C 727/17, in welchem die Volljuristin Neubert den Beschuldigten selbstreferentiell entwertet, um die Feststellung der Unzulässigkeit des von ihr eingeleiteten Verfahrens zu verhindern, da sie dieses unter Verweigerung einer korrekten ladungsfähigen Anschrift und Täuschung des Gerichts beantragte.

Um diese Feststellung der Unzulässigkeit zu verhindern, schützt die Volljuristin und Kindsmutter unter beliebiger Diffamierung und Entwertung des Klägers als Vater – wie sie seit 2003 erfolgreich praktiziert wird – ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ für ihre Person vor.

Dass dies mit Falschbeschuldigungen, pauschaler Propaganda gegen den Kläger als Mann und mit zusammenhanglosen Vorwürfen von Aggression – bei ähnlichen Sachlagen erfolgen regelhaft Tötungsdelikte durch die traumatisieren Männer, wie Allgemeingut, und dem Kläger auch als Polizeibeamten bekannt ist – geschieht, missbrauchte nicht nur der Richter im Verfahren 30 C 727/17 zur selbstreferentiellen Rechtsbeugung gegen den Kläger, indem er die Klage nicht als unzulässig verworfen hat sondern nun auch in hämischer und gezielt provokanter Form die Beschuldigte hier.

Desweiteren beruft sich die Beschuldigte auf ein sog. Urteil des OLG Bamberg vom Februar 2016, Az. 7 UF 2010/15, in welchem die sog. Richter Reheußer, Weber und Panzer zunächst kindeswohlschädigend eine Anhörung des Kindes inszenierten, in welchem dieses erwartbar die instrumentalisierte und projektive Entwertung des Vaters durch ihr Umfeld und die Kindsmutter übernahm und sich gegen seinen Vater aussprach.

Das Vorgehen des Gerichts ist als asozial und widerwärtig anzusehen. Dem Kind des Klägers werden hier unter massiver Kindeswohlschädigung Schuldgefühle introjiziert, die je nach weiterer Entwicklung dieses Justizskandals irreversibel sind.

Die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee und der Verfahrenspfleger Günter Wegmann hatten diese Anhörung zuvor als Kindeswohlschädigung abgelehnt.

Stellungnahme der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee, 22.12.2015
Stellungnahme Verfahrenspfleger v. 15.12.2015: Kindeswohlgefährdung

Dies hielt die Täter im Amt des OLG Bamberg infolge auch nicht davon ab, entgegen der Empfehlungen aller Fachkräfte unter Rechtsbeugung und Verfassungsbruch zu Lasten des bereits massivst geschädigten und traumatisierten Vaters nach rechtswidrigem Kindesentzug durch die Volljuristin Neubert und entgegen der Vorgaben des Familiengerichts von Juni 2012 bis zumindest Juli 2015 (Aufhebung des konkreten sog. Umgangsbeschlusses. Einsatz der Umgangspflegerin Baur-Alletsee) dummdreist einen weiteren rechtswidrigen Umgangsausschluss zu konstruieren (den ersten verschuldete die Richterin und Zeugin Antje Treu, August 2005 nach Instrumentalisierung des untauglichen Verfahrenspflegers Rainer Moser durch die Kindsmutter und deren Vater, vgl. beim BGH anhängige Klage, Landgericht Würzburg, 3 T 2299/17, auch hier Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers, AG Würzburg, 17 C 960/17).

Die Entführung und rechtswidrige Entfremdung des Kindes insbesondere entgegen der gerichtlichen Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts beginnend Juni 2012 und das Verhalten der Beklagten Neubert, was beweisrecchtlich und ausführlich Inhalt der Klage ist, vgl. Anlage 1, wird von der Beschuldigten Fehn-Herrmann hier abgetan unter Hinweis auf ein völlig irrelevantes Urteil vom August 2017 und ein weiteres im Zusammenhang lediglich selbstreferentiell und zirkulär die Schädigungen seit 2012 weiter fortführenden unter Rechtsbeugung angezeigten Urteils des OLG.

Ein Verbrecher verweist auf den vorherigen, eine Rechtsbeugung wird mit einer vorherigen Rechtsbeugung zu legitimieren versucht.

Die Beschuldigte zieht hier nicht nur sich selbst als Richterin sondern die gesamte rechtsstaatliche Justiz ins Lächerliche: gerade die Aggressionen und die zu erwartende Selbstjustiz, die sie dem Kläger schädigend anzudichten versucht, provoziert die Beschuldigte durch ihre Verhöhnung des Klägers und der gesamten Rechtsstaatlichkeit des Verfahrens in ihrem erneuten unter Rechtsbeugung erlassenen Beschluss hier.

2.
Auf die gesamte Aktenlage zum Verfahren 72 O 1041/17 wird beweisrechtlich verwiesen.

Die Beschuldigte bestreitet im Kern unter Amtsmissbrauch, dass ihr persönlicher Bekannter, der Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß ein Fehlgutachten über den Kläger erstattet hat.
Landgericht Würzburg: Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß, sog. Beschluss der Richterin Fehn-Herrmann, Az. 72 O 1041/17

Dies ist unstreitig, belegt durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil.

Desweiteren ist durch zahlreiche Zeugen und Beweisvortrag unschwer in öffentlicher Hauptverhandlung nachzuweisen, dass Dr. Groß unter Vorsatz im Sinne der Staatsanwaltschaft Würzburg ein Fehlgutachten erstattet hat.

Dies stellt die Beschuldigte Fehn-Herrmann lebensfremd und persönlich motiviert in Abrede mit dem vorgeblichen Argument, dass dies ein schwerer Vorwurf sei und ihr Bekannter Dr. Groß allgemein kompetent.

Auch hier liegt eine etwaige verminderte Schuldfähigkeit nahe, da aufgrund Sachlage erhebliche Zweifel daran bestehen, ob die Beklagte überhaupt in der Lage ist, komplexe Sachverhalte kognitiv und objektiv zu erfassen, weshalb neben objektiver Aufklärung durch ein Gericht eine amtsärzliche und psychiatrische Untersuchung der Richterin beantragt wird.

Es ist für Rechtsuchende und Bürger in einem Rechtsstaat in keinem Fall hinnehmbar, dass solche gehässigen und offenbar moralisch völlig deformierten Amtsträger wie hier nach Gutsherrenart rechtsbeugend in Bezug auf existentielle Grundrechte und Lebensinhalte von Bürgern und Rechtsuchenden Fakten schaffen.

Angesichts des fortschreitenden Vertrauensverlusts in die bayerische Justiz ist hier auch im Rahmen der Generalprävention ein Exempel zu statuieren.

Dass Rechtsbeugungen und Leugnung von Fakten und Lebenswirklichkeit durch widerwärtige und sich unantastbar wähnende Richter mittlerweile wie hier im Fall des Klägers normalisiert und zirkulär fortgeschrieben werden, zeigt den ganzen Abgrund, der hier bereits zwischen Justiz und Gesellschaft besteht.

Selbstverständlich sind die Verbrechen und der anhaltende Rechtsbruch und auch die anhaltende Traumatisierung des Klägers als Justizopfer und ehemaligem Polizeibeamten schon lange ein Motiv für Selbstjustiz und ein Mordmotiv gegen die dummstolz die Schädigung fortführenden Justizjuristen etc., insbesondere was die folgenschwere zielgerichtet herbeigeführte weitere Rechtsbeugung beim OLG Bamberg und Ausgrenzung des Klägers als Vater zu Lasten des Kindes angeht, den die Beschuldigte hier selbstreferentiell zur Rechtfertigung weiterer Rechtsbeugung missbraucht.

Anstatt dies alles als objektive Tatsache zu antizipieren, provoziert man unverhohlen weiter und zielt offenkundig darauf ab, dass der Kläger den Rechtsweg und die öffentliche juristische Geltendmachung endlich aufgibt und zur Selbstjustiz greift.

Die Schuld der Justiz hier wird deutlich, wenn man beleuchtet, dass der Kläger seit 2003 in keinem Fall körperlich übergriffig wurde und sich die zumindest teilweise nachvollziehbaren Vorwürfe auf Beleidigung und versuchte Nötigung beschränken.

Angesichts der wiederholten gewaltsamen und invasiven Übergriffe und Attacken von Angehörigen der Justiz Würzburg/Bamberg gegen den Kläger ist dies bemerkenswert.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Kindesentzug: Jurist Wolfgang Rotter beantragt unter Zirkelschluss weitere Bindungsblockade und psychischen Missbrauch meiner Tochter – skrupellos, asozial und mit Schmähschriften gegen mich als Vater!

Seit 2003 bin ich als Vater gezwungen, über die bayerische Justiz um Kontakt zu meinem Kind zu „kämpfen“, den die Volljuristin Kerstin Neubert mit erkennbar allen Mitteln zu verhindern sucht, nachdem sie sich drei Monate nach der Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes gewaltsam trennte.

Diese Konflikte und ihre Ursachen sind längst wissenschaftlich fundiert erforscht, was Provinzgerichte und arrogante Juristen anhaltend ignorieren:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/14/elterkongress-2017-von-seelischem-kindesmissbrauch-und-verfuegungsgewalt-nach-trennung-die-taeterrolle-der-institutionen-anhand-einzelfall-martin-deeg/

Seit Jahren benutzt Kerstin Neubert unsere Tochter als Puffer und Sündenbock – befördert von asozialen, dümmlich grinsenden CSU-Provinz-Richtern wie Pankraz Reheußer, die dieses Verfahren nutzen, um einen lästigen Antragsteller und Ex-Polizisten, der es wagt, die hoch-hehre bayerische Justiz zu kritisieren, gezielt zu schädigen.

Ein insoweit sinnfrei vom Gericht in Auftrag gegebenes psychologisches Gutachten – mit denen man regelhaft auf Zeit spielt und die eigene Unfähigkeit kaschieren will – stellte fest, 2014:

„Die Haltung (der Mutter) zu Vater-Kind-Kontakten nach dem Stufenmodell der Bindungsfürsorge (Temiszyürek, 2014) ist als eine Bindungsblockade einzuordnen.“…..

…„Proaktive Bindungsfürsorge ihrer Mutter für die Vater-Tochter-Beziehung erlebt (das Kind) zu keinem Zeitpunkt.“

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/26/neubert-trennung-wurde-vollzogen-vater-kann-weg/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/23/zusendung-des-familiengerichtlichen-gutachtens-nach-22-monatenbehrend/

Auch dies führte nicht zu Massnahmen gegen diese Mutter zum Schutz des Kindes und der Verfassungsrechte des Vaters.

Die Strategien, die Muster und die geballte Dummheit und Inkompetenz der Justiz und der Behörden, die über 14 Jahre hierbei entweder moderierend untätig zuschauen oder aggressiv verbrecherisch gegen mich als Vater vorgehen, dokumeniert dieser Blog.

Das Vollversagen der deutschen Justiz ist hier exemplarisch dargelegt.

Ausschlaggebende Faktoren, die solche an sich banalen Konflikte aufgrund von Befindlichkeiten notorisch unzufriedener Frauen manifestieren und eskalieren, sind unter anderem das für eine unredliche und gleichgültige Justiz willkommene ideologische und verfassungswidrig diskriminierende Klima der rollentypischen und nahezu beliebig zu missbrauchenden Vorverurteilung von Männern und Vätern als „gewalttätig“ und dominant.

Hingegen wird selbst skrupellosesten gewalttätigen, manipulativen Hetären, die Kinder gegen die Väter gerichtet entführen, noch ideologisch eine „Opferrolle“ angedichtet.

Ein weiterer auschlaggebender Faktor ist allen eskalierten Kindschaftskonflikten, mit denen ich seit 30 Jahren als Polizeibeamter, als Mediator und als Justizopfer zu tun hatte, gemein: das gezielte Eskalieren und Provozieren durch offenbar abgrundtief dumme und intellektuell überforderte sog. Fachanwältinnen/Fachanwälte.

Vor diesem Hintergrund steht nun einiges an, da der sog. Rechtsanwalt Wolfgang Rotter mit Schreiben vom 13.12.2017 an den Familienrichter Bernhard Böhm eine weitere vorsätzliche Schädigung meines Kindes und Zerstörung der Vaterrolle durch weitere „Anhörung“ des instrumentalisierten Kindes und rechtswidrige Ausgrenzung „beantragt“ hat.

Dies ist ein Mordmotiv, der Schriftsatz Rotters von mir an Polizeibehörde Baden-Württemberg und Thüringen (Wohnsitz Rotter) weitergeleitet.

Zunächst hier beweisrechtlich dokumentiert meine Antwort als Vater und Juatizopfer an das Familiengericht:

Amtsgericht Würzburg
– Abt. für Familiensachen –
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.01.2018

Az. 2 F 957/17

Auf die mit Datum vom 04.01.2017 zugestellten Unterlagen wird wie folgt weiter beweisrechtlich ausgeführt:

1.
Auf den Antrag des Kindsvaters vom 11. August 2017 wird vollinhaltlich verwiesen.
Dieser wurde offenkundig nicht weiter bearbeitet.

Auch ist offenkundig nach wie vor nicht gerichtlich geklärt, wo Kindsmutter und gemeinsames Kind ihren Aufenthaltsort haben.

Gegen den sog. Rechtsvertreter der Kindsmutter, Rotter, wurde unmittelbar nach Rückmeldung des Familiengerichts zu Az. 2F 1463/17 am 21.09.2017 Strafanzeige wegen Prozessbetrug erstattet, sowie die Polizei um Aufenthaltsermittlung der korrekten ladungsfähigen Anschrift der Kindsmutter ersucht, die das Familiengericht vom Kindsvater fristsetzend verlangt hatte.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/24/strafanzeige-gegen-wolfgang-rotter-wegen-prozessbetrug-und-falscher-verdaechtigung-kindsmutter-auch-bei-kanzlei-in-schweinfurt-verschwunden/

Dies ist auf rechtsstaatlichem Weg nicht gelungen, da die Kindsmutter wie genannt alles unternimmt, um jeglichen Kontakt und jegliche positive Entwicklung der Beziehung zwischen Vater und Kind zu vereiteln, was auf dem anlasslosen Untertauchen/Entführung seit Oktober 2012 basiert.

Gegen diese jahrelangen, aggressiven und eklatanten Verstöße gegen § 1684 BGB und die gewaltsame Missachtung der Wohlverhaltenspflicht unternimmt die Justiz wider besseres Wissen seit 2012 zum zweiten Mal nichts. Die Folgen sind bekannt.

Der gesamte Parteienverkehr der Kindsmutter liefert ein Psychogramm über die Motive der Kindsmutter, die anhaltend das Kindeswohl ergebnisorientiert missachten und verletzen und einzig darauf ausgerichtet sind, jede positive Entwicklung und Annäherung zwischen Vater und Kind zu verhindern. Die Motivation ist für jeden vernünftig denkenden Menschen offenkundig, da die gesamte Lebenslüge der Kindsmutter auf der Dämonisierung und Entwertung des Kindsvaters aufbaut und von deren Fortdauer identitätsstiftend abhängig ist.

Die Justizbehörden sind für die Folgen und Schädigungen hieraus schuldhaft verantwortlich. Auch der weitere und erneute Zeitablauf seit Antragstellung im September ist nicht mehr vermittelbar.

Von der Polizei Stuttgart kam bezüglich Aufenthaltsermittlung einer ladungsfähigen Anschrift der Kindsmutter die Sachstandsmitteilung, dass das Familiengericht hier originär zuständig dafür ist, die ordnungsgemäße ladungsfähige Anschrift der Kindsmutter in Erfahrung zu bringen und mitzuteilen.

Zeugnis:
Polizeioberrat Jörg Schiebe
, Leiter des Polizeirevier 8, Kärntner Str. 18, 70469 Stuttgart

Dies ist offenkundig nicht geschehen. Im Beschluss des Gerichts vom 27.12.2017 wird als Anschrift des Kindes weiter die Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg geführt, obwohl zweifelsfrei lange bekannt ist, dass die Kindsmutter seit Oktober 2012 diese ehem. Geschäftsadresse und Kanzlei dort aufgegeben hat.

Die Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg ist erwiesenermaßen seit Oktober 2012 eine Scheinadresse zur dramatischen Inszenierung einer schützenswerten Opferrolle gegenüber dem Kindsvater und zum Zweck der faktischen Ausgrenzung und Verhinderung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses und überhaupt jeglichen Anknüpfungspunktes des Vaters zu seiner Tochter.

Die Gerichte machen diesen Popanz unverständlicherweise bis heute und wider besseres Wissen mit.

Es wird insoweit um Aufklärung gebeten, weshalb auch in Beschluss vom Dezember 2017 weiter diese offenkundig falsche Adresse/Scheinadresse in der Akte geführt wird.

2.
Bezüglich des erneuten ergebnisorientiert gestellten Antrags der Partei Kindsmutter auf sog. Anhörung des Kindes ist dieser als Kindeswohlgefährdungabzulehnen.

Der Zweck dieses Antrags unter Belastung des Kindes ist offenkundig einzig der, ergebnisorientiert unter Verdrängung von eigener Schuld darzustellen, dass das Kind den Kontakt zum Kindsvater ablehnt indem es erwartungsgemäß äußert, dass es den Kontakt ablehnt. Dies gilt sowohl für Partei als auch Gericht.

Die Dummheit der Intention dieses Antrags durch den sog. Rechtsvertreter Rotter ist atemberaubend und lässt grundsätzlich daran zweifeln, dass der Rechtsvertreter in der Lage ist, den Konflikt und die mitunter weitreichenden Folgen intellektuell zu erfassen.

Zu der Kindeswohlverletzung durch derarte inszenierte Anhörungen eines instrumentalisierten Kindes und Opfers, hatte bereits mit Schreiben vom 22.12.2015, Az. 7 UF 210/15, die Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee empathisch und fachkundig unter Berufung auch auf den fachkundigen Verfahrenspfleger Günter Wegmann eindeutig wie folgt Stellung bezogen:

„Auch aus Sicht der Umgangspflegerin wird eine erneute Kindesanhörung zu keiner neuen Erkenntnis führen. (Das Kind) wird – und das hat sie im Gespräch am 18.12.2015 der Unterzeichnerin gegenüber bestätigt – aussagen, dass sie keinen Kontakt zum Vater möchte, dass sie den Vater nicht braucht und dass es ihr ohne Umgang mit dem Vater sehr gut geht. (Das Kind) kann allein vom Alter her noch nicht abschätzen und auch nicht verstehen, dass ein Kontaktverlust zum anderen Elternteil eventuell zu einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer psychischen Erkrankung führen kann (siehe auch Neue Zeitschrift für Familienrecht 21/2015 A.Prinz/U. Gresser S. 989 ff).“….

Stellungnahme der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee, 22.12.2015

Beweis:
Anlage 1

Schreiben der Zeugin Ursula Baur-Alletsee, 20.12.2015, 7 UF 210/15

Der Verfahrenspfleger wurde noch deutlicher:

„Ich beantrage die Aufhebung des Termins zur Anhörung des Kindes am ……., gemäß § 159 Abs. 3 Satz 1.
….(Das Kind) wurde bereits am 24.7.12 durch die Richterin Treu am Amtsgericht Würzburg im Beisein des Unterzeichners angehört. (Das Kind) äußerte in dieser Anhörung sehr deutlich, dass sie keinen Kontakt zu ihrem Vater möchte. In den vergangenen fast 3 ½ Jahren hat sich die Meinung nicht geändert. Eine Kindesanhörung würde in diesem Verfahren keinen neuen Erkenntnisgewinn erbringen. Sie würde ausschließlich zu einer weiteren Belastung führen und dient somit nicht dem Kindeswohl. Die mit der Anhörung mögliche Kindeswohlgefährdung rechtfertigt die Absetzung der Anhörung.“….

Stellungnahme Verfahrenspfleger v. 15.12.2015: Kindeswohlgefährdung

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Zeugen Günter Wegmann, 15.12.2015

Dies hinderte die Justizverbrecher Pankraz Reheußer, Michael Weber und Matthias Panzer nicht daran, sich über diese – wie über alle – Empfehlungen der Professionen hinwegzusetzen, um ihren bereits vor dieser kindeswohlschädigenden Anhörung, mündlicher Verhandlung am 10.02.2016 und den Erörterungen hierin sog. Endbeschluss zu fassen, auf den sie ergebnisorientiert rechtsfremd und persönlich motiviert hinarbeiteten. Teil dieses Motivs ist erkennbar der Blog des Klägers (siehe Beschluss vom 16.02.2016) in welchem er die seit insgesamt Dezember 2003 bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldeten Verbrechen, Fehlentscheidungen und Versäumnisse dokumentiert, die Inkompetenz und Hybris insbesondere der Netzwerke um den derzeitigen OLG-Präsidenten Lückemann, der u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kindsvater und unbescholtenen Polizeibeamten dienstlich und persönlich zu verantworten hat.

Das Ziel war erkennbar von vornherein – unter Missachtung des Kindeswohls – eine gegen den Vater gerichtete Entscheidung und Manifestation der Bindungsblockade zwischen Vater und Kind unter formaljustisch korrekter Fassade.

Die massiven Rechtsverletzungen und die zu diesem Zeitpunkt bereits seit Oktober 2012 strafrechtlich relevante Kindesentführung entgegen dem vollstreckbaren Beschluss des Familiengerichts vom 09.04.2010, der bis zum 07.07.2015 rechtlich bindend und gültig war, wurden so durch die Justizverbrecher Reheußer, Weber und Panzer unter massiver Rechtsbeugung, Missachtung des Kindeswohls, der Verfassungsrechte des Kindsvaters und der höchstrichterlichen Rechtsprechung insbesondere des EGMR, kaschiert – ebenso die Versäumnisse des Jugendamtes, des ab 2013 komplett untätigen Familiengerichts.

Besonders zur Last zu legen ist den Justizverbrechern um Reheußer, dass sie die Verfahrenspflegerin Baur-Alletsee aus dem Verfahren geworfen haben, die zu diesem Zeitpunkt durch mehrere Treffen mit der Tochter und dem Vater einen guten, zwingend auszubauenden Kontakt und Anknüpfungspunkte geschaffen hatte, die vielversprechend zu einer weiteren Annäherung und Entlastung geführt hätten und dem Kind sichtlich gut taten. Dies in einem Umfeld, wo sie sich unbelastet von der destruktiven Erwartungshaltung und der subtilen Manipulationen durch die Kindsmutter und dem Großvater ausschließlich mit ihrer Beziehung zum Vater beschäftigen konnte, ohne dass die Zeugin Baur-Alletsee Vorgaben oder Intentionen machte.

Es ist selbstredend, dass sich die Kindsmutter und die offenkundig moralisch vollkommen deformierten sog. Rechtsvertreter in ihrem endlosen selbstreferentiellen Zirkelschluss ergebnisorientiert ausschließlich und selektiv – so auch hier – auf den sog. Endbeschluss der Justizverbrecher Reheußer und Co. berufen wollen.

Dies ändert nichts an den Fakten, den Schädigungen und den weiteren Konsequenzen.

Die Anhörung des Kindes mit der Intention und Zielsetzung einer kindlichen „Stellungnahme“, in welcher (das Kind) erneut dazu aufgefordert wird, zur Entschuldung der Mutter ihren Vater öffentlich „abzulehnen“ und zu entwerten ist erkennbar nicht nur eine kurzfristige Belastung und Kindeswohlgefährdung. Schwerer wiegen die hierbei lebenslang zu aktivierenden Schuldgefühle und Übernahme der Projektionen der Kindsmutter, die beim Kind introjiziert werden.

Es steht auch für den Kindsvater außer Frage, dass sich (das Kind) wunschgemäß im Sinne der Kindsmutter und des Großvaters mütterlicherseits äußern wird, da ein 14-Jähriges Kind sich einer derart subtilen und ausgeklügelten, über Jahre professionalisierten und normalisierten Manipulation und Instrumentalisierung durch das vertraute Umfeld und die nächsten Personen, denen sie Vertrauen schenkt, für jeden vernünftig denkenden Menschen ersichtlich, nicht entziehen kann.

Der Antrag auf Anhörung ist abzulehnen: die narzisstisch zu erreichende schädigende Zielsetzung der Partei der Kindsmutter wird auch vom Kindsvater zugestanden.

3.
Es wird Antrag gestellt, dass die Kindsmutter als mittlerweile 48-jährige Volljuristin endlich gemäß geltender Gesetzeslage, des gesunden Menschenverstandes und im Sinne des Kindeswohls sanktioniert wird.

Dies bedeutete zunächst die Durchsetzung der Elternberatung und Mediation, wie sie bereits im Dezember 2011 zielführend beschlossen war:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.
Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2.Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden.“…..

Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011


Beweis:
Anlage 3

Beschluss vom 20.12.2011. Az. 002 F 1462/11, Seite 3

Die Kindsmutter verweigerte bekanntermaßen infolge die Elternberatung mit folgender Begründung, wie sie über ihren damaligen Rechtsvertreter Ulrich Rothenbucher Tage nach Beschlussfassung mitteilen ließ:

„Die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss. ….

Um zu gewährleisten, dass die psychische und physische Stabilität der Antragsgegnerin als Mutter und alleinige Versorgerin (des Kindes) aufrechterhalten bleibt, ist es notwendig, dass sich die Antragsgegnerin zunächst durch psychologische Hilfestellung auf die Termine bei der gerichtsnahen Beratung vorbereitet.
Nach Rückkehr der von der Antragsgegnerin ausgewählten Therapeutin wird die Antragsgegnerin dort möglichst rasch einen Termin vereinbaren.“

Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Beweis:
Anlage 4

Schreiben des U. Rothenbucher, 03.01.2012, Az. 2 F 1462/11

Die weitere Entwicklung ist bekannt. In Selbstjustiz verweigerte die Kindsmutter unsanktioniert jegliche Zusammenarbeit mit den Helfern, missbrauchte Zugeständnisse des Gerichts, um sich anhaltend zu entziehen, schließlich ab Oktober 2012 mit dem Kind an unbekanntem Ort unterzutauchen.

Unmittelbar nachdem sie die Elternberatung scheitern ließ, inszenierte die Kindsmutter mithilfe der sog. Rechtsvertreterin Hitzlberger erneut ergebnisorientiert eine für jeden Erwachsenen sofort durchschaubare surreale Dämonisierung und Entwertung gegen den Kindsvater. Ab Juni 2012 missachtete sie unsanktioniert den vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind.

Zuvor richtete der Großvater des Kindes unter anhaltenden Schmähungen des Kindsvaters mehrere Schreiben an den ehem. Direktor des Amtsgerichts, Stockmann, dass dieser auf die Richterin Treu einwirkt, damit diese die beschlossene Elternberatung zurücknimmt und Kontakte verhindert.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/18/mordmotiv-kindesentzug-willy-neubert-intriganter-verlogener-hetzer-im-hintergrund-der-mein-kind-und-mich-getrennt-hat/

Als dies nicht gelang, griffen Großvater und Kindsmutter ungeachtet der durch sämtliche Helfer und Gericht dargelegten fatalen Folgen für das Kind bei weiterem Kontaktverlust, zur Selbstjustiz, mit heutigem Ergebnis.

2013 teilte die Kindsmutter in mündlicher Verhandlung mit, dass sie nie eine Therapie in Anspruch genommen hat, da das Problem ausschließlich beim Kindsvater liege.

Es wird insoweit Antrag gestellt, mitzuteilen, ob die Kindsmutter zur Aufrechterhaltung ihrer psychischen und physischen Stabilität mittlerweile eine Therapie genutzt hat und wenn nein, warum nicht!

Die Vorgänge sind insgesamt öffentlich dokumentiert, so dass sich die Verantwortlichen infolge nicht herauswinden und mit Nichtwissen entschulden werden können.

Da die Zeugin Schmelter, die Dezember 2011 mit Mediation und Elternberatung betraut wurde, bis Dezember 2015 mit dem Kindsvater die vom Gericht aufgegebenen Einzelgespräche führte, die die Kindsmutter verweigerte, ist dieser der hier zugrundeliegende Konflikt bekannt.

Frau Schmelter erwies sich während der vier Jahre andauernden Elternberatung als überaus empathisch, kompetent, weitsichtig und psychologisch kundig.

Eine Verpflichtung der Kindsmutter zur Elternberatung verletzt auch nicht das Kindeswohl.

Im Gegenteil ist eine endlich zu erfolgende Verantwortungsnahme der Kindsmutter zur Entlastung des Kindes, das anhaltend und in dummdreister Form und durch die Justiz befördert als Puffer und Sündenbock für die Kindsmutter psychisch missbraucht wird, das erste und dringendste Mittel zur Beendigung dieses Konfliktes.

Ergänzender Nachtrag:
Nicht auszublenden ist bei den Konflikten die eskalative und destruktive Bösartigkeit und das asoziale Gebaren, die Provokationen der sog. Rechtsvertreter der Kindsmutter, auch wenn das Gericht dies seit Jahren zu Lasten des Kindes und des Klägers lebensfremd versucht.
Diese wirken auch in allen Fällen, in denen der Kindsvater als Helfer befasst ist, nach Aussage der geschädigten Väter massiv destruktiv und konfliktleitend.

Der Schriftsatz des sog. Rechtsvertreters Rotter vom 13.12.2017, zugestellt am 04.01.2018, stellt erkennbar u.a. auch ein Mordmotiv dar.

Es ist insoweit nicht nachvollziehbar, weshalb das Familiengericht hier derarte Schriftsätze offenbar weiter unkommentiert duldet und hinnimmt.

Angezeigt ist eine deutliche Intervention und Maßregel gegen diesen Verfasser Rotter, entweder durch den Richter oder durch die Leitung der Justizbehörde.

Dies wird hiermit beantragt.

Ein Anwalt kann nicht ständig eine vermeintliche Gefährlichkeit eines bis dahin unbescholtenen Kindsvaters und Justizopfers behaupten und gleichzeitig anhaltend weiter provozieren und genüsslich dümmlich weiter ein Mordmotiv liefern, indem er diesen durch langjährigen Kindesentzug traumatisierten Kindsvater anhaltend beleidigt, verleumdet und weiter zu schädigen versucht.

Die sog. Rechtsvertreter scheinen insoweit durchweg intellektuell überfordert und nicht zu begreifen, dass Handlungen Ursachen haben.

Der Kläger ist langjährig tätiger Polizeibeamter, ausgebildeter Familienmediator und seit 14 Jahren Geschädigter inkompetenter und gleichgültiger Juristen bis hin zu Verbrechern im Amt.

Dieses dummdreiste und feiste Agieren eines Rechtsanwaltes und Schlaganfall-Patienten, der offenkundig Opfer des eigenen jahrzehntelangen Alkoholmissbrauchs und jahrzehntelanger Fehlernährung ist, muss sich der Kindsvater mit 48 Jahren hier als Polizeibeamter und Opfer der Justiz nicht mehr gefallen lassen.

Seit zwei Jahren betreut der Kindsvater darüber hinaus Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung, was hohe soziale Kompetenzen und Sensibilität erfordert – die zielgerichteten destruktiven Entwertungen und Beleidigungen dieses sog. Anwalts in Bezug zu seinem leiblichen Kind muss er sich auch diesbezüglich nicht gefallen lassen!

Dass Rotter die Notlage von Menschen ausnutzt, um sich hier autoritär und beruflich profilieren zu wollen, zeigt die charakterliche Deformierung, die offenbar in Anwalts- und Justizkreisen überhaupt nicht mehr auffällt.

Es erfolgt seitens des Kindsvaters daher Weitergabe an die mit der Sache seit Jahren befassten Polizeibehörde Stuttgart sowie an die Polizeibehörde Meiningen zwecks Gefährdetenansprache und Intervention gegen den sog. Rechtsvertreter Rotter.

Sollte das Familiengericht Wert auf den Inhalt der Geltendmachungen legen, wird um Hinweis gebeten.

Weitere Erwiderungen zum Inhalt des Schreibens und den immer gleichen Schmähungen, Verleumdungen und Provokationen gegen den Kindsvater erübrigen sich hier. Die Fakten sind bekannt. Die narzisstische Zielsetzung der Entwertungen erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen, auch wenn Sinn und Motiv dahinter für vernünftig denkende Menschen mit funktionierendem moralischen Kompass nicht nachvollziehbar ist.

Die LMU München wird im Gesamtkontext unterrichtet, damit endlich diese asoziale und destruktive Hetze moralisch deformierter sog. Rechtsanwälte in hochsensiblen Kindschaftskonflikten professionell beleuchtet und mit öffentlichem Druck beendet wird.

Die Rechtsanwaltskammern sind hier komplett untätig und decken jedwede Schweinerei der regionalen sog. Fachanwältinnen und Fachanwälte, die regelhaft mit Vorsatz – wie seit Jahren im Fall hier – massiv Kinder und Elternteile schädigen.

Es scheint solchen Leuten und „Organen der Rechtspflege“ auch intellektuell nicht vermittelbar, dass ihr Handeln regelhaft reaktiv Todesopfer fordert und ein Klima von Verlustangst, Kindesentfremdung und Geschlechterkonflikten schafft, das das Wissen und die vorhandenen Kompetenzen einer rechtsstaatlichen Gesellschaft verhöhnt.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Musterklage gegen Umgangsboykott – Jugendamt Würzburg: Parteinahme für die Mutter / Ausgrenzung des Vaters im „Sinne des Kindes“….

Mit Datum vom 02.08.2017 habe ich diese Klage gegen das Jugendamt Würzburg eingereicht, das seit mittlerweile 14 Jahren den Opfer-Popanz, die Ausgrenzung meiner Person, die Entfremdung des Kindes, die Kindesentführung durch Volljuristin Kerstin Neubert begleitet und befördert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/02/klage-gegen-jugendamt-wuerzburg-vater-staat-sorgt-fuer-seine-kinder/

Dieser Schriftsatz der Würzburger Kanzlei Dr. Vocke & Partner, die das Jugendamt vertritt, ging vergangene Woche zu, unterzeichnet von einem Dr. Johannes Mierau, Fachanwalt für Familienrecht:


https://www.rae-vocke.de/dr-johannes-mierau/

Eine Aussage kann man voranstellen – man leugnet die Diskriminierung nicht einmal:

….“Die Beteiligung des Antragsgegners ….in den geführten gerichtlichen Verfahren ergibt sich aus §§ 59, 60 SGB VIII. Dass einzelne Sachbearbeiter sich in den hierzu auch gegenüber dem Gericht abgegebenen Stellungnahmen inhaltlich auf Seiten der Kindsmutter gestellt haben, stellt per se noch keine Amtspflichtverletzung dar. Vielmehr ist es gerade Aufgabe des zuständigen Jugendamts, im Interesse des betreffenden Kindes in den familiengerichtlichen Verfahren auf elterliche Sorge/Umgang auch eindeutige Stellungnahmen aus Sicht des Kindeswohls abzugeben.“….

Klage gegen Jugendamt Würzburg, Schriftsatz Dr. Vocke & Partner, 14.09.2017, Az. 61 O 1444/17

Diese Erwiderung ging raus, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 27.09.2017

Az. 61 O 1444/17

1.

Auf Schreiben vom 19.09.2017 und Hinweis des Gerichts wird bestätigt und mitgeteilt, dass der Antragsteller nicht den Freistaat Bayern und die Stadt Würzburg als gesonderte Antragsgegner in Anspruch nimmt sondern insoweit die Stadt Würzburg als Körperschaft des öffentlichen Rechts des Freistaates Bayern.

2.
Auf Schriftsatz der Beklagten vom 14.09.2017 ist wie folgt weiter auszuführen:

Aufgrund der vorsätzlich unrichtigen Einlassungen der Beklagten, die dem geschädigten Vater und Kläger hier in Fortführung des seit 2003 praktizierten und schadensursächlichen selbstreferentiellen Zirkelschlusses ungeachtet der Schädigungen praktisch selbst die „Schuld“ für die Zerstörung seiner Vaterschaft und die Bindungsschädigung seines Wunschkindes projizierend zuweisen wollen, wird die Summe des Schadensersatzes/Schmerzensgeldes auf 400.000 Euro erweitert: es handelt sich hierbei um schuldhafte und vorsätzlich begangene Amtspflichtsverletzungen über 14 Jahre, schuldhaft begangen und wie selbstverständlich permanent fortgeführt.

Die Einlassungen der Beklagten vom 14.09.2017 belegen nicht nur den Vorsatz gemäß Art. 34 Grundgesetz sondern auch das absolute Fehlen von Reue für die seit 14 Jahren verschuldeten Schädigungen. Auch grobe Fahrlässigkeit genügt derweil für eine Schadensersatzleistung, so dass in jedem Fall über die Behauptungen des Klägers gerichtlich zu entscheiden ist, und gemäß geltender Rechtsprechung des BGH dem Antrag auf Prozesskostenhilfe stattzugeben:

„In der Regel besteht (bereits) eine hinreichende Erfolgsaussicht der Klage, wenn über eine Behauptung der PKH begehrenden Partei Beweis zu erheben ist. BVERfG in NJW 2008, 1060, zit. bei Zöller/Gärtner, ZPO, 28. Aufl., Rz. 26 zu § 114 ebenso BGH MDR 2009, 407“.

Angesichts der Gesundheitsschädigungen, der psychischen Traumatisierungen und des Verlustes an Rechten von Verfassungsrang für den Kläger ist auch diese Höhe des Schadensersatzes und Schmerzensgeldes noch zurückhaltend beziffert und lediglich dem Umstand geschuldet, dass es hier vorrangig um Generalprävention und ein Musterverfahren geht, da Umgangsboykott, Bindungsblockade und Ausübung von Verfügungsgewalt mithilfe des Jugendamtes entgegen vollstreckbarem Beschluss in absolut dreister Form weiter nicht ernst genommen und trotz eindeutiger Faktenlage und Folgen weiter geleugnet wird, wie der Schriftsatz der Beklagten vom 14.09.2017 ebenfalls hier aufzeigt.

Der Kläger ist langjähriger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, darüber hinaus zertifizierter Familienmediator. Was die Beklagte hier äußert, spottet jeder Wahrheitspflicht und gründet offenbar in der Illusion, in Franken sei Diskriminierung und Bindungszerstörung zu Lasten von Vätern und nichtehelich geborenen Kinder so etwas wie Mütterprivileg, Folklore oder Gewohnheitsrecht.

Dieses Schreiben und der Schriftsatz der Beklagten wird beweisrechtlich veröffentlicht.

3.
Insgesamt stellt sich aufgrund der Einlassungen der Beklagten die Frage, ob diese den Ernst der Lage begreift und versteht, dass es sich hier um eine schuldhaft seit 14 Jahren verursachte und aktuell weiter fortgeführte irreversible Kindesentziehung handelt.

Der Kläger wandte sich mit Schreiben vom 27.12.2003 in akuter Notsituation an das Gericht, das seinerseits mit Schreiben vom 31.03.2004 an die Beklagte verwies.

Die Beklagte trägt infolge durch Amtspflichtverletzungen maßgeblich Schuld daran, dass dem Kläger die gesamte Kindheit seiner Tochter, jede Teilhabe am Leben seines leiblichen Wunschkindes gestohlen wurde. Das Kind selbst hat durch den unter Amtspflichtverletzung der Beklagten fortgeführten Kontaktabbruch und die Manifestation der Bindungszerstörung, der die Beklagte untätig zusah und durch Parteinahme für die Kindsmutter, die Verfügungsgewalt über das Kind ausübte, vorsätzlich verursachte, einen irreversiblen Bindungsverlust zu seinem leiblichen Elternteil erlitten.

Die Strategie, die zunehmenden Folgen der Traumatisierung und des Kindesentzugs durch die – offenbar insoweit in Würzburg durch die Beklagte als normal angesehenen – Amtspflichtverletzungen in einem Zirkelschluss zur Rechtfertigung und Bagatellisierung der Fehler und Versäumnisse der Beklagten missbrauchen zu wollen, ist nicht mehr hinzunehmen.

Der Kläger ist nicht deshalb für die Amtspflichtverletzungen und Versäumnisse der Beklagten „selbst verantwortlich“, weil er sich gegen deren Amtspflichtverleztungen und Versäumnisse zur Wehr setzt.

Auch ist der Verlust des Kontaktes und der Bindung zum Kind, den die Beklagte zu verantworten hat, nicht deshalb gerechtfertigt, weil sie beim Geschädigten als Vater selbstverständlich zu Reaktionen führt.

Die Beklagte wurde vom Kläger ja gerade deswegen hinzugezogen und um Hilfe gebeten, um im Konflikt zwischen den Eltern bzw. bezüglich der Folgen für die einseitig erzwungene Trennung seitens Kindsmutter drei Monate nach Geburt des Kindes zu vermitteln und den Konflikt beizulegen.
Stattdessen verschleppte die Beklagte, ergreift Partei für die – wie eingeräumt – Mutter, die Verfügungsgewalt über das Kind ausübt und eskaliert und verschärft so den Konflikt, manifestiert durch Zeitablauf sowohl die Traumatisierung des ausgegrenzten Vaters als auch die Schädigung des Kindes durch Bindungsverlust in der prägenden Triangulierungsphase.

Es ist insoweit ethisch und moralisch widerwärtig und auch strafrechtlich relevant, wenn die Beklagte nun in einem Zirkelschluss weiter versucht, mittels weiterer zitierter Entwertungen und Beleidigungen des Klägers die eigenen schuldhaften Versäumnisse und Fehler dem Geschädigten und Kläger als ausgegrenztem Vater hier projektiv zuweisen zu wollen und im Kern zu behaupten, der Kläger sei als geschädigter Vater quasi „selbst schuld“ an den seit 14 Jahren zu verzeichnenden Schädigungen und der irreversiblen Bindungsschädigung – und nicht etwa die Beklagte als originär zuständiges Jugendamt, das wie der Rechtsvertreter der Beklagten hier einräumt, seit Juni 2004 behördlich verantwortlich und im Rahmen des Wächteramtes eingeschaltet ist, Seite 2, Schriftsatz vom 14.09.2017:

„Der Erstkontakt mit dem Antragsteller fand bereits am 17.06.2004 im Rahmen eines vereinbarten Gesprächstermins statt.“

Dies ist richtig, allerdings handelte es sich hierbei nicht um einen Gesprächstermin mit den Eltern sondern um ein – singulär erfolgtes – Einzelgespräch mit dem Kläger, und erst drei Monate nach Verweisung durch das Gericht an die Beklagte, trotz Auswirkungen auf Säugling.
Der Sachbearbeiter des Jugendamtes, Mario Pinilla, teilte hierbei im Kern lediglich mit, dass er nichts für den Kläger und Vater des Kindes tun könne, da die Mutter jede Kooperation und Kommunikation ablehne, was das Jugendamt bzw. er als Person des Sachbearbeiters für richtig hält.

Zeugnis:
Mario Pinilla-Wißler
, zu laden über Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 20, 97070 Würzburg

Der Zeuge zeigte nicht das geringste Interesse, im Sinne des Kindes zu vermitteln. Der Zeuge ist ggf. zu vereidigen.

Weitere Gesprächstermine erfolgten über Jahre trotz fortlaufender Entfremdung nicht. Bis heute verweigerte die Beklagte eine Vermittlung und gemeinsame Gespräche mit den Eltern, was die Basis jedweder Vermittlung und Schlichtung zwischen Eltern im Sinne des Kindes ist.

Stattdessen beförderte, bestätigte und ermutigte die Beklagte die Verweigerung jedweder Kooperation und Kommunikation seitens der Kindsmutter von 2004 bis aktuell 2017, bei deren gleichzeitiger Ausübung von Verfügungsgewalt über das gemeinsame Kind und Missbrauch des Alleinsorgerechts zur dauerhaften Zerstörung des Vater-Kind-Kontaktes.

Die Kausalität ist fraglos. Die Entfremdung über 14 Jahre und insoweit irreversible Bindungszerstörung ist Fakt (ausgenommen Mai 2010 bis Mai 2012) – die Beklagte seit spätestens 17. Juni 2004, erster Gesprächstermin, örtlich und sachlich zuständig.

4.
Konkret zum Schriftsatz der Beklagten vom 14.09.2017:

Klage gegen Jugendamt Würzburg, Schriftsatz Dr. Vocke & Partner, 14.09.2017, Az. 61 O 1444/17

a)
Die Beklagte räumt Vorsatz gemäß Art. 34 Grundgesetz ein, sich parteiisch auf die Seite der Kindsmutter gestellt zu haben.

….“Die Beteiligung des Antragsgegners ….in den geführten gerichtlichen Verfahren ergibt sich aus §§ 59, 60 SGB VIII. Dass einzelne Sachbearbeiter sich in den hierzu auch gegenüber dem Gericht abgegebenen Stellungnahmen inhaltlich auf Seiten der Kindsmutter gestellt haben, stellt per se noch keine Amtspflichtverletzung dar. Vielmehr ist es gerade Aufgabe des zuständigen Jugendamts, im Interesse des betreffenden Kindes in den familiengerichtlichen Verfahren auf elterliche Sorge/Umgang auch eindeutige Stellungnahmen aus Sicht des Kindeswohls abzugeben.“.…

Dies ist nicht nur eine Amtspflichtverletzung zu Lasten des Klägers als Vater und seines Kindes – sondern auch eine unverhohlene Diskriminierung und Missachtung der Grundrechte von Vater und Kind.
Dieser Missbrauch des Amtes hat für die Beklagte gewollte üblicherweise arbeitsentlastende Effekte und Ursachen. Anstatt sich vermittelnd und im Sinne des Kindes als Mediator zwischen den Eltern zu betätigen, wie es originäre Aufgabe gemäß des Wächteramtes ist, missbraucht die Beklagte ihre insoweit neuralgische Rolle in einfachster Weise dazu, die Machtposition und Verfügungsgewalt der Kindsmutter hervorhebend zu gewichten und im Zirkelschluss zu befördern. Dies offenkundig zunächst in der Hoffnung, dass der Kläger – wie oftmals der Fall – als Vater, zumal ohne formaljuristisches Sorgerecht aufgrund Diskriminierung gem. § 1626a BGB, resigniert und sein Kind praktisch aufgibt, was auch angesichts der räumlichen Entfernung (der Kläger wohnte zu diesem Zeitpunkt in Baden-Württemberg) wohl die von der Beklagten als wahrscheinlich angenommene Reaktion war, die als Folge auf mangelnde Vermittlung und Amtspflichtverletzung eintreten würde.

Dafür brauchte die Beklagte nichts weiter zu tun, als unter Verletzung der Elternrechte des Klägers die Kooperations- und Kommunikationsverweigerung der Kindsmutter zu bestätigen und zu befördern, wie es infolge auch geschah.

Diese eingeschlagene Weiche wurde konsequent beibehalten, bis die Richterin Sommer sechs Jahre später, April 2009, mittels Beschluss dieser Posse der Beklagten ein Ende setzte.

b)
Die Beklagte gibt insoweit zu Protokoll, Seite 2/3 des Schriftsatzes vom 14.09.2017:

„Am 09.04.2010 ist es im Verfahren vor dem Amtsgericht – Familiengericht – Würzburg, 5 F 1403/09, auch nicht zum Erlass eines Umgangsbeschlusses gekommen.
Vielmehr hatte der Antragsteller mit der Kindsmutter nach Anhörung des Jugendamtes der Antragsgegnerin zu 2) eine Vereinbarung zum Umgang betreffs des gemeinsamen Kindes geschlossen.“

Es ist insoweit offen, was die Beklagte hiermit zum Ausdruck bringen möchte.
Ausweislich des Beschlusses, den der Kläger als Anlage beigefügt hatte und den auch die Beklagte nochmals anfügt, heißt es:

Beschluss: Das Gericht macht sich die vorstehende Vereinbarung zu Eigen und genehmigt sie.“

Inwieweit dies relevant sein soll in Zusammenhang mit der zuvor über sechs Jahre verschuldeten Notlage des Klägers als Vater und der Bindungszerstörung für das Kind, ist offen. Auch die Relevanz dieser formaljuristischen Feinheiten für die ab Juni 2012 verschuldeten Amtspflichtverletzungen, diesen vollstreckbaren und konkreten (jeden Freitag von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr) Beschluss des Familiengerichts durchzusetzen, erschließt sich nicht.

c)

Die Beklagte bestätigt die Schädigungen und die Kausalität für die Amtspflichtverletzung infolge selbst:

„Der Antragsteller verschweigt, dass mit Beschluss vom 15.02.2016 das Oberlandesgericht Bamberg im Verfahren 7 UF 210/15 die Vereinbarung vom 09.04.2010 dahingehend abgeändert hat, dass der hiesige Antragsteller mit seinem Kind bis 31.12.2017 keinen Umgang haben darf.“

Dieser rechtswidrige und rechtsfremde Beschluss, u.a. sind die Richter wegen Rechtsbeugung zur Anzeige gebracht; ist das Ergebnis und die Folge der Amtspflichtverletzungen der Beklagten. Von Verschweigen kann keine Rede sein.

Hingegen verschweigt die Beklagte ihre diesem Beschluss zuwiderlaufende fachliche Meinung, Sachbearbeiter und Zeuge Pinilla, den sie durch Amtspflichtverletzung erst verschuldet hat.

Es ist jedem vernünftig denkenden Menschen offenkundig, dass ein (rechtswidriger) Beschluss vom Februar 2016 nicht zu einer Rechtfertigung für Amtspflichtverletzungen vom 01. Juni 2012 bis jedenfalls anhaltend 07.07.2015 dienen kann. Der Beschluss vom 09.04.2015 wurde nicht durch Beschluss des OLG Bamberg abgeändert sondern durch Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 07.07.2015.

Hierbei wurde die Umgangspflegerin und Zeugin Ursula Baur-Alletsee vom Familiengericht beauftragt, die seit Mai 2012 aufgrund Amtspflichtverletzungen der Beklagten schuldhaft nicht durchgeführten sog. Umgangskontakte wieder anzubahnen.

Zeugnis:
Ursula Baur-Alletsee
, Danziger Straße 11, 97209 Veitshöchheim

Die Zeugin führte hierauf mehrere fruchtbare Kontakte mit der Tochter des Klägers als auch mit dem Kläger durch und vermittelte jeweils in kompetenter und kindgerechter Form, ehe sie im Februar 2016 unter Rechtsbeugung willkürlich durch die Richter des OLG Bamberg aus dem Verfahren geworfen wurde, und die Schädigung ein weiteres Mal in einem Zirkelschluss manifestiert wurde.

Zuvor führten die Richter entgegen der Empfehlung von Umgangspflegerin Baur-Alletsee, Verfahrenspfleger Günter Wegmann unter Missachtung des Kindeswohls eine Anhörung der Tochter des Klägers durch.

Dieses rechtsferne, anmaßende Verhalten der Richter des OLG Bamberg, das insgesamt als vorsätzliche Kindesmisshandlung anzusehen ist, wird weitere Konsequenzen haben. (!)

Auf die von der Beklagen hier ergebnisorientiert zitierten Ehrverletzungen, Falschbehauptungen und Rechtsbeugungen der Richter des OLG Bamberg kann bei Bedarf konkret und im Einzelnen eingegangen werden, insoweit werden die Entwertungsversuche und Zitate durch die Beklagte jedoch zunächst als irrelevant angesehen, da nicht kausal.

Abzuheben ist jedoch hier konkret auf folgendes:
Der (rechtswidrige) Beschluss des OLG Bamberg kam insoweit auch entgegen der Empfehlungen und der fachlichen Darlegungen des Sachbearbeiters der Beklagten, Mario Pinilla, zustande, der sich sowohl insgesamt ab 2012 als auch in der mündlichen Verhandlung am 10.02.2016 – auf die sich der (rechtswidrige) Beschluss vom 15.02.2016 bezieht – für eine sofortige (Wieder-)Aufnahme der Vater-Kind-Kontakte aussprach.

Zeugnis:
Mario Pinilla-Wißler
, zu laden über Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 20, 97070 Würzburg

Zeugnis:
Ursula Baur-Alletsee
, Danziger Straße 11, 97209 Veitshöchheim

Dass sich die Beklagte nun entgegen der eigenen fachlichen Meinung und Empfehlungen auf die dem zuwiderlaufenden Folgen berufen will, um die eigenen Versäumnisse und Fehler zu vertuschen, spiegelt insoweit die gesamte seit 2004 sich durch das Verfahren ziehende jeweils angepasste Unredlichkeit der Beklagten.

Die Beklagte sieht und weiß zwar, dass der Kontaktverlust für das Kind fatale Folgen hat – wie in jeder mündlichen Verhandlung vor dem Familiengericht Würzburg jeweils vorgetragen – unternimmt jedoch nichts, um diese Kontakte gemäß des vollstreckbaren Beschlusses pflichtgemäß durchzusetzen oder für eine pflichtgemäße Vermittlung und Kommunikation der Eltern zu sorgen.

Auf den Inhalt des Schreibens des Klägers vom 28.07.2017 wird vollinhaltlich Bezug genommen.

d)
Die Beklagte behauptet:

„Die vom Antragsteller zur Herleitung seines vermeintlichen Anspruches auf Schmerzensgeld zitierte Entscheidung des BGH vom 19.02.2014 ist von vornherein nicht einschlägig. Dem vom Antragsteller ausgeführten Beschluss des BGH vom 19.02.2014, XII ZB 165/13, lag zugrunde, dass das betreffende Jugendamt in seiner Eigenschaft als Amtsvormund an einem gerichtlich gebilligten Umgangsvergleich beteiligt gewesen ist.
In dem mit dem Antragsteller geführten Umgangsverfahren ist die Antragsgegnerin zu 2) in dieser Funktion jedoch zu keinem Zeitpunkt aufgetreten.“

Die Beklagte versucht hier offenkundig durch vorsätzliche Falschangaben Verwirrung zu stiften:

Die mit Beschluss vom 09.04.2010 durch die Richterin Sommer vollstreckbar gewordenen wöchentlichen Kontakte zwischen Vater und Kind kamen selbstverständlich bis 25.05.2012 unter verantwortlicher Leitung und Federführung der Beklagten, des Sachbearbeiters Pinilla zustande, der auch mehrere Besprechungen beim Kinderschutzbund terminierte, an denen jeweils der Kläger als Vater, die Kindsmutter, die ehrenamtlichen Helferinnen und Zeuginnen Marx bzw. Scholl, die Leiterin des Kinderschutzbundes, Irene Duzy teilnahmen.

Bereits die Tatsache dieser Besprechungen widerlegen die Entwertungen und Beleidigungen durch das OLG Bamberg, die die Beklagte nun hier zitiert.

Die Kindsmutter verweigerte beginnend März 2012 willkürlich und aufgrund eigener Befindlichkeit die Teilnahme an einer solchen Besprechung und ab Juni 2012 auch die vollstreckbaren sog. Umgangskontakte.

Die Beklagte unternahm hiergegen nichts.

Selbstverständlich ist die Beklagte daher als Jugendamt „Verpflichteter einer vollstreckbaren Umgangsvereinbarung“, worauf sich das Urteil des BGH bezieht.

5.
Als weiterer Zeuge wird der Abteilungsleiter des Fachbereichs der Beklagten benannt.

Herr Steffen Siegel wurde jeweils im April und im September 2013 durch den Kläger persönlich aufgesucht und von der wiederum akuten Notlage ausdrücklich in Kenntnis gesetzt.

Herr Siegel zeigte sich beim ersten Gespräch konsterniert, dass der vollstreckbare Beschluss vom 09.04.2010 seit Juni 2012 nicht durchgesetzt wird.

Er versprach Aufklärung und Nachforschungen über den Sachbearbeiter, der zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort war. Als hierauf wiederum über Monate keine Reaktion und Nachricht erfolgte, suchte der Kläger ihn im September 2013 nochmals auf, was ebenfalls zu keinerlei sachlichem Aufschluss oder Tätigkeit der Beklagten führte.

Zeugnis:

Steffen Siegel, zu laden über Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 20, 97070 Würzburg

6.
Was die Forderung von Geld durch die Beklagte angeht, wird vollinhaltlich auf Schreiben vom 28.07.2017 verwiesen.

Die Doppelmoral und das Fehlen jeglichen rechtlichen und moralischen Kompasses bei der Beklagten wurde in Schrifsatz vom 14.09.2017 eindrücklich bestätigt.

Der Kläger hat über die Jahre immer wieder Anträge und Beschwerden gegen die angeblich titulierten „Ansprüche“ der Beklagten eingereicht, insbesondere die gleichzeitige völlige Untätigkeit im Zusammenhang mit der Durchsetzung der Vater-Kind-Bindung kritisiert, die offenkundig nicht im Widerspruch begriffen wird und einhergeht mit akribischer Buchführung über vermeintliche Forderungen gegen den Geschädigten.

Diese Eingaben und Anträge wurden von der Beklagten durchgehend ignoriert.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Selbstjustiz und Aushebelung der Amtsermittlungen und Entscheidungen durch „Fachanwältin“ Dr. Gabriele Hitzlberger – sofortige Beschwerde gegen Rechtsbruch durch Dr. Milkau, LG Würzburg

Lutz Lippke schrieb gerade hier im Blog treffend:

…“Nicht selten werden Wahrnehmungsdefizite, Missverständnisse und Unwissen vorgeschoben, um Absicht zur Fehlentscheidung zu leugnen. Ich bemühe mich schon seit einiger Zeit darum, den Zugriff auf das Beherrschbare zu unterbinden, Gerichte somit zumindest zum Verlassen der Komfortzone zu bewegen, auch wenn es sonst an jeder Einsichtsfähigkeit fehlt.Das ist mühselig aber erkenntnisreich.“

Ich will mehr: ich will die Verantwortlichen, diese Kriminellen mit Amt und Macht, diese Justizverbrecher und Lügner zur Rechenschaft ziehen.

Die asoziale und schädigende Rolle ideologischer und männerverachtender Anwältinnen bei Kindesentfremdungen und Zerstörung von Existenzen unter Missbrauch des Rechtssystems wird immer deutlicher.

Die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann beging hier Selbstjustiz, weil die Amtsermittlungen und Entscheidungen nicht das erklärte Ziel bestätigten, meine Ausgrenzung als Vater.

Man schuf ergebnisorientiert Fakten, um die Vater-Kind-Bindung zu zerstören, erfolgreich seit füpnf Jahren.

Auch Dr. Milkau wird die Anwältin, die dies zu verantworten hat, nicht schützen können!

In Fortsetzung dieses Beitrages und des Beschlusses vom 01.08.2017, der die Juristenkollegin dekcen soll, nun die folgende sofortige Beschwerde:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 15. August 2017

Az. 73 O 1368/17

Auf sog. Beschluss vom 01.08.2017, Einzelrichter Dr. Milkau wird fristgerecht sofortige Beschwerde eingereicht und bezüglich Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit präzisiert.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

Auf Anträge vom mit Schreiben vom 11.08.2017 wird vollinhaltlich Bezug genommen.

Begründung:

1.
Der Richter bezieht sich zur einfachen Ablehnung des PKH-Antrags mittels ausführlichen Klageentwurfs auf Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15).

Dieser Beschluss ist in dem Antrag des Klägers weder als Beweismittel angeführt noch wird in sonst irgendeiner Weise hierauf Bezug genommen.

Dennoch bezieht der Richter sich konkret auf „Bl. 7 des bezeichneten Beschlusses“.

Dies lässt momentan nur eine Schlussfolgerungen zu:

Der Richter macht sich Äußerungen der Beklagten zu eigen, die diese offenbar in einer Stellungnahme auf Zusendung des Klageentwurfs gegenüber dem Gericht gemacht hat. Antrag auf Akteneinsicht ist mit Datum vom 11.08.2017 durch den Kläger gestellt.

Sollte eine solche Stellungnahme nicht vorliegen, ist insoweit nachgewiesen, das der Richter in persönlicher Form mit der Beklagten oder anderen Vertretern der „renommierten“ Würzburger Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ in einer rechtswidrigen und gesetzesfernen Weise erörtert hat.

Dies ist momentan naheliegend, da dem Kläger erst mit Schreiben des Gerichts vom Donnerstag, 27.07.2017 Abgabenachricht an die Kanzlei zur Stellungnahme mitgeteilt wurde – der sog. Beschluss des Richters hier auf Dienstag, den 01.08.2017 datiert.

http://www.anwaelte-jsa.de/

Es ist daher schlicht lebensfern, anzunehmen, dass hier eine objektive rechtliche Prüfung des Richters stattfand, Dr. Milkau hat offenkundig schlicht die Darstellungen der Kanzlei übernommen, die diese entweder überaus fleißig innerhalb von zwei Arbeitstagen dem Richter so plausibel machen konnte, dass er sich die Darstellungen der Beklagten ebenfalls überaus fleißig kurz zu eigen machte oder, was naheliegender ist, er hat persönlich mit der Beklagten oder Anwälten der Kanzlei darüber referiert, wie man diese Klageschrift unter Wahrung juristischen Anscheins rechtswidrig entledigt, die nach Ansicht des Richter – siehe Zitat – aus nichts weiter als „Unmutsäußerungen und Beschimpfungen“ – was im Sinne der Beklagten sein dürfte – bestehen soll, die er freilich vorgibt „auszublenden“. Das Gegenteil ist erkennbar der Fall.

Der Richter ist mit den Anwälten der Kanzlei im einzelnen, wie geltend gemacht, persönlich gut bekannt, ebenso mit der Beklagten.

Die Besorgnis der Befangenheit erschließt sich insoweit jedem vernünftig denkenden Menschen und wird durch folgendes weiter gestützt.

2.

Dr. Milkau fabuliert in einer den Kläger als Vater und Geschädigten ehrverletzenden Weise, die bereits offenlegt, dass der Richter glaubt, sich persönlich allein aufgrund Status und Amt ungeachtet von Fakten pauschal über die Person des Antragsteller erheben zu können, Zitat:

„Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren.“

Der Richter ignoriert hier in einer unverschämten Weise einen ausführlichen und sorgfältigen Beweisvortrag bezüglich Schädigungen und Kausalitäten, beginnend Juni 2012!

Dass die widerwärtigen und gezielt schädigenden Vorgänge und Verhaltensweisen der Beklagten deutlich benannt werden, liegt schlicht an der Tatsache, dass diese widerwärtig und gezielt schädigend erfolgten und insbesondere, dass sie auch auf Schädigung des Kindes und des Kindeswohls abzielten!

Dies erschließt sich unschwer jedem Leser der Akte, der die Amtsermittlungen, Feststellungen und Entscheidungend des Gerichts liest, die der Kläger beweisrechtlich darlegt – und diese mit den Reaktionen, hetzerischen Beleidigungen und Entwertungen des Klägers mit klarer Absicht der Ausgrenzung und Zerstörung der Vater-Kind-Bindung gegenüberstellt.

Die Beklagte ist schuldhaft und rechtswidrig dafür verantwortlich, dass seit über fünf Jahren, seit Juni 2012 in einer für das Kind maßgeblichen Entwicklungsphase ein kompletter Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind erzwungen wurde, während bis 25.05.2012 überaus positive Bindungsentwicklung und Entlastung des Kindes möglich war.

Die Beklagte wird hierfür zur Rechenschaft gezogen, entweder rechtlich oder in anderer Weise!

3.
Milkau ignoriert weiter komplett, die Benennung von zehn Zeugen, deren Aussagen die Darstellungen des Klägers zweifelsfrei bestätigen und fraglos zur Erhellung des gesamten Justizskandals hier beitragen können.

Es geht offenkundig einzig darum, diese Erhellung und Aufklärung im Sinne der Verantwortlichen, durchweg Juristen oder deren Erfüllungsgehilfen, zu verhindern.

4.
Milkau konterkariert den Beweisvortrag des Klägers in infamer und unredlicher Weise, indem er gerade dem Kläger projektiv vorwirft, was er selbst in infamer Weise hier unter Verdacht der Rechtsbeugung macht, nämlich die Amtsermittlungen des Familiengerichts zugunsten der Beklagten ignorieren.

Zitat Dr. Milkau:

„Zum anderen verkennt der Antragsteller, dass im Familienrecht und damit auch im Umgangsverfahren der Amtsermittlungsgrundsatz gilt…“

Dies ist dem Kläger nicht nur bekannt, dies ist eine wesentliche Grundlage der Klage.
Die Beklagte setzt sich gerade über diese Amtsermittlungen des Familiengerichts unter Ausübung von Selbstjustiz gegenüber dem Kläger hinweg.

Anstatt nach einfachen Wegen zu suchen, die Beklagte vor den Folgen ihres rechtswidrigen Handelns zu schützen, sollte der Richter den Beweisvortrag und Klageinhalt, akribisch und sorgfältig dargelegt, zur Kenntnis nehmen.

Wie beweisrechtlich und anhand Originaldokumenten vom Kläger dargelegt, sowie durch Zeugenbeweis zu bestätigen, hat das Familiengericht mit Beschluss vom 20.12.2011 eine gemeinsame Elternberatung veranlasst, die insbesondere auch der Entlastung des Kindes dienen sollte, aber auch das gemeinsame Sorgerecht und die Ausweitung und Normalisierung der Treffen zwischen Vater und Tochter sowie die absehbare Beendigung der Beteiligung des Kinderschutzbundes vorbereiten sollte, der die Treffen seit Mai 2010 begleitete, damit die Kindsmutter nicht behelligt wird, weniger weil dies Sinn macht.

Diese gemeinsame Elternberatung sowie die auf psychische Belastung der Kindsmutter dieser hierauf von Gericht und Vater zunächst zugestandene Einzelberatung mit Ziel gemeinsamer Beratung verweigerte die Kindsmutter infolge, wie beweisrechtlich vom Kläger dargelegt.

Zum Zweck der dauerhaften Verhinderung dieser Elternberatung wurde im März 2012 die Beklagte, Dr. Hitzlberger, firmierend als Fachanwältin für Familienrecht, von der Kindsmutter beauftragt. Dieses Ziel war zu erreichen über Ausgrenzung des Klägers mittels Entwertung, Dämonisierung und Diffamierung sowie Instrumentalisierung und Manipulation des Kindes.

Wie beweisrechtlich dargelegt, ignorierte Hitzlberger infolge sämtliche Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts:

Ab Juni 2012 wurden die wöchentlichen Treffen, die auf Grundlage vollstreckbaren Beschlusses, der bis 07.07.2015 Gültigkeit hatte, Zeugin Treu, verhindert und verweigert. Die Beklagte riet der Kindsmutter hierzu, um Fakten zu schaffen und durch Zeitablauf die Entfremdung zu manifestieren.

Der vom Gericht beauftragte Verfahrenspfleger Wegmann wurde von der Beklagten als untauglich dargestellt, weiter wurde wahrheitswidrig behauptet, dieser habe von Bedrohungen der Kindsmutter durch den Kläger erfahren, worauf sie ein Gewaltschutzverfahren vor dem Familiengericht gegen den Kläger veranlasste, wie beweisrechtlich dargelegt.

Das Familiengericht lehnte dies ab, ebenfalls beweisrechtlich mitgeteilt, Zeugin Treu.
Wie die Beklagte ergebnisorientiert lügt, belegt u.a.bereits beweisrechtlich die Dienstliche Stellungnahme der Zeugin Treu, Beweisvortrag.

Das gilt für weiteren Fortgang und Schädigungen der Beklagten:

Um die Ausgrenzung zu vereinfachen, rät sie der Kindsmutter und als Zeugin benannten Kerstin Neubert, parallel zu weiteren Entwertungen und Beleidigungen gegenüber dem Kläger und Vater des Kindes, mit dem Kind unterzutauchen, um die vollstreckbaren Umgangskontakte zu verhindern.

Die Kindsmutter verschleiert infolge bis heute anlasslos ihren und den Wohnsitz des Kindes, um ergebnisorientiert die Ausgrenzung des Vaters zu erreichen und ein Stigma von Bedrohung durch den Vater auch für das Kind zu phantasieren.

Dies ist die Schuld der Beklagten, die der Zeugin zu dieser faktischen Kindesentführung zu Lasten des Klägers und seines Kindes geraten hat.

Als das Familiengericht im Dezember 2012 per Beschluss die Umgangspflegerin und benannte Zeugin Kleylein-Gerlich mit Umgangskontakten beauftragt, da weiterer Kontaktabbruch – der zu diesem Zeitpunkt bereits sieben Monate andauerte – zu fatalen Folgen für das Kind und zur Potenzierung der Schäden führen wird, potenziert die Beklagte die Schädigungen, indem sie Befangenheitsantrag gegen die Richterin veranlasst.

Sie setzt sich damit nicht nur über die Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts, gestützt von Jugendamt, der Umgangspflegerin und Verfahrenspfleger, hinweg – die Beklagte schädigt auch gezielt und gewollt das Kind des Klägers!

Dies in einer für eine sog. Fachanwältin für Familienrecht unerträglichen widerwärtigen Art und Weise.

Wenn dem Richter angesichts der Schädigungen nichts besseres einfällt, als die Wortwahl des geschädigten Vaters zu kritisieren und sich darüber (!) künstlich zu empören, sollte er sich einen anderen Beruf wählen, da er offensichtlich fernab jeglicher Lebensrealität von Menschen Entscheidungen trifft.

Das Verhalten der Beklagten ist, wie vielfach mitgeteilt, ein Mordmotiv! Der Kläger hat sich hierzu ausführlich eingelassen, was das Gericht nicht hindert, den Kläger weiter wie einen Vollidioten behandeln zu wollen, der keinerlei Rechte und Ansprüche habe und lediglich rundum zu Unrecht irgendwen beliebig „beschimpfe“.

Dieser Befangenheitsantrag und das Verhalten der Beklagten führt infolge dazu, dass die Umgangspflegschaft der Zeugin Kleylein-Gerlich nach einem Jahr auslief.

Nachdem der Befangenheitsantrag der Beklagten in erster Instanz mittels eines überaus beleidigenden Schriftsatzes des früheren AG-Direktors Stockmann – der im Zusammenhang mit Freiheitsberaubung gegen den Kläger als Mittäter angezeigt ist – abgelehnt wurde, reichte die Kindsmutter und Zeugin Neubert infolge Beratung und unter Berufung auf die Beklagte eine Beschwerde beim OLG ein, in welcher sie Selbstjustiz für sich reklamierte, siehe folgendes Zitat.

Die Ablehnung in zweiter Instanz durch die Vorsitzende Richterin Ott, OLG Bamberg, Beschluss vom 22.05.2013 erfolgte u.a. mit folgender Begründung ab, Az. 7 WF 88/13:

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigten und den Pflichten des Gerichts.“

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Die Kindsmutter und Zeugin Neubert ist auf Beratung der Beklagten und Fachanwältin also der Meinung, sie sei berechtigt zu Selbstjustiz, da Zitat, es…

„nicht im Bereich richterlicher Beurteilung liege, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liege oder nicht.“

Die Beklagte setzt sich hier also nicht nur über die Amtsermittlungen des Familiengerichts hinweg – sie ist der Meinung, dass die Verpflichtung zur Einhaltung von Umgangsbeschluss, die Verpflichtung zur Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin etc. seitens des Gerichts zu einer Art Selbstjustiz berechtigte!

Der ganze Widersinn in dem sog. Beschluss des Richters Dr. Milkau, der dem Kläger vorwirft, er „verkenne“ den Amtsermittlungsgrundsatz des Familiengerichts, erschließt sich in dieser Tatsache unschwer. Milkau hat offenkundig den Sachverhalt weder rechtlich geprüft noch in irgendeiner Form Interesse hieran.

Der Richter ist lediglich darauf focussiert, dem Kläger Beschimpfungen nachweisen zu wollen und den einfachsten Weg zu finden, die ihm persönlich verbundene Juristenkollegin und die in zahlreichen Verfahren aufgebaute gute Beziehung zur renommierten Anwaltskanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ aufrecht zu erhalten.

5.
Der Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15), den Milkau anführt, ist insoweit nicht nur rechtlich völlig irrelevant, er ist darüberhinaus Folgeschaden der Selbstjustiz der Beklagten und der Hinwegsetzung über die Amtsermittlungen, Entscheidungen und den vollstreckbaren Umgangsbeschluss des Familiengerichts, der – wie die Zeugin Treu mehrfach betont und appelliert – „weiter Gültigkeit hat“ und im Sinne des Kindes zu beachten ist.

Im übrigen wird auf den Blog des Klägers verwiesen.

Die Frage nach der Kausalität, die der Richter sinnfrei in den Raum stellt, ohne inhaltlich darauf einzugehen, erübrigt sich, da das Verhalten der Beklagten zweifelsfrei und für jeden vernünftig denkenden Menschen ursächlich für die Entfremdung des Kindes und den böswillig herbeigeführten Kontaktabbruch ab 01. Juni 2012 ist.

Bis 25.05.2012 fanden wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind statt, ohne dass insoweit auch nur ansatzweise die Frage nach dem „Kindeswohl“ gestellt wurde.

Es ging, wie oben beweisrechtlich dargelegt, vor der Hinzuziehung der Beklagten, die das gesamte Verfahren vergiftete, kurz zuvor noch um Erweiterung und Ausweitung der Treffen auch auf Wochenende etc., um Erlangung des Sorgerechts für den ausgegrenzten Kläger und um Normalisierung der Beziehungen sowie Beendigung der Hilfe des Kinderschutzbundes.

6.
Um final die ganze Widerwärtigkeit in der Zielsetzung der Beklagten, die als Fachanwältin für Familienrecht firmiert, aufzuzeigen, wird weiter beweisrechtlich auf folgendes verwiesen:

Mit Schreiben vom 12.03.2012 – also parallel zur Hinzuziehung der Beklagten in das Verfahren – richtete der Vater der Kindsmutter und Großvater des Kindes, Willy Neubert, ein persönliches Schreiben an den damaligen AG-Direktor Stockmann, Zitat:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse. Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe.“…..

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Der Inhalt dieses Schreibens steht für sich. Außer einem durchgreifenden Willen zu rechtskonformer Verhaltensweise und Hinzuziehung von Hilfe und Beratung kann dem Kläger als Vater kein „Vorwurf“ gemacht werden. Der Rest sind ergebnisorientierte Paranoia, Bedrohungsszenarien und Entwertungen zum Zweck der Verantwortungsflucht der Kindsmutter, die diesen Justizskandal drei Monate nach Geburt des Kindes losgetreten hat, was als „Trennung“ dargestellt wird.

Die folgende Zielsetzung, mit der die Beklagte Hitzlberger im März 2012 sodann antritt und die sie ergebnisorientiert und in beispiellos rechtswidriger Art unter Schädigung des Klägers und seiner Tochter unter Selbstjustiz erzwingt, ist also nicht dem Kindeswohl, irgendeinem „Willen“ meiner Tochter zum Kontaktabbruch oder Ablehnung des Vaters geschuldet – wie Dr. Milkau unter Zuhilfenahme eines rechtswidrigen Beschlusses aus 2016 fabuliert – sondern einzig der Zielsetzung, Mediation und Beratung zu verhindern, damit die Mutter ihre Ruhe habe, wie vom Kläger ausführlich beweisrechtlich dargelegt.

Nur Dr. Milkau kehrt diese Beweisführung wieder um und phantasiert im Sinne der Beklagten.

Willy Neubert weiter:

„Obige Vorgehensweise hat dazu geführt, dass der Zerstörungskrieg gegen meine Tochter wieder begonnen hat und die zumindest teilweise eingekehrte Ruhe nicht mehr gegeben ist.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Von welchem „Zerstörungskrieg“ der Mann redet und wodurch der geführt werde bzw. wieder begonnen habe, ist insoweit völlig offen. Offenkundig ist jedoch, dass die zu diesem Zeitpunkt seit Mai 2010 stattfindenden Kontakte auch eine Befriedung für die Kindsmutter herbeigeführt haben.

Bemerkenswert ist, dass der Großvater des Kindes diese Intrige mithilfe des wohlgesinnten AG-Direktors spinnt, während gleichzeitig die wöchentlichen Treffen stattfinden, wo er sowohl gegenüber dem Kläger als auch gegenüber der Helferin des Kinderschutzbundes den jovialen und gütigen Großvater gibt, der sich mit freut, dass die Vater-Kind-Bindung gelingt.

Bemerkenswert ist weiter, dass der Kläger erst durch Akteneinsicht 2014 an dieses Schreiben gelangte, das offenkundig lediglich die Fortsetzung vorheriger Einflussnahmen und Einbezugnahmen mittels Stockmann war („erlauben Sie mir bitte, dass ich mich erneut an Sie wende“…), die das Ziel hatten, die Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts zu diskreditieren, zu verhindern und im Sinne der Ausgrenzung des Vaters zu wirken.

Gelungen ist dies freilich erst mit der Hinzuziehung der Beklagten hier, seit andauernd Juni 2012, das niedere, gegen Vater und Kind gerichtete Motiv durch das obige Schreiben offenkundig!

7.
Es wird davon ausgegangen, dass dem Zivilgericht der Leitfaden für Verfahren vor dem Familiengericht Würzburg, die den Aufenthalt (Aufenthaltsbestimmungsrecht) oder das Umgangsrecht des Kindes betreffen“ bekannt ist.

Klicke, um auf leitfaden_famg_w__beschlossene_endfassung_4.4.2017.pdf zuzugreifen

Hier heißt es:

„Dieser Leitfaden wurde erarbeitet unter Mitwirkung des Familiengerichts Würzburg, des Würzburger Anwaltvereins, des Jugendamtes der Stadt und des Landkreises Würzburg, der Beratungsstellen, der berufsmäßigen Verfahrensbeistände und der Sachverständigen in Würzburg.“

Die Anwälte der Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, wo die Beklagte als Fachanwältin für Familienrecht firmiert, sind federführende Verantwortliche beim Würzburger Anwaltsverein. Es ist also zweifelsfrei davon auszugehen, dass die Beklagte gezielt und ergebnisorientiert konträr entgegen der formulierten Ziele des Standes als Organ der Rechtspflege agiert und die Schädigungen vorsätzlich und, wie der Richter in Beschluss vom 01.08.2017 flapsig zusammenfasste, auf Ausgrenzung vom eigenen Kind und damit verbundene Schädigung des Klägers bis hin zum reaktiven Suizid hinwirkt.

Weiter heißt es:

„Das Verfahren soll nach folgenden Richtlinien ablaufen:
Der Antrag an das Familiengericht soll im Wesentlichen die eigene Position sachlich darstellen und den Grund für die begehrte Entscheidung kurz umreißen; herabsetzende Äußerungen über den anderen Elternteil unterbleiben. Im Antrag werden, soweit bekannt, Telefon-, Telefax-, Handynummern und E-Mail-Adressen aller Beteiligten bekannt gegeben, insbesondere von zuständigen Sachbearbeitern des Jugendamtes, die bereits mit der Angelegenheit befasst sind.“

Die Beklagte hier hat beginnend März 2013 nichts anderes getan, als den Kläger als Vater zu entwerten, zu beleidigen und zu diffamieren, in asozialster Form als „massiv psychisch gestört“ und als Kindeswohlgefahr tituliert, um die Entscheidungen des Familiengerichts zu unterlaufen, die gegen den Kläger als Vater gerichtete Selbstjustiz unter Schädigung des Kindes der Parteien infolge als Zirkelschluss zu argumentieren, indem sie den Kläger unter Bezugnahme auf eigenen Schreiben selbstreferentiell entwerten kann.

Weiter heißt es, Leitfaden des Familiengerichts:

…“Ist der Einigungsversuch im ersten Gerichtstermin fehlgeschlagen, schließt sich unverzüglich ein Beratungsprozess bei den Beratungsstellen der gerichtsnahen Beratung an. Der erste Beratungstermin sollte im Gerichtstermin unter Einbeziehung der Beratungsstelle vereinbart werden. Die Beratung kann auch bei einer anderen Beratungsstelle oder im Rahmen einer Mediation erfolgen. Die Eltern verpflichten sich, an der Beratung teilzunehmen und setzen sich für einen kurzfristigen Beratungsbeginn ein. Die Verpflichtung ergibt sich für beide El- ternteile in gleicher Weise aus der Verantwortung für ihre Kinder. Die Beratungsstellen bieten schnellstmöglich passende Termine an.“

Die Zielsetzung der Beklagten war hingegen, diesen Beratungsprozess für die Kindsmutter zu verhindern.

Das Motiv hierfür hat der Vater der Kindsmutter in obigem Schreiben an den AG-Direktor offengelegt, wo er dem Kläger als Vater des Kindes zur Last zu legen versucht, dass er „bereits unzählig vorgebrachte Ansinnen auf Mediation“ gestellt habe und dem nun nachgekommen wird. Die Beklagte hat dies unter Zerstörung der Vaterschaft und der Existenz des Klägers und unter Schädigung des Kindes der Parteien seit fünf Jahren verhindert. Dies auch entgegen der Ethik und Moral des Berufsstandes. Richter Dr. Milkau versucht dies zu decken.

Im übrigen wird auf den Blog des Klägers verwiesen, der als Langzeitdokumentation einer Kindesentfremdung und Bindungsblockade unter Missbrauch des Rechtssystem und Missachtung der Rechte des Kindes anzusehen ist.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Kindesentfremdung: Finale rechtliche Geltendmachung gegen die „Fachanwältin“ Hitzlberger, Würzburg – verantwortlich für erzwungenen Kontaktabbruch zu meinem Kind seit Juni 2012!!!

…“Der Würzburger Psychiater und Neurologe Dr. Wilfrid von Boch-Galhau veröffentlichte unlängst gesammelte Studien aus 30 Jahren Forschung zur Parental Alienation. Zu seinen Patienten gehören Scheidungskinder aller Altersstufen und eine immer größer werdende Gruppe entsorgter Eltern, meist Väter. „Sie haben den Kontakt zu ihren Kindern seit Jahren verloren“, sagt er, „sie kommen mit depressiven oder auch suizidalen Krisen zu mir. Der Beziehungsabbruch wirkt auf alle traumatisch.„….

http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-05/eltern-kind-entfremdung-psychologie-vaeter

….Diese Klage und der Schadensersatz ist infolge einer notwendigen Generalprävention angezeigt, da bundesweit teilweise keinerlei Hemmschwelle seitens von Rechtsanwältinnen besteht, durch Eskalation von Familiengerichtsverfahren und widerwärtige zielgerichtete Ausgrenzung von Vätern Menschen in den Tod zu treiben…..

Hitzlberger in den Reihen der sich seriös gerierenden Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ – Geld und Standesdünkel sind alles.

http://www.anwaelte-jsa.de

Hervorgetan hat sich insbesondere auch P. Auffermann, der Hitzlberger ersetzte, als es darum ging, Februar 2016, die von Hitzlberger zubereitete Ausgrenzung und Bindungszerstörung vor dem OLG Bamberg „gerichtsfest“ zu machen.


http://www.anwaelte-jsa.de

Gelungen: Justizverbrecher Pankraz Reheußer leistete ganze Arbeit und warf auch noch die Helferin und Zeugin U. Alletsee als Umgangspflegerin aus dem Verfahren!

Solche „Leitlinien“ des Würzburger Anwaltsvereins, Jordan, Schäfer, Auffermann vorne dabei, sind das Papier nicht wert und sind offenkundig nur Fassade zur Vertuschung der menschlichen Verbrechen, die sich in Gerichtssälen abspielen: Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Gestern war „Vatertag“ – ich war zuerst bei einem Charity-Lauf einer muslimischen Jugendorganisation in Stuttgart, danach mit den Leuten eines Behindertenwohnheims beim Grillen.

Mein Kind habe ich, wie an allen anderen „Vatertagen“ seit 2004 nicht gesehen, nicht gesprochen, keinen Kontakt.

In einem Rechtsstaat ist so eine willkürliche widerwärtige ZERSTÖRUNG von Grund- und Elternrechten zu Lasten eines Kindes nach meinem Verständnis ein Verbrechen und muss endlich Folgen haben.

Wer diese Klage liest, kann erahnen, wie so etwas überhaupt möglich ist. Immer noch – und so nur noch in Deutschland.

An das
Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 1. 200 000 Euro gegen
Dr. Gabriele Hitzlberger, zu laden über Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg.

Die Höhe des Schmerzensgeldes/Schadensersatzes ist orientiert an der Höhe, die vom Landgericht München Izu Aktenzeichen 9 O 20622/06 zugesprochen wurde, vier Wochen ungerechtfertigter Kindesentzug.

Der Kläger hat durch die Schuld der Beklagten seit Juni 2012 trotz vollstreckbarem Beschluss auf wöchentliche Treffen keinerlei Kontakt mehr zu seinem leiblichen Wunschkind. (Ausn. eine Begegnung im August 2012 im Beisein des Zeugen Wegmann)

Das hier zur Anklage gebrachte vorsätzlich den Kläger und sein Kind schädigende und menschlich widerwärtige Verhalten der Beklagten unter Missbrauch der ethischen Grundsätze als sog. Organ der Rechtspflege und die von der Beklagten beabsichtigten und eingetretenen Schädigungen hieraus sind objektiv als Mordmotiv zu werten, wie infolge beweis- und schadensrechtlich dargestellt.

Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwalts wird gestellt.

Das Rechtsgut ergibt sich insbesondere aus Art. 6 Grundgesetz.

Begründung:

1.
Der Anspruch auf Schadensersatz/Schmerzensgeld ergibt sich aus § 253 Abs. 2 BGB:

„(2) Ist wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten, kann auch wegen des Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, eine billige Entschädigung in Geld gefordert werden.“

Dass aufgrund grundlosen Kindesentzuges ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch in erheblicher Höhe angezeigt ist, ist fraglos, wie bayerisches Gericht feststellte, Urteil des Landgerichts München I, Aktenzeichen: 9 O 20622/06, Pressemitteilung:

„Für die Eltern war es ein Albtraum: Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes sieht in einem Münchener Kindergarten ein kleines Mädchen mit einem blauen Auge und hat den Verdacht, das Kind sei misshandelt worden. Zur Klärung wird das Mädchen in die Haunersche Kinderklinik gebracht, wo die Ärzte den Verdacht bestätigen: Ursache der Verletzung könne nur eine Kindesmisshandlung sein. Das Mädchen wird daraufhin den Eltern entzogen. Die völlig aufgelösten Eltern werden in Begleitung der Polizei in die Psychiatrie gebracht, nachdem der Vater der fünfköpfigen Familie in seiner Verzweiflung droht, er werde sich umbringen. Als klar wird, dass der Vorwurf der Kindesmisshandlung unhaltbar ist, befindet sich das Mädchen bereits fast vier Wochen in staatlicher Obhut: Das blaue Auge hatte sich die Kleine wie von den Eltern immer beteuert beim Zusammenstoß mit einer Türe geholt.

Im Prozess gegen das Klinikum stellte der gerichtliche Sachverständige fest, dass die Verletzung ohne weiteres zur Unfallschilderung der Eltern passt. Ein Anhalt für eine Kindesmisshandlung ergab sich nicht. Angesichts dessen hat die 9. Zivilkammer des Landgerichts München I in einem gestern verkündeten Urteil die Ludwigs-Maximilians-Universität als Trägerin der Haunerschen Kinderklinik zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 20.000,00 verurteilt, wobei den Eltern jeweils 5.000,00 und dem Mädchen 10.000,00 zugesprochen wurden.

(Pressesprecher: RiLG Tobias Pichlmaier)
http://www.justiz.bayern.de/gericht/lg/m1/presse/archiv/2009/01760/index.php

Der Kläger wurde infolge der Ausgrenzung und Kriminalisierung als Vater sieben Monate zu Unrecht in der Forensik und drei Monate in sog. Untersuchungshaft festgehalten, wofür er ebenfalls bis heute trotz Freispruch im fraglichen Verfahren durch das Landgericht Würzburg vom 20.08.2010, Az. 814 Js 10465/09, bis heute keinen Cent Entschädigung vom Freistaat Bayern erhalten hat.

Die Beklagte Hitzlberger versuchte auch dieses Unrecht gegen den Kläger weiter zur Entrechtung des Klägers zu missbrauchen.

Für die massiven, existentiellen und das gesamte Leben tangierenden Folgen des über momentan 5 Jahren anhaltenden Kindesentzugs und Kindesentführung auf das Kind und hieraus auf den Kläger als Vater wird beantragt – sollte das Gericht gesundheitliche und psychische Schädigung aufgrund dieses Verbrechens für Kinder und hieraus für Väter weiter lebensfremd und realitätsleugnend phrasenhaft in Abrede stellen wollen – folgende Sachverständige hinzuzuziehen:

Professor Dr. med. Ursula Gresser, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

In einer von der Sachverständigen und Zeugin veröffentlichten Analyse in der Neuen Zeitschrift für Familienrecht heißt es:

„Die Studien über die Folgen von Kontaktabbruch eines Kindes zu leiblichen Eltern kommen mit unterschiedlichen Ansätzen zu dem Ergebnis, dass ein Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern mit erheblichen gesundheitlichen Schädigungen der Kinder einhergeht, die teilweise lebenslang anhalten. Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für die Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten, schweren Depressionen, Suchterkrankungen, Angst- und Panikerkrankungen verbunden. Es finden sich auch organische Veränderungen, wie z.B. des neuroendokrinen Stoffwechsels.

Durch Kontaktverlust zu lebenden Eltern werden die betroffenen Kinder etwa doppelt so stark und dreimal so lang belastet wie bei Kontaktverlust durch Tod.“

Beweis:
NZFam vom 06. November 2015, Seite 989 bis 994

Der Kläger ist durch den Missbrauch der Beklagten seit Juni 2012 dazu verdammt, der Schädigung seines Kindes auf Betreiben der Beklagten, die die Kindsmutter zu Entwertung des Klägers, Ausgrenzung, Umgangsboykott und dem zu diesem Zweck erfolgten Untertauchen mit dem Kind, Oktober 2012, völlig hilflos zuzusehen.
Die Beklagte brachte, wie infolge beweisrechtlich belegt, die Hilfsmaßnahmen der Justizbehörden Würzburg gezielt zum Scheitern, um dem Kläger als Vater zu schaden, unter Schädigung auch des Kindes des Klägers.

Der von der Beklagten herbeigeführte rechtsfreie Zustand der völligen Kontaktlosigkeit und des Fehlens jeglichen Anknüpfungspunkte an die Lebenswelt des leiblichen Wunschkindes ist erkennbar geeignet, einen Suizid eines so ausgegrenzten Vaters herbeizuführen.

Dies ist offenkundig auch das Ziel der Beklagten (gewesen).

Eine psychische Erkrankung, die die Beklagte unter Vorsatz wider besseres Wissen vor dem Familiengericht behauptete, um dem Kläger zu schaden und die auch die bayerische Justiz gerne Justizopfern und Männern im Paarkonflikt andichtet, ist hingegen beim Kläger nicht vorhanden.

Zeugnis:
Prof. Dr.Dr. Norbert Nedopil
, zu laden über Nußbaumstraße 7, 80336 München

Beweis:
Gutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil vom 02.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 1 Kls 814 Js 10465/09
Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Ein Motiv für das widerwärtige und destruktive Verhalten der Beklagten außer das der Bereicherung an Menschen, die in seelischer Not sind, ist nicht ersichtlich.

2.
Von Mai 2010 bis Mai 2012 fanden aufgrund vollstreckbaren Beschlusses des Amtsgerichts Würzburg vom 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09, wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind statt, die sich insgesamt überaus positiv entwickelten und zu einer erheblichen Entlastung des Kindes des Klägers führten. Es fanden insgesamt 94 Treffen statt, deren Verlauf dokumentiert ist.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Zeugnis:
Lisa Marx
, zu laden über Kinderschutzbund Würzburg, Franziskanerplatz 3, 97070 Würzburg

Zeugnis:
Christine Scholl
, zu laden über Kinderschutzbund Würzburg, Franziskanerplatz 3, 97070 Würzburg

Die Zeugin Marx begleitete beginnend Mai 2010 die Treffen und war bei den Besprechungen des Kinderschutzbundes sowie bei Besprechungen mit der Kindsmutter anwesend. Nach einer Übergangsphase, an der beide Helferinnen sich engagierten, übernahm aufgrund Wegzug der Zeugin Marx die Zeugin Scholl die Begleitung der Treffen.

Das Kind wurde zuvor aufgrund Missbrauch des Rechtssystems durch die Kindsmutter, Volljuristin Kerstin Neubert, von Dezember 2003 bis Mai 2010 komplett vom Vater entfremdet, nachdem die Zeugin Neubert drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes aufgrund eigener persönlicher Motive eine zuvor nicht kommunizierte Trennung erzwang, indem sie dem Kläger vom Zivilgericht Würzburg ein mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangtes sog. Kontaktverbot auferlegen ließ, Az. 15 C 3591/03.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Zur Normalisierung der Situation, zur Vorbereitung der Ausweitung der Treffen, der Entlastung des Kindes und mittelfristig zwecks Erlangung des Sorgerechts für den Kläger (das ihm aufgrund des verfassungswidrigen § 1626a BGB verweigert ist) wurde im Dezember 2012 die Mediatorin Katharina Schmelter von der gerichtsnahen Beratungsstelle mit gemeinsamer Elternberatung betraut.
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Beweis:
Vermerk Amtsgericht Würzburg, 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Die Mutter sagte diese Elternberatung kurzfristig über ihren damaligen Anwalt ab, da sie zuerst eine Therapie machen müsse:

„Die Vereinbarung des Termins in der mündlichen Verhandlung vom 20.12.2011 ist für die Kindsmutter zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss. Den Hinweis des Gerichts in der Verhandlung vom 20.12.2011 aufgreifend, nahm die Antragsgegnerin psychologische Beratung bei einer Person, welche die vorliegende Fallgestaltung kennt, in Anspruch. Diese riet ihr dringend, vor Beginn der Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung psychologische Hilfestellung in Anspruch zu nehmen.“

Beweis:
Schreiben Rechtsanwalt Rothenbucher, 03.01.2012, Az. 2 F 1462/11, Amtsgericht Würzburg
Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

Es war Rechtsanwalt Rothenbucher auch bewusst, dass es nicht die vorgebliche psychische Belastung seiner Mandantin war, die ihr Handeln bestimmte sondern der Wille, sich dem Verfahren und der Verantwortung zu entziehen, um die weitere Normalisierung der Beziehung zwischen Kind und dem von ihr verstoßenen und entwerteten Vater weiter verhindern und ihr asoziales Verhalten und den Mythos vom gewalttätigen und untauglichen Ex-Partner, von dem sie sich quasi trennen musste, weiter aufrecht zu erhalten.

Da er die interessegeleiteten unredlichen Taktiken und Strategien seiner Mandantin nicht mehr mittragen wollte, legte er unmittelbar nach Verfassen dieses letzten Schreibens das Mandat nieder.

Zeugnis:
Ulrich Rothenbucher
, Taschenpfad 2, 97076 Würzburg

Die Richterin ermöglichte der Kindsmutter, dass sie zunächst – mit der klaren Zielsetzung gemeinsamer Elterngespräche – Einzelgespräche bei Frau Schmelter, gerichtsnahe Beratungsstelle durchzuführen sind.

Die Kindsmutter verweigerte infolge anlasslos und völlig unsanktioniert auch diese Einzelgespräche.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Der Kläger selbst hat bis Dezember 2015 Einzelgespräche bei Frau Schmelter geführt,wobei er jeweils von Stuttgart nach Würzburg fuhr.

Die Beklagte hat wie infolge beweisrechtlich ausgeführt unter Missbrauch ihrer Stellung als Rechtsanwältin und unter Begehung von Straftaten wie Anstiftung zur Kindesentführung, Anstiftung zum Umgangsboykott, Verleumdung, Beleidigung, Vortäuschen von Straftaten zielgerichtet auf die folgende Zerstörung der Bindung des Klägers zu seinem leiblichen Kind hingewirkt, wie die Mandantin der Beklagten in dieser Sache bestätigen kann, die von den Taten der Beklagten insoweit vermeintlich profitiert.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Die Zeugin ließ sich trotz der offenkundigen Schädigung des Kindes auf die Taten der Beklagten ein, da sie ihren Wunsch nach Verweigerung zur Teilnahme an gerichtlich beschlossener Elternberatung bei der Zeugin Katharina Schmelter ermöglichten und ihr weiter ermöglichten, aus niederen Motiven und abgewhrten Schuldgefühlen heraus die Kommunikation und Kooperation mit dem Vater des Kindes verweigern zu können. Dies auch im Wissen um die weitere Belastung und Schädigung des Kindes (und des Klägers als Vater).

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Die von der Beklagten seit März 2012 verschuldeten Schädigungen für das Kind des Klägers sind als irreversibel anzusehen.

Bereits mit Datum vom 20.12.2012 wurde vor dem Amtsgericht Würzburg einvernehmlich festgestellt, dass weitere Trennung von Vater und Kind für das Kind fatale Folgen haben wird, wörtlich heißt es:

„Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äußern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin des Kindes gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass das Kind mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit dem Kind nicht verstehen und nicht nachvollziehen.“

Beweis:
Vermerk Amtsgericht Würzburg vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12
Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Weiter heißt es:

„Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger erläutert während des Diktats den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb Zweifel an der Neutralität bestehen.“

Beweis:
Vermerk des Familiengerichts Würzburg vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12

Die Mediatorin Frau Schmelter wurde wie dargelegt bereits im Dezember 2011 mit gemeinsamer Elternberatung beauftragt. Diese verweigerte die Kindsmutter wegen vorgeblicher eigener psychischer Belastung. Die ihr hierauf – vor dem Hintergrund der Mitteilung der Kindsmutter, wegen ihrer Belastung eine Therapie zu beginnen – zugestandenen Einzelgespräche verweigerte sie infolge ebenfalls.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Eine Therapie hat die Kindsmutter – vermutlich ebenfalls auf Betreiben der Beklagten – nie begonnen, wie sie in Verhandlung im September 2013 süffisant mitteilte, da die Probleme ausschließlich beim Vater lägen.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Ein Jahr später versucht die Kindsmutter nun auf Rat der Beklagten die Mediatorin zu entwerten, indem sie vorhält, dass die Mediatorin den Vater therapiere, der die vom Gericht aufgegebenen Einzelgespräche zur Entlastung des Kindes und mit dem Ziel gemeinsamer Elternberatung regelmäßig wahrgenommen hat.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Allein dieser Versuch der Pervertierung einer Hilfe durch Dritte und die Umkehrung in etwas für sie persönlich vermeintlich Nachteiliges zeigt das Menschenbild, das die Kindsmutter und die Beklagte hier einbringen und mit dem sie die gesamte bis Mai 2012 erkämpfte positive Entwicklung zu vergiften suchen.

In der Gerichtsakte ist die weitere Erörterung des Sachverhalts beweisrechtlich dargelegt:

„Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung beim Kind fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger erklärt nach Rücksprache mit der Mutter, dass Bereitschaft bestehe, den Umgang beim Kinderschutzbund im Beisein von Frau Kleylein-Gerlich wieder aufzunehmen…..“.

„Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.“

Stattdessen reichte die Beklagte mit Datum vom 08.01.2013 einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein, mit welchem diese anhaltend kaltgestellt wurde, was kausal die bis heute andauernde komplette Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind mit massivsten und irreversiblen Folgeschäden verursacht.

Die Beklagte äußert und schwadroniert wie folgt unter gezielter Missachtung aller Appelle professioneller und kundiger Helfer, dass weiterer Kontaktverlust dem Kind des Klägers schaden wird, fatale Folgen haben wird und irreversibel und unkorrigierbar sein wird und versucht weiter, den Kläger und Vater pauschal zu dämonisieren, in einer weiteren Setzung von Eskalationsmotiv hier nun als persönlichkeitsgestört:

„Der nunmehrige Beschluss missachtet die vorgreifliche Frage, ob ein Umgang überhaupt im Kindeswohl liegt, sondern geht schlicht davon aus, dass ein Umgang stattzufinden hat und lediglich zu klären ist, wie dieser Umgang stattfinden soll. Insbesondere ist die Richterin zu keinem Zeitpunkt weder in den mündlichen Verhandlungen noch in der einstweiligen Anordnung darauf eingegangen, dass Herr Deeg eine massive Persönlichkeitsstörung (Hervorhebung so im Original) hat, welche bereits im Verfahren vor dem OLG Bamberg am 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10, S. 2 festgestellt wurde.

Glaubhaftmachung: Beiziehung der Akten des OLG Bamberg vom 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10

Weiterhin wird von der Richterin völlig ignoriert, dass Herr Deeg auch den Verfahrensbeistand Herrn Wegmann bedroht hat und dieser die Drohungen sehr ernst genommen hat. Herr Wegmann hat hieraufhin die Kindsmutter telefonisch vor einem aggressiven Verhalten von Herrn Deeg gewarnt. Diese Vorfälle sind der Richterin durch den gestellten Antrag auf Erlass einer erneuten Gewaltschutzverfügung bekannt, die die Kindesmutter auf Empfehlung von Richterin Treu zurückgenommen hat.

Glaubhaftmachung: Antrag der Gewaltschutzverfügung vom 18.09.12 in FK“…..

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Beweis:
Schreiben der Beklagten vom 08.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg

Die Strategie der Beklagten unter Missbrauch ihrer Stellung als Organ der Rechtspflege ist es fortgesetzt, zuerst für Schädigung und Ausgrenzung zu sorgen und hernach diese Schädigung und Ausgrenzung zur weiteren Diffamierung und Darstellung des Klägers als diffus bedrohlich selbstreferentiell weiter zu treiben.

Hierbei beruft sich die Beklagte zwecks Diffamierung der Richterin in Befangenheitsantrag u.a. auf Verfahrenspfleger Günter Wegmann und diffuse unbelegte Äußerungen (dieses Stimmung schaffende Vorgehen der Beklagten wiederholt sich später), während dieser sich im Termin und aus Gründen des Kindeswohls erkennbar bereits anders positioniert hat und erkennbar die Schädigung durch Kontaktverlust kritisiert, die die Beklagte hier forciert und gezielt durch Eskalation weitertreibt.

Die Schädigung für das Kind und den Kläger als Vater ignoriert die Beklagte komplett zugunsten eines offenkundig niederen Motivs, hier irgendwie formaljuristisch Recht zu bekommen.

Nachdem eine erneute Eskalation und Ausgrenzung mittels Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes misslang, die die Kindsmutter – wie die Beklagte selbst äußert – gegen ihren eigenen Willen auf „Empfehlung der Richterin Treu zurückgenommen hat“, wirkt die Beklagte nun auf die Kindsmutter ein, den Umweg über Eliminierung der Richterin zu gehen, indem diese als vorgeblich befangen kaltgestellt wird, wodurch weiter Fakten geschaffen und die Entfremdung unter Schädigung des Kindes fortgesetzt wird.

Weiter schwadroniert die Beklagte:

„Herr Deeg hingegen hat sich nicht – wie die Richterin ausgeführt hat – kooperativ verhalten. Herr Pinilla vom Jugendamt hatte selbst im mündlichen Termin berichtet, dass er Herrn Deeg deutlich gesagt habe, dass er die diskriminierenden Schreiben und andere Aktivitäten, welche dem Umgangsrecht nicht förderlich sind, einstellen sollte. Nichts desto weniger hat Herr Deeg direkt am folgenden Tag einen Antrag an die Rechtsanwaltskammer Bamberg gestellt mit dem Antrag, Frau RAin Dr. Hitzlberger (Anm. Unterzeichnerin des Schriftsatzes) die Anwaltszulassung zu entziehen.“

„Das Verhalten der Richterin ist umso unverständlicher, nachdem sie selbst erkennbar Angst vor Ausfälligkeiten von Herrn Deeg hat. Dies wird dadurch deutlich, dass sie für die mündliche Verhandlung vom 25.09.2012 im Sorgerechtsverfahren (Az. 0002 F 1462/11) erhöhte Sicherheitsmaßnahmen angeordnet hat. Es spricht für sich, dass auch dies in den Gerichtsakten nicht dokumentiert ist. Vorsorglich wird die Richtigkeit der vorstehenden Ausführungen anwaltlich versichert.“…

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Beweis:
Schreiben der Beklagten vom 08.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg

Die Richterin äußert hierzu in dienstlicher Stellungnahme:

„Es ist nicht zutreffend, dass ich Angst vor Ausfälligkeiten des Vaters habe. Mit unbeherrschtem Verhalten von Verfahrensbeteiligten, das – auch in anderen Verfahren – nicht selten vorkommt, vermag ich umzugehen.

Es ist auch nicht zutreffend, dass ich für die Verhandlung vom 25.09.2012 (2 F 1462/119 erhöhte Sicherheitsmaßnahmen angeordnet habe.“….

„Dienstliche Stellungnahme“ Richterin Treu auf Befangeneheitsantrag der Kindsmutter, 11.01.2013

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Beweis:
Dienstliche Stellungnahme der Richterin Treu, 11.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg

3.
Die Beklagte lügt und entwertet bewusst seit dem Tag der Mandatierung durch die offenkundig ebenfalls in seelischer Not befindliche Kindsmutter und tut all dies im vollen Wissen um die Schädigung des Kindes und um die Schädigung des Klägers als Vater.

Dieses Verhalten der Beklagten ist wie genannt als Mordmotiv zu werten.

Es ist offenkundig, dass die Beklagte den Kläger, dem Gewalt gegen Menschen auch als ausgebildeter Polizeibeamter wesensfremd ist, gezielt provoziert und eskalieren möchte, indem sie den Kläger und dessen existentiellen elterlichen Schutzbedürfnisse, Art. 6 Grundgesetz, gegenüber dem eigenen Kind aushebelt, der Kläger der weiteren Schädigung seines Kindes durch die Beklagte und im vollen Wissen um die Schädigung praktisch tatenlos zusehen muss.

Bereits in erstem Schreiben haut die Beklagte einfach ins Blaue hinein zu, entwertet den ihr unbekannten Vater und unterstellt diesem niedere Motive und den Missbrauch seines Kindes unter Missachtung jeglicher Leitlinie des Würzburger Anwaltsvereins für Kindschaftsrechtssachen (im Internet einsehbar):

„Der Antragsteller möchte ganz offensichtlich das Sorgerecht nur dazu missbrauchen, der Antragsgegnerin weiterhin möglichst viel Ärger zu machen und Steine in den Weg zu legen. Um (das Kind) geht es hier überhaupt nicht. Der Antragsteller möchte hier sein vermeintliches Recht einzig und allein dazu missbrauchen, die Antragsgegnerin unter Kontrolle zu halten und zu bevormunden. Dies ergibt sich aus seinem gesamten Verhalten, welches auch durch die Presse ging.“

Hitzelberger, Schriftsatz Mandat: 16.03.2012, 2 F 1462/11 – Beginn erneuter Entwertung und Ausgrenzung

Beweis:
Schreiben der Beklagten vom 16.03.2012, Az. 2 F 1462/11, Amtsgericht Würzburg

Nachdem die von der Beklagten beabsichtigte Schädigung und Eskalation – Scheitern der Elternberatung, Scheitern der Treffen und des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, Untertauchen der Kindsmutter – eingetreten ist, entwertet sie nicht nur die Person des Klägers sondern auch den mithilfe der Zeuginnen Marx und Scholl gelungenen Bindungsaufbau, die Entlastung hieraus für das Kind auch unter der schwierigen Bedingung aufgrund Kooperationsverweigerung und Störaktionen der Kindsmutter.

Die Beklagte Hitzlberger schreibt und entwertet haltlos drauf los, die seelische Not des Klägers als Vater missbrauchend, aggressiv, beleidigend, projektiv und unter offenkundig völlig fehlendem Unrechtsbewußtsein:

„Dem Kindsvater ist es in 97 Umgangsterminen nicht gelungen, eine Beziehung zwischen ihm und dem Kind herzustellen….

Das Kind lehnt zwischenzeitlich einen Umgang mit dem Vater ab. Das Kind war zwischenzeitlich selbst bezüglich dieses Umgangs in therapeutischer Behandlung. Der Therapeutin ist es nicht gelungen, ein positives Vaterbild zu vermitteln, vielmehr hat sich dieses im Laufe der Zeit sogar verschlechtert. Es liegt daher nicht im Kindeswohl, dass derzeit ein Umgang stattfindet.“

Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Beweis:
Schreiben der Beklagten vom 10.12.2012, 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg

„In der mündlichen Verhandlung hat der Verfahrenspfleger allerdings ausgesagt, dass (das Kind) den Wunsch geäußert habe, im Moment keinen Kontakt mit dem Vater zu haben…..

„Soweit das Gericht darauf hinweist, dass das Kind ein Recht habe, eine eigene Beziehung zu seinem Vater aufzubauen, so ist dies zwar grundsätzlich richtig, verkennt aber völlig, dass der Verfahrenspfleger ebenfalls ausgesagt hat, dass sich in den bis dahin stattgefundenen 95 Umgangsterminen keine Beziehung zwischen Vater und Kind aufgebaut habe. Wenn eine solche Beziehung über 2 ½ Jahre trotz regelmäßigen Umgangs nicht aufgebaut werden konnte, ist nicht nachzuvollziehen, weshalb nunmehr mit einer einstweiligen Anordnung eine solche Beziehung mit Gewalt erzwungen werden soll, wenn das Kind dies ganz offensichtlich derzeit auch nicht wünscht. Der Vater hatte seine Chance.

Anstatt auch nur ansatzweise Einsicht in die und die existentielle seelische Not und Belange der Mandantin, des Klägers und deren gemeinsamem Kind zu zeigen, bestärkt sie die Kindsmutter weiter zu Kindesentzug/Kindesentführung und Umgangsboykott und phantasiert ohne jedes Unrechtsbewußtsein bezüglich der bereits verschuldeten Schädigung aufgrund der selbst herbeigeführten Verschlechterung der Stimmungslage nun wieder eine diffuse Bedrohungslage durch den ausgegrenzten Vater:

Die Widerwärtigkeit dieser strategischen Hetze einer Rechtsanwältin in einem hochsensiblen Konflikt, der auch über die Zukunft und die Elternbeziehung eines Kindes bestimmt, ist abartig. Es ist insoweit nicht zu fassen, dass derartes – unbehelligt auch von der um Hilfe ersuchten Direktorin des Amtsgerichts, dem Zivilgericht und der Rechtsanwaltskammer Bamberg – Verhalten einer sog. Fachanwältin für Familienrecht in einem Rechtsstaat zu keinerlei Sanktionen und Maßnahmen führt sondern diese Anwältin immer noch weiter zu Lasten des Kindes und des Vaters in ihrer Hetze nachlegen kann, ohne dass das Gericht hiergegen ein Stopp setzt.

Zitate der Beklagten, so in der Originalakte:

„Das Gericht führt in seinen Gründen aus, dass der Umgang nur deshalb nicht funktioniere, da die Mutter sich weigere, an gemeinsamen Gesprächen mit dem Vater teilzunehmen, sei keine Einzelgespräche bei Frau Schmelter wahrgenommen habe und sie ablehne, auf (das Kind) einzuwirken. Diese angeblichen Gründe sind nicht richtig.

Gemeinsame Gespräche mit dem Vater abzulehnen, steht der Mutter durchaus zu, in Anbetracht der massiven Bedrohungen sowohl schriftlicher, als auch verbaler Art, welche der Vater gegenüber der Mutter geäußert hat. Die Mutter musste sich mehrfach durch gerichtliche Gewaltschutzanträge zur Wehr setzen. Es ist ihr nicht zumutbar, unter diesen Voraussetzungen ein gemeinsames Gespräch zu führen.

Nicht richtig ist, dass die Mutter keine Einzelgespräche bei Frau Schmelter wahrgenommen hat. Es wurden zwei Einzelgespräche geführt. Diese haben jedoch in der Sache selbst nichts gebracht, weshalb die Kindsmutter auch nicht weiter bereit war, hier irgendwelche Zeit zu investieren. Schließlich muss die Kindesmutter arbeiten und Unterhalt verdienen, nachdem der Kindesvater seit der Geburt nicht einen einzigen Euro Unterhalt gezahlt hat.

…Bei dem bisherigen Verhalten des Kindesvaters drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass durch weitere Umgangstermine eine Gefährdung des Kindeswohles vorliegt.“—-

Erfüllungsgehilfin Hitzelberger: „Umgang“ verletzt „Kindeswohl“, 10.12.2012

Beweis:
Schreiben der Beklagten vom 10.12.2012, Az. 2 F 1869/12, Amtsgericht Würzburg

Das Elternrecht und die Elternbedürfnisse des Klägers werden von der Beklagten geradezu genüsslich pervertiert und gegen den Kläger als liebenden Elternteil missbraucht.

Das widerwärtige, vorsätzlich auf Schädigung und Ausgrenzung ausgerichtet Verhalten der Beklagten als sog. Fachanwältin für Familienrecht ist darüber hinaus erkennbar geeignet, den Suizid des Klägers reaktiv zu provozieren.

Reaktive Gesundheitsschädigung durch jahrelangen Verlust jedes Kontaktes zum leiblichen Kind sind obligatorisch.

Der Kläger ist insgesamt als psychisch sehr robust anzusehen, labilere Väter begehen regelhaft aufgrund von Schädigungen wie der der Beklagten Suizid oder verfallen reaktiv in sonstiges selbstschädigendes Vehalten/Sucht.

4.
Da die bayerischen Justizbehörden Würzburg/Bamberg hier es bisher dennoch – unter Fortführung der Schädigung – anhaltend in Abrede stellen (vgl. Landgericht Würzburg Az. 62 O 39/15), dass eine hier vorliegende erzwungene Trennung und Ausgrenzung des Klägers von Teilnahme am Leben seines Wunschkindes einen massiven Schaden gemäß § 253 BGB darstellen, und zwar auch durch die Schädigung des Kindes durch Bindungsverlust zum leiblichen Vater, ist der Kläger als weiter unverhohlen Geschädigter hier nun auch gezwungen, drastischer zu formulieren als bislang.

Eine infolge der existentiellen und irreversiblen Schädigungen reaktive Tötung der Beklagten und infolge ein Suizid des Klägers verletzt erkennbar das Kindeswohl. Daher beschränkt der Kläger, dem dies im Kern wesensfremd ist, sich trotz der widerwärtigen und vorsätzlich verschuldeten Schädigung auf die Einreichung dieser Klage.

Mehrfertigung dieser Klage geht an die Polizeibehörde Stuttgart, wo von struktureller Korruption und Fehlervertuschung zu Lasten des Klägers bei den Justizbehörden Würzburg ausgegangen wird.

Zuletzt teilte das Landgericht Würzburg dem Kläger auf entsprechende Geltendmachung lebensfremd mit, Az. 62 O 39/15:

„Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.
Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.“

Beweis:
Beschluss des Landgerichts Würzburg vom 03.02.2015, Az. 62 O 39/15

Infolge wurden die Schädigungen einfach fortgeführt, als hätten die Justizbehörden mit der Durchsetzung eines vollstreckbaren Umgangstitels, der Entführung eines Kindes durch die Volljuristin Neubert und der fortlaufenden Schädigung hieraus von Vater und Kind unter Missachtung des Art. 6 Grundgesetz praktisch nichts zu tun.

Sollten die Justizbehörden Würzburg die Folgeschädigungen durch Kindesentzug und Bindungsverlust für das Kind weiter in Abrede stellen wollen, werden Zeugen zu benennen sein, die die interessengeleitet agierende Provinzjustiz mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft, der Bindungsforschung etc. konfrontieren werden.

5.
Die Strategie, die die Beklagte hier in einer widerwärtigen Art und Weise verwirklicht, scheint in gewissen Kreisen als erfolgreiche Taktik zu gelten, um ideologisch und asozial einen Kindesentzug gegenüber Vätern unter Missbrauch des Rechtssystems zu verwirklichen.

Diese Strategien werden von Juristinnen u.a. gezielt in Fortbildungen für Kolleginnen oder auch Müttern mit Trennungsabsichten, in Paarkonflikten etc. beworben.

Zunächst wird, wie von der Beklagten hier verwirklicht, jegliche Maßnahme des Gerichts einfachst unterlaufen, verschleppt und verweigert, was bereits zu einer Verschärfung der Situation zu Lasten des Kindes führt.
Die Beklagte hier entsorgte die Richterin mit Befangenheitsantrag als ihre Strategie scheitert, den Kläger mittels Gewaltschutzverfügung auszugrenzen und so weitere und vereinfachte Kriminalisierung zu ermöglichen.

Mit Verlustängsten meiner Person als Vater und ausgegrenztem Elternteils wird gezielt gespielt und eine Eskalation – sie oben – von der Beklagten gezielt zu provozieren gesucht, ein Suizid unter massiver Verletzung des Kindeswohls wird gewollt oder in Kauf genommen.

Schließlich wird durch Zeitablauf und Faktenschaffung eine Entfremdung manifestiert, worauf die Beklagte nun darauf abzielt, das minderjährige Kind in den Vordergrund zu rücken – dieses lehne den Vater ab, habe Angst vor dem Vater, der Vater sei ein Störfaktor, der unbedingt weiter zu entfernen sei.

Zitate der Beklagten, so in der Originalakte:

„….hat sich die ablehnende Haltung von (dem Kind) gegenüber seinem Vater zwischenzeitlich noch verstärkt. Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater des Kindes angerufen und verlangt, (das Kind) zu sprechen. (Das Kind) wollte jedoch nicht mit dem Antragsteller sprechen. Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013. Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen. Das war nicht anwesend, worauf der Antragsteller verlangte mitzuteilen, wo (das Kind) sei. Dies wurde ihm allerdings nicht mitgeteilt. Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre des Kindes und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. Das Kind hat Angst, unvorbereitete auf den Antragsteller zu treffen. Das Kind traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist.“

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Beweis:
Schreiben der Beklagten vom 27.08.2013, Amtsgericht Würzburg, Az. 2 F 957/12

Die Beklagte erfindet entweder Vorgänge komplett, behauptet und bewertet überzeichnend aufgrund Erzählung irgendetwas und irrlichtert verbal über Alltags-Situationen oder Sachverhalte irgendetwas zusammen, die erkennbar erst Folge der Ausgrenzung sind, sofern sie überhaupt stattfanden.

Die Beklagte instrumentalisierte in widerwärtiger und ehrverletzender Art und Weise selbst noch die banalsten von der Kindsmutter vorgebrachten Alltagsvorgänge zur alarmistischen Entwertung von Vater und Kind. Ersterer wird dämonisiert, dem Kind nahezu eine generalisierte Angststörung angedichtet, um weiter das bezweckte Ziel, die Ausgrenzung des Vaters, erzwingen zu können.

Die Beklagte wirkt zunächst wie bereits genannt auf die Kindsmutter ein, jegliche Kooperation und Kommunikation mit der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich zu verweigern. Dies in kaum zu überbietender Widerwärtigkeit wie aufgezeigt in vollem Wissen um die Schädigung des Kindes und die zu erwartende Irreversibilität der Ausgrenzung durch weiteren Kontaktverlust.

Hernach versucht sie, das Kind des Klägers argumentativ zu missbrauchen; eine Kommunikation des Klägers mit dem Großvater habe nicht nur dieses in „Angst und Schrecken versetzt“ – nein, gleich die gesamte Familie.

Die heute bestehenden Zerstörungen waren das Ziel der Beklagten, wobei sich Hybris und Amtsmissbrauch spätestens nach weiterem Beharren der Richterin im Dezember 2012 auf dem Umgang und Kontakt, den die Beklagte hier erkennbar mit aller Macht verhindern will, mit persönlichen niederen Motiven mischte, wie oben angeführt: mit Schreiben vom 08.01.2013 macht sie geltend, dass durch einen Antrag bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg gegen „Frau RAin Dr. Hitzlberger“ mittlerweile auch das Kindeswohl verletzt und das „Umgangsrecht“ in Frage zu stellen sei.

Es kann insoweit offen bleiben, ob hier ein Anwaltskollege als Erfüllungsgehilfe der Beklagten fungiert oder die Beklagte mit schizophrenen Anwandlungen von sich selbst in der dritten Person schreibt.

Die Beklagte lügt gezielt über die Verängstigung des Kindes.

Während der gesamten Kontakte zwischen Vater und Kind hatte dies zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form Angst vor seinem Vater oder Anlass hierzu.

Zeugnis:
Lisa Marx
, zu laden über Kinderschutzbund Würzburg, Franziskanerplatz 3, 97070 Würzburg

Zeugnis:
Christine Scholl
, zu laden über Kinderschutzbund Würzburg, Franziskanerplatz 3, 97070 Würzburg

Vielmehr ging es eher darum, die von der Kindsmutter auf das Kind projizierten Aggressionen und Entwertungen gegenüber dem Kläger als Vater und anderem Elternteil und die hieraus resultierende Zerrissenheit des Kindes anzugehen.

Zur angeblichen Verängstigung des Kindes ist die Zeugin Baur-Alletsee zu hören.

Diese stellte in mehreren persönlichen Treffen – ehe der Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, (7 UF 210/15) diese als Umgangspflegerin aus dem Verfahren warf und einer weiteren Entfremdung Tür und Tor öffnete – mit dem Kind auch 2015/2016 fest, dass dieses keinerlei Angst oder Angstgefühle gegenüber seinem Vater hat.

Nach mehrjähriger ungehinderter Schädigung auf Betreiben der Beklagten u.a. durch Verweigerung der Kommunikation mit der Zeugin/Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich 2012 wurde die Zeugin Baur-Alletsee erst 2015 vom Amtsgericht Würzburg (2 F 957/12) als neue Umgangspflegerin eingesetzt, die den Kontakt anbahnen sollte.

Zeugnis:
Ursula Baur-Alletsee
, Danziger Straße 11, 97209 Veitshöchheim

Die Umgangspflegerin Baur-Alletsee, die erkennbar engagiert und kompetent die Entlastung und das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt ihres Handelns stellte und auch einen direkten und guten Kontakt in mehreren Treffen zum Kind herstellen konnte, wird von der Beklagten hierauf ebenfalls, irrlichternd sich hinter einem fabulierten „Kindeswillen“ versteckend angegangen, um diese positive Entwicklung gezielt zu unterbinden, was der Beklagten auch gelingt:

„Nach Auffassung des Herrn Wegmann sollte es im Ermessen der Umgangspflegerin bleiben, wie oft sie mit (dem Kind) und dem Kindsvater Kontakt hält. Diese Auffassung steht im direkten Widerspruch zum dem vorliegenden Sachverständigengutachten sowie dem eindeutig von (dem Kind) selbst geäußerten Willen, welcher zu respektieren ist. Das Kind ist immerhin zwischenzeitlich 12 Jahre alt.“

Beweis:
Schreiben der Beklagten an das Oberlandesgericht Bamberg vom 06.10.2015, Az. 7 UF 210/15

Parallel und zeitgleich zu dieser asozialen sinnfreien Ausgrenzung aller Helfer und der Verhinderung jeglicher kindgerechten Konfliktentspannung hetzt die Beklagte bar jeden Realitätsgehalts immer ungenierter und bei bereits verschuldetem Bindungsabbruch von dreieinhalb Jahren projektiv beliebig darauf los, um die Entfremdung zwischen Vater und Kind und die Ausgrenzung des Klägers irreversibel zu machen:

„Erschwerend kommt hinzu, dass aufgrund des aggressiven Verhaltens des Antragstellers zwischenzeitlich die Polizei hinsichtlich mehrerer Beteiligter von einer konkreten Gefährdungslage ausgeht.“…

Verantwortliche Hetzanwältin Hitzlberger zielt weiter auf Esakalation, Schreiben nach 3 1/2 Jahren Umgangsboykott, 7 UF 210/15

Beweis:
Schreiben der Beklagten an das Oberlandesgericht Bamberg vom 06.10.2015, Az. 7 UF 210/15

Auch das ist eine zweckmäßig und mit Ziel weiterer Schädigung vorgebrachte Lüge der Beklagten.

Weder die Polizei in Stuttgart noch die Polizei in Würzburg konnten im fraglichen Zeitraum ein „aggressives Verhalten“ und eine „konkrete Gefährdungslage“ – für wen? – wie von der Beklagten behauptet, auch nur ansatzweise erkennen.

Vielmehr ist es so, dass der Kläger seit mehreren Jahren aufgrund der Verbrechen zu Lasten seines Kindes die Aufklärung über die Polizeibehörden geltend macht.

Zeugnis:
KHK Walter Kümmert
, zu laden über KPI Würzburg, Weißenburgstraße 2, 97082 Würzburg

Bei den Polizeibehörden Stuttgart geht man seit mehreren Jahren u.a. von struktureller Korruption zu Lasten des Klägers und seines Kindes aus.

Zeugnis:
PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Die Beklagte hat insoweit ihre Strategie der Ausgrenzung und der Verhinderung jeglichen positiven Engagements erfolgreich unter massivster Schädigung verwirklicht und ist nun – bei bereits dreieinhalb Jahren irreversiblem Kontaktverlust – darauf aus, den Kläger anhand entsprechend aufbereiteter und auch phantasierter Reaktionen zu vernichten und das Stigma als Paria aufzubereiten.

Die Beklagte hetzt und fabuliert hier triumphierend und bestätigt sich selbstreferentiell, so in der Originalakte:

„Der Antragsteller äußert also weiterhin schwerwiegende Drohungen und hat sich in keiner Weise unter Kontrolle.

So rief er auch am 75 Geburtstag beim Großvater (des Kindes) an und beschimpfte diesen mit den Worten „stirb endlich, Du Schwein“. Zwei Tage später stand er bei dem Großvater an der Haustür und klingelte.

Der Antragsteller tyrannisiert weiterhin das familiäre Umfeld (des Kindes)…..“

Beweis:
Schreiben der Beklagten an das Oberlandesgericht Bamberg vom 06.10.2015, Az. 7 UF 210/15

Richtig ist hingegen, dass der Kläger sich in 14 Jahren trotz aggressivster und asozialster Entfremdung, Ausgrenzung und verbrecherischer Schädigung auch seines Kindes bislang nichts relevantes zuschulden hat kommen lassen. (Der Beklagten selbst gelang unter falscher Eidesstattlicher Versicherung 2015 eine medienwirksame Verurteilung des Klägers wegen Beleidigung, 1800 Euro Geldstrafe durch den Justizverbrecher Thomas Behl, Würzburg).

Das Verbrechen des Kindesentzugs, das hier mittlerweile über insgesamt 14 Jahre auf dem Rücken des Klägers und seines Kindes und seit 2012 durch Verschulden der Beklagten zu verantworten ist, wird jedoch fraglos für die Verantwortlichen Konsequenzen nach sich ziehen.

Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass die Beklagte als sog. Fachanwältin für Familienrecht in einer Kanzlei arbeitet, die verantwortliches Mitglied beim Anwaltsverein Würzburg ist, der bereits vor Jahren einen sogenannten Verhaltenskodex/Leitfaden für das anwaltliche Verhalten in Kindschaftsangelegenheiten verfasst und herausgegeben hat.

Der Beklagten ist also überaus bewusst, dass ihr Verhalten auch den Standesregeln und Ethik verletzt, auf die der Berufsstand in Würzburg offensichtlich nur als Fassade Wert legt.

Bei der Beklagten imponiert insgesamt das völlige Fehlen von Unrechtsbewusstsein und Reue für die existenziellen Zerstörungen bei Vater und Kind, die niederträchtig, aggressiv, beleidigend und den Kläger insgesamt projektiv als Mensch und Vater entwertend vorgetragen werden, als sei es das Normalste der Welt, einem Vater selbst den notdürftigsten und mit immensem Aufwand herbeizuführenden Kontakt zu seinem Kind zu verwehren und hierbei das Kind zu schädigen, nur um „Recht“ zu behalten.
Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Als die rechtlichen Voraussetzungen erkennbar nicht gegeben waren, ist es der Beklagten gelungen, die Richterin mittels Befangenheitsantrag kaltzustellen und weiteren schädigenden Zeitablauf zu erwirken, der reaktiv gegen den Kläger zu missbrauchen ist und parallel hierzu die Kindsmutter aufgefordert und auf diese eingewirkt, sich rechtswidrig jeglicher Kooperation und Kommunikation nicht nur mit dem Kindsvater sondern auch mit den vom Gericht bestellten Helfern und Helferinnen zu entziehen.

Diese Klage und der Schadensersatz ist infolge einer notwendigen Generalprävention angezeigt, da bundesweit teilweise keinerlei Hemmschwelle seitens von Rechtsanwältinnen besteht, durch Eskalation von Familiengerichtsverfahren und widerwärtiige zielgerichtete Ausgrenzung von Vätern Menschen in den Tod zu treiben.

Die Bagatellisierung und Lässigkeit, mit der Justizbehörden und Standesorganisationen solchem Treiben zu Lasten von Kindern, Vätern und Müttern in seelischer Not zuschauen und dieses eskalieren, ist bodenlos und eines Rechtsstaates unwürdig!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Bamberger JUSTIZVERBRECHER wollen Selbstjustiz provozieren / KINDESENTZUG zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert durch OLG Bamberg weiter fortgeführt. Auch ich als Vater werde mich nun nicht mehr an den Rechtsweg halten!

Verbrechen durch staatliche Behörden haben zur Folge, dass sich auch der Einzelne nicht mehr an Recht und Gesetz gebunden fühlt!

Ich habe mich viel zu lange an den Rechtsweg gehalten. Auch weil ich Polizeibeamter bin und bis zu diesen Erfahrungen an den RECHTSSTAAT glaubte. In Bayern führt dieser Irrglaube dazu, dass ich über ein Jahrzehnt nun für dumm verkauft, auflaufen gelassen, verschleppt wurde.

Straftaten im Amt erfolgen ungeniert, anschließend wird vertuscht.

….“Der Umgang des Kindsvaters Martin Deeg mit dem Kind….wird bis zum 31.12.2017 willkürlich ausgeschlossen.“

Folgendes wird hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht.

Die Polizei in Baden-Württemberg wird in Kenntnis gesetzt. Es besteht mittlerweile der dringende Tatverdacht struktureller KORRUPTION in einem Netzwerk bayerischer Justizjuristen und zugunsten örtlicher Juristen / sog. Sachverständiger.

Zwei Wochen mache mündlicher Verhandlung habe ich soeben einen Beschluss des OLG Bamberg erhalten, in welchem auf 14 Seiten juristisch verschwurbelt die bisherigen Justizverbrechen seit 2003 und der weitere Kindesentzug zugunsten der Rechtsanwältin Kerstin Neubert normalisiert, verbrecherischer UMGANGSBOYKOTT weiter bestätigt wird.

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Dem rechtsfremden „Wunsch“ Kerstin Neuberts nach kompletter Ausgrenzung und Eliminierung des Kindsvaters aus niederen Motiven wird zu 100 % entsprochen!

Umgangsboykott, Kindesentführung mittels Untertauchen seit Oktober 2012, die Verweigerung von Beratung, Therapie, KOMMUNIKATION und Zusammenarbeit mit Umgangspflegerin durch Kerstin Neubert werden durch eine ASOZIALE bayerische, parteipolitisch verseuchte Justiz zu legitimieren versucht. Das Grundegesetz und Vorgaben durch den Europäischen Gerichtshif für Menschenrechte wird vorsätzlich und böswillig missachtet!

Hier sind schwerste Folgen wie Tötungsdelikte und Bilanzsuizid offenbar ERKLÄRTES Ziel einer asozialen Justizmischpoke! Ich werde diesen Weg momentan noch nicht gehen sondern die TÄTER und diesen rechtsfreien Raum öffentlich machen.

Andere würden nun vermutlich Selbstjustiz üben – was offensichtliches Kalkül ist, um einen seit 12 Jahren lästigen Antragsteller, „Querulanten“ und selbstgeschaffenen JUSTIZSKANDAL loszuwerden.

Das Ergebnis des Beschlusses (meine Beschwerde gegen die Justozverbrechen wird nicht einmal angeführt):

„Auf die Beschwerde der Kindesmutter wird der Beschluss des Amtsgerichts -Familiengericht – Würzburg vom 07.07.2015 – eigentlich vom 09.04.2010 – aufgehoben“…

…Der Umgang des Kindsvaters Martin Deeg mit dem Kind….wird bis zum 31.12.2017 ausgeschlossen.“

Vorsitzender Richter und VERANTWORTLICH ist Pankratz Reheußer (Beisitzer Matthias Weber, Michael Panzer) ein Karrierejurist und Duz-Kumpel der Justizverbrecher, der sich noch Verhandlung neutral- objektiv gab, der jedoch – wie von Anfang an befürchtet, offenkundig auf Geheiß des OLG-Präsidenten, des Rechtsradikalen Clemens Lückeman hier offenkundig massiv rechtsbeugend agiert!

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Weitere wird folgen! Die Vorgänge gehen auch an den EGMR zu Beschwerde 1033/12…

Die JUSTIZVERBRECHER in Bamberg haben sich nicht nur über geltendes Recht und Gesetz hinweggesetzt, sondern auch über die Empfehlungen und Ratschläge aller professionellen Helfer:

….“Die Umgangspflegerin sieht ebenso wie der Verfahrensbeistand die einzige Lösung den Konflikt zu lösen im Gespräch der Eltern.“

Stellungnahme der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee, 22.12.2015

…“Der Unterzeichner sieht nach wie vor die einzige Möglichkeit den Konflikt zu lösen, indem die Eltern gezwungen werden miteinander zu kommunizieren.“ ….

Stellungnahme Verfahrenspfleger v. 15.12.2015: Kindeswohlgefährdung

Stattdessen wird das ASOZIALE Beziehungsverhalten der Kindsmutter und Juristin durch asoziale Justizverbrecher seit nun 12 Jahren befördert und weiter negiert, VERBRECHER decken eine kindesentzieherin!

Die asozialen Justiverbrecher Würzburg/Bamberg haben beginnend 2003 auf Betreiben Kerstin Neubert zum Teil unter Begehung von Verbrechen im Amt meine Existenz und meine Vaterschaft nachhaltig zersört, mein Kind irreversibel durch bagatellisierte ENTFREMDUNG dieser Justizverbrecher geschädigt.

Selbstzerstörung der Opfer durch Sucht, Resignation, Bilanzsuizide, die üblicherweise Folge derarter Verbrechen sind, führten bislang leider dazu, dass die TÄTER immer wieder davonkamen, beim nächsten „Fall“ genauso agierten – und stets einen „Schuldigen“ vorweisen konnten, der sich nicht mehr wehren konnte.

Der Anwalt Peter Auffermann, Vorsitzender des örtlichen Anwaltsvereins und nach eigener Aussage ein „Freund“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der diesen Justizskandal als Amtsrichter kausal zu verantworten hat und 2010 an der Freiheitsberaubung gegen mich maßgeblich beteiligt war, meinte in Verhandlung vor zwei Wochen:

…“Herr Deeg, geben Sie endlich Ruhe.“….

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Und er bemängelte meine „Wortwahl“ in diesem Blog. Verstanden hat dieser Infarktkandidat offenkundig nicht im Geringsten, worum es hier geht.

„Wir sind für Sie da“ – Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Mario Pinilla: stellt nach 12 Jahren Missbrauch des Sorgerechts und Kommunikationsverweigerung durch die Kindsmutter fest, dass die „Elternschaft zerrüttet“ sei…..

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„Die jahrelangen persönlichen und gerichtlichen Auseinandersetzungen haben unabhängig von der jeweils subjektiven Einschätzung der Eltern über Schuld und Sühne im Ergebnis eine völlig zerrüttete Elternschaft hinterlassen.“…..
Sachbearbeiter Pinilla, 2015, Jugendamt Würzburg, zuständig seit 2004

Schreiben Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla, 24.09.2015 an das OLG

Meine Erwiderung an das Oberlandesgericht Bamberg zur Rolle des Jugendamtes Würzburg – und auf Stellungnahme des Verfahrenspflegers – das die Entfremdung, Ausgrenzung und Schäden für Vater und Kind seit 2004 begleitet….

An das
Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 28.09.2015

Az.: 7 UF 210/15

In der Familiensache….

Zu dem zugegangenen Schriftsatz des Verfahrenspflegers Günter Wegmann vom 12. September 2015 wird wie folgt angemerkt:

Stellungnahme des Verfahrenspflegers an das OLG, 12.09.2015, Dauer Umgangsboykott 3 1/2 Jahre

Es ist nicht ganz klar, auf welcher Grundlage Herr Wegmann sich hier weiter zur Stellungnahme berufen fühlt. Er gibt lediglich Allgemeinplätze und Offensichtliches wieder. Ich gehe nicht davon aus, dass er seit 2012 irgendeinen persönlichen Kontakt mit meinem Kind hatte, der seien Darstellung von der vorgeblichen Verweigerung schlüssig oder gar analytisch auf die Ursachen bezogen berechtigen.

Es war auch nicht bewusst, dass Herr Wegmann weiter als Verfahrenspfleger berufen ist, da seit dem Treffen mit meinem Kind am 21.08.2012 keine Tätigkeit mehr bekannt ist und wohl auch nicht stattfand (abgesehen von Teilnahme an HV am 17.09.2013).

Die Ursachen dafür, warum ein Kind vorgeblich den Kontakt zu einem getrennt lebenden Elternteil „verweigert“ sind bekannt:

Der von den Bezugspersonen erzwungene Loyalitätskonflikt zerreisst das Kind innerlich und belastet immens, wenn hiergegen nicht adäquat Maßnahmen und Kontakt durchgesetzt werden. Um der Verlustangst zu begegnen, auch noch den vorhandenen Elternteil zu verlieren, solidarisiert sich das Kind mit diesem und übernimmt die Entwertung und Dämonisierung des getrennten Elternteils.

Der Schlüssel ist nicht das Kind sondern der entfremdende Elternteil/Umfeld.

Zum Schreiben des Jugendamtes Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla, vom 24.09.2015, heute erhalten:

Schreiben Jugendamt Würzburg, Sachbearbeiter Pinilla, 24.09.2015 an das OLG

Der Sachbearbeiter des Jugendamtes Würzburg Mario Pinilla beschränkt sich seit 2004 auf Schuldzuweisungen an Frau Neubert und mich – als handele es sich hier um einen Konflikt zweier gleichberechtigter Parteien und nicht um Machtmissbrauch – und allenfalls lustlose Appelle bei den Gerichtsterminen.

Der Bundesgerichtshof hat festgestellt, dass das Jugendamt verpflichtet ist, einen bestehenden Umgangsbeschluss durchzusetzen, wie der BGH mit Beschluss vom 19. Februar 2014, Az. XII ZB 165/13, feststellte:

Zitat:

„Das Jugendamt kann als Verpflichteter einer vollstreckbaren Umgangsvereinbarung eine Vollstreckung nur abwenden durch den detaillierten Vortrag und Nachweis seiner Bemühungen, das Kind und gegebenenfalls die Pflegeeltern für die Durchführung der vereinbarten Umgangskontakte zu motivieren und dabei zu unterstützen.“

Dafür reichte der Sachvortrag der Jugendamts offensichtlich nicht aus:

„Abgesehen davon, dass das Jugendamt die Umgangsvereinbarung eingegangen ist, obwohl seinerzeit bereits eine ablehnende Haltung des Kindes und dessen psychosomatische Reaktionen geltend gemacht worden waren, reicht es nicht aus, dass das Jugendamt das Kind durch seine Mitarbeiter zur Wahrnehmung der Umgangskontakte anhielt oder überredete. Denn es ist nicht festgestellt, welche – zusätzlichen – Maßnahmen das Jugendamt ergriffen hat, um die konkreten Gründe für die Weigerungshaltung des Kindes herauszufinden und ggf. geeignete Unterstützungsmaßnahmen zu treffen. Die Weigerungshaltung des Kindes darf  aber in Anbetracht ihrer  schon im Erkenntnisverfahren nicht aufgeklärten Ursache nicht ohne weiteres dazu führen, dass die – dessen ungeachtet abgeschlossene -Umgangsvereinbarung sich im Vollstreckungsverfahren letztlich als wirkungslos erweist.

http://www.jurablogs.com/go/bgh-auch-gegen-das-jugendamt-kann-ein-ordnungsgeld-festgesetzt-werden-wenn-der-kindesumgang-nicht-zu-stande-kommt

Das Jugendamt Würzburg hat zu keinem Zeitpunkt jemals etwas unternommen, um vollstreckbaren Umgangsbeschluss durchzusetzen. Sobald sich die Kindsmutter entzogen hat und in Weigerungshaltung verharrte, wurde seitens Pinilla nicht das geringste getan, diese zu motivieren. Im Gegenteil wurden der Mutter stets auch vorauseilend vermittelt, sie brauche nicht zu kommunizieren, sich nicht an Gesetze und Beschlüsse zu halten. 2012 mündete so zum zweiten Mal eine bestehende VATER-KIND-Bindung in einen Kontaktabbruch, den Pinilla völlig untätig beförderte.

Die ständigen absurden und suggestiven Schuldzuweisungen an meine Person als JUSTIZOPFER, wenn ich auf ständige weitere Schädigungen emotional reagiere, zeigen dabei die mentale Beschränktheit auch des Sachbearbeiters Pinilla auf. Bis heute konnte er nicht ansatzweise darlegen, mit welchen „Verhaltensänderungen“ ich als ausgegrenzter Vater die Situation positiv beeinflussen kann, wenn das erklärte Ziel der Kindsmutter die Bindungsblockade ist sie selbst hinter der Rücknahme eines Sorgerechtsantrags als „vertrauensbildende Maßnahme“ eine Verschwörung mit der Richterin wittert und dies zum Befangenheitsantrag gegen diese missbraucht!

(Vgl. Dienstliche Stellungnahme der Richterin Treu auf Befangenheitsantrag der Kindsmutter)

Der Sachbearbeiter Mario Pinilla und das Jugendamt Würzburg, das den Konflikt seit 2004 immer wieder durch Untätigkeit gegen die Wand fährt, ist nicht Teil der Lösung sondern Teil des Problems und deren Untätigkeit und sachfremdes Vorgehen Mitursache für Dauer und Intensität des Konfliktes zu Lasten meines Kindes und meiner Person.

Der Sachbearbeiter Pinilla ist seit April 2004 in der Sache zuständig. Sein Ziel war es über Jahre, gerade jede Kommunikation und jede Schlichtung der Eltern zu verhindern, da ihm dies von der Kindsmutter Kerstin Neubert als vorrangiges Ziel vorgegeben wurde: Kommunikationsverweigerung und Ausgrenzung.

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Für die Kommunikationslosigkeit gab es bereits 2004 keinerlei sachlichen Grund außer dem Willen der Kindsmutter.

Dass Pinilla sich weiter erdreistet, hier – stets dem Gericht nach dem jeweiligen Stand nach dem Mund redend – ohne jede Tätigkeit über Jahre hier Wertungen und Einschätzungen abzugeben, ist eine Unverschämtheit.

Erst 2014 erfuhr ich über die Familienberatungsstelle Frau Schmelter, dass Pinilla über all die Jahre offenkundig keinen einzigen persönlichen Kontakt zu meinem Kind hatte.

Ebenfalls teilte Frau Schmelter, die Dezember 2011 mit der gemeinsamen Elternberatung betraut wurde (die Frau Neubert infolge verweigerte, da sie psychisch zu belastet sei), dass Pinilla „froh“ sei, dass er mit diesem Fall „nichts mehr zu tun hat“…!

Weshalb er dennoch weiter Stellungnahmen zu dem von ihm durch Untätigkeit und sachfremdes Vorgehen immer wieder nach gleichem Muster eskalierten Konflikt und Kontaktverlust abgibt, ist zu klären.

Auch Pinilla blendet lebensfremd die Grundlagen dieses Konfliktes aus und behauptet konkludent seit 2004 einen „gleichberechtigten“ Konflikt zweier Eltern auf Augenhöhe.

Jeder Laie erkennt, dass es hier um Machtmissbrauch und eine Täter-Opfer-Konstellation geht, wobei der momentane Gewinn durch Schädigung des Kindes und meine Person für die Kindsmutter offfenkundig weiter genug Motivation bietet, die Schädigungen fortzutreiben und weiter zu eskalieren.

Möglich ist dies nur aufgrund der völligen Unfähigkeit, Untätigkeit und des Gewährenlassens durch das originär zuständige Gericht und das Jugendamt, das hier offenkundig seit Jahren OHNE jede eigene Tätigkeit alles abnickt.

Von Beginn 2004 bis ins Jahr 2009 hatte ich einen Wohnsitz in Würzburg genommen, um die Kontakte zu meinem Kind zu erleichtern und vor Ort zu sein.

Während all dieser Jahre hat es das Jugendamt Würzburg nicht geschafft, auch nur einen einzigen Kontakt herzustellen.(Es gab ein Treffen über Vertrag mit dem Kinderschutzbund im Januar 2008, bei Vertragsabschluss saß das JA/Pinilla dabei….)

Es fanden in all den Jahren weder Gespräche noch sonstige adäquaten Konfliktlösungsversu je seitens JA statt. Bei dem Beschluss vom 09.04.2010 durch die Richterin Sommer, der infolge zu zweijährigem Kontakt führte, erweckte Pinilla den Eindruck, dies sei ihm nun doch „zu konkret“.

Im Jahr 2013 habe ich zweimal versucht, über den Abteilungsleiter und Vorgesetzten des Sachbearbeiters Pinilla, Herrn Steffen Siegel, eine Tätigkeit zu erreichen. Dieser war insgesamt genauso schläfrig wie der Sachbearbeiter Pinilla und verwies auf das Gericht, wobei er „nicht verstehe“, wieso der konkret vorliegende Umgangsbeschluss so überhaupt nicht durchgesetzt werde. Weitere Rückmeldungen nach meinen Beschwerden, zuletzt September 2013, erhielt ich auch hier nicht!

Die Schreiben werden veröffentlicht und werden an den EGMR weitergeleitet.

Es geht hier auch nicht um dramenhafte „Schuld und Sühne“, wie Pinilla in heute zugestelltem Schreiben fabuliert, sondern um konkrete Fakten und Schädigungen aufgrund konkreten Verhaltens.

Dass die Nichtbearbeitung und Verweigerung der Klärung derarter Konflikte diese potenziert und eine unkommuniziert gegenüber dem Partner über die Justiz erzwungene einseitige Trennung mit Folge kompletter Vaterschaftszerstörung sich nicht durch Nichtkommunikation und bloßen Zeitablauf auflöst, dürfte sich jedem objektiven Betrachter erschließen.

Hier wurde erkennbar solange eine Ausgrenzung auf Grundlage von Entwertungen, Kriminalisierungen und sinnfreier Pathologisierung meiner Person – unter kompletter Existenzzerstörung – betrieben, bis die so über Jahre ohne ihren Vater aufgewachsene Tochter irgendwann alt genug ist und die entsprechenden Äußerungen im Sinne der Kindsmutter und des entfremdenden Umfeldes als „Kindeswille“ die zuvor betriebene Entwertung ablösten.

Dass ich dies nicht hinnehmen werde, sollte mittlerweile angekommen sein. Das Jugendamt Würzburg war über Jahre völlig wertlos und hat sich jeglicher Berechtigung zur Bewertung enthoben.

Auf sozialpädagogisches Gewäsch, das nur dem Kaschieren der eigenen Untätigkeit dient, kann ich als seit 12 Jahren geschädigter Vater verzichten. Man ist bis heute nicht in der Lage, auch nur ansatzweise das in einem jeden solchen Konflikt rudimentär notwendige zu veranlassen:

– Kommunikation der Eltern

– Maßnahmen gegen Kindesentzug/Umgangsboykott/Bindungsblockade

Sachbearbeiter Pinilla hat seit 2004 alles getan, um eine „soziale Beziehung“ zwischen den Eltern nicht herszustellen sondern die Kommunikationslosigkeit im Sinne der Kindsmutter zu befördern. Dass er das Fehlen dieser „sozialen Beziehung“ nun beklagt und im gleichen Zug die Beziehung meiner Person als Vater zu meinem leiblichen Kind in die Tonne tritt ist, ein Affront und eine Beleidigung jedes intelligenter Menschen.

Natürlich wird sich an der Kommunikationslosigkeit so lange nichts ändern, so lange der Kindsmutter rechtsfremd und sinnfrei gestattet wird, ihre Macht als Alleinsorgeberechtigte in dieser Form gegen Vater und Kind zu missbrauchen, um sich selbst jeglicher Verantwortung kindesschädigend zu entziehen. Um dies zu erkennen, braucht es weder untätige Richter noch konfliktunfähige, stets dem Gericht nachplappernde Sozialpädagogen.

„Trennung und Scheidung
Wir sind sind für Sie da!

Sie haben nach einer Trennung Fragen zum Umgangs- oder Sorgerecht?

Wir sind zuständig für Kinder, die im Stadtgebiet Würzburg leben.
Die Zuständigkeit des Sachbearbeiters richtet sich nach dem Anfangsbuchstaben des Kindernachnamens.“….

http://www.wuerzburg.de/de/themen/jugend-familie/trennungundscheidung/18934.Wir_sind_sind_fuer_Sie_da.html

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Klage gegen Familiengericht Würzburg wegen 31 Monaten Kindesentzug trotz vollstreckbarem Beschluss auf „Umgang“

Das Verhalten der Justiz in Würzburg ist längst ein Fall für einen Untersuchungsausschuss und objektive AUFKLÄRUNG außerhalb von Würzburg.

Mein Kind habe ich durch Verschulden des Familiengerichts Würzburg seit Mai 2012 (kurz im August 2012) nicht mehr gesehen.

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Andere wären längst „ausgerastet“! Ich habe nun – wiederholt – eine Klage eingereicht, die ich hiermit beweisrechtlich öffentlich mache:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 03. Januar 2015

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld eingereicht gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch das

Familiengericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg
.

Aufgrund Besorgnis der Befangenheit wird Verweisung an das Landgericht München beantragt. Den Justizbehörden Würzburg wird im Fall des Klägers aufgrund bisheriger Erfahrungen schlicht die Rechtsstaatlichkeit abgesprochen. Die Justizbehörden Würzburg zerstörten nicht nur durch Untätigkeit und sachfremde Vorgehensweisen die Vaterschaft des Klägers seit 2003 sondern veranlassten über Jahre eine ungerechtfertigte geschlechtsbezogene Kriminalisierung bis hin zur Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate und den Versuch der Einweisung in die Forensik mittels Fehlgutachten.

Es handelt sich hier erkennbar um einen Justizskandal, den die politisch Verantwortlichen in Bayern offenkundig durch Ignorieren zu vertuschen versuchen.

Beweis:
Blog des Klägers, https://martindeeg.wordpress.com/

Das Familiengericht Würzburg verletzt aktuell anhaltend in eklatanter Weise die Rechte des Kindes des Klägers sowie die Rechte des Klägers als leiblichem Vater.

Neben anhaltenden Verstößen gegen die Gesetzeslage der Bundesrepublik Deutschland ist dies auch ein Verstoß gegen Art. 6 Abs. 1 der Europäischen Menschenrechtskonvention.

Beweis:
Urteil des EGMR vom 21. April 2011, Individualbeschwerde 41599/09, Kuppinger gegen ./. Deutschland.

http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20110421-K-41599-09.asp

Die Justizbehörden Würzburg glauben offenkundig, durch anhaltende Rechtsverweigerung und Zeitablauf ein massives Unrecht gegen den Kläger und sein Kind entledigen zu können, wobei offenkundig vorsätzlich und zielgerichtet massive Gesetzesversstöße begangen und toleriert werden.

Aus Gründen der Generalprävention ist daher zunächst im konkreten Fall ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 200.000 Euro geltend zu machen.

Prozesskostenhilfe wird beantragt.

Diese Klage wird beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/

Alle mitgeteilten Fakten und Originaldokumente liegen dem Gericht vor und sind unter der Blog-Adresse einsehbar.

GRÜNDE:

Wie dem Gericht bekannt, besteht seit 09.04.2010 ein konkreter vollstreckbarer Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ des Klägers mit seinem Kind, Familiengericht Würzburg,
Az. 005 F 1403/09.

Hierin heißt es u.a.:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese – bis zur Verweigerung ab Juni 2012 – jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

(Darüberhinaus waren die Treffen seit Beginn 2011 nicht mehr wie im Beschluss vermerkt, auf die „Räumlichkeiten des Deutschen Kinderschutzbundes“ beschränkt sondern erstreckten sich auf das gesamte Stadtgebiet Würzburg).

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Az, 005 F 1403/09 vom

Im folgenden fand wiederum ein Zuständigkeitswechsel von Richterin Sommer auf Richterin Treu statt, die bereits die Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind von 2004 bis 2010 durch unsachgemäße und willkürliche Entscheidungen sowie Verschleppungen zu verantworten hat.

Die Bindung zum Kind entwickelte sich durch die wöchentlichen Kontakte dergestalt positiv, dass mit Datum vom 20.12.2011 vor dem Familiengericht Würzburg, Richterin Treu die gemeinsame Sorge der Eltern erörtert wurde und darüberhinaus die gemeinsame Beratung der Eltern zur Entlastung des Kindes und Normalisierung der Kontakte erfolgen sollte.

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Hierin heißt es konkret:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.

Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Ebenfalls hier vermerkt ist die deren Motive aufzeigende Einlassung der Kindsmutter wie folgt:

“Die Mutter erklärt, dass sie dies ziemlich problematisch finde, sie meine, dass der Vater lediglich wissen wolle, was los ist. Bei ihr komme immer der Gedanke, dass es um das Gefühl von Macht und Kontrolle (!) gehe. Inwieweit er sich einbringen wolle, das könne sie nicht positiv sehen.“….

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts vom 20.12.2011, Az. 002 F 1462/11

Die Kindsmutter ließ infolge den vereinbarten Termin durch Schreiben ihres damaligen Rechtsanwaltes Rothenbucher vom 03. Januar 2012 absagen und gab als Begründung an, dass sie „psychisch belastet“ sei und zuerst eine Therapie machen möchte. Rechtsanwalt Rothenbucher legte aufgrund dieser erneuten Volte der einseitigen Verantwortungsverweigerung das Mandat nieder.

Beweis:
Schreiben des RA Rothenbucher vom 03.01.2012, zu Az. 2 F 1462/11

Der Kindsmutter wurde daraufhin von Richterin Treu zugestanden, dass die Elternberatung bei Frau Schmelter zunächst im Rahmen von Einzelgesprächen stattfindet mit dem Ziel der zeitnahen gemeinsamen Beratung. Die von der Kindsmutter dargelegte Therapieabsicht zu diesem Zweck wurde begrüßt.

Infolge verweigerte die Kindsmutter bereits nach dem zweiten Einzelgespräch bei Frau Schmelter auch diese, was die Richterin offenkundig hinnahm.

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Auch eine Therapie hat die Kindsmutter bis heute nicht angetreten. In Verhandlung im September 2013 äußerte sie, dass sie „keine Probleme habe“, diese lägen beim Kindsvater.

Die Richterin Treu unternahm infolge bis zum heutigen Tag nichts, um die Elternberatung seitens der Kindsmutter durchzusetzen.

Ich als Kindsvater hatte bis heute rund 50 Einzelgespräche bei Frau Schmelter, zuletzt am 17.12.2014.

Das Verhalten der Kindsmutter ist infolge dokumentiert und beweisrechtlich dargelegt:

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1. Ab März 2012 wurde die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger mandatiert mit dem offenkundigen Ziel der Entwertung und erneuten Ausgrenzung meiner Person als Kindsvater und so titulierter „Störenfried“.

2. Infolge verweigerte die Kindsmutter ab März 2012 die Teilnahme an Besprechungen des Kinderschutzbundes.

3. Die Verlegung des Treffens vom 01. Juni 2012 wegen Urlaubs der Helferin des Kinderschutzbundes auf einen oder zwei Tage zuvor wurde von der Kindsmutter ohne Angabe von Gründen verweigert.

4. Ab 08. Juni 2012 wurden sämtliche Treffen durch die Kindsmutter verweigert. Von der Absage des Treffens am 08. Juni 2012, 16.00 Uhr erfuhr ich erst durch Nachfrage per SMS, als beim Kinderschutzbund niemand öffnete.

5. Die Kindsmutter versucht infolge wie bereits 2003 bis 2005 beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine sog. Gewaltschutzverfügung zu erlangen. Die Richterin Treu lehnt dies ab bzw. veranlasst laut späterer eigener Aussage die Rechtsvertreterin der Kindsmutter dazu, den Antrag nicht zu stellen.

6. Die Kindsmutter verweigert die Teilnahme an einem bereits terminierten Treffen aller Beteiligten durch den im Juni 2012 hinzugezogenen Verfahrenspfleger Günter Wegmann und in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle bei Frau Schmelter, September 2012.

7. Die Kindsmutter verweigert die Kontaktaufnahme des Kindes mit der Beraterin Frau Schmelter, Beschluss vom Dezember 2012.

8. Die Kindsmutter gibt in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in 97070 Würzburg, Marktplatz 1 auf und taucht unter. Der Wohnsitz und Aufenthaltsort ist seither unbekannt. Es besteht faktisch eine Kindesentführung zum erklärten Ziel der Ausgrenzung des Kindsvaters.

9. Die Kindsmutter verweigert die Zusammenarbeit mit der im Dezember 2012 beauftragten Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich. Dies auch nach erneutem Appell in Verhandlung 20.12.2012, der die fatalen Folgen weiteren Kontaktverlustes und weiterer Dämonisierung und Ausgrenzung des leiblichen Kindes für den Vater offenlegt.

10. Die Kindsmutter reicht Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, die im Mai 2013 in zweiter Instanz vom OLG Bamberg als offensichtlich unbegündet abgelehnt wird.

Das Verhalten des Familiengerichts Würzburg, Richterin Treu, ist bei diesem Stand des Verhaltens der Kindsmutter wie folgt beweisrechtlicht dokumentiert:

1. Schreiben und Anträge des Kindsvaters werden ab Beginn 2013 nicht mehr beantwortet oder bearbeitet.

2. Die Umgangspflegschaft durch Frau Meike Kleylein-Gerlich lässt die Richterin ohne jedwede weitere Maßnahme zur Durchsetzung der vollstreckbaren sog. „Umgangskontakte“ auslaufen, Dezember 2013. Die Bindung zum Kind wird hierdurch zerstört. Eine Nachricht wegen Beendigung der Umgangspflegschaft an den Kindsvater erfolgt nicht.

3. Ein Antrag auf Sorgerecht des Kindsvaters, eingereicht nach entsprechender Gesetzesreform Mai 2013 wird nicht bearbeitet. Gleiches gilt für einen erneut eingereichten Antrag im September 2014 bei gleichzeitiger Dienstaufsichtsbeschwerde an die Behördenleitung.

4. Ein Antrag auf Zwangsgeld wegen Umgangsboykott gegen die Kindsmutter wird nicht beantwortet.

5. Im Januar 2014 wird der Fachanwalt Josef A. Mohr, München mit Mandat betraut, woraufhin das Familiengericht Würzburg bis Juni 2014 die Übersendung der Verfahrensakten verweigert. Rechtsanwalt Mohr legt das Mandat nieder.

Infolge werden die Rechtsverweigerung und die massiven Amtspflichtverletzungen, die bei der Leitung des Landgerichts angezeigt sind, von dort unter pauschalem Hinweis auf „richterliche Unabhängigkeit“ bagatellisiert und pauschal in Abrede gestellt, Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg, Burkhard Pöpperl.

Beweis:
Schreiben des Vizepräsidenten des Landgerichts Würzburg vom 15.12.2014, LBS 1 – Nr. 44/2014.

In offenkundig unredlicher und gezielt falschbekundender Weise wird dargestellt, dass die massiven Rechtsverweigerungen dahingehend zu begründen seien, dass die Richterin Treu ein sog. familienpsychologisches Gutachten in Auftrag gegeben hatte.

Richtig ist, dass Richterin Treu im Dezember 2012 die Sachverständige Katharina Behrend ergänzend mit einem Gutachten betraut hatte, das diese nach jeweils einem Gespräch mit Kindsvater, Kindsmutter und Kind im Oktober 2014 nach 22 Monaten widerstrebend und ohne jeden Kenntnisgewinn vorgelegt hat.

Das Gutachten steht erkennbar in keinem Zusammenhang mit den sog. „Umgangskontakten“ , die vollstreckbar anhand vorliegenden Beschlusses durchzusetzen sind.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Folgen der Rechtsverweigerung:

Die Justizbehörden Würzburg verschulden hier sehenden Auges und vorsätzlich schwerste Grundrechtsverletzungen von existentieller Bedeutung für Vater und Kind.

Die existentiellen und lebenslang prägenden Rechte des Kindes auf Kontakt zum leiblichen Vater werden in derart flapsiger Art und Weise rechtsverweigernd und über Jahre verschuldet und anschließend geleugnet, dass der Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien endlich mit empfindlichen Sanktionen und Schmerzensgeld zu ahnden und künftig zu verhindern ist.

Gleichzeitig ist die sofortige Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Schädigung von Vater und Kind angezeigt.

Die Erziehungsfähigkeit der Kindsmutter steht erkennbar in Frage, da diese offenkundig über keinerlei Bindungstoleranz verfügt sondern ihrerseits von der mütterlichen Familie zur Ausgrenzung des Vaters angehalten wird. Das Kind wird ungehindert immer weiter entfremdet und gegen den Vater eingenommen und instrumentalisiert.

Die Mechanismen der Ausgrenzung von Elternteilen und Schädigung von Kindern durch Versagen und Rechtsverletzungen deutscher Justizbehörden sind mittlerweile Allgemeingut und von gesamtgesellschaftlichem Gewicht.

Die Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wird durch dieses Provinzgericht in Würzburg vorsätzlich missachtet und ignoriert.

Der Klage ist daher stattzugeben. Prozesskostenhilfe ist dem Kläger zu gewähren.

Mit freundlichen Grüßen,

Maritn Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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