Selbstjustiz und Aushebelung der Amtsermittlungen und Entscheidungen durch „Fachanwältin“ Dr. Gabriele Hitzlberger – sofortige Beschwerde gegen Rechtsbruch durch Dr. Milkau, LG Würzburg

Hervorgehoben

Lutz Lippke schrieb gerade hier im Blog treffend:

…“Nicht selten werden Wahrnehmungsdefizite, Missverständnisse und Unwissen vorgeschoben, um Absicht zur Fehlentscheidung zu leugnen. Ich bemühe mich schon seit einiger Zeit darum, den Zugriff auf das Beherrschbare zu unterbinden, Gerichte somit zumindest zum Verlassen der Komfortzone zu bewegen, auch wenn es sonst an jeder Einsichtsfähigkeit fehlt.Das ist mühselig aber erkenntnisreich.“

Ich will mehr: ich will die Verantwortlichen, diese Kriminellen mit Amt und Macht, diese Justizverbrecher und Lügner zur Rechenschaft ziehen.

Die asoziale und schädigende Rolle ideologischer und männerverachtender Anwältinnen bei Kindesentfremdungen und Zerstörung von Existenzen unter Missbrauch des Rechtssystems wird immer deutlicher.

Die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann beging hier Selbstjustiz, weil die Amtsermittlungen und Entscheidungen nicht das erklärte Ziel bestätigten, meine Ausgrenzung als Vater.

Man schuf ergebnisorientiert Fakten, um die Vater-Kind-Bindung zu zerstören, erfolgreich seit füpnf Jahren.

Auch Dr. Milkau wird die Anwältin, die dies zu verantworten hat, nicht schützen können!

In Fortsetzung dieses Beitrages und des Beschlusses vom 01.08.2017, der die Juristenkollegin dekcen soll, nun die folgende sofortige Beschwerde:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 15. August 2017

Az. 73 O 1368/17

Auf sog. Beschluss vom 01.08.2017, Einzelrichter Dr. Milkau wird fristgerecht sofortige Beschwerde eingereicht und bezüglich Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit präzisiert.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

Auf Anträge vom mit Schreiben vom 11.08.2017 wird vollinhaltlich Bezug genommen.

Begründung:

1.
Der Richter bezieht sich zur einfachen Ablehnung des PKH-Antrags mittels ausführlichen Klageentwurfs auf Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15).

Dieser Beschluss ist in dem Antrag des Klägers weder als Beweismittel angeführt noch wird in sonst irgendeiner Weise hierauf Bezug genommen.

Dennoch bezieht der Richter sich konkret auf „Bl. 7 des bezeichneten Beschlusses“.

Dies lässt momentan nur eine Schlussfolgerungen zu:

Der Richter macht sich Äußerungen der Beklagten zu eigen, die diese offenbar in einer Stellungnahme auf Zusendung des Klageentwurfs gegenüber dem Gericht gemacht hat. Antrag auf Akteneinsicht ist mit Datum vom 11.08.2017 durch den Kläger gestellt.

Sollte eine solche Stellungnahme nicht vorliegen, ist insoweit nachgewiesen, das der Richter in persönlicher Form mit der Beklagten oder anderen Vertretern der „renommierten“ Würzburger Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ in einer rechtswidrigen und gesetzesfernen Weise erörtert hat.

Dies ist momentan naheliegend, da dem Kläger erst mit Schreiben des Gerichts vom Donnerstag, 27.07.2017 Abgabenachricht an die Kanzlei zur Stellungnahme mitgeteilt wurde – der sog. Beschluss des Richters hier auf Dienstag, den 01.08.2017 datiert.

http://www.anwaelte-jsa.de/

Es ist daher schlicht lebensfern, anzunehmen, dass hier eine objektive rechtliche Prüfung des Richters stattfand, Dr. Milkau hat offenkundig schlicht die Darstellungen der Kanzlei übernommen, die diese entweder überaus fleißig innerhalb von zwei Arbeitstagen dem Richter so plausibel machen konnte, dass er sich die Darstellungen der Beklagten ebenfalls überaus fleißig kurz zu eigen machte oder, was naheliegender ist, er hat persönlich mit der Beklagten oder Anwälten der Kanzlei darüber referiert, wie man diese Klageschrift unter Wahrung juristischen Anscheins rechtswidrig entledigt, die nach Ansicht des Richter – siehe Zitat – aus nichts weiter als „Unmutsäußerungen und Beschimpfungen“ – was im Sinne der Beklagten sein dürfte – bestehen soll, die er freilich vorgibt „auszublenden“. Das Gegenteil ist erkennbar der Fall.

Der Richter ist mit den Anwälten der Kanzlei im einzelnen, wie geltend gemacht, persönlich gut bekannt, ebenso mit der Beklagten.

Die Besorgnis der Befangenheit erschließt sich insoweit jedem vernünftig denkenden Menschen und wird durch folgendes weiter gestützt.

2.

Dr. Milkau fabuliert in einer den Kläger als Vater und Geschädigten ehrverletzenden Weise, die bereits offenlegt, dass der Richter glaubt, sich persönlich allein aufgrund Status und Amt ungeachtet von Fakten pauschal über die Person des Antragsteller erheben zu können, Zitat:

„Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren.“

Der Richter ignoriert hier in einer unverschämten Weise einen ausführlichen und sorgfältigen Beweisvortrag bezüglich Schädigungen und Kausalitäten, beginnend Juni 2012!

Dass die widerwärtigen und gezielt schädigenden Vorgänge und Verhaltensweisen der Beklagten deutlich benannt werden, liegt schlicht an der Tatsache, dass diese widerwärtig und gezielt schädigend erfolgten und insbesondere, dass sie auch auf Schädigung des Kindes und des Kindeswohls abzielten!

Dies erschließt sich unschwer jedem Leser der Akte, der die Amtsermittlungen, Feststellungen und Entscheidungend des Gerichts liest, die der Kläger beweisrechtlich darlegt – und diese mit den Reaktionen, hetzerischen Beleidigungen und Entwertungen des Klägers mit klarer Absicht der Ausgrenzung und Zerstörung der Vater-Kind-Bindung gegenüberstellt.

Die Beklagte ist schuldhaft und rechtswidrig dafür verantwortlich, dass seit über fünf Jahren, seit Juni 2012 in einer für das Kind maßgeblichen Entwicklungsphase ein kompletter Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind erzwungen wurde, während bis 25.05.2012 überaus positive Bindungsentwicklung und Entlastung des Kindes möglich war.

Die Beklagte wird hierfür zur Rechenschaft gezogen, entweder rechtlich oder in anderer Weise!

3.
Milkau ignoriert weiter komplett, die Benennung von zehn Zeugen, deren Aussagen die Darstellungen des Klägers zweifelsfrei bestätigen und fraglos zur Erhellung des gesamten Justizskandals hier beitragen können.

Es geht offenkundig einzig darum, diese Erhellung und Aufklärung im Sinne der Verantwortlichen, durchweg Juristen oder deren Erfüllungsgehilfen, zu verhindern.

4.
Milkau konterkariert den Beweisvortrag des Klägers in infamer und unredlicher Weise, indem er gerade dem Kläger projektiv vorwirft, was er selbst in infamer Weise hier unter Verdacht der Rechtsbeugung macht, nämlich die Amtsermittlungen des Familiengerichts zugunsten der Beklagten ignorieren.

Zitat Dr. Milkau:

„Zum anderen verkennt der Antragsteller, dass im Familienrecht und damit auch im Umgangsverfahren der Amtsermittlungsgrundsatz gilt…“

Dies ist dem Kläger nicht nur bekannt, dies ist eine wesentliche Grundlage der Klage.
Die Beklagte setzt sich gerade über diese Amtsermittlungen des Familiengerichts unter Ausübung von Selbstjustiz gegenüber dem Kläger hinweg.

Anstatt nach einfachen Wegen zu suchen, die Beklagte vor den Folgen ihres rechtswidrigen Handelns zu schützen, sollte der Richter den Beweisvortrag und Klageinhalt, akribisch und sorgfältig dargelegt, zur Kenntnis nehmen.

Wie beweisrechtlich und anhand Originaldokumenten vom Kläger dargelegt, sowie durch Zeugenbeweis zu bestätigen, hat das Familiengericht mit Beschluss vom 20.12.2011 eine gemeinsame Elternberatung veranlasst, die insbesondere auch der Entlastung des Kindes dienen sollte, aber auch das gemeinsame Sorgerecht und die Ausweitung und Normalisierung der Treffen zwischen Vater und Tochter sowie die absehbare Beendigung der Beteiligung des Kinderschutzbundes vorbereiten sollte, der die Treffen seit Mai 2010 begleitete, damit die Kindsmutter nicht behelligt wird, weniger weil dies Sinn macht.

Diese gemeinsame Elternberatung sowie die auf psychische Belastung der Kindsmutter dieser hierauf von Gericht und Vater zunächst zugestandene Einzelberatung mit Ziel gemeinsamer Beratung verweigerte die Kindsmutter infolge, wie beweisrechtlich vom Kläger dargelegt.

Zum Zweck der dauerhaften Verhinderung dieser Elternberatung wurde im März 2012 die Beklagte, Dr. Hitzlberger, firmierend als Fachanwältin für Familienrecht, von der Kindsmutter beauftragt. Dieses Ziel war zu erreichen über Ausgrenzung des Klägers mittels Entwertung, Dämonisierung und Diffamierung sowie Instrumentalisierung und Manipulation des Kindes.

Wie beweisrechtlich dargelegt, ignorierte Hitzlberger infolge sämtliche Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts:

Ab Juni 2012 wurden die wöchentlichen Treffen, die auf Grundlage vollstreckbaren Beschlusses, der bis 07.07.2015 Gültigkeit hatte, Zeugin Treu, verhindert und verweigert. Die Beklagte riet der Kindsmutter hierzu, um Fakten zu schaffen und durch Zeitablauf die Entfremdung zu manifestieren.

Der vom Gericht beauftragte Verfahrenspfleger Wegmann wurde von der Beklagten als untauglich dargestellt, weiter wurde wahrheitswidrig behauptet, dieser habe von Bedrohungen der Kindsmutter durch den Kläger erfahren, worauf sie ein Gewaltschutzverfahren vor dem Familiengericht gegen den Kläger veranlasste, wie beweisrechtlich dargelegt.

Das Familiengericht lehnte dies ab, ebenfalls beweisrechtlich mitgeteilt, Zeugin Treu.
Wie die Beklagte ergebnisorientiert lügt, belegt u.a.bereits beweisrechtlich die Dienstliche Stellungnahme der Zeugin Treu, Beweisvortrag.

Das gilt für weiteren Fortgang und Schädigungen der Beklagten:

Um die Ausgrenzung zu vereinfachen, rät sie der Kindsmutter und als Zeugin benannten Kerstin Neubert, parallel zu weiteren Entwertungen und Beleidigungen gegenüber dem Kläger und Vater des Kindes, mit dem Kind unterzutauchen, um die vollstreckbaren Umgangskontakte zu verhindern.

Die Kindsmutter verschleiert infolge bis heute anlasslos ihren und den Wohnsitz des Kindes, um ergebnisorientiert die Ausgrenzung des Vaters zu erreichen und ein Stigma von Bedrohung durch den Vater auch für das Kind zu phantasieren.

Dies ist die Schuld der Beklagten, die der Zeugin zu dieser faktischen Kindesentführung zu Lasten des Klägers und seines Kindes geraten hat.

Als das Familiengericht im Dezember 2012 per Beschluss die Umgangspflegerin und benannte Zeugin Kleylein-Gerlich mit Umgangskontakten beauftragt, da weiterer Kontaktabbruch – der zu diesem Zeitpunkt bereits sieben Monate andauerte – zu fatalen Folgen für das Kind und zur Potenzierung der Schäden führen wird, potenziert die Beklagte die Schädigungen, indem sie Befangenheitsantrag gegen die Richterin veranlasst.

Sie setzt sich damit nicht nur über die Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts, gestützt von Jugendamt, der Umgangspflegerin und Verfahrenspfleger, hinweg – die Beklagte schädigt auch gezielt und gewollt das Kind des Klägers!

Dies in einer für eine sog. Fachanwältin für Familienrecht unerträglichen widerwärtigen Art und Weise.

Wenn dem Richter angesichts der Schädigungen nichts besseres einfällt, als die Wortwahl des geschädigten Vaters zu kritisieren und sich darüber (!) künstlich zu empören, sollte er sich einen anderen Beruf wählen, da er offensichtlich fernab jeglicher Lebensrealität von Menschen Entscheidungen trifft.

Das Verhalten der Beklagten ist, wie vielfach mitgeteilt, ein Mordmotiv! Der Kläger hat sich hierzu ausführlich eingelassen, was das Gericht nicht hindert, den Kläger weiter wie einen Vollidioten behandeln zu wollen, der keinerlei Rechte und Ansprüche habe und lediglich rundum zu Unrecht irgendwen beliebig „beschimpfe“.

Dieser Befangenheitsantrag und das Verhalten der Beklagten führt infolge dazu, dass die Umgangspflegschaft der Zeugin Kleylein-Gerlich nach einem Jahr auslief.

Nachdem der Befangenheitsantrag der Beklagten in erster Instanz mittels eines überaus beleidigenden Schriftsatzes des früheren AG-Direktors Stockmann – der im Zusammenhang mit Freiheitsberaubung gegen den Kläger als Mittäter angezeigt ist – abgelehnt wurde, reichte die Kindsmutter und Zeugin Neubert infolge Beratung und unter Berufung auf die Beklagte eine Beschwerde beim OLG ein, in welcher sie Selbstjustiz für sich reklamierte, siehe folgendes Zitat.

Die Ablehnung in zweiter Instanz durch die Vorsitzende Richterin Ott, OLG Bamberg, Beschluss vom 22.05.2013 erfolgte u.a. mit folgender Begründung ab, Az. 7 WF 88/13:

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigten und den Pflichten des Gerichts.“

Befangenheitsantrag der Kindsmutter gegen die Richterin, 08.01.2013

Die Kindsmutter und Zeugin Neubert ist auf Beratung der Beklagten und Fachanwältin also der Meinung, sie sei berechtigt zu Selbstjustiz, da Zitat, es…

„nicht im Bereich richterlicher Beurteilung liege, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liege oder nicht.“

Die Beklagte setzt sich hier also nicht nur über die Amtsermittlungen des Familiengerichts hinweg – sie ist der Meinung, dass die Verpflichtung zur Einhaltung von Umgangsbeschluss, die Verpflichtung zur Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin etc. seitens des Gerichts zu einer Art Selbstjustiz berechtigte!

Der ganze Widersinn in dem sog. Beschluss des Richters Dr. Milkau, der dem Kläger vorwirft, er „verkenne“ den Amtsermittlungsgrundsatz des Familiengerichts, erschließt sich in dieser Tatsache unschwer. Milkau hat offenkundig den Sachverhalt weder rechtlich geprüft noch in irgendeiner Form Interesse hieran.

Der Richter ist lediglich darauf focussiert, dem Kläger Beschimpfungen nachweisen zu wollen und den einfachsten Weg zu finden, die ihm persönlich verbundene Juristenkollegin und die in zahlreichen Verfahren aufgebaute gute Beziehung zur renommierten Anwaltskanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“ aufrecht zu erhalten.

5.
Der Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15), den Milkau anführt, ist insoweit nicht nur rechtlich völlig irrelevant, er ist darüberhinaus Folgeschaden der Selbstjustiz der Beklagten und der Hinwegsetzung über die Amtsermittlungen, Entscheidungen und den vollstreckbaren Umgangsbeschluss des Familiengerichts, der – wie die Zeugin Treu mehrfach betont und appelliert – „weiter Gültigkeit hat“ und im Sinne des Kindes zu beachten ist.

Im übrigen wird auf den Blog des Klägers verwiesen.

Die Frage nach der Kausalität, die der Richter sinnfrei in den Raum stellt, ohne inhaltlich darauf einzugehen, erübrigt sich, da das Verhalten der Beklagten zweifelsfrei und für jeden vernünftig denkenden Menschen ursächlich für die Entfremdung des Kindes und den böswillig herbeigeführten Kontaktabbruch ab 01. Juni 2012 ist.

Bis 25.05.2012 fanden wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind statt, ohne dass insoweit auch nur ansatzweise die Frage nach dem „Kindeswohl“ gestellt wurde.

Es ging, wie oben beweisrechtlich dargelegt, vor der Hinzuziehung der Beklagten, die das gesamte Verfahren vergiftete, kurz zuvor noch um Erweiterung und Ausweitung der Treffen auch auf Wochenende etc., um Erlangung des Sorgerechts für den ausgegrenzten Kläger und um Normalisierung der Beziehungen sowie Beendigung der Hilfe des Kinderschutzbundes.

6.
Um final die ganze Widerwärtigkeit in der Zielsetzung der Beklagten, die als Fachanwältin für Familienrecht firmiert, aufzuzeigen, wird weiter beweisrechtlich auf folgendes verwiesen:

Mit Schreiben vom 12.03.2012 – also parallel zur Hinzuziehung der Beklagten in das Verfahren – richtete der Vater der Kindsmutter und Großvater des Kindes, Willy Neubert, ein persönliches Schreiben an den damaligen AG-Direktor Stockmann, Zitat:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse. Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe.“…..

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Der Inhalt dieses Schreibens steht für sich. Außer einem durchgreifenden Willen zu rechtskonformer Verhaltensweise und Hinzuziehung von Hilfe und Beratung kann dem Kläger als Vater kein „Vorwurf“ gemacht werden. Der Rest sind ergebnisorientierte Paranoia, Bedrohungsszenarien und Entwertungen zum Zweck der Verantwortungsflucht der Kindsmutter, die diesen Justizskandal drei Monate nach Geburt des Kindes losgetreten hat, was als „Trennung“ dargestellt wird.

Die folgende Zielsetzung, mit der die Beklagte Hitzlberger im März 2012 sodann antritt und die sie ergebnisorientiert und in beispiellos rechtswidriger Art unter Schädigung des Klägers und seiner Tochter unter Selbstjustiz erzwingt, ist also nicht dem Kindeswohl, irgendeinem „Willen“ meiner Tochter zum Kontaktabbruch oder Ablehnung des Vaters geschuldet – wie Dr. Milkau unter Zuhilfenahme eines rechtswidrigen Beschlusses aus 2016 fabuliert – sondern einzig der Zielsetzung, Mediation und Beratung zu verhindern, damit die Mutter ihre Ruhe habe, wie vom Kläger ausführlich beweisrechtlich dargelegt.

Nur Dr. Milkau kehrt diese Beweisführung wieder um und phantasiert im Sinne der Beklagten.

Willy Neubert weiter:

„Obige Vorgehensweise hat dazu geführt, dass der Zerstörungskrieg gegen meine Tochter wieder begonnen hat und die zumindest teilweise eingekehrte Ruhe nicht mehr gegeben ist.“

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Von welchem „Zerstörungskrieg“ der Mann redet und wodurch der geführt werde bzw. wieder begonnen habe, ist insoweit völlig offen. Offenkundig ist jedoch, dass die zu diesem Zeitpunkt seit Mai 2010 stattfindenden Kontakte auch eine Befriedung für die Kindsmutter herbeigeführt haben.

Bemerkenswert ist, dass der Großvater des Kindes diese Intrige mithilfe des wohlgesinnten AG-Direktors spinnt, während gleichzeitig die wöchentlichen Treffen stattfinden, wo er sowohl gegenüber dem Kläger als auch gegenüber der Helferin des Kinderschutzbundes den jovialen und gütigen Großvater gibt, der sich mit freut, dass die Vater-Kind-Bindung gelingt.

Bemerkenswert ist weiter, dass der Kläger erst durch Akteneinsicht 2014 an dieses Schreiben gelangte, das offenkundig lediglich die Fortsetzung vorheriger Einflussnahmen und Einbezugnahmen mittels Stockmann war („erlauben Sie mir bitte, dass ich mich erneut an Sie wende“…), die das Ziel hatten, die Amtsermittlungen und Entscheidungen des Familiengerichts zu diskreditieren, zu verhindern und im Sinne der Ausgrenzung des Vaters zu wirken.

Gelungen ist dies freilich erst mit der Hinzuziehung der Beklagten hier, seit andauernd Juni 2012, das niedere, gegen Vater und Kind gerichtete Motiv durch das obige Schreiben offenkundig!

7.
Es wird davon ausgegangen, dass dem Zivilgericht der Leitfaden für Verfahren vor dem Familiengericht Würzburg, die den Aufenthalt (Aufenthaltsbestimmungsrecht) oder das Umgangsrecht des Kindes betreffen“ bekannt ist.

https://www.justiz.bayern.de/imperia/md/content/stmj_internet/gerichte/amtsgerichte/wuerzburg/leitfaden_famg_w__beschlossene_endfassung_4.4.2017.pdf

Hier heißt es:

„Dieser Leitfaden wurde erarbeitet unter Mitwirkung des Familiengerichts Würzburg, des Würzburger Anwaltvereins, des Jugendamtes der Stadt und des Landkreises Würzburg, der Beratungsstellen, der berufsmäßigen Verfahrensbeistände und der Sachverständigen in Würzburg.“

Die Anwälte der Kanzlei „Jordan, Schäfer, Auffermann“, wo die Beklagte als Fachanwältin für Familienrecht firmiert, sind federführende Verantwortliche beim Würzburger Anwaltsverein. Es ist also zweifelsfrei davon auszugehen, dass die Beklagte gezielt und ergebnisorientiert konträr entgegen der formulierten Ziele des Standes als Organ der Rechtspflege agiert und die Schädigungen vorsätzlich und, wie der Richter in Beschluss vom 01.08.2017 flapsig zusammenfasste, auf Ausgrenzung vom eigenen Kind und damit verbundene Schädigung des Klägers bis hin zum reaktiven Suizid hinwirkt.

Weiter heißt es:

„Das Verfahren soll nach folgenden Richtlinien ablaufen:
Der Antrag an das Familiengericht soll im Wesentlichen die eigene Position sachlich darstellen und den Grund für die begehrte Entscheidung kurz umreißen; herabsetzende Äußerungen über den anderen Elternteil unterbleiben. Im Antrag werden, soweit bekannt, Telefon-, Telefax-, Handynummern und E-Mail-Adressen aller Beteiligten bekannt gegeben, insbesondere von zuständigen Sachbearbeitern des Jugendamtes, die bereits mit der Angelegenheit befasst sind.“

Die Beklagte hier hat beginnend März 2013 nichts anderes getan, als den Kläger als Vater zu entwerten, zu beleidigen und zu diffamieren, in asozialster Form als „massiv psychisch gestört“ und als Kindeswohlgefahr tituliert, um die Entscheidungen des Familiengerichts zu unterlaufen, die gegen den Kläger als Vater gerichtete Selbstjustiz unter Schädigung des Kindes der Parteien infolge als Zirkelschluss zu argumentieren, indem sie den Kläger unter Bezugnahme auf eigenen Schreiben selbstreferentiell entwerten kann.

Weiter heißt es, Leitfaden des Familiengerichts:

…“Ist der Einigungsversuch im ersten Gerichtstermin fehlgeschlagen, schließt sich unverzüglich ein Beratungsprozess bei den Beratungsstellen der gerichtsnahen Beratung an. Der erste Beratungstermin sollte im Gerichtstermin unter Einbeziehung der Beratungsstelle vereinbart werden. Die Beratung kann auch bei einer anderen Beratungsstelle oder im Rahmen einer Mediation erfolgen. Die Eltern verpflichten sich, an der Beratung teilzunehmen und setzen sich für einen kurzfristigen Beratungsbeginn ein. Die Verpflichtung ergibt sich für beide El- ternteile in gleicher Weise aus der Verantwortung für ihre Kinder. Die Beratungsstellen bieten schnellstmöglich passende Termine an.“

Die Zielsetzung der Beklagten war hingegen, diesen Beratungsprozess für die Kindsmutter zu verhindern.

Das Motiv hierfür hat der Vater der Kindsmutter in obigem Schreiben an den AG-Direktor offengelegt, wo er dem Kläger als Vater des Kindes zur Last zu legen versucht, dass er „bereits unzählig vorgebrachte Ansinnen auf Mediation“ gestellt habe und dem nun nachgekommen wird. Die Beklagte hat dies unter Zerstörung der Vaterschaft und der Existenz des Klägers und unter Schädigung des Kindes der Parteien seit fünf Jahren verhindert. Dies auch entgegen der Ethik und Moral des Berufsstandes. Richter Dr. Milkau versucht dies zu decken.

Im übrigen wird auf den Blog des Klägers verwiesen, der als Langzeitdokumentation einer Kindesentfremdung und Bindungsblockade unter Missbrauch des Rechtssystem und Missachtung der Rechte des Kindes anzusehen ist.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Würzburger Richter Dr. Alexander Milkau versucht die Schädigungen durch Juristenkollegin Hitzlberger mit den kausalen Folgen dieser Schädigungen zu rechtfertigen: dem rechtswidrigen „Umgangsausschluss“, 2016

Hervorgehoben

Dieser Kommentar im Forum der Mainpost heute zeigt, mit welcher ideologischen Dummheit und mit was für Gesinnungen man es bei Juristen, Journalisten und frauenbewegtem Lobbyismus hier zu tun hat, wenn man als Vater den Kontakt zu seinem Kind bewahren möchte! Kein Wunder braucht eine Volljuristin wie Kerstin Neubert nur sinnfrei „Gewalt“ schreien – und flugs wird aus einer Kindesentführung ein „schutzwürdiges Geheimhaltungsinteresse“ (siehe letzten Beitrag im Blog):

„Ich bin sehr froh, dass dieses Thema aufgegriffen wird. Leider ist es auch oft nach einer Tennung nicht so, dass die Gewaltopfer vor den Tätern geschützt sind. Denn problematisch wird es spätestens dann, wenn Umgangsrechte Gewaltschutz auszuhebeln drohen. Denn das Recht des Vaters auf Umgang mit seinem Kind besteht auch dann, wenn Frauen mitsamt Nachwuchs vor ihrem gewalttätigen Partner ins Frauenhaus fliehen. Viele Mütter werden etwa bei der Übergabe zum Umgang Opfer von weiteren Angriffen. Empfehlen möchte ich zu dieser Problematik das Buch von Carola Fuchs, „Mama zwischen Sorge und Recht“. Hinzu kommt die in den letzten Jahren etablierte Praxis der Familiengerichte, Erziehungskompetenzen eines Vaters trotz seines nachweislich gewalttätigen Verhaltens nicht in Frage zu stellen. Auch aus diesem Grund haben zahlreiche Betroffene Angst, die Beziehung zu verlassen.“

Das ist ein Kommentar einer „wagnerbirgit70@gmx.de“ auf einen dieser anachronistischen frauenbewegten Klischeeberichte in der Mainpost, die mit Sätzen beginnen wie…

„Es war ein sonniger Tag im Sommer 2016…“

https://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/Frauenhaeuser-Gewalt-Haeusliche-Gewalt-Mord-Schwangerschaft-und-Geburt-Familienministerien;art742,9664475#kommentare

Meine Antwort findet sich unter dem Artikel.

Nun zu Dr. Alexander Milkau, der es schafft, auf zwei Seiten meinen ausführlichen Beweisvortrag unter Benennung von zehn Zeugen und auf Grundlage der beweisrechtlichen Dokumente und Beschlüsse des Familiengerichts als „Beschimpfung“ ohne juristischen Inhalt abzutun – ohne mit einem Wort auf den Inhalt einzugehen.

Stattdessen beruft er sich auf einen Beschluss von 2016, der von mir überhaupt nicht ins Verfahren eingeführt wurde und faselt etwas von „Amtsermittlungsgrundsätzen“ beim Familiengericht.

Ja, Dr. Milkau: wenn sie die Klage objektiv gelesen hätten, hätten sie verstehen können, dass meine Klage gegen Hitzlberger im Kern darauf beruht, dass sie die Amtsermittlungen des Familiengerichts, die Entscheidungen des Familiengerichts hieraus und die Folgen für das Kind, die als Ergebnis dieser Ermittlungen festgestellt wurden in einer Art von SELBSTJUSTIZ – Verweis auf Kommentar oben, der dem gleichen Geist entspringt – ausgehebelt und sich rechtswidrig und unter MISSACHTUNG dieser Entscheidungen und Amtsermittlungen des Familiengerichts schuldig gemacht hat.

Als Folge habe ich seit Juni 2012 keinen Kontakt zu meinem Kind. Deshalb diese Klage gegen die Hetzanwältin Hitzlberger, die März 2012 in diesem Verfahren die Handlungsdirektive übernahm: Ausgrenzung, Schädigung, Kontaktabbruch. Mit Lügen, Falschbeschuldigungen, asozialer Hetze.

Das kann man auch als Wirtschaftsjurist verstehen.

Interessanterweise hat dieser Justizskandal begonnen, bevor Dr. Milkau sein Studium abgeschlossen hatte:

Milkau neuer Richter am Amtsgericht GEMÜNDEN, 11. November 2009
(mk) Dr. Alexander Milkau wurde am Dienstag an das Amtsgericht Gemünden versetzt, informiert das Gericht in einer Pressemitteilung. Der 1979 in Fulda geborene Milkau studierte Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth. 2004 schloss er das Studium ab.

https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Milkau-neuer-Richter-am-Amtsgericht;art772,5361779

Weiter interessant ist, dass Milkau als Staatsanwalt unter Justizverbrecher Lückemann gedient, als die Kriminalisierung und Pathologisierung gegen mich in vollem Gang war:

„Richterin am Amtsgericht Claudia Kahnke wurde zum 10. November 2009 an das Landgericht Würzburg versetzt. Zeitgleich kam Staatsanwalt Dr. Alexander Milkau von der Staatsanwaltschaft Würzburg als Richter ans Amtsgericht Gemünden.

http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art4017,989574

Zur Sache, dem Beschluss vom 01.08.2017, Dr. Alexander Milkau in Sachen Hitzlberger, Az. 73 O 1368/17 und meinem Befangenheitsantrag hierauf:

„Der Antragsteller führt in seinem Klageentwurf im Kern (blendet man die Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der mit seinen Verfahren befassten Richter aus) folgenden Sachverhalt aus:

Die Antragsgegnerin sei als Rechtsanwältin seiner früheren Lebensgefährtin im Umgangsverfahrn vor dem Familiengericht dafür verantwortlich, dass er seit geraumer Zeit keinen Umgang mit seiner Tochter mehr habe, da die Antragsgegnerin ihre eigene Mandantin, die Kindsmutter, dahingehend manipuliert habe, dass diese keinen Umgang des Kindsvaters (des hiesigen Antragstellers) mit dem Kind mehr gewollt habe. Schließlich habe die Antragsgegnerin im Umgangsverfahren einen Befangenheitsantrag gegen die zuständige Richterin gestellt, um den Umgang des Antragstellers zu unterbinden. Der (sic!) Antragsgegnerin lüge permanent in ihren Schriftsätzen über Verhalten und Zustand des Antragstellers bzw. über den Zustand und Willen des Kindes. Der Antragstellerin gehe es darum, das Kind zu schädigen und den Antragsteller zu kriminalisieren und in den Suizid zu treiben.

Das Vorbringen des Antragstellers ist nicht geeignet, Schadensersatzansprüche bzw. eine Schmerzensgeldforderung gegen die Antragsgegnerin mit einer zur Gewährung von PKH erforderlichen hinreichenden Erfolgsaussicht geltend zu machen. Zum einen genügt der Vortrag (auch wenn man berücksichtigt, dass es sich hier um Vortrag einer anwaltlich nicht vertretenen Partei handelt) nicht den zu stellenden Anforderungen an eine Klageschrift. Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren. Zum anderen verkennt der Antragsteller, dass im Familienrecht und damit auch im Umgangsverfahren der Amtsermittlungsgrundsatz gilt und auf dieser Grundlage auch der Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016 (7 UF 210/15) ergangen ist – nach Anhörung des Kindes durch das Beschwerdegericht (vgl. Bl. 7 des bezeichneten Beschlusses). Auf Grundlage der in dieser Anhörung geäußerten Ablehnung weiteren Umgangs mit dem Antragsteller erging der Beschluss des OLG Bamberg. Es stellt sich daher auch die Frage nach der Kausalität des vom Kläger behaupteten Verhaltens der Antragsgegnerin für die Entscheidung des OLG, die zum nunmehr fehlenden Umgang führte und der wiederum Grundlage der klägerischen Forderungen ist.“

NOCHMAL: Bemerkenswert bei diesem Pamphlet ist vor allem auch, dass ich als Antragsteller den Beschluss vom 19.2.2016, auf den sich der Richter hier selektiv beruft, um Schädigungen aus den Jahren 2012 bis anhaltend 2017 schadensrechtlich abzutun, überhaupt nicht als Beweis benannt wurde:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Hier kann auch jeder nachlesen, ob das was der Richter hier – offenkundig auf Grundlage der Geltendmachung der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – zusammenfabuliert, so den Tatsachen entspricht.

Diese Antrag wegen Besorgnis auf Befangenheit des Richters ging raus und wird hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 11. August 2017

Az. 73 O 1368/17

Auf sog. Beschluss vom 01.08.2017, Einzelrichter Dr. Milkau wird wie folgt beantragt:

I.
Es wird Akteneinsicht angefordert bezüglich der Stellungnahme der Beklagten

II.
Dieser sog. Beschluss des Richters hier ist derart bizarr, rechtsfern und eine weitere Verhöhnung des Rechtsstaats, dass sofortige Wiedereinsetzung in den vorherigen Stand des PKH-Antrags veranlasst ist, hiermit beantragt, mit Hinweis auf Besorgnis der Befangenheit.

Dr. Milkau ist offenkundig völlig außerstande, den Inhalt des Schriftsatzes und der Klage zu erfassen, da er offenkundig, 01.08.2017, das Verhalten der Beklagten ab 2012 unter Verweis auf die Folgen des zur Klage gebrachten Verhaltens der Beklagten – der Entfremdung des Kindes, Anhörung und Beschluss 2016! – zu rechtfertigen sucht.
Dies ist entweder unverhohlene vorsätzliche Beleidigung des Klägers oder lässt Rückschluss auf ein tiefsitzendes mentales Problem des Richters zu.

Schreiben und sog. Beschluss wird beweisrechtlich veröffentlicht.

III.
Der Richter Dr. Milkau ist wegen offenkundiger Besorgnis der Befangenheit abzulehnen.

Auf die zahlreich benannten Zeugen, den ausführlichen Beweisvortrag und die den Vortrag bestätigenden Dokumente der Beklagten hier geht der Richter hier überhaupt nich ein. Es besteht daher der Verdacht der Rechtsbeugung zugunsten der Juristin Dr. Hitzlberger, Beklagte.

Milkau setzt sich auch über alle Darstellungen des Familiengerichts Würzburg hinweg, die die Klage des Klägers und dessen Beweisvortrag begründen. Offenkundig hat der Richter diese nicht einmal gelesen.

Begründung:

1.
Dr. Milkau hat bereits in Verfahren gegen Dr. Groß, Az. 72 O 1041/17 zu Lasten des Klägers eine rechtsferne Entscheidung mit zu verantworten, mit welcher offenkundig unter Rechtsbeugung die zivilrechtliche Geltendmachung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens des Gerichtsgutachters Dr. Groß zu Lasten des Klägers recthsfremd entledigt und so die Aufklärung einer zehnmonatigen zu Unrecht erfolgten Inhaftierung gegen den Kläger durch Verbrecher in den Reihen der Justizbehörden weiter vertuscht werden soll.

Die Kindesentziehung, die Rechtsbrüche und das Verhalten der Beklagten in diesem Verfahren stehen in engem Zusammenhang zu den Verbrechen gegen den Kläger, die Kriminalisierung und Pathologisierung ist Folge dessen Ausgrenzung.

Wie in Klage hier beweisrechtlich angezeigt und geltend gemacht, beruft sich die Beklagte Hitzlberger im Jahr 2013 zwecks Schädigung des Klägers auf die bereits 2010 als Fehlgutachten und Fehldiagnose entlarvte Behauptung des Dr. Groß:

„Der nunmehrige Beschluss missachtet die vorgreifliche Frage, ob ein Umgang überhaupt im Kindeswohl liegt, sondern geht schlicht davon aus, dass ein Umgang stattzufinden hat und lediglich zu klären ist, wie dieser Umgang stattfinden soll. Insbesondere ist die Richterin zu keinem Zeitpunkt weder in den mündlichen Verhandlungen noch in der einstweiligen Anordnung darauf eingegangen, dass Herr Deeg eine massive Persönlichkeitsstörung (Hervorhebung so im Original) hat, welche bereits im Verfahren vor dem OLG Bamberg am 11.03.10, Az.: 7 WF 41/10, S. 2 festgestellt wurde.“….
Schreiben der Beklagten vom 08.01.2013, Az. 2 F 957/12, Amtsgericht Würzburg“

Es ist offenkundig, dass Dr. Milkau als eifriger Justizsoldat, der die Vertuschung des Fehlgutachtens Dr. Groß mitträgt, auch die Entledigung der berechtigten Ansprüche des Klägers gegen die Hetzanwältin betreibt, da eine einmal begonnene objektive gerichtliche Aufarbeitung eines Aspektes dieses Justizskandals gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten zur Offenlegung der gesamten Verbrechen im Amt führen wird, die gegen den Kläger seit Dezember 2003 gegen den Kläger begangen wurden.

2.
Dr. Milkau entwertet den detaillierten und akribisch die Rechtsbrüche der Beklagten darlegenden Schriftsatz des Klägers in seiner zweiseitigen sog. Begründung mit folgenden inhaltsleeren und juristisch irrelevanten, notdürftig verbrämten klaren Vorwürfen gegen den Kläger, die bereits die Voreingenommenheit und Befangenheit zugunsten der Beklagten belegt:

„Der Antragsteller führt in seinem Klageentwurf im Kern (blendet man die Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der mit seinen Verfahren befassten Richter aus“….

Dies zeigt, dass er diese von ihm behaupteten „Beschimpfungen“ gerade nicht ausblendet sondern im Gegenteil hervorhebt und somit naheliegt, dass sie entscheidungsbildend sind!

Dr. Milkau bestätigt seine offenbar tiefgreifende Voreingenommenheit und das völlige Fehlen von Objektivität bereits selbst im nächsten Absatz seines zweiseitigen Pamphlets, Zitat:

„Der Vortrag besteht im Wesentlichen aus allgemeinen Unmutsäußerungen und Beschimpfungen der Antragsgegnerin und der Richter aus früheren den Antragsteller betreffenden Verfahren.“

3.
Die Beklagte ist als „angesehene“ Rechtsanwältin mit Dr. Milkau persönlich bekannt.
Ebenso besteht persönliche Bekanntschaft zu den Anwälten Auffermann, Schäfer, Jordan.
Es ist offenkundig, dass sich der Richter hier Darstellungen und Wertungen der renommierten Würzburger Kanzlei und der dort tätigen Anwälte, mit denen persönliche Bekanntschaft besteht, tiefgreifend voreingenommen zu Lasten des Klägers zu eigen macht, ohne den Inhalt der Klageschrift überhaupt juristisch geprüft zu haben!

4.
Um juristisch wenigstens noch irgendetwas einzufügen, beruft sich der Richter zur Erstellung eines Freibriefs für die Beklagte noch auf den Beschluss einen Beschluss des OLG Bamberg vom 19.02.2016. Dieser soll offenkundig das vorherige Fehlverhalten der Beklagten, das Inhalt der Klage ist, nach Willen des Dr. Milkau irgendwie rechtfertigen.

Es ergibt sich zweifelsfrei aus der akribisch und anhand von Dokumenten der Beklagten ab 2012 (!) sorgfältig begründeten Klageschrift, dass dieses Urteil gerade Folge des asozialen, gezielt schädigenden und widerwärtigen Verhaltens der Beklagten ist.

Dr. Milkau will also seine Abweisung der Klage auf Schadensersatz begründen mit den Schädigungen, die als Folge des geltend gemachten Klageanspruchs angezeigt sind.

Anstatt reflexhaft auf den Wortlaut des Klägers abzuheben, der offenkundig die Hybris und Standesdünkel des Richters verletzt sollten die Richter hier endlich auf das Wesentliche abheben:

a)
Die Existenzzerstörung des Klägers durch rechtswidriges Verhalten der Justizbehörden, die seit 2003 eine zunehmend rechtsferne, auf persönlicher Ebene – siehe Dr. Milkau – und zu Unrecht erfolgte Kriminalisierung und Pathologisierung des Klägers betrieben.

b)
Die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers hier im 14. Jahr und auf Grundlage einer falschen Eidesstattlichen Versicherung der Volljuristin Kerstin Neubert, Kindsmutter – Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg – was Ursache für alle gerichtlichen Auseinandersetzungen hier ist.

Wer derarte Zusammenhänge nicht versteht und nicht in der Lage ist, objektiv und fernab von persönlichen Meinungen und Klischees einen solchen Justizskandal zu bewerten, ist als Richter eine Fehlbesetzung.

Zur Person der Beklagten hier ist in der Klageschrift insoweit bereits alles gesagt.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.