Mordmotiv Kindesentzug: redigierte und erweiterte Fassung der Klage gegen Würzburger Justizverbrecher

Hervorgehoben

Bayerische Justizverbrecher – wie zuletzt Pankraz Reheußer vom OLG Bamberg – ermöglichen der Kindesentführerin und Falschbeschuldigerin Kerstin Neubert seit 14 Jahren die ENTFREMDUNG und Entführung meines Kindes, die Verweigerung von Kooperation und KOMMUNIKATION nicht nur mit mir als Vater des Kindes sondern auch mit den Helfern und Beratern, die versuchten, diesen rechtsfreien Zustand und die Schädigung des Kindes zu entschärfen.

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Stattdessen haben seit 13 Jahren dumme und asoziale Juristen das Heft an sich gerissen, denen es z.T. offenkundig Spaß und hämische Freude macht, Menschen zu schädigen und ihre „Macht“ zu mißbrauchen. Widerwärtige Menschen wie die Würzburger „Fachanwältin“ Gabriele Hitzlberger ziehen aus dem Leid von Menschen Gewinn, profitieren genüßlich grinsend von Lebenszerstörung – und glauben offenbar, das habe keine Konsequenzen für sie.
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All dies ist in diesem Blog beweisrechtlich dokumentiert:
die Ausgrenzung, die Kriminalisierungsversuche, die Straftaten im Amt, die Pathologisierungs- und Stigmatisierungsversuche mithilfe des Würzburger Psychiaters Jörg Groß und des Provinzblättchens Mainpost. Fehlgutachten und falsche Schlagzeilen werden vertuscht, Schwamm drüber, „Mia san mia“….

Kindesentzug wie er hier vorliegt, ist ein Mordmotiv.

Diese bayerischen Justizverbrechern und CSU-Fratzen, die sich zu Lasten einfacher Rechtsuchender über Recht und Gesetz stellen, sind endlich aus dem Amt zu entfernen, anzuklagen.

Dieses Schreiben liegt der Polizeibehörde Stuttgart vor, ich gehe von umfangreichen Ermittlungen aus. Diese sind auch im Sinne der TÄTER!

An das
Landgericht Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart

Mehrfertigung

Landtag Baden-Württemberg

Justizministerium Baden-Württemberg

Polizeibehörde Stuttgart

Hiermit wird Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen den Freistaat Bayern, vertreten durch die Bayerische Staatskanzlei, Franz-Josef-Strauß-Ring 1, 80539 München, eingereicht wegen

1. Zerstörung der Vaterschaft des Klägers durch rechtswidrigen Kindesentzug über 13 Jahre und weiter anhaltend, Beihilfe zur Kindesentführung seit Oktober 2012 und weiter anhaltend durch bayerische CSU-Justizjuristen der Behörden Würzburg/Bamberg. Aus Gründen der Generalprävention (Umgangsboykott und Kindesentzug durch Mütter und alleinerziehende Väter) und aufgrund der über Jahre anhaltenden asozialen rechtsfernen Skrupellosigkeit der bayerischen Amtsträger ist ein Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 12 Millionen Euro angezeigt.

Besorgnis der Befangenheit

Da das Land Baden-Württemberg gemäß Art. 45 Beamtenstatusgesetz eine Fürsorgepflicht für den Kläger als Polizeibeamten auf Lebenszeit hat, wird diese Klage an das Landgericht Stuttgart addressiert mit der Bitte, die Befangenheit bayerischer Gerichte in diesem Fall und eine eigene oder alternative Zuständigkeit zu prüfen.

Die politisch zuständigen Stellen werden nochmals vom Tatverdacht der strukturellen Korruption durch bayerische Politiker und Juristen zulasten von Rechtsuchenden in Kenntnis gesetzt.

Die Schädigungen, die dem Kläger seit 2003 hier insgesamt zugefügt wurden, sind längst als Mordmotiv zu werten. Verantwortliche stellen der bayerischen Justiz stellen sich, geschützt durch parteipolitsichen Dünkel der CSU, regelhaft über Recht und Gesetz.

In diesem Fall wurden und werden seit über einem Jahrzehnt in eklatanter Weise die Grund- und Elternrechte des Klägers als auch die Rechte des Kindes des Klägers missachtet.

Konkrete Vorgaben der familienrechtlichen Gesetzgebung wie die Wohlverhaltenspflicht, § 1684 BGB, oder die Auskunftspflicht, 1686 BGB, werden komplett ignoriert. Akten werden über Jahre verschleppt oder bei Bedarf ganz verschwinden gelassen.

Eine Sachbearbeitung innerhalb Bayerns gegen Behördenträger in Bayern (CSU) führte seit 2004 durchweg ohne jede objektive Prüfung zur rechtsbeugenden Entledigung und/oder Ablehnung jedweder Anträge auf dem Aktenweg unter floskelhafter Vorgabe, die Anliegen nicht zu „verstehen“.

Das Justizministerium Bayern verweigert darüberhinaus jedwede Ausübung einer Dienstaufsicht über die Justizbehörden Würzburg/Bamberg und versucht, Rechtsuchende für dumm zu verkaufen:
StMJ Bayern/Ministerialrat Zwerger, März 2015: Strafanzeigen gg. Trapp/Staatsanwaltschaft wird nicht weitergeleitet.

Örtliche Zuständigkeit und Tatortprinzip werden durch die Justizbehörden Würzburg offenkundig missbraucht, um Rechtsbeugungen und Straftaten zugunsten von Juristen und Behördenmitarbeitern der Region rechtsbeugend und strafvereitelnd zu vertuschen. Dies ist durch Ermittlungen und Erfahrungen seit 2014 auch für Beamte der Polizeibehörde Baden-Württemberg offenkundig geworden.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Das Verhalten der bayerischen Behörden und die Störung des Rechtsfriedens zu Lasten des Klägers ist objektiv als Mordmotiv zu werten.

Der Kläger ist durch den Missbrauch von Amtsgewalt, die Straftaten im Amt, die Störungen des Rechtsfriedens und das konkrete, in dieser Klage geschilderte parteipolitisch gedeckte Verhalten der Justiz Würzburg/Bamberg objektiv als radikalisierter Gefährder einzustufen.

Die so insbesondere durch dreizehn Jahre Kindesentzug verschuldete Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und die weiter traumatisierenden Grundrechtsverletzungen zu Lasten des Klägers und seines Kindes wurden werden gezielt missbraucht, um innerhalb des Zuständigkeitsbereichs der Beklagten die Straftaten im Amt zu vertuschen und den Kläger und sein Kind anhaltend immer weiter zu schädigen.

Dies ist offenkundig ein gängiges Muster der Justizbehörden in der Region:

Zunächst werden Akten nicht bearbeitet, Verfahren verschleppt, und so Schädigungen und Kindesentfremdung verschuldet. Im zweiten Schritt werden jedwede Reaktionen des Geschädigten missbraucht, um diesen zu kriminalisieren und weiter zu schädigen und auszugrenzen.

Beweis:
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Weitere Zivilklagen und Mitteilungen an das Ministerium und den Landtag erfolgen zu folgenden Sachverhalten:

2. Schwerer gemeinschaftlich begangener Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate durch bayerische CSU-Justizjuristen der Behörden Würzburg/Bamberg. Aus Gründen der Generalprävention und aufgrund der asozialen rechtsfernen Skrupellosigkeit der bayerischen Amtsträger ist ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 5 Millionen Euro angezeigt.

3. Erstellung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß (CSU) zugunsten und auf Weisung der Staatsanwaltschaft Würzburg zwecks missbräuchlicher Anwendung des § 63 StGB gegen den Kläger. Aus Gründen der Generalprävention und aufgrund der asozialen rechtsfernen Skrupellosigkeit der bayerischen Amtsträger und des berufenen Sachverständigen sowie der anhaltenden Stigmatisierung des Klägers durch Fehlgutachten ist ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 500.000 Euro angezeigt.

4. Inhaftierung des Klägers über mehrere Wochen in einer 4-Mann-Zelle (durch Stockbetten erweiterte 2-Mann-Zelle) der JVA Würzburg mit bis zu drei starken Rauchern. Der Kläger ist Nichtraucher. Hier ist aus Gründen der Generalprävention ein Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von 10.000 Euro durch den Freistaat Bayern angezeigt.

Durch diese Repressionen und Verbrechen im Amt verfolgten die Täter der bayerischen CSU-Justizbehörden erkennbar den Zweck, den Kläger davon abzubringen, weiter seine berechtigten Anliegen als Vater geltend zu machen und sich weiter juristisch um die Verwirklichung der böswillig und asozial verhinderten Vater-Kind-Bindung und die Aufklärung der Vorgänge zu bemühen.

Dieser von der Beklagten angestrebte Erfolg ist nicht eingetreten, vielmehr gelang es ab Mai 2010 mittels Beschluss und Durchsetzung der Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, wöchentliche Treffen und Kontakte und so den Bindungsaufbau zwischen Vater und Kind zu verwirklichen.

Ungeachtet der postitven Entwicklung und Bindung bis Mai 2012 gelang es der Kindsmutter ein zweites Mal mithilfe der erneut untätigen Familienrichterin Treu und verbrecherisch agierender Justizmitarbeiter jeglichen Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln.

Die Schwere und Dauer der Straftaten und Verbrechen durch Angehörige der bayerischen Justiz schließt aus, dass die Täter und Verantwortlichen sich den Konsequenzen entziehen werden.

Die existentiellen Schädigungen und der Umgang der diese Existenzzerstörung verschuldenden Behörden und auch der politischen Stellen hiermit ist wie genannt als Mordmotiv zu werten.

Begründung / Beweisvortrag:

I.
Die Beklagte ist schuldhaft verantwortlich dafür, dass seit 15.12.2003 rechtswidrig der Kontakt und die grundgesetzlich garantierten Elterpflichten und Elternrechte zwischen dem Kläger als leiblichem Vater und seinem damals drei Monate alten Kind dauerhaft und konsequent zerstört wurde.

Der Kläger hat als rechtlicher und leiblicher Vater durch Verschulden der Justiz und der Behörden Würzburg zwischen Dezember 2003 und Mai 2010 und wieder seit Juni 2012 anhaltend jeden Kontakt zu seinem Kind verloren.

Der Kläger stellte ersten Antrag als Vater des drei Monate alten Kindes mit Datum vom 27.12.2003 an das Familiengericht Würzburg. Mit Datum vom 31.03.2003 teilte die Amtsrichterin Antje Treu hierauf mit, dass das Jugendamt zuständig sei. Erst auf erneuten Antrag wurde mit Datum vom 13.08.2004 eine mündliche Verhandlung anberaumt, Az. 002 F 5/04.

Der Kläger ist seit Geburt durch den ehemaligen § 1626a BGB eklatant benachteiligt.
Dieser § 1626 BGB wurde vom Europäischen Gerichtshof bereits mit Urteil gegen die Bundesrepublik vom 03.12.2009, Beschwerde 22028/04, und vom Bundesverfassungsgericht infolge 2010 als menschenrechtswidrige/verfassungswidrige Diskriminierung festgestellt, ohne dass dies im konkreten Fall irgendeine Änderung in Bezug auf die Diskriminierung des Klägers zur Fogle hatte. Die Diskriminierung wird von Provinzjuristen ungeachtet der höchstrichterlichen Feststellungen ungeniert fortgeführt.

Allein diese Diskriminierung im Zusammenhang mit verfassungsmäßig garantierten existentiellen Bedürfnissen des Elternrechts begründet einen massiven Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen den diese Vorgaben nahezu hämisch ausblenden bayerischen Staat.

Die hier – wie infolge dargelegt – asozial agierenden Juristen der CSU sind nicht auf Hilfe, Entlastung und Mediation aus – sondern wie im bizarren „Leitbild“ dieser Politik zum Ausdruck kommend nur auf Selbstbestätigung, Fehlervertuschung, Spaltung und Repression, Bestrafung, Ausgrenzung.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Zu diesem Zeitpunkt war die Bindung zum Kind bereits anhaltend acht Monate zerstört, der Kläger aufgrund Kindesentzug und ungerechtfertigter Kriminalisierung traumatisiert.

Der Rechtsfrieden war bereits zu diesem Zeitpunkt eklatant gestört.

Ein erster vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind wurde veranlasst mit Datum vom 28.04.2005, wöchentlich drei Stunden.

Der Verfahrenspfleger Rainer Moser wird beauftragt, wöchentlich drei Stunden Kontakt zwischen Vater und Kind sofort anzubahnen und durchzuführen.

Der Verfahrenspfleger verweigerte infolge rechtswidrig die Durchführung dieser Aufgabe.

Zeugnis:
Rainer Moser
, Wiesengrundweg 27, 97249 Eisingen

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Der Verfahrenspfleger unterließ infolge die Durchführung der beschlossenen Kontakte und meldete sich auch nicht beim Kläger, worauf dieser sich mit Schreiben vom 04.06.2005 an das Gericht wandte.

Die Richterin verfasste mit Schreiben vom 08.04.2005 folgende ergänzende Anordnung an den Verfahrenspfleger:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird.“…
Es wird deshalb vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Erst hierauf traf sich der Verfahrenspfleger mit dem Kläger in dem Würzburger Cafe am Dom, wobei er nebenher privat telefonierte und einen völlig desinteressierten Eindruck an den Vorgängen und der Druchführung der vom Gericht beschlossenen Kontakte zeigte. Hernach meldete sich der Beschuldigte Moser wieder nicht und führte auch die beschlossenen Kontakte nicht durch.

Zeugnis:
Rainer Moser, Wiesengrundweg 27, 97249 Eisingen

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Die Unfähigkeit und Inkompetenz des sog. Verfahrenspflegers, der sich offenkundig von der Kindsmutter, mit der er sich nach eigenen Angaben 17mal getroffen hatte, manipulieren ließ, missbrauchte die Richterin und Beklagte Antje Treu infolge rechtswidrig und schuldhaft und ohne Änderung der Gegebenheiten oder des Kindeswohls mit Datum vom 24.08.2005 zu einem sog. Umgangsausschluss gegen den Vater für weitere zwei Jahre, nachdem bereits schuldhaft und rechtswidrig die Bindung zum Kind über zu diesem Zeitpunkt 20 Monate rechtswidrig verschuldet worden war.

Beweis:

Anlage
Blog des Klägers, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

Durch dieses grotesk willkürliche und rechtswidrige Verhalten der Justizbehörden Würzburg wurden die bereits vorhandenen Schädigungen potenziert, der Weg für weitere rechtswidrige Kriminalisierung, Pathologisierung und Traumatisierung des Klägers durch Kontaktverlust zum Kind geebnet, wie sie zwischen 2005 und 2010 erfolgten und die Bindung des Kindes zu seinem Vater in der lebenslang prägenden Triangulierungsphase des Kindes rechtswidrig zerstört.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über Oberlandesgericht Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Bereits dieser weiter lebenszerstörende und die Ausübung der Vaterschaft vereitelnde Vorgang ist objektiv als Mordmotiv gegen die Verantwortlichen Moser und Treu zu werten.

Die Traumatisierung und Ausgrenzung des Klägers wurde potenziert und gleichzeitig gerichtlich normalisiert. Der Rechtsfrieden wurde eklatant weiter gestört.

II.
Ein vollstreckbarer Beschluss der Richterin Sommer (Richterwechsel) vom 09.04.2010, Amtsgericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09 auf konkrete wöchentliche Treffen jeden Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr sowie dessen Durchsetzung führte zu einer überaus positiven Entwicklung, bei der durch wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind – nach sechseinhalb Jahren rechtswidriger Bindungszerstörung im Sinne der Kindsmutter – eine liebevolle und vertrauensvolle Bindung entstand, in der das Kind seinen Vater als solchen kennenlernte und Vertrauen fasste, die der Dämonisierung und Ausgrenzungsabsicht der Kindsmutter zuwiderlief.

Wöchentliche Treffen, zu denen der Vater jeweils am Morgen von Stuttgart nach Würzburg und am Abend zurück nach Stuttgart fuhr, fanden so statt am:

(Anm.: wird nachgereicht)

Folgende Termine fielen auf Wunsch und aufgrund Unpässlichkeit der Kindsmutter kurzfristig aus:

(Anm.: wird nachgereicht)

Infolge wurde der vollstreckbare Beschluss der Richterin Sommer (Richterwechsel) vom 09.04.2010, Amtsgericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09, rechtswidrig und schuldhaft seit 1. Juni 2012 missachtet und nichts unternommen, diesen durchzusetzen.

Am 01. Juni 2010 erfuhr der Kläger erst vor Ort beim Kinderschutzbund in Würzburg auf telefonische Nachfrage bei der Helferin, dass die Kindsmutter das Treffen „abgesagt“ hatte.

Entsprechende Anträge auf Ordnungsgeld, auf Schlichtung und Mediation durch den Kläger wurden (nach erneutem Richterwechel) durch die erneut zustänige Richterin Antje Treu unterschlagen und unterdrückt, was den Tatbestand der Rechtsbeugung zugunsten der Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert gemäß § 339 StGB und der Urkundenunterdrückung gemß § 274 StGB verwirklicht.

Der Kläger hat als leiblicher und rechtlicher Vater weiter durch Verschulden der Justiz und der Behörden Würzburg zwischen Dezember 2003 und Mai 2010 sowie seit Juni 2012 anhaltend keinerlei Kenntnis über Befindlichkeit, Leben und Lebensgestaltung seines leiblichen
Kindes. Anträge wurden über Jahre nicht bearbeitet. Auch über das Gericht mehrfach beantragte Fotos seines wurden dem Kläger nicht übersandt.

Das Leben und die Vaterschaft des Klägers ist durch Rechtsbrüche und Schuld der Justiz und der Behörden Würzburg zerstört.

Der Kläger leidet durch anhaltende Rechtsbrüche und Missbrauch von Amtsgewalt durch die Justizbehörden Würzburg unter einer schweren Posttraumatischen Belastungsstörung, die fortlaufend verstärkt wird.

Die Grund- und Elternrechte des Klägers werden hier seit 2003 mittels eines asozialen, widerwärtigen und parteiischen Gesinnungsstrafrechts ausgehebelt, das sich in einer Form von Gewohnheitsrecht gegen Männer und Väter in der Region etabliert hat.

Die Polizei in Baden-Württemberg, die seit 2014 fortlaufend persönlich von den Vorgängen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg persönlich informiert wird, geht von struktureller Korruption zu Lasten des Kindsvaters und dessen Kindes aus.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Das sog. Tatortprinzip als auch die örtliche Zuständigkeit der Justizbehörden Würzburg bei Bearbeitung von Strafanzeigen und Zivilklagen in dieser Sache führen nachhaltig zur Vertuschung und Verdeckung der Straftaten im Amt in eigener Sache.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

III.
Mit Datum vom 15.12.2003 erwirkte die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert vor dem Zivilgericht Würzburg mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung nach § 156 StGB eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen den Kindsvater. Einen gerichtsfesten oder nachvollziehbaren Anlass für diesen Vorgang gibt es bis heute nicht (Az. 15 C 3591/03).

Ein sog. Kontaktverbot wurde unkompliziert erlassen und am 22.12.2003 zugestellt. Trotz der sich jedem vernünftig denkenden Menschen erschließenden Auswirkungen auf das drei Monate alt Kind der Parteien wurde der Vorgang weder an das zuständige Familiengericht Würzburg abgegeben noch dieses informiert.

Ziel dieser Gewaltschutzverfügung war und ist erkennbar die Entsorgung meiner Person als Vater des drei Monate zuvor geborenen Wunschkindes, da ich aufgrund finanzieller und wirtschaftlicher Situation sowie beruflichem Status als Ex-Polizist nicht mehr den Ansprüchen der Kindsmutter genügte.

Die Kindsmutter missbrauchte demnach meine Person unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (Familienbildung, Heirat) betrügerisch dazu, um ein Kind mit hervorragenden Erbanlagen zu erlangen und hernach alleine zu besitzen. Ein anderer Schluss ist aus den bis heute erfolgten Vorgängen kaum noch nicht glaubhaft zu machen.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert
, Wohnanschrift ist nicht bekannt, die Zeugin ist zum Zweck der Kindesentfremdung seit Oktober 2012 untergetaucht, zu laden über: Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Es handelt sich hierbei um einen strafbaren Betrug gemäß § 263StGB, vergleichbar mit sog. Heiratschwindel. In diesem Fall ist der Vorsatz nicht der, monetäre oder wirtschaftliche Vorteile zu erlangen sondern die der, dass die Kindsmutter unter Ausgrenzung des Vaters mithilfe falscher Eidesstattlicher Versicherung diesen aus dem Leben des Kindes zu entfernen sucht und das gemeinsam gewünschte Kind infolge in Alleinmacht besitzen möchte.

Die Gewaltschutzverfügung wird gemäß den von feministischen Lobbys durchgezwungenen Gesetzes ohne Anhörung meiner Person, ohne Beweisvorlage und anhand Glaubhaftmachung der Kindsmutter durch die Rechtspflegerin des Zivilgerichts, Frau Lassen aufgenommen und vom damaligen Amtsrichter Thomas Schepping lediglich noch abgezeichnet.

Zeugnis:
Direktor des Amtsgerichts Gemünden, Thomas Schepping
, Friedenstraße 7, 97737 Gemünden am Main – der Zeuge ist Beschuldigter

Bis heute wird von Beamten der bayerischen Justiz darüber in der Öffentlichkeit getäuscht, dass dieses Gesetz unter anderem vorrangig zur Stigmatisierung von Männern im Trennungkonflikt führt und seit langem gezielt zur Vorteilsschaffung der Kindsmütter in Trennungs- und Kindschaftskonflikten missbraucht wird.

Im konkreten Fall hier führen hoheitlich tätige Beamte und Beamtinnen der Staatsanwaltschaft Würzburg und der Polizei Würzburg (ebenso wie mit monetären Interessen agierende sog. Fachanwältinnen für Familienrecht) in Würzburg Veranstaltungen und Lehrgänge für Frauen durch, wie mit dem Vorwurf Gewalt und dem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes Väter zu stigmatisieren sind, sobald Trennungsabsicht besteht.

Durch die Amtsgewalt wird diesen rechtsfernen, feministisch motivierten Aktionen ein seriöser Anstrich gegeben. Die zur Objektivität verpflichtete Polizeibehörde und Staatsanwaltschaft Würzburg ergreift hier ohne Vorliegen eines konkreten Sachverhalts bereits pauschal Partei für Frauen.

Hierdurch werden Falschbeschuldigungen gegen Männer und Väter provoziert, den Frauen und Kindsmüttern nahegelegt, dass sie für falsche Darstellungen nicht belangt werden und auch keinerlei Interesse daran besteht, in dieser Richtung Fragen zu stellen.

Mit Rechtsstaatlichkeit und Gleichheit vor dem Gesetz hat dieses Vorgehen der Strafverfolgungsbehörden und der Familiengerichtsbarkeit nichts mehr zu tun. Dies ist faktenschaffendes Gesinnungsstrafrecht.

Konkretes und beweisrechtliches Beispiel hierfür:

Die mit Ermittlungen und Strafverfolgung gegen meine Person befasste Würzburger Staatsanwältin Angelika Drescher, teilte in öffentlicher Veranstaltung (Rathaus Würzburg, Ausstellung „Rosenstraße 76“, Podiumsvortrag unter Beteiligung Familiengericht Würzburg, Abt. „häusliche Gewalt gegen Frauen“ des Polizeipräsidiusm Unterfranken) auf mündlich gestellte Frage des Kindsvaters, was gegen den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes bspw. bei Kindschaftskonflikten unternommen werde, wörtlich mit „Herr Deeg, es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes“.

Zeugnis:
Frau Sigrid Endrich
, Beauftragte der Polizei für Frauen und Kinder in Unterfranken, Frankfurter Straße 79, 97082 Würzburg

Zeugnis:
Frau Christiane Förster
, Bergstr. 59, 97076 Würzburg

In einem öffentlichen Veranstaltungshinweis vom 17.11.2006 wurde für diese parteiisch gegen Männer und für den Missbrauch der einschlägigen Gesetzgebung ausgerichtete Veranstaltung wie folgt geworben:

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.

Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Beweis:
Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Die Justizbehörden und die Strafverfolgungsbehörden Würzburg sind bei derarter Gesinnung und parteiischer Voreingenommenheit ganz offenkundig weder in der Lage noch gewillt, den Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, eine falsche Eidesstattliche Versicherung der Kindsmutter – noch dazu Juristin – objektiv und neutral aufzuklären und zu ermitteln.

Stattdessen wird öffentlichkeitswirksam und unter Missbrauch der Amtsgewalt durch hhoheitlich tätige und zur Objektivität verpflichtete Amtsträger hier eine Anleitung auch für Falschbeschuldigungen gegeben.

In der örtlichen Mainpost wurde folgende Meldung verbreitet, bezugnehmd auf eine von der Staatsanwaltschaft Würzburg über einen örtlichen Bäcker initiierte Aktion, mit der auf Brötchentüten dafür geworben wird, Männer wegen vorgeblicher häuslicher Gewalt anzuzeigen und sog. Gewaltschutzverfügungen zu beantragen, Überschrift „Gewalt kommt nicht in die Tüte“:

…..„Wer Auffälligkeiten in seiner Umgebung bemerkt, sei es bei Nachbarn oder Familienmitgliedern, sollte sich nicht scheuen, Polizei oder andere Hilfsstellen zu benachrichtigen“, klärt die diplomierte Sozialarbeiterin auf.
Bundesweit wird jede vierte Frau Opfer von häuslicher Gewalt, in Würzburg sind jährlich 2000 Frauen betroffen. Dies geht aus der Statistik der Polizei hervor.“….

Es ist offenkundig, dass der Kläger als zu Unrecht beschuldigter und mit Verfügungen belegter Kindsvater hier bei den Justizbehörden Würzburg einer Wand von Staatsjuristen und Amtsmissbrauch gegenübersteht, bei der keinerlei Wille und Motivation zur Beachtung der Unschuldsvermutung, zur Aufklärung von Falschbeschuldigung der Kindsmutter oder zur Sicherung der grundgesetzlich garantierten Elternrechte gegenüber der Volljuristin und Frau Kerstin Neubert hat.

Es besteht hier nicht nur ein Opferbonus sondern auch ein Freibrief, der der Kindsmutter durch bloßen Vorwurf und Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes über Recht und Gesetz stellt und im Gegenzug, der den weiteren ungehinderten Besitz des Kindes unter Ausgrenzung und Entrechtung des Kindsvaters als Mann zwingend und für jeden vernünftig denkenden Menschen zur Folge hat.

Diese Folgen sind nun seit 13 Jahren schuldhaft zu verantworten.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung der Juristin Kerstin Neubert wird bis heute unter fortlaufender Strafvereitelung und Rechtsbeugung vertuscht.

Die Kindsmutter und Volljuristin macht bereits beginnend 2004 in familienrechtlichem Gutachten keinen Hehl mehr daraus, dass die Motivation für den Antrag der sog. Gewaltschutzverfügung persönliche und innere Zielsetzung war, mich als Partner und Vater des Kindes loszuwerden und jeglichen weiteren Kontakt und Kommunikation zu verhindern und zu vereiteln.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert
, die Wohnanschrift ist nicht bekannt, die Zeugin ist zum Zweck der Kindesentfremdung seit Oktober 2012 untergetaucht, zu laden über: Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Der Nachweis der falschen Eidesstattlichen Versicherung gemäß § 156 StGB ergibt sich bereits zweifelsfrei aus dem sog. familienpsychologischen Gutachten des Würzburger Prof. Joachim Wittkowski, welches dieser am 17.12.2004 dem Familiengericht vorlegt, Az. 2 F 5/04.

Über die Begegnungen und die Aussagen der Kindsmutter schreibt der sog. Sachverständige:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“
Seite 17/18

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

Zu diesem Zeitpunkt gelang es der Kindsmutter auf Grundlage der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkten Gewaltschutzverfügung bereits über ein Jahr, jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln.

Die Kindsmutter teilt hier unverhohlen mit, dass die Gewaltschutzverfügung einzig dazu diente, ihre Gefühle zu befriedigen bzw. irreale innere Ängste zu unterdrücken, die sie als „Panik“ bezeichnet und die sie zum Maßstab allen Handelns seit 2003 machte. Die Lebenszerströrung und die Zerstörung der Vaterschaft, die Schädigung des Kindes ordnet sie seit Ende 2003 dieser inneren Befriedigung eigener Befindlichkeiten unter.

Die Gewaltschutzverfügung missbraucht Rechtsanwältin Neubert, um den Kindsvater auf Distanz und vom Kind fernzuhalten, die zwingend notwendige Kommunikation auf Elternebene zu vereiteln.

Die asoziale Zielsetzung der Augrenzung des Kindsvaters vom Leben des Kindes wie es in den folgenden 13 Jahren von der Kindsmutter rechtswidrig erzwungen wurde, das asoziale Besitzdenken und die anmaßende Hybris gegenüber männlichen Partnern der Kindsmutter ergeben sich weiter unter anderem aus diesen Passagen des Gutachtens, die dem Familiengericht und auch dem Strafgericht seit 2004 vorliegen:

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“
Seite 20

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Bereits aus den Akten habe man den Eindruck gewinnen können, sie habe wiederholt Fluchtversuche unternommen? „Ständig, alle paar Wochen.“ Frau Neubert bekräftigte, sie habe die Beziehung beenden wollen. Wieso sie unter diesen Umständen ein Kind von und mit diesem Mann habe haben wollen?

„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ich ein Stück von ihm.“
Seite 27/28

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Spontan fuhr die Probandin fort, sie habe sich bereits selbst analysiert. Das Problem bei ihr sei, wenn sie die Männer ausgesucht (sic!) habe, sei es bisher immer nach dem Äußeren gegangen. das sei ihr jetzt aufgefallen. Das nächste Problem sei, daß sie leistungsorientiert erzogen worden sei. So habe sie also nach dem Äußeren ausgesucht und dann was in den Mann reinprojiziert, vor allem den Traum von der heilen Familie („Rama-Idylle“). Da sie keine exakte Vorstellung habe, erkenne sie am Anfang nicht, daß der Mann ihr dies nicht geben könne. So trete sie erstmal „in Vorleistung“, zum Beispiel Einladungen zum Essen, seine Wäsche waschen etc. Irgendwann warte sie darauf, daß etwas zurückkomme und dann passiere nichts. Das sei dann der Punkt, wo sie denke: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“ Mit Herrn Deeg sei es so: der brauche Frauen, die sich um ihn kümmern. Insofern sei sie die ideale Partnerin für Herrn Deeg gewesen.“
Seite 30

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Ich habe’ihn geliebt, ich wollte dieses Kind haben, um ein Stück von ihm zu haben. Das Kind bekommt jetzt meine Liebe.“ Bei ihm sei sie „völlig fehlinvestiert“. Auch wenn man es nur funktional und nicht moralisch werte, habe sie sich mit Blick auf das Kind verantwortungslos verhalten! Frau Neubert erwähnte den Gedanken an eine Abtreibung und daß dies für sie nie in Frage kommen würde.“
Seite 31

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Womit er sie verletzt habe? Mit seinen Lügen und mit den Dingen, die er gemacht habe, ohne mit der Probandin zu sprechen, zum Beispiel den Australien-Urlaub. „Ausgerechnet ich, die nicht verlassen werden will (sic!) hat dann jemanden, der sieben Wochen nach Australien fliegt und mich nicht dabei haben will.“
Seite 34

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

„Wie sie die Frage professioneller Hilfestellung bzw. Intervention sehe? Für sich selbst wolle sie Derartiges nicht in Anspruch nehmen. „Ich selbst komm‘ mit meinem Leben wunderbar klar.“ Und mit Herrn Deeg wolle sie keine Therapie machen. „Mir reichtś mit seinen Problemen.“
Seite 35

Beweis:
Gutachten, Familiengericht Würzburg vom 17.12.2004. Az. 002 F 5/04

IV.
Bis zum Erhalt der mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangten Gewaltschutzverfügung durch die Beklagte war für den Kläger in keiner Weise ersichtlich, dass die Kindsmutter bereits die „Alleinerziehung“ unter aggressiver Ausgrenzung des Klägers als Vater massiv betrieb.

Kindsvater und Kindsmutter bereiteten sich während der Schwangerschaft gemeinsam auf die Geburt und die Familienbilung mit Kind vor. Die einzigen hierbei störenden Elemente waren immer wieder auftretende diffuse Befindlichkeitsstörungen der Kindsmutter (Eiferssuchtsattacken gegen den Kindsvater), die sich jedoch ab April 2003 komplett einstellten.

Unter anderem Geburtsvorbereitungstermine bei der Hebamme wurden gemeinsam von Kindsvater und Kindsmutter besucht.

Zeugnis:
Frau Claudia Holter
, Hebammenpraxis, Stauferstraße 14, 97076 Würzburg

Der Kläger hatte beim Zusammenzug mit der Kindsmutter dem Druck der Polizeidirektion Böblingen nachgegeben, die – initiativ bis heute vertuschter massiven Dienstvergehen des Polizeibeamten Roland Eisele (Verweigerung des täglichen Dienstes auf dem Polizeirevier, Verbot des Kontaktes zu Kollegen, Unterschlagung einer Krankmeldung, rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge, Verleumdung und Beleidigung) – mit massivem Mobbing erreicht hatte, dass der Kläger als Polizeibeamter auf Lebenszeit in eine hieraus resultierende auch wirtschaftliche Zwangssituation gekommen war und das erklärte Ziel der Führung der Polizeidirektion war, den Kläger aus niederen Beweggründe („lästige Personalie“) zur „Aufgabe“ dieser Beamtenstellung zu zwingen.

Die Kindsmutter beförderte diese Zielsetzung der Führung der Polizeibehörde, indem sie dem Kläger einen familiären und wirtschaftlichen Zusammenhalt, Heirat und Familienbildung mit zwei Kindern als Perspektive vorgaukelte. Im Gespräch war Tätigkeit in ihrer Kanzlei. Auch manipulierte sie den Kläger und wirkte auf ihn mit entsprechender Zielsetzung ein, indem sie beispielsweise darlegte, dass er bei der Polizei „keinen Fuß mehr auf den Boden“ bekäme und für diesen Beruf ohnehin „zu intelligent“ sei.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert
, Wohnanschrift ist nicht bekannt, die Zeugin ist zum Zweck der Kindesentfremdung seit Oktober 2012 untergetaucht, zu laden über: Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Es wird ein Abgleich mit der Idealisierung und Entwertung des Klägers empfohlen, die sich aus den Äußerungen der Kindsmutter im familienpsychologischen Gutachten ergeben.

Die Kindsmutter hat das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstört, wie sie oben nonchalant mitteilte, indem sie kurz nach Geburt des gemeinsamen Kindes feststellte: „Hoppla, du solltest die Sache beenden.“

V.
Der Beklagten war und ist bewusst, dass die Schädigungen durch Zeitablauf geschaffen werden, dass diese irreversibel und massiv sind und dass dieses Vorgehen eklatant rechtswidrig ist.

1.

Mit Schreiben vom 20.12.2011, Az.2 F 1462/11, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Mit den Beteiligten wird besprochen, dass eine Beratung bei der gerichtsnahen Beratungsstelle stattfinden kann.
Beide Eltern sind damit einverstanden. Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden. Die Beraterin erhält die Telefonnummer des Kindsvaters. Die Kindsmutter wird ihr die Telefonnummer selber zukommen lassen“.

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert verweigert infolge völlig unbehelligt vom Gericht jegliches Gespräch und jegliche Kommunikation mit der Mediatorin Frau Schmelter. Die Elternberatungsstelle am Dominikanerplatz, Würzburg, befindet sich ca. 5 Gehminuten von der Kanzlei der Kindsmutter, Marienplatz in Würzburg entfernt.

Auf telefonische Nachfrage Frau Schmelters verweigert die Kindsmutter auch jegliches Gespräch am Telefon und legt den Hörer auf.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Die Richterin wird von der Beraterin Frau Schmelter vielfach und in zahlreichen auch persönlichen Besprechungen von den Vorgängen in Kenntnis gesetzt, ohne dass diese irgnedetwas veranlasst oder unternimmt.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Der Kläger führt bis Dezember 2015 insgesamt ca. 80 Einzelgespräche (Anfahrt von Stuttgart, 160 km) mit der Beraterin Frau Schmelter, mit dem Ziel, den rechtsfreien Zustand und den Kindesentzug und die (ab Oktober 2012) Kindesentführung durch die Kindsmutter zu beenden und über die Beraterin als Multiplikatorin auf das komplett untätige Gericht einzuwirken.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

2.
Mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergeleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“
.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.
….“ Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Das Fehlverhalten ist der Beklagten bekannt. Es ist bekannt, dass die Kindsmutter sich komplett entzieht, die Elternberatung hier bereits über Monate verweigert – dennoch veranlasst die Beklagte auch infolge bis 2015 nichts! 2015 wird der gültige Umgangsbeschluss zulasten des Klägers und seines Kindes aufgehoben, nachdem die Beklagte offenkundig die Akte faktenschaffend durch Zeitablauf über drei Jahre liegen ließ.

3.
Mit Schreiben vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg weiter wie folgt:

„Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äußern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau […..] habe festgestellt, dass (dieses) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung , die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen mit Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.“

….“Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (dem Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt und zuordnet und ablehnt, und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.
Rechtsanwältin Hitzelberger erklärt nach Rücksprache mit der Mutter, dass Bereitschaft bestehe, den Umgang beim Kinderschutzbund im Beisein von Frau Kleylein-Gerlich wieder aufzunehmen…..“.

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Die Folgen, die hier durch erneuten Kindesentzug über sechs Monate unter Mißachtung vollstreckbaren Umgangsbeschlusses (Juni 2012 bis Dezember 2012) zweifelsfrei von allen Beteiligten benannt werden wurden infolge schuldhaft und vorsätzlich durch die Beklagte, insbesondere die völlig untätige zuständige Familienrichterin Antje Treu potenziert, bis augenblicklich über weitere vier Jahre!

Dies ist irreversibel.

Das Verhalten der Beklagten ist wie genannt als Mordmotiv zu werten.

Die o.g. Umgangspflegerin, Frau Kleylein-Gerlich, wurde mit Beschluss vom Dezember 2012 von der Richterin beauftragt.

Die Kindsmutter verweigerte infolge jedweden persönlichen und auch telefonischen Kontakt mit der Kindsmutter, anders als diese zuvor zweckmäßig vor Gericht über (durchweg hetzerisch und böswillig auf Ausgrenzung ausgerichtete) Anwältin verlauten ließ. Diese Falschaussage diente erkennbar lediglich der weiteren durchschaubaren Täuschung des Gerichts.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Oberer Mainkai 1 , 97070 Würzburg

Mit Frau Kleylein-Gerlich bestand zum Kläger über das Jahr 2012 vielfach ein zunehmend beiderseits belastender Telefonkontakt, in welchem diese die völlige Untätigkeit des Gerichts und die komplette Verweigerung der Kindsmutter zur Kommunikation mit ihr beklagte.

Im Dezember 2013 teilte die Umgangspflegerin dem Kläger schließlich mit, dass diese Pflegscahft für das Kind des Klägers nun „ausgelaufen“ sei. Das Gericht habe trotz vielfacher Interventionsversuche seitens der Umgangspflegerin nichts unternommen.

Zeugnis:
Meike Kleylein-Gerlich
, Oberer Mainkai 1 , 97070 Würzburg

VI.
Die Beklagte leugnet im Schutz des rechtsfreien Raumes der Provinzjustiz nicht nur jedwedes Verhalten zu Lasten des Klägers und seines Kindes.

Die Beklagte versucht auch, die Verbrechen im Amt zu vertuschen, wenn die Gefahr besteht, dass ortsfremde Dritte hiervon Kenntnis erlangen.

So wurde im Januar 2014 – nach bereits weiterem zwei Jahren massiver Schädigungen durch die Beklagte – nochmals versucht, den Münchner Fachanwalt Josef A. Mohr zur Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung in der Region Würzburg als Beistand hinzuzuziehen.

Unmittelbar nach persönlichem Gespräch am 10.01.2014 beantragte Herr Mohr Akteneinsicht bei der Beklagten.

Im Juni 2014 teilte die Kanzlei von Rechtsanwalt Mohr per E-Mail auf Nachfrage mit, dass die Beklagte bis dahin die Akteneinsicht verweigert hat:

…wir hatten beim Amtsgericht in Würzburg schriftlich um Akteneinsicht gebeten. Daraufhin teilte man uns mit, diese würden an uns übersandt, sobald das Gericht die Akten von der Sachverständigen zurückerhalten habe. Dies ist der leider immer noch „aktuelle“ Stand. Ich habe heute mehrfach versucht, die Geschäftsstelle telefonisch zu erreichen. Leider ohne Erfolg. Bei meiner Nachfrage in der Zentrale teilte man mir mit, dass heute Tag der offenen Tür sei und alles ein wenig anders laufe……

Zeugnis:
Rechtsanwalt Josef A. Mohr
, Leonrodstraße 14a, 80634 München

Bei der „Sachverständigen“, die hier genannt ist, handelt es sich um Frau Katharina Behrend, die mit folgender Vorgabe von der Beklagten hinzugezogen wurde, im Dezember 2012.

Mit Schreiben vom 20.12.2012, Az. 2 F 1869/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg weiter wie folgt:

„Das Gericht weist darauf hin , dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten einzuholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist.

Zeugnis:

Antje Treu, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Frau PK’in Birgit Schiemenz, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Frau Behrend legte im Oktober 2012 nach 22 Monaten ein 11-seitiges sog. Gutachten vor, in welchem sie eine Bindungsblockade durch die Kindsmutter konstatiert und ansonsten versucht, die Untätigkeit der Beklagten zu entschulden, die überfordert sei, da die Kindsmutter nicht kooperiere. Auf Grundlage eines Treffens mit dem Kind 2013 will sie darüberhinaus festgestellt haben, dass das Kind nicht instrumentalisiert und von der Kindsmutter beeinflusst sei.

Die Angabe der Beklagten, die Sachverständige habe im Jahr 2014 diese Akten in Besitz, so dass sie dem Fachanwalt über ein halbes Jahr nicht zugesandt werden könnten, sind eine durchschaubare Schutzbehauptung der Beklagten zur Verdeckung der Verbrechen im Amt.

Resümee:

Die komplette Entrechtung als Vater und als Rechtsuchender über ein Jahrzehnt lang ist durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg unter Aufrechterhaltung einer Fassade von Rechtsstaatlichkeit und dem Nimbus der Justiz gelungen.

Die Schädigungen sind insoweit irreversibel.

Der Verlust jeglicher Teilnahme an der Kindheit und dem Leben eines leiblichen und rechtlichen Wunschkindes des Klägers geschah willkürlich und schuldhaft durch konkret zuzuordnende Personen und ist nicht wiedergutzumachen.

Es ist jedem Laien ersichtlich, dass dieser Konflikt zeitnah und zum Wohle des Kindes über Kommunikation und Beratung der Eltern hätte gelöst werden müssen.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Stattdessen wurde, wie sich aus der gesamten vorliegenden Aktenlage des Gerichts ergibt, seit Dezember 2003 eine Kommunikation im Sinne der sich komplett entziehenden Kindsmutter verhindert und mittels Gewaltschutzgesetz gar einseitig zu Lasten des Klägers strafbewehrt.

Die Kindsmutter und ihr Umfeld konnten vom Tag der böswilligen Ausgrenzung des Klägers und Vaters über das unzuständige Zivilgericht Würzburg mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung unter dem Etikett „Belästigung“ der Kindsmutter frei über das Kind und dessen Entwicklung bestimmen, auf dieses einwirken und die Bindung zum Vater zunächst über Jahre zerstören, die Ausgrenzung nomalisieren, und diesen bis zum heutigen Tag mittels der Justizbehörden Würzburg/Bamberg in ihrem Sinne dämonisieren und als Paria darstellen.

Dies ergibt sich aus der gesamten vorliegenden Akte. Ebenso der Vorsatz, mit dem dies geschah.

Zeugnis:
Frau PK’in Birgit Schiemenz
, Polizei Baden-Württemberg, Glemsgaustraße 27. 70499 Stuttgart

Morde und Suizid sind regelhaft Folge solcher Entrechtungen und willkürlichen Ausgrenzungen.

Durch eine Aufklärung und die Zuweisung eines erheblichen Schadensersatzes und Schmerzensgeldes ist auch im Rahmen der Generalprävention solchen Machenschaften bei deutschen Gerichten endlich eine Grenze aufzuzeigen.

Die rechtsfreien Räume, die Väter in unverschuldeten Trennungskonflikten und hieraus geschlechtsspezifischer Kriminalisierung und Rollenzuweisung erleiden müssen, schädigen das Ansehen der gesamten deutschen Justiz weit über die Grenzen hinaus.

Die Korrekturen des Europäischen Gerichtshofes werden ignoriert und von Provinzgerichten und unfähigen Einzelpersonen wie hier im Freistaat Bayern konterkariert.

Der Machtmissbrauch, der Frauen wie hier der Volljuristin Kerstin Neubert durch die deutsche Justiz ermöglicht wurde und wird, ist untragbar in einem Rechtsstaat.

Die Unredlichkeit, mir der Gutachter und Rechtsanwältinnen, die derarte Konflikte als gewinnabwerfendes Geschäftsmodell zum Schaden von Kindern missbrauchen, zeigt dieser Fall hier exemplarisch auf.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Anstatt den Machtmissbrauch durch eine Kindsmutter klar zu benennen, wird in unredlichster Art und Weise von Justizjuristen versucht, hier einen Konflikt zweier Eltern auf Augenhöhe zu phantasieren.

Die eigene Dummheit, Unfähigkeit und Verschleppung wird dadurch zu kaschieren versucht, diese Eltern dann zweckmäßig als „hochstreitig“ darzustellen, auch wenn – wie im vorliegenden konkreten Fall – über ein Jahrzehnt nicht ein ernsthafter Versuch der Schlichtung / Mediation und der begleiteten Kommunikation erfolgt, sondern diese unter Machtmissbrauch von der das Kind „besitzenden“ Partei wie durch Rechtsanwältin Neubert bereits im Ansatz unbehelligt grundlos verweigert wird.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Es wird hiermit nochmals benannt, dass die seit 2003 von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldeten Schäden seit langem objektiv als Mordmotiv zu werten sind.

Durch die anhaltende Weigerung einer rechtsstaatlichen Aufklärung der Verbrechen im Amt und des Kindesentzuges hat sich dieses Motiv potenziert.

Beweis:
Blog des Klägers
, Originaldokumente Amtsgericht Würzburg, Az. 002 F 5/04

https://martindeeg.wordpress.com/

Auch als rechtstreuer und unbescholtener Bürger und ehemaliger Polizeibeamter muss man sich nicht grenzenlos von staatlichen Behörden für dumm verkaufen lassen.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.
Familienmediator, BAFM

Appell nach Karlsruhe: bayerische Justizverbrecher um den Rechtsradikalen Lückemann aus dem Verkehr ziehen und ihre „Herrschaft des Unrechts“ beenden

Ein RICHTER in seiner Freizeit…

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Seit nun 12 Jahren wird mein Leben und meine Vaterschaft von kriminellen bayerischen CSU-Juristen zerstört.

Dieser BLOG zeigt die FAKTEN auf und belegt die kriminelle Energie dieser Juristen, die offenkundig z.T. nur deshalb in der CSU sind, weil eine NPD-Mitgliedschaft der Karriere nichts nützt!

Horst Seehofers „Herrschaft des Unrechts“ findet tatsächlich statt:
In Franken, wo sich der Rechtsradikale Clemens Lückemann, OLG-Präsident Bamberg und bayerischer Verfassungsrichter, ein Netzwerk aus Abhängigkeiten und Kumpanei geschaffen hat,

Rechtsbeugung, Amtsmissbrauch, Freiheitsberaubung im Amt, Verfassungsbruch und Verfolgung Unschuldiger („Linke“, „Querulanten“, Kritiker) finden seit Jahren gewohnheitsmäßig statt. Das Ministerium und die Staatskanzlei führen keinerlei Dienstaufsicht in diesem rechtsfreien Raum, der Minister Bausback kommt nur vorbei, wenn wieder ein Justizverbrecher einen „Karrieresprung“ gemacht hat!

Ich war 34 Jahre alt, unbescholtener Polizeibeamter und Vater eines kleinen Kindes, als diese VERBRECHER in Roben invasiv in mein Familien- und Privatleben eingedrungen sind und es bis heute andauernd ungehindert zerstörten“.

Der BLOG ist BEWEISMITTEL und SCHUTZ – vor den Übergriffen dieser Justizverbrecher!

(1) Das Bundesverfassungsgericht kann im Streitfall einen Zustand durch einstweilige Anordnung vorläufig regeln, wenn dies zur Abwehr schwerer Nachteile, zur Verhinderung drohender Gewalt oder aus einem anderen wichtigen Grund zum gemeinen Wohl dringend geboten ist.

http://dejure.org/gesetze/BVerfGG/32.html

Es liegt im folgenden formal ein eklatanter Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

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JUSTIZVERBRECHER im Dunstkreis des Rechtsradikalen Clemens Lückemann haben diesen rechtswidrigen „Endbeschluss“ gefasst, das Ziel: die Löschung dieses Blogs!

https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan1-24-2-2016.pdf

Rechtswidriger „Umgangsauschluss“, 15.02.2016, OLG Bamberg, 7 UF 210/15 zugunsten Würzburger Rechtsanwältin Kerstin Neubert

All das geht nun ans Bundesverfassungsgericht, Antrag nach § 32 BVerfGG.

An das
Bundesverfassungsgericht
Schloßbezirk 3
76131 Karlsruhe

Hiermit wird nach § 32 Abs. 1 BVerfGG beantragt, den durch sog. „Endbeschluss“ vom 15.02.2016, 7 UF 210/15, geschaffenen rechtsfreien Zustand durch einstweilige Anordnung zu beenden.

Die voräufige Regelung ist zwingend notwendig zur Abwehr weiterer schwerer und irreversibler Nachteile.

Durch rechtsfernes, verschleppendes und in Schädigungsabsicht erfolgtes Vorgehen der Justizbehörden Würzburg/Bamberg wird seit nun 2012 böswillig die dauerhafte Zerstörung der Vater-Kind-Bindung beabsichtigt als auch offenkundig die Begehung von Tötungsdelikten sowie ein Bilanz-Suizid von einzelnen Verantwortlichen der Justiz Würzburg/Bamberg in Kauf genommen bzw. regelrecht forciert.

Sollte aufgrund dessen wie bereits zwischen 2006 und 2010 durch die Justiz Würzburg erfolgt, eine repressive Pathologisierung meiner Person beabsichtigt werden, so verweise ich auf vorliegendes Obergutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil, LMU München für das Landgericht Würzburg, Aktenzeichen 814 Js 10465/09.

Dieses ist im Internet veröffentlicht, u.a.:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Nach bisheriger Erfahrung werden die traumatisierende willkürliche Ausgrenzung vom eigenen Kind und permanente Rechtsbrüche von der bayerischen Justiz schuldhaft begangen, um hernach jedwede Reaktion der Geschädigten zur weiteren faktenschaffenden Pathologisierung und Kriminalisierung zu missbrauchen.

Der bayerischen Justiz scheint die projektive Aggression, die sie hier gegen Rechtsuchende zu verantworten hat, nicht einmal als solche erkennbar. Man kann hier mittlerweile von strukturellem Wahn sprechen, der komplett die schädigende eigene Rolle verdrängt.

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Der Verantwortliche „Vorsitzende“ Richter Pankratz Reheußer, bis vor kurzem noch Strafrichter….
http://www.infranken.de/regional/forchheim/Reheusser-wechselt-von-Forchheim-ins-Oberlandesgericht;art216,926921

Unter anderem ist ein für die bayerische Justiz mit weiteren schweren Ansehensverlusten verbundenes Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, Beschwerde 1033/12 wegen Freiheitsberaubung im Amt, anhängig, welches an den Justizskandal um den Geschädigten Gustl Mollath anknüpft und die Offenlegung eines weiteren Justizskandals und vorsätzlicher schwerer Straftaten im Amt dort befürchten lässt.

Die Ermittlungen wegen schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung im Amt durch Würzburger und Bamberger Justizjuristen werden mittlerweile auch vom LKA geführt.

Ein reaktives Tötungsdelikt oder ein Suizid meiner Person infolge des ungeniert fortgesetzten rechtswidrigen Kindesentzugs würde die Offenlegung dieses Justizskandals mit einem Schlag zugunsten der Beschuldigten, u.a. den Präsidenten des OLG Bamberg, erledigen.

Die Vorlage dieses Antrags und die Offenlegung des von CSU-Juristen im Raum Würzburg/Bamberg geschaffenen institutionellen Unrechts, das hier offenkundig persönlich motiviert gegen meine Person als lästigen Antragsteller und kritischen ehemaligen Polizeibeamten gerichtet ist, erfolgt nun in Abstimmung mit den Polizeibehörden Stuttgart, die hier Ermittlungen führen.

Gespräche/Vernehmung fanden dort tagesaktuell am 25.02. sowie am gestrigen 26.02.2016 statt. Die Akten liegen vor.

Die Vorgänge werden hier seit längerem von objektiver Seite bei den Polizeibehörden Stuttgart unter strafrechtlichen Aspekten verfolgt, wodurch nun der Tatverdacht struktureller Korruption und strukturell begangenen Unrechts gegen meine Person zweifelsfrei gegeben ist.

Begründung:

1. Mißachtung der Empfehlung aller beteiligten professionellen Hilfskräfte

Seit Mai 2012 wird das konkrete Umgangsverfahren unter Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen Umgang, der von Mai 2010 bis Mai 2012 kontinuierlich und mit positivem Verlauf stattfand, schuldhaft verweigert und verschleppt. Anträge, z.B. am 16.07.2013 auf Ordnungsgeld gegen die Kindsmutter wurden vom Amtsgericht Würzburg, Richterin Treu bis heute weder bearbeitet noch beantwortet. Eine faktische Kindesentführung durch die Kindsmutter, die ab Oktober 2012 zwecks Umgangsverhinderung untertauchte, wird durch die Justizbehörde geleugnet.

Mit einem rechtsfernen und willkürlichen sog. Umgangsausschluss, der auch die Zerstörung einer seit Juli 2015 mit positivem Effekt aufgebauten Umgangspflegschaft beinhaltet und entgegen aller fachlichen Empfehlungen, ist nun endgültig eine Grenze der Hinnahme der notdürftig formaljuristisch verschleierten Justizverbrechen durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg gegen mein Kind und meine Person als Vater und Justizopfer erreicht!

Beweis: Anlage

Schreiben der Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee, 22.12.2015:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/01/s021001138_1512301537000.pdf

Schreiben des Verfahrenspflegers Günter Wegmann, 15.12.2015
https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/12/s021001138_1512191348000.pdf

Protokoll der Verhandlung vom 10.02.2016:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2016/02/scan2-24-2-2016.pdf

2. Rechtsfremde Motive durch parteipolitisch zersetzte Justiz Würzburg/Bamberg unter Führung des Rechtsradikalen Clemens Lückemann

Das gesamte Verhalten der Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist als strukturelle und institutionalisierte Verletzung des Kindeswohls zu betrachten.

Es wird beantragt, den Vorgang an ein anderes OLG vorrangig in Baden-Württemberg zur objektiven Sachbearbeitung abzugeben.

Eine objektive und rechtsstaatliche Bearbeitung der Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg ist erkennbar ausgeschlossen, da hier offenkundig seit Jahren rechtsferne Motive handlungsleitend sind.

Der als rechtsradikaler Gesinnungsjurist anzusehende Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann, missbraucht offenkundig sein Amt ebenso wie zuvor als Generalstaatsanwalt und als Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg und die zum Teil äußerst willfährigen CSU-Netzwerke innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, um mich als Kritiker dieser Justiz zu vernichten. Mein Tod wird offenkundig ebenso gewollt wie die Zerstörung meiner Vaterschaft.

Foto(6)

Es ist naheliegend, dass Lückemann als OLG-Präsident auch die zunächst wohlwollend und im Sinne des Kindeswohls agierende Familienrichterin Antje Treu ab 2013 aufgefordert hat, die Bearbeitung des Vorganges zu unterlassen.

Der rechtswidrige Umgangsausschluss erfolgt hier nun zur Verdeckung dieser Rechtsbrüche und schlicht, um zu verhindern, dass die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert an gemeinsamen Elterngesprächen teilnehmen muss und ihrer Verantwortung und Wohlverhaltenspflicht als Bezugsperson des gemeinsamen, von ihr zielgerichtet entfremdeten gemeinsamen Kindes gegenüber mir als leiblichem und rechtlichem Vater gemäß geltender Gesetzeslage und Vorgaben der Europäischen Menschenrechtskonvention nachkommen muss.

Ein identisches Vorgehen gab es bereits im Jahr 2005 vor den vom EGMR aufgegebenen Gesetzesreformen, wodurch die Schädigungen bereits schuldhaft über Jahre potenziert wurden.

3.
Missbrauch des Kindeswohl-Begriffs, um mich zur Löschung des justizkritischen Blogs zu nötigen und Rache für die dortigen Offenlegungen zu üben/Erzeugung beliebiger Bedrohungslagen

Da sämtliche Geltendmachungen innerhalb Bayerns zu meinen Lasten niederschwelligst nach Aktenlage zum Teil von den Beschuldigten selbst und unter offenkundiger struktureller Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Justizjuristen und Sachverständigen der Justiz vertuscht und geleugnet werden, wurde beweisrechtlich und zum Schutz vor den willkürlichen Übergriffen dieser bayerischen Justiz gegen meine Person ein Blog eingerichtet, in welchem das Unrecht anhand Originaldokumenten nach Beispiel des bayerischen Justizskandals gegen Gustl Mollath offengelegt und dokumentiert ist.

Die Rechtsbrüche und das Verhalten der sog. Rechtsvertreterin Gabriele Hitzlberger waren Veralnlassung, ab September 2013 auch das Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen, was zuvor nicht beabsichtigt war.

Dieser Antrag auf Einstweilige Anordnung gemäß § 32 BVerfGG ist tagesaktuell beweisrechtlich veröffentlicht unter https://martindeeg.wordpress.com/.

Der hier verantwortliche Vorsitzende Richter Pankratz Weber sowie insbesondere der Beisitzer Michael Weber sind als charakterlich ungeeignet für den Richterberuf anzusehen.

In der letzten halben Stunde der Verhandlung am 10.02.2016 war auffallend, dass hier ein zuvor bei der Erörterung der eigentlichen Belange nicht festzustellender Eifer zutage trat, als es um die eventuelle Löschung meines Blogs ging, den man beliebig als Hemmnis für den Umgang etc. fabulierte.

Das im sog. Endbeschluss vom 15.02.2016 verfasste Ergebnis war offenkundig bereits zuvor beabsichtigt und festgelegt worden.

a) Die Erörterungen und die in der Hauptverhandlung zur Sprache gekommene Lebenswirklichkeit werden in keiner Weise in dem willkürlichen, bereits zwei Arbeitstage später fertiggestellten Beschluss wiedergegeben.

b) Die Empfehlungen aller Beteiligten, die noch im Protokoll aufgeführt sind, werden komplett willkürlich ignoriert.

c) Stattdessen wird 1: 1 die Argumentation der Kindsmutter bis hin zu massiven

d) Auch die von der Kindsmutter und deren Anwältin richterlich 1 : 1 übernommene fabulierte bzw. selbst erzeugte diffuse Bedrohungslage entspricht nicht der Wahrheit. Ich bin im Gegenteil derjenige, der seit 2014 die Aufarbeitung über die Polizei forciert und auch im Juli 2015 (Blog) das Gespräch mit der Polizei Unterfranken suchte, um die Justizverbrechen hier offenzulegen.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/30/gespraech-mit-der-kripo-wuerzburg-28-07-2015-verbrechen-durch-wuerzburger-juristen-nochmals-deutlich-gemacht/

Es ist offenkundig, dass der rechtswidrige Umgangsausschluss hier auch eine amtsmissbräuchliche Rache für die Offenlegungen des Blogs darstellt.

Bis hinein in einzelne Formulierungen wird die Position der Kindsmutter von den Richtern übernommen, indem mir beispielsweise zweifach (die zweifelsfreie Tatsache) vorgeworfen wird, dass ich die Kindsmutter allein für die erzwungene Trennung drei Monate nach Geburt des Kindes verantwortlich mache.

All dies ist grotesk.

Durch den von den Richtern verschuldeten weiteren Zeitablauf werden die Schäden erkennbar verstärkt und potenziert. Die Entfremdung und Bindungszerstörung wird manifestiert.

Ein Bilanzsuizid wird forciert und provoziert, ebenso die Tatsache, dass Gewalttaten infolge des Unrechts, das bereits seit 12 Jahren von den Justizbehörden Würzburg/Bamberg verschuldet ist, nach ebenso langem Scheitern des Rechtswegs begangen werden.

5. Bewusst herbeigeführte Gefahr von reaktiven Tötungsdelikten durch Justizjuristen Bamberg/Provokation und gewollte Reaktion auf fortgesetzte Rechtsbrüche und Zerstörung der Vaterschaft

In Verhandlung vor dem am 10.02.2016, teilte die Kindsmutter weiter unzweideutig mit, dass es ihr Ziel ist

a) jedweden Kontakt zwischen Vater und Kind mit allen Mitteln zu vereiteln und zu verhindern

b) jedwede Kooperation und Kommunikation ungeachtet auch der geseztlichen Wohlverhaltenspflicht zu verweigern (§ 1684 BGB).

Ein reaktivesTötungsdelikt (bspw.) gegen die Würzburger Justiztäterin Dr. Gabriele Hitzlberger, Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg (Rechtsvertreterin der Kindsmutter seit März 2012) wird erkennbar durch die fortgesetzten rechtswidrigen Entscheidungen und Verfassungsbruch hier offenbar bewusst provoziert. 

Hitzlberger hat als sog. Rechtsvertreterin der Kindsmutter die Ausgrenzung meiner Person und die Tatsache, dass seit Mai 2012 die bestehende Bindung zu meinem Kind zerstört wurde – der böswillig herbeigeführte Kontaktabbruch besteht nun aufgrund deren Handlungen seit 4 Jahren – schuldhaft zu verantworten und bewusst, zielgerichtet und böswillig herbeigeführt. 

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Hitzlberger hat durch zahlreiche persönlich gegen mich gerichtete Hetze und Schriftsätze sowie Falschberatung der Kindsmutter, der sie zu Umgangsboykott und Verweigerung jeglicher Kontakte als auch zur Kindesentführung durch Untertauchen geraten hat, den heutigen rechtsfreien Zustand und die hieraus resultierenden Schädigungen schuldhaft zu verantworten.

Beweis:

Blogveröffentlichungen seit September 2013, u.a. sämtliche Schriftsätze der Hitzlberger 

Als am 20. Dezember 2012 nach bereits 6 Monaten schuldhaftem Umgangsboykott/Kontaktabbruch die fatalen Folgen für mein Kind durch weiteren Kontaktverlust in Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg durch alle dort anwesenden Beteiligten festgestellt und infolge richterlich protokolliert werden, sichert die Hitzlberger zunächst zu, dass die Kindsmutter nun mit der hierfür eingesetzten Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich zusammenarbeitet, um die SOFORTIGE Durchführung der Umgangskontakte zu veranlassen. 

Stattdessen reicht Hitzlberger Tage später einen asozialen, auf Fortführung des Umgangsboykotts und der Kindesentführung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein, wodurch sie den weiteren jahrelangen rechtsfreien Zustand bis heute mit massivsten Folgen für mein Kind und mich als Vater schuldhaft und böswillig herbeiführt. 

Die bis zu diesem Zeitpunkt auf das Kindeswohl hin ausgerichtet handelnde Richterin Antje Treu, Amtsgericht Würzburg wird durch das asoziale und böswillige Handeln der Täterin Hitzlberger quasi über Nacht komplett kaltgestellt und das Verfahren unter gezielter Schädigung des Kindes durch Hitzlberger zum Stillstand gebracht.  

Die Täterin agierte erkennbar in vollem Wissen und in Schädigungsabsicht. 

https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/25/asoziale-deutsche-justiz-verschuldet-weiter-ungeniert-morde-und-schwere-gewaltdelikte-durch-kindesentzug/

Ein Tötungsdelikt würde durch andere Geschädigte und so zielgerichtet entrechtete Väter gegen diese Person seit langem schlicht begangen (!) und nicht auch jetzt noch versucht, über das Bundesverfassungsgericht das Unrecht weiter offenzulegen

Das absehbar auf Schädigung und Ausgrenzung eines Elternteils ausgerichtete Handeln der sog. Rechtsvertreterin seit Mandatsbeginn März 2012 (!) wird ebenso lange durch die von mir mit Klage und Strafanzeige betrauten Justizbehörden als auch die mehrfach hinzugezogene Rechtsanwaltskammer Bamberg bis zum heutigen Tag vorbehaltlos gedeckt und bagatellisiert. 

Ein reaktives Tötungsdelikt wäre insoweit hier auch ein Schutz Rechtsuchender vor weiterem solchem Rechtsbruch, der im OLG-Bezirk Bamberg offenbar durch freundschaftlich mit der Justiz verbundenen und vorbehaltlos entschuldete Anwälte begangen wird. 

Die Offenlegung dieses auch veröffentlichten deutlichen Antrags an das Bundesverfassungsgericht dürfte nun einen ähnlichen Effekt haben. 

Es ist kein Zufall, dass Bayern das Bundesland mit der höchsten Suizidrate ist. 

Die Justizbehörden in dieser bayerischen Provinz haben hier tatsächlich die vom bayerischen  Ministerpräsidenten Seehofer populistisch vorgebrachte „Herrschaft des Unrechts“ etabliert – und zwar gegen Rechtsuchende und Antragsteller ohne Status, Amt und finanzielle Mittel und insbesondere gegen Kritiker dieses Justizgebarens. 

Man wird als lästiger Antragsteller, wie ich seit nun 12 Jahren erlebe, von den regionalen Justizbehörden hier wie selbstverständlich in eine permanente Bittsteller-Rolle für seine Grundrechte gedrängt, die ebenso selbstverständlich ausgehebelt und grundlos verweigert werden. 

Die hieraus resultierende Regression, in die mündige und unbescholtene Bürger so von selbstherrlichen wirklichkeitsverweigernden CSU-Justizjuristen gedrängt werden, führt reaktiv zu einer Vielzahl von Straftaten und Selbstschädigungen bis hin zu böswilligen Existenzvernichtungen gegen durch Rechtsbrüche der Justiz geschaffene virtuelle Täter und vermeintliche Querulanten wie im Fall Gustl Mollath

Das Ausmaß der Skrupellosigkeit, mit der Menschen in Franken durch die Justiz böswillig geschädigt werden, ist atemberaubend. Die Vernichtung von Menschen ist hier offenkundig teilweise das Ziel. 

Die Fakten und Tatsachen und die Wirkung derarter Justizverbrechen offenzulegen, sehe ich auch im Rahmen der Generalprävention und als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg als meine Verpflichtung an.

Es widerspricht in keinem Fall dem Kindeswohl, wenn die Umstände, unter denen ein Kind den Verlust des Vaters über die gesamte Kindheit erleiden muss, diesem bekannt werden!

Jedwede weitere Akte und Beweisvorlage steht bei Bedarf zur Verfügung.

Zusatzinformationen:

Die Helferinnen Lisa Marx und Christine Scholl, die für den Kinderschutzbund Würzburg die Kontakte und den Bindungsaufbau über zwei Jahre begleiteten und hier aus erster Hand authentisch und wahrheitsgetreu aussagen können, wurden bis zum heutigen Tag nicht gerichtlich angehört.

Stattdessen beruft sich auch hier das Gericht auf ein völlig untaugliches Gefälligkeitsgutachten der Katharina Behrend, die im Dezember 2012 mit einem Gutachten unabhängig vom Umgang beauftragt wurde, und das sie im Oktober 2014 nach zwei Gesprächen mit dem Kind 2013 in Begleitung des Großvaters vorlegte und erkennbar einzig die jahrelange Untätigkeit der Richterin Treu formaljuristisch relativieren soll.

Gegen Katharina Behrend wird weiter vorgegangen, da sie bspw. für das Amtsgericht Heidelberg und den Vater Angelo Lauria ein in Passagen wortgleiches Gutachten wie in dieser Sache vorlegte.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/08/08/fall-in-baden-wuerttemberg-gutachterin-katharina-behrend-empfiehlt-willkuerlich-umgangsausschluss/

Im Verfahren des Vaters Angelo Lauria und dessen zwei Kindern empfahl Behrend zunächst umfangreichen Umgang. Ohne weiteren Anlass schwenkte sie auf Geheiß und in Absprache mit dem Richter Beichel-Benedetti, der kurz darauf das Familiengericht Heidelberg verließ, komplett um und empfahl nur Wochen später und ohne jede Änderung im Sachverhalt einen kompletten Umgangsausschluss.

Die Rückständigkeit der deutschen Provinzgerichte, die fortlaufend entgegen der Vorgaben des EGMR, 62198/11, Kuppinger . /. Deutschland, rechtswidrige Entscheidungen mit schwersten irreversiblen Folgen treffen, muss beendet werden.

Es liegt hier ein Verstoß u.a. gegen Art. 6 Grundgesetz sowie gegen Art 6 Abs. 1 und Art. 8 EMRK vor.

Es ist keine rechtsstaatliche Begründung erkennbar, die den fiktiven und willkürlichen Umgangsausschluss bis 31.12.2017 durch die Bamberger Justizverbrecher hier legitimieren könnte!

Es wird hier im Gegenteil durch fortgesetzte massive Rechtsbrüche und rechtswidrige Repressionen selbst gegen Unschuldige eine Atmosphäre der Einschüchterung gegen Rechtsuchende geschaffen, die in einem Rechtsstaat nichts zu suchen hat.

Es geht hier erkennbar weder um das Kindeswohl noch um die Fakten sondern einzig um Machtausübung und Vergeltung für „kränkende“ Kritik durch Menschen, die sich diesem strukturellen CSU-Unrecht nicht beugen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Kindesentzug: Geschäftsführerin Monika Träger, Rechtsanwaltskammer Bamberg erklärt durch Hetzanwältin Hitzlberger verschuldetes Trauma für „berufsrechtlich abgeschlossen“…..

Dieser Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung wegen andauernder Schädigung durch die kriminelle Hetzanwältin Hitzlberger ging vor kurzem an die zuständige Rechtsanwaltskammer Bamberg, beweisrechtlich veröffentlicht:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/23/antrag-auf-entzug-der-anwaltszulassung-der-hetzanwaeltin-hitzlberger/

Diese Antwort von einer „Geschäftsführerin Träger“ hielt man für angemessen:

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http://www.leuteritz.info/monika-traeger/
Schwerpunkte: Reiserecht, Mietrecht, Verkehrsrecht

„Sehr geehrter Herr Deeg,

ich bestätige den Eingang Ihres Schreibens vom 23.01.2016. Sie verweisen auf einen berufsaufsichtlichen Vorgang aus dem Jahr 2012. Zu diesem Aktenzeichen BR 136/12/1 erhielten Sie die letzte Nachricht des Abteilungsvorsitzenden mit Schreiben vom 03.06.2013. Der Vorgang ist in berufsrechtlicher Hinsicht also erledigt und abgeschlossen.

Wenn Sie nun beantragen, Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger „die Anwaltszulassung zu entziehen“ ist mitzuteilen, dass dies wegen des mitgeteilten Sachverhalts nicht erfolgen wird.“….

Ach so!

Der „Kindesentzug“ und damit das kriminelle und destruktiv-asoziale Vorgehen dieser Anwältin, die die SCHULD dafür trägt, dass ich entgegen geltendem Recht, vollstreckbarem Beschluss und gesundem Menschenverstand seit Mai 2012 als Vater jeden Kontakt zu meinem Kind verloren habe, ist „erledigt und abgeschlossen“….

Ich hoffe, dieses Schreiben an den Vorstand der Rechtsanwaltskammer Bamberg kann diesen „Irrtum“ helfen auzuklären!

Dr. Gabriele Hitzlberger ist eine KRIMINELLE HETZANWÄLTIN, die zielgerichtet Existenzen und Elternschaften zerstört!

An das
Präsidium der Rechtsanwaltskammer Bamberg
Friedrichstraße 7
96047 Bamberg

4. Februar 2016

Beschwerde gegen die Geschäftsführerin Träger / Vertuschung zugunsten Rechtsanwältin Hitzlberger (Schreiben ohne Aktenzeichen vom 02.02.2016, Anlage)

Dieses Schreiben ist beweisrechtich veröffentlicht, die Vorgänge werden jeweils tagesaktuell der Polizei Baden-Württemberg zur Kenntnis gebracht.

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Schreiben vom 23.01.2016 wurde bei Ihnen Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung der Frau Dr. Hitzlberger, Würzburg, begründet.

Dies ist beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/23/antrag-auf-entzug-der-anwaltszulassung-der-hetzanwaeltin-hitzlberger/

Auf Betreiben der Hitzlberger habe ich seit Mai 2012 jeglichen Kontakt zu meinem Kind verloren. Die Folgen auch für mein Kind sind fatal!

Die Schädigungen sind objektiv als vorsätzliche Traumatisierung sowohl des Kindes als auch meiner Person als Elternteil zu bewerten. Strafrechtlich ist das Verhalten der sog. Fachanwältin Hitzlberger objektiv als Mordmotiv einzuordnen.

Es ist schlicht nicht mehr vermittelbar, wie in der Region Würzburg/Bamberg Justizkriminielle agieren und die zuständigen Dienstsaufsichtsbehörden, Strafverfolger und Klageinstanzen sich offenbar seit Jahrzehnten auf billigste Abweisungsrituale zurückziehen, um Juristen und Justizkriminelle zu decken und zu schützen.

Geschäftsführerin Träger versucht offenbar unter Missbrauch der Garantenstellung, jedwede Aufklärung und Ermittlung der schwerwiegenden Vergehen bereits im Ansatz zugunsten der Rechtsanwältin zu vertuschen.

Mit dem in Anlage beigefügten lapidaren Schreiben, das als Unverschämtheit und Provokation zu werten ist, teilt Träger den Inhalt der Beschwerde konterkarierend mit:

„Sie verweisen auf einen berufsaufsichtlichen Vorgang aus dem Jahr 2012….Der Vorgang ist in berufsrechtlicher Hinsicht also erledigt und abgeschlossen.“

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Dies ist eine bizarre Verkennung der Fakten!

Die täglich weiteren Schaden generierenden Kernvorwürfe gegen Hitzlberger sind folgende:

1.
Durch asoziale, destruktive und böswillige Entwertungen und Diffamierungen gegen meine Person hat Hitzlberger seit 2012 bis heute andauernd das gesamte hochsensbile Kindschaftsrechtsverfahren vergiftet.

Handlungsleitend hierbei ist nicht das „Kindeswohl“ oder die Lösung des Konflikts sondern das Provozieren einer Eskalation und die gezielte Schädigung meiner Person als Vater, idealerweise vermutlich durch Suizid (der bei weniger robusten Vätern immer wieder erfolgt), um so die Kindsmutter vor Elternberatung und gesetzeskonformem Verhalten zu bewahren.

Wie genannt ist das Verhalten der Hitzlberger durchweg asozial, destruktiv und böswillig, die strafrechtlich und zivilrechtlich relevante Schädigung auch eine Schande für den Berufsstand des Rechtsanwalts.

2.
Hitzlberger rät der Kindsmutter nachweislich Akte destruktiv und rechtswidrig dazu, den vollstreckbaren und konkreten Umgangsbeschluss des Amtsgericht Würzburgs zu missachten und so durch Faktenschaffung die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung irreversibel zu manifestieren.

Weiter riet Hitzlberger der Kindsmutter 2012 zum Untertauchen mit Kind, um jedwede Elternrechte meiner Person auszuhebeln. Erst 2015 wurde bekannt, dass sie nun für eine Steuerkanzlei in Bamberg tätig ist.

3.
Als das Amtsgericht Würzburg im Dezember 2012 die fatalen Folgen für mein Kind durch weitere Kontaktlosigkeit aufzeigt, was sowohl Jugendamt, Verfahrenspfleger als auch Umgangspflegerin bestätigt, täuscht Hitzlberger zunächst die Zustimmung der Kindsmutter vor, sich wie vom Gericht aufgegeben, unmittelbar zwecks Durchführung des Umgangsbeschlusses mit der Umgangspflegerin Frau Kleylein-Gerlich zusammenzuarbeiten.

Stattdessen reicht Hitzlberger Tage später einen gezielt auf Verschleppung ausgerichteten Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, der die Kontakte bis zum heutigen Tag vereitelt. Die Kindsmutter verweigert infolge auf Anraten der Hitzlberger jede Kommunikation mit der Umgangspflegerin, so wie bereits zuvor zu der vom Gericht eingesetzten Familienberaterin Katharina Schmelter, gerichtsnahe Beratung.

Ergebnis:

Mehrfertigung aller Vorgänge liegt der Polizei Baden-Württemberg vor, die Gesamtvorgänge bei der Justiz Würzburg hier sind mittlerweile transparent. Der Europäische Gerichtshof ist mit Beschwerde wegen zehnmonatiger Freiheitsberaubung gegen meine Person unter Versuch der dauerhaften Unterbringung mittels Fehlgutachten befasst.


Auslöser dieser Straftaten im Amt – Ihnen vorliegend – war ebenfalls ein von der mütterlichen Seite lapidar und willkürlich zum Scheitern gebrachter Vertrag auf wöchentliche Kontakte beim Kinderschutzbund, 2008. Eine Beschwerde bei Ihrer Kammer hiergegen nutzte die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert infolge zur Strafanzeige gegen mich wegen “versuchter Nötigung“. (Verfahren eingestellt infolge Freispruch im Verfahren 814 Js 10465/09).

Die Lebensfremdheit vor dem Hintergrund der vorliegenden Fakten, die sich durch das konterkarierende Schreiben der Rechtsanwaltskammer, Geschäftsführerin Frau Träger hier ergibt, ist atemberaubend!

Selbstverständlich ist Frau Dr. Hitzlberger die Anwaltszulassung zu entziehen.

Desweiteren sind strafrechtliche Schritte (Anstiftung zu Kindesentführung/Kindesentzug, Falschberatung, Verleumdung, Beleidigung, üble Nachrede) und zivilrechtliche Schritte angezeigt.

Die schweren Straftaten gegen mich sowie die Schädigungs- und Vertuschungsversuche im Dunstkreis von Justizjuristen Würzburg/Bamberg und das massive Fehlverhalten der Juristinnen Neubert (Kindsmutter) und Hitzlberger in Zusammenhang mit langjährigem Kindesentzug ist wie in Reaktion auf das Verhalten Hitzlberger seit September 2013 ausführlich transparent gemacht.

Ein Untersuchungsausschuss des Landtags ist hier mittlerweile auch von objektiver Seite als notwendig erachtet. Strafanzeigen wegen Verbrechen im Amt sind vielfach erstattet, den internen Vertuschungsversuchen bei der Justiz Würzburg wird nachgegangen.

Es bestand und besteht offenkundig die Bestrebung, durch Rechtsbrüche und durch Provokation sowie gezielt böswilliges und destruktives anwaltliches Verhalten eine Eskalation herbeizuführen.

Neben den persönlichen Schädigungen durch Hitzlberger wurde auch eine sittenwidrige sexuelle Beziehung zu einem Mandanten unter Hintergehung dessen Ehefrau, ebenfalls Mandantin (gemeinsame Vertretung in Scheidungsverfahren) mitgeteilt.

Ich bitte dem endlich angemessen zu begegnen und appelliere hiermit letztmals, endlich einen Beitrag zur Aufklärung der seit 2003 hier fortlaufend begangenen Justizverbrechen zu leisten.

Andere Geschädigte würden sich schon seit Jahren nicht mehr auf diesem Weg um Aufklärung bemühen!

Martin Deeg

Polizeibeamter, a.D.

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Antrag auf Entzug der Anwaltszulassung der Hetzanwältin Hitzlberger

Rechtsanwalt Dr. Benedikt Hruschka, von 1996 bis 2008 in der RA-Kanzlei
Jordan Schäfer Auffermann tätig:

—–„Die Mediation bietet zu einem langwierigen und teuren Gerichtsverfahren eine Alternative. Der Mediation/Rechtsvermittlung liegt der Gedanke zu Grunde, die Parteien eines Rechtsstreits oder Konflikts die Vereinbarung selbst finden und erarbeiten zu lassen, um hierdurch zukünftige (gerichtliche) Auseinandersetzungen zu vermeiden. Die Parteien haben gleichberechtigten Einfluss auf das Verfahren und auf die Entscheidung. Die Lösung eines Konfliktes wird nicht vorgegeben, sondern mit den Parteien abgestimmt. Dieses Verfahren führt deshalb oft über die gefundene Lösung zu einer weiteren, zukünftigen Verständigung der Parteien.“—-

http://www.mediation-wuerzburg.de/pages/index1.html

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Wie durch diesen Blog beweisrechtlich dargelegt, ist die Anwältin Dr. Gabriele Hitzlberger, RA-Kanzlei Jordan Schäfer Auffermann, durch ihre vorsätzlich auf Schädigung ausgerichtete Beratung der Kindsmutter maßgeblich für die seit 2012 erneut entstandenen Verwerfungen und Rechtsbrüche und die Zerstörung meiner VATERSCHAFT schuldhaft verantwortlich.

Die Mechanismen, wie Hetzanwältinnen von der Eskalation von Kindschafts- und Paarkonflikten immer noch asozial profitieren wollen, „Fortbildungen“ hierzu veranstalten und Frauen gezielt aufhetzen, hierbei Vaterschaften und ganze Existenzen zerstören, sind zur Genüge bekannt. Appelle in Leitlinien und die Ethik des Berufsstandes sind offenkundig das Papier nicht wert.

Dieses Schreiben ging nun an Rechtsanwaltskammer Bamberg, die ich bereits im Juni 2012 ersucht hatte, die bei unbehelligter Hetze durch diese Anwältin entstehenden Schäden zu verhindern:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/rak-bamberg-30-06-12.pdf

Es geschah: nichts!

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Beweisrechtlich veröffentlicht erneutes Schreiben an die Anwaltskammer mit Darlegung der auch im Blog offengelegten Fakten:

Rechtsanwaltskammer Bamberg
Friedrichstraße 7
96047 Bamberg 23. Januar 2016

Beschwerde gegen Dr. Gabriele Hitzlberger, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg wegen fortgesetzten Verstößen gegen die Berufspflicht

Es wird beantragt, Frau Dr. Hitzlberger endlich die Anwaltszulassung zu entziehen.


Bereits mit Datum vom 30. Juni 2012 ging Ihnen Beschwerde wegen des Verhaltens der Beschuldigten zu, worauf offenbar nichts weiter veranlasst wurde.

Dieses Schreiben ist wie die gesamten Vorgänge beweisrechtlich im Internet veröffentlicht:

https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/rak-bamberg-30-06-12.pdf

Strafrechtliche und zivilrechtlich Schritte werden ergänzend geltend gemacht.

Hitzlberger wird in jedem Fall für die hier verzeichneten Taten zur Rechenschaft zu ziehen sein. Es ist objektiv nicht in deren Sinne, eine rechtsstaatliche Klärung weiter zu verhindern und mich als Geschädigten weiter auflaufen zu lassen!

Dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht (mit entsprechenden Links),

Aufgrund des Verhaltens der Beschuldigten sind mittlerweile genau diese Schädigungen eingetreten, deren Verhinderung ich mit den von Ihnen ignorierten Eingaben bereits Juni 2012 (bzw. seit 2005 bez. Rechtsanwältin Kerstin Neubert, BR 91/08/1, Herr Böhnlein) beabsichtigt hatte:

1.
Die Beschuldigte Hitzlberger, die sich als „Fachanwältin“ für Familienrecht bezeichnet, trägt die Hauptverantwortung dafür, dass unter immensen Schädigungen seit Mai 2012 kein Kontakt zu meinem Kind besteht.

Hitzlberger hat unter Verletzung des Standesrechts Ihrer Mandantin, der Rechtsanwältin Kerstin Neubert, dazu geraten, einen konkreten und gerichtlich vollstreckbaren Beschluss auf wöchentlichen „Umgang“ zu verweigern.

Dies ergibt sich aus den gerichtlich vorliegenden Schriftsätzen.

Eine solche Falschberatung widerspricht jeglicher Moral und Ethik und den Berufspflichten eines Rechtsanwalts gerade in derarten Konfliktsituationen gemeinsame Kinder betreffend.

2.
Die Beschuldigte Hitzlberger hat zunächst mit Mandatierung durch Rechtsanwältin Neubert (Kindsmutter) konkret den Auftrag erhalten und verfolgt, eine Schlichtung/Mediation zwischen den Eltern aus persönlichen Gründen der Kindsmutter (will ihre Ruhe) mit allen Mitteln zu verhindern.

Der Kindsmutter, Rechtsanwältin Neubert, war zuvor konkret mit Beschluss des Amtsgerichts Würzburg vom 20.12.2011 durch die Richterin Treu eine gemeinsame Elternberatung bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Frau Katharina Schmelter, aufgegeben worden.

Mit Schreiben vom 03.01.2012 ließ sie ihren Rechtsbeistand Ulrich Rothenbuchter mitteilen, dass sie aus „psychischen Gründen“ nicht zu einer gemeinsamen Elternberatung in der Lage sei und zuerst eine „Therapie“ anstrebe.
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Hierauf legte Rechtsanwalt Rothenbucher das Mandat nieder, da er die Zielsetzung der Kindsmutter nicht weiter vertreten wollte. Von Richterin Treu wurde Frau Neubert zugestanden, zunächst Einzelgespräche bei Frau Schmelter zu führen. Auch diese verweigerte sie infolge.

Ziel der Mandatierung der Hitzlberger durch die Kindsmutter war es – unter Mißachtung des Kindeswohls, der Wahrheitspflicht und der Wohlverhaltenspflicht – jegliche Schlichtung und Mediation/Elternberatung nachhaltig durch Dämonisierung und Entwertung meiner Person zu verhindern.

Da es keine sachlichen oder rechtlichen Gründe für die Verweigerung gibt, begann Hitzlberger ab März 2012 mit hetzerischen, grob unrichtigen, entwertenden und beleidigenden Schriftsätzen gegen meine Person diesen hochsensiblen Kindschaftskonflikt gezielt zu eskalieren.

Durch bloßen Zeitablauf wurden die Schädigungen präjudiziert.

3.
Die Beschuldigte Hitzlberger hat der Mutter ergänzend zur Mißachtung des konkreten Umgangsbeschlusses dazu geraten, mit dem gemeinsamen Kind unterzutauchen, um so jeden Kontakt zu mir als Vater faktenschaffend zu verhindern.

Im Oktober 2012 tauchte Frau Neubert so auf Rat der Beschuldigten Hitzlberger unter. Für das Gericht und die Behörden führte sie die bisherige Kanzleiadresse Marienplatz 1 weiter als Scheinadresse (Briefkasten)fort, um den Kindesentzug zu verschleiern.

Erst 2015 wurde durch Internet-Recherche bekannt, dass Frau Neubert als Anwältin für Schweinfurter Kanzlei Pickel und Partner tätig ist.

Der persönliche Wohnsitz, der Aufenthaltsort, Schule und Lebensumstände meines Kindes sind bis heute nicht bekannt.

4.
In Verhandlung am 20.12.2012 wurde von allen Beteiligten vor dem Amtsgericht Würzburg, Richterin Treu, einvernehmend festgestellt, dass weiterer Kontaktverlust zwischen Vater und Kind fatale Folgen für mein Kind hat.

Der Kindsmutter wurde daher vom Gericht zwecks sofortiger Wiederaufnahme der Kontakte und Verhinderung weiterer Schäden die Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin Meike Kleiylein aufgegeben.

Anstatt dies wie zugesagt zu veranlassen, verweigerte die Kindsmutter auf Antraten der Hitzlberger infolge jeglichen Kontakt zur Umgangspflegerin und ließ diese ebenso wie zuvor die Mediatorin Schmelter komplett auflaufen.

In vollem Wissen um die hieraus resultierenden Folgen auch für mein Kind reichte die Hitzlberger im Januar 2013 einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein.

Dies mit dem vorsätzlichen Ziel der Schädigung. Dies ist schlichtweg asozial!


5.

Aufgrund des Verhaltens der Hitzlberger sah ich mich genötigt, die gesamten Vorgänge anhand Originalakten beweisrechtlich öffentlich zu machen.

Es ist insgesamt endlich transparent zu machen, wie asoziale Rechtsvertretungen dazu führen, Existenzen und Elternschaften zu vernichten, Eskalationen, Suizide und Gewaltdelikte zu provozieren. Alles unter dem Nimbus eines „Organs der Rechtspflege“.

Gegen diese Veröffentlichungen ging die Hitzelberger mit Unterlassungsklage und mehreren Strafanzeigen wegen vorgeblicher Beleidigung und versuchter Nötigung vor.

Als ich einem Vergleich vor dem Zivilgericht Würzburg zustimmte, unter Maßgabe, dass diese den Strafantrag zurücknimmt, mißachtete Hitzlberger infolge diese Absprache.

Wie Rechtsanwalt Christian Mulzer, Würzburg zeugenschaftlich und nachweislich Mail an mich bestätigt, verweigerte Hitzlberger infolge die Rücknahme des Strafantrags, da sie die Übernahme von Kosten hieraus verhindern wollte.

Das Amtsgericht Würzburg, Richter Behl, folgte in der ihm eigenen Auffassung richterlicher Tätigkeit vorbehaltlos den falschen Angaben der Hitzlberger und verurteilte mich zu einer Geldstrafe. Eine Berufung vor dem Landgericht nahm ich zurück, nachdem die Vorsitzende Richterin Krischker mir eine Haftstrafe androhte.

Das gesamte Verhalten der Strafjustiz Würzburg in dieser Sache (Verdacht der Freiheitsberaubung über zehn Monate 2009/2010, versuchte Pathologisierung mittels Fehlgutachten durch Gefälligkeitsgutachter Dr. Groß, Würzburg, fortgesetzte Strafvereitelung und Rechtsbeugung zugunsten von Juristen im Bezirk) ist mittlerweile bei den Polizeibehörden in Bayern und Baden-Württemberg sowie dem EGMR in Straßburg anhängig.

6.
Der Charakter der Hitzlberger ergibt sich insbesondere auch dadurch, dass sie offenkundig mit einem Mandanten ein sexuelles Verhältnis führte, während sie diesen und seine Frau gemeinsam in Scheidungsverfahren vertreten sollte.

Dies wurde mir von der ehemaligen Mandantin als Reaktion auf die Veröffentlichungen im Blog zur Kenntnis gebracht.

Sollte irgendetwas unklar sein, stehe ich noch für Nachfragen zur Verfügung. Die Entfernung der Hitzlberger aus dem laufenden Verfahren wurde beantragt, da deren asoziales Einbringen jeglicher Konfliktlösung und dem Kindeswohl diametral entgegensteht. Ich werde dies nicht mehr hinnehmen! Sie sind in Kenntnis gesetzt!

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

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Antrag auf Entfernung der Hetzanwältin Hitzlberger aus dem Verfahren!

Das jüngste Schreiben der Hitzlberger vom 22.12.2015 zeigt, dass diese Person nach wie vor glaubt, es handle sich hier um eine Art Spiel, bei dem sie sich als Anwältin profilieren könne:


Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

Nachdem nun nach fast vier Jahren Verschleppung und Verhinderung aller notwendigen Schritte unter Mißbrauch der Justiz und weiterer Schädigung ein Termin beim OLG Bamberg ansteht, habe ich diesen Antrag auf ENTFERNUNG der Hetzanwältin Hitzlberger gestellt:

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Oberlandesgericht Bamberg
Gerichtsabteilung Familie
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 15. Januar 2016


Zu der Ladung zum Erörterungstermin wird beweisrechtlich folgende Stellungnahme abgegeben:

Der Verfügung des Gerichts ist zu entnehmen, dass die Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzlberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann weiter als Verfahrensbevollmächtigte genannt und geladen ist.

Es wird hiermit der Ausschluss dieser Person vom Verfahren beantragt, da deren Anwesenheit den Zweck des Verfahrens konterkariert.

Entzug der Anwaltszulassung wird beantragt, Hitzleberger mißachtet seit 2012 jeglichen Standesethik für Rechtsanwälte bis hin zum Verhaltenskodex/Leitlinie für Familienrechtsverfahren des Anwaltsvereines Würzburg.

Es ist für mich als geschädigten Vater absolut unzumutbar, dass diese durchweg asozial, destruktiv und zerstörerisch seit 2012 agierende Hetzanwältin und Beschuldigte hier weiter unter dem Deckmantel als ordentliche Verfahrensbeteiligte agiert.

Ein Zusammentreffen unter diesen Vorzeichen ist aufgrund des asozialen Verhaltens inklusive fortlaufenden Missbrauchs meines Kindes zur bloßen Profilierung dieser sog. Fachanwältin für mich als geschädigten Vater vergleichbar mit dem Zusammentreffen eines Vergewaltigungsopfers, in welchem sich der Vergewaltiger selbst als Opfer geriert.

Deren weitere bloße Anwesenheit unter der Maske eines Rechtsorgans verhindert bereits im Ansatz die sachliche und kindeswohlorientierte Erörterung, um die es hier geht.

https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/15/wuerzburger-fachanwaeltin-hitzelberger-versucht-mit-11-seitigem-pamphlet-ans-olg-weiter-die-vater-kind-bindung-zu-zerstoeren-7-uf-21015/

Begründung:

Bereits seit 2012 ist hat Hitzlberger durch das in dieses Verfahren gebrachte Gift jegliche Lösungsorientierung zielgerichtet verhindert. Den letzten Erörterungstermin am 17.09.2013 missbrauchte sie infolge, um mich unter weiterer Falschbeschuldigung wegen versuchter Nötigung und Beleidigung zur Anzeige zu bringen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/31/eine-taterin-will-opfer-sein-sog-familienrechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-offentliche-verhandlung-am-04-02-2015/

In einem Zivilverfahren wollte sie mir die weitere öffentliche Darstellung der Fakten durch Unterlassungsklage verbieten lassen. Im Rahmen eines Vergleichs wurde u.a. durch mündliche Zugangsvereinbarung festgelegt, dass sie den gestellten Strafantrag zurücknimmt.
https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/28/kindesentfremdungs-anwaltin-gabriele-hitzelberger-drohung-mit-unterlassungsklage/

Diese Strafantragsrücknahme verweigerte Hitzlberger infolge, da sie die Kosten für die Rücknahme des Strafantrags nicht tragen wollte, wie durch Zeugnis des Rechtsanwalts Christian Mulzer beweisrechtlich erwiesen.
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Stattdessen erzwang sie aus diesen Kostengründen heraus absprachewidrig ein über zwei Instanzen erfolgtes Strafverfahren und eine rechtsfremde bizarre Verurteilung gegen mich unter weiterer ungenierter Falschbeschuldigtung und Verdacht auf Rechtsbeugung des Richter Behl unter Mißachtung des Parteienschutzes in Familiengerichtsverfahren sowie der Meinungsfreiheit) und mit Folge der in Würzburg unvermeidbaren effekthascherischen und diffamierenden Berichterstattung durch die Gerichtsberichterstatterin Gisela Schmidt („Ex-Polizist beleidigt Rechtsanwältin“ – nach Muster bspw. „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“, 13.08.2005 oder „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“ vom 25.06.2009…), mit der sich Hitzlberger bereits vor dem Gerichtsgebäude abgesprochen hat.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/28/richter-uberfordert-aufgrund-der-angaben-des-angeklagten-soweit-ihnen-gefolgt-werden-konnte/

Auch die hämische, männerverachtende und z.T. grob unrichtige Hofberichterattung der Würzburger Mainpost, die offenbar seit Jahrzehnten eine beschämende und plakative Pranger-Berichterstattung gegen Angeklagte, die sich kaum wehren können – wegen Bagatelldelikten Angeklagte, Arbeitslose, vorverurteilte Männer im Trennungskonflikt – betreibt, während man sich gleichzeitig bei Justizjuristen und Bekannten mit wohlgefälligen Berichten einschleimt, ist ein Faktor bei der Eskalation derarter gerichtsanhängig gewordener Trennungskonflikte.
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Als Beispiel hierfür kann dienen, dass der Fehlgutachter Dr. Groß trotz seines eklatanten Fehlgutachtens und der persönlichen Folgen für mich unter offenkundig massiver Rechtsbeugung der Justiz Würzburg und auch durch Nichtberichterstattung der Mainpost, was die Fakten angeht, geschützt wird, während im November unter der Überschrift „Im Wohnzimmer von Familie Groß“ ein bodenloser Bericht über eine „Lesung“ erschien, die der Psychiater privat abhielt:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/

Die Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg sind mittlerweile Anlass für Hinzuziehung übergeordneter und objektiv urteilender Behörden. Ein Untersuchungsausschuss aufgrund des hier seit 2003 erfolgten teilweise völligen Fehlens von Rechtsstaatlichkeit zu meinen Lasten aufgrund einer bloßen Falschbeschuldigung unter Antrag einer Gewaltschutzverfügung mit offenkundiger falscher Eidesstattlicher Versicherung durch die Kindsmutter, willkürlich und beliebig drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes ist angezeigt.

Die Justizverbrechen und Folgen hier seither sind bodenlos. Es ist davon auszugehen, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, der mit der zehnmonatigen Freiheitsberaubung unter Versuch einer dauerhaften Freiheitsberaubung mittels Fehlgutachten des Würzburger Gefälligkeitsgutachters Dr. Groß befasst ist, noch in diesem Jahr die Initialzündung für öffentliche Transparenz und Ende der internen Vertuschung der Justizverbrechen hier liefert.
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Der Versuch, mich nach Modell Mollath durch Einweisung in die Forensik zu vernichten, erfolgte initiativ u.a. durch den Beschuldigten Trapp, nachdem ich gegen diesen eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte. Dass ein solcher Täter bis heute unbehelligt als Staatsanwalt und Richter tätig ist, ist grotesk.
https://martindeeg.wordpress.com/2016/01/09/bayerisches-lka-beweisrechtlich-ueber-verbrechen-von-staatsanwaltschaft-in-kenntnis-gesetzt-az-by0118-000968-152/

Auch diese Vorgänge 2009/2010 wurden von der Beschuldigten Hitzlberger ungeniert zu missbrauchen versucht – bspw. durch schamlose Pathologisierungsversuche in Schriftsätzen unter Bezugnahme auf die „Feststellungen“ im sog. Gutachten des Dr. Groß, das durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil bereits seit März 2010 als eklatantes Fehlgutachten (814 Js 10465/09, LG Würzburg) entlarvt ist – um die infolge zwischen Mai 2010 und Mai 2012 erfolgte Bindung durch Vater-Kind-Kontakte und die insgesamt Entlastung meines Kindes wieder zu zerstören.

Die sich als Fachanwältin bezeichnende Beschuldigte Hitzelberger ist im Ergebnis durch ihr skrupellos böartiges, destruktives und hetzerisches Vorgehen seit März 2012 maßgebliche Verantwortliche, dass seit Mai 2012 die vollstreckbare Umgangsregelung vorsätzlich missachtet wurde und jeder Vermittlungs- und Konfliktlösungsversuch bereits im Ansatz erstickt wurde.

Auch als von allen Beteiligten im Dezember 2012 in Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg sehr eindringlich und übereinstimmend dargelegt wurde, dass der Kontaktverlust fatale Folgen für meine Tochter hat und daher über sofortige Anbahnung mittels der damals eingesetzten Umgangspflegerin Frau Meike Kleylein-Gerlich sofortige Kontaktanbahnung zu erfolgen hat, hinderte dies die Fachanwältin Hitzleberger nicht, über einen sinnfreien Befangeneheitsantrag gegen die Richterin Treu diese Kontakte – infolge bis heute fortdauernd – zu verhindern, die Schädigungen zu manifestieren und weiter irreversiblen jahrelangen Bindungsverlust zu präjudizieren.

Unter ebensolcher Absicht der Faktenschaffung riet die Hitzlberger der Kindsmutter dazu, jede Zusammenarbeit mit der Umgangspflegerin zu verweigern, den gerichtlichen Umgangabeschluss zu missachten, unterzutauchen.

Bis zum heutigen Tag versucht die sog. Rechtsvertreterin durch hetzerische und beleidigende Entwertung meiner Person und Dämonisierung meiner Person gegenüber meinem Kind im Zusammenwirken mit mütterlichem Umfeld die Vater-Kind-Beziehung komplett zu zerstören.

Wie zuletzt aus Stellungnahme vom vom 22.12.2015 zu entnehmen, betrachtet diese Täterin diesen existentiellen Konflikt offenbar bis zum heutigen Tag als Spiel und perfide Möglichkeit, sich anwaltlich zu profilieren.

Das unverändert asoziale und destruktive Verhalten dieser Person gebietet mir als Geschädigtem schon lange nicht mehr, mich weiter an den Rechtsweg zu halten, was ich dennoch aus Kindeswohlgründen bis zum heutigen Tag tue.

Gegen Hitzelberger bzw. die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann wird infolge erhebliche zivilrechtlicher Schadensersatz erhoben werden.

Hitzlberger ist die Anwaltszulassung zu entziehen.

Ihr Verhalten und ihre destruktive, falschbeschuldigende Konfliktvertretung entgegen der Berufsordnung und auch der Leitlinie des Anwaltsvereins Würzburg widerspricht so derart den ethischen und charakterlichen Anforderungen an einen Rechtsanwalt, dass dies für Rechtsuchende, Mandanten und Kinder von Parteien nicht mehr vertretbar ist.

Wie weiter bekannt wurde, hatte Hitzlberger darüberhinaus eine sexuelle Beziehung zu einem Mandanten, während sie diesen und dessen Ehefrau in einem Scheidungsverfahren vertreten sollte. Dies wurde mir von dieser ehemaligen Mandantin selbst zur Kenntnis gebracht.

Strafanzeige wegen Verleumdung und fortlaufender übler Nachrede wird ebenfalls erstattet, da die Beleidigungen und Falschbeschuldigungen meiner Person zum Zwecke der Dämonisierung gegenüber meinem Kind auch durch vorgebliche Interessenvertretung und erhöhte Anforderungen an Ehrverletzungen diesbezüglich im Rahmen von Prozessvertretung nicht mehr gedeckt sind.

Die seit Jahren in dieser Form rechtsstaatsfern agierende einseitige Würzburger Justiz, die Hitzlberger hier stets einen Freibrief bei Geltendmachungen durch mich gab, hatte im umgekehrten Fall trotz meiner übergeordneten und berechtigten Interessen als Vater und Partei keinerlei Vorbehalte, mich zu einer bizarren Geldstrafe wegen Beleidigung der Hitzlberger zu verurteilen, die Hitzelberger ebenfalls unter dreisten Lügen und Falschangaben vor Gericht erwirkt hat.

Da offenkundig keinerlei Selbstreflexion gegenüber derart anachronistisch auf Schädigung ausgerichteten Rechtsanwaltsvertretung stattfindet, sind diese Machenschaften öffentlich transparent zu machen.

Die Art und Weise, wie diese angebliche Fachanwältin hier mit gespielter Unschuld und auf diffuser weiblicher „Opferhaltung“ basierend destruktiv und in widerwärtiger Schädigungsabsicht agiert, ist im Jahr 2016 und beim heutigen Stand der Wissenschaft bezüglich Bindungsforschung und Traumata nicht mehr hinnehmbar!!

Die teils jahrelangen Bemühungen und Hilfen aller anderen Helfer werden durch das abartige Verhalten dieser Rechtsanwältin konterkariert.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Völlig entrückt: Dr. Gabriele Hitzlberger, Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann

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Zitat Hitzlberger in Schreiben vom 22.12.2015 – nach dreieinhalb Jahren von ihr verschuldetem Kindesentzug und bösartiger Asugrenzung als Vater!

„….Herr Deeg hat sich…über viele Jahre hinweg überhaupt nicht um (sein Kind) gekümmert….“

Aufgrund des noch vor Weihnachten zugegangenen erneuten Hetzschreibens der Würzburger „Fachanwältin für Familienrecht“ (!) werde ich nun zunächst folgendes einreichen:

1.
Zivilklage beim Landgericht Stuttgart auf Schadenshöhe von 500.000 Euro gegen die Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
wegen vorsätzlicher gesundheitlicher Schädigung meines Kindes und meiner Person sowie vorsätzlicher anwaltlicher Fehlberatung der Mandantin, die seit März 2012 offenkundig aus tieferliegenden persönlichen Motiven und Projektionen seitens der Hitzlberger dahingehend gedrängt und beraten wird, dass sowohl Kindesentzug, Diffamierungen und Kriminalisierung des anderen Elternteils ebenso wie Mißachtung eines gerichtlich vollstreckbaren Umgangsbeschlusses und Untertauchen mit Kind zwecks Vereitelung dieser Kontakte rechtlich opportun und unfassbarerweise zum „Wohl des Kindes“ sei!

Als Sachverständige wird Frau Prof. Ursula Gresser benannt, die sich seit langem wissenschaftlich mit Kindesentzug und deren irreversiblen Folgen für entfremdete Kinder und ausgegrenzte Elternteile beschäftigt.

Gegen ASOZIALE HETZANWÄLTE, die sich im Jahr 2016 immer noch invasiv und wirtschaflich profitierend eskalierend und lösungsverhindernd in hochsensible Paarkonflikte einwanzen, hierbei vor massiven Kindeswohlschädigungen nicht zurückschrecken und offenbar das Ziel haben, Väter in Suizid und/oder zu Verzweiflungstaten zu drängen, ist endlich ein EXEMPEL zu statuieren!

2.
Die Anwaltszulassung der Hitzlberger ist zu entziehen
, was ich bereits vorausahnend 2012 beantragt hatte. Hitzlberger ist nicht nur charakterlich ungeeignet und eine Schande für den Anwaltsberuf, sie ist auch eine Gefahr für Mandanten, Eltern und Kinder.

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Laut einer Zeugin, die sich – wie hier im Blog berichtet – an mich gewandt hat, hatte Hitzlberger darüberhinaus während eines laufenden Scheidungsverfahrens, in welchem sie sowohl die Zeugin als auch ihren Mann vertrat, eine sexuelle Beziehung mit dem Mandanten.

Allein dies bietet Anlass für den Entzug der Anwaltszulassung.

3.
Es wird Strafanzeige und Strafantrag gegen die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann wegen Verleumdung/übler Nachrede
erstattet. Mit Schreiben der Kanzlei wurden mir seit 2012 in den Hetzschreiben der Hitzlberger beliebig und wider besseres Wissen nicht vorhandene psychiatrische Diagnosen angedichtet, es wurde erfolglos beim Familiengericht ein Gewaltschutzverfahren beantragt. In jüngeren Schreiben und trotz zunehmender Schädigung werden nun immer plumper und pauschaler „Straftaten“ durch mich phantasiert und Bedrohungslagen erfunden, deren Auswirkungen wiederum im Zirkelschluss als „Beleg“ für die Behauptungen fungieren sollen.

Es ist mittlerweile jedem vernünftig denkenden Beobachter und auch objektiv klar, dass die Fallhöhe für die Beklagte und Beschuldigte angesichts der von ihr bösartig und hochmotiviert verschuldeten Schäden immens ist und von Detail und konkretem Fortgang abhängig.
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(Die Einstellung der Fotos erlaube ich mir im Rahmen der Rechtsgüterabwägung).

Die Hitzlberger scheint nichtsdestotrotz das Verfahren hier als eine Art Spiel zu bertrachten, bei dem sie sich als „toughe Rechtsanwältin“ glaubt profilieren zu können, die es „Männern“ mal so richtig zeigt. Je größer die Schädigung, desto größer die Motivation und der „Erfolg“.

Die vor Jahren verordneten Standesregeln des Anwaltsvereins Würzburg, dessen Vorsitzender der Rechtsanwalt Auffermann ist, sind offenkundig kosmetische Fassade für die Tonne.

Die völlig fehlende Ethik und Moral, die offenkundig bei dieser Kanzlei herrscht und die auf Vernichtung meiner Person ausgelegt ist und ungeachtet der Schädigung auch meines Kindes erfolgt, ist beispielhaft für die asoziale Kultur anwaltlicher Konfliktvertretung beweisrechtlich offenzulegen und zu beenden!

Die Aussagen der offenkundig mittlerweile völlig entrückten Hetzanwältin Hitzlberger in deren Schreiben vom 22.12.2015:

Hetzschreiben der Hitzlberger zwecks weiterer Zerstörung der Vaterschaft, 22.12.2015 an das OLG Bamberg, 7 UF 210/15

—-„Herr Wegmann verkennt ersichtlich, dass es (das Kind) deutlich stärker belastet, alle 6 Wochen von der Umgangsbetreuerin „befragt“ zu werden….
Die Äußerungen von Herrn Wegmann widersprechen letztlich zudem seinem eigenen Vorschlag, dass die Umgangsbetreuerin hierbei auch noch auf (das Kind) einwirken und ihr gegenüber Herr Deeg positiv dargestellt werden soll. Diese Beeinflussungen widersprechen tatsächlich dem Kindeswohl, was auch aus dem jüngsten Sachverständigengutachten deutlich wird.“-

Im Klartext:
die Vermittlungen und Bemühungen von Helfern, die versuchen, den Konflikt und die Belastung des Kindes zu beenden und zu einer Lösung beizutragen, benennt „Fachanwältin“ Hitzlberger als Verletzung des „Kindeswohls“.

—„….Herr Deeg hat sich nicht nur über viele Jahre hinweg überhaupt nicht um (sein Kind) gekümmert, sondern auch eine Vielzahl von (93!!!) Umgangsversuchen nicht genutzt, um ein Verhältnis zu (seinem Kind) herzustellen. Vielmehr haben diese Umgangsversuche letztlich das Kind verängstigt und verstört. Die Mutter hat insoweit über einen längeren Zeitraum mehr als die gebotene Kooperation gezeigt.“—-

Richtig ist beweisrechtlich dieses Blogs:
Ich wurde als Vater drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes durch einseitig erzwungene Trennung und ein von der Kindsmutter beantragte sog. Gewaltschutzverfügung bei dem Zivilrichter Thomas Schepping unter falscher Eidesstattlicher Versicherung per Glaubhaftmachung und ohne Beweisaufnahme entsorgt.
(Die Mechanismen hat Kommentator Thorsten hier nochmal schön aufgezeigt:https://martindeeg.wordpress.com/2015/12/19/der-parasit-die-staatsanwaltschaft-wuerzburg-verbrechen-im-amt-angriffe-gegen-kritiker-anmassende-uebergriffe-und-die-taeter-im-amt-bearbeiten-strafanzeigen-gegen-sich-weiter-selbst/#comment-5015)

Bis zu diesem Tag und auch während der Schwangerschaft habe ich mich um meine „Familie“ und mein Kind täglich gekümmert. Um diesen Betrug und MISSBRAUCH von Justiz und Kind zu verdecken, verweigert die Kindsmutter seit Jahren jede Konfliktbearbeitung.

Infolge wurde ich über Jahre ausgegrenzt, pathologisiert und unter massiven Straftaten im Amt durch Würzburger Juristen zu Unrecht verfolgt. Erst 2010 gelang die Rehabilitierung durch ein Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, der diesen Popanz der Würzburger Justiz entlarvte und der seither vertuscht wird.

Allein der Vorwurf dieser völlig entrückten Anwältin, ich habe mich „über viele Jahre hinweg…nicht um mein Kind gekümmert“ bietet angesichts der Sachlage nahezu Anlass für ein psychiatrisches Gutachten der Frau und Überprüfung der Zurechnungsfähigkeit.

Hitzlberger schreibt weiter (vom Original so übernommen!), eine Kommentierung dürfte nicht nötig sein:

—„Aus dem jüngsten Sachverständigengutachten wird deutlich, dass sie zu Recht, irgendwann die Notbremse gezogen hat und es wohl eher im Kindeswohl gewesen wäre, die Mutter nicht dazu zu beeinflussen, an diesen Umgangsversuchen mitzuwirken. Eine weitere Kooperation wäre daher nicht im Kindeswohl.„—-

—-„Angesichts dessen sind die Erwägungen von Herrn Wegmann nicht nachvollziehbar. Unserer Mandantin ein unkooperatives Verhalten vorzuwerfen, berücksichtigt auch in keinster Weise das Verhalten von Herrn Deeg, der diese seit Jahren in übelster Weise verleumdet und sie etwa in der Öffentlichkeit als Kindesentführerin bezeichnet. Scheinbar ist es ihm erlaubt, fortwährend Straftaten gegen die Kindesmutter zu begehen und gleichwohl gibt es Beteiligte, die diese anscheinend zu einem Kontakt zwingen wollen. Auch insoweit wird deutlich, dass Herr Wegmann das jüngste Sachverständigengutachten im Ergebnis wohl nicht teilt.

Von einem vorwerfbaren unkooperativen Verhalten der Kindesmutter kann daher keine Rede sein….“—

—-„Aus dem gesamten Verhalten von Herrn Deeg wird deutlich, dass es ihm letztlich nicht um (das Kind) geht, sondern dass er versucht, über dieses und die vorliegenden Verfahren Druck auf die Mutter auszuüben und es ihm letzlich nur darum geht, diese zu einem Kontakt zu zwingen. Hintergrund ist anscheinend immer noch, dass Herr Deeg die Trennung von 12 Jahren nicht überwunden hat und alle Mittel versucht einzusetzen, um diese zu einem Kontakt zu zwingen. Hierbei sind ihm alle Mittel recht. Er schreckt auch nicht davor zurück, entgegen dem ausdrücklich erklärten Willen (des Kindes) deren gesamtes Umfeld, wie etwa ihren Großvater, psychisch unter Druck zu setzen.“—-

Weiteres folgt…..

2.096 Euro zahlen oder „Ersatzfreiheitsstrafe“?… Asozial: Staatsanwaltschaft Würzburg vertuscht weiter Verbrechen im eigenen Laden und will Geld von Justizopfer

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…“Sie schulden aus dem obengenannten Verfahren noch einen Beitrag von insgesamt 2.096,00 EUR. Dieser Betrag enthält 5.00 EUR Mahngebühr nach KV 1403JVKostG.

Bitte überweisen Sie diesen Betrag nunmehr umgehend auf das unten genannte Konto der Landesjustizkasse Bamberg…..

Ist eine Geldstrafe verhängt, so müssen Sie, wenn Sie nicht zahlen, mit der Vollstreckung der Ersatzfreiheitsstrafe rechnen.“….

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So korrekt und penibel, wenn es darum geht, etwas GEGEN mich durchzusetzen, erweist sich die Staatsanwaltschaft Würzburg seit Jahren!

Verbrechen im eigenen Laden werden hingegen vertuscht und gedeckt, wie in diesem Blog u.a. hier beweisrechtlich veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/08/31/wie-csu-juristen-eine-privatfehde-austragen-und-verbrechen-im-amt-intern-vertuscht-werden/

Die gleiche Staatsanwaltschaft Würzburg, die hier „Schulden“ von mir fordert, hat bis heute KEINEN CENT bezahlt für zehn Monate zu Unrecht erfolgte „Untersuchungshaft“ ohne Straftat, ohne Haftgrund und trotz Freispruch, in dem eine (läppische) Haftentschädigung vom Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, Az. 814 Js 10465/09 zugesprochen wurde….

Alle Originaldokumente vielfach in diesem Blog und u.a. hier beweisrechtlich:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Die wegen schwerer gemeinschaftlicher Freiheitsberaubung im Amta (Haft bis zu zehn Jahren) angezeigten Beschuldigten sind nach wie vor im Amt, Ermittlungen werden durch die eigenen Behörden verhindert, das ganze wird parteipolitisch bis hin zum Staatsministerium der Justiz, Marionettenminister Bausback, gedeckt.

Der Beschuldigte Clemens Lückemann (rechts neben Bausback stehend), der weisungsgebende Generalstaatsanwalt und mutmaßliche Initiator der schweren Freiheitsberaubung, ist heute Präsident des OLG Bamberg:
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Der Beschuldigte Thomas Trapp (hinter Flaschen) als Sachbearbeiter der Freiheitsberaubung im Amt gegen mich wurde seither zum „Oberstaatsanwalt“ ernannt und – UNFASSBAR – nun zum Vorsitzenden Richter beim Landgericht Würzburg:
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Der Würzburger Haus- und Hofgutachter der Staatsanwaltschaft Dr. Jörg Groß (Bild unten), der im Auftrag der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft ein „vernichtendes“ Fehlgutachten gegen mich erstattete – wie durch Obergutachten von Prof. Nedopil entlarvt – mit dem man mich dauerhaft in die bayerische Forensik sperren wollte, wird bis heute durch die Würzburger Justiz gedeckt. Zivilrechtliche Ansprüche werden rechtsbeugend mit dieser richterlichen Volte entledigt:

„…der Antragsteller hat nicht ausreichend dargetan, dass sich die (behauptete) Unrichtigkeit des fraglichen Gutachtesn des Sachvertändigen Dr. Groß den Strafverfolgungsbehörden geradezu aufdrängen musste. Dies gilt umso mehr, als der Sachverständige Dr. Groß – wie auch der Kammer aus eigener Anschauung in zahlreichen anderen Verfahren bekannt ist – im Allgemeinen als umsichtiger, erfahrener und sorgfältig arbeitender Gutachter mit hoher Sachkompetenz gilt, der seine medizinischen Schlussfolgerungen und Diagnosen erst nach sorgfältiger Abwägung und umfassender Begründung zu treffen pflegt.“

Az. 62 O 2451/09, Landgericht Würzburg, Beschluss vom 2.11.2010 (Seite 3)

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Die Staatsanwaltschaft verschafft sich selbst einen Persilschein, die Richter sind völlig „unabhängig“ von Recht und Gesetz und toben sich auf Kosten von Justizopfern aus, gedeckt von der Justiz – und dem Fehlgutachter wird von der Justiz als „Kumpel“, man kennt sich als „umsichtig, sorgfältig arbeitend…etc“ ebenfalls ein Persilschein ausgestellt. Schließlich konnte die Staatsanwaltschaft ja nicht „wissen“, dass es sich um ein Fehlgutachten handelte…dass sie dies selbst in Auftrag gegeben hat – siehe Anfang des Satzes…

Eine Verbrecherjustiz, die jeglicher Rechtsstaatlichkeit und Wahrheitspflicht spottet. Verbrecher im Amt entscheiden über das Schicksal von „Angeklagten“, deren Vergehen sich regelhaft weit unter dem Niveau der Verbrechen dieser Täter im Amt bewegen dürfte, die skrupellos Existenzen vernichten!

Dieser Antrag/Erwiderung auf die obige „Kostenrechnung“ ging heute an die Justiz Würzburg, hier alles beweisrechtlich veröffentlicht: wie gesagt, soll keiner behaupten, er wisse von nichts….!

Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 23. Oktober 2015

Geschäftsnummer: 912 VRs 16515/13-a-01

Auf die mit Datum vom 19.10.2015 zu obigem Az. zugesandte „Rechnung“ wird wie folgt Antrag gestellt:

Die sog. Geldstrafe ist in Arbeitsstunden umzuwandeln. Eine entsprechende Kontaktadresse – vorrangig in der Flüchtlingshilfe – ist mitzuteilen.

In Absprache mit der Polizei Baden-Württemberg ist bereits abgeklärt, dass einer „Ableistung“ in einem anderen Bundesland nichts entgegensteht. Dass der Freistaat Bayern von systemischem Unrecht der CSU-Justiz auch noch profitiert, ist auszuschließen.

Die vorgeblichen Kosten der Staatsanwaltschaft Würzburg werden nicht beglichen.

Es ist vielmehr so, dass aufgrund massiver Schädigungen meiner Person und Straftaten im Amt, begangen durch die Justiz Würzburg, erhebliche Schadens- und Schmerzensgeldansprüche zu Lasten der Justiz Würzburg vorliegen.

So wurde beispielsweise im Verfahren 814 Js 10465/09 gegen mich eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt begangen.

Trotz Freispruch durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg vom 20.08.2010 und Zuweisung der entsprechenden Haftentschädigung unter Vorsitz des Richters Dr. Barthel wurde bis heute kein Cent Entschädigung durch den Freistaat an mich gezahlt.

Die Beschuldigten/Täter der Staatsanwaltschaft Würzburg missbrauchten vielmehr in Zusammenwirken mit den Beschuldigten des OLG Bamberg, Dr. Baumann und Schepping ihr Amt, um infolge auch die Entschädigung zu verweigern.

Da dieses strukturelle Verbrechertum innerhalb der bayerischen Justiz offenkundig bis zum Justizministerium parteipolitisch gedeckt und vertuscht wird, sind mittlerweile Ermittlungsbehörden außerhalb Bayerns befasst.

Die Vorgänge sind ebenfalls Inhalt einer Beschwerde vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg hier gehören aus dem Amt entfernt und in Haft.

Dass nun die gleiche Behörde, die sich derarter Verbrechen schuldig macht, sich weiter nicht schämt, von mir „Geld“ zu fordern, zeigt insgesamt, dass diese Staatsanwaltschaft nicht nur rechtlich sondern auch moralisch bankrott ist.

Diese Justiz schafft keinen Rechtsfrieden, sie schafft rechtsfreie Räume zu Lasten einfacher Bürger und Rechtsuchender.

Eine Radikalisierung Betroffener und Delegitimierung dieser Justiz kann insofern nicht überraschen.

Es besteht keinerlei Vertrauen mehr in die Rechtsstaatlichkeit der Staatsanwaltschaft Würzburg, so dass auch aus diesen Gründen eine Zuständigkeitsverweisung nach Baden-Württemberg angezeigt ist.

Dieses Schreiben ist beweisrechtlich veröffentlicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/23/2096-euro-zahlen-oder-ersatzfreiheitsstrafe-asozial-staatsanwaltschaft-wuerzburg-vertuscht-weiter-verbrechen-im-eigenen-laden-und-will-geld-von-justizopfer/

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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