Täterbehörde bleibt Täterbehörde – Familienrichter Dr. Page versucht mit Floskeln seinen Kumpel Moser zu decken – Verfahrenspfleger trägt die Schuld für jahrelangen Kontaktabbruch

Täter bleiben Täter.

Die Verbrecher, Mitläufer und Schädiger, die seit 2003 mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben und mein Kind schädigen agieren weiter wie gehabt – und glauben, schuldhaft das Leben eines ehemaligen Polizeibeamten und Vaters zu vernichten, hätte keine Konsequenzen! Es wird weiter gelogen, vertuscht, bagatellisiert – strukturelle Korruption von Tätern für Täter.

Und dieser Blog ist weiter BEWEISMITTEL!

Es ist offenkundig völlig egal, wie SACHLICH ich vorgehe, wie detailliert Fakten und Beweise bei den Justizbehörden Würzburg vorgelegt werden, welche Zeugen und Beweise das Unrecht belegen und welchen Schaden die Justizopfer dieser Täterjustiz erleiden.

Es geht bei der Verbrecherjustiz in Franken nur darum, mit allen Mitteln Juristen, Kollegen, Helfer und Kumpel der Justiz zu decken und vor der Verantwortungsnahme für ihre Taten zu schützen.

Wie schrieb der Mainpost-Gerichts-Lakai Manfred Schweidler an mich (natürlich anonym), der beispielhaft für all die Vollidioten steht, die immer noch nicht begriffen haben, worum es hier geht, Leben und das eigene Kind:

„Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“


https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/26/der-insider-manfred-schweidler-mainpost-portraet-eines-journalisten-und-einer-zeitung-die-strukturelle-korruption-und-verbrechen-im-amt-deckt/

Klar, wo kämen wir hin, wenn jedes Justizopfer das UNRECHT geltend macht und auch noch auf Wiedergutmachung und BEENDIGUNG einer Kindesentführung durch die Kindsmutter besteht.

Und natürlich, nur wer Geld oder Status hat („Anwältin“) hat in diesem Schmierblatt Anspruch auf Gehörtwerden. Angeklagte und Ex-Polizisten sind Freiwild für anonyme Blödmänner, die von Hintergründen, Fakten und Lebenswirklichkeit überfordert sind.

Nicht Recht und Gesetz finden bei den Justizbehörden Würzburg Anwendung sondern Ideologie, Klischees und Abgrenzung – wer im System ist, kann tun und und lassen was er will, wer draußen ist, gegen den glaubt man einen Freibrief zu haben.
Richter Page „vergisst“ sogar die Adresse seines Kumpels Moser im Beschluss – wo kämen wir hin, wenn alle wissen, wo die Justiztäter wohnen. Daher hier eine Bild von der Adresse Rainer Mosers:

Die Zeiten sind vorbei, wo Justizverbrecher nach Feierabend in die Anonymität abtauchen.

Mit welcher Lebensfremdheit, Blödheit und Hybris auch im 14. Jahr der Lebenszerstörung und Zerstörung der Bindung zu meinem Kind noch vorgegangen wird, wurde gestern wieder klar.

Dr. Alfred Page, langjähriger Familienrichter deckt seinen Kumpel Rainer Moser mit den üblichen Floskeln und Pauschalsätzen, mit denen seit 2003 ALLE meine Anliegen bei dieser Verbrecherjustiz abgetan werden:

……………

„Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, § 114 ZPO. Ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Antragsgegner ist nicht schlüssig dargetan.“…..

„Ein Vermögensschaden kann nur auf die §§§ (!) 823 II, 826 BGB gestützt werden. Die Voraussetzungen hierfür werden vom Antragsteller nicht vorgetragen. Insbesondere wird ein strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig behauptet.

Die schuldhafte Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten absoluten Rechtsgutes durch den Antragsgegner wird ebenfalls nicht schlüssig dargetan.“

DOCH! Alles ist „schlüssig“ dargetan.

Moser hat die vom Gericht aufgegebene Kontaktanabahnung zum 20 Monate alten Kind verweigert, erst auf Beschwerde beim Gericht traf er sich überhaupt mit mir als Vater. Daraufhin erließ die Richterin Treu einen willkürlichen Umgangsausschluss, ohne dass sich an den Fakten irgendetwas geändert hat. Jeder Vollidiot kapiert, dass sich hier ein Verfahrenspfleger willkürlich über das grundgesetzliche Elternrecht hinwegsetzte – und das Recht des Kindes:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Moser trägt die SCHULD für Kontaktverlust zu meinem Kind von April 2005 bis Mai 2010. Das Rechtsgut ist das Recht des Kindes und mein Elternrecht! Im Grundgesetz nachzulesen!

Der Herr Richter klärt den dummen Vater auf:

„Der Verfahrenspfleger hat die Aufgabe, in den jeweiligen Verfahren die Interessen des minderjährigen Kindes zu vertreten. Er kann Anträge stellen, Rechtsmittel einlegen und an den Anhörungen teilnehmen“….

ACH!! Und WELCHE „Anträge“ genau hat Moser gestellt!? Welche „Rechtsmittel“ hat er eingelegt!? Genau, KEINE! deshalb ist dieses pauschale bagatellisiernde Geschwurbel für diesen KONKRETEN Fall völlig irrelevant!

Und Moser hat erkennbar in KEINER Weise die „Interessen“ meines 20 Monate alten Kindes vertreten – er hat sich zum Lakaien und Büttel der Kindsmutter machen lassen, die ihm zusammen mit ihrem Vater bei 17 Treffen lecker Kaffee serviert hat. Das Ziel: die weitere Ausgrenzung und die Verhinderung des Kontaktes zwischen Vater und Kind!

Dieses Spiel treibt die Kindsmutter bis heute völlig unbehelligt weiter, unterstützt von einer Verbrecherjustiz, die glaubt sie stünde über Recht und Gesetz und könne weiter tun und lassen was sie will, weil sie das schließlich die letzten 60 Jahre auch so gemacht hat, ideologisch zersetzt.

Nun denn:

Ich habe nun diese 1. Beschwerde und den im Anhang befindlichen 2. Befangenheitsantrag an die Täterbehörde geschickt…..

Demnächst in der Post: die Floskeln, mit denen die Taten des Justizverbrechers Thomas Trapp von seinen Justizkumpel abgetan werden, Klage ging bekanntermaßen letzte Woche ans Amtsgericht Würzburg:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

1.
Das Gericht teilte mit Schreiben vom 13.04.2017 mit, dass die Gegenseite zur Stellungnahme aufgefordert wurde.

Bezüglich dieses Vorgangs wird hiermit Akteneinsicht beantragt.

2.
Bezüglich Beschluss vom 04.05.2017 wird sofortige Beschwerde eingereicht.

Es wird ergänzender Zeugenvortrag und ergänzend Beweisvortrag zum bereits bislang vorgelegten ausführlichen Zeugenvortrag und Beweisvortrag dargeboten, den das Gericht offenkundig zugunsten des Beklagten einfachst ignoriert und floskelhaft abtut.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Justizbehörden aufgrund des bislang verursachten Schadens und der Verbrechen der Justizbehörden seit 2003 keinerlei Anspruch mehr darauf haben, dass der Kläger sich auf den Rechtsweg begrenzt.

Die Justizbehörden Würzburg haben beginnend 2003 ohne jede Not mittels struktureller Korruption und Vertuschung von Fehlern bis hin zu Verbrechen im Amt das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstört und sein Kind irreversibel geschädigt.
(Beschwerde wegen Besorgnis der Befangenheit zugunsten des Beklagten ist beigefügt).

Gründe:

1.
Der Beschluss des AG Würzburg vom 04.05.2017 verletzt den Beschwerdeführer fortgesetzt in seinem Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Rechtsstaatsprinzip und widerspricht dem Gebot der Rechtsschutzgleichheit.

Das Gericht betreibt eine unzulässige Beweisantizipation und Vorverlagerung von Beweisfragen ins PKH-Verfahren, wie vom Bundesverfassungsgericht immer wieder gerügt, u.a. BVerfG vom 03.06.2003, 1 BvR 1355/02.

Dies betrifft beispielsweise die durch nichts untermauerte bloße Behauptung des Gerichts, der durch den Beklagten verschuldete Verlust der Bindung zum Kind, inklusive der Verweigerung konkreter vom Gericht aufgegebener wöchentlicher Treffen im konkreten Zeitraum vom 28.04.2005 bis 18.08.2005 reiche nicht aus, um die Verletzung eines Rechtsgutes für Vater (und Kind und hiermit wiederum mit Wirkung auf den Vater!) durch mich als Vater „schlüssig darzutun“.

Die Schädigung ist fraglos!

Hierzu ist Zeugenbeweis vorgetragen, der das Ausmaß Schädigung in einem Hauptverfahren zweifelsfrei belegen wird.

In der Klageschrift hierzu heißt es:

Zeugnis:
Professor Dr. med. Ursula Gresser
, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

Es wird beantragt, Frau Gresser als Sachverständige zum Thema zu hören.

Als ergänzendes Beweisangebot wird der Therapeut des Klägers als Zeuge benannt, der darlegen wird, welche Folgen die Verweigerung des Beklagten, die Kontakte des Klägers zu seinem Kind durchzuführen, für den Kläger hatte.

Zeugnis:

Prof. Dr. med. Heinz Weiß, Chefarzt Psychosomatische Medizin, Auerbachstraße 110, 70376 Stuttgart

Der Zeuge ist in der Lage darzulegen, dass das Verhaltens des Beklagten eine langanhaltende Depression, Dysthymia verschuldete. Die depressiven Symptome dauern mehrere Jahre lang an, schränken das Leben der Betroffenen erheblich ein und verursachen großes Leid.

Auch hierzu ist bereits ein Zeugenbeweis dargelegt, über den das Gericht hinweggeht, um offenkundig den Beklagten vor Aufklärung und den Folgen seines offenkundig verwerflichen sittenwidrigen Handelns zu schützen.

Beweis:

Anlage 8: Auszug aus Gutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil vom 04.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, Seite 77

„Zusammenfassend kommt der Unterzeichner somit zu der Auffassung, dass aus klinisch-psychiatrischer Sicht die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD 10-F 43.25) bzw. eine Dysthymia (ICD-10 F 34.1) festzustellen sind.“

Zeugnis:
Prof. Dr. Norbert Nedopil, Ludwig-Maximilians-Universität München, Nußbaumstraße 7, 80336 München

Das Gericht hier springt dem Beklagten mit bloßen Allgemeinplätzen bei: er könne als Verfahrenspfleger Anträge stellen und Rechtsmittel einlegen – obwohl der Beklagte Moser gerade dies nicht getan hat sondern schlichtweg in einsamer Entscheidung die Durchführung des gerichtlichen Auftrages verweigerte ohne das Gericht oder die Gegenseite zu informieren oder mit diesen Rücksprache zu halten.

Das zwanzig Monate alte Kind hat dem Beklagten offenkundig kaum dargelegt, dass es keinen Kontakt zu seinem Vater möchte!

2.
Das Gericht behauptet pauschal und zusammenhangslos, die Voraussetzungen für einen Schaden aus §§ 823 Abs. 2 und 826 BGB seinen „nicht schlüssig behauptet“.

Das Gegenteil ist erkennbar der Fall:

Die Pflichtverletzung des Beklagten ist beweisrechtlich eindeutig dargelegt.

Der Kläger hat ausführlich und anhand Sachbeweis und Zeugenbeweis dargelegt, dass der Beklagte ohne jede Voraussetzung hierfür den gerichtlichen Auftrag vom 28.04.2005 verweigert hat. Er hat dies weder mit dem Gericht noch mit dem Kläger kommuniziert, Gründe hierfür dargelegt und auch keine Anträge gestellt, Rechtsmittel eingelegt.

Mit Schreiben vom 08.06.2005 wurde er nochmals vom Gericht aufgefordert, den Auftrag durchzuführen, wie ebenfalls beweisrechtlich dargelegt.

Die einzigen Anhörungen an denen der Beklagte teilnahm, waren die am 28.04.2005, an welchem der Auftrag erteilt wurde und der am 18.08.2005, an welchem er mitteilte, dass er dem Antrag nicht gewachsen ist/diesen nicht durchführen kann.

Dazwischen lagen laut Auskunft des Beklagten selbst 17 Treffen mit der Kindsmutter und dem Großvater des Kindes, weshalb diese als Zeugen benannt sind und eine Hauptverhandlung zur Erhellung der Vorgänge durchzuführen ist.

Das Verhalten des Beklagten ist verwerflich und sittenwidrig. Wenn eine rechtliche Klärung weiter verweigert wird, werde ich als Vater auf andere Weise Genugtuung auch vom Beklagten erlangen.

Der Beklagte hat erkennbar das Ziel gehabt, im Sinne der Kindsmutter und des Großvaters des Kindes – wie auch eingetreten – den kompletten Verlust des Vater-Kind-Kontaktes herbeizuführen, indem er sich weigert, die vom Gericht aufgegebenen wöchentlichen Kontakte durchzuführen.

Es war dem Beklagten bewusst und dessen Ziel, dass die Nichtdurchführung des Beschlusses dazu führen wird, dass sich die Schädigung des Vaters und des Kindes negativ fortsetzt und der Konflikt vom Gericht missbraucht wird, mangels auch geeigneterer weiterer Verfahrenspfleger den Vater infolge weiter auszugrenzen.

Als Verfahrenspfleger hat er entsprechende Schulungen und Fortbildungen erhalten, die sich mit der Bindungsforschung und den Folgen des Kontaktverlustes zu einem Elternteil in der hier vorliegenden Triangulierungsphase des Kindes ergeben.

Das Kind war beginnend der Tat des Beklagten im 20. Lebensmonat und hat zu einem weiteren jahrelangen Komplettverlust der Bindung über die Triangulierungsphase des Kindes geführt, wie von diesem beabsichtigt.

All dies ist beweisrechtlich dargelegt.

Die asoziale und sittenwidrige Verwerflichkeit des Handelns des Beklagten erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen, da der Beklagte offenkundig seinem Handeln nicht den Auftrag des Gerichts und das Wohl des Kindes zugrunde legte sondern sich die erkennbar kindeswohlschädigende, parteiische, auf Ausgrenzung und Verantwortungsflucht ausgerichtete Zielsetzung der Kindsmutter und deren Vater zu eigen machte, die den Kontakt des Kindes zu seinem Vater und die Entlastung des Kindes bis zum heutigen Tag im Jahr 2017 mit allen Mitteln verhindern.

Erst 2010 bis 2012 gelang es mit enormem Aufwand und gegen den Willen der Kindsmutter, die sich bei jeder Gelegenheit entzog und die Entlastung des Kindes durch positive Entwicklung bei jeder Gelegenheit hintertrieb und vereitelte, wöchentliche Kontakte und eine Bindung zwischen Vater und Kind durchzusetzen.

Um diese Zielsetzung der Kindsmutter – die Ausgrenzung, das Abtauchen und im Ergebnis die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung mit allen Mitteln – darzulegen, wird die Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle als Zeugin benannt, die Dezember 2011 mit gemeinsamer Elternberatung und nach Weigerung der Kindsmutter an dieser mit Einzelgesprächen der Eltern beauftragt wurde.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Der Kläger führt bis Dezember 2015 insgesamt ca. 80 Einzelgespräche (Anfahrt von Stuttgart, 160 km) mit der Beraterin Frau Schmelter, mit dem Ziel, den rechtsfreien Zustand und den Kindesentzug und die (ab Oktober 2012) Kindesentführung durch die Kindsmutter zu beenden und über die Beraterin als Multiplikatorin auf das komplett untätige Gericht einzuwirken.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Dem Gericht war frühzeitig bekannt, dass die Kindsmutter sich weigerte, mit der Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle zu kommunizieren, da sie diese offenkundig nicht einfachst manipulieren und für eigene Zwecke instrumentalisieren konnte wie den Beklagten Moser hier.

Beweis:
Mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“
.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“
….“Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Der Beklagte Moser ergriff hier das einfachste Mittel zur Tatbegehung: die Verweigerung der Durchführung unter Verweigerung der Kommunikation mit dem Kläger. Als er vom Gericht nochmals zur Kommunikation mit dem Kläger aufgefordert wurde, verweigerte er infolge weiter die Durchführung des Auftrags.

Neben dem Schaden ist somit die Sittenwidrigkeit und der Vorsatz des Handelns des Beklagten hinreichend dargelegt, um eine beweisrechtliche Hauptverhandlung durchzuführen.

Sowohl § 823 Abs. 2 BGB als auch § 826 BGB beschränken sich nicht auf bestimmte Rechtsgüter sondern schützen umfassend vor der Beeinträchtigung von Rechten, Rechtsgütern und Interessen.

Die Norm § 826 BGB besitzt eine lückenschließende Funktion, indem sie Fälle erfasst, in denen zwar weder ein Rechtsgut noch ein Schutzgesetz verletzt wurde, das Verhalten des Schädigers dennoch „mißbilligenswert“ ist.

Das Gericht hingegen fabuliert hier lediglich pauschal u.a., der Kläger habe ein „strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig dargetan.“

Das Gericht glaubt offenkundig immer noch lebensfremd, es könnte diesen Justizskandal und den Missbrauch des Rechtssystems durch die Volljuristin Neubert zu Lasten des Klägers – eines zuvor unbescholtenen und langjährig tätigen Polizeibeamten – und seines Kindes durch Rechtsbeugungen, strukturelle Verweigerungshaltung und Kumpanei und mit formaljuristischem Geschwurbel unter dem Teppich halten.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

BEFANGENEHEITANTRAG gegen Richter Page:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

Hiermit wird der Einzelrichter Dr. Alfred Page wegen Besorgnis der Befangenheit in dem Verfahren abgelehnt.

Gründe:

1.
Der Richter, der im obigen Verfahren mit Datum vom 04.05.2017 Beschluss fasste, ist mit dem Beklagten des Verfahrens durch langjährige Tätigkeit beim Familiengericht Würzburg persönlich bekannt.

Der Richter versucht offenkundig, den Beklagten / Verfahrenspfleger für das Familiengericht vor den schwerwiegenden Folgen seines rechtswidrigen verwerflichen Handelns zu schützen, indem er mit Floskeln und Pauschalsätzen den akribischen und beweisrechtlichen Vortrag des Klägers bereits im Ansatz floskelhaft unter den Tisch zu kehren versucht, die Zeugenbenennungen ignoriert und so im Ergebnis ein Hauptsacheverfahren zu verhindern versucht. Dies unter Verletzung des Rechtsstaatsprinzips und der Rechtsschutzgleichheit zu Lasten des Klägers.

Dies ergibt sich zweifelsfrei aus dem Beschluss vom 04.05.2017.

Der Richter ist offenkundig mit dem Beklagten gut bekannt und freundschaftlich kollegial verbunden.

Das Verfahren dient erkennbar dazu, weiterführendes Fehlverhalten offenzulegen, insbesondere durch die Richterin Antje Treu, die die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und die Schädigung des Kindes in diesem Verfahren zu verantworten hat. Aufgrund des Fehlverhaltens der Richterin wurde das Verfahren beginnend Dezember 2003 verschleppt, im Ergebnis konnte erst 2010 der Kontakt stattfinden.

In kaum zu fassender Unfähigkeit fuhr die Richterin beginnend 2012 das Verfahren ein zweites Mal gegen die Wand und verschuldet momentan mit einen Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind seit Juni 2012.

Der Richter ist auch mit dieser Richterin befreundet und versucht offenkundig die weitergehende Aufklärung auch diesbezüglich im Keim zu ersticken.

2.
In einem öffentlichen Veranstaltungshinweis vom 17.11.2006 wurde wie folgt für eine ideologisch/parteiisch gegen Männer ausgerichtete und für die Anwendung und implizit auch den Missbrauch des einschlägigen sog. „Gewaltschutzgesetzes“ werbende Veranstaltung wie folgt öffentlich dargestellt:

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.
Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Beweis:
Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Der Kläger war Teilnehmer der Veranstaltung. Ihm wurde von der sog. Staatsanwältin Drescher auf entsprechende Frage öffentlich bescheinigt, dass es einen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes „nicht gibt“.

Die gesamten Verfahren – so auch die zivilrechtliche Geltendmachung gegen den Beklagten hier – und die Zerstörungen und Schädigungen des Klägers sowie seines Kindes bis heute basieren auf einem ideologischen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes durch die Justizbehörden Würzburg auf Zuruf der Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert.

Unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes gelang es der Kindsmutter am 15.12.2003 mich als Vater aus dem Leben des Kindes zu entfernen, nachdem sie zuvor bis 12.12.2003 mir gegenüber noch Familienbildungsabsicht vorgaukelte. Sämtliche Fakten, Beweisvortrag, Zeugenvortrag etc., der belegt, dass die Kindsmutter lügt und lediglich interessengeleitet eigene Tageslaune zu Lasten des Kindes und des Vaters des Kindes auslebt, wird bis heute vertuscht, um die infolge begangenen Fehlleistungen, die Verbrechen im Amt und die offenkundige Überforderung mit rechtsstaatlicher objektiver geschlechtsmneutraler Vorgehensweise bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu verdecken.

So gelang es der Kindsmutter durch einfache Verfügung über nun dreizehn Jahre jede Kooperation und Kommunikation zu vereiteln.

Es geht auch in der hier beworbenen Veranstaltung, an welcher der Richter offenkundig völlig unbedenklich auf dem Podium teilnahm, nicht um Recht und Gesetz, Aufklärung und Fakten sondern vorrangig um Ideologie, Klischees und medienwirksame Propaganda für Frauennetzwerke und im Umkehrschluss um Repression/Ausgrenzung von Männern.

Ein Familienrichter, der sich in dieser Form öffentlich positioniert und damit ideologisch bloßstellt ist offenkundig nicht geeignet, entsprechende Rechtsbrüche und zivilrechtliche Vorgänge objektiv und unbefangen zu bearbeiten, die gerade diesen Missbrauch des Rechtssystems und die Ausgrenzung eines Vaters unter Stigmatisierung mittels dem Totschlagargument „Gewalt“ zum Inhalt hat.

Auch diesbezüglich ist daher Besorgnis der Befangenheit begründet.

Aufgrund bisheriger Erfahrungen mit den Justizbehörden Würzburg seit 2003 gehe ich davon aus, dass dieser Antrag ebenso abgetan und mit Floskeln und pauschalen irrelevanten Ehrbekundungen für den Richter entledigt wird wie alle Anträge meiner Person seither.

Dies wird jedoch erkennbar nicht zu Rechtsfrieden führen.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

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29 Gedanken zu „Täterbehörde bleibt Täterbehörde – Familienrichter Dr. Page versucht mit Floskeln seinen Kumpel Moser zu decken – Verfahrenspfleger trägt die Schuld für jahrelangen Kontaktabbruch

  1. INTERVIEW

    Psychiater über Entführung im Strohgäu

    „Laras Mutter handelt kriminell“

    Der Fall der entführten Lara erregt Aufsehen, in Deutschland und in Polen. Michael Günter, der ärztliche Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Stuttgart, erklärt im Interview, was seiner Meinung nach passieren muss. Sein Rat wird nicht jedem gefallen.

    Lara wird eine Erinnerung daran haben, dass Mama diejenige war, die sie entführt und vom Papa weggerissen hat. Sie war damals fünf Jahre alt, und daran erinnert sie sich. Soweit ich das von außen beurteilen kann, handelte die Mutter völlig verantwortungslos. Selbst nachdem sie verurteilt wurde, hat sie noch ihre eigenen Interessen über die ihres Kindes gestellt, indem sie Lara bei der Großmutter versteckte.

    „Ist das wirklich eine Entweder-oder-Frage: Entweder Vater oder Mutter?“

    Im Moment würde ich das so sehen. Ein Elternteil, der derart sträflich das Wohl des Kindes schwer beeinträchtigt und – durchaus möglich aus eigener Verzweiflung heraus – solche Straftaten gegen das Kind begeht, kann dem Kind nicht einfach weiter zugemutet werden. Eine gesunde Beziehung zur Mutter kann allenfalls wieder aufgebaut werden, wenn diese selbst eine Therapie macht und deutlich macht, dass sie in einer anderen Verfassung ist. Dass sie Reue zeigt und versteht, dass sie einen großen Fehler gemacht hat, und sich in geeigneter Weise bei ihrem Kind entschuldigt für das, was sie ihm angetan hat. Sonst würde man das Mädchen wieder einer permanenten Bedrohung aussetzen.

    „Die Mutter sieht sich nicht als Kriminelle. Sie sagt, sie liebe ihr Kind, müsse Lara vor dem bösen Vater schützen.“

    Natürlich ist eine Mutter anders emotional beteiligt als ein gewöhnlicher Krimineller. Aber im Grunde hat das auch keine anderen Folgen als eine Entführung, mit der man Geld erpressen will. Die Mutter nimmt keine Rücksicht und verfolgt nur ihre eigenen Interessen. Wer sein Kind verschleppt, in diesem Fall sogar unter Anwendung von Gewalt, hat sich in höchst krimineller Weise an den Rechten dieses Kindes vergangen – egal, welche Begründung die Mutter sich für dieses Verhalten zurechtlegt. Es mag natürlich sein, dass die Mutter nicht nur verzweifelt, sondern selbst krank ist.„….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.entfuehrung-im-strohgaeu-interview-mit-psychiater-laras-mutter-handelt-kriminell.de1c9f31-d70a-4cf5-b813-0a1672f6707a.html

  2. OFF topic ?

    Donald Trump und Arnold Schwarzenegger fetzen sich über Twitter. US-Präsident Trump tritt gegen Schwarzenegger nach. Dieser riet ihm zu einem neuen „Gagschreiber“ und einen neuen Faktenchecker !!!

    Schwarzenegger reagiert auf Trump-Kritik „Donald, warum tauschen wir nicht die Jobs? Du übernimmst das Fernsehen, weil du so ein Quotenexperte bist, und ich übernehme deinen Job. Dann können die Leute endlich wieder ruhig schlafen. Ja?“

    Arnie zu Besuch bei Basti. Die Blonde in der Mitte: CitiSite`s Tochter. CitiSite an Staatsanwalt Stühler: „Wieso besorgen Sie sich keinen neuen „Gagschreiber“ und einen neuen Faktenchecker, dann können die Leute endlich wieder ruhig schlafen. Ja?“

    Martin: Täterbehörde bleibt Täterbehörde – Familienrichter Dr. Page versucht mit „Gag-Schreiben“ seinen Kumpel Moser zu decken. Nebenberuf: „Hinterhof-Schauspieler!“

    • Nebenbei. Basti zahlte meiner Tochter 1. Klasse nach L.A. Kaum zurück sass sie schon wieder im Flieger. Derweil ich ihr mitteilte: „Die Millionenklage gegen die Stadt Würzburg läuft.“ Uralt-Zitat meiner Tochter: „schreib keine Briefe, mal denen das alles in Bildern auf!“

      Siehe Neuro-Science. „Bordis denken visuell!“ Und wer jetzt meint, dass das Witze sind, dem ist nicht zu helfen. Martin, kauf Bundstifte und `ne Ölleinwand 🙂

  3. Um „internationale Beziehungen“ nicht zu belasten, lässt das Bundesministerium der Justiz OPFER auflaufen und missachtet das Haager Kindesentführungsabkommen!

    Von 33 entführten Kindern in die Ukraine haben ukrainische Gerichte in drei Fällen eine Rückführung beschlossen – zurückgeführt wurden null! Auch diese drei entführten Kinder wurden nicht zurückgeführt:

    Film von Monika Anthes, Report Mainz:

    „Entführte Kinder, entrechtete Väter“….

    ….“Seit einigen Monaten ist der Kontakt zu seinem Kind ganz abgebrochen.“….

    http://www.swr.de/report/entfuehrte-kinder-entrechtete-vaeter-warum-internationale-abkommen-ueber-kindesentzug-nicht-funktionieren/-/id=233454/did=19505890/nid=233454/v8yiff/index.html

    Bei mir sind es fünf Jahre! Die bayerische Justiz Würzburg/Bamberg ist TÄTER der KINDESENTFÜHRUNG!

  4. Überforderte Polizisten, die bei Angst nichts können, als drauflosballern:

    „Emmendingen – Nach den tödlichen Schüsseneines Polizisten auf einen 61 Jahre alten Mann in Emmendingen hat die Leitung der Reha-Einrichtung Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Die Beamten hätten die Lage falsch eingeschätzt und ohne Not eskalieren lassen, teilte der Reha-Verein mit Sitz in Freiburg am Dienstag mit. Es habe keine Notwehrsituation bestanden. Bei dem Erschossenen habe es sich um einen psychisch kranken Mann gehandelt. Dieser habe zwar an dem Abend laut geschrien, zudem habe er ein Messer gehabt. Es sei aber keine Gefahr von ihm ausgegangen. Der Verein ließ offen, ob er rechtlich gegen die Polizei vorgehen wolle.“….

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.erschossener-reha-patient-aus-emmendingen-reha-leitung-erhebt-vorwuerfe-gegen-polizei.c0db4c98-fa2c-4b44-b6d9-0eb9238b0f1d.html

    Mal zum Vergleich:

    Kißegg – Zwei Männer haben sich in Kißlegg (Kreis Ravensburg) eindeutig das falsche Opfer für einen Raub ausgesucht: Der 40 Jahre alte Kampfsportler wehrte sich so heftig, dass das kriminelle Duo schnell von ihm abließ und ohne Beute flüchtete. Die Unbekannten waren laut einer Polizeimitteilung vom Samstag auf einem Parkplatz von hinten an den Mann herangetreten, wo sie ihn mit zwei Messern bedrohten. Davon ließ sich der geübte Zweikämpfer aber nicht einschüchtern. Mit gezielten Faustschlägen wehrte er den Angriff am Freitagabend ab. Nur die Täter wurden wohl verletzt. Eine Fahndung der Polizei führte zunächst nicht zum Erfolg.“

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.falsches-opfer-ausgesucht-kampfsportler-schlaegt-bewaffnete-raeuber-in-die-flucht.2402aed8-af53-4b9a-92e0-ec148746f4be.html

    • Überforderte Polizisten, die bei Angst nichts können, als drauflosballern:……

      immerhin aber NUR 3 Schuss, statt wie in den USA das ganze Magazin – ist vielleichtirgendwann der Ruf der Polizei für den Gefährder lebensgefährlich?
      Es stellt sich auch die Frage nach der Qualifikation – und das nicht nur bei der Polizei, sondern auch hier, weil niemand die ganzen Akten liest und sich ein GEsamtüberblick (fundiert) verschafft. Dazu kam vorher in Frontal21 die Meldung, dass die Bundeswher die Einstellungsqualifikation so weit runtergeschaubt hat, dass nicht mal ein Hauptschulabschluss notwendig sein muss (der kann beim Bund nachgeholt werden) und die erden dann in die Laufbahn eingeschleust und werden Vorgesetzte/Entscheider über besser Qualifizierte durch die Länge ihrer Dienstzeit.
      Bruno hat von der ‚Notwehraktion‘ in der Nachbarstadtt (12 km) nichts mehr im Radio gehört (Regionalnachrichten kommen da zur halben Stunde) und auch sonst nirgendwo mehr (lesen geht nicht durch Augenprobleme) – es muss ja Notwehr sein, sonst hätte man nicht geschossen und gleich zwei Warnschüsse abgegeben

  5. Die bayerische Justiz ist ein nicht endender Skandal, Kindeswohl ist das letzte, was dieses rechtskonservative Dreckspack interessiert:

    „Arzt klagt an: Zweijährige bei Abschiebeversuch traumatisiert

    Dass Bayerns Behörden bei der Abschiebung abgelehnter Asylbewerber „keine Rücksicht auf das Wohl von Kleinkindern nehmen“, muss aus Sicht des im Landkreis Rosenheim lebenden Kinder- und Jugendarztes Thomas Nowotny Konsequenzen haben.

    Nowotny hat gegen den Leiter der Zentralen Ausländerbehörde Oberbayern sowie gegen dessen Mitarbeiter eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht. Diese hätten im Fall der albanischen Flüchtlingsfamilie B. nicht nur „den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit grob missachtet“, sondern auch die Gesundheit eines knapp zwei Jahre alten Mädchens „massiv geschädigt“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/manching-arzt-klagt-an-zweijaehrige-bei-abschiebeversuch-traumatisiert-1.3495505

  6. Was die Justiz hier treibt, ist eine Aufforderung zur SELBSTJUSTIZ!

    Wie in meinem Fall wird die TÄTERIN von dem bayerischen respektive dem polnischen Gericht gedeckt und bei ihrem Rechtbruch befördert, Kind und Vater die Opfer:

    „Wende im Entführungsfall aus Ditzingen
    Lara nach Gerichtsbeschluss wieder bei Mutter

    Obwohl der Vater des entführten Mädchens das Sorgerecht hat, entschied jetzt ein Amtsgericht im polnischen Legnica, dass Lara vorerst bei der Mutter bleibt. Das berichtet der Vater auf seiner Facebook-Seite. Die Mutter hatte Lara vor zweieinhalb Jahren gewaltsam in Ditzingen entführt und nach Polen verschleppt. Deshalb saß sie für 19 Monate im Gefängnis.“….

    Erst vergangene Woche war Lara nach zweieinhalb Jahren Suche gefunden worden. Die polnische Polizei hatte den Ort ausfindig gemacht, an dem die Großmutter die Siebenjährige versteckt gehalten hatte. Daraufhin kam das Mädchen in ein Kinderheim, wo der Vater sie täglich besuchen konnte. Nun ist wieder völlig offen, wann er seine Tochter wieder sehen kann.“….

    http://www.swr.de/swraktuell/bw/stuttgart/entfuehrungsfall-lara-aus-ditzingen/-/id=1592/did=19511906/nid=1592/2kvfew/index.html

  7. Ach, langsam fällt sogar dem Mainpost-Hetzer Schweidler auf, dass in der Region was nicht stimmt:

    „Erschossenes Ehepaar in Würzburger Wohnung gefunden“….

    ….Zu denken gibt die Häufigkeit vergleichbarer Geschehnisse in der Region.: Dies wäre bereits der fünfte vergleichbare Fall binnen weniger Monate, in dem der Täter nahe Angehörige tötete, ehe er selbst Suizid begeht: In aller Öffentlichkeit stürzte im vorigen Oktober ein Vater seine beiden kleinen Kinder von der Autobahnbrücke bei Marktbreit (Lkr. Kitzingen) in den Tod, ehe er hinterher sprang. In Heugrumbach bei Arnstein (Lkr. Main-Spessart) schoss im Januar ein Mann auf seine Schwiegertochter und dann auf sich selbst, beide starben an den Schussverletzungen. In Iphofen (Lkr. Kitzingen) fand die Polizei Mitte Februar einen Mann, der sich getötet hatte, nachdem er zuvor seine Frau getötet hatte. Und im April stürzte sich ein Mann auf der Autobahn A 3 nach einem Unfall von der Haseltalbrücke. Im Fahrzeugwrack fanden Helfer die Leiche seiner Ex-Freundin, die er erstochen hatte.“…..

    • Vermutlich hat Schweidler sich einen Rechenschieber gekauft oder aber sein Langzeitgedächtnis wieder gefunden!

      https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Alt_(Journalist)

      FRANZ ALT über die Deutschen: „Erst beginnt das Unwohlfühlen, dann das Umdenken, dann das Umhandeln. Dafür braucht ein Deutscher in der Regel 30 Jahre!“

      Blödsinn! Solang Schweidler seine Zigarre schmeckt, erreicht er nicht einmal das Erststadium. Erweitbar: Solang Moser der Kaffee schmeckt: „schön, dass wir darüber geredet haben!“

      • Kritik an Alt: Andere kritisierten seinen prophetischen Habitus: „Andächtig hobelt er seine Sinnsprüche vom großen Weisheitsklotz, und jeder Satz ist ein moralisches Ausrufezeichen. »Wer, wenn nicht wir, und wann, wenn nicht jetzt?« fragte er von seiner Kanzel.

        Schweidler. „Herr Deeg. Wieso sollen wir Journalisten etwas ändern und wieso jetzt?“ Seine autistische Berichterstattung – im Bereich der Wahrnehmungsverarbeitung – ist Im Kern eine schwere Beziehungs- und Kommunikationsstörung. Literatur: „sieht vor lauter Details das Ganze nicht!“

      • Das ganze geht viel tiefer, es zeigt ein Menschenbild, den feisten Buckler, der nach oben kriecht und nach unten tritt.

        Ein widerwärtiger, sich selbst überschätzender und in seiner eigenen Realität lebender feister Kleingeist ohne jedes Rückgrat stellt sich selbst auf’s Podest, was ihm durch eine exponierte berufliche Stellung – Reporter – in seinem kleinen Biotop, auf die er sich irgendwann mal in einer klüngelnden Schaffensphase hieven konnte, möglich ist.

        Von dort spielt er den Moralapostel, heuchlerisch, hämisch, dumm.

        Und nützt und missbraucht wie alle solche Figuren das bißchen „Macht“, das ihm gestattet ist: andere Menschen haben sich gefälligst zu unterwerfen, ebenfalls zu buckeln (so wie er, ansonsten legen sie ja seine Defizite offen und das mag der Buckler nicht) und sich angemessen devot gegenüber dem „großen Schweidler“ zu verhalten und dem System, das den feisten Buckler ernährt.

        Wer das nicht tut, wird öffentlich niedergeschrieben und unter Pseudonym beleidigt – für direkte Konfrontation fehlt diesem Menschentypen bereits im Ansatz der Mut, es sei denn sie können im Rudel auftreten, vorrangig in Uniform.

        Einer seiner unter Pseudonym geschriebenen Hetzkommentare, die tief blicken lassen, ist immer wieder ein Genuß zu lesen:

        „Herr Deeg, Natürlich hat die ganze Welt nichts wichtigeres zu tun als Ihnen zu schaden. Sie schreiben halt nur immer die halbe Wahrheit, aber immer mit vollem Schaum vor dem Mund. Als früherer Polizeibeamter wissen Sie genau: Auslöser der Massnahmen gegen Sie waren Ihre drohend klingenden Aussagen gegenüber der Justiz. Die Reaktion mag überzogen gewesen sein, aber man hat Sie und ihre Drohung eben damals ernst genommen. Bis heute tun Sie nichts, um bei unbefangenen Beobachtern Verständnis für ihre Position zu fördern. Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/26/der-insider-manfred-schweidler-mainpost-portraet-eines-journalisten-und-einer-zeitung-die-strukturelle-korruption-und-verbrechen-im-amt-deckt/

      • Schweidler an Martin: … und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.

        So spricht ein Autist! Falls der werten Aufmerksamkeit nicht entgangen ist geht es um „seelische Kindesmisshandlung“ – toxischen Stress für Kinder UND um Journalisten, mit der aus der BPS bekannten fehlenden Satzergänzungstechnik!

        Martin: „… was ihm durch eine exponierte berufliche Stellung …“ 1945: Die Main-Post erhält die Lizenz für eine Tageszeitung. 1970: 84 000 Quadratmeter großen Gelände an der Berner Straße.

        http://www.mainpost.de/regional/franken/Demokratie-Druckereien-Post-und-Kurierdienste-Schweinfurter-Tagblatt-Tageszeitungen-Verlagshaeuser;art407503,7555645

        Die vier Töchter von Karl Richter waren nach dessen Tod 1969 die alleinigen Besitzerinnen von Zeitung und Druckereibetrieb. Franz Josef Weixler, ein Schwiegersohn Richters, führte von 1969 bis 1984 die Geschäfte.

        Und wie er die führte: „Knapp am Konkurs vorbei!“ Mit Weixler trank Citisite in der Chefetage Kaffee, dem nicht einmal auffiel, dass er Studien über Einkaufsverhalten erstellt, die statistischer Nonsenes sind! Dann verpennte er glatt noch den Digitalzug.

        Aber immerhin: „1976 erfand CitiSite den Zeitschriftentyp „Stadtillustrierte.“ Main-Post machte `ne Notkonferrenz!“ Neue Ideen hatten die also auch nicht! Gruss an Schweidler, wie auch Amtsrichter: „exponierte Stellung ist was anderes!“

        Siehe CitiSite Analysen: „exponierte Kleingeister projizieren bereits ihr geistig eingeschränkte Weltbild – journalistisch – auf andere!“ Oder eben als „Urteil!“ Sorry: „Weltbild Würstchen-Bude = im Original von Kernberg / respektive Freud!“

        Weitere Storys über die MP erwünscht – Details? Weixler: „Herr Lang (Prokurist / Chef Deutschland grösstes Möbelhaus)…“Nö, die Knaller-Story ist erklärungsbedürftig – zu lang – aber filmreif! Im Endresultat ein 20 Milliarden Desaster / Fehler!

        Meisner holte nach kurzer Zeit den früheren WGA-Verleger und Drucker Karl Richter, mit dem er seit seiner Jugendzeit befreundet war, wieder in die Verlagsleitung.

        Auweia! Richter-Druck. Maschinen von König und Bauer. Das Unternehmen ist der älteste Druckmaschinenhersteller der Welt. Irgendwann bettelten die CitiSite an – Gruss an Friedrich Kaschischke: „Hurra, Sie sind wieder da! Wollen Sie die Marketingabteilung übernehmen?“

        NÖ! Once again im Drama: „Amtsgerichtschefin Twardzik und Staatsanwalt Dr. Stühler: „CitiSite hat Grössenideen!“ Sorry, das war Praxis Dr. Gross. WELTFREMD … weltfremd! „Kleinkariert“ wäre eine euphemistische Untertreibung!

        Siehe auch Buch: „Der Einfluss der Erfahrung auf die tatrichterliche Sachverhaltsfeststellung: Zum „strafprozessualen“ Anscheinsbeweis.“ Gebunde Ausgabe 179,95 Euro!

        Mr. Stühler, wie Miss Twardzik, dringend zu empfehlen. 576 Seiten: „wer soll das denn lesen?“

    • Ja, wenn es dann Tote gibt, kommt man um die Berichterstattung halt nicht mehr herum….!

      Lästig.

      Welche Behörden und Personen haben diese Mutter so in die Enge getrieben? Schnell vertuschen…..und im Zweifel ist sowieso der Vater schuld, weil er die Mutter „im Stich“ gelassen hat. Findet sich bestimmt wieder irgendwo eine eifernde Blödfeminsitin, die diese „Meinung“ kundtut….

      • Ach komm, sowas muss man doch wegstecken!

        Ich mache diese Scheiße im 14. Jahr mit und mir wird immer noch vorgeworfen, ich sei „uneinsichtig“, solle mich endlich mit dem „Verlust“ meines Kindes abfinden und „loslassen“…..

        …“Als einen möglichen Hintergrund der Tat nannten die Behörden am Montag einen Sorgerechtsstreit. „Möglicher Auslöser der Tat könnte die Angst vor einer bevorstehenden Wegnahme der Kinder sein“, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft nach den ersten Ermittlungen mit. Weitere Angaben machten sie zunächst nicht.“…

        http://www.rp-online.de/nrw/panorama/familiendrama-im-arnsberg-mutter-und-ihre-kinder-tot-aid-1.6804469

      • Nachahmertheorie: wir ´wollten schon vorher mal darauf aufmerksam machen, dass sich diese Meldungen immer häufiger in der Presse finden und überlegen ob so nicht indirekt/unbewusst eine endgültige Fluchtmöglichkeit aus einer Problemsituation implementiert wird. Selbstmord/Mord wird sozusagen als ‚üblich’/normal dargestellt. Keine Probleme mehr, alles gelöst, NIE mehr Ärger und endlich Ruhe! Erde drauf und vergessen. Spart ja auch Kosten und die Opfer sind auch noch selbst schuld, denn MAN (Behörden, usw.) hätte doch ‚geholfen‘ (irgendwann und so wie sie es bestimmen = völlig Situationsfern)***
        Erinnert auch an die Selbstmordwelle durch das Buch ‚Die Leiden des jungen W.‘
        Oder die vergessenen Selbstmorde zu Beginn des Hartz IVerbrechens.
        Umgekehrt hatten wir das Thema von ca. 2 Jahren als manche ‚Kunden‘ im Jobcenter umgemöbelt haben – plötzlich gab es dazu keine Nachrichten mehr, weil man andere Opfer nicht animieren wollte und alle als ‚Einzelfälle‘ hinstellen wollte. Ebenso bei der Justiz. Doch wenn es keine Gefahr mehr gibt, wieso rüsten die Jobcenter, Behörden, Justiz immer weiter auf?

        *** mal sehen, wann diese Lösung wieder Gesetz wird – Bruno hat ja schon den Bescheid, dass ‚die Verweigerung von Essen, Diabetesbehandlung DURCH Behörden ist weder versuchter Mord noch eine andere Straftat‘ abgesegnet von Ministerpräser Kretschmann GRÜNE.

      • Der Nachahmereffekt ist den Medienschaffenden ja bekannt, deshalb ja kein Bericht ohne solche Pseudo-„Sorge“:

        …“Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sprechen Sie mit anderen Menschen darüber. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar. Die Telefonnummern sind 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222.“

        Berichten muss man trotzdem, aber erst wenn es Tote gibt, einfacher Suizid ist egal, solange er nicht in der JVA geschieht, und selbst dann wird vertuscht….

        Natürlich ist keiner für irgendetwas verantwortlich im Behördenapparat.

        Und um sich vor der reaktiven Radikalisierung und Verzweiflung der Menschen zu schützen, schottet man sich ab.

        Wirrer Alarmismus und überzogene Rhetorik, die ja auch nur Reaktion auf Leid ind Unrecht sind, spielen leider den Behörden und den „Sachbearbeitern“ in die Hände – die brauchen sich dann nur zurücklehnen, können feixend alles über einen Kamm scheren: „Schau mal, die spinnen doch!“

        Ernst wird es erst, wenn sie in den Hauptnachrichten sind und die üblichen Muster nicht mehr greifen: wie bei Gustl Mollath oder aktuell bei der Bundeswehr.

        Da ist dann „Chefsache“ akut.

  8. Nachvollziehbare Begründung.

    Bevor Du bei dir selbst Depressionen oder Minderwertigkeitskomplexe diagnostizierst, stell sicher, dass du nicht einfach nur komplett von Idioten umgeben bist (Sigmund Freud).

    Als Begründung oder Rechtfertigung (engl.: justification) wird Darlegung von Gründen für eine These verstanden. In der strengen logischen Form spricht man von einem Beweis. Martin: „Richter Page fabuliert – floskelhaft!“

    Fabelwesen Dr. Stühler – gleich nebenan – neben dem Würzburger Amtsgericht (Staatsanwaltschaft), ebenso ein Wesen aus einer anderen Welt: „Prosa als rhetorisches Element – Ablenkungsmanöver in klassischer Abwehrstrategie!“

    BUNDESVERFASSUNGSGERICHT – 1 BvR 3189/09:

    Der Beschwerdeführer beantragte im Februar 2008 die Durchführung eines unbegleiteten Umgangs jeweils samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr sowie eine Feiertagsregelung, da die bisherigen seltenen Umgangskontakte nicht ausreichten, eine wirkliche Beziehung zu seinem Sohn aufzubauen.

    Nach Einholung schriftlicher Stellungnahmen des Jugendamtes und der Pflegeeltern fand eine mündliche Verhandlung statt, in der das Amtsgericht einen nicht begründeten Beschluss verkündete, wonach ein begleiteter Umgang alle sechs Wochen stattfinden solle. Ein intensiverer Umgang, wie vom Beschwerdeführer gewünscht, würde die für ihn notwendige Stabilität in seinem persönlichen Umfeld gefährden.

    Der Beschwerdeführer wird durch die angegriffenen Entscheidungen in seinem Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verletzt. Der Annahme des Amtsgerichts, der vom Beschwerdeführer gewünschte unbegleitete Umgang jedes Wochenende und an Feiertagen werde der Situation des Kindes nicht gerecht und überfordere es, fehlt eine nachvollziehbare (!) Begründung.

    Man kann es nicht oft genug penetrieren: „Akten durchlesen und akribisch (Gruss an Lutz) fehlende Begründungen dokumentieren!“ Auszählen! Sponsel machte es vor: „Mollath äusserte 34 mal seinen Willen, konkludente Äusserungen zudem aktenkundig – was will der Richter???“ Sorry: „dieses FABELWESEN.“ Richter Bode a.D.: „der Kunst des Lesens und Verstehens nicht mächtig!“

    Euphemistisch untertrieben, denn in der ICD gibt es deutlichen Namen dafür! In der Literatur auch: „Fabel-Dichter!“ Martin macht einen Fehler, er redet in der falschen Sprache mit Zielgruppe Fabelwesen. Hier ein Tip …

    Möglicher Aufbau einer Fabel.

    Anamythion: Ein vorangestellter Lehrsatz Ausgangssituation – Konfliktsituation – Aktion oder Rede – Reaktion oder Gegenrede. Lösung / Ergebnis. Epimythion: „Ein nachgestellter Lehrsatz (vgl. „Die Moral von der Geschicht’“). Zwingend vorgeschrieben bei Fabeln: „Dem Proband – Richter – muss ein Tierwesen zugeordnet werden!“ Vorschläge erwünscht!

    CitiSite Vorschlag: „Dr. Page – geistiger Einzeller!“ Basierend auf neurobiologischen Erkenntnissen: „Es fehlen Gehirnzellen im präfrontalen Kortex!“ Kranich – bürokratisch – „Reineke Fuchs“ von Johann Wolfgang von Goethe.

  9. Natürlich erwartbar. Auch die Reaktion. Nun ist es angefangen, nun also weiter. Welche Gründe des Gerichts sind ein Hinweis auf eigene Mängel und weisen den richtigen Weg? Welche zeigen das Versäumnis rechtzeitiger gerichtlicher Hinweise an (139 ZPO)? Welche Gründe sind juristisch Blödsinn, welche in der Sache unangemessen? Der Doktor-Titel ist erst dann Makulatur, wenn auf der akribisch-sachlichen Ebene der Beweis für die Untauglichkeit des Juristen nchgewiesen ist.

    • Der Doktor-Titel ist erst dann Makulatur, wenn auf der akribisch-sachlichen Ebene der Beweis für die Untauglichkeit des Juristen nachgewiesen ist.

      Holla. Lieber Lutz, Du erhältst den Fonagy Preis 2017: „den Oscar, für den plattesten Satz im Rechtsuniversum, logischer Anknüpfungstatsachen!“ Deine Reflexion funktioniert …

      https://citisite.wordpress.com/peter-fonagy-refelexions-scala/

      auf der Scala null – Konkretist: „die Wiese ist grün!“ Ironisch gemeint … mit dem Randhinweis: „Auch der Nachweis einer Page-BPS ist akribisch-sachlich durchzuführen. Geht schneller, als juris-tisch (am Richtertisch) weiter zu kommen!“

      Once again – Fonagy Scala Nr. 9 – Metakognition, was Richtern fehlt: „Fonagys Reflect-Score SRS bis Scala 9: Hoch. Metakognitiv.

      Volle reflexive Funktion. Eine generationsübergreifende Perspektive einzunehmen und zwischen den Generationen Verbindungen herzustellen und sich transaktionale Prozesse zwischen Eltern und Kind vorzustellen. Faktoren zu verstehen, die entwicklungsbedingt die u.a. die Affektregulation bestimmen. Bewusstsein für Familiendynamiken.

      Das Kindeswohl (mit 20 Monaten) ist juristisch keine Frage des „eruierens“ – Moser überflüssig – denn es gilt das „natürliche“ Verlangen (Wohl) des Kindes!

    • Ist das erwartbar!…?

      Ist es ’nachvollziehbar‘, dass diese Justizverbrecher immer noch glauben, sie können ihren Dreck mit formaljuristischen Spielchen weiter vertuschen!?

      Lutz. Ich habe die Schnauze voll!

      Diese Täterjustiz landet in der Tagesschau! Das kann ganz schnell gehen!

      • Ich sage es nochmal: dieser Blog ist BEWEISMITTEL!

        —–Für Kindesentführung und Kindesentzug von 2003 bis 2017. Ein vollstreckbarer Beschluss vom April 2010 wurde nach zwei Jahren unbehelligt durch Volljuristin verweigert! —-

        —–Für Freiheitsberaubung im Amt im Rahmen eines Komplotts, Fehlguachten des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß von Nedopil entlarvt. —-

        Seither wird vertuscht….alle TÄTER weiter unbehelligt im Amt.

        —–Ex-Polizist aus Baden-Württemberg für zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt bis heute nicht entschädigt. —-

        Ich habe die Schnauz voll, mich von diesen Verbrechern weiter verarschen zu lassen!

        Trapp wird auch gedeckt: als sei eine fundierte Klage wegen Freiheitsberaubung im Amt das Natürlichste der Welt, teilt ein Amtsrichter Kurzawski mit, dass für Klagen gegen Staatsanwälte das Landgericht zuständig ist, § 71 GVG….und überhaupt besteht Haftung des Dienstherrn. Na dann, nächste Woche identische Klage ans Landgericht:

        https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

        Ist ja das normalste der Welt, dass solche Typen weiter im Amt sind…..

    • Die bayerische Justiz STINKT vom Kopf her, ein MODER, der nicht mehr zu ertragen ist.

      „Fußfesseln“ für Stalker will der fettnackige CSU-Emporkömmling Bausback, Homosexuellen die Rehabilitierung verweigern…..interessante „Begründung“ unten: falsche Urteile müssen gehalten werden.

      Was für eine reaktionäre Fratze:

      Für TÄTER im Amt ist Bayerns Justiz ein Abenteuerspielplatz, auf dem sie sich glauben austoben zu können, Nachtreten bis zuletzt, wie bei Mollath.

      „Justizminister gegen Gesetz zur Rehabilitierung Homosexueller

      Bayerns Justizminister kritisiert die geplante Rehabilitierung von verurteilten Schwulen. Man schaffe so einen Präzedenzfall für die willkürliche Aufhebung von Urteilen.„….

      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/winfried-bausback-csu-rehabilitierung-homosexuelle-bedenken

    • KINDESWOHL. Umgang.

      Hi Lutz, sachlich-akribisch gesehen stellen bereits Jura-Eltern oder / und Buchhalter (Martins Schwiegervater) eine erhebliche Bedrohung für Kinder dar. Unflexibel, unspontan – lebensvermeidend – Erbsen- und Jura-(Er)zähler!

      Kindestakt „Umgang“, der besonderen Art: „two and a half man!“

      Grundstory durch alle Staffeln: „Allan wird von seiner Frau verlassen, zieht bei seinem Bruder ein: „Charly Sheen!“ Allan bekommt Umgangskontakt mit seinem Sohn Jake, der dann wechselnd bei Charly und Allan, wie Mutti, wohnt.

      Mutti ihn ab und zu an der Haustüre „abgibt!“ Mit der Befürchtung: „Ihr seit eine Gefahr für das KIND!“

      HIGHLIGHT. HIGHLIGHT.

      Deswegen die Serie heisst: „Two and a half man“ – weil Kind (der Kindeskontakt mit Daddy) ein halber Mann noch ist. Der, Allan, der Vater wie auch Sheen, garantiert keine Buchhalter sind 🙂

      Das Schlimmste was Kindern passieren kann: „Mutti / Vati = Richter!!!“ Der grösste anzunehmende Unfall!

  10. Martin: „Das Gericht hingegen fabuliert hier lediglich pauschal u.a., der Kläger habe ein „strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig dargetan.“

    Auf die Kürze – Nedopil – adaptiert: „dieser Satz von Dr. Alfred Page ist willkürlich, zumal zuvor bereits darauf hingewiesen wurde, dass über die Persönlichkeitsstörung hinaus sich ein sicherer Hinweise für das Vorliegen einer wahnhaften Störung ergeben hat.“

    Übersetzt: „Primärprozesshaftes Denken (ist und bleibt) immer noch das gesicherte Kennzeichen einer Borderlinestörung (Kernberg). Ohne Spaltung sind Wahnsysteme überhaupt nicht vorstellbar: „nicht dargelegt!“ So seine subjektive Meinung, die nicht auf Tatsachen beruht. Juristisch: „Befangen aufgrund einer geistigen Störung!“

    Ansonsten: Die rechtliche Anerkennung ist eine Art Versicherung, dass der Mensch Träger von Rechten ist und durch diese geschützt ist. Diese Rechte müssen keine Paragraphen in einem Gesetz sein, sondern beinhalten auch normative Vorgaben der Gesellschaft in der man sich befindet. Dieses Selbstverständnis, ein Träger von Rechten zu sein, kann nur erlangt werden, wenn auch die damit einher gehenden normativen Verpflichtungen gegenüber anderen eingehalten werden. Die rechtliche Anerkennung eines Menschen stärkt das Selbstwertgefühl und damit die Identitätsbildung (vgl. Honneth 2012: 174ff).

    @ Martin. Schalt einen Aussagepsychologen ein! Sponsel würde keine 5 Minuten benötigen, Richter Page Dienstunfähigkeit zu attestieren.

  11. Was uns hier, bei Bruno und bei anderen Opfern so fasziniert ist die Arroganz/Dummheit, Inkompetenz, usw., bei völliger Ahnungslosigkeit irgendwas abzusondern, Urteile zu fällen, Feststellungen zu treffen.
    Oder hat tatsächlich jemand die Unterlagen gelesen?** Von kapiert ganz zu schweigen!
    Das einzige Ziel ist die Flucht durch die Floskeln und dann der Schutz, weil man ja schon was gesagt hat und das HAT zu reichen. Das sich 99% der Personen im dritten Satz widersprechen (Brunos Erfahrung), spielt keine Rolle. Ziel ist nur die Verzögerung und Erledigung durch aussitzen ‚irgendwann gibt der schon mal auf‘ oder eben das biologische Ende.

    Wie perfide die Justiz noch sein kann, zeigt ein Beitrag von kontraste:
    Beamte als AfD-Funktionäre – Gibt es bald wieder Berufsverbote?
    Sie sind Lehrer, Staatsanwälte, Richter oder Polizisten und haben eins gemeinsam: Sie kandidieren als AfD-Mitglieder für den Bundestag. Die AfD ist zwar eine legale Partei, doch für die Staatsdiener in ihren Reihen gilt auch das Mäßigungsgebot. Wie weit dürfen Beamte gehen? Gibt es bald wieder Berufsverbote?:
    https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-04-05-2017/afd-bald-wieder-berufsverbote.html

    hier sieht man auch wie unangreifbar diese Typen gemacht wurden (Corpsgeist), denn würden Menschen so was loslassen, dann ständen sie sicher umgehend vor denselben Richtern. Das Beamtencorps schützt sich wieder vor den Bürgern:
    † Ausgangspunkt Schreibtischtäter: Anfang des 20. Jahrhunderts und auch in der Weimarer Republik hatte das deutsche Beamtentum überwiegend eine konservative Grundhaltung. In der Zeit des Nationalsozialismus wirkte die Staatstreue der meisten Beamten regimeerhaltend, da auch verbrecherische Maßnahmen, wenn sie nur formaljuristisch korrekt waren, von einer Vielzahl sogenannter Schreibtischtäter mit getragen oder zumindest geduldet wurden….. (http://de.wikipedia.org/wiki/Beamtentum#Zeit_des_Nationalsozialismus)

    PS immerhin gab es einen Lichtblick aus den USA – da wurde der Polizist der einen unbewaffneten Menschen erschossen hat (schwarze Hautfarbe) inzwischen wegen Mordes angeklagt. Sogar da funktioniert die bisherige Ausrede ‚fühlte mich bedroht‘ nicht mehr. (stand heute Nacht in Spiegel online)

    ** wir haben vor Jahrzehnten mal den Lernstoff für Computernetzwerkbereich (Novell Certified Engineer) hochgerechnet und sind da auf rund 30 bis 50 Tausend Seiten (deutsch/englisch) auf den ersten CD’s gekommen Computer Based Training – daraus wurden dann 15 Fragen vom Computer rausgesucht, bei falschen Antworten gab es eine neue Frage, bis maximal 25 Fragen (nur englisch) – danach war man weg. Von 19 haben es nur 4 im ersten Anlauf geschafft, 2 im zweiten – die vier wurden schon vorher als Streber, usw. bezeichnet, dabei haben sie nur ihre Arbeit gemacht, denn sie mussten die Kurse selbst zahlen. Doch nach den den ersten Prüfungen waren wir alle breit und für eine Woche nicht mehr ansprechbar um nach 8 Monaten wieder in der Realität zu landen. Deshalb ist es völlig suspekt, wenn jemand so im Vorbeigehen ein Urteil abgibt und damit auch seinen Untergebenen befiehlt ‚macht NICHTS, lasst mich in Ruhe und haltet mir solche Typen auf Abstand‘.
    Übrigens, statt damals das Geld für den Kurs zurückzufordern, hat das Arbeitsamt mit demselben Anbieter und dessen Weiterbildungen weitergemacht – auch hier funktionierten die erprobten Seilschaften (Behörde verteilt Kohle – Anbieter/Kumpel zockt Kohle ab – Steuerzahler liefert die Kohle frei Haus – eine Kontrolle/Regress findet nie statt).

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