Elterkongress 2017: von seelischem Kindesmissbrauch und Verfügungsgewalt nach Trennung / die Täterrolle der Institutionen anhand Einzelfall Martin Deeg

Hervorgehoben

Diesem Beitrag möchte ich folgenden Auszug aus der Mail eines Vaters voranstellen, die ich vor kurzem erhielt:

„Hab mich am Montagmorgen auf dem Schulweg aufgehalten, den meine Kinder benutzen. Das erste Mal nach gut 2 Jahren kein Kontakt, kommt mir die S. mit dem Rad entgegen. Bleibt stehen, schaut mich an. Ich: „Hi. S., alles klar? Lang nicht mehr gesehen.“ Und sie: „Ich möchte, dass Sie mich in Ruhe lassen. Ich habe meine Gründe.“ Als ich gesagt habe, „Ich bin dein Vater, S., was redest du da?“, ihre Antwort: „Sie sind nicht mein Vater ich möchte das sie mich in Ruhe lassen.“ Und fährt weiter. Hat das Jugendamt ganze Arbeit geleistet.“

Am vergangenen Freitag fand mit strammem Programm von 09.30 Uhr bis 19.00 Uhr der 2. „Elternkongress“ des Väteraufbruchs für Kinder statt.


Auch dieses Buch fand Erwähnung, „Vertrauen und Gewalt“ von Jan Philip Reemtsma.

Im Gegensatz zu vergleichbaren Veranstaltungen im letzten Jahrzehnt dominieren hier inzwischen durchweg fachliche Professionalität und objektive Fakten. Die emotionalen „Einzelfälle“ finden hier keinerlei Raum mehr, was man einerseits bedauern kann, weil die Eskalationen, Suizide, Bindungsblockaden und ideologischen Ausgrenzungen unter Missbrauch des Rechtssystems bei Provinzgerichten nach wie vor ungehindert stattfinden.

Andererseits beleuchtet diese Professionalität gerade erst die Kluft zwischen dem mittlerweile akribisch erarbeiteten Wissen und der rechtsfernen Dummheit, die sich deutsche Provinzgerichte immer noch unter Missachtung von Kinderrechten und mittels ideologischer Kriminalisierung und Pathologisierung von insbesondere Vätern erlauben.

Die ideologische Dummheit, die Arroganz und bayerisch-folkloristische Hybris von Justizverbrechern und Mitläufern in Würzburg/Bamberg, die seit 2004 meine Vaterschaft zerstört haben und mich – ohne jede reale Voraussetzung – mit einem Fehlgutachten dauerhaft vernichten und mich nach Modell Gustl Mollath als allgemeingefährlichen wahnhaften „Irren“ im forensichen Maßregelvollzug entsorgen wollten, beleuchtet das Ausmass an gesetzesfernem UNRECHT, das hier zu Lasten von Kindern und Eltern möglich ist, wenn ein Vater nicht irgendwann nach zwei, nach fünf oder nach zehn Jahren resigniert und sich stillschweigend ausgrenzen und von seinem Kind entfremden lässt.

Der Punkt ist: was Justizjuristen und Anwälte als Organe der Rechtspflege hier in der Praxis liefern ist Arbeitsverweigerung, eine Fassade von Ordnung und Rechtsstaat und im Kern die Vertuschung von völliger Inkompetenz und Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid und den Vernichtungen, die sie anrichten. Es ist strukturelle Gewalt.

Opferrollen sind klar definiert, der erste Anschein wird – wie anhand der Person Kerstin Neubert als Kindsmutter – wider jegliche Realität bis zuletzt zu Lasten von Kind und Vater durchgezwungen. Und wer sich wie ich gegen das Unrecht zur Wehr setzt – beginnend mit einer einfachen zivilrechtlichen Verfügung, in der Volljuristin Kerstin Neubert bei einer Rechtspflegerin pauschal etwas von Belästigung und Bedrohung „glaubhaft“ macht und der Täter und Amtsrichter Thomas Schepping mal eben eine „Kontaktverbot“ abzeichnet – wird mit Repressionen überzogen, mit richterlicher Arroganz mundtot zu machen versucht und als Paria isoliert.

Wie das sog. Gewaltschutzgesetz wirken wird, hat Prof. Michael Bock bereits 2001 im Auftrag des Bundestags (Link) dargelegt, man folgte dennoch dem Druck feministischer Lobbys. Die Zersetzung des Strafrechts und damit des Rechsstaats (zuletzt die infantile „Nein heißt nein“-Kampagne mit der verurteilten Falschbeschuldigerin Gina Lisa Lohfink als Vorzeige-„Opfer“) hat bis heute massive gesellschaftszersetzende Wirkung.

Zitat Gutachten Prof. Bock:

….“Nach einer Langzeituntersuchung von Napp-Peters werden ca. 80 % (87 von 109) der nicht sorgeberechtigten Elternteile nach einer Trennung ausgegrenzt. Dabei gibt es verschiedene Formen der Ausgrenzung: von Umgangsbehinderungen bis zu PAS, der radikalsten Form der Ausgrenzung. Häufiger als unter körperlichen Misshandlungen haben Kinder unter dieser Induzierten Kind-Elternteil Entfremdung (englisch Parental Alienation Syndrom PAS) bei Trennungen der Eltern zu leiden. PAS bedeutet die kompromisslose Zuwendung eines Kindes zu einem, – dem guten, geliebten – Elternteil und die ebenso kompromisslose Abwendung vom anderen – dem bösen, gehassten – Elternteil im Kontext von Sorge- und Umgangsrechts-Konflikten der Eltern. Ziel eines Elternteils (zu 85% sind dies die Mütter) ist die vollständige Ausgrenzung des anderen Elternteils mit verheerenden Folgen für die Kinder. Das neue Gewaltschutzgesetz stellt den ausgrenzenden Müttern ein erheblich einfacheres Werkzeug zur Trennung der Kinder von den Vätern zur Verfügung. Die bekannten Rituale der Umgangsvereitelung werden um die falsche Gewaltbeschuldigung erweitert werden.„…

….“Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild „Mann“ aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern gerichtet.“….

http://www.vafk.de/themen/expanhbock.htm

Wie fatal und dramatisch sich all dies im konkreten Fall als richtig erweist, belegt dieser Blog, der die Bindungsblockade zu meiner Tochter und die Zerstörung meiner Existenz und Vaterschaft auf Basis einer einfachen von Kerstin Neubert am 15.12.2003 beim (unzuständigen) Zivilgericht Würzburg beantragten sog. Gewaltschutzverfügung aufzeigt.

Auch wenn die Absicht nicht von Anfang an bestand, hat dieser erste „Erfolg“ und die Aufmerksamkeit als „Opfer“ ihr doch den Weg aufgezeigt, wie sie gleichzeitig ungestört „Alleinbesitzerin“ des Kindes bleiben kann, Aufmerksamkeit und Zuwendung von Dritten (insbesondere ihrer Herkunftsfamilie) als „Opfer“ und sich an mir für ihren „gescheiterten“ idealisierten Lebensentwurf („Rama-Idylle“) und IHRE Verlustängste (!) rächen kann, nachdem ich mich endlich als der „untaugliche“ Partner bestätigt habe, den sie unbedingt haben wollte und auf den sie ergebnisorientiert projektiv abzielte.

Zitat Kerstin Neuberts 2004, Begutachtung durch Prof. Joachim Wittkowski, der als väterliche Übertragungsfigur für Neubert fungierte und auch in ihrem Sinne agierte:

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“— Seite 20

Neubert hat schnell begriffen, wie das Gewaltschutzgesetz einzusetzen ist, was sie unverblümt mitteilt:

…“Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“ Seite 17/18

Wäre ich weniger robust, wäre ich am wahrscheinlichsten entweder ein Alkoholwrack, tot oder im Gefängnis, nachdem ich affektiv Tötungsdelikte begangen hätte wie zahlreiche andere Verzweifelte, die es nicht ertragen, durch Dummheit und Bösartigkeit von ihren Kindern getrennt zu sein. Durch die Schuld von Tätern und Institutionen, die solches Unrecht eigentlich verhindern sollten….!

Meinen ersten Antrag beim Familiengericht, für dessen Einschaltung „von Amts wegen“ der Zivilrichter Thomas Schepping trotz des 3 Monate altem gemeinsamenen Kindes keinen Anlass sah, stellte ich am 27.12.2003! Die erste Verhandlung fand statt am 13.08.2004 – und Richterin Treu beantragt mangels Kompetenz erst einmal ein Gutachen bei Prof. Wittkowski, der u.a. auch feststellt, dass durch die „Abwesenheit“ des Vaters seit einem Jahr bereits negative Folgen eingetreten sind. Das geht etwas unter bei dem Furor, mit dem ich als „konflikthaft“ gebrandmarkt werde, nur weil ich – zu diesem Zeitpunkt – seit einem Jahr wegen unfähig-eitler Richter mein Kind nicht mehr sah.

Die Schleife zum Elternkongress 2017 ist der Vortrag von Uli Alberstötter: Diplom-Pädagoge, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeut, systemischer Therapeut und Supervisor, Mediator, lösungsorientierter Sachverständiger aus Frankfurt.

Der sagt mit klaren Worten, dass die Institutionen auf einfache Definitonen von „häuslicher Gewalt“ ideologisch derart fixiert sind und praktisch jede Komplexität zwischenmenschlicher Beziehungen aus Faulheit oder ideologischer Dummheit heraus ausblenden, so dass man nur von einem Vollversagen der Institutionen sprechen kann, Deutschlands Justiz 2017:

….“Während die physische Gewalt sowie die Gewaltandrohung als ihr Vorbote und ständiger Begleiter nicht zuletzt im Zuge des 2002 in Kraft getretenen Gewaltschutzgesetzes eine große Aufmerksamkeit und (oft vorschnelle) Entschiedenheit erfährt, erscheint mir das Phänomen, das ich in seiner extremen Ausprägung als „Verfügungsgewalt“ bezeichne nach wie vor unterbelichtet und damit einer genaueren Betrachtung wert.

Teil des Phänomenkomplexes „Verfügungsgewalt“ ist regelmäßig auch eine große Hilf- und Ratlosigkeit auf Seiten der verschiedenen Trennungs,- und Scheidungsprofessionen. Das Hinschauen auf das Phänomen „Verfügungsgewalt“ ist nicht zuletzt als Ausgangspunkt für eine Diskussion über seine Bewertung und den Umgang der professionellen Akteure damit gedacht.“…

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2325

Diese Verfügungsgewalt über mein Kind und gegen mich als Vater gerichtet („Störenfried“) übt Kerstin NEubert als Kindsmutter unter Missbrauch des Rechtssystems und befördert und unterstützt durch unfähige und/oder bösartige fränkische Juristen und ideologische Claquere nun bereits im 14 Jahr aus. Profitiert hat sie hierbei von der erst 2009 durch den EGRM im „Fall Zaunegger“ gestoppten Diskriminierung nichtverheirateter Väter durch den verfassungswidrigen § 1626a BGB, das MEIN Sorgerecht für meine Tochter komplett in die Willkür von Kerstin Neubert legt.

Nicht das Kindeswohl sondern das VETO der Kindsmutter Kerstin Neubert ist hier das einzige Kriterium für die Verweigerung des Sorgerechts als elementarem Bestandteil des Rechtes des Kindes und des Elternrechts.

Dies führt zum Vortrag des Schweizer Rechtsexperten Martin Widrig:

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2325

Der referierte sehr nachvollziehbar, wie juristisch völlig unhaltbar – beim Sorgerecht oder auch bei der Frage der Doppelresidenz/ des Wechselmodells – nicht das Recht des Kindes und das sog. „Kindeswohl“ den Ausschlag für Entscheidungen gibt sondern rechtsfern, pauschal und völlig unhaltbar: das Veto der Kindsmutter bzw. des betreuenden Elternteils, bei dem das Kind nach Trennung und Scheidung wohnt.

Dies ein eklatanter Verstoß gegen die Kinderrechtskonvention:

https://www.unicef.de/blob/9364/a1bbed70474053cc61d1c64d4f82d604/d0006-kinderkonvention-pdf-data.pdf

Dort heißt es:

Art. 3 – Wohl des Kindes:
(1) Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleich viel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.“

Vom Vorrang eines Veto-Rechts eines Elternteils bzw. der Volljuristin Kerstin Neubert infolge Geschlecht steht da nichts!

Noch deutlicher und konkreter wird Widrig anhand Artikel 9:

Artikel 9: Trennung von den Eltern; persönlicher Umgang
(1) Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass ein Kind nicht gegen den Willen seiner Eltern von diesen getrennt wird, es sei denn, dass die zuständigen Behörden in einer gerichtlich nachprüfbaren Entscheidung nach den anzuwendenden Rechtsvorschriften und Verfahren bestimmen, dass diese Trennung zum Wohl des Kindes notwendig ist. Eine solche Entscheidung kann im Einzelfall notwendig werden, wie etwa wenn das Kind durch die Eltern mißhandelt oder vernachlässigt wird oder wenn bei getrennt lebenden
Eltern eine Entscheidung über den Aufenthaltsort des Kindes zu treffen ist.

In der Langzeitdokumentation dieses Blogs kann man beweisrechtlich nachvollziehen, wie ich als Vater kausal durch Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, Kriminalisierung und Untätigkeit der Würzburger Justiz ab 15. Dezember 2003 und der hieraus geschaffenen vorbehaltlsoen Verfügungsgewalt der „Alleinsorgeberechtigten“ und Juristin Neubert den Kontakt zu meinem Kind verliere.

Das Familiengericht setzt erst im April 2005 (!) den Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, der infolge die wöchentlichen Kontakte verweigert, hier dokumentiert:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Aktuell versucht das Zivilgericht Würzburg, Familienrichter Page, diesen Vorgang zu vertuschen und meine Zivilklage gegen Moser zu verhindern:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

Der weitere Fortgang ist bekannt: es folgt eine Vernichtungskampagne gegen mich, die 2009/2010 in einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung und dem Versuch des dauerhaften Wegsperrens gipfelt, was seither von den Täterbehörden vertuscht wird! Der erste Beitrag dieses Blogs vom August 2013, seither redundant und immer wieder anhand Originaldokumenten aufgezeigt:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/


Erst April 2010 setzt die Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, die die unfähige Antje Treu zeitweise ersetzt, die wöchentlichen Kontakte zwischen meiner Tochter und mir durch, mit noch nicht abzuwägenden positiven Folgen und der Basis für die Bindung: https://martindeeg.files.wordpress.com/2015/01/s021001138_1501141534000.pdf

Erstaunlich ist die Reaktion der Kindsmutter, die unter schamlosem Missbrauch ihrer Verfügungsgewalt über das Kind seit Juni 2012 völlig unbehelligt den vollstreckbaren Gerichtsbeschluss auf sog. „Umgang“ (ein Unwort, da gehe ich mit U. Alberstötter völlig konform) missachtete und durch Untertauchen seit Oktober 2012 bis heute JEDEN Kontakt zwischen Vater und Kind verhindert. Vergleiche Art. 1 abs. 1 Kinderrechtskonvention…..und Abs. 3, wo es dezidiert heißt:

(3) Die Vertragsstaaten achten das Recht des Kindes, das von einem oder beiden Elternteilen getrennt ist, regelmäßige persönliche Beziehungen und unmittelbare Kontakte zu beiden Elternteilen zu pflegen, soweit dies nicht dem Wohl des Kindes widerspricht.

Die Provinzjustiz Würzburg/Bamberg missachtet die Verfassung, sie missachtet die Rechte und das Wohl meines Kindes, sie missachtet meine Rechte als Vater.

Der vorläufige Endpunkt ist der Beschluss der Justizverbrecher des OLG Bamberg um Pankraz Reheußer, der sich unter Pervertierung des Begriffs „Kindeswohl“ im Februar 2016 dazu verstieg, die Kindesentführung und den Umgangsboykott der Volljuristin Neubert formaljuristisch und rechtsbeugend zu „bestätigen“ – und die Schäden manifestierte und potenziert, indem er einen sog. „Umgangsausschluss“ gegen mich fabulierte. Ebenso wie Treu im August 2005, nachdem der Erfüllungsgehilfe Moser Partei für die Kindsmutte ergriff anstatt wie aufgegeben die Kontakte zwischen Vater und Kind – mein Kind damals knapp zwei Jahre alt – durchzuführen.

Die Muster laufen stets gleich ab: während das Kind klein ist, keinen perfiden gerichtsfesten eigenen Willen formulieren kann, wird der getrennt lebende Vater dämonisiert und ausgegrenzt. Veto der Kindsmutter zum Sorgerecht.

Als diese verfassungwidrige Ausgrenzung nicht mehr haltbar war, weil ja die Kontakte stattfanden, Mai 2010 bis Mai 2012, griff Neubert zu einer anderen Strategie: der Instrumentalisierung des Kindes, dem subtil vermittelt wird, das ich als Vater „nicht dazugehöre“, dass ich ein Paria bin, dessen „Ablehnung“ gewollt ist und die belohnt wird. Dieser blog hat das zur Genüge aufgezeigt.

Helfer und Helferinnen wie die Beraterin/Mediatorin Katharina Schmelter (2011), die Umgangspflegerin Kleylein-Gerlich (2012),die Umgangspflegerin Baur-Alletsee (2015 – Februar 2016 von Justizverbrecher Reheußer & Co. aus dem Verfahren geworfen…) werden auflaufen gelassen: die Kindsmutter verweigert einfach die Kommunikation und Kooperation. Die anfangs wohlwollende dann überforderte Richterin Treu wird unter tätiger Mithilfe der Hetzerin Dr. Gabriele Hitzlberger mittels „Befangenheit“ kalt gestellt.

Die Rolle dieser sog. Rechtsanwältin Hitzelberger seit März 2012, die die heutige Situation maßgeblich zu verantworten hat, ist in diesem Blog ausführlich dargelegt, es wird Zeit, solchen anachronisitisches Missbrauch von Kindern udn Missbrauch des Rechtssystems gebührend zur Verantwortung zu ziehen. Wenn nicht mit dieser Klage möglich, dann auf anderem Weg, es geht für mich als Vater nicht um Geld sondern darum, diese Hetzerin öffentlich als das zu entlarven was sie ist, eine skrupellose Gewinnlerin des Leids anderer Menschen, wie zahlreiche Anwälte in diesem Umfeld: https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

Auffällig ist, dass ergebnisorientiert jede positive Entwicklung seitens der Kindsmutter geleugnet wird. Stattdessen wird jede, wirklich jede sich bietende Möglichkeit argumentativ dazu missbraucht, mich als Vater und Mensch zu entwerten, zu diffamieren, als bedrohlich/gefährlich/untauglich darzustellen.

Diese ERGEBNISORIENTIERTHEIT zum Schaden des Kindes lässt sich nicht wegdiskutieren: sie belegt, worum es geht! NICHT um das Kindeswohl!

Wo aber liegen die Motive einer Mutter, so zu handeln, das eigene Kind seelisch zu missbrauchen?

Das führt zum Vortrag von Andreas Schneider, Diplom-Psychologe, Transaktionsanalytiker, Familienmediator, Lahr/Ortenaukreis und seinem Vortrag:

„Hochstrittigkeit – gewaltiges 5 Kräfte Spiel“

In (hoch)strittigen Elternkonflikten wird von Seiten der beteiligten Professionen bislang auf die Eltern fokussiert. Allenfalls in Fällen von Umgangsverweigerung wird das Kind als „Akteur“ mit in den Blick genommen. In meinem Ansatz beschreibe ich 5 Kräfte, welche auf Erleben und Verhalten aller Beteiligten im Elternstreit wirken und ohne deren Einbezug das Phänomen „Hochstrittigkeit“ unverständlich bleibt.Diese fünf Kräfte sind:

1. Persönlichkeit der betreffenden Eltern
2. Persönlichkeit des Kindes
3. Paardynamik der Eltern
4. Gruppendynamik. (-der Kernfamilie, -der Elternteile und ihrem sozialen Umfeld, -der beteiligten Professionen)
5. Kontext (z.B. Gesetzliche Regelungen)

Es wird gezeigt, wie diese fünf Kräfte zusammenwirken und sich gegenseitig verstärken. Im Lichte dieses Zusammenhanges werden viele Fälle von Hochstrittigkeit erklärbar und es können wirksame Interventionen abgeleitet werden, allen voran der Einbezug von wichtigen Anderen aus dem sozialen Nahfeld der Elternteile, wie z.B. Großeltern, Verwandten und neuen Partnern.“….

Ein Motiv für Kerstin Neubert ist ihr Bezugsumfeld, vor allem ihr Vater Willy Neubert, der initiav, intrigant und bis heute schuldhaft für meine Entsorgung, die Aufrechterhaltung der hohen Konflikthaftigkeit und die Schädigungen verantwortlich ist.

Willy Neubert zog persönlich motiviert die Fäden (Ersatzvater für die Enkelin, psychischer Missbrauch der eigenen Tochter), schrieb 2012 u.a. den Direktor des Amtsgerichts an mit dem Ziel, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu vereiteln, die positive Entwicklung zu stoppen.

Auch Kerstin Neubert ist sein Opfer. Ohne das Agieren dieses Intriganten wäre der Konflikt weder in dieser Form „ausgebrochen“ noch wäre diese Eskalation und diese über ein Jahrzehnt andauernden existentiellen Schädigungen so erfolgt! Auch Moser wurde von Neubert instruiert.

Andreas Schneider zeigte in seinem Vortrag auf, wie dieses Bezugsumfeld der Entfremderin, die ja von hoher Konflikthaftigkeit profitiert, das Motiv für das Handeln bieten, Stichwort Aufmerksamkeit, Zuwendung, Geborgenheit. Man hat einen gemeinsamen „Feind“, der zusammenschweißt: für Kerstin Neubert wurde ich derjenige, der ihr ihre eigene Familie, ihren Vater näherbrachte.

Die Intitutionen überfordert, zu dumm, gleichgültig gegenüber diesen einfachen Mustern, die Basis der Transaktionsanalyse sind:

„Für eine wirksame Gesamtstrategie reicht ein Verständnis der fünf wirkenden Kräfte allein allerdings nicht aus, sondern es bedarf der Analyse von Hochstrittigkeit als Gewaltphänomen. Sind Streitigkeiten, bei entsprechender Bereitschaft der Beteiligten, mit Beratungsverfahren in der Regel gut bearbeitbar, so gilt dies eben nur bedingt bei Konflikten, welche unter Einsatz von Gewalt geführt werden. Bezogen auf Hochstrittigkeit wird, in Ergänzung zu U. Alberstötters Vortrag, für die Notwendigkeit eines umfassenden Gewaltverständnisses plädiert, um von Seiten der Professionen passende Antworten zu finden.
Generell gilt, wenn Gewalt im Spiel ist, verkümmern beraterische Interventionen häufig zum wirkungslosen Appell. Es sei denn, der Gewalt wird mit einem gezielten, gruppendynamisch fundierten, Ansatz geantwortet. Dies beinhaltet beispielsweise das Flankieren von beraterischen Interventionen mit grenzsetzenden Interventionen, z.B. durch das Familiengericht. Im Vortrag werden Parallelen zu anderen Gewaltphänomenen aufgezeigt und es werden Fehlstellungen in der derzeitigen Praxis im Umgang mit Hochstrittigkeit von Seiten der beteiligten Professionen erkennbar. Auch dieses Thema wird im anschließenden Praxisforum aufgegriffen und vertieft.“

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2326

Neubert braucht hingegen nur jede Kooperation, jede Beratung verweigern, ungehinderte Verfügungsgewqalt über das Kind, und alle dummen Juristen und ideologisch kontaminierten Erfüllungsgehilfen der Provinz Würzburg/Bamberg springen der Täterin bei, um ihr bei psychichem Kindesmissbrauch und psychischer Kindesmisshandlung beizustehen.

Die „Hochstrittigkeit“ von Elternkonflikten ist längst ein ergebnisorientiert vorgebrachtes Etikett der Professionen und der Justiz, um Elternentfremdung und Ausgrenzung von Vätern einfach laufen zu lassen, wie im Fall der Kindsmutter Kerstin Neubert, was dieser Blog belegt. Die Volljuristin braucht nichts weiter zu tun, als beharrlich Kooperation und Kommunikation zu verweigern, das Kind fortlaufend zu instrumentalisieren („Kindeswille“) und sie kann sich darauf verlassen, dass Justizverbrecher wie Pankraz Reheußer sich nicht entblöden, weiter auf das tatsächliche Opfer, mich als Vater, einzutreten.

Es geht nicht um das Kindeswohl, es geht um Macht! Und die glaubt man an denjenigen auslassen zu können, die sich gegen Unrecht wehren, die „Arbeit“ machen.

Die KiMiss-Studie, die Hans-Peter Dürr, Uni Tübingen, als verantwortlicher Leiter referierte, belegt, dass es hier um institutionellen Kindesmissbrauch, um psychische Kindesmisshandlung geht, was sich eigentlich jedem vernünftig denkenden Menschen auch so erschließen kann. Nun kann man auch „definieren“, dass die in diesem Blog aufgezeigte Vorgehensweise der Institutionen zum „Ergebnis“ hat, dass diese „feindselig-aggressive Elterntrennung bei etwa jedem zweiten Kind zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führt“:

„Vortrag: „Ergebnisse der KiMiss-Studie 2016/17: Ist hochstrittige Elterntrennung einer Form von Kindesmisshandlung oder -missbrauch gleichzusetzen?“

Das KiMiss-Projekt erarbeitet Definitionen im Bereich des Begriffs ‚Kindeswohl‘ und es untersucht die Frage, in welchem Ausmaß eine hochstrittige Elterntrennung zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führen kann. Thema des Vortrages sind die Ergebnisse der im März 2017 beendeten KiMiss-Studie, in welcher Daten zur Lebenssituation von getrennt lebenden Elternteilen erhoben wurden. Ein aktuell entwickeltes Scoring-Verfahren kommt zu dem Ergebnis, dass eine feindselig-aggressive Elterntrennung bei etwa jedem zweiten Kind zu einer Form von Kindesmissbrauch oder -misshandlung führt, die bislang meist unentdeckt bleibt oder als ’nicht darstellbar‘ gilt. Das Scoring-Verfahren baut auf dem 2014 veröffentlichten Begriff des ‚Verlusts von Kindeswohl‘ auf, der es erlaubt, Begriffe zu quantifizieren, die bislang eher diffus verwendet werden, wie z. B. Kindeswohlgefährdung, emotionaler Missbrauch, psychische Misshandlung, etc. Aus der Perspektive der Lebenswissenschaften jedoch ist das Kindeswohl, und auch seine Beeinträchtigung, eine Größe, die ebenso definiert werden kann, wie andere Maßzahlen der Lebensqualitätsforschung.“

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2327

Kindsmutter Kerstin Neubert und ihre Handlanger (insbes. ihr Vater und die sog. Anwältin Hitzlberger) handeln, wie dieser Blog aufzeigt, ergebnisorientiert! Das mitverschuldete Ergebnis der Kindesmisshandlung wird dem gewollten Ergebnis der AuUsgrenzung untergeordnet.

In einem Rechtsstaat ist so etwas nicht tragbar.

Nach 14 Jahren Schädigung schließt sich das Zeitfenster für den Rechtsstaat, zu zeigen, ob er diesen Titel noch zu Recht trägt oder ob Menschen, Väter und Justizopfer wie ich, sich besser konsequent in Richtung Selbstjustiz und Rache orientieren, um wenigstens die Täter und Veranwortlichen für die MISSHANDLUNG des eigenen Kindes zur Rechenschaft zu ziehen, wenn die Bindung schon irreversibel zerstört ist!

Erwähnen möchte ich noch den Vortrag von Dr. phil. Margret Bürgisser, Sozialforscherin, ISAB, Luzern, Schweiz, die eine bemerkenswerte Langzeitstudie durchführte und für eine paritätisches Wechselmodell plädierte, wo möglich:

„Die Sozialforscherin Margret Bürgisser hat 28 Schweizer Elternpaare mit partner­schaftlicher Rollen­teilung in Abständen von ca. 10 Jahren dreimal über ihre Erfahrungen interviewt und 2016 auch deren Kinder befragt. Im Rahmen ihres Referats präsentiert sie die wichtigsten Ergebnisse ihrer Studie. Sie vermittelt einen Überblick über die Motive, Erfahrungen und Beurtei­lungen der „Rollenteilungs-Pioniere“. Ihr Fazit: Nicht nur auf kurze Dauer, sondern auch im Zeitverlauf sind egalitär organisierte Paare mit ihrem Rollenmodell mehr­heitlich sehr zufrieden. Fast alle – selbst geschiedene – würden es wieder wählen. Gleichwohl eignet sich das Modell nicht für jedermann. Die besten Voraussetzungen haben Paare mit vergleichsweise hohem Bildungsstand, annähernd gleichen Löhnen und beschränkter Karriereorientierung. Auch familienergänzende Kinderbetreuung erleichtert die Wahl des Modells.

Weiter legt die Forscherin dar, wie die erwachsenen Kinder die im Elternhaus erlebte Rollen­teilung beurteilen und sich ihre eigene Zukunft vorstellen. Auch die junge Generation bewertet das egalitäre Rollenmodell ausnehmend positiv. Gegen 80% der Befragten möchten es im Falle einer Familiengründung ebenfalls wählen. Das egalitäre Modell scheint sich von einer Generation zur nächsten zu transferieren.“

http://www.elternkongress.vaeteraufbruch.de/index.php?id=2327

Bürgisser zeigte anhand der Befragungsergebnisse der erwachsenen Kinder auf, dass dieses Erziehungsmodell nicht nur zur Auflösung von Rollenklischees führt sondern auch die optimale Stärkung der jeweiligen Kompetenzen und Ressourcen beider Elternteile für das Kind zur Folge hat. Positives wird verstärkt.

Das Gegenteil des ergenisorientierten einseitigen „Ausgrenzungsmodells“ der Justiz Würzburg/Bamberg im Fall Martin Deeg, das von Negativem lebt, das Negative einseitig gewichtet und verstärkt und jegliche Kompetenzen untergräbt und verhindert.

Weil eine Volljuristin den Vater des Kindes in einer depressiven Episode kurz nach der Geburt als „Störenfried“ entsorgen will, werden generationenübergreifend Existenzen zerstört.

Wer bei solchem Vollversagen von Justiz und Institutionen weiter zuschaut, macht sich mitschuldig.

Täterbehörde bleibt Täterbehörde – Familienrichter Dr. Page versucht mit Floskeln seinen Kumpel Moser zu decken – Verfahrenspfleger trägt die Schuld für jahrelangen Kontaktabbruch

Hervorgehoben

Täter bleiben Täter.

Die Verbrecher, Mitläufer und Schädiger, die seit 2003 mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben und mein Kind schädigen agieren weiter wie gehabt – und glauben, schuldhaft das Leben eines ehemaligen Polizeibeamten und Vaters zu vernichten, hätte keine Konsequenzen! Es wird weiter gelogen, vertuscht, bagatellisiert – strukturelle Korruption von Tätern für Täter.

Und dieser Blog ist weiter BEWEISMITTEL!

Es ist offenkundig völlig egal, wie SACHLICH ich vorgehe, wie detailliert Fakten und Beweise bei den Justizbehörden Würzburg vorgelegt werden, welche Zeugen und Beweise das Unrecht belegen und welchen Schaden die Justizopfer dieser Täterjustiz erleiden.

Es geht bei der Verbrecherjustiz in Franken nur darum, mit allen Mitteln Juristen, Kollegen, Helfer und Kumpel der Justiz zu decken und vor der Verantwortungsnahme für ihre Taten zu schützen.

Wie schrieb der Mainpost-Gerichts-Lakai Manfred Schweidler an mich (natürlich anonym), der beispielhaft für all die Vollidioten steht, die immer noch nicht begriffen haben, worum es hier geht, Leben und das eigene Kind:

„Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“


https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/26/der-insider-manfred-schweidler-mainpost-portraet-eines-journalisten-und-einer-zeitung-die-strukturelle-korruption-und-verbrechen-im-amt-deckt/

Klar, wo kämen wir hin, wenn jedes Justizopfer das UNRECHT geltend macht und auch noch auf Wiedergutmachung und BEENDIGUNG einer Kindesentführung durch die Kindsmutter besteht.

Und natürlich, nur wer Geld oder Status hat („Anwältin“) hat in diesem Schmierblatt Anspruch auf Gehörtwerden. Angeklagte und Ex-Polizisten sind Freiwild für anonyme Blödmänner, die von Hintergründen, Fakten und Lebenswirklichkeit überfordert sind.

Nicht Recht und Gesetz finden bei den Justizbehörden Würzburg Anwendung sondern Ideologie, Klischees und Abgrenzung – wer im System ist, kann tun und und lassen was er will, wer draußen ist, gegen den glaubt man einen Freibrief zu haben.
Richter Page „vergisst“ sogar die Adresse seines Kumpels Moser im Beschluss – wo kämen wir hin, wenn alle wissen, wo die Justiztäter wohnen. Daher hier eine Bild von der Adresse Rainer Mosers:

Die Zeiten sind vorbei, wo Justizverbrecher nach Feierabend in die Anonymität abtauchen.

Mit welcher Lebensfremdheit, Blödheit und Hybris auch im 14. Jahr der Lebenszerstörung und Zerstörung der Bindung zu meinem Kind noch vorgegangen wird, wurde gestern wieder klar.

Dr. Alfred Page, langjähriger Familienrichter deckt seinen Kumpel Rainer Moser mit den üblichen Floskeln und Pauschalsätzen, mit denen seit 2003 ALLE meine Anliegen bei dieser Verbrecherjustiz abgetan werden:

……………

„Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, § 114 ZPO. Ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Antragsgegner ist nicht schlüssig dargetan.“…..

„Ein Vermögensschaden kann nur auf die §§§ (!) 823 II, 826 BGB gestützt werden. Die Voraussetzungen hierfür werden vom Antragsteller nicht vorgetragen. Insbesondere wird ein strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig behauptet.

Die schuldhafte Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten absoluten Rechtsgutes durch den Antragsgegner wird ebenfalls nicht schlüssig dargetan.“

DOCH! Alles ist „schlüssig“ dargetan.

Moser hat die vom Gericht aufgegebene Kontaktanabahnung zum 20 Monate alten Kind verweigert, erst auf Beschwerde beim Gericht traf er sich überhaupt mit mir als Vater. Daraufhin erließ die Richterin Treu einen willkürlichen Umgangsausschluss, ohne dass sich an den Fakten irgendetwas geändert hat. Jeder Vollidiot kapiert, dass sich hier ein Verfahrenspfleger willkürlich über das grundgesetzliche Elternrecht hinwegsetzte – und das Recht des Kindes:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Moser trägt die SCHULD für Kontaktverlust zu meinem Kind von April 2005 bis Mai 2010. Das Rechtsgut ist das Recht des Kindes und mein Elternrecht! Im Grundgesetz nachzulesen!

Der Herr Richter klärt den dummen Vater auf:

„Der Verfahrenspfleger hat die Aufgabe, in den jeweiligen Verfahren die Interessen des minderjährigen Kindes zu vertreten. Er kann Anträge stellen, Rechtsmittel einlegen und an den Anhörungen teilnehmen“….

ACH!! Und WELCHE „Anträge“ genau hat Moser gestellt!? Welche „Rechtsmittel“ hat er eingelegt!? Genau, KEINE! deshalb ist dieses pauschale bagatellisiernde Geschwurbel für diesen KONKRETEN Fall völlig irrelevant!

Und Moser hat erkennbar in KEINER Weise die „Interessen“ meines 20 Monate alten Kindes vertreten – er hat sich zum Lakaien und Büttel der Kindsmutter machen lassen, die ihm zusammen mit ihrem Vater bei 17 Treffen lecker Kaffee serviert hat. Das Ziel: die weitere Ausgrenzung und die Verhinderung des Kontaktes zwischen Vater und Kind!

Dieses Spiel treibt die Kindsmutter bis heute völlig unbehelligt weiter, unterstützt von einer Verbrecherjustiz, die glaubt sie stünde über Recht und Gesetz und könne weiter tun und lassen was sie will, weil sie das schließlich die letzten 60 Jahre auch so gemacht hat, ideologisch zersetzt.

Nun denn:

Ich habe nun diese 1. Beschwerde und den im Anhang befindlichen 2. Befangenheitsantrag an die Täterbehörde geschickt…..

Demnächst in der Post: die Floskeln, mit denen die Taten des Justizverbrechers Thomas Trapp von seinen Justizkumpel abgetan werden, Klage ging bekanntermaßen letzte Woche ans Amtsgericht Würzburg:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

1.
Das Gericht teilte mit Schreiben vom 13.04.2017 mit, dass die Gegenseite zur Stellungnahme aufgefordert wurde.

Bezüglich dieses Vorgangs wird hiermit Akteneinsicht beantragt.

2.
Bezüglich Beschluss vom 04.05.2017 wird sofortige Beschwerde eingereicht.

Es wird ergänzender Zeugenvortrag und ergänzend Beweisvortrag zum bereits bislang vorgelegten ausführlichen Zeugenvortrag und Beweisvortrag dargeboten, den das Gericht offenkundig zugunsten des Beklagten einfachst ignoriert und floskelhaft abtut.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Justizbehörden aufgrund des bislang verursachten Schadens und der Verbrechen der Justizbehörden seit 2003 keinerlei Anspruch mehr darauf haben, dass der Kläger sich auf den Rechtsweg begrenzt.

Die Justizbehörden Würzburg haben beginnend 2003 ohne jede Not mittels struktureller Korruption und Vertuschung von Fehlern bis hin zu Verbrechen im Amt das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstört und sein Kind irreversibel geschädigt.
(Beschwerde wegen Besorgnis der Befangenheit zugunsten des Beklagten ist beigefügt).

Gründe:

1.
Der Beschluss des AG Würzburg vom 04.05.2017 verletzt den Beschwerdeführer fortgesetzt in seinem Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Rechtsstaatsprinzip und widerspricht dem Gebot der Rechtsschutzgleichheit.

Das Gericht betreibt eine unzulässige Beweisantizipation und Vorverlagerung von Beweisfragen ins PKH-Verfahren, wie vom Bundesverfassungsgericht immer wieder gerügt, u.a. BVerfG vom 03.06.2003, 1 BvR 1355/02.

Dies betrifft beispielsweise die durch nichts untermauerte bloße Behauptung des Gerichts, der durch den Beklagten verschuldete Verlust der Bindung zum Kind, inklusive der Verweigerung konkreter vom Gericht aufgegebener wöchentlicher Treffen im konkreten Zeitraum vom 28.04.2005 bis 18.08.2005 reiche nicht aus, um die Verletzung eines Rechtsgutes für Vater (und Kind und hiermit wiederum mit Wirkung auf den Vater!) durch mich als Vater „schlüssig darzutun“.

Die Schädigung ist fraglos!

Hierzu ist Zeugenbeweis vorgetragen, der das Ausmaß Schädigung in einem Hauptverfahren zweifelsfrei belegen wird.

In der Klageschrift hierzu heißt es:

Zeugnis:
Professor Dr. med. Ursula Gresser
, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

Es wird beantragt, Frau Gresser als Sachverständige zum Thema zu hören.

Als ergänzendes Beweisangebot wird der Therapeut des Klägers als Zeuge benannt, der darlegen wird, welche Folgen die Verweigerung des Beklagten, die Kontakte des Klägers zu seinem Kind durchzuführen, für den Kläger hatte.

Zeugnis:

Prof. Dr. med. Heinz Weiß, Chefarzt Psychosomatische Medizin, Aueerbachstraße 110, 70376 Stuttgart

Der Zeuge ist in der Lage darzulegen, dass das Verhaltens des Beklagten eine langanhaltende Depression, Dysthymia verschuldete. Die depressiven Symptome dauern mehrere Jahre lang an, schränken das Leben der Betroffenen erheblich ein und verursachen großes Leid.

Auch hierzu ist bereits ein Zeugenbeweis dargelegt, über den das Gericht hinweggeht, um offenkundig den Beklagten vor Aufklärung und den Folgen seines offenkundig verwerflichen sittenwidrigen Handelns zu schützen.

Beweis:

Anlage 8: Auszug aus Gutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil vom 04.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, Seite 77

„Zusammenfassend kommt der Unterzeichner somit zu der Auffassung, dass aus klinisch-psychiatrischer Sicht die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD 10-F 43.25) bzw. eine Dysthymia (ICD-10 F 34.1) festzustellen sind.“

Zeugnis:
Prof. Dr. Norbert Nedopil, Ludwig-Maximilians-Universität München, Nußbaumstraße 7, 80336 München

Das Gericht hier springt dem Beklagten mit bloßen Allgemeinplätzen bei: er könne als Verfahrenspfleger Anträge stellen und Rechtsmittel einlegen – obwohl der Beklagte Moser gerade dies nicht getan hat sondern schlichtweg in einsamer Entscheidung die Durchführung des gerichtlichen Auftrages verweigerte ohne das Gericht oder die Gegenseite zu informieren oder mit diesen Rücksprache zu halten.

Das zwanzig Monate alte Kind hat dem Beklagten offenkundig kaum dargelegt, dass es keinen Kontakt zu seinem Vater möchte!

2.
Das Gericht behauptet pauschal und zusammenhangslos, die Voraussetzungen für einen Schaden aus §§ 823 Abs. 2 und 826 BGB seinen „nicht schlüssig behauptet“.

Das Gegenteil ist erkennbar der Fall:

Die Pflichtverletzung des Beklagten ist beweisrechtlich eindeutig dargelegt.

Der Kläger hat ausführlich und anhand Sachbeweis und Zeugenbeweis dargelegt, dass der Beklagte ohne jede Voraussetzung hierfür den gerichtlichen Auftrag vom 28.04.2005 verweigert hat. Er hat dies weder mit dem Gericht noch mit dem Kläger kommuniziert, Gründe hierfür dargelegt und auch keine Anträge gestellt, Rechtsmittel eingelegt.

Mit Schreiben vom 08.06.2005 wurde er nochmals vom Gericht aufgefordert, den Auftrag durchzuführen, wie ebenfalls beweisrechtlich dargelegt.

Die einzigen Anhörungen an denen der Beklagte teilnahm, waren die am 28.04.2005, an welchem der Auftrag erteilt wurde und der am 18.08.2005, an welchem er mitteilte, dass er dem Antrag nicht gewachsen ist/diesen nicht durchführen kann.

Dazwischen lagen laut Auskunft des Beklagten selbst 17 Treffen mit der Kindsmutter und dem Großvater des Kindes, weshalb diese als Zeugen benannt sind und eine Hauptverhandlung zur Erhellung der Vorgänge durchzuführen ist.

Das Verhalten des Beklagten ist verwerflich und sittenwidrig. Wenn eine rechtliche Klärung weiter verweigert wird, werde ich als Vater auf andere Weise Genugtuung auch vom Beklagten erlangen.

Der Beklagte hat erkennbar das Ziel gehabt, im Sinne der Kindsmutter und des Großvaters des Kindes – wie auch eingetreten – den kompletten Verlust des Vater-Kind-Kontaktes herbeizuführen, indem er sich weigert, die vom Gericht aufgegebenen wöchentlichen Kontakte durchzuführen.

Es war dem Beklagten bewusst und dessen Ziel, dass die Nichtdurchführung des Beschlusses dazu führen wird, dass sich die Schädigung des Vaters und des Kindes negativ fortsetzt und der Konflikt vom Gericht missbraucht wird, mangels auch geeigneterer weiterer Verfahrenspfleger den Vater infolge weiter auszugrenzen.

Als Verfahrenspfleger hat er entsprechende Schulungen und Fortbildungen erhalten, die sich mit der Bindungsforschung und den Folgen des Kontaktverlustes zu einem Elternteil in der hier vorliegenden Triangulierungsphase des Kindes ergeben.

Das Kind war beginnend der Tat des Beklagten im 20. Lebensmonat und hat zu einem weiteren jahrelangen Komplettverlust der Bindung über die Triangulierungsphase Kindes geführt, wie von diesem beabsichtigt.

All dies ist beweisrechtlich dargelegt.

Die asoziale und sittenwidrige Verwerflichkeit des Handelns des Beklagten erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen, da der Beklagte offenkundig seinem Handeln nicht den Auftrag des Gerichts und das Wohl des Kindes zugrunde legte sondern sich die erkennbar kindeswohlschädigende, parteiische, auf Ausgrenzung und Verantwortungsflucht ausgerichtete Zielsetzung der Kindsmutter und deren Vater zu eigen machte, die den Kontakt des Kindes zu seinem Vater und die Entlastung des Kindes bis zum heutigen Tag im Jahr 2017 mit allen Mitteln verhindern.

Erst 2010 bis 2012 gelang es mit enormem Aufwand und gegen den Willen der Kindsmutter, die sich bei jeder Gelegenheit entzog und die Entlastung des Kindes durch positive Entwicklung bei jeder Gelegenheit hintertrieb und vereitelte, wöchentliche Kontakte und eine Bindung zwischen Vater und Kind durchzusetzen.

Um diese Zielsetzung der Kindsmutter – die Ausgrenzung, das Abtauchen und im Ergebnis die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung mit allen Mitteln – darzulegen, wird die Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle als Zeugin benannt, die Dezember 2011 mit gemeinsamer Elternberatung und nach Weigerung der Kindsmutter an dieser mit Einzelgesprächen der Eltern beauftragt wurde.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Der Kläger führt bis Dezember 2015 insgesamt ca. 80 Einzelgespräche (Anfahrt von Stuttgart, 160 km) mit der Beraterin Frau Schmelter, mit dem Ziel, den rechtsfreien Zustand und den Kindesentzug und die (ab Oktober 2012) Kindesentführung durch die Kindsmutter zu beenden und über die Beraterin als Multiplikatorin auf das komplett untätige Gericht einzuwirken.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Dem Gericht war frühzeitig bekannt, dass die Kindsmutter sich weigerte, mit der Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle zu kommunizieren, da sie diese offenkundig nicht einfachst manipulieren und für eigene Zwecke instrumentalisieren konnte wie den Beklagten Moser hier.

Beweis:
Mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“
.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“
….“Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Der Beklagte Moser ergriff hier das einfachste Mittel zur Tatbegehung: die Verweigerung der Durchführung unter Verweigerung der Kommunikation mit dem Kläger. Als er vom Gericht nochmals zur Kommunikation mit dem Kläger aufgefordert wurde, verweigerte er infolge weiter die Durchführung des Auftrags.

Neben dem Schaden ist somit die Sittenwidrigkeit und der Vorsatz des Handelns des Beklagten hinreichend dargelegt, um eine beweisrechtliche Hauptverhandlung durchzuführen.

Sowohl § 823 Abs. 2 BGB als auch § 826 BGB beschränken sich nicht auf bestimmte Rechtsgüter sondern schützen umfassend vor der Beeinträchtigung von Rechten, Rechtsgütern und Interessen.

Die Norm § 826 BGB besitzt eine lückenschließende Funktion, indem sie Fälle erfasst, in denen zwar weder ein Rechtsgut noch ein Schutzgesetz verletzt wurde, das Verhalten des Schädigers dennoch „mißbilligenswert“ ist.

Das Gericht hingegen fabuliert hier lediglich pauschal u.a., der Kläger habe ein „strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig dargetan.“

Das Gericht glaubt offenkundig immer noch lebensfremd, es könnte diesen Justizskandal und den Missbrauch des Rechtssystems durch die Volljuristin Neubert zu Lasten des Klägers – eines zuvor unbescholtenen und langjährig tätigen Polizeibeamten – und seines Kindes durch Rechtsbeugungen, strukturelle Verweigerungshaltung und Kumpanei und mit formaljuristischem Geschwurbel unter dem Teppich halten.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

BEFANGENEHEITANTRAG gegen Richter Page:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

Hiermit wird der Einzelrichter Dr. Alfred Page wegen Besorgnis der Befangenheit in dem Verfahren abgelehnt.

Gründe:

1.
Der Richter, der im obigen Verfahren mit Datum vom 04.05.2017 Beschluss fasste, ist mit dem Beklagten des Verfahrens durch langjährige Tätigkeit beim Familiengericht Würzburg persönlich bekannt.

Der Richter versucht offenkundig, den Beklagten / Verfahrenspfleger für das Familiengericht vor den schwerwiegenden Folgen seines rechtswidrigen verwerflichen Handelns zu schützen, indem er mit Floskeln und Pauschalsätzen den akribischen und beweisrechtlichen Vortrag des Klägers bereits im Ansatz floskelhaft unter den Tisch zu kehren versucht, die Zeugenbenennungen ignoriert und so im Ergebnis ein Hauptsacheverfahren zu verhindern versucht. Dies unter Verletzung des Rechtsstaatsprinzips und der Rechtsschutzgleichheit zu Lasten des Klägers.

Dies ergibt sich zweifelsfrei aus dem Beschluss vom 04.05.2017.

Der Richter ist offenkundig mit dem Beklagten gut bekannt und freundschaftlich kollegial verbunden.

Das Verfahren dient erkennbar dazu, weiterführendes Fehlverhalten offenzulegen, insbesondere durch die Richterin Antje Treu, die die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und die Schädigung des Kindes in diesem Verfahren zu verantworten hat. Aufgrund des Fehlverhaltens der Richterin wurde das Verfahren beginnend Dezember 2003 verschleppt, im Ergebnis konnte erst 2010 der Kontakt stattfinden.

In kaum zu fassender Unfähigkeit fuhr die Richterin beginnend 2012 das Verfahren ein zweites Mal gegen die Wand und verschuldet momentan mit einen Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind seit Juni 2012.

Der Richter ist auch mit dieser Richterin befreundet und versucht offenkundig die weitergehende Aufklärung auch diesbezüglich im Keim zu ersticken.

2.
In einem öffentlichen Veranstaltungshinweis vom 17.11.2006 wurde wie folgt für eine ideologisch/parteiisch gegen Männer ausgerichtete und für die Anwendung und implizit auch den Missbrauch des einschlägigen sog. „Gewaltschutzgesetzes“ werbende Veranstaltung wie folgt öffentlich dargestellt:

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.
Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Beweis:
Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Der Kläger war Teilnehmer der Veranstaltung. Ihm wurde von der sog. Staatsanwältin Drescher auf entsprechende Frage öffentlich bescheinigt, dass es einen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes „nicht gibt“.

Die gesamten Verfahren – so auch die zivilrechtliche Geltendmachung gegen den Beklagten hier – und die Zerstörungen und Schädigungen des Klägers sowie seines Kindes bis heute basieren auf einem ideologischen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes durch die Justizbehörden Würzburg auf Zuruf der Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert.

Unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes gelang es der Kindsmutter am 15.12.2003 mich als Vater aus dem Leben des Kindes zu entfernen, nachdem sie zuvor bis 12.12.2003 mir gegenüber noch Familienbildungsabsicht vorgaukelte. Sämtliche Fakten, Beweisvortrag, Zeugenvortrag etc., der belegt, dass die Kindsmutter lügt und lediglich interessengeleitet eigene Tageslaune zu Lasten des Kindes und des Vaters des Kindes auslebt, wird bis heute vertuscht, um die infolge begangenen Fehlleistungen, die Verbrechen im Amt und die offenkundige Überforderung mit rechtsstaatlicher objektiver geschlechtsmneutraler Vorgehensweise bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu verdecken.

So gelang es der Kindsmutter durch einfache Verfügung über nun dreizehn Jahre jede Kooperation und Kommunikation zu vereiteln.

Es geht auch in der hier beworbenen Veranstaltung, an welcher der Richter offenkundig völlig unbedenklich auf dem Podium teilnahm, nicht um Recht und Gesetz, Aufklärung und Fakten sondern vorrangig um Ideologie, Klischees und medienwirksame Propaganda für Frauennetzwerke und im Umkehrschluss um Repression/Ausgrenzung von Männern.

Ein Familienrichter, der sich in dieser Form öffentlich positioniert und damit ideologisch bloßstellt ist offenkundig nicht geeignet, entsprechende Rechtsbrüche und zivilrechtliche Vorgänge objektiv und unbefangen zu bearbeiten, die gerade diesen Missbrauch des Rechtssystems und die Ausgrenzung eines Vaters unter Stigmatisierung mittels dem Totschlagargument „Gewalt“ zum Inhalt hat.

Auch diesbezüglich ist daher Besorgnis der Befangenheit begründet.

Aufgrund bisheriger Erfahrungen mit den Justizbehörden Würzburg seit 2003 gehe ich davon aus, dass dieser Antrag ebenso abgetan und mit Floskeln und pauschalen irrelevanten Ehrbekundungen für den Richter entledigt wird wie alle Anträge meiner Person seither.

Dies wird jedoch erkennbar nicht zu Rechtsfrieden führen.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Zivilklage gg. Rainer Moser: vom Gericht bestellter Verfahrenspfleger verweigert „Umgangsanbahnung“ mit zwei Jahre altem Kind

Hervorgehoben

Nach diversen rechtlichen Ratschlägen hier im Blog, insbesondere der fundierten Beiträge von Lutz Lippke, habe ich mich entschlossen, als Zwischenschritt diese überschaubare Klage auf Schadensersatz und Schmerzensgeld beim Amtsgericht Würzburg einzureichen. Gegen den Täter Rainer Moser

(Ein Fleißkärtchen geht auch an Citisite….!)

Vorschläge, Hinweise und Diskussion erwünscht, Klage geht am Montag raus:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Hiermit wird Klage auf Schmerzensgeld und Schadensersatz in Höhe von 4.700 Euro eingereicht gegen

Rainer Moser, Wiesengrundweg 27, 97249 Eisingen

Gründe:

1.
Der Beklagte Rainer Moser wurde vom Familiengericht Würzburg beauftragt, wöchentlich drei Stunden Kontakt zwischen dem Kläger als Vater und seinem zwei Jahre alten Kind sofort anzubahnen und durchzuführen.

Der Beklagte wird laut Protokoll „als Verfahrenspfleger mit der erweiterten Aufgabe einer Umgangsanbahnung beauftragt.“

Beweis:
Anlage 1:

Protokoll des Amtsgericht Würzburg, 28. April 2005, Az. 002 F 00005/04

Konkret wird festgelegt:

…“2. Der Verfahrenspfleger wird den Kontakt mit (Name des Kindes) herstellen, eine Vertrauensbasis herstellen und anschließend die Besuche mit dem Antragsteller vereinbaren.

3. Der Umgang wird wöchentlich 3 Stunden nach genauer Absprache stattfinden.“

Der Verfahrenspfleger unterließ infolge schuldhaft die Durchführung der beschlossenen Kontakte und meldete sich auch nicht vereinbarungsgemäß beim Kläger, worauf dieser sich mit Schreiben vom 04.06.2005 erneut an das Gericht wandte.

Die Richterin verfasste mit Schreiben vom 08.06.2005 folgende verdeutlichende Anordnung an den Verfahrenspfleger:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird.“…
Es wird deshalb vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“

Beweis:
Anlage 2:

Schreiben des Amtsgerichts Würzburg, Az. 002 F 00005/04

Erst hierauf vereinbarte der Beklagte telefonisch mit dem Kläger ein Treffen, das auf der Terrasse des Cafe am Dom stattfand. Der Beklagte war hier von Anfang an gegenüber dem Kläger offenkundig feindlich gesinnt, äußerst wortkarg, telefonierte während dieses ca. 45-minütigen Treffens nebenher privat und machte insgesamt einen völlig desinteressierten Eindruck an den Vorgängen und der Durchführung der vom Gericht beschlossenen Kontakte.

Nach diesem Termin meldete sich der Beklagte wiederum nicht beim Kläger als Vater des Kindes und führte auch die beschlossenen Kontakte nicht durch.

2.
Bereits im Termin am 28. April wurde der nächste Termin „zur Fortsetzung der mündlichen Verhandlung bestimmt auf den 18.08.2005, 14.00 Uhr“, um, Zitat der Richterin; „zu sehen, wie die Kontakte und Umgangstreffen laufen“.

Beweis:
Anlage 1:

Protokoll des Amtsgericht Würzburg, 08. Juni 2005, Az. 002 F 00005/04

Ohne Änderung der äußeren und tatsächlichen Gegebenheiten wurde in völliger Umkehr des Beschlusses vom 28. April und der Anweisung vom 08.06.2005 mit Beschluss vom 24. August 2005 willkürlich und rechtswidrig der sog. Umgang des Kindes zu seinem Vater „ausgeschlossen“.

Beweis:
Anlage 3:

Beschluss des Amtsgerichts Würzburg, , 24. August 2005, Az. 0002 F 00005/04

Dieser rechtswidrige sog. Umgangsausschluss hatte massivste Folgen für Vater und Kind und ist erkennbar schuldhafte Folge des Verhaltens und der Weigerung des hier Beklagten, die angeordneten konkreten Kontakte und den sog. Umgang anzubahnen, wozu er überhaupt erst vom Gericht hinzugezogen wurde.

Beweis:
Anlage 1:

Protokoll des Amtsgericht Würzburg, 28. April 2005, Az. 002 F 00005/04

Die Richterin stützt sich in der völlig entgegengesetzt zur bisherigen Zielsetzung lautenden rechtswidrigen Entscheidung erkennbar durchweg auf Akten oder Schriftsätze, die bereits vor der Hinzuziehung und Bestimmung des Beklagten als Verfahrenspfleger datieren, so dass hier keine neuen Erkenntnisse für eine derart gravierende und willkürliche Grundrechtsversagung und Ausgrenzung des Klägers vorliegen sondern die Entscheidung logischerweise einzig Folge des schuldhaften Verhaltens des Beklagtens ist.

Dem Kläger wird hierbei vom Gericht ernsthaft folgendes zum Vorwurf gemacht:

„Er (der Kläger) wünscht Maßnahmen bis hin zur Mediation oder Therapie für die Antragsgegnerin, damit es wieder eine Familie geben kann.“

Dieser „Vorwurf“ an die Adresse eines Vaters, der versucht, den Kontakt und die Bindung zu seinem leiblichen Wunschkind aufrechtzuerhalten ist selbst nach Maßstäben der bayerischen Justiz lebensfern und bizarr und lässt insgesamt am Verstand der Richterin zum damaligen Zeitpunkt zweifeln.

Erst nach Jahren weiteren Kindesentzugs bis 2010 leitet die Richterin selbst mit Datum vom 20.11.2011 ein Mediationsverfahren bei der gerichtsnahen Beratungsstelle, Mediatorin BAFM, ein.

Beweis:
Anlage 4

Protokoll des Amtsgerichts Würzburg, Sitzung vom 20.12.2011, Az. 00005 F 1462/11

Hierin heißt es:

„Es wird für den 12. Januar 2012 ein Termin bei Frau Schmelter vereinbart, der um 08.30 Uhr in der dortigen Beratungsstelle (Dominikanerplatz 8, 2. Stock) stattfinden wird. Weitere Gespräche werden von dort dann vereinbart werden.“

Die Richterin leitet hier 2011 also selbst Maßnahmen ein, deren Antragstellung sie selbst dem Kläger Jahre zuvor zur Last zu legen versucht, um einen rechtswidrigen sog. Umgangsausschluss zu rechtfertigen. Dieses bizarre Vorgehen belegt ebenfalls, dass ausschließlich das Fehlverhalten und die Weigerung des Beklagten hier, die Maßnahme der sog. Umgangsanbahnung und drei Wochenstunden Kontakt zwischen Vater und Kind durchzuführen, zu dem willkürlichen rechtswidrigen sog. Umgangsausschluss führte. Die Richterin ist offenkundig mit dem Verhalten des Beklagten überfordert und schlägt dann willkürlich wild um sich zu Lasten des Klägers und seines Kindes.

Es ist weiter auch die Richterin selbst, die Jahre später (das entfremdete Kind bereits acht Jahre alt) mit Schreiben vom 13. Januar 2012 die Notwendigkeit einer Therapie für die Kindsmutter begrüßt und befürwortet, die sie hier ebenfalls dem Kläger vorwirft:

„Die Entscheidung der Mutter, professionelle Unterstützung zu holen, wird seitens des Gerichts positiv bewertet in der Erwartung, dass das Ziel weiterhin die Entspannung zwischen den Eltern im Sinne des Kindes ist.“

Beweis:
Anlage 5:

Schreiben des Amtsgerichts Würzburg, 13. Januar 2012, Az. 00002 1462/11

Die Entwertung und regelrechte Dämonisierung des Klägers, die die Richterin zur formalen Darlegung ihres rechtswidrigen sog. Umgangsausschlusses vom 24. August 2005 betreibt, ist jedenfalls unzweifelhaft unmittelbare und direkte Folge des schuldhaften rechtswidrigen Verhaltens des Beklagten hier. Die Abkehr von der Zielsetzung, die die Richterin noch mit Schreiben vom 08.06.2005 selbst ausdrücklich vorbrachte, lässt keinen anderen Rückschluss zu.

Für den weiteren Fortgang relevant, in Zusammenhang mit dem Beklagten hier jedoch irrelevant ist die Tatsache, dass die Richterin unter Hinweis auf fehlende gesetzliche Grundlage den Antrag des Vaters auf elterliche Sorge zurückweist. Die strukturelle Diskriminierung und Grundrechtsverletzung von Vätern in Deutschland durch den § 1626a BGB wird infolge durch den EGMR (Beschwerde 22028/04, Urteil vom 03.12.2009) sowie durch das BVerfG (1 BvR 420/09, Urteil vom 21.07.2010) festgestellt.

Der Kläger hat auf Grundlage dieser offenkundigen und erst nach Eingreifen europäischer Instanz korrigierten Diskriminierung in Deutschland bis heute kein Sorgerecht für sein Kind.

3.

Der Beklagte konnte zur Verteidigung seiner willkürlichen und schuldhaften Weigerung, den Auftrag des Gerichts durchzuführen, keine schlüssige oder überhaupt eine Erklärung liefern. Eine solche ist auch nicht angeführt, der Beklagte wird im rechswidrigen Beschluss vom 24.08.2005 nicht einmal mehr erwähnt.

Beweis:
Anlage 3:

Beschluss des Amtsgerichts Würzburg, 24. August 2005, Az. 0002 F 00005/04

Der Beklagte teilte jedoch, was ggf. eidesstattlich zu versichern ist, im Termin am 18.08.2005 mit, dass er sich seit Erteilung des Auftrags zur Durchführung wöchentlicher Treffen zwischen Vater und Kind durch das Gericht am 28. April 2005 insgesamt siebzehn Mal mit der Kindsmutter getroffen hat.

Dies legt auch aufgrund der weiteren Entwicklung nahe, dass der Beklagte sich von der Kindsmutter und insbesondere auch deren Vater Willy Neubert gezielt und unter massiver Verletzung der Rechte des Kindes und des Klägers sich dahingehend einseitig vereinnahmen manipulieren und instrumentalisieren ließ, die Kontakte zum Vater nicht durchzuführen.

Zeugnis:
Rechtsanwältin Kerstin Neubert, zu laden über Kanzlei Pickel & Partner, Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt (Wohnsitz ist nicht bekannt, da die Zeugin seit Oktober 2012 zwecks Umgangsboykott untergetaucht ist).

Zeugnis:
Willy Neubert
, Frühlingstraße 29, 97076 Würzburg

Hierfür spricht auch die Weigerung, überhaupt mit dem Kläger einen Termin zu vereinbaren und das feindselige Verhalten gegenüber dem Kläger, als er vom Gericht mit Schreiben vom 08.06.2005 nochmals hierzu aufgefordert wurde.

Was der Beklagte bei den siebzehn Treffen mit der Kindsmutter und im Beisein des Vaters der Kindsmutter (der nach Kenntnisstand während der beruflichen Tätigkeit der Kindsmutter in selbstständiger Anwaltskanzlei als Ersatzvater und Betreuer des Kindes fungierte), getan hat, wurde gerichtlich nicht erfragt. Das Kind war zu diesem Zeitpunkt im zweiten Lebensjahr.

Der Beklagte gilt insgesamt als inkompetent, faul, jemand, der gerne Kaffee trinkt, hierbei völlig konfliktunfähig und überfordert mit der Aufgabenstellung eines Verfahrenspflegers.

Dies wurde dem Kläger von einer mit den Verhältnissen bei den Justizbehörden Würzburg vertrauten Person mitgeteilt.

Es wird hiermit angeboten, sollte es notwendig sein, diese Person als Zeuge zu benennen und zu hören, um die Angaben des Klägers in Bezug auf die Person des Beklagten und dessen Verhalten weiter zu untermauern.

4.

Die Bindung des Klägers zu seinem Kind wurde durch das Verhalten des Beklagten im Ergebnis von April 2005 bis Mai 2010 zerstört.

Erst mit Datum vom 09.04.2010 setzte das Amtsgericht, Richterin Sommer – wiederum ohne jede Änderung der äußeren Gegebenheiten – endlich gesetzeskonform kindeswohlorientiert und unter Wahrung der Elternrechte des Klägers die wöchentlichen Kontakte zwischen Vater und Kind durch, die der Beklagte 2005 einfach verweigerte.

Beweis:
Anlage 6:
Protokoll Amtsgericht Würzburg. 09.04.2010, Az. 005 F 1403/09

Hierin heißt es:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind….zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr“

Es ist auch insoweit offenkundig, dass einzig die Weigerung des Beklagten zu einem mehrjährigen Kontaktverlust und kompletter schwerer Bindungszerstörung führte.

Dies beinhaltet die gesamte Triangulierungsphase des Kindes, in der es sich von der Mutter zunehmend zum Vater orientiert und so eine sichere Bindung zu beiden Eltern entwickelt.

Diese sichere Bindung und lebenslange Prägung hat der Beklagte durch sein rechtswidriges und schuldhaftes Fehlverhalten irreversibel zerstört.

Beweis:
Zeugnis:

Professor Dr. med. Ursula Gresser, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

Es wird beantragt, Frau Gresser als Sachverständige zum Thema zu hören.

Eine Anhörung auf Grundlage vorliegender Studien ist über den gravierenden Einzelfall hinaus hier aus Gründen der Generalprävention angezeigt, da immer wieder offenkundig kindeswohlverletzend inkompetente und durch fremde Interessen geleitete Dritte wie der Beklagte hier schwerste Schädigungen von Elternteilen und Kinder verschulden, die zu einer irreversiblen Bindungsblockade durch den anderen Elternteil führen.

Beweis:
Anlage 7:
NZFam vom 06. November 2015, Seite 989 bis 994

In einer von der Sachverständigen und Zeugin veröffentlichten Analyse in der Neuen Zeitschrift für Familienrecht heißt es:

„Die Studien über die Folgen von Kontaktabbruch eines Kindes zu leiblichen Eltern kommen mit unterschiedlichen Ansätzen zu dem Ergebnis, dass ein Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern mit erheblichen gesundheitlichen Schädigungen der Kinder einhergeht, die teilweise lebenslang anhalten. Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern ist mit einem deutlich erhöhten Risiko für die Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten, schweren Depressionen, Suchterkrankungen, Angst- und Panikerkrankungen verbunden. Es finden sich auch organische Veränderungen, wie z.B. des neuroendokrinen Stoffwechsels.

Durch Kontaktverlust zu lebenden Eltern werden die betroffenen Kinder etwa doppelt so stark und dreimal so lang belastet wie bei Kontaktverlust durch Tod.“

Beweis:
Anlage 7:
NZFam vom 06. November 2015, Seite 989 bis 994

Es ist offenkundig, dass die Schädigung seines Kindes für den Kläger als leiblichem Vater, der die Schädigung durch einen inkompetenten Dritten hier nicht verhindern konnte, eine schwere Traumatisierung und Posttraumatische Belastungsstörung darstellt.

Der Schutz des eigenen Kindes ist für Eltern existenziell, was auch lebensfern agierenden bayerischen Justizjuristen zu vermitteln sein sollte.

Die Folgen für den Kläger sind durch Gutachten des Prof. Dr. Nedopil belegt, der in ausführlicher Exploration im Januar 2010 in Bezug auf die Ausgrenzung von seinem Kind eine Anpassungsstörung und Depression aus klinisch-psychiatrischer Sicht diagnostizierte:

Beweis:
Anlage 8:
Auszug aus Gutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil vom 04.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, Seite 77:

„Zusammenfassend kommt der Unterzeichner somit zu der Auffassung, dass aus klinisch-psychiatrischer Sicht die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD 10-F 43.25) bzw. eine Dysthymia (ICD-10 F 34.1) festzustellen sind.“

Das gesamte Gutachten, dass die Kausalität belegt zwischen willkürlichem aggressiven und dominanten Kindesentzug/Umgangsboykott/Ausgrenzung in Zusammenhang mit dem schuldhaften Fehlverhalten des Beklagten an neuralgischer Stelle, wo der Kontakt und die Bindung zum zweijährigen Kind schadensbegrenzend zwingend war, und der Schädigung des Klägers als Vater, ist dem Gericht auf Hinweis beizubringen, jedoch auch unter obigem Aktenzeichen bei den Justizbehörden Würzburg vorliegend.

Dieses kausale Fehlverhalten des Klägers hat weitreichende und bis heute andauernde massivste Folgen.

Ein Schmerzensgeld und Schadensersatz wie angezeigt aufgrund von willkürlicher Weigerung, den Auftrag des Gerichts durchzuführen, zu welchem der Beklagte hinzugezogen wurde, ist daher zwingend und rechtens.

Antrag auf Prozesskostenhilfe und Beiordnung eines Anwalts für diese berechtigte und begründete Klage ist beigefügt und wird gestellt.

Das Schreiben wird im Zusammenhang mit Strafanzeigen und Vorwurf struktureller Korruption zu Lasten des Klägers und insbesondere Tatvorwurf der Freiheitsberaubung im Amt in Mehrfertigung den Polizeibehörden Stuttgart übergeben und auch im Internet veröffentlicht.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv: Lebenszerstörung – Vertuschen, Leugnen, Aussitzen

Hervorgehoben

Es ist Zeit für eine Zusammenfassung.
Dieser Beitrag richtet sich insbesondere an Journalisten.

Für eine generelle juristische Einordnung dieser hier geschilderten Vorgänge kann man gerne die Juristen und Rechtsanwälte Dr. Gerhard Strate (Strafrecht) oder Josef A. Mohr, München (Kindschaftsrecht) befragen.

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Auch Gerhard Strate hatte den Justizverbrecher Clemens Lückemann angezeigt, der Haupttäter in diesem Justizskandal ist, und dem einer seiner untergebenen Staatsanwälte auch hier einen Freibrief erstellte:

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….“Wangs Hamburger Anwalt Gerhard Strate hat wegen der vermuteten Verletzung der Privatsphäre seines Mandanten inzwischen Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt Clemens Lückemann erstattet.“….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/wuerzburger-opern-affaere-es-begann-wie-eine-provinzposse-1727814.html

Für die Einschätzung des Fehlgutachtens und der Vorgänge im Zusammenhang emnpfehle ich Prof. Dr. Norbert Nedopil, der 2010 ein Gutachten über mich erstellt hat und als Sachverständiger im Prozess (‚Zweiter Akt‘) fungierte:

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Es scheint immer noch Menschen zu geben, die glauben, man könne die hier begangenen Verbrechen vertuschen und die Vorwürfe irgendwie „aussitzen“….!

Nein: es gibt nur noch zwei Wege, wie das hier endet: entweder erfolgt eine OBJEKTIVE rechtsstaatliche Aufklärung und Strafverfolgung ohne Ansehen von Amt und Person – oder es wird eskalieren!

Diese Eskalation wird dann zweifellos auch dazu führen, dass es neben Strafverfahren einen Untersuchungsausschuss gibt.

Es gibt also für die Verantwortlichen keine reale Möglichkeit des Aussitzens mehr. Vielleicht dichtet man mir ja in Kürze ein Verbrechen an?

Dieser Blog besteht seit August 2013: und keiner der namentlich genannten Justizverbrecher hat sich in der Lage gesehen, mich wegen Verleumdung oder übler Nachrede anzuzeigen. Stattdessen erhielt ich anonyme Morddrohungen, offenkundig aus dem Dunstkreis der Beschuldigten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Die Strategie folgt alten Mustern: man hofft auf Reaktionen, die man gegen mich verwenden kann. Herausgekommen sind hierbei Anzeigen wegen „Beleidigung“ und eine Wohnungsdurchsuchung im Februar 2015, nachdem sich die Beschuldigten in Bamberg offenkundig selbst eine Drohmail zuschickten, die sie mir anlasten wollten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Für diese Wohnungsdurchsuchung steht mir eine Entschädigung zu, wie das Amtsgericht Bamberg feststellen musste. Dafür benötigte man über zwei Jahre:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/24/bayerische-justiz-entschaedigungen-fuer-rechtsfremde-massnahmen-werden-nicht-bearbeitet/

Nun zu den Fakten, die jeder auch nur ansatzweise an Objektivität und Wahrheit interessierte Journalist (was die Mainpost ausschließt, die ist willfähriges Täterjournal) anhand der Quellen und Originaldokumente in diesem Blog und an anderer Stelle recherchieren und nachvollziehen kann.

Das Dokument einer Lebenszerströrung:

ERSTER AKT

Ich war seit 1987 Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, Beginn der Ausbildung mit 18 Jahren.

Als ich 30 Jahre alt bin, mittlerweile Beamter auf Lebenszeit, bekam die Polizeidirektion Böblingen einen neuen Leiter Schutzpolizei, Roland Eisele. Der verbot mir aufgrund Haarlänge die Ausübung des Polizeiberufs und jeden „Kontakt“ mit dem Bürger, setzte mich über Monate ohne jede Tätigkeit in ein leeres Büro bei der Führungsebene der Polizeidirektion Böblingen, zahlreiche Schikanen inklusive.

Mehr Details hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/26/strafanzeige-und-klage-wegen-prozessbetrug-mobbing-dienstvergehen-die-zwei-seiten-des-karrierepolizisten-und-luegners-roland-eisele/

Der damalige Polizeidirektor Helmut Moll (Bild, 2. von links) drohte mir in 4-Augen-Gespräch in seinem Büro offen mit „anderen Maßnahmen“, wenn ich mir nicht die Haare schneiden lasse. Den Tätern war völlig bewußt, dass dieses gesamte Vorgehen nicht nur rechtswidrig ist sondern auch asozial, gezielt demütigend und menschenverachtend. Man glaubte aus irgendeinem Grund offenbar, mir mir könne man es machen….

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-die-last-der-ermittler-im-mordfall-tobias.b50b3513-83bb-4e51-92f8-f1a0dd1f2ef9.html

Nach kurzer Zeit beantragte ich Teilzeit. Die Schikanen und das Mobbing gingen weiter. Als ich mich infolge krankmeldete und eine Fraktur erlitt (stationäre Behandlung im SKH Sindelfingen), hielt das Eisele nicht davon ab, über das Landesamt für Besoldung meine Dienstbezüge einzubehalten, mit der „Begründung“, ich sei „unerlaubt“ dem Dienst ferngeblieben.

Als das Verwaltungsgericht Stuttgart diese Einbehaltung der Bezüge später als rechtswidrig/unrechtmäßig feststellte und die Nachzahlung anstand, verweigerte die Leitung der Polizeidirektion Böblingen diese Nachzahlung und verknüpfte diese mit einer „Kündigung“ meiner Person. Andernfalls ginge man in Berufung und ich würde ein weiteres Jahr kein Geld erhalten, wie mir der Nachfolger von Eisele, Gerhard Lang, wieder in einem persönlichen Gespräch mitteilte. Meine Anträge auf Abordnung zu einer anderen Dienststelle aufgrund der von den Tätern hier geschaffenen Situation wurden während der ganzen Zeit abgelehnt. Die Fürsorgepflicht wurde missachtet und wird bis heute missachtet.

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Dieses massive Mobbing, die rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge und schließlich die so erpresste Kündigung einer Beamtenstelle auf Lebenszeit nach 15 Jahren Tätigkeit als Polizeibeamter und ursächlich der Haarlänge führte zu einer bis heute andauernden wirtschaftlichen und sozialen Vernichtung.

Die Verantwortlichen betreiben bis heute ungenierten Prozessbetrug und lügen über die beweisrechtlichen Gegebenheiten und Fakten. Die Fallhöhe für Roland Eisele, der vor kurzem mit großem Medienecho zum Polizeipräsidenten von Aalen gemacht wurde, ist enorm.

Daher ist oberstes Ziel offenkundig, weiter zu vertuschen und auszusitzen.

ZWEITER AKT

Während diesess schwebenden Zustands einbehaltener Dienstbezüge lernte ich die Rechtsanwältin Kerstin Neubert kennen. Die Belastungen, die sich aus der erpressten Kündigung ergaben, zerstörten im Endeffekt die Beziehung, da ich nicht mehr als wertvolles Mitglied der Gesellschaft und gleichwertiger Partner für diese Volljuristin vorzeigbar war.

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Drei Monate nach Geburt unseres Wunschkindes erwirkte Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung vor dem Zivilgericht Würzburg eine „Gewaltschutzverfügung“, die dazu führte, dass jeder „Kontakt“ zu ihr unter Strafe gestellt wurde. Der Kontakt und die Bindung zum Kind, die ich als Vater während der Schwangerschaft und in den ersten drei Monaten entwickelt hatte sowie meine zukünftige Elternrolle interessierten niemanden. Ebensowenig die Schädigung meines Kindes.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung ist unter anderem hier akribisch nachzuweisen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Meinen Widerspruch und meine Gegenwehr auf dem Rechtsweg missbrauchte der Justizverbrecher Thomas Schepping, Amtsrichter beim Zivilgericht Würzburg, lediglich dazu, weiteren Druck auf auszuüben. An Fakten hatte niemand Interesse, die Juristin machte „Belästigung“ und „Bedrohung“ glaubhaft, das genügte.

Ab diesem Zeitpunkt gelang es, mit Ausgrenzung und Repressionen jeden Kontakt zu meinem Kind bis ins Jahr 2010 zu verhindern.

Die Kindsmutter Neubert fühlte sich sichtlich wohl mit der Aufmerksamkeit der Opferrolle, in der sie von Justiz und von ihrem Vater, Willy Neubert, bestärkt und gehätschelt wurde. Von feministisch geprägten Netwerken bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Beratungsstellen wurde sie zu weiterer Ausgrenzung und Bindungszerstörung und auch zu „Strafanzeigen“ ermutigt. Man glaubte auch hier, gegen mich als Bild vom „bösen“ Mann einen Freibrief zur Schädigung zu haben.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/19/mordmotiv-kindesentzug-redigierte-und-erweiterte-fassung-der-klage-gegen-wuerzburger-justizverbrecher/

Das führte dazu, dass selbst die Hinzuziehung einer gerichtsnahen Beratungsstelle, des Mediators Othmar Wagner, und die Bitte um Vermittlung durch den Würzburger Psychiater Dr. Boch-Galhau, der sich mit Bindungsforschung befasst, von Juristin Neubert als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei angezeigt wurde.

Ab 2006 machte diese Täterin, die Justizverbrecherin Dr. Angelika Drescher, die Verfolgung meiner Person als Staatsanwältin zur „Chefsache“:

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Die Folgen ist eine völlig sinnfrei und gehässige Eskalation, mit der Drescher offenkundig meine völlige soziale Vernichtung zum Ziel hatte:

– drei rechtswidrige Wohungsdurchsuchungen 2006 ohne nachvollziehbare oder mittels erfundener Straftat

– zwei Versuche der rechtswidrigen Zwangseinweisung in die Psychiatrie, die beide scheitern. Im Juni 2006 kommt es zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Amt, die Drescher in Baden-Württemberg erzwingt, mittels des dort nicht anwendbaren „Bayerischen Unterbringungsgesetzes. Auch diese Freiheitsberaubung wird vertuscht und gedeckt, bis sie juristisch verjährt ist.

– über zwei Instanzen fordert Drescher eine Haftstrafe ohne Bewährung gegen mich auf Grundlage der falschen Eidesstattlichern Versicherung der Juristenkollegin Neubert und aufgrund von Bagatelldelikten oder „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Anruf bei der Mutter meines entfremdeten Kindes….

Darüberhinaus beauftragt Drescher nach dem Scheitern der Zwangseinweisung die Begutachtung durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, der als verlässlicher EInweisungsgutachter für die Justiz Würzburg bekannt ist und auchg hier wunschgemäß liefert.

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Wunschgemäß liefert der ein erstes Fehlgutachten, in dem er mir diverse Persönlichkeitsstörungen andichtet.

Dieses Fehlgutachten erweitert Groß im Juli 2009 zu einer „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ und unterstellt mir außerdem einen „Wahn“.

Der Nachfolger von Drescher, der Justizverbrecher Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft, hatte mir zuvor auf Zuruf von Neubert die Straftat einer „versuchten Nötigung“ unterstellt, nachdem Neubert zuvor einen Vertrag auf Treffen mit meinem zu diesem Zeitpunkt über fünf Jahre entfremdeten Kind über Jugendamt/Kinderschutzbund hat platzen lassen (wie bereits zuvor 2005 den Versuch über den Verfahrenspfleger Rainer Moser, der die vom Familiengericht angeordneten Treffen auf Wunsch von Neubert und ihrem Vater verweigerte).

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Als ich hierauf eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreiche, erwirkt Trapp als Beschwerdegegner einen Haftbefehl gegen mich und verbreitet auf Weisung seines Vorgesetzten, des Justizverbrechers Clemens Lückemann, den Popanz, es drohe ein akuter Amoklauf durch mich. Dies habe er aus meiner fünf Wochen zuvor abgeschickten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich herausgelesen.

Es geht hier offenkundig – und wie vielfach und akribisch in diesem Blog belegt – um meine Vernichtung, das dauerhafte Wegsperren eines lästigen „Querulanten“, der die örtliche Justiz nervt.

Ein Komplott mehrerer verantwortlicher Justizjuristen, die gemeinschaftlich zielgerichtet agieren.

Bereits zwei Tage nach meiner so in Baden-Württemberg erzwungenen Festnahme verbreitet die Mainpost auf Information der Staatsanwaltschaft diese Schlagzeile:

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Als ich nach insgesamt zehn Monaten „Untersuchungshaft“ inklusive einer zweiten Festnahme, die die Justizverbrecher Trapp und Lückemann mithilfe der Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping (der mittlerweile Karriere machte) erzwungen haben, freigesprochen werde, verweigern die Täter in gleicher Besetzung und Zusammenwirkung die Haftentschädigung.

Dass von Anfang keine Straftat vorlag und Dr. Groß vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten erstattete, wird seither vertuscht.

Alle meine Klagen und Strafanzeigen werden unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung bis zum heutigen Tag entledigt und vertuscht.

Dieser Blog ist Beweis für die gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung und den Versuch der Vernichtung eines Unschuldigen. Die Täter sind alle weiter unbehelligt im Amt, werden vom bayerischen Justizministerium gedeckt.

DRITTER AKT

Aufgrund des hier geschilderten Popanz fragten sich mittlerweile auch Juristen in der Region, was hier eigentlich abläuft.

Dies führt dazu, dass die Familienrichterin Sommer im April 2010 endlich vollstreckbaren Beschluss durchsetzt, dass die Kindsmutter wöchentliche Treffen zwischen mir und meinem Kind ermöglicht.

Die weitere zunächst positive Entwicklung und die Entlastung des Kindes sind hier detailliert geschildert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Seit 2012 nun verhindert die Volljuristin Kerstin Neubert mithilfe der Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, ihres Vaters Willy Neubert, der unfähigen und untätigen Familienrichterin Antje Treu und dem Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, wieder jeden Kontakt zwischen Vater und Kind.

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Diese erneute asoziale Bindungszerstörung war Anlass für Offenlegung ALLER Vorgänge in diesem Blog und ist Anlass für die forlaufenden Nachträge:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/18/mordmotiv-kindesentzug-willy-neubert-intriganter-verlogener-hetzer-im-hintergrund-der-mein-kind-und-mich-getrennt-hat/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/12/seelischer-missbrauch-von-entfremdeten-kindern-durch-asozial-agierende-justizjuristenstrukturelle-grundrechtsverletzungen/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

Ich habe mein Kind seit August 2012 nicht mehr gesehen!

Die Folgen hieraus sind immens und irreversibel.

Ich werde persönliche Rache nehmen für diese Schädigungen, die hier nur in ganz groben Zügen geschildert sind, die jedoch akribisch und redundant sowie anhand Originalakten in diesem Blog beweisrechtlich nachvollziehbar und belegt sind.

Solche Verbrechen müssen in einem Rechtsstaat Konsequenzen haben und aufgeklärt werden.

Wenn dies aufgrund von Status und Amt von Tätern nicht möglich ist, wird man damit leben müssen, dass es Menschen und Justizopfer gibt, die Rache und Selbstjustiz üben.

Ich habe nun seit über 13 Jahren versucht, auf allen Ebenen des Rechtsstaats geltend zu machen.

Das Ergebnis ist Stand heute: Vertuschung, Leugnung, Aussitzen, Verantwortungsgeschachere und Nichtberichterstattung der Medien.

Um das Verbrechen des erneuten Kindesentzugs und der asozialen Ausgrenzung seit 2012 nach außen hin zu rechtfertigen, verstecken sich die Täter nun auch hinter dem „Willen“ des instrumentalisierten Kindes.

Ein so widerwärtiges wie übliches Vorgehen von Justizverbrechern, die zuerst verschleppen, kriminalisieren und ausgrenzen – und dann die geschädigten Kinder auch noch psychisch missbrauchen, um diesen die „Schuld“ zu geben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/12/handlungsanweisung-zur-kindesentfremdung-in-weiterem-schandurteil-2876812-des-egmr-wer-das-kind-besitzt-darf-es-missbrauchen-erfolgsmodell-umgangsboykott/

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter und Volljuristin Neubert untergetaucht, um den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, vollstreckbarer Beschluss. Auch das wird unter Rechtsbeugung und Stravereitelung vertuscht.

Eine Kindesentführung mithilfe der örtlich zuständigen Justiz.

Erst 2014 erfahre ich durch eigene Recherche im Internet, dass Neubert bei der Schweinfurter Kanzlei „Pickel & Partner“ arbeitet, der einzige Anknüpfungspunkt:

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Der bayerische Justizminister Winfried Bausback, hier im Bild mit dem Haupttäter Lückemann, verweigert jede Dienstaufsicht, begeht fortgesetzt Strafvereitelung, es gilt „CSU first“:

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Mordmotiv Kindesentzug: Willy Neubert, intriganter verlogener Hetzer im Hintergrund, der mein Kind und mich getrennt hat

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Die Schädigungen sind insoweit irreversibel, es geht nun um die Täter!

Man sollte aufpassen damit, was man sich wünscht!

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Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die sich offenkundig lauschig darin eingerichtet hat, unserem Kind den Vater zu nehmen, mein Leben zu zerstören:

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Ermöglicht haben diese Zerstörungen die asozialen Juristen und Arschkriecher, die die Widersprüche und Fehler vertuschen, Volljuristin Neubert selbst bei der Kindesentführung, die sie seit Oktober 2012 unverhohlen betreibt, decken, die mich als einmal ausgeguckten „Täter“ zuerst kriminaliseren und dann mittels Fehlgutachten pathologisieren und dauerhaft wegsperren wollen, Modell Gustl Mollath.

Die Justizverbrecher und die hier in diesem Blog aufgeführten Täter haben aufgrund der jahrelangen asozialen Ausgrenzung und Isolation meiner Person als unbescholtener Vater mittlerweile einen radikalisierten Gefährder geschaffen, den sie nicht mehr kontrollieren können.

Glückwunsch dazu!

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Die Justizverbrecher – wie Pankraz Reheußer, dessen Rolle im Blog ausführlich dokumentiert ist – betreiben nicht Prävention und Rechtsschutz sondern Eskalation und Ausgrenzung. Das Ziel ist offenkundig nicht Rechtsfrieden sondern die Vernichtung von Rechtsuchenden.

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Ich halte es für wichtig, das hier nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
die Justizbehörden Würzburg und Bamberg schaffen erst die Täter. Sie provozieren Morde und Tötungsdelikte, schaffen durch nahezu beiläufig herbeigeführte Ausgrenzung und Isolation von Menschen erst die eskalativen Ausnahmesituationen, die Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsapparat verhindern sollen.

Ihr seid asoziale Verbrecher, die labile Menschen in den Suizid treiben. Suizide und Suizidversuche, die Menschen in der JVA Würzburg begehen, weil geifernde CSU-Staatsanwälte in Franken glauben, Herrenmenschen mit Freibrief zu sein, werden vertuscht.

Viele Menschen haben leider nicht die Kapazitäten und Ressourcen, sich gegen dieses korrupte Gesocks und dieses strukturelle Unrecht zur Wehr zu setzen.

Zum konkreten vorliegenden Fall:
Es gibt bei den dokumentierten Kindesentfremdungen fast immer Dritte im nahen familiären Umfeld, die aus Eigeninteressen den Konflikt anheizen oder gar verursachen. Meist sind das die Eltern oder Elternteile der Kindsmutter. Dies geschieht manipulativ, unter Ausnutzung der Schwächen der eigenen Tochter und mit dem Spiel von deren Schuldgefühlen und Abhängigkeit.

In diesem Fall ist dies Willy Neubert.

Mein Kind hat ein Anrecht, die Wahrheit über den Großvater und dessen Rolle bei der Entsorgung und Vernichtung des eigenen Vaters zu erfahren.

Willy Neubert ist ein Schwein, ein Lügner, den genau das auszeichnet, was er zweckmäßig mir vorwirft: er hat zwei Gesichter!

Mein „Fehler“ hingegen ist ja gerade, dass ich authentisch bin, ich muss Wut nicht hinter einer Maske verstecken, mit passiver Aggression und manipulativer Rumdruckserei ausleben: ich sage den Menschen, was ich von ihnen halte und warum!

Nach außen hin ist Willy Neubert der kümmernde, sorgende Vater und Großvater, der senil-tappsige Herr, immer ordentlich und ausgesprochen höflich zu jedermann. Wer kann so jemandem vorwerfen, wenn er Sachen durcheinanderbringt, ein bißchen übertreibt? Die grandioseste Darstellung lieferte er u.a. als Zeuge vor dem Landgericht Würzburg 2010 (die nicht einmal Aufnahme ins schriftliche Urteil fand). Als er merkte, dass die Richter sich von ihm nicht einlullen lassen mit seinen diffusen durchschaubaren Versuchen, mich zu dämonisieren, schaltete er um auf verwirrten Alten, der es ja nur gut meint.

Die andere Seite des Willy Neubert ist die eines zielgerichtet vorgehenden Intriganten, der genau weiß, was er tut. Ein hellwacher Kopf, der genau weiß, wie man Menschen manipuliert und instrumentalisiert, Gefühle erzeugt und das Gewünschte erreicht: in diesem Fall die Zerstörung der Vaterschaft, die komplette Ausgrenzung meiner Person.

Dieser widerwärtige Hetzer hat nichts ausgelassen, um mein Kind psychisch zu missbrauchen, gegen mich zu instrumentalisieren und zu vereinnahmen. „Dein Vater ist ein böser Mensch“, so das Mantra des Willy Neubert in Richtung meiner Tochter, auf die er seit der Geburt uneingeschränkten und unkontrollierten Zugriff hat.

Als ich bereits 2004 (!) beim Familiengericht Würzburg beantragte, den Umgang dieses Großvaters einzuschränken, hat die Richterin und Täterin Treu diesen Antrag genauso belächelt und bis August 2005 liegen lassen, wie alle anderen berechtigten Anträge meiner Person, ehe sie sie August 2005 zusammen mit einem rechtswidrigen „Umangsausschluss“ in einem Abwasch abfertigte:

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Was für ein Erfolg für Willy Neubert, der bestens mit dem sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser zusammenwirkte, um den zuvor gefassten Beschluss des Gerichts vom April 2005auf sofort einzuleitende wöchentliche Treffen zu vereiteln, der noch im Juni 2005 erklärtes Ziel der Richterin war:

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Willy Neubert musste zur Vereitelung dieses Kontaktes, der den gesamten Konflikt bereits hier hätte befrieden und beenden können, dem Kind seinen Vater erhalten hätte, nichts weiter tun als den sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser im privaten Umfeld zu umgarnen und zu instrumentalisieren, der sich 17mal zum Kaffeetrinken bei der Kindsmutter einfand, wie er selbst angab (Link oben, Protokoll August 2005).

Ab der Geburt des Kindes ging Willy Neubert bei seiner Tochter täglich ein und aus – auch während ich lästigerweise noch da war, die ersten drei Monate.

Willy Neubert ist nachvollziehbar ein widerwärtiger und intriganter Hetzer, der seit Geburt meines Kindes darauf hingewirkt hat, meine Vaterschaft zu zerstören.

Hierzu brauchte er nur die Beziehung zwischen seiner Tochter Kerstin Neubert und mir zerstören und verhindern, dass jemals eine Entlastung des Konflikts und eine klärende Kommunikation stattfindet.

Richtig klar wurde das allerdings erst, als ich im Sommer 2014 über Akteneinsicht meines Rechtsanwaltes, nachdem das Gericht ein halbes Jahr diese Akteneinsicht verweigert hat, Kenntnis von zwei Schreiben des Willy Neubert an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg, den Justizverbrecher Roland Stockmann erhielt, der u.a. bei der zehnmonatigen Freiheitsberaubung und meiner Pathologisierung 2010 eifrig mitwirkte (Link).

http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

Wieviele Schreiben insgesamt Neubert an das Gericht, Jugendamt und sonstige Stellen richtete, um meine Vaterschaft zu zerstören, den Konflikt immer weiter zu eskalieren, kann man nur erahnen und wird vielleicht infolge weiterer Prozesse zu klären sein.

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Das Schreiben Willy Neuberts vom 21.08.2012 beginnt mit folgender Einleitung:

„Sehr geehrter Herr Direktor Stockmann,

gestatten Sie mir bitte, daß ich Sie über den aktuellen Stand unterrichte.

Ende Mai 2012 ist Herr Deeg im Kinderschutzbund während des Treffens mit seinem Kind ausgerastet. Als meine Tochter das Kind an diesem Tag abholte kam es weinend aus dem Kinderschutzbund herausgelaufen. M.E. wurde dieser Vorfall von den Behörden nicht aufgeklärt. Seitdem gibt es keine Treffen mehr im Kinderschutzbund. Mein Enkelkind möchte seinen Vater nicht mehr sehen.“…..

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

In einem anderen Schreiben steht irgendwo, der Großvater hätte sie an diesem Tag abgeholt und ich hätte sie dann draußen noch verfolgt.

Man sollte schon den Überblick über seine Lügen behalten.

Ein weiteres vorliegendes Schreiben, das den Missbrauch des Kindes dokumentiert und die Antwort des Justizverbrechers Stockmann:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Wie Stockmann agiert, Einfluss nimmt und hinter den Kulissen entwertet, entlarvte ein Schreiben dieses Justizverbrechers zum Befangenheitsantrag der Kindsmutter, mit dem sie und die Hetzanwältin Hitzlberger die Richterin Treu kaltstellten, den er zwar formal ablehnt aber zu einer widerwärtigen Diffamierung und persönlichen Abrechnung meiner Person missbraucht….

Wie solche Charaktere in eine Führungsposition einer rechtsstaatlichen Justiz gelangen können, wird aufzuklären sein. Quellen teilten mir mit, wie Stockmann den Aufbau in den neuen Bundesländern als Karrieresprungbrett nutzte, danach juristisch überfordert, Prozessbetrug beging um Fehler zu vertuschen.

Die tatsächliche Verlauf der Treffen mit meiner Tochter beim Kinderschutzbund sind nun beweisrechtlich dokumentiert und öffentlich gemacht:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Die Rolle der Hetzanwältin der Kindsmutter, Gabriele Hitzlberger, die die Hauptschuld für die heutige Situation und die erneute Zerstörung der Bindung trägt, ist bereits ausführlichst in diesem Blog dokumentiert.

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Jeder kann hier unschwer herauslesen, wie Willy Neubert „Material“ liefert, dass dann in auf Ausgrenzung und Isolation meiner Person abzielende Schriftsätze dieser „Fachanwältin“ fließt:

Hitzelberger Schriftsatz, 13.12.2012 – Ausgrenzung Vater: Az. 2 F 957/12 und 2 F 1869/12. AG Würzburg

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Entwertungen, die hier stattfinden sind ebenso wie die Darstellung der durch Kontakt zu ihrem Vater „verstörten“, „verängstigten“, „traumatisierten“ etc. Kinder kataloghaft.

Der rechtswidrige asoziale Kindesentzug und Umgangsboykott gegen den Vater Angelo Lauria, der im vorherigenghe Blogbeitrag thematisiert wurde, läuft genau nach dem gleichen Muster.

Es geht hier um Verbrechen und um psychischen Missbrauch von Kindern durch Juristen und Justiz!

Die Justizverbrecher und Hauptakteure. Besondere Schwere der Schuld….. Beweisführung geschlossen.

Seit drei Jahren habe ich die Justizverbrechen und das Täterumfeld hier beweisrechtlich aufgezeigt und dokumentiert. Die Justizverbrecher sind nach wie vor im Amt, die Taten werden gedeckt und vertuscht: Missbrauch des Tatortprinzips, Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit.

Mit diesem Flugblatt versuchte ich 2007/2008 in Würzburg im Rahmen der Kommunalwahl Aufmerksamkeit auf den in der Region weitverbreiteten Missstand des Kindesentzugs und das Vollversagen der örtlichen Behörden und Justiz zu richten:

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Ich fühle mich in Bayern nun seit Februar 2016 in keiner Weise mehr an Recht und Gesetz gebunden (Fortführung des Verbrechens durch den Täter P. Reheußer).

Ich denke 13 Jahre Erdulden von Verbrechen, Ausgrenzung, Demütigung und Auflaufenlassen durch dumme und bösartige Menschen ist genug!!

Das Verbrechen Kindesentzug durch die Volljuristin Kerstin Neubert läuft ungeniert fort. Ich werde im Gegenteil durch die Justiverbrecher immer weiter ausgegrenzt und provoziert.

Es wird daher Zeit für eine kurzen Abriss, bevor der Justizskandal als nächstes journalistische Verbreitung findet.

Alle Vorkommnisse sind in diesem Blog ausrecherchiert und nachzuvollziehen.

—–Die Verantwortlichen——

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Kindsmutter Kerstin Neubert
Sie erzwang aus niederen Motiven drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes am 15.12.2003 über eine mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Verfügung den Kontaktabbruch. Meine Vaterschaft und jedes Lebensglück seither sind zerstört.

Die Lügen werden durch die Justizverbrecher gedeckt und befördert, Neubert ein Gewinn für asoziale Anwälte.

Diese Originalzitate und Aussagen gab Neubert 2004 bei dem Täter Wittkowski zu Protokoll. Sie belegen ausreichend den Charakter und die Gesinnung dieser asozialen Entfremderin:

 

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“— Seite 20

—-„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ ich ein Stück von ihm.“—-

 

Was hier geschieht und was Entfremdung wir hier durch Neubert für Folgen hat, ist bei allen beteiligten Professionen Basiswissen.

http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/de/2012liste.html

Kindesentfremder Willy Neubert
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Dieser Intrigant ist die treibende Kraft hinter der Kindesentziehung, hinter der Trennung und hinter den Justizverbechen. Neubert ein asozialer, verkniffener Mensch, der seine Töchter manipuliert und instrumentalisiert, sich über Kerstin selbst verwirklicht, jede Partnerschaft intrigant hintertrieb und meine Entsorgung als Vater des Kindes mit allen Mitteln seit Bekanntwerden der Schwangerschaft akribisch plante, um sich selbst als „Ersatzvater“ noch einmal inszenieren und ausleben zu können….(Foto vergleichbar)

Lügner und Mobber Roland Eisele
Dieser Täter ist verantwortlich dafür, dass ich parallel zu der Familienplanung mit K. Neubert in eine Zwangslage kam, die letztlich damit endete, dass ich der Erpressung nachgab, meinen seit 1987 ausgeübten Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit aufzugeben. Der Mobber Eisele behielt rechtswidrig meine Dienstbezüge ein, setzte mich über Monate ohne Tätigkeit in ein leeres Büro und verbat mir als 30-jährigem erwachsenen Polizeibeamten den „Kontakt“ zum Bürger, da ich das „Ansehen“ der Polizei schädige – durch meine Haarlänge.

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Die besondere Schwere der Schuld ergibt sich durch das ungenierte Lügen und Vertuschen des Verbrechers Eisele, der offenbar glaubt, auf dem Rücken von Untergebenen, deren berufliche Existenz er zerstört hat, seine „Karriere“ – seit Anfang des Jahres „Polizeipräsident“ – genießen zu können, indem er einfach weiter lügt und sich hinter seinem Dienstgrad versteckt. In Stellungnahme von 2007 versuchte der Mobber Eisele noch, mich als Idiot hinzustellen, der unfähig sei, ein Sportkonzept zu erarbeiten (auch das eine leicht aufzudeckende Lüge, da der hierfür zuständige PHK Thomas Roth mein Konzept lobte und Eisele nichts damit zu tun hatte….)

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/eisele-stellungnahme.pdf

Justizverbrecherin Antje Treu
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(Foto ähnlich)
Besondere Schwere der Schuld:
Treu ist schulfhaft verantwortlich für Kontaktverlust zu meinem Kind zwischen Januar 2004 bis Mai 2010 und in unfassbarer DUMMHEIT wieder seit Mai 2012. 2004 benötigte sie acht Monate, um einen Termin zu finden, sie blieb wieder über Jahre untätig, als Neubert ab 2012 erkennbar alles tat, um die Schlichtung, Kommunikation und Bindung mit allen Mitteln zu vereiteln und die positive Entwicklung der Jahre Mai 2010 – Mai 2012 wieder zu zerstören.
Eine überforderte Mitläuferin, ohne die die Verbrechen nicht möglich wären, die sich aber einredet, alles getan zu haben. Neubert stellte sie Januar 2013 mit Befangenheitsantrag kalt, danach tat Treu nichts mehr sondern ließ die Zerstörungen laufen….

Justizverbrecher Joachim Wittkowski
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Besondere Schwere der Schuld: Wittkowski stellte als familienrechtlicher Gutachter 2004 die Weichen, indem er aufgrund des von Neuberts verschuldeten Konfliktes die komplette Ausgrenzung meiner Person als Vater „empfahl“.

Die Täterin Treu nutzte acht Monate später dieses sog. Gutachten, um einen rechtswidrigen Umgangsausschluss zu veranlassen – aus persönlicher Überforderung, nachdem der Verbrecher Rainer Moser den wöchentlichen Umgang nicht durchführte, denn sie richterlich angeordnet hatte…

Justizverbrecher Rainer Moser
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Besondere Schwere der Schuld: Moser ist schuldhaft verantwortlich für die ENTFREMDUNG seit April 2005. Er wurde angewiesen, wöchentliche Treffen durchzuführen, was er nicht tat:
Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Justizverbrecherin Katharina Behrend
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Besondere Schwere der Schuld:
Die Täterin Behrend weiß um die Schädigungen und Folgen von Kindesentfremdung, tritt damit bundesweit auf und gibt Fortbildungen:

…“Am 16. Mai (2013) trafen diese Professionen auf Einladung der Erziehungsberatungsstellen im Landkreis in Trägerschaft der Caritas und der AWO und des Jugendamtes des Landkreises Göttingen zusammen. 80 Personen wurden von der lösungsorientierten Gutachterin Frau Dipl. Psych. Dr. Katharina Behrend darüber informiert, wie Kinder im Konfliktgeschehen der Eltern gefangen sind und welche typischen Reaktionsmuster die Kinder wählen. Marie hat wegen ihres Alters und ihrer familiären Situation eine gute Prognose, dass der Kontakt zum leiblichen Vater wieder hergestellt werden kann. Die entscheidende Voraussetzung dafür ist, dass die Eltern eindeutige Empfehlungen und Maßgaben von den beteiligten Professionen bekommen.„…

http://www.awo-goettingen.de/awo-goettingen/node/416

In diesem Fall (ebnso wie in dem im Blog dokumentierten Fall des Heidelberger Vaters Angelo Lauria) erstattete sie ein beliebiges und nichtssagendes sog. Gutachten, das einzig den Zweck hat, die Untätigkeit und Unfähigkeit der Richterin Treu (bei Lauria: des Richters Beichel-Benedetti) zu verdecken.

Behrend lieferte im Oktober 2014 ein 11-seitiges Gutachten – beauftragt wurde sie im Dezember 2012.

Justizverbrecherin Gabriele Hitzlberger
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Besondere Schwere der Schuld:
Zu dieser widerwärtigen und bösartigen Hetzerin ist in diesem Blog alles gesagt.
Hauptverantwortliche dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe! „Fachanwältin“ für Familienrecht, die von Lebenszerstörungen profitiert hat.

Justizverbrecherin Angelika Drescher
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Besondere Schwere der Schuld:
Radikalfeministin, die Neubert als Stastsanwältin zu Ausgrenzung und bizarren Strafanzeigen „ermutigte“. Hat mehrere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen sowie eine sechstägige Freiheitsberaubung (13.06. – 29.06.2006) zu verantworten sowie mehrere absurde Urteile gegen mich auf Basis der Lügen von Neubert erwirkt. Asozial!

Justizverbrecher Frank Gosselke
Besondere Schwere der Schuld:
Staatsanwalt, der seit 2010 massiven Amtsmissbrauch und Strafvereitelungen betreibt, um die Justizverbrechen zu vertuschen, befördert zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg.

Justizverbrecher Jörg Groß
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Besondere Schwere der Schuld: Lieferte als Hausgutachter den Justizverbrecherin willfährig ein eklatantes FEHLGUTACHTEN, ausführlich im Blog. Wird seither vor zivilrechtlichen und strafrechtlichen Geltendmachungen geschützt.

 

Zu den hier folgenden bayerischen Justizjuristen und VERBRECHERN im Amt ist im Blog ausführlichst, redundant und seit August 2013 BEWEISRECHTLICH und anhand Originaldokumenten dargelegt. Die Vorgänge sind der Polizei, den politisch Verantwortlichen, dem bayerischen Landeskriminalamt und mehreren Staatsanwaltschaften und Straf- und Zivilgerichten angezeigt:

—–Besondere Schwere der Schuld—–

Justizverbrecher Clemens Lückemann
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Justizverbrecher Pankraz Reheußer
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Justizverbrecher Thomas Schepping
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Justizverbrecher Roland Stockmann
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Justizverbrecher Thomas Trapp
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Justizverbrecher Norbert Baumann
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Ich denke, es reicht!

Ohne all die Mitläufer, Zuschauer und untätigen Beobachter, die korrupten Schreiber der Mainpost, das mütterzentrierte Jugendamt (Mario Pinilla) und einen asozialen ideologischen Lobbyismus in der Region, der Frauen als Opfer umwirbt und befördert, wären diese Verbrechen NICHT MÖGLICH gewesen!

Besondere AUFMERKSAMKEIT gebührt auch der Schwester Sonja Neubert, der Mutter Helga Fischer und dem Stiefvater Horst Fischer, ohne die die asozialen Taten Kerstin Neuberts ebenfalls so schwer möglich gewesen wären…..

Der Parasit: die Staatsanwaltschaft Würzburg – Verbrechen im Amt, Angriffe gegen Kritiker, anmaßende Übergriffe…und die Täter im Amt bearbeiten Strafanzeigen gegen sich weiter selbst.

Hätte die Staatsanwaltschaft Würzburg 2004 diesen Vorgang ordnungsgemäß und unvoreingenommen bearbeitet, wäre es nie zu diesem wuchernden Justizskandal gekommen!

Leider war das nicht möglich, da diese Behörde unter Leitung des Beschuldigten Clemens Lückemann sich längst von objektiver Rechtsstaatlichkeit verabschiedet hat; ein gewaltenübergreifendes Netzwerk aus CSU-Kumpanei, Deutschtümmelei und Abhängigkeiten mit Postengeschacher wurde geschaffen, in welchem Juristen und Frauen Narrenfreiheit haben!

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Der Minister Bausback wie seine Vorgängerin Merk ein devoter Grüß-August, der offenkundig keinerlei Kontrolle und Dienstaufsicht ausübt sondern im Gegenteil über seine CSU-Juristen und ihre Taten vorbehaltlos den schützenden Parteimantel legt.

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Hier wird nicht aufgeklärt, hier wird mit größtmöglicher Keule auf Kritiker, auf mündige Bürger eingedroschen. Wer sich berechtigt zur Wehr setzt und entsprechende Anträge stellt, wird haltlos kriminalisiert. Wenn das nicht genügt, wird mit Fehlgutachten pathologisiert und endgültig mundtot zu machen versucht.

Es ist schlicht unfassbar, dass ein solcher rechtsfreier Raum ohne jede Kontrolle sich derart verselbständigen und etablieren konnte.

Als ich 2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Staatsanwalt Thomas Trapp einreichte, missbrauchte der diese auf Weisung Lückemann, um einen Haftbefehl gegen mich zu erwirken. Es folgte eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt mittels Fehlgutachten und fingierter Straftat. Bis heute wird vertuscht.

Lückemann spielt heute OLG-Präsident. Trapp wurde zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt. Am Gericht, das seine Straftaten im Amt als Staatsanwalt mehrfach korrigieren musste.

Warum Straftaten von Frauen, Falschbeschuldigungen nicht zur Aufklärung führen sondern im Gegenteil zum schwachsinnig-sinnfreien Losdreschen auf stigmatisierte Männer, zu „Gewaltphantasmen“ und Vertuschung von falschen Eidesstattlichen Versicherungen bei „Gewaltschutzverfügungen“ gegen Männer führt zeigt dieser Bericht – mir der Polizistin Endrich habe ich schon 2006 ein Gespräch geführt, offensichtlich vergeblich:

Trapp mandelt sich auf und gibt „Fortbildungen“, wie man Männer mit strafrechtlichen Mitteln loswird, wenn Frau der Beziehung überdrüssig ist, Kohle abzocken will oder eben Kinder:
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….“Frau Endrich und Herr Trapp schilderten die Schwierigkeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft bei Straftaten im häuslichen Bereich; sie betonten immer wieder, wie wichtig es für die betroffenen Frauen sei, eine Beratungsstelle aufzusuchen und sich hier Unterstützung zu holen. Auch die Devise des Bayerischen Innenministeriums „Wer schlägt der geht“ wurde erläutert und welche Möglichkeiten es seit dem 2002 verabschiedeten Gewaltschutzgesetz für die misshandelten Partner und Kinder gibt. Kriminalhauptkommissarin Endrich berichtete aus den 1.583 unterfränkischen Strafanzeigen zum Thema „Häusliche Gewalt“ und dass im Jahr 2008 in Unterfranken bei 555 Fällen 920 Kinder Opfer oder Zeugen von Gewalttaten im häuslichen Bereich geworden sind. Um ein vielfaches höher schätzt die Expertin die Anzahl der nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten.“….

http://www.unser-wuerzburg.de/siteprint.php?site=news_ex1&news_ID=1626

Wer will bei solchen „Experten“ und solch emotionalem Draufhauen noch differenziert und objektiv Fakten prüfen, Vorwürfe abklären und ermitteln, was der „Täter“ sagt! Es geht nicht um Strafverfolgung oder Prävention sondern schlicht darum, möglichst viele „Opfer“ in die Kriminalstatistik zu überführen.

Jeder Mann ist bei diesen Behörden eine wandelnde „Dunkelziffer“, die nur noch nicht zur Anzeige gebracht wurde…!

„Beratungsstellen“, Frauennetzwerke und voreingenommene „Häusliche-Gewalt-gegen-Frauen“-Abteilungen brauchen „Opfer“, möglichst viele – sie sind die Existenzgrundlage!

Deshalb wird eskaliert und dramatisiert, wo es geht. Deshalb werden Frauen per „Fortbildung“ in Konflikte und zu Strafanzeigen gedrängt, Kinder geschädigt, Vätern die Existenz zerstört!

Dieses Schreiben erhielt ich vor kurzem, nachdem man mich wieder einmal verurteilt hatte, weil sich eine Juristin beledigt fühlte. Man „gewährt“ mir die Gnade (!), 720 Arbeitsstunden abzuleisten – anstatt 1800 Euro bezahlen:
Täterstaatsanwaltschaft Würzburg gewährt Justizopfer die „Gnade“ von 720 Arbeitsstunden – wegen „Beleidigung“

Das zugrundeliegende Verfahren über zwei Instanzen, weil die Juristin Hitzlberger die Kosten für die Rücknahme eines Strafantrages nicht tragen wollte und deshalb weiter vor Gericht ungeniert log – die „häusliche Gewalt“ findet in Würzburg auch im Gerichtssaal statt, wenn die „Opfer“ das wollen…:

Diese Behörde MUSS endlich auf den Boden der Realität zurückgeholt werden!

Hier begehen Juristen VERBRECHEN, hier zerstören Jursiten EXISTENZEN, hier werden Grund- und Elternrechte verweigert, hier werden RECHTSGÜTER VERNICHTET!

Und diese PARASITEN glauben imnmer noch, sie hätten so etwas wie Autorität….!

Dieses Antwortschreiben ging heute – bei weiter anhaltender Vertuschung der Verbrechen im Amt, anhaltendem Kindesentzug und völliger Untätgikeit in bezug auf Durchsetzung von Grundrechten – heute an diese Behörde, die sich INVASIV 2004 in mein Leben einwanzte. Man glaubt offenbar immer noch, man kommt mit diesen Verbrechen gegen einen unschuldig ausgegrenzten Vater durch ….IRRE!!

—–“
Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 19. Dezember 2015

Az. 912 VRs 16515/13

Auf Mitteilung vom 21.11.2015, Rechtspflegerin Frau Lips teile ich Ihnen wie folgt mit:
Täterstaatsanwaltschaft Würzburg gewährt Justizopfer die „Gnade“ von 720 Arbeitsstunden – wegen „Beleidigung“

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat offenbar jeden Zugang zur Realität verloren.

Verantwortliche sind offenkundig schlicht mental nicht mehr in der Lage, Vorgänge und die Schreiben von Rechtsuchenden, Bürgern und Geschädigten auch nur richtig einzuordnen und in Zusammenhang zu setzen.

Anstatt Verbrechen in den eigenen Reihen und Übergriffe gegen Unschuldige aufzuklären, versuchen Sie weiter, die Geschädigten mit Drohkulissen einzuschüchtern und in einem derart widerwärtig anmaßenden Duktus zu „disziplinieren“, dass Rechtsunfrieden, Radikalisierung und Verlust von Legitimation zwangsläufig sind.

—-Als Beispiel seien die jüngsten Vorgänge im Zusammenhang mit Amtsrichter Behl und die Presseberichterstattung hierzu genannt, nachdem er aufgrund seiner überbordenden Autoritätsbehauptung und üblich einseitigen Vorgehensweise in einem Beleidigungsverfahren aufgrund „Tumult“ den Saal räumen ließ.—

….“Angesichts der massiven verbalen Angriffe sieht sich Behl nicht mehr in der Lage, die Verhandlung weiterzuführen und setzt sie aus. Nun wird das Prozessprotokoll dem Landgerichtspräsidenten übergeben und dieser entscheidet, ob Strafantrag gestellt wird. Richter Behl wird eine dienstliche Stellungnahme abgeben und überprüfen lassen, ob er jetzt als befangen gilt.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Tumult-im-Gericht-Saal-geraeumt;art735,9041696

1.
Insbesondere gehen Sie auch die Modalitäten nicht das geringste an, unter denen ich in Baden-Württemberg die von Ihrer Behörde asozial durch ein weiteres rechtsfremd und sinnfrei erzwungenes „Urteil“ wegen vorgeblicher Beleidigung der Juristin Gabriele Hitzlberger erzwungenen Arbeitsstunden ableiste (tatsächlich geht es um deren unredliches, rechtswidriges und böswillig destruktives Verhalten in Familiengerichtsverfahren, da H. mehrjährigen vorsätzlichen Umgangsboykott entgegen vollstreckbarem Beschluss des Familiengerichts und so den Kontaktabbruch zu meinem Kind seit 2012 schuldhaft mit zu verantworten hat).

Wie hier die wöchentliche „Arbeitszeit“ anzusetzen ist, ist nach Rücksprache mit der Vermittlungsstelle „PräventSozial“ ausschließlich Sache des Betreffenden in Absprache mit dem Arbeitgeber und dortigen Sachbearbeitern.

Eine Anmaßung (siehe Link) wie die der Staatsanwaltschaft Würzburg, die am Verantwortungsbereich der Beteiligten vorbei in Schreiben diktieren möchte, hier seien „wöchentlich mindestens 30 Stunden abzuleisten“, hat man auch bei der Firma PräventSozial noch nicht nicht erlebt.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat offenbar jeglichen Kompass in Bezug auf die eigene Rolle in diesem Rechtsstaat durch jahrelanges Überschreiten von Grenzen verloren.

2.
Ganz nebenbei wird bei der Justizbehörde Würzburg und im zugrundeliegenden Verfahren wie selbstverständlich mit Repressionen und Amtsmissbrauch das Grundrecht der Meinungsfreiheit untergraben. Wie selbstverständlich wurden auch hier von der Juristin Hitzlberger behauptete Äußerungen einseitig von Ihrer Behörde (sowie Richter Behl) missbraucht, um meiner Person als Partei in einem besonders geschützten nichtöffentlichen Familiengerichtsverfahren eine „versuchte Nötigung“ zur Last zu legen, was offenbar hier auch beim Landgericht keinen Richter mehr zum Nachdenken motiviert.

3.
Ich habe nun keinesfalls um „Gnade“ ersucht, wie Sie sich in Ihrem Schreiben vom 25.11.2015 in eitriger Klebrigkeit anmaßen, sondern mitgeteilt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg von mir keinen Cent erhalten wird. Es ist auszuschließen, dass Ihre Behörde von ihren verbrecherischen Machenschaften auch noch profitiert.

Die Hybris und lebensfremde Anmaßung der Staatsanwaltschaft Würzburg bei gleichzeitiger kumpanenhafter Vertuschung massivster Straftaten durch regionale Juristen ist in höchstem Maße verstörend und besorgniserregend. All dies ist aufzuklären, und zwar durch eine objektive Kontrollinstanz von außen.

4.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist wie ein Parasit und ohne jede rechtliche Voraussetzung hierfür über Jahre wiederholt und massiv in mein Privat- und Familienleben eingedrungen und hat so tragenden Beitrag zur Zerstörung meiner Existenz und meiner Vaterschaft zu verantworten.

Anstatt eine falsche Eidesstattliche Versicherung zur Erlangung einer sog. Gewaltschutzverfügung, (15 C 3591/03) durch die Volljuristin Kerstin Neubert drei Monate nach der Geburt auch meines Wunschkindes ordnungsgemäß aufzuklären und zu bearbeiten, missbrauchte die Staatsanwaltschaft Würzburg diese stigmatisierende Verfügung und de-facto-Vorverurteilung meiner Person als Mann (siehe Gutachten des Kriminologen Prof. Michael Bock) zur böswilligen standardmäßigen Ausgrenzung und persönlich motivierten Repression, die dieses Gesetz eigernden Feministinnen und aus dem Ruder laufenden Juristen auch gegen völlig Unschuldige und sogar männliche Opfer von dominanten Täterinnen rechtsfremd ermöglicht.

Vgl. hierzu obige Fortbildungsveranstaltung der „Experten“…

In Kumpanei mit der Kindsmutter und Juristin hat so die Beschuldigte, Staatsanwältin Drescher beginnend 2006 versucht, mich mit rechtswidrigen Durchsuchungen und Einweisungsversuchen – bis heute vertuscht – und mittels völlig überbordender Kriminalisierung und vorsätzlich falscher Pathologisierung mittels des Gefälligkeitsgutachters Dr. Jörg Groß schließlich persönlich zu vernichten.

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Dessen eklatantes Fehlgutachten, Az. 814 Js 10465/09 wird bis heute unter Rechtsbeugung durch die Dr. Groß nahestehenden Richter der Justiz Würzburg vertuscht.

Den Beschuldigten Trapp und Lückemann, heute unverhohlen als Richter tätig, ist insbesondere weiter eine schwere Freiheitsberaubung im Amt zur Last gelegt, die behördenintern vertuscht und gedeckt wird. Dies insbesondere weiter durch Tatbeitrag des Beschuldigten Gosselke, der als Staatsanwalt nicht nur vorbehaltlos Kollegen deckt sondern auch Strafanzeigen gegen seine Person selbst bearbeitet. Dies nicht nur im hier vorliegenden Fall sondern beweisrechtlich vorliegend auch bei anderen Geschädigten.

Unter Az. 701 Js 20980/13 bescheinigt so unter dem Briefkopf „Oberstaatsanwalt Gosselke“ in einem Ermittlungsverfahren gegen Frank Gosselke dieser sich selbst:

„Der Beschuldigte hat den Vorgang unter Beiziehung der kompletten Zivilakten umfassend geprüft….“

Staatsanwalt Gosselke bearbeitet Rechtsbeugung gegen Staatsanwalt Gosselke, 701 Js 20980/13

Sollten die Vorgänge und Zusammenhänge, hier in aller Kürze zusammengepresst, für die Beschuldigten zu wenig nachvollziehbar, zu komplex oder gar zu „wirr“ anmuten (was in Bayern gerne zu einer „Wahndiagnose“ missbraucht wird – siehe Mollath):

Dieses Schreiben ist in Zusammenhang gestellt beweisrechtlich in Blog veröffentlicht.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.“—–

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