Dokumentiert: 15 Jahre Verbrechen im Amt bei der CSU-Staatsanwaltschaft Würzburg gegen unschuldigen Vater – übergriffige rechte Burschenschafter, die ohne jede Kontrolle Bürger als „Ziele“ verfolgen und den Tod von Beteiligten provozieren

Dieses DOKUMENT liegt umfassend behördlich vor und fasst die Verbrechen gegen meine Person als Vater nochmals zusammen:

Kindsmutter Kerstin Neubert vor Einschaltung der Justiz

– Justizkriminalität in Würzburg zum Nachteil Martin Deeg –

Beweisrechtliche Dokumentation der Amtspflichtsverletzungen und Straftaten im Amt, Staatsanwaltschaft Würzburg.

Insbesondere das Verbrechen einer zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg, den Kriminellen Thomas Trapp (814 Js 10465/09) wird durch die bayerischen Justizbehörden Würzburg/Bamberg unter struktureller Rechtsbeugung und mit hoher krimineller Energie zu verdecken versucht.

Justizverbrecher Thomas Trapp, Würzburg

Die hier geschilderten Vorgänge und Amtsstraftaten sind beginnend 2013 öffentlich dokumentiert unter https://martindeeg.wordpress.com/

Die Vorgänge sind bei den Justizbehörden und der Polizei in Stuttgart, Würzburg, Bamberg, München und Berlin umfassend geltend gemacht und bekannt, auf mehreren Ebenen in Bayern und Baden-Württemberg zur Anzeige gebracht, sowohl dienstrechtlich, zivilrechtlich als auch strafrechtlich.

Die Schädigungen sind irreversibel.

Gegen die Verantwortlichen bei den Justizbehörden liegt erkennbar und objektiv ein Mordmotiv vor aufgrund Zerstörung von Vaterschaft, Existenz und dem Versuch einer völligen sozialen Vernichtung insbesondere durch zweimalig zu Unrecht und unter Täuschungen rechtswidrig erzwungener Untersuchungshaft sowie dreimaliger zu Unrecht und unter Täuschungen rechtswidrig erzwungener Unterbringung eines bis dahin völlig unbescholtenen Vaters und ehemaligen Polizeibeamten.

Dieses Mordmotiv gegen die Verantwortlichen im Amt ist seit Jahren gerichtsbekannt und polizeibekannt, ohne dass in irgendeiner Weise polizeiliche, dienstrechtliche oder zivilrechtliche Aufklärung der zugrundeliegenden Vorgänge stattfindet.

Sachverhalt (unstreitig)

1.
Auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkte die Juristin Kerstin Neubert im Dezember 2003 eine zivilrechtliche sog. Gewaltschutzverfügung gegen den Vater des gemeinsamen Kindes, den ehemaligen Polizeibeamten Martin Deeg, Zivilgericht Würzburg, Verfahren 15 C 3591/03.

„Die Mutter“, Volljuristin Kerstin Neubert

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Juristin, die unter Neurosen und zu diesem Zeitpunkt vermutlich unter einer postnatalen Depression litt, dem Vater des gemeinsamen Wunschkindes eine Familienbildungsabsicht mit zwei Kindern und eine anstehende Heiratsabsicht vorgetäuscht.

Der Kindsvater war bis wenige Tage vor Antragstellung als Vater für das gemeinsame Wunschkind präsent, bei der Geburt und über die gesamte Schwangerschaft hat er sich um Kind und die vermeintlich zukünftige Ehefrau gekümmert.
Obwohl durch den Erlass der beliebig und willkürlich durch den Würzburger Zivilrichter Thomas Schepping erlassenen sog. Verfügung (Glaubhaftmachung von Belästigung/Bedrohung, keine Beweisaufnahme, keine Anhörung des Antragsgegners) die konkrete Gefahr der Bindungszerstörung zwischen Vater und Tochter bestand, wurde das zuständige Familiengericht Würzburg nicht von Amts wegen eingeschaltet.

Die Dummheit, Gleichgültigkeit und Ignoranz des Zivilrichters hier imponiert. Hinzu kommt, dass bereits vor Erlass des von frauenpolitischen Lobbykreisen erzwungenen sog. Gewaltschutzgesetzes dieses selbst als Gefahr für Kindeswohl, Rechtsfrieden und Elternrechte von Vätern festgestellt wurde. Die Justiz blendet dies bis heute und trotz der zahlreichen Todesopfer, Geschädigten und Bindungszerstörungen zwischen Vätern und Kindern komplett aus und ignoriert die Schädigungen für Gesellschaft, Rechtsfrieden und konkrete Opfer vorsätzlich, um die eigene Rolle bei Familientragödien und Eskalationen weiter ausblenden zu können. Das ist eines Rechtsstaates unwürdig.

Diese im Kern asoziale Haltung entspricht dem Wesen einer Justiz, die eher weiter Morde und Tötungsdelikte in Kauf nimmt als strukturelle Fehler und Versäumnisse im eigenen Handeln einzuräumen.

Im Auftrag des Bundestages wurde durch öffentlich bestellten Sachverständigen und Kriminologen ein bereits Juni 2001 Gutachten erstellt, in welchem hier zunächst eine rechtliche Pervertierung festgestellt wurde:

„Es handelt sich hier um Gefahrenabwehr und diese gehört von der gesamten Systematik unserer Rechtsordnung in das Öffentliche Recht und nicht in das Zivilrecht.“

Quelle: Gutachten Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrfrecht, Strafvollzug und Strafrecht

Die Folgen des sog. Gewaltschutzgesetzes werden bereits 2001 wie folgt benannt, infolge Appell an den Gesetzgeber:

„Das Gewaltschutzgesetz geht von einem Feindbild Mann aus, das empirisch nicht haltbar ist. Es fördert nicht den konstruktiven Dialog der Geschlechter, sondern ist ausschließlich auf Enteignung, Entmachtung, Ausgrenzung und Bestrafung von Männern ausgerichtet. ….Mit diesem Grundtenor wird das Gesetz auf jede Art von Lebenspartnerschaft eine zersetzende Wirkung ausüben…
Ich empfehle daher dem Deutschen Bundestag nachdrücklich, den Gesetzesentwurf der Bundesregierung insgesamt abzulehnen.“

Quelle: Gutachten Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrfrecht, Strafvollzug und Strafrecht

Die Warnung bezüglich der Schädigung, Bindungszerstörung und Dämonisierung des Vaters gegenüber Kindern lässt ebenfalls an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig:

…“Alle Formen von Therapie oder Mediation werden jedoch von vornherein im Keim erstickt oder ganz unmöglich, wenn, wie jetzt geplant, einem der beiden Konfliktpartner, nämlich der Frau, ein Instrumentarium in die Hand gegeben wird, mittels dessen sie nicht nur völlig risikolos und wirksam den „störenden“ Partner enteignen und loswerden, sondern vor allem eine einseitige Rollenverteilung zwischen einem bösen Täter und einem guten Opfer rechtlich und sozial verbindlich machen kann.“…

Quelle: Gutachten Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug und Strafrecht

2.
Durch den unkomplizierten Erlass der rechtswidrigen sog. Gewaltschutzverfügung durch den Würzburger Zivilrichter Thomas Schepping verlor Martin Deeg vom Zeitpunkt des Erlasses, Dezember 2003 bis Mai 2010 jeden Kontakt zu seiner Tochter. Die Bindung wurde vorsätzlich zerstört. Herr Deeg wendete sich unmittelbar nach Erhalt der rechtswidrig erlassenen Verfügung an das Familiengericht Würzburg, Verfahren 2 F 5/04, infolge auch das zuständige Jugendamt Würzburg.

Justizverbrecher Thomas Schepping

Die Amtspflichtsverletzungen durch Verschleppung, unsachgemäßes Vorgehen und infolge Täuschungen durch Amtsgericht (Sachbearbeiterin Antje Treu) und Jugendamt infolge der sehenden Auges über Jahre verschuldeten Bindungszerstörung zwischen Vater und Kind ist ebenfalls anhand Originaldokumenten beweisrechtlich dokumentiert: https://martindeeg.wordpress.com/

Dies stellt für den Vater ein schweres Trauma, ein Mordmotiv und einen Fall von Justizkriminalität dar. Mittels einer einfachen zivilrechtlichen Pervertierung wurden hier, wie von Sachverständigem zuvor dargelegt, die Bindung zwischen Vater und Kind durch Ausgrenzung gewaltsam zerstört, die existentiellen Grund- und Elternrechte einfachst mittels Amtsmissbrauch eines Zivilrichters ausgehebelt.

Die hier insgesamt zugrundeliegende Verachtung von Grund- und Elternrechten (und Kindeswohl) in der Region geschieht regelhaft. So wurde durch eine Vorsitzende Richterin in Würzburg in anderem Zusammenhang wie folgt öffentlich folgende Aussage zu den Vorgaben der Verfassung und des Bundesverfassungsgerichts getätigt:

…Die Vorsitzende sagt, dass der Beschluss vielleicht nicht den Vorgaben des BVerfG entsprochen habe. Aber die obersten Hüter der Verfassung hätten „keine Ahnung von der Realität“. Die Justiz habe weder genügend Zeit, noch genügend Personal, um Beschlüsse so zu prüfen, wie das Verfassungsgericht es sich vorstellt.“

Quelle: Mainpost, 26.09.2012, „Keine Ahnung von der Realität“

Die Staatsanwaltschaft Würzburg inszenierte bereits beginnend Anfang 2004 auf Zuruf der Juristin Kerstin Neubert erste Strafanzeigen gegen Herrn Deeg.

Um das Niveau der behördlichen Kriminalisierungsstrategien, die gegen einen unschuldigen Vater und ehemaligen Polizeibeamten gerichtete ideologische Dummheit, Ignoranz und irreale Strafwut der hier tätigen Juristen aufzuzeigen, sind folgende Dokumente geeignet, die für sich sprechen.

In einem Anhörungsbogen der sog. Sonderabteilung für „häusliche Gewalt gegen Frauen“ bei der Polizeiinspektion Unterfranken wird Herrn Deeg wie folgt zur Last zu legen versucht:

„Verstoß nach dem GewSchG am 13.10.2006, 30.11.2006 und am 16.12.2006 durch Schreiben Frau RA‘in Iris Harff, Schreiben Dipl. Psych. Othmar Wagner und Schreiben des Dr. med. Wilfrid von Boch-Galhau ist Ihre Vernehmung als Beschuldigter erforderlich.“

Quelle: Vorladung der Polizeiinspektion Würzburg-Ost, 10.01.2007

Zu diesem Zeitpunkt wurde Herr Deeg willkürlich und rechtswidrig auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung einer Juristin seit über drei Jahren jeder Kontakt zu seiner Tochter, unter Schädigung von dieser, in traumatischer Weise verwehrt, Missachtung jeglicher Verfassungsgrundsätze.

Verstoß gegen Gewaltschutzgesetz – Kontaktverbot (GewSchG)…
Bemerkungen: Sie schickten 09.03.07 eine Karte adressiert an (ihre Tochter) an die Adresse von Frau Kerstin Neubert. Weiter sprachen Sie ihr am 23.03.07 auf den Anrufbeantworter.“

Quelle: Vorladung der Polizeiinspektion Würzburg-Ost, 23.04.2007

3.
Der weitere Fortgang der Geschehnisse von 2006 bis 2019 ist beweisrechtlich öffentlich dokumentiert, polizeibekannt und gerichtsbekannt.

a)
Die als hochkriminell anzusehende sog. Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher , Staatsanwaltschaft Würzburg, machte die Vorgänge zugunsten der Juristin Kerstin Neubert zur persönlichen Chefsache und versuchte mit rechtswidrigen Maßnahmen Herrn Deeg persönlich-ideologisch motiviert zu schaden. Weisungsgeber war der Beschuldigte und Kriminelle Clemens Lückemann (CSU), zur Tatzeit Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, ab 2010 Generalstaatsanwalt, seit 2013 unbehelligt sog. Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg.

Kriminelle Angelika Drescher, Vorsitzende Richterin LG Schweinfurt

Dies im Wissen um die Schädigung des Kindes. Die Ausgrenzung des Vaters und die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung (mittels des oben geschilderten Konstrukts, sog. Gewaltschutzgesetz) war erklärtes Ziel der Kriminellen Drescher, die als Radikalfeministin ihre Verantwortung in der Justiz offenkundig missbraucht, um gezielt einen vermutlich pathologischen Männerhass auszuleben.

Das Vorgehen der Drescher war insgesamt völlig sinnfrei, wie die Aktenlage dokumentiert, insbesondere Verfahren 814 Js 824/06.

Drescher ermutigte und forderte die Juristin Kerstin Neubert gezielt auf, Strafanzeigen gegen den Vater des gemeinsamen Kindes zu erstatten. Ziel der Drescher war es, mittels Aktenlage eine Kriminalisierung und Pathologisierung zu konstruieren, um Herrn Deeg sozial zu vernichten.

Im Verfahren 814 Js 824/06 beantragte sie über zwei Instanzen (Amtsgericht Würzburg, Landgericht Würzburg) sinnfrei eine rund 1 ½- jährige Haftstrafe ohne Bewährung (!) gegen Herrn Deeg auf Grundlage von so angesammelten Tatvorwürfen der Beleidigung und Verstößen gegen das sog. Gewaltschutzgesetz durch Kontaktaufnahmen Herrn Deeg, mit denen er verzweifelt versuchte, einen Kontakt zu seinem zunehmend normalisiert entfremdeten Kind herzustellen.

Bei Frau Drescher, die diese folgenden Maßnahmen gegen Herrn Deeg parallel zum mehrjährigen traumatischen Kindesentzug gegen ihn als Vater in Teilen grob rechtswidrig erzwungen hat, muss als schwer narzisstisch gestört oder sogar pathologisch sadistisch angesehen werden:

Februar 2006:
Die Kriminelle Drescher, Staatsanwaltschaft Würzburg, erzwingt auf Grundlage einer vorgeblichen versuchten Nötigung durch Herrn Deeg die Durchsuchung dessen Wohnung in Würzburg-Zell, die Durchsuchung der Wohnung der Freundin von Herrn Deeg und die Durchsuchung des Hauses der Mutter von Herrn Deeg bei Freudenstadt.
Umfassendes PC-Gerät, Fotos und Eigentum von Herrn Deeg wird auf Geheiß Drescher willkürlich beschlagnahmt.
Drescher zwingt die Polizei des Polizeipostens Holzgerlingen, Herrn Deeg bei der Polizeidirektion Böblingen erkennungsdienstlich zu behandeln. Herr Deeg hat selbst 12 Jahre im Bereich der Polizeidirektion Böblingen als Polizeibeamter gearbeitet, was Drescher bekannt ist.

Desweiteren erwirkte Drescher eine Vorführung Herrn Deegs durch die Beamten des Polizeipostens Holzgerlingen auf Zwangseinweisung wegen von Drescher fabulierter Eigen- und Fremdgefährdung, die sich insoweit durch nichts erschließt.

Demgemäß hat die Vorführung in der Landesklinik Calw auch unmittelbar zur Folge, dass der dortige Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie, Klinikum Nordschwarzwald, Dr. med. Gunther Essinger unmittelbar feststellt, dass keinerlei Voraussetzungen für psychiatrische Zwangsmaßnahmen vorliegen.
Drescher hatte hier offenkundig von Anfang an die Zielsetzung, die Pathologisierung Herrn Deegs im Raum Würzburg durch persönliche mit der Staatsanwaltschaft verbundene Psychiater zu erwirken, wie die Gesamtschau offenlegt.

Dr. med. Gunter Essinger

Juni 2006:
Die zweifelsfreien und klaren Feststellungen von Dr. med. Gunther Essinger hindern die Kriminelle Drescher nicht, unter Missbrauch ihrer Stellung als Staatsanwältin bereits vier Monate später eine identische Zwangseinweisung gegen Herrn Deeg zu beantragen.

Herr Deeg wird hierauf im Juni 2006 rechtswidrig und auf Grundlage des bayerischen Unterbringungsgesetzes, das in Baden-Württemberg keine Rechtswirkung entfaltet, durch Beamte des Polizeipostens Weilimdorf festgenommen und auf Grundlage von Schriftsätzen der Drescher in der geschlossenen Psychiatrie des Bürgerhospitals Stuttgart vorgeführt.

Ziel ist wiederum die von Drescher – identisch Februar – forcierte Zwangseinweisung wegen Eigen- und Fremdgefährdung.

Es folgte eine insgesamt sechstägige Freiheitsberaubung im Amt gegen Herrn Deeg, da aufgrund Feiertag und Wochenende kein Arzt die Entlassung Herrn Deegs veranlasste und man ihn bei Vorführung durch die Beamten des Polizeipostens „erst einmal hierbehalten“ wollte.
Am Vormittag des darauffolgenden Montag erfolgt die Beendigung der Freiheitsberaubung im Amt, als wieder ein zur Entlassung befugter Arzt im Dienst ist.

Die Vorgänge sind zur Anzeige gebracht, umfassend zivilrechtlich geltend gemacht und auch dienstrechtlich angezeigt. Es erfolgt durchweg eine Vertuschung innerhalb der Justizbehörden zugunsten der kriminellen Staatsanwältin, die Fakten werden ignoriert.

Im Zusammenhang mit dieser Freiheitsberaubung ließ Drescher durch Beamte der Polizei Unterfranken die Wohnung Herrn Deegs in Würzburg-Zell aufbrechen. Um die Schlüssel für das ausgetauschte Schloß zu erlangen, musste Herr Deeg daher die Polizeibehörde aufsuchen.

Die Kriminelle Drescher hatte hier bereits erneute Anweisung hinterlassen, dass die Beamten eine Prüfung auf Zwangseinweisung zu tätigen hätten. Der diensthabende Schichtleiter der Polizei Unterfranken teilte unverhohlen mit, dass „diese Staatsanwältin“ offenkundig „nicht alle Tassen im Schrank“ habe. Maßnahmen wurden mangels Grundlage nicht getroffen.

Auch dieser Vorgang zeigt den unbedingten Tatvorsatz zur Pathologisierung.

Drescher hatte auch hier offenkundig von Anfang an die Zielsetzung, die Pathologisierung Herrn Deegs im Raum Würzburg durch persönliche mit der Staatsanwaltschaft verbundene Psychiater zu erwirken, was nur daran scheiterte, dass er nicht in Würzburg-Zell vor Ort war.

Dezember 2006:
Im Zusammenhang mit den im Februar rechtswidrig beschlagnahmten umfassenden PC-Gerät, den Fotos und Eigentum von Herrn Deeg wurde diesem durch die Polizeibehörde Unterfranken, Sachbearbeiter KHK Daumann mitgeteilt, dass er diese Gegenstände bei der Polizeibehörde abholen könne.
Unmittelbar nach Abholung der Gegenstände durch Herrn Deeg telefonierte KHK Daumann mit der sog. Staatsanwältin Drescher, die infolge dieses Telefonats eine erkennbar nicht vorhandene Straftat der Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen gegen Herrn Deeg inszenierte.

Drescher veranlasste unmittelbar im Anschluss eine weitere – mittlerweile die dritte im Jahr 2006 – rechtswidrige Durchsuchung der Wohnung von Herrn Deeg in Würzburg-Zell und veranlasste rechtswidrig die Beschlagnahme aller in der Wohnung befindlichen privaten Bilder Herrn Deegs. Sachbearbeiterin war hier die Polizeiobermeisterin Manuela Schmaußer als Angehörige der sog. Abteilung für häusliche Gewalt gegen Frauen, die der Kriminellen Drescher umfassend Vasallendienste gegen Herrn Deeg leistete.

Frau Schmaußer ist heute als Manuela Ehehalt bei der Polizei tätig.

Manuela Ehehalt: willige polizeiliche Erfüllungsgehilfin bei Verbrechen der Staatsanwaltschaft

Während der Durchsuchung rief Herr Deeg den Leiter der Staatsanwaltschaft, den Beschuldigten Clemens Lückemann an. Dieser hatte offenkundig Kenntnis von der rechtswidrigen Maßnahme und verhöhnte den Anrufer Herrn Deeg, er habe „hier 26.000 Verfahren im Jahr“, er könne sich nicht um „jedes einzelne kümmern.“

Justizverbrecher Clemens Lückemann

Als Herr Deeg unmittelbar im Anschluss an die rechtswidrige Durchsuchung die Staatsanwaltschaft Würzburg aufsuchte, flüchtete die Kriminelle Drescher über den Treppenflur der Behörde, um sich der Kommunikation zu entziehen.

Der Direktor des Amtsgerichts Würzburg wurde in Kenntnis gesetzt und veranlasste unmittelbar die Herausgabe der Fotos, die umfassend und rechtswidrig beschlagnahmt worden waren.
Infolge einiger intimer Fotos, die ebenfalls ohne Zugrundeliegen einer Straftat beschlagnahmt worden waren, erzwang die Staatsanwaltschaft Würzburg infolge mittels Nötigung in einer Anklage die „freiwillige“ Herausgabe Herrn Deegs an die Juristin Neubert.
Dies ist als Nötigung und Erpressung zu werten.

Während der gesamten Vorgänge dauerte der Kindesentzug und die Zerstörung der Bindung zwischen Vater und Kind ungehindert an. Die Eskalation und Ausgrenzung wurde durch die Staatsanwaltschaft sinnfrei gezielt erzwungen.

Die Beschuldigte Drescher forcierte gezielt durch ihre rechtswidrigen und asozialen Maßnahmen gegen Herrn Deeg auch den Tod von Beteiligten als Reaktion auf die Maßnahmen.

Im November 2006 teilte die Beschuldigte Drescher in ihrer Funktion als Staatsanwältin in öffentlicher Podiumsrunde im Rathaus Würzburg (Veranstaltung zur „häuslichen Gewalt gegen Frauen“) auf entsprechende Frage Herrn Deegs und unter vielfachen Zeugen mit:

„Herr Deeg, es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes“.

Es ist offenkundig, dass für die Kriminelle Drescher handlungsleitend nicht Gesetze und Strafprozessordnung sind sondern feministische Ideologie, persönliche Störungen und Männerhass, den sie mithilfe von Amtsgewalt in der bayerischen CSU-Justiz ungehindert und unkontrolliert bis heute weiter auslebt.

b)
Die hier geschilderte Justizkriminalität, Freiheitsberaubung im Amt, ist umfassend gerichtsbekannt, polizeibekannt und zur Anzeige gebracht. Trotz dringendem Tatverdacht finden gegen die Kriminellen im Amt offenkundig weder Ermittlungen noch sonstige Strafverfolgungsmaßnahmen statt:

Nach Versetzung der Kriminellen Drescher wurde infolge der sog. Staatsanwalt Thomas Trapp sachbearbeitend zuständig, um den weiter beliebig eingereichten Strafanzeigen der Juristin und Kindsmutter Kerstin Neubert Folge zu leisten.

Zuvor wurde von Drescher noch der Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß (CSU) beauftragt, um ein sog. Gutachten über Herrn Deeg zu erstatten. In Abweichung der Feststellungen des Chefarztes der Landesklinik Calw und der Ärzteschaft des Bürgerhospitals Stuttgart sowie Leugnung der Realität und Lebenswirklichkeit stellte der mit der Staatsanwaltschaft Würzburg verbundene Dr. Groß endlich die von der Staatsanwaltschaft gewünschte Pathologisierung des Herrn Deeg in den Raum.

„Wissenschaftler“ Dr. Jörg Groß (CSU)

Den vorsätzlichen falschen ärztlichen Zeugnissen des Dr. Groß zugunsten der Staatsanwaltschaft Würzburg kommt erst infolge überragende Bedeutung zu. Dr. Groß (CSU) sitzt zur Tatzeit unter anderem mit der Ehefrau des Kriminellen Lückemann, Cornelia Lückemann (CSU), im Stadtrat Würzburg.

Justizverbrecher Clemens Lückemann (CSU) nebst Ehefrau

Die freundschaftlichen, parteipolitischen, familiären und vor allem gesinnungsmäßigen Kumpaneien der Täter dieser Justizkriminalität in Würzburg sind vielfältig, wie sich infolge herausstellt.

Der Kindesentzug dauerte 2008 bereits ungehindert fünf Jahre an, als Trapp willkürlich einen weiteren Strafbefehl und infolge eine Anklage gegen Herrn Deeg wegen vorgeblicher versuchter Nötigung auf Anzeige Neuberts erwirkte, 814 Js 5277/08.

Hintergrund war die von Herrn Deeg geltend gemachte Aushebelung eines Vertrages über den Kinderschutzbund Würzburg, der zum Inhalt hatte, dass eine Ehrenamtliche (Frau Buhr) wöchentliche Kontakte zwischen Vater und Kind anzubahnen habe. Frau Neubert und ihr Vater brachten diesen Vertrag innerhalb kurzer Zeit zum Scheitern.

Die Beschwerde Herrn Deegs missbrauchte Frau Neubert und infolge der Kriminelle Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg, zur erneuten Kriminalisierung gegen den Vater Herr Deeg, wie sich bereits aus den Verfahrensakten ergibt, genanntes Verfahren 814 Js 5277/08.

Als Herr Deeg infolge eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Kriminellen Trapp einreichte, missbrauchte dieser mit immenser krimineller Energie und unbedingtem Tatvorsatz diese Dienstaufsichtsbeschwerde, um eine rechtswidrige Festnahme Herrn Deegs wegen vorgeblicher Störung des öffentlichen Friedens zu erzwingen.

Eine unmittelbare Festnahme in Würzburg-Zell, die die Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg erkennbar beabsichtigten, scheiterte wiederum aufgrund Abwesenheit Herrn Deegs bzw. hatte Herr Deeg diesen Wohnsitz bereits Monate zuvor aufgegeben, was die Kriminellen offenkundig nicht wussten.

Infolge setzt der Beschuldigte Trapp die Polizeibehörde Stuttgart unter Missbrauch von Amtsgewalt unter Druck, um eine rechtswidrige Festnahme Herrn Deegs zu erzwingen.

Unter anderem droht er dem Polizeihauptkommissar Michael Scheffel, Polizeibehörde Stuttgart, mit einem Dienstaufsichtsverfahren und strafrechtlicher Verfolgung, wenn er Herrn Deeg nicht „endlich festnimmt“.

Um maximalen Druck zu erzeugen, behauptete der Beschuldigte Trapp, dass sich aus der (fünf Wochen zuvor) eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerde (gegen seine Person!) ergeben habe, dass Herr Deeg akut einen Amoklauf bei den Justizbehörden Würzburg und die Tötung einer unbekannten Anzahl von Menschen plane, Verfahren 814 Js 10465/09.

Als die Festnahme Herrn Deegs über Tage scheitert und dennoch kein „Amoklauf“ bei den Justizbehörden Würzburg stattfindet, wie die Staatsanwaltschaft Würzburg droht (Herr Deeg befindet sich tatsächlich u.a. bei einer Hochzeit im Schwarzwald), stuft der Kriminelle Trapp den fiktiven Tatvorwurf dahingehend zurück, dass Herr Deeg einen solchen Amoklauf lediglich angedroht habe.

Herr Deeg wird schließlich 9 Tage nach Einleitung der Maßnahmen durch den Kriminellen Trapp als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons festgenommen und infolge zehn Monate ohne Vorliegen von Straftat inhaftiert.

Der Kriminelle Trapp und der Weisungsgeber und Leiter der Behörde, Lückemann, der diesen medienwirksamen Popanz choreografierte, unterschlagen unter anderem infolge Tatsachen, die Herrn Deeg entlasten, Verletzung § 160 Abs. 2 StPO, mehrere Zeugenaussagen von Juristen des Landgerichts Würzburg und der Dienstaufsichtsbehörde, die Dienstaufsichtsbeschwerde Herrn Deegs gegen den kriminellen Staatsanwalt Trapp ordnungsgemäß bearbeiteten.

Stattdessen wird durch den Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, den Lückemann-Vasallen Erik Ohlenschlager, die örtliche Mainpost informiert, um eine Verdachtsberichterstattung nach der rechtswidrigen Festnahme zu erreichen.

Die örtliche Mainpost titelt denn wunschgemäß für die Staatsanwaltschaft Würzburg unter Verletzung der Unschuldsvermutung vorverurteilend gegen Herrn Deeg wie folgt:

Der Fortgang ist gerichtsbekannt, polizeibekannt und öffentlich beweisrechtlich dokumentiert:

Der sog. Sachverständige Dr. Groß (CSU) fabuliert wunschgemäß für die Staatsanwaltschaft bei Herrn Deeg beliebig schwere Pathologien u.a. einen Wahn, so dass eine dauerhafte „Unterbringung“ im Maßregelvollzug wegen „Gefahr für die Allgemeinheit“ nun zwingend sei.

Der Kriminelle Trapp nennt die Angaben des Groß begeistert „vernichtend“ (!), was die Zielsetzung dieser CSU-Justizverbrecher offenkundig bestens trifft.

Nach acht Monaten Inhaftierung in der JVA Würzburg und der Forensik Lohr entlarvt der unabhängige Obergutachter Prof. Dr. Dr. Nedopil, München (unisono der vorherigen Darstellungen Dr. med. Essinger und Ärzteschaft des Bürgerhospitals Stuttgart), als eklatantes Fehlgutachten, erstattet unter Missachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung (Obergutachten vom 02.03.2010, 814 Js 10465/09).

Prof. Dr. Dr. Norbert Nedopil

Dies hat die sofortige Entlassung Herrn Deegs aus der Unterbringung zur Folge, Beschluss Landgericht Würzburg.

Dr. Groß wird – wie alle Beteiligten – zirkelschlüssig heute durch die Staatsanwaltschaft Würzburg vor strafrechtlichen Ermittlungen geschützt. Weiter wird Dr. Groß vor zivilrechtlichen Forderungen durch das Landgericht Würzburg geschützt, bei dem der Kriminelle Trapp mittlerweile unbehelligt als sog. Vorsitzender Richter agiert.

Die Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg zeigten nach zweifelsfreier Entlarvung der Pathologisierung als rechtsfremdem Popanz keinerlei Reue sondern beantragen – weiter in Schädigungs- und Vernichtsabsicht gegen Herrn Deeg – den Erlass eines weiteren Haftbefehls und die Rückführung in die JVA Würzburg. Das Landgericht lehnt dies ab.

Konzertiert durch Zusammenwirken der Justizjuristen und Kriminellen Clemens Lückemann (CSU), Staatsanwaltschaft und dessen Freund und langjährigen Kumpanen Dr. Norbert Baumann (CSU) sowie Thomas Schepping (siehe Vortrag unter 1., Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes) als Richter des sog. 1. Strafsenats des OLG Bamberg wird jedoch ein weiterer Haftbefehl gegen Herrn Deeg erzwungen, der Beschluss des Landgerichts Würzburg ausgehebelt.

JUSTIZVERBRECHER Norbert Baumann, ehemals OLG Bamberg

Obwohl bereits die Frist von mehr als sechs Monaten „Untersuchungshaft“ gemäß § 121 StPO – ohne Straftat und Haftgrund – überschritten ist, erzwingen die Kriminellen gemeinsam einen weiteren Haftbefehl und eine weitere Festnahme gegen Herrn Deeg an dessen Wohnsitz in Stuttgart.

Die Beamten der Fahndung Stuttgart durchschauen dieses Konstrukt als rechtswidrig und offenkundig seitens der Staatsanwaltschaft Würzburg „persönlich motiviert“ und remonstrieren gegen die rechtswidrige Maßnahme.

Hierauf wird Druck von oben ausgeübt, der offenkundig durch den Kriminellen Lückemann initiiert ist, worauf die Beamten der Fahndung Stuttgart sich diesem Druck beugen und eine weitere rechtswidrige Festnahme wegen vorgeblicher Fluchtgefahr gegen Herrn Deeg erfolgt, ohne Vorliegen von Straftat und Haftgrund, nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung im Amt.
Das Vorgehen dieser CSU-Kriminellen ist ohne weiteres als nazihaft zu bezeichnen.

Das Landgericht Würzburg widersetzt sich diesem weiteren Popanz und ordnet nach weiteren sechs Wochen Freiheitsberaubung im Amt in Widerstand zum OLG Bamberg die endgültige Freilassung Herrn Deegs an.

Es folgt der Freispruch in öffentlicher Verhandlung durch das Landgericht Würzburg, in welchem festgestellt wird, dass

a) den Maßnahmen von Anfang an keine Straftat der Störung des öffentlichen Friedens zugrundelag

b) Herrn Deegs Darstellungen durchweg durch Art. 5 Grundgesetz gedeckt sind, der hier verletzt wurde

c) Herr Deeg für die zehn Monate „zu Unrecht“ erfolgter Inhaftierung zu entschädigen ist.

Unter Missachtung der Urteilsfeststellungen erzwingen die gleichen Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg und der Behörde Bamberg, die die zweite Freiheitsberaubung zu verantworten haben, die Verweigerung der Entschädigung.

Die Täter der Freiheitsberaubung belasten somit im Kern mit der Behauptung, Herr Deeg habe die gegen ihn erwirkten Freiheitsberaubungen „selbst verschuldet“, das Opfer der Freiheitsberaubung!

4.
Folgende Entwicklungen sind polizeibekant:

a)
Herr Deeg hat infolge der weiteren Justizkriminalität jeden Kontakt zu seiner Tochter seit 2012 verloren. Dies rechtswidrig und mit Vorsatz seitens Kindsmutter und Justizjuristen.

Die Juristin Kerstin Neubert begeht unter dem Schutz der Staatsanwaltschaft Würzburg fortgesetzt eine Kindesentführung. Dieser erzwungene Kontaktverlust schadet dem Kindeswohl irreversibel und hat für die Tochter Herrn Deegs fatale Folgen, wie das Familiengericht Würzburg bereits 2012 zweifelsfrei feststellte.

Die Vaterschaft Herrn Deegs ist mit Vorsatz und irreversibel zerstört.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg verweigert in allen Verfahren und unschwer erkennbar interessengeleitet in eigener Sache Ermittlungen und objektive Strafverfolgung, um die bei der Behörde verschuldeten Verbrechen zu vertuschen und die Täter in den eigenen Reihen zu decken.

Eine derarte Grenzüberschreitung und existenzvernichtende Übergriffe seitens einer Behörde, die sich als Organ der Rechtspflege darstellt, hat Konsequenzen.

Wie diese erfolgen, hängt von der weiteren Vorgehensweise der Justiz und Strafverfolgungsbehörden ab.

Die kriminelle Energie, der Vernichtungseifer und die Bösartigkeit der Täter im Amt verlangt eine Antwort.

b)
Eine Entschädigung für die Straftaten im Amt durch Angehörige der bayerischen Staatsanwaltschaften hat Herr Deeg bis heute nicht erhalten.

Stattdessen betreibt der Kriminelle Lückemann aktuell über drei Behörden (Staatsanwaltschaft Stuttgart, Staatsanwaltschaft Würzburg, Staatsanwaltschaft Bamberg) eine zunehmend entlarvende bizarre „Strafverfolgung“ gegen Herrn Deeg, um diesen mit identischen Konstrukten der vorgeblichen Beleidigung (Benennung der Justizverbrecher als Justizverbrecher) mittels dreier Staatsanwaltschaften oder auch der Verbotenen Mitteilung über Gerichtsverhandlung weiter zu kriminalisieren.

Dies ist als strukturelle Strafvereitelung zu werten, da der Zweck erkennbar ist, Herrn Deeg als Verbrechensopfer und Opfer von Amtstaten mittels Amtsgewalt einzuschüchtern, unter Druck zu setzen und mundtot zu machen.

c)
Herr Deeg lebt aufgrund der Machenschaften der Justiz und Behörden seit mehr als 15 jahren unter der Armutsgrenze. Dies als ausgebildeter und langjährig tätiger Polizeibeamter mit zahlreichen Zusatzqualifikationen.

Herr Deeg ist aktuell seit 2016 berufstätig bei der Diakonie Stetten e.V. – dies nach Langzeitarbeitslosigkeit infolge der Beendigung der Beamtenstellung bei der Polizei und der geschilderten Justizkriminalität und trotz des ungehindert fortgesetzten Kindesentzugs.

Herr Deeg wird aktuell durch Pfändungsversuche der Behörden Würzburg insbesondere der Kriminellen der Staatsanwaltschaft Würzburg genötigt, die Berufstätigkeit als Heilerziehungspfleger in der Betreuung von Behinderten wieder zu beenden.

Herr Deeg ist 49 Jahre alt, so dass dies der letzte Versuch gewesen ist, in Berufstätigkeit wieder Fuß zu fassen.

Herr Deeg wird sich nach Beendigung und erneutem Rückfall in Hartz-IV sich ausschließlich mit der Verantwortungsnahme der hier geschilderten Vorgänge befassen.

Das Verhalten der Staatsanwaltschaft Würzburg bzw. der hier tätigen Verantwortlichen ist ausreichend dokumentiert.

Dieses ist als asozial, ideologisch rückständig, parteipolitisch motiviert und durchweg als unredlich anzusehen. Menschen werden ungeachtet ihres Verhaltens oder einer Strafwürdigkeit gezielt geschädigt, bis hin zum Versuch der Vernichtung, wie hier beweisrechtlich im Fall Herrn Deegs, eines besonnenen und unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten, dokumentiert.

Eine Kontrolle und Dienstaufsicht findet nicht statt, diese wird aktiv bis hin zum Ministerium verweigert, so dass sich die CSU-Kriminellen hier weiter zu Lasten von Rechtsuchenden austoben können.

Folgen bis hin zum Tod von Beteiligten, Eskalationen und Reaktionen von Opfern dieser Amtstäter werden in jedem Ausmaß in Kauf genommen und regelrecht forciert.

Auf die öffentliche Verhandlung beim Landgericht Stuttgart am 20.05.2019 und die hierbei gemachte Beweisaufnahme, die die obigen Angaben und Vorgänge zum Inhalt hatten, wird vollinhaltlich verwiesen.

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54 Gedanken zu „Dokumentiert: 15 Jahre Verbrechen im Amt bei der CSU-Staatsanwaltschaft Würzburg gegen unschuldigen Vater – übergriffige rechte Burschenschafter, die ohne jede Kontrolle Bürger als „Ziele“ verfolgen und den Tod von Beteiligten provozieren

  1. Unerwartete Schützenhilfe (war aber auch Zeit – mal sehen ob diese Kläger auch ignoriert werden):

    Dieselskandal VW-Kläger schreiben Drohbrief an Scheuer
    Mangelnde Kontrolle, Wegsehen und zurückgehaltene Informationen werfen Anwälte von VW-Geschädigten der Bundesregierung vor. In einem Brief an Verkehrsminister Scheuer stellen sie eine Klageflut in Aussicht.
    …….Die Anwälte fahren schwere Geschütze auf. „Um es in deutliche Worte zu fassen, sehr geehrter Herr Minister Scheuer, wir werfen Ihnen und Ihrem Vorgänger Alexander Dobrindt persönlich Beihilfe zum Betrug vor und werden Sie deshalb in Anspruch nehmen“, heißt es in dem Schreiben, das dem SPIEGEL vorliegt……

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/vw-dieselskandal-anwaelte-schreiben-warnbrief-an-andreas-scheuer-a-1282590.html

  2. Noch’n Tusch äh Beauftragter – diesmal Polizei – natürlich wird das auch nur ein Grüß August der drohen kann sich Wattebällchen genehmigen zu lassen. Denn die Aufgabe solcher Leute ist nur eine weitere Instanz zu bilden um die Amtsträger zu schützen und Partei gegen die Bürger zu bilden:

    Rechts und Ordnung? Wir haben einen Experten gefragt, wie rechts die Polizei ist
    …. Drittens braucht es externe Polizeibeauftragte. Neben Bürgern müssen sich auch Polizeibeamte an eine solche Stelle vertraulich wenden können. So bekommen auch ‚die Leiseren‘ in der Dienststelle eine Stimme, die zu häufig untergeht. Insgesamt geht es mir da übrigens nicht nur um Kontrolle, sondern auch darum, dass aus einer solchen Stelle heraus positive Impulse ausgehen können, die der Polizei letztlich selbst helfen.“

    https://www.bento.de/politik/wie-rechts-ist-die-polizei-wir-haben-einen-experten-gefragt-a-3b84f633-5707-465c-91c9-d18cbd34219e#refsponi

    Die Frage hätte eher lauten sollen „Wie oft hält sich die Polizei noch an Recht und Gesetz plus Grundgesetz Art. 1 Satz 1 UND 2?“.
    Wobei das „Haare schneiden“ ein typisches Beispiel für exzessive Machtausübung und „Einnordung“ ist.

  3. Bayerisches Staatsministerium
    für Familie, Arbeit und Soziales
    Winzererstraße 9
    80797 München SAGT : 1. regierung unterfranken sachgebiet 13 rechtsaufsichtlich beschweren
    2.justizministerin münchen wegen Familiengericht Würzb. beschweren
    GRANDIOS ! DANN IST JA ALLES IN BUTTER ,hab denen gesagt dass im Ergebnis Martin keinen Kontakt hat u leidet ohn End weil Amt u Gericht KOMPLETT VERSAGT ! RECHTSANWALT STRATE KONNTE NIX TUN?!

    • RA Strate macht Strafrecht – und da werde ich ihn nochmals kontaktieren, da der Justizkriminelle Lückemann ja mittlerweile drei Staatsanwaltschaften missbraucht – Stuttgart, Bamberg, Würzburg – um „Strafantrag“ wegen Beleidigung gegen mich zu stellen. Aber das ist inzwischen nur noch eine Randnotiz im Rahmen dieser Justizkriminalität.

      Der zuständige Familienrichter Bernhard Böhm, der den Fall von der zum OLG „beförderten“ Treu übernommen hat, ist seit 2017 völlig untätig – man versucht das Verfahren rechtswidrig zu verschleppen, im vollen Wissen um die Folgen.

      Was das Verhalten des Familiengerichts und des Jugendamtes Würzburg in meiner Sache angeht, ist momentan folgendes aktuell (veröffentliche nicht alles auf dem Blog, das würde den Rahmen sprengen):

      Bereits am 06.04.2019 habe ich die Zustände in einer Beschwerde ausführlich geschildert, folgende Adressaten:

      Ministerin Kerstin Schreyer
      – Bayerisches Staatsministerium
      für Familie, Arbeit und Soziales –

      Winzererstraße 9
      80797 München

      Dr. Martin Runge
      Vorsitzender des Innenausschusses

      Bayerischer Landtag
      Maximilianeum
      Max-Planck-Straße 1
      81675 München

      Dr. Runge antwortet überhaupt nicht – das Ministerium Schreyer sandte durch einen Herrn Regierungsrat Dietz, 26.04.2019, V2/0141.01-1/1668, eine Abgabenachricht zu, zuständig sei die Regierung Unterfranken und für Fachaufsicht der OB der Stadt Würzburg.

      Eine Frau Christine Güdelhöfer, Regierung Unterfranken, Sachgebiet Soziales und Jugend erstattet, 13-6540-4-1, teilte mir mit, dass ich quasi „selbst schuld“ an 15,5 Jahren rechtswidrigem Kindesentzug und Umgangsboykott sei, da ich doch „schwieriges Verhalten“ an den Tag lege etc..

      Gegen Güdelhofer, die offenkundig charakterlich völlig verroht ist, habe ich nun aktuell, 17.07.2019, Fach- und Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht bei:

      Manfred Wetzel
      – Leiter Gebiet I –
      Regierung von Unterfranken

      Peterplatz 9
      97070 Würzburg

      Außerdem wurde mit Datum vom 16.07.2019 Beschwerde gegen das Jugendamt gerichtet an:

      Oberbürgermeister
      Christian Schuchardt

      Stadt Würzburg
      Rückermainstraße 2
      97070 Würzburg

      Kontaktiert wurden u.a., persönliches Gespräch und mehrmaliger Schriftverkehr, u.a. 28.11.2018. Er kennt meine Tochter persönlich, die Mutter blockte jedoch sofort ab, worauf der Pfarrer nur noch auf das Familiengericht verwies. :

      Pfarrer Jürgen Dolling
      Kirchengemeinde St.Stephan
      Zwinger 3c
      97070 Würzburg

      Eine Kontaktaufnahme mit der Schwester der Kindsmutter, Sonja Neubert verweigerte Dolling

      Infolge habe ich mich noch an folgende Adressaten gewandt:

      Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
      Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
      Postfach 20 07 51
      80007 München

      und an das vorgesetzte Dekanat Würzburg per Mail: dekanat.wuerzburg@elkb.de

      https://www.wuerzburg-evangelisch.de/

      Eine Antwort kam nicht.

      Ich bin natürlich sehr dafür, dass diese Institutionen und Personen auch von Dritten bezüglich dieses Falles von Behörden- und Justizkriminalität gegen einen Vater und seine Tochter kontaktiert werden.

      Das ganze ist ein Skandal, der nur deshalb nicht zu Todesopfern geführt hat, da ich sehr robust, sehr gerechtigkeitsbewusst und letztlich sehr daran interessiert bin, diese Täter und Kriminellen im Amt auf rechtsstaatlichem Wege ihrer Strafe zuzuführen.

      Dieser Rechtsweg wird allerdings anhaltend blockiert, von den Tätern in eigener Sache missbraucht und die Schädigungen werden ungeniert und reuelos fortgeführt.

      Und auch ich erreiche irgendwann die Grenzen meines guten Willens! Diese Kriminellen haben meine bürgerliche Existenz, mein Leben und meine Vaterschaft zerstört, schädigen seit 15,5 Jahren mein Kind und wollen mir als Vater und Opfer die Schuld dafür in die Schuhe schieben….

      • lieber Martin es ist zum Heulen aber den Krieg gegen die Grundrechte gewinnt deine Tochter mit Dir…,ich sehe einen Weg über den Dölling :ein Treffen mit deiner Tochter zu vereinbaren ,Die WHO hat ja endlich das 15 Jahre währende VERBRECHEN als KINDESMISSHANDLUNG gebrandmarkt und das würde ich dem Dölling stecken damit er deine doch 15 jährige Tochter beschwört mitzumachen natürlich heimlich ohne Wissen der „Mutter“…bin mir sicher dass dabei deren Gehirnwaesche aufgelöst wird und der „Staat“ blamiert da stehn wird.es geht also evtl. bald auf einen glücklichen Sieg und neues Leben zu,liebe grüsse huck

      • Hallo Hr. Deeg,

        ihr blog ist sehr mutig und beschreibt die juristische Realität überaus treffend ! Respekt ! Ich selbst kann bedauerlicherweise nur bestätigen, dass im Familienrecht, wie in vielen anderen Bereichen auch, der Rechtsstaat völlig ausgehebelt wird, wovon aber tausende minderbemittelte Juristen und anderes Kindswohlschützerpack vorzüglich ihren Lebensunterhalt bestreiten.

        Nur kritisierenswert scheint mir die Art und Weise ihres Kampfes.
        Sie wenden sich immer wieder an den Bock, er möge den Garten in Ordnung bringen, wohlwissend, dass es keinen Gärtner gibt.

        Trotzdem : Weiter so, vielleicht aber effektiver für Sie selbst

      • Richtig, das ist das Dilemma.

        Allerdings wird der Bock hinterher nicht behaupten können, er habe von nichts gewusst, wenn der Garten vom Bagger niedergemacht wird!

      • Fundstueck:

        „Der Wähler legitimiert mit seiner Wahl die Entscheidung, die anschließend gegen ihn getroffen wird.“ (Herbert Wehner)

        Exkurs: Im Moment feiern die BueroKrauts froehliche Urstaende – aktuelle Aktion EUTB (Eingliederung Und Teilhabe Beratung – 50 Mio/Jahr fuer Einrichtung von 500 Beratungsstellen = mind. 1.000 Sozialdingsbums gut bezahlt) – die schwafeln viel rum, verraten aber erst nach 2 Wochen dass sie nur Sozialberatung machen duerfen (KEINE Rechtsberatung) und die nur so „wenn die Behoerden was wollen, muessen sie das so machen“. Die schicken einem sogar wegen einem simplen Widerspruch zum Anwalt. Allerdings schlagen die gleich im ersten Telefonat die Betreuung/Entmuendigung vor! Ist das die Planwirtschaft zur Abschaffung der muendigen Buerger? Werden Demokraten so durch ganz gruene/dumme Sozialarbeiter abgeschafft? Von der Sinn- und Kostenfrage ganz abgesehen.

      • oh nein DER GÄRTNER BIST DU UND ICH JEDER ,das Volk ,das waere Demokratie , watt schlägst du denn wohlwissend vor ??!

      • @huck, oh nein das Volk sind nicht wir Väter von entsorgten Kindern, allenfalls sind wir eine mikrig kleine Minderheit, welche das Volk nicht sonderlich interessiert. Nicht mal um die eigene Nachhut scheint sich das Gro desselbigen zu kümmern, sonst würden die Eltern Freitag vormittags demonstrieren. Die Leidensgenossen hier zielen mit ihrer Kritik „medial wirksam“ auf den vermeintlich kriminellen Bock. Dabei ist dieser vielleicht nur zu faul oder feige oder schlicht zu blöde, sich gegen sein eigenes schadhaftes Abgrasen / Zerstören von Kräutern, Obstbäumen etc. zu wenden.. Warum soll er auch, wenn ein imbeziler Gartenbauverein sein Handeln forciert, und der Bock sich blendend davon nährt . Der Garten wird erst blühen, wenn sich eine effektive Minderheit bildet, die dem Gartenbauverein und den Böcken wirksam begegnet. „Wohlwissend“ wird das mit Memmen, die sich in Selbstmitleid ergehen nicht zu stemmen sein.

      • Richter Frank Fahsel sieht das so ,schrieb einmal in einem Leserbrief an die „SZ“

        “Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht “kriminell” nennen kann. Ich habe ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.
        Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor “meinesgleichen”.”

        Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben. Besser kann man den Zustand in Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit Hilfe derer Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen. Explizit kriminelles Justizhandeln gibt es zuhauf.
        Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein. Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung. Selbst schwerste Wirtschaftskriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt.
        Die einzige Chance, rechtsstaatliche Verhältnisse zu erreichen, ergibt sich über die EU-Kommission. Die kann es nicht zulassen, dass in einem EU-Kernland Zustände herrschen wie in einer Bananenrepublik. Um dem Recht doch noch zu seiner Geltung zu verhelfen, rate ich daher allen von Justiz-Kriminalität betroffenen Bürgern, in einem ersten Schritt Fakten und beteiligte Justiz-Mitarbeiter per Strafanzeige festzuhalten.
        In einem zweiten Schritt sind dann die Unterlagen der EU-Kommission und dem EuGH offen zu übersenden. Nur so lässt sich der kriminelle Justiz-Sumpf in Deutschland trocken legen.

        “….Wie soll ein Richter unabhängig sein, der sein ganzes Leben lang hinsichtlich der Beförderung in Aufrückstellen von der Exekutive abhängt. Nicht jeder Mensch ist zum Märtyrer für eine Idee geboren, andererseits hat aber jeder Mensch die Pflicht, für seine Familie und sein eigenes Fortkommen zu sorgen. Die richterliche Unabhängigkeit ist eine verlogene Angelegenheit, so lange dies System besteht….

        Ein ganz böses Kapitel ist die sogenannte Dienstaufsicht der Exekutive, die tausend Hände hat, um den Richter abhängig zu machen und die Rechtsprechung zu beeinflussen….
        Eine ganz böse Fessel liegt ferner in dem Umstand, dass die Gerichte nicht selbst ihre Haushaltsmittel bei der Legislative beantragen, ihre Forderungen dort begründen und nur ihr gegenüber für die Verwendung verantwortlich sind, dass all das vielmehr in der Hand der Exekutive ist….
        Den Gerichten kann also von der Exekutive der Brotkorb nach Belieben je nach Wohl- oder Schlechtverhalten höher gehängt werden. Dass man trotzdem von unabhängigen Gerichten spricht, ist einfach eine Verletzung der Wahrheit. Um so grotesker wirkt sich das alles bei den Verwaltungsgerichten aus. Der Kontrolleur ist wirtschaftlich völlig in der Hand des Kontrollierten. Der Kontrollierte sucht sich die Richter aus, hält sie durch Beförderungsaussichten und Dienstaufsichtsmittel in Atem, misst ihnen jährlich die sachlichen Bedürfnisse.

      • Oh ja die EU – Kommission , das ist die Creme de la creme der Regierenden wenn man auf die schwarz rot goldenen Vertreter dort ( Günther und Uschi z.B.). Das ist wohl ein schlechter Scherz sich dorthin zu wenden. Und wie der Gartenbauverein EuGH-Urteile umschifft, zeigte sich seit 2013 in Punkto gemeinsames Sorgerecht für Väter. Ich denke nicht, dass sich dieser Verein aufgrund der EuGH Rüge selbst besser verwalten könnte, da er mit den bestehenden Regularien wie dem GG schlicht überfordert ist. Es gilt dem Verein auf die Beine zu treten, dessen Weisungsbefugten ebenso, z.B. durch richtiges Ankreuzen alle 4 Jahre.

      • eben, es ist alles angeleiert – jetzt heisst es nur noch durchhalten.
        Der naechste Meilenstein ist die Volljaehrigkeit und damit das grosse aufatmen in der Justiz, usw. denn dann gilt dort „die Tochter kann jetzt selbst entscheiden ob sie ihn besuchen will“ plus ‚alles vorige ist vergangen und erledigt‘ natürlich bis auf die Strafverfolgung von Martin.
        Dazwischen werden sich einige Taeter im Amt in die (Frueh)Pension retten lassen.

        PS wir sind inzwischen schon so weit, das wir Merkel/AKK zum Austritt aus der CDU aufgefordert haben, weil sie zulassen das ihre Parteifreunde gegen Grundgesetz, Menschenrechte handeln und sie selbst auch das CDU Grundsatzprogramm verraten:
        ‚Die Wuerde des Menschen – auch des ungeborenen und des sterbenden – ist unantastbar’
        (Frau Merkel, liess diesen Satz explizit in einer Email an Herr Schillinger senden!)
        https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/2019/08/18/cdu-ausschluss-von-merkel-kramp-karrenbauer/

      • @huck …. es wäre wünschenswert wenn er ein paar richtige Leute unter einen Hut bringen könnte, um mal effektives Brainstorming zu betreiben. Bei Kriminellen braucht man generell eine härtere Gangart.

      • Artikel 20 des Grundgesetzes – ABSATZ 4 Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist!!!!! Das Widerstandsrecht als Mittel der streitbaren Demokratie ist mit der Notstandsgesetzgebung in das Grundgesetz 1968 eingefügt worden.[6] Der Parlamentarische Rat hatte 1949 mit großer Mehrheit eine entsprechende Regelung noch abgelehnt, da man sie als eine „Aufforderung zum Landfriedensbruch“ (Carlo Schmid) ansah.[7] Der Widerstand ist gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung im Sinne des Art. 20 Abs. 1 bis Abs. 3 GG zu zerstören,[8] somit legalisiert.[9]

        Das Widerstandsrecht ist ein Abwehrrecht des Bürgers gegenüber einer rechtswidrig ausgeübten Staatsgewalt mit dem Ziel der konservierenden Bewahrung oder Wiederherstellung der Rechtsordnung.[10] Im engeren Sinn richtet sich das Widerstandsrecht auch gegen Einzelne oder Gruppen, wenn diese die Verfassung gefährden; es dient dann der Unterstützung der Staatsgewalt, etwa wenn diese zu schwach ist, die verfassungsmäßige Ordnung aufrechtzuerhalten ……Strittig ist, wann dieses Recht greift. Deutsche nach Art. 116 GG, also Ausländer eindeutig ausgenommen, dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel, insbesondere ein möglicher Rechtsweg ausgeschöpft sein.Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden. Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde – somit bleiben selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen und Abstimmungen sowie der Rechtsweg, solange letzterer noch gangbar ist……………..hahahaha Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Tötungen (z. B. „Tyrannenmord“) zu begehen, da das Widerstandsrecht sonst nutzlos sei.

        Im Hinblick auf das Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen, müssen die Aktionen aber verhältnismäßig, also neben dem Verfolgen eines legitimen Zwecks geeignet, erforderlich und angemessen sein.
        AHA NA DAAA SCHEISSEN WIR DEUTSCHEN UNS DOCH LIEBER GLEICH MAL DIE HOSEN VOLL BEVOR WIR DIE EVOLUTION VORANTREIBEN UND AUF DIE BARRIKADEN GEHN ODER…..WAS HÄTT DA WOHL DER GOTTESSOHN DER CSU DAZU ZU SAGEN ?!

      • @Streitindustrieller
        ….@huck ….

        es wäre wünschenswert wenn er ein paar richtige Leute unter einen Hut bringen könnte, um mal effektives Brainstorming zu betreiben. ….

        Das ergibt viele Probleme:
        – solche Leute wachsen nicht auf Baeumen und tragen auch kein Schild auf dem Steht ‚ich bin derdiedas Richtige‘
        – ‚effektives Brainstorming‘ ist fuer uns bereits ein Widerspruch in sich – ausserdem braucht es das nicht, sondern man braucht Leute die zupacken und aktiv sind.
        Unser aktuelles Beispiel bei Bruno (Entzug reduziertes Hartz IV trotz Vorlage eines Fortzahlungsantrages ab 01/08 – bestätigt von Mitarbeiter am 29/07):
        – keiner der drei involvierten Sozialvereine hat geholfen – einer wartet immer noch auf den Rueckruf des Jobcentre Mitarbeiters
        – keiner der 3 Vereine hat fundierte Infos geliefert – einer hat im ersten Telefonat gleich von Entmuendigung gesprochen – keiner hat auf Sozialgericht „Antrag auf einstweilige Anordnung zur Weiterzahlung“ hingewiesen – duerfen angeblich keine Rechtsberatung machen
        – alle drei sind untergetaucht – wie viele private Personen die Bruno/uns erklaeren wollten was wir zu tun haben – OHNE ueberhaupt die Unterlagen gelesen zu haben – ueblicher Rat-SCHLAG ‚Ihr muesst mit dem Sachbearbeiter reden‘, dabei darf der nichts ohne Erlaubnis der Vorgesetzten machen – keiner hielt seine Zusagen ein.
        Wette: Die kommen erst wieder, wenn alles gelaufen ist, schaetzungsweise in 4 Wochen und tun dann so als waere nichts gewesen.
        Bester RatSCHLAG ‚ihr muesst aufhoeren eure Rechte zu fordern, geht jetzt erst mal einige Monate auf Katzenpfoetchen, dann kriegt Bruno sicher wieder etwas‘ – Gegendfrage: wie lange kann er OHNE Etwas essen, Miete zahlen, Krankenversichert sien, usw.?‘ da ist dann jemand implodiert und war beleidigt.
        Hier in UK gibt es 3 Sprueche ‚every little helps(TM)‘ – ‚calm down and carry on‘ und dann ein Kindervers ‚wenn es beim ersten mal nicht klappt, versuch es wieder‘ (trytrytry again‘.
        PS wir haben inzwischen den BA-Vorstand (wieder) involviert:
        https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/stoppt-ba-vorstand-nazis-im-jobcentre/

      • Dazu eine kurze Momentaufnahme: ich war gerade bei der Schuldnerberatung in Stuttgart. Akutes Problem wurde gelöst, freundliche und wohlwollende Mitarbeiter. Allerdings hat man auch hier versucht, zuerst künstliche bürokratische Hürden zu schaffen. Sachbearbeiterin musste sich erst über Kollegen rückversichern. Das gehört wohl mittlerweile dazu: dem Menschen wird erst einmal mit generellem Misstrauen und Abwehrreflexen begegnet, damit man selbst in nichts reinkommt…..

        Für eine ausführliche Schuldnerberatung muss man sich übrigens mittels ausführlichem Aufnahmebogen anmelden – und bekommt dann nach ca. 8 Monaten einen Termin!

        Soweit der Stand…. über Wahlergebnisse kann man da nur noch bedingt staunen.

      • Schuldnerberatung: Hatte Bruno vor Jahren angeleiert, doch es versandete.
        Es gab nach Monaten einen Massentermin an dem per Beamer alles an die Wand geworfen wurde – man musste abschreiben, was nicht ging. Die Bitte um Kopie der PowerPoint Datei, bzw. zumindest Papierausdruck wurde als ‚anmassend = Gotteslaesterung‘ hingestellt und verweigert.
        Es ging offensichtlich nur darum „Schulder hat teilgenommen und ist damit VOLLUMFASSEND informiert‘.
        Unser Gefuehl: Wir uebernehmen nun die Regie ueber den Schuldner und der hat gefaelligst zu tun was wir sagen und die Klappe zu halten.
        Inzwischen muessen die Kosten ja monatlich aufgebracht werden – damals kamen die erst am Ende der Wohlverhaltensfrist und wurden dann ueblicherweise niedergeschlagen.
        Was diese 7 Jahre sollen ist nicht nachvollziehbar – denn wenn zu Beginn kein GEld da ist, ist nach 7 Jahren auch nichts da – ausser zusaetzlichen Kosten fuer Schuldner und Einnahmen fuer Behoerden.
        PS der Schuldnerberater (Behoerde) hatte ein Super-Buero inkl. Ventilator, eigenen Kuehlschrank, usw. – hatte aber Null Einfuehlungsvermoegen und spulte nur 08/15 runter.

      • .. glaube nicht dass man einem imbezilen Gartenbauverein auf Hartz IV-Niveau wirksam begegnet. Man muss schon selbst die Beine in die Hand nehmen und ggf. selbst für eine Sache einspringen. Noch keine PN up to now., deshalb vermutlich falsches Forum für mich persönlich. Viel Erfolg beim Jammern!

      • Wann ist ein Rechtsanwalt für Sozialrecht gefragt?
        Liegen gesundheitliche oder finanzielle Notlagen vor, ist man in der Regel auf Unterstützung der Versicherung oder gar des Staates angewiesen. Diese gestaltet sich meist unkompliziert, doch treten Komplikationen auf, sitzen Behörden und Institutionen am längeren Hebel – der Bürger bzw. Verbraucher hat ohne juristischen Beistand meist KEINE Chance, sich durchzusetzen….Daher macht ein FACHANWALT für Sozialrecht häufig den Unterschied!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Zum 1. Januar 2018 sind 1.842 Fachanwälte in Deutschland zugelassen…..Du bist ohne den auf verlorenem Posten ! Also Bruno hat keinen solchen !?DER WÜRDE DEM AMT SOWAS VON GEMEIN IN DEN ARSCH TRETEN UND BRUNO ZUM RECHT VERHELFEN !!!!! ÜBER AMATEURE LACHEN DIESE ÄRSCHE IN DEN VERFURZTEN SESSELN NUR , leider …..

      • Exkurs: das ist kein Thema fuer diesen Blog: Der letzte Anwalt (Sozial aus Wermelskirchen) war sehr engagiert – bis er merkte, das er gegen seine aSozen-Parteifreunde vorgehen muss – Kehrtwendung um 180 Grad inkl. Forderung nach Entmündigung, „damit kann ich leichter arbeiten“ plus Extrakohle 900,- € fuer den Anfang, obwohl PKH vereinbart war..
        In Freiburg gibt es auch Sozialanwaelte (alle durch, schon vor Jahren) – manche sind sogar LINKE (im Stadtrat)- auf deren Webseite prangt allerdings „Wir machen kein SGB II“ = uebersetzt ‚Hausierer, Tiere und Hartz IVer muessen draussen bleiben‘.
        Zusatzproblem: Auch wenn der Anwalt ‚gewinnt‘ haben alle seine zukuenfitigen Klienten verloren und muessen dafuer buessen.
        PS kleiner Tipp: wir sind nicht frisch auf der Erde gelandet.

      • https://www.kanzlei-bagdassarov.de/team —– Team in Bürogemeinschaft
        Silvia Bagdassarov

        Rechtsanwältin

        Fachanwältin für Sozialrecht

        Fachanwältin für Versicherungsrecht

        Rechtsanwältin Silvia Bagdassarov zählt für die Redaktion des Magazins Focus nach einer unabhängigen Datenerhebung zu den Toprechtsanwälten Deutschlands im Bereich des Sozialrechts.

        Sprachen: deutsch, bulgarisch, englisch

        Mitgliedschaften:
        Deutscher Anwaltverein (DAV)
        Anwaltverein Baden-Baden
        Rechtsanwaltskammer Freiburg
        ZUM BEISPIEL DEN HIER -MIT SOZIALVEREINEN ODER PRIVAT HASTE KEINEN AUFTRAG WIE DER FRANKE ZU SAGEN PFLEGT!
        ODER DEN : https://www.rechtsanwalt-klar.eu/ —-
        Im Bereich des Sozialrechts helfe Ihnen zum Beispiel bei Problemen

        im Sozialhilferecht
        mit den Jobcentern (Arbeitslosengeld II bzw. HARTZ IV)
        im Kinder- und Jugendhilferecht
        im Schwerbehinderten- und Behindertenrecht (Grad der Behinderung)
        im Bereich der Eingliederungshilfe.
        Rechtsanwalt Timo Klar: Fachanwalt für Sozialrecht
        Timo Klar
        Magister der Verwaltungswissenschaften
        Rechtsanwalt und Fachanwalt für Sozialrecht
        Mozartstr. 28
        D-79104 Freiburg

        Tel.: 0761 3809-182
        Fax: 0761 3809-184
        E-Mail: info@rechtsanwalt-klar.eu

      • DAS HABE ICH
        Oberbürgermeister Martin Horn
        der Stadt Freiburg im Breisgau GESCHRIEBEN UND TELEFONISCH WERD ICH DEN AUCH PACKEN …..
        Sachverhalt HALLO , ich möchte im FALL BRUNO SCHILLINGER IM NAMEN DER MENSCHLICHKEIT UM HILFE bitten…..er ist schwer krank und wird offensichtlich vom Jobcenter rechtswidrig behandelt ohne Anwalt dazu chancenlos.seine Tel. nummer 07665 – 930 450 (gesperrt, kann NUR noch angerufen werden) hier der link –
        https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/stoppt-ba-vorstand-nazis-im-jobcentre/ —-Da sind Amtsträger, die einem Behinderten Briefe schreiben, obwohl sie genau wissen, dass er durch ihre Schuld z.Zt. selbst nicht lesen kann und sie die med. Behandlung verweigern?

        26/08/2019 Weiter kein Geld, kein Essen, keine Lebensmittelgutscheine – Antrag wurde im Jobcentre eindeutig unterschlagen um die Verbrecher gegen Menschenrechte im Amt zu entlasten!
        Wir bitten weiter um Soforthilfe gemäss VERFASSUNG , Menschenrechte für Bruno Schillinger!MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN

      • danke fuer Eigentor! Wieso? Bruno wohnt NICHT in Freiburg sondern http://www.march.de BEI Freiburg. Deshalb bestehen wir grundsaetzlich darauf das Aktivitaeten NUR nach Absprache mit Bruno gemacht werden – denn nur wir wissen was angeleiert wurde und wie der aktuelle Stand ist und kennen auch die Ansprechpartner, usw. Aktuell sind 3 Sozialvereine „aktiv“ – gegen Obdachlosigkeit hat Anruf fuer 13/08 zugesagt (komt 2020 ja wieder) – 2 * EUTB – einer will sich in ein paar Wochen wieder melden – der zweite meldet sich nur sporadisch, wurstelt aber fuer die Behoerden ‚wenn die Behoerden das so wollen, muessen sie es machen‘. KEINER hat eine Ist-Sollanalyse gemacht, sondern redet sofort von Entmuendigung. Zusagen sind wertlos und werden ignoriert/vergessen.

      • ok dann in MARCH …OHNE FACH ANWALT HAT BRUNO VERLOREN .da die Freiburger Anwälte Pappnasen sind nehmt einen Fachanwalt von ausserhalb zb
        der hier ,ist engagiert Dr. David Schneider-Addae-Mensah
        RECHTSANWALT
        Kantstr. 4
        76137 Karlsruhe
        KONTAKT ANWALT
        +49 (721) 8408 62 12
        +49 (721) 8408 62 14
        addaeme@gmx.de

    • Hier mein Schreiben an den Landesbischof und das Dekanat, das nicht beantwortet wurde:

      Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
      Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
      Postfach 20 07 51
      80007 München

      Sehr geehrter Herr Bedford-Strohm,

      ich wende mich in einer seit langem anhaltenden Ausnahme- und Notsitutation an Sie und bitte Sie erstens um Hilfe und zweitens um Auskunft.

      Meine Notsituation zeichnet sich insbesondere auch dadurch aus, dass sie struktruell und institutionell nicht ernst genommen sondern einfachst bagatellisiert und normalisiert wird. Väter in meiner Notlage werden offenkundig erst dann überhaupt wahrgenommen, wenn sie sich als Täter darstellen lassen, Morde und Tötungsdelikte oder sonstige Verzweiflungstaten begehen. Dass dies regelhaft erst eine Reaktion auf mitunter jahrelange Isolation, Ausgrenzung und manifeste Missachtung existentieller Grund- und Elternrechte ist, wird zielgerichtet ausgeblendet und verleugnet. Ich beschäftige mich seit mittlerweile 15 Jahren mit dem Thema und war auch zuvor 15 Jahre als Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg mit der Thematik in Kontakt.

      Was diesbezüglich in CSU-Bayern, namentlich in Würzburg/Bamberg abläuft, ist ein Skandal – und zwar auf allen Ebenen.

      Seit Dezember 2003 bin ich als Vater Opfer einer Kindesentziehung/Kindesentführung durch die Würzburger Juristin Kerstin Neubert (Mutter). Die Justiz in Würzburg/Bamberg ist weder Hilfe noch Schlichter in diesem Konflikt sondern der Kern des Problems: Männern und Vätern wie mir wird anhand selbst geschaffener Aktenlage einfachst und infolge keinem Korrektiv mehr zugänglich eine Täterrolle zugewiesen – in meinem Fall reicht die erhobene Glaubhaftmachung von Belästigung/Bedrohung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes.

      Das gesetzliche Wächteramt und das Kindeswohl gehen unter im Geklüngel zwischen CSU-Seilschaften und asozialem Machtgebaren von charakterlich ungeeigneten Justizjuristen, die zum Teil hochgradig kriminell agieren (der Rechtsradikale Clemens Lückemann, CSU, ist sog. Präsident des OLG Bamberg, zuvor jahrzehntelang Akteur der Staatsanwaltschaft).

      Da ich nicht nur für meine Rechte und Pflichten als Vater nachhaltig eintrete sondern auch die Machenschaften dieser kriminellen bis gleichgültigen Justizbehörden kritisiere, wurde ich über Jahre kriminalisiert und pathologisiert, während die Bindung zu meiner Tochter nachhaltig zerstört wurde.

      Die Vorgänge sind beginnend 2013 in diesem Blog beweisrechtlich öffentlich dokumentiert:
      https://martindeeg.wordpress.com/

      Erst 2010 gelang es, mithilfe des Kinderschutzbundes und dem Einsatz Ehrenamtlicher, eine Bindung zwischen meiner Tochter und mir als Vater herzustellen, wöchentliche Treffen.

      Die Familienberatungsstelle Würzburg, die Mediatorin Katharina Schmelter wurde vom Familiengericht im Dezember 2011 mit gemeinsamer Elternberatung betraut. Die Kindsmutter verweigerte diese infolge, so wie sie ungehindert jedes Schlichtungsangebot und jede Anordnung des Gerichts missachtet und verweigert, obwohl ihr bekannt und bewusst ist, dass ihr Verhalten unserer Tochter schadet (vgl. Blog).

      Infolge wurde ab Sommer 2012 trotz der positiven Entwicklung und dem Bindungsaufbau zu meiner Tochter erneut der Kontakt zerstört. Die Kindsmutter, Frau Neubert, tauchte unter und verweigert unsanktioniert und mit Unterstützung asozial agierender Juristen der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, jegliche Kooperation, Kommunikation, Schlichtung.

      Ein vollstreckbarer Umgangsbeschluss wurde über drei Jahre missachtet.

      Meine Tochter wird anhaltend psychisch missbraucht, sie wird als Projektionsfläche missbraucht und hierdurch irreversibel geschädigt.

      Seit August 2012 habe ich keinerlei Kontakt zu meiner Tochter, mein leibliches und rechtliches Kind.

      Dies stellt eine Traumatisierung dar, ein objektives Mordmotiv und eine schwere Verletzung existentieller allgemeingültiger Grund- und Freiheitsrechte in diesem Land. Sachliche Argumente für die Grundrechtsverletzungen kann weder die Kindsmutter noch die Justiz seit 2003 nachvollziehbar darlegen. Die Schädigungen erfolgen unter pauschalen Entwertungen und Diffamierungen meiner Person, Dämonisierung gegenüber meiner Tochter und nun durch Abtauchen, eine Kindesentführung.

      Die, die derartes Unrecht und Leid verhindern sollen und mit einem Wächteramt betraut sind, die Justizbehörden, sind die Hauptschuldigen und Verursacher dieses Leids und Unrechts.

      (…..)

      Infolge ersuchte ich im Juni 2018 um ein persönliches Gespräch mit Herrn Dolling (der meine Tochter kennt) und bat ihn konkret um Hilfe.

      Die von ihm hierauf kontaktierte Mutter blockte sofort ab und verbat sich weitere Kontaktaufnahme. Damit ist die Angelegenheit für Herrn Dolling offenbar erledigt.

      Die Kindesentziehung/Kindesentführung läuft derweil ungehindert weiter, mit allen hieraus resultierenden und irreversiblen Folgen. Solange ich als Opfer nicht zur Gewalt greife, niemanden ermorde, werde ich offenkundig nicht wahrgenommen.

      Die Polizei Stuttgart, die von der Situation seit 2014 detailliert und fortlaufend in Kenntnis gesetzt ist, geht von struktureller Korruption und eklatant rechtswidrigem Verhalten bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg aus.

      Das zuständige Familiengericht Würzburg hatte für den 23. August 2018 einen Termin festgesetzt, der im Juli 2018 aufgehoben wurde. Das originär zuständige Gericht verweigert jede Tätigkeit, meine Anträge werden weder beantwortet noch wird in irgendeiner Weise gegen die fortlaufenden Grundrechtsverletzungen vorgegangen, Richter Bernhard Böhm, Az. 2 F 957/12.

      Die Schädigungen und Folgen für meine Tochter werden ebenfalls ausgeblendet und verdrängt.

      Ich bitte Sie daher, den Verantwortlichen und Schuldigen für diese rechtsfremde Lage, insbesondere der Kindsmutter – auf welchem Wege auch immer – die Folgen und Konsequenzen dieses Verhaltens deutlich zu machen.

      Meine Einwilligung für Verwendung der bekannten Faktenlage und Dokumente haben Sie.

      Pfarrer Dolling ist offenkundig durch die kategorische Weigerung der Kindsmutter zu jedweder Beschäftigung mit der Situation derart eingeschüchtert, dass er für weitere Hilfe trotz der erkennbaren Krisensituation keinen Anknüpfungspunkt mehr sieht .

      Als Justizopfer krimineller CSU-Akteure, ehemaliger Polizeibeamter und vor allem als Vater stellen sich mir darüberhinaus folgende Fragen, die nicht nur mich betreffen:

      1.

      Was unternimmt die Evangelische Kirche gegen den Misstand der Kindesentziehung, des Umgangsboykotts und der Ausgrenzung von Vätern? Warum wird das nicht thematisiert. Und wenn es thematisiert wird – warum wird nichts dagegen unternommen?

      2.

      Wie stellt sich die Evangelische Kirche zu dem Vollversagen der bayerischen CSU-Justiz, die offenkundig in krimineller Weise das Etikett „häusliche Gewalt gegen Frauen“ in ideologischer Weise missbraucht, um Männer und Väter in eine Täterrolle pressen zu wollen, während Mütter einen Freibrief für Kindeswohlschädigungen bekommen!?

      3.

      Wie ist es möglich, dass Kinder konfirmiert werden, ohne dass der leibliche Vater hiervon auch nur Kenntnis erlangt bzw. dessen Abwesenheit zu Nachfragen führt!?

      Mit freundlichen Grüßen,

      Martin Deeg,
      Polizeibeamter a.D.

      Maierwaldstraße 11

      70499 Stuttgart

      • uebliches Ergebnis – wir haben vor Jahren auch versucht dort einen Mediator zu finden. Grundproblem: es geht gegen deren Kumpane/Finanziers – bei Buerger gegen Buerger haetten die sich vermutlich bewegt. Doch hier gab es keine Antwort ausser Eintrag in schwarze Liste fuer die Sozialvereine – oder lag das daran das sich Bruno nicht entmuendigen lassen wollte und die dann ueber ihn regieren konnten olus „wir helfen ihm doch“
        Es gelten die uralten 2 Regeln – durch H4 um eine 3. erweitert:
        1. Staat: Ich halte sie arm und lasse sie verrecken
        2. Kirche: Ich halte sie dumm
        3. Sozialvereine/mafia: Ich halte sie ruhig/beschaeftigt.
        Grundsaetzlich wird immer nur weiter geleitet – plus Urlaub, krnak, Kur, versetzt, muss mich neu einarbeiten, doch nicht mein Fachbereicht, bemuehe mich, usw. und vor allem verschleppen/Zeit schinden.

  4. Bayerisches Staatsministerium
    für Familie, Arbeit und Soziales
    Winzererstraße 9
    80797 München SAGT OHNE SCHRIFTL VOLLMACHT KEINE AUSKUNFT ZU EINZELFÄLLEN !

  5. Bayerisches Staatsministerium
    für Familie, Arbeit und Soziales
    Winzererstraße 9
    80797 München — Durchwahl 089 12611093 oder 1175 1205 heute ab 13 uhr WERDE DA ANRUFEN !

  6. gerade telefoniert mit Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 11018 Berlin- hab Martins Leid geschildert und die haben gesagt Bayrisches Ministerium Familie u Jugendhilfe als Chef vom Juamt WÜRZBURG ansprechen plus Klagen zivilrechtlich …habe noch angeregt Gesetze zu ändern da in anderen Euländern fälschlicherweiser , krimineller Kindesentzug als KindesMisshandlung geahndet wird!

  7. Bundeshotline
    Der Väteraufbruch für Kinder e. V. betreibt eine eigene Hotline.

    Sowohl für den schnellen Erstkontakt als auch bei speziellen Fragen ist die Hotline des Vereins fast rund um die Uhr erreichbar. Hier kann Ihnen schnelle und unverbindliche Hilfe sowie Ratschläge in allen Fragen um das Thema Trennung, Scheidung und Vaterschaft angeboten werden und bei Bedarf an eine geeignete Beratungs- oder Hilfestelle in- oder außerhalb des Vereins weitervermittelt.

    Die Nummer der Bundeshotline lautet:

    01805 – 120 120

  8. Eltern-Kind-Entfremdung nach Jahrzehnten von der WHO in der ICD 11aufgenommen worden
    Werden Kinder aktiv von einem Elternteil entfremdet, ist dies international schon lange eine Form der Kindesmisshandlung. In Deutschland wurde dieses Thema von Politik und Gerichten bislang meist ignoriert.

    Rund 1/3 der Kinder verliert nach einer Trennung den Kontakt zu einem geliebten Elternteil. „Wird ein Kind entfremdet, hat dies für das Kind lebenslange, traumatische Folgen,“ erklärt Karin A. Kokot, Diplom-Pädagogin und Mitglied im Bundesvorstand des Väteraufbruch für Kinder e.V. (VAfK).

    Am 25.05.2019 verabschiedete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die gegenwärtige Version der Klassifizierung medizinischer Diagnosen (ICD 11). Erstmals wurde dort international verbindlich auch die seit Jahrzehnten geforderte Anerkennung von Eltern-Kind-Entfremdung (Parental Alienation) vollzogen. Hierbei geht es um Fälle, in denen ein Kind aktiv vom anderen Elternteil entfremdet wird und meist den Kontakt zu diesem völlig verliert. Das Kind wird vom betreuenden Elternteil (bewusst oder unbewusst) genötigt, den anderen Elternteil, meist den Vater, abzulehnen, obwohl es eigentlich eine innige und liebevolle Beziehung zu diesem hatte. Die Entscheidung der WHO wird vom Verein daher als wichtiger Meilenstein zur Bekämpfung dieses bei Kindern schwere Schäden verursachenden Phänomens gesehen.

    Wichtig sei nun, dass umgehend die notwendigen gesetzgeberischen Maßnahmen in die Wege geleitet werden. Der Verein fordert, dass Umgangsbe- und verhinderung ebenso wie Eltern-Kind-Entfremdung als Straftat gegen Kinder geahndet werden. Ärzteverbände bewerten entfremdendes Verhalten schon seit Jahren als Form seelischer Gewalt gegen Kinder, welche im Gegensatz zu körperlicher Gewalt aber von den beteiligten Professionen z.B. in Jugendamt und Familiengericht meist ignoriert oder sogar verleugnet wird.

    Die erschreckend hohe Zahl entfremdeter Kinder zeigt aus Sicht des VAfK, dass das geltende Familienrecht nicht in der Lage ist, Kindern den Kontakt zu beiden Eltern zu sichern oder sie vor Entfremdung zu schützen. Es brauche vor allem eine fachlich fundierte Ausbildung in Ämtern und Familiengerichten, die bisher noch nicht vorhanden ist.

    Der wichtigste Appell geht aber an die Eltern: „Eltern haben eine Pflicht zur Bindungsfürsorge ihren Kindern gegenüber,“ erklärt Kokot. Kommen sie dieser, auch mit Unterstützung, nicht nach und schaden ihren Kindern, müsse dies entsprechende, auch strafrechtliche, Konsequenzen haben. Kinder müssen vor solchem Verhalten eines Elternteils aktiv geschützt werden.

    Der Verein setzt sich seit über 30 Jahren bundesweit ehrenamtlich mit seinen rund 4.000 Mitgliedern aktiv dafür ein, dass Kindern auch nach einer Trennung den Kontakt zu beiden Eltern behalten.

  9. wie wäre es mit petition einreichen : https://changeverein.org/ ?denn mann muss etwas gegen diese SAUEREI unternehmen….es ist klar dass kein Rechtsstaat hier existiert sondern ein Willkührstaat ,ein Unrechtsstaat !
    Deutschland steht leider traditionell für : Maulhalten , Augen zu und immer feste druff bis zum bitteren Untergang ! Er könnte helfen :Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah

    Kantstr. 4

    76137 Karlsruhe (Baden-Württemberg)

    Bundesrepublik Deutschland

    Tel.: (0721) 84 08 62 12
    Kontakt Anwalt. +49 (721) 8408 62 12+49 (721) 8408 62 14addaeme@gmx.dewww.schneider-addae-mensah.eu.
    Dr. David Schneider-Addae-Mensah Rechtsanwalt – Licencié en dro, Kantstraße 4, 76137 Karlsruhe
    Ehe- und Familienrecht, Zwangsvollstreckungsrecht, Straf- und Strafverfahrensrecht, Staats- und Verfassungsrecht, Allgemeines Zivilrecht, Allgemeines Gleichbehandlungsrecht (AGG), Völkerrecht, Öffentliches Recht, Internationales Privatrecht, Menschenrecht

    • – Arbeitet auf „betriebswirtschaftlicher Basis“ (Honorarvereinbarung wie ueblich und wenn Geld alle ist, wird nach unserer Erfahrung mit anderen Anwaelten niedergelegt)
      – PKH selbst beantragen und durchbringen, doch das ist nur minimalste Arbeit
      – Hat keine Webseite

      • also Beratungshilfeschein nimmt der nicht ,150 will der fürs Erstgespräch aber dann macht er weiter auf PKH ….und PKH ist dir sicher …nur der ist couragiert u engagiert ,ist in München aufgewachsen ,der kennt den CSU STAAT aus erster Hand, probier ihn wenn du nen Draht findest zu ihm ,mach es …

  10. Ich habe hier oft mit ambivalenten Gedanken und Gefühlen gelesen und auch versucht, mich zu engagieren. Seit längerer Zeit bin ich meist abwesend, entziehe mich mehr oder weniger. Dafür gibt es Gründe, gewiss keine Entschuldigungen oder Ausreden. Es wäre mir eine wichtige Sache den Faden aufzunehmen, mitzuwirken, aufzuklären, auch manche eigene Erfahrung einzubringen und beizustehen. Auch mit positiven Gegenbeispielen Mut zu geben und für das Allgemeine zu relativieren. Ich bin davon abgekommen, weil mir die konkrete Verantwortung für Schutzbefohlene (man verzeihe mir diese Wortwahl und Anonymisierung) näher war, als die Verantwortung fürs Ganze und andere Betroffene. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin also mit mir uneins, aber mir ist klar, dass hier im Deeg-Blog neben konkret menschlicher Dramatik und der Suche nach einem zivilen Umgang mit diesem unerträglichen Schicksal eine gesellschaftspolitisch wesentliche Dokumentation zu (Un-)Recht, wie auch der Psychologie in Bezug auf Macht und Gehorsam entstanden ist. Unschätzbar wertvoll.

    • fürwahr ein Mann vieler Worte ohne Gehalt …motto : we make a bitter face and smile …hilfreich für Martin ist so etwas kaum -Martin geh den direkten Weg und kontaktiere doch persönlich die Familie der Kindsmutter um klarzumachen was deiner Tochter u dir angetan wird plus : deren Wohnort liesse sich ermitteln via loyaler Kollegen aus Schwaben …

      • dann eben einen Freund oder Mediator oder einen Mann Gottes schicken im Namen der HUMANITÄT! ODER MICH ABER DAZU BRAUCHE ICH DEN AUFTRAG

    • Danke, Lutz Lippke. Ich glaube, dass Ihr Engagement für ein paar der vielen Einzelfälle und noch mehr die beharrliche und ausführliche Darstellung eines Einzelfalls und ihrer Akteure wie von Herrn Deeg schon etwas bewirken kann. Aber leider nur ein bisschen. Insgesamt fehlt eine Erklärung für das Ungeheuerliche und letztlich Faschistoide, was im (familien-)gerichtlichen Bereich abläuft. Es liegt an der fehlenden Erklärung, weshalb Sie hier mit ambivalenten Gedanken und Gefühlen lesen und mit Ihren Versuchen, sich zu engagieren, nicht wirklich zufrieden sein können. Weshalb es vernünftigen Leuten schwer fällt, an die Öffentlichkeit zu gehen. So manche haben versucht, komplexe Reformvorschläge zu entwickeln, wirken aber dabei nicht wirklich überzeugend. EINFACH, WEIL SIE SELBST NICHT WIRKLICH DAVON ÜBERZEUGT SIND. Es gibt da einen unauflösbaren Rest, dem sie nicht beikommen.

      So sind es eher die unvernünftigen, die mit den unbefriedigenden Erklärungsansätzen, die an die Öffentlichkeit gehen. Mit denen ist kein Blumentopf zu gewinnen und sie vergraulen mit ihren verschwörungstheoretisch anmutenden Vereinfachungen und ihrem politischen Extremismus andere Protestierende und halten sie auch noch davon ab, mehr zusammenzuhalten und sich füreinander einzusetzen.

      Dabei gibt es eine Erklärung, die befriedigend ist und mit der man der Öffentlichkeit das Phänomen in all seinen Facetten begreiflich machen kann! Jurist Rolf Lamprecht titelt nicht umsonst „Die Autistische Gewalt“, wenn er die Judikative in einem Aufsatz kritisiert https://betrifftjustiz.de/wp-content/uploads//texte/BJ-80_Lamprecht.pdf. Und nicht umsonst hat seine früher geäußerte Kritik zu einem Artikel mit dem Titel „Autistische Richter?“ geführt, der wiederum nicht umsonst Jahre nach seiner Veröffentlichung auf die Neuerwerbsliste des BGH vom Nov. 2013 gelandet ist. http://gabnet.com/jus/autistis.htm?fbclid=IwAR0rwYS3XJghLpKXcvXdFCE5a3mbK1Hw_MHTdJvlOoeyAhuUEy1jPBypy60

      In der Publikation „Drei Fehlurteile, viele Lektionen: die Psychopathologie ungerechter Strafverfolgungerfahren“ entwickeln die Autoren David C. Anderson und Nigel P. Scott nicht nur den zentralen Begriff der „constitutional negative empathy“, sondern beziehen sich dabei auf Asperger, der hochfunktionalen Form der Autismusspektrumsstörung.

      Mit der neueren neuropsychologischen Forschung ist es eigentlich gar nicht so schwer, den Zusammenhang herzustellen zwischen „Autoritärer Persönlichkeit“/Verdinglichtes Denken+Ambivalenz der Moderne (Frankfurter Schule) und fehlender Urteilskraft/Empathie (als Kern des Banalbösen von Hannah Arendt) einerseits und Autismusspektrum im sehr hochfunktionalen Bereich plus der einschlägigen, derzeit leider relativ wahrscheinlichen Zusatzprobleme andererseits.

      Der vielpublizierte und gerne zitierte amerikanische Verfassungsrichter Richard Posner (der selbst von einem Anwalt, der ihn kennt. verdächtigt wird, Aspergerhafte Züge zu haben) weist recht eindrücklich darauf hin, dass die Art von Menschen zu urteilen, sehr stark von ihrer Biologie abhängt und auch darauf, dass er und viele seiner Richter-Kollegen eine „autoritäre Persönlichkeit“ haben – und ja: er beruft sich mit dem Konzept „autoritäre Persönlichkeit“ tatsächlich direkt auf die berühmte Anti-Faschismus-Studie der Frankfurter Schule. https://www.youtube.com/watch?v=Iq7pfFoV6OY. (Unter dem Video findet sich ein Transkript des Videos!).

      Wenn Sie all das plus meine Pinnwand zu dem Thema ASPERGER-JUSTIZ auf pinterest.de lieber ignorieren wollen, ist das leider nicht nur Ihr Problem, sondern ein allgemeineres Problem der fehlenden Effektivität von Engagement. Ohne mehr Bewusstsein für Neurodiversität werden wir in der Öffentlichkeit nicht weiterkommen.

      Ich würde mich freuen, wenn ich Sie für das Thema gewinnen könnte.

      Bei Facebook bin ich übrigens unter „Gertrud Martin“ zu finden.

      • …..Erklärung für das Ungeheuerliche und letztlich Faschistoide, was im (familien-)gerichtlichen Bereich abläuft….. TSCHja das betrifft GeSAmtdeutschland :Beispiel ,DIE UNO 2013 verurteilt eNDLICH….. , ABER NICHTS PASSIERT IM LAND der DEUTSCHEN Christen : Der

        Sonderberichterstatter über Folter des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte, Juan E. Méndez,hat in der 22. Sitzung des „Human Rights Council“ am 4. März 2013 Zwangsbehandlung in der Psychiatrie zu F O L T E R, grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Behandlung erklärt . !!!!! Der Sonderberichterstatter forderte , dass „alle Staaten ein absolutes Verbot aller medizinischen nicht einvernehmlichen bzw.

        Zwangsbehandlungen verhängen müssen, einschließlich nicht-einvernehmlicher

        Psychochirurgie, Elektroschocks und Verabreichung bewusstseinsverändernder Drogen, sowohl in lang- wie kurzfristiger Anwendung. Die Verpflichtung, erzwungene psychiatrische Behandlung zu beenden, ist sofort zu verwirklichen und auch knappe finanzielle Ressourcen können keinen Aufschub der Umsetzung rechtfertigen.“ Deshalb fordern wir alle Landes- und den Bundesgesetzgeber auf, alle Sondergesetze, die psychiatrische Zwangsbehandlung legalisieren, sofort für ungültig zu erklären.Nur so kann kurzfristig die Forderung nach einem absoluten Folterverbot in Deutschland verwirklicht werden. „Das Verbot der Folter ist eines der wenigen absoluten und unveräußerlichen Menschenrechte, ein jus cogens, also eine zwingende Norm des internationalen Rechts.“ Zitat Ende . Wir haben pro Jahr ca 10 000 TOTE Menschen , ermordet in den deutschen Psychiatrien , bei solchen sog. Zwangsmassnahmen der Psychiatrie ! ! Die Überlebenden sind traumatisiert ,deren Leben zerstört ! Wir haben eine Dunkelziffer von 1000 Morden in herkömmlichen Krankenhäusern pro Jahr im Land ! Von Medizin kann bei diesem Verbrechen seit 200 Jahren keine Rede sein , oder gar von Weiterentwicklung der Psychiatrie – wer so redet hat nicht verstanden worum es geht ! ! ! Oder er will nicht verstehen ! Es geht eben nicht nur um Verbrechen sogenannter Zwangsmassnahmen sondern um ganz „normale Verbrechen wie Vergewaltigung, Nötigung , Erpressung , Körperverletzung , Totschlag etc. durch das sadistische sog Personal“ ,welche dort zuhauf passieren, weil es rechtsfreie Räume sind ,ohne Kontrolle, oder Strafverfolgung……
        UND WAS BITTE NÜTZT UNS DIE ERKLÄRUNG WOHER DAS BÖSE KOMMT WENN ES GESAMTGESELLSCHAFTLICH NICHT ERKANNT WIRD ?
        ERST WENN DUUUUU OPFER WIRST DANN GREINEN WIR !! Warum gibt es kein Ministerium für Menschenrechte ? Keine 4. Gewalt im Staat , welche darauf achtet dass Amnesty Int. nicht mehr feststellen muss : in Deutschland gibt es 13 000 Orte an denen überwiegend die Menschenrechte verletzt werden : Altenheime , Polizeistationen Psychiatrien Heime etcpp….
        NEBENBEI : KEIN europäischer Regierungschef klagt die staatlichen Folterverbrechen folgender EURoPÄISCHER Staaten an : SPANIEN , Griechenland Italien Türkei und Portugal . Ganz zu schweigen von den ehemaligen Ostblockstaaten und jetzt Natoverbündete. Spanien : allein im Baskenland 7000 Fälle von Folter seit Bestehen der ETA . Alles Folgen des Erbes von Faschist Franco . ) Sie können sich denken warum man keine Amnesty International Vertreter im Fernsehen sieht ….UND ZWISCHEN 6,6 % und 11, 4 % der Bevölkerung verfügt über ein RechtsRADIKALES WELTBILD !ZEITRAUM STATISTIK CA 10 Jahre !JA DA WERDEN GLEICH AAALLLEEE SCHREIEN :DAAASSS GLAUBEN WIIIR NIIICHTTT!!!!!!!

    • Ja, es ist ein Problem insgesamt im gerichtlichen Bereich (ich hatte bei dem wort familiengreichtlich auch nicht umsonst familien-eingeklammert) und auch ein großer Misstand insbesondere in der Psychatrie, wo es Asperger und Menschen mit autistischen Zügen aus naheliegenden Gründen fatalerweise genauso stark hinzieht wie in die Justiz. Ich habe auch damit angefangen, Psychologen/Psychiater/Therapeuten mit Asperger zu listen und habe mir speziell die Familie Freud vorgeknöpft.


      Trotzdem habe ich aus strategischen Gründen beschlossen, mich erst mal auf das Thema ASPERGER-JUSTIZ zu konzentrieren, schon weil die ja letzten Endes das Sagen haben und damit am dringendsten Urteilsvermögen bräuchten. Ich habe allerdings in meinem Protestportfolio auch eine „Crazy-Shrink“-Serie.

      Frage 1: Sind Sie der Meinung, dass wir eine Asperger-Justiz haben?
      Frage 2. Falls ja, warum halten Sie es dann trotzdem für effektiver, in der Öffentlichkeit auf die Misstände und das System zu verweisen, wenn es eigentlich ein Problem der fehlenden Urteilskraft und (kognitiven) Empathie ist?

      Dass Leute heute nach dem Aufkommen der AfD, Pegida, Reichsbürgern etc. leugnen würden, dass rechtsradikale Weltbilder in der Bevölkerung ca. 10% ausmachen, glaube ich nicht. Die meisten ahnen auch, dass es unter ein bisschen mehr Stress auch mehr werden könnten. Aber das Wissen um die Hintergründe würde auch hier helfen: Viele Attentäter (sowohl die islamistischen, als auch die faschistoiden, als auch die sonstigen) sind auf dem Autismusspektrum und trafen bei ihrer Umwelt oft auf Unverständnis, Ressentiments, Gewalt und Mobbing. Wir sollten auch endlich begreifen, dass Thilo-Sarrazin mit seinem „Hochbegabten-Gen“ schwerlich etwas anderes gemeint haben kann als „Autismusspektrum im hochfunktionalen Bereich“.
      Dafür habe ich auch extra Pinnwände:


      https://www.pinterest.de/gertrud4617/autism-we-need-to-talk-about-thilo-sarrazin-und-se/ (Da nur das Inhaltsverzeichnis; ansonsten habe ich da bislang alles gepinnt, was mir zu Autismus an Interessantem oder Illustrativem so untergekommen ist.)

      Ansonsten gilt auch da:
      WAS NICHT BEGRIFFEN WERDEN KANN, IST NOCH NICHT.

      Nebenbemerkung: Ich weiß, dass Menschen auf dem Autismusspektrum zugleich auch zu den bevorzugten Opfern gehören und denen, denen am übelsten mitgespielt wird. Und auch, dass sie am meisten Widerstand leisten. Aber das rechtfertigt es trotzdem nicht, die wahren Zusammenhänge zu verschleiern.

  11. Do., 25.07.2019 in Kontraste:

    „Staatsgewalt – wenn Polizisten zu Tätern werden

    Der größte Teil der Polizeibeamten in Deutschland verrichtet seine Arbeit tadellos. Und doch kommt es Jahr für Jahr im Schnitt zu 2.300 Fällen rechtswidriger Polizeigewalt – von der Freiheitsberaubung bis zur tödlichen Gewalt. Die Beamten können dies nahezu straflos tun, denn nur ein winziger Teil der angezeigten Delikte landet vor Gericht. Die Opfer haben kaum eine Chance auf Wiedergutmachung. Nicht selten wird vertuscht – zum Teil bis hoch in die Politik. Der Grund: eine fatale Kombination aus mangelndem Ermittlungswillen bei der Polizei und Desinteresse bei den Staatsanwaltschaften.“….

    https://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste-vom-25-07-2019/wenn-Polizisten-zu-Taetern-werden.html

    • Nächsten Montag, 29.07., 21.55 Uhr in der ARD:

      „Exclusiv im Ersten: Staatsgewalt – Wenn Polizisten zu Tätern werden

      Die Dokumentation „Staatsgewalt“ zeigt aktuelle Fälle und geht der Frage nach, warum Polizeigewalt in Deutschland faktisch straflos bleibt. Ein Fall ist der eines Rentners aus Jever, der bei einer zufälligen Begegnung mit der Polizei zu Tode kam.

      Die meisten Fälle bleiben unter dem Radar der Öffentlichkeit. Die Dunkelziffer, sagen Experten, ist gewaltig. Der Grund dafür ist einfach: Nur wenige Betroffene zeigen die Beamten an und wenn, dann werden die Fälle systematisch vertuscht. Beamte manipulieren Beweise und Aussagen, decken sich gegenseitig und geben falsche dienstliche Erklärungen ab. Sie kommen damit durch, denn es gibt in Deutschland keine unabhängigen Ermittlungen.“….

      https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2019/07/20190729-exclusiv-im-ersten-staatsgewalt.html

      • zu

        „Exclusiv im Ersten: Staatsgewalt – Wenn Polizisten zu Tätern werden

        Sehr interessanter Beitrag und die Bestätigung der systematischen Machenschaften in der gesamten Bürokratie/Justiz/Politik gegen die Menschen im Land.
        Sehr ineteressant war die Aussage, dass der Polizeipräsident zu dubiosen Vorgängen nichts sagen darf, weil er bereits eine Anweisung aus dem Innenministerium vorliegen hat, das alles rechtmäßig war.
        Komischerweise haben die entlastenden Untersuchungen bei den Banken NIE stattgefunden.
        „Spassig“ war auch der Bürgerbeauftragte, der auch mit den ihm gelieferten Akten bestätigte das alles rechtmäßig war. Der NIE auf die Idee kam die gelieferten Informationen zu prüfen oder in Betracht zu ziehen, das die Kläger doch auch Recht haben könnten. Noch spassiger wurde es, als er sich selbst entlastete, weil man ihm falsche Informationen geliefert hatte.
        Ist das nun eine Blamage für die Demokratie oder das typische Besitzstandsdenkung dieser „Beauftragten“?
        PS Vor Jahren haben wir mal versucht den BW Behindertenbeauftragten zu kontaktieren – dabei stellte sich heraus, dass die nur ehrenamtlich arbeiten und eine Aufwandsentschädigung bekommen – in unbekannter Höhe, muss aber genug sein, um jahrelang ohne weiteres Einkommen gut zu leben.

        Beitrag in Mediathek noch nicht gefunden:
        Auf der Webseite gab es diesen Hinweis:

        Video verfügbar! Im Audio/Video-Bereich steht ein Video zur Sendung zur Verfügung. Sie müssen eingeloggt sein und die Audio/Video-Berechtigung besitzen, um das Video sehen zu können.

        https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/programm/2019/07/20190729-exclusiv-im-ersten-staatsgewalt.html

      • Bei diesem Bürgerbeauftragten Volker Schindler war ich auch – im Mai 2018.

        (foto: Buergerbeauftragter BW / Jan Potente)

        https://www.buergerbeauftragter-bw.de/

        Seither ist Schweigen im Walde. Obwohl ganz klar Dienstvergehen und Straftaten im Amt im Raum stehen – eine Fürsorgepflicht des Landes besteht.

        Anwesend bei dem Gespräch war der Mitarbeiter Rainer Hackspacher. Mittlerweile sind Schindler und Hackspacher als Zeugen in Strafanzeigen benannt, Polizeipräsidium Stuttgart.

        Sowohl Schindler als auch der Kriminelle, der meine Laufbahn bei der Polizei zerstört hat – Roland Eisele – sind diesen Monat, Juli 2019, wohl in den „Ruhestand“ gegangen.

        Nachfolgerin von Schindler als „Bürgerbeauftragte“ soll wohl die bisherige Vorsitzende des Petitonsausschusses, Beate Böhlen von den Grünen werden.

        https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.buergerbeauftragter-des-landtags-andere-bei-problemen-unterstuetzen.d9460077-6662-4dfe-a42a-8c844dc557a2.html

        Diese hat die Anhörung geleitet, in welcher ich meinen „Fall“ und die Amtsverbrechen gegen meine Person persönlich vorgetragen habe. Das war wiederum im November 2017. Die einzige Tätigkeit bestand darin, Schindler hinzuzuziehen – bzw. musste ich den selbst hinzuziehen, wie mir auf Nachfrage Monate später mitgeteilt wurde……
        https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/21/fall-gestern-beim-petitionsausschuss-baden-wuerttemberg-vorgetragen/
        Und da beklagt sich Kretschmann über eine „Verrohung“ der Gesellschaft – hier werden Unschuldige, Bürger und unliebsame Beamte wie Dreck behandelt!

        https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.winfried-kretschmann-ministerpraesident-afdtraegt-mitschuld-an-gesellschaftlicher-verrohung.bbcf28d0-65e1-4b1a-9ced-a79efe1e60b4.html

        Ich halte nichts von der AfD – allerdings war der AfD-Abgeordnete Rottmann der einzige, der nach der Anhörung noch persönlich auf mich zu kam….

      • …..Bei diesem Bürgerbeauftragten Volker Schindler war ich auch – im Mai 2018…..

        Unser Beileid – wir sind immer noch erschüttert, wie erwachsene Personen die Probleme lösen sollen, nicht mal in der Lage sind, sich einen NEUTRALEN und VOLLSTÄNDIGEN Überblick zu verschaffen.
        Wir stufen inzwischen die ganze Bürokratur/Politik/Justiz/Sozialmafia als Versorgungskarussell und Postenschieberei ein. Denn Qualifikation oder gar Interesse an der Arbeit, den Menschen ist nicht zu erkennen. Der Bürger ist nur die Melkkuh, die diese Typen finanzieren soll.

        Wir warten auch wieder auf die Aufsichtsbehörden – das Jobcenter unterschlägt diese Forderung wieder und betrügt nachweislich – der Außendienst hat entweder die Vorgesetzten angelogen oder die lügen alle generell. Denn wenn ein Protokoll vorliegt „soll Antrag NUR abgeben und nichts anderes“ und man behauptet plötzlich „haben Lese- Schriebhilfe angeboten“ dann betrügt man entweder notorisch oder es fehlen ein paar Schrauben. Die Anzeige wegen Betruges, Dienstaufsichtsbeschwerde, usw. wurden garantiert wieder unterschlagen.
        Doch diese Dummenseuche ist überall. Ein Sozialverein wollte Bruno helfen – aber nur zu Gunsten der Behörden und völlig inkompetent. Die kannten nicht mal einen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Sozialgericht – oder wollten die das nicht sagen. Dann haben wir konkret Hilfe – ein Anruf – verlangt und den Text „Antrag zur Niederschrift“ vorgegeben – 4 Tage nach Zusage wurde die Notbremse gezogen und der Anruf wieder abgesagt. Begründung „unser Verein will helfen, dass die Behinderten selbstständig was machen – ich komme gerne bei ihnen vorbei und dann können sie mit meinem Handy da anrufen“. Das es um die Zeugenfunktion, usw. geht, war zu hoch oder nicht reGIERungskonform. Und solche Leute wollen anderen Behinderten helfen – unglaublich!!!!! Da verlässt sich der Hilfesuchende auf fachliche Hilfe und landet im üblichen, tiefen Sumpf der Bürokratie/Politik/Sozialmafia und ist aufgeschmissen, weil man sich als Laie auf so was verlassen musste, aber selbst haftbar ist.
        Unser Vorschlag zu diesen ganzen Amtsträgern ist weiter: zweimal die Hälfte rauswerfen und den Rest Akten abstauben lassen.
        Doch das kommt bald – die Wirtschaftszahlen sind entsprechend und angeblich soll Brüning sich daran machen wieder aufzustehen.

        CDU/GRÜNE: Hakenkreuz bleibt, Behinderter soll verhungern! Frau Merkel, Herr Kretschmann stoppen Sie IHRE Parteifreunde/BüroKrauts und helfen Sie deren Opfer Bruno! https://dassindbrunosmoerder.wordpress.com/2019/07/30/cdu-gruene-hakenkreuz-bleibt-behinderter-soll-verhungern/ via @wordpressdotcom

      • Sie kommen damit durch, denn es gibt in Deutschland keine unabhängigen Ermittlungen.“….genau dies wurde seit ein paar Jahren in wenigen Eu ländern geändert mit Resultat : signifikanter Rückgang von Polizeiverbrechen !

    • Hinweis: in der Sendung wurde von 2.300 ANGEZEIGTEN Taten gesprochen – die Dunkelziffer soll bei 10.000 liegen (auch in Sendung) – die nicht angezeigt wurden, weil sowieso kein Recht, nicht mal eine neutrale Untersuchung zu bekommen ist.

      Fazit: Amtstrager uns graut vor euch!

      PS wir warten weiter darauf dass sich Polizisten endlich weigern mit „Kollegen“ zusammenzuarbeiten die Dreck am Stecken haben, u.a. wegen Kinderpornos verurteilt aber NUR degradiert wurden (MIssbrauchsfall Lugde). Oder ist das auch gegen den Corpsgeist „Polizisten gegen Buerger“?

    • Passend zu der RechtsUNtreue – Fundstück aus den SWR4 Radionachrichten (08/30 31/07/2019)
      Polizist wegen Drogenhandels zu 1 Jahr auf Bewährung und 27 Tagessätzen (siebenundzwanzig) verurteilt
      und nach längerer Suche diesen Artikel gefunden – der offenscihtlich dazu gehört – denn die Fortsetzung war am 30/07/2019:

      Einem Freiburger Polizisten wird Kokainhandel vorgeworfen
      Von Stefan Mertlik So, 21. Juli 2019 um 21:35 Uhr Freiburg
      Mit einem Komplizen aus dem Rocker-Milieu soll der Polizist versucht haben, Testosteron zu vertreiben. Am zweiten Verhandlungstag kam noch der Vorwurf des versuchten Verkaufs von Kokain hinzu.

      https://www.badische-zeitung.de/einem-freiburger-polizisten-wird-kokainhandel-vorgeworfen–175522820.html

      Irritiert haben die 27 Tagessätze – denn wegen angeblicher Beleidigung werden gleich 90 verhängt. Oder geht es darum, dass er weiter Polizist = Beamter sein kann?

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