Mordmotiv Kindesentzug: Täterbehörde Würzburg stellt Kindesentführungsopfer weiter Rechnungen zu: 28.441 Euro

Das Jugendamt Würzburg unterstützt die Kindesentfremderin und Volljuristin Kerstin Neubert seit 2004 bei Entfremdung und Kindesentführung. Obwohl es u.a. originäre Aufgabe des Jugendamtes ist, einen vollstreckbaren Beschluss des Gerichts durchzusetzen, unternahm man seit 2012 wieder – nichts.

Hierauf habe ich nun im 14. Jahr der Zerstörung der Vater-Kind-Bindung, 2017, diese Klage gegen die Täterbehörde eingereicht:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/02/klage-gegen-jugendamt-wuerzburg-vater-staat-sorgt-fuer-seine-kinder/

Die Täterbehörde lässt sich durch Würzburger Anwaltskanzlei vertreten, die offenkundig bestens vernetzt ist. Die behaupten, die Ausgrenzung des Vaters sei „im Sinne des Kindes“:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/28/musterklage-gegen-umgangsboykott-jugendamt-wuerzburg-parteinahme-fuer-die-mutter-ausgrenzung-des-vaters-im-sinne-des-kindes/

Die korrupten Würzburger Richter um Peter Müller machen sich auch hier den Schwachsinn der Beklagten unter Rechtsbeugung zu eigen, adeln bizarre Falschangaben, um unter Missbrauch des PKH-Verfahrens Klärung der Machenschaften in Hauptverhandlung abzublocken.

Beschluss / Rechtsbeugung zugunsten Jugendamt Würzburg, 14 Jahre Kindesentfremdung, Az. 61 O 1444/17 vom 05.10.20.17 – Richter Peter Müller, Rainer Volkert, Nicole Herzog, Landgericht Würburg

Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die seit der vor 14 Jahren erzwungenen Augrenzung meiner Person als Vater des gemeinsamen Kindes als Rechtsanwältin und Steuerberaterin hohes Einkommen erzielt und zusätzlich von mehreren familiären Seiten finanziell gepudert wird, hielt das nicht ab, über das Amt zusätzlich Geld zu beantragen – einzig in Schädigungsabsicht – das diese bei mir als Verbrechensopfer und ausgegrenztem Vater einfordern.

Aktuell wollen die Täter von mir als Opfer einer Kindesentführung des eigenen Kindes 28.441 Euro plus monatlich 464 Euro.

Beeindruckend ist sie schon, diese wie selbstverständlich betriebene asoziale anachronistische Diskriminierung von Männern und Vätern, die tatsächlich Opfer sind, diese autistische Dummheit und Gleichgültigkeit, mir der die Behörden und Gerichte Würzburg darauf hinarbeiten und offenkundig eine ESKALATION, meinen Suizid und die Schädigung von Menschen konzertiert zu provozieren suchen.

Hiermit weiter beweisrechtlich veröffentlicht: dieses Schreiben ging zur obigen Klage an das Landgericht sowie an die Polizeibehörde Stuttgart…..

Dieser Blog ist Beweismittel, es ist ein Dokument darüber, wie Täter in Ämtern und Behörden über Jahre und Jahrzehnte versagen – und dennoch mit den Konsequenzen und Folgen nichts zu tun haben wollen….soll keiner der Verbrecher, der Mitläufer, der Wegschauer und Bagatellisierer behaupten, er wusste von nichts!!!

Bei Entführung ins Ausland wird der BND tätig – bei Entführungen im Inland leisten Richter und Behörden Beihilfe und befördern die Entfremdung und Ausgrenzung des Vaters….

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 09.12.2017

Strafanzeige an

Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

Az. 61 O 1444/17

Hiermit wird Strafanzeige gegen die Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 43, 97070 Würzburg erstattet wegen fortgesetzter Körperverletzung und versuchter Nötigung.

1.
Die Strafanzeige ist begründet.

Es wird im Zusammenhang darauf verwiesen, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg beispielsweise eine Beschwerde des Anzeigenerstatters über die Volljuristin Kerstin Neubert an die Rechtsanwaltskammer Bamberg ebenfalls als versuchte Nötigung einstufte, einen Strafbefehl erließ und hierauf auch Anklage erhoben hat, Justizverbrecher Thomas Trapp.

Beweis:
Anlage 1:

Anklageschrift vom 12.11.2008, 814 Js 5277/08

Die Beschwerde an die Rechtsanwaltskammer erfolgte, wie auch aus der sog. Anklageschrift hervorgeht, zum Zweck der Herstellung eines Kontaktes (sog. „Umgang“) zum Kind des Klägers, das zu diesem Zeitpunkt bereits unter Beihilfe der Behörden Würzburg seit fünf Jahren entfremdet wurde. Die Kindsmutter und Volljuristin Neubert hatte zuvor einen November 2008 mit dem Kinderschutzbund geschlossenen Vertrag auf wöchentliche Treffen willkürlich und böswillig scheitern lassen.

Beweis:
Anlage 1:

Anklageschrift vom 12.11.2008, 814 Js 5277/08

Dieser Vorgang wurde infolge durch den als Justizverbrecher einzustufenden Thomas Trapp missbraucht, um die auch in dieser Anklageschrift zutage tretende dramatisierende Strafwut und selbstreferentielle Stimmung gegen den Kläger zu verstärken.

Der Fortgang der Vorgänge ist in Blog veröffentlicht, gerichtsbekannt und in weiteren Klagen und Strafanzeigen anhängig, ebenso beim Justizministerium Baden-Württemberg, da der Kläger beim Land Polizeibeamter auf Lebenszeit ist:

Aufgrund der unter dem Etikett der Strafverfolgung betriebenen sinnfreien Stigmatisierung, Kriminalisierung und dem durch Trapp betriebenen Rufmord, vgl. Wortlaut Anklageschrift, reichte der Kläger infolge eine Beschwerde und eine Zivilklage wegen Verfolgung Unschuldiger gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg ein, 18.05.2009.

Die Beschwerde ging beim Staatsministerium der Justiz in München ein, worauf der Ministerialrat und Jurist, der Zeuge Hans Kornprobst dem Kläger eine Abgabenachricht an die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg zusandte.
Die Zivilklage wurde durch die Richter und Zeugen Dr. Bellay und Dr. Müller-Teckhoff, beide zwischenzeitlich beim BGH tätig, beschieden.

Über die Tatsache, dass diese Juristen infolge keinerlei Strafgehalt und schon gar keine akut drohende Gefährdung erkannten, versuchten die Täter der Staatsanwaltschaft infolge zu täuschen, diese zu verdecken, um dem Kläger weiter schaden zu können.

Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen seine Person wurde infolge am 12.06.2009 von Trapp selbst, Sachbearbeiter, missbraucht, um vorzutäuschen, dass die Gefahr eines akuten Amoklaufs durch den Kläger bestehe.

Die Vorgänge der folgenden zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt und der Versuch, den Kläger infolge dauerhaft nach Modell Gustl Mollath zu Unrecht dauerhaft in den forensischen Maßregelvollzug zu sperren, wird bis heute intern bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu vertuschen versucht. Siehe Blog. Ermittlungen werden durch die örtlich zuständige Staatsanwaltschaft Würzburg in eigener Sache verweigert, die Gerichte Würzburg/Bamberg vertuschen unter fortlaufender Rechtsbeugung ebenfalls in eigener Sache und zugunsten befreundeter Juristen etc. und verweigern die Abgabe an ein objektives Gericht.

Es ist offenkundig, dass in der Region Würzburg Väter und Männer einer sinnlosen Kriminalisierung und Pathologisierung ausgesetzt sind, sobald sie sich gegen Kindesentzug und Unrecht zur Wehr setzen.

Massive Verbrechen im Amt durch Behördenmitarbeiter, Juristen und Kindsmütter hingegen werden vertuscht und befördert.

Die Freiheitsberaubung im Amt durch die Justizverbrecher Würzburg/Bamberg konnte mit Hilfe integrer und objektiver Helfer, insbesondere Prof. Dr. Norbert Nedopil, beendet werden. Zu verzeichnen sind zehn Monate zu Unrecht erzwungene Inhaftierung, für die der Kläger bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten hat, Az. 814 Js 10465/09. Die verantwortlichen Verbrecher sind weiter im Amt, Täter Trapp ist mittlerweile Vorsitzender Richter beim Landgericht und wird als solcher von seinen Kollegen geschützt.

Dies ist das rechtsfremde Klima, in dem der Kläger seit 2003 versucht, Kontakt zu seinem Kind aufrechtzuerhalten, den Missbrauch seines Kindes und den Missbrauch des Rechtssystems offenzulegen und zu beenden.

2.
Unmittelbar nach Beendigung dieser Freiheitsberaubung durch Verbrecher im Amt setzte die Richterin am Familiengericht, Sommer, einen vollstreckbaren Umgangsbeschluss durch, der besagt, dass sofort wöchentliche Treffen zwischen Vater und Tochter stattzufinden haben, und zwar jeden Freitag, Anlage 2, Klageschrift vom 28.07.2017.

Hierdurch war das Jugendamt Würzburg gezwungen, endlich nach sechs Jahren Gleichgültigkeit und Untätigkeit und hieraus resultierender Schädigung und Traumatisierung von Vater und Kind endlich Maßnahmen zu veranlassen, um Kontakt durchzusetzen.

Von Mai 2010 bis Mai 2012 konnten so überaus positive und entlastende Treffen zwischen Vater und Kind stattfinden, die eine Vater-Kind-Bindung begründeten, auf der aufzubauen ist.

Aus eigennützigen Interessen werden diese fruchtbaren Kontakte infolge seit 2012 sowohl durch die Kindsmutter und ihre asozialen und widerwärtigen sog. Rechtsbeistände als auch durch die Beklagte hier, das Jugendamt, interessengeleitet zu entwerten und kleinzureden versucht.

Dies offenkundig einzig zu dem Zweck, die eigenen Rechtsbrüche und Schuld am erneuten Kontaktabbruch zu vertuschen, vgl. auch Schriftsätze der Kanzlei Vocke & Partner, die die Beklagte in diesem Verfahren vertritt.
Klage gegen Jugendamt Würzburg, Schriftsatz Dr. Vocke & Partner, 14.09.2017, Az. 61 O 1444/17

Ab Juni 2012 verweigerte die Kindsmutter unter erneuter Untätigkeit und hieraus Beihilfe auch des Jugendamtes die Durchführung der Treffen.

Ziel der Kindsmutter war erneut eine Ausgrenzung des Klägers als Vater, um ihre Ruhe zu haben, die sie durch die gerichtlich angestrebte Normalisierung und Ausweitung der Vater-Kind-Beziehung bedroht sah und insbesondere, um eine gerichtlich beschlossene Elternberatung bei der Mediatorin und Zeugin Katharina Schmelter, gerichtsnahe Beratungsstelle zu verhindern.

Das Verhalten des Jugendamtes, das kausal mit ursächlich dafür ist, dass der Kläger so nahezu beiläufig durch Missachtung eines vollstreckbaren konkreten sog. Umgangsbeschlusses und Boshaftigkeit seit 2012 erneut jeden Kontakt zu seiner Tochter verloren hat, unter weiterer irreversibler Schädigung seines Kindes, Traumatisierung und Gesundheitsschädigung hieraus ist in Zivilklage zu obigem Aktenzeichen aufgezeigt, Az. 61 O 1444/17.

Das Jugendamt verweigerte rechtswidrig und schuldhaft jegliche Unterstützung und auch die Durchsetzung des vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, was originäre Aufgabe des Amtes ist.

Das Jugendamt Würzburg versucht momentan wie genannt unter Falschdarstellungen und Lügen in ergebnisorientierten Schriftsätzen der Würzburger Kanzlei Vocke & Partner die schudlhaften Rechtsbrüche und Folgen und Schädigungen hieraus zu leugnen und zu bagatellisieren.

3.
Obwohl dem Amt bekannt und bewusst ist, dass der Kläger als Vater seit 2012 – wie zuvor bereits von 2004 bis 2010 – Opfer einer böswilligen und zielgerichten Kindesentfremdung/Kindesentziehung durch die Kindsmutter ist, stellt die Behörde weiter bizarre Geldforderungen an den Kläger als Verbrechensopfer.

So wurde mit Datum vom 04.12.2017 erneut eine Geldforderung in Höhe von 28.441 Euro durch die Beklagte zugesandt, sowie laufende monatliche Forderungen von 464 Euro.

Dies ist angesichts der von der Beklagten verschuldeten Traumata und des vollständigen Kontaktabbruchs zu seinem Kind als vorsätzliche psychische Schädigung anzusehen, im Kern als Aufforderung zu einem Bilanzsuizid und zur Aufforderung zu Gewaltdelikten und Selbstjustiz zu verstehen.

Beweis:
Anlage 2

Schreiben der Beklagten vom 04.12.2017

Dies verwirklicht in der Gesamtschau den Tatbestand einer bewussten und schuldhaften Körperverletzung gegen den Kläger als ausgegrenztem Vater. Man kann, um es in einfachen Worten auszudrücken, dem Opfer einer Kindesentführung nicht die Kosten des Entführers für die Verpflegung seines Kindes während der Entführung in Rechnung stellen wollen.

Dass die Entführerin die Kindsmutter ist, ändert an den emotionalen Schädigungen und der seelischen Notlage des Vaters hieraus insoweit nicht das geringste.

Die psychischen und seelischen Belastungen des Klägers als Vater, was bspw. im Rahmen des sog. Anti-Stalking-Paragraphen (für Frauen) ideologisch motiviert sogar als sog. Eignungsdelikt strafbar ist, werden hier in einer kaum zu fassenden Dummheit, Gleichgültigkeit und im vollen Wissen um die Faktenlage und Kindesentzug offenkundig vorsätzlich durch die Beklagte potenziert.

In zahlreichen Schreiben an die Behörde wurde bereits gebeten, weitere derarte sinnfreie Forderungen zu unterlassen, da dies massive psychische Folgen und Reaktionen hervorruft.

Die Beklagte ignoriert dies völlig.

Die Dummheit, Gleichgültigkeit und das völlige Fehlen von Anstand und Sinn für die Perspektiven eines Vaters, der seit 14 Jahren Opfer von Kindesentzug, böswilliger Ausgrenzung und Kontaktverlust zu seinem Wunschkind ist, ist atemberaubend.

Offenkundig herrscht hier ein bürokratischer Autismus, der sich längst vom Gegenüber als Mensch abgewandt hat und diesen nur noch als Finanzposten sieht, während die Eltern- und Grundrechte keinerlei Rolle mehr spielen.

Hierbei ist der Beklagten ebenfalls bewusst und bekannt, dass sie vom Kläger niemals Geld erhalten wird und die Forderungen der Kindsmutter als hochbezahlte Steuerberaterin etc. über die Behörde – bei gleichzeitiger Kindesentführung zu Lasten des Vaters – sittenwidrig und Ausdruck von Schikane sind.

Der Beklagten ist auch bekannt, dass der Kläger aufgrund der Justizverbrechen und des Kindesentzugs seit 2005 auf Sozialleistungen angewiesen ist. Die bizarre Forderung von 28.441 Euro ist somit nicht nur Ausdruck der genannten Dummheit und Gleichgültigkeit der Beklagten sondern verwirklicht auch den Tatbestand der versuchten Nötigung.

Der Beklagten ist als Jugendamt auch bewusst und bekannt, dass in vergleichbaren Fällen des vorsätzlichen jahrelangen Kindesentzugs bundesweit ausgegrenzte Väter Suizid begehen, reaktive Tötungsdelikte und Gewalteskalationen erfolgen.

Die Beklagte beabsichtigt eine solche Entwicklung offenkundig, um sich der gerichtlichen Konsequenzen für die seit insgesamt 2003 verschuldeten Verfehlungen und Rechtsbrüche zu Lasten des Klägers und seines Kindes nicht stellen zu müssen.

Es ist 2017 schlicht nicht mehr vermittelbar, dass Behörden und Gerichte über die Folgen ihrer an Geschädigte und Betroffen zugehenden Schreiben nicht informiert sein wollen.

Es ist bekannt, dass Schreiben von Behörden und Gerichten regelhaft zu schweren Affekttaten führen, insbesondere sog. Verfügungen nach dem Gewaltschutzgesetz führen oftmals zu reaktiven Tötungsdelikten durch traumatisierte und ausgegrenzte Verfügungsgegner.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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8 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: Täterbehörde Würzburg stellt Kindesentführungsopfer weiter Rechnungen zu: 28.441 Euro

  1. „Richter kopiert Urteil zusammen

    „Schlicht eine Frechheit“, so bewerten Richter des Kölner Landgerichts die Arbeit eines Kollegen. Statt eine Urteilsbegründung zu schreiben, hat er einfach Schriftsätze kopiert. Staatsanwälte ermitteln.“….

    http://www.spiegel.de/karriere/koeln-richter-kopiert-urteil-zusammen-a-1130874.html

    In Würzburg wird das Kopieren eines gesamten Urteils unter Rechtsbeugung vertuscht und als normal betrachtet.

    Der Richter Peter Müller, der mit dem Beklagten Trapp befreundet ist, ist laut seinen Richterkollegen auch nicht „befangen“:

    https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/17/wuerzburger-justizverbrecher-gehen-zu-copy-and-paste-ueber-um-freiheitsberaubung-im-amt-durch-kollegen-zu-vertuschen/

  2. Dieser Leserbrief ging gerade an die Stuttgarter Zeitung, „Grenzenloser Elternstreit“:

    „Ihre Berichterstattung zur Kindesentführung der kleinen Lara aus Ditzingen beleuchtet nur Teile der Bankrotterklärung der Justiz.  

    Sie schreiben zum „Fall“ Thomas Karzelek, dessen Tochter seit Jahren von der Mutter des Kindes, einer Juristin, entführt wird, dass „circa fünf Prozent der Scheidungen in extremen Konflikten münden“, woraus dann ein „Kampf um das Kind“ wird. Die Fakten sind noch dramatischer: rund 40 Prozent aller Väter „verlieren“ innerhalb von zwei Jahren nach Trennung jeden Kontakt zu ihren Kindern – ein gesamtgesellschaftlicher Skandal. 

    Warum wird hier immer noch so getan, als handle es sich bei diesen Kindesentziehungen um Konflikte auf „Augenhöhe“? Väter, insbesondere auch die nichtverheirateten, die regelhaft bis heute – so wie ich auch – kein Sorgerecht haben, sind hier einem Machtmissbrauch und einer Diskriminierung auf allen Ebenen ausgesetzt, die auch 2017 noch auf unbegrenzter Verfügungsgewalt der Mütter über das Kind basiert. 

    Ich musste so 14 Jahre zuschauen, wie mein Kind seinen Vater entbehren musste – mein eigenes Leben ist längst zerstört. 14 mal Weihnachten, an denen ein Bilanzsuizid oder eine reaktive Gewalttat näher ist als jede Freude. Das ist ein Fakt und eine Lebenswirklichkeit der Väter, die die Verantwortlichen und Schuldigen hieran nicht nur verdrängen sondern offenkundig in vielen Fällen bewusst provozieren. Bei Eskalationen schiebt man dann Verantwortung hin und her bis keiner mehr für irgendetwas verantwortlich ist: die Muster sind zur Genüge bekannt, mit denen Behörden, Justiz und – zuvor genüßlich Öl ins Feuer gießende – sog. „Fachanwältinnen“ sich aus der Affäre ziehen. 

    Der Selbstjustiz der Mütter, die Umgang böswillig blockieren, den ehem. Partner ergebnisorientiert ausgrenzen und die Bindung des Kindes zu seinem Vater mit fatalen lebenslangen Folgen zerstören, schaut man trotz der regelhaften Eskalationen und auch ungeachtet – der erst vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte erzwungenen – Gesetzesreformen und Vorgaben bei deutschen Familiengerichten nach wie vor tatenlos zu. 

    Um ihre Untätigkeit, Verschleppungen und Unfähigkeit zu kaschieren, werden die Eltern schnell als „hochkonflikhaft“ stigmatisiert – Beratung, Mediation und auch Zwangsmittel kommen gar nicht erst zum Einsatz, nach dem Motto „Wenn Eltern sich streiten, kann man nichts machen“. Die Bankrotterklärung des Rechtsstaats, der vor Müttern, deren Selbsjustiz und Rechtsbrüchen kapituliert. 

    Und vor allem: dieses Nichtstun macht die konsequente Ausgrenzung von Vätern und die konsequente Verweigerung gerichtlicher Beschlüsse für die Täterinnen, die Frauennetzwerke und die Anwälte zum „Erfolgsmodell“! Was ist hier mit Generalprävention? 

    Und warum legt man nicht endlich alle diese Aspekte offen? 

    Denn in der Regel ist es – anders als im „Fall“ von Thomas Karzelek – nicht so, dass die aggressive Kindesentzieherin strafrechtlich verfolgt wird und dem Vater Interviews geboten werden. Nein, in der Regel werden ausgegrenzte Väter kriminalisiert, einfach mittels Gewaltschutzgesetz als „Bedrohung“ dargestellt, als „Stalker“ diffamiert und so wichtige Weichen gestellt. Anwältinnen und Anwälte, die gezielt Kindschaftskonflikte im Sinne von „Opfer“ Frau eskalieren, geben ihre Erfahrungen in Fortbildungen weiter, ein gewinnträchtiges „Erfolgsmodell auf dem Rücken von Kindern! 

    Der Zeitablauf tut sein übriges, damit die so rollentypisch vorverurteilten Männer jeden Kontakt verlieren und zwar solange bis das völlig entfremdeten Kind die Projektionen, die Dämonisierung und Abwertung des Vaters durch die Mütter übernimmt und dieses mit seinem Vater nichts zu tun haben „will“. Mütter müssen nur Fakten schaffen, der Rest ist ein Selbstläufer. Dies ist die Schuld der Justiz, der Strafverfolgungsbehörden, der parteiischen Frauennetzwerke und auch der Medien, die sich zwar bei jeder gepushten Empörung über „Belästigung“ von Frauen dem künstlichen Aufschrei anschliessen, bei dieser strukturellen Diskriminierung aber wegschauen, bagatellisieren, den Opfern raten, sich mit der Schädigung ihrer Kinder „abzufinden“. Bizarr.  

    Wenn ein so traumatisierter und in seinen Grundrechten und seinen elterlichen Grundbedürfnissen massiv verletzter Vater dann affektiv eine Gewalttat begeht, wird das als „Bestätigung“ genommen, dass man Frauen und Kinder vor den Männern schützen muss…..ein krankes und durch und durch unredliches System, selbstreferentiell Morde, Suizide und irreversible Schädigungen von Kindern provozierend. 

    Martin Deeg

    Polizeibeamter a.D. „

  3. Provokation des Zielhorizontes von Jugendämtern.

    Stadt Würzburg, Karmelitenstrasse. Elternkurse – Fit für Erziehung! „Wie lange darf ich mein Baby schreien lassen?“, „Wie ernähre ich meine Familie gesund?“, „Was kann ich tun, damit mein Kind in der Nacht durchschläft?“, „Wie kann ich sinnvoll Grenzen in der Erziehung setzen?“

    Oberstaatsanwältin Wolff würde texten: „verdammt kryptisch autistisch!“ Erziehung ist Nahrungsaufnahme — autsch – mehr inkompetent (höflich ausgedrückt) geht nicht. Apropos Karmelitentstrasse. Home Story. Als Kind aufgewachsen direkt am Main. Blick Fenster vorne raus – dieses berühmte Postkartenmotiv!

    Nach hinten direkter Blick auf das Jugendamt (Sozialstelle Würzburg) auf die dortigen Zimmer. 20 Meter gegenüber. Man konnte sich also entscheiden: „Will ich heute kotzen oder den Tag geniessen!“ Zufall: „Meine Mutter fand ein Bild aus der Kärrnergasse – die zwischen Main und Sozialstelle liegt – deshalb diese Fensterblick Wahlmöglichkeit – wo diese historischen „Main-Überschemmungen“ früher standfanden.

    CitiSite so mit 6 Jahren dort auf „städtischen Brettern“ abgelichtet, um im Main nicht zu ertrinken. Die Anwohner dort wurden mit Booten abgeholt, wenn Wasserstand noch höher. Die Höhe der „Idiotendichte“ im dortigen Jugendamt liegt vermutlich an der Tatsache, dass die Stadt ihre Beamten mit Brettern vorm Kopf, vor intellektuellem Zugriff schützt!

    Stadt Würzburg.
    Willkommen, liebe Eltern!

    Die 48 ELTERNBRIEFE des Bayerischen Landesjugendamtes möchten Sie dabei unterstützen, von Geburt an mit Ruhe, Freude und wachsender Sicherheit die ersten 18 Lebensjahre Ihres Kindes zu begleiten.

    Unterstützen ist gut. Martin schickt denen deshalb auch jährlich zum Geburtstag seiner Tochter eine paar neue Bretter, wofür er dann obige Rechnung erhält. Das Thema hatten wir schon: „von Bindung keinen blassen Schimmer!“

    Stadt Würzburg: „Im ersten Lebensjahr baut das Kind die ersten Bindungsbeziehungen zu seinen Eltern auf und braucht besonders intensive Pflege und Fürsorge durch beständige feinfühlige Bindungspersonen in einem vertrauten Umfeld. Kinder in diesem Alter brauchen verlässliche Beziehungen.“

    In „Feinfühligkeit“ erhielt Miss Neubert vom Amstgericht jährlich den Nobelpreis in Education. Hier wird es besonders krass: „Den Kindern fällt vielfach der Übergang von der Familie in die Kinderkrippe schwer. Die Umstellung wird durch eine behutsame Vorbereitung (z.B. durch Schnuppertage) und eine meist längere, fachlich fundierte …“

    In Kinderkrippen sterben die Gehirnzellen des Kindes ab! Da dreht sich nicht nur Citisite im Grab herum, dass das das Jugendamt fördert, sondern auch Alice Miller, Frau von Guttenberg ebenso und Allan Schore sowieso!!! Wo leben die denn??????

    Wie erwähnt: „CitiSite wird mit Lehrieder Kaffe trinken!“ Er bekommt ne Kopie der mails von Alice Miller an Citisite! Lehrieder „wer bitte schön ist Alice Miller?“ Spätestens damit outet er seine Inkompetenz! Ergo in zwei Sekunden! Final Conclusion: „Wie der Herr, so`s Gscherr!“

    • Jugendamt in der Karmelitenstrasse: „Eines Tages werden diese Bretter mir gehören!“

      CitiSite auf Brettern direkt hinter dem Jugendamt. Mit „Slogan“ seiner Miss Neubert, die seine Kindheit analysierte! Childhood-Research: „Sollte man immer machen, bevor (!) man eine Beziehung überhaupt eingeht: „Du bist eindeutig unter zu vielen Frauen gross geworden. Dein Gezicke geht mir langsam auf die Nerven. Du machst mich so krank, dass ich eine Zusatzrente brauch!“

      Gruss an Zicke Miss Neubert: „aufgewachsen unter der Dominanz ihres Vaters.“ Ihr Lebensscript, was ihr nicht bewusst ist: „eines Tages werden mir Papi`s Bretter vorm Kopf gehören!“

      • Martin wie üblich „The king of Ich-syntoner Kommunikation!“ Nicht einmal einen „Schmunzler“ zu obigen commend abgebend!

        Ergänzung: „Rumgezicke!“

        Zicke Neubert hatte natürlich guten Grund ihren Papi zu involvieren, wenn Familienzukunftsplaner Martin sein „Vermögen“ egoistisch in Australien oder sonstwo verprasst. Was ja einige der Schriftsätze von Schwiegervater an das Gericht waren. Jetzt adaptieren wir das einmal.

        CitiSite`s Tochter, die ab und zu Lehrieder mit Sportcoupe auf Feldwegen visuell klar macht, dass die Bäume links und rechts ein Wald sind, ergo selektive Wahrnehmung ein Problem ist, hätte Papi berichtet: „Du, mein Freund, der mich heiraten und Familie gründen will, ist ohne Abprache zu den Kängeruhs nach Australien geflogen, statt mit demselben Geld mit mir mal einen netten Kurztripp über`s Wochende zu machen!“

        Kaum hätte sie diesen Satz zu Ende gesprochen würde ihr Papi den Chef der Lufthansa darum bitten, den Kunden Herrn Martin Deeg beim Rückflug zu zeigen, wo der Ausgang ist!

        Neuberts Vater war letztendlich viel zu „harmlos!“ CitiSite hätte Martin klar gemacht – Al Bundy gag – Martin klar gemacht: „wo das Treppengeländer ist!“

        Umgekehrt der Tochter klar gemacht, dass sie mit Kind nicht einfach so „abtauchen“ kann. Wobei – jetzt das Krankheitsuneinsichtige von Martin: „Kind bestimmt, wo es langgeht!“

        So auch in dem von Martin genannten Fall: „der für einen Rohbau 350.000 ausgibt, deswegen heult, vermutlich schon da kognitive Störungen hatte, wie ebd. seinem Kind gegenüber: „Ich will Dich nicht sehen!“

        Diese „Endstation infantiler Logik“ outen diese „Probanden“ meist schon vorher! Was mit Spaltung und Projektion letztendlich auch nicht zu retten ist. Mail an CitiSite: „Watt, ich projiziere? Du spinnst! Du kannst noch nichtmal das Wort richtig schreiben!“

        Heisst das jetzt projizieren oder projezieren????

      • ….“Generell neigen Menschen dazu, ihre Vergangenheit durch den Filter der Gegenwart zu betrachten: So wie es jetzt ist, muss es immer gewesen sein. Innige Paare projizieren ihr Glück rückwirkend in die Vergangenheit und erschaffen so einen Schöpfungsmythos ihrer Liebe.“….

        http://www.sueddeutsche.de/politik/psychologie-millisekunden-mythos-1.3788317

        Gilt auch umgekehrt: Wer den Vater des gemeinsamen Kindes dämonisieren will, entwertet rückwirkend jedwede positive Erfahrung. Ab einem gewissen IQ kann man allerdings voraussetzen, dass diese psychologischen Mechanismen durchschaut werden und gezielt zur Anwendung kommen.

      • Das Gezielte kann taktisch begründet sein (Intriganz) oder der innerpsychologischen Eliminierung von kognitiven Dissonanzen dienen und damit eine Folge der künstlichen Selbstüberhöhung, kognitiven Eindimensionalität, Unterbelichtung oder schlicht der Denkfaulheit sein.

  4. Heute in der Printausgabe der Stuttgarter Zeitung, mit Interview des Vaters Thomas Karzelek:

    „Als Lara fünf Jahre alt war, wurde sie von ihrer Mutter von Ditzingen nach Polen entführt. Seit Jahren versucht der Vater, sie zurückzuholen. Bislang ohne Erfolg – obwohl er das Recht auf seiner Seite hat.“….

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindesentfuehrung-nach-trennung-grenzenloser-elternstreit.cd625575-4667-493d-aa9d-7aacada4a4bf.html?reduced=true

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