Die Abschaffung des Rechtsstaats durch Frauenpolitik: zur sog. „Sexualstrafrechtsreform“….

Ein paar Gedanken zum gestern im deutschen Bundestag gefeierten „Paradigmenwechsel“, ging auch als Kommentar zu dieser Diskussion an die SZ:
http://www.sueddeutsche.de/politik/ihr-forum-geht-die-verschaerfung-des-sexualstrafrechts-zu-weit-oder-nicht-weit-genug-1.3063956

Diese Show, die da gestern im Bundestag abgezogen wurde, empfinde ich als deutscher Mann als absoluten peinlichen Tiefpunkt für den deutschen Rechtsstaat. (Darf man das schreiben, ohne sich in den Ruch zu begeben, man bagatellisiere Vergewaltigung und sexuelle Gewalt?).

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Da twittern versammelte weibliche Bundestagsabgeordnete Selfies, als seien sie Hauptakteure bei einer Oscar-Verleihung. Nachrichtensprecherinnen überschlagen sich bei Superlativen, diesen „größten Paradigmenwechsel aller Zeiten“ so formulieren zu wollen, bis auch der letzte Hinterwäldler begreift, was für ein großer Tag….

Die Journalistin S. Vahabzadeh schrieb am 06.07.2016 unter der aufklärerischen Überschrift „Vergewaltigung ist keine Erotik“:

….“Es ist ja überhaupt so, dass es nicht nur um ein tatsächliches Gesetz geht, sondern vor allem um ein Rechtsempfinden.“….

http://www.sueddeutsche.de/kultur/sexualstrafrecht-wie-das-neue-gesetz-fuer-rechtsempfinden-sorgt-1.3065662

In der deutschen Strafjustiz findet seit Jahren eine Focussierung auf das „Opfer“ Frau statt, beginnend vor allem mit dem sog. Gewaltschutzgesetz, weitergeführt mit dem Anti-Stalking-Gesetz, sieben Verschärfungen des Sexualstrafrechts seit 1997.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/strafrechtsdogmatik-sexuelle-gewalt-noetigung-schwarzfahren-fischer-im-recht

Gleichzeitig verweigert man jede Bemühung, endlich einen Straftatbestand wegen Umgangsboykott und innerdeutschem Kindesentziehung zu schaffen: eine Tat, die nahezu ausschließlich von Frauen begangen wird.

Wie steht es hier mit dem „Rechtsempfinden“? Zählt das von Männern und Vätern nicht, die immer nur kurz wahrgenommen werden, wenn Deutschland mal wieder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt wird, bspw. weil es keinen Rechtsbehelf gegen faktenschaffende überlange Verfahrensdauer beim Umgangsboykott gibt und deutschen Müttern eventuell mal 200 Euro „Ordnungsgeld“ aufgebrummt werden anstatt die vom EGMR benannte Höchststumme von von bis zu 25.000 Euro – pro vereiteltem Umgangstreffen?

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem am Donnerstag verkündeten Urteil die Rechte leiblicher Väter im Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der deutsche Gesetzgeber und die Justiz müssten effektivere Rechtsmittel und schnellere Verfahren bereithalten bzw. umsetzen, damit Väter ihr Umgangsrecht ausreichend durchsetzen können. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).“…

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/egmr-6219811-leiblich-vater-mutter-kind-umgangsrecht-emrk/

Nein, das „Rechtsempfinden“ für Frauen zählt, das von Männern und Vätern nicht. Deshalb will Familienministerin Schwesig nun passend zur „Sexualstrafrechtsreform“ unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein entziehen lassen.
http://www.n-tv.de/politik/Saeumigen-Unterhaltszahlern-droht-Strafe-article18136161.html

Wie BLÖD kann Politik eigentlich sein!

Mein Kind habe ich aufgrund Umgangsboykott durch die Kindsmutter das letzte Mal im Jahr 2012 gesehen. Diese Volljuristin nutzt das Klima in Politik und Justiz und die Möglichkeiten des frauenbewegten deutschen Rechtsstaats wie ein Klavier.
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Die TÄTERIN (!!!) Kerstin Neubert

Es fehlt in diesem Bereich jegliches Unrechtsbewusstsein und jegliche Sensibilität. Muss ich mich als Mann mittlerweile an den „gärigen Haufen“ AfD wenden, damit hier endlich zumindest ein Bewusstsein für Unrecht gegen Männer entsteht?

All das macht dieses eifernde Gefeier dieser Reform so peinlich und abgründig.

Den heutigen Tag rettet die Kommentatorin Kathrin Spoerr, danke dafür:

„Warum das neue Sexualstrafrecht wertlos ist – „Nein heißt nein“ und andere Regeln sind vor allem Populismus. In der Praxis bringen sie nichts. Steht Recht nur auf dem Papier, damit das Volk sich besser fühlt, schadet das dem Rechtsstaat“…

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156890161/Warum-das-neue-Sexualstrafrecht-wertlos-ist.html

Teil 1: Trennung als Mordmotiv (Intimizid) / Trennung führt zur Traumatisierung von Kindern!

Wer FAKTEN und Wahrheiten nicht vertägt, sollte hier nicht weiterlesen!

Manche werden dies wohl müssen….aber bitte nicht unter Niveau antworten!

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I.

Als zuvor völlig unbescholtener frischgebackener Vater bekam ich am 22.12.2003 eine sog. Gewaltschutzverfügung des Zivilgerichts Würzburg zugestellt. Die Mutter meines drei Monate alten Kindes, Kerstin Neubert hatte hierin – offensichtlich affektiv, unter dem Einfluss ihres manipulativen invasiven Vaters Willy Neubert und vermutlich auf beiläufigen „Rat“ irgendwelcher Netzwerke und – drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen WUNSCHKINDES diese Verfügung gegen mich beantragt – mit glasklarer falscher Eidesstattlicher Versicherung, wie ich nach jahrelangen fruchtlosen Versuchen gerichtlicher Klärung nun in diesem Blog beweisrechtlich aufgezeigt habe.

Das wahre „MOTIV“ für ihr Handeln gab Neubert u.a. hier zum Besten:

Neubert, Dauer der Kindesentfremdung 12 Monate:

…““Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.” Das andere sei schon ihre Selbständigkeit”…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? “Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.”

Seite 20, familienpsychologisches Gutachten vom 17.12.2004

Nach Zustellung dieser Gewaltschutzverfügung habe ich

1.
beginnend mit Schreiben vom 27.12.2003 in einem Widerspruch versucht, die tatsächliche Situtation zu „beweisen“. Ich werde bis heute auflaufen gelassen. Auf Grundlage dieser einfachen Verfügung werde ich bis heute kriminalisiert, ausgegrenzt, diskriminiert, ich wurde mit Fehlgutachten eines Gefälligkeitsgutachters dieser Justiz pathologisiert und zehn Monate ohne Straftat auf Veranlassung von Verbrechern im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (wie in diesem Blog beweisrechtlich öffentlich gemacht) inhaftiert, sog. „Untersuchungshaft“.

2.
beginnend mit Schreiben vom 27.12.2003 über Anträge beim Familiengericht Würzburg versucht, die Kontakte zu meinem Kind zu bewahren. Ich musste drei Monate warten, ehe die Richterin Antje Treu meine Anträge auf Schlichtung/Mediation und Kontakte, die durch den MISSBRAUCH des Gewaltschutzgesetzes unmöglich wurden, beantwortete. Nach acht Monaten fand die Richterin Treu einen ersten Termin. Es dauerte bis 2010, bis das Gericht endlich konkrete Kontakte zu meinem mittlerweile fast siebenjährigen Kind durchsetzte.

Diese Richterin Antje Treu wird zitiert in einem Artikel der Mainpost am 25. August 2015:

„Die schweren Entscheidungen der Familienrichter

….“Das familienrichterliche „Tagesgeschäft“ jedoch sei mindestens genauso bedrückend wie Entscheidungen über die Herausnahme eines Kindes aus seiner Familie, sagt Maximilian Gillich: „Nicht wenige Kinder werden im Prozess der Trennung oder Scheidung zwischen ihren Eltern zerrieben.“ Eltern sähen in diesem Moment nur den eigenen Schmerz wegen des Verlassenwerdens, nur die eigene Wut auf den Partner. Das Kind verlieren sie aus dem Blick.
Nicht selten leiden Kinder so stark unter dem „Krieg“ sich trennender Eltern, dass sie traumatisiert werden.

Hier ist dann auch eine Grenze erreicht, wo eine Gefährdung des Kindeswohls in Erwägung gezogen werden müsse, betont Antje Treu. Obwohl es keine Vernachlässigung oder Verwahrlosung, keinen Missbrauch und keine körperliche oder seelische Misshandlung gibt. Und obwohl die Eltern gut betucht und sozial angesehen sind. Doch Kinder in aggressiv ausgetragenen Trennungssituationen leiden oft immens.“

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Pflegefamilien;art735,8882525

Diese – von mir als Vater seit 2003 (!) als drohendes „Ergebnis“ mantrahaft aufgezeigte – Traumatisierung meines Kindes und meiner Person als Vater ist vorrangig die SCHULD der invasiven, völlig inkompetent verschleppenden und unter jedem notwendigen Niveau agierenden Justiz Würzburg.

Sie ist nicht die Schuld der „Eltern“ – weder meiner Person als diskriminiertem Vater ohne Sorgerecht und auch nicht die Schuld der Kerstin Neubert, die ihre Machtposition als Mutter und Frau seit zwölf Jahren ungeniert und rückaichtslos ausleben kann. Die Justiz hat dies möglich gemacht, befördert, sie wird bis heute zum Sorgerechtsmissbrauch „ermutigt“!

Zwölf Jahre später hat sich an der DUMMHEIT und am unterirdischen Niveau der Diskriminierung und der Hybris in der Region NICHTS geänder. Wie bekannt, fand vor zwei Tagen der x-te Prozess gegen mich statt:

Mit einem unverbesserlichen DUMMSTOLZ unter moralischer Selbsterhebung wird öffentlich berichtet, Fakten und alles was ich vorbringe, ist „irrelevant“.

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

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Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich (?) Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“….

……………………………

II.

Die Beschreibung der Beziehungsdynamik und des dominanten Machtgefälles zwischen der Rechtsanwältin Kerstin Neubert möchte ich anhand eines kleinen Beispiels exemplarisch aufzeigen.

Am 08. Februar 2003 wurde die gewollte Schwangerschaft ärztlich bestätigt. Euphorie, Freude und Emotionalität.

Zwei Wochen später diese beweisrechtliche SMS der Neubert an mich:

“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”
27.02.2003

Hintergrund ist der, dass ich nach der (rechtswidrig erzwungenen) Kündigung meiner Beamtenstellung als „Einkommensquelle“ nur noch das „Pink“ hatte, Fitness-Studio, in dem ich auf Stundenbasis tätig war. Neubert wusste das – nach dem Zusammenzug war dies dennoch für sie nur noch ein Ziel von hanebüchenen und teils hochaggressiven Eifersuchtsattacken. Es gab dort Frauen.

Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.

Ihre Deutung: ich versuche, sie als „irr“ hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten „Spiels“ mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf’s Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die „Bestrafung“:

“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”
28.02.2003

Hintergrund: nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft war ein gemeinsamer Termin bei ihrer Frauenärztin vereinbart. Als Bestrafung und Rache für obiges „Fehlverhalten“ meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Dies ist das dem gesamten Konflikt zugrundeliegende Muster, nach dem sich eine dominante Frau und Täterin seit nun zwölf Jahren als „Opfer“ eines üblen Mannes inszeniert! Welche „Reaktion“ wäre denn hier angemessen, die man NICHT nach geltenden Rollenklischees gegen mich verwenden könnte, während mein Kind als Beute und Druckmittel missbraucht wird!!?

Frau Schmidt von der Mainpost…? Irgendeine Idee? Oder einer dieser oberschlauen Dumpfjuristen?

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Der nächste Beitrag unter obiger Überschrift, Teil 2, folgt…..

Rechtsfreier Raum Würzburg: Täterjustiz, die fortlaufend Verbrechen deckt, glaubt immer noch, sie habe „Autorität“

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Auf den vorherigen Beitrag wird verwiesen.

Hätte ich mich Dezember 2003 an das Gartenbauamt Würzburg gewandt und um Hilfe gebeten, den Kontakt zu meinem Kind zu halten und einer lügenden Kindsmutter Grenzen zu ziehen, hätte ich mehr kompetente Hilfe erfahren, als beim Familiengericht….

Erst 2010 (!!!) setzte die Richterin Sommer endlich durch, dass wöchentliche „Treffen“ zwischen mir als Vater und meinem Kind stattfanden.

Zuvor gelang es der Kindsmutter Kerstin Neubert und ihrem intriganten Vater immer wieder und über Jahre, Helfer und Gericht in ihrem Sinne zu vereinnahmen und zu manipulieren.

Für Bagatellisierungen ist kein Raum mehr!

Frau Treu, Sie sind eine asoziale und verantwortungslose Lügnerin! Sie drehen Vorgänge so, wie es Ihnen nützt, ungeachtet der Folgen und Zerstörungen auch für mein Kind.

Ihnen geht es nur um ihre eigene Schuld-Verdrängung und Aussendarstellung!

Sie haben durch DUMMHEIT, Untätigkeit und eine unfassbare Verantwortungslosigkeit nun ZWEIMAL, 2004 und 2012, die Vater-Kind-Bindung zerstört.

Gestern habe ich diese drei sog. „Beschlüsse“ erhalten (und eine Geldforderung vom Jugendamt über 15.525 Euro….), hier zur Lektüre:

Antrag auf Einstweilige Anordnung (!) von 2013 wird „bearbeitet“ von Treu, Juli 2015 – Schädigung munter weiter….

07.07.2015: Richterin Treu „bearbeitet“ Antrag auf Sorgerecht von 2013: Kindesentfremderin Neubert weiter Alleinsorgerecht, munter weiter mit dem Kindesentzug!

Dieser hier wesentlich: jeder potentielle deutsche Vater kann hier nachlesen, was von seiner VATERSCHAFT und von ELTERNRECHTEN/GRUNDRECHTEN bleibt, wenn eine asoziale deutsche Mutter sich selbst verwirklicht und man sich an den „Rechtsstaat“ wendet:

Umgangsboykott und Kindesentführung: sog. Richterin Treu beauftragt nach drei Jahren „Umgangspflegschaft“, Az. 2 F 957/12

Ergänzend noch diese zwei sog. Beschlüsse, in denen sich sog. „Staatsanwälte“ im RECHTSFREIEN RAUM FRANKEN selbst „bearbeiten“:

Moralisch bankrotte Staatsanwaltschaft Würzburg entlastet sich weiter selbst, Beschuldigter Frank Gosselke

OSta Spintler, Bamberg „entlastet“ Beschuldigten OSta Gosselke, Würzburg – beide wissen nicht, worum es geht….

Man weiß – hoho – eigentlich gar nicht, was ich eigentlich will, man versteht weder Zusammenhänge von Freiheitsberaubung im Amt, Kindesentführung oder Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung….Bayern ist doch ein fesches Land voller Kompetenz und Ehrlichkeit, in dem sich nur lustige CSU-Trachtler tummeln…. Straftaten im Amt? Justizskandal? Na, kennen mir net…

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Fakt ist:

Dieser Blog ist ebenso wie mein Hass auf diese Täterjustiz Würzburg, die über 12 Jahre Übergriffe, Straftaten und Versagen zu verantworten hat – und deren Verbrechen und rechtsfremdes Selbstverständnis satter Selbstbedienungsjuristen offenzulegen sind – eine Folge der jahrelangen Rechtsverweigerung, des Umgangsboykotts und der Verbrechen gegen mein Kind und mich als Vater!

Diesen Blog hätte es zumindest was die familienrechtlichen Verwerfungen angeht, nie gegeben, hätte diese Täterjustiz endlich 2012 weiter die notwendigen Schritte gegen die asoziale Kindesentfremderin Kerstin Neubert unternommen! Als diese wieder versuchte, nach zwei Jahren positiver Treffen und Entlastung des Kindes, die üblichen Spielchen zu treiben, hätten alle Alarmglocken schrillen müssen.

Welche gesunde Mutter schreibt solche Anträge:

Schreiben der Kindsmutter zur Ausweitung Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes, 05.04.2004

Hier gibt es nichts mehr zu beschönigen. Frau Neubert will und wollte ihre „Ruhe“ – mit allen Mitteln, das wurde bereits 2004 durch ihre wirren, selbstbezogenen Angaben offenkundig, die ebenfalls belegten, dass es hier nicht um „Gewalt“ meinerseits ging.

Dennoch wurde ich zu Unrecht über Jahre von Würzburger Tätern im Amt wie der unsäglichen und dümmlich grinsenden Angelika Drescher, die die Kindsmutter laut eigener Aussage bereits 2007 in HV zu Kindesentzug und Ausgrenzung mittels Strafanzeigen „ermutigte“, kriminalisiert, 2009 erfolgte eine gezielte gemeinschaftlich durch mehrere Juristen durchgezwungene schwere Freiheitsberaubung im Amt (Lückemann, Trapp, Stockmann, Baumann, Schepping….) – in diesem Blog dokumentiert! Mittels eines hierfür in Auftrag gegeben Fehlgutachtens des Würzburgers Dr. Groß, der vorsätzlich falsche Diagnosen und Prognosen im Sinne der Täter der Staatsanwaltschaft lieferte, versuchte man das damals noch nicht bundesweit bekannte „Modell Mollath“ an mir als bis dahin („Trennung“) unbescholtenem Polizeibeamten.

Da kaum belastendes vorlag, versuchte der Fehlgutachter Dr. Groß aus dem Blauen heraus mir einen „Wahn“ anzudichten. Dieses Pahantasiediagnose wurde bereits innerhalb von 2 Stunden durch den Oberarzt Filipiak in der Forensik Lohr als völliger Humbug erkannt, die Einweisung als Fehleinweisung offengelegt.

Obwohl weiter Prof. Nedopil das eklatante Fehlgutachten Dr. Groß als solches entlarvte, werden unter RECHTSBEUGUNG und Strafvereitelung bis heute meine berechtigten Schadensersatzforderungen durch die Täterjustiz in Würzburg verhindert, der gesamte Vorgang vertuscht, um „honorige“ CSU-Juristen vor einem JUSTIZSKANDAL zu schützen und offenkundige Straftaten im Amt zu decken! Clemens Lückemann – der Weisungsgeber für Drescher und Trapp über den gesamten Zeitraum – ein kaum verkappter Rechtsradikaler, der einem OLG vorsteht.

Für diese Täter spielt das „Kindeswohl“ keine Rolle. Sie hätten durch ihre Verbrechen mein Kind gleich mit zerstört.

Wie die oben beweisrechtlich veröffentlichten Dokumente aufzeigen, verweigert die TÄTERIN Kerstin Neubert als alleinsorgeberechtigte Kindsmutter jegliche Konfliktlösung. Nur notdürftig versucht die sog. Richterin Treu noch die Fassade aufrechtzuerhalten, mir als Justizopfer eine irgendwie geartete „Verantwortung“ andichten zu wollen. Sie versteht auch nicht, dass Wahrheit ein Grundpfeiler im Wert an sich ist, insbesondere für Kinder!

Ein Vorfall nach 94 „Umgangstreffen“ wurde solange aufgebauscht, bis jetzt behauptet wird, ich hätte mein Kind „angebrüllt“ (Treu). Die Helferinnen wurden nie befragt! Es wird seitens Treu gewichtet und aufgebauscht oder jeweils unterschlagen und zensiert, wie es ihr nützt, um vom eigenen Komplettausfall abzulenken.

Die einst hochgelobte Sachverständige Katharina Behrend dient der Täterjuristin Treu nur noch als Stichwortgeberin….es sind andere „Fälle“ bekannt, wo Behrend bei ähnlicher Konfliktlage die entfremdende Mutter angeht. Das sog. Gutachten hier eine „Causa Würzburg“, vorgelegt nach 22 Monaten!

Unmittelbar nach dem nun hier benannten letzten Treffen war man noch allseits der Meinung, dies müsse durch Kontakt „aufgelöst“ werden – nun drei Jahre nach dem Vorfall versucht die TÄTERIN Treu es so darzustellen, dass dies mein Kind so schwer belaste  – nicht etwa die Entfremdung und die Instrumentalisierung durch Kindsmutter und Umfeld – dass weitere Kontakte unzumutbar seien.

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12 Verhandlung 20.12.2012: sofort Kontakte

Erstmals besteht durch das Internet die Möglichkeit, Straftaten im Amt und Grund- und Menschenrechtsverletzungen gegen Elternteile bei Trennung/Scheidung nach jahrzehntelanger Praxis der Rechtsverweigerung und offenkundig zahllosen Todesopfern detailliert und anhand Verfahrensakten beweisrechtlich öffentlich zu machen.

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Leitsätze:

Die sog. Richterin Treu lässt Kindesentfremderin solange gewähren, bis der Schaden irreversibel wird.

Die Richterin und Justiztäterin verschleppt gezielt und versteckt sich zum frühestmöglichen Zeitpunkt hinter dem Kind („Gymnasiastin“), das nun den Kontakt zum schuldhaft entfremdeten Elternteil „ablehnt“ – bei unverändert gewährtem Zugriff der asozial die Ausgrenzung forcierenden und erzwingenden Bezugspersonen (Kindsmutter Kerstin Neubert, Grossvater Willy Neubert), die das Kind zudem gezielt verängstigen und schädigen!

Wenn ein in meiner Lage über Jahre ausgegrenzter und traumatisierter Vater / Elternteil reaktiv Suizid oder Tötungsdelikte – JA, das geschieht!Mein Blog belegt zahlreiche „Fälle“ – begeht, waschen die amtlich Schuldigen, die eskalierenden Anwältinnen und Justiztäter ihre Hände in Unschuld.

Man fabuliert dann – natürlich – von „psychischen Störungen“ des Justizopfers und des erst selbst geschaffenen Täters, wo es tatsächlich um schuldhafte Rechtsverweigerung und Verweigerung jeglicher behördlichen Hilfe bei der Durchsetzung von Grundrechten für Vater und Kind und die Herstellung von Rechtsfrieden geht.

Staatsanwaltschaft Würzburg Moralisch bankrott!
Repressionen erfolgen durchweg gegen Männer und Väter, Privatklagedelikte, die die Kindsmutter inflationär geltend macht, werden drakonisch verfolgt.

Die Verbrechen der Kindsmutter hingegen werden ebenso wie die zahllosen Verbrechen im Amt gedeckt!

…..

Asozial, verantwortungslos, unfähig und über Jahre untätig: Richterin Antje Treu: verantwortlich für 12 Jahre Zerstörung Vater-Kind-Bindung.

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Ich habe gerade mehrere Beschlüsse des AG Würzburg, der sog. Richterin Treu erhalten…..in Kürze werden diese hier eingestellt.

Gleichzeitig fordert das Jugendamt Würzburg von mir als Justizopfer 15.525 Euro ….“Ihre Zahlung erwarten wir sofort“…

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Man will offenkundig meinen Suizid provozieren!

MEINE Todesanzeige IST OFFENKUNDIG DAS ERKLÄRTE ZIEL DER TÄTER IM AMT. Jeder andere hätte sich längst umgebracht!

Ich werde ÖFFENTLICH machen, was selbstreferentiellen Täterjuristen in Deutschlands Provinz anrichten! Auf Gesetze und Entscheidungen des EGMR wird hier geschissen. Das „Kindeswohl“ dient einzig als Argumentationshilfe, um Verantwortungslosigkeit zu bemänteln.

Die Kindesentfremdung/Kindesentführung durch die Kindsmutter (Beihilfe Treu sowie tätiger mithilfe der asozialen Anwältin Dr, Gabriele Hitzelberger und dem Grossvater meines Kindes, Willy Neubert) wird manifestiert.

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Die „Kindsmutter“, 2014

Nach drei Jahren Umgangsboykott wird erneut eine Umgangspflegerin bestellt, die nun lediglich zweimal jährlich „irgendwas“ mitteilen soll…..

In Kürze mehr, der JUSTIZSKANDAL wird hier beweisrechltich öffentlich gemacht!

Nicht die Kindsmutter oder ich als ausgegrenzter und verstoßener Vater tragen Schuld und Verantwortung für diese Schädigungen. Diese trägt die JUSTIZ Würzburg!

Aus gegebenem Anlass wird mein Beitrag in diesem Blog vom September 2014 nochmals aktuell eingestellt – er zeigt die Rolle und das Verhalten der Richterin Treu ab 2004 -Beginn der ENTFREMDUNG und des Vollversagens der von mir um Hilfe ersuchten JUSTIZ Würzburg:

—-„Die Umstände, wie ich im Dezember 2003 mittels einfachstem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes in Zusammenwirken einer lügenden Kindsmutter und einem völlig desinteriesserten, dumpfen und asozial agierenden Zivilrichter (!) den Kontakt zu meinem Kind verlor und diese Ausgrenzung mich infolge zum „Kriminellen“ machte, habe ich in den letzten Beiträgen beweisrechtlich aufgezeigt. Weitere Fakten diesbezüglich folgen!

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Die Kindsmutter, 2002

Zunächst möchte ich weiter aufzeigen, wie ich nach Erhalt dieser „Verfügung“, die mir bei „Androhung von Geldstrafe bis 250.000 Euro oder sechs Monaten Haft“ verbieten wollte, Kontakt zur Kindsmutter – nicht aber zum drei Monate alten Kind ! wie dumm dürfen Richter sein! – aufzunehmen, SOFORT am 27.12.2003 das zuständige Familiengericht Würzburg um Hilfe ersuchte.

Nach mehreren dringenden Schreiben, dass der Kontakt zu meinem Kind zu zerbrechen droht, das erste wie gesagt am 27. Dezember 2003 an das Gericht zugesandt, passierte: NICHTS!

….Moment. Doch: am 8. Januar 2004 bekam ich eine Kostenrechnung über 26 Euro zugestellt.

Die erste Reaktion der offenkundig „zuständigen“ Richterin, Treu, erhielt ich am 31.03.2004:

Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Richterin Treu: Gehen Sie doch zum Jugendamt….

Jugendamt, Sachbearbeiter Pinilla: vereinbaren Sie doch mal ein Gespräch.
Dauer des Kindesentzugs: unfassbare viereinhalb Monate!

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Nach siebeneinhalb Monaten Kindesentzug verweist das Jugendamt an den Kinderschutzbund und – auf das Gericht:

Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

Nach acht Monaten Kindesentzug schafft es die Täterin Treu endlich, einen Termin festzulegen:

Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Nachdem ich mein Kind bereits über acht Monate nicht gesehen habe, durch die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert aber mit inflationären Strafanzeigen überzogen wurde (erste sog. Strafverhandlung fand bereits im Juli 2004 statt…im Beisein von Schulklasse) wird von der Täterin Treu zuerst einmal ein – natürlich – Gutachten in Auftrag gegeben.
Dieses wurde mir am 31.12.2004 (!) zugestellt. Empfehlung des sog. Gutachters Prof. Wittkowski: Konflikt zwischen den Eltern, Vater weg!

Zumindest gibt das Gutachten Auskunft darüber, dass die Kindsmutter Kerstin Neubert mich aus eigenen Launen und Befindlichkeiten loswerden wollte. Dass ihre Darstellungen einer „Trennung“ und die Vorwürfe, die sie zur Erlangung der Verfügung gemachte hatte, gelogen waren, geht bereits hier aus ihren Aussagen hervor. Aber das interessiert naturlich asoziale und arrogante Richter bei den Justizbehörden Würzburg nicht….! Bis heute wird dieser Popanz aufrechterhalten. Einen Antrag auf Wiederaufnahme 2010 entledigte u.a. der Täter Schepping, der 2003 die Verfügung erließ. Neubert hatte Juni 2010 in öffentlicher Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg als Zeugin u.a. mitgeteilt, dass sie vor ihrem Antrag „darauf gelauert habe, sich zu trennen“….kommuniziert hat sie diese Launen mit mir nie. Dann wird eben das Gewaltschutzgesetz missbraucht!

Die Empfehlung des sog. Gutachters Wittkowski wird zunächst von Jugendamt und Gericht als das abgetan, was es ist: asozialer und lebensfremder Auswurf, der nur die Schäden für alle Beteiligten und insbesondere für das Kind potenziert:

„Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

Nach über 16 Monaten Kindesentzug setzt die Täterin Treu dann einen Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, mit der konkreten Vorgabe:

….2. Der Verfahrenspfleger wird den Kontakt mit (dem Kind) herstellen und anschließend die Besuche mit dem Antragsteller vereinbaren

3. Der Umgang wird wöchentlich 3 Stunden nach genauer Absprache stattfinden“….

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche
Nach dieser Vorgabe geschieht wieder: NICHTS!

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Die Bildunterschrift hier lautet „Rainer Moser als Gott“
http://www.nummer-zk.de/nummer/08/08_02.html

Diese Rolle hat er offenbar als Verfahrenspfleger nicht abgelegt!

Nachdem ich wieder über Wochen nichts höre, sich weder der Verfahrenspfleger noch sonst jemand mit mir in Verbindung setzt, beschwere ich mich hierüber bei der Richterin.

Deren Antwort folgt am 08. Juni 2005 – Dauer des Kindesentzugs: über 18 Monate:

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Treu schreibt, Juni 2005:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird. Es wird daher vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“….

Die Vaterschaft für mein Kind und mein „Vaterglück“ hängt nun also bereits an einem Alkoholiker und – wie sich infolge zeigt – asozialen Lügner, der nebenbei Verfahrenspfleger „macht“….

(Die Fotos aus den ersten drei Monaten des Kindes, deren Aushändigung das Gericht „anregt“, habe ich bis heute nicht erhalten. Ich besitze überhaupt nur die Fotos, die ich selbst nach der Geburt gemacht habe, von meinem 11jährigen Kind….)

Erst auf dieses Schreiben des Gerichts bemüßigt sich der sog. Verfahrenspfleger Moser Ende Juni, sich mit mir zu treffen. Ich fahre also frühmorgens von Stuttgart nach Würzburg, wo ich im Cafe einem völlig desinteressierten, Eis-essenden Typen gegenübersitze, der keinerlei Anstalten macht, den Beschluss des Gerichts durchzuführen. Nebenbei telefoniert er mit Bekannten/Frau…

Nach über 20 Monaten Kindesentzug erfolgt – weiter ohne jeden Kontakt – der nächste Termin (bereits im April festgelegt, um zu sehen, wie der „Umgang“ läuft….).

Der sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser teilt mit, dass er sich 17 Mal mit der Kindsmutter und meinem Kind getroffen hat – offenbar lustiges, mit Steuergeld bezahltes Zusammensein zum Kaffeetrinken – und dass er (!!) „entschieden“ habe, den „Umgang“ zu verweigern.

20 Monate Kindesentzug….!

Die Täterin Treu, völlig überfordert, verlässt schließlich den Gerichtssaal. Auch ich verlasse das Gericht. Infolge stellt sie das so dar, als sei die Verhandlung durch sie „unterbrochen“ worden…..

Schließlich folgt dieser Beschluss, natürlich im Rückgriff auch auf die „Empfehlung“ Wittkowski, die zuvor verworfen wurde:
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!
Ich wurde solange für dumm verkauft, auflaufen gelassen, bis man die Reaktionen missbrauchen kann, um das eigene Versagen und die unsäglichen Lügen und Verbrechen zu verdecken…

Tatsache ist: seit dem konkreten Beschluss von vier Monaten zuvor – konkrete Treffen, drei Stunden wöchentlich – bis zu dieser Komplettausgrenzung hat sich NICHTS geändert. Wie sagte der bayerische Staatsanwalt Meindl im Verfahren „gegen“ Gustl Mollath: ein guter Jurist kann alles begründen, auch das Gegenteil…

Weil der Täter Rainer Moser sich willkürlich weigerte, als bestellter Verfahrenspfleger das durchzuführen, was beschlossen war, verlor ich weitere Jahre den Kontakt zu meinem Kind!

Wie mittlerweile bekannt geworden, gilt Rainer Moser nicht nur als völlig unfähig und überfordert als Verfahrenspfleger und eine „faule Sau“ (sinngemäße Aussage u.a. der Würzburger Rechtsanwältin Iris Harff) sondern ist offenkundig auch Alkoholiker. Andere Eltern versuchte er offenbar zu erpressen, damit er sie mit ihren Kindern zusammenbringt.

Die weiteren Folgen sind bekannt, BEWEISRECHTLICH im Blog öffentlich gemacht.

Nachdem die Richterin Sommer im April 2010 (!!!) endlich Kontakte zum zwischenzeitlich über sechseinhalb Jahre entfremdeten Kind durchsetzt und einen vollstreckbaren Beschluss erläßt, finden 94 Treffen statt, eine Bindung wird aufgebaut, Sorgerecht und Ausweitung/Normalisierung der Beziehung stehen konkret an.

Die mittlerweile wieder zuständig gewordene Richterin Treu erlässt im Dezember 2011 folgerichtig den Beschluss, dass die Eltern eine gemeinsame Beratung durchführen, Entlastung des Kindes im Focus.
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Der Fortgang ist bekannt:

die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, verweigert zuerst diese Beratung, ab Mai 2012 auch die weiteren Kontakte. Sie (!) sei „psychisch belastet“ und benötige zuerst Therapie…stattdessen wird ungeniert wieder das Ziel verfolgt: Ausgrenzung und Entwertung, bewährtes Muster.

Die Täterin Treu unternimmt WIEDER nichts!

Ab Oktober 2012 entführt die Kindsmutter mein Kind und taucht unter.

Wir haben nun September 2014 – die erneute Entfremdung dauert wieder seit 28 Monaten an!

Schuldhaft verantwortlich hierfür die Täterin und beim Amtsgericht Würzburg als Familienrichterin agierende Antje Treu.

Millionenklage ist eingereicht.

Strafanzeigen sind erstattet.

Auf dem Rechtsweg werde ich nichtsdestotrotz weiter auflaufen gelassen, der gesamte Justizskandal hier wird vertuscht. Die Täter im Amt werden bislang auf allen Ebenen gedeckt.

Es stellt sich schon lange die Frage, wie lange man sich als Justizopfer auf dem sog. Rechtsweg für dumm verkaufen lassen muss.

Die Veröffentlichungen auf diesem Blog erfolgen weiter BEWEISRECHTLICH::::!!!!“
Wie gesagt, das wurde bereits im September 2014 beweisrechtlich veröffentlicht…es zeigt das Vorgehen dieser sog. Richterin ab 2004 – ab 2012 wiederholt sie identisch die gleichen „Fehler“.

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Diese Justiz tötet! München: wieder „Sorgerechtsstreit“ mit tödlichem Ausgang….

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Es ist mir VÖLLIG UNBEGREIFLICH!

Ich will mich damit momentan gar nicht auseinandersetzen! Wo war hier die Hilfe, die Justiz – wieso Trennung, wieso „Sorgerechtsstreit“!!

Waren da auch so tolle „Rechtsbeistände“ am Werk wie bei mir in Würzburg:
z.B. Gabriele Hitzelberger, Würzburger Rechtsanwältin, die Öl ins Feuer gießt. Hat hier das Gericht auch weggeschaut, was war mit Therapeuten!……!

Mann, warum die Kinder?!??…..Tötet nicht die Kinder! Die können NICHTS dafür!!

„Sorgerechtsstreit – Vater tötet seine Töchter und sich selbst

Ein 50 Jahre alter Mann hat am Montag seine neun und elf Jahre alten Töchter und dann sich selbst getötet. Er und die Mutter der Kinder lebten getrennt voneinander. Offenbar war ein andauernder Streit mit seiner früheren Partnerin das Motiv für die Tat.

Die Mädchen hielten sich am Montagnachmittag bei ihrem Vater in einem Reihenhaus im Münchner Stadtteil Trudering auf. Gegen 16.30 Uhr rief die Mutter bei der Polizei an. Sie mache sich Sorgen um ihre Mädchen, weil sie sie nicht erreichen könne, sagte sie den Beamten. Eine uniformierte Streife fuhr daraufhin zu der Adresse in Trudering, um dort nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam zu spät: Die Polizei fand die Mädchen sowie ihren Vater leblos in dem Haus liegen. Der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Im Haus fanden die Beamten zudem einen Abschiedsbrief. Laut Angaben der Polizei habe der Vater die Tat in dem Brief gestanden und den Streit um das Sorgerecht als Motiv genannt. Außerdem habe der 50-Jährige geschrieben, dass er über die Trennung von seiner Ex-Frau nicht hinweggekommen sei.

Die Polizei geht von einem erweiterten Suizid aus. Die Todesursache müsse aber noch durch eine Obduktion geklärt werden, hieß es am Montagabend. Weitere Informationen über den Vater – beispielsweise, ob er bereits polizeibekannt war – gab es zunächst nicht. Die Mutter der toten Mädchen musste vom Krisen-Interventions-Team betreut werden.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-vater-toetet-seine-toechter-und-sich-selbst-1.2544002

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Asoziales Verbrechen Kindesentfremdung…..was geht in diesen Köpfen vor?

Kerstin Neubert, Rechtsanwältin, taucht im Oktober 2012 unter, um mir mein Kind zu entziehen. Seit Juni 2012 verweigerte sie die wöchentlichen Treffen, die zuvor zwei Jahre lang stattfanden. Der Grund: der Kontakt und die Bindung zu mir als Vater verlief wohl zu positiv. Mittels Beratung der Eltern sollte die Situation weiter normalisiert werden, unser Kind entlastet. Neubert verweigerte diese Beratung und verschwand!

Ihr eigener asozialer Vater, Willy Neubert, ein manipulativer und intriganter Mensch, der von Anfang an jede Beziehung seiner Tochter zu Männern zu vergiften versucht hat, schreibt den Direktor des Amtsgerichtes Würzburg an, um die Kontakte zwischen mir und meinem Kind wieder zu verhindern. Heraus kam das erst durch eine Akteneinsicht, die das Gericht verhindern wollte.

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Wer diese Schreiben liest, der kann nachvollziehen, wie es zu einem über zehn Jahre andauernden Kriminalisierungs- und Ausgrenzungsexzess durch gleichgültige und dumme Juristen kommen kann…..

Willy Neubert ist für mich der Hauptverantwortliche für diese Lebenszerstörung, zuerst die Beziehung vergiftet, wo er konnte – dann gezielt eskaliert und ausgegrenzt, als unser gemeinsames Kind da war.

Im März 2015 erfahre ich schließlich, nachdem ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe, dass die Kindsmutter nun bei einer Grosskanzlei als Steuerberaterin tätig ist….

imagehttp://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Während sie von der asozialen Justiz Würzburg beim Kindesentzug unterstützt wird und sich mit Händen und Füßen gegen Beratung, Kommunikation und Einigung wehrt – verdrängte Schuldgefühle? – drängt sie mich als Vater weiter zu Lasten unseres Kindes aus dessen Leben.

Was geht in diesen Köpfen vor? Wie verantwortungslos ist die zuständige Richterin Antje Treu, die die SCHULD dafür trägt, dass ich bereits 2004 – und 2012 ein ZWEITES Mal – den Kontakt zu meinem Kind „verlor“!?

Was muss man als Geschädigter tun, damit derart asoziales Verhalten endlich aufhört, TÄTER zur Verantwortung gezogen werden, dieses Verbrechen überhaupt zur Kenntnis genommen wird!?

Die Muster und Methoden bei diesen institutionalisierten Verbrechen sind stets die gleichen: Väter (und auch Mütter) werden mit Phantasievorwürfen denunziert, es folgt Kriminalisierung, Pathologisierung. FAKTEN werden geschaffen, irreversibel….

Die MEDIEN WACHEN ENDLICH AUF, eine Auswahl aktueller Berichte

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Der größte Fehler seines Lebens
Ein Vater kämpft um seine Tochter. Gegen seine frühere Frau, die das Kind gegen ihn aufhetzt, gegen das Jugendamt, das falsche Behauptungen verbreitet. Eine Geschichte über die Allmacht der Ämter“ – 11.02.2015, von KATRIN HUMMEL

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vater-kaempft-um-tochter-gegen-ex-frau-und-jugendamt-13415754.html

„Enzkreis. Ein Vater kämpft um seine Tochter. Obwohl seit seiner Scheidung das gemeinsame Sorgerecht besteht, boykottiert die Ex-Frau den Umgang mit dem mittlerweile achtjährigen Mäd- chen und schreckt dabei auch vor dem schlimmsten aller Vorwürfe nicht zu- rück: sexueller Missbrauch. Die Ermitt- lungen der Staatsanwaltschaft ergeben jedoch, dass die Vorwürfe haltlos sind. Trotzdem läuft die Uhr gegen den ver- zweifelten Vater, der seine Tochter seit mittlerweile eineinhalb Jahr nicht mehr gesehen hat. Die Entfremdung zwischen Vater und Tochter wächst.“….

http://www.archeviva.com/wp-content/uploads/2015/04/2012-09-01-a-pforzheimer-kurier-kid-eke-pas-20150413155633-86.pdf

„Männer brauchen endlich Hilfe“Das vermeintlich starke Geschlecht braucht politische Unterstützung, so FDP-Politikerin Susanne Schneider. Ein Gespräch über suizidale Männer, diskriminierte Jungs und echte Geschlechtergerechigkeit

http://www.welt.de/regionales/nrw/article136516174/Maenner-brauchen-endlich-Hilfe.html

http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article139401523/Vaterschaft-ist-ein-komplett-blinder-Fleck.html

Die asozialen Kindesentfremder in Würzburg….Justizverbrechen „Kindesentzug“ Titel-Thema in der ZEIT

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Update 25.04.2015

Mittlerweile ist der ZEIT-Artikel online verfügbar, plus KOMMENTARE….

Mama + Papa = Feinde

„Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK“…..

http://www.zeit.de/2015/15/sorgerecht-familienrecht-scheidung-trennung

Die Kindsmutter, Kerstin Neubert, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht ist, arbeitet offenkundig seit längerem bei einer Grosskanzlei in Schweinfurt:

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http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Auch vom Arbeitgeber hier wird Kindesentzug und Kindesentführung offenbar gedeckt….

Wer sich im mein Kind kümmert, z.B. aktuell während der Osterferien, weiß ich nicht. Frau Neubert arbeitet! Psychisch zu „belastet“, um an der vom Gericht schon 2011 beschlossenen Beratung der Eltern teilzunehmen:
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Dass ich seit Jahren nicht weiß, wie es meinem Kind geht, was es macht – das ist für diese verantwortungslose und menschlich inkompetente Steuerrechtsanwältin offenkundig irrelevant.

Ebenso irrelevant wie die irreversible Schädigung, die sie bei unserem Kind verschuldet! Seit nun 11 Jahren!!

Möglich macht all das eine ASOZIALE und VERANTWORTUNGSLOSE Würzburger Justiz! Kindesentführungen, Kriminalisierung, Ausgrenzung von Eltern werden gedeckt, die Opfer und Geschädigten als „Spinner“ und „Querulanten“ zu stigmatisieren versucht – dieser Blog ist BEWEISMITTEL!

Heute nun also ein dreiseitiges ausführliches Dossier in der ZEIT zum Verbrechen „Kindesentzugs“….

Während die Justiz Würzburg mein Kind akut und aktuell weiter entfremdet, bei der Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert Beihilfe leistet und irreversible Schäden verschuldet, die sie bagatellisiert und unter RECHTSBEUGUNG und Prozessbetrug zu vertuschen sucht – wie dieser Blog belegt, wird dieses institutionalisierte Unrecht endlich zum Thema.

Zum Thema werden auch asoziale und verantwortungslose Anwältinnen, die – wie in meinem „Fall“ die Würzburger Anwältin Dr. Gabriele Hitzelberger – diese Konflikte eskalieren, Menschen in den Tod treiben, Kindern ein Elternteil nehmen!

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Mama + Papa = Feinde (Auszüge)

Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK

….“Während sie über ihre Fälle diskutieren, fällt den verstoßenen Eltern etwas Merkwürdiges auf: Die Anwältin, die im Fall Krüger Tims Vater vertritt, arbeitet auch bei einigen anderen aus der Gruppe für die Gegenseite. Eine Mutter packt ihren Laptop aus, sucht im Netz nach Hinweisen. Tanja Krüger und die anderen schmieden einen Plan.

Ein paar Wochen später besucht eine der Teilnehmerinnen jenes konspirativen Treffens eine Gruppenberatung für Sorge- und Umgangsrecht: Es doziert jene Anwältin, die Tims Vater vertritt. In der Handtasche führt die Besucherin ihr Portemonnaie, ihr Handy und ein Aufnahmegerät mit sich. Damit zeichnet sie diese spezielle »Fortbildung« auf.

Der ZEIT liegt ein Mitschnitt des Seminars vor. »Wenn Sie sagen, ich sehe den, und dann wird mir schlecht, ich kann mit dem nicht kommunizieren, dann ist das ein Totschlagargument, das ich auch schon benutzt habe«, rät die Anwältin.

Später sagt sie: »Es ist einfach wichtig, dass man das rechtzeitig aufstellt, dass man sich einen Plan macht, dass man sich nicht ins Bockshorn jagen lässt.« Und weiter: »Sie müssen mit Ihrer Angst arbeiten!«

Die Anwältin gibt ihren Zuhörern mit auf den Weg: Bringen Sie das Kind zu Frau Cornelia G. in die Beratung. Die könne dann dokumentieren, wie sehr das Kind leide. Die Telefonnummer von Cornelia G. weiß sie auswendig.

Dann sagt die Anwältin noch: »So kann man solche Dinge vorbereiten.«

Konfrontiert mit ihren eigenen Worten, will die Anwältin das zwar alles gesagt, aber anders gemeint haben. Am Telefon teilt sie mit, sie fühle sich »falsch verstanden«. Die Zitate seien aus dem Zusammenhang gerissen. Wie genau sie es gemeint hat, sagt sie aber nicht. Sie scheint sich keiner Schuld bewusst. Strafrechtlich gesehen, hat sie sich auch nicht schuldig gemacht.

Sie ist bei Weitem nicht die einzige Familienanwältin, die so arbeitet. Zur Zufriedenheit ihrer Klienten. Welches Unheil die Anwälte damit stiften und wie viele Kinderseelen sie zerstören, steht auf einem anderen Blatt.

Denn die moralische Frage bleibt: Wie weit dürfen Anwälte gehen, um für ihre Klienten einen Vorteil herauszuschlagen? Schließlich sollten doch alle vor dem Familiengericht für das Kindeswohl eintreten – gilt das nicht auch für die Anwälte der Eltern? Doch was ist das, das Kindeswohl? Nirgendwo ist es festgeschrieben – jeder kann diesen Begriff auslegen, wie er will. Und manche Väter oder Mütter verwechseln das Kindeswohl mit dem eigenen. Die Verfassung sichert dem Kind das Recht auf beide Eltern zu. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Wissenschaftler des Psychologischen Instituts an der Universität Tübingen haben mehr als 1000 Eltern befragt, die weniger Kontakt zu ihrem Kind haben, als sie wünschen. Zusätzlich hat der Stu- dienleiter Hans-Peter Dürr Akten der Befragten ausgewertet. Er bezeichnet Deutschland familien- rechtlich als »Entwicklungsland«. Der Fehler liege im System. An den Familiengerichten herrsche oft Anarchie. Dürr schätzt, dass in 30 bis 50 Prozent der Fälle mit Falschvorwürfen gearbeitet wird. Betroffene berichten ihm reihenweise von Willkür und Inkompetenz der Jugendämter und Gerichte. Außerdem seien Trennung und Scheidung für viele Anwälte und Gutachter ein Big Business, an dem sie sich gesundstoßen. Gerade die Anwälte in diesem Schlachtfeld bezeichnet Dürr als »bezahlte Kriegstreiber«.

Auch der pensionierte Richter Rudolph gibt offen zu, dass die komplette Isolierung eines Elternteils durchaus Methode hat. »Ich wüsste theo-retisch sehr genau, wie ein Elternteil so auszugrenzen ist, dass er sein Kind nie wiedersieht.«

Es ist also ein schier aussichtsloser Kampf für die ausgegrenzten Eltern. Gegen Anwälte, denen das Kindeswohl egal ist, nicht aber ihr Honorar. Gegen eine regelrechte Streitbewirtschaftungsindustrie. Gegen Richter, die jeden Tag neue Fälle abarbeiten, unter Zeitdruck und mit wenig Ahnung von Kindern. Gegen Psychologen, die Monate für ein Familiengutachten brauchen. Gegen die Zeit. Denn: Jeder Tag trägt das Kind weiter weg und in die Arme des Gegners.

Im Januar hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass es Unrecht ist, Sorgerechtsver- fahren in die Länge zu ziehen und Elternteile aus- zugrenzen. 15 000 Euro Entschädigung bekam ein Vater zugesprochen, weil die Gerichte das Um- gangsrecht nicht effektiv durchgesetzt hatten. In zehn Jahren hat der Vater seinen Sohn nur zehn Mal bei einem begleiteten Umgang gesehen. Inzwischen ist der Sohn elf Jahre alt.“…..

…..“Gerade 40 Minuten, erzählt Tanja Krüger, habe die Verhandlung gedauert. Dann sagt sie: »40 Minuten, um meinen Sohn zu verlieren. Können Sie sich das vorstellen?«

Einer, der es sich vorstellen kann, ist Jürgen Rudolph. Fast 30 Jahre lang war er Familienrichter, er gilt als einer der renommiertesten Fachleute in Deutschland. In unzähligen Streit- fällen zwischen ehemaligen Lebenspartnern musste er Entscheidungen treffen. Er sagt, an- fangs habe auch er oft den Fehler gemacht, Va- ter oder Mutter einfach aus dem Leben der Kinder hinauszukegeln. Zum einen, weil es beim Familiengericht um schnelle Erledigung gehe. Zum andern, weil er es nicht besser wuss- te. Wie viele Kollegen war auch Rudolph ohne Vorbereitung ans Familiengericht gekommen. Zuvor war er Richter in einer Baukammer ge- wesen und hatte sich dort unter anderem mit Trennungsfugen beschäftigt. Nun sollte er sich mit Familientrennungen auseinandersetzen. Vor allem die Kindesanhörungen überforderten ihn. Wie sollte er einschätzen, ob ein Kind ma- nipuliert wurde? Ob es sagte, was es wirklich dachte? Was nützen einem all die Paragrafen, wenn man Kinderseelen nicht versteht und Verhaltensmuster nicht erkennt?

Irgendwann war Rudolph so frustriert, dass er gemeinsam mit anderen Richtern, Psychologen, Rechtsanwälten und Mitarbeitern des ört- lichen Jugendamtes eine Arbeitsgruppe bildete. Sie luden Experten ein, die ihnen Grundlagen der Kinderpsychologie vermittelten. »Die er- klärten uns, was das mit der Psyche eines Kin- des macht, wenn es vom Richter direkt oder auch indirekt gefragt wird: Wen hast du lieber?

Rudolphs Gruppe entwickelte die Cochemer Praxis, benannt nach der Kleinstadt in Rheinland-Pfalz, in der Rudolph damals arbeitete. Nach diesem Ansatz sollen Jugendamt,Gericht, Anwälte, Sachverständige und Beratungsstellen zusammenarbeiten. Kooperation statt Koexistenz. Die Eltern sollen gerichtlich gezwungen werden, wieder ein Miteinander zu lernen, statt gegeneinander zu kämpfen, sie be- kommen die Auflage, sich einer Beratung zu unterziehen. Die Cochemer Praxis wurde von Juristen viel gelobt. Umgesetzt wurde sie kaum. »Es gibt Gerichte, bei denen versucht wird, nach dieser Praxis zu arbeiten«, sagt Rudolph, »aber die kann man an einer Hand abzählen.«

Manche Familienrichter in Deutschland haben ihre eigenen fortschrittlichen Methoden entwickelt, sind psychologisch geschult. Doch an welchen Richter streitende Paare geraten, ist eine Frage des Glücks, oder des Pechs. Eine Pflicht, regelmäßig an Fortbildungsseminaren teilzunehmen, existiert für Familienrichter nicht. Psycho- logiekenntnisse sind nicht erforderlich. Auch gibt es für Richter zu wenige Möglichkeiten, sich psychologisch zu schulen. Die Deutsche Richterakademie bietet dieses Jahr genau einen Kurs zum Thema Umgangs- und Sorgerecht an. 40 Plätze für schätzungsweise 2500 Familienrichter in Deutschland.“…..

….“Auch der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph kennt solche Fälle: »Ich hatte viele Kinder vor mir sitzen, die ganz normal wirken und die vehement behaupten: Ich will den Papa oder die Mama nicht sehen, ich will, dass der oder die tot ist. Da läuft es einem kalt über den Rücken. Sie übernehmen die Position des Elternteils, der sie betreut, weil sie panische Angst haben, diesen auch noch zu verlieren. Das ist eine Überlebensstrategie aus Hilflosigkeit heraus.« Ein anderer Familienrichter, der seinen Namen nicht nennen möchte, berichtet der ZEIT von einer
Studentin, die Jahre nach dem Sorgerechtskrieg ihrer Eltern bei ihm auftauchte und ihm vorwarf: »Warum haben Sie nicht erkannt, was ich wirklich wollte?« Sie hatte als Kind in den Verhandlungen ausgesagt, sie wolle den Vater nie mehr sehen.

Es gibt sogar einen Spezialbegriff für dieses Phänomen: Eltern-Kind-Entfremdung. Der ehemalige Leiter des Münchner Staatsinstituts für Frühpädagogik, Wassilios Fthenakis, hat sie wissenschaftlich untersucht. Er sagt: »Wenn das Kind verbal den Willen äußert, den anderen Elternteil nicht zu besuchen, ist das kein ge- sicherter Befund, dass das Kind es auch so meint.« Und kein Grund, den Kontakt abzu- brechen. Im Gegenteil: Sei ein Elternteil des Kindes beraubt, führe das dazu, dass der Streit nur noch erbitterter und hasserfüllter werde. Das Kind werde zum Instrument, zur Waffe im Krieg mit dem Partner.“….

Neu ist das alles nicht! Nur lassen sich diese VERBRECHEN nun nicht mehr vertuschen!