Kindesentführung aus Rache und Eifersucht – 11 Jahre Justizverbrechen!

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In wenigen Tagen wird mein Kind elf Jahre alt.

In habe noch keinen Geburtstag meines Kindes mit ihm zusammen verbracht.

Genauowenig wie eines der zehn Weihnachtsfeste, der Osterfeste, der Sommerferien oder sonstiger Ferien. Noch nicht einmal ein gemeinsames Wochenende. Kein einziges Wochende seit 2004 habe ich mit meinem Kind zusammen verbracht.

Wieso das so ist, mache ich seit einem Jahr auf diesem Blog publik.

Die Rechtserweigerung, die Kindesentführung, die Verschleppung durch die Verantwortlichen geht schamlos und ungehindert weiter. Man glaubt offenbar immer noch, Justizverbrechen und Existenzzerstörungen hätten für die Verantwortlichen keine Konsequenzen…..ich muss hier keinem mehr erklären, dass das nicht so ist!

Ich habe mich aufgrund der weiter ungehindert andauernden Kindesentfremdung entschlossen, weiter alle Fakten publik zu machen, die Details nun aufzuzeigen, wie ich 2003 nicht nur vom unbescholtenen Bürger zum Kriminellen gemacht wurde sondern auch meine Vaterschaft zerstört wurde und mein Kind – bis heute durch eine dumm-arrogante, inkompetente und invasive Justiz – geschädigt wird.

Die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind abgetaucht ist, um den Kontakt zu verhindern und die Bindung zu zerstören, wird vom Gericht gedeckt. Diese Täterin wurde von Anfang an als „Opfer“ behandelt, während mir als Mann wie selbstverständlich aufgrund der Lügen der Frau die „Täterrolle“ zufiel.

Ich werde hier die Fakten offenlegen: es geht um Rehabilitation, um Schadensersatz, um einen Justizskandal, um Tranparenz: so werden Väter entsorgt.

Die Kindsmutter stellte mich von Anfang an als penetranten Typen dar, der sie, das unschuldige Hascherl, verfolgt und belästigt.

Es ist genau umgekehrt: eine dominante und eifersuchtskranke Frau, die jede Harmonie und Gemeinsamkeit zerstören muss, um ihre Unsicherheit zu bewältigen. Erst wenn der eigenständige Partner durch Manipulation zum Domestiken gemacht wurde, ist ihr Selbstbewusstsein wieder intakt: auch das Kind wurde in diesem Muster zur Waffe.

Die Manipulation wechselte von pathetischer Überhöhung zu kompletter Entwertung meiner Person.

Am Ende wurde ich überflüssig, als sie das Kind hatte und „besitzt“ – ich als Vater konnte mittels Falschaussage vor Gericht entsorgt werden.

Kerstin Neubert hat mein Leben und meine Vaterschaft zerstört, die Justiz ist zu dumm und zu arrogant, um einfachste Fakten zu wahrzunehmen und „Opferdarstellungen“ per Glaubhaftmachung auch nur zu hinterfragen. Ich werde eine Millionenklage durchsetzen.

Als Beispiel dafür, wie Klischees und dominante weibliche Manipulation und „Opferrituale“ Männer, Vaterschaft und Familie zerstören, die Ereignisse ab 24.02.2003:

Am Montag, 10.02.2003 war die Nachricht da: wir bekommen ein Kind!

Am Sonntag, 23. Februar 2003 fahren wir nach Lohr, zur Grossmuttter von Kerstin Neubert, die dort im Pflegeheim ist und persönlich von uns von der Nachricht erfahren soll.

…..2009 komme ich auch nach Lohr, in einem Polizeibus – die Staatsanwaltschaft Würzburg versucht, mich als „allgemeingefährlich“ dauerhaft in die Forensik zu sperren….

Nach diesem Wochenende fahre ich am Montag zurück nach Stuttgart, wo immer noch gemeinsame Wohnung besteht und ich zumindest etwas Geld mit einem Job im Fitness-Studio verdiene, nachdem ich zuvor nach 15 Jahren Beamtentätigkeit als Polizist „gekündigt“ habe (Umstände weiter zu klären!).

Beim Abschied wird es hochpathetisch und tränenreich: die Kindsmutter heult und will mich nicht fahren lassen; ich sei doch jetzt der „Rudelführer“ und müsse mich um meine Familie kümmern. Fahren muss ich trotzdem….

Zwei Tage später, ich bin gerade auf der Autobahn, ruft Kerstin Neubert mich mehrfach an, schreit mich am Telefon an, beleidigt und beschimpft mich – eine 180-Grad-Wendung für die ich keine Erklärung habe.

Es folgt ein Einfersuchtsdrama, das anhand der folgenden SMS skizziert werden kann – und: das bereits das Muster aufzeigt, nach dem ich 10 Monate später mithilfe eines Würzburger Zivilrichters ausgegrenzt und kriminalisiert werde und das Basis für den nun elfjährigen Justizskandal hier ist:

Für Rücksichtnahme und Zurückhaltung bei den Fakten sehe ich aufgrund der Entwicklung keinen Anlass mehr.

SMS der Rechtsanwältin Kerstin Neubert, beweisrechtlich:

Nicht von mir ging Gewalt aus!……

„Ich hasse Dich, Dein Pinky und Deine Scheiß Tussen dort! Du weißt es und Du änderst nichts! Ich will nie wieder was damit zu tun haben!!“ 
26.02.2003

(„Pinky“ ist das Fitness-Studio „Pink Power“ – benannt nach einem Surfbrett- in dem ich nach meiner Kündigung bei der Polizei einer geringfügigen Beschäftigung nachgehe, um zumindest die Miete zahlen zu können). 

„Sag mir endlich, was in diesem Scheiß-Laden noch alles hinter meinem Rücken abläuft! Deswegen suchst Du Dir auch keinen Job! Schön weiter Hahn im Korb spielen. Kannst Dich nachher gleich bei allen über mich ausjammern. Denen erzählst Du schließlich alles, im Gegensatz zu mir.“
26.02.2003

„Ich schaff das nicht mehr mit Deinem Lügen und Betrügen, mit der Schwangerschaft alleine da zu stehen, während Du machst, was Du willst. Ich kann nicht mehr!“
26.02.2003

„Dir wäre es scheißegal, ob ich mich umbringe, Hauptsache Dein Leben bleibt locker und spaßig. Daß  ich ein Kind bekomme, interessiert Dich sich kaum. Daß ich das Kind alleine bekommen und groß ziehen muß, ist Fakt. Vater braucht seinen Spaß. Jetzt bin ich die Psychopathin, weil ich an Deinem Egoismus kaputt gehe.“
27.02.2003

„Dein Doppelleben mit mir und mit Deiner Pinky-Welt ist zum Kotzen! Schön trennen und verheimlichen und angreifen, wenn ich was sage. Verschimmel in dem Laden!“
27.02.2003

„Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.“
27.02.2003

„Du wolltest mit dem Pinky etwas ändern und Dir einen Job suchen. Schön, daß Du Dich so an Vereinbarungen hältst.“
27.02.2003

Der „Anlass“ für dieses Szenario wurde mir nie richtig klar: offenkundig ging es schlicht darum, dass eine Mitarbeiterin im Fitness-Studio massive Eifersucht auf sich zog und ich – nachdem diese länger weg war – nicht erwähnt hatte, dass diese wieder im Studio arbeitet…

Von da ging es sehr schnell zu generellen Entwertungen und Vorwürfen. Neubert hatte mich zwar ermutigt, bei der Polizei aufzuhören, Familienbildung, aber: offenkundig waren die beruflichen und mithin wirtschaftlichen Perspektiven für einen 33-jährigen Ex-Polizisten für sie dann doch enttäuschend.

Aufgrund ihres Ausrastens – im zweiten Schwangerschaftsmonat! – war ich der Meinung, dass jetzt unbedingt eine Paartherapie notwendig sei. Außerdem wollte ich – in völliger Verkennung deren Persönlichkeit – ihre Mutter und ihren Stiefvater hinzuziehen, zu denen damals guter Kontakt bestand und die sicher, so dachte ich, schlichtend wirken könnten – die Reaktion:

„Meine Mutter habe ich schon vorgewarnt. Mach was Du willst. Trainer mit Doppelleben ist an sich familienuntauglich. Werd glücklich in Deiner Spaß-Welt.“
28.02.2003

Dann ging es los: das Kind als Druckmittel, damit ich mich so verhalte, wie sie es will, ich den Job „aufgebe“(und dann?) – wenig subtile Manipulation einer unsicheren und hieraus resultierend kontrollwütigen Frau:

„Ich werde dieses Kind bekommen! Ich wollte es und ich will es! Wir streiten uns seit 1 1/2 Jahren wegen Deinem Trainer-Job und Du änderst nichts! Jetzt ist Schluß!“
28.02.2003

Als nächstes wird ein Verfahren wegen einer Schrottimmobilie instrumentalisiert, in dem sie mich als Rechtsanwältin vertritt, auch bis heute nicht geklärt:

„Vergiß die Bescheinigung!“
28.02.2003

„Du wolltest das Baby gar nicht. Du dachtest nur, daß ich dann meine Klappe halte. Ich werde immer gegen Deine Tussen sein, die alles über mich wissen, ich nichts.“
28.02.2003

Als nächste Schuldzuweisung, nachdem sie offenkundig etwas reflektiert, wie sie mich manipuliert, beleidigt, entwertet und völlig grundlos ihren Launen und Phantasmen Raum gibt, wie bei Beziehungen zuvor wieder alles zerstört (nur geht es dieses Mal auch um ein Kind!). Die Projektion natürlich geht weiter, die Schuld für sie hieraus offenkundig bereits hier unerträglich:

„Du schwängerst mich und machst mich jetzt schlecht. Du bist ein mieser Nestbeschmutzer! Wenn der Streit später weiter über das Baby ausgetragen wird, knallt’s!“
28.02.2003

„Sitz in deinem Pinky und kotz Dich dort aus, so wie immer. Christl und Co trösten Dich bestimmt gerne. Was willst Du mehr?“
28.02.2003

Und dann die Drohung und Manipulation mit Suizid – im zweiten Schwangerschaftsmonat:

„Ich bring mich um. Dann bin ich die ganze Scheiße los.“
28.02.2003

„Du  Du!  Du bist ein gnadenloser Egoist, dem es nur darum geht, gut wegzukommen. Du wirst nie was ändern, egal, ob ein Kind da ist oder nicht. Ich halte das nicht aus!“
28.02.2003

Aus der Paartherapie, die ich als notwendig erachte, wird der Vorwurf, ich wolle sie als „Irre“ hinstellen – sie hat doch keine Probleme:

„Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?“
28.02.2003

„Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.“
28.02.2003

Nach Kenntnis von der Schwangerschaft hatten wir einen gemeinsamen Termin bei ihrer Frauenärztin in Veitshöchheim vereinbart – während dieses Eifersuchtsanfalls verlegte sie den Termin, um mir eins auszuwischen, wie ich erst durch Anruf in der Praxis erfuhr.

Auch das ein „Konfliktmuster“ von Kerstin Neubert: bist du nicht so, wie ich es will, nehme ich dir, was dir wichtig ist!

Nachdem ich mich nicht mehr melde, um das ganze zur Ruhe kommen zu lassen, wird es wieder massiver:

„Wenn Du willst, dann geh mit Christl ins Bett und mit Tatjana etc., „Dumm fickt gut.“ Viel Spaß 
07./08.03.2003

Und dann – wie auch später – der Schwenk in der Argumentation: nun ist sie das Opfer, gibt sich „vernünftig“ (Mutter ins Boot geholt) und stellt alles in Frage – all dies resultierend aus einem ansatzlosen und absurden Eifersuchtsanfall, den sie eskaliert und der mit mir und meiner Vaterschaft nichts zu tun hat sondern nur aus ihrem Kopf heraus wirkt:

„Meine Mutter kennt meine Einstellung. BB, Dein Studio und Deine Leute gibt es für mich nicht mehr! Du hast mich einmal zu oft damit verarscht!“

„Dann laß mich verdammt nochmal in Ruhe. Nehm Dir ’ne Tussi in BB und laß mich! Dein Kind kannst Du sehen, das nehm ich Dir nicht weg.“

Wochen nach diesem Drama und nach völliger Kontaktlosigkeit ist – und zwar ohne dass jemals die Vorwürfe, die Szenen, die Eifersucht, die Entwertungen nochmals thematisiert wurden – alles wieder „vergessen“: es erfolgt Kontakt und Verabredung, um Kinderkleidung etc. zu kaufen – sie „liebt“ mich doch, Familie mit Kind undundund……offenbar wirken auch die Hormone.

Aus der dominanten, eifersuchtskranken und hysterischen Zicke im zweiten Monat wird wieder die warmherzige, ausgeglichene, intelligente, gebildete und liebevolle Frau, als die ich Kerstin Neubert kennengelernt hatte und die – außer bei den sporadischen „Anfällen“, die erstmals auftraten, als ich Dezember 2001 ohne sie in den Urlaub flog – in mir überhaupt erst den Wunsch auf Familie und Kind geweckt hatte!

Von April 2009 bis zur Geburt des Kindes herrschte eine Harmonie und Vorfreude auf Familie und Kind, die für mich alles andere unwichtig machte!

Ich ahnte noch nicht, dass dies die letzten glücklichen Monate in meinem Leben sein sollten….und ein zehnjähriger Schrecken und Justizmissbrauch folgen würde, der mich sogar über zehn Monate meiner Freiheit berauben würde und über lange Jahre komplett meine Vaterschaft zerstört, das Leben meines Kindes….

Kerstin Neuberts Nachricht vom August 2003 – Heirat war zwar geplant, aber nur eine Formalität….dann plötzlich doch konkret….:

„Können wir nicht heiraten?“
26.08.2003

Zwei Wochen später verweigert sie bei der Vaterschaftsanerkennung die Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts – „erst nochmal überlegen“ – bei Heirat bekomme ich es ja sowieso, auch nur eine „Formalität“. Wie naiv!

Am 12.12.2003 – unser Kind drei Monate alt, die einzigen Monate, die ich mit ihm hatte – sagt Kerstin Neubert, wieder per SMS, das gemeinsam geplante Wochenende ab:

„Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“
12.12.2003, 13.25 Uhr
 

Dies sollte mein Leben und das meines Kindes irreversibel beeinflussen und schädigen…..

Ich fahre also nach Würzburg, mein Kind seit zwei Tagen (!) nicht gesehen: der Zutritt zur Wohnung wird verweigert, der Großvater Willy Neubert ruft die Polizei mit der alarmistischen Meldung, ein Mann versuche „einzubrechen“, nachdem ich aus Zorn zwei-dreimal gegen eine Tür getreten hatte.

Polizeihauptmeister Fürst und eine junge Kollegin, PI Würzburg, versuchen über gut zwei Stunden durch getrennte Gespräche herauszufinden – auch Schwester und ihr Grossvater waren dabei – was eigentlich los ist. Es erfolgt schließlich die Verweisung ans Familiengericht (das infolge acht Monate benötigt, um überhaupt einen Termin anzusetzen)….ich fahre zurück nach Stuttgart.

Es folgen diese SMS von Kerstin Neubert:

„Ich will Dir……nicht wegnehmen!  Ich rufe Dich an und wir vereinbaren, wann Du …..siehst.“
12.12.2003. 18.53 Uhr

„Du kannst ……..am Sonntag sehen (14.12.2003). In Würzburg. Sonja (ihre Schwester) wird dabei sein.“
12.12.2003, 21.33 Uhr

Dann wird es dramatisch, die Opferrolle wird geschlechtsspezifisch forciert und – mit einem „Polizeieinsatz“ im Rücken – ausgestaltet:

„Geht mir scheiße. Sitze bei Bekannten. Werde heute nacht nicht alleine sein. Bin auch nicht zu Hause.“
12.12.2003, 21.53 Uhr

„Bin mit ……ins Frauenhaus“
13.12.2003, 12.47 Uhr

„…… geht’s gut. Bin nach wie vor unter Aufsicht mit…..“
14.12.2003, 19.39 Uhr

„Wir werden eine Lösung finden müssen, wann und wo Du …….sehen kannst. Ich werde nicht dabei sein.
15.12.2003, 19.17 Uhr

Ob Kerstin Neubert jemals im Frauenhaus war, weiß ich nicht, bezweifle es. Als ich am Samstag Abend, 13.12., eine Stunde mit ihrer Schwester Sonja telefoniere, weiß diese weder wo sie mit Kind ist noch was eigentlich bei ihr los ist.

Zwei Tage später, 17.12.2003, wurde mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Verfügung gegen mich beantragt, 18.12.2003 erlassen, 22.12.2003 zugestellt. 

Die erste Strafverhandlung gegen mich erfolgte bereits im Juli 2004, „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Telefonanrufe. Die Mainpost titelt später – bei der zweiten Verhandlung – dann „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“…..

Am 12.12.2003, 11.01 Uhr teilt, wie ich später erfuhr, der Büroservice der Kindsmutter dem in Böblingen wohnhaften Klienten Hans Kuhn mit, dass seine „Sache heute rausgeht“.

Hans Kuhn, ein damaliger Freund von mir, teilt mir später mit, dass er sich beschwert hatte, weil er auf seine Steuererklärung wartete. Den hieraus resultierenden Druck baute die Kindsmutter offenkundig ab, indem sie ihn auf mich projizierte und reaktiv die gemeinsame Wochenendplanung per o.g. SMS absagte, nicht ohne Schuldzuweisung an mich:

„Habe versucht Dich telefonisch zu erreichen. Komme nicht nach BB. Spiele Dein Spiel nicht mehr mit“
12.12.2003, 13.25 Uhr
 

Acht Monate später gab es einen ersten Termin beim Familiengericht, das ich sofort anschrieb. Richterin Antje Treu gab erst einmal ein Gutachten in Auftrag….

Wie es weiterging, werde ich BEWEISRECHTLICH hier offenlegen, da die Öffentlichkeit der einzige Weg scheint, einen Justizskandal überhaupt geltend zu machen!

Im Gesetz steht u.a. folgendes:

Artikel 6

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.
(4) Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
(5) Den unehelichen Kindern sind durch die Gesetzgebung die gleichen Bedingungen für ihre leibliche und seelische Entwicklung und ihre Stellung in der Gesellschaft zu schaffen wie den ehelichen Kindern.

http://dejure.org/gesetze/GG/6.html
  

§ 155
Vorrang- und Beschleunigungsgebot

(1) Kindschaftssachen, die den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, sowie Verfahren wegen Gefährdung des Kindeswohls sind vorrangig und beschleunigt durchzuführen.
(2) Das Gericht erörtert in Verfahren nach Absatz 1 die Sache mit den Beteiligten in einem Termin. Der Termin soll spätestens einen Monat nach Beginn des Verfahrens stattfinden. Das Gericht hört in diesem Termin das Jugendamt an. Eine Verlegung des Termins ist nur aus zwingenden Gründen zulässig. Der Verlegungsgrund ist mit dem Verlegungsgesuch glaubhaft zu machen.
(3) Das Gericht soll das persönliche Erscheinen der verfahrensfähigen Beteiligten zu dem Termin anordnen.
(4) Hat das Gericht ein Verfahren nach Absatz 1 zur Durchführung einer Mediation oder eines anderen Verfahrens der außergerichtlichen Konfliktbeilegung ausgesetzt, nimmt es das Verfahren in der Regel nach drei Monaten wieder auf, wenn die Beteiligten keine einvernehmliche Regelung erzielen.

Fassung aufgrund des Gesetzes zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung vom 21.07.2012 (BGBl. I S. 1577) m.W.v. 26.07.2012.

http://dejure.org/gesetze/FamFG/155.html

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39 Gedanken zu „Kindesentführung aus Rache und Eifersucht – 11 Jahre Justizverbrechen!

  1. Herr Deeg, bei allem Verständnis für die Ihnen offenbar widerfahrenden Ungerechtigkeiten, zumindest ein bisschen was wird schon dran sein. Aber: Finden Sie nicht, dass Ihr Kind das kalte Grausen erwischen würde, wenn es diesen Blog liest und dann vielleicht froh ist, bei der Mutter zu sein?

    • Was würden Sie tun?

      ….“ zumindest ein bisschen was wird schon dran sein.“….

      Sie können davon ausgehen, dass alle Angaben nachprüfbar und richtig sind. Mir wurde ja vieles unterstellt – allerdings nie, dass ich die Unwahrheit behaupte. Sieht die Polizei Stuttgart übrigens auch so, dass in dieser Justiz offenkundig einiges nicht stimmt, vorsichtig ausgedrückt.

      ….“Aber: Finden Sie nicht, dass Ihr Kind das kalte Grausen erwischen würde, wenn es diesen Blog liest und dann vielleicht froh ist, bei der Mutter zu sein?….

      Mein eigener Vater wurde ebenfalls „entsorgt“ – bevor er früh starb.
      Vielleicht bleibt meinem Kind irgendwann nur noch das Bewusstsein, dass ich zumindest gegen das Unrecht und Verbrechen (!) „gekämpft“ habe anstatt alles hinzunehmen. Kinder fühlen sich wertlos, wenn Eltern sie aufgeben. Auch wenn dies nur ein subjektives Gefühl sein sollte und mit der Wahrheit nichts zu tun hat….

      Ich denke, mein Kind hat ein Anrecht auf die Wahrheit und die Sicht auch seines Vaters – ein Kernproblem dieser ganzen Konflikte ist auch, dass Kinder mit der einseitigen und verzerrten Wahrnehmung der Bezugsperson aufwachsen!

      Der Blog ist eine REAKTION, das sollte nicht vergessen werden!

      Wenn Gerichte ihre Arbeit machen würde, wäre all dies nicht nötig. Es ist ja kein „Einzelfall“ sondern ein strukturelles Problem.

    • wir suchen immer noch den Inhalt und Ziel dieser Nachricht.
      ‚etwas wird schon dran sein‘ – was soll das bedeuten außer Floskel? Irgendwie das Niveau – als Kind hast du sicher auch mal ein Bonbon gemopst, also sei ruhig und DIE dürfen das dann eben auch machen.
      ‚Finden Sie nicht, dass Ihr Kind das kalte Grausen erwischen würde, wenn es diesen Blog liest und dann vielleicht froh ist, bei der Mutter zu sein?‘
      Welche Glaskugel haben Sie? Wo sind hier die Fakten? Wegen eines ‚vielleicht‘ das in JEDE Überlegung reinkommt, einfach alles einstellen? Und dann vielleicht in 10 Jahren anhören ‚Papa wieso hast du NICHTS getan?‘
      Wo ist ihr konkreter Vorschag mit Datum, Unterschrift, was getan werden soll.
      Das hier war das übliche Sozialpädagogengeseiere ‚alles wird guhhhhhhhht und nun sei endlich ruhig‘
      Übrigens wir haben in Sachen Bruno nun die USA, Israel, Saudi Adrabien gebeten, Merkel die Orden abzuerlennen – und es ist nicht nachvollziehbar, dass Merkel solche Taten durch ihre PArteifreundin/Landräti (Stichwort Alessio) zulässt und damit Verbrechen gegen Menschenrechte anordnet und gleichzeitig die Präsidentenmedaille von Israel trägt. Übrigens die Reaktionen waren so ähnlich wie von ihnen ‚das geht doch nicht, ihr habt doch auch Fehler gemacht (keine konnte einen Fehler nennen), usw.‘ due kleinere Gruppe hat das als logische Abfolge gesehen und das andere Gemecker so eingestuft ‚die wollen nur ruhighalten, damit sie selbst NIE was tun müssen‘.
      PS Ende der Troll/Behördenfütterung

      • Hartz 5.0: «Welche Glaskugel haben Sie?»

        Das war gut 🙂

        Das ist natürlich Quatsch: Übrigens wir haben in Sachen Bruno nun die USA, Israel, Saudi Adrabien gebeten, Merkel die Orden abzuerkennen.

        Welchen? Den in 100 Meter Brustschwimmen ohne dabei zu abzusaufen?

      • Bitte um Aberkennung der Freiheitsmedaille – Presidential Medal of Freedom
        Bitte um Aberkennung/Rücknahme des König-Abdulaziz-Orden
        Bitte um Aberkennung der Präsidenten-Medaille (Itur Nesi Medinat Jisrael)
        Tenor: Merkel ist durch ihre Methoden unwürdig diese höchsten Orden eines Landes zu tragen.
        In Israel plus: Es ist eine Schande, dass Merkel ihre Parteifreundin/Landrätin schützt und sogar deren Verbrechen gegen Menschenrechte zulässt/vertuscht und dazu die höchste Auszeichnung des Landes trägt, dessen Volk beinahe durch Merkels Vorgänger abgeschlachtet worden wäre.
        Natürlich haben wir vorher die Botschaften um Beratung gebeten und als nichts kam, dann eben um Aberkennung gebeten.
        Natürlich haben wir auch um Hilfe und Asyl für Bruno gebeten, denn ‚Wer einen Menschen rettet, rettet alle Menschen‘.
        PS die sammelt übrigens solche Orden – einfach bei Wikipedia reinschauen. Wieso muss jemand so viele Dr. h.c. haben? Was stimmt mit so einer Person nicht?
        PPS Martin hat die sechs pdf bekommen und darf sie gerne weitergeben.
        PPPS und für die Glaskugelbesitzer ‚Ja wir wissen was wir damit anstellen und dass Behörden/Politik aktiv werden müssen – doch die werden sich wie bisher weiter verstecken‘.

      • Hartz 5.0: Das hier war das übliche Sozialpädagogengeseiere ‘alles wird guhhhhhhhht und nun sei endlich ruhig.

        Ist der Sozialpädagoge? Das würde alles erklären 🙂

  2. Die Justizbehörden Würzburg unternahmen bereits 2004 NICHTS, als ich mitteilte, dass die Kindsmutter bereits im 3. Monat mit Suizid gedroht hatte (siehe SMS) und ich mitteilte, dass für mich als Vater niemand erreichbar ist…..wichtig war: das „Kontaktverbot“, das ich als willkürlich entsorgter Vater durch Telefonanrufe „missachtete…

    Es muss endlich konsequent öffentlich werden, was für eine ASOZIALE  JUSTIZ hier agiert! Seit zwei Jahren wird mein Kind von der Mutter entführt! Die Justiz schaut zu, Andeutungen auf Suizid machte die Mutter wieder im Gerichtssaal 2012 (…“wenn ich weg bin, hat mein Kind niemandem mehr“….im Beisein meiner Person als Vater, den diese Täterin ausgrenzt, Richterin Treu „hört weg“….ASOZIAL!)

    Väter, die sich um ihre Kinder sorgen, werden kriminalisiert, pathologisiert, asoziale Alleinsorgeberechtigte werden hofiert und in ihren Verbrechen bestärkt! 

    Wenn das „schiefgeht“, berichtet man im Lokalteil: 

    ….“ Es handelte sich um einen sogenannten erweiterten Suizid, bei dem die 44-jährige Mutter zunächst ihre siebenjährige Tochter tötete und sich anschließend selber das Leben nahm. Dabei hat sie das Mädchen offenbar erwürgt oder erdrosselt: Im Obduktionsbericht jedenfalls ist von „stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Hals“ die Rede. Gefunden wurde inzwischen auch ein Abschiedsbrief…..“

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/langenbach-polizei-findet-abschiedsbrief-1.2142370

    Welche Rolle spielte im VORFELD DIE BAYERISCHE JUSTIZ!!!?

    (Prima, dass die SZ ihr Forum eingestellt hat, damit man sich mit der lästigen Realität und Leserfragen nicht mehr beschäftigen muss…..)

    • zur SZ
      Direkter, konzentrierter, besser moderiert: Wir wollen künftig auf andere Weise als bisher mit Ihnen ins Gespräch kommen. Statt der klassischen Kommentarfunktion unter Artikeln starten wir mit Ihnen Debatten zu drei Themen des Tages – und laden Sie ein, immer wieder neue Formen des Dialogs auszuprobieren.
      http://www.sueddeutsche.de/kolumne/ihre-sz-lassen-sie-uns-diskutieren-1.2095271

      Für uns einfach nur eine weitere Abschottungspolitik – oder brauchen die das Geld für den Forum-Support an anderer Stelle?

      Die Abschottung gibt es auch in anderen Bereichen, z.B. bei Politikern – nur noch E-Mail und dann landet es automatisch im Papierkorb/Spam

      • Genau diese Zensur und Meinungsmanipulation hat das „Neues aus der Anstalt“-Team gestern in einem grandiosen Finale aufgearbeitet (…“dann schließt die Foren!“…)

        http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2241768/Die-Anstalt-vom-23.-September-2014?bc=sts;stt&ipad=true

        Langsam stellt sich schon die Frage, wie lange man noch glaubt, dass die wachen Teile der Bevölkerung, die nicht sediert und verblödet sind, das alles noch mitmachen!

      • die machen das nicht mehr lange mit – denn viele haben vorher schon festgestellt, dass sie ins Leere schrieben, ihre Zeit und oft gute Infos wie Perlen vor die xxxx werfen und auch viele Trolle unterwegs sind.
        Wenn man den Leuten die Möglichkeit nimmt in Foren Dampf abzulassen oder sie endlich merken, dass Foren auch nur zur Ruhigstellung da sind, dann wird eben zu den Verantwortlichen direkt gegangen und ‚gemorst‘ 🙂
        PS gerade in eigener Sache die Fax Liste der Grünen BT Typen zusammengestellt – auf der BT Webseite gab es nicht viel, man musste erst tief graben – doch im Vergleich zur letzten Aktion waren es schon sehr viele weniger.- oder haben die Angst, dass die Bürger bald vor der eigenen Tür stehen und ihre bezahlten Steuern in Naturalien zurückholen? 🙂

  3. Blüm, Blüm und nochmal Blüm …
    2013. Blüm’s Einsatz für Familie gewürdigt

    http://www.freiewelt.net/nachricht/bluems-einsatz-fuer-familie-gewuerdigt-22668/

    In einem Festakt an der Goethe Universität Frankfurt wurde gestern der Matejcek Preis 2013 an Dr. Norbert Blüm verliehen. Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerk e.V., würdigte in ihrer Begründung, dass Norbert Blüm derzeit der einzige Politiker sei, der sich intensiv für die Bedürfnisse von Familien und Kindern einsetze.

    … Er habe immer vom Menschen aus gedacht und den Mut, die zunehmende Verstaatlichung der Kindheit zu thematisieren …

    Der nach dem tschechischen Kinderpsychologen Zdenek Matejcek (1922-2004) benannte Preis wird alle zwei Jahre an Persönlichkeiten verliehen, die sich dafür einsetzten, daß die entwicklungspsychologisch bedingten Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt des Interesses unserer Gesellschaft gestellt und von ihr berücksichtigt werden.

    PS. Zum »team“ von Maria Steuer (Familiennetzwerk) gehört (en) Eva Herman und Frau von Guttenberg. So um 2008 hatte sie sich einmal bei mir bedankt, weil ich NeuroScienve (Entwicklungskognition) public machte. Hier ne Konferenz aus 2010 … die Bildergalerie …

    http://www.familien-schutz.de/bildergalerie-experten-tagung-das-geheimnis-erfolgreicher-bildung/

  4. Miss Wolff hatte bereits am
    10. Juli 2013 um 18:14
    Herrn Norbert Blüm verlinkt.

    Berufsbedingt überheblich.

    http://www.zeit.de/2013/27/richter-kritik-justiz/komplettansicht

    Nach einem Urteil des Amtsgerichtes Berlin-Tiergarten darf die katholische Kirche „eine kinderfickende Sekte“ genannt werden. Würde ich eine Richterin am Familiengericht als „stutenbissige Emanze“ titulieren, ich hätte ganz schnell ihren Kollegen Strafrichter am Hals.

    Wohin eine berufsbedingte Überheblichkeit führen kann, demonstrierte unlängst Richter Manfred Götzl zu Beginn des Münchner NSU-Prozesses. Die Kritik an seinem dilettantischen Verfahren bei der Vergabe der Plätze für journalistische Beobachter konterte er mit der von Selbstmitleid triefenden Bemerkung, die Angriffe auf das Gericht seien „in der deutschen Geschichte ohne Beispiel“. Richter Götzl gilt unter Kollegen als „brillant“. Zu dieser Brillanz gehörte, dass er einen Gutachter, der während eines langen Vortrags einen Schluck Wasser zu sich nehmen wollte, anblaffte, er solle gefälligst eine Pause beantragen, wenn er Durst habe. Einen Staatsanwalt ließ er wegen eines flüchtigen Lesefehlers einen langen Vortrag wiederholen.

    PS. Vermute Richter Götzl hatte an dem Tag seine D-2 Rezeptoren nicht genommen, die ihm sein Betreuer vergessen hat zu verabreichen. Freud: Manchmal ist eine Zigarre einfach nur eine Zigarre, was eine Psychoanalytikerin folgendermassen übersetzte: manchmal ist ein ARSCH einfach nur ein ARSCH!“

    🙂

  5. Der Murks des irrlichternd populistischen Gesetzgebers, ein Moralrecht durchzuzwingen und so immer weitergehenden Missbrauch von Gesetzen bei überforderten und rechtskonservativen Staatsanwaltschaften zu ermöglichen, geht munter weiter:

    http://www.theeuropean.de/heinrich-schmitz/8384-maas-und-der-kampf-gegen-kinderpornographie

    …damit es die Polizei (!) „einfacher“ hat, wie gestern durch alle Medien ging – schön, dass man das so offen einräumt….Scheiß auf die Grundrechte, Hauptsache die Polizei und Strafverfolgung hat es „einfach“.

    Wie seit nun 14 Jahren beim Gewaltschutzgesetz zu besichtigen: die Vorverurteilung und Zuweisung der „Täterrolle“ zulasten von Männer und Väter, egal was vorliegt….mit Folge massiver gesellschaftlicher Zerstörungen, insbesondere Kinder betreffend!

    Auch hier wurde umsonst gewarnt:

    http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

    Die Folgen kann man an meinem „Fall“ hier BEISPIELHAFT nachverfolgen. Und weiter so….!

  6. Spiegel. Frühjahr 2014.

    Mr. Roth (Neuro-Profi) im Interview mit … man glaubt es kaum – Otto Kernberg. NeuroScience trifft Psychoanalyse.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-124956893.html

    Textpassage … im Kontext Norbert Blüms »Einspruch.“

    Roth: Tatsächlich kreist oft der gesamte Untergebenenapparat um die Störungen eines Chefs, weil alle denken, dass der Laden ja irgendwie weiterlaufen muss. Und auf diese Weise wird das gestörte Verhalten permanent bestätigt. So entstehen krankhafte Strukturen, die sich verselbständigen …

    Kernberg: … und gefährlich autoritär sein können. Am Ende erweisen sich Systeme, die rund um persönlichkeitsgestörte Menschen kreisen, meist als selbstzerstörerisch. Auf anfängliche Begeisterung folgt paranoides Misstrauen, und am Schluss steht der psychopathische Zusammenbruch, die Katastrophe.

    Roth: Es ist eine bittere Erkenntnis, aber wenn Macht, Narzissmus, paranoide Ideen und ein allgemeines antisoziales Verhalten aufeinandertreffen, sind Menschen äußerst schädlich für jeden Betrieb und die Gesellschaft.

    !!! Und weil sie so mächtig sind, haben sie auch kaum Chancen, seelisch zu gesunden. Es wagt eben niemand mehr, sie auf ihr krankhaftes Verhalten anzusprechen.

    Psychopathologie von Gruppen.
    Dysfunktionale Gruppen-Dynamik.

    … im Gegensatz dazu können absolut gesunde und gut angepaßte, hochqualifizierte Fachleute, die im Kontext regressiver Gruppen mit inadäquater Aufgabenstruktur arbeiten, sehr rasch auf abnormale Verhaltensweisen regredieren. Zuweilen hat es den Anschein, als würden in solchen dysfunktionalen Gruppensituationen die destruktivsten und selbstdestruktivsten Kräfte des dynamischen Unbewußten freigesetzt.

    Meine Erfahrungen als Mitglied und Leiter psychiatrischer und psychoanalytischer Organisationen sowie als Organisationsberater für Krankenhäuser und Ausbildungseinrichtungen haben mir die Beziehung zwischen den unbewußten Konflikten des Individuums sowie den regressiven Gruppenprozessen und der Beteiligung der Organisationsführung an der Reduzierung oder Verstärkung primitiver Aggression in einem sozialen Kontext ebenfalls deutlich werden lassen.

    Mit mehreren Beiträgen über die Psychologie der Ideologiebildung, über Bürokratie, Konventionalität und schließlich über den politischen Prozeß öffne ich diesen theoretischen Rahmen für eine Verbindung mit den Sozialwissenschaften, um ihn über den spezifischen Bereich des institutionellen Funktionierens hinaus anzuwenden.

    http://www.irwish.de/Site/Biblio/Psychologie/Kernberg.htm

    Na also, so unübel ist unser Kernberg ja doch nicht, der Entlarver dichotomer Systeme, genannt auch dichotomer Sumpf, wobei er es hier auf den Punkt bringt …

    Kernberg sieht bei der BPS keine psychotischen Eigenschaften, sondern spricht hier von Fehlern bei der Realitätsprüfung …

    … womit das sog. BPS Krankheitsbild in die Nähe von Infantilität rückt. Zitat citisite 🙂 Bekannt auch als »mindblindness.» Siehe u.a. Richter Brixner – Mollath-Fall – oder / und unser altbekannter Dr. Leipziger.

  7. Norbert Blüm. Einspruch.

    Verlag WESTEND. Bücher für die Wirklichkeit.

    – 16.09.2014 | 13:40
    Norbert Blüm im ZDF „Mittagsmagazin“

    Norbert Blüm, Autor des Buches „Einspruch!“, zu Gast im „Mittagsmagazin“, ZDF

    – 18.09.2014 | 17:30
    Norbert Blüm im Interview in der „Abendschau“

    Norbert Blüm, Autor des Buches „Einspruch!“, im Interview in der „Abendschau“, BR Fernsehen

    – 19.09.2014 | 22:00
    Norbert Blüm zu Gast bei „3nach9“

    Norbert Blüm, Autor des Buches „Einspruch!“, zu Gast bei „3nach9“, Radio Bremen/NDR Fernsehen

    – 20.09.2014 Norbert Blüm bei NDR „DAS!“
    Norbert Blüm, Autor des Buches „Einspruch!“, zu Gast in der Sendung NDR „DAS!

    DER TAGESSPIEGEL

    Norbert Blüm von Justiz enttäuscht. „Meine Vorstellung von Recht und Gerichten war Kinderglaube.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/norbert-bluem-von-justiz-enttaeuscht-meine-vorstellung-von-recht-und-gerichten-war-kinderglaube/10695070.html

    Im Interview spricht er über seine Enttäuschung, die Überheblichkeit von Richtern und die Missachtung des Menschlichen. Richter scheinen über alles erhaben zu sein. Heute werden selbst Chefärzte entlassen, wenn sie Fehler machen. Richtern kann das nicht passieren. Eklatante Fehler von Richtern können doch nicht folgenlos bleiben. Eher trifft der Blitz einen Menschen, als ein Richter Konsequenzen aus Fehlern zieht.

    Öffentlichkeit hat eine heilsame Wirkung, sie ist eine Waffe der Machtkontrolle.

      • Aber unbedingt! Die Klarheit der Aussagen trifft es genau: 

        ….

        „Herr Blüm, in Ihrem Buch „Einspruch“, das am Montag erscheint, stellen Sie die Justiz an den Pranger und kritisieren Richter. Wie kamen Sie zu dem Thema?“

        „Durch einen Fall am Familiengericht im Bekanntenkreis. Mein Eindruck ist, dass am Familiengericht Wahrheit und Gerechtigkeit keine Rolle mehr spielen. Das Familienrecht hat sich abgekoppelt, es ist ein Insolvenzrecht geworden. Die Ehe ist nur noch ein Bündnis auf Zeit. Überall wird von Nachhaltigkeit gesprochen, hier nicht. Man kann seinen Ehepartner leichter loswerden als einen Mieter. Das liegt auch an den Gesetzen. Aber die Richter scheinen sie in einer Art vorauseilendem Gehorsam vollstrecken zu wollen.

        Kindeswohl spielt so gut wie keine Rolle.“….

      • Kindeswohl spielt so gut wie keine Rolle.”…….

        ich möchte das erweitern:
        Das Wohl anderer Menschen und sogar das sogenannte Gemeinwwohl spielt in solchen systemisch kriminellen Organisationen gar keine Rolle mehr. Die kennen das gar nicht mehr, sondern nur Selbstbedienung, weil ihnen ‚das‘ ja alles zusteht.

      • Ich denke wirklich, dafür muss man Werbung machen…..

        Alarm an den Gerichten: gerade vor Familiengerichten wird gelogen, dass sich die Balken biegen – und niemanden kümmert es. Norbert Blüms erste Vermutung, es handele sich bei den bekannten Fällen um Einzelfälle, bestätigte sich mit seiner genaueren Recherche nicht. Vielmehr ist von einem System auszugehen, denn die Vielzahl der Fälle zeigt: Die Wahrheit interessiert weder Richter, die allzu oft auf hohem Ross sitzen, noch Anwälte, die mit viel Geld das Recht nach Belieben verdrehen.“…..

        http://www.bwg-ev.net/events/info/uymq7-norbert-bluem-quot-einspruch-quot-wider-die-willkuer-an-deutschen-gerichten

        http://www.westendverlag.de/buecher-themen/programm/norbert-bluem-einspruch.html

    • Wenn Gutachter über Familien richten.

      Jeder denkender und dem Rechtsstaat verpflichteter Jurist muss sich die ernsthafte Frage stellen, ob der Sachverständige Thomas S. bei klaren Verstand ist. Derart willkürliche Feststellungen eines Dipl. Sozialpädagogen entbehren jeglicher Grundlage.

      http://sorgerechttv.wordpress.com/wenn-gutachter-uber-familien-richten/

      Unterirdische Psychiater werden in der Regel nur noch von Dipl. Sozialpädagogen getopt.

      Ironie off: „Jeder, der schon einmal mit Sozialpädagoginnen zu tun hatte, weiß, dass es in der Regel Menschen sind, die sonst nichts können. Ausgestattet mit dem NRW-Arbeiter-Abitur schreiben sie sich an der Uni für Soz-Päd. ein, weil es bei Ihnen vom Talent her für ein richtiges Studium wie Architektur oder Medizin nicht reicht. Haben sie sich dann durch die Semester mit ihren Rollenspielen, Anti-Gewalt-Meditationen und Jointdrehen durchgehangelt, stehen sie mit dem Abschluß in der Tasche da, und fragen sich, wie sie ihr Nichts-Tun nun weiter finanzieren könnten.

      … Ich finde es jedenfalls gut, dass es Sozialpädagogen gibt die sich um Menschen kümmern auf die niemand Bock hat. Was wäre denn die Alternative? Bootcamp?

      … Yep. Das, oder “Three Strikes and you’re out”.

      … Ich kann es in einem Satz sagen … Sozialpädagogen sind nicht die Lösung, sondern ein Teil des Problems.

      Oder aber auch unsere liebe Krimi-Gabi – EX-Oberstaatsanwältin Miss Gabriele Wolff googeln: „Sozial Arbeiter Lyrik!“

      🙂

      • Zurück zur Seriosität.

        Ich hatte mir einmal die Mühe gemacht, staatliche Dipl. Sozial-Pädagogen über Wissenschaft neuester Stand zu informieren – insbesondere Kindeswohl.

        Ergebnis: »merkbefreit!“ Eine der wenigen Koryphäen zum Thema Kindeswohl ist Eva Rass.

        Eva Rass, Dr. paed., ist analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin, Dozentin und Supervisorin, war Vorstand des Institutes für Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Heidelberg. Eva Rass lehrt an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und an der Ärztlichen Akademie für Kinder und Jugendliche in München und ist ausgewiesene Kennerin des Gesamtwerks von Allan N. Schore. In dieser Einführung präsentiert die führende Schore-Kennerin Eva Rass …

        http://citisite.wordpress.com/allan-schore-schaltstellen-der-entwicklung/

        Es kommt noch besser. Allan Schore ist der Einstein der Neurologen. Ich machte mal einen Test und fragte Neurologen ob sie Schore kennen. Leider hatte ich vergessen Mr. Gross zu fragen. Fakt: „keiner kannte Schore!“ Zumindest kam ich dazu eine Praxiskollegin von Dr. Gross – Frau Dr. Eberlein – zu fragen ob sie Peter Fongay kennt. Sozussagen dieselbe »Weltklasse“ wie Allan Schore – Freud Preis, Experte in Bindungstheorie, Theory of Mind, usw.

        Die Antwort von Miss Eberlein: „Nein, kenne ich nicht!“

        ABGRÜNDE tun sich da auf!

  8. Institutionalisierte Abwehr.

    Als Synonyme für institutionelle Abwehr werden Begriffe wie psychosoziale Kompromisslösung und psychosoziales Arrangement gebraucht. Er besagt, dass zivile Personen wie auch Institutionen Abwehr und kompensatorische Funktionen ausüben können.

    Einmal können die von der Institution angebotenen Rollen vom einzelnen zum Zweck der individuellen neurotischen Abwehr benutzt werden, andererseits übernehmen Institutionen sekundär die Befriedigung neurotischer Bedürfnisse.

    Es erscheint gerechtfertigt, die institutionelle und interpersonelle Abwehr als Unterformen der Projektion zu betrachten, da es sich bei diesen Abwehrformen um eine Externalisierung, das heißt, um eine Verlagerung des innerseelischen Konflikts in eine reale zwischenmenschliche und zuweilen soziale bzw. institutionelle Beziehung handelt.

    Erich Neumann spricht von einer Sündenbockpsychologie als ethischer Primitivform. Sie deckt sich mit dem universalgeschichtlich zu verfolgenden Entwicklungsstadium der Gruppenidentität bzw. mit dem entwicklungsgeschichtlichen Stadium des Narzissmus. Dabei kommt es zu einem Kreislauf der Gewalt in Form von äußerer Ausgrenzung in Form von Projektion.

    Fall Rechtsanwältin Neubert.

    Neurotische Abwehr mit institutionalisierten Helfern, dem staatlichen Servicedienst, um eigene Instabilität, stabil zu halten.

    Die gerade beschriebenen interpersonalen Abwehrvorgänge beschränken sich nicht nur auf familiäre Bande. Sie erstrecken sich auch auf Organisationen. Das Entstehen von Kollusionsmustern in Institutionen hat als erster Stavros MENTZOS eingehender unter- sucht. In seinem Buch „Neurotische Konfliktverarbeitung“ wertet er diesen Vorgang fol- gendermaßen:

    [D]as Ausmaß (…) in dem auch Institutionen solche Abwehr- und kompensatorischen Funktionen erfüllen, ist nicht richtig eingeschätzt worden. Für solche Inter- aktionen habe ich den Terminus »Institutionalisierte Abwehr« vorgeschlagen. Auch hier sind beide Seiten, also das Individuum und die Institution involviert. Die von der Institution angebotenen Rollen können vom einzelnen zum Zwecke der individuellen neurotischen Abwehr benutzt werden.

    !!! Die Institutionen ihrerseits gewinnen dadurch, daß sie dem einzelnen diesen Neben-»Service« bieten, an Stabilität.

    !!! Die Institutionen sind zwar nicht zu dem Zwecke geschaffen, dem einzelnen die individuelle, neurotische Abwehr zu erleichtern, sondern vielmehr um berechtigte Bedürfnisse zu befriedigen. Dennoch übernehmen sie sekundär auch die Befriedigung neurotischer Bedürfnisse. (MENTZOS 1994, S. 259

    • Mentzos: Die von der Institution angebotenen Rollen können vom einzelnen zum Zwecke der individuellen neurotischen Abwehr benutzt werden.

      Besser formuliert wäre: … zum Zwecke der individuellen neurotischen Abwehr missbraucht werden.

      • Genau so ist es! Und das kann man zwischenzeitlich auch bei den Institutionen wissen!

        Anstatt diesen Missbrauch und die Fehlverhalten auch noch zu befördern. Und zwar generationenübergreifend….

  9. Ich sehe hier das Grundproblem, dass Justiz, Bürokratie nicht in der Lage und Willens ist NEUTRAL zu analysieren. Sondern man in Freund / Feind unterteilt, sei es nur im Unterbewusstsein und man sofort eine Richtung einschlagen will, die dann auf Leben und Tod verfolgt wird und von anderen ‚Kollegen‘, Behörden einfach abgeschrieben wird.

    Doch mit Logik kommt man nicht weit, weil die alle unter punktueller Alzheimer leiden und im nächsten Satz schon wieder das Gegenteil vertreten, inkl. Behörden.

    Überlegung: Kann es sein, dass die sich alle zurücklehnen mit der Idee ‚bald ist das Kind ja 18 und dann kann es selbst entscheiden?‘ Diese Perversität traue ich dieser Bürokratie zu.

    Das hat mich aber an frühere Zeiten (ca. 30 Jahre) erinnert. Jemanden kennengelernt, nach 2 Wochen endlich mit Nachwuchs (16 Monate) und laufender Scheidung rausgerückt. Wohnte wieder bei Eltern (Einlieger). Sollte mal vorbeikommen. Das entpuppte sich dann als Besuchstermin des Vaters der richtiggehend von der ganzen Sippe vorgeführt wurde – Nebenzimmer als Spieltreff, aber alle in Küche – wohin geht ein Kind wenn es Lärm hört?
    Höflichkeit und Erstaunen ließen mich abwarten. Die Krönung war, als der Kleine fragte wer ich bin da wurde ihm gesagt ‚Das ist der Papa‘. Ich habe geschaut wie diese großen roten Autos mit Blaulicht drauf. Nach 1 Stunde wurde der Vater wieder verdrängt und ich bin kurz danach auch gegangen. Die konnte nicht verstehen, dass jemand nicht auf der Seite eines armen Mädchens mit Kind ist, dass sich für ihr Kind aufopfert.
    Seitdem nur noch absolvierte Scheidung/Trennung = klare Kante und nur noch Erwachsene (nicht nur altersmäßig).

    • Ja, genau das sind die Geschichten…..und seit Jahrzehnten hat man weder bei den Institutionen noch bei den Klischees dazugelernt…!

      „Überlegung: Kann es sein, dass die sich alle zurücklehnen mit der Idee ‚bald ist das Kind ja 18 und dann kann es selbst entscheiden?‘ Diese Perversität traue ich dieser Bürokratie zu.“

      Daran sollte man bei den Justizbehörden Würzburg nicht mal im Traum denken!

      • Ja, genau das sind die Geschichten…..und seit Jahrzehnten hat man weder bei den Institutionen noch bei den Klischees dazugelernt…!……………..

        und die werden nichts dazulernen, niemals nicht – denn für die sind das alles Einzelfälle und jede Minute beginnen die wieder bei Null.
        Eigenes Beispiel die Bufdis die hier helfen sollen – die wollen alle was soziales werden um den Menschen zu helfen, sind aber zu doof einkaufen zu gehen (Kartoffeln faul und die Orangen sind schon durch das Netzt getropft), Tomatenbox wurde hochkant reingestellt, natürlich alle durch Stengel beschädigt, Autofahren vom 4 in 2 Gang, usw.) am schlimmsten ist aber das die gar nicht aufnahmefähig sind. Man sagt was, bitten um Temrin, keine Antwort mehr – die behaupten steif und fest, man hätte nichts gesagt – obwohl die es bestätigten und selbst schon planten.
        Aber wie gesagt, die werden die neue Elite in Bürokratie und Justiz, weil deren Eltern sie richtig einparken – auch wenn die rein gar nichts können! Aber wenigstens von jedem Wissen unbelastet, denn denken tut denen weh.

      • Beamten-Gehirne.

        In seinem Buch »Die Drachen von Eden« verweist der bekannte amerikanische Professor Carl Sagan (1934 – 1996) auf eine Gruppe von Menschen, bei denen das Dinosaurier-Gehirn besonders stark ausgeprägt ist: die Beamten. Sie, so Sagan, halten sich am liebsten an Vorschriften und sind nur in »geordneten Verhältnissen« zufrieden. Sie wollen wissen, wem sie etwas befehlen können und wer ihnen etwas befehlen kann.

        Sagan hat nichts gegen Beamte – ihm geht es darum, auf eine Gefahr aufmerksam zu machen: die Gefahr der Erstarrung: »Das Reptilienhirn tut treu und brav, was seine Ahnen von ihm verlangen, aber es ist kein Hirn, das sich besonders gut dafür eignete, mit neuen Situationen fertig zu werden.«

        Der älteste und primitivste Teil unseres Hirns ist das »Reptiliengehirn« aus der Saurierzeit. Entstehungsgeschichtlich in der Mitte zwischen beiden liegt das »Limbische System« aus der Säugetierzeit, das Informationen aus der Umwelt mit den Informationen des Körpers verbindet, indem es körperliche Gefühle auslöst. Dabei geht es extrem egoistisch vor: Es schreit nach unmittelbarer Bedüfrnisbefriedigung – so steuert es unbewusst unser Tun wie das Leopardengehirn den Leoparden, wenn er Hunger hat.

        Das Reptilienhirn als stärkste Macht sichert uns das Überleben, es entscheidet sofort ob Freund oder Feind und hat bei letzterem nur drei Möglichkeiten: draufhauen, abhauen, tot stellen – Kampf, Flucht oder Starre – flight, fight, freeze. Emotionalität als zweitstärkste Macht entscheidet nach zwei Faktoren: Lust oder Unlust (angenehmes oder unangenehmes Gefühl). Diese Hirnbereiche sind Bereiche die keine Ethik, Moral und Mitgefühl kennen. Da auch noch die Aktivität der Amygdala sehr schwach vorhanden ist, werden diese Personen zu sehr gefährlichen, gefühllosen Wesen.

        Der jüngste und differenzierteste Teil ist der sog.»prefrontale Kortex«, das in Form der Großhirnrinde erst sehr spät in der Evolution aufgetaucht ist. Es ist für das Lesen, das Schreiben Logik und für soziale Kompetenz zuständig – für alles, was wir als »Ratio/Empathie« bezeichnen, auf das wir als Homo oeconomicus so stolz sind.

        Der normale Mensch entscheidet sich vom Reptilienhirn-Typen so weit, dass man sie als zwei verschiedenen Spezies betrachten könnte. Neue Forschungen haben gezeigt, dass die als Reptilienhirn-Typen bezeichneten Persönlichkeiten in den letzten Jahren merkbar zunehmen.

      • Danke für den Hinweis. Irgendwo las ich einmal ein Schriftstück, das folgendermassen endete.

        Mit freundlichen Grüssen
        Max Mustermann

        PS: Falls Sie Schreibfehler in meinem Brief entdecken, dürfen Sie diese behalten!

        🙂

        LEIPZIGER ALLERLEI.

        Lesenswert. Miss Wolff über »unseren Dr. Leipziger«, dem Kompetenz-Papst in Kognitionsstörungen: »Daß eine solche basislose aber existenzbedrohende Konfrontation den Oberarzt bis hin zu Suizid-Gedanken fertigmachte, ist nachvollziehbar. Es paßt ins Bild der Dr. Leipziger-Aktivitäten im Fall Mollath.

        http://gabrielewolff.wordpress.com/2014/09/02/der-fall-gustl-mollath-das-urteil/comment-page-1/#comment-42711

        Ein Rätsel bleibt es nach wie vor, wie man übersehen kann, dass in 90 % aller Gutachten ANSCHLUSSTATSACHEN fehlen und dies niemanden auffällt – ergo BASISLOS sind.

      • ‚entscheidet‘ und ‚unterscheidet‘ ist mehr wie ein Tippfäähler

        Dann empfehle ich den kompletten Artikel http://www.pm-magazin.de/a/der-saurier-uns#
        In seinem Buch »Die Drachen von Eden« verweist der bekannte amerikanische Professor Carl Sagan (1934 – 1996) auf eine Gruppe von Menschen, bei denen das Dinosaurier-Gehirn besonders stark ausgeprägt ist: die Beamten. Sie, so Sagan, halten sich am liebsten an Vorschriften und sind nur in »geordneten Verhältnissen« zufrieden. Sie wollen wissen, wem sie etwas befehlen können und wer ihnen etwas befehlen kann. Und woran erkennt man »Autoritäten« am schnellsten? An einem Rangabzeichen. Das können Titel sein, aber auch Sterne an der Uniform, ein großes Büro oder ein Dienstwagen. Zitatende

        Das bedeutet dass jeder ‚ohne oder höheren Titel‘ oder außerhalb des Amtsgefüges grundsätzlich nichts zu sagen hat und auch nicht ernst genommen zu werden braucht. Wie man hier und bei vielen anderen Behördenopfern deutlich sieht.
        Titelwahn: (Ober)Gerichtsvollzieher oder Abteilungspräsident für ehem. Amtspräsident, dessen Amt eingegliedert wurde, der aber noch einen Titel braucht.
        Oder Agentur gegen Arbeit – die haben eine eigene Hochschule und verramschen den Bachelor, usw. damit ihre Handlanger sich über den Menschen stehend fühlen können.

    • Der PM Artikel. Schmunzel.

      Sagan im Kontext Neuro-Marketing und Creativity: Warum kommen die besten Ideen gerade von jenen Mitarbeitern der Firma, die sich zum »Brainstorming« regelmäßig in einen nahen Park zurückziehen?

      http://www.gerryland.de/3_3_1_agentur.html

      OFF TOPIC.

      Würzburg – Heuchelhof. Man beachte den Creative Park und die Agentur Bar. Dort tummelten sich Michael Schuhmacher, Der Kaiser – Beckenbauer, aber auch Dolly Buster, usw. Fremde Welten für Beamte.

      Diese sog. Brain-Scanner (fmtr) konnten sich für 10 Jahren keine Kliniken leisten, standen damals aber bereits neben dem Kopierer in jeder guten Werbeagentur. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Neurobiologen diesen „Wissenschaftszweig“ soz. als erstes „entdeckt“ haben oder / und glauben, die Genies in diesem Gebiet zu sein.

      Vielleicht sind Beamte ja deswegen kognitiv minderbemittelt, weil ihnen der Creative Park fehlt und ne ordentliche Bar in der Kantine. Leider stellt sich die Sache anders dar: »Wer kein Gehirn hat – siehe Sagan Reptilienbrain – muss Beamter werden, weil dort sind kognitive Minderleistungen unkündbar. Trifft genauso auf staatlich angestellte Psychiater zu, wie z.B. der o.g. Dr. Leipziger.

  10. Der »olle“ Kernberg hätte seine helle Freude an dem Fall. Es hätten ihm drei SMS genügt, sich mit der genannten Dame, sich die »plopp“ Nummer vorzustellen.

    https://www.youtube.com/all_comments?lc=NBDtdpol3fLBdt-d3b6m_am5z2uje365OAyI-9wC36k&v=zPydDQZz2II

    In diesem Kontext, an ähnlich gelagerte Fälle, die sich mit Familientherapie Hoffnung versprechen – Manuela Rösel: „Lassen Sie richtige Borderline-Profis ran.“

    Untergehend im juristischen Hick-Hack – und das finde ich einen guten Ansatz: „ohne Details, wie die oben geschilderten, kann sich kein »normaler“ Richter vorstellen, was da wirklich abgeht.

    PS. Die »plopp“ Nummer. Leider ging ich da nicht mit Mr. Schlagmann konform – bzw. es gibt Einzelfälle wie die besagte Mr. Neubert – da ist Kernbergs „plopp“ Nummer recommended 🙂

    Schlagmann at it’s best an einen Kollegen: „Das Zitat mit dem „Plopp“ (nicht „Plumps“) hören Sie im O-Ton von Kernberg ab ca. Min. 6:45. Aber lassen Sie sich davon in Ihrem Aufwärtstrend nicht bremsen! Weiterhin „guten Flug“!

    • Noch’n PS.

      Seit Jahren sammle ich originelle SMS von Borderlinerinnen: »Dein Gag mit Ottis „plopp“ Nummer war keiner, das war ne infame Morddrohung ! ICH HASSE DICH !!!« – wobei mir das der entscheidende Satz ist …

      BEREITS IM 17. JAHRHUNDERT SCHRIEB DER ENGLISCHE ARZT THOMAS SYDNHAM ÜBER DIESE KRANKHEIT.

      Sein Zitat: „Sie lieben diejenigen ohne Maß, die sie – ohne Grund – hassen werden.“

      PROJEKTION!

  11. Wenn ich die SMS lese wird mir schlecht. Das ist dieselbe Sch… wie bei mir. Verkehrte Welt, die Frau ist vollkommen durchgeknallt. Krankhafte Eifersucht, erpresserische Drohungen, usw…und vor Gericht wird das dann genau umgekehrt dargestellt.

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