„Ökonomische Gewalt“ durch Männer und Väter – das phantastische Geschäftsmodell für asoziale Hetzanwältinnen, um mit Paarkonflikten Geld zu machen; kostenlose Werbung in der Süddeutschen Zeitung….

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„Zur Diskussion über Gewalt gegen Frauen sind nur weibliche Teilnehmer geladen

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ diskutieren Bettina Messinger und Beatrix Zureck diesen Montag, 30. November, um 19 Uhr im Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation, Baaderstraße 30, in München. Zu dem Gespräch sind nur Frauen geladen.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/wissenstipp-gegen-gewalt-anfrauen-1.2760518

Initiiert wird diese exlusive Veranstaltung von diesen „Insiderinnen“ für männliche Gefühlswelten und väterliche Lebenswelten:

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http://anwaltskanzlei-beatrix-zurek.mux.de

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http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.bettina-messinger.de/images/siskabettina.jpg&imgrefurl=http://www.bettina-messinger.de/&h=932&w=886&tbnid=1UlURUBauIF41M:&docid=MF-mgm8pw0U7sM&ei=835cVsfYJMWPPc3yiNAG&tbm=isch&client=safari

Aber es geht noch doller:

Die Süddeutsche Zeitung lässt hetzerische Rechtsanwältinnen kostenlos ihr Geschäftsmodell bewerben – natürlich immer unter dem offenbar alles rechtfertigenden Moraletikett „gegen häusliche Gewalt“:

„Gewalt“ durch Männer wird neudefiniert und kreativ weitergepinselt: auch wer als Mann seine Partnerin umsorgt, ihr wirtschaftliche Sicherheit bietet und ihr ein „Hausfrauen- und Mutterdasein“ ermöglicht, muss sich künftig bei Bedarf als „Gewalttäter“ beleidigen und stigmatisieren lassen: er übt nun manipulativ „ökonomische Gewalt“ aus…..

….SZ: Sie sagen, die Zahlen seien alarmierend. Wie viele Frauen wenden sich an den Frauennotruf, weil sie psychische und ökonomische Gewalt erleben?

Tanja Hafner: Wir hatten im vergangenen Jahr 156 Fälle von häuslicher Gewalt, etwa zwei Drittel davon fallen in die genannten Kategorien.

Bemerkenswert finde ich den Rückschluss: dass nämlich 2/3 aller „Frauennotrufe“ keinerlei Vorwurf körperlicher Gewalt enthalten!

…..Wie kann man dieser Form von Gewalt vorbeugen?

Warnke: Nur mit einem Ehevertrag. Dort muss festgelegt sein, dass sich die Ehepartner im Falle einer Scheidung ausgleichend und länger zu Unterhaltszahlungen verpflichten, als es der Gesetzgeber vorsieht.

Hafner: Unsere Erfahrung zeigt, dass die Ausübung ökonomischer Gewalt gut funktioniert, wenn die Frauen nicht vorgesorgt haben.“…..

Das Mittel gegen „ökonomische Gewalt“ von Männern: mehr zahlen! Natürlich, was sonst…!
A-s-o-z-i-a-l! Der Gesetzgeber – hier auch nur so ein „ökonomischer Gewalttäter“. Pfui.

Dann wird es handfest. Frauen sind per se dann immer: „traumatisiert“.
Väter, denen wie mir rechtswidrig, asozial und bösartig über Jahre die Kinder entzogen werden, sind hingegen nie traumatisiert. Wir Männer sind bei Bedarf dann „psychisch gestört“…siehe Blog.

Diese Aussagen lassen kaum Fragen offen: „eiskalt geplante Manöver der Täter“…? Väter, die Kontakt zu ihren Kindern wollen? Ihr habt doch einen an der Klatsche!

…..Hafner: Traumatisierte Frauen sind in der schwierigen Situation, dem Täter bei Gericht wieder gegenüber stehen zu müssen, was Ängste auslösen kann. Vor Gericht kann es sein, dass eine traumatisierte Frau kaum einen Ton rausbringt, während der Mann den treusorgenden Familienvater gibt und somit leichter Gehör findet.

Bothe: Die Frauen sind in einer dauerhaften Anspannung. Ist die Trennung geschafft, bleibt der gewalttätige Kontakt wegen der Kinder bestehen, das heißt die Möglichkeit, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und zu manipulieren. Da laufen dann eiskalt geplante Manöver der Täter.

Und dann nimmt der TÄTER die Kinder auch noch mit zum….Ski fahren….! Das Schwein!

Geld bleibt aber auch dann ein Druckmittel.

Hafner: Klar, der Papa nimmt die Kinder mit zum Ski fahren oder spendiert das Handy. Die Kinder stehen bei einer gewaltbelasteten Beziehung auch nach einer Trennung oft nicht im Mittelpunkt und das ist in meinen Augen unverständlich. Kinder brauchen besonders in einer Krise stabile Bezugspersonen, was durch Angriffe gegen die Mutter, wie etwa Geldentzug, unterlaufen wird.

Warnke: Es gibt auch genügend Männer, die zwar zu Unterhaltszahlungen verpflichtet wurden, aber nicht zahlen. Und die Frauen können dagegen kaum etwas tun.

Und die junge Generation muss natürlich gleich gewarnt und fachfraulich „gebrieft“ werden. Geht in unsere „Präventionskurse„….!

Was raten Sie jungen Frauen und Mädchen vor dem Hintergrund solcher Entwicklungen?

Hafner: Liebe Mädchen, passt auf! Sehr oft, das sehen wir in unseren Präventionskursen, herrscht eine sehr romantische Vorstellung von der Ehe bei jungen Mädchen vor.

Warnke: Romantik, die sie später teuer zu stehen kommt. Fakt ist, dass jede zweite Ehe im Großraum München geschieden wird. Beziehungen scheitern, das ist leider die Realität. Wer keinen Ehevertrag abschließt, schließt einen Vertrag mit dem Staat und den gesetzlichen Regelungen.

Nachdem die SZ-Redakteurin Carolin Fries in diesem sog. „Interview“ so schön die Bälle zuspielte, darf man auch Werbung für die Veranstaltung machen, wo Frau erfährt, wie man „ökonomischer Gewalt vorbeugen kann oder – Klartext – wie man auch völlig unschuldige Männer diffamiert, loswird und ihnen „Gewalt“ andichtet:

„Am Mittwoch, 25. November, hält Rechtsanwältin Christiane Warnke im Mehrzweckraum im Familienzentrum in Ebersberg, Von-Feury-Straße 10, einen Vortrag über Trennungs- und Scheidungsverfahren und erklärt, wie man ökonomischer Gewalt vorbeugen kann. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/gewalt-in-beziehungen-unterdrueckung-per-brieftasche-1.2752116

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Unterschrift des Fotos:

Silvia Bothe, Christiane Warnke und Tanja Hafner (von links) warnen davor, sich finanziell vom Partner abhängig zu machen. (Foto: Christian Endt)

Es hat sich offenbar in diesen Juristinnenkreisen – siehe die „Vorgehnsweisen“ Hitzlberger ausführlichst beweisrechtlich hier im Blog – eine immer unverschämtere ideologiegestützte Gewinnlermentalität, die auf Männerhass setzt, herausgebildet, die darauf abzielt, aktiv Trennungskonflikte zu provozieren und zu initiieren, entsprechende Fortbildungen „nur für Frauen“ zu veranstalten und – auch 2015 trotz allem Wissen um Bindung und Elternschaft – immer noch Kinder gezielt den Vätern entfremden zu wollen.

Suggeriert wird durch derarte Hetzanwältinnen, selbst oft kinderlos / homosexuell, dass rechtswidriger KINDESENTZUG eine gebotene Maßnahme zum „Gewaltschutz“ sei. Die Elternrechte des Vaters und die Rechte des Kindes auf seinen Vater werden zur Verfügungsmasse asozialer „Rechtsberatung“ gegen „männliche Übeltäter“….

Unverständlich und unverantwortlich: warum gibt die Süddeutsche Zeitung solchen Hetzanwältinnen und Gesinnungspolitikerinnen (hier mal SPD) freigiebig ein Forum zur Werbung für ihr asoziales Rechtsverständnis, in Wahrheit unverhohlene Männerverachtung:

…“Ist die Trennung geschafft, bleibt der gewalttätige Kontakt wegen der Kinder bestehen, das heißt die Möglichkeit, die Frau zu beleidigen, zu bedrohen und zu manipulieren. Da laufen dann eiskalt geplante Manöver der Täter.“….

Eine Trennung von Beziehungen und Ehe ist hier so etwas wie ein „Gipfel“, den Frau „schafft“ – und damit das Lebensmodell kinderloser, männerloser Hetzerinnen übernimmt. Es geht offenabr auch darum, Frauen in Partnerschaft zu „bekehren“….Männer sind Bäh.

Schon mal auf die Idee gekommen, dass derarte systemische Männerverachtung und der strukturelle und geschlechtsspezifische Versuch von Rechtsmissbrauch auch GEWALT ist?

Und zwar keine fabulierte, kreativ hergeleitet oder „gefühlte“…sondern eine sehr direkte Form der GEWALT – gegen Männer und Väter! Asozial!

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Diese Justiz tötet! München: wieder „Sorgerechtsstreit“ mit tödlichem Ausgang….

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Es ist mir VÖLLIG UNBEGREIFLICH!

Ich will mich damit momentan gar nicht auseinandersetzen! Wo war hier die Hilfe, die Justiz – wieso Trennung, wieso „Sorgerechtsstreit“!!

Waren da auch so tolle „Rechtsbeistände“ am Werk wie bei mir in Würzburg:
z.B. Gabriele Hitzelberger, Würzburger Rechtsanwältin, die Öl ins Feuer gießt. Hat hier das Gericht auch weggeschaut, was war mit Therapeuten!……!

Mann, warum die Kinder?!??…..Tötet nicht die Kinder! Die können NICHTS dafür!!

„Sorgerechtsstreit – Vater tötet seine Töchter und sich selbst

Ein 50 Jahre alter Mann hat am Montag seine neun und elf Jahre alten Töchter und dann sich selbst getötet. Er und die Mutter der Kinder lebten getrennt voneinander. Offenbar war ein andauernder Streit mit seiner früheren Partnerin das Motiv für die Tat.

Die Mädchen hielten sich am Montagnachmittag bei ihrem Vater in einem Reihenhaus im Münchner Stadtteil Trudering auf. Gegen 16.30 Uhr rief die Mutter bei der Polizei an. Sie mache sich Sorgen um ihre Mädchen, weil sie sie nicht erreichen könne, sagte sie den Beamten. Eine uniformierte Streife fuhr daraufhin zu der Adresse in Trudering, um dort nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam zu spät: Die Polizei fand die Mädchen sowie ihren Vater leblos in dem Haus liegen. Der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Im Haus fanden die Beamten zudem einen Abschiedsbrief. Laut Angaben der Polizei habe der Vater die Tat in dem Brief gestanden und den Streit um das Sorgerecht als Motiv genannt. Außerdem habe der 50-Jährige geschrieben, dass er über die Trennung von seiner Ex-Frau nicht hinweggekommen sei.

Die Polizei geht von einem erweiterten Suizid aus. Die Todesursache müsse aber noch durch eine Obduktion geklärt werden, hieß es am Montagabend. Weitere Informationen über den Vater – beispielsweise, ob er bereits polizeibekannt war – gab es zunächst nicht. Die Mutter der toten Mädchen musste vom Krisen-Interventions-Team betreut werden.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-vater-toetet-seine-toechter-und-sich-selbst-1.2544002

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Eine Projektionsfläche für die Zustände in Bayern: „Game of Thrones“…

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Aus aktuellen Anlass: 

„Bekanntlich suchen Menschen beim Fernsehen oft Entspannung. Ob diese bei der Fantasy-Serie Game of Thrones zu finden sind, ist zumindest eine Typfrage. Hier erleben sehr viele Figuren grausamste Schicksale. So war es von Anfang an und so bleibt es. Fans, die vorhaben, sich ab diesem Freitag die deutsche Free-TV-Premiere der 3. Staffel bei RTL 2 zu Gemüte zu führen, müssen sich auf einiges gefasst machen.“……

http://www.sueddeutsche.de/medien/game-of-thrones-und-wenn-sie-nicht-gestorben-sind-1.1899684

„Der Herr der Ringe trifft auf die Sopranos“, so fasst Produzent David Benioff das Konzept von Game of Thrones sehr treffend zusammen. Eine der erfolgreichsten TV-Serien des letzten Jahrzehnts mit der epischen Tolkien-Verfilmung vermengen zu wollen: Tiefstapelei ist das gerade keine.

Realpolitik statt Sentiment

Dabei spricht die visuelle Präsentation wohl zunächst die Fans des Hollywood-Spektakels an, doch die eigentliche Geschichte ist eher geerdet. Es geht um Macht, darum, wie man sie bekommt und sie vor allem sichert. Zwischen all den Kettenhemden und prunkvollen Wappen herrscht Realpolitik statt Sentiment.“…“ 

http://www.sueddeutsche.de/medien/us-serie-game-of-thrones-mit-der-klinge-bei-der-hand-1.1180659

Also alles wie in Bayern: 

Psychopathische Intriganten haben sich hochintrigiert?

Zweckmäßige Netzwerke und Bündnisse sind wichtiger als Wahrheit und Allgemeinwohl?

Was heute gilt, wird morgen ohne Zögern gebrochen (Seehofers „gebrochenes Wort“), wenn es Vorteil verspricht. 

Der Einzelne zählt:  nichts. …….! Wird mal eben in den Kerker gesperrt, an den Pranger gestellt, auf Verdacht verurteilt, um ihn loszuwerden…

Identifikationsfiguren gibt es bis hin zum alten Franz Josef Strauß: der „irre König“ Aerys, der in der Serie zwar lange tot ist, vom eigenen Leibgardisten gemeuchelt – dessen Regentschaft jedoch bis in die Gegenwart hinein die gesamten Ereignisse verursacht hat! 

Und die Bücher sind noch besser!! 
10 Bände in drei Monaten verschlungen…