Weitere Attacken der Staatsanwaltschaft Würzburg: Strafanzeige wegen Falschbeurkundung gegen Täter Trapp

Der Beschuldigte Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg, hat 2009/2010 versucht, mich unter offenkundiger Begehung massiver Straftaten im Amt, unter Falschbeschuldigung und massivem Amtsmissbrauch dauerhaft in der Forensik zu versenken. Er ist maßgeblicher Täter einer gemeinschaftlich begangenen Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate, die mithilfe eines eklatanten Fehlgutachtens des Würzburger Gerichtsgutachters Dr. Groß verwirklicht wurde. All dies wird in typischer Manier von der bayerischen Justiz zu vertuschen versucht, was für mich Anlass zu diesem Blog gab.

Dieser Täter, der längst auf die Anklagebank und hinter Gitter gehört, soll nun offenkundig die Behörde wieder in einem Verfahren gegen mich vertreten. Die Dummdreistigkeit und der Realitätsverlust der Justizbehörden Würzburg ist atemberaubend. Ebenso atemberaubend ist, dass die erste „Amtshandlung“ des Beschuldigten Trapp ganz offenkundig bereits eine FALSCHBEURKUNDUNG IM AMT, § 348 StGB, darstellt. http://dejure.org/gesetze/StGB/348.html

Hier das Schreiben, das mir gestern zuging:
Staatsanwaltschaft Würzburg, Berufung nach Verurteilung, Bezug zur Realität verloren, Az. 912 Js 16515/13

(Staatsanwälte sind nicht mehr sakrosankt, Verbrecher im Amt sind als solche zu behandeln: Hinweis auf ersten Kommentar unten und den vergleichsweise harmlosen Fall eines Freiburger Staatsanwalts……)

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Ich habe daher nun ergänzend diese Strafanzeige wiederum an den – bislang untätigen – bayerischen Justizminister Bausback gesandt:

An Herrn
Justizminister Winfried Bausback
Justizpalast am Karlsplatz
Prielmayerstraße 7
80335 München 14. März 2015

Sehr geehrter Herr Bausback,

Sie sind bereits seit längerem beweisrechtlich darüber informiert, dass bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg massive Verbrechen und Straftaten im Amt gegen mich begangen wurden und werden (siehe nachfolgend unter 2.).

Dieses Schreiben wird ebenfalls beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/

Für eine – als solche angezeigte – zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, die bereits durch Freispruch des Landgerichts Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, zweifelsfrei als zu Unrecht erfolgte Haft belegt ist, habe ich bis heute auf Betreiben der Beschuldigten im Amt vom Freistaat Bayern keinen Cent Entschädigung erhalten.

Da Sie diesen massiven und begründeten Tatvorwürfen offenkundig nicht nachgehen, steht der Verdacht der Strafvereitelung zugunsten der Beschuldigten, insbesondere des Beamten Clemens Lückemann im Raum, der ungeachtet der Tatvorwürfe nicht nur weiter als OLG-Präsident tätig ist sondern dem nun auch perfiderweise noch die Verantwortung eines bayerischen Verfassungsrichters angetragen wurde.

Herr Lückemann ist auch aufgrund eigener Pressezitate m.E. als kaum verkappter Rechtsradikaler einzuordnen, für den die Grundrechte ebenso wie die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts offenkundig nur beliebig zu suspendierende „Kann-Bestimmungen“ sind, für die in Franken eigene Regeln gelten. Hierzu sind ebenfalls hinläufig Pressezitate vorhanden, die bspw. den Rechtsschutz nach Art. 13 GG ad absurdum führen.

Die Erfahrungen, die ich als antragstellender Vater und ehemaliger Polizeibeamter seit 2003 mit den genannten Justizbehörden mache, bestätigen dies. Dies ist für jeden Interessierten auf o.g. Blog lückenlos und anhand Originalakten dokumentiert.

Ein Untersuchungsausschuß ist lange angezeigt, da bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg offenkundig gewohnheitsmäßig Rechtsbeugungen und Prozessbetrug, quasi im Rotationsverfahren, stattfinden, sobald sich jemand dem Unrecht nicht unterwirft sondern rechtsstaatliches Vorgehen einfordert.

Sie unternahmen bislang offenbar nichts, veranlassten weder Ermittlungen noch trugen Sie Sorge dafür, dass sich auf objektiver Basis mit den Vorgängen auch nur befasst wurde.

Die Staatskanzlei ist ebenfalls seit längerem in Kenntnis, Az. B II 3 – E 11 – 1875.

Die einzige Tätigkeit, die der dortige Sachbearbeiter Dr. Reinhard Glaser entwickelte, war der Hinweis auf Zuständigkeit des Justizministeriums.

Der Hinweis, dass dort offenkundig nichts unternommen wird und eine Strafvereitelung zugunsten der Beamten vorliegt, wurde durch den Sb. Quittiert mit dem Hinweis, dass weitere Schreiben nicht beantwortet werden. Auch all dies ist beweisrechtlich dokumentiert.

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Weitere Strafanzeige gegen den Beschuldigten Trapp:

1.
Ergänzend wird Strafanzeige erstattet wegen Falschbeurkundung durch den Beschuldigten Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg.

Gründe:

Mit Datum von gestern, 13.03.2015 ging Schreiben des Beschuldigten zu, in welchem dieseer vorgibt, bereits am 16.02.2015 eine Berufung gegen ein am 11.02.2015 eingelegtes Urteil eingelegt zu haben.

Bemerkenswert ist, dass diese Berufung vorgeblich eingelegt wurde gegen ein für die Staatsanwaltschaft Würzburg erfolgreiches Urteil.

Weiter bemerkenswert ist, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg diese Berufung eingelegt haben will, bevor ich selbst als Geschädigter und vorgeblich Angeklagter Berufung einlegte.

Beweis:

Anlage 1:
Schreiben des Beschuldigten Trapp, Staatsanwaltschaft vom 11.03.2015
Staatsanwaltschaft Würzburg, Berufung nach Verurteilung, Bezug zur Realität verloren, Az. 912 Js 16515/13

Ich selbst als Geschädigter des Urteils habe erst mit Datum vom 17.02.2015 Berufung eingelegt, die erst am 18.02.2015 bei den Justizbehörden Würzburg zugestellt wurde.

Beweis:

Anlage 2:
Sendungsbestätigung der Deutschen Post AG

Es ist also offenkundig, dass der persönlich motivierte Beschuldigte Trapp seine Position – ungeachtet der bereits von ihm verschuldeten Straftaten mit massiven Folgen – weiter missbraucht, um in einem Verfahren, mit dem er zudem bislang nicht befasst war, eine Rechtsmitteleinlegung aus niederen Motiven (siehe „Begründung“) vordatiert, um seinem persönlichen Vernichtungswillen (siehe Akte und Anträge, 10465/09, LG Würzburg) gegen meine Person weiter frönen zu können.

Es ist anhand des moralisch-ethischen Zustandes bei dieser Behörde keinesfalls als wesensfremd anzusehen, dass bei Straftaten auch Dritte und Angestellte einbezogen werden, um eine Beglaubigung zu erwirken, die die Falschbeurkundung/Prozessbetrug stützt. Ein Beglaubigungsvermerk wird vorgeblich datiert auf den 17.02.2015 (unleserlich) und somit ebenfalls unbegründet und hellseherisch vor Eingang der Berufung durch mich als Geschädigten – aber vor Ablauf der Einlegungsfrist!

Es ist aufgrund bisheriger Erfahrungen mit der Staatsanwaltschaft Würzburg davon auszugehen, dass das Umdatieren und Frisieren von Vorgängen nach Aktenlage zugunsten der Behörde und zum Schaden von Rechtsuchenden hier regelhaft stattfindet.

Desweiteren belegt auch dieser Vorgang weiter die erhebliche kriminelle Energie, mit der der Beschuldigte Trapp sein Amt missbraucht und offenkundig persönlich motiviert gegen mich vorgeht.

2.
Wie moralisch und ethisch verkommen diese Behörde vorgeht, ergibt sich weiter aus der Gesamtschau. Die Schäbigkeit der Staatsanwaltschaft Würzburg, was das Drangsalieren, Vorverurteilen und Provozieren von Justizopfern angeht, sucht wahrlich ihresgleichen.

Eine Dienstaufsicht Ihres Ministeriums findet offenkundig ebenfalls nicht statt. Es gilt Abschottung vom und gegen den Bürger.

Zusammenfassende Chronologie Trapp:
Der Beschuldigte Trapp hat auf Zuruf und Strafanzeige der Rechtsanwältin Kerstin Neubert, Würzburg, 2008 gegen mich einen Strafbefehl und infolge eine Anklage verfasst, in welcher er willkürlich versuchte, eine Beschwerde (aufgrund eines über den Kinderschutzbund vertraglich vereinbarten Kindeskontaktes, den die Anwältin zum Scheitern brachte) bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg als „versuchte Nötigung“ zur Last zu legen.

(Das Problem ist insgesamt weniger der Konflikt der Eltern an sich – wie oftmals bei derarten Konflikten – sondern die parteiische, eskalative und dummdreiste Positionierung der Behörden Würzburg, die sich zugleich invasiv und inkompetent immer wieder massiv zu meinen Lasten als Mann („Täter“) und Vater einmischten und so die Juristin und tatsächlich Konfliktverantwortliche bei Kindesentzug, Umgangsboykott und nun Kindesentführung seit 2012 befördern und bestärken. Der Begriff „Opferbonus“ ist hier verharmlosend.)

Diese Posse einer vorgeblichen „versuchten Nötigung“ durch den Beschuldigten Trapp kam nie zur Anklage und wurde infolge nie bearbeitet. Die skurrile – dennoch reflexhaft von den Würzburgern Richtern wie alles von der Staatsanwaltschaft vorgelegte abgezeichnete – sog. Anklage wurde offenbar innerhalb der Justizbehörde zum „Verschwinden“ gebracht.

Anzeigenerstatterin und Rechtsanwältin Kerstin Neubert ist die Mutter des gemeinsamen Kindes. Deren beliebig und unter falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Würzburg erlangte Verfügung nach dem sog. Gewaltschutzgesetz (15 C 3591/03, Beschuldigter Schepping), die zur zwangsweisen Trennung von meinem damals drei Monate alten Kind und infolge zur Zerstörung meiner Vaterschaft und einer immer bizarrere Ausmaße annehmenden Kriminalsierung und Pathologisierung meiner Person führte, ist Schlüsselereignis des gesamten Justizskandals!

Die falsche Eidesstattliche Versicherung der Kindsmutter, die seit Oktober 2012 ungehindert mit dem gemeinsamen Kind und trotz Vorliegen eines vollstreckbaren sog. Umgangsbeschlusses auf wöchentliche Treffen untergetaucht ist, um jeden Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, ist längst belegt.

Wie genannt ist das Gesamtvorgehen in diesem Fall längst Anlass für einen weiteren Untersuchungsausschuss über die Justiz in Franken!

Eine Dienstausichtsbeschwerde und Anzeige wegen Verfolgung Unschuldiger gegen den Beschuldigten Trapp wurde aufgrund dieser willkürlichen Kriminalisierung von mir am 18.05.2009 beim Staatsministerium der Justiz eingereicht.

Ministerialrat Kronprobst sandte mit Datum vom 03.06.2009 eine Abgabenachricht zu und gab meine Beschwerde an die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg weiter.

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Nachdem der Beschwerdegegner Trapp Kenntnis von der Beschwerde gegen sich bekam, wurde am 12.06.2009 über seinen Vorgesetzten Lückemann, der karriereförderlicher Weisungsgeber ist, wie folgt die gemeinschaftliche Freiheitsberaubung im Amt gegen mich initiiert:

Im Zusammenwirken der Beschuldigten und ihrer Amtsgewalt wurde diese vor Wochen intern zugesandte Dienstaufsichtsbeschwerde („Majestätsbeleidigung“) nun in phantastisch anmutender Konstruktion als „Störung des öffentlichen Friedens“ zu meinen Lasten auszulegen versucht.

Dies derart, dass angeblich nun am 12.06.2009, Freitag Nachmittag, durch meine am 18.05.2009 versandte Dienstaufsichtsbeschwerde eine AKUTE „Gefahr eines Amoklaufes“ durch mich bei den Justizbehörden
Würzburg bestehe, dieser bevorstehe.

Nachdem dieser nicht stattfand, ich aber auch – wie offensichtlich geplant – nicht kurzfristig festgenommen wurde, weil sich die Polizeibehörde Stuttgart diesem rechtsfremden Alarmismus aus Bayern nicht anschließen mochte, wurde später lediglich behauptet, ich hätte mit einem Amoklauf „gedroht“. Auch dies ist widerlegt, Freispruch vom 20.08.2010.

Ein Polizeibeamter in Stuttgart wurde am Telefon durch den Beschuldigten Trapp mit Strafverfolgung und Disziplinarverfahren gedroht, wenn er mich nicht „endlich festnimmt“….

Die Festnahme erfolgte auf Druck aus Bayern schließlich am 21.06.2009, als ich am Halbmarathon in Stuttgart teilnahm.

Einen entsprechenden Haftbefehl legte Trapp erst am 22.06.2009 vor – zuvor wurde mit angeblich nicht bezahlten Geldstrafen etc. hantiert, um – unter weiteren Täuschungen – einen sog. Sicherungshaftbefehl zu erwirken.

Nachweislich Az. 814 Js 10465/09 gelang dem Beschuldigten Trapp und weiteren Beschuldigten infolge dieser Schaden:

a) ich wurde als Unschuldiger vom 21.06.2009 bis zum 04.03.2010 in Untersuchungshaft gesperrt. Dies mit dem Ziel der Anwendung des § 63 StGB. Staatsanwalt Trapp bemühte hierzu den langjährig vertrauten Sachverständigen Dr. Groß, der wunschgemäß ein vernichtendes Fehlgutachten lieferte, dass nicht nur Pathologien frei erfand sondern auch eine vernichtende Prognose, die mich Rest meines Lebens zum Forensik-Patienten machen sollte.

b) nachdem Prof. Dr. Nedopil dieses Fehlgutachten des Dr. Groß als ekalatantes Fehlgutachten entlarvte, wurde ich am 04. März 2009 sofort entlassen. Die Beschuldigten erwirkten einen zweiten Haftbefehl, indem sie Fluchtgefahr phantasierten, worauf weitere sechs Wochen Freiheitsberaubung im Amt folgen.

Der Beschuldigte Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg hat gezielt versucht, mich als Menschen zu Unrecht zu vernichten, jede soziale und familiäre Bindung, insbesondere zu meinem Kind zu vernichten. Die Schädigungen durch diesen offenkundig völlig skrupellosen und bar jeder Reue agierenden Menschen kann objektiv als Mordmotiv angesehen werden.

Die Tatsache, dass dieser beschuldigte Täter nun wieder strafrechtlich relevant Amtshandlungen gegen mich führt, spricht in jeder nur erdenklichen Weise für sich.

Ich erwarte, dass Sie endlich tätig werden und ernst nehmen, was Geschädigte über diese Justiz unter Ihrer Aufsicht seit langem beweisrechtlich darlegen!

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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9 Gedanken zu „Weitere Attacken der Staatsanwaltschaft Würzburg: Strafanzeige wegen Falschbeurkundung gegen Täter Trapp

  1. In Bamberg hat die Obrigkeit sogar mit selbstständig denkenden Schülern Probleme – mit der Gesinnung des örtlichen OLG-Präsidenten hingegen offenbar nicht…..

    —– bitte gerne diesen Kommentar an den SPIEGEL schicken! —–

    Unhaltbarer Verweis an Bamberger Schule: „Zweifelhaft linksorientierte Gesinnung

    „Auf dem Papier, das ihm seine Schule überreicht hat, ist Simon ein Extremist. Ein Linker, der Lehrer und Mitschüler bedrängte und seine Meinung so beharrlich vertrat, dass die Polizei gerufen werden musste.

    Das Dokument kommt direkt von der Schulleitung, in Bayern nennt man eine solche schriftliche Ermahnung einen „verschärften Verweis“. Er wirft Simon auf 25 Zeilen eine Menge vor: Seit Anfang des Schuljahrs falle er durch respektloses Verhalten auf, „vor allem im Zusammenhang mit seiner politischen, zweifelhaft linksorientierten Gesinnung“. Eine Schule bestraft einen Jugendlichen, weil er links ist?“….

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/bamberg-schueler-bekommt-verweis-fuer-protest-gegen-bundeswehr-a-1023724.html

    Und hier die Aussagen des Bamberger OLG-Präsidenten und – seit März 2015 – bayerischen „Verfassungsrichters“:

    “Offenbar ist das Feuer noch nicht erloschen, das in den 70er Jahren im Würzburger Jurastudenten Lückemann brannte. Damals gründete er – unter Beifall des damaligen Parteichefs Franz Josef Strauß – die Hochschulunion (HSU), weil ihm der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) zu lasch und linkslastig agierte. Lückemann etablierte die HSU, wurde ihr Vorsitzender. Später begeisterte er auch die Junge Union Würzburgs für seine „offensive Politik“. Diese Zeitung berichtete, wie er sich und seine Bataillone sah: als „kleine, harte CSU-Kämpfer“.”-…

    http://www.mainpost.de/regional/bayern/Lueckemann-nimmt-Kurs-auf-Bamberg;art16683,5077052

    https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/19/behordlich-gerichtliche-lebenszerstorung-tater-abgetaucht-3-der-rechtsradikale-clemens-luckemann-olg-prasident-bamberg-und-seine-kleinen-csu-kampfer/

    • aus SPON Artikel ……Wenige Tage später zieht die Schule den Verweis auf Druck aus dem Rathaus zurück. Er sei falsch begründet gewesen, gibt Direktor Mattausch in einer Pressemitteilung zu, und er sagt: „Es bleibt dennoch Fakt, dass der Schüler sich nicht an die Regeln des Schulbetriebs gehalten hat.“…
      das ist die grundlegende Unlogik der Bürokratie – man muss was zurücknehmen weil man erkennbar Mist gebaut hat und hält es trotzdem weiter aufrecht/tritt nach = zu dxxf zum denken?! Oder einfach engstirnig/stur?

      Kommentarfunktion bei SPON wurde leider nicht geschaltet – die wissen vermutlich warum.

  2. […]OLGs halten immer die Urteile[…]
    nur kurz am Rande: nicht alle 😉
    die Strafsenate des OLG Hamm und der des OLG Nürnberg zeichneten sich bisher durch exzellente Rechtstreue aus. Gerade das OLG Hamm ist die Institution im OWi-Recht, es wird so sehr häufig in der Literatur zitiert. Ganz im Gegensatz zum OLG Bamberg, das das Pendant bzgl. NRW für Bayern darstellt.
    Ich glaube mich erinnern zu können, dass genau dieser Umstand einen Präsidenten des OLG Bambergs zu der herabwürdigen Äußerung über seine Kollegen in Hamm verleitete, das OLG Hamm möge sich nicht als Vize-BGH aufspielen. 😉

  3. Die Definition der Abwehrmechanismen gehört zu den wesentlichen Konzepten der Psychoanalyse. Dabei werden Aspekte der Realität als bedeutungslos oder unwert betrachtet um das bestehende Welt- und Selbstbild gegen eine Infragestellung durch die abgewerteten Aspekte abzuschirmen.

    @ Martin. Die höheren Abwehrmechanismen sind Verdrängung, was man landläufig als asozial bezeichnen kann. Die niederen sind Spaltung und Projektion, was unter PERVERSION läuft.

    Du untertreibst ergo ein bisschen, die Protagonisten euphemistisch, lediglich als asozial zu bezeichnen. Rhode Dachser BPD Therapie: « nehmen Sie ja kein Blatt vor den Mund! »

  4. Auch bei differenzierender Betrachtungsweise ist es mehr als verwunderlich, was die StA Würzburg macht. Man kennt ein solches Vorgehen unter dem Stichwort „Schutzberufung“. Dann aber hätte die StA Angst vor einer Sprungrevision haben müssen. So direkt sehe ich aber keinen Revisionsgrund. Und es steht auch das OLG Bamberg dahinter, was für gewöhnlich alle Urteile hält. So langsam läuft bei „denen“ wohl alles aus dem Ruder. Leider ist es nun mal kein Mord o.ä., interessiert also die Öffentlichkeit kaum. Selbst dieser Blog hat wohl nur einen begrenzten Interessenskreis. Ich frage mich immer wieder, wie genau dieser Umstand zu ändern ist. Nur das würde Martin m.E. helfen, sonst geht das ewig so weiter.

    • google ist rasant schnell.

      Unter tag SCHUTZBERUFUNG steht (findet man) Martin auf der ersten Seite. OLGs halten immer die Urteile, so Sprungverfahren Pflicht sind.

      Leider ist es nun mal kein Mord o.ä.

      Wäre Mollath nur 10 Monate in der Forensik gelandet, hätte es niemanden interessiert. Nicht einmal Strate. 7 Jahre sind ideale Bildzeitung-Heads. Psiram textete: Der Graf von Monte Gustel.

      Die breite Masse wünscht einfach, kurze, unkomplizierte – sensations-seekings. Martins Fall ist zu kompliziert. Kindesklau ist ausserdem ein Allerweltsthema – nix Neues im Westen.

      Im Möller / Hermann Fall ging’s um einen Millionär. Falschgutachten mit entsprechendem Schadenersatz. So etwas interessiert die Presse, die Masse: Millionen, Massaker, Mord. Die Androhung eines Massakers interessiert keine S**** ausser die Staatsanwaltschaft.

      Wulff (nicht zu verwechseln mit Krimi-Gabi Wolff), wurde angeblich « bestochen » was keinen interessiert hätte, schon mal überhaupt nicht bei 750 Euro, wäre er nicht zufällig Bundespräsident gewesen.

      Trapp ist ein kleines Licht, so niemand interessiert. wenn er mit Strafanzeigen (Amtsmissbrauch) bedroht wird. Auch nicht, wenn offensichtlich ist, dass er eine narzisstische Störung hat: wahnhaft (besessen) agiert. Netterweise erwähnt er Martins Persönlichkeit: « das böse Kind gehört besonders bestraft » so die Motivgründe offensichtlich sind.

      Trapp, der Tyrann, vermutlich auch im privaten Bereich, wenn andere nicht so funktionieren, wie er will. Falls er Kinder hat, sind die natürlich zu bedauern: « Fernsehverbot, du hast den Salat nicht gegessen / Note 4 in Mathe – Zimmerarrest! » Mit letzterem kennt er sich ja besonders gut aus 🙂

      • Der ganz normale Wahnsinn:

        Internet: Die Tante vom JugA hat sogar die Frage gestellt, ob ich beim windeln der Tochter sexuelle Erregungen empfinde. Die hab ich erst mal aus der Wohnung geschmissen.

        PS: Dummerweise wissen viele nicht, dass man nicht einmal den Papst in die Wohnungen lassen und schonmal überhaupt nicht, Fragen beantworten muss.

        Sobald eine Behörde wegen einer Lüge tätig wird, handelt es sich nicht mehr um Verleumdung oder übler Nachrede, sondern um falsche Anschuldigung, die mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.

  5. und es bewegt sich doch was….. nach 4 Jahren Asyl in Botschaft wollen nun die Schweden die Vernehmung vor Ort machen, wie bereits von Anfang an angeboten wurde. Das ist vermutlich das erste Schrittchen um den Offenbarungseid der schwedischen Demokratie zu vermeiden:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/julian-assange-schwedische-befragung-in-london-angedacht-a-1023314.html

    PS und auch für Bruno gibt es was positives – der Energieversorger hat am 13/03/2015 ganz früh angerufen und gesagt dass die Stromsperre vorläufig abgesagt wurde, weil ‚Halten Sie sich fest, Sie werden nicht glauben wer gerade bei uns angerufen hat, das Jobcenter wird dei Zahlung anweisen‘ – doch wieso nach so langer Zeit, nach so vielen Versuchen, nach Antrag auf einstweilige Anrodnung, usw.? Auch der Energieversorger hat mehrfach das Jobcenter angeschrieben. Alles wurde ignoriert = Unterdrückung/Unterschlagung von Anträgen/Petitionen! Kam nun Bewegung rein, weil wir 2 Tipps bekommen haben. Jemand will eine Dokumentation machen mit Arbeitstitel ‚Winfried Kretschmann, Grüne Schale, Brauner Kern?‘ – die Anfragen an die Pressestellen gingen schon raus – die müssen sich aber über Bruno melden. Doch jetzt sind wir erst mal gespannt, ob die was zur Sicherung der Energieversorgung sagen – oder ob die weiter Menschen ignorieren?

  6. Im Vergleich zu den Würzburger Machenschaften sind das hier fast schon eine Bagatellen:

    „Freiburger Staatsanwalt droht Prozess wegen Strafvereitelung

    Bereits seit Juli 2012 ist ein Staatsanwalt aus Freiburg suspendiert. Nun droht dem Juristen ein Prozess. Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat Anklage gegen ihn erhoben.“…

    …“Der Vorwurf der Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt gilt als Verbrechen. Der Gesetzgeber will es mit Strafen zwischen mindestens einem und höchstens fünf Jahren geahndet wissen. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, wird der Staatsanwalt „automatisch aus dem Amt entfernt“ – er verliert sein Dienst- und Beamtenverhältnis.“…

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburger-staatsanwalt-droht-prozess-wegen-strafvereitelung–101801038.html

    Aktueller SPIEGEL:

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/freiburger-staatsanwalt-wird-wegen-rechtsbeugung-angeklagt-a-1023451.html

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