Berufung gegen Urteil Behl…..Popanz- und Fassadenjustiz Würzburg: Täterinnen werden gedeckt!

Der asozialen Bagatellisierung von Kindesentzug und Bindungszerstörung durch Verschulden deutscher Gerichte muss endlich etwas entgegengesetzt werden……!!!!!

Da Richter Behl offenkundig nachweislich seines Urteils Schwierigkeiten hatte, der Komplexität der Vorgänge „zu folgen“, wird er zweifelsfrei auch nicht verstehen, weshalb sein sog. Urteil angesichts der anhaltenden Verbrechen im Amt, denen ich als ausgegrenzter Vater seit Jahren ausgesetzt bin, eine ZUMUTUNG UND EINE UNVERSCHÄMTHEIT ist.

Man kann das ganze auch mit diesen Begrifflichkeiten einordnen: Trauma, PTBS, Mordmotiv, Lebenszerstörung, Diskriminierung, Unrecht…Ein Versagen des Rechtsstaates, der sich permanent selbst entschuldet: Verdacht auf bandenmäßigen Prozessbetrug und Rechtsbeugung durch Staatsjuristen in Franken ist mittlerweile sehr begründbar.

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Diese Berufungsbegründung ging an das Landgericht Würzburg:

An das
Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 06. März 2015

Az. 101 Cs 912 Js 16515/13
unterbunden 101 Cs 912 Js 5460/14

Gegen das Urteil vom 12.02.2015 wurde bereits fristgerecht Berufung eingelegt.

Beiordnung eines Rechtsanwaltes wird hiermit beantragt. Vorliegend wird die Beiordnung von Dr. Gerhard Strate, Holstenwall 7, 20355 Hamburg beantragt.

Begründung:

Strafbare Handlungen liegen nicht vor. Angesichts des nun vorliegenden schriftlichen Urteils und der bizarren Strafzumessung stellt sich die Frage, ob Richter Behl den Bezug zur Realität verloren hat.

Insgesamt wird geltend gemacht, dass die Justiz Würzburg seit nun mehreren Jahren zu meinen Lasten lebensfremde und rechtsfremde Fehlentscheidungen trifft und Rechtsverweigerung betreibt, die nun als bandenmäßiger Prozessbetrug in Tateinheit mit Rechtsbeugung geltend gemacht werden.

Eine Dienstaufsicht findet offenkundig ebenfalls nicht statt.

Als Beispiel hierfür sei angeführt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg, die sich hier erdreistet, mir Beleidigung und eine phantastisch anmutende „versuchte Nötigung“ zur Last legen zu wollen, im Jahr 2009/2010 eine FREIHEITSBERAUBUNG IM AMT über zehn Monate (so seit 2010 zur Anzeige gebracht und bislang intern vertuscht) zu meinen Lasten zu verantworten hat. Auch hier wurden durch Art. 5 Grundgesetz gedeckte Äußerungen von mir, in diesem Fall in einer Dienstaufsichtsbeschwerde, gezielt und vorsätzlich zu einer vorgeblichen „Störung des öffentlichen Friedens“ konstruiert.

Offenkundig werden in Würzburg gezielt obrigkeitskritische Meinungen kriminalisiert, um Menschen zu mundtot zu machen. In Freispruch stellte die 1. Strafkammer fest, dass sämtliche Aussagen durchweg von Art. 5 GG gedeckte Meinungsäußerung sind, Az. 814 Js 10465/09.

Eben diese unbedenklichen Aussagen in einer Dienstaufsichtsbeschwerde missbrauchten Täter der Staatsanwaltschaft und des OLG wie genannt, um eine missbräuchliche Anwendung des § 63 StGB durchzuzwingen.

Auch nach Freispruch wurde nichtsdestotrotz von den Beschuldigten unter weiterem Amtsmissbrauch die vom Landgericht zugesprochene Haftentschädigung verweigert. Reue oder Skrupel sind bei den Tätern im Amt nicht zu finden

Die Täter im Amt sind anzuklagen, zu bestrafen und aus dem Amt zu entfernen. Der Vorgang ist Inhalt der Beschwerde 1033/12, EGMR. Ein Untersuchungsausschuss über die Rechtsbrüche und die anhaltenden Missachtung von Grundrechten bei der Justiz Würzburg ist ebenfalls lange angezeigt.

Zur Sache:

1.
Die sich seit März 2012 asozial in einem hochsensiblen Kindschaftskolnflikt einmischende Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger hat als Rechtsvertreterin der alleinerziehenden Kindsmutter folgendes zu verantworten:

Eine asoziale Entwertung und Diffamierung meiner Person beginnend mit erstem Schriftsatz vom 12. März 2012. Diese asoziale, gezielt schädigende Konfliktvertretung hatte von Anfang an zum Ziel und auch zur Folge, dass die Kindsmutter nicht an den gerichtlich beschlossenen gemeinsamen Elterngesprächen bei der gerichtsnahen Beratungsstelle, Frau Schmelter, teilnimmt.

Es hatte weiter zur Folge, dass die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ab Juni 2012 auch die gerichtlich vollstreckbaren wöchentlichen Treffen (Freitag, 16.00 bis 19.00 Uhr) bis heute andauernd 32 Monate verweigerte und das Kind nicht mehr zu vereinbarten Treffen brachte.

Ab Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter zum Zweck der kompletten Bindunszerstörung unter. Dies unter Beihilfe der Richterin Treu, weswegen nun bei der Polizei Strafanzeige wegen Kindesentführung erstattet wurde.

Es gibt Väter, die sich infolge derarten von Juristen offenkundig böswillig verschuldeten Schädigungen/Umgangsboykott/Kindesentzug selbst töten oder andere Menschen töten!
Dieser Sachverhalt ist Allgemeingut und auch Würzburger Juristen bekannt. Infolge ein nahezu beliebiger Beispielfall, der klipp und klar die Verantwortlichkeit darstellt, die gezielt zu vertuschen gesucht wird.

Beweis:

Anlage 1
Bericht der Augsburger Allgemeinen vom 27.12.2007 „Eine Abrechnung mit der Familienvernichtungsmafia“

Hierin heißt es u.a.:

„Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch sein ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken….“

Anlage 2:
Gerhard Amendt greift diese sinnlose, justizverschuldete Tragödie in einem Kommentar in „Die Welt“ auf, 02.01.2008 auf, wo er ausführt:

„Der Fall ist ein Symptom für einen oft verschwiegenen Mißstand: Hilfe suchende Scheidungsväter finden in unserer Gesellschaft keine Unterstützung.“….

Wesentliche Passagen sind in Anlage hervorgehoben.

Richter Behl sind nun infolge in diesem Fall von Kindesentzug und Bindungszerstörung durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Anwältin – wie bereits in zahlreichen Geltendmachungen zuvor – alle Details und Fakten, Aussagen und Schriftsätze der Anwältin Hitzelberger nachweislich der Gerichtsakten akribisch und mittels Zitaten aus dem Familiengerichtsverfahren dargelegt worden.

Die komplette Ausblendung all dieser Fakten und Darlegungen, um diesen konkreten sachlichen Bezug meiner Aussagen in Bezug auf Hitzelberger realitätsleugnend in Abrede zu stellen, grenzt an Prozessbetrug und Rechtsbeugung.

Bis zur asozialen Einmischung der Hitzelberger in diesen Konflikt ging es nachweislich des Familiengerichtsverfahrens 2 F 957/09, u.a., um Ausweitung der Vater-Kind-Kontakte, anstehende gemeinsame Wochenendunternehmungen und das gemeinsame Sorgerecht.

All dies hat die Täterin Hitzelberger durch ihr offenkundig asoziales, bösartiges und die entgegen den Vorgaben (Leitlinie/Verhaltenskodes) des Anwaltsvereins Würzburg im Sinne einer verwirrten Kindsmutter erfolgten entwertende Attacken und Angriffe auf meine Person als Vater des Kindes zunichte gemacht.

Man kann dies objektiv und aufgrund der jahrelangen massiven Folgen wie aufgezeigt generell von der Schwere der Schädigung als Mordmotiv einordnen. Abschiedsbriefe von Vätern, die meist sich selbst aufgrund solcher „Vorgehensweisen“ von asozialen Konfliktannwälten getötet haben, sind mittlerweile zahlreich einschlägig dokumentiert und bekannt.

2.
Das asoziale und offenkundig gezielt mein Kind schädigende Verhalten der Anwältin Hitzelberger kumuliert in folgendem, ebenfalls ausführlich dargelegten Vorgang:

Im Dezember 2012 wird nach bereits sieben Monaten in Verhandlung vor dem Familiengericht Würzburg festgestellt, dass die Folgen von Kontaktlosigkeit für mein Kind FATAL sind.

In allgemeiner Übereinstimmung kommt man zu dem Ergebnis, dass über die von der Richterin Treu bestellte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich sofort die Wiederaufnahme der Kontakte erfolgen muss und die Kindsmutter sich zu diesem Zweck mit der Umgangspflegerin kurzschließt.

Tage später reicht die asoziale agierende Anwältin Hitzelberger dem entgegen und im vollen WISSEN um die Schädigung des Kindes einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein.

Ziel ist offenkundig die nachhaltige Zerstörung der Bindung, die komplette lebenslange Ausgrenzung ohne jede Rücksicht auf die Folgen für das Kind.

Dies hat eine momentane Zerstörung und Schädigung meines Kindes und meiner Person von 32 Monaten zur Folge.

Richter Behl ist auch dies nachweislich der Gerichtsakten akribisch und anhand Schriftsätzen und Zitaten aus dem Familiengerichtsverfahren dargelegt worden, was er komplett ignoriert.

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3.
Wie dieser Richter nachweislich Urteil unter Ausblendung all dieser Fakten und Missachtung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (die in Würzburg Standard ist) zum Ergebnis kommt, Aussagen wie „Diese Form der Einmischung bei der bekannten Vorgeschichte lässt nur den Schluss auf eine komplette berufliche und vor allem menschliche Inkompetenz der Hitzelberger zu.“ (Seite 5, Punkt 4, Urteil) seien in keinem sachlichen Zusammenhang getroffen sondern hier stehe die „Diffamierung der Person im Vordergrund“, grenzt wie genannt an Rechtsbeugung und Prozessbetrug zugunsten der Juristin.

Offenkundig soll ich als Geschädigter der Justiz Würzburg wie bereits zuvor mit rechtsfremden Repressalien mundtot gemacht werden.

Dies bezieht sich insbesondere auch auf die (weiter bestrittene) Aussage einer „Watsche“ in einer nichtöffentlichen Verhandlung. Ohne jeden Sachbeweis und unter Verweigerung der Vorladung der verhandlungsführenden Richterin Treu als Zeugin beschließt Behl in der stillen Kammer, dies sei schon so, auch weil die Hitzelberger quasi so „nett“ lächelt.

Auch die Aussagen in der beweisrechtlich eingeführten „dienstlichen Stellungnahme“ der Richterin Treu unterschlägt Behl komplett.

Der Begriff „Watsche“ wird von mir nicht geführt. Und Unmutsbekundungen in Familiengerichtsverfahren als „Nötigung“ zur Last legen zu wollen ist offenkundig Rechtsbeugung mit dem Ziel der Beschränkung der Rechte von Prozesspartei.

Die ganze Unverschämtheit des Richters Behl, hier eine „versuchte Nötigung“ zur Last legen zu wollen, ergibt sich aus seinem eigenen Verhalten in Verhandlung am 04.02.2015, das ein Prozessbeobachter auf meinem Blog wie folgt beschreibt:

…“2. Sich die Krone aufgesetzt hat sich der Richter mit einem Verhalten, dass man in Geschichtsdokumentationen über den Volksgerichtshof kennt. Sicher nicht 100% deckungsgleich mit diesem Herrn Freisler. Ich räume ein, da war es noch um ein Vielfaches willkürlicher, herabsetzender … . Aber grundsätzlich hat ein Richter, seien die Einlassungen noch so dumm oder sonst etwas, nicht schreiend zumindest deutlich die Stimme erhöhend, mit dem Finger auf den Angeklagten zeigend, sich aus seinem Sessel erhebend, dem Angeklagten den Mund zu verbieten. Kein Mensch kann ewig reden, auch Du nicht. Zu Not kann er ruhig danach beschließen, sich mit Deinen Einlassungen nicht zu beschäftigen. Aber ohne das (erneut) Beleidigungen gefallen wären, gleich mit Ordnungsstrafen zu drohen. Naja, er scheint dieses Macht Instrument dringend zu brauchen. Intellektuelle Auseinandersetzungen scheinen ihm fremd zu sein. Ich wäre an Deiner Stelle aufgestanden, hätte den Saal mit folgendem Hinweis verlassen:
“Herr Vorsitzender, wenn Sie sich beruhigt haben, habe ich einen unaufschiebbaren Antrag zu stellen.”

4.
Art. 5 Grundgesetz wird ebenso gezielt ausgehebelt wie die Rechtsprechung des BverfG.

In dem in den Akten befindlichen, von mir beweisrechtlich vorgetragenen Urteil vom 28.07.2014, 1 BvR 482/13, heißt es u.a.:

„Danach macht auch eine überzogene oder ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Sie muss jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. Nur dann kann ausnahmsweise auf eine Abwägung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls verzichtet werden. Aus diesem Grund wird Schmähkritik bei Äußerungen zu Fragen, die die Öffentlichkeit wesentlich berühren, nur ausnahmsweise vorliegen und im Übrigen eher auf die sogenannte Privatfehde beschränkt bleiben.“

Richter Behl führt nachweislich Urteil überhaupt keine Abwägung durch, er behauptet irgendwas, ohne jede Begründung, unter Ausblendung meines gesamten Beweisvortrages. Auch die Bedeutung des Wortes „ausnahmsweise“ scheint ihm nicht bekannt zu sein!

Der Konflikt hier berührt die Öffentlichkeit, da er den gesellschaftlichen Misstand der Entfremdung von Kindern mithilfe asozial agierender Konfliktanwälte und die Unfähigkeit der Justiz zum Thema hat. Das ist keine Privatfehde zwischen einem Herrn Deeg und einer Frau Hitzelberger sondern mittlerweile ein Justizskandal beginnend mit Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und den politisch aufgezeigten negativen Folgen (Gutachten des Prof. Michael Bock, Univ. Mainz, Bundestag, 16. Juni 2001)

Weiter heißt es in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 05.08.2008, 1 BvR 1318/07 in Zusammenhang mit Begriff „Dummschwätzer“:

…”Es handelt sich zwar um eine ehrverletzende Äußerung, nicht aber um eine solche, die ihrem Bedeutungsgehalt nach unabhängig vom Verwendungskontext die bezeichnete Person stets als ganze herabsetzt, ihr also ihren personalen Wert insgesamt abspricht und sie so vom Prozess der freien Kommunikation ausschließt. Vielmehr knüpft der Begriff seiner Bedeutung nach an ein Verhalten des Betroffenen an, nämlich dessen verbale Äußerungen. Dies schließt es zwar nicht von vornherein aus, in der Beschimpfung eines anderen als “Dummschwätzer” im Einzelfall gleichwohl eine Schmähkritik zu sehen, etwa wenn ohne sachlichen Anlass ausgedrückt werden soll, dass es sich bei dem Betroffenen um einen Menschen handele, der ausschließlich Dummheiten zu äußern in der Lage sei und daher als Teilnehmer an einer sachlichen verbalen Auseinandersetzung von vornherein ausscheide. Anders liegt der Fall aber, wenn sich das Schimpfwort nur als die sprachlich pointierte Bewertung im Kontext einer bestimmten Aussage des Betroffenen darstellt, wenn also der Gemeinte als “Dummschwätzer” tituliert wird, weil er nach Auffassung des Äußernden (im Rahmen einer Sachauseinandersetzung) dumme Aussagen getroffen hat. Welche der beiden Verwendungsweisen vorliegt, hängt aber gerade von den Umständen des Einzelfalles ab. Dazu hat das Amtsgerwicht hier keine Feststellungen in ausreichendem Umfang getroffen. Der Verwerfungsbeschluss des Oberlandesgerichts teilt diese Fehlerhaftigkeit des amtsgerichtlichen Urteils, weil er keine eigenständige Begründung enthält.”

Diese Urteilsbegründung kann als Blaupause für den hier vorliegenden Fall dienen!

Eine wie auch immer strafbare Handlung liegt nicht vor.

5.
Ausführlichst delektiert (ca. 20 mal genannt!) hat sich Richter Behl in öffentlicher Verhandlung an der in einem Schriftsatz vom September 2013 einmalig vorliegenden Bezeichnung „asoziale Drecksau“, die auch prompt und erwartungsgemäß in der Unter-Schlagzeile der Hofberichterstattung der Mainpost, sog. Gerichtsreporterin Gisela Schmidt, auftauchte.

Diese Bezeichnung wurde entgegen allen unbewiesenen Behauptungen und der persönlichen Meinung des Richters nicht vorsätzlich versandt sondern war offenkundig von mir übersehen worden.

Anhand dem vergleichbaren Fall, in welchem ein Staatsanwalt in Augsburg durch den Behördenleiter Nemetz bundesweit beachtet dafür entschuldet wurde, dass er in einem Schriftsatz den Angeklagten als „ARSCHLOCH“ titulierte ist darzulegen, dass es eine strafbare fahrlässige Beleidigung nicht gibt.

Es ist absolut bizarr, behaupten zu wollen, diese einmalige Bezeichnung sei von mir vorsätzlich begangen, wenn in mehreren tausend Seiten Schriftverkehr mit dem Gericht keine weitere solche Schmähung/Formalbeleidiung zu finden ist, ebensowenig in den mittlweile Hunderte Beiträge umfassenden Blog.

6.
Als weiterer Beweisvortag wird folgendes eingeführt:

a)
Richter Behl fabuliert in seinem sog. Urteil, das vorgebliche „Opfer“ Hitzelberger habe „keinen Belastungseifer“ gezeigt etc..

Offenkundig ist für Würzburger Juristen für Bewertung von Sachverhalten nicht nur das Geschlecht sondern auch die jeweilige Fassade ausschlaggebend.

Richtig ist, dass die Hitzelberger nicht nur nachweislich der „Dienstlichen Stellungnahme“ der Richterin Treu zielgerichtet alarmistische und realitätsferne Attacken reitet (Hinzuziehung von Vollzugsbeamten, der Polizei etc..) sondern auch öffentlich in ihrem Umfeld propagiert, sie sei Opfer von Gewalt, Drohungen etc..

Beweis:

Anlage 3:

Ausdruck aus Mail an Herrn Rechtsanwalt Mulzer, Original im Mainpost-Forum

In Kommentar im Forum der Mainpost werde ich – unbeanstandet von der Redaktion – am 03.08.2014 unter dem Pseudonym „sailor3071“ anonym wie folgt angegangen:

„Opferindustrie, Tätigkeitsnachweis? Was soll der Mist? Das selbstgerechte Gejammer über Männer als Opfer ist schwer erträglich. Aber wenn Sie der Anwältin Ihrer EX im Gericht Gewalt androhen, ist es okay? Kehren Sie doch erst mal vor der eigenen Tür“.

Das vorgebliche „Opfer“ verbreitet also auch gezielt alarmistisch im Umfeld und gerichtsnahen Bereich Unwahrheiten, dass Sie in nichtöffentlicher Verhandlung mit „Gewalt“ bedroht werde. Hieraus wurde dann im Verfahren die vorgebliche Androhung einer „Watsche“.

Der Belastungseifer und die Attacken zur Entwertung sind bemerkenswert. Auch hier hat Richter Behl sichtlich den Bezug zur Realität verloren, wie er sich bereits in den Aussagen der Zeugin Richterin Treu zeigt. Meinen Antrag auf deren Vorladung hat er abgelehnt.

Als Urheber des o.g. anonymen Kommentars zeichnet vermutlich der sog. Gerichtsreporter und Mitarbeiter der Mainpost, Patrick Wötzel verantwortlich.

b)
Bereits am 17.01.2013 wurde Zivilklage gegen Hitzelberger wegen fortlaufender Beleidigung, Verleumdung und Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Familiengerichtsverfahren von mir eingereicht.

Beweis:

Anlage 4:
Beschluss des Landgerichts Würzburg, Az. 73 O 110/13, 13.02.2013

Hierin heißt es seitens Gericht zugunsten der Beklagten Hitzelberger:

„Zurückhaltung bei der Feststellung der Rechtswidrigkeit ist zum Schutze der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege geboten bei Äußerungen in förmlichen Verfahren (a.a.O.Rn. 104). Die nur nach Abwägung aller Interessen des Einzelfalles mögliche Feststellung der Rechtswidrigkeit hat insbesondere zu berücksichtigen, ob der Äußernde sich auf die Wahrnehmung berechtigter Interessen berufen kann….“

Hitzelberger wird darüberhinaus als „sehr gerichtserfahrene Partei“ gewürdigt.

All diese rechtsstaatlichen Prinzipien hebelt Richter Behl in seinem realitätsfernen Urteil zum meinen Lasten als Vater, Justizopfer und Prozessgeschädigter aus.

Das Urteil des Richter Behl ist insgesamt als Zumutung und Unverschämtheit angesichts der Gesamtschau zu werten.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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19 Gedanken zu „Berufung gegen Urteil Behl…..Popanz- und Fassadenjustiz Würzburg: Täterinnen werden gedeckt!

  1. Jugendämter und das Wagenburg-Syndrom

    http://de.dfuiz.net/familienzerstoerer/staat/exekutive-regierung/jugendamt/

    Beistandschaften für Umgangsberechtigte gibt es nicht. Ansonsten müssten Sachbearbeiterinnen des Jugendamts kostenlos unwillige Kindesmütter auf Umgang verklagen, Strafen bei Nichteinhalten der Regelungen einziehen, eine Titulierung von Umgangsregelungen einführen und ihre Einhaltung prüfen. Das ist derzeit allerdings in Deutschland absolut undenkbar.

    Die Mutter hat sich am Umgangswochenende abgesetzt. Der Jugendamtsleiter „beruhigt“ den Vater: „Wenn davon auszugehen ist, dass sich das Kind bei der Mutter befindet, ist davon auszugehen, dass diesem keine Gefahr droht.“

    Der Mafiaboss und seine Adjutanten.

    Die Arbeit des Jugendamtes kann durchaus mit der Arbeit der Mafia verglichen werden. Die Jugendamtmitarbeiter stellen dabei den Mafiaboss und seine Adjutanten dar. Natürlich macht ein Mafiaboss die Schmutzarbeit nicht selbst, die erledigt ein Mann mit Stiernacken und freundlichem Schlägergesicht, der dafür sorgt, dass den Wünschen des Mafiabosses entsprochen wird.

    Für das Jugendamt arbeitet der Familienrichter, der mit der ganzen Härte des staatlichen Machtapparats dafür sorgt, dass die Vorgaben des Jugendamtes umgesetzt werden. Die Mafia hat dann noch ihre Winkeladvokaten, die den Mafiaktivitäten einen legalen Anstrich verschaffen. Diese Aufgabe besorgt für das Jugendamt der Gutachter. Wenn er nicht schreibt, was Jugendamt und Familiengericht wollen, ist er aus dem Geschäft.

    Wer sich gegen diese Jugendamt-Familienrichter-Gutachter-Connection zur Wehr setzt, wird vom Staat kriminalisiert, beruflich und finanziell ruiniert.

  2. Und Bayern ist als nächstes dran: Straftat konstruieren und Fluchtgefahr frei erfinden, um zweimal einen Unschuldigen wegzusperren, nach Freispruch die Entschädigung verweigern und dann jahrelang die Machenschaften und offenkundigen Verbrechen im Amt und mittels befreundetem Fehlgutachter vertuschen….

    „Ein russischer Rekrut verlässt zweimal unerlaubt die Truppe. Seine Strafe: Er muss sich nackt vor den anderen Soldaten auf dem Exerzierplatz aufstellen. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Russland nun für diese Behandlung verurteilt.“….

    http://www.sueddeutsche.de/politik/europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte-russland-wegen-erniedrigung-eines-soldaten-verurteilt-1.2390227

  3. Abteilung „Bock und Gärtner“…..

    Der in meiner Sache wegen Freiheitsberaubung im Amt Beschuldigte Clemens Lüclemann, wurde nun auch noch zum „Verfassungsrichter“ in Bayern ernannt. Die Vertuschung des Justizskandals und insgesamt der Praxis der Würzburger und Bamberger Justiz, die Lückemann offenkundig aufs Schändlichste prägte, wird immer „verständlicher“: hier werden „brillante“ CSU-Juristen gedeckt, das Recht bleibt offenkundig auf der Strecke…

    https://www.justiz.bayern.de/gericht/olg/ba/presse/archiv/2015/04725/index.php

    http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/verfassungsrichter-clemens-lueckemann-100.html

    http://www.tvo.de/olg-bamberg-praesident-lueckemann-zum-verfassungsrichter-gewaehlt-135287/

    http://www.mainfranken24.de/index.php?id=5&singelid=41478#.VQF8f8uXy-8

    Was Lückemann von Recht und Gesetz hält, hat er in den letzten Jahren u.a. in zahlreichen Presseerklärungen deutlich gemacht. In meinen Augen ein verkappter Rechtsradikaler, der eine Gefahr für den Rechtsstaat darstellt. Allein wegen der offenkundigen Verbrechen in meiner Sache gehört dieser Mann auf die Anklagebank und in Haft – nicht zum Verfassungsgericht!
    Bausback, der die Dienstaufsicht hat, ist offenkundig nur eine Marionette der Praktiker, Strafvereitelung im Amt steht im Raum.

    Ein „typischer Lückemann“:

    “Die Staatsanwaltschaft Würzburg warnte noch einmal vor derartigen Aktionen: «Hände weg von öffentlichen Androhungen von Straftaten. Das sind keine Bagatellen und schon gar keine Scherze», sagte der Leitende Oberstaatsanwalt in Würzburg, Clemens Lückemann. Wer diese Warnung nicht ernst nehme, lande schneller hinter Gittern, als er sich vorstellen könne.”

    http://www.blick.ch/news/ausland/drohung-im-chatroom-polizei-schlug-zu-id122096.html

    Oder hier:

    ….“Kein „Gruß-August“
    Und Lückemann? Seit Horst Seehofer für ihn Partei ergriffen hat, kann er warten, bis die Würfel fallen. Im Kandidatenkarussell waren andere hochrangige Posten als Trostpflaster für den 54-Jährigen im Gespräch, der Job des Würzburger Landgerichtspräsidenten ist vakant. Lückemann habe dankend abgewinkt, heißt es. Er wolle gestalten, kein „Gruß-August“ sein.

    Offenbar ist das Feuer noch nicht erloschen, das in den 70er Jahren im Würzburger Jurastudenten Lückemann brannte. Damals gründete er – unter Beifall des damaligen Parteichefs Franz Josef Strauß – die Hochschulunion (HSU), weil ihm der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) zu lasch und linkslastig agierte. Lückemann etablierte die HSU, wurde ihr Vorsitzender. Später begeisterte er auch die Junge Union Würzburgs für seine „offensive Politik“. Diese Zeitung berichtete, wie er sich und seine Bataillone sah: als „kleine, harte CSU-Kämpfer“….”

    http://www.mainpost.de/regional/bayern/Lueckemann-nimmt-Kurs-auf-Bamberg;art16683,5077052

    Bekanntermaßen wurde wegen dieser Fake-Mail, die offenbar Lückemann/OLG Bamberg mit offenkundig verschleierter IP zuging, vor zwei Wochen meine Wohnung in Stuttgart „durchsucht“, Hardware „beschlagnahmt“…..federführend wohl: Lückemann.

    Jedem Vollidiot dürfte klar sein, dass JEDER diese Mail unter gefakter Absendeadresse verschicken kann. Aber Lückemann nutzt die Gelegenheit…

    https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/25/cybercrime-bamberg-ermittelt-wegen-bedrohung-des-olg-prasidenten-wohnungsdurchsuchung-heute-morgen/

    Es ist meines Erachtens nur noch den „Rahmenbedingungen“ eines Rechtsstaates geschuldet, dass in Franken zumindest noch so getan wird, als sei man an Recht und Gesetz gebunden. Wie „lästig“ die „lasche“ Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts dort in der Region ist, ist jedem bekannt, der sich auch nur am Rande mit der dortigen CSU-Justiz beschäftigt.

    Es wird Zeit, dass das auch endlich einmal klar öffentlich gemacht wird! Hier werden offenkundig Verbrecher im Amt, die Unschuldige verfolgen, bis hinauf zur Staatskanzlei gedeckt.

    Und wie im „Fall Mollath“ hat hinterher wieder niemand von irgendwas gewusst…

    Dieser Blog ist Beweismittel!

  4. Vor zwei Monaten Antrag auf Akteneinsicht gestellt. Jetzt kam Genehmigung: Jederzeit möglich. Für die zwei Worte brauchen die 8 Wochen. Für einen Buchstaben, ergo eine halbe Woche. Leerzeichen nicht mitgerechnet.

  5. Urteil: Begleitperson oder Tonaufzeichnungen bei psychologischer Begutachtung gestattet.

    Zugrunde liegt eine Beschwerde des Antragsgegners und Vaters gegen eine amtsgerichtliche Umgangsregelung.

    http://www.meinungsverbrechen.de/urteil-begleitperson-oder-tonaufzeichnungen-bei-psychologischer-begutachtung-gestattet/

    Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass ein medizinisch oder psychologisch zu begutachtender Beteiligter ansonsten keine Möglichkeit hätte, gegenüber “Wahrnehmungsfehlern” des Sachverständigen effektiven Rechtsschutz zu erlangen.

  6. Mit Gruß an citisite, sein Thema: gerade erschienen – kostet allerdings 99 Euro (aber Richter verdienen ja gut! Außerdem absetzbar als Fachliteratur….)

    Mentalisieren bezeichnet die menschliche Fähigkeit, mentale Zustände wie Gedanken und Gefühle im eigenen Selbst und im anderen zu verstehen. Inzwischen hat sich die Mentalisierungstheorie als entwicklungspsychologisches und klinisch erfolgreiches Konzept etabliert. Die renommierten Autorinnen und Autoren fassen das Mentalisieren als einen grundlegenden psychischen Prozess und erweitern seinen Anwendungsbereich auf verschiedene therapeutische Settings und eine Vielzahl unterschiedlicher Störungsbilder“…

    http://www.psychosozial-verlag.de/2283

    • 99 Euro gehen auch per Kredit. Vorausgesetzt der Richter ist Kreditwürdig. 60 Monate, Euro 1,94 mtl.

      Jedoch gibt es da ein paar kognitive Hürden:

      ▶ Zu den den bevorzugten Waffen dieser seelisch Perversen gehört die Verweigerung jeglicher Kommunikation (flight) und krankheitsbedingt eine Unfähigkeit zum Entschlüsseln von Kommunikation.

      ▶ Projiziert seine Wahrnehmungsstörungen auf die anderen, liest sie dort wieder heraus und präsentiert sie als Tatsache.

      ▶ Es ist schon erstaunlich wie der Borderliner mit seinen Wahrnehmungsstörungen die anderen faszinieren kann.

      ▶ Das Eisberg-Modell: danach ergibt sich die Problematik der BPS durch die großen Massen unterhalb des sichtbaren Bereiches. Sie lassen am liebsten das eigentlich Wesentliche aus.

      ▶ Bei fast 100 % aller Borderline-Patienten finden sich paranoides Denken. Dabei handelt es sich um eine falsche Beurteilung der Realität, die oft nicht korrigierbar ist.

      ▶ Die Pervertierung des Denkens als Manifestation des Borderline-Syndroms. Schizophrenie wird bei Personen diagnostiziert, bei denen man »Störungen des Denkvermögens« festgestellt hat.

      ▶ Die erfunde Wirklichkeit ist die Wirklichkeit, die der Schizophrene aufgrund seine Geistesstörung für die reale Wirklichkeit hält.

      ▶ Schizophrenie. Das Denken ist eingeschränkt, mehrschichtige Zusammenhänge werden in ihrer Komplexität nicht mehr begriffen.

      ▶ Bei Lichte besehen, liegt der Störung ein abnormes Überwiegen der unlogischten Gedankenverbindungen zu Grunde, was fast schon an „Genialtät“ grenzt.

      ▶ Es trete beim Patienten ein unlogisches Denken aufgrund von Informationsverweigerung auf.
      Die Krankheit hier im Einzelnen zu erklären ist kaum möglich, da zu kompliziert und vielfältig.

      Kernberg: Jeder Borderliner ist ein dickes Buch.

      Fonagys MBT ist OK. Leider dauert das immer etwas, bis Weltklasse in Germany ankommt. Das hat mit dem Ozean dazwischen zu tun. Die Deutschen importieren meist per Flaschenpost. So sich auch versteht, dass BverG-Beschlüsse etwas brauchen, bis sie im Frankenland angeschwemmt kommen.

  7. „Im Untersuchungsausschuss Labor zum Fall Schottdorf erhebt ein Kriminalkommissar schwere Vorwürfe gegen die bayerische Justiz.“….

    „Stephan Sattler sitzt im Nadelstreifenanzug auf dem Zeugenstuhl des Untersuchungsausschusses Labor und erzählt Dinge, die er als Ermittler des Landeskriminalamtes erlebt hat. Falls es zutrifft, was er berichtet, dann wird in Bayerns Justiz offenbar nicht immer nach Recht und Gesetz gehandelt, sondern mitunter auch nach persönlichem oder politischem Gutdünken. Der 52-jährige Kriminalkommissar berichtet von „dubiosen“ Einstellungen von Ermittlungsverfahren. Von einer Anweisung der Generalstaatsanwaltschaft München, dass „trotz geklärter Rechtslage“ keine weitere Durchsuchungsbeschlüsse mehr ausgestellt werden dürfen. Und von einer mutmaßlichen Rechtsbeugung durch einen Staatsanwalt, die „weggedealt“ worden sei, weil die damalige Justizministerin Beate Merk nicht in der Zeitung habe lesen wollen, dass es in Bayern einen bestechlichen Staatsanwalt gibt.“….

    http://www.sueddeutsche.de/bayern/fall-schottdorf-polizist-kritisiert-generalstaatsanwalt-1.2384542

  8. auf die Schnelle: so wurstelt die Justiz!
    Grade läuft im NDR – Wenn Ärzte Fehler machen – Mein Recht als Patient
    Irre, da wird eine Frau mit Hirnblutung über 30 Stunden nicht behandelt weil die Ärzte nicht untersuchen. Die Schwester erstattet Strafanzeige, weil das Opfer aber noch in der Klinik und nciht vernehmbar ist, wird das Verfahren EINGESTELLT.
    Aus Film ’nun kämpft sie aus der Reha für die Wiederaufnahme des Verfahrens‘
    Was für ein Irrsinn! Sind die Staatsanwälte zu doof zu fragen ‚wann ist sie vernehmungsfähig‘ und dann auf Wiedervorlage zu legen?
    Auf andere Fälle übertragen heißt das dann:
    Banküberfall – Verdächtiger (identifizier nach Fotos, Fingerabdrücken) nicht angetroffen – Verfahren eingestellt und der Täter darf in Ruhe die nächste Bank besuchen.
    Oder wird da nur eingestellt, weil Juristen und Ärzte dasselbe Kaliber sind?

  9. Jetzt holen wir uns mal gemeinsam einen runter.

    https://gabrielewolff.wordpress.com/2014/12/13/der-fall-mollath-das-buch-von-gerhard-strate/comment-page-1/#comment-47036

    Krimi-Gabi: Eine etwas derbe Polemik für meinen Geschmack – aber recht hat er, der Meister.

    Weiter unten im Blog von EX-Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff: Der Kachelmann Fall. Die Sensation: 3,5 Millionen Schadenersatzforderungen an die Bild-Zeitung. Da sind die 50.000 Euro Schadenersatz, wegen Falschgutachten, peanuts.

    Es ändern sich die Zeiten, ausser man heisst Behl: « Jetzt holen wir uns erst recht, gemeinsam einen runter. «

  10. Im Hinblick auf die Klage und Strafanzeige wegen Rechtsbeugung gegen bzw. zugunsten des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß, der weiter gedeckt wird, Hinweis auf SZ-Print heute….

    Der „Seite 1 – Turner“ der Süddeutschen Zeitung heute, Hinweis auf den ganzseitigen Seite-3-Bericht „Schmerzensgeld“ über den Fall Nobert Kuß:

    „Unschuldig in Haft: Was eine Gerichtsgutachterin angerichtet hat“

    Hans Holzhaider beschreibt die geradezu bizarre Verkettung von Fehleinschätzungen und Vorurteilen gegen einen Unschuldigen. Auf Zuruf eines (Pflege-)Kindes, das in der „Opferrolle“ endlich Aufmerksamkeit bekommt… und man sieht, was ein „Ruf“ in der Branche in der Lebenswirklichkeit wert ist

    Das Resümee:

    In der Zunft der Gerichtspsychiater macht sich Unruhe breit. Dass ein psychiatrischer oder psychologischer Sachverständiger wegen eines angeblichen Falschgutachtens zu Schmerzensgeld verurteilt wird, das hat es noch nicht gegeben in der deutschen Rechtsprechung. Petra Retz-Junginger genießt in Fachkreisen einen durchaus guten Ruf. „Sie gilt als erfahrene und angesehene Aussagepsychologin“, sagt der Aachener Gerichtspsychiater Henning Saß. Er ist Vorsitzender einer Expertenkommission für Recht und Psychiatrie in der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde. Er beklagt „die wachsende Tendenz, die Verantwortung für verschiedene Aspekte des Strafverfahrens mehr und mehr an die Psychiatrie zu delegieren“. Der Psychiater und der Aussagepsychologe können keine Tatsachen feststellen. Sie können nur Wahrscheinlichkeiten aufzeigen, und auch darüber kann es Meinungsverschiedenheiten geben…..Der Gutachter ist immer nur ein Gehilfe des Gerichts. Entscheiden muss der Richter.“….

    Das bekannte Problem: wie sich voreingenommene Richter (bereits am Samstag gab es hierzu auf Seite 1 der SZ einen Bericht) und unfähige Gutachter bestens ergänzen, ergibt sich bereits zuvor aus dem Bericht:

    .

    …“Beim Vorsitzenden Richter Volker Allmers rennt die Gutachterin damit offene Türen ein. Das Gutachten Retz-Jungigers stütze „die Überzeugung der Kammer in die Glaubhaftigkeit der Beschuldigungen“, schreibt er in der Urteilsbegründung. Nobert Kuß war nicht überrascht. Ihm ist in Erinnerung geblieben, wie der Richter seine Empörung darüber zum Ausdruck brachte, dass Pflegeeltern Geld dafür bekommen, dass sie ein Kind aufnehmen, und dass Frau Kuß als Vegetarierin ihre Familie weitgehend fleischlos ernährte. „Ich habe am ersten Verhandlungstag gemerkt, dass ich bei diesem Richter keine Chance habe“, sagt Norbert Kuß.“…

    Und alles wie gehabt, was die bodenlos peinliche (Nicht-)Entschädigung solcher Justizskandale durch die deutsche Justiz angeht:

    „Norbert Kuß hat für seine Haftzeit eine Entschädigung bekommen; 25 Euro pro Tag, das ergibt 17 075 Euro. Die saarländische Justizministerin Anke Rehlinger hat ihn eingeladen und ihm ihr Bedauern über das Fehlurteil ausgedrückt. Seine Frau und alle Seine Freunde und Bekannten haben zu ihm gehalten. Seit seiner Haft leidet er unter einem sehr starken Tinnitus. Manchmal schreckt er nachts noch aus dem Schlaf und glaubt, er liege in der Zelle.“

  11. Behl. Er tut was er kann. Die insgesamt bestehenden Möglichkeiten auszureizen.

    Professor Dr. Dr. Michael Bock.

    Die negativen psychosozialen Folgen von Trennung und Scheidung sind bekannt. Dies gilt vor allem für die häufigen Fälle, in denen ein Partner ausgegrenzt wird, ein Ergebnis, das in Fällen, in denen ein Verfahren nach dem Gewaltschutzgesetz durchgeführt wird, die Regel sein dürfte und nahezu ausschließlich Männer betreffen wird. … daß die speziellen Befunde von Napp-Peters über die massiven psychosozialen Folgen bei ausgegrenzten Partnern einschlägig sind.

    http://www.vafk.de/themen/expanhbock.htm

    Es gibt kaum ernsthafte Möglichkeiten, sich gegen falsche Vorwürfe und die aufgrund dieser falschen Vorwürfe eingeleiteten Maßnahmen zu schützen. Und beweist nicht jede Form von Leugnen oder gar Widerstand die Uneinsichtigkeit und andauernde Gefährlichkeit des „Täters“, die noch wirksamere Kontrollmaßnahmen gegen ihn nahelegt, wie etwa den bereits vorgesehen Einsatz des Strafrechts nach § 4 GewSchGes-E, so lange, bis der „Täter“ wirklich im Gefängnis, auf der Straße, in der Sucht oder nach erfolgreichem Suizid auf dem Friedhof gelandet ist?

    Wenn in einer konfliktreichen Partnerbeziehung erst einmal das Recht die sonstige Kommunikation ersetzt hat, wird die – Phantasie – der Beteiligten und ihrer Anwälte beflügelt, die insgesamt bestehenden Möglichkeiten auszureizen.

    Literatur: Zu den den bevorzugten Waffen dieser seelisch Perversen gehört die Verweigerung jeglicher Kommunikation und krankheitsbedingt eine Unfähigkeit zum Entschlüsseln von Kommunikation.

    Phantasie: Ein Borderliner wehrt sich gegen Aufklärung und dort, wo er diese Wehr nicht über hysterisch – affektive Mittel (flight, fight, freeze), wie beispielsweise Freisler Gebahren ( … schreiend zumindest deutlich die Stimme erhöhend, mit dem Finger auf den Angeklagten zeigend), abzuwehren vermag, verwendet es freizügig jede nur irgendwie verfügbare Phantasie-Quelle.

  12. Hier ein Beispiel wie Dummheit blind übernommen wird um die Verantwortlichen zu schützen. Die Parallelen sind eindeutig und lassen sich auch hier und mit anderen Opfern vergleichen – denn man hat blind und ohne zu denken die Lügen der Behören übernommen ohne slebst zu denken. Das dürfte auch hier ein Muster sein. Doch erst jetzt kommen die Fehler ans Tageslicht – nachdem der Kreistag (67 Mitglieder, das Regierungspräsidium, usw.) das Landratsamt entlastete und die auch sich selbst ’nach besten Wissen und Gewissen gehandelt‘ (Landrätin/Juristin) doch offenbar gegen das Gesetz, denn die ‚Inobhutnahme‘ wäre mehr wie notwendig gewesen.
    …§ 42 Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen
    (1) Das Jugendamt ist berechtigt und verpflichtet, ein Kind oder einen Jugendlichen in seine Obhut zu nehmen, wenn…..2. eine dringende Gefahr für das Wohl des Kindes oder des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert….
    Und was ist dringender wie ein grün und blau geprügeltes Kind, zweimal deswegen stationär im Krankenhaus, alle Verletzungen dokumentiert, auch andere Kinderärzte verlangten Hilfe und wurden ignoriert. Übrigens, die Staatsanwaltschaft hat auch hier die Strafanzeige der Universitätskinderklinik eingestellt. Wir kommen nun zu dem Schluss ‚Anzeige wurde eingestellt? Dann sind Sie im Recht, sonst müssten die sich ja bewegen‘.

    …..„Das hat mich schockiert, ich fühle mich über den Tisch gezogen“, kommentiert die SPD-Kreisrätin Ellen Brinkmann diese Notiz. „Mir wurde vom Landratsamt immer gesagt, dies sei die Entscheidung eines Dreierteams.“ …..
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.jugendamt-im-kreis-breisgau-hochschwarzwald-im-fall-alessio-ist-laengst-nicht-alles-geklaert.c5914486-8c06-47c8-9c07-5517a5b6a0ba.html
    Was für eine Aussage – über den Tisch gezogen? War man tatsächlich zu doof zu fragen ‚wer sind die Mitarbeiter gewesen die so etwas verbrochen haben? Wie viele Kinder stehen immer noch unter deren Gewalt? Einfachste Fragen, doch offenbar zu viel für SPD Politiker.
    Übrigens diese Kreisrätin hat auch Bruno bereits Hilfe zugesagt und das die Sozialdezernentin ihm helfen will. Das war Oktober zweitausendneun und als man nachfragte machte man das übliche – zuerst bedrängen, beschimpfen ‚Sie lehnen unsere Hilfe (Entmündigung) ab‘ und dann untertauchen.
    Unserer Meinung nach würde das kleine Kind noch leben, hätte man bereits damals diesen Augiasstall ausgeschwemmt statt alles zu vertuschen.

    Uns fehlen die Worte zu solchen Anwälten
    …..sprachen Mutter und Stiefvater von Alessio beim Jugendamt vor, beide hatten Rechtsanwälte dabei….. trotz der Verletzungen des Kindes. Aber das waren die Anwälte der Eltern und nicht die des Kindes – das wäre das Jugendamt gewesen. Doch wie hat bereits der Leiter der ‚Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung‘ über seine Vorgesetzten/Kollegen erklärt ‚DIE (Anm. kompetente Gesprächspartner) haben wir nicht, woher sollen wir die nehmen?‘ – ein Armutszeugnis und leider durchgängig behördenüblich! Oder wo sind die Anzeigen der ganzen Beschäftigten gegen solche ‚Kollegen‘? Wir können nur feststellen, dass niemand der über 400 Mitarbeiter der Aufforderung das Grundgesetz, Menschenrechte einzuhalten überhaupt nachgekommen ist.

    • …. übrigens diese Kreisrätin hat auch Bruno bereits Hilfe zugesagt und das die Sozialdezernentin ihm helfen will. Das war Oktober zweitausendneun und als man nachfragte machte man das übliche – zuerst bedrängen, beschimpfen ‘Sie lehnen unsere Hilfe (Entmündigung) ab’ und dann untertauchen …

      Auf kommunaler Ebene erfüllt der Dezernent ähnliche Aufgaben wie ein Bundesminister auf Bundesebene. Er hat also nicht den JOB, am point of purchase Probleme zu lösen und verweist auf die verschiedenen Dienststellen. Man ruft ja auch nicht bei General Motors in USA an, wenn der Ford in der Werkstatt in Stuttgart repariert werden muss. Das macht kein Vorstand. Das macht der Fachmann vor Ort.

      Hier die zuständigen Stellen (vor Ort), des Würzburger Referats V:

      Soziale Dienste
      Allgemeiner Sozialdienst
      Psychologischer Beratungsdienst
      Erziehungsberatung
      Jugend- und Drogenberatung
      Betreuungsstelle
      Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz
      Fachbereich Soziales Fachabteilung Grundsatzfragen
      Haushalt, Rechtliche Grundsatzfragen, Zentralisierte Sozialhilfen, Organisation, Stiftungswesen, Kontaktstelle im Vollzug des kommunalen Anteils des SGB II
      Fachabteilung Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter
Fachabteilung Sonderaufgaben
      Vollzug des Wohngeldgesetzes, Wohnungsnotfallhilfe, Wohnberechtigungsscheine
      Jugend und Familie Fachabteilung Kinder-, Jugend- und Familienarbeit
Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischer Jugendschutz, Jugendzentren, Kinder-, Jugend- und Familieninformationszentrum, Jugendprojekte, Förderung der Familien
      Fachabteilung Sozialpädagogische Fachdienste
      Koordinierender Kinderschutz, Beratung bei Trennung und Scheidung.

      In Bruno Fällen wendet man sich an die Betreuungsstelle, denn ein Betreuer ist zuständig, z.B. in Gesundheitsfürsorge dafür zu sorgen, dass Bruno die nötige Hilfe erhält. Die Dezernentin taucht ergo nicht ab, sondern verweist auf die zuständige Stelle, wobei einem frei steht, die in Anspruch zu nehmen oder nicht.

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