Wittkowski – Ergänzung zur Klage gegen sog. Sachverständigen, der bei Konflikt von Eltern die Ausgrenzung des Vaters „empfiehlt“!

Hervorgehoben

Vor einigen Tagen habe ich diese Klage gegen den Würzburger „Sachverständigen“ Prof. Dr. Joachim Wittkowski veröffentlicht, der 2004 schuldhaft die relevant kausale Ursache für die heutigen Zerstörungen und den Bindungsverlust zwischen Vater und Kind setzte:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/16/klage-auf-schadensersatz-gegen-prof-dr-wittkowski-wuerzburg-der-der-14-jahre-andauernden-ausgrenzung-und-entfremdung-2004-den-boden-bereitete/

Die (berechtigte) Kritik von Lutz Lippke, was zivilrechtliche Frage der Kausalität betrifft, hat mich zu dieser Ergänzung veranlasst:

„Zur eingereichten Klage wird auf Hinweis wie folgt ergänzt:

1.

Der Beklagte teilte auf Seite 95 seines sog. Gutachtens vom 17.12.2004 unter Berufung auf Bindungsforschung insbesondere Bowlby, Fthenakis, Dettenborn & Walter, deren Richtigkeit der Kläger hiermit bestätigen kann, wie folgt mit:

„Die hier skizzierten Forschungsergebnisse wurden an Personengruppen gewonnen, und sie beziehen sich auf die Abwesenheit von Vätern während der ersten Lebensjahre ihrer Kinder (bis etwa 5 Jahre).“…

Beweis:

Anlage 3
Auszug aus Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Seite 95/96

Infolge kommt er zu dem bereits zitierten Ergebnis, dass sich die Abwesenheit des Klägers für seine Tochter bereits nachteilig ausgewirkt hat.

Die Dauer dieser Schädigung beträgt zu diesem Zeitpunkt rund 12 Monate.

Es wäre hier also angesichts der vorliegenden Kenntnisse ZWINGEND gewesen, den Schädigungen des Kindes durch Abwesenheit des Vaters SOFORT entgegenzuwirken und durch geeignete Maßnahmen zu beenden.

Diese geeigneten Maßnahmen sind für jeden vernünftig denkenden Menschen bereits hier – wie vom Kläger auch 12 Monate zuvor beantragt – eine Schlichtung/Mediation der Eltern, Kommunikation der Eltern und bei Bedarf Sanktionen gegen eine sich verweigernde Kindsmutter, um dies durchzusetzen.

Stattdessen empfahl der Beklagte im vollen Wissen um die Schädigung in den insbesondere ersten fünf Lebensjahren in asozialer Art und Weise und mit vollem Vorsatz die weitere Ausgrenzung des Klägers und Vaters wegen Vorliegen eines Konfliktes, was völlig lebensfremd und für jeden Menschen mit Verstand kontraindiziert ist, da es Schäden manifestiert und die Bindung durch weiteren Zeitablauf geschädigt wird.

Der Beklagte hat also mit vollem Vorsatz und im Wissen um die Schädigung des Kindes dessen weitere Schädigung durch Zerstörung der Bindung zum Vater gutachterlich empfohlen.

2.
Dieses sog. Gutachten war relevant kausal und schädigungsweisend für den gesamten weiteren Fortgang, der mittlerweile bei 14 Jahren Kindesentfremung und irreversibler Bindungszerstörung liegt.

Die Beschuldigte und Richterin Treu, die erst weitere Monate später im April 2005 den Verfahrenspfleger Rainer Moser mit Durchführung wöchentlicher Treffen beauftragte, Verfahren 2 F 5/04, teilt mit Beschluss vom 24.08.2005 nach Weigerung des Moser wie folgt unter Bezungnahme auf die Darstellungen des Beklagten Wittkowski hier mit:

„Insbesondere das Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Wittkowski hat nichts dafür ergeben, dass die Antragsgegnerin in ihrer Erziehungsfähigkeit eingeschränkt wäre (vgl. Seite 90 des Gutachtens). Der Sachverständige hat weder eine Borderline-Störung noch eine Suizidneigung der Antragsgegnerin festgestellt. Allein der vom Antragsteller hervorgehobene Umstand der Berufstätigkeit der Antragsgegnerin lässt den Schluß einer Kindeswohlgefährdung aufgrund von zeitweiser Fremdbetreuung nicht zu.“

Beweis:

Anlage 4

Amtsgericht Würzburg, Beschluss vom 24.08.2005, 2 F 5/04
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Dies führte völlig lebensfremd und kindeswohlschädigend, den Vater traumatisierend unter Berufung auf die Darstellung des Beklagten hier im Ergebnis zu folgendem Sachverhalt:

a)
Die Kindsmutter betreibt unter zwangsweiser Entfernung des Vaters als sog. Alleinerziehende mit einem Kleinkind gleichzeitig alleine eine Rechtsanwaltskanzlei in Selbständigkeit und kümmert sich quasi nebenbei um das Kleinkind.

b)
Der Kindsvater, der verfassungswidrig gem. § 1626a BGB kein Sorgerecht für sein leibliches Kind hat, und komplett als Erziehungsberechtigter und Bindungsfigur Vater für das Kind zur Verfügung steht, da er zeitlich in keiner Weise gebunden ist, aufgrund Aufgabe der Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei Baden-Württemberg wird hier mit rechtswidrigen gerichtlichen Maßnahmen und Kriminalisierung ideologisch von seinem Kind entfremdet, während die Kindsmutter die oben beschriebene Verfügungsgewalt nutzt, um den Vater infolge komplett dauerhaft auszugrenzen und das Kind langfristig gegen diesen in Stellung zu bringen.

Dieses lebensfremde und asoziale Konstrukt zu Lasten von Vater und Kind ist hier erkennbar Ergebnis und kausal des sog. Gutachtens des Beklagten.

Und weiter bezieht sich die Richterin in bürokratisch-perfider Sprache auf den Beklagten:

„4. Der Umgang des Antragstellers auf Umgang mit dem Kind war für die Dauer von zwei Jahren auszusetzen, da dies zum Wohle des Kindes erforderlich ist (§ 1684 Abs. 4 BGB). Andere Maßnahmen wie z.B. begleiteter Umgang, sind nicht geeignet, Gefährdungen des Kindes zu vermeiden.

Nach dem Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Wittkowski, dessen Ausführungen sich das Gericht, auch aufgrund eigener Wahrnehmungen des Auftretens und sonstigen Verhaltens des Antragstellers in den mündlichen Verhandlungen, zu Eigen macht, ist angesichts der extrem hohen Konflikthaftigkeit und des verminderten Realitätsbezuges des Antragstellers zu befürchten, dass es im Rahmen des Umgangs zu Verletzungen der kindlichen Bedürfnisse nach Sicherheit, emotionaler Zuwendung, Anerkennung und Orientierung kommt“…..

Es folgen weitere interessengeleitete Entwertungen des Klägers und Vaters durch die Richterin, um deren eigenes Versagen, die Verschleppungen, Untätigkeit und die im Ergebnis zu diesem Zeitpunkt bereits 20 Monate verschuldete Schädigung des Kindes und des Vater abzuwehren und dem Opfer und Vater, dem Geschädigten die Schuld und Verantwortung zuzuschieben. Dies unter völliger Ausklammerung der Tatsache, dass die Kindsmutter aus affektiver Laune heraus drei Monate nach Geburt diesen gesamten Konflikt zum Schaden des Kindes unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung verursacht und parallel eine Kriminalisierung und Falschbeschuldigung des Klägers vor dem Strafgericht inszenierte, um sich als rollentypisches weibliches Opfer darzustellen und den Kläger zu stigmatisieren.

Im Ergebnis beruft sich das Gericht weiter zitierend auf den Beklagten:

„Auch bei Abwägung mit für das Kind nachteiligen Folgen der Abwesenheit des Vaters für seine Entwicklung folgt das Gericht daher der Empfehlung des Sachverständigen, da das anhaltend hohe Konfliktniveau schädlicher ist als die Abwesenheit des Vaters.“

Wie unredlich, willkürlich und mit welchem rechtsfremden Tatvorsatz diese Ausgrenzung des Vaters und die Argumentationen und Entwertungen der Richterin sind, die so nur erfolgen können durch Verschulden und unter Berufung auf den vorgeblich sachverständigen Beklagten, zeigt allein die Tatsache, dass die Richterin noch am 06. Juni 2005 auf Beschwerde des Klägers, dass der Verfahrenspfleger Moser die im April beschlossenen wöchentlichen Treffen weder durchführt noch mit dem Kläger überhaupt Kontakt aufnahm, wie folgt:

„Das Gericht geht davon aus, daß es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird.

Es wird deshalb vorgeschlagen, daß Antragsteller und Verfahrenspflegert sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.

Gleichlautendes Schreiben erhalten alle Beteiligten….“

Beweis:

Anlage 5

Amtsgericht Würzburg, Schreiben vom 06. Juni 2005, 2 F 5/04
Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

In diesem Zeitraum vom 06. Juni – „“Fahrplan“ Verfahrenspfleger – bis zum 24.08.2005 gab es weder irgendwelche Gerichtsverhandlungen, die die Richterin anführt noch sonstige Vorgänge oder Ereignisse, wie sie die Richterin hier dann willkürlich dem Vater des Kindes zur Last zu legen versucht. Es geht hier um übergeordnete Grundrechte, die definitiv nicht der Tageslaune von Richtern oder Sachverständigen unterliegen und die auch nicht von der Tagesform, der jeweiligen Redlichkeit und der Meinung von solchen Leuten abhängen.

Auch nach diesem Schreiben vom 6. Juni 2005 führte der Verfahrenspfleger Moser die aufgegebenen Kontakte nicht durch, er traf sich lediglich einmal mit dem Kläger in dem Cafe am Dom.

In Verhandlung am 18.08.2005 teilte der Verfahrenspfleger Moser dann überraschend, selbstherrlich und in unverhohlener Anmaßung mit, dass er (!) es nicht für dem Kindeswohl entsprechend halte, die vom Gericht aufgegebenen wöchentlichen Kontakte durchzuführen.

Mitgeteilt hat er dies dem Gericht zuvor nicht. Sachliche Gründe hierfür konnte er ebenfalls nicht anbringen, so dass von einer Instrumentalisierung durch Kindsmutter und Großvater auszugehen ist.

Völlig überfordert verließ die Richterin Treu hierauf kommentarlos am 18.08.2005 den Verhandlungssaal – worauf auch der Kläger ging, in der Annahme, der Termin ist beendet – und erließ infolge den rechtswidrigen Beschluss vom 24.08.2005, unter Berufung auf den Beklagten.

Die Vorgänge sind aufgrund der Schwere der Folgen vorbehaltlos aufzuklären.

Gegen den sog. Verfahrenspfleger Moser ist ebenfalls Klage beim Gericht anhängig, Amtsgericht Würzburg, Az. 17 C 960/17.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Gegen den Richter Page, der offenkundig versucht, das Verfahren zugunsten des ihm langjährig bekannten und persönlich geschätzten Moser zu entledigen, ist aktuell Besorgnis der Befangeneheit und Verdacht der Rechtsbeugung angezeigt.

Der Antrag des Klägers auf Akteneinsicht in diesem Verfahren wird bislang ignoriert.

Die Vorgänge, auch dieses Schreiben wird beweisrechtlich öffentlich gemacht.

Die Strategien der Vertuschung derarter lebenszerstörender Verbrechen, Amtsversäumnisse und Fehler, die das Gericht weiter zeigt, sind eine Verhöhnung des Rechtsstaats, werden in diesem Fall jedoch nicht zum Erfolg führen.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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Klage auf Schadensersatz gegen Prof. Dr. Wittkowski, Würzburg, der der 14 Jahre andauernden Ausgrenzung und Entfremdung 2004 den Boden bereitete…

Hervorgehoben

„Es bedeutet…., daß die Abwesenheit ihres Vaters für (Name des Kindes) bereits teilweise nachteilig gewirkt haben dürfte und daß die Auswirkungen erst langfristig zum Vorschein kommen werden.“

Aussage des Beklagten, Dezember 2004!

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 16.09.2017

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 Euro gegen
Prof. Dr. Joachim Wittkowski, Bremenweg 30, 97084 Würzburg

wegen vorsätzlicher Erstellung eines vorsätzlich Vater und Kind schädigenden nicht sachgerechten Sachverständigengutachtens und hieraus relevant kausaler Verletzung der Gesundheit des Klägers und dessen Kindes seit 2004 (§ 253 BGB) sowie vorsätzlicher traumatischer Verletzung der Grund- und Elternrechte des Klägers seit 14 Jahren.

Der Kontakt des Klägers zu seinem Kind wird, wie den verantwortlichen und originär zuständigen Justizbehörden Würzburg bekannt und wie in dieser Klage weiter ausgeführt, initiativ der Tat des Beklagten seit 14 Jahren anhaltend ergebnisorientiert zerstört.

Erst ab Mai 2010 fand eine notdürftige kindgerechte Kontakt- und Bindungsherstellung statt, die seit Juni 2012 unter ständigem ergebnisorientierten Hinweis von Tätern und Beklagten (sog. Fachanwältin Hitzlberger, Beweisvortrag zu Az. 73 O 1368/17) auf das sog. Sachverständigengutachten des Beklagten hier aus dem Jahr 2004 wieder zielgerichtet verhindert wird.

Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwalts wird gestellt.

Die Klage ist dem Beklagten zur Stellungnahme zuzusenden, § 118 ZPO.

Begründung:

1.
Der Kläger ist Vater eines im September 2003 geborenen Wunschkindes. Im Dezember 2003 erzwang die Kindsmutter, Volljuristin Kerstin Neubert, unter falscher Eidesstattlicher Versicherung nach dem Gewaltschutzgesetz ein sog. Kontaktverbot gegen den Kläger, das zur Zerstörung der Vaterschaft und der Existenz des Klägers bis heute führt.

Die Gefahr solchen Missbrauchs des Gewaltschutzgesetzes und solcher Folgen für Väter und Kinder wie hier vorliegend, wurden bereits vor Erlass von dem Kriminologen Prof. Dr. Bock benannt.

Beweis:
http://commons.wikimannia.org/images/Michael_Bock_-_Gutachten_zum_Wohnungszuweisungsgesetz.pdf

Hierbei behauptete die Kindsmutter und Volljuristin, der Kläger, der ihr „Ex-Freund“ sei, von dem sie schon lange getrennt sei, würde sie belästigen und bedrohen und sie befürchte aufgrund des Kindes weitere solche vorgebliche Schädigung.

Gemäß dem Gewaltschutzgesetz und dessen Intentionen genügt hierfür die Glaubhaftmachung einer weiblichen Antragstellerin. Im Gerichtsbezirk Würzburg werden Frauen in öffentlichen Veranstaltungen und durch ideologisch-parteiische Netzwerke zu solchen Antragstellungen und Anzeigen aufgeordert und ermutigt. Die Fehlentscheidung des Gerichts gegen den Kläger als Vater und ehemaligen Polizeibeamten wird bis heute gemäß der Praxis der bayerischen Justiz vertuscht und unter offenkundiger Rechtsbeugung gedeckt.

Eine wie auch immer geartete Trennung war gegenüber dem Kläger bis zu diesem Zeitpunkt weder kommuniziert noch sonst vermittelt. Im Gegenteil war bis zu diesem Zeitpunkt von der Kindsmutter beweisrechtlich eine Heirat, Familienplanung mit zwei Kindern und auch wirtschaftliche Verwantwortungsgemeinschaft kommuniziert, so dass der Kläger zuvor erheblich in Vorleistung trat.

Seit Erlass der Verfügung am 12.03.2003 verweigert die Kindsmutter die Kommunikation mit dem Kläger und entzieht diesem das Kind. Erst 2010 wurde durch das Familiengericht wöchentliche Kontakte und ein Bindungsaufbau zwischen Vater und Kind durchgesetzt.
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Seit Juni 2012 werden diese wieder verweigert, seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter zum Zweck der Vereitelung jedweden Vater-Kind-Kontaktes untergetaucht, was faktisch eine Kindesentführung darstellt.

Die Kindsmutter wurde beginnend 2003/2004 durch die Justizbehörden, sachfremd agierende Erfüllungsgehilfen und ideologisch vorverurteilende Täter in ihrem Handeln bestärkt und ermutigt.

Von der örtlichen Staatsanwaltschaft, Polizei und insbesondere ihrem eigenen Vater, Willy Neubert, der sich beginnend des Konfliktes als Ersatzvater für das Kind des Klägers in dessen Leben hineinwanzte, wurde die Beklagte nicht nur zu Kindesentfremdung und Ausgrenzung ermutigt sondern eine Dämonisierung und Ausgrenzung des Klägers sowohl von den Behörden als auch dem Zeugen Neubert eigeninitiativ und proaktiv ergebnisorientiert und bösartig destruktiv weiter eskaliert.

In persönlichem Schreiben vom 12.03.2012 an den Direktor des Amtsgerichts behauptete der Zeuge Willy Neubert zwecks Vereitelung des zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Vater-Kind-Kontaktes u.a. wie folgt:

„Ich halte Herrn Deeg nach wie vor für krank und befürchte derzeit eine eskalierende Entwicklung. Herr Deeg hat meines Erachtens zwei Gesichter, was allerdings nur sehr schwer zu durchschauen ist.“

Beweis:

Anlage 1

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Auch die Zielsetzung des Zeugen wird offenkundig:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse. Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe.“…..

„Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“

Beweis:

Anlage 1

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Es ist für jeden vernünftig denkenden Menschen unschwer erkennbar, dass der Zeuge Neubert bei dieser seit 14 Jahren andauernden Lebenszerstörung, Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und Zerstörung der Bindung des Kindes zum Vater eine tragende und initiative destruktive Rolle spielt. Dies gilt ebenso für die Eskalationen, die weitere Fortführung, so dass anstatt Konfliktlösung und Kommunikation eine zweckmäßige und dauernde Aufrechterhaltung und Etikettierung von „Hochkonflikthaftigkeit“ möglich ist, die dem Interesse des Zeugen entspricht.

Der Zeuge Willy Neubert betreibt hier erkennbar einen psychischen Missbrauch seiner eigenen Tochter, die er als fast 50-Jährige Volljuristin vor Gesprächen und Elternberatung „beschützen“ will.

Der Zeuge Willy Neubert betreibt hier ebenso erkennbar eine gegen den Kläger gerichtete Instrumentalisierung und Manipulation des gemeinsamen Kindes, das als psychische Kindesmisshandlung zu werten ist.

Seine erklärten Ziele erreicht der Zeuge seit 2003 unter intriganter und sich durch Verschlagenheit auszeichnenden Diffamierung, Beleidigung und Entwertung des Klägers bei Entscheidungsträgern und Amtspersonen wie dem Beklagten hier.

2.
Nachdem das Familiengericht Würzburg auf Antrag des Vaters nach Zustellung der mittels falscher Eidesstattlichen Versicherung (durch das Zivilgericht Würzburg) erlassenen Verfügung mit Datum vom 27.12.2003 um Hilfe und Vermittlung ersucht wurde, erfolgte zunächst keine Reaktion.

Erst mit Datum vom 20.07.2004 wurde eine mündliche Verhandlung in Sachbearbeitung der Richterin Treu für den 13.08.2004 veranlasst. Während dieser Zeit wurde eine Kindesentfremdung und Ausgrenzung manifestiert, der Boden für die dauerhafte Zerstörung der Bindung bereitet.

Beweis:

Anlage 2

Schreiben des Gerichts, Az. 2 F 5/04
Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Nach dieser mündlichen Verhandlung wurde der Beklagte als Sachverständiger mit einem Gutachten betraut, bei weiterer Zerstörung des Vater-Kind-Kontaktes.

3.
Der Beklagte erstattete mit Datum vom 17.12.2004 ein sog. Gutachten in der „Familiensache Deeg ./. Neubert“, Az. 2. F 5/04.

Der Beklagte verschwieg hierbei die Tatsache, dass er von dem Zeugen Willy Neubert bereits vor Erstattung des Gutachtens unmittelbar nach Bekanntwerden des Gutachtenauftrages wiederholt kontaktiert wurde und der Zeuge hierbei auf den Sachverständigen in dem auch in Schreiben an den Direktor des Amtsgerichts offengelegten Duktus auf den Sachverständigen einwirkte.

Zeugnis:

Willy Neubert, Frühlingstraße 29, 97076 Würzburg

Der Zeuge ist zu vereidigen.

Obwohl der Beklagte infolge feststellte, dass bereits durch die zum Zeitpunkt der Gutachtenerstattung erfolgte Bindungszerstörung und Kontaktverlust von einem Jahr Schäden beim Kind entstanden sind und der Vater aufgrund der Entfremdung traumatisiert ist, erstattete er infolge ein im Sinne des Zeugen liegendes Gefälligkeits- bzw. ein bizarres Fehlgutachten:

Der Beklagte stellt zweifelsfrei unter Berufung auf Stand der Bindungsforschung fest:

„Es bedeutet…., daß die Abwesenheit ihres Vaters für (Name des Kindes) bereits teilweise nachteilig gewirkt haben dürfte und daß die Auswirkungen erst langfristig zum Vorschein kommen werden.“

Beweis:

Anlage 3

Auszug aus Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Seite 96
Familienrechtliches Gutachten, 2004 (Auszüge)

Der Beklagte empfiehlt infolge die Ausgrenzung und den Kontaktabbruch zum Vater, damit die Kindsmutter ihre Ruhe habe. Dies im Sinne der Kindsmutter und des Zeugen Neubert, der sich fortan als Ersatzvater darstellt, die Ausgrenzung und Dämonisierung des Klägers als Vater gezielt und intrigant vorantreibt und manifestiert und so die Lebenszerstörung und Zerstörung der Vater-Kind-Bindung mit allen Folgeschäden ergebnisorientiert herbeiführt, 14 Jahre andauernd.

Die unprofessionellen, absurden und vorsätzlich lebensfremden, persönlich motivierten Darstellungen und Übertragungen des Beklagten in Form projektiver Schuld- und Täterzuweisung an den Vater sowie offenkundiger Übertragung von Beschützerinstinkten auf das vorgebliche Opfer, die Mutter ermöglichten die bis heute andauernde Kindesentziehung, die Traumatisierung des Vaters und die Bindungsschädigung des Kindes und waren weichenstellend.

Der Kläger ist Professor und Mediziner im Fachbereich, so dass hier von Tatvorsatz auszugehen ist.

Als fachlich versierter habilitierter und promovierter Sachverständiger war ihm bewusst und entsprach es seinem Vorsatz, durch weitere Empfehlung zur Ausgrenzung des Vaters im Sinne des unmittelbaren Bezugsumfeldes des Kindes – der Kindsmutter und dem Zeugen Neubert, der sich als Ersatzvater und Beschützer gegen die „Bedrohung“ Vater darstellte – eine dauerhafte Ausgrenzung, Dämonisierung und Entwertung des Vaters und eine Eskalation und dauerhafte Entfremdung zu Lasten des Kindes herbeizuführen, wie sie nun seit 14 Jahren und mit irreversiblen Schädigungen vorliegt.

4.
Die Kindsmutter nutzt die Darstellungen und die Empfehlung des Beklagten bis zum heutigen Tag zur Kommunikationsverweigerung, zur Aufrechterhaltung und Eskalation der Konflikte, zur Entwertung und weiteren Ausgrenzung des Klägers. Dies unter weiterer Schädigung des Kindes.

Der Beklagte eröffnete desweiteren den Weg für eine Pathologisierung des Klägers, indem er bereits hier beginnt, die Versuche des Klägers als Vater, den Konflikt zu beenden, den Kontakt zu seinem Kind zu erhalten und eine Bindungsschädigung seines Kindes zu verhindern, in die Nähe pathologischer Verhaltensweisen rückt.

Aufgrund der tragenden und initiativen Rolle des fachkundigen und sich als Sachverständiger andienenden Beklagten bei der seit 14 Jahren unter Grundrechtsverletzungen erfolgten Schädigung des Klägers als auch seines Kindes in vollem Wissen um diese Schädigung und somit mit Vorsatz, ist im Rahmen der Generalprävention der Schadensersatz und das Schmerzensgeld in dieser Höhe angemessen.

Beweis:

Anlage 3

Auszug aus Gutachten des Beklagten vom 17.12.2004, Seite 96

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Neubert: „Trennung wurde vollzogen“ – Vater kann weg!

Hervorgehoben

…“Der Antragsteller möge zur Kenntnis nehmen, dass es auch eine einseitige Trennung gibt und diese vollzogen wurde; hierzu bedarf es keiner Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung.“…

Wer eine Ahnung davon bekommen möchte – falls er die noch nicht hat – woran es liegt, dass solche Vorgänge, wie sie dieser Blog dokumentiert, möglich werden, bekommt sicher ein Bild, wenn er diese Stellungnahme der Rechtsanwältin Kerstin Neubert liest.

Ihre Ansichten nach 14 Jahren Kindesentfremdung unter Verfügungsgewalt, Existenzvernichtung und Missbrauch des deutschen Rechtssystems:

Stellungnahme Kerstin Neubert, 20.08.2017 – 14 Jahre Kindesentfremdung, Az. 14 O 436/17

Meine Erwiderung im Fortgang zu diesem Klageentwurf:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/07/31/zivilklage-gegen-kindesentfuehrerin-kerstin-neubert-stand-aktuell-seit-2012-habe-ich-als-vater-keinerlei-kontakt-mehr-langzeitdokumentation-eines-justizverbrechens/

Landgericht Schweinfurt
Rüfferstraße 1
97421 Schweinfurt 25.08.2017

Az. 14 O 436/17

 

In Sachen

Deeg, Martin ./. Neubert, Kerstin

wegen Schadensersatz u.a.

I.

Zur örtlichen Zuständigkeit

Auf Schreiben des Gerichts vom 23.08.2017 bezüglich örtlicher Zuständigkeit wird wie folgt erwidert:

Es ist dem Kläger nicht ersichtlich, und offenbar auch dem Gericht nicht, wo Frau Rechtsanwältin Neubert tatsächlich wohnt und eine ladungsfähige korrekte Anschrift besteht.

Die angegebene Adresse Marienplatz 1 in 97070 Würzburg ist eine Scheinadresse zur Verschleierung des tatsächlichen Aufenthalts und zwecks Entfremdung/Bindungsblockade zwischen Kläger und seinem Kind, mit dem – wie angezeigt – die Klägerin seit Oktober 2012 unter Ausübung von Verfügungsgewalt untergetaucht ist. Die Beklagte ist hier endlich zu gesetzeskonformem Verhalten anzuhalten.

Eine Eidesstattliche Versicherung der Beklagten ist insoweit wertlos, da Frau Rechtsanwältin Neubert beginnend 15.12.2003 (Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg) mehrfach falsche Eidesstattliche Versicherung gegenüber den Justizbehörden abgegeben hat und hieraus die Erfahrung gemacht hat, dass nicht nur der Kindesentzug sondern auch die gemäß § 156 StGB strafbewehrte falsche Eidesstattliche Versicherung für sie als Frau und Rechtsanwältin völlig folgenlos bleibt.

Frau Rechtsanwältin Neubert weist auf Seite 5 Ihrer Stellungnahme vom 20.08.2017 selbst auf „Urteil des Amtsgerichts Würzburg vom 30.08.2017“ (richtig: 03.08.2017), Az. 30 C 727/17 hin und fügt dieses (offensichtlich nur für das Gericht) in Kopie bei.

Dieses Urteil, gegen das aktuell Tatbestandsberichtigung nach § 320 ZPO sowie Beschwerde eingereicht ist, legt jedenfalls bezüglich des Wohnsitzes der Rechtsanwältin nach deren eigenen Angaben offen, dass es sich hier um eine Scheinadresse handelt, Zitat:

„Die Verfügungsklägerin stellt nicht in Abrede, dass sie unter der o.g. Adresse nicht wohne. Sie könne die Adresse ihres gemeinsamen Wohnsitzes mit dem Kind dem Verfügungsbeklagten nicht bekannt geben, insbesondere nach Vorkommnissen, die bereits Gegenstand mehrerer Gewaltschutz- und Strafverfahren gegen den Verfügungsbeklagten gewesen seien.“

Beweis:
Amtsgericht Würzburg, Urteil vom 03.08.2017, Az. 30 C 727/17

In anderen Bundesländern und laut Gesetz ist dies eine strafbare Kindesentführung, wenn dies wie hier ab Oktober 2012 zum Zweck des Umgangsboykotts und der Verhinderung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses geschieht, der jedenfalls zweifelsfrei bis 07.07.2015 Gültigkeit hatte.
Die Tatsache der Angabe einer Scheinadresse verschwieg die Klägerin dem Gericht und leugnete sie zunächst auch, nachdem der Unterzeichner als Beklagter des Verfahrens dies dem Gericht mitgeteilt hatte, wie ebenfalls aus Urteil vom 03.08.2017 hervorgeht.

Beweis:
Amtsgericht Würzburg, Urteil vom 03.08.2017, Az. 30 C 727/17

Infolge beantragt die Verfügungsklägerin Neubert in diesem Verfahren, Az. 30 C 727/17, dass gerade die Anschrift ihrer Arbeitsstelle in Schweinfurt bei der Kanzlei Pickel & Partner als ladungsfähige Anschrift und Klägeradresse fungiert.

Der Kläger hier hat daher die Zuständigkeit für dieses Verfahren an der einzig korrekt und wahrheitsgemäß von der Klägerin angegebenen Adresse orientiert, da nur so gemäß geltender Rechtsprechung des BGH eine ordnungsgemäße Klageeinreichung möglich war.

Einer Verweisung an das Landgericht Würzburg wird insoweit zugestimmt, wenn eine wahrheitsgemäße und reale Wohnadresse der Klägerin mitgeteilt wird, die dem geltenden Recht und der Gesetzeslage genügt und offenlegt, dass eine reelle und wahrheitsgemäße Ladungsanschrift in diesem Zuständigkeitsbereich besteht.

Ein schutzwürdiges „Geheimhaltungsinteresse“ der Rechtsanwältin Neubert besteht bereits im Ansatz nicht, wie infolge beweisrechtlich weiter dargelegt. Es besteht vielmehr Wahrheitspflicht gemäß § 138 ZPO und insbesondere eine Wohlverhaltenspflicht und Loyalitätspflicht auch gegenüber dem gemeinsamen Kind gemäß § 1684 BGB.

Die genannten „Gewaltschutz- und Strafverfahren“, die zur Argumentation für ein nebulöses „Geheimhaltungsinteresse“ sowohl im Verfahren 30 C 7271/17, AG Würzburg als auch nun in diesem Verfahren von der Rechtsanwältin Kerstin Neubert genannt werden, gibt es nicht. Die Beklagte hat vielmehr eine Garantenstellung gegenüber dem Kind und verstößt durch die faktische Entführung anhaltend gegen die Kinderrechtskonvention, indem sie sich per Selbstjustiz ein Vetorecht einräumt, das es nicht gibt.

Die Beklagte verstößt jedenfalls zweifelsfrei und selbst bei oberflächlicher Betrachtung seit 14 Jahren immer wieder völlig unbehelligt und in schwerer Weise gegen § 1684 (2) BGB, was die Ausgrenzung bis heute kausal verursacht und im Übrigen auch von der Gutachterin Katharina Behrend benannt wurde, die eine Bindungsblockade seitens der Kindsmutter benannt hat.

Die Beklagte hat insoweit beweisrechtlich darzulegen und ihr ist insoweit die Möglichkeit gegeben, Aktenzeichen von angeblichen Gewaltschutz- oder Strafverfahren mitzuteilen, die das von ihr behauptete „Geheimhaltungsinteresse“ gegenüber dem Kläger als Vater und ehemaligem Polizeibbeamten hier begründen sollen.

Richtig ist vielmehr, wie bereits ausführlich anhand Beweisvortrag und Zeugenbenennung in Klageschrift dargelegt:

Rechtsanwältin Kerstin Neubert begeht nachweislich seit Jahren unter Ausübung von Verfügungsgewalt (vgl. Alberstötter, Uli , Foto: Elternkongress 07.07.2017 in Stuttgart) und Missbrauch des Rechtssystems Selbstjustiz zu Lasten des Klägers und des gemeinsamen Kindes unter – wie aufgezeigt – konkreter und rechtswidriger Missachtung der Amtsermittlungen, der Appelle, des Beschlusses zu Elternberatung bei der Zeugin Schmelter, des vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentlichen sog. „Umgang“ und weiterer Entscheidungen des Amtsgerichts, dies erkennbar unter Verletzung des Kindeswohls.

Die Beklagte scheint in Teilen insoweit tatsächlich der eigenen über Jahre gepflegten Illusion zu erliegen, die sie zum Zwecke der projektiven Schuldabwehr und Rationalisierung ihrer Taten gegen den Kläger aufgebaut hat, wie auch ihre Stellungnahme vom 20.08.2017 weiter belegt.

Insbesondere die Vorsitzende Richterin Ott, OLG Bamberg hat im Zusammenhang mit Befangenheitsantrag der Beklagten gegen die Richterin Treu diese Selbstjustiz der Beklagten zur Verhinderung der Vater-Kind-Kontakte und der Bindungsblockade bereits im Mai 2013 deutlich gerügt:

„Bei Vorliegen eines bereits negativen Gutachtens zum Umgang sowie den beiden zuletzt massiv missratenen Umgangskontakten liegt es nicht mehr im Bereich der richterlichen Beurteilung, inwieweit ein Umgangsrecht derzeit im Kindeswohl liegt oder nicht“ (Ende Zitat Klägerin) zeugt dies von einem offensichtlichen, grundsätzlichen Missverständnis der Aufgaben eines Sachverständigen und den Pflichten des Gerichts.

Beweis
Beschluss vom 22.05.2013, OLG Bamberg, Az. 7 WF 88/13
OLG Bamberg, Ablehnung Befangenheitsantrag der Kindsmutter, 7 WF 88/13

Dies hat die Beklagte nicht davon abgehalten, ihr rechtswidriges Verhalten bis heute weiter fortzusetzen – sie fühlt sich hierzu auch berechtigt, wie sie in Stellungnahme vom 20.08.2017 voller Zynismus und seelischer Kälte gegenüber den Belangen des Vaters und des Kindes in formaljuristischem selbstreferentiellen Geschwurbel offenbart.

Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert scheint schlicht die Realität nicht zu begreifen, dass sie anhaltend seit dem 34. Lebensjahr und beginnend drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes nicht nur die Vaterschaft sondern das gesamte Leben und die Existenz des heute 48jährigen Klägers zerstört hat – und dass sie sich dieser Verantwortung durch fortlaufendes Lügen und Verantwortungsflucht nicht wird entziehen können sondern dass das Folgen hat!

Es handelt sich hier um einen Justizskandal und eine bodenlose Diskriminierung eines unbescholtenen Vaters auf Zuruf einer dominanten und zynischen Täterin und eines mittels anhaltenden Zirkelschlusses (Vater wird vom Kind ausgegrenzt, weil er böse ist – Vater ist böse, weil er Ausgrenzung vom Kind nicht hinnimmt), was offenkundig üblicher Praxis in Bayern entspricht.

II.
Auf Stellungnahme der Rechtsanwältin Kerstin Neubert vom 20.08.2017 wird der Klageentwurf zu Az. 14 O 436/17 wie folgt präzisiert und beweisrechtlich ergänzt:

1.
Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert scheint zu verkennen, dass der von ihr geltend gemachte sog. „Endbeschluss“ des OLG Bamberg vom 15.02.2016 völlig irrelevant ist in Bezug auf diesen Klageinhalt bzw. den Vortrag des Klägers bezüglich Klageinhalt ab 2012 insoweit allenfalls stützt, da dieser Beschluss das Ergebnis und die Folge der gerade hier schadensrechtlich geltend gemachten ergebnisorientierten Ausgrenzung des Klägers als Vater, der Rechtsbrüche, der Selbstjustiz und der Kindesentführung durch die Beklagte ist – und keinesfalls deren Rechtfertigung.

Inhaltlich und in Bezug auf das Kindeswohl ist dieser Beschluss des OLG Bamberg als Rechtsbeugung und rechtsstaatsferne Paralleljustiz unter Missachtung von Kindeswohl, Kinderrechtskonvention, EGMR- und Bundesverfassungsgerichtsvorgaben der Richter Reheußer, Weber und Panzer, OLG Bamberg anzusehen. Als solches ist er seit Februar 2016 angezeigt. Sachbearbeiter der Polizeibehörde in Stuttgart gehen von struktureller Korruption zu Lasten des Klägers in diesem konkreten Beschluss als auch in der Gesamtschau aus.

Die Richter Reheußer, Weber und Panzer setzten sich über die Empfehlungen sämtlicher Helfer der Professionen hinweg, konterkarierten mit ihrem schriftlichen Urteil die Feststellungen und Erkenntnisse der mündlichen Verhandlung. Die Beklagte Frau Neubert versteht diesen rechtswidrigen Beschluss offenkundig nicht nur als Freibrief für weitere Kindesentführung und Bindungsblockade sondern auch als nachträglichen Freibrief für ihr rechtswidriges Verhalten in den Jahren zuvor, die diese Schadensersatzklage begründen.

2.
Die Beklagte hat bereits im Jahr 2008 und im Alter des Kindes von 4 Jahren versucht, den Vater-Kind-Kontakt zu verhindern, indem sie angab, das Kind wolle nicht in die Räume des Kinderschutzbundes etc..

Es handelt sich hierbei also nicht um einen (freien) Willen des Kindes sondern um die in solchen Verfahren übliche asoziale Strategie, sich hinter dem instrumentalisierten Kind und dessen vorgeblichen „Willenserklärungen“ zu verstecken und dieses psychisch derart zu missbrauchen, dass es im Sinne der der beabsichtigten Bindungsblockade der Betreuenden den abgetrennten, ausgegrenzten und dämonisierten Elternteil ablehnt.

Mit dem Kindeswillen hat dies nichts zu tun. Dass bayerische Gerichte immer noch diesen Popanz und diese lebenslang prägende Misshandlung zu Lasten von Kindern und deren Vätern und diese Ausübung von Verfügungsgewalt durch Täterinnen befördern, ist skandalös und eine Verhöhnung jeglichen Vertrauens in den Rechtsstaat.

Beweis:
Anlage 1

Schreiben des Kinderschutzbundes Würzburg vom 28.05.2008

Hierin heißt es:

„Leider weigert sich das Kind bis heute, sowohl in die Räume des Kinderschutzbundes zu kommen als auch mit der Helferin alleine zu bleiben.“

Durch Unterordnung unter diesen vorgeblichen Willen des 4-jährigen Kindes gelang es der Rechtsanwältin Neubert so, den am 14.11.2007 konkret geschlossenen Vertrag mit dem Kinderschutzbund ins Leere laufen zu lassen und die Kontakte weitere Jahre ergebnisorientiert zu verhindern.

Die Bemühungen der vom Kinderschutzbund beauftragten erfahrenen Ehrenamtlichen, Frau Buhr, die aufgrund der Verantwortungsflucht der Kindsmutter und Rechtsanwältin Neubert konkrete wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind begleiten sollte, wurden ebenso wie die Bemühungen der in dieser Klage genannten Zeuginnen Schmelter, Kleylein-Gerlich, Baur-Alletsee etc. ab 2012 von der Kindsmutter konterkariert und ergebnisorientiert zwecks weiterem Kindesentzug auflaufen gelassen.

Dieses Mal unter Missachtung des vollstreckbaren Beschlusses, wie in Klage beweisrechtlich dargelegt, was die Beklagte offenkundig ebenfalls laut Bekunden in Stellungnahme in keiner Weise begreift, da sie sich vollumfänglich zur Selbstjustiz unter Ausübung von Verfügungsgewalt berechtigt glaubt.

3.
Die ergebnisorientierte Kindesentführung und die Bindungsblockade zu Lasten des Kindes und des Klägers, die Klageinhalt ist und die die Beklagte seit Juni 2012 ein zweites Mal erzwang, ist vielfach zweifelsfrei belegt:

Mit Datum vom 03.10.2014 verweist gerade die sog. Gutachterin Katharina Behrend, auf die sich die Beklagte selbst selektiv bezieht, und deren insoweit überflüssige Hinzuziehung im Dezember 2012 (!) die Schädigungen weiter vertieft und zeitlich manifestiert haben, im Zusammenhang mit dem Verhalten der Beklagten, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, auf folgendes hin, Az. 2 F 957/12:

Zitat Behrend in Bezug auf Verhalten der Beklagten:

„Die Haltung (der Mutter) zu Vater-Kind-Kontakten nach dem Stufenmodell der Bindungsfürsorge (Temiszyürek, 2014) ist als eine Bindungsblockade einzuordnen.“…..

…„Proaktive Bindungsfürsorge ihrer Mutter für die Vater-Tochter-Beziehung erlebt (das Kind) zu keinem Zeitpunkt.“

Beweis:
Psychologisches Gutachten der Katharina Behrend, 03.10.2014, Amtsgericht Würzburg, Az. 2 F 957/12

Zeugnis:
Dr. Katharina Behrend, Sauerstraße 10, 32657 Lemgo

4.
Die Beklagte hat – wie bereits in Klage beweisrechtlich dargelegt – beginnend 01. Juni 2012 anlasslos die wöchentlichen Treffen verhindert.

Eine Dokumentation des über 94 Treffen beim Kinderschutzbund aufgebauten Vater-Kind-Kontaktes und der Bindung des Kindes hieraus, die – anstatt sie rechtswidrig zu verhindern – nach Amtsermittlungen des Familiengerichts, Darlegungen des Jugendamtes, des Verfahrenspflegers, der Umgangspflegerin etc. zu normalisieren und auszuweiten war, weshalb zunächst eine Elternberatung beschlossen wurde, die die Beklagte ergebnisorientiert mit Schutzbehauptung verhinderte, Dezember 2011 (wie in Klageschrift ausführlich und zeugenschaftlich dargelegt), fügt der Kläger auf die Falschangaben und den Vorhalt der Rechtsanwältin Neubert hier nun weiter beweisrechtlich bei.

Diese Dokumentation zeigt zum einen die Freude und Entlastung für die Tochter auf, die für einen zumindest begrenzten Zeitraum den Zwängen und Manipulationen der Kindsmutter und deren Umfeld entfliehen kann und teilweise unbeschwert Zeit mit ihrem Vater verbringen kann.

Beweis:
Anlage 2

Schriftsatz: „Erfolgter Bindungsaufbau nach sechs Jahren schuldhafter Entfremdung durch die Justizbehörden Würzburg, Mai 2010 bis Mai 2012“

In diesem Zusammenhang wird auf Anlage 1 verwiesen und die Tatsache, dass die Rechtsanwältin Neubert Jahre zuvor im Alter des Kindes von 4 Jahren einen gleichlautenden Vertrag mit dem Kinderschutzbund scheitern ließ unter der Schutzbehauptung, das Kind wolle nicht in die Räume des Kinderschutzbundes etc..

All das belegt die Gesinnung und Ergebnisorientiertheit der Beklagten zur Ausgrenzung des Vaters des Kindes unter Isolation und letztlich Entführung des gemeinsamen Kindes, die Inhalt der schadensrechtlichen Forderungen ist.

Mit dem Willen des Kindes, das völlig fraglos eine Bindung und Interaktion mit seinem leiblichen Vater möchte, hat dies nichts zu tun. Die geäußerte Ablehnung ist Ergebnis der Entwertung und Dämonisierung des Vaters durch das mütterliche Umfeld. Angst hatte meine Tochter vor mir zu keinem Zeitpunkt, dies ist eine Projektion der Kindsmutter.

Die Beklagte gibt nachweislich ihres Schriftsatzes vom 20.08.2017 insoweit auch vor, nicht zu verstehen, dass das von ihr durchgesetzte Untertauchen wegen eines vorgeblichen „Geheimhaltungsinteresses“ gegenüber dem Vater des Kindes eine massive Entwertung und Dämonisierung des Vaters gegenüber dem Kind darstellt, was sich jedem vernünftig denkenden Menschen ohne weiteres erschließt.

5.
Der insgesamt aufgrund der Schäden schwer zu ertragende Zynismus unter ständigem Verweis auf formaljuristische Zirkelschlüsse ist für den Kläger insgesamt schwer zu ertragen und weckt insgesamt inzwischen auch den Verdacht auf eine dissoziale Persönlichkeitsstörung bei der Beklagten, die sich erst durch die fortlaufende Beförderung und Bestätigung ihres rechtsfremden asozialen Verhaltens durch die Justizbehörden seit 2003 nach und nach entfaltete.

Die Beklagte gibt zu Protokoll, nach 14 Jahren Kindesentzug und Existenzvernichtung:

„Der Antragsteller möge zur Kenntnis nehmen, dass es auch eine einseitige Trennung gibt und diese vollzogen wurde; hierzu bedarf es keiner Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung.“

Die Kindsmutter scheint insoweit vollkommen die Realität und Fakten zu verdrängen, dass hier keine Trennung kommuniziert oder sonstwie gegenüber dem Kindsvater zum Ausdruck gebracht wurde, sondern dass sie gegen den Kläger und Vater des gemeinsamen Wunschkindes drei Monate nach Geburt mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung vor dem Zivilgericht Würzburg, Az. 15 C 3591/03 ein sog. „Kontaktverbot“ nach dem sog. Gewaltschutzgesetz erwirkt hat.

Dies wurde im Nachhinein als „Trennung“ dargestellt. Eine Kommunikation und Aufklärung dieses Vorgangs wird seit Dezember 2003 verhindert.

Dies war eine kriminelle Handlung, die kausal ist für die seit diesem Zeitpunkt eingetretene Lebenszerstörung des Klägers und traumatische Trennung von seinem leiblichen Kind.

Der Verdacht auf Verwirklichung des Tatbestands des § 263 StGB liegt vor, dergestalt, dass die Beklagte ähnlich einem Heiratsschwindler, der es nur auf Geld abgesehen hat, den Kläger solange in Abhängigkeit hielt und ihm eine emotionale Bindung und Heiratsabsicht vortäuschte, bis sie – in diesem Fall nicht Geld – sondern als 34jährige Mutter ein Kind hat, über das sie nach ihrem Dafürhalten frei verfügen und dieses nach ihrem Willen formen kann.
Auf die Darstellungen und Zitate in Klageschrift wird nochmals verwiesen.

III.
Weiterer Beweisvortrag scheint aufgrund der unverändert wahrheitswidrigen und verzerrenden Darstellungen der Beklagten in Stellungnahme vom 20.08.2017 angezeigt:

1.
Bereits im März 2012 wandte sich – der die Beklagte in allen Rechtsbrüchen stützende wenn nicht diese initiierende – Vater der Beklagten zum offenkundig wiederholten Mal an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg.

Dies mit der Zielsetzung der Manifestation der Entwertung, der Ausgrenzung und Bindungsblockade und hieraus der Zerstörung der Vater-Kind-Kontakte.

Um die Belange des Kindes oder auch um irgendwelche Bedrohlichkeit seitens des Kindsvaters geht es hier erkennbar nicht – sondern einzig um Verantwortungsflucht der Beklagten aus deren persönlichen Befindlichkeiten heraus.

Zitat, Schreiben Willy Neubert:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse. Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe.“…..

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Beweis:
Anlage 3

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Dieses auf Entwertung und Dämonisierung des Klägers und hieraus erneute Ausgrenzung gerichtete Schreiben kann für sich stehen und belegt weiter die Angaben des Klägers und widerlegt die zynischen und unwahren Darlegungen der Beklagten zweifelsfrei – sowohl was deren Motive für angebliches „Geheimhaltungsinteresse“ angeht als auch was deren Motive für Bindungsblockade und Ausgrenzung angeht.

Weiter schreibt Neubert:

„Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“

Beweis:
Anlage 3

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Mit Verhalten oder der Person des Klägers oder auch dem Wollen und den Rechten des Kindes hat die Zerstörung der Beklagten insgesamt nichts zu tun. Es geht durchweg um ihre eigenen Motive und um Projektionen.

Bekannterweise bestehen diese darin, eigenes unerwünschtes Verhalten in sich selbst zu verdrängen und abzuwehren und im Gegenüber, auf den man diese eigenen verdrängten Motive projiziert, per Übertragung hervorzurufen – um sie dann aggressiv im Außen zu bekämpfen.

Diese Darstellung Neuberts offenbart dieses Muster sehr verdichtet:

Ich halte Herrn Deeg nach wie vor für krank und befürchte derzeit eine eskalierende Entwicklung. Herr Deeg hat meines Erachtens zwei Gesichter, was allerdings nur sehr schwer zu durchschauen ist.

Beweis:
Anlage 3

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Es ist sehr offensichtlich, dass gerade die Kindsmutter Neubert seit Initiierung der gerichtlichen Auseinandersetzungen über „zwei Gesichter“ verfügt:

a) das verfolgte und schützenswerte Opfer/sorgende Mutter und

b) die dominante, durchsetzungsfähige und zynische Anwältin, die rücksichtslos, rechtswidrig und unter Missbrauch des Rechtssystems und eines Opfermythos das Leben des Ex-Partners und des gemeinsamen Kindes unter Verfügungsgewalt zerstört.

Auch Willy Neubert selbst agierte während der Kontakte beim Kinderschutzbund unter Fassade als gütiger wohlwollender Großvater, während er parallel hierzu im Hintergrund die Bindung torpediert und intrigant zu zerstören sucht.

Es ist hingegen gerade der Kläger, der seit 2003 als Vater und Geschädigter durchweg konsistent, klar und authentisch agiert, ohne Manipulationen, Strategien oder Taktiken – was die Justizbehörden freilich zur Kriminalisierung und Pathologisierung missbrauchten.

2.
Eine weitere Facette der gewalttätigen, übergriffigen, aggressiven, emotional erpresserischen Seite der Beklagten, die rücksichtslos ihre eigenen Belange durchsetzt, ist hier zu beleuchten.

Folgende Kurznachrichten, die ein deutliches Bild von dieser Charakterseite der Beklagten zeigen, sandte die Beklagte dem Kläger kurz nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft während übergriffiger Eifersuchtsattacken zu, so im Original:

a)

„Dir wäre es scheißegal, ob ich mich umbringe, Hauptsache Dein Leben bleibt locker und spaßig. Daß ich ein Kind bekomme, interessiert Dich auch kaum. Daß ich das Kind alleine bekommen und groß ziehen muß, ist Fakt. Vater braucht seinen Spaß. Jetzt bin ich die Psychopathin, weil ich an Deinem Egoismus kaputt gehe.“
(SMS am 27.02.2003)

————————————————

b)

„Du schwängerst mich und machst mich jetzt schlecht. Du bist ein mieser Nestbeschmutzer! Wenn der Streit später weiter über das Baby ausgetragen wird, knalltś!“
(SMS am 28.02.2003)

————————————————-

c)

„Ich bringe mich um. Dann bin ich die ganze Scheiße los.“
(SMS am 28.02.2003)

————————————————-

d)

„Habe dir deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.“
(28.02.2003)

Hintergrund dieser SMS war die Tätigkeit des Klägers in einem Fitness-Studio und die in diesem Kontext übliche Kommunikation mit Frauen, die Neubert offenbar als Rivalinnen betrachtet , was bei ihr zu völlig übergriffiger massiver Aggression und emotionaler Erpressung und Grenzverletzungen unter Ausnutzung der positiven Gefühle des Partners – und hier nun erkennbar bereits mittels Druckmittel Kind – führt.

Der Kläger hat auf diese für ihn stets unvorhersehbar und willkürlich auftretenden Attacken und Übergriffe der Beklagten stets mit Rückzug reagiert.

Nachdem jedoch diese Attacke unmittelbar nach Bekanntwerden der Elternschaft der Parteien erfolgt und die Beklagte auch einen bereits vereinbarten gemeinsamen Termin (d)) bei deren Frauenärztin in Veitshöchheim in ihre Erpressung und den Missbrauch der Emotionen des Klägers für Mutter und Kind hineinzog, insistierte der Kläger in diesem Fall auf eine Paarberatung und Mediation, wofür er zunächst naiverweise auch familiär Unterstützung suchte.

Da die Übergriffe der Beklagten hier – im Wechsel zu hochemotionaler Verbundenheitsbekundung noch am 24.02.2003 – derart übergriffig, erpresserisch und massiv auch in Bezug auf das gemeinsame Kind waren, speicherte und notierte der Kläger auch die in diesem Zusammenhang gemachten Äußerungen und Attacken der Beklagten. (Für die Justizverbrecher Würzburg war auch der Nachweis dieser und weiterer Angriffe der Beklagten kein Anlass, die einmal getroffene Weichenstellung „männlicher Täter“, die falsche Eidesstattliche Versicherung der Beklagten, die den Kläger beliebig mittels Rollenstereotype ab Dezember 2003 entwertete, ausgrenzte und kriminalisierte, objektiv zu beleuchten).

Auf dieses Insistieren zwecks Mediation/Paarberatung angesichts der Elternschaft beziehen sich die Attacken der Beklagten (a) „Psychopathin“, b) „Nestbeschmutzer“) , die dieses Bestreben des Klägers als gegen ihre Person gerichtete Entwertung umdeutete. Der Kläger hielt aufgrund der Gewalttätigkeit der Klägerin, die nun bereits frühzeitig das gemeinsame Kind tangiert, für zwingend.

Der weitere Fortgang bestätigt, dass die Beklagte Hilfe und Beratung stets als Angriff, als Entmündigung und Herabsetzung ihrer eigenen Herrlichkeit, die alles alleine kann, versteht.

Infolge trat diese aggressive und böswillige Seite der Beklagten ab März 2003 jedoch nicht mehr auf, was auch Folge der Schwangerschaft sein dürfte. Der Kläger, der sich wieder über Wochen zunächst zurückgezogen hatte, insistierte darauf auch nicht mehr auf eine Paarberatung / Mediation, was in Nachschau ein tragischer und existentieller Fehler war.

Drei Monate nach Geburt des Kindes missbrauchte die Beklagte willkürlich eine Rolle als vorgebliches Opfer eines sie verfolgenden Ex-Freundes, die Diskriminierung des Klägers beim Sorgerechts sowie den ideologischen Verfolgungseifer der rückständigen Polizei- und Justizbehörden Würzburg (die engst verbandelt sind mit parteiischen Frauennetzwerken aĺa Wildwasser) und dümmliche Rollenklischees zur gewalttätigen Entsorgung des Kindsvaters unter Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes.

Die Folgen dieses Missbrauchs des Rechtssystems unter Anwendung von Verfügungsgewalt über das gemeinsame Kind, das von der Beklagten psychisch missbraucht und gegen den eigenen liebenden Vater programmiert wird, sind nun über 14 Jahre aktenkundig, beweisrechtlich umfassend bekannt und Inhalt der Klage.

Der Blog des Klägers, den dieser erst im August 2013 und als Folge des erneuten und zweiten asozialen Kontaktabbruchs ab Juni 2012 begonnen hat, ist als Langzeitdokumentation einer Kindesentziehung und des Missbrauchs des Rechtssystems durch egomanische Karrierefrauen zu sehen, die offenkundig glauben, dass Recht und Gesetz für sie nicht gelten und auch im Jahr 2017 Selbstjustiz und Rache an Männern unter dem Etikett „Kindeswohl“ ohne Konsequenzen bleibt.

Die Beklagte ist endlich als die Täterin zu sehen, die sie ist, die Schädigungen für Vater und Kind zu beenden und schadensrechtlich zu regulieren.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv Kindesentzug: Willy Neubert, intriganter verlogener Hetzer im Hintergrund, der mein Kind und mich getrennt hat

Die Schädigungen sind insoweit irreversibel, es geht nun um die Täter!

Man sollte aufpassen damit, was man sich wünscht!

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Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die sich offenkundig lauschig darin eingerichtet hat, unserem Kind den Vater zu nehmen, mein Leben zu zerstören:

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Ermöglicht haben diese Zerstörungen die asozialen Juristen und Arschkriecher, die die Widersprüche und Fehler vertuschen, Volljuristin Neubert selbst bei der Kindesentführung, die sie seit Oktober 2012 unverhohlen betreibt, decken, die mich als einmal ausgeguckten „Täter“ zuerst kriminaliseren und dann mittels Fehlgutachten pathologisieren und dauerhaft wegsperren wollen, Modell Gustl Mollath.

Die Justizverbrecher und die hier in diesem Blog aufgeführten Täter haben aufgrund der jahrelangen asozialen Ausgrenzung und Isolation meiner Person als unbescholtener Vater mittlerweile einen radikalisierten Gefährder geschaffen, den sie nicht mehr kontrollieren können.

Glückwunsch dazu!

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Die Justizverbrecher – wie Pankraz Reheußer, dessen Rolle im Blog ausführlich dokumentiert ist – betreiben nicht Prävention und Rechtsschutz sondern Eskalation und Ausgrenzung. Das Ziel ist offenkundig nicht Rechtsfrieden sondern die Vernichtung von Rechtsuchenden.

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Ich halte es für wichtig, das hier nochmal in aller Deutlichkeit zu sagen:
die Justizbehörden Würzburg und Bamberg schaffen erst die Täter. Sie provozieren Morde und Tötungsdelikte, schaffen durch nahezu beiläufig herbeigeführte Ausgrenzung und Isolation von Menschen erst die eskalativen Ausnahmesituationen, die Strafverfolgungsbehörden und Sicherheitsapparat verhindern sollen.

Ihr seid asoziale Verbrecher, die labile Menschen in den Suizid treiben. Suizide und Suizidversuche, die Menschen in der JVA Würzburg begehen, weil geifernde CSU-Staatsanwälte in Franken glauben, Herrenmenschen mit Freibrief zu sein, werden vertuscht.

Viele Menschen haben leider nicht die Kapazitäten und Ressourcen, sich gegen dieses korrupte Gesocks und dieses strukturelle Unrecht zur Wehr zu setzen.

Zum konkreten vorliegenden Fall:
Es gibt bei den dokumentierten Kindesentfremdungen fast immer Dritte im nahen familiären Umfeld, die aus Eigeninteressen den Konflikt anheizen oder gar verursachen. Meist sind das die Eltern oder Elternteile der Kindsmutter. Dies geschieht manipulativ, unter Ausnutzung der Schwächen der eigenen Tochter und mit dem Spiel von deren Schuldgefühlen und Abhängigkeit.

In diesem Fall ist dies Willy Neubert.

Mein Kind hat ein Anrecht, die Wahrheit über den Großvater und dessen Rolle bei der Entsorgung und Vernichtung des eigenen Vaters zu erfahren.

Willy Neubert ist ein Schwein, ein Lügner, den genau das auszeichnet, was er zweckmäßig mir vorwirft: er hat zwei Gesichter!

Mein „Fehler“ hingegen ist ja gerade, dass ich authentisch bin, ich muss Wut nicht hinter einer Maske verstecken, mit passiver Aggression und manipulativer Rumdruckserei ausleben: ich sage den Menschen, was ich von ihnen halte und warum!

Nach außen hin ist Willy Neubert der kümmernde, sorgende Vater und Großvater, der senil-tappsige Herr, immer ordentlich und ausgesprochen höflich zu jedermann. Wer kann so jemandem vorwerfen, wenn er Sachen durcheinanderbringt, ein bißchen übertreibt? Die grandioseste Darstellung lieferte er u.a. als Zeuge vor dem Landgericht Würzburg 2010 (die nicht einmal Aufnahme ins schriftliche Urteil fand). Als er merkte, dass die Richter sich von ihm nicht einlullen lassen mit seinen diffusen durchschaubaren Versuchen, mich zu dämonisieren, schaltete er um auf verwirrten Alten, der es ja nur gut meint.

Die andere Seite des Willy Neubert ist die eines zielgerichtet vorgehenden Intriganten, der genau weiß, was er tut. Ein hellwacher Kopf, der genau weiß, wie man Menschen manipuliert und instrumentalisiert, Gefühle erzeugt und das Gewünschte erreicht: in diesem Fall die Zerstörung der Vaterschaft, die komplette Ausgrenzung meiner Person.

Dieser widerwärtige Hetzer hat nichts ausgelassen, um mein Kind psychisch zu missbrauchen, gegen mich zu instrumentalisieren und zu vereinnahmen. „Dein Vater ist ein böser Mensch“, so das Mantra des Willy Neubert in Richtung meiner Tochter, auf die er seit der Geburt uneingeschränkten und unkontrollierten Zugriff hat.

Als ich bereits 2004 (!) beim Familiengericht Würzburg beantragte, den Umgang dieses Großvaters einzuschränken, hat die Richterin und Täterin Treu diesen Antrag genauso belächelt und bis August 2005 liegen lassen, wie alle anderen berechtigten Anträge meiner Person, ehe sie sie August 2005 zusammen mit einem rechtswidrigen „Umangsausschluss“ in einem Abwasch abfertigte:

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Was für ein Erfolg für Willy Neubert, der bestens mit dem sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser zusammenwirkte, um den zuvor gefassten Beschluss des Gerichts vom April 2005auf sofort einzuleitende wöchentliche Treffen zu vereiteln, der noch im Juni 2005 erklärtes Ziel der Richterin war:

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Willy Neubert musste zur Vereitelung dieses Kontaktes, der den gesamten Konflikt bereits hier hätte befrieden und beenden können, dem Kind seinen Vater erhalten hätte, nichts weiter tun als den sog. Verfahrenspfleger und Täter Rainer Moser im privaten Umfeld zu umgarnen und zu instrumentalisieren, der sich 17mal zum Kaffeetrinken bei der Kindsmutter einfand, wie er selbst angab (Link oben, Protokoll August 2005).

Ab der Geburt des Kindes ging Willy Neubert bei seiner Tochter täglich ein und aus – auch während ich lästigerweise noch da war, die ersten drei Monate.

Willy Neubert ist nachvollziehbar ein widerwärtiger und intriganter Hetzer, der seit Geburt meines Kindes darauf hingewirkt hat, meine Vaterschaft zu zerstören.

Hierzu brauchte er nur die Beziehung zwischen seiner Tochter Kerstin Neubert und mir zerstören und verhindern, dass jemals eine Entlastung des Konflikts und eine klärende Kommunikation stattfindet.

Richtig klar wurde das allerdings erst, als ich im Sommer 2014 über Akteneinsicht meines Rechtsanwaltes, nachdem das Gericht ein halbes Jahr diese Akteneinsicht verweigert hat, Kenntnis von zwei Schreiben des Willy Neubert an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg, den Justizverbrecher Roland Stockmann erhielt, der u.a. bei der zehnmonatigen Freiheitsberaubung und meiner Pathologisierung 2010 eifrig mitwirkte (Link).

http://www.chillingeffects.de/stockmann.pdf

Wieviele Schreiben insgesamt Neubert an das Gericht, Jugendamt und sonstige Stellen richtete, um meine Vaterschaft zu zerstören, den Konflikt immer weiter zu eskalieren, kann man nur erahnen und wird vielleicht infolge weiterer Prozesse zu klären sein.

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Das Schreiben Willy Neuberts vom 21.08.2012 beginnt mit folgender Einleitung:

„Sehr geehrter Herr Direktor Stockmann,

gestatten Sie mir bitte, daß ich Sie über den aktuellen Stand unterrichte.

Ende Mai 2012 ist Herr Deeg im Kinderschutzbund während des Treffens mit seinem Kind ausgerastet. Als meine Tochter das Kind an diesem Tag abholte kam es weinend aus dem Kinderschutzbund herausgelaufen. M.E. wurde dieser Vorfall von den Behörden nicht aufgeklärt. Seitdem gibt es keine Treffen mehr im Kinderschutzbund. Mein Enkelkind möchte seinen Vater nicht mehr sehen.“…..

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

In einem anderen Schreiben steht irgendwo, der Großvater hätte sie an diesem Tag abgeholt und ich hätte sie dann draußen noch verfolgt.

Man sollte schon den Überblick über seine Lügen behalten.

Ein weiteres vorliegendes Schreiben, das den Missbrauch des Kindes dokumentiert und die Antwort des Justizverbrechers Stockmann:

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Antwortschreiben Stockmann, Direktor des Amtsgerichts Würzburg, 14.03.2012

Wie Stockmann agiert, Einfluss nimmt und hinter den Kulissen entwertet, entlarvte ein Schreiben dieses Justizverbrechers zum Befangenheitsantrag der Kindsmutter, mit dem sie und die Hetzanwältin Hitzlberger die Richterin Treu kaltstellten, den er zwar formal ablehnt aber zu einer widerwärtigen Diffamierung und persönlichen Abrechnung meiner Person missbraucht….

Wie solche Charaktere in eine Führungsposition einer rechtsstaatlichen Justiz gelangen können, wird aufzuklären sein. Quellen teilten mir mit, wie Stockmann den Aufbau in den neuen Bundesländern als Karrieresprungbrett nutzte, danach juristisch überfordert, Prozessbetrug beging um Fehler zu vertuschen.

Die tatsächliche Verlauf der Treffen mit meiner Tochter beim Kinderschutzbund sind nun beweisrechtlich dokumentiert und öffentlich gemacht:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Die Rolle der Hetzanwältin der Kindsmutter, Gabriele Hitzlberger, die die Hauptschuld für die heutige Situation und die erneute Zerstörung der Bindung trägt, ist bereits ausführlichst in diesem Blog dokumentiert.

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Jeder kann hier unschwer herauslesen, wie Willy Neubert „Material“ liefert, dass dann in auf Ausgrenzung und Isolation meiner Person abzielende Schriftsätze dieser „Fachanwältin“ fließt:

Hitzelberger Schriftsatz, 13.12.2012 – Ausgrenzung Vater: Az. 2 F 957/12 und 2 F 1869/12. AG Würzburg

Schreiben Hitzelberger, 27.08.2013, Entwertung/Ausgrenzung Vater

Die Entwertungen, die hier stattfinden sind ebenso wie die Darstellung der durch Kontakt zu ihrem Vater „verstörten“, „verängstigten“, „traumatisierten“ etc. Kinder kataloghaft.

Der rechtswidrige asoziale Kindesentzug und Umgangsboykott gegen den Vater Angelo Lauria, der im vorherigenghe Blogbeitrag thematisiert wurde, läuft genau nach dem gleichen Muster.

Es geht hier um Verbrechen und um psychischen Missbrauch von Kindern durch Juristen und Justiz!

Warum Menschen töten – Verbrechen Kindesentzug als Normalität

Warum töten Menschen!?

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Hallo Carol.

Hier mal ein kurzer Spontanbeitrag zum 14. „Weihnachtsfest“, an dem die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert (das „Opfer“) mich mittels asozialster und verbrecherisch agierender Juristen der Provinz Würzburg von meinem Wunschkind entfremdet und komplett ausgrenzt.

Lauschig tätig im Kreis der Kollegen der Kanzlei Pickel & Partner in Schweinfurt, wo – wie ich 2015 erfuhr – die resolute Dame arbeitet, seit sie in einer Nacht- und Nebelaktion im Oktober 2012 ihre Kanzlei in Würzburg – einziger Kontaktpunkt zu meinem Kind – aufgegeben hat, um mit meiner Tochter unterzutauchen und mittels Kindesentführung die wöchentlichen sog. „Umgangskontakte“ zu verhindern, wegen derer ich von 2010 bis 2012 jeden Freitag von Stuttgart nach Würzburg fuhr, um die Vater-Kind-Bindung aufzubauen und die durch Kerstin verschuldeten Schädigungen aufzufangen.

Kerstin Neubert musste jede weitere Entspannung und Normalisierung dieser Bindung mit brachialer dominanter GEWALT und psychischem Missbrauch auch meines Kindes verhindern, um ihr Gesicht zu wahren – es darf ja keiner erfahren, was für ein Mensch sie selbst ist, was tatsächlich hier vorliegt, dass sie nur ihre eigenen asozialen Gewaltphantasmen und Dominanzbestrebungen (siehe Link, Beitrag vom September 2015) mithilfe dummer juristen und feministischer Rollenklischees auf mich als Vater und Mann (der „Täter“) projizierte: https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Kerstin Neubert will Menschen besitzen:

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Die Justiz und Behörden Würzburg, insbesondere auch die Justizverbrecherin Antje Treu (sog. „Familienrichterin in dieser „Sache von 2003 – 2008 und wieder seit 2011) deckt dieses Verbrechen Kindesentführung bis heute. (Alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013).

……

Gerade habe ich nun einen Brief der Stadt Würzburg, „Fachbereich Jugend und Familie“ aus dem Briefkasten gezogen.

Ganz kurz keimte der irre Gedanke auf, dass irgendein Sachbearbeiter beim Jugendamt seine Eier gefunden hat und irgendetwas unternommen wurde, das Verbrechen des Kindesentzugs durch diese asozial agierende Rechsanwältin zu beenden, was er mir zu Weihnachten mitteilen möchte….

Irre, dieser illusorische Gedanke, wie gesagt. Ich bin offenbar einer dieser Trottel, die bis zum Letzten noch an das Gute im Menschen glauben….

Es war – natürlich – nur eine weitere skurrile und wahnhafte GELD-Forderung an mich:

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Die asozialen Provinzarschlöcher Würzburg schicken mir immer wieder mal irgendwelche „Rechnungen“, während sie gleichzeitig seit 13 Jahren anhaltend mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben – und wie selbstverständlich weiter zerstören.

Auch habe ich für eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt durch das asoziale CSU-Juristen-Netzwerk des CSU-Rechtsradikalen Clemens Lückemann, die ebenso vertuscht wird wie das Fehlgutachten des Würzburgers Dr. Jörg Groß (CSU), mit dem die verbrecherischen bayerischen Juristen beabsichtigten, mich dauerhaft in der Forensik zu entsorgen und endgültig zu vernichten, habe ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten. (Alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013).

Die ARSCHLÖCHER, die mir regelhaft Geldforderungen schicken, wissen auch ganz genau dass ein Nebeneffekt des dominant-rechtswidrigen „Beziehungsverhaltens“ („Opfer“) der Rechtsanwältin Neubert und des rechtsfreien Raums in Würzburg der ist, dass ich seit 2005 als Langzeitarbeitsloser auf Hartz-IV angewiesen bin. Nachdem ich 2004 mein Kind überhaupt nicht sah, war das Anlass, eine Wohnung in Würzburg zu nehmen. Was im Ergebnis nur die asozialen und rechtsfremdem Bestrebungen der Ausgrenzung, der Kriminalisierung und der Stigmatisierung durch Figuren wie die verbrecherische ehem. Staatsanwältin Angelika Drescher (heute Vorsitzende Richterin, Verbechen im Amt vertuscht – BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013) „vereinfachte“, die Neubert ermutigte, mich zu kriminaliseren, auszugrenzen und als Vater zu vernichten!

Wie ließ Neubert 2004 beim sog. „Gutachter“ Wittkowski in Würzburg verlauten:

„Nach dem Studium der Akte könne man den Eindruck haben, sie verfahre nach dem Grundsatz: Was stört es den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen?! Frau Neubert sagte, daß er zum 1. Dezember (Anm.: 2004) hierher ziehen werde, sei ein Problem für sie. Der Gedanke daran versetze sie in „Panik“. – Es gebe doch da die Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz! Die gelte nur bis Mitte Dezember. Insofern passe sein Umzug zeitlich inś Bild. Sie wolle sie verlängern lassen.“

Seite 17/18

Der Beitrag auch schon über zwei Jahre her – alles kein Anlass für AUFKLÄRUNG der falschen Eidesstattlichen Versicherung dieser Anwältin Neubert, mit der sie 2003 meine Lebensvernichtung und diesen Justizskandal gegen einen unbescholtenen 34-jährigen Vater lostrat:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

Meinen Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit hatte ich fatalerweise beim Zusammenzug mit Neubert und mit der Perspektive „Familie mit Kindern“ aufgegeben (bzw. dem Druck nachgegeben, alles BEWEISRECHTLICH in diesem Blog dokumentiert seit 2013)…..

Kopf hoch, die FAKTEN kommen auf den Tisch. So oder so.

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Die Justizverbrecher und Hauptakteure. Besondere Schwere der Schuld….. Beweisführung geschlossen.

Seit drei Jahren habe ich die Justizverbrechen und das Täterumfeld hier beweisrechtlich aufgezeigt und dokumentiert. Die Justizverbrecher sind nach wie vor im Amt, die Taten werden gedeckt und vertuscht: Missbrauch des Tatortprinzips, Missbrauch der richterlichen Unabhängigkeit.

Mit diesem Flugblatt versuchte ich 2007/2008 in Würzburg im Rahmen der Kommunalwahl Aufmerksamkeit auf den in der Region weitverbreiteten Missstand des Kindesentzugs und das Vollversagen der örtlichen Behörden und Justiz zu richten:

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Ich fühle mich in Bayern nun seit Februar 2016 in keiner Weise mehr an Recht und Gesetz gebunden (Fortführung des Verbrechens durch den Täter P. Reheußer).

Ich denke 13 Jahre Erdulden von Verbrechen, Ausgrenzung, Demütigung und Auflaufenlassen durch dumme und bösartige Menschen ist genug!!

Das Verbrechen Kindesentzug durch die Volljuristin Kerstin Neubert läuft ungeniert fort. Ich werde im Gegenteil durch die Justiverbrecher immer weiter ausgegrenzt und provoziert.

Es wird daher Zeit für eine kurzen Abriss, bevor der Justizskandal als nächstes journalistische Verbreitung findet.

Alle Vorkommnisse sind in diesem Blog ausrecherchiert und nachzuvollziehen.

—–Die Verantwortlichen——

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Kindsmutter Kerstin Neubert
Sie erzwang aus niederen Motiven drei Monate nach Geburt meines Wunschkindes am 15.12.2003 über eine mit falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Verfügung den Kontaktabbruch. Meine Vaterschaft und jedes Lebensglück seither sind zerstört.

Die Lügen werden durch die Justizverbrecher gedeckt und befördert, Neubert ein Gewinn für asoziale Anwälte.

Diese Originalzitate und Aussagen gab Neubert 2004 bei dem Täter Wittkowski zu Protokoll. Sie belegen ausreichend den Charakter und die Gesinnung dieser asozialen Entfremderin:

 

—-„Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.“ Das andere sei schon ihre Selbständigkeit“…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? „Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.“— Seite 20

—-„Ich hab’ihn geliebt. Ich hatte das Gefühl, ich kann ihn nie kriegen, aber über das Kind hab’ ich ein Stück von ihm.“—-

 

Was hier geschieht und was Entfremdung wir hier durch Neubert für Folgen hat, ist bei allen beteiligten Professionen Basiswissen.

http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/de/2012liste.html

Kindesentfremder Willy Neubert
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Dieser Intrigant ist die treibende Kraft hinter der Kindesentziehung, hinter der Trennung und hinter den Justizverbechen. Neubert ein asozialer, verkniffener Mensch, der seine Töchter manipuliert und instrumentalisiert, sich über Kerstin selbst verwirklicht, jede Partnerschaft intrigant hintertrieb und meine Entsorgung als Vater des Kindes mit allen Mitteln seit Bekanntwerden der Schwangerschaft akribisch plante, um sich selbst als „Ersatzvater“ noch einmal inszenieren und ausleben zu können….(Foto vergleichbar)

Lügner und Mobber Roland Eisele
Dieser Täter ist verantwortlich dafür, dass ich parallel zu der Familienplanung mit K. Neubert in eine Zwangslage kam, die letztlich damit endete, dass ich der Erpressung nachgab, meinen seit 1987 ausgeübten Beruf als Polizeibeamter auf Lebenszeit aufzugeben. Der Mobber Eisele behielt rechtswidrig meine Dienstbezüge ein, setzte mich über Monate ohne Tätigkeit in ein leeres Büro und verbat mir als 30-jährigem erwachsenen Polizeibeamten den „Kontakt“ zum Bürger, da ich das „Ansehen“ der Polizei schädige – durch meine Haarlänge.

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Die besondere Schwere der Schuld ergibt sich durch das ungenierte Lügen und Vertuschen des Verbrechers Eisele, der offenbar glaubt, auf dem Rücken von Untergebenen, deren berufliche Existenz er zerstört hat, seine „Karriere“ – seit Anfang des Jahres „Polizeipräsident“ – genießen zu können, indem er einfach weiter lügt und sich hinter seinem Dienstgrad versteckt. In Stellungnahme von 2007 versuchte der Mobber Eisele noch, mich als Idiot hinzustellen, der unfähig sei, ein Sportkonzept zu erarbeiten (auch das eine leicht aufzudeckende Lüge, da der hierfür zuständige PHK Thomas Roth mein Konzept lobte und Eisele nichts damit zu tun hatte….)

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/eisele-stellungnahme.pdf

Justizverbrecherin Antje Treu
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(Foto ähnlich)
Besondere Schwere der Schuld:
Treu ist schulfhaft verantwortlich für Kontaktverlust zu meinem Kind zwischen Januar 2004 bis Mai 2010 und in unfassbarer DUMMHEIT wieder seit Mai 2012. 2004 benötigte sie acht Monate, um einen Termin zu finden, sie blieb wieder über Jahre untätig, als Neubert ab 2012 erkennbar alles tat, um die Schlichtung, Kommunikation und Bindung mit allen Mitteln zu vereiteln und die positive Entwicklung der Jahre Mai 2010 – Mai 2012 wieder zu zerstören.
Eine überforderte Mitläuferin, ohne die die Verbrechen nicht möglich wären, die sich aber einredet, alles getan zu haben. Neubert stellte sie Januar 2013 mit Befangenheitsantrag kalt, danach tat Treu nichts mehr sondern ließ die Zerstörungen laufen….

Justizverbrecher Joachim Wittkowski
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Besondere Schwere der Schuld: Wittkowski stellte als familienrechtlicher Gutachter 2004 die Weichen, indem er aufgrund des von Neuberts verschuldeten Konfliktes die komplette Ausgrenzung meiner Person als Vater „empfahl“.

Die Täterin Treu nutzte acht Monate später dieses sog. Gutachten, um einen rechtswidrigen Umgangsausschluss zu veranlassen – aus persönlicher Überforderung, nachdem der Verbrecher Rainer Moser den wöchentlichen Umgang nicht durchführte, denn sie richterlich angeordnet hatte…

Justizverbrecher Rainer Moser
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Besondere Schwere der Schuld: Moser ist schuldhaft verantwortlich für die ENTFREMDUNG seit April 2005. Er wurde angewiesen, wöchentliche Treffen durchzuführen, was er nicht tat:
Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Justizverbrecherin Katharina Behrend
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Besondere Schwere der Schuld:
Die Täterin Behrend weiß um die Schädigungen und Folgen von Kindesentfremdung, tritt damit bundesweit auf und gibt Fortbildungen:

…“Am 16. Mai (2013) trafen diese Professionen auf Einladung der Erziehungsberatungsstellen im Landkreis in Trägerschaft der Caritas und der AWO und des Jugendamtes des Landkreises Göttingen zusammen. 80 Personen wurden von der lösungsorientierten Gutachterin Frau Dipl. Psych. Dr. Katharina Behrend darüber informiert, wie Kinder im Konfliktgeschehen der Eltern gefangen sind und welche typischen Reaktionsmuster die Kinder wählen. Marie hat wegen ihres Alters und ihrer familiären Situation eine gute Prognose, dass der Kontakt zum leiblichen Vater wieder hergestellt werden kann. Die entscheidende Voraussetzung dafür ist, dass die Eltern eindeutige Empfehlungen und Maßgaben von den beteiligten Professionen bekommen.„…

http://www.awo-goettingen.de/awo-goettingen/node/416

In diesem Fall (ebnso wie in dem im Blog dokumentierten Fall des Heidelberger Vaters Angelo Lauria) erstattete sie ein beliebiges und nichtssagendes sog. Gutachten, das einzig den Zweck hat, die Untätigkeit und Unfähigkeit der Richterin Treu (bei Lauria: des Richters Beichel-Benedetti) zu verdecken.

Behrend lieferte im Oktober 2014 ein 11-seitiges Gutachten – beauftragt wurde sie im Dezember 2012.

Justizverbrecherin Gabriele Hitzlberger
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Besondere Schwere der Schuld:
Zu dieser widerwärtigen und bösartigen Hetzerin ist in diesem Blog alles gesagt.
Hauptverantwortliche dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe! „Fachanwältin“ für Familienrecht, die von Lebenszerstörungen profitiert hat.

Justizverbrecherin Angelika Drescher
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Besondere Schwere der Schuld:
Radikalfeministin, die Neubert als Stastsanwältin zu Ausgrenzung und bizarren Strafanzeigen „ermutigte“. Hat mehrere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen sowie eine sechstägige Freiheitsberaubung (13.06. – 29.06.2006) zu verantworten sowie mehrere absurde Urteile gegen mich auf Basis der Lügen von Neubert erwirkt. Asozial!

Justizverbrecher Frank Gosselke
Besondere Schwere der Schuld:
Staatsanwalt, der seit 2010 massiven Amtsmissbrauch und Strafvereitelungen betreibt, um die Justizverbrechen zu vertuschen, befördert zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg.

Justizverbrecher Jörg Groß
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Besondere Schwere der Schuld: Lieferte als Hausgutachter den Justizverbrecherin willfährig ein eklatantes FEHLGUTACHTEN, ausführlich im Blog. Wird seither vor zivilrechtlichen und strafrechtlichen Geltendmachungen geschützt.

 

Zu den hier folgenden bayerischen Justizjuristen und VERBRECHERN im Amt ist im Blog ausführlichst, redundant und seit August 2013 BEWEISRECHTLICH und anhand Originaldokumenten dargelegt. Die Vorgänge sind der Polizei, den politisch Verantwortlichen, dem bayerischen Landeskriminalamt und mehreren Staatsanwaltschaften und Straf- und Zivilgerichten angezeigt:

—–Besondere Schwere der Schuld—–

Justizverbrecher Clemens Lückemann
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Justizverbrecher Pankraz Reheußer
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Justizverbrecher Thomas Schepping
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Justizverbrecher Roland Stockmann
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Justizverbrecher Thomas Trapp
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Justizverbrecher Norbert Baumann
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Ich denke, es reicht!

Ohne all die Mitläufer, Zuschauer und untätigen Beobachter, die korrupten Schreiber der Mainpost, das mütterzentrierte Jugendamt (Mario Pinilla) und einen asozialen ideologischen Lobbyismus in der Region, der Frauen als Opfer umwirbt und befördert, wären diese Verbrechen NICHT MÖGLICH gewesen!

Besondere AUFMERKSAMKEIT gebührt auch der Schwester Sonja Neubert, der Mutter Helga Fischer und dem Stiefvater Horst Fischer, ohne die die asozialen Taten Kerstin Neuberts ebenfalls so schwer möglich gewesen wären…..

„Warte kurz, ich hol den Foto…..“

Der Film „Toni Erdmann“ ist derart genial, dass er – ganz nebenbei – am Ende das Motiv dafür liefert, weshalb ich diesen Blog hier betreibe und die Justizverbrecher nicht davonkommen werden….

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Die Kindsmutter ist wohl zu sehr von ihrem eigenen Vater, dem egozentrischen Intriganten und „Kümmerer“ Willy Neubert zurechtgestutzt und limitiert, um das zu verstehen, ist auch egal, es geht um MEIN Kind!

Ihr Arschlöcher!!

Für mich daher der Film des Jahres 2016 – Jahr 13 des Kindesentzugs durch Volljuristin Kerstin Neubert, gib Pfötchen…..

Menschen haben i.d.R. wesentlich mehr als „zwei Gesichter“.

Vollpfosten!!

Leider gibt es nur Filmkritiken, die völlig unzureichend sind, aber immerhin:

http://www.zeit.de/kultur/film/2016-05/toni-erdmann-cannes-filmfestival-maren-ade/komplettansicht

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