Mordmotiv: Lebenszerstörung – Vertuschen, Leugnen, Aussitzen

Es ist Zeit für eine Zusammenfassung.
Dieser Beitrag richtet sich insbesondere an Journalisten.

Für eine generelle juristische Einordnung dieser hier geschilderten Vorgänge kann man gerne die Juristen und Rechtsanwälte Dr. Gerhard Strate (Strafrecht) oder Josef A. Mohr, München (Kindschaftsrecht) befragen.

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Auch Gerhard Strate hatte den Justizverbrecher Clemens Lückemann angezeigt, der Haupttäter in diesem Justizskandal ist, und dem einer seiner untergebenen Staatsanwälte auch hier einen Freibrief erstellte:

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….“Wangs Hamburger Anwalt Gerhard Strate hat wegen der vermuteten Verletzung der Privatsphäre seines Mandanten inzwischen Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt Clemens Lückemann erstattet.“….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/wuerzburger-opern-affaere-es-begann-wie-eine-provinzposse-1727814.html

Für die Einschätzung des Fehlgutachtens und der Vorgänge im Zusammenhang emnpfehle ich Prof. Dr. Norbert Nedopil, der 2010 ein Gutachten über mich erstellt hat und als Sachverständiger im Prozess (‚Zweiter Akt‘) fungierte:

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Es scheint immer noch Menschen zu geben, die glauben, man könne die hier begangenen Verbrechen vertuschen und die Vorwürfe irgendwie „aussitzen“….!

Nein: es gibt nur noch zwei Wege, wie das hier endet: entweder erfolgt eine OBJEKTIVE rechtsstaatliche Aufklärung und Strafverfolgung ohne Ansehen von Amt und Person – oder es wird eskalieren!

Diese Eskalation wird dann zweifellos auch dazu führen, dass es neben Strafverfahren einen Untersuchungsausschuss gibt.

Es gibt also für die Verantwortlichen keine reale Möglichkeit des Aussitzens mehr. Vielleicht dichtet man mir ja in Kürze ein Verbrechen an?

Dieser Blog besteht seit August 2013: und keiner der namentlich genannten Justizverbrecher hat sich in der Lage gesehen, mich wegen Verleumdung oder übler Nachrede anzuzeigen. Stattdessen erhielt ich anonyme Morddrohungen, offenkundig aus dem Dunstkreis der Beschuldigten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Die Strategie folgt alten Mustern: man hofft auf Reaktionen, die man gegen mich verwenden kann. Herausgekommen sind hierbei Anzeigen wegen „Beleidigung“ und eine Wohnungsdurchsuchung im Februar 2015, nachdem sich die Beschuldigten in Bamberg offenkundig selbst eine Drohmail zuschickten, die sie mir anlasten wollten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Für diese Wohnungsdurchsuchung steht mir eine Entschädigung zu, wie das Amtsgericht Bamberg feststellen musste. Dafür benötigte man über zwei Jahre:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/24/bayerische-justiz-entschaedigungen-fuer-rechtsfremde-massnahmen-werden-nicht-bearbeitet/

Nun zu den Fakten, die jeder auch nur ansatzweise an Objektivität und Wahrheit interessierte Journalist (was die Mainpost ausschließt, die ist willfähriges Täterjournal) anhand der Quellen und Originaldokumente in diesem Blog und an anderer Stelle recherchieren und nachvollziehen kann.

Das Dokument einer Lebenszerströrung:

ERSTER AKT

Ich war seit 1987 Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, Beginn der Ausbildung mit 18 Jahren.

Als ich 30 Jahre alt bin, mittlerweile Beamter auf Lebenszeit, bekam die Polizeidirektion Böblingen einen neuen Leiter Schutzpolizei, Roland Eisele. Der verbot mir aufgrund Haarlänge die Ausübung des Polizeiberufs und jeden „Kontakt“ mit dem Bürger, setzte mich über Monate ohne jede Tätigkeit in ein leeres Büro bei der Führungsebene der Polizeidirektion Böblingen, zahlreiche Schikanen inklusive.

Mehr Details hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/26/strafanzeige-und-klage-wegen-prozessbetrug-mobbing-dienstvergehen-die-zwei-seiten-des-karrierepolizisten-und-luegners-roland-eisele/

Der damalige Polizeidirektor Helmut Moll (Bild, 2. von links) drohte mir in 4-Augen-Gespräch in seinem Büro offen mit „anderen Maßnahmen“, wenn ich mir nicht die Haare schneiden lasse. Den Tätern war völlig bewußt, dass dieses gesamte Vorgehen nicht nur rechtswidrig ist sondern auch asozial, gezielt demütigend und menschenverachtend. Man glaubte aus irgendeinem Grund offenbar, mir mir könne man es machen….

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-die-last-der-ermittler-im-mordfall-tobias.b50b3513-83bb-4e51-92f8-f1a0dd1f2ef9.html

Nach kurzer Zeit beantragte ich Teilzeit. Die Schikanen und das Mobbing gingen weiter. Als ich mich infolge krankmeldete und eine Fraktur erlitt (stationäre Behandlung im SKH Sindelfingen), hielt das Eisele nicht davon ab, über das Landesamt für Besoldung meine Dienstbezüge einzubehalten, mit der „Begründung“, ich sei „unerlaubt“ dem Dienst ferngeblieben.

Als das Verwaltungsgericht Stuttgart diese Einbehaltung der Bezüge später als rechtswidrig/unrechtmäßig feststellte und die Nachzahlung anstand, verweigerte die Leitung der Polizeidirektion Böblingen diese Nachzahlung und verknüpfte diese mit einer „Kündigung“ meiner Person. Andernfalls ginge man in Berufung und ich würde ein weiteres Jahr kein Geld erhalten, wie mir der Nachfolger von Eisele, Gerhard Lang, wieder in einem persönlichen Gespräch mitteilte. Meine Anträge auf Abordnung zu einer anderen Dienststelle aufgrund der von den Tätern hier geschaffenen Situation wurden während der ganzen Zeit abgelehnt. Die Fürsorgepflicht wurde missachtet und wird bis heute missachtet.

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Dieses massive Mobbing, die rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge und schließlich die so erpresste Kündigung einer Beamtenstelle auf Lebenszeit nach 15 Jahren Tätigkeit als Polizeibeamter und ursächlich der Haarlänge führte zu einer bis heute andauernden wirtschaftlichen und sozialen Vernichtung.

Die Verantwortlichen betreiben bis heute ungenierten Prozessbetrug und lügen über die beweisrechtlichen Gegebenheiten und Fakten. Die Fallhöhe für Roland Eisele, der vor kurzem mit großem Medienecho zum Polizeipräsidenten von Aalen gemacht wurde, ist enorm.

Daher ist oberstes Ziel offenkundig, weiter zu vertuschen und auszusitzen.

ZWEITER AKT

Während diesess schwebenden Zustands einbehaltener Dienstbezüge lernte ich die Rechtsanwältin Kerstin Neubert kennen. Die Belastungen, die sich aus der erpressten Kündigung ergaben, zerstörten im Endeffekt die Beziehung, da ich nicht mehr als wertvolles Mitglied der Gesellschaft und gleichwertiger Partner für diese Volljuristin vorzeigbar war.

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Drei Monate nach Geburt unseres Wunschkindes erwirkte Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung vor dem Zivilgericht Würzburg eine „Gewaltschutzverfügung“, die dazu führte, dass jeder „Kontakt“ zu ihr unter Strafe gestellt wurde. Der Kontakt und die Bindung zum Kind, die ich als Vater während der Schwangerschaft und in den ersten drei Monaten entwickelt hatte sowie meine zukünftige Elternrolle interessierten niemanden. Ebensowenig die Schädigung meines Kindes.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung ist unter anderem hier akribisch nachzuweisen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Meinen Widerspruch und meine Gegenwehr auf dem Rechtsweg missbrauchte der Justizverbrecher Thomas Schepping, Amtsrichter beim Zivilgericht Würzburg, lediglich dazu, weiteren Druck auf auszuüben. An Fakten hatte niemand Interesse, die Juristin machte „Belästigung“ und „Bedrohung“ glaubhaft, das genügte.

Ab diesem Zeitpunkt gelang es, mit Ausgrenzung und Repressionen jeden Kontakt zu meinem Kind bis ins Jahr 2010 zu verhindern.

Die Kindsmutter Neubert fühlte sich sichtlich wohl mit der Aufmerksamkeit der Opferrolle, in der sie von Justiz und von ihrem Vater, Willy Neubert, bestärkt und gehätschelt wurde. Von feministisch geprägten Netwerken bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Beratungsstellen wurde sie zu weiterer Ausgrenzung und Bindungszerstörung und auch zu „Strafanzeigen“ ermutigt. Man glaubte auch hier, gegen mich als Bild vom „bösen“ Mann einen Freibrief zur Schädigung zu haben.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/19/mordmotiv-kindesentzug-redigierte-und-erweiterte-fassung-der-klage-gegen-wuerzburger-justizverbrecher/

Das führte dazu, dass selbst die Hinzuziehung einer gerichtsnahen Beratungsstelle, des Mediators Othmar Wagner, und die Bitte um Vermittlung durch den Würzburger Psychiater Dr. Boch-Galhau, der sich mit Bindungsforschung befasst, von Juristin Neubert als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei angezeigt wurde.

Ab 2006 machte diese Täterin, die Justizverbrecherin Dr. Angelika Drescher, die Verfolgung meiner Person als Staatsanwältin zur „Chefsache“:

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Die Folgen ist eine völlig sinnfrei und gehässige Eskalation, mit der Drescher offenkundig meine völlige soziale Vernichtung zum Ziel hatte:

– drei rechtswidrige Wohungsdurchsuchungen 2006 ohne nachvollziehbare oder mittels erfundener Straftat

– zwei Versuche der rechtswidrigen Zwangseinweisung in die Psychiatrie, die beide scheitern. Im Juni 2006 kommt es zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Amt, die Drescher in Baden-Württemberg erzwingt, mittels des dort nicht anwendbaren „Bayerischen Unterbringungsgesetzes. Auch diese Freiheitsberaubung wird vertuscht und gedeckt, bis sie juristisch verjährt ist.

– über zwei Instanzen fordert Drescher eine Haftstrafe ohne Bewährung gegen mich auf Grundlage der falschen Eidesstattlichern Versicherung der Juristenkollegin Neubert und aufgrund von Bagatelldelikten oder „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Anruf bei der Mutter meines entfremdeten Kindes….

Darüberhinaus beauftragt Drescher nach dem Scheitern der Zwangseinweisung die Begutachtung durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, der als verlässlicher EInweisungsgutachter für die Justiz Würzburg bekannt ist und auchg hier wunschgemäß liefert.

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Wunschgemäß liefert der ein erstes Fehlgutachten, in dem er mir diverse Persönlichkeitsstörungen andichtet.

Dieses Fehlgutachten erweitert Groß im Juli 2009 zu einer „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ und unterstellt mir außerdem einen „Wahn“.

Der Nachfolger von Drescher, der Justizverbrecher Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft, hatte mir zuvor auf Zuruf von Neubert die Straftat einer „versuchten Nötigung“ unterstellt, nachdem Neubert zuvor einen Vertrag auf Treffen mit meinem zu diesem Zeitpunkt über fünf Jahre entfremdeten Kind über Jugendamt/Kinderschutzbund hat platzen lassen (wie bereits zuvor 2005 den Versuch über den Verfahrenspfleger Rainer Moser, der die vom Familiengericht angeordneten Treffen auf Wunsch von Neubert und ihrem Vater verweigerte).

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Als ich hierauf eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreiche, erwirkt Trapp als Beschwerdegegner einen Haftbefehl gegen mich und verbreitet auf Weisung seines Vorgesetzten, des Justizverbrechers Clemens Lückemann, den Popanz, es drohe ein akuter Amoklauf durch mich. Dies habe er aus meiner fünf Wochen zuvor abgeschickten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich herausgelesen.

Es geht hier offenkundig – und wie vielfach und akribisch in diesem Blog belegt – um meine Vernichtung, das dauerhafte Wegsperren eines lästigen „Querulanten“, der die örtliche Justiz nervt.

Ein Komplott mehrerer verantwortlicher Justizjuristen, die gemeinschaftlich zielgerichtet agieren.

Bereits zwei Tage nach meiner so in Baden-Württemberg erzwungenen Festnahme verbreitet die Mainpost auf Information der Staatsanwaltschaft diese Schlagzeile:

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Als ich nach insgesamt zehn Monaten „Untersuchungshaft“ inklusive einer zweiten Festnahme, die die Justizverbrecher Trapp und Lückemann mithilfe der Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping (der mittlerweile Karriere machte) erzwungen haben, freigesprochen werde, verweigern die Täter in gleicher Besetzung und Zusammenwirkung die Haftentschädigung.

Dass von Anfang keine Straftat vorlag und Dr. Groß vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten erstattete, wird seither vertuscht.

Alle meine Klagen und Strafanzeigen werden unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung bis zum heutigen Tag entledigt und vertuscht.

Dieser Blog ist Beweis für die gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung und den Versuch der Vernichtung eines Unschuldigen. Die Täter sind alle weiter unbehelligt im Amt, werden vom bayerischen Justizministerium gedeckt.

DRITTER AKT

Aufgrund des hier geschilderten Popanz fragten sich mittlerweile auch Juristen in der Region, was hier eigentlich abläuft.

Dies führt dazu, dass die Familienrichterin Sommer im April 2010 endlich vollstreckbaren Beschluss durchsetzt, dass die Kindsmutter wöchentliche Treffen zwischen mir und meinem Kind ermöglicht.

Die weitere zunächst positive Entwicklung und die Entlastung des Kindes sind hier detailliert geschildert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Seit 2012 nun verhindert die Volljuristin Kerstin Neubert mithilfe der Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, ihres Vaters Willy Neubert, der unfähigen und untätigen Familienrichterin Antje Treu und dem Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, wieder jeden Kontakt zwischen Vater und Kind.

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Diese erneute asoziale Bindungszerstörung war Anlass für Offenlegung ALLER Vorgänge in diesem Blog und ist Anlass für die forlaufenden Nachträge:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/18/mordmotiv-kindesentzug-willy-neubert-intriganter-verlogener-hetzer-im-hintergrund-der-mein-kind-und-mich-getrennt-hat/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/12/seelischer-missbrauch-von-entfremdeten-kindern-durch-asozial-agierende-justizjuristenstrukturelle-grundrechtsverletzungen/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

Ich habe mein Kind seit August 2012 nicht mehr gesehen!

Die Folgen hieraus sind immens und irreversibel.

Ich werde persönliche Rache nehmen für diese Schädigungen, die hier nur in ganz groben Zügen geschildert sind, die jedoch akribisch und redundant sowie anhand Originalakten in diesem Blog beweisrechtlich nachvollziehbar und belegt sind.

Solche Verbrechen müssen in einem Rechtsstaat Konsequenzen haben und aufgeklärt werden.

Wenn dies aufgrund von Status und Amt von Tätern nicht möglich ist, wird man damit leben müssen, dass es Menschen und Justizopfer gibt, die Rache und Selbstjustiz üben.

Ich habe nun seit über 13 Jahren versucht, auf allen Ebenen des Rechtsstaats geltend zu machen.

Das Ergebnis ist Stand heute: Vertuschung, Leugnung, Aussitzen, Verantwortungsgeschachere und Nichtberichterstattung der Medien.

Um das Verbrechen des erneuten Kindesentzugs und der asozialen Ausgrenzung seit 2012 nach außen hin zu rechtfertigen, verstecken sich die Täter nun auch hinter dem „Willen“ des instrumentalisierten Kindes.

Ein so widerwärtiges wie übliches Vorgehen von Justizverbrechern, die zuerst verschleppen, kriminalisieren und ausgrenzen – und dann die geschädigten Kinder auch noch psychisch missbrauchen, um diesen die „Schuld“ zu geben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/12/handlungsanweisung-zur-kindesentfremdung-in-weiterem-schandurteil-2876812-des-egmr-wer-das-kind-besitzt-darf-es-missbrauchen-erfolgsmodell-umgangsboykott/

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter und Volljuristin Neubert untergetaucht, um den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, vollstreckbarer Beschluss. Auch das wird unter Rechtsbeugung und Stravereitelung vertuscht.

Eine Kindesentführung mithilfe der örtlich zuständigen Justiz.

Erst 2014 erfahre ich durch eigene Recherche im Internet, dass Neubert bei der Schweinfurter Kanzlei „Pickel & Partner“ arbeitet, der einzige Anknüpfungspunkt:

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Der bayerische Justizminister Winfried Bausback, hier im Bild mit dem Haupttäter Lückemann, verweigert jede Dienstaufsicht, begeht fortgesetzt Strafvereitelung, es gilt „CSU first“:

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Würzburger Fachanwältin Hitzlberger versucht mit 11-seitigem Pamphlet ans OLG weiter die VATER-KIND-Bindung zu zerstören, 7 UF 210/15….

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Heute ging per Post dieser Schriftsatz der  Hetzanwältin Hitzlberger – Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – an das Oberlandesgericht Bamberg, Az. 7 UF 210/15, ein:

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

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Auf 11 Seiten voller plakativer Entwertungen, selbstreferentieller Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person versucht sie völlig verantwortungslos und auf die seit 2012 praktizierte widerwärtige Art, mich von meinem Kind zu trennen.

Interessanterweise verweist sie hierin auf den Fall des geschädigten Vaters Kuppinger, dessen Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof zweimal zu Urteilen gegen die Bundesrepublik Deutschland führte….

Die Schäden für mein Kind durch Verschulden Hitzelberger bis heute sind bereits nicht mehr entschuldbar! Diese Fachanwältin für Familienrecht ist offenkundig blöd genug, dennoch weiter Öl ins Feuer zu gießen und mein Kind und mich weiter vorsätzlich schädigen zu wollen.

Insbesondere verweist Hitzlberger auch immer wieder auf diesen Blog…..!

Die unfassbare Blödheit geht soweit, dass sie es offenkundig schafft, komplett auszublenden, dass es IHR EIGENES Verhalten in diesem sensiblen Kindschaftsverfahren ab März 2012 war, der mich im September 2013 – beginnend mit diesem Beitrag – veranlasste, auch die Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hitzlberger grätschte derart inkompetent, provokativ und mit unfassbarer Gleichgültigkeit in dieses Verfahren und hat so die Kindesentfremdung seit Mai 2012 maßgeblich zu verantworten.

Es war und ist daher richtig, dieses Verhalten von Anwältin für Familienrecht, die organisiert sind in einem Anwaltsverein Würzburg – siehe Leitbild, Verhaltenskodex – umfassend einer breiten Öffentlichkeit offenzulegen.
Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Hier wird vorsätzlich, massiv und mit unfassbarer Dummheit durch Anwältin das Kindeswohl geschädigt, ebenso die eigene Mandantin, die man hier erkennbar vor sich selbst schützen müsste!

Auch meine Entscheidung, keine Kommunikation mehr mit der Kriminalpolizei in Würzburg zu führen, erwies sich als richtig. Wie hier offenkundig Vertrauen missbraucht wird, passt ins Bild.

Die Polizei Stuttgart und die hier zuständigen Stellen werden fortlaufend informiert über den rechtsfreien Raum Würzburg.

Auch dem EGMR liegen die Vorgänge vor.

Ziel muss auch sein, Hitzlberger die Anwaltszulassung zu entziehen!

Auch eine sexuelle Beziehung zu einem Mandanten unter Hintergehung dessen Frau, ebenfslls Mandantin der Hitzlberger, wie hier im Blog von dieser mitgeteilt, ist mit der standesethik nicht vereinbar:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/28/kindesentfremdungs-anwaltin-gabriele-hitzelberger-drohung-mit-unterlassungsklage/comment-page-1/#comment-736

„Lizzie sagte am 15. April 2014 um 05:52 :
I am Australian and was married to a German citizen and living in Germany. I am still currently separated and residing in Australia. I had returned to Australia to take care of my very ill mother in April of 2012. I returned to Germany in October 2012. On arrival back to Germany my husband stated that he wanted a divorce and had the name of one Gabriele Hitzlberger a divorce lawyer and a friend of mutual friends. He said that she would represent both parties in the case. I agreed. I am still not divorced from my husband.. Recently he came out to Australia to try for a reconciliation. Imagine my surprise when going through some old photos of us taken in July 2012 downloaded from the mobile to the computer. I come across a very incriminating photo of both my husband and Ms Hitzlberger. He admitted to the affair. But disputes the dates. I feel very violated in my trust of Ms Hitzlberger as my legal representative and feel that this was professional misconduct on her behalf. I think lawyers have an obligation of disclosure and should be held accountable for their actions.“

Die Mainpost, die mit ihrer Berichterstattung einen guten Anteil an der verzerrten Wahrnehmung und immer wieder mit dem gleichen dümmlichen Muster erfolgten Eskalation hat, hat von mir infolge des Artikels letzte Woche diesen Leserbief erhalten, der sicher nicht veröffentlicht wird, Gerichtsreporterin Schmidt mit der Anwältin offenkundig gut persönlich bekannt:

Zu Ihrem Bericht „Ex-Polizist beleidigt Anwältin als ‚asoziale Drecksau’….“

„Mit Bitte um Veröffentlichung:

Die beleidigte Anwältin hat mitzuverantworten, dass ich seit 2012 keinerlei Kontakt zu meinem Kind habe. Bereits das ist anhand der Schwere der Schädigung objektiv als „Mordmotiv“ zu werten, wie auch in der Verhandlung zur Sprache kam. Jedenfalls nicht als Motiv für „Beleidigung“. Es gelang der Anwältin über Jahre – unter anderem mit einem verschleppenden Befangenheitsantrag gegen die zuständige Familienrichterin – zu verhindern, dass wöchentlicher sog. Umgang stattfinden konnte, der in einem vollstreckbaren Beschluss gerichtlich angeordnet war.

Zwei Jahre lang war ich jeden Freitag von Stuttgart nach Würzburg und wieder zurückgefahren, um einige Stunden mit meinem Kind zu verbringen, eine Bindung aufzubauen, was zuvor sieben Jahre trotz massivster Bemühungen nicht gelungen war. Zwei Monate nachdem die besagte Anwältin das Mandat für die Mutter übernommen hatte, wurden die Umgangskontakte entgegen Beschluss von der Mutter eingestellt. Auch die vor Gericht ausführlich erörterte Tatsache, dass Kinder durch Kontaktverlust zum Elternteil irreversible Traumata erleiden können, war für die Fachanwältin für Familienrecht kein Hinderungsgrund, mich mit entwertenden Schriftsätzen, denen sie u.a. Zeitungsberichte der Mainpost von 2005 beifügte („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“) als „erziehungsuntauglich“, als Gefahr für das „Kindeswohl“ hinzustellen.

Die Aussage „asoziale Drecksau“ – die Frau Schmidt nun zweimal plakativ in Schlagzeile presste, die reflexhafte „Empörungkultur“ Unbedarfter als Ziel – fand sich lediglich versehentlich einmal in einem Schriftsatz 2013, der von mir in einer akuten Reaktion verfasst und versandt wurde, ohne noch einmal darüberzulesen, bei tausenden Seiten Schriftverkehr kommt das vor. Die Reaktion ist also authentisch, einen (für Verurteilung) rechtlich zwingenden Vorsatz zur Beleidigung gab es dennoch nicht.

Für diese nach Muster und mit einem unredlichen, unterirdischen journalistischen Niveau in den Mittelpunkt der Berichterstattung gerückte „Formalbeleidigung“ kann ich mich auch ohne weiteres bei der „beleidigten“ Anwältin entschuldigen. Wenn jedoch die Schäden für mein Kind (und für mich als Vater), die diese Anwältin mit zu verantworten hat, nicht mehr korrigierbar sind, wird diese Anwältin sehr viel weitgehendere Verantwortung zu übernehmen haben.

Im Gesamtkontext geht es um – offenkundig böswillige – Zerstörung einer Elternschaft und das Recht des Kindes auf beide Eltern. Der Anwaltsverein Würzburg empfiehlt aus gutem Grund in einem schriftlichen Verhaltenskodex/Leitbild seinen angeschlossenen Rechtsanwälten Zurückhaltung in Familiengerichtsverfahren, „…entwertende Schriftsätze haben zu unterbleiben“. Alles ist Wirkung und Ursache, auch die Berichterstattung der Mainpost.

Teil 2: Trennung als Mordmotiv (Intimizid) / Trennung als Traumatisierung von Kindern

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Wieviele Fortbildungen haben all die moralisch sich auf ein Podest stellenden Freizeit-„Richter“ und hauptberuflichen Empörlinge in den letzten Jahren besucht?

Wieviele Fachbücher gelesen: zur Bindungsforschung, zur Kriminologie, zur Psychoanalyse oder zur Tötung im Paarkonflikt?

2005/2006 habe ich eine Ausbildung zum Familienmediator (BAFM) gemacht und mit Zertifikat abgeschlossen. Ich konnte damals nicht glauben, dass das, was hier in Würzburg abläuft, im 21. Jahrhundert der Stand des Vorgehens ist. Doch, und der hat sich auch 10 Jahre später nicht verbessert.

2008 habe ich ein Fernstudium betrieben, am Institut für „Konflikt und Frieden“, Fernuni Hagen. Es ist auch völlig egal, ob es sich um das Versagen beim Genozid in Ruanda handelt oder um das Versagen beim Paarkonflikt vor Gericht: die Muster und die eskalative Dummheit sind die selben (nur sind die UN nicht auch noch dummstolz auf ihr Versagen, so wie Provinzstaatsanwälte).

2008 stieß ich bei meinen umfangreichen Lektüren unter anderem auf Prof. Marneros und dessen Wortschöpfung „Intimizid, was er in „Fachbüchern“ vermarktet. (Ich habe ihn auch 2008 – wie viele andere – mit meinem „Fall“ angeschrieben. Es kam nie eine Antwort, anders als bspw. von Prof. Horst Petri, dem Autor von „Drama der Vaterentbehrung“…).

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http://andreas-marneros.de

„A. Marneros:
INITIMIZID – Die Tötung des Intimpartners
Ursachen, Tatsituationen und forensische Beurteilung
Schattauer Verlag, Stuttgar-New York 2008. 348 S., € 69,00.
ISBN 978-3-7945-2414-3“

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http://www.dgppn.de/fileadmin/user_upload/_medien/download/pdf/SummerSchools/Marneros_Intimizid.pdf

Bei Marneros focussiert alles auf den „Täter“, der wird seziert und auseinandergenommen. Nach Tötungsdelikten wird einzig danach „geforscht“: wie kam es dazu, was hat den Täter bewegt?

Welches Verhalten von Institutionen und Gerichten diese Taten verschuldet, welche Muster der Ausgrenzung und Maladisierung von Männern/Frauen solche Taten verursacht und wahrscheinlicher macht, und insbesondere, was solche Taten verhindern hätte können, das interessiert die Professionen hier genausowenig wie dumpfe Provinzjournalistem oder karriereorientierte Justizemporkömmlinge, die glauben, einen Freibrief zur Repression auch von Unschuldigen zu haben – man muss den Amtsmissbrauch nur als „Gefahrenabwehr“ etikettieren…..SO werden viele TÄTER erst geschaffen.

MARNEROS zum Thema, ganz poetisch:

„Entweder Du bleibst bei mir oder ich bring Dich um!“. Das ist die ausdrückliche oder unausgesprochene Drohung, die entweder „befolgt“ wird oder zur Tötung des Intimpartners führen kann. Eine schaurige Konstellation. Denn wie es im Vorwort des informativen Fachbuchs von Professor Dr. Andreas Marneros formuliert wird: Zwei Menschen lieben sich, empfinden Zuneigung füreinander und entscheiden sich für eine gemeinsame Lebensperspektive. Oder sie mögen sich einfach und beschließen, gemeinsam schöne Dinge zu erleben. Und dann, irgendwann, nach vielen Jahren oder auch – in seltenen Fällen – kurz nach der Begegnung, tötet der eine den anderen. Er begeht das schlimmste aller Verbrechen: die Vernichtung menschlichen Lebens. Aber nicht irgendeines Lebens, sondern das Leben des Intimpartners. Welche Abgründe erstrecken sich zwischen der Schönheit der ersten Begegnung und dem apokalyptischen Moment, in dem das Böse den Vorhang der gemeinsamen Bühne schließt.

Erhellend ist dieses Eingeständnis: die, die das lesen sollten, verdrängen lieber:

…“Dieses Buch ist nicht jedermanns Sache, man kann es sich denken. Auch nicht jeder Facharzt will es lesen (müssen). Denn es beschäftigt sich notgedrungen mit einem Thema, das nach Befriedigung einer kurzer (Sensations-)Überraschung niemand weiter verfolgen will. Und doch müssen sich gar nicht so wenige Berufsgruppen damit befassen, und zwar so exakt und auf dem neusten wissenschaftlichen Erkenntnisstand wie möglich. Einer muss auch ihre Arbeit machen. Und dass dies nach den neuesten Erkenntnissen geschieht, dazu verhilft dieses lobenswerte Fachbuch mit einem neuen Fach-Begriff, der sich – so der Wunsch aller – zwar fachlich einbürgern, aber dann so selten wie möglich ereignen möge. Das Fachbuch jedenfalls ist eine wertvolle Orientierungshilfe auf der Basis langjähriger Erfahrungen und – wie erwähnt – in beispielhafter Lehrbuch-Ausführung (VF).“

http://www.psychosoziale-gesundheit.net/bb/BB_(Intimizid).html

Sehr informativ auch dieser Artikel einer Lokalzeitung vom Juni 2013:

„Warum Menschen töten, was sie begehren
„Die Zeit nach der Trennung ist die gefährlichste Zeit im Leben einer Frau“ – diese aus der forensischen Psychiatrie bekannte Gefährdungseinschätzung hat nach Meinung von Forschern nichts an Aktualität eingebüßt. Meist sind es Männer, die ihren Intimpartner töten. Mord aus Liebe? Totschlag im Affekt? Der Psychiater Andreas Marneros bezeichnet diese Taten als Intimizide.“….

Und wieder: der „Täter“ wird „labilisiert“ – ja, wodurch denn!? Durch Institutionen, durch Ausgrenzung, durch klischeehafte Kriminalisierung a’la Marneros und durch KINDESENTZUG! Der wird bei diesen fabelhaften Psychologie-Modellen (siehe auch Schaubilder oben) komplett ausgeblendet. Mann ist Mann:

…“Narzisstische Kränkung ein zweistufiger Prozess
Eine solche narzisstische Kränkung sei ein zweistufiger Prozess. „In der ersten Phase haben wir die langfristige Kränkung, die einige Tage, Wochen, Monate oder auch Jahre dauern kann. Es ist die Vorbereitung für den Intimizid. In einer solchen akuten und finalen Situation bringe eine Provokationssituation, also eine Beleidigungssituation, eine weitere Kränkung mit sich. Es ist möglich, dass diese als Auslöser wirkt. Aber von größerer Bedeutung ist natürlich die langfristige Kränkung“, erklärt der Wissenschaftler – und fügt hinzu: „Es finden Prozesse statt, die die Persönlichkeit des Täters labilisieren.“….

http://t.sn-online.de/Schaumburg/Landkreis/Themen/Thema-des-Tages/Warum-Menschen-toeten-was-sie-begehren
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997167.html

Hier liegt in diesem „Fall“ – wie in Teil 1 dieses Beitrags aufzuzeigen versucht – ein völlig anderes „Muster“ vor! Eine dominante, psychisch gewalttätige Frau missbraucht die Justiz nach dem hier vorherrschenden „Klischeekatalog“:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/10/teil-1-trennung-als-mordmotiv-intimizid-trennung-fuehrt-zur-traumatisierung-von-kindern/#comments

Es ist jedoch völlig gleichgültig: es wird offenkundig mit unfassbarer DUMMHEIT durch die gesamten Institutitonen, durch Hetzpresse gegen Männer solange der Konflikt angeheizt oder – nach Marneros – der Täter „labilisiert“, ausgegrenzt und gedemütigt, bis er endlich ins Schema dieser asozialen Familienrechtsjustiz passt.

Ich rede hier von meinem „Fall“. Auch ich habe nur begrenzt Verständnis, wenn übermotivierte Jünglinge Frauen nachstellen, mit denen sie nie etwas hatten und die sie nach ein paar Wochen „Affäre“ als Eigentum betrachten.

Nein, es geht um das borderlinehafte Springen zwischen „Familienbildung mit Kind“ und völliger plötzlicher Entwertung des Partners, wie sie Frau Neubert kurz nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes hier fabriziert hat!

Nach den Masstäben oben und der „Charakterisierung“ der Provinz-„Sachverständigen“ bei Justiz und Mainpost hätte ich schon 2004 ein Tötungsdelikt begehen müssen.

Stattdessen werde ich auch 2015 noch wegen vorgeblicher „Beleidigung“ vor Gericht und in dem Schmierblatt gedemütigt – während gleichzeitig ungehindert mein Kind weiter entfremdet wird!

Die Frage ist wohl berechtigt, ob die Verantwortlichen hier jeden Bezug zur Realität verloren haben!

Zwischen 2010 und 2012 gelang der Bindungsaufbau zum Kind!

Die Anwältin, die mich wegen vorgestern wieder wegen Beleidigung vor Gericht zerrte, hat diesen Bindungsaufbau wieder zerstört.

Ein anderer Bericht im Zusammenhang. Der „Fall Deeg“ ist kein Einzelfall! Es gab auch den „Fall Mollath“ – zum Glück für ihn ohne Kind!

Abgestempelt: Was können wir aus dem Fall Gustl Mollath lernen?
Stephan Schleim 20.08.2014

Ein kritischer Blick auf die Psychologie der Institutionen
Gustl Mollath saß sieben Jahre lang zu Unrecht in der Zwangspsychiatrie. Ist eine institutionelle Entscheidung erst einmal getroffen und in Kraft getreten, dann lässt sie sich nur schwer korrigieren. Dabei ist die Neigung, Menschen auf eine bestimmte Weise abzustempeln, nur allzu menschlich und betrifft uns alle. Unter Bedingungen der ökonomischen Rationalisierung werden Fehler wahrscheinlicher, deren psychischen Kosten das betroffene Individuum tragen muss. Auch diese Folgen betreffen uns alle.“….

….“Vielleicht war es nur ein einziger Fehler, der eine Institution auf uns aufmerksam gemacht hat – aber rechtfertigt es das, einen Lebenslauf völlig umzuschreiben? Ich denke, dass hiermit eine Verpflichtung einhergeht, das humane Element nicht aus Psychologie, Psychiatrie und Rechtswesen auszuschließen – errare humanum est, irren ist menschlich; aber, um mit Seneca fortzufahren, auf einem Irrtum zu bestehen ist teuflisch!”….

Der „Fehler“, der die Institution hier in meinem Fall „aufmerksam“ machte, war eine von Frau Neubert dominant herbeigeführte, mit falscher Eidesstattlicher Versicherung mal eben beantragte, abgezeichnete und verschickte Verfügung – die führte mich bis in die Forensik. Und die Würzburger Täter sind unbehelligt weiter im Amt.

….”Entscheidungen schwer revidierbar
Was lernen wir daraus? Wenn eine Entscheidung erst einmal offiziell geworden ist, wenn die Stempeltinte erst einmal tief ins Papier eingesickert und getrocknet ist, dann sind die institutionellen Widerstände groß. Schließlich geht damit, einen offiziellen Fehler einzuräumen, einen Fehler selbst erfahrener Experten, ein Gesichtsverlust einher. Die damit verbundenen, mitunter psychisch vernichtenden Folgen werden dem Einzelnen aufgebürdet.

….”In einem Interview auf Telepolis erklärte gerade der Justizaussteiger David Jungbluth, ehemaliger Staatsanwalt und Richter im Saarland, dass die Justiz ihren Aufgaben aufgrund realitätsferner Berechnungsmaßnahmen und Mittelkürzungen immer schlechter Nachkommen kann (Teil 1: “Es geht letztlich nur darum, die Akte so schnell wie möglich vom Tisch zu haben”, Teil 2). Von Gutachten ließen sich deshalb manchmal nur noch die Zusammenfassungen lesen.”…..

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42544/1.html

Ist das alles „lästig“ für die Justiz? Dann sollte man endlich einmal das eigene Vorgehen und die eigene Haltung reflektieren und umstellen!

Teil 1: Trennung als Mordmotiv (Intimizid) / Trennung führt zur Traumatisierung von Kindern!

Wer FAKTEN und Wahrheiten nicht vertägt, sollte hier nicht weiterlesen!

Manche werden dies wohl müssen….aber bitte nicht unter Niveau antworten!

Foto(1)

I.

Als zuvor völlig unbescholtener frischgebackener Vater bekam ich am 22.12.2003 eine sog. Gewaltschutzverfügung des Zivilgerichts Würzburg zugestellt. Die Mutter meines drei Monate alten Kindes, Kerstin Neubert hatte hierin – offensichtlich affektiv, unter dem Einfluss ihres manipulativen invasiven Vaters Willy Neubert und vermutlich auf beiläufigen „Rat“ irgendwelcher Netzwerke und – drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen WUNSCHKINDES diese Verfügung gegen mich beantragt – mit glasklarer falscher Eidesstattlicher Versicherung, wie ich nach jahrelangen fruchtlosen Versuchen gerichtlicher Klärung nun in diesem Blog beweisrechtlich aufgezeigt habe.

Das wahre „MOTIV“ für ihr Handeln gab Neubert u.a. hier zum Besten:

Neubert, Dauer der Kindesentfremdung 12 Monate:

…““Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.” Das andere sei schon ihre Selbständigkeit”…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? “Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.”

Seite 20, familienpsychologisches Gutachten vom 17.12.2004

Nach Zustellung dieser Gewaltschutzverfügung habe ich

1.
beginnend mit Schreiben vom 27.12.2003 in einem Widerspruch versucht, die tatsächliche Situtation zu „beweisen“. Ich werde bis heute auflaufen gelassen. Auf Grundlage dieser einfachen Verfügung werde ich bis heute kriminalisiert, ausgegrenzt, diskriminiert, ich wurde mit Fehlgutachten eines Gefälligkeitsgutachters dieser Justiz pathologisiert und zehn Monate ohne Straftat auf Veranlassung von Verbrechern im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (wie in diesem Blog beweisrechtlich öffentlich gemacht) inhaftiert, sog. „Untersuchungshaft“.

2.
beginnend mit Schreiben vom 27.12.2003 über Anträge beim Familiengericht Würzburg versucht, die Kontakte zu meinem Kind zu bewahren. Ich musste drei Monate warten, ehe die Richterin Antje Treu meine Anträge auf Schlichtung/Mediation und Kontakte, die durch den MISSBRAUCH des Gewaltschutzgesetzes unmöglich wurden, beantwortete. Nach acht Monaten fand die Richterin Treu einen ersten Termin. Es dauerte bis 2010, bis das Gericht endlich konkrete Kontakte zu meinem mittlerweile fast siebenjährigen Kind durchsetzte.

Diese Richterin Antje Treu wird zitiert in einem Artikel der Mainpost am 25. August 2015:

„Die schweren Entscheidungen der Familienrichter

….“Das familienrichterliche „Tagesgeschäft“ jedoch sei mindestens genauso bedrückend wie Entscheidungen über die Herausnahme eines Kindes aus seiner Familie, sagt Maximilian Gillich: „Nicht wenige Kinder werden im Prozess der Trennung oder Scheidung zwischen ihren Eltern zerrieben.“ Eltern sähen in diesem Moment nur den eigenen Schmerz wegen des Verlassenwerdens, nur die eigene Wut auf den Partner. Das Kind verlieren sie aus dem Blick.
Nicht selten leiden Kinder so stark unter dem „Krieg“ sich trennender Eltern, dass sie traumatisiert werden.

Hier ist dann auch eine Grenze erreicht, wo eine Gefährdung des Kindeswohls in Erwägung gezogen werden müsse, betont Antje Treu. Obwohl es keine Vernachlässigung oder Verwahrlosung, keinen Missbrauch und keine körperliche oder seelische Misshandlung gibt. Und obwohl die Eltern gut betucht und sozial angesehen sind. Doch Kinder in aggressiv ausgetragenen Trennungssituationen leiden oft immens.“

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Pflegefamilien;art735,8882525

Diese – von mir als Vater seit 2003 (!) als drohendes „Ergebnis“ mantrahaft aufgezeigte – Traumatisierung meines Kindes und meiner Person als Vater ist vorrangig die SCHULD der invasiven, völlig inkompetent verschleppenden und unter jedem notwendigen Niveau agierenden Justiz Würzburg.

Sie ist nicht die Schuld der „Eltern“ – weder meiner Person als diskriminiertem Vater ohne Sorgerecht und auch nicht die Schuld der Kerstin Neubert, die ihre Machtposition als Mutter und Frau seit zwölf Jahren ungeniert und rückaichtslos ausleben kann. Die Justiz hat dies möglich gemacht, befördert, sie wird bis heute zum Sorgerechtsmissbrauch „ermutigt“!

Zwölf Jahre später hat sich an der DUMMHEIT und am unterirdischen Niveau der Diskriminierung und der Hybris in der Region NICHTS geänder. Wie bekannt, fand vor zwei Tagen der x-te Prozess gegen mich statt:

Mit einem unverbesserlichen DUMMSTOLZ unter moralischer Selbsterhebung wird öffentlich berichtet, Fakten und alles was ich vorbringe, ist „irrelevant“.

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

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Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich (?) Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“….

……………………………

II.

Die Beschreibung der Beziehungsdynamik und des dominanten Machtgefälles zwischen der Rechtsanwältin Kerstin Neubert möchte ich anhand eines kleinen Beispiels exemplarisch aufzeigen.

Am 08. Februar 2003 wurde die gewollte Schwangerschaft ärztlich bestätigt. Euphorie, Freude und Emotionalität.

Zwei Wochen später diese beweisrechtliche SMS der Neubert an mich:

“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”
27.02.2003

Hintergrund ist der, dass ich nach der (rechtswidrig erzwungenen) Kündigung meiner Beamtenstellung als „Einkommensquelle“ nur noch das „Pink“ hatte, Fitness-Studio, in dem ich auf Stundenbasis tätig war. Neubert wusste das – nach dem Zusammenzug war dies dennoch für sie nur noch ein Ziel von hanebüchenen und teils hochaggressiven Eifersuchtsattacken. Es gab dort Frauen.

Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.

Ihre Deutung: ich versuche, sie als „irr“ hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten „Spiels“ mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf’s Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die „Bestrafung“:

“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”
28.02.2003

Hintergrund: nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft war ein gemeinsamer Termin bei ihrer Frauenärztin vereinbart. Als Bestrafung und Rache für obiges „Fehlverhalten“ meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Dies ist das dem gesamten Konflikt zugrundeliegende Muster, nach dem sich eine dominante Frau und Täterin seit nun zwölf Jahren als „Opfer“ eines üblen Mannes inszeniert! Welche „Reaktion“ wäre denn hier angemessen, die man NICHT nach geltenden Rollenklischees gegen mich verwenden könnte, während mein Kind als Beute und Druckmittel missbraucht wird!!?

Frau Schmidt von der Mainpost…? Irgendeine Idee? Oder einer dieser oberschlauen Dumpfjuristen?

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Der nächste Beitrag unter obiger Überschrift, Teil 2, folgt…..

Erpressung und Nötigung mit „Haftstrafe“ führen nach 3 Stunden Verhandlung zur Berufungsrücknahme

Zur Verhandlung dieses UNRECHTS-Urteils des Richters Behl vor dem LG Würzburg, 13.30 – 16.30 Uhr.:
Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

Dass Richter Behl bei Urteilsfindung „strafverschärfend“ zu meinen Lasten auf ein Urteil Bezug nimmt, in dem er selbst als Geschädigter geführt wird, konnte nicht geklärt werden, weil laut Vorsitzende Richterin die Akte nicht zugestellt wurde…?

…..Noch unter dem direkten Eindruck der eben stattgefundenen Hauptverhandlung gegen mich wegen „Beleididgung“ vor dem LG Würzburg nur ein kurzer Sachstandsbericht:

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Die Vorsitzende Richterin Susanne Krischker macht bereits früh deutlich, dass absolut nichts was ich heute vorbringe, an einer „Verurteilung“ etwas ändern werde. Weder die dargelegten Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zur Klassifizierung als Schmähkritik noch die Geltendmachungen, dass die einmalige „Verwendung“ einer Formalbeleidigung in einem Schriftsatz vom September 2013 ein Versehen war und es eine „fahrlässige“ Beleidigung nicht gibt (vgl. hier: http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Peinliche-Panne-fuer-Augsburger-Staatsanwalt-id4093111.html) würden daran etwas ändern.

Ein Befangenheitsantrag hierauf wird nach kurzer Beratung der Richterin mit ihren zwei Schöffen als „Verschleppungsversuch“ meinerseits vom Tisch gewischt.

Keine Rolle spielte auch die Tatsache, dass Parteienäusserungen in nichtöffentlicher Verhandlung schwerlich einer strafrechtlichen Geltendmachung als Beleididung – und schon gar nicht als „versuchte Nötigung“ einer Partei zur Last zu legen sind.

Es bestätigte sich einmal mehr das, was ich seit 12 Jahren erlebe: die bayerische Justiz schafft sich ihr eigenes „Recht“. Es wird gebogen, ausgeblendet, unter Druck gesetzt.

Die „Zeugin“/Opfer Dr. Gabriele Hitzelberger log ungeniert. Auch die Tatsache, dass sie unter falschen Angaben im April 2014 bei Google die Löschung von besagten Beiträgen auf meinem Blog beantragt hat, was Google nicht zur einer Löschung sondern zu einer Veröffentlichung veranlasste, ließ Richterin und Staatsanwalt Gebhardt (phonetisch) nur unisono fragen, welche „Frage“ ich denn nun an die Zeugin habe:

https://www.chillingeffects.org/notices/1763254

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Als nach rund 3 Stunden der Hinweis der Richterin kam, was bei mir als klare DROHUNG ANKAM, dass im Urteil eine Haftstrafe gegen mich verhängt werden könne, gab ich dem über drei Stunden aufgebauten Druck nach und folgte dem „ultimativen“ Rat der Richterin, die Berufung zurückzunehmen!

Ich empfand dies wie auch geäußert als Erpressung und sagte mindestens zehn Mal, dass ich einzig aufgrund des hier aufgebauten Drucks die Berufung zurücknehme. Missverständnis ausgeschlossen!

Dies hier soll keine Abrechnung werden sondern nur ein aktueller „Stimmungsbericht“ – es folgt weiteres. Es geht hier auch nicht um diese Posse sondern wie genannt um einen fortlaufenden JUSTIZSKANDAL und die Behandlung und das Verhalten der bayerischen Justiz gegenüber Geschädigten, Bürgern, Rechtsuchenden.

Zu loben ist die Langmut, die die Richterin zeigte, wohlwissend offenkundig, welche Emotionen hier im Spiel sind. Auch die Aussage, dass „es nicht immer aller schlecht mit mir meinen“ kam durchaus an. Das habe ich auch nie behauptet – es geht jedoch um sehr viel mehr als um das Verhalten einzelner Personen in immer nur ausschnitthaften Begegnungen unter stets den gleichen Vorzeichen und meiner Person als PARIA/Angeklagter/“Querulant“ etc. – das Kunststück, die massive Vorgeschichte und die massiven Verfehlungen und Verbrechen von Justizangehörigen gegen mich zu ignorieren gelingt nicht. Kindesentzug, Existenzvernichtung und Freiheitsberaubung in dieser Form lässt sich nicht ausblenden….!

Als ich am Ende Morddrohungen verlas, die ich anonym zugesandt bekam, um die Löschung meines Blogs zu erzwingen und denen die Staatsanwaltschaft nicht nachgeht, waren nur noch betroffene Gesichter zu sehen!

Der Kern für mich ist weiter der fortlaufende Kindesentzug/Ausgrenzung auf Grundlage einer am 15.12.2003 gegen mich mit falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragten „Gewaltschutzverfügung“ durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert und die gegen mich begangenen Verbrechen im Amt insbesondere durch die Staatsanwaltschaft Würzburg, die seit 2004 ausschließlich gegen mich agiert! Herr Gebhardt, der Sitzungsvertreter heute kann da zugestandenermaßen nichts dafür….die Beschuldigten sind im Blog benannt und die Namen fielen auch heute wieder in öffentlicher Verhandlung.

Ps.: ein Schöffe wollte eine Frage stellen, was von der Richterin unterbunden wurde. Zwischenzeitlich wurde mir mitgeteilt, dass das ein Revisionsgrund sei.