Würzburger Fachanwältin Hitzlberger versucht mit 11-seitigem Pamphlet ans OLG weiter die VATER-KIND-Bindung zu zerstören, 7 UF 210/15….

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Heute ging per Post dieser Schriftsatz der  Hetzanwältin Hitzlberger – Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann – an das Oberlandesgericht Bamberg, Az. 7 UF 210/15, ein:

Hitzelberger, Hetzschreiben zur Verhinderung jeglichen Kindeskontaktes, OLG Bamberg, 7 UF 210/15

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Auf 11 Seiten voller plakativer Entwertungen, selbstreferentieller Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person versucht sie völlig verantwortungslos und auf die seit 2012 praktizierte widerwärtige Art, mich von meinem Kind zu trennen.

Interessanterweise verweist sie hierin auf den Fall des geschädigten Vaters Kuppinger, dessen Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof zweimal zu Urteilen gegen die Bundesrepublik Deutschland führte….

Die Schäden für mein Kind durch Verschulden Hitzelberger bis heute sind bereits nicht mehr entschuldbar! Diese Fachanwältin für Familienrecht ist offenkundig blöd genug, dennoch weiter Öl ins Feuer zu gießen und mein Kind und mich weiter vorsätzlich schädigen zu wollen.

Insbesondere verweist Hitzlberger auch immer wieder auf diesen Blog…..!

Die unfassbare Blödheit geht soweit, dass sie es offenkundig schafft, komplett auszublenden, dass es IHR EIGENES Verhalten in diesem sensiblen Kindschaftsverfahren ab März 2012 war, der mich im September 2013 – beginnend mit diesem Beitrag – veranlasste, auch die Familiengerichtsverfahren öffentlich zu machen!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Hitzlberger grätschte derart inkompetent, provokativ und mit unfassbarer Gleichgültigkeit in dieses Verfahren und hat so die Kindesentfremdung seit Mai 2012 maßgeblich zu verantworten.

Es war und ist daher richtig, dieses Verhalten von Anwältin für Familienrecht, die organisiert sind in einem Anwaltsverein Würzburg – siehe Leitbild, Verhaltenskodex – umfassend einer breiten Öffentlichkeit offenzulegen.
Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Hier wird vorsätzlich, massiv und mit unfassbarer Dummheit durch Anwältin das Kindeswohl geschädigt, ebenso die eigene Mandantin, die man hier erkennbar vor sich selbst schützen müsste!

Auch meine Entscheidung, keine Kommunikation mehr mit der Kriminalpolizei in Würzburg zu führen, erwies sich als richtig. Wie hier offenkundig Vertrauen missbraucht wird, passt ins Bild.

Die Polizei Stuttgart und die hier zuständigen Stellen werden fortlaufend informiert über den rechtsfreien Raum Würzburg.

Auch dem EGMR liegen die Vorgänge vor.

Ziel muss auch sein, Hitzlberger die Anwaltszulassung zu entziehen!

Auch eine sexuelle Beziehung zu einem Mandanten unter Hintergehung dessen Frau, ebenfslls Mandantin der Hitzlberger, wie hier im Blog von dieser mitgeteilt, ist mit der standesethik nicht vereinbar:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/03/28/kindesentfremdungs-anwaltin-gabriele-hitzelberger-drohung-mit-unterlassungsklage/comment-page-1/#comment-736

„Lizzie sagte am 15. April 2014 um 05:52 :
I am Australian and was married to a German citizen and living in Germany. I am still currently separated and residing in Australia. I had returned to Australia to take care of my very ill mother in April of 2012. I returned to Germany in October 2012. On arrival back to Germany my husband stated that he wanted a divorce and had the name of one Gabriele Hitzlberger a divorce lawyer and a friend of mutual friends. He said that she would represent both parties in the case. I agreed. I am still not divorced from my husband.. Recently he came out to Australia to try for a reconciliation. Imagine my surprise when going through some old photos of us taken in July 2012 downloaded from the mobile to the computer. I come across a very incriminating photo of both my husband and Ms Hitzlberger. He admitted to the affair. But disputes the dates. I feel very violated in my trust of Ms Hitzlberger as my legal representative and feel that this was professional misconduct on her behalf. I think lawyers have an obligation of disclosure and should be held accountable for their actions.“

Die Mainpost, die mit ihrer Berichterstattung einen guten Anteil an der verzerrten Wahrnehmung und immer wieder mit dem gleichen dümmlichen Muster erfolgten Eskalation hat, hat von mir infolge des Artikels letzte Woche diesen Leserbief erhalten, der sicher nicht veröffentlicht wird, Gerichtsreporterin Schmidt mit der Anwältin offenkundig gut persönlich bekannt:

Zu Ihrem Bericht „Ex-Polizist beleidigt Anwältin als ‚asoziale Drecksau’….“

„Mit Bitte um Veröffentlichung:

Die beleidigte Anwältin hat mitzuverantworten, dass ich seit 2012 keinerlei Kontakt zu meinem Kind habe. Bereits das ist anhand der Schwere der Schädigung objektiv als „Mordmotiv“ zu werten, wie auch in der Verhandlung zur Sprache kam. Jedenfalls nicht als Motiv für „Beleidigung“. Es gelang der Anwältin über Jahre – unter anderem mit einem verschleppenden Befangenheitsantrag gegen die zuständige Familienrichterin – zu verhindern, dass wöchentlicher sog. Umgang stattfinden konnte, der in einem vollstreckbaren Beschluss gerichtlich angeordnet war.

Zwei Jahre lang war ich jeden Freitag von Stuttgart nach Würzburg und wieder zurückgefahren, um einige Stunden mit meinem Kind zu verbringen, eine Bindung aufzubauen, was zuvor sieben Jahre trotz massivster Bemühungen nicht gelungen war. Zwei Monate nachdem die besagte Anwältin das Mandat für die Mutter übernommen hatte, wurden die Umgangskontakte entgegen Beschluss von der Mutter eingestellt. Auch die vor Gericht ausführlich erörterte Tatsache, dass Kinder durch Kontaktverlust zum Elternteil irreversible Traumata erleiden können, war für die Fachanwältin für Familienrecht kein Hinderungsgrund, mich mit entwertenden Schriftsätzen, denen sie u.a. Zeitungsberichte der Mainpost von 2005 beifügte („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“) als „erziehungsuntauglich“, als Gefahr für das „Kindeswohl“ hinzustellen.

Die Aussage „asoziale Drecksau“ – die Frau Schmidt nun zweimal plakativ in Schlagzeile presste, die reflexhafte „Empörungkultur“ Unbedarfter als Ziel – fand sich lediglich versehentlich einmal in einem Schriftsatz 2013, der von mir in einer akuten Reaktion verfasst und versandt wurde, ohne noch einmal darüberzulesen, bei tausenden Seiten Schriftverkehr kommt das vor. Die Reaktion ist also authentisch, einen (für Verurteilung) rechtlich zwingenden Vorsatz zur Beleidigung gab es dennoch nicht.

Für diese nach Muster und mit einem unredlichen, unterirdischen journalistischen Niveau in den Mittelpunkt der Berichterstattung gerückte „Formalbeleidigung“ kann ich mich auch ohne weiteres bei der „beleidigten“ Anwältin entschuldigen. Wenn jedoch die Schäden für mein Kind (und für mich als Vater), die diese Anwältin mit zu verantworten hat, nicht mehr korrigierbar sind, wird diese Anwältin sehr viel weitgehendere Verantwortung zu übernehmen haben.

Im Gesamtkontext geht es um – offenkundig böswillige – Zerstörung einer Elternschaft und das Recht des Kindes auf beide Eltern. Der Anwaltsverein Würzburg empfiehlt aus gutem Grund in einem schriftlichen Verhaltenskodex/Leitbild seinen angeschlossenen Rechtsanwälten Zurückhaltung in Familiengerichtsverfahren, „…entwertende Schriftsätze haben zu unterbleiben“. Alles ist Wirkung und Ursache, auch die Berichterstattung der Mainpost.

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Zwei Tage nach erpresster Berufungsrücknahme: erneuter Versuch der Hetzanwälte, die Meinungs- und Pressefreiheit auszuhebeln….

Mittlerweile ist offenkundig, dass die Rücknahme der Berufung ein Fehler war. (Siehe Beiträge diese Woche)

Ich hätte mich dieser Erpressung und Nötigung durch Androhung von „Haftstrafe“ nicht beugen dürfen!

Es dauerte keine drei Tage, bis der nächste Versuch, Art. 5 Grundgesetz auszuhebeln und die Rolle der Anwältin Hitzelberger bei diesem Kindesentzugsverbrechen mit allen hieraus folgenden Schädigungen offenzulegen, mit einer erneuten NÖTIGUNG und „Androhung“ von Gerichtsverfahren durch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann eintraf:

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Ich habe mich bislang noch nicht damit beschäftigt, inwieweit man als Blogger Presserechte in Anspruch nehmen kann und einen Presseausweis erlangen kann. Auch damit werde ich mich nun befassen.

Das Gericht Würzburg ist insgesamt als Gerichtsstand und insbesondere für mich als Person und Justizopfer nicht mehr tragbar. Hier besteht ganz offensichtlich ein rechtsfreier Raum. Die Behörden sind seit langem in Kenntnis: Eskalation wird offensichtlich provoziert.

Nicht nur Justizskandale gegen Unschuldige und die Vertuschung von Verbrechen im Amt scheinen hier als „Normalität“ betrachtet zu werden.

Es findet auch nahezu beiläufig eine fortlaufende Aushebelung von Grundrechten statt: hier die Verletzung der Meinungsfreiheit und die Missachtung der diesbezgl. Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.

Das Bundesverfassungericht hat keine Ahnung von der Realität – diese bundesweit für Aufregung sorgende Aussage einer Würzburger Amtsrichterin brachte die verfassungsmissachtende Justizpraxis in dieser Provinz auf den Punkt!

http://blog.burhoff.de/2012/11/die-maulkorbentscheidung-aus-bayern-hier-ist-der-volltext-zum-ag-wuerzburg-urteil/

http://www.burhoff.de/insert/?/asp_weitere_beschluesse/inhalte/1951.htm

Kommentar dazu:

„Wenn die versammelte Anwaltschaft sich denn mal einig wäre, wäre heftiges Real-Life-Trolling angesagt: Gleich zu Beginn einer JEDEN Verhandlung pauschal einen Befangenheitsantrag stellen auf Grundlage des Gerichtsstandortes und der damit verbundenen berechtigten Erwartung eines nicht-fairen Verfahrens…

https://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/10/17/meine-tglichen-straftaten/

Wenn eine Rechttsanwaltskanzlei nicht möchte, dass ihr asoziales und verantwortungsloses Handeln, ihr kritikloses, kindesschädigendes und väterverachtendes Vorgehen „im Sinne von Mandantin“ in hochsensiblem Kindschaftskonflikt öffentlich gemacht wird, dann sollten sie dieses Handeln ändern – und nicht auch noch mit Drohungen, Nötigungen und Erpressung versuchen, Geschädigte mundtot zu machen.

Das Internet ist 2015 geeignetes Instrument, um diesen seit langem offenkundig hinter verschlossenen Türen praktizierten und normalisierten MISSBRAUCH von Juristen gegen Väter und Kinder aufzudecken.

Die hier agierenden schwarzen Schafe wie die „Fachanwältin“ Hitzelberger, sekundiert vom Anwalt Schäfer (der mich in vorheriger Verhandlung mit einem Stuhl bedrohte), die offenkundig unfähig sind, die Folgen ihres Handeln und ihre Rolle in solchen Verfahren zu reflektieren, sind öffentlich zu machen.

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Wenn Gerichte diesen Justizskandalen und Kindesschädigungen kein Ende setzen können, dann wird öffentliche Transparenz notwendig.

Die Folgen derart verantwortungslosen Vorgehens gezielt ausgrenzender und eskalierender Anwältinnen und Anwälte durch Familientragödien, Suizide, Bindungsverluste und grassierende erzwungene „Vaterlosigkeit“ – besser: Vaterentbehrung – für Kinder dürften mittlerweile selbst dem dümmsten CSU-Juristen bekannt sein!

Da nützt auch die „nette“ Fassade nichts!

Die Pervertierung und Infantilisierung einer Strafjustiz: Justizbehörden Würzburg

Dies ist der 250. Beitrag auf diesem Blog, in welchem ich die Verbrechen der bayerischen Justiz öffentlich und beweisrechtlich geltend mache, beginnend August 2013!

Übermorgen steht die Berufung des Phantasie-Urteil des Richters Behl an.

Ich habe mich daher notgedrungen nochmal mit Einzelheiten dieser Posse beschäftigt…..während mein Kind durch Beihilfe dieser Justiz weiter entführt wird und die Verbrechen im Amt vertuscht werden.

Das Urteil des Richters Thomas Behl:

Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

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Seit diesem Urteil geht die Kindesentführung durch die Kindsmutter (vertreten durch Rechtsanwältin Hitzelberger) ungehindert fort, die Polizei ist ausführlich über die Verbrechen im Amt (Freiheitsberaubung mittels Fehlgutachten) informiert, das Vertuschen und die intern „bearbeiteten“ Rechtsbeugungen und Strafvereitelungen laufen ungeniert weiter, BEWEISMITTEL ist dieser Blog.

Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis erfolgte seither: die Kriminalpolizei Bamberg – Cybercrime“ – durchsuchte mit acht bis 10 Beamten hier in Baden-Württemberg meine Wohnung und „beschlagnahmte“ IPad und IPhone, nachdem beim OLG Bamberg anonyme „Drohmail“ einging. Der Beschuldigte Clemens Lückemann missbrauchte ein weiteres Mal sein Amt, um erkennbar unberechtigt gegen mich vorzugehen, zwischen Eingang Mail und Durchsuchung lagen zwei Tage:
Durchsuchungsbeschluss wegen vorgeblicher „Drohmail“ an Lückemann, OLG Bamberg, Az. 1 Gs 195/15

Thomas Behl listet in obigem Urteil „strafverschärfend“ meine „Vergehen“ auf, drei an der Zahl:

„Der Angeklagte ist wie folgt vorgeahndet:

….2. 27.02.2008 Amtsgericht Würzburg

Rechtskräftig seit 15.03.2008
Beleidigung
Datum der Tat: 22.01.2008
40 Tagessätze zu je 15,00 EUR Geldstrafe“….
Seite 3

Behl kommt zu diesem Ergebnis:

„Zu Lasten des Angeklagten mussten seine drei Voreintragungen, von denen zwei einschlägig sind ebenso strafschärfend berücksichtig werden wie der Umstand, dass der Angeklagte sich noch in der Hauptverhandlung als völlig uneinsichtig gezeigt hat ne jeden Befriedungsversuch, den das Gericht unternommen hat, kategorisch abgelehnt hat.“….Seite 8

Bei dieser „einschlägigen“ Vortat handelt es sich um folgendes:

Im Jahr 2008 rief ich im Zusammenhang mit dem Amtsmissbrauch der Staatsanwältin Angelika Drescher zwecks Auskunft beim AG, Geschäftsstelle an. Die verband mich mit Richter Behl, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt bislang Null zu tun hatte. Die Auskunft hätte die Geschäftsstelle geben können, die jedoch sofort weiterverband….

Ich trug mein Anliegen vor, wobei das Gegenüber Behl am Telefon sofort unwirsch und herablassend fragte, was ich eigentlich wolle!

Nach Wiederholung der Frage brüllte Behl ins Telefon, „Was wollen Sie?“, was mich zu kurzer Replik veranlasste, bevor ich auflegte.

Behl zeigte dieses Telefonat offenkundig sofort mit dienstlicher Stellungnahme beim AG-Direktor als „Beleidigung“ an – mir wurde ein Strafbefehl zugestellt. Gegen den legte ich Widerspruch, worauf das Amtsgericht wahrheitswidrig behauptete, die Frist zum Wiederspruch sei „abgelaufen“ gewesen (meines Wissens um einen Tag) und der Schwachsinn „rechtskräftig“ wurde.

Der Richter Thomas Behl nimmt somit „strafverschärfend“ 2015 auf einen Strafbefehl aus dem Jahr 2008 Bezug, in welchem er, Thomas Behl, von mir beleidigt („einschlägig“) worden sei – was nie geklärt wurde, da wie gesagt, das AG trickste und gelogen wurde, um meinen Widerspruch nicht in einer Hauptverhandlung bearbeiten zu müssen.

Das ist das Niveau der Strafjustiz Würzburg, die das Strafrecht missbraucht, pervertiert und eine zutiefst unredliche und infantile Form von Rechtsstaatlichkeit zum System erhoben hat…..

Statt Rechtsfrieden werden hier TÄTER geschaffen!

Die Straftaten der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen mich sind in diesem Blog beweisrechtlich und personenbezogen aufgezeigt, die Verbrecher im Amt werden gedeckt!

Gleichzeitig werde ich als Justizopfer als „Krimineller“ mit Bagatelldelikten zu entwerten versucht, jeder dumpfe Amtsrichter glaubt sich erhöhen zu können, indem er diesen unredlichen Schwachsinn unter Etikett „Befriedungsversuch“ ins Urteil hineinfabuliert. Der „Befriedungsversuch“ bestand darin, dass ich rund 1500 Euro (?) bezahlen soll und die „Nötigung“ wird eingestellt….

Eine inkompetente, invasive und sich an Selbstbedeutung überhebende Täterjustiz, die ihre Rolle in der REALITÄT völlig verkennt:
es geht hier seit langem um AUFKLÄRUNG und ERMITTLUNG von Straftaten im Amt – und zwar GEGEN mich. Angefangen mit der falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter beim Zivilgericht Würzburg, die mich zum „Kriminellen“ machte: Männer bei dieser Justiz ohne jedes Recht, auf Zuruf schon stigmatisiert! Vorverurteilt, entwertet, durch die Hetzpresse einer Gisela Schmidt, Mainpost , öffentlich mit grob falschen Darstellungen über Jahre ins für die Justiz passende Bild gerückt („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“/“Ex-Polizist droht mit Amoklauf“ etc.etc.)

Der neuralgische Punkt ist die Staatsanwaltschaft Würzburg:
einerseits eine asoziale rechtsferne Strafwut gegen mich – andererseits werden Täter im Justizbetrieb, erst recht bei der eigenen Behörde und „Freunde“ der Justiz wie Hitzelberger oder der Lakai der Staatsanwaltschaft, der Fehlgutachter Dr. Groß gedeckt und geschützt!

Objektivität? Nein, hier werden Verbrechen im Amt begangen, unter formaljuristischem Etikett.

Der Spiegel schrieb 2014 über deutsche Staatsanwälte unter der Überschrift “ Die Übergriffigen“:

Der SPIEGEL:

….“…die Einzelfälle zeigen immer wieder, wie schmal der Grat ist, auf dem die mehr als 5000 Staatsanwälte Deutschlands balancieren. Im Hinterhaus der Dritten Gewalt, der Judikative, arbeitet ein hochgefährlicher Apparat. Staatsanwälte verfügen über weit mehr Macht und größere Entscheidungsspielräume als Richter. Dabei handeln sie ständig unter Risiko. Durchsuchungen, Verhaftungen, Vermögensbeschlagnahme: Schon den Verdacht lässt das Gesetz genügen.“….

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In Würzburg hat dieser „Apparat“ auf Geheiß des Beschuldigten Clemens Lückemann versucht, mich zu Unrecht dauerhaft wegzusperren. Dem Beschuldigten Thomas Trapp, Staatsanwalt, gelang mit Lügen und Amtsmissbrauch eine zehnmonatige FREIHEITSBERAUBUNG gegen mich!

Clemens Lückemann kann man getrost als Rechtsradikalen einordnen, der sich durch Schädigung von Unschuldigen und Fassaden-Verfolgung in der CSU-Justiz hochgetreten hat bis zum OLG-Präsidenten.

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Der SPIEGEL:

….“Der Apparat kann vollendete Tatsachen schaffen, bevor überhaupt irgendein Richter sich mit den Akten beschäftigt hat. Erst wenn die Justiz havariert, wird unübersehbar, wie sie wirklich funktioniert: Die Weichen jedes Strafprozesses werden nicht von der Dritten Gewalt, den Richtern, sondern vom staatlich gelenkten Apparat der Ankläger gestellt. „Es wird die Gefahr übersehen“, klagt BGH-Richter Eschelbach, „wie einfach es ist“, in diesem System „unerwünschte Personen aus dem Verkehr zu ziehen“

Dass ich als „unerwünschte Person“ aus dem Verkehr zu ziehen bin, war spätestens 2006 „Chefsache“ – als die von Lückemann angewiesene Angelika Drescher in diesem Jahr 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdruchsuchungen, zwei rechtsfremde Zwangseinweisungsversuche und eine Phantasie-Anklage fabrizierte wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs mittels Bidlaufnahmen“, nachdem ich mit einem Polizeibeamten (KHK Daumann) ein kurzes Gespräch gehabt habe. Die Justiz Würzburg hat auch diese Phantasie-Anklage zugelassen…!

Der SPIEGEL:

….“Die Staatsanwälte sind umso gefährlicher, weil sie in einem System der Selbstgerechtigkeit arbeiten. Anders als die Kollegen im angelsächsischen Strafprozess, die ganz offen als Partei auftreten, tragen deutsche Ankläger die Maske der Objektivität.“….

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125253335.html

Ich bin einmal Polizeibeamter geworden, um Menschen zu helfen und diese zu schützen!

Vor dieser Verbrecherjustiz in Würzburg braucht nicht nur der Einzelne sondern auch der Rechtsstaat Schutz!

Stellungnahme zur Gutachtenpraxis Katharina Behrend….

Folgende Stellungnahme für das Amtsgericht Heidelberg habe ich dem Vater Angelo L. zugesandt, nachdem Gutachterin Katharina Behrend willkürlich den „Umgangsausschluss“ für dessen zwei Kinder beim Gericht „empfohlen“ hat!

Zunächst ein kleiner Zusatz auf Anregung von Angelo L….

Der für seinen „Fall“ zuständige Richter Stephan Beichel-Benedetti ist offenkundig alten Rollenmustern sehr verhaftet, wie diese „Konstruktion“ und Pressebericht zeigt: „Krieg ist Alltag“….?!

„Gemeinsame Kinder werden im Streit instrumentalisiert, die ehemaligen Lebenspartner sind tief gekränkt und bekriegen sich. Das ist für Stephan Beichel-Benedetti, Abeilungsleiter des Heidelberger Familiengerichts, Alltag. An einem Beispielfall stellte er nun im Justizgebäude vor rund 80 Zuhörern seine Arbeit und die damit verbundenen Probleme vor.

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Der Fall, den Beichel-Benedetti konstruiert, beginnt wie viele Romanzen. Herr Kramer lernt noch während seiner Studienzeit Frau Schmidt kennen. Das Paar heiratet, bekommt zwei Kinder. Der Vater macht Karriere als Oberarzt, während seine Frau ihm den Rücken freihält. Doch als der Junge und das Mädchen fünf und sieben Jahre alt sind, kümmert sich Herr Kramer immer weniger um die Familie. Seine Frau hat schließlich eine Affäre. Es kommt zum finalen Streit. Er packt seinen Koffer und braust mit dem Familienauto davon. Einigkeit herrscht nur noch in einem Punkt: Das war’s.“….

Dass es die Mütter sind, die „Karriere“ machen, mit dem „Familienauto“ davonbrausen und der aus der Wohnung geworfene („Platzverweis/Kontaktverbot“ etc.) Vater – mangels „Karriere als Oberarzt“ – fortan kriminalisiert und ausgegrenzt mitunter von Hartz-IV leben muss, hat in dessen Klischee-Welt offensichtlich ebensowenig Raum wie die Tatsache, dass sich Väter SEHR WOHL um ihre Kinder KÜMMERN wollen und können – und nur eine rückständige Justiz dies immer noch verhindert!

Dementsprechend „löst“ er seine Klischeefälle, in denen es auch keine Bindungsblockaden durch Mütter gibt:

….“Bei Kramers haben die gemeinsamen Anstrengungen nach einigen Monaten funktioniert. Der Vater versucht inzwischen die Umgangstermine mit seinen Kindern einzuhalten. Die Eltern streiten nicht mehr vor den Kindern. Trotzdem wollen beide weiterhin die Scheidung. Das Ziel ist erreicht: Herr und Frau Kramer haben die Autonomie über ihr eigenes Leben zurückbekommen.“

http://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-Bis-der-Tod-oder-das-Familiengericht-uns-scheidet-_arid,26185.html

Hier nochmal im Zusammenhang die ARD-Reportage vom Juni 2015, die berichtete, dass gerichtlich vollstreckbare „Umgangskontakte“ regelhaft unter Rechtsverweigerung nicht durchgesetzt werden:

…..“Kommt es zwischen Eltern zum Streit um das Kind, müssen Jugendämter dafür sorgen, dass die Kinder trotzdem einen guten Kontakt zu beiden Eltern behalten. Soweit der Wille des Gesetzgebers. In der Praxis, klagen Eltern, läuft es oft ganz anders.“…

http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/Warum-beim-Umgangsrecht-oft-Willkür-herr/Das-Erste/Video?documentId=29196150&bcastId=310120

An das
Amtsgericht Heidelberg
Kurfürsten-Anlage 15
69115 Heidelberg

Stellungnahme zu Az. 31 F 123/13, Empfehlungen Katharina Behrend

Herr Angelo L. hat mich als Vater, dem durch die Kindsmutter und die um Hilfe ersuchte Justiz Heidelberg der Kontakt zu seinen Kindern vereitelt wird, 2014 kontaktiert und um Austausch ersucht.

Seither fand mehrfach ein telefonischer Austausch statt, wobei bei Herrn L. ebenso wie bei mir selbst ein gerichtlich vollstreckbarer Beschluss auf sog. „Umgang“ fortlaufend vereitelt wurde und auch keine Maßnahmen stattfanden, diesen durchzusetzen.

Herrn L. erlebte ich durchweg als besorgten und sich kümmern wollenden Vater, der seine Kinder offenkundig liebt und die Trennung und den böswilligen Kontaktverlust als massiv belastend und das gesamte Leben tangierenden Verlust empfindet.

Durch den ungehindert andauernden und fortgesetzten Kontaktverlust und die übliche Untätigkeit der Gerichte ist er wie zahllose Väter gezwungen, entweder selbstschädigend zu resignieren oder auf alternative Wege zurückzugreifen, um Bindung und Kontakt zu erhalten (auch indirekt) und die eigenen immensen psychischen Belastungen durch institutionalisierten Kindesentzug bewältigen zu können.

Statt Kontakte zu ermöglichen und gerichtlich durchzusetzen, wurde Frau Katharina Behrend jeweils als Gutachterin beauftragt. In meinem Fall, Amtsgericht Würzburg, erfolgte die Bestellung der Gutachterin Behrend – wie mehrfach schriftlich zweifelsfrei belegt, u.a. Az. 5 F 957/12 – unabhängig von den sofort wieder einzuleitenden Kontakten im Dezember 2012. Ebenfalls im Dezember 2012 wurden von allen Beteiligten die Folgen weiterer Kontaktlosigkeit – die zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Monate bestand – für mein Kind als „fatal“ festgestellt. Um weitere manifestierende Schädigung und „Dämonisierung“ meiner Person zu verhindern, seien über die ebenfalls im Dezember 2012 bestellte Umgangspflegerin, Frau Kleylein-Gerlich, von der Kindsmutter, Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die Wiederaufnahme der Kontakte unmittelbar zu veranlassen.

Infolge reichte die Kindsmutter, in Kenntnis der Schädigung, über ihre völlig verantwortungslos agierende sog. Rechtsvertreterin Dr. Hitzelberger, einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin ein, verweigerte den Kontakt zur Umgangspflegerin und betreibt faktisch seither durch Verschleierung des Aufenthaltsortes eine Kindesentführung.

Anstatt diese massive Kindeswohlgefährdung zu sanktionieren (vgl. Rechtsprechung des EGMR in Sachen Kuppinger ./. Deutschland) betreibt die Richterin Treu, Würzburg, eine völlig verantwortungslose Rechtsverweigerung und Verschleppung, wobei sie sich – in unredlichem Widerspruch zu eigener Intention und Darstellung – hinter dem „Abwarten“ auf das Gutachten der Behrend versteckt und dies als Quasi-Rechtfertigung für jahrelange kindeswohlschädigende Untätigkeit missbraucht.

Nach 22 Monaten legt die Behrend schließlich ein völlig irrelevantes von einerseits jedem Beobachter Offenkundigem und anderseits haltlosen persönlichen Mutmaßungen geprägtes Gutachten vor, das einzig dazu dient, die Richterin zu entschulden.

Behrend hatte nach einem dreistündigen Gespräch mit meiner Person am 05.03.2013 zugesagt, sich Anfang April wieder zu melden und nach Einzelkontakt mit der Mutter als nächstes gemeinsames Elterngespräch führen zu wollen. Als ich schließlich im Juni 2013 telefonisch und überaus verärgert nachfragte, weshalb Behrend sich nicht mehr gemeldet hat, vermittelt die den Eindruck, derartes sei nicht der Rede wert und „verbittet“ sich Kritik an ihrer Person.

Nach weiteren 16 Monaten und insgesamt 22 Monaten nach Bestellung legt Behrend dann im Oktober 2012 ein 11-seitiges Gutachten vor, das einzig der Richterin dienlich ist, was diese auch sofort aufgreift, um mehrjährige massiv schädigende Untätigkeit zu verdecken, inklusive verschuldeter latenter Suizidgefährdung meiner Person, und andererseits die Schädigung zu manifestieren und in Hinblick auf die asoziale Bindungsblockade der Kindsmutter diese zu befördern und zu bestätigen, wo Sanktionen seit langem zwingend sind.

Herr Angelo L. teilte mir zuvor im April 2014 das Ergebnis des Gutachtens Behrend mit, dass diese (hier in der Hälfte der Zeit) und basierend auf gemeinsamen Elterngesprächen als auch gemeinsamem Elterntermin MIT den Kindern verfasst hat. In meinem Fall führte Behrend – offenkundig aus persönlicher Verärgerung – abweichend von ihrem eigenen Standard weder gemeinsames Elterngespräch noch einen für solches Gutachten als zwingend anzusehenden Termin mit mir und meinem Kind gemeinsam durch.

All dies habe ich in meiner Beschwerde an das Amtsgericht Würzburg, welches zur weiteren Beschwerde an den EGMR gereicht wurde, unter Berufung auf das Verhalten Behrend zusammengefasst und auch in diesem Wortlaut auf meinem Blog „martindeeg.wordpress.com“ veröffentlicht, der seit 2013 zur Offenlegung des Justizskandals u.a. in meiner Sache beweisrechtlich geführt wird:

Zitat hierzu:

….“Stattdessen beruft sich Treu nun im Juli 2015 auf ein völlig untaugliches Gutachten der Katharina Behrend, dass – unabhängig von den sofort durchzuführenden Umgangskontakten – im Dezember 2012 (!) in Auftrag gegeben wurde und im Oktober 2014 (!) vorgelegt wurde!

Behrends Darstellungen sind dort richtig, wo sie allgemeingültige Rückschlüsse betreffen, die jeder ziehen kann und ist völlig untauglich, unsachlich und gibt persönliche Annahmen wieder, wo es um den konkreten Sachverhalt oder gar “Lösungsorientierung” geht.

Katharina Behrend ist offenkundig befangen, da sie anders als in anderen zur Kenntnis gelangten Fällen mit „hochstrittigen Eltern“ nicht einmal ein gemeinsames Elterngespräch durchführte und auch ganz andere Empfehlung abgibt:

So im Verfahren 31 F 123/13 für das Amtsgericht Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 15, 69115/13.

Dieses Gutachten wurde im März 2015 von Behrend vorgelegt, nachdem das Gericht dieses im April 2014 in Auftrag gab – also nach zumindest 11 Monaten anstatt wie hier 22 Monaten. Behrend führte Gespräche mit beiden Eltern gemeinsam und auch mit Vater und Kindern gemeinsam!

U.a. wortgleich skizziert sie hier die “Hochkonflikthaftigkeit” der Eltern:

Die Mutter missbrauche “Verfügungsgewalt durch Aussitzen”, sie betreibe wie Neubert auch eine “Bindungsblockade” / “schwache Bindungstoleranz mit Tendenz zur Bindungsblockade”.

Den Konflittyp für die Kinder identifiziert sie wie auch hier als “situative Konfliktmeidung (Typ 1)”.

Ganz anders die Empfehlung von Behrend hier – bei ebenfalls bestehendem Umgangsboykott:

“14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater”.

Das Vorgehen Behrend und auch die Empfehlungen ihrer Gutachten sind vor diesem Hintergrund als willkürlich und beliebig anzusehen.

Im vorliegenden Fall traf sich Behrend einmal mit mir am 05. März 2013 und sagte zu, sich im April 2013 für das nächste Treffen wieder zu melden. Es stehe als nächstes das gemeinsame Gespräch der Eltern an. Erst im Juli 2013 erfuhr ich durch telefonische Nachfrage, dass Behrend dieses Verhalten offenbar normal findet!

Treu beruft sich nun im Juli 2015 auf dieses untaugliche Gutachten und teils absurde Aussagen, zur eigenen Entlastung und Vertuschung der Verschleppungen und Rechtsverweigerungen:

…“Sachverständig beraten sieht das Gericht derzeit keine Möglichkeit, (das Kind) zu einem Umgang mit dem Vater zu zwingen, weshalb auch Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Mutter, ungeachtet der Frage, ob die weiteren Vollstreckungsvoraussetzungen überhaupt vorleigen, ausscheiden. Die Sachverständige hat hierzu insbesondere ausgeführt, dass die umgangsverweigernde Haltung von (dem Kind) eine Reaktion auf das Spannungsfeld des Elternkonfliktes (sogen. Typ 1) und nicht Folge einer Instrumentalisierung durch die Mutter ist. (Das Kind) hat sich nicht abwertend oder feindselig geäußert und hat gegenüber der Sachverständigen auch nicht Bezug genommen auf fehlende Unterhaltszahlngen oder sonstige Kernthemen des mütterlichen Ärgers. (Das Kind) hat ablehnende Haltung mit dem Vorfall im Mai 2012 begründet, als es sich mit einem hohen Maß an Impulsivität und Aggressivität des Vaters konfrontiert sah, was es als hochgradig beängstigend erlebt hat.“…

…..Zitat Ende

https://martindeeg.wordpress.com/2015/07/18/beschwerde-an-egmr-die-deutsche-justiz-treibt-vaeter-in-kriminalitaet-und-suizid-asozial-entfremdende-kindsmutter-durch-verbrecherische-justiz-weiter-befoerdert/

Wie mir Herr L. nun unmittelbar nach Erhalt vergangene Woche nachvollziehbar hochemotional mitteilte, hat Behrend mit Schreiben vom 30. Juli 2015 nun ohne jede Änderung im äußeren Sachverhalt einen sog. „Umgangsausschluss“ gegen ihn empfohlen.

Dies geschah offenkundig zeitlich unmittelbar, nachdem Behrend die o.g. Beschwerde beim AG Würzburg durch mich bekannt wurde.

Es sind zwei Kernpunkte zu benennen:

1.
Katharina Behrend führt das weiter, was sich durch derarte Konflikte wie ein roter Faden zieht: sie erweckt den Eindruck, als handele es sich um einen Konflikt zweier Eltern auf Augenhöhe, die gleichberechtigt streiten und nicht um eine „Täter-Opfer-Konstellation“, in welchem sich eine Bezugsperson in Machtposition (Instrumentalisierung der Kinder als Fürsorge, alleiniges Sorgerecht, Opferrolle) über einen faktisch entrechteten und in jeder Hinsicht geschlechtsspezifisch ausgegrenzten Vater erhebt.

2.
Behrend versetzt sich wie selbstverständlich selbst in eine Lage, in der sie sich als gesetzmäßig lediglich beratend hinzugezogene Helferin in eine Rolle als Entscheiderin hochqualifiziert, in der sie sich invasiv ins Intimste einmischt und den Vater letztlich zu entmündigen versucht, nachdem der vorgeblich „versagte“, was die von ihr zuvor aufgestellten Kriterien von „Eigenverantwortung“ angeht. Dies geschieht natürlich im Bewusstsein, dass die Rolle als Entscheiderin faktisch besteht, da entscheidungsunfähige verschleppende Richter gewohnheitsmäßig ‚ihren‘ Gutachtern folgen, die ihnen Munition für willkürlich sachfremde Entscheidungen liefern. Dies völlig unabhängig von Konsequenzen für Kinder und Qualifikation der Gutachter, wie u.a. Studie der Fernuni Hagen belegte.

Behrend empfiehlt noch in Gutachten vom April 2015 im Fall von Herrn L.:

“14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater”

Mit Schreiben vom 30. Juli 2015 empfiehlt sie nun offenkundig willkürlich und aus persönlichen Motiven/Verärgerung heraus und unter benannter Bezugnahme auf Blog einen (rechtsfernen, eskalierenden) Umgangsausschluss zum Schaden von Herrn L. und dessen Kindern:

Zitat Behrend:

“Aus meiner Sicht zeigt das Verhalten des Vaters seit Vorlage des Gutachtens, dass er nicht länger Willens ist, die Kinderperspektive einzunehmen.

Stattdessen desavouiert er die Kinder und missachtet ihr Bedürfnis nach Privatheit, indem er das in einer nichtöffentlichen Kindschaftssache erstellte Gutachten an Nachbarn und Wildfremde verteilt, sogar zulässt, dass Dritte Passagen aus dem Gutachten in Internetforen zitieren.”….

….Es erscheint aus sachverständiger Sicht daher notwendig, den Kindern die Möglichkeit einzuräumen, sich dem Konfliktfeld und der Begegnung mit dem Vater auch tatsächlich zu entziehen, da dieser durch sein Verhalten das Kindeswohl gefährdet. Insofern erscheint ein Ausschluss des Umgangsrechts hier aktuell gerechtfertigt.”

Noch im Oktober 2014 schreibt dieselbe Katharina Behrend zum Umgangsausschluss im Gutachten in meiner Sache allgemein und folgerichtig:

….”Ein Ausschluss des Umgangsrechts kann nur befristet erfolgen, was regelmäßig zur Folge hat dass unmittelbar nach Fristablauf erneut gerichtliche Anträge gestellt werden. Diese verstärken der Erfahrung nach mit zunehmendem Alter des Kindes / Jugendlichen eher die Verweigerungshaltung als dass sie die Wiederaufnahme von Kontakten erreichen. Somit verschärfen sie die Konflikteskalation weiter.”

Auf der Homepage des Arbeitskreis Cochem wird Behrend ebenfalls wie folgt zitiert:

Kein Eltern-Gutachten mehr

Vor allem die Idee der lösungsorientierten Arbeit eines Sachverständigen hat viele Scheidungsverfahren im Land umgekrempelt. „Eltern werden nicht mehr begutachtet und als geeignet bewertet, sondern es wird an ihre Eigenverantwortung appelliert, die Beziehung zu ihren Kindern zu erhalten“, erklärt Katharina Behrend. Die Zeiten der Eignungsdiagnose seien lange vorbei. Das müsse auch im Familienrecht endlich ankommen, so Behrend. Die Psychologin, die als Sachverständige aus einer TV-Dokumentation über Scheidungskinder bekannt ist, setzt sich bundesweit dafür ein, dass Familie als ein System von unauflöslichen Beziehungen begriffen wird und dass Kindeswohl damit eine Komponente dieses Systems ist. „Das müssen Eltern verstehen lernen, auch wenn das nach einer Trennung vom Partner schwer fällt“, so Behrend. Ein Kind brauche immer beide Eltern. „Häufig“, so Behrend, „freuen sich Kinder absurderweise auf den Scheidungstermin vor Gericht, weil sie da nach langer Zeit ihre Eltern wieder zusammen zu Gesicht bekommen.“….

http://www.ak-cochem.de/index.php/component/content/article/32/&img=images/stories/veroeffentlichungen/pressemeldungen/93-eine-familie-bleibt-unaufloeslich.html

Folgende Feststellungen drängen sich hier insgesamt auf:

1.
Die Gutachtenempfehlungen auf z.T. unbrauchbarer Basis verwendet die Gutachterin Behrend insbesondere vor allem zur Entschuldung von jahrelang versagenden Richtern. Die komplette „Kehrtwende“ im Fall des Herrn L. dürfte insoweit dem offenkundig ebenfalls seit langem untätigen und verschleppenden Richter in Heidelberg entgegenkommen, der im übrigen auf derselben Veranstaltung wie K. Behrend Vorträge hält.

Die mit immensen Vorschusslorbeeren und einem positiven Ruf bei Geschädigten Elternteilen verknüpfte Person von Frau Behrend, insbesondere durch den Film „Im Namen des Kindes“ von Katharina Wolff, weckt für jahrelange Opfer wie meine Person Zuversicht und Hoffnungen auf Beendigung des kindesschädigenden und rechtsfernen Zustandes.

Ich habe das Gegenteil erlebt. Frau Behrend ist offenkundig trotz aller psychologischen Bildung die Gefühlswelt geschädigter Väter und Männer völlig wesensfremd. Die als solche erlebte völlig Empathielosigkeit verdeckt sie mit gesteigerter Empathiedarstellung gegenüber Kindern. Als wäre das „Wohl“ dieser Kinder völlig losgelöst vom Empfinden Ihrer als „hochkonflikthaft“ etikettierten Eltern!

Behrend versteht auch offenkundig nicht, dass der ZEITABLAUF ein ganz wesentlicher Faktor ist.

2.
Sowohl die zeitliche Verschleppung als auch die willkürlichen und auf Mutmaßungen beruhenden Darstellungen der Behrend geben Anlass zu der Annahme, dass sie es vor allem den sie beauftragenden Richterinnen und Richtern recht machen will. Diesen liefert sie unverhohlen „Argumente“, um ihre unsägliche und verantwortungslose Untätigkeit zu verdecken, nach dem Motto, der „Vater ist unfähig, unwillig“ oder „die Beziehung war vor Geburt des Kindes/Zuziehung der Justiz längst gescheitert“.

3.
Die willkürliche Kehrtwende im Fall des Herrn L. legt darüberhinaus konkret nahe, dass sie eigene persönliche Verärgerung über den Austausch ihrer Gutachten, das öffentliche Zitieren und Werten ihrer Gutachten durch Betroffene zur „Rache“ missbraucht, indem sie willkürlich wie im Fall des Herrn L. diesen als Vater entwertet und genau das empfiehlt, was sie seit Jahren öffentlich anprangert: die Entwertung eines Elternteils und dessen Eignung als Vater in Abrede stellen.

Meine Kompetenz für diese Stellungnahme beziehe ich aus 15-jähriger Tätigkeit bei der Polizei Baden-Württemberg und darauf folgender, mittlerweile 12-jähriger Zerstörung der eigenen Vaterschaft und einem eben so lange andauernden Popanz der willkürlichen rechtsfernen Entwertung, Kriminalisierung, Pathologisierung als Mann und Vater durch die Justiz Würzburg. All dies basiert auf einer schlichten falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter nach dem sog. Gewaltschutzgesetz, drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes und bei zuvor bestehender Heiratsabsicht. Die Kindsmutter hielt offenbar die rücksichtslose und wahrheitsferne Entwertung meiner Person als „Belästiger“ und „Ex-Freund“ über eine solche Verfügung für den ihre Motive am besten verschleiernden Weg, um eine unkommunizierte und einseitig nach Tageslaune für sich beschlossene „Trennung“ nach außen hin plausibel und erklärbar zu machen.

Im Jahr 2005/2006 absolvierte ich die Ausbildung zum Familienmediator der Bundesarbeitsgemeinschaft für Mediation (BAFM).

Seit 2004 beschäftige ich mich mit den verschiedenen Aspekten der durch die deutsche Justiz verschuldeten Kindesentfremdungen, generationenübergreifender bindungspsychologischen Schädigungen und Eskalationen.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Beschwerde an EGMR: Die deutsche Justiz treibt Väter in Kriminalität und Suizid – asozial entfremdende Kindsmutter durch verbrecherische Justiz weiter befördert!

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Im Sommer 2003 wurde ich Vater eines Kindes, 34 Jahre alt.

Im Dezember 2003 ging die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, zum Zivilgericht Würzburg und fabuliert davon, ich sei ihr „Ex-Freund“, der sie „bedroht“ und „belästigt“….sie ein „Opfer“.

Die Fakten sind mittlerweile bekannt: sie wollte nur das Kind! (Und „einen anderen Partner“, evtl….)

Seither wurde durch Verbrechen und Rechtsverweigerung der Würzburger Justiz nicht nur meine Vaterschaft sondern meine gesamte Existenz zersört!

Dort tut man weiter so, als sei das „normal“….

Auf diesen Beschluss des Familiengerichts – am Mittwoch erhalten nach drei Jahren Verschleppung – mit dem dem KINDESRAUB und Verbrechen der Kindsmutter weiter Vorschub geleistet wird, mein Suizid provoziert wird, habe ich mich nun an den Europäischen Gerichtshof gewandt:

Umgangsboykott und Kindesentführung: sog. Richterin Treu beauftragt nach drei Jahren „Umgangspflegschaft“, Az. 2 F 957/12

An den

Kanzler des

Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Europarat

F – 67075 Strasbourg – Cedex

Frankreich

Beschwerde 1033/12

Die Straftaten im Amt, die Rechtsverweigerungen und willkürlichen Maßnahmen gegen mich als Vater sind Inhalt u.a. der Beschwerde 1033/12.

Dieses Schreiben erfolgt weiter zur Kenntnis, um den rechtsfreien Raum und die massiven Folgeschäden zu dokumentieren, die deutsche Provinzgerichte unter klarer Verletzung von EMRK und korrigierenden Reformen permanent weiter verschulden!

Insbesondere wird auf die vorsätzliche Schaffung von irreversiblen Schäden und unkorrigierbaren Fakten durch Verschleppung, rechtsfremde Entscheidungen unter selbstentschuldende Unredlichkeit der Richter und Amtspersonen verwiesen.

Suizide und affektive Tötungsdelikte durch so geschädigte und über Jahre beliebig ausgegrenzte Väter werden von den Gerichten und Behörden in Kauf genommen.

Der Rechtsfrieden ist anhaltend gestört, da deutsche Väter bereits in einer Vielzahl resignieren und sich unter Verlust der Vaterperson für die Kinder mangels Erfolgsaussicht gar nicht mehr an Gerichte wenden, die lediglich als verlängerter Arm asozial ausgrenzender alleinsorgeberechtigter Kindsmütter wahrgenommen werden.

Staatsanwaltschaften und Polizei fungieren als Erfüllungsgehilfen der Kindmütter, indem sie auf niederstem Niveau sinnfreie Kriminalisierungen bis hin zu schweren Pathologisierungen gegen zuvor unbescholtene Männer erreichen. Die Dummheit und Gleichgültigkeit deutscher Provinz-Staatsanwälte diesbezüglich ist atemberaubend und scheint grenzenlos.

Als unmittelbare Beschwerde zu Az. 2 F 957/12 auf Beschluss an

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Hiermit wird Beschwerde eingereicht gegen den sog. Beschluss der Richterin Treu vom Juli 2015.

Anträge:
Gegen die Bestellung der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee ist insoweit nichts einzuwenden, da eine Bestellung diesbezüglich bereits vor Jahren hätte zwingend erfolgen müssen und die Richterin diesbezüglich willkürliche Verschleppung verschuldet.

Es wird weiter beantragt, sofortige Zwangsmaßnahmen (Zwangsgeld in Höhe von 25.000 Euro pro ausgefallenem Termin, Rechtsprechung EGMR vom 15.01.2015, Kuppinger./.Deutschland) gegen die Kindsmutter zu veranlassen, damit diese den Kontakt zwischen Vater und 11-jährigem Kind nicht weiter unterbindet, steuert und bestätigend hervorruft.

Das gemeinsame Sorgerecht wahlweise der Entzug des Sorgerechts für die Kindsmutter ist anzudrohen bzw. durchzusetzen, um somit endlich eine rechtliche Gleichheit der Eltern zu schaffen und den fortgesetzten Missbrauch der Kindsmutter durch Alleinsorge zu beenden und auch als solchen zu identifizieren. Es geht angesichts der Vielzahl des Missbrauchs der Justiz in Deutschland durch Mütter/Alleinsorgeberechtigte auch um Generalprävention und Anerkennung eines Unrechts als UNRECHT! Dieses Signal ist auch für das Kind bedeutend!

Kontakte und Treffen zum Kind sind sofort durchzusetzen, da eine Vater-Kind-Bindung NUR durch Interaktion gefestigt werden kann, Irritationen und das von der Kindsmutter und deren Vater Willy Neubert verschuldete und geschürte Feindbild nur durch persönliches Erleben des Vaters korrigiert und behoben werden können!

Der Beschluss vom 09.04.2010, der seit Juni 2012 (!) ungehindert missachtet wird, lautet wie folgt:

Az. 005 F 1403/09, Familiengericht Würzburg:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese – bis zur Verweigerung ab Juni 2012 – jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Richterin Sommer, Az. 005 F 1403/09.
Protokoll AG Würzburg/konkrete “Umgangsregelung”, 09.04.2010

Im Juli 2015 nun schreibt die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, nach mehrjähriger Untätigkeit wie folgt:

„Die Eltern hatten sich in dem vom Vater eingeleiteten Sorgerechtsverfahren 2 F 1462/11 in dem Termin vom 20.12.2011 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei Frau Schmelter von der gerichtsnahen Beratung beim Amtsgericht Würzburg zu führen. Die Mutter hatte dann zunächst mitteilen lassen, dass sie sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, woraufhin ihr nachgelassen wurde, zunächst Einzelgespräche mit der Beraterin zu führen. Der Vater hatte sich daraufhin mit anfänglichen Einzelgesprächen einverstanden erklärt, die er auch führte. Die Mutter hat in der Folgezeit auch keine Einzelgespräche geführt.

Die Richterin unterschlägt hierbei, dass die Kindsmutter bereits 2013 mitteilte, dass sie keinerlei therapeutische Gespräche führt, da sämtliche Probleme ja in der Person des Vaters gründen.

Bereits im März 2012 wurde offenkundig, worum es der Kindsmutter geht: mit Mandatierung der sog. Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann wurden zielgerichtete hetzerische, beleidigende und entwertende Ergüsse gegen meine Person als Vater über das Gericht ausgegossen, die erkennbar das ziel hatten, jedweden kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, jedwede Kommunikation dauerhaft zu verhindern und mit dem Kind abzutauchen (was im Oktober 2012 eintrat, als die Kindsmutter verschwand, die angegebene Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg ist eine bloße Scheinadresse zu diesem Zweck, an der die Kindsmutter weder wohnt noch arbeitet).

Zu diesem Zeitpunkt verweigerte die Kindsmutter auch die Teilnahme an Besprechungen des Kinderschutzbundes/Jugendamtes sowie zur Beraterin Frau Schmelter, die sie offenkundig nicht manipulieren und um den Finger wickeln kann (Foto Mitte):

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Von einer „Weigerungshaltung“ des Kindes am Kontakt zu seinem Vater war hier nichts erkennbar, dies wurde erst zwei Monate später zielgerichtet angeführt, um weiter die Kindsmutter zu entlasten.

Die vorsätzliche Unredlichkeit der Richterin diesbezüglich legt insgesamt eine Entfernung aus dem Amt nahe.

Richterin Treu weiter, Juli 2015:

…“Der Vater teilte dem Gericht mit Schreiben vom 09.06.2012 in dem Verfahren 2 F 1462/11 mit, dass der Umgangstermin vom 01.06.2012 wegen Verhinderung der Begleiterin ausgefallen sei und die Mutter sich geweigert habe, dem am 31.05.2012 möglichen Ersatztermin zuzustimmen, ferner dass er am 08.06.2012 niemand zum Umgang erschienen sei, da (sein Kind) – wie ihm auf Nachfrage mitgeteilt worden sei – sich geweigert habe, zu dem Treffen zu kommen. Auslöser für die Weigerung war ein Vorfall bei dem Umgang am 25.05.2012, bei dem der Vater (sein Kind) angebrüllt hatte, weil dieses ihm untersagen wollte, seinen Hund zu streicheln.“…

In Beschluss vom 20.12.2012 (!) schreibt Treu noch:

…..“Frau Kleylein Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung beim (Kind)…fatal ist, wenn es väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.”

Statt nun also diesen Konflikt und dieses „Erschrecken“ des Kindes nach 94 positiv verlaufenen Treffen wie erkanntermaßen aufgrund der fatalen Folgewirkung durch Verschleppung mittels durchgesetzter Kontakte sofort aufzulösen, wird das Verfahren von der Richterin und allen anderen Beteilgten um drei Jahre verschleppt!

Die Schädigung wird vorsätzlich und im Sinne der ausgrenzenden Mutter potenziert und zwar nicht nur für das Kind sondern auch für meine Person als Vater!

(Auch ein Suizid oder der Mord an bayerischen Juristen schädigt das Kindeswohl – diese Folgen werden offenkundig mit Kalkül durch Verschleppung als „Ende“ sämtlicher Verfahren erwogen.

Die Benennung von solchen schlichten Fakten, die in vergleichbaren Verfahren immer wieder auftreten (Umgangsboykott/Missbrauch Gewaltschutzgesetz – Tötungsdelikte), wird vorrangig von bayerischen CSU- Juristen zur Kriminalisierung und Repression missbraucht).

Richterin Treu weiter, Juli 2015 / sog, Gutachten Behrend:

….“Mit Beschluss vom 20.06.2012 wurde für (das Kind) ein Verfahrensbeistand bestellt. In dem Verfahren 2 F 1869/12 wurde mit Beschluss vom 28.11.2012 im Wege der einstweiligen Anordnung eine Umgangspflegschaft angeordnet. Die Umgangpflegerin Meike Kleylein-Gerlich sollte den Umgang mangels Mitwirkung der Mutter wieder in Gang bringen. Dies gelang nicht, da die Mutter sich verweigerte und zunächst geklärt wissen wollte, ob die vorbereiteten Treffen überhaupt zum Wohle des Kindes wären.“….

Hernach ergeht sich Treu – unter Ausblendung der kompletten Weigerungshaltung der Kindsmutter – in allgemeinen Darstellungen, die aber auch zeigen, wie derarten Verweigerungen und ungehinderter Einflussnahme auf ein minderjähriges Kind durch seine tagtäglich ihn umgebenden Bezugspersonen EGMR-konform zu begegnen ist:

„Wird der Umgang mit dem Vater von Seiten des Kindes (oder seiner Mutter) verweigert, sieht das Gesetz verschiedene Möglichkeiten vor dem zu begegnen, um den Kontakt wiederherzustellen. So das Gericht (erstmals oder abändernd) den Umgang regeln, begleiteten Umgang anordnen, eine Umgangspflegschaft einrichten oder auch den Umgang ausschließen.
Es kann gegenüber dem betreuenden Elternteil Anordnungen zur Erfüllung der Wohlverhaltenspflicht treffen und schließlich auch sorgerechtliche Maßnahmen ergreifen. Bei Vorliegen eines Umgangstitels können Vollstreckungsmaßnahmen erlassen werden. Welche Maßnahme zu treffen ist, hängt von der Schwere der Pflichtverletzung und ihren Folgen für das Kind ab, muss sich aber unter Beachtung des geltenden Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes auch an der zu treffenden Erfolgsprognose orientieren (vgl. Hausleiter, NRW Spezial 2007, 151). Das vorliegende Verfahren wurde deshalb eingeleitet, um unabhängig von den zahlreichen Anträgen des Vaters und der Verweigerungshaltung der Mutter eine vernünftige und dem Kindeswohl diensliche Lösung für (das Kind) zu finden“.

Schwerere Folgen als hier sind kaum vorstellbar!

Stattdessen beruft sich Treu nun im Juli 2015 auf ein völlig untaugliches Gutachten der Katharina Behrend, dass – unabhängig von den sofort durchzuführenden Umgangskontakten – im Dezember 2012 (!) in Auftrag gegeben wurde und im Oktober 2014 (!) vorgelegt wurde!

Behrends Darstellungen sind dort richtig, wo sie allgemeingültige Rückschlüsse betreffen, die jeder ziehen kann und ist völlig untauglich, unsachlich und gibt persönliche Annahmen wieder, wo es um den konkreten Sachverhalt oder gar „Lösungsorientierung“ geht.

Katharina Behrend ist offenkundig befangen, da sie anders als in anderen zur Kenntnis gelangten Fällen mit „hochstrittigen Eltern“ nicht einmal ein gemeinsames Elterngespräch durchführte und auch ganz andere Empfehlung abgibt:

So im Verfahren 31 F 123/13 für das Amtsgericht Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 15, 69115/13.

Dieses Gutachten wurde im März 2015 von Behrend vorgelegt, nachdem das Gericht dieses im April 2014 in Auftrag gab – also nach zumindest 11 Monaten anstatt wie hier 22 Monaten. Behrend führte Gespräche mit beiden Eltern gemeinsam und auch mit Vater und Kindern gemeinsam!

U.a. wortgleich skizziert sie hier die „Hochkonflikthaftigkeit“ der Eltern:

Die Mutter missbrauche „Verfügungsgewalt durch Aussitzen“, sie betreibe wie Neubert auch eine Bindungsblockade“ / „schwache Bindungstoleranz mit Tendenz zur Bindungsblockade“.

Den Konflittyp für die Kinder identifiziert sie wie auch hier als „situative Konfliktmeidung (Typ 1)“.

Ganz anders die Empfehlung von Behrend hier – bei ebenfalls bestehendem Umgangsboykott:

„14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater“.

Das Gutachten liegt mir beweisrechtlich vor.

Das Vorgehen Behrend und auch die Empfehlungen ihrer Gutachten sind vor diesem Hintergrund als willkürlich und beliebig anzusehen.

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Im vorliegenden Fall traf sich Behrend einmal mit mir am 05. März 2013 und sagte zu, sich im April 2013 für das nächste Treffen wieder zu melden. Es stehe als nächstes das gemeinsame Gespräch der Eltern an. Erst im Juli 2013 erfuhr ich durch telefonische Nachfrage, dass Behrend dieses Verhalten offenbar normal findet!

Treu beruft sich nun im Juli 2015 auf dieses untaugliche Gutachten und teils absurde Aussagen, zur eigenen Entlastung und Vertuschung der Verschleppungen und Rechtsverweigerungen:

…“Sachverständig beraten sieht das Gericht derzeit keine Möglichkeit, (das Kind) zu einem Umgang mit dem Vater zu zwingen, weshalb auch Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Mutter, ungeachtet der Frage, ob die weiteren Vollstreckungsvoraussetzungen überhaupt vorleigen, ausscheiden. Die Sachverständige hat hierzu insbesondere ausgeführt, dass die umgangsverweigernde Haltung von (dem Kind) eine Reaktion auf das Spannungsfeld des Elternkonfliktes (sogen. Typ 1) und nicht Folge einer Instrumentalisierung durch die Mutter ist. (Das Kind) hat sich nicht abwertend oder feindselig geäußert und hat gegenüber der Sachverständigen auch nicht Bezug genommen auf fehlende Unterhaltszahlngen oder sonstige Kernthemen des mütterlichen Ärgers. (Das Kind) hat ablehnende Haltung mit dem Vorfall im Mai 2012 begründet, als es sich mit einem hohen Maß an Impulsivität und Aggressivität des Vaters konfrontiert sah, was es als hochgradig beängstigend erlebt hat.“

Die Darstellung des banalen Vorfalls, der 2012 sofort aufgelöst und durch Kommunikation und Kontakt zu klären gewesen wäre, nimmt bei Treu immer größere Wirkung ein:

….(Das Kind) hatte den Vater noch nie in dieser Weise erlebt, es gab unter anderem an, der Vater habe geschrieen, auch über die Mutter, er sei „total laut“ geworden und auch Tina (Anmerkung: Umgangsbegleiterin) habe ihn nicht beruhigen können. (Anm. von mir: diese heißt Tine! Sie wurde auch nie anders genannt!).“….

Die Helferinnen des Kinderschutzbundes wurden bis heute nie gehört, es besteht offenkundig keinerlei Interesse an der Kenntnis, wie die 94 Treffen zwischen Vater und Kind von 2010 bis Mai 2012 tatsächlich abliefen und welche Wirkung und Entlastung sie hatten, ehe die Kindsmutter das Kind erneute instrumentalisierte, um eigene Konflikte auszuleben.

Stattdessen beruft sich Treu auf die eskalierend beitragende Gutachterin Behrend, die jeweils ein Gespräch mit der Kindsmutter und mir und zwei Treffen mit dem Kind in einer Eisdiele hatte:

….“Das Gericht macht sich die Feststellungen der Sachverständigen in ihrem überzeugendne Gutachten zu eigen. Das Gutachten bestätigt die gerichtlichen Erfahrungen mit den beteiligten Eltern in diesem wie auch in zahlreichen anderen Verfahren.“…..

Treu weiter Juli 2015:

….„Die Hochstrittigkeit der Eltern und auch das Verhalten des Vaters, der beständig die Privatsphäre (des Kindes) und die seiner Mutter verletzt, indem er seine Auseinandersetzung mit der Mutter exzessiv unter Einstellung von Schriftsätzen und Aktenbestandteilen, wie z.B. das psychologische Gutachten des Sachveständige Prof. Wittkowski aus dem ersten Verfahren 2 F 5/04, offenen Briefen an den Arbeitgeber der Mutter, Fotos der Mutter und weiterer Personen, die in irgendeiner Weise mit seinem Fall befass waren, Strafanzeigen, gerichtlichen Protokollen und sonstigen Schriftstücke, die er in seiner Angelegenheit verfasst oder erhalten hat, in seinen Blog (www.martindeeg.wordpress.com) der Netzöffentlichkeit zugänglich macht, sprechen derzeit gegen einen Umgang gegen den ernst zu nehmenden Willen des Kindes.“

Treu blendet aus, dass dieser Blog überhaupt erst im September 2013 angefangen wurde und zwar als REAKTION auf die Verbrechen, die fortgesetzte und erneute Rechtsverweigerung und Kindesentfremdung.

EXKURS:

Es gibt auch eine völlig andere Lesart!!!!

…..“Berg besitzt zwei dicke Leitz-Ordner, die den juristischen Schriftverkehr im Streit um das Umgangsrecht enthalten. Er hebt sie auf für den Fall, daß sein Kind später einmal nachfragt. „Psychoanalytisch gesehen, haben Kinder auch das Gefühl, daß derjenige, der ohnmächtig diesem Treiben zusieht, sie im Stich läßt.“…..

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/scheidungsvaeter-ohne-rechte-im-namen-des-erzeugers-1208975.html

Die Persönlichkeitsrechte des Kindes werden nicht verletzt!

Dies ist als pure Schutzbehauptung der Richterin und der Gutachterin zu werten, deren Verhalten im Blog öffentlich gemacht wird.

Ausgeblendet wird auch, dass bei der Schwere der Schädigungen der Blog insbesondere auch eine Entlastung für mich als Justizopfer und eine Alternative zu Suizid und Rache an den Tätern im Amt ist.

Dessentwegen ist Öffentlichkeit ein Schutz gegen die Verbrecher im Amt, die nach wie vor bei der Justiz Würzburg/Bamberg im Amt sind und Amtsmissbrauch betreiben. (So veranlasste bzw. initiierte der Beschuldigte Lückemann infolge einer anonymen Drohung, die offenkundig per Mail beim OLG Bamberg unter offenkundigem Missbrauch meines Namens einging, bereits zwei Tage später eine alarmistische, sinnfreie und rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahme. Einstellung erfolgte, Antrag auf Entschädigung ist gestellt).

Treu weiter, Juli 2015:

„Mit der nun bestellten Umgangspflegerin wurde in einem Vorgespräch geklärt, dass ihr die Möglichkeit eingeräumt werden soll, das Gesprächsintervall nach ihrer Einschätzung in einem flexibleren zeitlichen Rahmen zu gestalten, weshalb – insofern abweichend vom Gutachten und der Empfehlung des Verfahrensbeistandes – ein Rahmen von 6 Wochen bis 6 Monaten festgesetzt wird.

Die Mutter ist ferner gem. § 1686 BGB verpflichtet, dem Vater Auskunft über die persönlichen Verhältnisse (des Kindes) zu erteilten, da dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht…..

…Weiteres erscheint derzeit weder veranlasst noch zweckmäßig.“

Dies ist absurd und weitere moralische und rechtliche Bankrotterklärung einer seit 12 Jahren versagenden Justiz.

1.
Die Entfremdung und der Bindungsverlust zwischen mir und meinem Kind wird erkennbar manifestiert und zunehmend irreversibel.

2.
Suizidalität und Hass auf die Justiz wird erkennbar weiter befördert. Selbstjustiz und ein Abdrängen in die Kriminalität wird forciert.

3.
Die Verbrechen und Weigerungshaltung der Kindsmutter wird erkennbar weiter befördert und belohnt.

4.
Dem Kind wird anhand „Vorbild‘ der Mutter die Lebenslektion vermittelt, dass man sich nur lange genug asozial und konsequent Verantwortung entziehen, zu lügen und sich wegzugucken braucht, um zu bekommen was man will.

Insgesamt ist unfassbar, welches Maß von asozialen Rechtsverletzungen, Unfähigkeit und Verschleppung hier noch unter dem Etikett „Rechtsstaat“ firmiert.

Den Tätern scheint auch nicht bewusst zu sein, dass für Justizopfer wie hier nur die Alternative zwischen Anrufen der Gerichte oder Selbstjustiz/Rechtsverzicht besteht.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Diese Justiz tötet! München: wieder „Sorgerechtsstreit“ mit tödlichem Ausgang….

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Es ist mir VÖLLIG UNBEGREIFLICH!

Ich will mich damit momentan gar nicht auseinandersetzen! Wo war hier die Hilfe, die Justiz – wieso Trennung, wieso „Sorgerechtsstreit“!!

Waren da auch so tolle „Rechtsbeistände“ am Werk wie bei mir in Würzburg:
z.B. Gabriele Hitzelberger, Würzburger Rechtsanwältin, die Öl ins Feuer gießt. Hat hier das Gericht auch weggeschaut, was war mit Therapeuten!……!

Mann, warum die Kinder?!??…..Tötet nicht die Kinder! Die können NICHTS dafür!!

„Sorgerechtsstreit – Vater tötet seine Töchter und sich selbst

Ein 50 Jahre alter Mann hat am Montag seine neun und elf Jahre alten Töchter und dann sich selbst getötet. Er und die Mutter der Kinder lebten getrennt voneinander. Offenbar war ein andauernder Streit mit seiner früheren Partnerin das Motiv für die Tat.

Die Mädchen hielten sich am Montagnachmittag bei ihrem Vater in einem Reihenhaus im Münchner Stadtteil Trudering auf. Gegen 16.30 Uhr rief die Mutter bei der Polizei an. Sie mache sich Sorgen um ihre Mädchen, weil sie sie nicht erreichen könne, sagte sie den Beamten. Eine uniformierte Streife fuhr daraufhin zu der Adresse in Trudering, um dort nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam zu spät: Die Polizei fand die Mädchen sowie ihren Vater leblos in dem Haus liegen. Der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Im Haus fanden die Beamten zudem einen Abschiedsbrief. Laut Angaben der Polizei habe der Vater die Tat in dem Brief gestanden und den Streit um das Sorgerecht als Motiv genannt. Außerdem habe der 50-Jährige geschrieben, dass er über die Trennung von seiner Ex-Frau nicht hinweggekommen sei.

Die Polizei geht von einem erweiterten Suizid aus. Die Todesursache müsse aber noch durch eine Obduktion geklärt werden, hieß es am Montagabend. Weitere Informationen über den Vater – beispielsweise, ob er bereits polizeibekannt war – gab es zunächst nicht. Die Mutter der toten Mädchen musste vom Krisen-Interventions-Team betreut werden.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-vater-toetet-seine-toechter-und-sich-selbst-1.2544002

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Die asozialen Kindesentfremder in Würzburg….Justizverbrechen „Kindesentzug“ Titel-Thema in der ZEIT

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Update 25.04.2015

Mittlerweile ist der ZEIT-Artikel online verfügbar, plus KOMMENTARE….

Mama + Papa = Feinde

„Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK“…..

http://www.zeit.de/2015/15/sorgerecht-familienrecht-scheidung-trennung

Die Kindsmutter, Kerstin Neubert, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht ist, arbeitet offenkundig seit längerem bei einer Grosskanzlei in Schweinfurt:

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http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Auch vom Arbeitgeber hier wird Kindesentzug und Kindesentführung offenbar gedeckt….

Wer sich im mein Kind kümmert, z.B. aktuell während der Osterferien, weiß ich nicht. Frau Neubert arbeitet! Psychisch zu „belastet“, um an der vom Gericht schon 2011 beschlossenen Beratung der Eltern teilzunehmen:
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Dass ich seit Jahren nicht weiß, wie es meinem Kind geht, was es macht – das ist für diese verantwortungslose und menschlich inkompetente Steuerrechtsanwältin offenkundig irrelevant.

Ebenso irrelevant wie die irreversible Schädigung, die sie bei unserem Kind verschuldet! Seit nun 11 Jahren!!

Möglich macht all das eine ASOZIALE und VERANTWORTUNGSLOSE Würzburger Justiz! Kindesentführungen, Kriminalisierung, Ausgrenzung von Eltern werden gedeckt, die Opfer und Geschädigten als „Spinner“ und „Querulanten“ zu stigmatisieren versucht – dieser Blog ist BEWEISMITTEL!

Heute nun also ein dreiseitiges ausführliches Dossier in der ZEIT zum Verbrechen „Kindesentzugs“….

Während die Justiz Würzburg mein Kind akut und aktuell weiter entfremdet, bei der Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert Beihilfe leistet und irreversible Schäden verschuldet, die sie bagatellisiert und unter RECHTSBEUGUNG und Prozessbetrug zu vertuschen sucht – wie dieser Blog belegt, wird dieses institutionalisierte Unrecht endlich zum Thema.

Zum Thema werden auch asoziale und verantwortungslose Anwältinnen, die – wie in meinem „Fall“ die Würzburger Anwältin Dr. Gabriele Hitzelberger – diese Konflikte eskalieren, Menschen in den Tod treiben, Kindern ein Elternteil nehmen!

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Mama + Papa = Feinde (Auszüge)

Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK

….“Während sie über ihre Fälle diskutieren, fällt den verstoßenen Eltern etwas Merkwürdiges auf: Die Anwältin, die im Fall Krüger Tims Vater vertritt, arbeitet auch bei einigen anderen aus der Gruppe für die Gegenseite. Eine Mutter packt ihren Laptop aus, sucht im Netz nach Hinweisen. Tanja Krüger und die anderen schmieden einen Plan.

Ein paar Wochen später besucht eine der Teilnehmerinnen jenes konspirativen Treffens eine Gruppenberatung für Sorge- und Umgangsrecht: Es doziert jene Anwältin, die Tims Vater vertritt. In der Handtasche führt die Besucherin ihr Portemonnaie, ihr Handy und ein Aufnahmegerät mit sich. Damit zeichnet sie diese spezielle »Fortbildung« auf.

Der ZEIT liegt ein Mitschnitt des Seminars vor. »Wenn Sie sagen, ich sehe den, und dann wird mir schlecht, ich kann mit dem nicht kommunizieren, dann ist das ein Totschlagargument, das ich auch schon benutzt habe«, rät die Anwältin.

Später sagt sie: »Es ist einfach wichtig, dass man das rechtzeitig aufstellt, dass man sich einen Plan macht, dass man sich nicht ins Bockshorn jagen lässt.« Und weiter: »Sie müssen mit Ihrer Angst arbeiten!«

Die Anwältin gibt ihren Zuhörern mit auf den Weg: Bringen Sie das Kind zu Frau Cornelia G. in die Beratung. Die könne dann dokumentieren, wie sehr das Kind leide. Die Telefonnummer von Cornelia G. weiß sie auswendig.

Dann sagt die Anwältin noch: »So kann man solche Dinge vorbereiten.«

Konfrontiert mit ihren eigenen Worten, will die Anwältin das zwar alles gesagt, aber anders gemeint haben. Am Telefon teilt sie mit, sie fühle sich »falsch verstanden«. Die Zitate seien aus dem Zusammenhang gerissen. Wie genau sie es gemeint hat, sagt sie aber nicht. Sie scheint sich keiner Schuld bewusst. Strafrechtlich gesehen, hat sie sich auch nicht schuldig gemacht.

Sie ist bei Weitem nicht die einzige Familienanwältin, die so arbeitet. Zur Zufriedenheit ihrer Klienten. Welches Unheil die Anwälte damit stiften und wie viele Kinderseelen sie zerstören, steht auf einem anderen Blatt.

Denn die moralische Frage bleibt: Wie weit dürfen Anwälte gehen, um für ihre Klienten einen Vorteil herauszuschlagen? Schließlich sollten doch alle vor dem Familiengericht für das Kindeswohl eintreten – gilt das nicht auch für die Anwälte der Eltern? Doch was ist das, das Kindeswohl? Nirgendwo ist es festgeschrieben – jeder kann diesen Begriff auslegen, wie er will. Und manche Väter oder Mütter verwechseln das Kindeswohl mit dem eigenen. Die Verfassung sichert dem Kind das Recht auf beide Eltern zu. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Wissenschaftler des Psychologischen Instituts an der Universität Tübingen haben mehr als 1000 Eltern befragt, die weniger Kontakt zu ihrem Kind haben, als sie wünschen. Zusätzlich hat der Stu- dienleiter Hans-Peter Dürr Akten der Befragten ausgewertet. Er bezeichnet Deutschland familien- rechtlich als »Entwicklungsland«. Der Fehler liege im System. An den Familiengerichten herrsche oft Anarchie. Dürr schätzt, dass in 30 bis 50 Prozent der Fälle mit Falschvorwürfen gearbeitet wird. Betroffene berichten ihm reihenweise von Willkür und Inkompetenz der Jugendämter und Gerichte. Außerdem seien Trennung und Scheidung für viele Anwälte und Gutachter ein Big Business, an dem sie sich gesundstoßen. Gerade die Anwälte in diesem Schlachtfeld bezeichnet Dürr als »bezahlte Kriegstreiber«.

Auch der pensionierte Richter Rudolph gibt offen zu, dass die komplette Isolierung eines Elternteils durchaus Methode hat. »Ich wüsste theo-retisch sehr genau, wie ein Elternteil so auszugrenzen ist, dass er sein Kind nie wiedersieht.«

Es ist also ein schier aussichtsloser Kampf für die ausgegrenzten Eltern. Gegen Anwälte, denen das Kindeswohl egal ist, nicht aber ihr Honorar. Gegen eine regelrechte Streitbewirtschaftungsindustrie. Gegen Richter, die jeden Tag neue Fälle abarbeiten, unter Zeitdruck und mit wenig Ahnung von Kindern. Gegen Psychologen, die Monate für ein Familiengutachten brauchen. Gegen die Zeit. Denn: Jeder Tag trägt das Kind weiter weg und in die Arme des Gegners.

Im Januar hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass es Unrecht ist, Sorgerechtsver- fahren in die Länge zu ziehen und Elternteile aus- zugrenzen. 15 000 Euro Entschädigung bekam ein Vater zugesprochen, weil die Gerichte das Um- gangsrecht nicht effektiv durchgesetzt hatten. In zehn Jahren hat der Vater seinen Sohn nur zehn Mal bei einem begleiteten Umgang gesehen. Inzwischen ist der Sohn elf Jahre alt.“…..

…..“Gerade 40 Minuten, erzählt Tanja Krüger, habe die Verhandlung gedauert. Dann sagt sie: »40 Minuten, um meinen Sohn zu verlieren. Können Sie sich das vorstellen?«

Einer, der es sich vorstellen kann, ist Jürgen Rudolph. Fast 30 Jahre lang war er Familienrichter, er gilt als einer der renommiertesten Fachleute in Deutschland. In unzähligen Streit- fällen zwischen ehemaligen Lebenspartnern musste er Entscheidungen treffen. Er sagt, an- fangs habe auch er oft den Fehler gemacht, Va- ter oder Mutter einfach aus dem Leben der Kinder hinauszukegeln. Zum einen, weil es beim Familiengericht um schnelle Erledigung gehe. Zum andern, weil er es nicht besser wuss- te. Wie viele Kollegen war auch Rudolph ohne Vorbereitung ans Familiengericht gekommen. Zuvor war er Richter in einer Baukammer ge- wesen und hatte sich dort unter anderem mit Trennungsfugen beschäftigt. Nun sollte er sich mit Familientrennungen auseinandersetzen. Vor allem die Kindesanhörungen überforderten ihn. Wie sollte er einschätzen, ob ein Kind ma- nipuliert wurde? Ob es sagte, was es wirklich dachte? Was nützen einem all die Paragrafen, wenn man Kinderseelen nicht versteht und Verhaltensmuster nicht erkennt?

Irgendwann war Rudolph so frustriert, dass er gemeinsam mit anderen Richtern, Psychologen, Rechtsanwälten und Mitarbeitern des ört- lichen Jugendamtes eine Arbeitsgruppe bildete. Sie luden Experten ein, die ihnen Grundlagen der Kinderpsychologie vermittelten. »Die er- klärten uns, was das mit der Psyche eines Kin- des macht, wenn es vom Richter direkt oder auch indirekt gefragt wird: Wen hast du lieber?

Rudolphs Gruppe entwickelte die Cochemer Praxis, benannt nach der Kleinstadt in Rheinland-Pfalz, in der Rudolph damals arbeitete. Nach diesem Ansatz sollen Jugendamt,Gericht, Anwälte, Sachverständige und Beratungsstellen zusammenarbeiten. Kooperation statt Koexistenz. Die Eltern sollen gerichtlich gezwungen werden, wieder ein Miteinander zu lernen, statt gegeneinander zu kämpfen, sie be- kommen die Auflage, sich einer Beratung zu unterziehen. Die Cochemer Praxis wurde von Juristen viel gelobt. Umgesetzt wurde sie kaum. »Es gibt Gerichte, bei denen versucht wird, nach dieser Praxis zu arbeiten«, sagt Rudolph, »aber die kann man an einer Hand abzählen.«

Manche Familienrichter in Deutschland haben ihre eigenen fortschrittlichen Methoden entwickelt, sind psychologisch geschult. Doch an welchen Richter streitende Paare geraten, ist eine Frage des Glücks, oder des Pechs. Eine Pflicht, regelmäßig an Fortbildungsseminaren teilzunehmen, existiert für Familienrichter nicht. Psycho- logiekenntnisse sind nicht erforderlich. Auch gibt es für Richter zu wenige Möglichkeiten, sich psychologisch zu schulen. Die Deutsche Richterakademie bietet dieses Jahr genau einen Kurs zum Thema Umgangs- und Sorgerecht an. 40 Plätze für schätzungsweise 2500 Familienrichter in Deutschland.“…..

….“Auch der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph kennt solche Fälle: »Ich hatte viele Kinder vor mir sitzen, die ganz normal wirken und die vehement behaupten: Ich will den Papa oder die Mama nicht sehen, ich will, dass der oder die tot ist. Da läuft es einem kalt über den Rücken. Sie übernehmen die Position des Elternteils, der sie betreut, weil sie panische Angst haben, diesen auch noch zu verlieren. Das ist eine Überlebensstrategie aus Hilflosigkeit heraus.« Ein anderer Familienrichter, der seinen Namen nicht nennen möchte, berichtet der ZEIT von einer
Studentin, die Jahre nach dem Sorgerechtskrieg ihrer Eltern bei ihm auftauchte und ihm vorwarf: »Warum haben Sie nicht erkannt, was ich wirklich wollte?« Sie hatte als Kind in den Verhandlungen ausgesagt, sie wolle den Vater nie mehr sehen.

Es gibt sogar einen Spezialbegriff für dieses Phänomen: Eltern-Kind-Entfremdung. Der ehemalige Leiter des Münchner Staatsinstituts für Frühpädagogik, Wassilios Fthenakis, hat sie wissenschaftlich untersucht. Er sagt: »Wenn das Kind verbal den Willen äußert, den anderen Elternteil nicht zu besuchen, ist das kein ge- sicherter Befund, dass das Kind es auch so meint.« Und kein Grund, den Kontakt abzu- brechen. Im Gegenteil: Sei ein Elternteil des Kindes beraubt, führe das dazu, dass der Streit nur noch erbitterter und hasserfüllter werde. Das Kind werde zum Instrument, zur Waffe im Krieg mit dem Partner.“….

Neu ist das alles nicht! Nur lassen sich diese VERBRECHEN nun nicht mehr vertuschen!