Die Abschaffung des Rechtsstaats durch Frauenpolitik: zur sog. „Sexualstrafrechtsreform“….

Ein paar Gedanken zum gestern im deutschen Bundestag gefeierten „Paradigmenwechsel“, ging auch als Kommentar zu dieser Diskussion an die SZ:
http://www.sueddeutsche.de/politik/ihr-forum-geht-die-verschaerfung-des-sexualstrafrechts-zu-weit-oder-nicht-weit-genug-1.3063956

Diese Show, die da gestern im Bundestag abgezogen wurde, empfinde ich als deutscher Mann als absoluten peinlichen Tiefpunkt für den deutschen Rechtsstaat. (Darf man das schreiben, ohne sich in den Ruch zu begeben, man bagatellisiere Vergewaltigung und sexuelle Gewalt?).

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Da twittern versammelte weibliche Bundestagsabgeordnete Selfies, als seien sie Hauptakteure bei einer Oscar-Verleihung. Nachrichtensprecherinnen überschlagen sich bei Superlativen, diesen „größten Paradigmenwechsel aller Zeiten“ so formulieren zu wollen, bis auch der letzte Hinterwäldler begreift, was für ein großer Tag….

Die Journalistin S. Vahabzadeh schrieb am 06.07.2016 unter der aufklärerischen Überschrift „Vergewaltigung ist keine Erotik“:

….“Es ist ja überhaupt so, dass es nicht nur um ein tatsächliches Gesetz geht, sondern vor allem um ein Rechtsempfinden.“….

http://www.sueddeutsche.de/kultur/sexualstrafrecht-wie-das-neue-gesetz-fuer-rechtsempfinden-sorgt-1.3065662

In der deutschen Strafjustiz findet seit Jahren eine Focussierung auf das „Opfer“ Frau statt, beginnend vor allem mit dem sog. Gewaltschutzgesetz, weitergeführt mit dem Anti-Stalking-Gesetz, sieben Verschärfungen des Sexualstrafrechts seit 1997.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/strafrechtsdogmatik-sexuelle-gewalt-noetigung-schwarzfahren-fischer-im-recht

Gleichzeitig verweigert man jede Bemühung, endlich einen Straftatbestand wegen Umgangsboykott und innerdeutschem Kindesentziehung zu schaffen: eine Tat, die nahezu ausschließlich von Frauen begangen wird.

Wie steht es hier mit dem „Rechtsempfinden“? Zählt das von Männern und Vätern nicht, die immer nur kurz wahrgenommen werden, wenn Deutschland mal wieder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt wird, bspw. weil es keinen Rechtsbehelf gegen faktenschaffende überlange Verfahrensdauer beim Umgangsboykott gibt und deutschen Müttern eventuell mal 200 Euro „Ordnungsgeld“ aufgebrummt werden anstatt die vom EGMR benannte Höchststumme von von bis zu 25.000 Euro – pro vereiteltem Umgangstreffen?

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem am Donnerstag verkündeten Urteil die Rechte leiblicher Väter im Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der deutsche Gesetzgeber und die Justiz müssten effektivere Rechtsmittel und schnellere Verfahren bereithalten bzw. umsetzen, damit Väter ihr Umgangsrecht ausreichend durchsetzen können. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).“…

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/egmr-6219811-leiblich-vater-mutter-kind-umgangsrecht-emrk/

Nein, das „Rechtsempfinden“ für Frauen zählt, das von Männern und Vätern nicht. Deshalb will Familienministerin Schwesig nun passend zur „Sexualstrafrechtsreform“ unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein entziehen lassen.
http://www.n-tv.de/politik/Saeumigen-Unterhaltszahlern-droht-Strafe-article18136161.html

Wie BLÖD kann Politik eigentlich sein!

Mein Kind habe ich aufgrund Umgangsboykott durch die Kindsmutter das letzte Mal im Jahr 2012 gesehen. Diese Volljuristin nutzt das Klima in Politik und Justiz und die Möglichkeiten des frauenbewegten deutschen Rechtsstaats wie ein Klavier.
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Die TÄTERIN (!!!) Kerstin Neubert

Es fehlt in diesem Bereich jegliches Unrechtsbewusstsein und jegliche Sensibilität. Muss ich mich als Mann mittlerweile an den „gärigen Haufen“ AfD wenden, damit hier endlich zumindest ein Bewusstsein für Unrecht gegen Männer entsteht?

All das macht dieses eifernde Gefeier dieser Reform so peinlich und abgründig.

Den heutigen Tag rettet die Kommentatorin Kathrin Spoerr, danke dafür:

„Warum das neue Sexualstrafrecht wertlos ist – „Nein heißt nein“ und andere Regeln sind vor allem Populismus. In der Praxis bringen sie nichts. Steht Recht nur auf dem Papier, damit das Volk sich besser fühlt, schadet das dem Rechtsstaat“…

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156890161/Warum-das-neue-Sexualstrafrecht-wertlos-ist.html

LKA Bayern: Weitere Anzeige struktureller Korruption bei den Strafverfolgungsbehörden Würzburg/Bamberg. Untersuchungsausschuss!!

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Folgendes Schreiben ging heute raus:

Bayerisches Landeskriminalamt
Referat 122
Mailingerstraße 15
80636 München 19.03.2016

BY0118-000968-15/2
Weitere Anzeige/Beschwerde wegen struktureller Korruption durch Strafverfolgungsbehörde Würzburg/Bamberg

Sehr geehrte Frau Oberländer,

auf Ihr Schreiben vom 26.01.2016 erhielt ich nun weiteres Schreiben vom 09.03.2016 durch Herrn Oberregierungsrat Crauser.

Dieses Schreiben ergeht beweisrechtlich, wird im Blog veröffentlicht und in Mehrfertigung der Polizei Stuttgart übergeben, wie auch die Schreiben des LKA Bayern.

Herr Crauser ist der Ansicht, dass die strafrechtlichen Vorwürfe gegen Justizbedienstete in Würzburg/Bamberg „richtigerweise“ an die örtlichen Ermittlungsbehörden abgegeben wurden.

Weiter ist er der Ansicht, dass keine „Anhaltspunkte“ vorliegen, aus welcher Organisationseinheit der Polizei in Unterfranken konkrete Straftaten nicht aufgeklärt werden.

Sie verkennen offenkundig die Schwere der in Rede stehenden Vorwürfe. Es geht hier um den Verdacht struktureller Verletzung rechtsstaatlicher Grundsätze durch die Strafverfolgungsbehörde in Würzburg und den Verdacht struktureller Korruption.

Gründe:

1.
Sämtliche Straftaten und in Rede stehenden Verbrechen durch die Justizbehörden werden seit Jahren durch die Beschuldigtenbehörde selbst entledigt; z.T. zeichnet der Beschuldigte selbst die Einstellung des Verfahrens gegen sich ab, z.B. der Beschuldigte Frank Gosselke in mehreren Strafverfahren verschiedener Geschädigter, der kürzlich von der Staatsanwaltschaft Würzburg zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg befördert wurde.

2.
Ebenfalls seit Jahren ist festzustellen, dass die Polizei Unterfranken auf dem kleinen Dienstweg seitens der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg Weisungen erhält und Absprachen stattfinden, die entweder dazu führen, dass

a) repressiv Maßnahmen gegen Unschuldige erfolgen oder dass

b) Anzeige wegen Verbrechen gegen Begünstigte ohne jede Ermittlung und weiteren Maßnahmen an die Staatsanwaltschaft versandt werden, wo eine Entledigung erfolgt.

Federführend hierbei ist die „Kriminalpolizei“ Würzburg.

Als die Staatsanwaltschaft Würzburg dieses Vorgehen auch bei der Polizei Stuttgart anwandte, verursachte dass enorme Irritationen. U.a. versuchte der Staatsanwalt Thomas Trapp, Beschuldigter der schweren Freiheitsberaubung im Amt, den Polizeihauptkommissar Michael Scheffel mittels Androhung von Disziplinarverfahren und Strafverfahren wegen Strafvereitelung zu einer Festnahme meiner Person zu nötigen, obwohl hierzu offenkundig keinerlei Voraussetzung gegeben war. (Zeugenvernahme PHK Scheffel, 814 Js 10465/09, LG Würzburg).
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Straftaten der Kindesentführung, der falschen Eidesstattlichen Versicherung etc. durch die Juristin Kerstin Neubert werden durch die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft seit Jahren gedeckt und Ermittlungen vereitelt. Das o.g. Vorgehen erfolgte zuletzt mit Schreiben vom 15.03.2016, Az 911 Js 4668/16, durch den Beschuldigten Peter Weiß, Gruppenleiter der Staatsanwaltschaft, zuvor mehrfach durch den Beschuldigten Gosselke.
https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/04/kindesentfuhrung-gegen-vater-justizbehorde-wurzburg-und-rechtsanwaltin-neubert/

Zwischen Erstattung der Strafanzeige wegen Kindesentführung bei der Polizei Stuttgart, Abgabe an die Kriminalpolizei Würzburg und Zugang der Abweisung des Verfahrens durch den Beschuldigten Gosselke lagen so im vergangenen Jahr nicht einmal 14 Tage.

3.
Öffentliches Interesse und zivilrechtliche Ansprüche werden generell in Abrede gestellt, obwohl es hier mittlerweile selbst für die Polizeibehörden Baden-Württemberg erkennbar um eine rechtsstaatsferne, persönlich motivierte und existentielle Vernichtung meiner Person geht.

Die Justiz Würzburg/Bamberg zeichnet im persönlichen Fall verantwortlich für eine über zwölf Jahre andauernde Zerstörung meiner Vaterschaft, meiner sozialen und wirtschaftlichen Existenz.

Nachhaltige Geltendmachung der Rechtsbrüche und des Unrechts wurde von der Beschuldigtenbehörde missbraucht, um mich mittels Fehlgutachten des wirtschaftlich von der Behörde abhängigen Gefälligkeitsgutachters Dr. Groß zu pathologisieren und auch öffentlich durch sofort erfolgende Pressemitteilungen an die örtliche Mainpost als „irren Amokläufer“ zu stigmatisieren.
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Das eklatante Fehlgutachten des Dr. Groß ist durch Obergutachten des Münchners Prof. Nedopil als völlig untauglich und unwissenschaftlich seit März 2010 nachgewiesen. Zivilrechtliche Ansprüche werden unter Rechtsbeugung zugunsten Dr. Groß seit Jahren durch die Justizbehörden Würzburg vereitelt. Die Entledigung der Strafanzeigen diesbezüglich erfolgt nach dem oben aufgezeigten Muster.
https://martindeeg.wordpress.com/tag/im-wohnzimmer-von-familie-gross/

Zur strukturellen Korruption:

Der strukturelle Amtsmissbrauch seitens der Justizbehörden unter Einbeziehung der örtlich zuständigen Polizei ist wie folgt zu charakterisieren:

a) Mißliebige und kritische Personen werden massivst mit repressiven Maßnahmen überzogen, Straftaten werden konstruiert, es ergehen Strafbefehle ohne jede strafrechtliche Substanz, in Reihe rechtswidrige Durchsuchungen, die zuvor persönlich in „Auftrag“ gegeben werden.

b) Demgegenüber steht eine massive Strafvereitelung zugunsten von Behördenmitarbeitern und Sachverständigen, die mit allen Mitteln vor Strafverfolgung und Aufklärung geschützt werden.

Als Beispiel kann auch der hier veröffentlichte Fall des Würzburger Psychiaters Dr. Martin Krupinski gelten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/09/verdacht-struktureller-korruption-bei-der-justiz-wuerzburgbamberg-kindesentfuehrung-durch-gerichtsgutachter-wird-eingestellt-staatsanwalt-lothar-schmitt-wird-vizepraesident-des-olg/

Die versuchte Entführung eines Kindes in einem offensichtlich tatsächlichen psychischen Ausnahmezustand durch den Psychiater Krupinksi wurde durch die Strafverfolgungsbehörde und trotz des offenkundig massiven öffentlichen Interesses und der Auswirkungen auf zahlreiche andere Fälle, in denen Krupinski zuvor Gutachten erstattet hatte, offenbar auf Weisung des Behördenleiters Lückemann vertuscht.

Erst drei Monate später erfuhr die Augsburger Allgemeine durch interne Informationen von dem Sachverhalt, worauf dieser gegenüber der Öffentlichkeit eingeräumt werden musste.

Krupinski ist nach einem entschuldenden Gefälligkeitsgutachten seines Kollegen Henning Saß, der ihm zweckmäßig eine „vorübergehende seelische Störung“ bescheinigte, bereits seit längerem wieder unbehelligt als Chefarzt der Forensischen Psychiatrie in Würzburg und Gutachter tätig.

Das Strafverfahren wegen Kindesentführung wurde durch den Staatsanwalt Lothar Schmitt eingestellt, dieser parallel zum Vizepräsident des OLG Bamberg ernannt. Eine Aufarbeitung der weiteren strafrechtlich und zivilrechtlich erstatteten Gutachten Krupinskis erfolgte bis heute nicht, obwohl diese mit schwersten Folgen für die Betroffenen verbunden sind.
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Es ist offenkundig, dass hier jenseits eines funktionierenden Rechtsstaates ein Netzwerk aus Abhängigkeiten, Gefälligkeiten und struktureller Korruption geschaffen wurde, das Begünstigte deckt und schützt und Opfer dieser Justiz durch die Hintertür komplett entrechtet.

Es ist weier offenkundig, dass über diese Machenschaften bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, bei denen Günstlinge und Parteifreunde des OLG-Präsidenten Lückemann bar jeder Kontrolle und Dienstaufsicht durch die zuständigen Minister Bausback und Herrmann agieren, längst ein Untersuchungsausschuss angezeigt ist!

Weitere Offenlegungen und Faktendarlegungen erfolgen. Es handelt sich in zahlreichen Fällen lediglich noch um die Fassade eines Rechtsstaates.

Dass Sie hiervon Kenntnis haben, ist beweisrechtlich öffentlich gemacht.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Beschwerde an EGMR: Die deutsche Justiz treibt Väter in Kriminalität und Suizid – asozial entfremdende Kindsmutter durch verbrecherische Justiz weiter befördert!

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Im Sommer 2003 wurde ich Vater eines Kindes, 34 Jahre alt.

Im Dezember 2003 ging die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, zum Zivilgericht Würzburg und fabuliert davon, ich sei ihr „Ex-Freund“, der sie „bedroht“ und „belästigt“….sie ein „Opfer“.

Die Fakten sind mittlerweile bekannt: sie wollte nur das Kind! (Und „einen anderen Partner“, evtl….)

Seither wurde durch Verbrechen und Rechtsverweigerung der Würzburger Justiz nicht nur meine Vaterschaft sondern meine gesamte Existenz zersört!

Dort tut man weiter so, als sei das „normal“….

Auf diesen Beschluss des Familiengerichts – am Mittwoch erhalten nach drei Jahren Verschleppung – mit dem dem KINDESRAUB und Verbrechen der Kindsmutter weiter Vorschub geleistet wird, mein Suizid provoziert wird, habe ich mich nun an den Europäischen Gerichtshof gewandt:

Umgangsboykott und Kindesentführung: sog. Richterin Treu beauftragt nach drei Jahren „Umgangspflegschaft“, Az. 2 F 957/12

An den

Kanzler des

Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Europarat

F – 67075 Strasbourg – Cedex

Frankreich

Beschwerde 1033/12

Die Straftaten im Amt, die Rechtsverweigerungen und willkürlichen Maßnahmen gegen mich als Vater sind Inhalt u.a. der Beschwerde 1033/12.

Dieses Schreiben erfolgt weiter zur Kenntnis, um den rechtsfreien Raum und die massiven Folgeschäden zu dokumentieren, die deutsche Provinzgerichte unter klarer Verletzung von EMRK und korrigierenden Reformen permanent weiter verschulden!

Insbesondere wird auf die vorsätzliche Schaffung von irreversiblen Schäden und unkorrigierbaren Fakten durch Verschleppung, rechtsfremde Entscheidungen unter selbstentschuldende Unredlichkeit der Richter und Amtspersonen verwiesen.

Suizide und affektive Tötungsdelikte durch so geschädigte und über Jahre beliebig ausgegrenzte Väter werden von den Gerichten und Behörden in Kauf genommen.

Der Rechtsfrieden ist anhaltend gestört, da deutsche Väter bereits in einer Vielzahl resignieren und sich unter Verlust der Vaterperson für die Kinder mangels Erfolgsaussicht gar nicht mehr an Gerichte wenden, die lediglich als verlängerter Arm asozial ausgrenzender alleinsorgeberechtigter Kindsmütter wahrgenommen werden.

Staatsanwaltschaften und Polizei fungieren als Erfüllungsgehilfen der Kindmütter, indem sie auf niederstem Niveau sinnfreie Kriminalisierungen bis hin zu schweren Pathologisierungen gegen zuvor unbescholtene Männer erreichen. Die Dummheit und Gleichgültigkeit deutscher Provinz-Staatsanwälte diesbezüglich ist atemberaubend und scheint grenzenlos.

Als unmittelbare Beschwerde zu Az. 2 F 957/12 auf Beschluss an

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg

Hiermit wird Beschwerde eingereicht gegen den sog. Beschluss der Richterin Treu vom Juli 2015.

Anträge:
Gegen die Bestellung der Umgangspflegerin Frau Baur-Alletsee ist insoweit nichts einzuwenden, da eine Bestellung diesbezüglich bereits vor Jahren hätte zwingend erfolgen müssen und die Richterin diesbezüglich willkürliche Verschleppung verschuldet.

Es wird weiter beantragt, sofortige Zwangsmaßnahmen (Zwangsgeld in Höhe von 25.000 Euro pro ausgefallenem Termin, Rechtsprechung EGMR vom 15.01.2015, Kuppinger./.Deutschland) gegen die Kindsmutter zu veranlassen, damit diese den Kontakt zwischen Vater und 11-jährigem Kind nicht weiter unterbindet, steuert und bestätigend hervorruft.

Das gemeinsame Sorgerecht wahlweise der Entzug des Sorgerechts für die Kindsmutter ist anzudrohen bzw. durchzusetzen, um somit endlich eine rechtliche Gleichheit der Eltern zu schaffen und den fortgesetzten Missbrauch der Kindsmutter durch Alleinsorge zu beenden und auch als solchen zu identifizieren. Es geht angesichts der Vielzahl des Missbrauchs der Justiz in Deutschland durch Mütter/Alleinsorgeberechtigte auch um Generalprävention und Anerkennung eines Unrechts als UNRECHT! Dieses Signal ist auch für das Kind bedeutend!

Kontakte und Treffen zum Kind sind sofort durchzusetzen, da eine Vater-Kind-Bindung NUR durch Interaktion gefestigt werden kann, Irritationen und das von der Kindsmutter und deren Vater Willy Neubert verschuldete und geschürte Feindbild nur durch persönliches Erleben des Vaters korrigiert und behoben werden können!

Der Beschluss vom 09.04.2010, der seit Juni 2012 (!) ungehindert missachtet wird, lautet wie folgt:

Az. 005 F 1403/09, Familiengericht Würzburg:

„Dem Antragsteller steht das Recht zum Umgang mit seinem Kind (anonymisiert) zu und zwar jeden Freitag in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr.“

Während der sog. „Umgänge“ wurden die Kontakte ausgeweitet und auf Wunsch der Kindsmutter zeitlich verschoben, so dass diese – bis zur Verweigerung ab Juni 2012 – jeweils Freitags von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr stattfanden.

Beweis:
Beschluss des Familiengerichts Würzburg, Richterin Sommer, Az. 005 F 1403/09.
Protokoll AG Würzburg/konkrete “Umgangsregelung”, 09.04.2010

Im Juli 2015 nun schreibt die Richterin Treu, Amtsgericht Würzburg, nach mehrjähriger Untätigkeit wie folgt:

„Die Eltern hatten sich in dem vom Vater eingeleiteten Sorgerechtsverfahren 2 F 1462/11 in dem Termin vom 20.12.2011 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei Frau Schmelter von der gerichtsnahen Beratung beim Amtsgericht Würzburg zu führen. Die Mutter hatte dann zunächst mitteilen lassen, dass sie sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, woraufhin ihr nachgelassen wurde, zunächst Einzelgespräche mit der Beraterin zu führen. Der Vater hatte sich daraufhin mit anfänglichen Einzelgesprächen einverstanden erklärt, die er auch führte. Die Mutter hat in der Folgezeit auch keine Einzelgespräche geführt.

Die Richterin unterschlägt hierbei, dass die Kindsmutter bereits 2013 mitteilte, dass sie keinerlei therapeutische Gespräche führt, da sämtliche Probleme ja in der Person des Vaters gründen.

Bereits im März 2012 wurde offenkundig, worum es der Kindsmutter geht: mit Mandatierung der sog. Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger von der Würzburger Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann wurden zielgerichtete hetzerische, beleidigende und entwertende Ergüsse gegen meine Person als Vater über das Gericht ausgegossen, die erkennbar das ziel hatten, jedweden kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, jedwede Kommunikation dauerhaft zu verhindern und mit dem Kind abzutauchen (was im Oktober 2012 eintrat, als die Kindsmutter verschwand, die angegebene Adresse Marienplatz 1, 97070 Würzburg ist eine bloße Scheinadresse zu diesem Zweck, an der die Kindsmutter weder wohnt noch arbeitet).

Zu diesem Zeitpunkt verweigerte die Kindsmutter auch die Teilnahme an Besprechungen des Kinderschutzbundes/Jugendamtes sowie zur Beraterin Frau Schmelter, die sie offenkundig nicht manipulieren und um den Finger wickeln kann (Foto Mitte):

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Von einer „Weigerungshaltung“ des Kindes am Kontakt zu seinem Vater war hier nichts erkennbar, dies wurde erst zwei Monate später zielgerichtet angeführt, um weiter die Kindsmutter zu entlasten.

Die vorsätzliche Unredlichkeit der Richterin diesbezüglich legt insgesamt eine Entfernung aus dem Amt nahe.

Richterin Treu weiter, Juli 2015:

…“Der Vater teilte dem Gericht mit Schreiben vom 09.06.2012 in dem Verfahren 2 F 1462/11 mit, dass der Umgangstermin vom 01.06.2012 wegen Verhinderung der Begleiterin ausgefallen sei und die Mutter sich geweigert habe, dem am 31.05.2012 möglichen Ersatztermin zuzustimmen, ferner dass er am 08.06.2012 niemand zum Umgang erschienen sei, da (sein Kind) – wie ihm auf Nachfrage mitgeteilt worden sei – sich geweigert habe, zu dem Treffen zu kommen. Auslöser für die Weigerung war ein Vorfall bei dem Umgang am 25.05.2012, bei dem der Vater (sein Kind) angebrüllt hatte, weil dieses ihm untersagen wollte, seinen Hund zu streicheln.“…

In Beschluss vom 20.12.2012 (!) schreibt Treu noch:

…..“Frau Kleylein Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung beim (Kind)…fatal ist, wenn es väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.”

Statt nun also diesen Konflikt und dieses „Erschrecken“ des Kindes nach 94 positiv verlaufenen Treffen wie erkanntermaßen aufgrund der fatalen Folgewirkung durch Verschleppung mittels durchgesetzter Kontakte sofort aufzulösen, wird das Verfahren von der Richterin und allen anderen Beteilgten um drei Jahre verschleppt!

Die Schädigung wird vorsätzlich und im Sinne der ausgrenzenden Mutter potenziert und zwar nicht nur für das Kind sondern auch für meine Person als Vater!

(Auch ein Suizid oder der Mord an bayerischen Juristen schädigt das Kindeswohl – diese Folgen werden offenkundig mit Kalkül durch Verschleppung als „Ende“ sämtlicher Verfahren erwogen.

Die Benennung von solchen schlichten Fakten, die in vergleichbaren Verfahren immer wieder auftreten (Umgangsboykott/Missbrauch Gewaltschutzgesetz – Tötungsdelikte), wird vorrangig von bayerischen CSU- Juristen zur Kriminalisierung und Repression missbraucht).

Richterin Treu weiter, Juli 2015 / sog, Gutachten Behrend:

….“Mit Beschluss vom 20.06.2012 wurde für (das Kind) ein Verfahrensbeistand bestellt. In dem Verfahren 2 F 1869/12 wurde mit Beschluss vom 28.11.2012 im Wege der einstweiligen Anordnung eine Umgangspflegschaft angeordnet. Die Umgangpflegerin Meike Kleylein-Gerlich sollte den Umgang mangels Mitwirkung der Mutter wieder in Gang bringen. Dies gelang nicht, da die Mutter sich verweigerte und zunächst geklärt wissen wollte, ob die vorbereiteten Treffen überhaupt zum Wohle des Kindes wären.“….

Hernach ergeht sich Treu – unter Ausblendung der kompletten Weigerungshaltung der Kindsmutter – in allgemeinen Darstellungen, die aber auch zeigen, wie derarten Verweigerungen und ungehinderter Einflussnahme auf ein minderjähriges Kind durch seine tagtäglich ihn umgebenden Bezugspersonen EGMR-konform zu begegnen ist:

„Wird der Umgang mit dem Vater von Seiten des Kindes (oder seiner Mutter) verweigert, sieht das Gesetz verschiedene Möglichkeiten vor dem zu begegnen, um den Kontakt wiederherzustellen. So das Gericht (erstmals oder abändernd) den Umgang regeln, begleiteten Umgang anordnen, eine Umgangspflegschaft einrichten oder auch den Umgang ausschließen.
Es kann gegenüber dem betreuenden Elternteil Anordnungen zur Erfüllung der Wohlverhaltenspflicht treffen und schließlich auch sorgerechtliche Maßnahmen ergreifen. Bei Vorliegen eines Umgangstitels können Vollstreckungsmaßnahmen erlassen werden. Welche Maßnahme zu treffen ist, hängt von der Schwere der Pflichtverletzung und ihren Folgen für das Kind ab, muss sich aber unter Beachtung des geltenden Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes auch an der zu treffenden Erfolgsprognose orientieren (vgl. Hausleiter, NRW Spezial 2007, 151). Das vorliegende Verfahren wurde deshalb eingeleitet, um unabhängig von den zahlreichen Anträgen des Vaters und der Verweigerungshaltung der Mutter eine vernünftige und dem Kindeswohl diensliche Lösung für (das Kind) zu finden“.

Schwerere Folgen als hier sind kaum vorstellbar!

Stattdessen beruft sich Treu nun im Juli 2015 auf ein völlig untaugliches Gutachten der Katharina Behrend, dass – unabhängig von den sofort durchzuführenden Umgangskontakten – im Dezember 2012 (!) in Auftrag gegeben wurde und im Oktober 2014 (!) vorgelegt wurde!

Behrends Darstellungen sind dort richtig, wo sie allgemeingültige Rückschlüsse betreffen, die jeder ziehen kann und ist völlig untauglich, unsachlich und gibt persönliche Annahmen wieder, wo es um den konkreten Sachverhalt oder gar „Lösungsorientierung“ geht.

Katharina Behrend ist offenkundig befangen, da sie anders als in anderen zur Kenntnis gelangten Fällen mit „hochstrittigen Eltern“ nicht einmal ein gemeinsames Elterngespräch durchführte und auch ganz andere Empfehlung abgibt:

So im Verfahren 31 F 123/13 für das Amtsgericht Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 15, 69115/13.

Dieses Gutachten wurde im März 2015 von Behrend vorgelegt, nachdem das Gericht dieses im April 2014 in Auftrag gab – also nach zumindest 11 Monaten anstatt wie hier 22 Monaten. Behrend führte Gespräche mit beiden Eltern gemeinsam und auch mit Vater und Kindern gemeinsam!

U.a. wortgleich skizziert sie hier die „Hochkonflikthaftigkeit“ der Eltern:

Die Mutter missbrauche „Verfügungsgewalt durch Aussitzen“, sie betreibe wie Neubert auch eine Bindungsblockade“ / „schwache Bindungstoleranz mit Tendenz zur Bindungsblockade“.

Den Konflittyp für die Kinder identifiziert sie wie auch hier als „situative Konfliktmeidung (Typ 1)“.

Ganz anders die Empfehlung von Behrend hier – bei ebenfalls bestehendem Umgangsboykott:

„14-tägiger Rythmus Umgangskontakte, hälftige Teilung der Schulferien, Urlaubsreisen mit Vater, jeweils 2. Feiertag der Hohen Feste beim Vater“.

Das Gutachten liegt mir beweisrechtlich vor.

Das Vorgehen Behrend und auch die Empfehlungen ihrer Gutachten sind vor diesem Hintergrund als willkürlich und beliebig anzusehen.

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Im vorliegenden Fall traf sich Behrend einmal mit mir am 05. März 2013 und sagte zu, sich im April 2013 für das nächste Treffen wieder zu melden. Es stehe als nächstes das gemeinsame Gespräch der Eltern an. Erst im Juli 2013 erfuhr ich durch telefonische Nachfrage, dass Behrend dieses Verhalten offenbar normal findet!

Treu beruft sich nun im Juli 2015 auf dieses untaugliche Gutachten und teils absurde Aussagen, zur eigenen Entlastung und Vertuschung der Verschleppungen und Rechtsverweigerungen:

…“Sachverständig beraten sieht das Gericht derzeit keine Möglichkeit, (das Kind) zu einem Umgang mit dem Vater zu zwingen, weshalb auch Vollstreckungsmaßnahmen gegen die Mutter, ungeachtet der Frage, ob die weiteren Vollstreckungsvoraussetzungen überhaupt vorleigen, ausscheiden. Die Sachverständige hat hierzu insbesondere ausgeführt, dass die umgangsverweigernde Haltung von (dem Kind) eine Reaktion auf das Spannungsfeld des Elternkonfliktes (sogen. Typ 1) und nicht Folge einer Instrumentalisierung durch die Mutter ist. (Das Kind) hat sich nicht abwertend oder feindselig geäußert und hat gegenüber der Sachverständigen auch nicht Bezug genommen auf fehlende Unterhaltszahlngen oder sonstige Kernthemen des mütterlichen Ärgers. (Das Kind) hat ablehnende Haltung mit dem Vorfall im Mai 2012 begründet, als es sich mit einem hohen Maß an Impulsivität und Aggressivität des Vaters konfrontiert sah, was es als hochgradig beängstigend erlebt hat.“

Die Darstellung des banalen Vorfalls, der 2012 sofort aufgelöst und durch Kommunikation und Kontakt zu klären gewesen wäre, nimmt bei Treu immer größere Wirkung ein:

….(Das Kind) hatte den Vater noch nie in dieser Weise erlebt, es gab unter anderem an, der Vater habe geschrieen, auch über die Mutter, er sei „total laut“ geworden und auch Tina (Anmerkung: Umgangsbegleiterin) habe ihn nicht beruhigen können. (Anm. von mir: diese heißt Tine! Sie wurde auch nie anders genannt!).“….

Die Helferinnen des Kinderschutzbundes wurden bis heute nie gehört, es besteht offenkundig keinerlei Interesse an der Kenntnis, wie die 94 Treffen zwischen Vater und Kind von 2010 bis Mai 2012 tatsächlich abliefen und welche Wirkung und Entlastung sie hatten, ehe die Kindsmutter das Kind erneute instrumentalisierte, um eigene Konflikte auszuleben.

Stattdessen beruft sich Treu auf die eskalierend beitragende Gutachterin Behrend, die jeweils ein Gespräch mit der Kindsmutter und mir und zwei Treffen mit dem Kind in einer Eisdiele hatte:

….“Das Gericht macht sich die Feststellungen der Sachverständigen in ihrem überzeugendne Gutachten zu eigen. Das Gutachten bestätigt die gerichtlichen Erfahrungen mit den beteiligten Eltern in diesem wie auch in zahlreichen anderen Verfahren.“…..

Treu weiter Juli 2015:

….„Die Hochstrittigkeit der Eltern und auch das Verhalten des Vaters, der beständig die Privatsphäre (des Kindes) und die seiner Mutter verletzt, indem er seine Auseinandersetzung mit der Mutter exzessiv unter Einstellung von Schriftsätzen und Aktenbestandteilen, wie z.B. das psychologische Gutachten des Sachveständige Prof. Wittkowski aus dem ersten Verfahren 2 F 5/04, offenen Briefen an den Arbeitgeber der Mutter, Fotos der Mutter und weiterer Personen, die in irgendeiner Weise mit seinem Fall befass waren, Strafanzeigen, gerichtlichen Protokollen und sonstigen Schriftstücke, die er in seiner Angelegenheit verfasst oder erhalten hat, in seinen Blog (www.martindeeg.wordpress.com) der Netzöffentlichkeit zugänglich macht, sprechen derzeit gegen einen Umgang gegen den ernst zu nehmenden Willen des Kindes.“

Treu blendet aus, dass dieser Blog überhaupt erst im September 2013 angefangen wurde und zwar als REAKTION auf die Verbrechen, die fortgesetzte und erneute Rechtsverweigerung und Kindesentfremdung.

EXKURS:

Es gibt auch eine völlig andere Lesart!!!!

…..“Berg besitzt zwei dicke Leitz-Ordner, die den juristischen Schriftverkehr im Streit um das Umgangsrecht enthalten. Er hebt sie auf für den Fall, daß sein Kind später einmal nachfragt. „Psychoanalytisch gesehen, haben Kinder auch das Gefühl, daß derjenige, der ohnmächtig diesem Treiben zusieht, sie im Stich läßt.“…..

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/scheidungsvaeter-ohne-rechte-im-namen-des-erzeugers-1208975.html

Die Persönlichkeitsrechte des Kindes werden nicht verletzt!

Dies ist als pure Schutzbehauptung der Richterin und der Gutachterin zu werten, deren Verhalten im Blog öffentlich gemacht wird.

Ausgeblendet wird auch, dass bei der Schwere der Schädigungen der Blog insbesondere auch eine Entlastung für mich als Justizopfer und eine Alternative zu Suizid und Rache an den Tätern im Amt ist.

Dessentwegen ist Öffentlichkeit ein Schutz gegen die Verbrecher im Amt, die nach wie vor bei der Justiz Würzburg/Bamberg im Amt sind und Amtsmissbrauch betreiben. (So veranlasste bzw. initiierte der Beschuldigte Lückemann infolge einer anonymen Drohung, die offenkundig per Mail beim OLG Bamberg unter offenkundigem Missbrauch meines Namens einging, bereits zwei Tage später eine alarmistische, sinnfreie und rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung und Beschlagnahme. Einstellung erfolgte, Antrag auf Entschädigung ist gestellt).

Treu weiter, Juli 2015:

„Mit der nun bestellten Umgangspflegerin wurde in einem Vorgespräch geklärt, dass ihr die Möglichkeit eingeräumt werden soll, das Gesprächsintervall nach ihrer Einschätzung in einem flexibleren zeitlichen Rahmen zu gestalten, weshalb – insofern abweichend vom Gutachten und der Empfehlung des Verfahrensbeistandes – ein Rahmen von 6 Wochen bis 6 Monaten festgesetzt wird.

Die Mutter ist ferner gem. § 1686 BGB verpflichtet, dem Vater Auskunft über die persönlichen Verhältnisse (des Kindes) zu erteilten, da dies dem Wohl des Kindes nicht widerspricht…..

…Weiteres erscheint derzeit weder veranlasst noch zweckmäßig.“

Dies ist absurd und weitere moralische und rechtliche Bankrotterklärung einer seit 12 Jahren versagenden Justiz.

1.
Die Entfremdung und der Bindungsverlust zwischen mir und meinem Kind wird erkennbar manifestiert und zunehmend irreversibel.

2.
Suizidalität und Hass auf die Justiz wird erkennbar weiter befördert. Selbstjustiz und ein Abdrängen in die Kriminalität wird forciert.

3.
Die Verbrechen und Weigerungshaltung der Kindsmutter wird erkennbar weiter befördert und belohnt.

4.
Dem Kind wird anhand „Vorbild‘ der Mutter die Lebenslektion vermittelt, dass man sich nur lange genug asozial und konsequent Verantwortung entziehen, zu lügen und sich wegzugucken braucht, um zu bekommen was man will.

Insgesamt ist unfassbar, welches Maß von asozialen Rechtsverletzungen, Unfähigkeit und Verschleppung hier noch unter dem Etikett „Rechtsstaat“ firmiert.

Den Tätern scheint auch nicht bewusst zu sein, dass für Justizopfer wie hier nur die Alternative zwischen Anrufen der Gerichte oder Selbstjustiz/Rechtsverzicht besteht.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Thomas Trapp, Täter und Staatsanwalt im rechtsfreien Raum – Freiheitsberaubung im Amt wird vertuscht!

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Heute, 29. April 2015 hält Dr. Gerhard Strate Vortrag in Würzburg zu „einem besonderen Fall der deutschen Justizgeschichte“: „Der Fall Mollath – Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie“

„Herr Dr. Strate möchte in der Veranstaltung nach eigener Aussage darstellen, welche Gefahren von rechtsfreien Räumen ausgeht, die im gedanken- und kritiklosen Zusammenspiel zwischen Strafjustiz und forensischer Psychiatrie sich zu entwickeln drohen.“…

http://www.jura.uni-wuerzburg.de/einrichtungen/alumni/aktuelles/meldungen/single/artikel/vortrag-der-fall-mollath-vom-versagen-der-justiz-und-psychiatrie/

Darüber kann auch ich, Martin Deeg, aus erster Hand berichten.
Würzburg IST in Teilen ein rechtsfreier Raum!

Verbrecher im Amt werden gedeckt, Straftaten im Amt werden – auch politisch – vertuscht:

Der Würzburger „Staatsanwalt“ Thomas Trapp hat 2009/2010 versucht, mich ohne jede Voraussetzung hierfür dauerhaft wegzusperren, er erwirkte ohne Vorliegen einer Straftat einen Haftbefehl. Als dieser in Baden-Württemberg nicht eifrig genug durchgesetzt wurde, bedrohte er einen Polizeihauptkommissar am Telefon mit „Disziplinarverfahren“ und Anzeige wegen „Strafvereitelung“…..

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Trapp bei der CSU: er „informierte über die Folgen und Auswirkungen von übermäßigem Alkoholgenuss“….http://www.csu-portal.de/verband/6391020000/aktionen/1291823247000.htm

Der ungehindert weiter als Staatsanwalt tätige Thomas Trapp (Anm.: mittlerweile ist der Beschuldigte „Vorsitzender Richter“ beim LG) hat so u.a. eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zu verantworten:

1.
Zuerst fertigte er auf Zuruf von Rechtsanwältin Kerstin Neubert (die mir seit 2003 mein Kind entzog und deren Agieren und Lügen die Ursache aller Kriminalisierung sind) eine sog. Anklage gegen mich wegen „versuchter Nötigung“, die es nie gab, November 2008:
Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

2.
Die hierauf von mir am 18. Mai 2009 eingereichte Dienstaufsichtsbeschwerde wegen „Verfolgung Unschuldiger wurde vom StMJ an Trapp durchgereicht, der offenkundig die Beschwerde gegen sich selbst „bearbeiten“ sollte.

Trapp missbrauchte – offenkundig auf Weisung seines vorgesetzten Behördenleiters Clemens Lückemann, CSU – meine Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18. Mai dazu, um am 12. Juni 2009 eine hoch-alarmistische und erfolglose „Fahndung“ nach mir zu veranlassen und „Sicherungsmaßnahmen“ bei den Justizbehörden Würzburg zu veranlassen – die Justizvollzugsbeamten mussten sich „bewaffnen“….

Diesen Haftbefehl reichte Trapp einen Tag nach meiner Festnahme am 21. Juni 2009 schließlich nach:
Haftbefehl AG Würzburg 22.06.09

In der Stuttgarter Zeitung wurde berichtet, ho ho, wie ein „Gewalttäter“, in Bayern gesucht, beim Stuttgarter Halbmarathon festgenommen wurde: Artikel Stuttgarter Zeitung 22.06.09

Laut Trapp bestand an diesem Freitag, 12. Juni 2009, aufgrund meiner knapp fünf Wochen zuvor eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerde die „Gefahr“ eines „akuten Amoklaufs“ durch mich….Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Wieso dieser „Amoklauf“ ausblieb, obwohl ich erst 10 Tage später „festgenommen“ wurde, brachte Trapp und die Justiz kurz in Erklärungsnot!

Hier die spätere „Antragsschrift“ von Trapp, in der er dann frei fabuliert, ich sei wohl „freiwillig“ vom Amoklauf „zurückgetreten“, Oktober 2009:
Antragsschrift Staatsanwaltschaft 16.10.09

Dass solche Charaktere und Verbrecher wie Trapp sich im Staatsdienst ausleben können, ungeniert ihre Lügen je nach Bedarf anpassen, ist unerträglich!

3.
Möglich wurde das alles erst im fruchtbaren Zusammenwirken dieser Justiz mit dem Würzburger Hausgutachter Dr. Jörg Groß.

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Dieser dichtete mir in seinem flugs angefertigten Fehlgutachten im Auftrag von Trapp schwerste Pathologien an. Ich sei auf jeden Fall wahnhaft und nun so „gefährlich“, dass ich dauerhaft nach § 63 StGB im forensischen Massregelvollzug weggesperrt werden müsse, Juli 2009:

„Einweisungsgutachten“ für §§ 126 a StPO/ 63 StGB, Juli 2009

Richter in Würzburg zeichnen alles ab, was ihre Kollegen vorlegen! (Die Richterin Weisensel-Kuhn gemäß Rotationsprinzip selbst „Staatsanwältin“, Gewaltenteilung gibt es in Bayern nur noch auf dem Papier):
Unterbringungsbefehl 03.08.09

Prof. Dr. Nedopil beendete diese Posse im März 2010, als er in seinem Obergutachten praktisch feststellte, dass Dr. Groß ein Scharlatan ist, der jegliche Neutralität und Objektivität vermissen lässt, ein offenkundige FEHLGUTACHTEN erstellt hat:
Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Im August 2010 stellt die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg fest – die Richter Dr. Barthel und Dr. Breunig suhlen sich offenbar nicht im karriereförderlichen Dunstkreis von Lückemann – dass von Anfang an keine Straftat vorlag:
Freispruch/Urteil des Landgerichts Würzburg, 20.08.2010

VERBRECHER IM AMT

Bis heute habe ich für die zehnmonatige Freiheitsberaubung auf Betreiben der Verbrecher im Amt, die diese zu verantworten haben, keinen Cent Entschädigung erhalten. Das Landgericht hatte sie zugesprochen, die Staatsanwaltschaft „Beschwerde“ eingelegt, bei den Mittätern und ebenfalls wegen massivster Straftaten angezeigten Richtern Dr. Norbert Baumann und Thomas Schepping:

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Das Geklüngel in der bayerischen CSU-Justiz auf Kosten von Bürgern und Rechtsuchenden untergräbt längst den Rechtsstaat insgesamt. Ganz vorne dabei der Präsident des OLG Bamberg, Clemens Lückemann:
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Eine zivilrechtliche Schadens- und Schmerzensgeldforderung gegen Dr. Groß wird seit 2010 unter Rechtsbeugung abgetan, indem man Dr. Groß als „persönlich“ bekannten, sorgfältig arbeitenden „Sachverständigen“ darstellt. Auf den Vorwurf eines vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens wird überhaupt nicht eingegangen:

Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Ein rechtsfreier Raum! Der nun in diesem Blog öffentlich gemacht wird – und zwar solange, bis die Täter zur Verantwortung gezogen werden und dieses RECHTSKONSERVATIVE Gesocks aus der bayerischen Justiz entfernt ist.

Die bayerische Staatskanzlei verweigert Juni 2014 weiter jedwede AUFKLÄRUNG der Verbrechen im Amt, einfachst auf dem Schriftweg. Dr. Reinhard Glaser:
Bayerische Staatskanzlei, Az. B II 3 – E14 – 1875, „abschließende Äußerung“ zu Verdacht der Freiheitsberaubung im Amt durch hochrangige Juristen in Bamberg und Würzburg

Ebenso das zuständige Ministerium der Justiz, März 2015, Ministerialrat Zwerger, das die Dienstaufsicht hat: wenden Sie sich doch an die Staatsanwaltschaft:
StMJ Bayern/Ministerialrat Zwerger, März 2015: Strafanzeigen gg. Trapp/Staatsanwaltschaft wird nicht weitergeleitet.

Kindesentfremdung ist ein Trauma! Klage auf Schmerzensgeld: rechtswidriger Kindesentzug 32 Monate – lt. LG Würzburg weiter „folgenlos“….

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Das Landgericht Würzburg schafft sich weiter seine eigene Realität und seinen eigenen rechtsfreien Raum.

Diese Zivilklage wegen anhaltender Rechtsverweigerung, Umgangsboykott und Missachtung eines vollstreckbaren Beschlusses auf wöchentliche „Treffen“ mit meinem Kind hatte ich im Januar 2015 eingereicht. Mein Kind habe ich seit Mai 2012 nicht mehr gesehen:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/03/klage-gegen-familiengericht-wurzburg-wegen-31-monaten-kindesentzug-trotz-vollstreckbarem-beschluss-auf-umgang/

Das Landgericht Würzburg bewertet diese Klage gegen das Familiengericht Würzburg wie folgt:

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

„Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die
beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.

Auch der beantragten Verweisung an das Landgericht München kann die Kammer nicht entsprechen. Die vom Antragsteller allgemein behauptete „Besorgnis der Befangenheit der Justizbehörden Würzburg“ rechtfertigt keine Verweisung. Andere Gründe für eine Verweisung sind nicht dargetan.“…

LG Würzburg: kein Schadensersatz für 32 Monate Kindesentzug, da „kein Schaden“, Az. 62 O 39/15

Die Süddeutsche Zeitung berichtet vor Jahren bezugnehmend auf die Studie der Univ. Freiburg, auf die ich weiter unten beweisrechtlich Bezug nehme von einer „immerzu blutenden Wunde“….:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Diese Beschwerde/Erwiderung ging heute an das Landgericht Würzburg, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

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Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 14. Februar 2015

Az. 62 O 39/15 Öff

Deeg, Martin . /. Freistaat Bayern
wegen Schmerzensgeld und Schadensersatz

Gegen den Beschluss vom 03.02.2015 wird fristgerecht Beschwerde vorgelegt.

Der Beschluss und dieses Schreiben werden beweisrechtlich veröffentlicht unter „martindeeg.wordpress.com“

Das Gericht führt aus:

…“Schmerzensgeld als billige Entschädigung in Geld kann nach § 253 Abs. 2 BGB nur gefordert werden, wenn wegen einer Verletzung des Körpers, der Gesundheit, der Freiheit oder der sexuellen Selbstbestimmung Schadensersatz zu leisten ist.

Die Antragsschrift enthält unter Zugrundelegung der vorgenannten rechtlichen Voraussetzungen keine Darstellung eines Sachverhalts, welcher einen Schadensersatz in Geld gerichteten Anspruch rechtfertigen könnte, insbesondere wird vom Antragsteller kein ihm entstandener materieller Schaden vorgetragen. Schmerzensgeld kann das Gericht nach § 253 Abs. 2 BGB nur wegen der oben genannten Rechtsgutsverletzungen, die beim Antragsteller nicht tangiert sind, aussprechen.“

Diese Aussage kann nur einem kompletten Realitätsverlust entspringen. Die Justiz Würzburg ist seit insgesamt Dezember 2003 schuldhaft verantwortlich für massive gesundheitliche und psychische Schädigung (siehe folgenden Beweis- und Zeugenvortrag) meiner Person, resultierend aus Rechtsverweigerungen, Rechtsbrüchen und geschlechtsspezifischer Diskriminierung.

Desweiteren ist die von mir bereits im Dezember 2003 um Hilfe ersuchte Justiz Würzburg mittelbar schuldhaft verantwortlich für die Belastungen, die dadurch entstehen, dass ich als Vater eines ebenfalls geschädigten Kindes auflaufen gelassen werde und von der Justiz gezwungen werde, mit den auch hieraus resultierenden Schädigungen und Beeinträchtigungen umzugehen.

Es geht hierbei nun konkret insbesondere auch um den Umgangsboykott seit Juni 2012 in Verletzung und Missachtung des vollstreckbaren gerichtlichen Beschlusses vom 09.04.2010, wie vorgelegt.

Richtig ist folgendes:

1.
Das Familiengericht Würzburg wurde mit Schreiben vom 27.12.2003 um Hilfe ersucht, nachdem ich als Vater am 22.12.2003 eine durch das Zivilgericht Würzburg (15 C 3591/03) ausgestellte sog. Gewaltschutzverfügung zugestellt bekam.

Diese Gewaltschutzverfügung wurde durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die sich offenkundig trotz des zu diesem Zeitpunkt drei Monate alten gemeinsamen Wunschkindes zu einer konflikthaften und einseitigen, zuvor mit mir als Partner und Vater des Kindes nicht kommunizierten „Trennung“ entschlossen hat, mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkt.

Diese falsche Eidesstattliche Versicherung bei diesem lebenseinschneidenden und infolge lebensvernichtenden Schlüsselereignis wird bis heute durch die Justiz Würzburg vertuscht, obwohl zahlreiche Äußerungen und Darstellungen der Rechtsanwältin und Kindsmutter mittlerweile zweifelsfrei belegen, dass diese „spontane“ Trennung völlig unabhängig von meiner Person und dem von ihr mit falscher Eidesstattlicher Versicherung behaupteten Verhalten von „Bedrohung“ oder „Belästigung“ geschah.

Sie selbst fühlte sich offenkundig emotional nicht ausreichend gewürdigt (Gutachten Wittkowski, Az 2 F 5/04). Einiges spricht auch für eine postnatale Depression, die bekanntermaßen weitverbreitet ist.

Desweiteren erstreckte sich die Lüge auch darauf, dass wir als Eltern schon lange getrennt waren.

Das Gegenteil ist – ebenfalls seit 2003 beweisrechtlich von mir vorgetragen und von der Justiz ignoriert – der Fall:

Noch Tage vor der mit falscher EV erlangten Verfügung, 15.12.2009, war die Familienbildung mit Kind völlig fraglos und unhinterfragt. So bei einem Besuch bspw. am 06.12.2003 beim Nikolausmarkt in Lengfeld. Auch waren Unternehmungen für das Wochenende 12.-14.12. konkret geplant, die Frau Neubert willkürlich und aus persönlichen Motiven absagte. Hiernach wurde von ihr das Gericht eingeschaltet, das sich invasiv und ohne jede Faktenkenntnis mit grandioser Gleichgültigkeit in einen persönlichen Konflikt einmischte und so die Schäden bis heute zu verantworten hat.

Beweisrechtlich ignoriert wurden auch vorgelegte Beweise wie das Angebot der Heirat am 29.08.2003 durch die Kindsmutter sowie meine Sorge für Mutter und Kind über den gesamten Zeitraum der Schwangerschaft und der ersten drei Lebensmonate, Anwesenheit bei Terminen bei der Hebamme, dem Kinderarzt und selbstverständlich der Entbindung.

Die Unredlichkeit, Verlogenheit und das zielgerichtete Vertuschen und Ignorieren von Fakten durch die Beklagte ist atemberaubend!

Das von mir ersuchte Familiengericht verschleppte bis zum 13.08.2004 (Az. 2 F 5/04), erste mündliche Anhörung.

Es ist unschwer erkennbar, dass es sich bei den Geschehnissen hier um ein massives Trauma handelt und seither eine Posttraumatische Belastungsstörung durch die Justiz immer wieder verstärkt und weiter verschuldet wird.

Beweis:

Zeugnis des Prof. Dr. Heinz Weiß, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart.

Prof. Dr. Weiß wurde aufgrund der anhaltenden Schädigungen durch die Justiz Würzburg im Jahr 2008 als Therapeut hinzugezogen. Das letzte Gespräch mit ihm fand im Juni 2013 statt.

Als weitere Zeugin ist die Therapeutin des Klägers zu benennen, die von 2008 bis Dezember 2014 aufgrund der Schädigungen der Justiz Würzburg und der hier verschuldeten Kindesentziehung und Kriminalisierung den Zusammenhang und die Wechselwirkung der jeweiligen Geschehnisse auf mich als Geschädigter aufzeigen kann.

Beweis:

Zeugnis: Dipl. Psych. und psych. Psychotherapeutin, Frau Gerlinde Riesch-Kniesel, 70499 Stuttgart

Vorbehaltlich einer Verhandlung wird hier eine Schweigerechtsentbindung für die Zeugen Prof. Dr. Weiß und Dipl.Psych. Riesch-Kniesel vorgelegt werden.

2.
Dieses Trauma und die Posttraumatische Belastungsstörung durch anhaltenden Kindesentzug wurde infolge durch die Justizbehörden Würzburg, Staatsanwaltschaft, gezielt missbraucht, um – bei gleichzeitiger Leugnung jeglicher Ursache durch das eigene Handeln – um mich als Geschädigten zu pathologisieren und mit weiteren Repressionen zu belegen:

a)
Im Februar 2006 erwirkte die Staatsanwältin Angelika Drescher einen Antrag auf Zwangseinweisung wegen Eigen- und Fremdgefährdung (Az. 814 Js 824/06). Diesem wurde durch den Chefarzt der Landesklinik Calw, Prof. Essinger, eine Absage erteilt.

b)
Dies hielt die Staatsanwältin Drescher nicht ab, bereits im Juni 2006 einen nahezu identischen Antrag zu stellen, der zu einer sechstägigen Zwangsunterbringung über einen Feiertag und ein Wochenende führte, da die Ärzte „sicher“ gehen wollten.

Dieses Vorgehen der Staatsanwältin Drescher, die persönlich engagiert für den Komplex „Gewalt gegen Frauen“/“häusliche Gewalt“ auftritt, hatte diese Anträge aufgrund der Aktenlage gestellt.

Aus dem weiteren Vorgehen der Staatsanwältin ging hervor, dass es hier keinesfalls um eine „Hilfe“ für einen eventuell stark belasteten Menschen und ausgegrenzten Vater geht sondern um massive Repression gegen einen männlichen „Täter“.

Die Strafanzeigen wegen Freiheitsberaubung im Amt wurden solange verschleppt, bis die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart im Jahr 2014 mitteilte, dass die Vorwürfe „verjährt“ seien. Zuvor wurden Anzeigen immer wieder nach Würzburg versandt, wo die Beschuldigtenbehörde zugunsten der Mitarbeiterin ansatzlos und ohne jede Ermittlung offenkundig strafvereitelnd ablegte.

c)
Nach diesen gescheiterten Versuchen der Pathologisierung durch objektive renommierte Ärzte (im zweiten Fall Oberarzt Mohl, Bürgerhospital Stuttgart) wurde der Hausgutachter der Justiz Würzburg, Dr. Jörg Groß beauftragt.

Dessen eklatantes Fehlgutachten, das mir in Reaktion auf die Belastungen nun mehrjähriger Schädigung und Kindesentzug massivste Pathologien und vernichtende Prognosen andichtete, wurde infolge von Prof. Dr. Nedopil widerlegt.

Dr. Groß hatte anders als Prof. Nedopil und auch Prof. Essinger (der bereits 2006 fundierte Stellungnahme abgab) jegliche Mindeststandards für psychiatrische Begutachtung missachtet – so Prof. Nedopil deutlich in seinem Obergutachten.

Das Vorgehen des Dr. Groß ist als Vorsatz zugunsten der Staatsanwaltschaft geltend gemacht, grobe Fahrlässigkeit erklärt dieses eklatante Fehlgutachten nicht.

Dennoch wird unter offenkundiger Rechtsbeugung auch hier jeglicher Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund der Schädigungen durch dieses eklatante Fehlgutachten von der Justiz Würzburg in Abrede gestellt, PKH-Antrag rechtsbeugend abgewiesen, indem man Dr. Groß als „persönlich bekannt“ entschuldet, ohne auf den konkreten Vorwurf auch nur einzugehen.

Beweis:
Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil
, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Aus diesen drei Sachverhalten und den vorliegenden Beweisen ergibt sich sehr wohl, dass der Kläger gesundheitlich und psychisch als Folge der Rechtsverweigerungen und der Ausgrenzungen geschädigt ist.

Anstatt die Schädigungen jedoch objektiv und ursächlich dem Konflikt und der Dynamik des Vorgehens der Justiz zuzuordnen wird von der bayerischen Justiz in üblicher Weise diese Schädigung als „persönliche“ Pathologie und „Störung“ des Geschädigten umgedeutet und zu Repressionen missbraucht.

Dass sich hierdurch ein Trauma und eine Posttraumatische Belastungsstörung verstärken und sich der gesundheitliche Zustand von Betroffenen üblicherweise verschlechtert ist objektiv naheliegend.

Auch hierzu ist Prof. Dr. Weiß in diesem konkreten Fall zu hören:

Beweis:

Zeugnis des Prof. Dr. Heinz Weiß, Chefarzt der Psychosomatischen Klinik des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart.

Die Unredlichkeit der Justiz Würzburg auf Kosten und zu Lasten von Einzelnen ist mittlerweile längst Anlass für einen Untersuchungsausschuss. Hier wird die offenkundige Diskriminierung von Vätern und die Schädigung durch Kindesentzug von der Qualität eines Traumas einerseits

a) komplett geleugnet und in Abrede gestellt und

b) genau diese Schädigungen und selbst banalste Reaktion missbraucht, um die Geschädigten weiter zu drangsalieren und mit Repressionen zu belegen.

Bereits die Benennung der gesundheitlichen und psychischen FOLGESCCHÄDEN und konkret simple Tatsachendarlegung der Folgen von Kindesentzug in einer Dienstaufsichtsbeschwerde wurde 2009 missbraucht, um eine vorgebliche „Störung des öffentlichen Friedens“ durch mich zu konstruieren.

Die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft versuchten explizit die hier vom Landgericht geforderte Darlegung der psychischen und gesundheitlichen Schädigung zu missbrauchen, um mich dauerhaft nach § 63 StGB in den Maßregelvollzug zu sperren. Dies auf Grundlage des erwähnten Gutachtens des Hausgutachters Dr. Groß.

Der gesamte Vorgang wird intern bei den Justizbehörden Würzburg vertuscht.

Bereits von Amts wegen gebietet sich eine VERWEISUNG an ein anderes Gericht.

Der Eindruck der Befangenheit und Rechtsbeugung zugunsten der eigenen Mitarbeiter dieser Justiz Würzburg ist überwältigend.

Weiter sind folgende BEWEISE gemäß den Anforderungen für Schadensersatz und Schmerzensgeld nach 253 Abs. 2 BGB zu benennen.

1.

Zeugnis:
Als Zeugin ist zu hören, Esther Katona, zu laden über die Univ. Freiburg.

Der Kläger ist Teilnehmer der Studie der Zeugin Esther Katona, Universität Freiburg, die bereits 2007 unter der Fragestellung der WIRKUNG auf aufgegrenzte Väter/Elternteile wissenschaftlich fundiert die kausalen Schädigungen hieraus aufzeigte.

Beweis:

Studie unter Link
http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/6203/pdf/Diplomarbeit_Katona.pdf

Die Studie schließt mit diesem Ergebnis: (Seite 164-166)

7. Kurzzusammenfassung der vorliegenden Arbeit

Gegenstand der vorliegenden Arbeit war die Untersuchung des Kontaktverlusts zwischen einem Elternteil und seinem Kind infolge einer Trennung und Scheidung. Es wurde unter- sucht, wie es zu einem Kontaktabbruch kommt und in welcher Form sich dieses Ereignis auf die betroffenen Väter und Mütter auswirkt. Dies erfolgte aus der Motivation heraus, dass bis heute zu dieser Problematik des Eltern-Kind-Kontaktverlusts keine wissenschaftlichen Studien vorliegen.

Anhand eines Online-Fragebogens wurden 242 Väter und 33 Mütter, im Alter von 26 bis 67 Jahren zu dem Verlauf des Kontaktabbruchs und den Auswirkungen auf Alltag, Arbeit, Freizeit und soziale Beziehungen befragt. Zusätzlich wurden die Auswirkungen auf den Dimensionen Lebensqualität und Lebenszufriedenheit, körperliche Befindlichkeit und Depressivität sowie den drei Symptombereichen Ängstlichkeit, Aggressivität und paranoides Denken erhoben. Hinzu kam die Erhebung der subjektiv wahrgenommenen sozialen Unterstützung.

Die Rekrutierung der Teilnehmer erfolgte über bundesweit agierende Elternverbände. Dies führte zu einer hohen Beteiligungsbereitschaft der Väter und Mütter und sicherte eine hohe Rücklaufquote.
Der eingesetzte Online-Fragebogen wurde eigens für die Studie konzipiert. Aus lizenz- rechtlichen Gründen musste auf die Verwendung standardisierter Erhebungsinstrumente verzichtet werden. Die Konzeption der Fragenblöcke zu den einzelnen Dimensionen und zu der sozialen Unterstützung erfolgte jedoch in Anlehnung an standardisierte Werke, so dass die Validität der Messungen gewährleistet ist.

Der Fragebogen enthielt zum einen geschlossene Fragen für eine bessere Verallgemeiner- barkeit der Ergebnisse, zum anderen lieferten offene Fragen einen tieferen Einblick in den Verlauf und die Auswirkungen des Kontaktabbruchs. Die Auswertung erfolgte quantitativ- und inferenzstatistisch sowie inhaltsanalytisch.

Es zeigte sich, dass ein Kontaktabbruch zwischen einem Elternteil und seinem Kind unab- hängig vom ehemaligen Familienstand und von der Beziehungsdauer der Eltern entstehen kann. Als ein Hauptindikator für die Entstehung eines Kontaktabbruchs wurde die Qualität der nachehelichen bzw. nachpartnerschaftlichen Beziehung der Eltern identifiziert, die sich in einem nicht-vorhandenen Kontakt zwischen den Eltern und in großem Misstrauen sowie in einem stark unkooperativen Verhalten äußert. Die negative Qualität der elterlichen Beziehung bewirkt, dass sowohl die aktuelle Sorgerechtsform der gemeinsamen elterlichen Sorge unbedeutend für das Weiterbestehen der Beziehung zwischen außerhalb lebenden Elternteil und Kind als auch die Umsetzung des Umgangs in hohem Maße erschwert wird.

Es konnten Einflussfaktoren herausgearbeitet werden, die den Prozess vom funktionierenden Kontakt hin zum Kontaktabbruch einleiten. Diese sind die zum Teil großen Distanzen zwischen den Wohnorten des außerhalb lebenden Elternteils und des Kindes, in erster Linie jedoch die massiven Umgangsvereitelungen und der Umgangsboykott durch den betreuenden Elternteil und die daraus resultierende Unregelmäßigkeit der Kontakte. Diese machen eine Aufrechterhaltung der Beziehung zum Kind nahezu unmöglich, infolge dessen es zu Kontaktabbrüchen kam, deren zeitliche Dauer sich über Jahre hinweg erstrecken und die ehemals positive Beziehung des nun ausgegrenzten Elternteils zu seinem Kind zerstören. Jeglicher persönlicher Kontakt ist abgebrochen. Auch Telefon- oder Brief kontakt sind nicht mehr vorhanden oder nur unter erschwerten Bedingungen durchführbar. Selbst Informationen über das Wohlergehen ihres Kindes werden den betroffenen Eltern verwehrt.

Die Eltern reagieren mit großer Traurigkeit, Ohnmacht und Verzweiflung. Manche verfallen in eine passive Opferhaltung, andere versuchen sich gegen den Kontaktabbruch aktiv aufzulehnen.

Die Ergebnisse bezüglich der Auswirkungen des Kontaktabbruchs zeigten, dass sich dieser stark negativ auf die Bewältigung des Alltags und der Arbeit auswirkt. So geht die Leis- tungsfähigkeit der Eltern zurück. Das Freizeitverhalten ist geprägt durch sozialen Rückzug, die komplette Aufgabe oder Vernachlässigung ehemaliger Hobbys und einer nahezu obses- siven Beschäftigung mit der Wiederherstellung des Kontakts zum Kind. Die Freundschaften

Die Freundschaften der Eltern werden weniger und ihre sozialen Beziehungen verschlechtern sich.

Die Lebensqualität und Lebenszufriedenheit sind bei einem von fünf betroffenen Elternteilen als Gesamtkonstrukt stark beeinträchtigt. Anhand der Betrachtung der einzelnen Subskalen, zeigt sich eine Beeinträchtigung für ein Viertel der Eltern in der psychischen Lebensqualität. Bei jedem zweiten Elternteil ist die physische Lebensqualität durch Erschöpfung und Ermüdung stark beeinträchtigt. Zusätzlich wird die Lebensqualität durch große finanzielle Sorgen eingeschränkt.

Ein große Lebensunzufriedenheit infolge des Kontaktverlusts ergibt sich aus der schlechten seelischen Verfassung der Eltern, begleitet von einem Verlust an Lebensfreude. Eine weitere Schmälerung erfährt die allgemeine Lebenszufriedenheit aus der mangelnden beruflichen Leistungsfähigkeit der Eltern, der negativ veränderten Freizeitgestaltung und der nicht mehr vorhandenen Möglichkeit, auf das Leben ihres Kindes Einfluss nehmen zu können.

Die somatoforme Gesundheit ist infolge des Kontaktverlusts in der Hälfte der Fälle stark beeinträchtigt. Am häufigsten äußert sich dies in Beschwerden des Bewegungsapparates, Schlaf- und Essstörungen, Herz- und Brustschmerzen sowie in einer depressiv-somatischen Symptomatik. Zusätzlich entwickeln zwei Drittel der betroffenen Eltern eine klinisch auffällige depressive Symptomatik, die sich in tiefer Traurigkeit, starker Müdigkeit und Erschöpfung, Nervosität und innerer Anspannung sowie einer generellen Unternehmungsunlust und Antriebslosigkeit zeigt.

Eine weitere Reaktionsweise ist die Tendenz, infolge eines Kontakverlusts ängstliche oder paranoide Symptome zu entwickeln. Dies trifft in jeweils nahezu der Hälfte der Fälle zu.
Als ein Protektivfaktor stellte sich die Höhe der subjektiv wahrgenommenen sozialen Unter- stützung heraus. Diese erweist sich bei der Bewältigung des Kontaktverlusts als hilfreich und schmälert die negativen Auswirkungen auf Seiten der Eltern. Je höher das soziale Umfeld als unterstützend wahrgenommen wird, desto geringer ist die symptomatische Belastung und desto geringer sind die Einschränkungen der Lebensqualität und der Lebens- zufriedenheit.
Zusammenfassend zeigten die Ergebnisse deutlich die lebens- und gesundheitsbeeinträch- tigende Wirkung eines Kontaktverlusts auf die betroffenen Väter und Mütter, wobei sich herausstellte, dass die Mütter dieser Studie im Mittel eine niedrigere Lebensqualität und Lebenszufriedenheit aufweisen sowie unter einer schlechteren körperlichen Befindlichkeit, einer höheren Depressivität und einer höheren Ängstlichkeit leiden.

Der Kontaktverlust zum eigenen Kind ist den Ergebnissen zufolge für betroffene Väter und Mütter ein einschneidendes und traumatisches Ereignis.“

Wenn die Behörden Würzburg weiter lebensfremd in Abrede stellen wollen, dass der Kläger durch das seit 2003 verschuldete Trauma und aufgrund des – wieder – 2012 entgegen eines vollstreckbaren Beschlusses willkürlich verschuldeten Kontaktabbruches und Kindesentzugs nicht gemäß den Anforderungen des § 253 StGB „tangiert“ sei, dann wird man sich bei der bayerischen Justiz infolge nicht zu wundern brauchen über den weiter zunehmenden massiven Verlust an Ansehen, Autorität und Legitimation dieser bayerischen Justiz.

Die Beweisführung ist hiermit keinesfalls erschöpft.

Die vom Landgericht Würzburg, Az. 62 O 39/15, geforderten Darlegungen der Berechtigung für Schadensersatz und Schmerzensgeld werden jedoch bereits hier als zweifelsfrei belegt angesehen.

Der Kläger hat auch materiellen Schaden durch den Umgangsboykott, da er seit Juni 2012 ohne Durchführung von Kontakten bei Mißachtung des vollstreckbaren Beschlusses regelmäßig Fahrten von Stuttgart nach Würzburg unternimmt, um den rechtswidrigen Umgangsboykott zu beenden. Dies z.B. durch mittlerweile über 50 Beratungstermine bei der von gerichtsnahen Beratung, deren Teilnahme die Kindsmutter unsanktioniert vom Gericht seit Januar 2012 verweigert, da sie „psychisch belastet“ sei.

Diese Kosten werden auf 2000 Euro beziffert.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Gabriele Hitzelberger, Würzburg – mitverantwortlich dafür, dass ich mein Kind seit Mai 2012 nicht mehr gesehen habe.

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http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Täterinnen, die Kindesentfremdung betreiben, brauchen Unterstützung.

Diese Unterstützung erhielt die Kindsmutter Kerstin Neubert – selbst Rechtsanwältin – seit März 2012 durch die „Rechtsanwältin“ Gabriele Hitzelberger, tätig bei der Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann.

Seit 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte zu meinem Kind vereitelt. Mit fatalen und irreversiblen Folgen! Dieser rechtswidrige Umgangsboykott, wegen dem in vergleichbarem „Fall“ vergangene Woche die Bundesrepublik Deutschland vom EGMR verurteilt wurde, wird von der Justiz Würzburg mitgetragen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Mit Entwertungen, Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person als Justizopfer versucht man die Verbrechen zu verdecken. Als ob emotionale Reaktionen von Opfern die Taten relativieren oder gar rechtfertigen würden.

Nachdem ich die Fakten hier beginnend 2013 anhand der Originalakten und zielgerichteten Vorgehensweise publik machte, hat die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
nicht etwa die Vorgehensweise der Anwälting Hitzelberger oder die Motive der Kindsmutter hinterfragt.

Nein, zunächst wurde mittels schwachsinniger Unterlassungsklage gegen mich vorgegangen (bei der der Rechtsanwalt Schäfer, der antrat, die „Ehre“ seiner Kollegin zu retten, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen wollte…Forensik?).
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Aktuell steht ein „Strafverfahren“ wegen „Beleidigung“ an. Absprachewidrig hat Hitzelberger ihren „Strafantrag“ nicht zurückgezogen, obwohl dies mit meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer so vereinbar war, wenn ich der Unterlassungsklage „nachgebe“….sie hat im Gegentiel noch eine weitere Anzeige eingereicht:
Ladung Hauptverhandlung wegen „Beleidigung“ der RAin Hitzelberger in diesem Blog

Ich freue mich darauf!

Insgesamt die Pervertierung des Rechtsstaates – als Selbstverständlichkeit und „Dienstalltag“ In Würzburg können offensichtlich Juristen und Juristinnen im Schutz der örtlichen Behörden und „ihrer“ Justiz bislang (!) jede Sauerei veranstalten.

Es geht hier seit langem um psychischen Kindesmissbrauch, um Existenzvernichtung und Taten, die als Verbrechen und Grundrechtsverletzungen einzustufen sind.

Die Täter halten das offenbar immer noch für ein Spiel, das für sie keine Konsequenzen hat.

Wie gesagt – mein Kind habe ich seit Mai 2012 (bis auf kurze Begegnung August 2012 auf Spielplatz) durch Mit-VERSCHULDEN der „Rechtsanwältin“ Hitzelberger nicht mehr gesehen!

(Dass diese Anwältin offenbar eine sexuelle Affäre mit einem Mandanten hatte, während sie ihn und seine Frau im Scheidungsverfahren vertreten sollte, ist insoweit nur eine Fußnote – Juristen dürfen alles in dieser Region…Charakter stört nur).

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Weiteres folgt….

Kindesentführung gegen Vater: Justizbehörde Würzburg und Rechtsanwältin Neubert

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Die Kindsmutter und Rechtsanwältin Kerstin Neubert entführt und entfremdet weiter ungehindert mein Kind, aus eigenen Motiven, vollstreckbarer Beschluss wird seit nun 25 Monaten missachtet:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/23/kindesentfuhrung-durch-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-wird-von-derjustiz-wurzburg-gedeckt-mein-suizid-als-vater-ist-offenkundig-als-losung-aller-juristischen-probleme-gewollt-millionenklag/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Die Richterin Treu, Familiengericht Würzburg, betreibt komplette Rechtsverweigerung und verschuldet so weiter massivste Schädigungen von Vater und Kind, die schadensrechtlich zu begleichen sein werden.

Die Dämonisierung und Ausgrenzung meiner Person ist erklärtes Ziel der mütterlichen Familie, insb. des von Anfang an intrigierenden Vaters der Kindsmutter, Willy Neubert, dem Gericht ist das alles seit Jahren bekannt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/06/27/willy-neubert-der-hetzer-im-hintergrund-psychischer-kindesmissbrauch/

Die Gutachterin Behrend, die vor 18 Monaten mit einem „Gutachten“ zur Verständigung der Eltern – und unabhängig vom „Umgang“, dessen Unterbrechung als „fatal“ für das Kind erkannt wurde – beauftragt wurde, versteckt sich ebenfalls und dient dem Gericht offenkundig nur noch, die eigene Untätigkeit zu argumentieren:
Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Währenddessen reist sie munter durch’s Land und erstattet Gutachten….

Zur Wirklichkeit der „Gutachten“ gibt es nun folgende Studie:

……“In 85,5 Prozent der Gutachten wurde die Auswahl der eingesetzten diagnostischen Verfahren nicht anhand der „Psychologischen Fragen“ begründet. Bei 41 Gutachten (35 Prozent) erfolgte die Datenerhebung ausschließlich über methodisch problematische Verfahren wie unsystematische Gespräche und ungeplante Beobachtungen, keine oder psychometrisch ungenügende projektive Tests bzw. testähnliche Verfahren. Lediglich in zwei dieser Fälle wurde auf mögliche methodische Einschränkungen der Ergebnisse hingewiesen. Je nachdem, welche Kriterien zugrunde gelegt wurden, beurteilten die beiden Hagener Wissenschaftler ein Drittel bis mehr als die Hälfte der Gutachten als fehlerhaft.“…..

……“Für Christel Salewski sind die Ergebnisse ihrer Studie „alarmierend“: „Die Richter stützen ihre Entscheidungen in starkem Maße durch die in den Gutachten ausgewiesenen Empfehlungen. Man darf nicht vergessen, dass hier Kinder involviert sind, über deren weiteres Leben gerichtliche Entscheidungen gefällt werden. Der Gutachter muss daher in seinem Bericht alle Informationen zu seinem Vorgehen eindeutig und ausführlich darstellen. Nur so kann ein ausreichendes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit sichergestellt werden.“…..

http://www.fernuni-hagen.de/universitaet/aktuelles/2014/07/01-am-rechtspsychologie.shtml

Um zum Thema Kindesentführung:

„Wo ist Clara? Wie ein Vater seine vermisste Tochter sucht
Eine Fünfjährige ist seit den Osterferien spurlos verschwunden: Die Behörden fahnden nach der Mutter. Bereits im Juli 2013 hatte sie die gemeinsame Tochter ohne Absprache mit nach Uruguay mitgenommen.“…

http://www.morgenpost.de/berlin/article129653613/Wo-ist-Clara-Wie-ein-Vater-seine-vermisste-Tochter-sucht.html

Wie sich die deutschen Behörden immer wieder schuldig machen, wenn es um das Verbrechen der Kindesentziehung und Kindesentführung geht, ist unfassbar(während gleichzeitig diskutiert wird, ob das „Gefühl“ der Belästigung nicht zu einer Strafverschärfung beim „Stalking“ führen muss. Ein Freibrief-Paragraf zur Kriminalisierung von Vätern).