Peter Auffermann – eine besonders widerwärtige Fratze im rechtsfreien Raum Würzburg

Hervorgehoben

Hier mal ein Impulsbeitrag:

Dieser sog. „Rechtsanwalt“ Peter Auffermann hat vor einem Jahr mit dafür gesorgt, dass jeglicher auch indirekter Kontakt zu meinem Kind zerstört wurde, mit massiven Folgen – auch die Umgangspflegerin Baur-Alletsee wurde von dem Justizverbrecher Reheußer aus dem Verfahren geworfen.

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Die Rolle der tief im sumpfigen Geklüngel verankerten Regionalzeitung Mainpost bei diesem Justizskandal ist in diesem Blog hinreichend beleuchtet: Verbrecher im Amt, Juristen und Fehlgutachter werden gedeckt und ebenso mit „Homestorys“ („Im Wohnzimmer von Dr. Groß“…)  angeschleimt wie diese „renommierte“ Kanzlei – man kennt sich auch als Anzeigenkunde, win-win – aber was interessiert dieser narzisstische Scheiß bitte den Leser? Super Spruch, Herr Kiener:

„Boulevard Würzburg: Der Jordan am Main – – Sektempfang vor der Residenz für den Rechtsanwalt“….

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte;art735,9253721

Sie und Ihre Kanzlei – Jordan, Schäfer, Auffermann – werden die Konsequenzen für Ihr widerwärtiges, perfides und verlogenes, vorsätzlich mein Kind und mich Schädigendes Verhalten zu tragen haben.

Ohne die asoziale und verlogene „Konfliktvertretung“ für die Juristenkollegin Neubert wären die erneute Ausgrenzung und Zerstörung der 2010 bis 2012 mit immensen Engagement von Helfern aufgebauten liebevollen Bindung zu meinem Kind so nicht möglich gewesen.

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http://www.anwaelte-jsa.de

Die Hetzanwältin Hitzlberger dieser „renommierten“ Würzburger Kanzlei hat – wie in diesem Blog ausführlich dargelegt – die Schuld daran, dass seit Juni 2012 die Treffen zwischen Vater und Kind verhindert wurden.

Als es darum ging, die Schädigungen meines Kindes zu begrenzen, hat die widerwärtige Hetzerin Hitzlberger das verhindert, indem sie die Richterin mit Befangenheitsantrag kaltstellte. Alles weitere ergab sich von selbst…..(Beweismittel Blog)

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http://www.tvtouring.de/mediathek/tag/peter-auffermann/

An wen erinnert diese Fratze nur….? Ach so…

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Auffermann hat in der Verhandlung im Februar 2016 zwar das erste Mal persönlich mit mir Kontakt gehabt – aber nichtsdestotrotz die ZERSTÖRUNG meiner Vaterschaft, meine weitere Ausgrenzung zum Ziel gehabt.

Auffermann bezeichnete sich mit Seitenblick auf Reheußer als „Freund“ des Richters und Justizverbrechers Schepping und meinte großsprecherisch, über ihn könne ich in meinem Blog ruhig schreiben…..

Was ich hiermit tue.

Kindesentfremdung ist ein Verbrechen – und auch Sie werden die Konsequenzen tragen, mein Freund!……..

Wer über die „fruchtbare“ Beziehung der Mainpost mit diesem Pisten-Schorsch mehr erfahren will, kann das unschwer im Internet tun:

Die Gerichtsschreiber-Plunze Schmidt zieht mal wieder, hier gemeinsam und mit Auffermann (bei dem ist solche Wortwahl nicht beleidigend sondern, hehe, Folklore, die man in der Zeitung herausstellt, gell?) über einen „ganz dicken Fisch“ her, der….was tat? Genau, er „droht“, eine „Spezialität“ der wackeren Zeitungs-„Kriminalisten“ in Würzburg (erinnert sei an „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“, hehe, oder auch der Studienrat a.D. mit seinem „Blutbad“ im Rathaus, gell):

Wütende (!) Drohung im Berufsbildungszentrum

Von unserem Redaktionsmitglied Gisela Schmidt

03. Dezember 2006

Würzburg. Der Verteidiger des 23-jährigen Angeklagten brachte es auf den Punkt: „Er hat einfach nur das Maul aufgerissen“, sagte Dr. Peter Auffermann.“….

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wuetende-Drohung-im-Berufsbildungszentrum;art735,2336054

„Im Namen des Volkes?“

05.08.2011 – „Ja“, sagt Peter Auffermann, und wer das Ja des Würzburger Fachanwalts für Strafrecht hört , der hört ein dickes Ausrufezeichen mit. „Es gab einmal Zeiten hierzulande“, sagt der 63-Jährige, „da …

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Wuetende-Drohung-im-Berufsbildungszentrum;art735,2336054

Boah!

Und auch bei aktuellen Fällen weiß der feiste Boulevard-Anwalt, der sich in letzter Zeit zum „Opferanwalt“ stilisiert, ganz genau was Sache ist, im Zweifel schon bei der Anklageerhebung – und die Mainpost berichtet zwar gewohnt willig, löscht aber flugs auch kritische Kommentare im Forum dazu, die dieses Gebaren hinterfragen:

„Ungeklärter Tod: Staatsanwalt erhebt Anklage“
20.01.2017 – Anwalt Peter Auffermann, der ebenfalls die Interessen der Familie des Opfers vertritt, sagt: „Es wurde vertuscht und getäuscht, um das wahre Geschehen zu verschleiern.“ Ähnlich bewerten es die …

Verbrechen in Wiesentheid: Urteil kommt am 26. Januar
17.01.2017 – Ein Schritt, der den Anwalt des Opfers, Peter Auffermann, auf die Palme brachte. „Wir kriegen hier einen Bären aufgebunden“, schimpfte er im Prozess, „das war ganz klar eine gezielte Tat mit …

Er „schimpft“…! Muss man Kinder vor ihm schützen!?

Sein öliger Kollege Schäfer wollte in („vorauseilende Notwehr“…?) Verhandlung vor dem Zivilgericht (Dr. Haus)  zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen….scheint an der Kanzlei zu liegen.

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http://www.anwaelte-jsa.de/die-anwaelte

Diese Ähnlichkeit….frappierend:

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Eine zweite „Identität“ („Wahn“? Schizophrenie….? Dr. Groß….?) hat der empathische Spaßvogel Herr Dr. Auffermann natürlich auch:

Boulevard Würzburg: Advocatus Schorsch (Bild oben)

19. Juni 2015

Als Rechtsanwalt ist er bekannt in Stadt und Land und immer noch in seiner Kanzlei aktiv. Doch hin und wieder hängt Rechtsanwalt Peter Auffermann die Anwaltsrobe an den Nagel und schlüpft gerne in eine andere Rolle.“….

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Boulevard-Wuerzburg-Advocatus-Schorsch;art735,8788678

Berufung gegen Urteil Behl…..Popanz- und Fassadenjustiz Würzburg: Täterinnen werden gedeckt!

Der asozialen Bagatellisierung von Kindesentzug und Bindungszerstörung durch Verschulden deutscher Gerichte muss endlich etwas entgegengesetzt werden……!!!!!

Da Richter Behl offenkundig nachweislich seines Urteils Schwierigkeiten hatte, der Komplexität der Vorgänge „zu folgen“, wird er zweifelsfrei auch nicht verstehen, weshalb sein sog. Urteil angesichts der anhaltenden Verbrechen im Amt, denen ich als ausgegrenzter Vater seit Jahren ausgesetzt bin, eine ZUMUTUNG UND EINE UNVERSCHÄMTHEIT ist.

Man kann das ganze auch mit diesen Begrifflichkeiten einordnen: Trauma, PTBS, Mordmotiv, Lebenszerstörung, Diskriminierung, Unrecht…Ein Versagen des Rechtsstaates, der sich permanent selbst entschuldet: Verdacht auf bandenmäßigen Prozessbetrug und Rechtsbeugung durch Staatsjuristen in Franken ist mittlerweile sehr begründbar.

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Diese Berufungsbegründung ging an das Landgericht Würzburg:

An das
Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 06. März 2015

Az. 101 Cs 912 Js 16515/13
unterbunden 101 Cs 912 Js 5460/14

Gegen das Urteil vom 12.02.2015 wurde bereits fristgerecht Berufung eingelegt.

Beiordnung eines Rechtsanwaltes wird hiermit beantragt. Vorliegend wird die Beiordnung von Dr. Gerhard Strate, Holstenwall 7, 20355 Hamburg beantragt.

Begründung:

Strafbare Handlungen liegen nicht vor. Angesichts des nun vorliegenden schriftlichen Urteils und der bizarren Strafzumessung stellt sich die Frage, ob Richter Behl den Bezug zur Realität verloren hat.

Insgesamt wird geltend gemacht, dass die Justiz Würzburg seit nun mehreren Jahren zu meinen Lasten lebensfremde und rechtsfremde Fehlentscheidungen trifft und Rechtsverweigerung betreibt, die nun als bandenmäßiger Prozessbetrug in Tateinheit mit Rechtsbeugung geltend gemacht werden.

Eine Dienstaufsicht findet offenkundig ebenfalls nicht statt.

Als Beispiel hierfür sei angeführt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg, die sich hier erdreistet, mir Beleidigung und eine phantastisch anmutende „versuchte Nötigung“ zur Last legen zu wollen, im Jahr 2009/2010 eine FREIHEITSBERAUBUNG IM AMT über zehn Monate (so seit 2010 zur Anzeige gebracht und bislang intern vertuscht) zu meinen Lasten zu verantworten hat. Auch hier wurden durch Art. 5 Grundgesetz gedeckte Äußerungen von mir, in diesem Fall in einer Dienstaufsichtsbeschwerde, gezielt und vorsätzlich zu einer vorgeblichen „Störung des öffentlichen Friedens“ konstruiert.

Offenkundig werden in Würzburg gezielt obrigkeitskritische Meinungen kriminalisiert, um Menschen zu mundtot zu machen. In Freispruch stellte die 1. Strafkammer fest, dass sämtliche Aussagen durchweg von Art. 5 GG gedeckte Meinungsäußerung sind, Az. 814 Js 10465/09.

Eben diese unbedenklichen Aussagen in einer Dienstaufsichtsbeschwerde missbrauchten Täter der Staatsanwaltschaft und des OLG wie genannt, um eine missbräuchliche Anwendung des § 63 StGB durchzuzwingen.

Auch nach Freispruch wurde nichtsdestotrotz von den Beschuldigten unter weiterem Amtsmissbrauch die vom Landgericht zugesprochene Haftentschädigung verweigert. Reue oder Skrupel sind bei den Tätern im Amt nicht zu finden

Die Täter im Amt sind anzuklagen, zu bestrafen und aus dem Amt zu entfernen. Der Vorgang ist Inhalt der Beschwerde 1033/12, EGMR. Ein Untersuchungsausschuss über die Rechtsbrüche und die anhaltenden Missachtung von Grundrechten bei der Justiz Würzburg ist ebenfalls lange angezeigt.

Zur Sache:

1.
Die sich seit März 2012 asozial in einem hochsensiblen Kindschaftskolnflikt einmischende Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger hat als Rechtsvertreterin der alleinerziehenden Kindsmutter folgendes zu verantworten:

Eine asoziale Entwertung und Diffamierung meiner Person beginnend mit erstem Schriftsatz vom 12. März 2012. Diese asoziale, gezielt schädigende Konfliktvertretung hatte von Anfang an zum Ziel und auch zur Folge, dass die Kindsmutter nicht an den gerichtlich beschlossenen gemeinsamen Elterngesprächen bei der gerichtsnahen Beratungsstelle, Frau Schmelter, teilnimmt.

Es hatte weiter zur Folge, dass die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ab Juni 2012 auch die gerichtlich vollstreckbaren wöchentlichen Treffen (Freitag, 16.00 bis 19.00 Uhr) bis heute andauernd 32 Monate verweigerte und das Kind nicht mehr zu vereinbarten Treffen brachte.

Ab Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter zum Zweck der kompletten Bindunszerstörung unter. Dies unter Beihilfe der Richterin Treu, weswegen nun bei der Polizei Strafanzeige wegen Kindesentführung erstattet wurde.

Es gibt Väter, die sich infolge derarten von Juristen offenkundig böswillig verschuldeten Schädigungen/Umgangsboykott/Kindesentzug selbst töten oder andere Menschen töten!
Dieser Sachverhalt ist Allgemeingut und auch Würzburger Juristen bekannt. Infolge ein nahezu beliebiger Beispielfall, der klipp und klar die Verantwortlichkeit darstellt, die gezielt zu vertuschen gesucht wird.

Beweis:

Anlage 1
Bericht der Augsburger Allgemeinen vom 27.12.2007 „Eine Abrechnung mit der Familienvernichtungsmafia“

Hierin heißt es u.a.:

„Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch sein ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken….“

Anlage 2:
Gerhard Amendt greift diese sinnlose, justizverschuldete Tragödie in einem Kommentar in „Die Welt“ auf, 02.01.2008 auf, wo er ausführt:

„Der Fall ist ein Symptom für einen oft verschwiegenen Mißstand: Hilfe suchende Scheidungsväter finden in unserer Gesellschaft keine Unterstützung.“….

Wesentliche Passagen sind in Anlage hervorgehoben.

Richter Behl sind nun infolge in diesem Fall von Kindesentzug und Bindungszerstörung durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Anwältin – wie bereits in zahlreichen Geltendmachungen zuvor – alle Details und Fakten, Aussagen und Schriftsätze der Anwältin Hitzelberger nachweislich der Gerichtsakten akribisch und mittels Zitaten aus dem Familiengerichtsverfahren dargelegt worden.

Die komplette Ausblendung all dieser Fakten und Darlegungen, um diesen konkreten sachlichen Bezug meiner Aussagen in Bezug auf Hitzelberger realitätsleugnend in Abrede zu stellen, grenzt an Prozessbetrug und Rechtsbeugung.

Bis zur asozialen Einmischung der Hitzelberger in diesen Konflikt ging es nachweislich des Familiengerichtsverfahrens 2 F 957/09, u.a., um Ausweitung der Vater-Kind-Kontakte, anstehende gemeinsame Wochenendunternehmungen und das gemeinsame Sorgerecht.

All dies hat die Täterin Hitzelberger durch ihr offenkundig asoziales, bösartiges und die entgegen den Vorgaben (Leitlinie/Verhaltenskodes) des Anwaltsvereins Würzburg im Sinne einer verwirrten Kindsmutter erfolgten entwertende Attacken und Angriffe auf meine Person als Vater des Kindes zunichte gemacht.

Man kann dies objektiv und aufgrund der jahrelangen massiven Folgen wie aufgezeigt generell von der Schwere der Schädigung als Mordmotiv einordnen. Abschiedsbriefe von Vätern, die meist sich selbst aufgrund solcher „Vorgehensweisen“ von asozialen Konfliktannwälten getötet haben, sind mittlerweile zahlreich einschlägig dokumentiert und bekannt.

2.
Das asoziale und offenkundig gezielt mein Kind schädigende Verhalten der Anwältin Hitzelberger kumuliert in folgendem, ebenfalls ausführlich dargelegten Vorgang:

Im Dezember 2012 wird nach bereits sieben Monaten in Verhandlung vor dem Familiengericht Würzburg festgestellt, dass die Folgen von Kontaktlosigkeit für mein Kind FATAL sind.

In allgemeiner Übereinstimmung kommt man zu dem Ergebnis, dass über die von der Richterin Treu bestellte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich sofort die Wiederaufnahme der Kontakte erfolgen muss und die Kindsmutter sich zu diesem Zweck mit der Umgangspflegerin kurzschließt.

Tage später reicht die asoziale agierende Anwältin Hitzelberger dem entgegen und im vollen WISSEN um die Schädigung des Kindes einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein.

Ziel ist offenkundig die nachhaltige Zerstörung der Bindung, die komplette lebenslange Ausgrenzung ohne jede Rücksicht auf die Folgen für das Kind.

Dies hat eine momentane Zerstörung und Schädigung meines Kindes und meiner Person von 32 Monaten zur Folge.

Richter Behl ist auch dies nachweislich der Gerichtsakten akribisch und anhand Schriftsätzen und Zitaten aus dem Familiengerichtsverfahren dargelegt worden, was er komplett ignoriert.

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3.
Wie dieser Richter nachweislich Urteil unter Ausblendung all dieser Fakten und Missachtung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (die in Würzburg Standard ist) zum Ergebnis kommt, Aussagen wie „Diese Form der Einmischung bei der bekannten Vorgeschichte lässt nur den Schluss auf eine komplette berufliche und vor allem menschliche Inkompetenz der Hitzelberger zu.“ (Seite 5, Punkt 4, Urteil) seien in keinem sachlichen Zusammenhang getroffen sondern hier stehe die „Diffamierung der Person im Vordergrund“, grenzt wie genannt an Rechtsbeugung und Prozessbetrug zugunsten der Juristin.

Offenkundig soll ich als Geschädigter der Justiz Würzburg wie bereits zuvor mit rechtsfremden Repressalien mundtot gemacht werden.

Dies bezieht sich insbesondere auch auf die (weiter bestrittene) Aussage einer „Watsche“ in einer nichtöffentlichen Verhandlung. Ohne jeden Sachbeweis und unter Verweigerung der Vorladung der verhandlungsführenden Richterin Treu als Zeugin beschließt Behl in der stillen Kammer, dies sei schon so, auch weil die Hitzelberger quasi so „nett“ lächelt.

Auch die Aussagen in der beweisrechtlich eingeführten „dienstlichen Stellungnahme“ der Richterin Treu unterschlägt Behl komplett.

Der Begriff „Watsche“ wird von mir nicht geführt. Und Unmutsbekundungen in Familiengerichtsverfahren als „Nötigung“ zur Last legen zu wollen ist offenkundig Rechtsbeugung mit dem Ziel der Beschränkung der Rechte von Prozesspartei.

Die ganze Unverschämtheit des Richters Behl, hier eine „versuchte Nötigung“ zur Last legen zu wollen, ergibt sich aus seinem eigenen Verhalten in Verhandlung am 04.02.2015, das ein Prozessbeobachter auf meinem Blog wie folgt beschreibt:

…“2. Sich die Krone aufgesetzt hat sich der Richter mit einem Verhalten, dass man in Geschichtsdokumentationen über den Volksgerichtshof kennt. Sicher nicht 100% deckungsgleich mit diesem Herrn Freisler. Ich räume ein, da war es noch um ein Vielfaches willkürlicher, herabsetzender … . Aber grundsätzlich hat ein Richter, seien die Einlassungen noch so dumm oder sonst etwas, nicht schreiend zumindest deutlich die Stimme erhöhend, mit dem Finger auf den Angeklagten zeigend, sich aus seinem Sessel erhebend, dem Angeklagten den Mund zu verbieten. Kein Mensch kann ewig reden, auch Du nicht. Zu Not kann er ruhig danach beschließen, sich mit Deinen Einlassungen nicht zu beschäftigen. Aber ohne das (erneut) Beleidigungen gefallen wären, gleich mit Ordnungsstrafen zu drohen. Naja, er scheint dieses Macht Instrument dringend zu brauchen. Intellektuelle Auseinandersetzungen scheinen ihm fremd zu sein. Ich wäre an Deiner Stelle aufgestanden, hätte den Saal mit folgendem Hinweis verlassen:
“Herr Vorsitzender, wenn Sie sich beruhigt haben, habe ich einen unaufschiebbaren Antrag zu stellen.”

4.
Art. 5 Grundgesetz wird ebenso gezielt ausgehebelt wie die Rechtsprechung des BverfG.

In dem in den Akten befindlichen, von mir beweisrechtlich vorgetragenen Urteil vom 28.07.2014, 1 BvR 482/13, heißt es u.a.:

„Danach macht auch eine überzogene oder ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Sie muss jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. Nur dann kann ausnahmsweise auf eine Abwägung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls verzichtet werden. Aus diesem Grund wird Schmähkritik bei Äußerungen zu Fragen, die die Öffentlichkeit wesentlich berühren, nur ausnahmsweise vorliegen und im Übrigen eher auf die sogenannte Privatfehde beschränkt bleiben.“

Richter Behl führt nachweislich Urteil überhaupt keine Abwägung durch, er behauptet irgendwas, ohne jede Begründung, unter Ausblendung meines gesamten Beweisvortrages. Auch die Bedeutung des Wortes „ausnahmsweise“ scheint ihm nicht bekannt zu sein!

Der Konflikt hier berührt die Öffentlichkeit, da er den gesellschaftlichen Misstand der Entfremdung von Kindern mithilfe asozial agierender Konfliktanwälte und die Unfähigkeit der Justiz zum Thema hat. Das ist keine Privatfehde zwischen einem Herrn Deeg und einer Frau Hitzelberger sondern mittlerweile ein Justizskandal beginnend mit Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und den politisch aufgezeigten negativen Folgen (Gutachten des Prof. Michael Bock, Univ. Mainz, Bundestag, 16. Juni 2001)

Weiter heißt es in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 05.08.2008, 1 BvR 1318/07 in Zusammenhang mit Begriff „Dummschwätzer“:

…”Es handelt sich zwar um eine ehrverletzende Äußerung, nicht aber um eine solche, die ihrem Bedeutungsgehalt nach unabhängig vom Verwendungskontext die bezeichnete Person stets als ganze herabsetzt, ihr also ihren personalen Wert insgesamt abspricht und sie so vom Prozess der freien Kommunikation ausschließt. Vielmehr knüpft der Begriff seiner Bedeutung nach an ein Verhalten des Betroffenen an, nämlich dessen verbale Äußerungen. Dies schließt es zwar nicht von vornherein aus, in der Beschimpfung eines anderen als “Dummschwätzer” im Einzelfall gleichwohl eine Schmähkritik zu sehen, etwa wenn ohne sachlichen Anlass ausgedrückt werden soll, dass es sich bei dem Betroffenen um einen Menschen handele, der ausschließlich Dummheiten zu äußern in der Lage sei und daher als Teilnehmer an einer sachlichen verbalen Auseinandersetzung von vornherein ausscheide. Anders liegt der Fall aber, wenn sich das Schimpfwort nur als die sprachlich pointierte Bewertung im Kontext einer bestimmten Aussage des Betroffenen darstellt, wenn also der Gemeinte als “Dummschwätzer” tituliert wird, weil er nach Auffassung des Äußernden (im Rahmen einer Sachauseinandersetzung) dumme Aussagen getroffen hat. Welche der beiden Verwendungsweisen vorliegt, hängt aber gerade von den Umständen des Einzelfalles ab. Dazu hat das Amtsgerwicht hier keine Feststellungen in ausreichendem Umfang getroffen. Der Verwerfungsbeschluss des Oberlandesgerichts teilt diese Fehlerhaftigkeit des amtsgerichtlichen Urteils, weil er keine eigenständige Begründung enthält.”

Diese Urteilsbegründung kann als Blaupause für den hier vorliegenden Fall dienen!

Eine wie auch immer strafbare Handlung liegt nicht vor.

5.
Ausführlichst delektiert (ca. 20 mal genannt!) hat sich Richter Behl in öffentlicher Verhandlung an der in einem Schriftsatz vom September 2013 einmalig vorliegenden Bezeichnung „asoziale Drecksau“, die auch prompt und erwartungsgemäß in der Unter-Schlagzeile der Hofberichterstattung der Mainpost, sog. Gerichtsreporterin Gisela Schmidt, auftauchte.

Diese Bezeichnung wurde entgegen allen unbewiesenen Behauptungen und der persönlichen Meinung des Richters nicht vorsätzlich versandt sondern war offenkundig von mir übersehen worden.

Anhand dem vergleichbaren Fall, in welchem ein Staatsanwalt in Augsburg durch den Behördenleiter Nemetz bundesweit beachtet dafür entschuldet wurde, dass er in einem Schriftsatz den Angeklagten als „ARSCHLOCH“ titulierte ist darzulegen, dass es eine strafbare fahrlässige Beleidigung nicht gibt.

Es ist absolut bizarr, behaupten zu wollen, diese einmalige Bezeichnung sei von mir vorsätzlich begangen, wenn in mehreren tausend Seiten Schriftverkehr mit dem Gericht keine weitere solche Schmähung/Formalbeleidiung zu finden ist, ebensowenig in den mittlweile Hunderte Beiträge umfassenden Blog.

6.
Als weiterer Beweisvortag wird folgendes eingeführt:

a)
Richter Behl fabuliert in seinem sog. Urteil, das vorgebliche „Opfer“ Hitzelberger habe „keinen Belastungseifer“ gezeigt etc..

Offenkundig ist für Würzburger Juristen für Bewertung von Sachverhalten nicht nur das Geschlecht sondern auch die jeweilige Fassade ausschlaggebend.

Richtig ist, dass die Hitzelberger nicht nur nachweislich der „Dienstlichen Stellungnahme“ der Richterin Treu zielgerichtet alarmistische und realitätsferne Attacken reitet (Hinzuziehung von Vollzugsbeamten, der Polizei etc..) sondern auch öffentlich in ihrem Umfeld propagiert, sie sei Opfer von Gewalt, Drohungen etc..

Beweis:

Anlage 3:

Ausdruck aus Mail an Herrn Rechtsanwalt Mulzer, Original im Mainpost-Forum

In Kommentar im Forum der Mainpost werde ich – unbeanstandet von der Redaktion – am 03.08.2014 unter dem Pseudonym „sailor3071“ anonym wie folgt angegangen:

„Opferindustrie, Tätigkeitsnachweis? Was soll der Mist? Das selbstgerechte Gejammer über Männer als Opfer ist schwer erträglich. Aber wenn Sie der Anwältin Ihrer EX im Gericht Gewalt androhen, ist es okay? Kehren Sie doch erst mal vor der eigenen Tür“.

Das vorgebliche „Opfer“ verbreitet also auch gezielt alarmistisch im Umfeld und gerichtsnahen Bereich Unwahrheiten, dass Sie in nichtöffentlicher Verhandlung mit „Gewalt“ bedroht werde. Hieraus wurde dann im Verfahren die vorgebliche Androhung einer „Watsche“.

Der Belastungseifer und die Attacken zur Entwertung sind bemerkenswert. Auch hier hat Richter Behl sichtlich den Bezug zur Realität verloren, wie er sich bereits in den Aussagen der Zeugin Richterin Treu zeigt. Meinen Antrag auf deren Vorladung hat er abgelehnt.

Als Urheber des o.g. anonymen Kommentars zeichnet vermutlich der sog. Gerichtsreporter und Mitarbeiter der Mainpost, Patrick Wötzel verantwortlich.

b)
Bereits am 17.01.2013 wurde Zivilklage gegen Hitzelberger wegen fortlaufender Beleidigung, Verleumdung und Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Familiengerichtsverfahren von mir eingereicht.

Beweis:

Anlage 4:
Beschluss des Landgerichts Würzburg, Az. 73 O 110/13, 13.02.2013

Hierin heißt es seitens Gericht zugunsten der Beklagten Hitzelberger:

„Zurückhaltung bei der Feststellung der Rechtswidrigkeit ist zum Schutze der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege geboten bei Äußerungen in förmlichen Verfahren (a.a.O.Rn. 104). Die nur nach Abwägung aller Interessen des Einzelfalles mögliche Feststellung der Rechtswidrigkeit hat insbesondere zu berücksichtigen, ob der Äußernde sich auf die Wahrnehmung berechtigter Interessen berufen kann….“

Hitzelberger wird darüberhinaus als „sehr gerichtserfahrene Partei“ gewürdigt.

All diese rechtsstaatlichen Prinzipien hebelt Richter Behl in seinem realitätsfernen Urteil zum meinen Lasten als Vater, Justizopfer und Prozessgeschädigter aus.

Das Urteil des Richter Behl ist insgesamt als Zumutung und Unverschämtheit angesichts der Gesamtschau zu werten.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Kurz zum „Ergebnis“ der heutigen Verhandlung/Behandlung, Amtsgericht Würzburg

Man kann nicht mehr von einer „Verhandlung“ sprechen – in Würzburg erfahren Angeklagte allenfalls eine „Behandlung“: Amtspersonen wie Richter Behl haben eine persönliche Meinung und die gilt.

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Erstaunlich ist für mich weniger das „Ergebnis“ als die Selbstverständlichkeit, mit der sich Würzburger Juristen über geltendes Recht, Gesetze und die Lebenswirklichkeit hinwegsetzen. Wer keinen Ruf mehr zu verlieren hat….

Es ist nun schlicht so, als ob überhaupt keine Hauptverhandlung stattgefunden hätte bzw. als hätte ich all das, was ich in der vergangenen Woche und heute im „Fortsetzungstermin“ als sog. „Angeklagter“ beweisrechtlich aufgezeigt und gesagt habe, nie aufgezeigt oder gesagt.

Richter Behl hat eine Meinung und diese Meinung führt ohne Umwege zum sog. Urteil: alles was ich so sage, lässt er wohl oder übel an sich vorbeirauschen.

Der erste Satz des Richters nach meinem ausführlichen Beweisvortrag:

„Sie haben viel geredet und wenig gesagt.“

Aha…Nein, ich habe anhand umfangreicher Sachdarstellung und Zitaten aus Gerichtsverfügungen aufgezeigt, weshalb das Verhalten der vorgeblich Geschädigten als Anwältin, Hitzelberger, in einem Familiengerichtsverfahren (!) objektiv asozial und dumm ist, dass es mein Kind schädigt. Denn darum ging es.
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Als erstes wurde mein Beweisantrag, die Familienrichterin Treu als Zeugin zu laden abgelehnt: nicht relevant, furz-egal, keinen Bock.

Ersatzweise habe ich deren „Dienstliche Stellungnahme“ vom 11.01.2013 als Beweis vorgelegt. Diese wurde verlesen:

„Dienstliche Stellungnahme“ Richterin Treu auf Befangeneheitsantrag der Kindsmutter, 11.01.2013

Hieraus geht hervor, dass die sog. Familienrechtsanwältin Hitzelberger nicht nur gelogen hat, 04.02.2015, was den Zweck eines sog. Gutachtens und die sofort – Dezember 2012! – aufzunehmenden Kontakte zwischen Vater und Kind angeht.

Diese Stellungnahme zeigt vor allem auch auf, was das Ziel der gesamten Vorgehensweise dieser „Rechtsanwältin“ angeht: die Väter-Kind-Bindung zerstören, die Ausgrenzung mittels Entwertung und Falschbeschuldigung und das böswillige „Kaltstellen“ der Richterin, die die Kontakte durchsetzen möchte, die die Kindsmutter verhindern will. Die hieraus resultierenden fatalen Folgen für Vater und Kind sind zielgerichtet gewollt.

Kein Gericht wird mir als geschädigtem Vater verbieten und untersagen, dieses Verhalten als „asozial“ und „dumm“ zu bezeichnen.

Das Bundesverfassungsgericht gibt mir recht.

Richter Behl ist hingegen heute komplett der Meinung des Staatsanwalts (eine Figur ohne Namen), dass diese Aussagen in keinerlei Zusammenhang (!) mit irgendwelchen sachlichen und öffentlich relevanten Auseinandersetzungen wie etwa dem Familiengerichtsverfahren stehen. Nein, all das ist lt. StA/Behl irrelevantes „Beiwerk“ – mit gehe es nur darum, die Rechtsanwältin Hitzelberger in persona zu „missachten“ und zu beleidigen, quasi aus heiterem Himmel, lt. StA/Behl.

Bizarr, absurd, irre. Oder ist das auch eine „Beleidigung“?

Dies war der erste Punkt. Der zweite Punkt:

Selbstverständlich habe ich die Formulierung „Drecksau“ in einem Schreiben vom September 2013 lt. StA/Behl „vorsätzlich“ verschickt. Der Staatsanwalt meinte mit unschlagbarer Logik, dass bei jemandem, dessen „Lebensinhalt“ solche „Rechtsstreitigkeit“ sei, in welchen er umfänglich schriftlich argumentiert, es nur so sein könne, dass eine (!) Formulierung, die eine Beleidigung darstellt, zwingend vorsätzlich geschehen sei. Dass diese „durchgerutscht“ sei, sei schlicht nicht glaubhaft.

Komplett ignoriert wurde mein Beweisvortrag, wonach ein Augsburger Staatsanwalt in einer Anklageschrift (!) den Beschuldigten als „Arschloch“ tituliert und ihm sein Vorgesetzter Nemetz einen bundesweit beachteten Persilschein ausstellte: das sei a) nur ein Internum gewesen und b) unabsichtlich durchgerutscht. Da kein VORSATZ, keine Straftat!
http://www.recht-fit.de/Aktuelles/Strafrecht/Raue_Sitten_bei_der_Staatsanwaltschaft_Augsburg_oder_Behoerdenpanne

Was bei fränkischen Staatsanwälten glaubhaft und exkulpierend wirkt, wird hingegen mit süffisantem Grinsen dem „gemeinen Angeklagten“ als nachgewiesene und vorsätzliche Beleidigung angehängt. Vermutung ersetzt Beweis. Im Zweifel gegen den Betroffenen.

So die Meinung des Staatsanwalts, die Behl auch hier 1:1 übernimmt.

Bleibt der dritte Vorwurf, Zitat Strafbefehl:

„Im Rahmen der nichtöffentlichen Sitzung des Amtsgerichts Würzburg – Abteilung für Familiensachen – vom 17.09.2013, die im Ziviljustizzentrum in Würzburg stattfand, bezeichneten Sie zu einem nicht mehr genau feststellbaren Zeitpunkt Frau Rechtsanwältin Dr. Gabriele Hitzelberger als „asozial“ und „dumm“, um Ihrer Mißachtung Ausdruck zu verleihen. Als die Geschädigte das Wort ergriff, äußerten Sie: „Wenn Sie nicht sofort den Mund halten, gebe ich Ihnen eine Watsche.“ Hiervon ließ sich die Geschädigte allerdings nicht beeindrucken und forderte Sie auf, „ruhig so weiterzumachen.“

Ich kann mich irren, aber ich denke, auf diesen „Vorwurf“ ist Behl mit keinem Wort mehr eingegangen….?…!

War es dann erkennbar doch zu dreist, einerseits in Verhandlung am 04.02.2015 selbst den „Angeklagten“ niederzubrüllen und eine Drohkulisse aufzubauen – und anderseits irgendwelche ungeklärten Unmutsäusserungen in einer nichtöffentlichen Verhandlung dieses
„Angeklagten“ beim Familiengericht vor anderthalb Jahren als „Nötigung“ gegenüber einer Anwältin so hin fabulieren zu wollen, dass es „Straftat“ wird…?

Allerdings habe ich auch nicht mehr genau zugehört, nachdem klar war, dass es genauso weiter läuft, wie es bereits Erfahrung seit 2003 ist:

Die Wirklichkeit und die Fakten zählen NICHTS!

Es zählen Meinungen, Vermutungen und persönliche Pathien von Richtern und Juristen.

Richter Behl legte heute auch sehr großen Wert darauf zu betonen, dass ich ihm quasi „scheissegal“ sei, dass er keinerlei „persönlichen“ Bezug zu mir habe.

Das sehe ich auch so! Diese Suspendierung des Rechtsstaates bei dieser Provinzjustiz läuft immer so. Das ist Standard! (Behl hierbei m.E. immer noch einer der „Ehrlicheren“ – zumindest kein verkappter Rechtsradikaler und kein intriganter Straftäter im Amt, der Unschuldige wegsperrt, weil sie lästig sind….

Dennoch insgesamt im Zweifelsfall für Rechtsuchende, Antragsteller und insbesondere vorverurteilte Männer ein rechtsfreier Raum, eine Popanz- und Fassadenjustiz, die mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun hat!

Ziel ist weiter ein Untersuchungsausschuss:
für zehn Monate zu Unrecht erfolgter „Untersuchungshaft“ und den Versuch der dauerhaften Unterbringung im Jahr 2009/2010 habe ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten. Die angezeigte Freiheitsberaubung im Amt inklusive Fehlgutachten zu meinen Lasten wird durch die Justizbehörden Würzburg vertuscht und gedeckt. Die Beschuldigten entscheiden über sich selbst. Objektiv natürlich.

Die Kindesentführung, Kindesentzug und Umgangsboykott dauern weiter an, Rechtsverweigerung seit 32 Monaten.

Richter Behl meinte auch, ich sei „streitsüchtig“ und habe alle Handreichungen ignoriert, die er geboten habe.

Tatsächlich hatte er zu Beginn der „Behandlung“ heute das Angebot gemacht, einen Strafbefehl nach § 154 StGB „einzustellen“, wenn ich den zweiten Strafbefehl annehme und gegenüber dem „Opfer“ Hitzelberger eine „Ehrerklärung“ abgebe….

Gegenüber der Frau, die die Schuld daran trägt, dass mein Kind geschädigt wird und seit 32 Monaten kein Kontakt besteht. Auch das ist Fakt: andere hätten längst zur Selbstjustiz gegriffen. Auch diese schadet jedoch dem Kind…

Gute Besserung!

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Auftrag Hitzelberger: ZERSTÖRUNG der Vater- Kind-Bindung

Beim „Fight-Club“ geht es redlicher zu als bei der bayerischen Justiz…
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Nochmals eine kurze Zusammenfassung der FAKTEN in Hinblick auf die übermorgen, 12.02.2015 fortgesetzte Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg, in welcher zu klären ist, ob die Bezeichnungen „asozial“ und „dumm“ für das Verhalten der „Familien-Rechtsanwältin“ Hitzelberger eine „SCHMÄHKRITIK“ sind – oder eine zutreffende Charakterisierung und Meinung in diesem konkreten Fall einer Zerstörung von Vaterschaft und Schädigung eines Kindes…..

Im Dezember 2003 erzwang Rechtsanwältin Kerstin Neubert, mit der seit Dezember 2000 eine dreijährige Beziehung bestand, drei Monate nach Geburt eines gemeinsamen Kindes die Trennung.

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Da hierfür keine sachlichen Gründe greifbar waren, geschah dies über Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und rollentypische Entwertung meiner Person als Mann. Indem sie beim (unzuständigen) Zivilgericht Würzburg zunächst eine Rechtspflegerin und dann den – charakterlich offenkundig völlig ungeeigneten – sog. Richter Thomas Schepping bequatschte, bekam sie trotz offenkundiger falscher Eidesstattlicher Versicherung ihren Willen per „Opferbonus“. Es interessierte keinen, wie es denn sein könne, dass man lt. Neubert angeblich „schon lange getrennt“ sei, obwohl ich nachweislich noch Tage zuvor dort übernachtet hatte und erst wenige Wochen zuvor von Neubert die Heirat angeboten wurde. Für diesen selbstherrlichen, launigen sog. Richter spielte auch keine Rolle, worin denn diese pauschal mit zur Last gelegte „Belästigung/Bedrohung“ dieser Frau bestehen solle, mit der ich drei Monate zuvor noch eine gemeinsame Entbindung unseres Kindes erlebte.

Nachdem ich hierauf über Jahre von dieser Justiz Würzburg und vorverurteilenden Schmierern der örtlichen Mainpost öffentlich kriminalisiert und pathologisiert wurde, was bis zum versuchten Missbrauch einer dauerhaften Unterbringung nach § 63 StGB mithilfe eines Fehlgutachtens des Würzburger Hausgutachters Dr. Groß ging, gelang es zwischen 2010 und 2012 mithilfe der Richterin Sommer vom Familiengericht Würzburg, endlich wöchentliche Kontakte und eine Vater-Kind-Bindung herzustellen.

Durch die positive Entwicklung wurde das ganze abartige Verhalten der Kindsmutter in Frage gestellt und sie geriet immer mehr in konkludente Erklärungsnot.

Der kranke Irre und „Gewalttäter“, den sie hier – in einem Schreiben an die Rechtsanwaltskammer Bamberg – skizziert hatte, musste wieder her, denn andernfalls drohte ihr Lügengebäude und das bizarre Opfergehampel dieser Täterin zusammenzubrechen:

Stellungnahme der Kindsmutter, Komplettentwertung über RAK Bamberg, 02.05.2008

Aus diesem Grund wurde im März 2012 die Würzburger Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger von der Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann beauftragt.

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Ziel: die Zerstörung der in den zwei Jahren zuvor mühsam aufgebauten Vater-Kind-Beziehung.

Zu diesem Zeitpunkt ging es um das gemeinsame Sorgerecht, um konkrete Ausweitung der Beziehung und konkret um bereits beschlossene gemeinsame Beratung der Eltern bei der Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle. Dies alles musste die Kindsmutter mit allen Mitteln verhindern!

Die sog. „Familienrechtsanwältin“ Hitzelberger leistete ganze Arbeit:

Die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung begann bereits zwei Monate später. Der gerichtlich vollstreckbare Beschluss der Richterin Sommer wurde einfach nicht mehr durchgeführt.

Alle Bemühungen der Richterin und der Helfer wurden ins Leere laufen gelassen. Unternommen wurde hiergegen nichts.

Die heutige Situation, dass ich seit 32 Monaten – in einem vorgeblichen Rechtsstaat – mein Kind nicht mehr gesehen habe und die Mutter seit 28 Monaten „untergetaucht“ ist, ist ein „ERFOLG“ der Strategie der Hitzelberger. (Wie sie am 04.02. vor Gericht mitteilte, wurde sie zweimal aufgrund dieses Blogs als Anwältin angefragt, Hamburg, weil sie „so gegen Väter sei“)

Dieses Schreiben hier war ihr „Einführungsstatement“: ohne mich überhaupt jemals persönlich getroffen zu haben, wusste sie bereits ganz genau, was meine Belange in Hinblick auf mein Kind seien; frei fabulierend faselt sie….

Wortwörtliches Zitat:

„….Der Antragsteller möchte ganz offensichtlich das Sorgerecht nur dazu missbrauchen, der Antragsgegnerin weiterhin möglichst viel Ärger zu machen und Steine in den Weg zu legen. Um (das Kind) geht es hier überhaupt nicht. Der Antragsteller möchte hier sein vermeintliches Recht einzig und alleine dazu missbrauchen, die Antragsgegnerin unter Kontrolle zu halten und zu bevormunden. Dies ergibt sich aus seinem gesamten Verhalten, welches auch durch die Presse ging.“…..

Strategiewechsel: Ausgrenzung des Vaters mittels „Kindeswohl“-Begriff“, RAin Hitzelberger, Konfliktvertretung

Kein Gericht der Welt wird mir als Vater jemals verbieten, dieses asozial und dumme Verhalten zu Lasten auch meines Kindes als das zu benennen, was es ist.

Wegen solchen Verhaltensweisen und derartem egozentrischen rechtsfremdem „Umgangsboykott“ haben sich in vergleichbaren „Fällen“ bereits Menschen getötet: sich und andere.

Auch für Juristen in Bayern öffentlich nachzulesen….u.a. hier:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/05/21/vater-in-not-schwere-vorwurfe-gegen-die-politik-gerhard-amendt-2007/

Und weil es so schön ist, nochmals das „Leibild“ und der „Verhaltenskodex“ des Anwaltsvereins Würzburg für Familienrechtsverfahren:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Aber vielleicht „irre“ ich mich ja auch – und es ist alles gar nicht so wie es die Fakten darstellen….? Verhandlung übermorgen….09.00 Uhr.

Asozial und dumm sind Wertungen des konkreten Verhaltens in einem Familiengerichtsverfahren! Fakt!

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Zur Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg am 04.02.2015, 10.30 bis 12.00 Uhr….
die Verhandlung wird fortgesetzt am 12.02.2015, 09.00 Uhr – Richterin Treu ist als Zeugin benannt.

Die erste Beleidigung erfolgte bereits vor dem Gerichtsgebäude:

Im trauten Zusammensein erörterten die vorgebliche Geschädigte des folgenden sog. Strafverfahrens, Hitzelberger, die sog. Gerichtsreporterin der Mainpost, Gisela Schmidt und ein mir unbekannter Bauchträger um die 60 offenkundig das anstehende Verfahren.

Bauchträger: „Ja, ja es gibt solche Spinner!“

Er wollte gerade ansetzen, kundzutun, was denn „der Manfred Schweidler“ dazu sagt (gefühlter Obergerichtsreporter der Mainpost), als er durch „unauffälliges“ Gehampel und „Pssst“-Rufe seiner Gesprächspartnerinnen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass das Objekt seiner Erörterungen mittlerweile neben ihm steht.

Zum Verfahren:

Erstaunlich finde ich nach wie vor, wenn ein Richter Behl meint, ich solle mich doch „nicht so ernst“ nehmen.

Ich nehme nicht mich ernst, sondern die Tatsache, dass die Justizbehörden Würzburg seit mittlerweile 11 Jahren meine Existenz und meine Vaterschaft zerstören, dass ich zu Unrecht zehn Monate eingesperrt war, wofür ich bis heute keinen Cent Entschädigung erhalten habe und dass die Justiz Würzburg alle Fehler, „Irrtümer“ und Straftaten durch Angehörige dieser Justiz inklusive Fehlgutachten eines „befreundeten“ Gerichtssachverständigen, mit welchem ich öffentlich in der Mainpost pathologisiert wurde, zu vertuschen und zu decken versucht. DAS nehme ich ernst.

Weiter nehme ich sehr ernst, dass ebenfalls mein Kind die Folgen dieses Justizskandals zu tragen hat und eine Familienrichterin sich seit geschlagenen zwei Jahren – wieder – in kompletter Rechtsverweigerung übt und nicht einmal mehr meine Anträge beantwortet oder bearbeitet.

Clemens Lückemann, Thomas Trapp, Norbert Baumann, Thomas Schepping und Roland Stockmann gehören auf die Anklagebank wegen Freiheitsberaubung im Amt.

Stattdessen sehe weiter ich als Geschädigter mich mit „Vorwürfen“ und Erörterungen konfrontiert von der folgenden Güte: ist die Bezeichnung „asozial und dumm“ im Zusammenhang mit dem Verhalten der Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger seit März 2012 eine Beleidigung?

Das Bundesverfassungsgericht sagt folgendes, was beweisrechtlich ausführlich dargelegt wurde, auch hier im Blog, Richter und Staatsanwalt erhielten Kopie:
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2014/07/rk20140728_1bvr048213.html

Richter Behl meinte hierzu, dass ER hier und heute bestimme, was eine Beleidigung sei. Ein „Stimmungsbericht“ von Reinhard A. Schulz, der – danke – extra aus Regensburg angereist war, greift das hier auf:

…“ . Wenn ein Richter wörtlich sagt, dass ihn ein Urteil des BGH/BVerfG (zunächst einmal) nicht interessiert, wäre für mich an dieser Stelle das Verfahren u.U. mit einem Befangenheitsantrag vorbei. Auf mein deutliches Räuspern aus dem Zuschauerraum bekam er dann noch die Kurve und verlor sich in Erklärungen über die richterliche Unabhängigkeit.“

https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/31/eine-taterin-will-opfer-sein-sog-familienrechtsanwaltin-gabriele-hitzelberger-offentliche-verhandlung-am-04-02-2015/comment-page-1/#comment-2538

Die Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit ist natürlich eine Option. Die m.E. jedoch nirgends hinführt. Darum geht es nicht: es geht darum öffentlich zu machen, was hier vor sich geht!

Was zum nächsten Punkt führt: ich bin sehr tolerant, was Verhalten und Missachtungen mir gegenüber angeht, von wegen ich nehme mich „zu ernst“. (Die Beleidigung vor dem Gericht hatte ich schon wieder vergessen, als Richter Behl seinen Perspektivenwechsel versuchte, was ich wohl dazu sagen würde, wenn er mich „asozial und dumm“ nennen würde…..es wäre mir egal, so egal wie die Bezeichung als „Spinner“ eine halbe Stunde zuvor).

Was allerdings nicht zusammenpasst ist die Doppelmoral und die Heuchelei, die sich durch die ganzen Erfahrungen mit der Justiz Würzburg ziehen: man kann nicht einerseits permanent mit juristisch-behördlichem Gestus Attacken gegen Einzelne fahren, namentlich eien Pathologisierung, Entwertungen, Diffamierungen, Ausgrenzungen und Verbrechen gegen mich als Vater und Antragsteller verschulden und andererseits „empört“ aufschreien, wenn das Verhalten als das benannt wird, was es ist: asozial, dumm, unredlich, verlogen, heuchlerisch.

Das Verhalten der Gabriele Hitzelberger ist im konkreten Zusammenhang asozial und dumm, es schädigt mein Kind – und das werde ich auch so benennen. Das hat nichts mit einer „Missachtung“ der Person als solches zu tun. Der Zusammenhang ist da. Niemand käme auf die Idee, dass gemeint sei, die Frau könne nicht bis drei zählen („dumm“) oder sei ungepflegt und stinkt (oder was RTL II sonst so mit „asozial“ assoziiert). Es geht um den KONKRETEN Fall, konkretes Verhalten, konkrete Schriftsätze, konkrete Äußerungen.

Alle Aussagen sind durch die grundgesetzlich markierte Meinungsfreiheit gedeckt, deren Grenzen nicht in Würzburg festgelegt werden und auch nicht durch einen Richter Behl anhand persönlicher Tageslaune bestimmt werden.

Am bemerkenswertesten fand ich die Aussage der Hitzelberger, dass aufgrund der Veröffentlichungen in meinem Blog zwei Kontaktaufnahmen bei ihr erfolgten – eine davon lt. Aussage aus Hamburg – die versuchten, sie als Anwältin zu gewinnen, da sie „so GEGEN Väter sei“…..!

Gerichte sollten sich einmal Gedanken machen, wie es dazu kommt, dass solche Zielsetzungen und solche Anwaltsstrategien als „erfolgversprechend“ wahrgenommen werden.

Der Zusatz der Hitzelberger, dass sie „gar nicht so sei“ läßt sich mit dem Verhalten, dass sie in diesem Sachverhalt hier seit März 2012 an den Tag legt – unter grober Missachtung des „Leitbildes“ und Verhaltenskodex des Würzburger Anwaltsvereins – nicht in Übereinstimmung bringen.

Was soll das dann sein? Solidarität mit der „Anwaltskollegin“, Verachtung von Männern, die sich nicht domestizieren lassen?

Was die Justiz Würzburg insgesamt seit 2003 verschuldet hat, bietet berechtigte Grundlage für einen Untersuchungsausschuss und für erhebliche Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen.

Die Strategie der bayerischen Justiz, Kritiker als „Querulanten“ und „psychisch Kranke“ aus dem Verkehr ziehen zu wollen, ist gescheitert.

Auch wenn ich aus verlässlicher Quelle weiß, dass die Täter und Beschuldigten, die bereits die Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010 mittels Fehlgutachten zu verantworten haben, weiter und immer darauf aus sind, etwas für eine (ungerechtfertigte) Pathologisierung und Kriminalisierung zu konstruieren und zu suchen.

Man sollte das alles sehr ernst nehmen und diesen Laden „bayerische Justiz“ und insbesondere „Justiz Würzburg“ endlich aufräumen. Der CSU-Dunst, der sich auch durch die gesamte bekannte Politik dieser sog. Partei zieht, ist hier kaum auszuhalten.

Justizminister Bausback ist offenkundig eine Marionette zwischen Parteiräson und den „Praktikern“ und brillanten Juristen, die nach wie vor glauben, sie seien sakrosankt.

Clemens Lückemann, der sog. Präsident des OLG Bamberg und damit Dienstvorgesetzer aller Richter im Raum – auch der Familienrichterin Treu und des Amtsrichters Behl – ist nicht wegen Beleidigung zur Anzeige gebracht. Er ist wegen schwerer Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person zur Anzeige gebracht.

Eine öffentliche Verhandlung, eine Anklage hierzu gibt es bislang nicht, weil die Staatsanwaltschaft Würzburg – bei der der Beschuldigte Thomas Trapp ebenso tätig ist wie der Beschuldigte Frank Gosselke, und deren Leiter der Beschuldigte Lückemann zur Tatzeit war – meint, es sei kein „Tatverdacht“ erkennbar.

Die Fakten belegt weiter dieser Blog. Mit Gleichgültigkeit ist es eben auch nicht getan!

Zum Schluss:

Richter Behl „bedroht“ mich mit Ordnungsgeld, bringt mich durch Schreien und Aufspringen zum Verstummen (was ich nicht persönlich oder übel nehme – da ich mich eben nicht wichtig nehme… ).

Gleichzeitig wird mir in dieser HV vorgeworfen, ich hätte eine strafbare versuchte Nötigung dadurch begangen, indem ich verbal (der Begriff „Watschen“ fiel nie) in einer nichtöffentlichen Verhandlung vor dem Familiengericht die Rechtsanwältin Hitzelberger angegangen sei….?

Schaun mer mal…!

Dümmer als bei Würzburgs Justiz geht es nur noch bei Rednecks in Missouri ab – und die sitzen in Haft!

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Was „Strategien“ angeht, Kinder zu verängstigen, gibt es doch noch Steigerungen zu dem, was meinem Kind seit Jahren von Würzburger Juristinnen und einem intriganten Großvater mütterlicherseits angetan wird. Mein Kind wird „nur“ dahin verängstigt, dass ich, der Vater, „böse“ und Abschaum sei….

In Missouri ist man noch bescheuerter als in Würzburg – aber auch diese „Bezugspersonen“ meinten es ja nur „gut“….!!!!

„Sie hielten ihn stundenlang im Keller gefangen und drohten, ihn an einen Sex-Ring zu verkaufen: Mithilfe von Verwandten hat eine Mutter ihren sechsjährigen Sohn entführt, um ihm eine Lektion zu erteilen. Jetzt sitzt sie im Gefängnis.“….

Troy – Ein kleiner Junge aus dem US-Städtchen Troy war auf dem Weg von der Schule nach Hause, als ihn ein Mann in seinen Pick-up-Wagen lockte und entführte. Der Kidnapper erklärte dem Sechsjährigen, er würde „seine Mami nie wieder sehen“ und drohte, ihn an die Wand eines „Schuppens zu nageln“…..

Aber immerhin reagiert man dort RICHTIG:

…“Die Schrecken, die der Junge durchlebte, kamen erst zu Tage, als er sich einer Lehrerin in seiner Schule anvertraute. Diese informierte umgehend das Jugendamt. Die Mutter und ihre Gehilfen wurden festgenommen, der Sohn bei einem anderen Familienmitglied untergebracht.

Die Mutter, 25, rechtfertigte das Vorgehen als Erziehungsmaßnahme. Ihr Sohn sei „zu nett, zu offen“ im Umgang mit Fremden. Laut Polizei sind sich die Festgenommenen keiner Schuld bewusst. Die Behörden sehen dies jedoch deutlich anders. Den Vieren wird unter anderem Entführung und Vernachlässigung eines Kindes vorgeworfen. Sie sitzen derzeit im Lincoln County Gefängnis, es sieht nicht danach aus, dass sie auf Kaution freikommen. Diese liegt bei 250.000 Dollar.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/usa-mutter-aus-missouri-laesst-als-lektion-eigenen-sohn-entfuehren-a-1017053.html

http://www.ksdk.com/story/news/crime/2015/02/05/police-6-year-old-kidnapped-to-scare-him/22950695/

Zum Vergleich:

Schriftsatz des Beleidigungs-„Opfers“ und der Volljuristin Hitzelberger, 27.08.2013:
https://martindeeg.files.wordpress.com/2014/04/s021001138_1404041335002.pdf
Zu diesem Zeitpunkt wurde der vollstreckbare Beschluss seit 15 Monaten vereitelt, mein Kind geschädigt!

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Hierin heißt es u.a.:

….“Der Antragsteller hat wiederholt beim Großvater (des Kindes) angerufen…..Als (das Kind) zufällig einmal selbst am Telefonapparat war, als der Antragsteller anrief, hat (das Kind) völlig verängstigt sofort aufgelegt. Dieser Vorfall war am 11.08.2013.“…

(Stimmt, das war ein Sonntag Vormittag, nach über einem Jahr hörte ich völlig überraschenderweise die Stimme meines Kindes, das völlig unbefangen meine Frage beantwortet, wer denn da sei. Als ich sagte „Hier ist Dein Papa“, legte es auf).

…“Keine Woche später, nämlich am 17.08.2013, stand der Antragsteller ohne jegliche Vorankündigung vor der Wohnung des Großvaters und verlangte, (das Kind) zu sehen.

….Tatsache ist, dass dieser Vorfall wiederum (das Kind) und auch den Rest der Familie in Angst und Schrecken versetzt hat. Der Antragsteller versucht, in die Privatsphäre (des Kindes) und der Familie einzudringen. Dies hat zur Folge, dass (das Kind) nicht mehr alleine auf die Straße und zum Spielen geht. (Das Kind) hat Angst, unvorbereitet auf den Antragsteller zu treffen. (Das Kind) traut sich zwischenzeitlich nur noch aus dem Haus, wenn es in Begleitung ist…..

Das Kind ist derzeit zwischenzeitlich so verängstigt, dass es nachts oft nicht schläft und sich nicht allein vor die Türe traut.“

DAS ist die Schuld einer Justiz Würzburg, die weder gegen Ausgrenzung und Instrumentalisierung seitens Bezugspersonen noch gegen asozial agierende Konfliktanwälte etwas unternimmt!

Ich kann nur hoffen, auch für die Täter, dass diese Darstellungen in dem Schriftsatz der üblichen asozialen Entwertungs- und Ausgrenzungsstrategie entspringen und dies nicht der Wirklichkeit entspricht…wovon ich ausgehe, da mein Kind in 94 Treffen durchaus eine zwanglose und vertrauensvolle Bindung zu mir aufbauen konnte.

Das Motiv für die Leugnung dieser Tatsache ist evident….

Asozial! Und dumm!

Wenn sich eine Mutter und ein Großvater so verhalten, dann hat die beantragte Justiz etwas dagegen zu unternehmen. Rechtsanwälte sind verpflichtet, diese Kindesschädigung zu beenden zu helfen – und nicht noch den Tätern hierbei Beihilfe zu leisten!

Gabriele Hitzelberger, Würzburg – mitverantwortlich dafür, dass ich mein Kind seit Mai 2012 nicht mehr gesehen habe.

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http://www.pointoo.de/poi/Wuerzburg/Dr-Gabriele-Hitzelberger-1175060.html

Täterinnen, die Kindesentfremdung betreiben, brauchen Unterstützung.

Diese Unterstützung erhielt die Kindsmutter Kerstin Neubert – selbst Rechtsanwältin – seit März 2012 durch die „Rechtsanwältin“ Gabriele Hitzelberger, tätig bei der Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann.

Seit 2012 wird ein vollstreckbarer Beschluss auf wöchentliche Kontakte zu meinem Kind vereitelt. Mit fatalen und irreversiblen Folgen! Dieser rechtswidrige Umgangsboykott, wegen dem in vergleichbarem „Fall“ vergangene Woche die Bundesrepublik Deutschland vom EGMR verurteilt wurde, wird von der Justiz Würzburg mitgetragen.
https://martindeeg.wordpress.com/2015/01/15/umgangsrechtsstreit-deutschland-verstost-gegen-emrk/

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Mit Entwertungen, Falschbeschuldigungen und Diffamierungen meiner Person als Justizopfer versucht man die Verbrechen zu verdecken. Als ob emotionale Reaktionen von Opfern die Taten relativieren oder gar rechtfertigen würden.

Nachdem ich die Fakten hier beginnend 2013 anhand der Originalakten und zielgerichteten Vorgehensweise publik machte, hat die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
nicht etwa die Vorgehensweise der Anwälting Hitzelberger oder die Motive der Kindsmutter hinterfragt.

Nein, zunächst wurde mittels schwachsinniger Unterlassungsklage gegen mich vorgegangen (bei der der Rechtsanwalt Schäfer, der antrat, die „Ehre“ seiner Kollegin zu retten, zweimal mit dem Stuhl auf mich losgehen wollte…Forensik?).
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Aktuell steht ein „Strafverfahren“ wegen „Beleidigung“ an. Absprachewidrig hat Hitzelberger ihren „Strafantrag“ nicht zurückgezogen, obwohl dies mit meinem Rechtsanwalt Christian Mulzer so vereinbar war, wenn ich der Unterlassungsklage „nachgebe“….sie hat im Gegentiel noch eine weitere Anzeige eingereicht:
Ladung Hauptverhandlung wegen „Beleidigung“ der RAin Hitzelberger in diesem Blog

Ich freue mich darauf!

Insgesamt die Pervertierung des Rechtsstaates – als Selbstverständlichkeit und „Dienstalltag“ In Würzburg können offensichtlich Juristen und Juristinnen im Schutz der örtlichen Behörden und „ihrer“ Justiz bislang (!) jede Sauerei veranstalten.

Es geht hier seit langem um psychischen Kindesmissbrauch, um Existenzvernichtung und Taten, die als Verbrechen und Grundrechtsverletzungen einzustufen sind.

Die Täter halten das offenbar immer noch für ein Spiel, das für sie keine Konsequenzen hat.

Wie gesagt – mein Kind habe ich seit Mai 2012 (bis auf kurze Begegnung August 2012 auf Spielplatz) durch Mit-VERSCHULDEN der „Rechtsanwältin“ Hitzelberger nicht mehr gesehen!

(Dass diese Anwältin offenbar eine sexuelle Affäre mit einem Mandanten hatte, während sie ihn und seine Frau im Scheidungsverfahren vertreten sollte, ist insoweit nur eine Fußnote – Juristen dürfen alles in dieser Region…Charakter stört nur).

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Weiteres folgt….