Die Frage lautet: Kann man sich der Verantwortung entziehen, nur weil die Verantwortungslosigkeit System hat?

Ich habe in diesem Blog aufgezeigt, wie eine Kindesentfremdung funktioniert. Dieser Blog war von Anfang an auch als BEWEISMITTEL konzipiert.

Dies war in den vergangenen Jahren Thema bei zahllosen Besprechungen mit den auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema befassten Menschen, die alle gleich reagierten: fassungslos!

Ich habe dokumentiert, auf welch asoziale und kranke Art und Weise es einer Mutter gelingt, eine selbstgefällige und dumme Provinzjustiz zu missbrauchen, deren Ausführende derart hohl und in selbtbezogener Hybris gefangen sind, dass man sich ohne weiteres vorstellen kann, wie es in diesem Land zu einem Nazi-Regime kam. Durch Mitläufer, durch Wegschauen.

Für gelungene Kindesentfremdung braucht es im Grunde nur eine Richterin wie Antje Treu, die seit 2004 das Unrecht und die Schädigung meines Kindes nicht verhinderte sondern moderierend „begleitete“. Sie tragen Schuld!

Bis heute konnte mir keiner erklären, wie so etwas möglich ist, dass in einem Rechtsstaat das Opfer drangsaliert wird und die Täterin hofiert und bestätigt wird.

Ich denke, ich muss niemandem mehr etwas beweisen.

Die Täter sind schon viel zu lange mit allem durchgekommen.

Ich habe lange genug gebettelt und appelliert.

Ich werde alles tun, um die VERBRECHER, die mein Leben zerstört haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Angefangen hat es mit dem Polizisten Roland Eisele, der glaubte, er könne mit ihm untergebenen Beamten tun und lassen, was er will. Freibrief zum Mobbing. Machtmenschen, deren fragile Fassade der Kern ihrer Identität ist und die sich durch eigenständig denkende Menschen bedroht fühlen.

Ein Suizid kam für mich all die Jahre trotz der immer wieder erneuten asozial erzwungenen Ausgrenzung, Demütigungen und der Konfrontation mit bodenlos widerwärtigen Menschen wie Angelika Drescher, Thomas Trapp, Roland Stockmann, Pankraz Reheußer oder Gabriele Hitzlberger nie in Frage – ganz einfach auch deshalb, weil diese Menschen sonst davonkämen.

Selbst in der zu Unrecht erfolgten Untersuchungshaft, einer von Würzburger Justizverbrechern um den CSU-Rechten Clemens Lückemann und den bigotten Katholiken Norbert Baumann begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt, habe ich in der Zelle nur hypothetische Gedanken dazu gehabt, was wohl wäre, wenn ich mich am Fensterkreuz der Toilette erhänge, während meine drei Zellengenossen beim Hofgang sind….nein, die Täter sind dran!

Diese Verbrecher, die sich bis heute öffentlich beklatschen lassen, haben mich zweimal unter Machtmissbrauch durch Druck auf die Polizei Baden-Württemberg und ohne jeden Grund verhaften lassen, hernach die Entschädigung verweigert, nachdem ihr asozialer Versuch der Vernichtung eines Menschen gescheitert war.

Ich werde weitermachen, bis zum Schluß – und es gibt weder für Kerstin Neubert noch für irgeneinen dieser widerwärtigen Provinzjuristen und obrigkeitshörigen Pseudo-Autoritäten aus der Provinz Würzburg/Bamberg die geringste Möglichkeit, den Konsequenzen zu entkommen. Bereits dieser Blog ist Konsequenz.

Mein Appell an die Mitarbeiter der Kanzlei Pickel & Partner, wo die Kindesentführerin Neubert arbeitet, seit sie im Oktober 2012 untergetaucht ist, um den Kontakt zwischen mir und meiner Tochter zu verhindern und die Fakten zu schaffen, die heute vorliegen, wurde ebensowenig ernst genommen wie meine zahlreichen Strafanzeigen.

Polizisten und Staatsanwälte in der Region Würzburg betreiben wie selbstverständlich Strafvereitelung im Amt, Richter begehen Rechtsbeugungen – tief im System steckend und obrigkeitshörig Menschen abwertend, die diesen Missbrauch des Rechtssystems anprangern.

Bei zuviel Kritik am System wird man als Einzelner zuerst kriminalisiert, dann pathologisiert und auch die Presse, Mainpost, tief im Hintern der regionalen Krawattenträger der Justizbehörde, tritt ungeniert hämisch auf Rechtsuchende und Ausgegrenzte ein, da die sich ja in der Regel nicht wehren können. Eine Mischpoke, die den Beruf des Journalisten durch bloße Existenz diskreditiert.

Die Fakten und Namen in diesem Blog, die ich seit August 2013 hier öffentlich gemacht habe, ohne dass einer dieser „honorigen“ Justizverbrecher die Möglichkeit sah, mich wegen Verleumdung zu belangen, sprechen für sich.

Es geht momentan noch auf dem Rechtsweg weiter – umfangreiche Schriftsätze werden eingereicht, die diese Lebensvernichtung und den widerwärtigen Kindesentzug von Ende 2003 bis 2010 und wieder seit 2012 nochmals für jeden verständlich beweisrechtlich darlegen.

Dies wird mein letzter Versuch sein, die Verbrecher und Täterinnen, die so selbstgewiss und hämisch immer wieder nachtretend mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben, auf dem Rechtsweg anzugehen.

Ich bin 47 Jahre alt, mein Leben wurde und wird weiter durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert zerstört, die mir mein Kind entzieht.

Schaut ruhig weiter zu.

Ich wünsche ein schönes sonniges Wochenende. Ich werde mich auch an diesem Wochenende, wie an zahllosen zuvor, nur mit einem Thema befassen: die ARSCHLÖCHER zur Verantwortung zu ziehen, die anhaltend mein Kind schädigen und meine Vaterschaft zerstörten!

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Asozial, verantwortungslos, unfähig und über Jahre untätig: Richterin Antje Treu: verantwortlich für 12 Jahre Zerstörung Vater-Kind-Bindung.

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Ich habe gerade mehrere Beschlüsse des AG Würzburg, der sog. Richterin Treu erhalten…..in Kürze werden diese hier eingestellt.

Gleichzeitig fordert das Jugendamt Würzburg von mir als Justizopfer 15.525 Euro ….“Ihre Zahlung erwarten wir sofort“…

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Man will offenkundig meinen Suizid provozieren!

MEINE Todesanzeige IST OFFENKUNDIG DAS ERKLÄRTE ZIEL DER TÄTER IM AMT. Jeder andere hätte sich längst umgebracht!

Ich werde ÖFFENTLICH machen, was selbstreferentiellen Täterjuristen in Deutschlands Provinz anrichten! Auf Gesetze und Entscheidungen des EGMR wird hier geschissen. Das „Kindeswohl“ dient einzig als Argumentationshilfe, um Verantwortungslosigkeit zu bemänteln.

Die Kindesentfremdung/Kindesentführung durch die Kindsmutter (Beihilfe Treu sowie tätiger mithilfe der asozialen Anwältin Dr, Gabriele Hitzelberger und dem Grossvater meines Kindes, Willy Neubert) wird manifestiert.

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Die „Kindsmutter“, 2014

Nach drei Jahren Umgangsboykott wird erneut eine Umgangspflegerin bestellt, die nun lediglich zweimal jährlich „irgendwas“ mitteilen soll…..

In Kürze mehr, der JUSTIZSKANDAL wird hier beweisrechltich öffentlich gemacht!

Nicht die Kindsmutter oder ich als ausgegrenzter und verstoßener Vater tragen Schuld und Verantwortung für diese Schädigungen. Diese trägt die JUSTIZ Würzburg!

Aus gegebenem Anlass wird mein Beitrag in diesem Blog vom September 2014 nochmals aktuell eingestellt – er zeigt die Rolle und das Verhalten der Richterin Treu ab 2004 -Beginn der ENTFREMDUNG und des Vollversagens der von mir um Hilfe ersuchten JUSTIZ Würzburg:

—-„Die Umstände, wie ich im Dezember 2003 mittels einfachstem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes in Zusammenwirken einer lügenden Kindsmutter und einem völlig desinteriesserten, dumpfen und asozial agierenden Zivilrichter (!) den Kontakt zu meinem Kind verlor und diese Ausgrenzung mich infolge zum „Kriminellen“ machte, habe ich in den letzten Beiträgen beweisrechtlich aufgezeigt. Weitere Fakten diesbezüglich folgen!

Foto(2)
Die Kindsmutter, 2002

Zunächst möchte ich weiter aufzeigen, wie ich nach Erhalt dieser „Verfügung“, die mir bei „Androhung von Geldstrafe bis 250.000 Euro oder sechs Monaten Haft“ verbieten wollte, Kontakt zur Kindsmutter – nicht aber zum drei Monate alten Kind ! wie dumm dürfen Richter sein! – aufzunehmen, SOFORT am 27.12.2003 das zuständige Familiengericht Würzburg um Hilfe ersuchte.

Nach mehreren dringenden Schreiben, dass der Kontakt zu meinem Kind zu zerbrechen droht, das erste wie gesagt am 27. Dezember 2003 an das Gericht zugesandt, passierte: NICHTS!

….Moment. Doch: am 8. Januar 2004 bekam ich eine Kostenrechnung über 26 Euro zugestellt.

Die erste Reaktion der offenkundig „zuständigen“ Richterin, Treu, erhielt ich am 31.03.2004:

Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Richterin Treu: Gehen Sie doch zum Jugendamt….

Jugendamt, Sachbearbeiter Pinilla: vereinbaren Sie doch mal ein Gespräch.
Dauer des Kindesentzugs: unfassbare viereinhalb Monate!

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Nach siebeneinhalb Monaten Kindesentzug verweist das Jugendamt an den Kinderschutzbund und – auf das Gericht:

Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

Nach acht Monaten Kindesentzug schafft es die Täterin Treu endlich, einen Termin festzulegen:

Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Nachdem ich mein Kind bereits über acht Monate nicht gesehen habe, durch die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert aber mit inflationären Strafanzeigen überzogen wurde (erste sog. Strafverhandlung fand bereits im Juli 2004 statt…im Beisein von Schulklasse) wird von der Täterin Treu zuerst einmal ein – natürlich – Gutachten in Auftrag gegeben.
Dieses wurde mir am 31.12.2004 (!) zugestellt. Empfehlung des sog. Gutachters Prof. Wittkowski: Konflikt zwischen den Eltern, Vater weg!

Zumindest gibt das Gutachten Auskunft darüber, dass die Kindsmutter Kerstin Neubert mich aus eigenen Launen und Befindlichkeiten loswerden wollte. Dass ihre Darstellungen einer „Trennung“ und die Vorwürfe, die sie zur Erlangung der Verfügung gemachte hatte, gelogen waren, geht bereits hier aus ihren Aussagen hervor. Aber das interessiert naturlich asoziale und arrogante Richter bei den Justizbehörden Würzburg nicht….! Bis heute wird dieser Popanz aufrechterhalten. Einen Antrag auf Wiederaufnahme 2010 entledigte u.a. der Täter Schepping, der 2003 die Verfügung erließ. Neubert hatte Juni 2010 in öffentlicher Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg als Zeugin u.a. mitgeteilt, dass sie vor ihrem Antrag „darauf gelauert habe, sich zu trennen“….kommuniziert hat sie diese Launen mit mir nie. Dann wird eben das Gewaltschutzgesetz missbraucht!

Die Empfehlung des sog. Gutachters Wittkowski wird zunächst von Jugendamt und Gericht als das abgetan, was es ist: asozialer und lebensfremder Auswurf, der nur die Schäden für alle Beteiligten und insbesondere für das Kind potenziert:

„Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

Nach über 16 Monaten Kindesentzug setzt die Täterin Treu dann einen Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, mit der konkreten Vorgabe:

….2. Der Verfahrenspfleger wird den Kontakt mit (dem Kind) herstellen und anschließend die Besuche mit dem Antragsteller vereinbaren

3. Der Umgang wird wöchentlich 3 Stunden nach genauer Absprache stattfinden“….

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche
Nach dieser Vorgabe geschieht wieder: NICHTS!

Foto(1)

Die Bildunterschrift hier lautet „Rainer Moser als Gott“
http://www.nummer-zk.de/nummer/08/08_02.html

Diese Rolle hat er offenbar als Verfahrenspfleger nicht abgelegt!

Nachdem ich wieder über Wochen nichts höre, sich weder der Verfahrenspfleger noch sonst jemand mit mir in Verbindung setzt, beschwere ich mich hierüber bei der Richterin.

Deren Antwort folgt am 08. Juni 2005 – Dauer des Kindesentzugs: über 18 Monate:

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Treu schreibt, Juni 2005:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird. Es wird daher vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“….

Die Vaterschaft für mein Kind und mein „Vaterglück“ hängt nun also bereits an einem Alkoholiker und – wie sich infolge zeigt – asozialen Lügner, der nebenbei Verfahrenspfleger „macht“….

(Die Fotos aus den ersten drei Monaten des Kindes, deren Aushändigung das Gericht „anregt“, habe ich bis heute nicht erhalten. Ich besitze überhaupt nur die Fotos, die ich selbst nach der Geburt gemacht habe, von meinem 11jährigen Kind….)

Erst auf dieses Schreiben des Gerichts bemüßigt sich der sog. Verfahrenspfleger Moser Ende Juni, sich mit mir zu treffen. Ich fahre also frühmorgens von Stuttgart nach Würzburg, wo ich im Cafe einem völlig desinteressierten, Eis-essenden Typen gegenübersitze, der keinerlei Anstalten macht, den Beschluss des Gerichts durchzuführen. Nebenbei telefoniert er mit Bekannten/Frau…

Nach über 20 Monaten Kindesentzug erfolgt – weiter ohne jeden Kontakt – der nächste Termin (bereits im April festgelegt, um zu sehen, wie der „Umgang“ läuft….).

Der sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser teilt mit, dass er sich 17 Mal mit der Kindsmutter und meinem Kind getroffen hat – offenbar lustiges, mit Steuergeld bezahltes Zusammensein zum Kaffeetrinken – und dass er (!!) „entschieden“ habe, den „Umgang“ zu verweigern.

20 Monate Kindesentzug….!

Die Täterin Treu, völlig überfordert, verlässt schließlich den Gerichtssaal. Auch ich verlasse das Gericht. Infolge stellt sie das so dar, als sei die Verhandlung durch sie „unterbrochen“ worden…..

Schließlich folgt dieser Beschluss, natürlich im Rückgriff auch auf die „Empfehlung“ Wittkowski, die zuvor verworfen wurde:
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!
Ich wurde solange für dumm verkauft, auflaufen gelassen, bis man die Reaktionen missbrauchen kann, um das eigene Versagen und die unsäglichen Lügen und Verbrechen zu verdecken…

Tatsache ist: seit dem konkreten Beschluss von vier Monaten zuvor – konkrete Treffen, drei Stunden wöchentlich – bis zu dieser Komplettausgrenzung hat sich NICHTS geändert. Wie sagte der bayerische Staatsanwalt Meindl im Verfahren „gegen“ Gustl Mollath: ein guter Jurist kann alles begründen, auch das Gegenteil…

Weil der Täter Rainer Moser sich willkürlich weigerte, als bestellter Verfahrenspfleger das durchzuführen, was beschlossen war, verlor ich weitere Jahre den Kontakt zu meinem Kind!

Wie mittlerweile bekannt geworden, gilt Rainer Moser nicht nur als völlig unfähig und überfordert als Verfahrenspfleger und eine „faule Sau“ (sinngemäße Aussage u.a. der Würzburger Rechtsanwältin Iris Harff) sondern ist offenkundig auch Alkoholiker. Andere Eltern versuchte er offenbar zu erpressen, damit er sie mit ihren Kindern zusammenbringt.

Die weiteren Folgen sind bekannt, BEWEISRECHTLICH im Blog öffentlich gemacht.

Nachdem die Richterin Sommer im April 2010 (!!!) endlich Kontakte zum zwischenzeitlich über sechseinhalb Jahre entfremdeten Kind durchsetzt und einen vollstreckbaren Beschluss erläßt, finden 94 Treffen statt, eine Bindung wird aufgebaut, Sorgerecht und Ausweitung/Normalisierung der Beziehung stehen konkret an.

Die mittlerweile wieder zuständig gewordene Richterin Treu erlässt im Dezember 2011 folgerichtig den Beschluss, dass die Eltern eine gemeinsame Beratung durchführen, Entlastung des Kindes im Focus.
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Der Fortgang ist bekannt:

die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, verweigert zuerst diese Beratung, ab Mai 2012 auch die weiteren Kontakte. Sie (!) sei „psychisch belastet“ und benötige zuerst Therapie…stattdessen wird ungeniert wieder das Ziel verfolgt: Ausgrenzung und Entwertung, bewährtes Muster.

Die Täterin Treu unternimmt WIEDER nichts!

Ab Oktober 2012 entführt die Kindsmutter mein Kind und taucht unter.

Wir haben nun September 2014 – die erneute Entfremdung dauert wieder seit 28 Monaten an!

Schuldhaft verantwortlich hierfür die Täterin und beim Amtsgericht Würzburg als Familienrichterin agierende Antje Treu.

Millionenklage ist eingereicht.

Strafanzeigen sind erstattet.

Auf dem Rechtsweg werde ich nichtsdestotrotz weiter auflaufen gelassen, der gesamte Justizskandal hier wird vertuscht. Die Täter im Amt werden bislang auf allen Ebenen gedeckt.

Es stellt sich schon lange die Frage, wie lange man sich als Justizopfer auf dem sog. Rechtsweg für dumm verkaufen lassen muss.

Die Veröffentlichungen auf diesem Blog erfolgen weiter BEWEISRECHTLICH::::!!!!“
Wie gesagt, das wurde bereits im September 2014 beweisrechtlich veröffentlicht…es zeigt das Vorgehen dieser sog. Richterin ab 2004 – ab 2012 wiederholt sie identisch die gleichen „Fehler“.

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Diese Justiz tötet.

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Diese Justiz TÖTET: ich denke in letzter Zeit oft an einen „Bilanzsuizd“.

Ich habe eigentlich nichts mehr zu verlieren, kaum noch etwas zu gewinnen. Ich werde nie mehr eine Familie haben, kaum noch beruflich „Karriere“ machen oder wirtschaftliche Unabhängigkeit erlangen.

Im Gegenteil: es droht Altersarmut, Einsamkeit, soziale Isolation.

Ich bin 45 Jahre alt, erlebe seit mittlerweile 12 Jahren, wie die Lügner, Profiteure und narzisstischen (Amts-)Verbrecher in diesem Land hofiert werden, wie man sie machen lässt, wie man sie deckt. Wie die größten Schädiger dieser Gesellschaft und des Rechtsstaates einzig aufgrund Status, Nimbus und Amtsgewalt behandelt werden wie rohe Eier und hofiert und umbuckelt werden. (Und im größeren Rahmen: gezielt mit Ängsten, Unwissenheit und Vorurteilen manipulieren und ihre Ziele durchsetzen).

Und das ist auch schon der Grund, weshalb ein einfacher Suizid durch mich niemals erfolgen wird: weil diese Täter und Verbrecher im Amt dann davonkämen! (Siehe unten, mit Bild)

Und ein Suizid widerspräche auch dem „Kindeswohl“.

Dieser Blog ist weiter Beweismittel: die TÄTER sind benannt, die Beweise veröffentlicht.

Es sind nun wieder drei Jahre, seit mein Kind mir als Vater unter Obhut der leider weiter „örtlich“ zuständigen Justiz Würzburg entzogen wird.

Eine Verbrecherjustiz, die keinen Anspruch mehr hat als Autorität wahrgenommen zu werden.

Ein konkreter bestehender Beschluss wird missachtet, meine Anträge diesbezüglich werden durch die Richterin und Täterin Antje Treu nicht bearbeitet, wie in diesem Blog beginnend September 2013 beweisrechtlich belegt:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Den unsäglichen Bagatellisierungen dieser Grundrechtsverletzungen und
Verbrechen im Amt durch die deutsche Justiz, zuletzt durch das Schandurteil des Bundesverfassungsgerichts, das Umgangsboykott befördert, ist etwas entgegenzusetzen!
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/04/rk20150425_1bvr332614.html

Deshalb ganz deutlich dieser Beitrag:

Diese Justiz TÖTET.

Ziel ist es offenkundig, sich als Justiz solange komplett herauszuziehen, bis ich als Geschädigter Suizid begehe oder Reaktionen erfolgen, die man gegen mich verwenden kann, wohlwissend, dass derarte Existenzvernichtungen und Kindesentzug OBJEKTIV als MORDMOTIV anzusehen ist. All dies ist in diesem Blog zahlreich recherchiert und belegt. Insbesondere Umgangsboykott führt immer wieder zu Tötungsdelikten.

Dieser Missbrauch der Reaktionen von Geschädigten ist nichts Neues: da ich 2009 in einer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 (!) unter Bezug auf ein Interview des Psychologen Jens Hoffmann einen Zusammenhang zitierte zwischen jahrelanger Entrechtung, Ausgrenzung, Kriminalisierung, Unfähigkeit der Justiz und Amokläufen, konstruierten Würzburger Täter im Amt hierauf zielgerichtet und böswillig den „Tatvorwurf“, dass ein Amoklauf durch mich bei den Justizbehörden Würzburg akut bevorstehe, 12. Juni 2009 (!)
(ausführlich der gesamte Fall in diesem Blog).

Diese Verbrecher, die gezielt ihre Amtsgewalt missbrauchten, um eine langjährige Freiheitsberaubung im Amt durchzusetzen (Anwendung des § 63 StGB mittels Fehlgutachten) sind ungehindert weiter im Amt, die Straftaten werden nach CSU-Manier vertuscht.

https://www.tagesschau.de/inland/amoklauf158.html

….“Jens Hoffmann: Die Schule ist ein Ort, der auch viele Demütigungen und Niederlagen bereithalten kann. Für Jugendliche in dem Alter ist es der zentrale Ort, wie später für Erwachsene die Arbeitsstelle. Diese Orte haben eine symbolische Qualität für Jugendliche: für ein Gefühl von Scheitern, schlecht behandelt oder sogar verspottet zu werden.“

Multiperspektivische Aufklärung und Sachbearbeitung durch die Justiz erfolgt nicht!

Mütter, die aus Eigennutz und aus Kränkung und Rache einem Vater des Kind entziehen und hierdurch in der Regel lebenslang schädigen, können sich ungehindert jeglicher Verantwortung entziehen.

So verweigerte die Rechtsanwältin Kerstin Neubert als Mutter mit alleinigem Sorgerecht (mir hatte sie das Sorgerecht verweigert, vor Geburt, Stadt Würzburg, weil ihr hierzu durch den verfassungswidrigen ehem. § 1626a BGB ohne weiteres und ohne jede Begründung rechtlich die Möglichkeit gegeben wurde) zunächst ungehindert die per Beschluss festgesetzte gemeinsame Elternberatung:
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Foto(2)Kerstin Neubert, 2002 bei Einzug in gemeinsame Wohnung (aus der sie fünf Wochen später ohne jede Kommunikation wieder „auszog“)

Um weiteren Ausbau/Normalisierung der Vater-Kind-Bindung (nach zwei Jahren wöchentlicher Treffen bis Mai 2012 gem. o.g. geltenden Beschluss) zu verhindern, der ihrem Willen nach emotionalem „Abschluss“ des leidigen Themas „Vater“ und der endgültigen Eliminierung der für sie mit lästigen Schuldgefühlen verbundenen „Personalie“ Martin Deeg/Ex-Partner/Störenfried entgegenstand, eskalierte sie zielgerichtet – mithilfe der widerwärtig verantwortungslos sich andienenden Würzburger Anwaltskollegin Dr. Gabriele Hitzelberger – die weitere Entwicklung so, dass es gelang, ab Juni 2012 jeglichen Weiterem Kontakt zu verhindern.

Tatkräftigst unterstützt wurde sie durch ihren psychisch missbrauchenden und hinter den Kulissen hetzenden und intrigierenden eigenen Vater, Willy Neubert (siehe Beweise im Blog hier). Auch dieser „Grossvater“ hat durch die Schuld und Untätigkeit der Richterin Treu weiter ungehindert „Zugriff“ auf mein Kind, kann nach Belieben manipulieren, instrumentalisieren und verängstigen, um mich als Vater weiter zu dämonisieren, wie sich aus einem Schriftsatz ans Gericht 2013 ergibt.

Die Täterin Treu als Richterin unfähig, diesen psychsichen Kindesmissbrauch durch die Bezugspersonen zu unterbinden. Nein, die Täterin Treu zieht sich komplett zurück, lässt dem Missbrauch ihren Lauf und potenziert die Schädigungen durch Zeitablauf!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

FAKTEN sind weiter wie folgt:

….“40 Prozent der Väter verlieren schon im ersten Jahr nach der Trennung jeglichen Kontakt zu ihren Kindern. Doch wie geht es den Vätern, die das vertraute Zusammensein mit den eigenen Kindern vermissen, die weiterhin für die Kinder da sein wollen oder überhaupt darum kämpfen, den Kontakt aufrechtzuerhalten? „37°“ begleitet zwei Väter, die diese Entfremdung nach der Trennung nicht zulassen wollen. Und die darum kämpfen, den Alltag ihrer Kinder aktiv mitzuerleben.“

Aus dem ZDF-Film „Ich will trotzdem Vater sein“

Die „Strategie“ der TÄTER ist klar: man verschleppt solange, bis das Kind so weit manipuliert ind verängstigt ist, bis es den Vater „ablehnt“ (siehe sog. Urteil des BVerfG oben).

Unter anderem Waldemar Robert Kolos hat unter Bezugnahme auf die Klatsche des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom Januar für die deutsche Familienjustiz, die Unrecht einfach AUSSITZT, im Beck-Blog einen treffenden Kommentar hierzu veröffentlicht:

01.06.2015
Ich denke, man muss das Rad nicht neu erfinden, um Missstände zum Elternrecht aus Art. 6 GG i.V.m Art. 8 MRK („dass Maßnahmen zur Wiederzusammenführung mit ihren Kindern getroffen werden, und für die innerstaatlichen Behörden die Verpflichtung, eine solche Zusammenführung zu ermöglichen“) zu beheben. Der Staat darf sich vor Umgangsentscheidungen nur nicht drücken und muss nur dafür Sorge tragen, dass seine Entscheidungen mit der erforderlichen Autorität ausgestattet und befolgt werden. Darunter fällt auch die Verpflichtung des betreuenden Elternteils erzieherisch auf das Kind einzuwirken.

Wenn die Umsetzung des Umgangs an dem erklärten Willen des Kindes scheitert, dann liegt die gesetzliche Vermutung nah, dass der betreuende Elternteil seiner Erziehungspflicht diesbezüglich nicht nachgekommen ist. Dafür gibt es eben das Ordnungsgeld, hilfsweise Ordnungshaft, und zwar so lange bis der betreuende Elternteil seiner Pflicht nachkommt. Das muss aber von Amts wegen durchgesetzt werden. Es kann nicht angehen, dass die Ordnungsmittel vom Antrag des umgangsberechtigten Elternteils abhängig gemacht werden und er dann deswegen von allen Beteiligten zum Buhmann gemacht wird, nur weil er mit seinem Antrag (?) (besser: Anregung oder Mitteilung) zur Durchsetzung der staatlichen Autorität einen Beitrag geleistet hatte.

Das monierte auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Und was machen die deutschen Gerichte? Sie setzen den Umgang aus, weil das Kind nicht will. Ja, wenn das Kind nicht will … Ein völlig neues und völlig unbekanntes Problem des Umgangsrechts. Nach zehn Jahren Umgagsverfahren fällt der psychologischen Sachverständigen und den Fachgerichten plötzlich auf: Aber das Kind will doch gar nicht. Ja, … dann muss die Umgangsentscheidung nach 1696 BGB abgeändert werden, von Amts wegen natürlich. Da klappt es auf einmal mit der Amtswegigkeit.

Aus EGMR vom 15.01.2015 – Individualbeschwerde Nr. 62198/11 (s.o.):

99. Der Gerichtshof weist erneut darauf hin, dass für einen Elternteil und sein Kind das Zusammensein einen grundlegenden Bestandteil des „Familienlebens“ im Sinne von Artikel 8 der Konvention darstellt (siehe u. a. Monory ./. Rumänien und Ungarn, Individualbeschwerde Nr. 71099/01, Rdnr. 70, 5. April 2005 und T. ./. Deutschland, Individualbeschwerde Nr. 1521/06, Rdnr. 74, 10. Februar 2011).

100. Obwohl das wesentliche Ziel des Artikels 8 darin besteht, den Einzelnen vor willkürlichen Maßnahmen von staatlicher Seite zu schützen, treten darüber hinaus auch positive Schutzpflichten hinzu, die mit einer wirksamen „Achtung“ des Familienlebens verbunden sind. Im Hinblick auf die Verpflichtung des Staates, positive Maßnahmen zu ergreifen, hat der Gerichtshof festgestellt, dass Artikel 8 für Eltern das Recht beinhaltet, dass Maßnahmen zur Wiederzusammenführung mit ihren Kindern getroffen werden, und für die innerstaatlichen Behörden die Verpflichtung , eine solche Zusammenführung zu ermöglichen (siehe u. a. Ignaccolo-Zenide ./. Rumänien, Individualbeschwerde Nr. 31679/96, Rdnr. 94, ECHR 2000-I; Nuutinen ./. Finnland, Individualbeschwerde Nr. 32842/96, Rdnr. 127, ECHR 2000-VIII; und Iglesias Gil und A.U.I. ./. Spanien, Individualbeschwerde Nr. 56673/00, Rdnr. 49, ECHR 2003-V).

109. Angesichts des Sachverhalts des Falles, einschließlich des Zeitablaufs, sowie angesichts des Kindeswohls und der in seiner Rechtsprechung festgelegten Kriterien sowie des Vorbringens der Parteien kommt der Gerichtshof trotz des staatlichen Ermessensspielraums zu dem Schluss, dass die deutschen Behörden keine angemessenen und wirksamen Anstrengungen unternommen haben, um die Umgangsentscheidung vom 12. Mai 2010 durchzusetzen.

110. Folglich ist Artikel 8 der Konvention verletzt worden.

Eine angemessene und wirksame Anstrengung im Sinne der Konvention ist nunmehr nach dem Verständnis der deutschen Gerichte die Abänderung der Umgangsentscheidung und Aussetzung des Umgangs, der in zehn Jahren nicht umgesetzt werden konnte. Also Aussetzung eines Umgangs, der so gut wie noch nie stattgefunden hat.

Man könnte glatt meinen, das wäre ein Fake aus einer Satireredaktion.“

http://blog.beck.de/2015/05/27/umgangsauschluss-nach-beeinflussung-durch-die-mutter#comments

VERBRECHER im Amt:

Die maßgeblichen Beschuldigten massiver Straftaten im Amt, insbesondere einer gemeinschaftlich begangenen, zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen mich, die seit 2010 zielgerichtet durch die bayerischen Behörden vertuscht wird:

1. Der ehemalige Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg und Generalstaatsanwalt Bamberg, Clemens Lückemann, CSU

2. Dessen durchführender Weisungsempfänger, der Oberstaatsanwalt Thomas Trapp

3. Der sog. Richter Thomas Schepping, der über Leichen geht, gleichgültig und anmaßend

4. Der CSU-Funktionär Dr. Norbert Baumann, sog. Vorsitzender Richter des unsäglichen 1. Strafsenats des OLG Bamberg, der durch Rechtsmissachtung mittlerweile weit über Bayerm hinaus den übelstem Ruf hat

5. Der Gutachter Dr. Jörg Groß, der der Staatsanwaltschaft mit seinem (vorsätzlichen) Fehlgutachten das Instrument in die Hand gab, damit diese mich nach „Modell Mollath“ inoder Forensik versenken konnte (was dank des untadeligen und objektiven Prof. Dr. Nedopil, LMU, scheiterte)

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Üblicherweise wird gegen solche öffentlich gemachten Vorwürfe gerne eine Verleumdungsklage angestrengt!

Den Tätern ist dieser Weg versperrt, wie sie wohl als Juristen selbst erkannt haben:
Es ist keine Verleumdung, wenn es WAHR ist!

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Um diesem Horrorkabinett an Juristen&Co einen „Guten“ entgegenzusetzen:

Dr. Gerhard Strate, der im „Fall Gustl Mollath“ der bayerischen Justiz die Maske von der Fratze riss und dessen Ansicht über die Justozbehörden Würzburg sich nach eigener Aussage wohl nicht sehr von meiner unterscheidet:

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Das kann nur der Anfang gewesen sein….

Offener Brief an Arbeitgeber von Rechtsanwältin Kerstin Neubert – Justizverbrechen Kindesentzug, rechtsfreier Raum Würzburg.

Folgender OFFENER BRIEF geht nun an die Kanzlei Pickel & Partner.

Dies ist der einzige Kontaktpunkt, den ich als Verbrechensopfer und ausgegrenzter Vater zu meinem Kind habe.

Die Verantwortlichen der Justizbehörden Würzburg entpuppten sich in Teilen als VERBRECHER im Amt, die Familienrichterin Treu unternimmt NICHTS, die Polizei schickt die Anzeige wegen Kindesentführung folgenlos an die Täter in Würzburg, etc.etc…

Meine Geduld mit den Verbrecherjuristen, die zuerst invasiv in mein Leben eindrangen und nun ihre „Fehler“ zu vertuschen versuchen und sich wegducken, ist lange vorbei!

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Pickel & Partner
Wirtschaftsprüfer • Steuerberater • Rechtsanwälte
Roßbrunnstraße 15
97421 Schweinfurt


Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Mitarbeiterin Kerstin Neubert ist die Mutter meines Kindes, zu dem ich als leiblicher Vater seit 2012 keinerlei Kontakt mehr habe.

Ich appelliere dringend, dieses Schreiben ernst zu nehmen: es geht um Verbrechen, die ich als Vater nicht weiter hinnehmen werde!!!

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http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Die FAKTEN und der zugrundeliegende Sachverhalt:

Ursächlich für dieses Schreiben ist die Tatsache, dass Frau Neubert mit unserem Kind seit Oktober 2012 untergetaucht ist. Dies ist faktisch eine Kindesentführung nach § 235 StGB, was von den Justizbehörden Würzburg strafrechtlich relevant gedeckt und vertuscht wird. Die Polizei in Stuttgart ist ebenfalls seit Wochen informiert, auch hier geschieht offenkundig weiter nichts.

Frau Neubert verfolgt erkennbar das rechtsferne Ziel, die Vater-Kind-Bindung weiter dauerhaft zu zerstören, um sich einer Aufklärung des von ihr sinnfrei losgetretenen Konfliktes zu entziehen, Kommunikation zu verhindern, die Mär von ihrer Rolle als „Opfer“ aufrechtzuerhalten. Frau Neubert ist eine Täterin! Rücksichtslos zerstörte sie nach Tageslaune nicht nur meine Existenz und Vaterschaft sondern sie nimmt auch bis heute die weitere irreversible Schädigung unseres Kindes in Kauf. Unterstützt von Strukturen, die Frauen per se als willenlose Opfer von Männern phantasieren.

Erst im März 2015 erfuhr ich über die Internet-Seite, dass Frau Neubert offenkundig nun für Ihre Kanzlei mit Sitz in Schweinfurt tätig ist. Ansonsten habe ich als rechtlicher und leiblicher Vater seit 2012 keinerlei Kenntnisse über Kind und Aufenthalt der Mutter, was für einen vorgeblichen Rechtsstaat UNTRAGBAR ist!

(Ich habe Frau Neubert sofort per Mail kontaktiert und sie gebeten, sich mit der Familienberatungsstelle Würzburg, der seit Dezember 2011 vom Gericht mit Elterngesprächen beauftragten Mediatorin Frau Schmelter in Verbindung zu setzen, was sie nicht tat. Vergangene Woche habe ich ihr mitgeteilt, dass nun dieses Schreiben an den Arbeitgeber folgen wird)…

Da ich nun über Jahre weder seitens der familiären Strukturen noch der zuständigen deutschen Justiz noch durch sonstige Stellen irgendwelche Hilfe erhalte, erfolgt in dieser Notlage dieser offene Brief an Sie. Böswillige Kindesentziehung und Ausgrenzung von Elternteilen muss endlich sozial und gesellschaftlich angegangen und geächtet werden! Es kann nicht sein, dass Täterinnen hofiert werden, während die Opfer zugrundegehen und die Kinder ihre Väter „verlieren“.

Die Justizbehörden Würzburg sind insgesamt nicht nur völlig unfähig und untätig, sondern im Gegenteil das Kernproblem: es wurde über Jahre wahlweise sinnlos, invasiv und amtsmissbräuchlich gegen meine Person eskaliert oder untätig und völlig verantwortungslos zugunsten der Kindsmutter auszusitzen versucht.

Wie eine banale Falschbeschuldigung über Jahre durch Dummheit und anmaßende Inkompetenz zu existentieller Vernichtung und Schädigung aller Beteiligten führt, habe ich nun – ebenfalls Folge des Auflaufenlassens – anhand Originalakten öffentlich tranparent gemacht.

Auch dieses Schreiben wird beweisrechtlich veröffentlicht unter:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/05/03/offener-brief-an-arbeitgeber-von-rechtsanwaltin-kerstin-neubert-justizverbrechen-kindesentzug-rechtsfreier-raum-wurzburg/

Die unten angeführten Schreiben/Zitate sind dort verlinkt und im Original einsehbar.

Die tatsächlichen Hintergründe der Beziehung und der Konflikte hieraus – nämlich die übergriffigen Eifersuchtsattacken Frau Neuberts, die in Teilen borderlinehafte Züge trugen, im beliebigen und unkalkulierbaren Wechsel mit Idealisierung und emotionaler Verbundenheit – habe ich hier BEWEISRECHTLICH zusammengetragen, Äußerungen und Verhalten von Frau Neubert. Die falsche Eidesstaatliche Versicherung zur Erlangung der „Gewaltschutzverfügung“ ist längst belegt, die Justizbehörden vertuschen dies:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/11/15/das-ganze-asoziale-selbstverstandnis-der-entsorgung-und-ausgrenzung-von-vatern-originalzitate-einer-kindsmutter/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Man hatte über Jahre keinerlei Skrupel, mich als Vater öffentlich zu diffamieren, persönlich mit haltlosen Falschbeschuldigungen zu entwerten, mich zu Unrecht zu kriminalisieren und 2009/2010 zehn Monate als „irren Amokläufer“ zu Unrecht einzusperren und letztlich sozial vernichten zu wollen – Az. 814 Js 10465/09, die Freiheitsberaubung im Amt durch Würzburger Justizjuristen wird weiter zu vertuschen versucht.

Der Freispruch der 1. Strafkammer des LG Würzburg und das Obergutachten von Prof. Dr. Nedopil, der die Machenschaften der Justiz Würzburg letztlich als böswilligen Popanz gegen einen Unschuldigen / ausgegrenzten Vater entlarvte, sind hier im Gesamttext einsehbar:

Freispruch/Urteil des Landgerichts Würzburg, 20.08.2010

Gutachten Prof. Dr. Nedopil für das Landgericht Würzburg, 02.03.2010

Welche weichenstellende und zerstörerische Rolle Frau Neubert insgesamt zukommt, können Sie beispielhaft diesem Schreiben an die RAK Bamberg entnehmen, in welchem sie mich als vorbestraften „psychisch gestörten Gewalttäter“ zu entwerten versucht, um ihr eigenes massives Fehlverhalten zu verdecken – hier die Weigerung, die im November 2007 über Vertrag mit dem Kinderschutzbund Würzburg vereinbarten wöchentlichen Treffen zwischen Vater und Kind zu ermöglichen:

Stellungnahme der Kindsmutter vom 2.5.2008 an RAK Bamberg nach „Scheitern“ Vertrag Kinderschutzbund

Dass Frau Neubert von Anfang an die Schwere ihres Handelns nicht verstanden haben dürfte, geht u.a. aus folgenden Schreiben hervor:

Noch nach 5 Monaten für mich traumatischem Kindesentzug und von Neubert gegen mich als Vater erzwungenem „Kommunikationsverbot“ aufgrund des von ihr zwei Wochen vor Weihnachten erwirkten sog. „Gewaltschutzverfügung“ klagt sie darüber, dass sie zu Weihnachten keine Geschenke erhalten hat. Auch scheint ihr in keiner Weise bewusst geworden zu sein, dass ich mein gesamtes Leben und meine gesamten wirtschaftlichen Ressourcen auf die mit ihr geplante Fsmilienbildung mit Kind ausgerichtet hatte – unter den jeweils von ihr dominant durchgesetzten Rahmenbedingungen, insbesondere den Wohnsitz betreffend:
Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Zeitgleich und parallel zu den lebensfremden larmoyanten persönlichen Darstellungen bringt Frau Neubert mich bereits beginnend 2004 wegen „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei zur Anzeige, als ich versuche, die Kontakte zum Kind zu vereinbaren:

„Beschuldigtenbelehrung“ auf Strafanzeigen von Neubert, 08.03. und 01.04.2004, PHM Merz

(Diese sinnfreien „Strafanzeigen“ nehmen im Lauf der Zeit immer bizarrere Formen an: 2007 werde ich wegen Verstoßes gegen das „Kontaktverbot“ angezeigt, als ich beim Residenzlauf in Würzburg teilnehme und Frau Neubert sich mit unserem Kind im Zuschauerraum aufhält….)

Bereits einen guten Monat später artikuliert Frau Neubert auch auf persönlicher Ebene anders, es geht offen um die aggressiv durchgesetzte Ausgrenzung – Kontakte zum Kind finden weiter nicht statt, die bereits im Dezember 2003 von mir ersuchte Familienrichterin Treu bleibt weiter untätig (die „Gewaltschutzverfügung“ erlangte Frau Neubert beim unzuständigen Zivilgericht):
Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Mit meinem Vorgehen der Veröffentlichung dieser existenzvernichtenden JUSTIZPOSSE und des bizarren Verhaltens einer Anwältin und Mutter beabsichtige ich zweierlei, was angesichts der Folgen nicht mehr verhandelbar ist:

Erstens die sofortige BEENDIGUNG des rechtsfernen, verantwortungslosen und mit irreversiblen und schweren Folgen verbundenen Kindesentzugs zu Lasten meines Kindes und meiner Person als Vater.

Zum zweiten die Aufklärung und damit einhergehende Rehabilitierung meiner Person durch Offenlegung der unsäglichen und asozialen Vorgänge. Frau Neubert hat mit einer einfachen falschen Eidesstattlichen Versicherung drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes aus Tageslaune heraus eine einseitige Trennung erzwungen, die Kommunikation ab diesem Zeitpunkt 2003 ungeachtet unseres Kindes unmöglich gemacht!

Die beliebige und willkürliche Opferdarstellung einer dominanten Rechtsanwältin und die Schaffung solcher Aktenlage führte zu jahrelanger Ausgrenzung als Vater, geschlechtsspezifischer Kriminalisierung, Pathologisierung und massiven Straftaten im Amt. Meine soziale und wirtschaftliche Existenz, meine Vaterschaft wurden auf z.T. asozialste Art und Weise zerstört.

So etwas muss in einem Rechtsstaat niemand hinnehmen!!!

Weitere Kernpunkte sind:

1.
Die Kontakte zum Kind fanden mit zunehmender Entlastung von Mai 2010 bis Mai 2012 statt, Beschluss der Richterin Sommer, 09.04.2010, der endlich auch durchgesetzt wurde!

Dieser gerichtlich vollstreckbare Beschluss auf konkrete Treffen jeden Freitag liegt weiter vor und hat weiter Gültigkeit und Rechtskraft:

Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Frau Neubert begann Juni 2012 die Kontakte und wöchentlichen Treffen zu verweigern, um letztlich die Konfliktschlichtung und weitere Kommunikation zu verhindern, da sie fürchten musste, dass die von ihr über Jahre vor sich hergetragene „Opferrolle“ immer brüchiger werden würde und sie sich den Tatsachen und der hieraus unvermeidbaren SCHULDGEFÜHLEN würde stellen müssen.

Um dies zu verhindern, schützte sie zunächst vor, zunächst eine Therapie für sich in Anspruch nehmen zu wollen, als die Familienrichterin Treu zielgerichtet nicht nur die Ausweitung der Vater-Kind-Kontakte sondern auch die gemeinsame Elternberatung anging.

Zitat aus Schreiben des vorherigen Rechtsvertreters von Frau Neubert:

„Die Vereinbarung des Termins in der Verhandlung am 20.12.2011 ist für die Antragsgegnerin zu einer stetig wachsenden psychischen Belastung geworden, welcher entgegengewirkt werden muss.“

Schreiben RA Rothenbucher: „psychische Probleme“ der Kindsmutter – keine Beratung

Diese Therapie, von der Richterin „begrüßt“, hat Frau Neubert nie begonnen.

Stattdessen ging sie wieder dazu über, ihre persönlichen Probleme zu leugnen und die Last mir als Opfer und ausgegrenztem Vater anlasten zu wollen. Sie habe „keine Probleme“, wie sie in bislang letzter Verhandlung am 17.09.2013 mitteilte. Dieser Verantwortungsentzug erfolgt wiederum zum Preis anhaltender und rücksichtsloser Schädigung meiner Person und der sich potenzierenden Schädigung unseres Kindes.

Dieses Verhalten geschieht nun über Jahre ungehindert von jeglicher Maßnahme der Gerichtsbarkeit und derart asozial und verantwortungslos, dass sich insgesamt und tatsächlich Frage stellt, inwieweit Männer und Väter in diesem Land überhaupt noch grundsätzliches Vertrauen in Grundrechte, Gesetze und Wahrheitspflicht haben können.

Die Richterin Treu wurde im Januar 2013, nachdem die Schädigung des Kindes von allen Beteiligten kommuniziert wurde und eine Umgangspflegerin eingesetzt wurde, von Frau Neubert mit gezielt böswillig verschleppendem Befangenheitsantrag kaltgestellt.

Seither unternimmt die Richterin nichts mehr und betreibt zu Lasten des Kindes und zu Lasten meiner Person als Vater komplette Rechtsverweigerung. Anträge werden nicht bearbeitet und beantwortet. Man ist offenkundig seitens der Familiemgerichtsbarkeit Würzburg nun dazu übergegangen, dem durchgesetzten Willen der Kindsmutter entsprechend durch bloßen Zeitablauf Fakten zu schaffen und es „laufen“ zu lassen, notfalls bis zum Suizid, für den man dann keine Verantwortung trägt.

Spätestens seither stellt sich insgesamt die Frage nach Selbstjustiz! Elternrechte erhält der, der lange genug Kindesentzug erzwingt, der sich lange genug dem Recht und den Gesetzen widersetzt?

2.
Eine Hauptschuld an der gesamten Entwicklung trägt der Vater von Frau Neubert und Grossvater meines Kindes, Willy Neubert. Dieser hat von Anfang an intrigant und aus Eigennutz die Beziehung seiner Tochter zu mir (wie bereits zu anderen Partnern) manipulativ hintertrieben und vergiftet.

Seit der Geburt unseres Kindes war Willy Neubert die treibende Kraft, die mit allen Mitteln auf eine dauerhafte Ausgrenzung meiner Person als Vater abzielte und bis heute alles unternimmt, um eine Lösung und Beendigung des Konfliktes zu verhindern.

Willy Neubert erinnert in seinem gesamten Verhalten inkl. eines Auftrittes vor Gericht 2009 an Adolf Eichmann, der – ebenso Buchhalter – sich jeweils zweckmäßig unwissend und senil gibt – gleichzeitig im Hintergrund jedoch maximal zerstörerisch wirkt.

Dieser Mensch wird praktisch seit Geburt und bis heute ungehindert auf mein Kind ein. Der psychische Missbrauch, den Willy Neubert auf seine eigene Tochter hat, hat sich ungehindert auf mein Kind ausgeweitet: er verängstigt und instrumentalisiert unser Kind, er dämonisiert und entwertet mich als Vater, manipuliert über Jahre die Situation zu seinen Gunsten als „Ersatzvater“ und schädigt die Bindungen insgesamt.

Dass dies keine Hirngespinste eines emotional angegriffenen Vaters sind, belegt beispielhaft dieses Schreiben von Willy Neubert vom März 2012 an den damaligen Direktor des Amtsgerichts, Stockmann, in welchem er versucht, die stattfindenden „Umgangskontakte“ zu verhindern, was ihm kurz darauf durch Manipulation seiner Tochter und mit jahrelangem massiven Folgeschäden auch gelang!

Willy Neubert:

…“Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahinzu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anderslautenden Beschlüsse.

….“Meine Tochter ist psychisch nicht in der Lage, sich auf ein Gespräch mit Herrn Deeg einzulassen.“…

Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Der Vorwurf dieses Täters an mich: ich beantrage Schlichtung und Mediation!….

Wenn ein Grossvater eine Trennung seiner Tochter zum Vater des gemeinsamen Kindes unmittelbar nach dessen Geburt erzwingt und intrigant herbeiführt und infolge – ungeachtet der faktischen, jahrelangen und schweren Folgen und der Lebenswirklichkeit – auch weiter eine Beratung und Mediation derart zu verhindern sucht, dann zeigt das auf, auf welchen Ursachen dieser Justizskandal tatsächlich gründet!

Es ist nach über 11 Jahren keineswegs mehr selbstverständlich, dass ich als Vater, dem die gesamte Kindheit seines Kindes BÖSWILLIG GESTOHLEN wurde, sich noch auf dieser Ebene mit den Tätern auseinandersetzt! Zumal der Rechtsstaat im Ernstfall in Bayern offenkundig reine Fassade ist!

Mit freundlichen Grüssen,

Martin Deeg
Polizeibeamter, a.D.

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