Diese Justiz tötet! München: wieder „Sorgerechtsstreit“ mit tödlichem Ausgang….

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Es ist mir VÖLLIG UNBEGREIFLICH!

Ich will mich damit momentan gar nicht auseinandersetzen! Wo war hier die Hilfe, die Justiz – wieso Trennung, wieso „Sorgerechtsstreit“!!

Waren da auch so tolle „Rechtsbeistände“ am Werk wie bei mir in Würzburg:
z.B. Gabriele Hitzelberger, Würzburger Rechtsanwältin, die Öl ins Feuer gießt. Hat hier das Gericht auch weggeschaut, was war mit Therapeuten!……!

Mann, warum die Kinder?!??…..Tötet nicht die Kinder! Die können NICHTS dafür!!

„Sorgerechtsstreit – Vater tötet seine Töchter und sich selbst

Ein 50 Jahre alter Mann hat am Montag seine neun und elf Jahre alten Töchter und dann sich selbst getötet. Er und die Mutter der Kinder lebten getrennt voneinander. Offenbar war ein andauernder Streit mit seiner früheren Partnerin das Motiv für die Tat.

Die Mädchen hielten sich am Montagnachmittag bei ihrem Vater in einem Reihenhaus im Münchner Stadtteil Trudering auf. Gegen 16.30 Uhr rief die Mutter bei der Polizei an. Sie mache sich Sorgen um ihre Mädchen, weil sie sie nicht erreichen könne, sagte sie den Beamten. Eine uniformierte Streife fuhr daraufhin zu der Adresse in Trudering, um dort nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam zu spät: Die Polizei fand die Mädchen sowie ihren Vater leblos in dem Haus liegen. Der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Im Haus fanden die Beamten zudem einen Abschiedsbrief. Laut Angaben der Polizei habe der Vater die Tat in dem Brief gestanden und den Streit um das Sorgerecht als Motiv genannt. Außerdem habe der 50-Jährige geschrieben, dass er über die Trennung von seiner Ex-Frau nicht hinweggekommen sei.

Die Polizei geht von einem erweiterten Suizid aus. Die Todesursache müsse aber noch durch eine Obduktion geklärt werden, hieß es am Montagabend. Weitere Informationen über den Vater – beispielsweise, ob er bereits polizeibekannt war – gab es zunächst nicht. Die Mutter der toten Mädchen musste vom Krisen-Interventions-Team betreut werden.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-vater-toetet-seine-toechter-und-sich-selbst-1.2544002

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45 Gedanken zu „Diese Justiz tötet! München: wieder „Sorgerechtsstreit“ mit tödlichem Ausgang….

  1. Allgemeinwissen.
    Uneidliche Falschaussage.

    Eine Lüge ist eine Aussage, von der der Sender (Lügner) weiß dass sie unwahr ist, und die mit der Absicht geäußert wird, dass der oder die Empfänger sie trotzdem glauben oder auch „die (auch nonverbale) Kommunikation einer subjektiven Unwahrheit mit dem Ziel, im Gegenüber einen falschen Eindruck hervorzurufen oder aufrecht zu erhalten.“

    Lügen dienen dazu, einen Vorteil zu erlangen, zum Beispiel um einen Fehler oder eine verbotene Handlung zu verdecken und so Kritik oder Strafe zu entgehen. Gelogen wird auch um die Pläne des Gegenübers zu vereiteln oder zum Schutz der eigenen Person, anderer Personen oder Interessen (z. B. Privatsphäre, Intimsphäre), zwanghaft/pathologisch oder zum Spaß. Von einer Lüge spricht man nur dort, wo ein ernsthafter Verstoß gegen die Sitten gesehen wird.

    Die Lüge unterscheidet sich von der Täuschung dahingehend, dass eine Täuschung ohne das Mittel Falschaussage verübt werden kann. Die vorsätzliche Lüge oder auch gemeine bzw. verbrecherische Lüge hat den eigenen Vorteil zum Zweck und nimmt den erheblichen Nachteil von Mitmenschen billigend in Kauf. Der Autor Brad Blanton schlägt vor, auch Verhaltensweisen wie Informationszurückhaltung als Formen der Lüge zu werten. Strafrechtlich relevant werden kann eine Lüge als Verleumdung oder als Aussagedelikt, wie zum Beispiel Falschaussage – Falschbeurkundung im Amt.

    Léon Wurmser (1999) machte auf das Problem der institutionellen Verankerung der – bewussten Lüge – aufmerksam. Als Beispiele nennt er Krankenhäuser, Universitäten sowie Politik und Wirtschaft. Er selbst habe kaum je in einer Institution gearbeitet, wo das Lügen nicht zu einem Hauptinstrument der Macht, der Administration, geworden sei und die Weigerung daran teilzunehmen als Schwäche oder gar als Verrat behandelt worden wäre.

    Sie lügen nicht, sie irren.

    Nach einer Studie der Universität Südkalifornien haben pathologische Lügner eine veränderte Hirnstruktur. Sie haben einen größeren Anteil von der für Informationsübermittlung zuständigen weißen Substanz im präfrontalen Cortex als gesunde Vergleichspersonen und einen geringeren Anteil von grauer Substanz, die für Informationsverarbeitung zuständig ist.

    Persönlichkeitsstörungen wurden in Informationsverarbeitungsstörungen umgetauft: „Der gesamte Symptomkomplex resultiert aus einem einzigen kognitiven Defizit, der auf eine stabile neurobiologische Beeinträchtigung zurückzuführen ist.“ 

    Geistig verwirrte Staatsanwälte und Co., lügen nicht, sie irren. Ursache: geringerer Anteil von grauer Substanz im präfrontalen Cortex als gesunde Vergleichspersonen.

  2. Nach Erniedrigung und Mobbing, Mutter und Polizeibeamtin tötet Tochter und sich dann selbst.

    https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/

    Ein Jahr später beging die Polizeibeamtin und Mutter erneut einen Suzidversuch und starb. Im Rahmen der Ermittlungen wurde nun festgestellt, dass sie systematisch von einem Polizeichef und seinem Stellvertreter fertig gemacht worden ist, weil sie vor einem Jahr eine “hochgestellte Persönlichkeit bei einer Kontrolle zu hart behandelt hätte”

    CAM-Journalist Claus Fritzsche beging nach Cybermobbing Suizid.

    25. April 2014: Niemand in diesem Land ist vor dem Mob sicher. Offenbar hat der CAM-Journalist Claus Fritzsche mit Vorlieben zu den Themen Komplementär- und Alternativmedizin wie der Homöopathie die Macht des anonymen Internetpranger Psiram (früher Esowatch) unterschätzt.

    Die schlimmen Jungs von PSIRAM. Miss Oberstaatsanwältin Gabriele Wolff wurde von Psiram ironisch gemobbt und zu aller Befürchtung, beging sie keinen Suizid 🙂

    Psiram: « na, hat sie es wieder einmal allen gegeben. Dabei hat CitiSite noch nicht einmal die Amygdala erwähnt …. »

  3. HIGHLIGHT.
    Urteil im Steuerfahnderfall.

    Der Beschuldigte, Psychiater W., kam nicht mit einer (üblichen) Verwarnung davon, sondern, weil er – krankheitsuneinsichtig – war, schlug das Gericht voll zu!

    155: Im Hinblick darauf, dass der Beschuldigte für das Gericht nicht erkennbar machte, dass er sein Fehlverhalten einsieht, bedurfte es der Verhängung einer nicht zu geringen Geldbuße, um das Ziel der Verhinderung berufsrechtlichen Fehlverhaltens in der ärztlichen Arbeit des Beschuldigten in Zukunft zu erreichen. Andererseits hält das Gericht im Hinblick darauf, dass der Beschuldigte erstmals berufsrechtlich in Erscheinung getreten ist und im Hinblick auf die von ihm dargestellten negativen Auswirkungen der Publizität der Angelegenheit in der Öffentlichkeit für sein persönliches und berufliches Fortkommen es für ausreichend, eine Geldbuße in der festgesetzten Höhe auszusprechen.

    https://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/tag/beschrankt-dienstunfahig/

    • … im Hinblick auf die von ihm dargestellten negativen Auswirkungen der Publizität der Angelegenheit in der Öffentlichkeit für sein persönliches und berufliches Fortkommen … er für ausreichend … denn durch die Öffentlichkeit seines Falles, wurde er genug „bestraft!“

      🙂

  4. Zitat Martin: Als Betroffener kann ich bestätigen, dass ab einem gewissen Punkt bereits der Eingang eines Schreibens ausreicht, um schwerste Wirkungen zu erzielen.

    HIGHLIGHT der WOCHE.

    Richterin Walter
    Amtsgericht Marburg
    Marx Verfahrenspfleger

    Herr Marx,

    Als Briefkasten Ordnungsservice habe ich den Auftrag, überflüssige Post auszusortieren und an die «Urheber der Belästigung» (so Frau P.) zurück zu schicken. Frau Pflock bittet mich, Ihnen Wortgetreu nach tel. Vorgabe folgendes mitzuteilen.

    Sie sollen doch einmal Ihre Internetbeiträge fachlich aktualisieren, weil der Eindruck entsteht, dass Sie wie viele andere auch die europäischen Entwicklungen verschlafen haben und nicht auf der Höhe Ihrer Wissenschaft arbeiten. Sie müssten sich mehr auf das Strafprozessrecht verlegen, Strafverfahrensrecht ist gewissermassen out. Da die Gerichtsbarkeit knallhart nach Eurorichtlinien verfährt, sind Sie als Verteidiger nicht systemkompatibel.

    Wenn Sie Frau Pflock weiter belästigen, werden Sie in einem ihrer nächsten Bücher zusammen mit Herrn Wagner ausführlich Beachtung finden, da Ihre Zusammenarbeit mit dem Staat gegen die Berufsverordnung verstösst.

    Ihr Brief geht morgen per Einschreiben zurück.

    http://pflocksblock.de/index.php/archiv.html

    Verfahrensschriftsatz 4 – 6 !!!

    Die dort genannte Richterin ist eine 1:1 Kopie von Frau Twardzik. Auch Dr. Gross findet sich dort wieder. Der Versuch aller Beteiligten: Wegsperren, weil angeblich Fremdbedrohung vorliegt. Stalking. Deswegen bekam Frau Pflock auch Führerschein entzogen, damit sie niemanden verfolgen kann.

    • Unter dem Gesichtspunkt Verfolgung Unschuldiger, ist die Verfolgung durch Polizisten – siehe Überfall in Stuttgart durch bayerische Beamte – ein Straftat, in Kombination – Fahrzeug der Beamten, als Tatwaffe.

      So den Begründungen, der o.g. Richterin zu entnehmen. Denn: «es liegt die Vermutung einer psychischen Körperverletzung nahe, wenn Frau P. mit ihrem Porsche, andere in Angst und Bange versetzt! So Führerscheinentzug Pflicht»

      @ Martin. Wurde diesen bayerischen Staatsbediensteten, die mit Autos Ländergrenzen überschreiten, andere in Angst und Bange versetzen, mittlerweile der Führerschein entzogen ?

      • Die „Einstellung“ erfolgte ja bereits drei Wochen nach der (rechtswidrigen) Wohnungsdurchsuchung:

        Staatsanwaltschaft Bamberg: Einstellung § 170 StPO/Entschädigung, Az. 1107 Js 2281/15, Verfügung vom 19.03.2015

        Der unmittelbar danach ans Amtsgericht Bamberg von mir gestellte „Antrag auf Feststellung der Entschädigung“ wurde bis heute nicht beantwortet.

        Stattdessen erhielt ich letzte Woche mal wieder eine „Rechnung“ der Staatsanwaltschaft Würzburg über rund 1700 Euro für irgendwelche von DEREN rechtswidrigen Verfolgungen. Hab’s nicht genau gelesen, ging direkt in den Müll.

        Das ganze zeigt, dass diese Typen jeden Bezug zur Realität verloren haben!
        Wenn Sie Fehler machen, werden die ausgesessen…..

        Und da wundern sich tatsächlich noch manche über Reaktionen von Justizopfern, Vätern, Geschädigten! Wie gesagt: kompletter Realitätsverlust der bayerischen Justiz!

        Dass auch Bausback, der sich heute über die Wünsche „seiner“ Richter und Staatsanwälte in der SZ ausließ (Reform § 211 StGB), diesen Saustall in Franken deckt, wird ihn noch das Amt kosten!

        Die Schweinereien werden publik!

      • Ansonsten.
        Blog Statistik.

        @ Martin. Clicks stabil ? Oder Produkt-Lebens-Zyklus erreicht ? Da sinken dann die clicks auf Richtung null. Da hilft dann nur ein Product-Relaunch ! Wie gehts das ?

        Liebe Grüsse an Rashmi Sinha. Kognitions-Expertin, WEB 2.0 Expertin and one of the sexiest CEO of the World. Zitat Playboy.

        https://www.google.de/search?q=rashmi+sinha&espv=2&biw=984&bih=594&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=q1CUVY73E4vfU7Dnk-AB&ved=0CCAQsAQ

        Ihr hatte ich zu verdanken, dass meine «Theory of Mind» so um 2008, weltweit auf Platz eins stand. Seitdem ist mein Hobby «Grandiosität und Abwertung!»

        @ Martin. Klaus Weth (vormals beschäftigt in Lohr, das bekannte 5 Sterne Hotel), kennt meinen «Lebensphilosophie» und lag am Boden, roll on the floor, als ich ihm meine Hobby mitteilte. Normalerweise ist «Grandiosität und Abwertung» ein Krankheitsbild.

        Rashmi ist Profi in «clicks» WEB 2.0 – ihr Bruder Amit ist Marketing Profi, ich kenn ihn, und nu kram ich den ollen Freud im Kontext «Blog-Attention» mal heraus.

        Freud: «bei einem Vortrag denkt nach Minuten sowieso jeder nur noch an SEX!» Man transferiere das. Man kann schreiben was man will, ohne SEX, schaltet der Rezipient nach Minuten ab.

        Norman (Meinungsverbrechen) hatte ich vorgewarnt, die perversen Texte zwischen mir und Cosel nicht zu löschen – hart an der Grenze – nicht jugendfrei – und jetzt hat er den Salat 🙂

        Null clicks! Will sagen: «Um Elementares public zu machen – attention – reicht es NICHT Jura und Co. aufzufahren, Mördergeschichten zählen auch nur am Rande, entscheidend ist das limbische System zu erwischen!

        Die SMS von Martins EX sind ein gutes Beispiel. Und auch nur so wird der emotionale Hintergrund bewusst! Und auch, warum Gerichtsurteile letztendlich limbische Entscheidungen sind.

      • Der Vollständigkeit halber – der bayerische Fassadenminister:

        ….“Die Gerichte finden gerechte Lösungen. Es wird doch nicht in jedem Fall lebenslange Haft verhängt; es kommt in der Praxis der Gerichte immer auf die konkreten Umstände an. Wir haben uns sehr gründlich unter Bayerns Richtern umgehört: Die meisten sind mit dem geltenden Recht und seinen Möglichkeiten zufrieden.“….

        http://www.sueddeutsche.de/politik/justizminister-bausback-eine-ganz-klare-kante-1.2544651

      • Martin: Hab’s nicht genau gelesen, ging direkt in den Müll.

        Ich hoffe, du hast den Müll sortiert – Papiertonne!

    • Ein Tipp: Bitte immer die Vornamen der Richterinnen und Richter nennen (nachschlagbar). Dann gehen sie nicht so leicht unter, wenn sie an ein anderes Gericht entsorgt werden. Generell gitl: je mehr Infos, desto besser, dann werden die Zusammenhänge klarer.

      Weiterer Tip: beschreibt das Verhalten der Leute, was sie nicht oder falsch verstehen, wie sie reagieren, wie sie wirken, alleine und zusammengenommen. Macht richtige „Fallbeschreibungen“ von Leuten im Sinne eines klinischen Falles, denn es sind Fälle, die eine klinische Betrachtung verdienen. Das ist VIEL wirkungsvoller. Versucht nicht, wie sie und für sie zu argumentieren. Schreibt ÜBER sie, nicht AN sie.

      Mich würde z.B. interessieren, ob der Herr Marx von Frau Pflock nicht vielleicht Andreas Marx, Rechtsanwalt für Familienrecht aus der Anwaltskanzlei Reis in Kronberg, sein könnte ist, mit dem ich mal kurz am Telefon gesprochen habe (http://www.reisundpartner.de/rechtsanwaelte/andreas-marx/). Der hatte darüber gefreut, wie eine Psychologin aus Main ein Gutachten von Frau Dr. Sybille Kurz-Kümmerle in der Luft zerrissen hat, fand aber meine Richterin Andrea Mosch im Vergleich zu anderen Richtern sehr bemüht.

      • Amtsgericht Marburg
        Betreuungsgericht
        31 XVII 362/10 P

        … hat das Amtsgericht beschlossen. Das Gericht hat zu prüfen, ob und inwieweit für die Betroffen zur Besorgung ihrer Angelegenheiten ein Betreuer zu bestellen ist. Es soll ein Gutachten zu folgend Fragen erstattet werden …

        a) Liegt bei der Betroffenen eine psychische Krankheit, eine geistige oder seelische oder eine körperliche Behinderung vor.
        b) Welche Konkreten Angelegenheiten kann die Betroffene deshalb ggf. falls nicht selbst besorgen?
        c) welche Behandlungs- und Rehabilitationsmöglichkeiten bestehen?
        d) Wie lange werden die Krankheit oder Behinderung und das daraus folgende Unvermögen zur Besorgung der bezeichneten Angelegenheiten voraussichtlich fortbestehen?
        e) Ist es möglich, sich mit der Betroffenen zu verständigen?

        Walter
        Richterin am Amtsgericht.

        g) bis j) hier nicht weiter aufgeführt. Wie man sieht, eine «Latte» von Fragen an den Psychiater. UND – hier der link …

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/06/20/amokfahrt-von-graz-kontaktverbote-im-familienrecht-fordert-wieder-todesopfer/comment-page-1/#comment-3571

        zum Thema: es wird der zweite Schritt vor dem ersten gemacht. Siehe a) – b) !!! Und, wie erwartet, sorry, unerwartet, der Psychiater antwortet:

        zu a / b) Hiervon unabhängig (a) ist davon auszugehen, dass die Betroffene grundsätzlich !!! in der Lage ist, ihre Angelegenheiten selbst !!! zu besorgen. Die Auffassungsgabe war regelrecht, die Denkabläufe sind etwas umständlich, ausschweifend und über die Thematik hinausschiessend …

        Der Psychiater attestiert (aktenkundig!) dass keine Betreuung notwendig, jedoch auf unendlichen Seiten, seinen Auftrag (brav wie Beamter) erledigt, alle Fragen von Richterin Walter zu beantworten – incl. dass da vielleicht doch eine F: 20 vorliegt. Mit seitenweisen Ausführungen über einige bizarre Verhaltensweisen von Frau P.

        Wieso macht er das, wenn dies für den Sachverhalt nicht relevant, denn attestiert hat er, dass keine Betreuung notwendig, so er sich selbst attestiert: …die (meine) Denkabläufe sind etwas umständlich, ausschweifend und über die Thematik hinausschiessend.

        Genau das unterstellt er dem Gegenüber (Frau P), trifft jedoch exakt auf ihn zu. Ausschweifend über Verhalten labern, was sachdienlich nicht notwendig ist. Projektion verstanden? Psychiatern ist einfachst nachzuweisen, dass sie klinisch relevante Fälle sind.

        Joke der Woche:

        Haarausfall im frontalen Kopfbereich sind keine sicheres Zeichen fehlender Synapsenverbindungen im präfrontalen Kortex. Lediglich ein Hinweis, dass Haare sich sträuben, sich eine Existenz auf Strohballen aufzubauen. Schepping hatte doch ‚ne Glatze im frontalen Stirnbereich? Oder täusche ich mich da?

        Bevor ich es vergesse. Gewundert hat mich immer, dass in zig Gutachten, ellenlang ausgeholt wird, ob eine Verständigung möglich. Oft liest man: „ein vernünftiges Gespräch war nicht möglich!“ Liegt meist daran, dass der Psychiater die Ausführungen des Betroffenen nicht versteht. Hier die Lösung. Er muss den auf den Punkt eingehen …

        e) Ist es möglich, sich mit der Betroffenen zu verständigen?

  5. ….“In einem Abschiedsbrief nannte der Mann die Trennung und die Sorgerechtsstreitigkeiten als Grund für sein Handeln. Offenbar hatte vor Kurzem auch ein Familiengericht einen Bescheid zugestellt, wie in Zukunft das Umgangsrecht zu regeln sei.“….

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/toedliches-familiendrama-in-trudering-die-suche-nach-dem-warum-1.2544681-2

    Dieses psychologischen Allgemeinplätze hier dienen wohl eher der Selbstversicherung der Behörden.

    Es kann ja wohl nicht sein, dass Väter in einen psychischen Ausnahmezustand gebracht werden, Abschiedsbriefe verfassen, in denen sie klipp und klar (der Wortlaut wäre interessant) „andauernde Sorgerechtsstreitigkeiten“ verantwortlich machen und alle so weitermachen wie bisher:

    a) Umgang und entsprechende Gerichtsbeschlüsse werden regelhaft nicht durchgesetzt

    b) Mütter (im Einzelfall Väter) habe als Bezugspersonen des Kindes Narrenfreiheit

    c) Jugendämter verweisen auf Gerichte, die siehe a)….

    d) wer sich gegen Unrecht wehrt, wird kriminalisier, pathologisiert.

    Was soll das!

    • Als Betroffener kann ich bestätigen, dass ab einem gewissen Punkt bereits der Eingang eines Schreibens ausreicht, um schwerste Wirkungen zu erzielen.

      Kann das mal den Justizjuristen jemand mitteilen!

      Siehe bspw. auch die Wirkung von sog. „Gewaltschutzverfügungen“ (….“trotz Kontaktverbot wurde…“)

      • Keinen Ahnung, warum es mir regelmässig übel wird, wenn Koryphäen sich zu Wort melden.

        SZ: Es ist zunächst wichtig, dass wir gut vorbereitet sind“, sagt KIT-Chef Peter Zehentner. Was genau ist passiert, waren sie sofort tot, kann ich sie sehen, sind Sie sicher, dass das mein Kind ist? – „diese Fragen müssen wir anfangs beantworten können“.

        Peter Zehentner: In Gruppensupervisionen begleite ich Sie bei der Bearbeitung von Fällen. Meine Spezialität sind Beratung und Supervision in krisenhaften Situationen. Ich schöpfe hier aus einer über 20 jährigen Erfahrung in diesem Arbeitsbereich.

        Der Supervisor, der krisenhafte Situationen bewältigt, z.B. andauernde Konflikte in Sorgerechtsverfahren, bevorzugt Konflikte mit Familiengerichten.

        Warnung.
        Hier die Lösung, eingebildeter Kompetenz.

        Peter Zehentner, geboren 1968, war Koch im Hofbräuhaus München, ist Rettungsassistent, Diplom-Sozialpädagoge und Supervisor.

        http://peter-zehentner.de/main/

        SOZIALPÄDAGOGEN, die Gefahr für die Menschheit, schlechthin. Peter Zehentner: Supervision – Moderation – Seminare. Vielleicht hält er ab und zu auch noch moderierend Kochkurse ab.

    • Ich bin sehr sicher, dass sich das hätte verhindern lassen….

      Die Frage ist doch, was lief hier wieder ab bei GERICHT! Wieso hatte er „Angst“, seine Kinder zu verlieren?

      JEDER Vater in Deutschland hat berechtigterweise diese Angst, wenn sich GERICHTE einschalten! Das ist das Bizarre daran!

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      …..“Die Ehe zerbrach vor etwa vier Jahren. SIE hatte sich neu verliebt, zog später aus dem Truderinger Reihenhaus in eine Wohnung am Olympiapark. Und auch er soll eine neue Beziehung begonnen haben. Vor rund drei Jahren kam die Scheidung.

      Ein Polizeisprecher: „Es gab Streitigkeiten um das Sorgerecht.“ Die Kinder waren abwechselnd bei Vater und Mutter. Der Streit landete dennoch vor dem Familiengericht. Offenbar hatte der Manager Angst, seine Kinder zu verlieren.

      Ein Arbeitskollege: „Peter hat immer nur von seinen Töchtern geschwärmt und liebte sie über alles.“ Am Ende tötete er sie.“

      http://www.bild.de/regional/muenchen/familiendrama/toedliches-familiendram-in-trudering-41587070.bild.html

  6. Ob ich den Mörder und seine Ex-Frau kenne? Nein, aber mit einem Funken Menschenkenntnis ist es doch klar, dass ein Mann, der Kinder umbringt, schon vorher ein Irrer gewesen sein muss und bestimmt alles andere als ein unproblematischer Partner und Vater.

    Ich bin mir sicher, dass ich das auch vor der Tat erkannt hätte. Im Gegensatz zu diesen ganzen Asperger-Psychologen, Asperger-Pädagogen und Asperger-Juristen, die sich bei den Gerichten so tummeln. Ich habe einfach die entsprechende Portion Hirn dazu und Sie/sie nicht!

      • Once again. Doppelt hält besser.

        Eva: Ob ich den Mörder und seine Ex-Frau kenne? Nein, aber mit einem Funken Menschenkenntnis ist es doch klar, dass ein Mann, der Kinder umbringt, schon vorher ein Irrer gewesen sein muss und bestimmt alles andere als ein unproblematischer Partner und Vater.

        Auf so einen Nonsens hat man regelrecht gewartet und er traf auch pünktlich ein. Um 19:39 UHR MEZ.

        Sorry, bin eben mit anderen Uhrzeiten beschäftigt. Mein Tochter ist in den Fängen einer 780, in rund 11.000 feet Höhe, mit rund 900 kmh … und wenn alles gut geht, landet das Ding demnächst (morgen früh) in Frankfurt.

        SO! Wer ein Funken Verstand hat, weiss, dass sogar Kaliber wie Otto Kernberg ausrasten, wenn Gegenübertragungen das Mass der Dinge erreicht haben. Beim sog. Hardcore Borderliner hat nicht mal mehr der Therapeut seine Aggressionen im Griff, was der untrügliche Beweis ist, dass sogar das gesündeste ICH, also einer der sich mit Gegenübertragungen bestens auskennt, zur «Waffe» greift, was er im normalen Alltag völlig verlernt hat, auszurasten.

        Einfach übersetzt.

        Direkt aus der Anstalt: «Hi Wolfi (citisite), bin grad am Therapeuten Zimmer vorbei gelaufen. Der Therapeut hat rumgebrüllt, wie ein IRRER!» Ab und und zu zerlegen Therapeuten auch die Stühle während einer sog. Bordi-Therapie – kein fake – so die Preisklasse doch wohl klar ist, wenn Institutionen «andauernd«  11. Jahr Fall Martin Deeg, krankheitsuneinsichtig sind. Da muss man einfach ausrasten.

      • Nein, citisite, das, was ich habe, nennt sich im Fachjargon „kognitive Empathie“. Mit Betonung auf „kognitiv“. Es ist das, was Leuten auf dem Autismusspektrum fehlt.

      • Nein, citisite, das, was ich habe, nennt sich im Fachjargon “kognitive Empathie”.

        ?

        „Die Beziehung zum Partner ist nur eine Beziehung unter mehreren und potentiell vielen.“

        Zeugt nicht gerade von Empathie sondern von Eiseskälte. Beziehungspartner jederzeit austauschbar – nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Kommt mir irgendwie bekannt vor…

        „Ob ich den Mörder und seine Ex-Frau kenne? Nein, aber mit einem Funken Menschenkenntnis ist es doch klar, dass ein Mann, der Kinder umbringt, schon vorher ein Irrer gewesen sein muss und bestimmt alles andere als ein unproblematischer Partner und Vater.

        Ich bin mir sicher, dass ich das auch vor der Tat erkannt hätte.“

        Ob das nicht eher Projektion ist? Erkennen der eigenen Anteile im Partner, ständige Schuldzuweisungen, wodurch dieser dann erst zu solchen Taten veranlasst wird?

        „Sie sprechen mit jemandem, gegen den das Jugendamt ein Betreuungsverfahren angeregt hat“

        Warum nur? Möglicherweise stünde jemand der Sie totschlägt nah an einem Freispruch nach dem was ich hier so lese 🙂

      • Es herrscht leider offenkundig vielfach eine massive Selbstüberschätzung – gerade bei Strafverfolgern und Professionen – was die „Einschätzung“ von Menschen angeht. (Jeder kann zum Mörder werden – diese Binsenweisheit halte ich für wahr. Und ich habe mehrere „Mörder“ kennengelernt, um auch das hier mal zu erwähnen. Manchen fränkischen Staatsanwalt halte ich für charakterlich verkommener!)

        Diese Selbstversicherung muss wohl so sein, damit man die tatsächlichen regelhaften Ursachen „Umfeld“ – wie eben Verlust durch aggressiv betriebene Trennung/Kindesentzug – verdrängen und ausblenden kann. Egal, wie oft das passiert – durch bis dahin völlig unbescholtene Menschen. Der Polizist, der vergangenes Jahr in Bayern wegen 2-jährigen „Umgangsstreitigkeiten“ vor einem Getränkemarkt seine Frau und dann sich selbst erschoß, wurde allgemein als „besonnen“ beschrieben….

        Anstatt also diese Umfeld-Ursachen zu beheben und zu verändern wird auf unredliche und mittlerweile beschämende Art und Weise weiter strukturell der Einzelne pathologisiert. Is ja auch einfach, das versteht jeder „Bild“-Leser….

        Richtig ist schon: ohne Täter gäbe es keine Tat.

        Aber ohne Umfeldursache gäbe es keinen Täter!

      • Once again.

        Seminare für Mitarbeiter von Jugendämtern, Familien- und Frauenzentren,
        Familiengerichten, Verfahrenspflegern und involvierten Anwälten.

        Da sich Personen mit einem Helfersyndrom über das Helfen definieren, fehlt ihnen oft die nötige Distanz zum/r Betroffenen. Sie zeigen sich anfällig für eine Identifikation mit diesem/r und sind in der Konsequenz leicht zu manipulieren und positionieren. Sobald Helfer sich hier in Beziehungen verstricken, stehen ausschließlich die Borderline-Persönlichkeit und deren Interessen im Mittelpunkt. Für das Kind hat dies tragische Konsequenzen!

        Manuela Rösel.

        http://www.mr-coaching.de/seminare.htm

        Ohne die Fähigkeit, differenziert und sachverständig in der Metaposition zu verbleiben, ist tatsächliche Hilfe nicht möglich!

        Das autistische Denken von Ärzten und anderen angeschlossenen minderwertigen Berufsgruppen, wie z.B Staatsanwaltschaften, stellte schon Bleuler fest, der Erfinder der Schizophrenie. Metaperspektive verunmöglicht!

      • Oh, das mit Bleuler würde mich sehr interessieren. Ich habe schon einige Zitate in der Richtung, wie z.B. dass Eltern bzw. phenotypische Eltern von Kindern auf dem Autismusspektrum überproportional häufig Ärzte und Psychologen/Psychiater als Eltern haben (noch nicht auf meiner Pinnwand), aber zu den Juristen fehlt mir das noch …

      • Ansonsten.
        DEEG: massive Selbstüberschätzung.

        Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist. […]

        Eine weitere hilfreiche Einsicht für Kompetente liegt darin, einzusehen, dass es sinnlos ist, Inkompetente von ihrer Kompetenz zu überzeugen. Das kann nicht funktionieren, weil ihre weniger kompetenten Mitmenschen höherwertige Kompetenz nicht wahrnehmen und bewerten können. Kompetente sollten also ihren Ehrgeiz zurückfahren und den Aufwand eindämmen, den sie investieren, um anderen ihre Qualifikation zu demonstrieren – nach dem Motto: „Besser heimlich schlau sein, als sich unheimlich und vergebens müde machen!“

        Inkompetente Menschen treffen falsche Entscheidungen.
        Inkompetente Menschen realisieren nicht, dass sie falsche Entscheidungen treffen. Inkompetente Menschen sind nicht in der Lage, das Ausmaß ihrer Inkompetenz zu erkennen. Darüber hinaus beraubt sie ihre Beschränktheit gleichzeitig der metakognitiven Fähigkeiten, die sie brauchten, um sich ihrer Ignoranz bewusst zu werden.

        Metakognition.

        Inkompetente leiden unter fehlenden metakognitiven Fähigkeiten. D.h., sie sind deutlich weniger als kompetente Zeitgenossen in der Lage, Belege für Kompetenz und Inkompetenz zu erkennen – unabhängig davon, ob es sich dabei um eigene oder um Leistungen anderer Personen handelt.

        Fehlende soziale Intelligenz.

        Inkompetente sind weniger als kompetente Zeitgenossen in der Lage, aufgrund sozialer Vergleiche auf das tatsächliche eigene Leistungsniveau und das Niveau der eigenen Performance zu schließen.

        Obwohl Inkompetente unfähig sind, ihre schwachen Leistungen zu erkennen, würden wir erwarten, dass sie beispielsweise im Rahmen ihrer akademischen oder beruflichen Karriere unvermeidbar irgendwann derartig negatives Feedback empfangen !!! dass ihnen letztlich doch die Augen aufgehen sollten.

        Es hat sich in der Studie gezeigt, dass Inkompetente nicht in der Lage sind, die grundlegende Form des sozialen Feedbacks zu verarbeiten: den sozialen Vergleich. Dieser erfordert die Fähigkeit, die Ausprägung der eigenen Kompetenz zu erfassen, indem das Verhalten der übrigen Gruppenmitglieder beobachtet und analysiert wird. Das bewertende Beobachten von kompetenten Handlungen anderer Personen ist den Unqualifizierten verbaut, weil sie, wie die Studie zeigte, blind für Qualifikationen sind.

  7. Hallo Herr Deeg,

    Sie zitieren aus der Besprechung einer Lesung oder eines Buches:”Wenige Sätze nur braucht er, um das Geschwätz von der „Trauer-Arbeit“ ad absurdum zu führen. Wenige, um zu erzählen, wie er den Selbstmord stets in Reichweite hielt.“

    Eine solche Trauer ist keine normale Trauer. Auch wenn leider bei relativ vielen Menschen der Tod des Partners die existenzielle Krise hervorbrechen lässt, genauso wie sie eine Trennung hätte hervorbrechen lassen, macht es das ganze nicht weniger pathologisch. Menschen, denen es gut geht, stürzen sich nicht so total auf eine einzige Beziehung. Die Beziehung zum Partner ist nur eine Beziehung unter mehreren und potentiell vielen. Ich kann verstehen, wenn alte Leute, denen die engeren Freunde und Bekanntnen alle nacheinander wegsterben und die aus gesundheitlichen Gründen kaum neue Beziehungen aufbauen können, über Vereinsamung klagen. Aber auch das ist kein Grund für einen Selbstmord.

    „Ich bin sicher, dass das Gefühl von Ausgrenzung, Nicht-wahrgenommen-werden, Auflaufenlassen, das Bagatellisieren von derartigem Leid durch Trennung und Kindesentzug DER auslösende Faktor für solche Taten ist!“

    Das stimmt nicht. Natürlich ist der Umgang mit schwer depressiven und psychopathischen Menschen entscheidend dafür, ob sie sich umbringen und ob sie andere umbringen. Aber Leid ist erst einmal dazu da, ausgehalten zu werden.

    Viele tun so, als wäre das Leid erst mit ihrem Gerichtverfahren in die Welt gekommen. Sind sie etwa die ganzen Jahre vorher blind und taub durchs Leben gestolpert?? Es gab auch schon bevor sie es richtig wahrgenommen haben jede Menge Unrecht.

    Das zweite ist dann, sich zu engagieren, damit sich die Dinge zum Besseren hin entwickeln.

    Viele Grüße,

    Eva

    • Da dieser Blog auf Grundlage eigener Erfahrung entstand, antworte ich konkret und bezugnehmend:

      ….“Das zweite ist dann, sich zu engagieren, damit sich die Dinge zum Besseren hin entwickeln.“….

      Dieses Engagement führte in meinem Fall insbesondere dazu, dass man versuchte, mich mundtot zu machen – bis hin zum Wegsperren in der Forensik (Freispruch, LG Würzburg, 814 Js 10465/09). Der tiefere Grund liegt darin, dass hier eine ungeheure Hybris besteht, deren Auswurf darin besteht, dass man Fehler mit allen Mitteln vertuschen muss. Auch auf Kosten Unschuldiger und auf Kosten von Kindern!

      ….“Viele tun so, als wäre das Leid erst mit ihrem Gerichtverfahren in die Welt gekommen. Sind sie etwa die ganzen Jahre vorher blind und taub durchs Leben gestolpert??“…..

      Mir wurde mit 34 Jahren – wie in diesem Blog beweisrechtlich öffentlich gemacht, nachdem über Jahre die gerichtliche Aufklärung verhindert wurde – drei Monate nach Geburt meines (!) Wunschkindes als Vater eine mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Gewaltschutzverfügung des unzuständigen Zivilgerichts Würzburg zugestellt, zwei Tage vor Weihnachten.

      Darin heißt es, dass es mir bei Strafandrohung von Haft bis zu 6 Monaten oder Geldstrafe bis 250.000 Euro „verboten“ ist, in irgendeiner Form mit der Mutter des Kindes, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, Kontakt aufzunehmen oder mich weniger als 50m zu nähern. (Vgl. Graz)

      Mein Kind interessierte nicht.

      Bis heute wurde durch diesen POPANZ und dieses Unrecht meine Vaterschaft, meine soziale und wirtschaftliche Existenz vernichtet und zerstört (weitere Faktoren spielen freilich eine Rolle). Das hat sehr wohl etwas von einem „Tod“ – eine erzwungene Trennung.

      Das anfänglich für mich unfassbare Geschehen, dem ich mit sachlicher Argumentation und „Beweisvortrag“ versuchte zu begegnen, entwickelte sich erst durch das Auflaufenlassen (8 Monate bis zum ersten Termin beim von mir sofort um Hilfe ersuchten Familiengericht) und die o.g. „fehlerresistente“ asoziale Strafjustiz, die völlig skrupellos agierte, zu einem Trauma, ständiger Re-Traumatisierung und den heutigen reellen Folgen…..

      Und: NEIN, bis zu diesem Erlebnissen hätte ich solche Geschehnisse und ein solches permanent fortlaufendes UNRECHT in diesem Rechtsstaat für nicht möglich gehalten!

      Das „Kindeswohl“ ist das letzte, was diese Strukturen kümmert – und offenkundig auch die Kindsmutter.

      Ich bin der festen Überzeugung, dass nur meine sehr gesunde und robuste Psyche und diverse Unterstützung an neuralgischen Stellen verhindert hat, was bei vielen anderen so Geschädigten und Justizopfern längst eingetreten wäre: nämlich reaktive Entmenschlichung, da man nicht mehr als gleichberechtigter Mensch wahrgenommen wird sondern als „Subjekt“.

      Ich berichte im übrigen auch als Kind eines Vaters, dem – als ich 5 Jahre alt war – das selbe von meiner Mutter angetan wurde….!

      Haben wir schon persönlich gesprochen, Frau Martin….? Wenn ich davon ausgehe, dass der Name echt ist, ist dies der Fall…..Sie wissen dann auch, was mich interessiert und besorgt!

      • „Dieses Engagement führte in meinem Fall insbesondere dazu, dass man versuchte, mich mundtot zu machen – bis hin zum Wegsperren in der Forensik (Freispruch, LG Würzburg, 814 Js 10465/09).“

        Sie sprechen mit jemandem, gegen den das Jugendamt ein Betreuungsverfahren angeregt hat, welches, wäre es an dem Amtsgericht gelaufen, an dem das Jugendamt dachte, vermutlich NICHT nach Sichtung des Gutachtens eingestellt wurde. Ich weiß also genau, was Sie meinen.

        Und nein, meines Wissens haben wir nicht schon persönlich gesprochen.

      • Was das Mundtot machen angeht: Genau aus diesem Grund hätte ich erwartet, dass Sie die bösen Intentionen auch in anderen Zusammenhängen besser einordnen können.

        Wenn Sie total aus allen Wolken gefallen sind, dann tut mir das leid für Sie. Ich hätte gedacht, dass Polizisten öfter als der Normalbürger mit der Justiz zu tun haben und deshalb öfter über diese abartigen Juristen und Richter lästern. In diesen Kreisen zerreißen sich doch alle das Maul über die jeweils anderen.

      • „Aus allen Wolken gefallen“….nun ja, natürlich hatte ich mit der Justiz zu tun. Und natürlich wurde da vieles „gedreht“ oder zurecht gebogen, wenn’s pressiert.

        Die Rechtsbeugungen, der mehr oder minder offene Amtsmissbrauch gegen Unschuldige und die komplette Rechtsverweigerung, die ich in Bayern bei den Gerichten Würzburg erlebe, die war tatsächlich „neu“.

        Man wird ja auch einen gewissen „Mollath-Effekt“ bei Öffentlichkeit und auch Journalisten nicht leugnen können, nach diesen Einblicken.

  8. Eva Martin schrieb unten:

    „Wichtig ist, dass Leute mit Selbstmordgedanken oder die extrem verweifelt sind, weil sie eine Trennung (von der Partnerin, von ihren Kindern) nicht verkraften, sich Hilfe suchen und gesagt bekommen; dass ihre Verzweiflung zwar eine gewisse Berechtigung haben mag, in ihrem Exzess aber mit ihnen und nicht mit der Situation zutun hat, und völlig überzogen ist.“

    (Hervorhebungen von mir)

    imageThomas Sarbacher

    Ich empfehle in diesem Zusammenhang die Lektüre dieses Buches von Julian Barnes und insbesondere die fulminante Kritik im Literaturclub – kurze Lesung von Thomas Sarbacher – vielleicht kann das mehr erklären als ich das kann über Verlust und die hieraus sich ergebenden „Suizidgedanken“….

    «Lebensstufen» von Julian Barnes (Kiepenheuer & Witsch)

    „Vier Jahre vergehen, bis der britische Star-Autor Julian Barnes ein Buch über den plötzlichen Tod seiner Ehefrau Pat Kavanagh schreiben kann. Dreissig Jahre lang waren sie ein Paar – dann die Diagnose: Hirntumor. «Lebensstufen» ist sein Buch über den Verlust, eine überraschende Mischung aus Essay und Erzählung.“

    http://www.srf.ch/play/tv/literaturclub/video/lebensstufen-von-julian-barnes-kiepenheuer–witsch?id=db942622-f4bd-41c5-998b-a0c094471164

    • …“Wenige Sätze nur braucht er, um das Geschwätz von der „Trauer-Arbeit“ ad absurdum zu führen. Wenige, um zu erzählen, wie er den Selbstmord stets in Reichweite hielt. Und gar nicht viele, um es wie das Normalste der Welt klingen zu lassen, dass er sich mit seiner toten Frau unterhält. Nein, er glaubt nicht an ein Jenseits. Aber ja, sie lebt in seiner Erinnerung weiter, so lange er lebt. Und ja, er hat es Freunden übelgenommen, dass sie ihm – feige, verräterisch, findet er – ausgewichen sind, als er in ihrem Kreis einige Wochen nach Pats Tod ihren Namen fallen ließ. Dreimal fallen ließ. Sie hätten seine Erinnerungen gefälligst mit ihren eigenen (be-)stärken sollen.“…

      http://www.fr-online.de/literatur/julian-barnes–lebensstufen–er-blinzelt-nicht,1472266,30105414.html

      • @ Martin.

        Literatur gut und schön. Der zentrale Kernunkt = Psychologie ist eine sog. «one man show», bekannt seit Freud / Dora 1899 … nach dem bekannten Werbe-Motto: «Haus weg, Kind weg, Boot weg», geklaut von Mutti und Suizidgedanken und Co., haben damit nichts zu tun. DU bist das PROBLEM.

        Manchen Leute kann man die 13 Miller Bücher kostenlos auf den Tisch legen, oder per Hörbuch 100 mal vorspielen: die begreifen nichts! In Therapy wird das Opfer zum Täter gemacht.

        GRUSS AN FRAU MARTIN

        https://martindeeg.wordpress.com/2015/06/29/diese-justiz-totet-munchen-wieder-sorgerechtsstreit-mit-todlichem-ausgang/comment-page-1/#comment-3592

      • Um exakt diese institutionalisierte und strukturelle „Täter-Opfer-Umkehr“ und die Vereinfachungen aufzuzeigen (das Opfer wird erst zum Täter gemacht), habe ich ja alles hier zu meinem „Fall“ veröffentlicht!

        Nicht ich als ausgegrenzter Vater bin/war derjenige, der sich über eine Partnerin definiert, diese als „Erweiterung des eignen Selbst“ etc. braucht.

        Es ist genau umgekehrt: eine dominante Frau mit Besitzansprüchen, die sich in beliebigen Eifersuchtsattacken manifestieren. Als das gemeinsame Wunsch-Kind da ist, kann ich entsorgt werden: unser Kind übernimmt nun die Rolle der „Bestätigung“ des Selbst für Kerstin Neubert:

        Zitat, Beitrag vom September 2014, mit SMS der Kindsmutter:

        „Es ist genau umgekehrt: eine dominante und eifersuchtskranke Frau, die jede Harmonie und Gemeinsamkeit zerstören muss, um ihre Unsicherheit zu bewältigen. Erst wenn der eigenständige Partner durch Manipulation zum Domestiken gemacht wurde, ist ihr Selbstbewusstsein wieder intakt: auch das Kind wurde in diesem Muster zur Waffe.“…

        27.02.2003, SMS:

        “Dir wäre es scheißegal, ob ich mich umbringe, Hauptsache Dein Leben bleibt locker und spaßig. Daß ich ein Kind bekomme, interessiert Dich sich kaum. Daß ich das Kind alleine bekommen und groß ziehen muß, ist Fakt. Vater braucht seinen Spaß. Jetzt bin ich die Psychopathin, weil ich an Deinem Egoismus kaputt gehe.”

        https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

      • Und dann gab’s dann noch den coolen Artikel von Mentzos … dass «Kranke» den Staat benutzen, das Opfer endgültig zu entsorgen, damit das eigene (kranke) ICH stabil bleibt.

        Gruss an Frau Martin. Dämmerts?

  9. Gleichzeitig findet sich auf der SZ-Seite der Artikel

    „Wie umgehen mit einem Gutwettervater“.

    Sind Väter Zootiere, die man in Kategorien einordnet und die man dressieren kann, denen Mütter beliebig die „Gunst“ und die Kinder entziehen können?

    Die ganze DUMMHEIT, die in dieser Aussage zum Tragen kommt, erschließt sich erst im Zusammenwirken mit obigem Drama:

    Die „Expertin“ Kirsten Boie antwortet…..

    ….“Wenn sie allerdings eines Tages selbst zornig auf den Vater wird und keinen Kontakt mehr zu ihm wünscht, könnten Sie gemeinsam mit Ihrer Tochter über den Abbruch der Beziehung nachdenken. Vielleicht auch, wenn Sie bemerken, dass es ihr nach (oder wegen seiner Unzuvrlässigkeit auch: vor) den Treffen schlecht geht. Sie schreiben nichts davon, ob der Vater seine Unterhaltszahlungen auch vernachlässigt oder dass Sie sich konkrete Sorgen darüber machen, wie er sich bei den Treffen mit Ihrer Tochter verhält. Wenn dies das Problem wäre, sähe meine Antwort anders aus.“

    http://www.sueddeutsche.de/leben/familientrio-gutwettervater-1.2542530

    • Das Problem bei allen drei Experten-„Antworten“ ist: Die Frau stellt eine klare Frage (Soll ich ihm weiterhin das Kind hinterher- tragen oder kann ich die Tür einfach zulassen?) und bekommt keine klare Antwort,
      Die wäre gewesen: „Spinnen Sie??? Natürlich können sie die Tür NICHT einfach zu lassen, Sie Anti-Mutter, Sie!!!“ Oder so etwas in der Richtung.

  10. Once again. Bild.

    Vater tötet seine zwei
    Töchter und sich selbst.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/familiendrama/toedliches-familiendram-in-trudering-41569056.bild.html

    Ein Vater (50) hat seine beiden Töchter (9 und 11 Jahre) und sich selbst getötet. Nach ersten Erkenntnissen könnte für das Motiv der Tat ein Sorgerechtsstreit Ursache gewesen sein. Laut Polizeisprecher Carsten Neubert fand man vor Ort einen Abschiedsbrief des Vaters: „In dem Brief hat er geschrieben, dass er die Kinder umgebracht habe aufgrund von Trennungsschmerz und andauernden Sorgerreichtsstreigkeiten.“

    PS: man beachte – andauernd !!!

    • Diese Mutter erleidet nun genau das, was Väter erleiden, denen die Kindsmutter die Kinder entzieht!

      Seit 11 1/2 Jahren völlig unbehelligt, Kerstin Neubert, verhätschelt und bemuttert von einer völlig verantwortungslosen Justiz Würzburg und böswilligen Juristen! Die Hoffnung auf Normalität und Familie wird zerstört, ob durch Tod oder durch JUSTIZ ist fast schon „egal“….

      Väter wie ich bekommen kein „Kriseninterventionsteam“ – die bekommen eine „Gewaltschutzverfügung“….

      • Vielleicht sollte dies als abschreckendes Beispiel gelten, nicht leichtfertig Kindesentzug / Sorgerecht, etc. zu sabotieren.

        Wie schonmal erwähnt « meinen » diese Mütter wie Richter zudem, dass das Gewaltschutzgesetz Schlimmeres verhindert. Das sind Traumtänzer. Nachdem Mütter nunmal das Problem in solchen Fällen darstellen, sollte man dort dort – am point of purchase – intervenieren, bevor Schlimmeres passiert.

      • Hallo Herr Deeg,

        versuchen wir mal die Dinge so zu sehen, wie sie sind.

        Ich finde „erweiterter Selbstmord“ eine problematische Bezeichnung, weil sie sich zu sehr auf daS FALSCHE Denken von Psychpathen einlässt, dass Kinder und Partner nur die Erweiterung ihres eigenen Selbst sind. Eine solche Bezeichnung bestärkt den Psychopathen sehr stark in seinem Wahn. Ich würde „Selbstmord mit Rachemord“ vorziehen. Denn es geht v.a. auch um Rache. Diesen Aspekt sieht der Psychopath (und der Psychiater) in seinem Wahn leider kaum, weil er gefühlsarm ist. Die Partnerin war in der Partnerschaft eine enorme Erweiterung seiner armen Gefühlswelt gewesen, nun, wo sie weg ist, will er sich weiter an ihren Gefühlen laben, und ob es positive oder negative sind, ist ihm – wei schon in der Beziehung – zunächst mal so ziemlich egal, obwohl es alles andere als egal ist. Hauptsache so viel und so intensiv wie möglich. Er dürfte vorher öfter richtig befriedigt gewesen sein bei dem Gedanken, wie verzweifelt die Mutter sein wird, wenn er ihr die Kinder wegnimmt, und das sind böse Gedanken, die,wenn man sie oft und intenisv denkt, irgendwann auch zu den enstprechneden taten führen. Siehe: „Diese Mutter erleidet nun genau das, was Väter erleiden, denen die Kindsmutter die Kinder entzieht!“

        Das stimmt übrigens nicht! Und zwar nicht nur, weil die Kinder in dem einen Fall „nur“ weg und in dem anderen Fall ein für alle mal tot sind. Das, woran die Mutter jetzt v.a. leidet, ist, dass sie den Typen in seiner ganzen Gefährlichkeit nicht erkannt hat, oder dass sie es eigentlich erkannt hat und die entsprechenden vorbeugenden Maßnahmen aus Bequemlichkeit oder aus Angst vor der Justiz nicht ergriffen hat. Vielleicht litt sie auch sehr an einer Justiz, die u.U. nicht einsehen wollte, wie gefährlich der Mann ist, weil viele Leute im (familien-)gerichtlichen Bereich Asperger haben und damit eine hohe psychische Affinität zum Psychopathen aufweisen. Die denken noch bei den allerklarsten Warnzeichen: ich habe auch schon öfter an Selbstmord gedacht, würde die Trennung von meinem Partner auch nicht verkraften, bin auch so ähnlich wie er/sie. Das ist doch alles normal. (Sieh mein Extrem-Beispiel, wo es so was von klar auf der Hand liegt.) Grundsätzlich hatte die Mutter vollkommen recht, wenn sie wollte, dass der Mann wenig und begleiteten Umgang mit seinen Töchtern hat. Auch ohne in einer sehr bös-depressiven Phase zu sein, sind solche Menschen wie der Rachemörder keine guten Eltern. Es hätte einer guten Unterstützung mehrerer bedurft, um ihm das klarzumachen. Und diese Unterstützung wird man oft nicht bekommen, und von den Gerichten und vom familiengerichtlichen Umfeld am allerwenigsten.

        Wenn man sich von einer solchen Tat oder auch der Amokfahrt, die Sie neulich ähnlich falsch kommentiert haben, nicht distanziert, bestärkt man andere, die ähnlich drauf sind in ihrem falschen Denken.und ist für deren Taten mitverantwortlich.

        Wichtig ist, dass Leute mit Selbstmordgedanken oder die extrem verweifelt sind, weil sie eine Trennung (von der Partnerin, von ihren Kindern) nicht verkraften, sich Hilfe suchen und gesagt bekommen; dass ihre Verzweiflung zwar eine gewisse Berechtigung haben mag, in ihrem Exzess aber mit ihnen und nicht mit der Situation zutun hat, und völlig überzogen ist.

        Viele Grüße,
        Eva

      • ….“Die Partnerin war in der Partnerschaft eine enorme Erweiterung seiner armen Gefühlswelt gewesen, nun, wo sie weg ist, will er sich weiter an ihren Gefühlen laben, und ob es positive oder negative sind, ist ihm – wei schon in der Beziehung – zunächst mal so ziemlich egal, obwohl es alles andere als egal ist.“….

        Kennen Sie denn die Leute?

        Ich halte mich hier bewusst zurück, weil ich bislang keinen Einblick in die Geschehnisse und Hintergründe habe: war das nun eine launenhafte einseitige „Trennung“, um eine Machtposition als Mutter auszuspielen, den Mann zu demütigen und ihm das Liebste zu nehmen, was er hat? Aus welchen Motiven auch immer. (Folge: massive Schuldgefühle und gezwungenermaßen Abwehr derselben durch die von Ihnen angeführte Abwertung).

        Oder hat der Mann seine Frau tagtäglich geprügelt, misshandelt etc. – so dass eine Trennung auch trotz zwei Kindern quasi „alternativlos“ war?

        …“Wenn man sich von einer solchen Tat oder auch der Amokfahrt, die Sie neulich ähnlich falsch kommentiert haben, nicht distanziert, bestärkt man andere, die ähnlich drauf sind in ihrem falschen Denken.und ist für deren Taten mitverantwortlich.“…

        „Falsch“ kommentiert? Sie glauben doch nicht wirklich, dass die „Distanzierung“ – eigentlich meinen Sie Entwertung und „Verurteilung“ – von Dritten irgendeinen Einfluss auf die enormen Traumata und die Zerstörungen hat, die Betroffene bewusst erleben?

        Ich bin sicher, dass das Gefühl von Ausgrenzung, Nicht-wahrgenommen-werden, Auflaufenlassen, das Bagatellisieren von derartem Leid durch Trennung und Kindesentzug DER auslösende Faktpr für solche Taten ist!

        Und dass insbesondere Väter – aus Gründen, die man aus Ihrem Post sehr schön herauslesen kann, danke dafür! – nirgends Hilfe finden, ist Fakt!

        „Stell Dich nicht so an, Du bist doch ein Mann!“, ist wohl die Vorstufe von „so ein Psychopath, gibt doch Schlimmeres als den Verlust von Familie und Kindern!“

        Wie gesagt, für Rache mittels Kindern, über die Kinder, an den Kindern habe ich NULL Verständnis. Aber die „Rahmenbedingungen“ sind stets die gleichen, der gemeinsame Nenner ist das Versagen der Instanzen, die helfen sollen!

        Und die machen es sich SEHR einfach, wenn sie immer nur auf den Einzelnen fokussieren und ablenken vom eigenen Versagen – und tragen tatsächlich SCHULD, wenn so etwas geschieht.

      • Eva Martin: … zu sehr auf daS FALSCHE Denken von Psychpathen einlässt, dass Kinder und Partner nur die Erweiterung ihres eigenen Selbst sind.

        Der Klassiker unter «verbohrten« Psychoanalytikern. Richtig ordentlich hat Eva ihre Hausaufgaben gemacht, sprich … ach was soll’s, nicht der Mühe wert, sich mit dieser Dame zu unterhalten …

        Dan Siegel googeln: « How two people become a WE! » Familie ist ein Tanz zu dritt. Oder auch Kernberg googeln: Pseudo-Beziehung. Nicht fähig zu einer tieferen Beziehung.

        Der Knaller schlechthin. Von Eva, die Gott aus dem Paradies vertrieb: «dass ihre Verzweiflung zwar eine gewisse Berechtigung haben mag, in ihrem Exzess aber mit ihnen und nicht mit der Situation zu tun hat.»
        CitiSite Zitat: « Don’t talk with people over the right brain, just back away!»

        Schönen Tag noch Frau Martin.

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