Die Frage lautet: Kann man sich der Verantwortung entziehen, nur weil die Verantwortungslosigkeit System hat?

Hervorgehoben

Ich habe in diesem Blog aufgezeigt, wie eine Kindesentfremdung funktioniert. Dieser Blog war von Anfang an auch als BEWEISMITTEL konzipiert.

Dies war in den vergangenen Jahren Thema bei zahllosen Besprechungen mit den auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema befassten Menschen, die alle gleich reagierten: fassungslos!

Ich habe dokumentiert, auf welch asoziale und kranke Art und Weise es einer Mutter gelingt, eine selbstgefällige und dumme Provinzjustiz zu missbrauchen, deren Ausführende derart hohl und in selbtbezogener Hybris gefangen sind, dass man sich ohne weiteres vorstellen kann, wie es in diesem Land zu einem Nazi-Regime kam. Durch Mitläufer, durch Wegschauen.

Für gelungene Kindesentfremdung braucht es im Grunde nur eine Richterin wie Antje Treu, die seit 2004 das Unrecht und die Schädigung meines Kindes nicht verhinderte sondern moderierend „begleitete“. Sie tragen Schuld!

Bis heute konnte mir keiner erklären, wie so etwas möglich ist, dass in einem Rechtsstaat das Opfer drangsaliert wird und die Täterin hofiert und bestätigt wird.

Ich denke, ich muss niemandem mehr etwas beweisen.

Die Täter sind schon viel zu lange mit allem durchgekommen.

Ich habe lange genug gebettelt und appelliert.

Ich werde alles tun, um die VERBRECHER, die mein Leben zerstört haben, zur Verantwortung zu ziehen.

Angefangen hat es mit dem Polizisten Roland Eisele, der glaubte, er könne mit ihm untergebenen Beamten tun und lassen, was er will. Freibrief zum Mobbing. Machtmenschen, deren fragile Fassade der Kern ihrer Identität ist und die sich durch eigenständig denkende Menschen bedroht fühlen.

Ein Suizid kam für mich all die Jahre trotz der immer wieder erneuten asozial erzwungenen Ausgrenzung, Demütigungen und der Konfrontation mit bodenlos widerwärtigen Menschen wie Angelika Drescher, Thomas Trapp, Roland Stockmann, Pankraz Reheußer oder Gabriele Hitzlberger nie in Frage – ganz einfach auch deshalb, weil diese Menschen sonst davonkämen.

Selbst in der zu Unrecht erfolgten Untersuchungshaft, einer von Würzburger Justizverbrechern um den CSU-Rechten Clemens Lückemann und den bigotten Katholiken Norbert Baumann begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt, habe ich in der Zelle nur hypothetische Gedanken dazu gehabt, was wohl wäre, wenn ich mich am Fensterkreuz der Toilette erhänge, während meine drei Zellengenossen beim Hofgang sind….nein, die Täter sind dran!

Diese Verbrecher, die sich bis heute öffentlich beklatschen lassen, haben mich zweimal unter Machtmissbrauch durch Druck auf die Polizei Baden-Württemberg und ohne jeden Grund verhaften lassen, hernach die Entschädigung verweigert, nachdem ihr asozialer Versuch der Vernichtung eines Menschen gescheitert war.

Ich werde weitermachen, bis zum Schluß – und es gibt weder für Kerstin Neubert noch für irgeneinen dieser widerwärtigen Provinzjuristen und obrigkeitshörigen Pseudo-Autoritäten aus der Provinz Würzburg/Bamberg die geringste Möglichkeit, den Konsequenzen zu entkommen. Bereits dieser Blog ist Konsequenz.

Mein Appell an die Mitarbeiter der Kanzlei Pickel & Partner, wo die Kindesentführerin Neubert arbeitet, seit sie im Oktober 2012 untergetaucht ist, um den Kontakt zwischen mir und meiner Tochter zu verhindern und die Fakten zu schaffen, die heute vorliegen, wurde ebensowenig ernst genommen wie meine zahlreichen Strafanzeigen.

Polizisten und Staatsanwälte in der Region Würzburg betreiben wie selbstverständlich Strafvereitelung im Amt, Richter begehen Rechtsbeugungen – tief im System steckend und obrigkeitshörig Menschen abwertend, die diesen Missbrauch des Rechtssystems anprangern.

Bei zuviel Kritik am System wird man als Einzelner zuerst kriminalisiert, dann pathologisiert und auch die Presse, Mainpost, tief im Hintern der regionalen Krawattenträger der Justizbehörde, tritt ungeniert hämisch auf Rechtsuchende und Ausgegrenzte ein, da die sich ja in der Regel nicht wehren können. Eine Mischpoke, die den Beruf des Journalisten durch bloße Existenz diskreditiert.

Die Fakten und Namen in diesem Blog, die ich seit August 2013 hier öffentlich gemacht habe, ohne dass einer dieser „honorigen“ Justizverbrecher die Möglichkeit sah, mich wegen Verleumdung zu belangen, sprechen für sich.

Es geht momentan noch auf dem Rechtsweg weiter – umfangreiche Schriftsätze werden eingereicht, die diese Lebensvernichtung und den widerwärtigen Kindesentzug von Ende 2003 bis 2010 und wieder seit 2012 nochmals für jeden verständlich beweisrechtlich darlegen.

Dies wird mein letzter Versuch sein, die Verbrecher und Täterinnen, die so selbstgewiss und hämisch immer wieder nachtretend mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben, auf dem Rechtsweg anzugehen.

Ich bin 47 Jahre alt, mein Leben wurde und wird weiter durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert zerstört, die mir mein Kind entzieht.

Schaut ruhig weiter zu.

Ich wünsche ein schönes sonniges Wochenende. Ich werde mich auch an diesem Wochenende, wie an zahllosen zuvor, nur mit einem Thema befassen: die ARSCHLÖCHER zur Verantwortung zu ziehen, die anhaltend mein Kind schädigen und meine Vaterschaft zerstörten!

Liebe Kerstin Neubert, bitte hör auf….

…unserem Kind Angst zu machen, indem Du mich als Vater dämonisierst, nur weil es Dir in den Kram passt und Du Deine Verantwortungslosigkeit bei mir abladen willst!

Mein Kind soll zu mir kommen, wenn es Sorgen und Nöte hat und seinen Vater braucht – und nicht vor mir Angst haben!

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Inspired by:

„Die Polizei in Hagen bittet Eltern auf Facebook, nervenden Kindern nicht mit der Polizei zu drohen. Der Post wird zehntausende Male geteilt und heftig diskutiert. Ein Gespräch mit Initiator Tino Schäfer über eingeschüchterte Kinder – und eine Drohung seiner Eltern.“….

http://www.sueddeutsche.de/panorama/viraler-facebookpost-wenn-eltern-ihren-kindern-mit-der-polizei-drohen-1.2537988

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Diese Justiz tötet.

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Diese Justiz TÖTET: ich denke in letzter Zeit oft an einen „Bilanzsuizd“.

Ich habe eigentlich nichts mehr zu verlieren, kaum noch etwas zu gewinnen. Ich werde nie mehr eine Familie haben, kaum noch beruflich „Karriere“ machen oder wirtschaftliche Unabhängigkeit erlangen.

Im Gegenteil: es droht Altersarmut, Einsamkeit, soziale Isolation.

Ich bin 45 Jahre alt, erlebe seit mittlerweile 12 Jahren, wie die Lügner, Profiteure und narzisstischen (Amts-)Verbrecher in diesem Land hofiert werden, wie man sie machen lässt, wie man sie deckt. Wie die größten Schädiger dieser Gesellschaft und des Rechtsstaates einzig aufgrund Status, Nimbus und Amtsgewalt behandelt werden wie rohe Eier und hofiert und umbuckelt werden. (Und im größeren Rahmen: gezielt mit Ängsten, Unwissenheit und Vorurteilen manipulieren und ihre Ziele durchsetzen).

Und das ist auch schon der Grund, weshalb ein einfacher Suizid durch mich niemals erfolgen wird: weil diese Täter und Verbrecher im Amt dann davonkämen! (Siehe unten, mit Bild)

Und ein Suizid widerspräche auch dem „Kindeswohl“.

Dieser Blog ist weiter Beweismittel: die TÄTER sind benannt, die Beweise veröffentlicht.

Es sind nun wieder drei Jahre, seit mein Kind mir als Vater unter Obhut der leider weiter „örtlich“ zuständigen Justiz Würzburg entzogen wird.

Eine Verbrecherjustiz, die keinen Anspruch mehr hat als Autorität wahrgenommen zu werden.

Ein konkreter bestehender Beschluss wird missachtet, meine Anträge diesbezüglich werden durch die Richterin und Täterin Antje Treu nicht bearbeitet, wie in diesem Blog beginnend September 2013 beweisrechtlich belegt:
Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

Den unsäglichen Bagatellisierungen dieser Grundrechtsverletzungen und
Verbrechen im Amt durch die deutsche Justiz, zuletzt durch das Schandurteil des Bundesverfassungsgerichts, das Umgangsboykott befördert, ist etwas entgegenzusetzen!
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/04/rk20150425_1bvr332614.html

Deshalb ganz deutlich dieser Beitrag:

Diese Justiz TÖTET.

Ziel ist es offenkundig, sich als Justiz solange komplett herauszuziehen, bis ich als Geschädigter Suizid begehe oder Reaktionen erfolgen, die man gegen mich verwenden kann, wohlwissend, dass derarte Existenzvernichtungen und Kindesentzug OBJEKTIV als MORDMOTIV anzusehen ist. All dies ist in diesem Blog zahlreich recherchiert und belegt. Insbesondere Umgangsboykott führt immer wieder zu Tötungsdelikten.

Dieser Missbrauch der Reaktionen von Geschädigten ist nichts Neues: da ich 2009 in einer Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 (!) unter Bezug auf ein Interview des Psychologen Jens Hoffmann einen Zusammenhang zitierte zwischen jahrelanger Entrechtung, Ausgrenzung, Kriminalisierung, Unfähigkeit der Justiz und Amokläufen, konstruierten Würzburger Täter im Amt hierauf zielgerichtet und böswillig den „Tatvorwurf“, dass ein Amoklauf durch mich bei den Justizbehörden Würzburg akut bevorstehe, 12. Juni 2009 (!)
(ausführlich der gesamte Fall in diesem Blog).

Diese Verbrecher, die gezielt ihre Amtsgewalt missbrauchten, um eine langjährige Freiheitsberaubung im Amt durchzusetzen (Anwendung des § 63 StGB mittels Fehlgutachten) sind ungehindert weiter im Amt, die Straftaten werden nach CSU-Manier vertuscht.

https://www.tagesschau.de/inland/amoklauf158.html

….“Jens Hoffmann: Die Schule ist ein Ort, der auch viele Demütigungen und Niederlagen bereithalten kann. Für Jugendliche in dem Alter ist es der zentrale Ort, wie später für Erwachsene die Arbeitsstelle. Diese Orte haben eine symbolische Qualität für Jugendliche: für ein Gefühl von Scheitern, schlecht behandelt oder sogar verspottet zu werden.“

Multiperspektivische Aufklärung und Sachbearbeitung durch die Justiz erfolgt nicht!

Mütter, die aus Eigennutz und aus Kränkung und Rache einem Vater des Kind entziehen und hierdurch in der Regel lebenslang schädigen, können sich ungehindert jeglicher Verantwortung entziehen.

So verweigerte die Rechtsanwältin Kerstin Neubert als Mutter mit alleinigem Sorgerecht (mir hatte sie das Sorgerecht verweigert, vor Geburt, Stadt Würzburg, weil ihr hierzu durch den verfassungswidrigen ehem. § 1626a BGB ohne weiteres und ohne jede Begründung rechtlich die Möglichkeit gegeben wurde) zunächst ungehindert die per Beschluss festgesetzte gemeinsame Elternberatung:
Beschluss Familiengericht, gemeinsame Beratung der Eltern, 20.12.2011

Foto(2)Kerstin Neubert, 2002 bei Einzug in gemeinsame Wohnung (aus der sie fünf Wochen später ohne jede Kommunikation wieder „auszog“)

Um weiteren Ausbau/Normalisierung der Vater-Kind-Bindung (nach zwei Jahren wöchentlicher Treffen bis Mai 2012 gem. o.g. geltenden Beschluss) zu verhindern, der ihrem Willen nach emotionalem „Abschluss“ des leidigen Themas „Vater“ und der endgültigen Eliminierung der für sie mit lästigen Schuldgefühlen verbundenen „Personalie“ Martin Deeg/Ex-Partner/Störenfried entgegenstand, eskalierte sie zielgerichtet – mithilfe der widerwärtig verantwortungslos sich andienenden Würzburger Anwaltskollegin Dr. Gabriele Hitzelberger – die weitere Entwicklung so, dass es gelang, ab Juni 2012 jeglichen Weiterem Kontakt zu verhindern.

Tatkräftigst unterstützt wurde sie durch ihren psychisch missbrauchenden und hinter den Kulissen hetzenden und intrigierenden eigenen Vater, Willy Neubert (siehe Beweise im Blog hier). Auch dieser „Grossvater“ hat durch die Schuld und Untätigkeit der Richterin Treu weiter ungehindert „Zugriff“ auf mein Kind, kann nach Belieben manipulieren, instrumentalisieren und verängstigen, um mich als Vater weiter zu dämonisieren, wie sich aus einem Schriftsatz ans Gericht 2013 ergibt.

Die Täterin Treu als Richterin unfähig, diesen psychsichen Kindesmissbrauch durch die Bezugspersonen zu unterbinden. Nein, die Täterin Treu zieht sich komplett zurück, lässt dem Missbrauch ihren Lauf und potenziert die Schädigungen durch Zeitablauf!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

FAKTEN sind weiter wie folgt:

….“40 Prozent der Väter verlieren schon im ersten Jahr nach der Trennung jeglichen Kontakt zu ihren Kindern. Doch wie geht es den Vätern, die das vertraute Zusammensein mit den eigenen Kindern vermissen, die weiterhin für die Kinder da sein wollen oder überhaupt darum kämpfen, den Kontakt aufrechtzuerhalten? „37°“ begleitet zwei Väter, die diese Entfremdung nach der Trennung nicht zulassen wollen. Und die darum kämpfen, den Alltag ihrer Kinder aktiv mitzuerleben.“

Aus dem ZDF-Film „Ich will trotzdem Vater sein“

Die „Strategie“ der TÄTER ist klar: man verschleppt solange, bis das Kind so weit manipuliert ind verängstigt ist, bis es den Vater „ablehnt“ (siehe sog. Urteil des BVerfG oben).

Unter anderem Waldemar Robert Kolos hat unter Bezugnahme auf die Klatsche des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom Januar für die deutsche Familienjustiz, die Unrecht einfach AUSSITZT, im Beck-Blog einen treffenden Kommentar hierzu veröffentlicht:

01.06.2015
Ich denke, man muss das Rad nicht neu erfinden, um Missstände zum Elternrecht aus Art. 6 GG i.V.m Art. 8 MRK („dass Maßnahmen zur Wiederzusammenführung mit ihren Kindern getroffen werden, und für die innerstaatlichen Behörden die Verpflichtung, eine solche Zusammenführung zu ermöglichen“) zu beheben. Der Staat darf sich vor Umgangsentscheidungen nur nicht drücken und muss nur dafür Sorge tragen, dass seine Entscheidungen mit der erforderlichen Autorität ausgestattet und befolgt werden. Darunter fällt auch die Verpflichtung des betreuenden Elternteils erzieherisch auf das Kind einzuwirken.

Wenn die Umsetzung des Umgangs an dem erklärten Willen des Kindes scheitert, dann liegt die gesetzliche Vermutung nah, dass der betreuende Elternteil seiner Erziehungspflicht diesbezüglich nicht nachgekommen ist. Dafür gibt es eben das Ordnungsgeld, hilfsweise Ordnungshaft, und zwar so lange bis der betreuende Elternteil seiner Pflicht nachkommt. Das muss aber von Amts wegen durchgesetzt werden. Es kann nicht angehen, dass die Ordnungsmittel vom Antrag des umgangsberechtigten Elternteils abhängig gemacht werden und er dann deswegen von allen Beteiligten zum Buhmann gemacht wird, nur weil er mit seinem Antrag (?) (besser: Anregung oder Mitteilung) zur Durchsetzung der staatlichen Autorität einen Beitrag geleistet hatte.

Das monierte auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Und was machen die deutschen Gerichte? Sie setzen den Umgang aus, weil das Kind nicht will. Ja, wenn das Kind nicht will … Ein völlig neues und völlig unbekanntes Problem des Umgangsrechts. Nach zehn Jahren Umgagsverfahren fällt der psychologischen Sachverständigen und den Fachgerichten plötzlich auf: Aber das Kind will doch gar nicht. Ja, … dann muss die Umgangsentscheidung nach 1696 BGB abgeändert werden, von Amts wegen natürlich. Da klappt es auf einmal mit der Amtswegigkeit.

Aus EGMR vom 15.01.2015 – Individualbeschwerde Nr. 62198/11 (s.o.):

99. Der Gerichtshof weist erneut darauf hin, dass für einen Elternteil und sein Kind das Zusammensein einen grundlegenden Bestandteil des „Familienlebens“ im Sinne von Artikel 8 der Konvention darstellt (siehe u. a. Monory ./. Rumänien und Ungarn, Individualbeschwerde Nr. 71099/01, Rdnr. 70, 5. April 2005 und T. ./. Deutschland, Individualbeschwerde Nr. 1521/06, Rdnr. 74, 10. Februar 2011).

100. Obwohl das wesentliche Ziel des Artikels 8 darin besteht, den Einzelnen vor willkürlichen Maßnahmen von staatlicher Seite zu schützen, treten darüber hinaus auch positive Schutzpflichten hinzu, die mit einer wirksamen „Achtung“ des Familienlebens verbunden sind. Im Hinblick auf die Verpflichtung des Staates, positive Maßnahmen zu ergreifen, hat der Gerichtshof festgestellt, dass Artikel 8 für Eltern das Recht beinhaltet, dass Maßnahmen zur Wiederzusammenführung mit ihren Kindern getroffen werden, und für die innerstaatlichen Behörden die Verpflichtung , eine solche Zusammenführung zu ermöglichen (siehe u. a. Ignaccolo-Zenide ./. Rumänien, Individualbeschwerde Nr. 31679/96, Rdnr. 94, ECHR 2000-I; Nuutinen ./. Finnland, Individualbeschwerde Nr. 32842/96, Rdnr. 127, ECHR 2000-VIII; und Iglesias Gil und A.U.I. ./. Spanien, Individualbeschwerde Nr. 56673/00, Rdnr. 49, ECHR 2003-V).

109. Angesichts des Sachverhalts des Falles, einschließlich des Zeitablaufs, sowie angesichts des Kindeswohls und der in seiner Rechtsprechung festgelegten Kriterien sowie des Vorbringens der Parteien kommt der Gerichtshof trotz des staatlichen Ermessensspielraums zu dem Schluss, dass die deutschen Behörden keine angemessenen und wirksamen Anstrengungen unternommen haben, um die Umgangsentscheidung vom 12. Mai 2010 durchzusetzen.

110. Folglich ist Artikel 8 der Konvention verletzt worden.

Eine angemessene und wirksame Anstrengung im Sinne der Konvention ist nunmehr nach dem Verständnis der deutschen Gerichte die Abänderung der Umgangsentscheidung und Aussetzung des Umgangs, der in zehn Jahren nicht umgesetzt werden konnte. Also Aussetzung eines Umgangs, der so gut wie noch nie stattgefunden hat.

Man könnte glatt meinen, das wäre ein Fake aus einer Satireredaktion.“

http://blog.beck.de/2015/05/27/umgangsauschluss-nach-beeinflussung-durch-die-mutter#comments

VERBRECHER im Amt:

Die maßgeblichen Beschuldigten massiver Straftaten im Amt, insbesondere einer gemeinschaftlich begangenen, zehnmonatigen Freiheitsberaubung im Amt gegen mich, die seit 2010 zielgerichtet durch die bayerischen Behörden vertuscht wird:

1. Der ehemalige Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg und Generalstaatsanwalt Bamberg, Clemens Lückemann, CSU

2. Dessen durchführender Weisungsempfänger, der Oberstaatsanwalt Thomas Trapp

3. Der sog. Richter Thomas Schepping, der über Leichen geht, gleichgültig und anmaßend

4. Der CSU-Funktionär Dr. Norbert Baumann, sog. Vorsitzender Richter des unsäglichen 1. Strafsenats des OLG Bamberg, der durch Rechtsmissachtung mittlerweile weit über Bayerm hinaus den übelstem Ruf hat

5. Der Gutachter Dr. Jörg Groß, der der Staatsanwaltschaft mit seinem (vorsätzlichen) Fehlgutachten das Instrument in die Hand gab, damit diese mich nach „Modell Mollath“ inoder Forensik versenken konnte (was dank des untadeligen und objektiven Prof. Dr. Nedopil, LMU, scheiterte)

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Üblicherweise wird gegen solche öffentlich gemachten Vorwürfe gerne eine Verleumdungsklage angestrengt!

Den Tätern ist dieser Weg versperrt, wie sie wohl als Juristen selbst erkannt haben:
Es ist keine Verleumdung, wenn es WAHR ist!

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Um diesem Horrorkabinett an Juristen&Co einen „Guten“ entgegenzusetzen:

Dr. Gerhard Strate, der im „Fall Gustl Mollath“ der bayerischen Justiz die Maske von der Fratze riss und dessen Ansicht über die Justozbehörden Würzburg sich nach eigener Aussage wohl nicht sehr von meiner unterscheidet:

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Das kann nur der Anfang gewesen sein….

Asoziales Verbrechen Kindesentfremdung…..was geht in diesen Köpfen vor?

Kerstin Neubert, Rechtsanwältin, taucht im Oktober 2012 unter, um mir mein Kind zu entziehen. Seit Juni 2012 verweigerte sie die wöchentlichen Treffen, die zuvor zwei Jahre lang stattfanden. Der Grund: der Kontakt und die Bindung zu mir als Vater verlief wohl zu positiv. Mittels Beratung der Eltern sollte die Situation weiter normalisiert werden, unser Kind entlastet. Neubert verweigerte diese Beratung und verschwand!

Ihr eigener asozialer Vater, Willy Neubert, ein manipulativer und intriganter Mensch, der von Anfang an jede Beziehung seiner Tochter zu Männern zu vergiften versucht hat, schreibt den Direktor des Amtsgerichtes Würzburg an, um die Kontakte zwischen mir und meinem Kind wieder zu verhindern. Heraus kam das erst durch eine Akteneinsicht, die das Gericht verhindern wollte.

Schreiben Willy Neubert an Direktor Amtsgericht, 21.08.2012, Ziel: Zerstörung Vater-Kind-Bindung

Wer diese Schreiben liest, der kann nachvollziehen, wie es zu einem über zehn Jahre andauernden Kriminalisierungs- und Ausgrenzungsexzess durch gleichgültige und dumme Juristen kommen kann…..

Willy Neubert ist für mich der Hauptverantwortliche für diese Lebenszerstörung, zuerst die Beziehung vergiftet, wo er konnte – dann gezielt eskaliert und ausgegrenzt, als unser gemeinsames Kind da war.

Im März 2015 erfahre ich schließlich, nachdem ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe, dass die Kindsmutter nun bei einer Grosskanzlei als Steuerberaterin tätig ist….

imagehttp://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Während sie von der asozialen Justiz Würzburg beim Kindesentzug unterstützt wird und sich mit Händen und Füßen gegen Beratung, Kommunikation und Einigung wehrt – verdrängte Schuldgefühle? – drängt sie mich als Vater weiter zu Lasten unseres Kindes aus dessen Leben.

Was geht in diesen Köpfen vor? Wie verantwortungslos ist die zuständige Richterin Antje Treu, die die SCHULD dafür trägt, dass ich bereits 2004 – und 2012 ein ZWEITES Mal – den Kontakt zu meinem Kind „verlor“!?

Was muss man als Geschädigter tun, damit derart asoziales Verhalten endlich aufhört, TÄTER zur Verantwortung gezogen werden, dieses Verbrechen überhaupt zur Kenntnis genommen wird!?

Die Muster und Methoden bei diesen institutionalisierten Verbrechen sind stets die gleichen: Väter (und auch Mütter) werden mit Phantasievorwürfen denunziert, es folgt Kriminalisierung, Pathologisierung. FAKTEN werden geschaffen, irreversibel….

Die MEDIEN WACHEN ENDLICH AUF, eine Auswahl aktueller Berichte

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Der größte Fehler seines Lebens
Ein Vater kämpft um seine Tochter. Gegen seine frühere Frau, die das Kind gegen ihn aufhetzt, gegen das Jugendamt, das falsche Behauptungen verbreitet. Eine Geschichte über die Allmacht der Ämter“ – 11.02.2015, von KATRIN HUMMEL

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vater-kaempft-um-tochter-gegen-ex-frau-und-jugendamt-13415754.html

„Enzkreis. Ein Vater kämpft um seine Tochter. Obwohl seit seiner Scheidung das gemeinsame Sorgerecht besteht, boykottiert die Ex-Frau den Umgang mit dem mittlerweile achtjährigen Mäd- chen und schreckt dabei auch vor dem schlimmsten aller Vorwürfe nicht zu- rück: sexueller Missbrauch. Die Ermitt- lungen der Staatsanwaltschaft ergeben jedoch, dass die Vorwürfe haltlos sind. Trotzdem läuft die Uhr gegen den ver- zweifelten Vater, der seine Tochter seit mittlerweile eineinhalb Jahr nicht mehr gesehen hat. Die Entfremdung zwischen Vater und Tochter wächst.“….

http://www.archeviva.com/wp-content/uploads/2015/04/2012-09-01-a-pforzheimer-kurier-kid-eke-pas-20150413155633-86.pdf

„Männer brauchen endlich Hilfe“Das vermeintlich starke Geschlecht braucht politische Unterstützung, so FDP-Politikerin Susanne Schneider. Ein Gespräch über suizidale Männer, diskriminierte Jungs und echte Geschlechtergerechigkeit

http://www.welt.de/regionales/nrw/article136516174/Maenner-brauchen-endlich-Hilfe.html

http://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article139401523/Vaterschaft-ist-ein-komplett-blinder-Fleck.html

Die asozialen Kindesentfremder in Würzburg….Justizverbrechen „Kindesentzug“ Titel-Thema in der ZEIT

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Update 25.04.2015

Mittlerweile ist der ZEIT-Artikel online verfügbar, plus KOMMENTARE….

Mama + Papa = Feinde

„Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK“…..

http://www.zeit.de/2015/15/sorgerecht-familienrecht-scheidung-trennung

Die Kindsmutter, Kerstin Neubert, die seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht ist, arbeitet offenkundig seit längerem bei einer Grosskanzlei in Schweinfurt:

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http://www.pickelundpartner.de/weitere-berufstraeger/

Auch vom Arbeitgeber hier wird Kindesentzug und Kindesentführung offenbar gedeckt….

Wer sich im mein Kind kümmert, z.B. aktuell während der Osterferien, weiß ich nicht. Frau Neubert arbeitet! Psychisch zu „belastet“, um an der vom Gericht schon 2011 beschlossenen Beratung der Eltern teilzunehmen:
Ablehnung der am 20.12.2011 beschl. Elternberatung durch Kindsmutter, Schreiben RA Rothenbucher, 03.01.2012: „psychische Belastung“

Dass ich seit Jahren nicht weiß, wie es meinem Kind geht, was es macht – das ist für diese verantwortungslose und menschlich inkompetente Steuerrechtsanwältin offenkundig irrelevant.

Ebenso irrelevant wie die irreversible Schädigung, die sie bei unserem Kind verschuldet! Seit nun 11 Jahren!!

Möglich macht all das eine ASOZIALE und VERANTWORTUNGSLOSE Würzburger Justiz! Kindesentführungen, Kriminalisierung, Ausgrenzung von Eltern werden gedeckt, die Opfer und Geschädigten als „Spinner“ und „Querulanten“ zu stigmatisieren versucht – dieser Blog ist BEWEISMITTEL!

Heute nun also ein dreiseitiges ausführliches Dossier in der ZEIT zum Verbrechen „Kindesentzugs“….

Während die Justiz Würzburg mein Kind akut und aktuell weiter entfremdet, bei der Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert Beihilfe leistet und irreversible Schäden verschuldet, die sie bagatellisiert und unter RECHTSBEUGUNG und Prozessbetrug zu vertuschen sucht – wie dieser Blog belegt, wird dieses institutionalisierte Unrecht endlich zum Thema.

Zum Thema werden auch asoziale und verantwortungslose Anwältinnen, die – wie in meinem „Fall“ die Würzburger Anwältin Dr. Gabriele Hitzelberger – diese Konflikte eskalieren, Menschen in den Tod treiben, Kindern ein Elternteil nehmen!

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Mama + Papa = Feinde (Auszüge)

Eine Liebe geht zu Ende, der Streit um den Sohn beginnt. Ein Fall, wie er zu Tausenden vor den Familiengerichten landet. Anschuldigungen stehen im Raum, Experten sagen aus. Schließlich verliert ein Junge seine Mutter. Ist das gutes Recht? VON NADINE AHR UND CHRISTIANE HAWRANEK

….“Während sie über ihre Fälle diskutieren, fällt den verstoßenen Eltern etwas Merkwürdiges auf: Die Anwältin, die im Fall Krüger Tims Vater vertritt, arbeitet auch bei einigen anderen aus der Gruppe für die Gegenseite. Eine Mutter packt ihren Laptop aus, sucht im Netz nach Hinweisen. Tanja Krüger und die anderen schmieden einen Plan.

Ein paar Wochen später besucht eine der Teilnehmerinnen jenes konspirativen Treffens eine Gruppenberatung für Sorge- und Umgangsrecht: Es doziert jene Anwältin, die Tims Vater vertritt. In der Handtasche führt die Besucherin ihr Portemonnaie, ihr Handy und ein Aufnahmegerät mit sich. Damit zeichnet sie diese spezielle »Fortbildung« auf.

Der ZEIT liegt ein Mitschnitt des Seminars vor. »Wenn Sie sagen, ich sehe den, und dann wird mir schlecht, ich kann mit dem nicht kommunizieren, dann ist das ein Totschlagargument, das ich auch schon benutzt habe«, rät die Anwältin.

Später sagt sie: »Es ist einfach wichtig, dass man das rechtzeitig aufstellt, dass man sich einen Plan macht, dass man sich nicht ins Bockshorn jagen lässt.« Und weiter: »Sie müssen mit Ihrer Angst arbeiten!«

Die Anwältin gibt ihren Zuhörern mit auf den Weg: Bringen Sie das Kind zu Frau Cornelia G. in die Beratung. Die könne dann dokumentieren, wie sehr das Kind leide. Die Telefonnummer von Cornelia G. weiß sie auswendig.

Dann sagt die Anwältin noch: »So kann man solche Dinge vorbereiten.«

Konfrontiert mit ihren eigenen Worten, will die Anwältin das zwar alles gesagt, aber anders gemeint haben. Am Telefon teilt sie mit, sie fühle sich »falsch verstanden«. Die Zitate seien aus dem Zusammenhang gerissen. Wie genau sie es gemeint hat, sagt sie aber nicht. Sie scheint sich keiner Schuld bewusst. Strafrechtlich gesehen, hat sie sich auch nicht schuldig gemacht.

Sie ist bei Weitem nicht die einzige Familienanwältin, die so arbeitet. Zur Zufriedenheit ihrer Klienten. Welches Unheil die Anwälte damit stiften und wie viele Kinderseelen sie zerstören, steht auf einem anderen Blatt.

Denn die moralische Frage bleibt: Wie weit dürfen Anwälte gehen, um für ihre Klienten einen Vorteil herauszuschlagen? Schließlich sollten doch alle vor dem Familiengericht für das Kindeswohl eintreten – gilt das nicht auch für die Anwälte der Eltern? Doch was ist das, das Kindeswohl? Nirgendwo ist es festgeschrieben – jeder kann diesen Begriff auslegen, wie er will. Und manche Väter oder Mütter verwechseln das Kindeswohl mit dem eigenen. Die Verfassung sichert dem Kind das Recht auf beide Eltern zu. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus.

Wissenschaftler des Psychologischen Instituts an der Universität Tübingen haben mehr als 1000 Eltern befragt, die weniger Kontakt zu ihrem Kind haben, als sie wünschen. Zusätzlich hat der Stu- dienleiter Hans-Peter Dürr Akten der Befragten ausgewertet. Er bezeichnet Deutschland familien- rechtlich als »Entwicklungsland«. Der Fehler liege im System. An den Familiengerichten herrsche oft Anarchie. Dürr schätzt, dass in 30 bis 50 Prozent der Fälle mit Falschvorwürfen gearbeitet wird. Betroffene berichten ihm reihenweise von Willkür und Inkompetenz der Jugendämter und Gerichte. Außerdem seien Trennung und Scheidung für viele Anwälte und Gutachter ein Big Business, an dem sie sich gesundstoßen. Gerade die Anwälte in diesem Schlachtfeld bezeichnet Dürr als »bezahlte Kriegstreiber«.

Auch der pensionierte Richter Rudolph gibt offen zu, dass die komplette Isolierung eines Elternteils durchaus Methode hat. »Ich wüsste theo-retisch sehr genau, wie ein Elternteil so auszugrenzen ist, dass er sein Kind nie wiedersieht.«

Es ist also ein schier aussichtsloser Kampf für die ausgegrenzten Eltern. Gegen Anwälte, denen das Kindeswohl egal ist, nicht aber ihr Honorar. Gegen eine regelrechte Streitbewirtschaftungsindustrie. Gegen Richter, die jeden Tag neue Fälle abarbeiten, unter Zeitdruck und mit wenig Ahnung von Kindern. Gegen Psychologen, die Monate für ein Familiengutachten brauchen. Gegen die Zeit. Denn: Jeder Tag trägt das Kind weiter weg und in die Arme des Gegners.

Im Januar hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass es Unrecht ist, Sorgerechtsver- fahren in die Länge zu ziehen und Elternteile aus- zugrenzen. 15 000 Euro Entschädigung bekam ein Vater zugesprochen, weil die Gerichte das Um- gangsrecht nicht effektiv durchgesetzt hatten. In zehn Jahren hat der Vater seinen Sohn nur zehn Mal bei einem begleiteten Umgang gesehen. Inzwischen ist der Sohn elf Jahre alt.“…..

…..“Gerade 40 Minuten, erzählt Tanja Krüger, habe die Verhandlung gedauert. Dann sagt sie: »40 Minuten, um meinen Sohn zu verlieren. Können Sie sich das vorstellen?«

Einer, der es sich vorstellen kann, ist Jürgen Rudolph. Fast 30 Jahre lang war er Familienrichter, er gilt als einer der renommiertesten Fachleute in Deutschland. In unzähligen Streit- fällen zwischen ehemaligen Lebenspartnern musste er Entscheidungen treffen. Er sagt, an- fangs habe auch er oft den Fehler gemacht, Va- ter oder Mutter einfach aus dem Leben der Kinder hinauszukegeln. Zum einen, weil es beim Familiengericht um schnelle Erledigung gehe. Zum andern, weil er es nicht besser wuss- te. Wie viele Kollegen war auch Rudolph ohne Vorbereitung ans Familiengericht gekommen. Zuvor war er Richter in einer Baukammer ge- wesen und hatte sich dort unter anderem mit Trennungsfugen beschäftigt. Nun sollte er sich mit Familientrennungen auseinandersetzen. Vor allem die Kindesanhörungen überforderten ihn. Wie sollte er einschätzen, ob ein Kind ma- nipuliert wurde? Ob es sagte, was es wirklich dachte? Was nützen einem all die Paragrafen, wenn man Kinderseelen nicht versteht und Verhaltensmuster nicht erkennt?

Irgendwann war Rudolph so frustriert, dass er gemeinsam mit anderen Richtern, Psychologen, Rechtsanwälten und Mitarbeitern des ört- lichen Jugendamtes eine Arbeitsgruppe bildete. Sie luden Experten ein, die ihnen Grundlagen der Kinderpsychologie vermittelten. »Die er- klärten uns, was das mit der Psyche eines Kin- des macht, wenn es vom Richter direkt oder auch indirekt gefragt wird: Wen hast du lieber?

Rudolphs Gruppe entwickelte die Cochemer Praxis, benannt nach der Kleinstadt in Rheinland-Pfalz, in der Rudolph damals arbeitete. Nach diesem Ansatz sollen Jugendamt,Gericht, Anwälte, Sachverständige und Beratungsstellen zusammenarbeiten. Kooperation statt Koexistenz. Die Eltern sollen gerichtlich gezwungen werden, wieder ein Miteinander zu lernen, statt gegeneinander zu kämpfen, sie be- kommen die Auflage, sich einer Beratung zu unterziehen. Die Cochemer Praxis wurde von Juristen viel gelobt. Umgesetzt wurde sie kaum. »Es gibt Gerichte, bei denen versucht wird, nach dieser Praxis zu arbeiten«, sagt Rudolph, »aber die kann man an einer Hand abzählen.«

Manche Familienrichter in Deutschland haben ihre eigenen fortschrittlichen Methoden entwickelt, sind psychologisch geschult. Doch an welchen Richter streitende Paare geraten, ist eine Frage des Glücks, oder des Pechs. Eine Pflicht, regelmäßig an Fortbildungsseminaren teilzunehmen, existiert für Familienrichter nicht. Psycho- logiekenntnisse sind nicht erforderlich. Auch gibt es für Richter zu wenige Möglichkeiten, sich psychologisch zu schulen. Die Deutsche Richterakademie bietet dieses Jahr genau einen Kurs zum Thema Umgangs- und Sorgerecht an. 40 Plätze für schätzungsweise 2500 Familienrichter in Deutschland.“…..

….“Auch der ehemalige Familienrichter Jürgen Rudolph kennt solche Fälle: »Ich hatte viele Kinder vor mir sitzen, die ganz normal wirken und die vehement behaupten: Ich will den Papa oder die Mama nicht sehen, ich will, dass der oder die tot ist. Da läuft es einem kalt über den Rücken. Sie übernehmen die Position des Elternteils, der sie betreut, weil sie panische Angst haben, diesen auch noch zu verlieren. Das ist eine Überlebensstrategie aus Hilflosigkeit heraus.« Ein anderer Familienrichter, der seinen Namen nicht nennen möchte, berichtet der ZEIT von einer
Studentin, die Jahre nach dem Sorgerechtskrieg ihrer Eltern bei ihm auftauchte und ihm vorwarf: »Warum haben Sie nicht erkannt, was ich wirklich wollte?« Sie hatte als Kind in den Verhandlungen ausgesagt, sie wolle den Vater nie mehr sehen.

Es gibt sogar einen Spezialbegriff für dieses Phänomen: Eltern-Kind-Entfremdung. Der ehemalige Leiter des Münchner Staatsinstituts für Frühpädagogik, Wassilios Fthenakis, hat sie wissenschaftlich untersucht. Er sagt: »Wenn das Kind verbal den Willen äußert, den anderen Elternteil nicht zu besuchen, ist das kein ge- sicherter Befund, dass das Kind es auch so meint.« Und kein Grund, den Kontakt abzu- brechen. Im Gegenteil: Sei ein Elternteil des Kindes beraubt, führe das dazu, dass der Streit nur noch erbitterter und hasserfüllter werde. Das Kind werde zum Instrument, zur Waffe im Krieg mit dem Partner.“….

Neu ist das alles nicht! Nur lassen sich diese VERBRECHEN nun nicht mehr vertuschen!