„Haftstrafe“ durch das Amtsgericht Bamberg wegen „Beleidigung“: Arschkriecherei als Leitkultur, Grundrechtsverletzungen als Folklore……

Hervorgehoben

In Bamberg ist die linke Linie länger….

Man stelle sich vor dem Lesen dieses Beitrages mal eben kurz vor, ich würde hier im Blog folgendes schreiben, z.B. in Bezug auf den rechtsradikalen Ex-OLG-Präsidenten und Beschuldigten Clemens Lückemann:

„Stell dir vor, dieser Heini wird geköpft und keiner schaut hin“

Was sich manche Juristen und Rechte eben so vorstellen…..

Bei den Staatsanwälten in Bayern würden sämtliche Sicherungen durchbrennen, man bräuchte SEK, MEK, USK, und vermutlich auch noch die GSG 9, mein Wohngebiet würde großräumig abgesperrt, Luftüberwachung mittels „Bussard“ …..und in der von der Justiz Bamberg geführten „Fahndungsliste für Gefährder und Auffällige“ (siehe Link) wär vermutlich nur noch ein Foto von Gregor Gysi, Gustl Mollath und mir:
https://fragdenstaat.de/anfrage/fahndungsliste-fur-gefahrder-auffallige-am-olg-bamberg-lg-bamberg-und-den-staen-bamberg/

Wenn ein Rechtsanwalt so etwas jedoch öffentlich (!) postet, Adressat der örtliche Bischof aufgrund „Flüchtlingspolitik“, dann wird das Verfahren zuerst eingestellt, dann wieder aufgenommen und es folgt… ein Freispruch, s.u.!

Ich fasse hier nun komplexe Vorgänge etwas zusammen, um aufzuzeigen, wie selbstverständlich mittlerweile in diesem Land unter Missbrauch von Macht und Amtsgewalt die Grundrechte ausgehöhlt und missachtet werden.

Namentlich durch:

1. Andre Libischer, sog. Staatsanwalt und Pressesprecher bei der Staatsanwaltschaft Bamberg

Vorsicht Kamera: A. Libischer, gepudert und gescheitelt….(links….also im Bild)
Foto: Ronald Rinklef

https://www.infranken.de/regional/bamberg/randale-im-ankerzentrum-bamberg-vier-bewohner-vor-gericht;art212,4492006

Dazu wie angekündigt ein kleiner Ausflug in die „Rechtsprechung“ dieser CSU-Provinz, wo zum Beispiel das öffentliche Androhen von „Köpfen“ unkompliziert zu einem Freispruch führt, der Angeklagte in dem Fall Rechtsanwalt:

„Bambergs Erzbischof Ludwig Schick ist bereits mehrfach Opfer von Internet-Hetze geworden. Nun hat das Amtsgericht Bamberg am Dienstag einen Facebook-Nutzer vom Vorwurf der Beleidigung durch einen Hass-Kommentar freigesprochen. Der Rechtsanwalt hatte im Herbst 2016 ein Foto Schicks kommentiert, das die AfD veröffentlicht hatte. „Stell dir vor, dieser Heini wird geköpft und keiner schaut hin“, hatte der Jurist geschrieben….“

https://www.pnp.de/nachrichten/bayern/Heini-Freispruch-nach-Facebook-Hetze-gegen-Erzbischof-Schick-2810387.html

„Stell dir vor, dieser Heini wird im Gottesdienst geköpft und niemand schaut hin.“
Libischer sah in der „martialischen Äußerung die Grenze der Meinungsfreiheit überschritten“ und forderte eine Geldstrafe. Ursprünglich war (durch Libischer) das Verfahren eigentlich schon eingestellt worden. Nach einer rechtlichen Würdigung durch den Leitenden Oberstaatsanwalt wurde es jedoch wieder aufgenommen.“….

https://www.infranken.de/regional/bamberg/facebook-kommentar-gegen-erzbischof-ludwig-schick-freispruch;art212,3146125

In der Ansicht, dass hier die „Meinungsfreiheit überschritten“ ist gehe ich als ehemaliger Polizeibeamter mit dem gepuderten Libischer insoweit im übrigen konform.

Allerdings ist nicht bekannt, dass der feine Staatsanwalt hier Rechtsmittel eingelegt hat – die er in meinem Fall einlegt, er will ja weiter Karriere machen……

2. Dr. Magdalena Becker, sog. Richterin am Amtsgericht Bamberg, CSU-Bausbacks „Klassenbeste“ mit „hervorragender beruflicher Zukunft“ – wen interessiert da noch das Grundgesetz?!
https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2015/3.php

Es geht im Kern darum, welche GEFAHR der Meinungsfreiheit, existentiellen Verfassungsgrundsätzen und damit jedem kritisch denkenden Bürger in diesem Land mittlerweile durch autoritär-rechte Strukturen in Justiz und Strafverfolgungsbehörden drohen. Selbst freundlich-harmlos daherkommende Personen machen sich in verstörender Art und Weise wieder zum Mitläufer und tragen einen für mich schwer erträglichen arschkriecherischen Kadavergehorsam zur Schau.

Zum konkreten Fall, der jede öffentliche Aufmerksamkeit verdient hat:

Vor zwei Tagen wurde ich jedenfalls auf Antrag des geschniegelten CSU-Scheitels L. von der fränkischen Richterin Dr. Becker zu sechs Monaten Haft und 90 Arbeitsstunden „verurteilt“, wegen vorgeblicher „Beleidigung“.

Ich hatte folgendes geschrieben – und zwar nicht öffentlich sondern als Partei in Verfahrensschriftsätzen:

„In einem an das Amtsgericht Bamberg adressierten Schreiben vom 24.11.2018….im Verfahren Aktenzeichen 23 Cs 1105 Js 1211/18, bezeichnete der Angeschuldigte den Herrn Präsidenten des Oberlandesgerichts Bamberg Clemens Lückemann als „Kriminellen“, als „Beschuldigter mit hoher krimineller Energie“ und als „Täter, um seine Missachtung auszudrücken.“

Im Kern: nachdem ich als Opfer von Justizkriminalität (siehe Blog) in einem internen Schriftsatz den Beschuldigten diesbezüglich als „Beschuldigten“ etc. bezeichne, verurteilen mich karriereorientierte Justizjuristen zu einer Haftstrafe von sechs Monaten.

Dies ist erkennbar der Versuch, die Meinungsfreiheit nicht nur verfassungswidrig auszuhöhlen sondern komplett auszuhebeln, um einen Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen.

Nach Morddrohungen, rechtswidriger Wohnungsdurchsuchung, immer weiterem Nachtreten wird nun die Amtsgewalt erneut dazu missbraucht, unter Versuch einer Freiheitsberaubung im Amt die Aufklärung der Verbrechen im Amt zu verhindern – nach bereits zehn Monaten Freiheitsberaubung im Amt 2009/2010, die bis heute vertuscht wird – und initiiert eben von dem Kriminellen, der sich hier als beleidigtes Opfer darstellt, Clemens Lückemann:

Tatverdächtiger und Beschuldigter Clemens Lückemann (CSU)

Der gepuderte Staatsanwalt Andre Libischer, der mich in seinem sog. Plädoyer massivst diffamierte und verhöhnte (in Kürze im Blog) stellte sich diesbezüglich zweckmäßig dumm: angeblich könne er überhaupt nicht nachvollziehen, worum es mir ginge und was „Lückemann damit zu tun“ habe.

Seltsam, denn diese Strafanzeige gegen Libischer aufgrund Strafvereitelung in rund 10 Verfahren wurde bereits am 18.05.2018 bei der Polizei in Stuttgart eingereicht – und ist offenbar nach Eingang bei den Justizbehörden Bamberg „verschwunden“:

Liebischer Strafanzeige Rechtsbeugung

Was die rechtliche Einordnung und die dreiste Missachtung der Grundrechte angeht, kann man in aller Kürze auf dieses Urteil des Bundesverfassungsgerichts verweisen, das insoweit auch beim – sich selbst offenkundig als rechtsfreien Raum begreifenden – Amtsgericht Bamberg Rechtskraft hat:

…..“Es ist zu berücksichtigen, dass das Recht, Maßnahmen der öffentlichen Gewalt ohne Furcht vor staatlichen Sanktionen auch scharf kritisieren zu können, zum Kernbereich der Meinungsfreiheit gehört und deren Gewicht insofern besonders hoch zu veranschlagen ist (vgl. BVerfGE 93, 266 )….

Dabei erlaubt es die Meinungsfreiheit insbesondere nicht, die Beschwerdeführer auf das zur Kritik am Rechtsstaat Erforderliche zu beschränken und ihnen damit ein Recht auf polemische Zuspitzung abzusprechen“…

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2013/07/rk20130724_1bvr044413.html

Die Dreistigkeit und Unverfrorenheit, mit der bayerische Justizjuristen hier die Meinungsfreiheit aushebeln, um offenkundig Verbrechen im Amt – siehe Blog – nachhaltig zu vertuschen und mich als Opfer einzuschüchtern und mundtot zu machen, zeigt die Gefahr, in welchem der Rechtsstaat hier ist.

Rechtsradikale, Amtstäter und Juristen diffamieren und verfolgen Menschen, missbrauchen ihr Amt zur ideologischen Selbstverwirklichung – wenn sie damit scheitern, missbrauchen sie den Justizapparat, um die Opfer mundtot zu machen und sich selbst als „Opfer von Beleidigung“ zu inszenieren. Dreiste Täter und widerwärtige Kriminelle mutieren zu Heulsusen, sobald man ihre Taten offenlegt.

Das öffentliche Interesse zur Verfolgung dieser Machenschaften ist offenkundig, es geht alle an!

Teil 1: Trennung als Mordmotiv (Intimizid) / Trennung führt zur Traumatisierung von Kindern!

Wer FAKTEN und Wahrheiten nicht vertägt, sollte hier nicht weiterlesen!

Manche werden dies wohl müssen….aber bitte nicht unter Niveau antworten!

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I.

Als zuvor völlig unbescholtener frischgebackener Vater bekam ich am 22.12.2003 eine sog. Gewaltschutzverfügung des Zivilgerichts Würzburg zugestellt. Die Mutter meines drei Monate alten Kindes, Kerstin Neubert hatte hierin – offensichtlich affektiv, unter dem Einfluss ihres manipulativen invasiven Vaters Willy Neubert und vermutlich auf beiläufigen „Rat“ irgendwelcher Netzwerke und – drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen WUNSCHKINDES diese Verfügung gegen mich beantragt – mit glasklarer falscher Eidesstattlicher Versicherung, wie ich nach jahrelangen fruchtlosen Versuchen gerichtlicher Klärung nun in diesem Blog beweisrechtlich aufgezeigt habe.

Das wahre „MOTIV“ für ihr Handeln gab Neubert u.a. hier zum Besten:

Neubert, Dauer der Kindesentfremdung 12 Monate:

…““Das Wichtigste ist im Moment mein Kind. Das ist das Beste, was in meinem Leben passiert ist.” Das andere sei schon ihre Selbständigkeit”…..Ob sie mit diesen Dingen zur Zeit zufrieden sei? “Ich bin mit meinem Leben selbst zufrieden, wenn dieser Störfaktor nicht wäre.”

Seite 20, familienpsychologisches Gutachten vom 17.12.2004

Nach Zustellung dieser Gewaltschutzverfügung habe ich

1.
beginnend mit Schreiben vom 27.12.2003 in einem Widerspruch versucht, die tatsächliche Situtation zu „beweisen“. Ich werde bis heute auflaufen gelassen. Auf Grundlage dieser einfachen Verfügung werde ich bis heute kriminalisiert, ausgegrenzt, diskriminiert, ich wurde mit Fehlgutachten eines Gefälligkeitsgutachters dieser Justiz pathologisiert und zehn Monate ohne Straftat auf Veranlassung von Verbrechern im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg (wie in diesem Blog beweisrechtlich öffentlich gemacht) inhaftiert, sog. „Untersuchungshaft“.

2.
beginnend mit Schreiben vom 27.12.2003 über Anträge beim Familiengericht Würzburg versucht, die Kontakte zu meinem Kind zu bewahren. Ich musste drei Monate warten, ehe die Richterin Antje Treu meine Anträge auf Schlichtung/Mediation und Kontakte, die durch den MISSBRAUCH des Gewaltschutzgesetzes unmöglich wurden, beantwortete. Nach acht Monaten fand die Richterin Treu einen ersten Termin. Es dauerte bis 2010, bis das Gericht endlich konkrete Kontakte zu meinem mittlerweile fast siebenjährigen Kind durchsetzte.

Diese Richterin Antje Treu wird zitiert in einem Artikel der Mainpost am 25. August 2015:

„Die schweren Entscheidungen der Familienrichter

….“Das familienrichterliche „Tagesgeschäft“ jedoch sei mindestens genauso bedrückend wie Entscheidungen über die Herausnahme eines Kindes aus seiner Familie, sagt Maximilian Gillich: „Nicht wenige Kinder werden im Prozess der Trennung oder Scheidung zwischen ihren Eltern zerrieben.“ Eltern sähen in diesem Moment nur den eigenen Schmerz wegen des Verlassenwerdens, nur die eigene Wut auf den Partner. Das Kind verlieren sie aus dem Blick.
Nicht selten leiden Kinder so stark unter dem „Krieg“ sich trennender Eltern, dass sie traumatisiert werden.

Hier ist dann auch eine Grenze erreicht, wo eine Gefährdung des Kindeswohls in Erwägung gezogen werden müsse, betont Antje Treu. Obwohl es keine Vernachlässigung oder Verwahrlosung, keinen Missbrauch und keine körperliche oder seelische Misshandlung gibt. Und obwohl die Eltern gut betucht und sozial angesehen sind. Doch Kinder in aggressiv ausgetragenen Trennungssituationen leiden oft immens.“

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Pflegefamilien;art735,8882525

Diese – von mir als Vater seit 2003 (!) als drohendes „Ergebnis“ mantrahaft aufgezeigte – Traumatisierung meines Kindes und meiner Person als Vater ist vorrangig die SCHULD der invasiven, völlig inkompetent verschleppenden und unter jedem notwendigen Niveau agierenden Justiz Würzburg.

Sie ist nicht die Schuld der „Eltern“ – weder meiner Person als diskriminiertem Vater ohne Sorgerecht und auch nicht die Schuld der Kerstin Neubert, die ihre Machtposition als Mutter und Frau seit zwölf Jahren ungeniert und rückaichtslos ausleben kann. Die Justiz hat dies möglich gemacht, befördert, sie wird bis heute zum Sorgerechtsmissbrauch „ermutigt“!

Zwölf Jahre später hat sich an der DUMMHEIT und am unterirdischen Niveau der Diskriminierung und der Hybris in der Region NICHTS geänder. Wie bekannt, fand vor zwei Tagen der x-te Prozess gegen mich statt:

Mit einem unverbesserlichen DUMMSTOLZ unter moralischer Selbsterhebung wird öffentlich berichtet, Fakten und alles was ich vorbringe, ist „irrelevant“.

„Ex-Polizist nennt Anwältin „asoziale Drecksau“

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Manche halten ihn für einen Querulanten. Er selbst sieht sich (?) Justizopfer. Nun steht der Mann wieder mal vor Gericht. Es geht um Beleidigung.“….

……………………………

II.

Die Beschreibung der Beziehungsdynamik und des dominanten Machtgefälles zwischen der Rechtsanwältin Kerstin Neubert möchte ich anhand eines kleinen Beispiels exemplarisch aufzeigen.

Am 08. Februar 2003 wurde die gewollte Schwangerschaft ärztlich bestätigt. Euphorie, Freude und Emotionalität.

Zwei Wochen später diese beweisrechtliche SMS der Neubert an mich:

“Ich komme nicht. Es war ausgemacht, daß ich bis Dienstag bleibe, Du sitzt lieber in Deinem Pink, damit hat sich für mich das Thema BB und PP für immer erledigt.”
27.02.2003

Hintergrund ist der, dass ich nach der (rechtswidrig erzwungenen) Kündigung meiner Beamtenstellung als „Einkommensquelle“ nur noch das „Pink“ hatte, Fitness-Studio, in dem ich auf Stundenbasis tätig war. Neubert wusste das – nach dem Zusammenzug war dies dennoch für sie nur noch ein Ziel von hanebüchenen und teils hochaggressiven Eifersuchtsattacken. Es gab dort Frauen.

Am Tag darauf diese beweisrechtliche SMS:

“Du willst mich doch zum Psychiater schicken und allen erzählen, wie irr ich bin. Du bist damit zu weit gegangen. Wieso sollte ich noch irgendetwas für Dich tun?”
28.02.2003

Hintergrund dieser Aussage war, dass ich aufgrund ihres aggressiven, manipulativen und demütigenden Verhaltens und Erpressungsversuche zum wiederholten Male und nun erst Recht in Hinblick auf gemeinsames Kind vorgeschlagen hatte, dass wir eine PAARTHERAPIE machen sollten, das geht so nicht.

Ihre Deutung: ich versuche, sie als „irr“ hinzustellen….dass ich sehr berechtigte Sorgen hatte angesichts ihres permanenten „Spiels“ mit Verlustängsten und der erpresserischen dominanten Manipulationen, weiter trotz Kind, hat sich auf’s Schlimmste bestätigt.

Die nächste SMS der Neubert folgte, die „Bestrafung“:

“Habe Dir Deine ganzen Belege heute zurückgeschickt. Geh zu einem Steuerberater. Du bist gestern zu weit gegangen. Frauenarzttermin mit dir gibt es nicht.”
28.02.2003

Hintergrund: nach ärztlicher Bestätigung der Schwangerschaft war ein gemeinsamer Termin bei ihrer Frauenärztin vereinbart. Als Bestrafung und Rache für obiges „Fehlverhalten“ meinerseits hatte sie den Termin nun verlegen lassen. Dies erfuhr ich nach dieser SMS durch Anruf in der Praxis!

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Dies ist das dem gesamten Konflikt zugrundeliegende Muster, nach dem sich eine dominante Frau und Täterin seit nun zwölf Jahren als „Opfer“ eines üblen Mannes inszeniert! Welche „Reaktion“ wäre denn hier angemessen, die man NICHT nach geltenden Rollenklischees gegen mich verwenden könnte, während mein Kind als Beute und Druckmittel missbraucht wird!!?

Frau Schmidt von der Mainpost…? Irgendeine Idee? Oder einer dieser oberschlauen Dumpfjuristen?

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Der nächste Beitrag unter obiger Überschrift, Teil 2, folgt…..

Kognitive Dissonanz? Richter und Staatsanwalt: beschuldigte Straftäter

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Nochmals KONKRET zur Freiheitsberaubung im Amt gegen meine Person – die Beschuldigen sind weiter offenkundig völlig unbehelligt im Amt!

Die Rechtslage ist absolut eindeutig:

§ 239
Freiheitsberaubung

(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter
1. das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt oder

2. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

http://dejure.org/gesetze/StGB/239.html

Alles, was ich hier schreibe, ist in diesem Blog erschöpfend beweisrechtlich belegt:

Erste Freiheitsberaubung im Amt

1.
Ich wurde ohne Vorliegen von Straftat, ohne Vorliegen eines Haftgrundes und ohne Vorliegen medizinischer Voraussetzungen vom 21.06.2009 bis zum 04. März 2010 inhaftiert: JVA Stammheim, JVA Würzburg, Forensik Lohr.

Um dieser Freiheitsberaubung einen amtlichen Anschein zu gehen, behauptete der Beschuldigte Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft Würzburg am 12. Juni 2009, dass aufgrund einer von mir am 18.05.2009 zugesandten Dienstsaufsichtsbeschwerde von einem akut bevorstehenden Amoklauf durch mich auszugehen sei, ich deshalb festzunehmen sei.

Weisungsgebend war zweifelsohne der Vorgesetzte Clemens Lückemann, der Vorgang „Chefsache“.

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Am 12. Juni 2009, einem Freitagmittag erwirkte somit der Beschuldigte Thomas Trapp bei dem zu diesem Zeitpunkt als Vizepräsident des Landgerichts Würzburg fungierenden Lothar Schmitt, dass dieser aufgrund einer vor fast einem Monat zuvor zugesandten Dienstaufsichtsbeschwerde akut „Sicherungsmaßnahmen“ für die Justizbehörden Würzburg erließ, da durch mich wie genannt die „akute“ Gefahr eines Amoklaufes bestehen würde.

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Ich war zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart, wo ich ordnungsgemäß Wohnsitz angemeldet hatte und wo ich jederzeit telefonisch erreichbar war.

Es geschah weiter folgendes:

a)
Die von Staatsanwalt Trapp instruierte Polizeibeamtin Vierheilig, Würzburg, versuchte mich an meinem vormaligen Wohnsitz in Zell bei Würzburg anzutreffen. Diesen Wohnsitz hatte ich im April 2009 aufgegeben, seither war ich nicht mehr in der Region gewesen.

Die Polizeibeamtin Vierheilig rief hierauf zweimal auf meiner damals allgemein zugänglichen Mobilfunknummer (0173/32 111 05) an, worauf ich mich meldete. Hierauf legte sie wortlos wieder auf, wie sie in späterer Hauptverhandlung aussagte. (Auf die Frage nach dem Sinn dieser Maßnahme fuhr der Sitzungsstaatsanwalt Peter Weiß, Würzburg dazwischen mit der Aussage, die Polizei „müsse hier nicht ihre Taktik erklären“…).

b)
Staatsanwalt Thomas Trapp bedrohte im Zeitraum während dem 12.06. und dem 21.06.2009 u.a. den Stuttgarter Polizeibeamten Scheffel (Zeuge in Hauptverhandlung) telefonisch mit Strafanzeige wegen „Strafvereitelung im Amt“ und „Disziplinarmaßnahmen“, wenn die Stuttgarter Polizei mich nicht endlich festnimmt.

Es gab offenbar hier und im folgenden auch bei der späteren zweiten Festnahme massiven Einfluss der Beschuldigten auf die Stuttgarter Polizei, wie mehrere Beamte berichteten.

c)
Nachdem meine Festnahme erst 9 Tage nach der angeblich „akuten“ Gefährdungslage durch mich erfolgte, ohne dass ich in der Zwischenzeit auch nur bei den Justizbehörden Würzburg erschienen war geschweige denn einen „Amoklauf“ begangen hatte, war dieses von der Staatsanwaltschaft mithilfe des Vizepräsidenten des LG, Lothar Schmitt, initiierte Phantasma offenkundig nicht mehr haltbar.

Nachdem ich am 21. Juni als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons bei km 20 festgenommen wurde, behauptete der Beschuldigte Trapp infolge, ich hätte einen Amoklauf lediglich „geplant“, sei von der Tat „freiwillig zurückgetreten“….! Auch diese „Planung“ sollte auf Basis der Dienstaufsichtsbeschwerde begründet werden.

Einen entsprechenden „Haftbefehl“ legte Trapp erst am 22.06.2009 vor!

d)
Am 23.07.2009 „bestätigte“ der als Ermittlungsrichter – für die originär zuständige Ermittlungsrichterin Weisensel-Kuhn – ersatzweise eingesprungene Direktor des Amtsgerichts Würzburg, der Beschuldigte Roland Stockmann nach Haftprüfungstermin weiter die „Rechtmäßigkeit“ meiner Inhaftierung. Es bestünde der Haftgrund der „Fluchtgefahr“, ich sei bereits während der Zeit vom 12.06. bis 21.06.2009 „untergetaucht“. Ausserdem sei ich „entrückt“.
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2.
Da die Absicht der Beschuldigten Lückemann und Trapp meine dauerhafte Inhaftierung im forensischen Maßregelvollzug war – und zwar als „Gefahr für die Allgemeinheit“ – wurde der Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Groß mit einem entsprechenden Fehlgutachten beauftragt.

Dr. Groß attestierte für die Staatsanwaltschaft Würzburg wunschgemäß eine vernichtende Prognose über meinen Charakter und Gefährlichkeit, indem er u.a. schwere Persönlichkeitsstörungen und einen „Wahn“ attestierte.

Der Justizskandal um Gustl Mollath wurde erst zwei Jahre später bundesweit öffentlich bekannt.

Sämtliche rechtsstaatlichen Kontrollmechanismen wurden durch die Beschuldigten im Zusammenwirken mit den Beschuldigten des 1. Strafsenats des OLG Bamberg, Dr. Norbert Baumann und Thomas Schepping, ausgehebelt.
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Zweite Freiheitsberaubung im Amt

Prof. Dr. Nedopil, LMU München, verhinderte durch sein nach einwöchiger Exploration im Januar 2010 erstelltes Obergutachten die dauerhafte Freiheitsberaubung in der Forensik.

Das von Dr. Groß erstattete sog. Gutachten widersprach den Mindeststandards der psychiatrischen Begutachtung: keine seiner Diagnosen und „vernichtenden“ Prognosen war zutreffend oder durch Fakten gestützt.

Das Landgericht Würzburg, 1. Strafkammer, verfügte nach Eingang des Obergutachtens am 04. März 2010 nach bereits über acht Monaten Freiheitsberaubung meine sofortige Freilassung.

Dies hinderte die Beschuldigten Trapp und Lückemann offenkundig nicht, mich weiter vernichten zu wollen:

a)
Ein von den Beschuldigten sofort beantragter Haftbefehl wurde vom Landgericht Würzburg abgelehnt.

b)
Über die Beschuldigten des OLG Bamberg, Baumann und Schepping, erlangten die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft den gewünschten Haftbefehl. Am 12. März 2010 wurde ich in meiner Stuttgarter Wohnung aufgrund eines Haftbefehls des. 1. Strafsenats des OLG Bamberg ein weiteres Mal wegen des Haftgrundes „Fluchtgefahr“ festgenommen.

Als zugrundeliegende Straftat wurde weiter die Androhung eines Amoklaufs in meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg behauptet.

c)
Vom 12. März 2010 bis 22. April 2010 wurde ich nochmals inhaftiert: JVA Stammheim, JVA Würzburg.
Am 22. April erfolgte eine zweite Entlassungsverfügung durch die 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg, deren Richter sich offen gegen das Unrecht des höherrangigen OLG stellten.

Stand heute:

Trotz Freispruch und Entlarvung des Fehlgutachtens und aller bekannt gewordenen Fakten – die Beschuldigten verschwiegen u.a. gezielt, dass sowohl eine Kammer des Zivilgerichts Würzburg als auch der Jurist Kornprobst, Staatsministerium der Justiz, im Juni 2009 meine Dienstaufsichtsbeschwerde ordnungsgemäß bearbeiteten und hierin nicht im geringsten eine „Bedrohung“ sahen – sind die Beschuldigten bis heute weiter unbehelligt im Amt, finden Ermittlungen und Zeugenvernehmungen nicht statt.

Sämtliche Beschwerden und Klagen werden durch die Justizbehörden Würzburg entledigt. Das Staatsminsiterium der Justiz, das Landgericht Stuttgart, das Landgericht München I verweigert bislang entweder die Bearbeitung oder „verweist“ nach Würzburg.

Die Beschuldigten dort decken sich auf niederstem Niveau gegenseitig: so wird dem Fehlgutachter Dr. Groß „allgemein“ gute Arbeit bescheinigt – die Staatsanwaltschaft beruft sich umgekehrt auf dessen „Fachkenntnis“, um die von ihr initiierten massiven Straftaten im Amt zu vertuschen.

Der Beschuldigte Thomas Trapp wurde zum Oberstaatsanwalt befördert.

Der Beschuldigte Clemens Lückemann wurde vom Generalstaatsanwalt Bamberg zum Präsidenten des OLG Bamberg ernannt und ist somit nun auch Dienstvorgesetzter der Beschuldigten Baumann und Schepping.

Lothar Schmitt wurde zunächst Leitender Oberstaatsanwalt in Bamberg und wurde nun zum Vizepräsidenten des OLG Bamberg neben dem Beschuldigten Lückemann ernannt.

Dr. Groß erstattet nachweislich der Berichterstattung der Mainpost offenkundig weiter „Sachverständigengutachten“ für die Justizbehörden Würzburg.

Keiner der Beschuldigten geht gegen die von mir beginnend August 2013 hier öffentlich gemachten Vorwürfe und Beschuldigungen vor.

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Was ist los in Bayern? Toter „Polizist war ein ‚ganz normaler Kerl’….“

Allein die Häufung der „Dramen“ in diesem Bundesland in Zusammenhang mit Polizeibeamten ist im negativsten Sinne bemerkenswert….Polizisten kennen die Folgen von „familiären Problemen“ am besten.

In einem Bundesland, in dem es Frauen gelingt, Männer zu Unrecht in der Forensik zu versenken, zu kriminalisieren, als vorgebliche „Stalker“ mal eben ins Gefängnis zu bringen, in den Suizid zu treiben oder einem Vater wie mir mit Hilfe einer völlig inkompetenten, dummen und manipulierbaren bayerischen Justiz über zehn Jahre lang auf Grundlage von Lügen und weiblichem Opfergehabe das Wunschkind zu entziehen, wundert mich nichts mehr.

….“Der Polizist war ein „ganz normaler Kerl“

…..Vom Inhalt der Gespräche, die mit dem 46-Jährigen laufen, dringt nichts nach „außen“. Sie scheinen aber schwierig zu sein. „Es gibt nichts Neues.“ Diesen Satz muss der Pressesprecher ständig wiederholen. Immer mehr Medienvertreter versammeln sich im Ort. Bald machen erste Gerüchte in Bäumenheim die Runde. Der Mann habe familiäre Probleme, wird gemunkelt. Er soll auch die Tage zuvor schon auf seinem Grundstück geschossen haben. Die Polizei dementiert dies nicht. Sie mutmaßt, dass die Ursache für das Verhalten „wohl eher im privaten Umfeld zu suchen ist“. Ein Bäumenheimer, der mit dem 46-Jährigen erst kürzlich gesprochen hat, sagt, es handle sich „um einen ganz normalen Kerl“. Die Waffen besaß er laut Polizei legal.“

http://www.augsburger-allgemeine.de/donauwoerth/SEK-erschiesst-Polizisten-Verhandlungen-haben-nichts-gebracht-id30567492.html

Auch stellt sich die Frage, wie hier seitens des „Dienstherrn“ mit Beamten umgegangen wird, was für ein Klima eigentlich in der bayerischen Polizei herrscht:

…“Die Polizei wollte zunächst die Personalakte auswerten. Aus Polizeikreisen war zu hören, dass der Beamte früher stets akkurat gearbeitet habe. Zum Ende seiner Dienstzeit habe er offenbar gesundheitliche bzw. psychische Probleme gehabt“….

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Ex-Polizist-schiesst-Frau-nieder-und-bringt-sich-dann-um-id3915096.html

….“Er und sein Kollege hatten bei einer Routinekontrolle zwei Verdächtigen mehrere Stangen Zigaretten abgenommen, weil sie die Männer für Schwarzhändler hielten. Vermutlich ein Irrtum, die Verdächtigen reagierten mit einer Strafanzeige. Plötzlich fanden sich die Beamten auf der Anklagebank wieder, denn die Zigaretten waren nicht in Polizeiakten ordnungsgemäß verbucht. Die Anklage lautete nicht auf Diebstahl, sondern, weil Rohde und sein Kollege eine Dienstwaffe am Mann trugen, juristisch korrekt auf Raub“…

http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Ein-Ex-Polizist-schreibt-Justizgeschichte-id24524496.html

…..“Der Staatsanwalt betonte in seinem Plädoyer, dass der schon vor den Vorfällen zwangsweise in den Ruhestand versetzte Polizist unter der Trennung von seinem neunjährigen Sohn leide und sich von der Justiz im Stich gelassen fühle.“….

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/lg-nuernberg-fuerth-urteil-ex-polizist-amoklaufdrohung-bewaehrungsstrafe/

…..“Was war das Motiv? Zwischen dem Polizisten und Susanne T. gab es seit längerem große Spannungen. Dabei ging es vor allem um den Kindes-Umgang. „Die Kleine war sein Ein und Alles“, sagt ein Kollege, „sie war das Wichtigste in seinem Leben.“ Was genau den Auslöser gab, dass Martin S. derart ausrastete, wird wohl nie ganz geklärt werden. Die Trennung von Susanne T. und Martin S. liegt schon länger zurück. Sie hatte einen neuen Partner. 

Wie erlebten die Unterhachinger den Streifenpolizisten Martin S.? „Ich kannte ihn von Einsätzen, da war er immer professionell. Er wirkte immer besonnen – auch in letzter Zeit“, sagt ein Feuerwehrmann zur AZ. Eine Metzgerin, die ihr Geschäft nahe der Polizeiinspektion 31 hat, berichtet: „Er hat sich immer Wurstsemmeln geholt bei uns. Das war ein ganz normaler Mensch wie du und ich, nie aufbrausend oder cholerisch. Schrecklich, wie jemand so etwas tun kann.“….

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.polizist-ausgerastet-planegg-mord-wegen-kind-sechs-schuesse-trafen-die-ex.9b990fff-de77-40b7-abd1-f89cb19a63cc.htm