Ich, Rechtsanwältin Neubert, „alleinfinanzierende“ Mutter und Opfer, das die „Hölle erlebte“….

Hervorgehoben

Die fruchtbare Diskussion bezüglich des Würzburger Fehlgutachters Dr. Jörg Groß aus dem vorherigen Beitrag geht in Kürze weiter, die Klage ist in Arbeit….das Thema Projektionen, das ich hier nun aufgreife, spielt sicher auch bei diesem kleingeistigen, verträumt provinziellen Phantasten eine Rolle: Dr. Groß will wegsperren oder mit Neuroleptika „kontrollieren“, was seine lebensbestimmende limitierte Weltsicht und seine Überzeugungen „bedroht“: Menschen mit eigenem Kopf, widerstandsfähige, insoweit gescheiterte und ausgegrenzte Menschen, die nicht mit flauschigen Wohlfühlberich-Berichten der örtlichen Zeitung über Lesungen im „Wohnzimmer“ (https://martindeeg.wordpress.com/2015/11/02/im-wohnzimmer-gekluengel-zwischen-wuerzburger-gerichtsgutachter-dr-gross-und-lokalpresse-lecker-dokumentiert/) oder Segeltrips des Sohnes bedacht werden.

§§ 63 und 64 StGB als Mittel zur Bewahrung der „Idylle“ im Kampf gegen „das Böse“ bzw. „das Kranke“. Die ganze Welt außerhalb dieser Beschränktheit „leidet“ bei Dr. Groß mindestens unter einer „narzisstischen Persönlichkeitsstörung“. Und gegen denjenigen, gegen den die örtliche Staatsanwaltschaft zum Halali bläst, glaubt Dr. Groß einen Freibrief zur Pathologisierung zu haben.

Dr. Groß und diese Staatsanwälte sind längst selbst die Gefahr. Menschen werden kriminell, WEIL sie mit solchen Behörden zu tun haben.

Dass es um ELTERNSCHAFT und die traumatischen Folgen der Verweigerung derselben mit verbrecherischen Methoden geht, begreift ein limitierter Parteigängern nicht – es interessiert auch nicht. Aber über die Folgen „wundert“ man sich dann doch; noch mehr offenkundig darüber, dass mit Repressionen und immer weiterer Ausgrenzung („mehr desselben“) die „Sache“ nicht zu beenden ist.

Es ist die Definition von Wahn: mit immer gleichen Mitteln ein anderes Ergebnis erwarten – mit Ausgrenzung eines Vaters einen Konflikt beenden/“befrieden“ zu wollen ist definitv ein Wahn.

Nun aber zum Kern des Dramas, zu Rechtsanwältin Kerstin Neubert und ihren PROJEKTIONEN:

….“Feindbilder werden ergänzt durch Pathologisierungen. Dann ist der andere verrückt, schizophren, krank im Kopf, rachsüchtig, krankhaft eifersüchtig, ein Mensch mit zwei Gesichtern oder schlicht geisteskrank. Und bei all den Vorwürfen muss man die Projektion mitdenken: Die Mutter, die dem Vater ihrer Kinder Gewalttätigkeit vorwirft, gibt damit eher einen Einblick in ihre eigenen abgewehrten Aggressionen. Und ein Vater, der der Mutter seiner Kinder emotionale Kälte und Erziehungsunfähigkeit vorwirft, beschreibt damit eher seine eigene gestörte Beziehung zu seinen Kindern. Die Vorwürfe sind somit oft im Kern projizierte Selbstbeschreibungen bzw. eigene abgewehrte Persönlichkeitsanteile“…..

Wolfgang Hantel-Quitmann: „Klinische Familienpsychologie, Klett-Cotta 2015, Kapitel 7: „Wenn aus Liebe Hass wird – Streß in Hochkonfliktfamilien“, Seite 199

Wie willig selbst schwachsinnigste PROJEKTIONEN und die Muster vom bedürftigen und unverschuldet in ‚Notlage‘ geratenen weiblichen Opfer und vom bösen, gewalttätigen Mann unhinterfragt eifernd zu eigen gemacht werden, zeigt dieser „Bericht“ über Verhandlung gegen mich, Dauer des asozialen KINDESENTZUGS, der nicht erwähnt wird: sechs Jahre!

Eine Ansammlung von Klischees, beliebig übertragbar auf jeden Paarkonflikt bundesweit:

GERICHTSVERHANDLUNG: 40 Jahre alter Mann bestreitet Drohung mit einem Amoklauf
Ex-Polizist fühlte sich als Vater „ausgegrenzt“…

…Fast zwei Verhandlungstage lang hat eine Große Strafkammer des Landgerichts sich mit der gescheiterten Beziehung des Angeklagten beschäftigt: Knapp zwei Monate nachdem sie eine gemeinsame Wohnung bezogen hatten, war die Partnerin, eine Rechtsanwältin, bereits zum ersten Mal ausgezogen. Der Mann sei zunehmend aggressiver geworden, immer wieder habe sie sich gedacht, dass der nicht ganz normal sei.

Dass beide trotz ständigem Kleinkrieg zu einem Kind „ja“ sagten, erweckte bei Gericht den Eindruck, dass die zerrüttete Beziehung auf dem Weg „gekittet“ werden sollte. Zwölf Wochen nach Geburt des Kindes trennte die Frau sich endgültig von dem Angeklagten und erlebte dann die „Hölle“: Trotz eines vom Familiengericht aufgrund massiver Belästigung verhängten Kontaktverbots, klingelte der Mann bei ihr an der Wohnungstüre, schickte E-Mails und Faxe, rief oft im Abstand von wenigen Minuten auch am Arbeitsplatz an….“

http://www.fnweb.de/region/rhein-main-neckar/ex-polizist-fuhlte-sich-als-vater-ausgegrenzt-1.150400

Weiter ausgeführt in diesem Blogbeitrag vom September 2015:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/09/17/die-ganze-bloedheit-der-verbrechen-der-justiz-wuerzburg-in-einen-beitrag-zusammengefasst-von-virtuellen-amoklaeufen-vertuschten-fehlgutachten-und-terror-beleidigungen/

Diese semi-öffentliche „Bestätigung“ des eigenen Verhaltens und der kruden Opferrolle durch Medien und Justiz ist eine der Hauptursachen, die Täterinnen wie Kerstin Neubert motivieren und veranlassen, die Schädigungen, die Ausgrenzung und die Bindungsblockade zwischen Vater („Feind“!) und Kind immer weiterzutreiben.

Hauptmotiv für Neubert ist die Aufrechterhaltung und Konservierung der Opferrolle – auch um den Preis, das Leben des eigenen Kindes irreversibel zu zerstören. (Die Rolle ihres eigenen Vaters Willy Neubert, der intrigant und manipulativ unsere Familie zerstört hat, ist bereits im Blog dargestellt).

Das ist ein offenkundiges ERGEBNIS der hier in diesem Blog dokumentierten Vorgänge seit 2004…..

Kerstin Neubert ist ein Mensch, der projiziert, ohne die vom eigenen Gefühlsleben abweichenden gesunden Reaktionen und die emotionale Wirkung beim Gegenüber auch nur ansatzweise begreifen zu können.

Die eigene absurde Weltsicht wird zum Maß aller Dinge, ohne auch nur ansatzweise Interesse an den Emotionen und Bedürfnissen des Gegenübers zu haben!

Ein Beispiel:

Am 12.02.2003 wird mir als Vater eines Säuglings auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung Neuberts von dem Justizverbrecher Thomas Schepping mitgeteilt, dass ich praktisch ein völlig unberechenbarer zwanghafter Gewalttäter sei, der unverständlicherweise eine Frau bedrängt/bedroht/übergriffig „anruft“ etc.:

Phantasie-Urteil auf Grundlage falscher EV, 12.02.2004, Richter Schepping, Würzburg

Diese hier dokumentierten zweckmäßig und wirkungsheischend eingebrachten LÜGEN Neuberts mittels beliebig eingeworfener Daten („40 Anrufe“, „15.10.2003“..?) um als Opfer Aufmerksamkeit und emotionale Zuwendung zu erfahren, sind die URSACHE der Vorgänge und Zerstörungen seit 13 Jahren!!

Unter völliger Ausblendung der VERNICHTENDEN und TRAUMATISCHEN emotionalen Wirkung auf mich als jungen Vater – Männer begehen als Folge solcher „Kontaktverbote“ regelhaft MORDE oder SUIZID! – schwenkt das „Opfer“ Neubert infolge um, als ob nichts geschehen wäre:

…“Nachdem Du weder Unterhaltszahlungen….leistest, noch….sonstwie etwas zukommen lässt….möchte ich anmerken, dass….sich sicherlich über ein kleines Ostergeschenk freuen wird.“….

In manipulativer Sprache mit infantilem Einschlag geht es weiter:

„Ein klitzekleines Spielzeug, eine Windelpackung (Größe 4) oder ein Gläschen Frühkarotten würde schon genügen.

Offenbar beeindruckt und wieder einmal erschreckt von der eigenen kurzzeitigen Gefühligkeit muss sofort im nächsten Satz ein weiterer Vorwurf nachgereicht werden:

„Als alleinerziehende und alleinfinanzierende Mutter geht es mir finanziell ähnlich schlecht, wie Dir als dem „armen“ Kindsvater. Bei der Gelegenheit die Frage: Wo sind eigentlich die Euro 28.364,26 geblieben, die Du Mitte des Jahres 2002 ausgezahlt bekommen hast?“

Fax des „Gewaltschutz-Opfers“ Kerstin Neubert vom 31.03.2004

Es sind diese egomanischen Emotionswechsel von Vernichtungswillen zu „bedürftiger“ Manipulation, die ein dauerhaftes Zusammenleben mit solchen manipulativen Menschen unmöglich macht, für die der Partner nur beliebig austauschbarer Erfüllungsgehilfe für den eigenen Gefühls- und Hormonhaushalt ist.

Wenn allerdings solches asoziales Verhalten mit Kriminalisierung, Pathologisierung und verbrecherischer ZERSTÖRUNG der Elternschaft des Partners unter Schädigung des gemeinsamen Kindes geschieht wie hier, dann ist Schluß mit Verdrängung, Bagatellisierung und Achselzucken!

Ich, Martin Deeg – seit 13 Jahren Opfer und Geschädigter werde das nicht hinnehmen.

Der Blog ist BEWEISMITTEL!!!

Am 6. Mai dann wieder die Repression und Ausgrenzung unter Berufung auf die geballte „Autorität“ der Justiz und des Rechtsstaats, in die sich die Ikone „Mutter“ einkuschelt:

Mail Neubert v. 6. Mai 2004 – 5 Monate Kindesentzug

Wenn es nicht vor allem um mein Kind ginge, würde ich nichts mehr schreiben – sondern ein Ende mit fünf Ausrufezeichen setzen!

So aber…..

Diese Mail ging an den Arbeitgeber/Kollegen Kerstin Neuberts, hiermit BEWEISRECHTLICH veröffentlicht:

Mail erstmals zugegangen am 08.03.2016:

Guten Morgen,

ich bin Vater der 13-jährigen Tochter von Rechtsanwältin Kerstin Neubert.

Diese Tochter habe ich seit August 2012 nicht mehr gesehen. Die KINDESENTFÜHRUNG und ENTFREMDUNG, die Ihre Mitarbeiterin unter Missbrauch des unfähigen regionalen Rechtssystems betreibt, hat tägliche Folgen! Ich werde die Entfremdung meines Kindes nicht weiter hinnehmen!! Sie sind hiermit BEWEISRECHTLICH informiert – Kopie geht an die Sachbearbeiterin der örtlichen Polizei, die im Zusammenhang mit struktureller Korruption bei den Justizbehörden Würzburg zugunsten von Juristen etc. befasst ist.

Ich erwarte keine beruflichen Sanktionen gegen Frau Neubert sondern Hilfe bei der Durchsetzung rechtskonformen und menschlichen Verhaltens. Wer hier weiter wegschaut, wird für weitere Folgen Mitverantwortung tragen!

Seit April 2010 lag ein vollstreckbarer richterlicher Beschluss auf wöchentliche sog. „Umgangskontakte“ vor. Die positive Entwicklung durch Bindungsaufbau und Treffen von Mai 2010 bis Mai 2012 habe ich hier beweisrechtlich dokumentiert, ebenso den von Neubert dominant gesetzten Anlass, diese positive Entwicklung zu untergraben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Kerstin Neubert hat diese Kontakte beginnend Juni 2012 willkürlich, vorsätzlich und in kaumnoch zu fassender Herzlosigkeit vereitelt, wie bereits vorherige Vereinbarungen, im April 2005 und November 2008. Ihr Ziel war und ist offenkundig bis heute, den Konflikt mit formaljuristischen Strategien weiter hoch zu halten, durch Ausgrenzung zu eskalieren und so in Zirkelschluss die Ausgrenzung und Bindungsblockade immer weiter zu manifestieren.
Die Schäden sind bereits jetzt irreversibel, mein Leben zerstört – eine „Verjährung“ oder sonstige Erledigung durch Zeitablauf oder wegen Alter des Kindes, auf die Neubert wohl hofft, wird es nicht geben. Ein solche Lebenszerstörung, solche Justizverbrechen haben Konsequenzen!

Die Muster der Ausgrenzung meiner Person als Vater sind stets die gleichen: Dämonisierung, Entwertung, Diffamierung, Falschbeschuldigungen und eine imponierende Skrupellosigkeit wie sie in diesem Schreiben Neuberts von 2008 zum Ausdruck kommen:

https://martindeeg.files.wordpress.com/2013/09/s021001138_1309251735001.pdf

Nach diesem Muster gelang es Neubert drei Monate nach Geburt unserer Tochter, Dezember 2003, über einen völlig desinteressierten Würzburger Zivilrichter einfachst eine einseitige, mit mir nicht kommunizierte Trennung zu erzwingen und infolge sechseinhalb Jahre Kommunikation (!) und den Kontakt zu meinem Kind bis Mai 2010 zu verhindern. Es genügte der beliebige Vorwurf der „Belästigung“.

Die fränkische Justiz, die Fehler nicht einräumt sondern konsequent vertuscht, hat während dieser Jahre versucht, mich mit ungerechtfertigten Maßnahmen regelrecht zu vernichten. 2009 sollte ich, wie Justizopfer Gustl Mollath, mit einem Fehlgutachten in der Forensik versenkt werden. All diese Vorgänge sind beweisrechtlich in meinem Blog öffentlich gemacht, die Originaldokumente dort unschwer zu finden.

Bei der Polizei in Baden-Württemberg geht man von struktureller Korruption und einem Komplott zur schweren Freiheitsberaubung im Amt bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg aus.

Die Verantwortung für den zweiten Kontaktabbruch vor nun 5 Jahren trägt initiativ die Kindsmutter, der es gemeinsam mit Juristen und ihrem Vater gelingt, durch MISSBRAUCH unseres Rechtssystems, Falschbeschuldigungen und fortlaufend bagatellisierte und normalisierte Kindesentführung/Kindesentfremdung den Status quo zu erhalten:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/03/07/pars-pro-toto-die-juristischen-muster-zur-ausgrenzung-eines-vaters-anhand-beispiel-der-mutter-kerstin-neubert/

All dies wird sich nicht dadurch entledigen, indem man weiter zuschaut.

Bereits vor zwei Jahren habe ich Ihre Kanzlei um Intervention und unbürokratische HILFE ersucht. Eine Antwort erhielt ich nicht. Neubert deutete dies zu einem Versuch um, dass ich die Beendigung ihrer Tätigkeit in der Kanzlei erreichen wolle, wie sie in mündlicher Verhandlung Februar 2016 den Richtern mitteilte.

Ziel ist nicht, Kerstin Neubert beruflich zu schaden: sie ist nach meiner Kenntnis eine hochqualifizierte und hochmotivierte Steuerberaterin, die alles der beruflichen Verantwortung unterordnet.

Mein Ziel als Vater ist die Beendigung des rechtsfreien Zustandes und der Kindesentführung – sowie die Offenlegung der FAKTEN und Tatsachen.

Nur völlige Ignoranten glauben noch, dass diese Justizverbrechen für die Verantwortlichen und Täter im Amt bei dieser Provinzjustiz keine Konsequenzen haben.

Alle Aspekte – inklusive der Umstände Beendigung meines Beamtenverhältnisse zugunsten Familienbildung mit Kerstin Neubert – sind in meinem Blog nachzulesen.

Dort habe ich auch dieses Schreiben veröffentlicht, Forum zum aktuellen Beitrag.

Es geht nicht mehr darum, ob dieser Justizskandal und diese rechtsstaatsferne Kindesentziehung aufgeklärt und beendet wird, sondern nur noch darum wie…!

Ich habe nichts mehr zu verlieren!

In Erwartung einer Antwort verbleibe ich mit besten Grüßen,

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Die Abschaffung des Rechtsstaats durch Frauenpolitik: zur sog. „Sexualstrafrechtsreform“….

Hervorgehoben

Ein paar Gedanken zum gestern im deutschen Bundestag gefeierten „Paradigmenwechsel“, ging auch als Kommentar zu dieser Diskussion an die SZ:
http://www.sueddeutsche.de/politik/ihr-forum-geht-die-verschaerfung-des-sexualstrafrechts-zu-weit-oder-nicht-weit-genug-1.3063956

Diese Show, die da gestern im Bundestag abgezogen wurde, empfinde ich als deutscher Mann als absoluten peinlichen Tiefpunkt für den deutschen Rechtsstaat. (Darf man das schreiben, ohne sich in den Ruch zu begeben, man bagatellisiere Vergewaltigung und sexuelle Gewalt?).

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Da twittern versammelte weibliche Bundestagsabgeordnete Selfies, als seien sie Hauptakteure bei einer Oscar-Verleihung. Nachrichtensprecherinnen überschlagen sich bei Superlativen, diesen „größten Paradigmenwechsel aller Zeiten“ so formulieren zu wollen, bis auch der letzte Hinterwäldler begreift, was für ein großer Tag….

Die Journalistin S. Vahabzadeh schrieb am 06.07.2016 unter der aufklärerischen Überschrift „Vergewaltigung ist keine Erotik“:

….“Es ist ja überhaupt so, dass es nicht nur um ein tatsächliches Gesetz geht, sondern vor allem um ein Rechtsempfinden.“….

http://www.sueddeutsche.de/kultur/sexualstrafrecht-wie-das-neue-gesetz-fuer-rechtsempfinden-sorgt-1.3065662

In der deutschen Strafjustiz findet seit Jahren eine Focussierung auf das „Opfer“ Frau statt, beginnend vor allem mit dem sog. Gewaltschutzgesetz, weitergeführt mit dem Anti-Stalking-Gesetz, sieben Verschärfungen des Sexualstrafrechts seit 1997.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/strafrechtsdogmatik-sexuelle-gewalt-noetigung-schwarzfahren-fischer-im-recht

Gleichzeitig verweigert man jede Bemühung, endlich einen Straftatbestand wegen Umgangsboykott und innerdeutschem Kindesentziehung zu schaffen: eine Tat, die nahezu ausschließlich von Frauen begangen wird.

Wie steht es hier mit dem „Rechtsempfinden“? Zählt das von Männern und Vätern nicht, die immer nur kurz wahrgenommen werden, wenn Deutschland mal wieder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt wird, bspw. weil es keinen Rechtsbehelf gegen faktenschaffende überlange Verfahrensdauer beim Umgangsboykott gibt und deutschen Müttern eventuell mal 200 Euro „Ordnungsgeld“ aufgebrummt werden anstatt die vom EGMR benannte Höchststumme von von bis zu 25.000 Euro – pro vereiteltem Umgangstreffen?

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem am Donnerstag verkündeten Urteil die Rechte leiblicher Väter im Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der deutsche Gesetzgeber und die Justiz müssten effektivere Rechtsmittel und schnellere Verfahren bereithalten bzw. umsetzen, damit Väter ihr Umgangsrecht ausreichend durchsetzen können. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).“…

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/egmr-6219811-leiblich-vater-mutter-kind-umgangsrecht-emrk/

Nein, das „Rechtsempfinden“ für Frauen zählt, das von Männern und Vätern nicht. Deshalb will Familienministerin Schwesig nun passend zur „Sexualstrafrechtsreform“ unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein entziehen lassen.
http://www.n-tv.de/politik/Saeumigen-Unterhaltszahlern-droht-Strafe-article18136161.html

Wie BLÖD kann Politik eigentlich sein!

Mein Kind habe ich aufgrund Umgangsboykott durch die Kindsmutter das letzte Mal im Jahr 2012 gesehen. Diese Volljuristin nutzt das Klima in Politik und Justiz und die Möglichkeiten des frauenbewegten deutschen Rechtsstaats wie ein Klavier.
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Die TÄTERIN (!!!) Kerstin Neubert

Es fehlt in diesem Bereich jegliches Unrechtsbewusstsein und jegliche Sensibilität. Muss ich mich als Mann mittlerweile an den „gärigen Haufen“ AfD wenden, damit hier endlich zumindest ein Bewusstsein für Unrecht gegen Männer entsteht?

All das macht dieses eifernde Gefeier dieser Reform so peinlich und abgründig.

Den heutigen Tag rettet die Kommentatorin Kathrin Spoerr, danke dafür:

„Warum das neue Sexualstrafrecht wertlos ist – „Nein heißt nein“ und andere Regeln sind vor allem Populismus. In der Praxis bringen sie nichts. Steht Recht nur auf dem Papier, damit das Volk sich besser fühlt, schadet das dem Rechtsstaat“…

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156890161/Warum-das-neue-Sexualstrafrecht-wertlos-ist.html

Amokfahrt von Graz: Kontaktverbot im Familienrecht fordert wieder Todesopfer!

Seit Jahren versuche ich aufgrund eigener Erfahrungen mit den Folgen von „Kontaktverbot/Gewaltschutzgesetz“ darauf aufmerksam zu machen, dass dieser behördliche Schwachsinn immer wieder AUSLÖSER für affektive Morde und Gewaltdelikte ist.

In diesem Blog sind zahlreiche Beispielfälle aufgeführt.

Nun wurde eben bekannt, dass auch der „Amokfahrer“ von Graz „behördlich von seinem Zuhause“ verwiesen wurde.

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„BLUTTAT IN GRAZER INNENSTADT
Amoklenker ist zweifacher Vater und stand vor der Scheidung“

20.08 Uhr: Der 26-jährige Amokfahrer dürfte aufgrund seiner familiären Situation psychische Probleme gehabt haben. Er war als gewalttätig amtsbekannt und wurde am 28. Mai von seinem Zuhause behördlich weggewiesen. Was seine Tat just am heutigen Tag ausgelöst hat, ist noch völlig unklar. „…

http://www.kleinezeitung.at/s/steiermark/graz/4759030/BLUTTAT-IN-GRAZER-INNENSTADT_Amoklenker-ist-zweifacher-Vater-und

„Völlig unklar“…? Die Wirkung eines Kontaktverbotes/Platzverweises/zivilrechtlicher Verfügung vor solchen Taten ist immer die gleiche: Traumatische und massive Verlustängste insbesondere was Kinder betrifft.

Die Politik ebenso wie die Strafverfolgungsbehörden verantwortungslos und völlig unfähig, sich mit diesen Folgen auch nur objektiv auseinanderzusetzen!

Täter werden so geschaffen!

Dieses Schreiben erhielt ich vor kurzem vom Bundesministerium der Justiz, nachdem ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass MORDE die FOLGE soLchen Vorgehens sind:

23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Wie die Justiz Väter und Eskalationen provoziert – das Stalking-Phantasma beim Paarkonflikt mit Kind

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…der jüngste „Fall“ Oktober 2013:

Unter der Überschrift „Mord mit Ankündigung“ berichtet die SZ darüber, wie ein Mann seine Frau erstochen hat, nachdem gegen ihn zuvor ein gerichtliches „Kontaktverbot“ verhängt wurde. Erst irgendwann später taucht als Randnotiz auf, dass das getrennte Ehepaar zwei gemeinsame Kinder hatte.

Die Vorgeschichte: ein Konflikt evtl. mit vorheriger Gewaltproblematik, eine einseitige Trennung, Reaktionen des Mannes, Strafanzeigen, Kontaktverbot, Reaktionen auf das Kontaktverbot, sog. Gefährderansprache durch Polizei. Dann der Mord.

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/toedliche-messerattacke-in-muenchen-mord-mit-ankuendigung-1.1794201

Im Bericht wird das – wie stets in diesen Fällen – so dargestellt, als sei dies unausweichliche und „angekündigte“ Folge eines Versagens des Rechtsstaates, weil man diesen Mann nicht „sofort weggesperrt“ hat. Irgendwann hatte er auch gedroht….

Auf die rechtlichen Voraussetzungen, jemandem seine verfassungsmäßig garantierten Freiheitsrechte in einem Rechtsstaat zu entziehen und ihn einzusperren, gehe ich hier nicht ein.

Der BGH hat jedoch vor kurzem ein Urteil gerade im Zusammenhang mit „Stalking“ gesprochen, das deutliche Worte dazu findet:

http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&Datum=2013&Sort=3&nr=65514&linked=bes&Blank=1&file=dokument.pdf

Die zu dem Bericht in der SZ stattfindende Diskussion im Forum wurde nach zwei Tagen von der Redaktion gelöscht.

Veröffentlicht wurde dann folgender Artikel, die Kommentare vorhanden:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/haeusliche-gewalt-warum-es-so-schwer-ist-opfer-zu-schuetzen-1.1795734

Hierin wird von einer Kriminalhauptkommissarin, die im Polizeipräsidium München im Opferschutz-Kommissariat 105 arbeitet, empfohlen:

„Andrea Kleim empfiehlt ein „gestaffeltes Vorgehen“ – und von Anfang an eine lückenlose Dokumentation, am besten über Anzeigen bei der Polizei. Wird die Polizei etwa nach einer häuslichen Prügelei gerufen, können die Beamten als Sofortmaßnahme ein vorläufiges Kontaktverbot für zehn Tage aussprechen. In dieser Zeit, so empfehlen Expertinnen eines Münchner Frauenhauses, die anonym bleiben wollen, kann „in Ruhe“ beim Familiengericht ein gerichtliches Kontaktverbot beantragt werden. Dieses gilt für sechs Monate und kann verlängert werden.

Bei einem Verstoß dagegen droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft. Um zu verdeutlichen, dass das auch durchgesetzt wird, führt die Polizei mit Tätern „Gefährderansprachen“….“

Es wird also genau das „empfohlen“, was zuvor zielgerichtet in die Esaklation und zu einem Mord geführt hat!

Ein Kommentator, der nach US-Vorbild alle bewaffnen will, damit sie sich gegen Gewalt „wehren“ können, tendierte in eine andere Richtung. Diese war im Zusammenhang mit „häuslicher Gewalt“ auch schon medial Thema:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/haeusliche-gewalt-waffen-fuer-ehefrauen-in-der-tuerkei/6299514.html

Die Problematik ist auch nicht neu, ohne dass sich in den letzten Jahren irgendetwas geändert hätte.
Wie stets folgt der reflexhafte Ruf nach „härteren Strafen“, schnellerem „Wegsperren“ etc., ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2006 über eine Eskalation 2005 war lange Zeit das „Vorzeigebeispiel“:

http://www.lichtfilm.de/images/lichtfilme/Filme/Filmkatalog/a_Downloads/NACH-TRENNUNG-MORD_Beschreibung.pdf

Dass erst in diesem August ein offenkundig nach eben den bekannten und propagierten Mustern und im Zusammenhang mit einem „Rosenkrieg“ drakonisch weggesperrter Mann nach sieben Jahren zu Unrecht erfolgter Unterbringung freikam, was bundesweit Aufmerksamkeit für den bayerischen Strafvollzug und die Justizpraxis hier und nun hoffentlich Reformen zur Folge hat, wird offenbar schon wieder verdrängt!

„Der Fall Mollath hat doch hiermit nichts zu tun…!“ wird dann erwidert…Doch! Hat er…..
Es gibt wohl ehrlicherweise niemanden, der im obigen Fall reflexhaft anders reagieren würde als beim Lesen dieses Berichtes hier, wo es heißt:

„Im August 2001 ging er auf seine Frau los. Er traktierte sie mit Fäusten, biss sie in den Arm, so dass eine Narbe blieb, würgte sie, bis sie bewusstlos war. Als sie am Boden lag, trat er sie. Vier Monate später ertrug sie seinen Wahn nicht mehr. Sie zog aus. Sie kam noch einmal in das gemeinsame Haus zurück, um Sachen zu holen. Und traf auf ihren Mann, der sie angriff und sie eineinhalb Stunden einsperrte.“

http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/im-wahn-verstrickt-1.2632947

So viel zur Differenzierungsfähigkeit und Wahrheitstreue der Presse. Nach einem Mord freilich hat es jeder schon vorher gewusst….! „Angekündigt“, weil mal gedroht.

Auch ohne die Einmischung der Justiz, die Verschärfung der Traumatisierung einer aufgezwungenen Trennung durch Kriminalisierung und Ausgrenzung einer an Rollenklischees festhaltenden Justiz reicht diese Traumatisierung und Verlustangst im Zusammenwirken mit „Umgangs- und Sorgerechtsstreitigkeiten“ oftmals schon aus, um jede Hoffnung, jede Perspektive und jeden Lebenswillen auszulöschen. Der „Täter“ hier ein als „besonnen“ geltender Polizeibeamter, der für den höheren Dienst vorgesehen war:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/zwei-tote-in-planegg-polizist-erschiesst-frau-und-sich-selbst-1.1718288

Vielleicht hat er ja auch einmal „gedroht“ und einen Stuhl umgeworfen? Wäre er nicht Polizist sondern wie der Mann im ersten Bericht oben, „Tellerwäscher“ gewesen, wer weiß ob er nicht auch unter entsprechender Überschrift als „Gefährder“ und notorischer Gewalttäter dargestellt worden wäre, dem man alles zutraute und es jeder schon vorher gewusst haben will?

Es stellt sich die Frage, wie es weitergeht…..!

Prof. Dr. Bock, Kriminologe und Strafrechtler mit Lehrstuhl an der Universität Mainz hat jedenfalls schon 2001 in seinem Gutachten für den Bundestag aufgezeigt, wohin der hier eingeschlagene Weg führt.

Dass so keine „Prävention“ stattfindet, sondern bestehende Missstände verschärft werden, auch lange vor den Eskalationen, die medial wahrgenommen werden:

http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Man schweigt….!

Nur die Reflexe funktionieren wie bestellt.
Hier bspw. in der Sendung „Mona-Lisa“, die das Thema nach der Tragödie in München nach bekanntem Muster alarmistisch und pauschal die Männer entwertend – ja, das ist so! – aufgreift und zielgerichtet genau auch hier in die Richtung lenkt, die wenige Tage zuvor mit Mord endete:

http://www.zdf.de/ML-mona-lisa/Wenn-aus-Liebe-Hass-wird-30268422.html

Ein Opfer von „Stalking“ kommt zu Wort; ob der hier zielgerichtet dämonisierte Mann der Vater des genannten Kindes ist, wird offenbar als derart irrelevant angesehen, das schon gar keiner Erwähnung wert:

ZDF: Welches Ausmaß nahmen die Nachstellungen Ihres Ex-Mannes ein?
“ Mein Mann ist einen Monat nach der Trennung aufgetaucht und wollte, dass ich die Tür öffne. Als ich das verweigerte, hat er angefangen rumzubrüllen, er tritt mir die Tür ein. Dann hat es an der Tür geknallt, er hat es wirklich versucht und gedroht, dass er mich und mein Kind umbringt. Ab da hatte ich wirklich Angst, dass er mir und meinem Kind etwas antut. Er hat gemailt, Bankverbindungen ausspioniert, ist fast täglich vor dem Haus aufgetaucht, immer mit dem Auto vorbei gefahren mit extrem lauter Musik. Er hat mir damit signalisiert, wenn ich dich umbringen will, dann kann ich dich umbringen und niemand kann mich aufhalten, ich komme immer an dich ran.“

Vermischung von Geschehnissen und eigenen „Deutungen“ als „Faktenlage“, dramatisch, emotional.

Wie „signalisiert“ man durch „Vorbeifahren mit lauter Musik“, dass man jemanden „umbringen will“….? Kann eine Frau das auch?

Was ist das Ziel dieser ganzen von Netzwerken, Ideologien und der offenbar uninteressierten oder instrumentalisierten Politik getragenen Initiativen?

Das ganze fußt auf zwei Irrtümern und eine Lüge! 

Der erste Irrtum ist der, dass immer beim Paarkonlikt reflexhaft von einem „Opfer“ Frau und einem „Täter“ Mann ausgegangen wird. Das hat nicht nur Prof. Bock aufgezeigt, das ist tägliches Selbstverständnis und Ausrichtung aller Maßnahmen und allen Handelns. Dafür braucht es keine „Expertinnen“ von Frauenhäusern mehr, die das bestätigen.

Fast schon spektakulär solche Berichte, die das zumindest hinterfragen, bevor sie irgendwo wieder vergessen werden:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/haeusliche-gewalt-maenner-die-verkannten-opfer-1.1458489

Der zweite Irrtum ist der, dass man offenbar immer noch glaubt, dass jeder Mensch, gleichgültig wie ungerecht er sich behandelt fühlt und wie traumatisiert er ist, auf staatliche Repression, Druck und Anordnungen der „Obrigkeit“ und Autorität Polizei, Gericht etc. immer nur eine Reaktion zeigen wird: nämlich zu kuschen und sich wegzuducken!

Muss man wirklich noch erklären, dass eine anmaßende und ungerecht agierende Staatsmacht, die nicht an Fakten und Wahrheiten geschweige denn Verlustängsten und Lebenswirklichkeit der Männer interessiert ist und Autorität immer mehr behauptet als tatsächlich besitzt, regelmäßig Widerstand und eine Gewaltspirale forciert! Nicht Wegducken ist die regelmäßige Reaktion sondern Wut, Hass, Verzweiflung, Hilflosigkeit und Ungerechtigkeitsemfinden des Ausgegrenzten, das bis zum Mord führen kann.

Und dann die Lüge: Frauen wird suggeriert und vorgelogen, ihnen werde geholfen, sie würden geschützt. Sie müssen nur alles „ordentlich“ dokumentieren, jedes Fehlverhalten des „Täters“ aufzeichnen und notieren, quasi ein Schwarzbuch führen!

Wie hilflos und mit heruntergelassenen Hosen die Verantwortlichen bei Gerichten, Staatsanwaltschaft und Polizei dastehen, wenn ein Mann sich entschließt oder es affektiv dazu führt, infolge der Situation zu töten, hat die Tragödie letzte Woche gezeigt.

Wer hier noch diesen Weg weiterbestreitet, macht sich beim nächsten Mord mitschuldig, wenn es wieder heißt….“…Kontaktverbot mißachtet“…!

Der Blog wird in Kürze forgeführt, das Ziel ist eine Diskussion.
Mein eigener Fall ist bekannt….

Update 31. Oktober 2013:

Inzwischen gibt es eine neue Tragödie und neue Berichte….

siehe aktuellen Beitrag.