Die Abschaffung des Rechtsstaats durch Frauenpolitik: zur sog. „Sexualstrafrechtsreform“….

Hervorgehoben

Ein paar Gedanken zum gestern im deutschen Bundestag gefeierten „Paradigmenwechsel“, ging auch als Kommentar zu dieser Diskussion an die SZ:
http://www.sueddeutsche.de/politik/ihr-forum-geht-die-verschaerfung-des-sexualstrafrechts-zu-weit-oder-nicht-weit-genug-1.3063956

Diese Show, die da gestern im Bundestag abgezogen wurde, empfinde ich als deutscher Mann als absoluten peinlichen Tiefpunkt für den deutschen Rechtsstaat. (Darf man das schreiben, ohne sich in den Ruch zu begeben, man bagatellisiere Vergewaltigung und sexuelle Gewalt?).

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Da twittern versammelte weibliche Bundestagsabgeordnete Selfies, als seien sie Hauptakteure bei einer Oscar-Verleihung. Nachrichtensprecherinnen überschlagen sich bei Superlativen, diesen „größten Paradigmenwechsel aller Zeiten“ so formulieren zu wollen, bis auch der letzte Hinterwäldler begreift, was für ein großer Tag….

Die Journalistin S. Vahabzadeh schrieb am 06.07.2016 unter der aufklärerischen Überschrift „Vergewaltigung ist keine Erotik“:

….“Es ist ja überhaupt so, dass es nicht nur um ein tatsächliches Gesetz geht, sondern vor allem um ein Rechtsempfinden.“….

http://www.sueddeutsche.de/kultur/sexualstrafrecht-wie-das-neue-gesetz-fuer-rechtsempfinden-sorgt-1.3065662

In der deutschen Strafjustiz findet seit Jahren eine Focussierung auf das „Opfer“ Frau statt, beginnend vor allem mit dem sog. Gewaltschutzgesetz, weitergeführt mit dem Anti-Stalking-Gesetz, sieben Verschärfungen des Sexualstrafrechts seit 1997.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/strafrechtsdogmatik-sexuelle-gewalt-noetigung-schwarzfahren-fischer-im-recht

Gleichzeitig verweigert man jede Bemühung, endlich einen Straftatbestand wegen Umgangsboykott und innerdeutschem Kindesentziehung zu schaffen: eine Tat, die nahezu ausschließlich von Frauen begangen wird.

Wie steht es hier mit dem „Rechtsempfinden“? Zählt das von Männern und Vätern nicht, die immer nur kurz wahrgenommen werden, wenn Deutschland mal wieder vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gerügt wird, bspw. weil es keinen Rechtsbehelf gegen faktenschaffende überlange Verfahrensdauer beim Umgangsboykott gibt und deutschen Müttern eventuell mal 200 Euro „Ordnungsgeld“ aufgebrummt werden anstatt die vom EGMR benannte Höchststumme von von bis zu 25.000 Euro – pro vereiteltem Umgangstreffen?

„Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat in einem am Donnerstag verkündeten Urteil die Rechte leiblicher Väter im Umgang mit ihren Kindern gestärkt. Der deutsche Gesetzgeber und die Justiz müssten effektivere Rechtsmittel und schnellere Verfahren bereithalten bzw. umsetzen, damit Väter ihr Umgangsrecht ausreichend durchsetzen können. Die Richter rügten die deutschen Gerichte als zu lasch und die Gesetze als lückenhaft (Urt. v. 15.01.2015, Beschwerdenummer 62198/11).“…

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/egmr-6219811-leiblich-vater-mutter-kind-umgangsrecht-emrk/

Nein, das „Rechtsempfinden“ für Frauen zählt, das von Männern und Vätern nicht. Deshalb will Familienministerin Schwesig nun passend zur „Sexualstrafrechtsreform“ unterhaltssäumigen Vätern den Führerschein entziehen lassen.
http://www.n-tv.de/politik/Saeumigen-Unterhaltszahlern-droht-Strafe-article18136161.html

Wie BLÖD kann Politik eigentlich sein!

Mein Kind habe ich aufgrund Umgangsboykott durch die Kindsmutter das letzte Mal im Jahr 2012 gesehen. Diese Volljuristin nutzt das Klima in Politik und Justiz und die Möglichkeiten des frauenbewegten deutschen Rechtsstaats wie ein Klavier.
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Die TÄTERIN (!!!) Kerstin Neubert

Es fehlt in diesem Bereich jegliches Unrechtsbewusstsein und jegliche Sensibilität. Muss ich mich als Mann mittlerweile an den „gärigen Haufen“ AfD wenden, damit hier endlich zumindest ein Bewusstsein für Unrecht gegen Männer entsteht?

All das macht dieses eifernde Gefeier dieser Reform so peinlich und abgründig.

Den heutigen Tag rettet die Kommentatorin Kathrin Spoerr, danke dafür:

„Warum das neue Sexualstrafrecht wertlos ist – „Nein heißt nein“ und andere Regeln sind vor allem Populismus. In der Praxis bringen sie nichts. Steht Recht nur auf dem Papier, damit das Volk sich besser fühlt, schadet das dem Rechtsstaat“…

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article156890161/Warum-das-neue-Sexualstrafrecht-wertlos-ist.html

Mit Morddrohungen diesen Blog verhindern? Clemens Lückemann und seine Justizkumpel Würzburg/Bamberg sind längst ein Fall für den Verfassungsschutz!

Hervorgehoben

Was ich hier mitteile, ist u.a. bei Polizei/Staatsschutz, beim LKA Bayern und der Staatsanwaltschaft in BW bekannt.

Dieser Justizskandal ist längst Sache für einen Untersuchungsausschuss.

Niemand, auch die Polizei in Baden-Württemberg, kann selbst nach Aktenlage mehr bestreiten, dass dieser Justizskandal hier längst eine „persönliche“ Motivation hat: Justizjuristen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg haben seit Jahren nichts ausgelassen, um mich rechtsfern mit Repressionen zu belegen, meine Rechte als Vater und Antragsteller zu verhindern, mich zu schädigen….zehn Monate Freiheitsberaubung wegen einer Dienstaufsichtsbeschwerde werden bis heute vertuscht, die Verantwortlichen politisch gedeckt. Der Fehlgutachter Dr. Jörg Groß, der wunschgemäß per „Gutachten“ empfohlen hat, mich dauerhaft in die Forensik zu sperren und mit Neuroleptika zu behandeln, da ich unter einem „Wahn“ leide, erstellt weiter ungeniert und öffentlichwirksam lukrative Gutachten für die Justizbehörden Würzburg….

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Dies war die bislang letzte Morddrohung, als deren Urheber/Initiator ich den Präsidenten des OLG Bamberg, Clemens Lückemann und sein rechtsgerichtetes Umfeld betrachte, burschenschaftlich vernetzt und derart „rechtskonservativ“, dass er im Umfeld „katholischer“ Würzburger Kreise seinen eigenen Verein gründete, weil ihm als FJS-Fan das bestehende zu „lasch und „linkslastig“ war (Zitat in der Mainpost).

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Bild: Vorsitzender Richter Pankraz Reheußer, der im Februar 2016, offenkundig im Auftrag von Lückemann einen rechtswidrigen „Umgangsausschluss“ konstruierte, nachdem zuvor über vier Jahre vollstreckbarer Umgangsbeschluss verhindert wurde.

Dieselben katholischen Kreise, wo der des Missbrauchs beschuldigte Missbrauchsbeauftragte (!) des Bistums Würzburg von Lückemann-Kumpel Norbert Baumann, Vorsitzender Richter „Tipps“ erhält, wie man die Mißbrauchsvorwürfe vertuscht und die Betroffene diffamiert:
https://martindeeg.wordpress.com/2016/04/02/norbert-baumann-olg-richter-gibt-tipps-wie-man-missbrauchsverdacht-gegen-kirchenfreund-vertuscht/

Was ist in Bayern alles möglich!?…..und weshalb erfolgen nicht endlich angemessene Ermittlungen und Aufklärung. Die Polizei Stuttgart geht im Zusammenhang mit dem Justizskandal um meine Person längst von struktureller Korruption aus: Kriminelle bei den Behörden, Netzwerk-Juristen, Fehlgutachter werden gedeckt, Verbrechen im Amt vertuscht: so die zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt, nachdem ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte: man bastelte daraus zusammen mit dem Fehlgutachter Dr. Groß eine „Amoklauf“-Drohung. Auch nachdem Prof. Nedopil 2010 dieses Fehlgutachten entlarvt hat, wird weiter ungeniert gelogen und vertuscht. Rechtsbeugung in Reihe!

Nochmal die Frage: Was ist in Bayerns CSU-Justiz alles möglich…?

Zum Beispiel das:

„Maik B. hat ein Jahr lang als Richter im oberfränkischen Lichtenfels gearbeitet – obwohl der bayerische Staatsschutz schon längst vor dem aktiven Rechtsextremen gewarnt worden war. Aufgeflogen ist der Fall aber nur, weil der Jurist im falschen Fitnessstudio war.“…

http://www.sueddeutsche.de/bayern/justiz-in-bayern-rechtsextremer-richter-durch-zufall-aufgeflogen-1.2172983

Nur weil dieser Rechtsextremist den „Fehler“ gemacht hat, nebenei öffentlich als Frontsänger einer Naziband zu fungieren, flog er auf. Ansonsten wäre er wohl wie viele andere seiner Gesinnung mit einem lebenslangen Versorgungsposten bei der bayerischen Justiz untergekommen….

Die Gesinnung von Clemens Lückemann, dem ehem. Dienstvorgesetzen von „Maik B.“, ist seit langem bekannt. Ich habe infolge der Justizverbrechen gegen meine Person bereits seit Jahren darauf aufmerksam gemacht, z.B. in diesem Blogbeitrag vom Juli 2014:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/07/19/behordlich-gerichtliche-lebenszerstorung-tater-abgetaucht-3-der-rechtsradikale-clemens-luckemann-olg-prasident-bamberg-und-seine-kleinen-csu-kampfer/

Mit anonymen „Drohmails“ versucht nun – offenkundig – das Umfeld der Justizverbrecher, die Veröffentlichungen in diesem Blog zu verhindern. Wer hat sonst ein Interesse daran, wenn nicht die rechtssümpfigen Protagonisten, deren „Amtsverständnis“ und Straftaten hier offengelegt werden?

Auszugsweise ein paaranonyme Morddrohungen gegen mich aus dem vergangenen Jahr, mit zweckmäßigen orthographischen „Fehlleistungen“, man ist ja „Gewalt-Nazi“ und nicht Staatsjurist:

…“Du seelisch schwer Abartiger wirst nun vernichtet.
Ich habe Dich gewarnt , diesen Block zu schliessen aber Du wolltest nicht höhren , so dass ich jetzt mit meiner Glock 40 auf dem Weg zu Dir bin – um dich zu ermorden.“….

….“Meine Geduld ist nunmehr mit Dir zu Ende.
Ich habe Dich aufgefordert , diesen Blog einzustellen .
Leider hast Du meiner Bitte nicht entsprochen , so dass ich nunmehr gezwungen bin , massivere Massnahmen gegen Dich einzuleiten.“….

….“Ankündigung zum Hausbesuch!
Du bist das Destillat aus Blöd und Verkommenheit!
Du wahrhaft gestörter, wirst es in Kürze Dein Ende erleben.“…

…“habe ich Dir nicht mitgeteilt, dass Du diesen Blog einstellen sollst?
Willst Du noch mehr als eine Wohnungsdurchsuchung?
Beim nächsten mal , hast Du leider Widerstand geleistet und wurdest erschossen.
Du nennst Namen von Leuten – die diesen nicht möchten!“….

Da dies nicht funktionierte, schickte man sich offenkundig „selbst“ – nämlich an das OLG Bamberg – eine anonyme Drohmail, um wieder (siehe bisherige rechtswidrige Durchsuchungen, Fehlgutachten, Freiheitsberaubung im Amt mittels Dienstaufsichtsbeschwerde) unter rechtsstaatlicher Fassade „Maßnahmen“ gegen mich zu erzwingen.

Der Herr Justizverbrecher Lückemann gab am 22.02.2015 vor, diese Mail erhalten zu haben, der Absender offenkundig identisch mit dem obigen:

„Na, Du alte hässliche Mistgeburt! Als ehemaliger Polizist mache ich mich jetzt auf den Weg zu Dir und werde Dir mit meiner Glock 9mm direkt in Dein hässliches Froschgesicht schießen.“

https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/25/cybercrime-bamberg-ermittelt-wegen-bedrohung-des-olg-prasidenten-wohnungsdurchsuchung-heute-morgen/

Ich gehe davon aus, dass er sich die E-Mail praktisch selbst geschickt hat, aus Ärger über diesen Blogbeitrag, den ich einen Tag zuvor hier im Blog veröffentlicht habe:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/02/21/verbrecher-in-der-justiz-wurzburgbamberg-decken-sich-weiter-selbst/

Wie nämlich nun aus einem Beschluss zweifelsfrei hervorgeht, WUSSTE Lückemann von meinem Blogbeitrag vom 21.02.2015.

Ein bisschen sehr viel Zufall, zumal in der anonymen Drohmail offenkundig NICHTS auf meine Person hinwies, außer die Aussage „ehemaliger Polizist“….!

Lückemann weiß jedenfalls was er will: als Präsident des OLG Bamberg veranlasste er unmittelbar am 22.02.2015, dass bereits am 25.02. die Cybercrime Bamberg bei mir in der Wohnung in Stuttgart aufmarschierte, um nach „Waffen“ zu suchen und den PC zu beschlagnahmen.

Wie bereits 2009 zweimal bei der Durchsetzung rechtswidriger Haftbefehle wurde die Fahndung Stuttgart instrumentalisiert, um „Amtshilfe“ bei den Phantasien und Amtsstraftaten fränkischer Justizverbrecher zu leisten. Man wundert sich zwar, macht aber mit…..zumal die Schreibarbeit ja die Bayern machen.

Zitat aus dem Beschluss des Amtsgerichts Bamberg, in dem mir – 14 Monate nach Antragstellung – eine Entschädigungspflicht der Justiz für die zu Unrecht erfolgte „Durchsuchung“ zugebilligt wird, wie nett:

„Zwar hat der Beschuldigte am 21.02.2016 und damit in engem zeitlichen Zusammenhang zu der anonymisierten Email, welche den Anlass für die Ermittlungen gab, in einem von ihm gepflegten „Blog“ eine Fotografie des Geschädigten veröffentlicht. Er hat sich in dem Text weiter über eine nachteilige gerichtliche Entscheidung im Zusammenhang mit einem Schadensersatzverfahren gegen einen gerichtlich bestellten Sachverständigen verbreitet. Zwischen dem angeblichen Fehlgutachten und dem Geschädigten stellte er hierbei einen Zusammenhang her, den er – zumindest in dieser Veröffentlichung – offenbar aus der damaligen dienstlichen Stellung des Geschädigten ableitete.“

Intelligente und gebildete Richter geben hier also vor, KEINEN Zusammenhang zwischen dem Blogbeitrag und der Drohmail an das OLG Bamberg derart zu sehen, dass jemand infolge der Blogveröffentlichung diese Drohmail versandte, um mich reinzureiten!

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„Diese Veröffentlichung in einem Blog sowie der Umstand, dass der Verfasser der bedrohenden Email sich als ehemaliger Polizist bezeichnet hatte, was den Verdacht auf den aus seinem Dienstverhältnis als Polizeibeamter enlassenen Beschuldigten lenkte, ergab den hinreichenden Tatverdacht für den Erlass einer Durchsuchungs- und Beschlagnahmeanordnung gemäß §§ 94, 98 StPO.“

Das ist offenkundiger Schwachsinn! Ein „hinreichender Tatverdacht“?….Nur wenn man mir gezielt schaden will!

Ich bin bislang davon ausgegangen, dass die Durchsuchung zumindest deshalb zustande kam, weil „unbekannter Täter“ – wie in den Drohmails an mich auch – eine Absendeadresse „martindeeg.gmx“ verwandt hat.

Offenkundig wollte der Täter aber nicht ganz so offensichtlich auf mich hinweisen oder man hielt es für nicht so „glaubhaft“, dass zwar die IP-Adresse verschlüsselt ist, aber der Absender seinen Namen unten reinschreibt.

Dennoch musste der Absender deutlich genug auf mich hinweisen, um diesen „Durchsuchungsbeschluss“ zu erhalten und glaubhaft auf meine Person hinzuweisen…..natürlich: der „ehemalige Polizist“.

Clemens Lückemann wurde in der CSU-Presse stets als „brillanter Jurist“ gepriesen.

Weiter im Beschluss:

„Nachdem sich allerdings der Tatverdacht durch Untersuchung der beim Beschuldigten beschlagnahmten Kommunikationsgeräte nicht hat erhärten lassen, ist nach der Unschuldsvermutung davon auszugehen, dass der die Ermittlungen bedingenden Emailverkehr eines unbekannten Täters und die genannte Veröffentlichung des Beschuldigten nur zufällig zeitlich koinzidieren.“

Nochmal: ein intelligenter bayerischer Richter gibt vor, KEINEN Zusammenhang zu sehen zwischen der Blogveröffentlichung am 21.02.2015 und der offenkundig REAKTIVEN Zusendung der Drohmail am 22.02.2015 – offenkundig aus ÄRGER über diesen Blogbeitrag….!

—–Es ist für jeden vernünftig denkenden Menschen offensichtlich, dass hier NICHT zwei Vorgänge „zufällig zeitlich koinzidieren“….!—-

Hier wurde nachvollziehbar vorsätzlich und böswillig eine Wohnungsdurchsuchung initiiert.

So wie bereits zuvor ALLE hier im Blog aufgezeigten Maßnahmen konstruiert oder initiiert wurden, insbesondere die Freiheitsentziehung über zehn Monate aufgrund einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg, Behördenleiter: Clemens Lückemann….

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Androhung Ordnungshaft, Wohnung der Mutter aufgebrochen, um „Umgang“ mit Vater durchzusetzen…

…“Der Vater darf seinen Sohn alle 14 Tage am Samstag sehen.“…. Journalistenjargon im Jahr 2016….“Schutzlücke“….?

Wenn man in München den „Umgang“ verhindert, bricht die Polizei auf richterlichen Beschluss hin die Wohnung auf.

Wenn eine Juristin in Würzburg den „Umgang“ verhindert, wird sie von der Justiz gedeckt, als Opfer befördert, Kindesentführung durch Untertauchen wird vertuscht….

Kerstin Neubert, der es seit 2012 gelingt, einen vollstreckbaren Beschluss auf wöchentlichen „Umgang“ zu vereiteln:
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Dieser Artikel heute in der SZ ist so gesehen für mich ein ÜBLER SCHERZ:

„Umgangsrecht des Vaters mit Polizei durchgesetzt

Viele Eltern wissen nicht, dass zur Durchsetzung des Umgangsrechts von Familienrichtern unmittelbarer Zwang angeordnet werden kann.

Im Fall eines Siebenjährigen hatte die Mutter die Treffen mit seinem Vater häufig kurzfristig abgesagt.

Ein Richter ordnete unmittelbaren Zwang an, sodass die Wohnung der Mutter mehrmals aufgebrochen wurde.

Von Ekkehard Müller-Jentsch

Damit der siebenjährige Michael (Name geändert) an Wochenenden seinen Vater besuchen darf, hat ein Münchner Familienrichter die Polizei zur Wohnung der Mutter geschickt und die Eingangstür aufbrechen lassen. Viele Eltern wissen nicht, dass zur Durchsetzung des Umgangsrechts von Familienrichtern unmittelbarer Zwang angeordnet werden kann. Der richtet sich, wie auch hier, zumeist nicht gegen das betroffene Kind, sondern gegen Mütter oder Väter, die Vereinbarungen zum Umgang mit dem gemeinsamen Kind hintertreiben.

Michael lebt bei seiner 35-jährigen Mutter in München, der 33-jährige Vater in Taufkirchen. Vor dem Oberlandesgericht München hatten beide eine Vereinbarung zum Umgang getroffen: Der Vater darf seinen Sohn alle 14 Tage am Samstag sehen. Allerdings hat die Mutter sich nur zweimal an diese Regelung gehalten.

Viele Väter wollen nach der Trennung mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Doch die geltenden Regeln bremsen sie aus.

Dann klingelte regelmäßig kurz vor den Treffen das Handy des Vaters: Per SMS erklärte die Mutter meistens, dass Michael krank sei. Mal behauptete die Frau, dass der Bub es mit den Rachenmandeln habe, chronischen Schnupfen, einen hartnäckigen Tubenmittelohrkatarrh oder Ohrentzündungen mit ständigen Fieberschüben.

Ärztliche Atteste zur Untermauerung ihrer Behauptungen konnte die Münchnerin jedoch nie vorlegen. Als sie dann wieder einmal absagte, nun mit der Begründung, dass Michael zu einer Feier eingeladen war, kam der Fall erneut vor das Familiengericht. Dass der Richter die Mutter mit einem Tag Ordnungshaft belegte, weil sie sich hartnäckig nicht an die Umgangsregelung gehalten hat, beeindruckte die Frau offenbar nicht.

Im März 2015 erließ der Familienrichter am Amtsgericht deshalb einen Beschluss, dass zur Durchsetzung des Umgangsrechts des Vaters nun unmittelbarer Zwang angeordnet werden müsse. Er beauftragte einen vom Gericht bestellten Umgangspfleger mit der Vollstreckung. Der sollte mithilfe eines Gerichtsvollziehers und der Polizei das Besuchsrecht durchsetzen. Ausdrücklich erlaubte der Richter, dass dazu die Wohnung der Mutter betreten werden dürfe.

In der Verhandlung hatte der Richter zuvor auch das Kind befragt. Michael sagte dabei, dass er seinen Papa nur zweimal gesehen habe. Es sei cool gewesen, mit ihm Fußball zu spielen und zu Burger King zu gehen. Er möchte den Papa wiedersehen und könnte ihn auch alleine bei sich treffen oder Papa könne zu ihm nach Hause kommen, was aber die Mama nicht möchte. Er wolle mit Papa zum Schwimmen ins Schwimmbad gehen. Und dann sagte Michael noch einmal, dass er den Papa wieder öfter sehen wolle, weil er doch auch noch mit ihm Karten spielen müsse.

Die Mutter legte Rechtsmittel ein, doch das Oberlandesgericht hat im Juni 2015 die Entscheidung des Familienrichters bestätigt. Daraufhin gewährte die Mutter im Juli 2015 viermal freiwillig den Umgang. Dann sagte sie wieder regelmäßig ab. Daraufhin kam im Oktober zweimal der Umgangspfleger mit Gerichtsvollzieher und Polizei.

Jedes Mal wurde die Wohnung aufgebrochen, aber Mutter und Kind wurden nicht angetroffen. Der Familienrichter hat daraufhin den Umgangsbeschluss abgeändert und festgelegt, dass das Kind nun jeden Freitagnachmittag zum Vater darf. Das war offenbar die richtige Entscheidung: Die Mutter hat sich bisher weitgehend daran gehalten.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/gericht-umgangsrecht-des-vaters-mit-polizei-durchgesetzt-1.2930690

Ohne weitere Worte.

Diese Justiz tötet! München: wieder „Sorgerechtsstreit“ mit tödlichem Ausgang….

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Es ist mir VÖLLIG UNBEGREIFLICH!

Ich will mich damit momentan gar nicht auseinandersetzen! Wo war hier die Hilfe, die Justiz – wieso Trennung, wieso „Sorgerechtsstreit“!!

Waren da auch so tolle „Rechtsbeistände“ am Werk wie bei mir in Würzburg:
z.B. Gabriele Hitzelberger, Würzburger Rechtsanwältin, die Öl ins Feuer gießt. Hat hier das Gericht auch weggeschaut, was war mit Therapeuten!……!

Mann, warum die Kinder?!??…..Tötet nicht die Kinder! Die können NICHTS dafür!!

„Sorgerechtsstreit – Vater tötet seine Töchter und sich selbst

Ein 50 Jahre alter Mann hat am Montag seine neun und elf Jahre alten Töchter und dann sich selbst getötet. Er und die Mutter der Kinder lebten getrennt voneinander. Offenbar war ein andauernder Streit mit seiner früheren Partnerin das Motiv für die Tat.

Die Mädchen hielten sich am Montagnachmittag bei ihrem Vater in einem Reihenhaus im Münchner Stadtteil Trudering auf. Gegen 16.30 Uhr rief die Mutter bei der Polizei an. Sie mache sich Sorgen um ihre Mädchen, weil sie sie nicht erreichen könne, sagte sie den Beamten. Eine uniformierte Streife fuhr daraufhin zu der Adresse in Trudering, um dort nach dem Rechten zu sehen. Doch sie kam zu spät: Die Polizei fand die Mädchen sowie ihren Vater leblos in dem Haus liegen. Der Notarzt konnte nur noch ihren Tod feststellen.

Im Haus fanden die Beamten zudem einen Abschiedsbrief. Laut Angaben der Polizei habe der Vater die Tat in dem Brief gestanden und den Streit um das Sorgerecht als Motiv genannt. Außerdem habe der 50-Jährige geschrieben, dass er über die Trennung von seiner Ex-Frau nicht hinweggekommen sei.

Die Polizei geht von einem erweiterten Suizid aus. Die Todesursache müsse aber noch durch eine Obduktion geklärt werden, hieß es am Montagabend. Weitere Informationen über den Vater – beispielsweise, ob er bereits polizeibekannt war – gab es zunächst nicht. Die Mutter der toten Mädchen musste vom Krisen-Interventions-Team betreut werden.“

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/trudering-vater-toetet-seine-toechter-und-sich-selbst-1.2544002

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11 Jahre Kindesentfremdung, 11. Weihnachten ohne Kind: weiter FAKTEN zu den Tätern, den Justizbehörden Würzburg

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Dieser Film lief aktuell im BR, „Stationen“:

„Seit mehr als 30 Jahren ist er obdachlos, hat unzählige Heiligabende in irgendeiner deutschen Stadt auf der Straße verbracht – ohne feste Bleibe. In diesem Jahr ist er in Würzburg gelandet. Filmautor Christian Wölfel begleitet Menschen wie Klaus Maiwald bei ihrem Weihnachtsfest auf der Straße.“….

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/stationen/stationen-dokumentationen/franken-herbergssuche-weihnachten100.html

http://de.m.wikipedia.org/wiki/Franziskanerkloster_Würzburg

Die hier gezeigte Klosterkirche der Franziskaner liegt direkt gegenüber vom Kinderschutzbund Würzburg. Dort konnte ich nach über sechs Jahren Entfremdung endlich mein Kind „treffen“, von Mai 2010 bis Mai 2012, bis die Kindsmutter Kerstin Neubert auch diese wieder vereitelte – und die Justiz wieder nichts hiergegen unternahm!
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Während der „Treffen“ dort, die jeden Freitag stattfanden, hatte ich mir angewöhnt, rund halbe Stunde vorher in diese Kirche zu sitzen, um mich zu sammeln, auf mein Kind „vorzubereiten“….und zu freuen!

Folgende Antwort/weitere Beschwerde auf den FREIBRIEF nun, den sich die Justiz Würzburg auch 11 Jahre nach Beginn dieses Justizskandals selbst ausstellt, ging heute noch raus: „Fröhliche Weihnachten…“

Die Präsidentin des Landgerichts
Ottostraße 5
97070 Würzburg 20.Dezember 2014

LBS 1 – Nr. 442014
Schreiben vom 15. 12.2014

Sehr geehrter Herr Pöpperl,

Ihr Schreiben vom 15.12.2014 ist ebenso wie diese Antwort und alle maßgeblichen Geltendmachungen beweisrechtlich veröffentlicht unter martindeeg.wordpress.com:
Bescheid des Landgerichts Würzburg zur Dienstaufsichtsbeschwerde aufgrund anhaltender Kindesentfremdung, Richterin Treu, Familiengericht Würzburg

Sie erhalten Ausdruck als

Anlage 1:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/12/18/rechtsverweigerung-gerichte-wurzburg-weiter-bagatellisiert-unwahrheiten-ubernommen/

Auf Ihr Schreiben ist konkret zu erwidern, alles folgende ist beweisrechtlich vielfach dargelegt.

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Rechtsverweigerung, Straftaten im Amt und konkrete Amtspflichtsverletzungen sind in keiner Weise durch die allgemeine richterliche Unabhängigkeit (Art. 97 Abs. 1 GG und Art. 85 bayerische Verfassung) gedeckt, auf die Sie sich exkulpierend berufen wollen. Es besteht vielmehr bei Verdacht auf Verbrechen eine Strafverfolgungspflicht von Amts wegen und zwar unabhängig von Amt und Status der Beschuldigten.

Ihre Antwort auf konkreten Vorhalt ist – wie der gesamte Umgang der Justiz meine Person betreffend – von einer atemberaubenden Unredlichkeit, dem Willen zur Lüge und Falschauskunft getragen. Und offenkundig einzig von dem Willen zur Vertuschung, Leugnung und Verschleppung skandalöser Straftaten im Amt, von folgenreichen Fehlern und Versäumnisse getragen.

Dies ist weder hinzunehmen noch wird sich angesichts der Schädigungen und der Existenzzerstörung die Sache so entledigen lassen, wie es sich die Justizbehörden Würzburg als maßgebliche Verusacher offenkundig selbstentschuldend vorstellen.

Sie schreiben:

….”Ich habe die Akten des Familienrechtsstreites beigezogen und überprüft. Anhaltspunkte für ein dienstaufsichtsrechtlich zu beanstandendes Fehlverhalten der Richterin konnte ich hierbei nicht feststellen.”

In Zusammenhang mit der Richterin Treu ist unter Bezugnahme auf die vorliegenden familiengerichtlichen Akten folgendes beweisrechtlich vorliegend und objektiv belegt:

Drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes hat die Rechtsanwältin Kerstin Neubert am 15.12.2003 (Az. 15 C 3591703) beim unzuständigen Zivilgericht Würzburg, Beschuldigter Thomas Schepping, eine sog. Gewaltschutzverfügung erwirkt. Dies mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung, wie mittlerweile zweifelsfrei durch ihre eigenen Angaben belegt (u.a. Gutachten Wittkowski, Az. 2 F 5/04): Anlass der einseitig erzwungenen Trennung mittels Verfügung waren weder Bedrohung noch Belästigung durch meine Person, sondern eine willkürliche Launenhaftigkeit und Orientierungslosigkeit in eigenen Befindlichkeiten.

Desweiteren gab Frau Neubert wahrheitswidrig zwecks Erlangung der Verfügung an, ich sei ihr „Ex-Freund“, von dem sie schon länger „getrennt“ sei. Richtig ist, dass ich bis zum 12.12.2003 zweifelsfrei von der gemeinsam mit Frau Neubert vereinbarten Zukunft, Famlienbildung mit Kind, Heirat in absehbarer Zeit und einer auf Vertrauen und Geborgenheit basierenden Lebensplanung ausging. Bis zum Antrag der Gewaltschutzverfügung bzw. bis zum Vorgang, mir am 12.12.2003 plötzlich den Zutritt zur gemeinsam bewohnten Wohnung – in der sich auch unser Kind aufhielt – zu verweigern, wurde dies auch durch die Kindsmutter und Rechtsanwältin Neubert so kommuniziert. Die Wohnung hatte ich zuvor am 10.12.2003 in Absprache auf gemeinsame Wochenendplanung verlassen, die Frau Neubert völlig willkürlich und aufgrund beruflicher Belastung per SMS erst am Nachmittag des 12.12.2003 „absagte“.

Ab diesem Zeitpunkt war ich gezwungen, mich formell auf eine juristische Verlagerung eines persönlichen und privaten Konfliktes, den einzig und initiativ Frau Neubert zu verantworten hat, einzulassen, wollte ich die damals bestehende Bindung zu meinem Kind nicht verlieren.
Aus heutiger Sicht ist diese durch langjährige Polizeitätigkeit geprägte Sichtweise und Haltung natürlich als naiv anzusehen angesichts des Selbstverständnisses und der arroganten Rechtsfremdheit bei den Justizbehörden Würzburg.

Es ist also keinesfalls so, dass hier „unverständlicherweise“ zwei Eltern außerstande sind, Konflikte und Unstimmigkeiten zu klären und sich zu „einigen“, wie Sie in Ihrer Darstellung weiter lebensfremd die Linie der Justizbehörde fortfabulieren („Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft…“).

Es ist vielmehr so, dass beginnend mit dem invasiven Eingriff eines „Kontaktverbotes“ – gibt es etwas Widersinnigeres in einem solchen Konflikt zweier junger Eltern – vorverurteilend die Kommunikationsweigerung und Besitzstandswahrung der Kindsmutter in deren „Opferrolle“ befördert wurde und andererseits ich als Vater wie nebenbei ausgegrenzt wurde und die damals ab Geburt bestehende Bindung zwischen Vater und Kind zerstört wurde.

Es kann sich auch Justizjuristen erschließen, dass eine von einer Kindsmutter beantragte sog. Gewaltschutzverfügung drei Monate nach Geburt eines Kindes bei entsprechen dümmlichster und geschlechtsspezifischer „Täter-Opfer-Rollenverteilung“ und ohne jede Wahrnehmung von Vorgeschichte, Fakten, Persönlichkeit und Tatsachen, die Ursache für ausufernde juristische Auseinandersetzungen setzt – und eben nicht Anlass bietet, dass die Eltern sich zum „Wohle“ des gemeinsamen Kindes kommunikativ auseinandersetzen und die Gerichte nicht weiter behelligen. Die Kommunikation steht gerade unter Strafvorbehalt, den die Rechtsanwältin Neubert seither weidlich nutzte, jahrelang „ermutigt“ von der Staatsanwaltschaft Würzburg, Angelika Drescher, und den Polizeibeamtinnen der Abteilung „häusliche Gewalt“.

Ihr Schreiben vom 15.12.2014 ist daher für mich als langjährig auf Zuruf kriminalisierter und ausgegrenzter Vater durchaus als weitere Zumutung und Unverschämtheit in einer langen Reihe derselben seit 15.12.2003 zu sehen.

Sie schreiben weiter:

“Insbesondere ist es nicht zu beanstanden, dass die Richterin zur Regelung des Umgangsrechtes ein psychologisches Sachverständigengutachten zu der Frage eingeholt hat, welches Umgangsrecht dem Wohl des Kindes am besten entspricht. Es ist auch nicht ersichtlich, dass die Richterin die Entscheidung über die Ausgestaltung des Umgangsrechtes vorwerfbar verzögert hat. Nach Eingang des schriftlichen Sachverständigengutachtens vom 03.10.2014 hat die Richterin mit Verfügung vom 20.10.2014 den Beteiligten rechtliches Gehör gewährt und darauf hingewiesen, dass das Gericht beabsichtigte, ohne weiteren Erörterungstermin nach dem 15.11.2013 in der Sache zu entscheiden.”

Richterin Treu wurde unmittelbar zuständig für diese Sache nach Erhalt meines Schriftsatzes vom 27.12.2003, mit dem ich als Reaktion auf die lebensfremde Zustellung der Gewaltschutzverfügung am 22.12.2003 das Familiengericht Würzburg um Hilfe und Schlichtung ersuchte.

Ebensogut hätte ich mich an das Straßenbauamt wenden können.

Richterin Treu teilt mit Schreiben vom 31.03.2004 mit, dass das Jugendamt zuständig sei. Erst auf mehrere weitere dringliche Geltendmachung setzt sie Termin für den 13.08.2004,
Az. 2 F 5/04.

Bereits durch diesen Zeitablauf wurde die bestehende Bindung zum Kind zerstört.

Erst im April 2005 setzt Richterin Treu den Verfahrenspfleger Moser ein, der aufgrund der einseitigen Weigerung der Kindsmutter zu Kommunikation und Schlichtung für konkrete wöchentliche Kontakte zwischen Vater und Kind eingesetzt wird.

Als der Verfahrenspfleger Moser diese Kontakte nicht durchführt, erlässt Richterin Treu ohne Änderung der Rahmenbedingungen willkürlich und rechtswidrig im August 2005 einen zweijährigen „Umgangsausschluss“.

Die Eskalation, die durch diese rechtswidrige und diskriminierende Maßnahme 2005 in den folgenden Jahren eintritt, ist gerichtsbekannt.

Richterin Treu tritt erst im Jahr 2011 wieder auf den Plan, nachdem die Richterin Sommer mittlerweile einen konkreten und vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Treffen mit Datum vom 09.04.2004, Az. 005 F 1403/09 durchgesetzt hat und diese Treffen auch stattfanden.

Dies unter enormer Entlastung und zur Freude des Kindes, was seither von der Gegenseite und der Richterin Treu geleugnet wird (Gutachten Behrend), um die Verwerflichkeit und das erneute Vollversagen ab 2012 und die massiven erneuten Folgeschäden abzuwehren zu rationalisieren.

Der konkrete Beschluss auf wöchentlichen sog. „Umgang“ hat – und zwar völlig unabhängig von Gutachtenbestellung Behrend, Dez. 2012 – weiterhin Rechtskraft und ist gerichtsvollstreckbar.

Dies wird von Richterin Treu selbst in mehreren Beschlüssen beweisrechtlich benannt:

Beweis:

1.
…..„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt.“
Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

2.
….“Das Gericht weist darauf hin, dass es beabsichtigt, in der Hauptsache ein Gutachten zu erholen, dass gleichwohl aus Sicht des Gerichtes eine Kindeswohlgefährdung nicht derart greifbar im Raume steht, dass der Umgang bis das Gutachten vorliegt, auszusetzen wäre. Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichtes so bald wie möglich wieder aufgenmommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab.“….
Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Richterin Treu hatte bereits im Dezember 2011 die gemeinsame Beratung der Eltern – eine Basisvoraussetzung für jeden Elternkonflikt – bei der Familienberatungsstelle Würzburg, genannter Frau Katharina Schmelter veranlasst, bei der der Kläger bis heute Beratungsgespräche, zuletzt am 17.12.2014, führt.

Als die Kindsmutter diese Beratung infolge verweigerte, da sie „psychisch belastet“ sei, wurde dies von Richterin Treu ebenso unsanktioniert hingenommen wie infolge die Verweigerung der der Kindsmutter zugestandenen zugestandenen Einzelgespräche ab Januar 2012, infolge ab Juni 2012 die Verweigerung der Kontakte und ab Oktober 2012 die Kindesentführung der Kindsmutter durch Untertauchen.

Richterin Treu ist infolge zu kompletter Rechtsverweigerung übergegangen, nachdem die Kindsmutter nach Appell und trotz Konfrontation mit den fatalen Folgen für das Kind von der Kindsmutter gegen sie einen Befangenheitsantrag eingereicht hatte.

Für all das trage ich als Vater und Justizopfer weder eine Teilschuld noch bin ich – wie das Gericht stets exkulpierend für sich beansprucht – durch irgendwelche Reaktionen oder verbalen Äußerungen (darüberhinausgehende Vorwürfe konnten trotz massivster Schädigung seit 11 Jahren bis zum heutigen Tag nicht einmal erhoben werden!) derart aufgetreten, dass die Schädigung hierdurch in irgendeiner Weise erklärt, geschweige denn gerechtfertigt wäre.

Dass andere Väter in vergleichbarer Lage und mit weniger robuster Psyche und weniger Resilienz ausgestattet längst einen Suizid begangen hätten oder Gewalt gegen Verantwortliche zum Tragen gekommen wäre, muss man selbst den Justizbehörden Würzburg wohl kaum erklären. Für diese Kenntnis reicht die regelmäßige Lektüre jedweder deutschen Tageszeitung.

Die Benennung dieses Faktes ist – insbesondere seitens eines ehemaligen Polizeibeamten, der weitergehende Kenntnisse und Interesse bezüglich Kriminalistik etc. hat – auch keine „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“, selbst wenn arrogante Justizjuristen in Bayern offenkundig kreativ und skrupellos jede Kritik an der eigenen Zunft zwanghaft als Straftat zu Lasten der Kritiker isolieren wollen, wie die Vorgänge seit 2004 zeigen. (Missbrauch § 63 StGB)

Richterin Treu hat neben dem bereits geschilderten weiter folgendes schuldhaft zu verantworten:

1.
Der Umgang findet trotz Einsatzes der Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich mit konkreter Vorgabe weiter nicht statt. Richterin Treu lässt die einjährige Bestellung der Umgangspflegerin Dezember 2013 einfach auslaufen.

2.
Ein im Mai 2013 nach Gesetzesreform gestellter Sorgerechtsantrag des Klägers wird nicht bearbeitet.

3.
Ein im Juli 2013 beantragtes Zwangsgeld gegen die Kindsmutter wegen anhaltender Umgangsvereitelung wird nicht bearbeitet.

4.
Weitere Anschreiben werden nicht beantwortet.

5.
Als ich im Oktober 2012 das Gericht informiere, dass die Kindsmutter ohne jede weitere Absprache zielgerichtet zum Zweck der Ausgrenzung ihre Kanzlei aufgegeben hat, die der einzige Kontaktpunkt zum leiblichen Kind war und dies als Kindesentführung gegenüber mir als Vater zu werten ist, wird lediglich lapidar mitgeteilt, dass die Kindsmutter einen „Wegzug aus dem Raum Würzburg keinesfalls beabsichtigt“. Az. 2 F 957/12, 29.10.2012.

§ 235 StGB ist erkennbar seit Oktober 2012 unter Beihilfe der Justizbehörden Würzburg verwirklicht.

Die Kindsmutter führt die ehemalige Kanzleiadresse Marienplatz 1 in Würzburg seither als Scheinadresse, um ihren Aufenthalt und Wohnort des Kindes zu verbergen.

6.
Als im Januar der Müncher Fachanwalt Josef A. Mohr mit Mandat beauftragt wurde und um Akteneinsicht ersuchte, verweigerte das Familiengericht Würzburg diese Akteneinsicht mit hanebüchener Ausrede bis Juni 2014, worauf der Anwalt letztlich das Mandat niederlegte.

Trotz all dieser FAKTEN, die sich bereits bei oberflächlicher Lektüre unter Berücksichtigung der vielfach gemachten beweisrechtlichen Angaben ergeben, schreiben Sie weiter ungeniert bei anhaltender Schädigung des Kindes und meiner Person als Vater durch die ungehindert weiter alleinsorgeberechtigte Kindsmutter am 15.12.2014:

….“Die aus Sicht des Beschwerdeführers lange Bearbeitungsdauer ist ersichtlich darauf zurückzuführen, dass die Beteiligten den Rechtsstreit auf allen möglichen Nebenkriegsschauplätzen austragen, wobei nach dem Gutachten der Sachverständigen Dr. Behrend gerade die Hochstrittigkeit der Eltern dem Kindeswohl zuwider läuft. Für dienstaufsichtliche Maßnahmen gegen Richterin am Amtsgericht Treu sehe ich daher keinen Anlass.”

Welche „Nebenkriegsschauplätze“ angesichts der unverschuldeten Zerstörung der Vaterschaft, der ungehindert über Jahre reflexhaft erfolgten Kriminalisierung als Mann in einem Paarkonflikt beinhaltlich einer Freiheitsberaubung a’la Gustl Mollath und der ungehindert fortgesetzten Entrechtung und Diskriminierung als Vater meilenweit neben dem Grundgesetz könnten hier gemeint sein?

Auch die Gutachterin Behrend versucht hier erkennbar, lediglich das Gericht zu schützen.

Richtig ist, dass einseitig und im Bewusstsein einer ungehindert auszuübenden Machtposition die Kindsmutter beginnend drei Monate nach Geburt eine Ausgrenzung, Kriminalisierung und Entwertung meiner Person startete, mit der ich mich mit den Mitteln des so aufgezwungenen juristischen Konfliktes zur Wehr setze.

Das Wohl des Kindes ist für jeden vernünftig denkenden Menschen dadurch verletzt, dass die Kindsmutter und die mütterliche Familie meinem Kind gegenüber jahrelang eine Entwertung und ein Klima der Angst gegenüber mir als Vater vorlebten und suggerierten.

Als dieses Phantasma durch die im Dezember 2011 gerichtlich formulierte Ausweitung der wöchentlichen Treffen, anstehende Wochenendbesuche, im Raum stehendes gemeinsames Sorgerecht etc. nachhaltig und wider Erwarten für die Täter durch die Konsequenz meiner Bemühungen um Kontakte zum Kind und darum, meinem Kind als Vater jederzeit zur Verfügung zu stehen ins Leere zu laufen drohte, unternahm die Kindsmutter und die mütterliche Familie, insbesondere der Großvater des Kindes Willy Neubert, alles, um diese positive Entwicklung zu stoppen bzw. erneut umzukehren, indem man mich entwertete und ein Klima der Angst zu Lasten des Kindes erzeugte.

Auch dies ist beweisrechtlich belegt durch Schreiben, die der Großvater noch während der bestehenden Kontakte mit dem Ziel der Vereitelung weiterer Kontakte an den ehem. Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockman richtete (Schreiben vom 12.03.2012 und 21.08.2012) mit dem Ziel, Einfluss auf die Richterin Treu zu nehmen, mich als Vater komplett auszugrenzen.

Das Schreiben ist veröffentlicht. Es wird außerdem beweisrechtlich zu weiterer Schadensersatzklage gegen die Justizbehörden Würzburg verwandt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

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Juristisches „Opportunitätsprinzip“: nur wenn die Öffentlichkeit draufschaut, sind Richter plötzlich reihenweise befangen….?

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Was bedeutet diese „Reihenbefangenheit“, die die SZ gerade im Fall Haderthauer vermeldet, z.B. für meine Klage gegen den Würzburger Gutachter Dr. Groß?

Hier hatten die Richter – ähnliches „Verhältnis“ zwischen Richter und „Hausgutachtern“ ist gegeben – sich nicht etwa für „befangen“erklärt sondern Dr. Groß als langjährig gern genommenem ,“allgemein“ kompetentem Sachverständigen einen PERSILSCHEIN erteilt – und meine berechtigte Klage gegen mehrmonatige zu Unrecht erfolgte Unterbringung in der Forensik Lohr im PROZESSKOTENHILFE-VERFAHREN mal eben entledigt. Wie seit längerem angezeigt – und vertuscht:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/12/21/schadensersatz-wegen-verdacht-auf-vorsatzlich-erstattetes-fehlgutachten-fur-die-staatsanwaltschaft-wurzburg-2-az-64-o-226813-lg-wurzburg/

Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung etc. sind erstattet, werden ebenfalls im rechtlichen „Parallleluniversum“ Justiz Franken/Würzburg intern entledigt und liegen nun in München.

In meinem „Fall“ sind alle Hauptbeschuldigten der gemeinschaftlichen Freiheitsberaubung im Amt CSU-Funktionäre, auch der Herr Dr. Groß! Aber das nur am Rande….

…..“Roland S., der exklusive Oldtimer-Modelle baute, die Haderthauer jahrelang über die Firma „Sapor Modelltechnik“ an den Käufer brachte, fühlt sich von seinem früheren Arzt um sein allererstes Modellauto gebracht und verlangt Schadenersatz. Es wäre nun Sache des Gerichts, den Fall zu prüfen. Stattdessen aber haben sich bereits zehn Ingolstädter Richterinnen und Richter für befangen erklärt.

Jetzt liegen die Akten beim nächsten, und auch der wird wahrscheinlich zum Schluss kommen, dass sich aufgrund der langen Zusammenarbeit und zahlreicher dienstlicher Veranstaltungen ein freundschaftliches Verhältnis zu Haderthauer entwickelt hat, und dass sich dies auch auf die Frau des Beklagten, Christine Haderthauer, bezieht, deren Beteiligung an der Modellbaufirma in diesem Rechtsstreit ebenfalls thematisiert wird.“…..

http://www.sueddeutsche.de/bayern/klage-gegen-hubert-haderthauer-zehn-richter-erklaeren-sich-fuer-befangen-1.2215147

Zum Vorgehen bei der Klage gegen Dr. Groß/Justizbehörden Würzburg gibt bereits diese „Aktenlage“ hier erschöpfend Auskunft über die „Strategie“ – einfach alles leugnen, weiß ja keiner:

Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Sowas nennt man Unrechtsstaat: Amtspersonen machen was sie wollen und bestätigen sich selbst….

Die bayerische Justiz im freien Fall….
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Update 13.11.2014
Dieser Bericht befand sich heute in einem Teil der Print-Ausgabe der SZ:
SZ zu Gstettenbauer jpeg 13.11.14