Berufung gegen Urteil Behl…..Popanz- und Fassadenjustiz Würzburg: Täterinnen werden gedeckt!

Der asozialen Bagatellisierung von Kindesentzug und Bindungszerstörung durch Verschulden deutscher Gerichte muss endlich etwas entgegengesetzt werden……!!!!!

Da Richter Behl offenkundig nachweislich seines Urteils Schwierigkeiten hatte, der Komplexität der Vorgänge „zu folgen“, wird er zweifelsfrei auch nicht verstehen, weshalb sein sog. Urteil angesichts der anhaltenden Verbrechen im Amt, denen ich als ausgegrenzter Vater seit Jahren ausgesetzt bin, eine ZUMUTUNG UND EINE UNVERSCHÄMTHEIT ist.

Man kann das ganze auch mit diesen Begrifflichkeiten einordnen: Trauma, PTBS, Mordmotiv, Lebenszerstörung, Diskriminierung, Unrecht…Ein Versagen des Rechtsstaates, der sich permanent selbst entschuldet: Verdacht auf bandenmäßigen Prozessbetrug und Rechtsbeugung durch Staatsjuristen in Franken ist mittlerweile sehr begründbar.

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Diese Berufungsbegründung ging an das Landgericht Würzburg:

An das
Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 06. März 2015

Az. 101 Cs 912 Js 16515/13
unterbunden 101 Cs 912 Js 5460/14

Gegen das Urteil vom 12.02.2015 wurde bereits fristgerecht Berufung eingelegt.

Beiordnung eines Rechtsanwaltes wird hiermit beantragt. Vorliegend wird die Beiordnung von Dr. Gerhard Strate, Holstenwall 7, 20355 Hamburg beantragt.

Begründung:

Strafbare Handlungen liegen nicht vor. Angesichts des nun vorliegenden schriftlichen Urteils und der bizarren Strafzumessung stellt sich die Frage, ob Richter Behl den Bezug zur Realität verloren hat.

Insgesamt wird geltend gemacht, dass die Justiz Würzburg seit nun mehreren Jahren zu meinen Lasten lebensfremde und rechtsfremde Fehlentscheidungen trifft und Rechtsverweigerung betreibt, die nun als bandenmäßiger Prozessbetrug in Tateinheit mit Rechtsbeugung geltend gemacht werden.

Eine Dienstaufsicht findet offenkundig ebenfalls nicht statt.

Als Beispiel hierfür sei angeführt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg, die sich hier erdreistet, mir Beleidigung und eine phantastisch anmutende „versuchte Nötigung“ zur Last legen zu wollen, im Jahr 2009/2010 eine FREIHEITSBERAUBUNG IM AMT über zehn Monate (so seit 2010 zur Anzeige gebracht und bislang intern vertuscht) zu meinen Lasten zu verantworten hat. Auch hier wurden durch Art. 5 Grundgesetz gedeckte Äußerungen von mir, in diesem Fall in einer Dienstaufsichtsbeschwerde, gezielt und vorsätzlich zu einer vorgeblichen „Störung des öffentlichen Friedens“ konstruiert.

Offenkundig werden in Würzburg gezielt obrigkeitskritische Meinungen kriminalisiert, um Menschen zu mundtot zu machen. In Freispruch stellte die 1. Strafkammer fest, dass sämtliche Aussagen durchweg von Art. 5 GG gedeckte Meinungsäußerung sind, Az. 814 Js 10465/09.

Eben diese unbedenklichen Aussagen in einer Dienstaufsichtsbeschwerde missbrauchten Täter der Staatsanwaltschaft und des OLG wie genannt, um eine missbräuchliche Anwendung des § 63 StGB durchzuzwingen.

Auch nach Freispruch wurde nichtsdestotrotz von den Beschuldigten unter weiterem Amtsmissbrauch die vom Landgericht zugesprochene Haftentschädigung verweigert. Reue oder Skrupel sind bei den Tätern im Amt nicht zu finden

Die Täter im Amt sind anzuklagen, zu bestrafen und aus dem Amt zu entfernen. Der Vorgang ist Inhalt der Beschwerde 1033/12, EGMR. Ein Untersuchungsausschuss über die Rechtsbrüche und die anhaltenden Missachtung von Grundrechten bei der Justiz Würzburg ist ebenfalls lange angezeigt.

Zur Sache:

1.
Die sich seit März 2012 asozial in einem hochsensiblen Kindschaftskolnflikt einmischende Rechtsanwältin Gabriele Hitzelberger hat als Rechtsvertreterin der alleinerziehenden Kindsmutter folgendes zu verantworten:

Eine asoziale Entwertung und Diffamierung meiner Person beginnend mit erstem Schriftsatz vom 12. März 2012. Diese asoziale, gezielt schädigende Konfliktvertretung hatte von Anfang an zum Ziel und auch zur Folge, dass die Kindsmutter nicht an den gerichtlich beschlossenen gemeinsamen Elterngesprächen bei der gerichtsnahen Beratungsstelle, Frau Schmelter, teilnimmt.

Es hatte weiter zur Folge, dass die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, ab Juni 2012 auch die gerichtlich vollstreckbaren wöchentlichen Treffen (Freitag, 16.00 bis 19.00 Uhr) bis heute andauernd 32 Monate verweigerte und das Kind nicht mehr zu vereinbarten Treffen brachte.

Ab Oktober 2012 tauchte die Kindsmutter zum Zweck der kompletten Bindunszerstörung unter. Dies unter Beihilfe der Richterin Treu, weswegen nun bei der Polizei Strafanzeige wegen Kindesentführung erstattet wurde.

Es gibt Väter, die sich infolge derarten von Juristen offenkundig böswillig verschuldeten Schädigungen/Umgangsboykott/Kindesentzug selbst töten oder andere Menschen töten!
Dieser Sachverhalt ist Allgemeingut und auch Würzburger Juristen bekannt. Infolge ein nahezu beliebiger Beispielfall, der klipp und klar die Verantwortlichkeit darstellt, die gezielt zu vertuschen gesucht wird.

Beweis:

Anlage 1
Bericht der Augsburger Allgemeinen vom 27.12.2007 „Eine Abrechnung mit der Familienvernichtungsmafia“

Hierin heißt es u.a.:

„Für das was passiert ist, könne man sich bei seiner „egoistischen und verlogenen Ex-Frau“ und „ihrem boshaften destruktiven und gehässigen Anwalt, der durch sein ständigen hetzerischen Ergüsse absichtlich Öl ins Feuer geschüttet hat“ bedanken….“

Anlage 2:
Gerhard Amendt greift diese sinnlose, justizverschuldete Tragödie in einem Kommentar in „Die Welt“ auf, 02.01.2008 auf, wo er ausführt:

„Der Fall ist ein Symptom für einen oft verschwiegenen Mißstand: Hilfe suchende Scheidungsväter finden in unserer Gesellschaft keine Unterstützung.“….

Wesentliche Passagen sind in Anlage hervorgehoben.

Richter Behl sind nun infolge in diesem Fall von Kindesentzug und Bindungszerstörung durch die Kindsmutter unter Beihilfe der Anwältin – wie bereits in zahlreichen Geltendmachungen zuvor – alle Details und Fakten, Aussagen und Schriftsätze der Anwältin Hitzelberger nachweislich der Gerichtsakten akribisch und mittels Zitaten aus dem Familiengerichtsverfahren dargelegt worden.

Die komplette Ausblendung all dieser Fakten und Darlegungen, um diesen konkreten sachlichen Bezug meiner Aussagen in Bezug auf Hitzelberger realitätsleugnend in Abrede zu stellen, grenzt an Prozessbetrug und Rechtsbeugung.

Bis zur asozialen Einmischung der Hitzelberger in diesen Konflikt ging es nachweislich des Familiengerichtsverfahrens 2 F 957/09, u.a., um Ausweitung der Vater-Kind-Kontakte, anstehende gemeinsame Wochenendunternehmungen und das gemeinsame Sorgerecht.

All dies hat die Täterin Hitzelberger durch ihr offenkundig asoziales, bösartiges und die entgegen den Vorgaben (Leitlinie/Verhaltenskodes) des Anwaltsvereins Würzburg im Sinne einer verwirrten Kindsmutter erfolgten entwertende Attacken und Angriffe auf meine Person als Vater des Kindes zunichte gemacht.

Man kann dies objektiv und aufgrund der jahrelangen massiven Folgen wie aufgezeigt generell von der Schwere der Schädigung als Mordmotiv einordnen. Abschiedsbriefe von Vätern, die meist sich selbst aufgrund solcher „Vorgehensweisen“ von asozialen Konfliktannwälten getötet haben, sind mittlerweile zahlreich einschlägig dokumentiert und bekannt.

2.
Das asoziale und offenkundig gezielt mein Kind schädigende Verhalten der Anwältin Hitzelberger kumuliert in folgendem, ebenfalls ausführlich dargelegten Vorgang:

Im Dezember 2012 wird nach bereits sieben Monaten in Verhandlung vor dem Familiengericht Würzburg festgestellt, dass die Folgen von Kontaktlosigkeit für mein Kind FATAL sind.

In allgemeiner Übereinstimmung kommt man zu dem Ergebnis, dass über die von der Richterin Treu bestellte Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich sofort die Wiederaufnahme der Kontakte erfolgen muss und die Kindsmutter sich zu diesem Zweck mit der Umgangspflegerin kurzschließt.

Tage später reicht die asoziale agierende Anwältin Hitzelberger dem entgegen und im vollen WISSEN um die Schädigung des Kindes einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin Treu ein.

Ziel ist offenkundig die nachhaltige Zerstörung der Bindung, die komplette lebenslange Ausgrenzung ohne jede Rücksicht auf die Folgen für das Kind.

Dies hat eine momentane Zerstörung und Schädigung meines Kindes und meiner Person von 32 Monaten zur Folge.

Richter Behl ist auch dies nachweislich der Gerichtsakten akribisch und anhand Schriftsätzen und Zitaten aus dem Familiengerichtsverfahren dargelegt worden, was er komplett ignoriert.

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3.
Wie dieser Richter nachweislich Urteil unter Ausblendung all dieser Fakten und Missachtung der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (die in Würzburg Standard ist) zum Ergebnis kommt, Aussagen wie „Diese Form der Einmischung bei der bekannten Vorgeschichte lässt nur den Schluss auf eine komplette berufliche und vor allem menschliche Inkompetenz der Hitzelberger zu.“ (Seite 5, Punkt 4, Urteil) seien in keinem sachlichen Zusammenhang getroffen sondern hier stehe die „Diffamierung der Person im Vordergrund“, grenzt wie genannt an Rechtsbeugung und Prozessbetrug zugunsten der Juristin.

Offenkundig soll ich als Geschädigter der Justiz Würzburg wie bereits zuvor mit rechtsfremden Repressalien mundtot gemacht werden.

Dies bezieht sich insbesondere auch auf die (weiter bestrittene) Aussage einer „Watsche“ in einer nichtöffentlichen Verhandlung. Ohne jeden Sachbeweis und unter Verweigerung der Vorladung der verhandlungsführenden Richterin Treu als Zeugin beschließt Behl in der stillen Kammer, dies sei schon so, auch weil die Hitzelberger quasi so „nett“ lächelt.

Auch die Aussagen in der beweisrechtlich eingeführten „dienstlichen Stellungnahme“ der Richterin Treu unterschlägt Behl komplett.

Der Begriff „Watsche“ wird von mir nicht geführt. Und Unmutsbekundungen in Familiengerichtsverfahren als „Nötigung“ zur Last legen zu wollen ist offenkundig Rechtsbeugung mit dem Ziel der Beschränkung der Rechte von Prozesspartei.

Die ganze Unverschämtheit des Richters Behl, hier eine „versuchte Nötigung“ zur Last legen zu wollen, ergibt sich aus seinem eigenen Verhalten in Verhandlung am 04.02.2015, das ein Prozessbeobachter auf meinem Blog wie folgt beschreibt:

…“2. Sich die Krone aufgesetzt hat sich der Richter mit einem Verhalten, dass man in Geschichtsdokumentationen über den Volksgerichtshof kennt. Sicher nicht 100% deckungsgleich mit diesem Herrn Freisler. Ich räume ein, da war es noch um ein Vielfaches willkürlicher, herabsetzender … . Aber grundsätzlich hat ein Richter, seien die Einlassungen noch so dumm oder sonst etwas, nicht schreiend zumindest deutlich die Stimme erhöhend, mit dem Finger auf den Angeklagten zeigend, sich aus seinem Sessel erhebend, dem Angeklagten den Mund zu verbieten. Kein Mensch kann ewig reden, auch Du nicht. Zu Not kann er ruhig danach beschließen, sich mit Deinen Einlassungen nicht zu beschäftigen. Aber ohne das (erneut) Beleidigungen gefallen wären, gleich mit Ordnungsstrafen zu drohen. Naja, er scheint dieses Macht Instrument dringend zu brauchen. Intellektuelle Auseinandersetzungen scheinen ihm fremd zu sein. Ich wäre an Deiner Stelle aufgestanden, hätte den Saal mit folgendem Hinweis verlassen:
“Herr Vorsitzender, wenn Sie sich beruhigt haben, habe ich einen unaufschiebbaren Antrag zu stellen.”

4.
Art. 5 Grundgesetz wird ebenso gezielt ausgehebelt wie die Rechtsprechung des BverfG.

In dem in den Akten befindlichen, von mir beweisrechtlich vorgetragenen Urteil vom 28.07.2014, 1 BvR 482/13, heißt es u.a.:

„Danach macht auch eine überzogene oder ausfällige Kritik eine Äußerung für sich genommen noch nicht zur Schmähung. Hinzutreten muss vielmehr, dass bei der Äußerung nicht mehr die Auseinandersetzung in der Sache, sondern die Diffamierung der Person im Vordergrund steht. Sie muss jenseits auch polemischer und überspitzter Kritik in der persönlichen Herabsetzung bestehen. Nur dann kann ausnahmsweise auf eine Abwägung unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls verzichtet werden. Aus diesem Grund wird Schmähkritik bei Äußerungen zu Fragen, die die Öffentlichkeit wesentlich berühren, nur ausnahmsweise vorliegen und im Übrigen eher auf die sogenannte Privatfehde beschränkt bleiben.“

Richter Behl führt nachweislich Urteil überhaupt keine Abwägung durch, er behauptet irgendwas, ohne jede Begründung, unter Ausblendung meines gesamten Beweisvortrages. Auch die Bedeutung des Wortes „ausnahmsweise“ scheint ihm nicht bekannt zu sein!

Der Konflikt hier berührt die Öffentlichkeit, da er den gesellschaftlichen Misstand der Entfremdung von Kindern mithilfe asozial agierender Konfliktanwälte und die Unfähigkeit der Justiz zum Thema hat. Das ist keine Privatfehde zwischen einem Herrn Deeg und einer Frau Hitzelberger sondern mittlerweile ein Justizskandal beginnend mit Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes und den politisch aufgezeigten negativen Folgen (Gutachten des Prof. Michael Bock, Univ. Mainz, Bundestag, 16. Juni 2001)

Weiter heißt es in einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 05.08.2008, 1 BvR 1318/07 in Zusammenhang mit Begriff „Dummschwätzer“:

…”Es handelt sich zwar um eine ehrverletzende Äußerung, nicht aber um eine solche, die ihrem Bedeutungsgehalt nach unabhängig vom Verwendungskontext die bezeichnete Person stets als ganze herabsetzt, ihr also ihren personalen Wert insgesamt abspricht und sie so vom Prozess der freien Kommunikation ausschließt. Vielmehr knüpft der Begriff seiner Bedeutung nach an ein Verhalten des Betroffenen an, nämlich dessen verbale Äußerungen. Dies schließt es zwar nicht von vornherein aus, in der Beschimpfung eines anderen als “Dummschwätzer” im Einzelfall gleichwohl eine Schmähkritik zu sehen, etwa wenn ohne sachlichen Anlass ausgedrückt werden soll, dass es sich bei dem Betroffenen um einen Menschen handele, der ausschließlich Dummheiten zu äußern in der Lage sei und daher als Teilnehmer an einer sachlichen verbalen Auseinandersetzung von vornherein ausscheide. Anders liegt der Fall aber, wenn sich das Schimpfwort nur als die sprachlich pointierte Bewertung im Kontext einer bestimmten Aussage des Betroffenen darstellt, wenn also der Gemeinte als “Dummschwätzer” tituliert wird, weil er nach Auffassung des Äußernden (im Rahmen einer Sachauseinandersetzung) dumme Aussagen getroffen hat. Welche der beiden Verwendungsweisen vorliegt, hängt aber gerade von den Umständen des Einzelfalles ab. Dazu hat das Amtsgerwicht hier keine Feststellungen in ausreichendem Umfang getroffen. Der Verwerfungsbeschluss des Oberlandesgerichts teilt diese Fehlerhaftigkeit des amtsgerichtlichen Urteils, weil er keine eigenständige Begründung enthält.”

Diese Urteilsbegründung kann als Blaupause für den hier vorliegenden Fall dienen!

Eine wie auch immer strafbare Handlung liegt nicht vor.

5.
Ausführlichst delektiert (ca. 20 mal genannt!) hat sich Richter Behl in öffentlicher Verhandlung an der in einem Schriftsatz vom September 2013 einmalig vorliegenden Bezeichnung „asoziale Drecksau“, die auch prompt und erwartungsgemäß in der Unter-Schlagzeile der Hofberichterstattung der Mainpost, sog. Gerichtsreporterin Gisela Schmidt, auftauchte.

Diese Bezeichnung wurde entgegen allen unbewiesenen Behauptungen und der persönlichen Meinung des Richters nicht vorsätzlich versandt sondern war offenkundig von mir übersehen worden.

Anhand dem vergleichbaren Fall, in welchem ein Staatsanwalt in Augsburg durch den Behördenleiter Nemetz bundesweit beachtet dafür entschuldet wurde, dass er in einem Schriftsatz den Angeklagten als „ARSCHLOCH“ titulierte ist darzulegen, dass es eine strafbare fahrlässige Beleidigung nicht gibt.

Es ist absolut bizarr, behaupten zu wollen, diese einmalige Bezeichnung sei von mir vorsätzlich begangen, wenn in mehreren tausend Seiten Schriftverkehr mit dem Gericht keine weitere solche Schmähung/Formalbeleidiung zu finden ist, ebensowenig in den mittlweile Hunderte Beiträge umfassenden Blog.

6.
Als weiterer Beweisvortag wird folgendes eingeführt:

a)
Richter Behl fabuliert in seinem sog. Urteil, das vorgebliche „Opfer“ Hitzelberger habe „keinen Belastungseifer“ gezeigt etc..

Offenkundig ist für Würzburger Juristen für Bewertung von Sachverhalten nicht nur das Geschlecht sondern auch die jeweilige Fassade ausschlaggebend.

Richtig ist, dass die Hitzelberger nicht nur nachweislich der „Dienstlichen Stellungnahme“ der Richterin Treu zielgerichtet alarmistische und realitätsferne Attacken reitet (Hinzuziehung von Vollzugsbeamten, der Polizei etc..) sondern auch öffentlich in ihrem Umfeld propagiert, sie sei Opfer von Gewalt, Drohungen etc..

Beweis:

Anlage 3:

Ausdruck aus Mail an Herrn Rechtsanwalt Mulzer, Original im Mainpost-Forum

In Kommentar im Forum der Mainpost werde ich – unbeanstandet von der Redaktion – am 03.08.2014 unter dem Pseudonym „sailor3071“ anonym wie folgt angegangen:

„Opferindustrie, Tätigkeitsnachweis? Was soll der Mist? Das selbstgerechte Gejammer über Männer als Opfer ist schwer erträglich. Aber wenn Sie der Anwältin Ihrer EX im Gericht Gewalt androhen, ist es okay? Kehren Sie doch erst mal vor der eigenen Tür“.

Das vorgebliche „Opfer“ verbreitet also auch gezielt alarmistisch im Umfeld und gerichtsnahen Bereich Unwahrheiten, dass Sie in nichtöffentlicher Verhandlung mit „Gewalt“ bedroht werde. Hieraus wurde dann im Verfahren die vorgebliche Androhung einer „Watsche“.

Der Belastungseifer und die Attacken zur Entwertung sind bemerkenswert. Auch hier hat Richter Behl sichtlich den Bezug zur Realität verloren, wie er sich bereits in den Aussagen der Zeugin Richterin Treu zeigt. Meinen Antrag auf deren Vorladung hat er abgelehnt.

Als Urheber des o.g. anonymen Kommentars zeichnet vermutlich der sog. Gerichtsreporter und Mitarbeiter der Mainpost, Patrick Wötzel verantwortlich.

b)
Bereits am 17.01.2013 wurde Zivilklage gegen Hitzelberger wegen fortlaufender Beleidigung, Verleumdung und Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Familiengerichtsverfahren von mir eingereicht.

Beweis:

Anlage 4:
Beschluss des Landgerichts Würzburg, Az. 73 O 110/13, 13.02.2013

Hierin heißt es seitens Gericht zugunsten der Beklagten Hitzelberger:

„Zurückhaltung bei der Feststellung der Rechtswidrigkeit ist zum Schutze der Funktionsfähigkeit der Rechtspflege geboten bei Äußerungen in förmlichen Verfahren (a.a.O.Rn. 104). Die nur nach Abwägung aller Interessen des Einzelfalles mögliche Feststellung der Rechtswidrigkeit hat insbesondere zu berücksichtigen, ob der Äußernde sich auf die Wahrnehmung berechtigter Interessen berufen kann….“

Hitzelberger wird darüberhinaus als „sehr gerichtserfahrene Partei“ gewürdigt.

All diese rechtsstaatlichen Prinzipien hebelt Richter Behl in seinem realitätsfernen Urteil zum meinen Lasten als Vater, Justizopfer und Prozessgeschädigter aus.

Das Urteil des Richter Behl ist insgesamt als Zumutung und Unverschämtheit angesichts der Gesamtschau zu werten.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

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Justiz Würzburg: dumm und unfähig oder gezielte Provokation?

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Die Kernfrage lautet:
wie kann es sein, dass in einem vorgeblichen Rechtsstaat eine Kindsmutter und Rechtsanwältin ALLE Vorgaben und Beschlüsse eines Gerichts missachtet, stattdessen mit dem Kind untertaucht – und die zuständige Familienrichterin, die die Folgen für Kind und Vater kennt, NICHTS hiergegen unternimmt! Seit ZWEI JAHREN!
(Genausowenig wie übrigens das Jugendamt Würzburg und die seit Dezember 2012 beauftragte „Gutachterin“….)

Die selbe Richterin, die bereits die Entfremdung und Bindungszerstörung von 2004 (Kind drei Monate alt) bis 2010 (endlich Beschluss durchgesetzt, Familiengericht Würzburg) VERSCHULDET hat!…

Diese Entwicklung und Rechtsverweigerung seit nun – wieder – über zwei Jahren bei der Justiz Würzburg lässt den Schluss zu, dass man nicht nur meinen Suizid in Kauf nimmt, dieser gar gewollt zu sein scheint sondern dass auch ein gewaltsames Vorgehen gegen verantwortliche Dritte in Kauf genommen und teilweise „gewünscht“ ist, um dann gegen mich vorgehen zu können und vor allem um sich „bestätigt“ zu fühlen….

Dies würde jedoch bedeuten, dass

a) die anderen Täter im Amt und die Verantwortlichen für diesen Justizskandal damit durchkommen würden…. und vor allem würde das

b) mein Kind schädigen. Ein Suizid eines Elternteils ist ein irreversibles Trauma (eben so wie die Entfremdung, die die Täter hier verschulden und die zu beenden ist).

Ich werde daher weiter für TRANSPARENZ sorgen, was die Justizbehörden Würzburg / Bamberg hier seit Jahren verschulden und wie selbstverständlich fortführen. Hier müssen Verantwortliche endlich zur Rechenschaft gezogen werden.

Es geht nicht darum – wie mein Anwalt in Zusammenhang mit der Unterlassungsklage meinte – ob ich von dieser Justiz als „seriös“ und „verlässlich“ wahrgenommen werde:
diese Justiz ist nicht seriös, diese Justiz ist nicht verlässlich.

Diese Justiz schädigt Menschen, diese Justiz verschuldet Existenzzerstörungen.

Einer neurotischen Kindsmutter wird seit Jahren ungenierter Kindesentzug, Umgangsboykott, Ausgrenzung des Vaters des Kindes ermöglicht!
https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-§-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

Es wird Zeit, dies endlich der Betrachtung von außen zuzuführen: die Justiz hier ist im Gesamtbild ein Skandal.

Anders als mit der o.g. Zielsetzung – Menschen so lange auflaufen zu lassen, bis diese aufgeben oder austicken – ist die komplette Rechtsverweigerung und Provokation, die das Familiengericht Würzburg hier seit nun 24 Monaten betreibt, jedenfalls nicht mehr zu erklären. Vollstreckbarer Beschluss wird schlicht nicht durchgeführt, meine Anträge nicht beantwortet. WO IST MEIN KIND.

Wie die Vergangenheit der letzten Jahre und die persönliche Erfahrung zeigt, wird in der Justiz hier gegen Männer, vorwiegend Väter im Paarkonflikt, stets so lange verschleppt und Rechtsverweigerung betrieben, bis es zu irgendwelchen Reaktionen meist schlicht in Form von verbalen Äußerungen kommt, die man gegen diese dann verwenden kann: Eigen- und Fremdgefährdung wird behauptet und plötzlich wird die bisherige Untätigkeit durch Aktionismus und Alarmismus abgelöst.

Skrupel hat man keine, wie die Erfahrungen 2009 zeigen:
https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-§-63-stgb/

Und es ist offenkundig für einige Juristen hier weiter eine narzisstische Kränkung, dass es zwar gelungen ist, mich mittels erlogenem und gezielt konstruiertem Tatvorwurf intern (und mithilfe der örtlichen Mainpost auch in die Öffentlichkeit getragen) als potentiellen „Amokläufer“ aus einer Dienstaufsichtsbeschwerde (!!) heraus zehn Monate zu Unrecht in Untersuchungshaft zu halten – aber letztlich ist der „Plan“ gescheitert: in einem Freispruch wurde zweifelsfrei festgestellt, dass von Anfang an keine Straftat vorlag. Entschädigung erfolgte bis heute nicht, die Vorgänge sind beim EGMR anhängig.

Der Gerichtsgutachter Dr. Groß, der mit einem eklatanten Fehlgutachten die Maßnahmen gegen mich insoweit möglich machte und der wegen Erstattung eines vorsätzlichen Fehlgutachtens für die Staatsanwaltschaft Würzburg ebenfalls wegen Freiheitsberaubung im Amt geltend gemacht ist, wird ungeachtet der Entlarvung durch den Munchner Prof. Nedopil in dessen Obergutachten bis heute in derart dummdreister Weise von der Justiz in Würzburg gegen Schadensersatzforderungen in Schutz genommen, dass es ein deutliches und beispielhaftes Bild ergibt, WAS bei dieser Justiz Würzburg alles möglich ist, um Einzelnen zu schaden, Rechte zu verweigern.

Alle die Vorgänge sind hier BEWEISRECHTLICH aufgeführt und anhand Originalakten dokumentiert.

Die Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart ist ebenso befasst wie das bis heute untätige Justizministerium.

Eine Strafanzeige wegen Kindesentführung wurde seit Monaten unter den Tisch gekehrt, weshalb der aktuelle Sachstand nun nochmals bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart geltend gemacht wird.

Es ist Zeit, aufzuzeigen, wie die Justiz in Bayern immer wieder Menschen in die Enge treibt und sich ihre „Täter“ letztlich selbst schafft.

Anwältin ist Erfüllungsgehilfin, „asozial“ ist nur die Mandantin

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Hier noch ein informeller Nachtrag zur Unterlassungsklage gegen diesen Blog durch die (Fach-)Anwältin Hitzelberger, Würzburg, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann
….

Bekanntermaßen wurden Anfang April sowohl Antrag auf Unterlassungsklage als auch ein Strafbefehl zugestellt:https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/04/kompakt-strafbefehl-und-unterlassungsklage-zwecks-vertuschung-von-vorsatzlicher-kindesentfremdung-und-rechtswidrigem-umgangsboykott/

Am 14.04. fand daraufhin eine erste Verhandlung statt:
https://martindeeg.wordpress.com/2014/04/16/mundliche-verhandlung-wegen-unterlassungsklage-lg-wurzburg-14-04-2014/

Am 28.04. wurde – nach Gewähr von PKH, im Beisein Rechtsanwalt – in einer weiteren zweistündigen Verhandlung dieser „Vergleich“ geschlossen:
Unterlassungsklage – Protokoll Verhandlung vom 28.04.2014, LG Würzburg

Imponiert hat in diesem Nebenverfahren nicht nur die Haltung des Richters des Landgerichts Würzburg, Dr. Haus, der anders als andere tatsächlich begriffen hat, worum es geht!

Imponiert hat auch, wie beharrlich die (abwesende) klagende Anwältin Hitzelberger in Gestalt ihres Rechtsvertreters Schäfer darauf beharrt, dass sie für die seit Mandatsübernahme März 2012 entstandenen Schäden und eigenen Handlungen (nicht „Taten“…!) praktisch NULL Verantwortung hat. Den Begriff „Erfüllungsgehilfin“, den ich eher ironisch gemeint anführte, fand Rechtsanwalt Schäfer „genau treffend“. Man macht quasi „willenlos“ das, was die Mandantin will, ohne Nachdenken, ohne Reflexion, ohne Verantwortung….“asozial“ sei damit auch nie der Anwalt, allenfalls die Mandantin.

Auch eine Berufsauffassung.

Jedenfalls wird Wert auf eine zumindest virtuelle „weiße Weste“ gelegt – sonst hätte man diese Klage gegen den Blog hier nicht angestrengt – und offenkundig weniger darauf, das Beste im Sinne der Mandanten zu erreichen. Andernfalls wäre es bei dieser promovierten „Fachanwältin für Familienrecht“ und deren Kanzlei längst angekommen, dass derarte Konflitvertretung über Entwertungs- und Kriminalisierungsversuche gegen einen Elternteil in Anträgen und ein zielgerichteter Umgangsboykott und die Zerstörung einer Eltern-Kind-Bindung, die die Mandantin betreibt, nicht nur NICHT im Sinne der Kinder sondern langfristig auch nicht im Sinne der Ausgrenzenden ist!

Das Problem ist, dass Kindesentfremdung durch asozial agierende Mütter (oder Väter) vor allem dadurch möglich ist, dass sich immer noch vorwiegend (Fach-)Anwältinnen finden, die unbeachtlich von „Leitlinien“ und „Verhaltenskodex“, gerichtlichen Reformen und gesellschaftlichem Wandel als „Erfüllungsgehilfen“ und völlig verantwortungslos alles machen, was die zahlende Mandantin will….

Die Schädigungen – aktuell:

– 24 Monate Kindesentzug und Umgangsboykott unter Missachtung vollstreckbaren Beschlusses

– 20 Monate faktische Kindesentführung durch „Untertauchen“ der Kindsmutter mit Kind

– 17 Monate Untätigkeit und Verschleppung des Gerichts nach Beauftragung eines Gutachtens –

dauern weiter an. Mit massiven Folgen!!!

In Kürze mehr….

(…..Hierum geht es: http://www.zdf.de/ml-mona-lisa/wechselmodell-nach-trennung-und-scheidung-familienrechtsexpertin-hildegund-suenderhauf-im-interview-33194140.html

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2155386/Wir-wollen-mehr-Vater-sein?ipad=true)

Mündliche Verhandlung wegen Unterlassungsklage, LG Würzburg, 14.04.2014

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Wie hier im Blog aufgeführt, versucht die Anwältin der Kindsmutter, gegen einzelne Äußerungen hier mit Unterlassungsklage vorzugehen:
Antrag und Termin (14.04.2014) Unterlassungsklage wegen Blog/“Ehrverletzung“ VON Hitzelberger, LG Würzburg,

Die Verhandlung vor dem Landgericht Würzburg am Montag dauerte von 16.00 Uhr bis 18.40 Uhr.

Vertreten wurde die nicht anwesende Anwältin Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann von Anwalt Schäfer, der als erstes einen weiteren Antrag auf Unterlassung vorlegte.

Ich halte es weiter für GROTESK, wie auch in der Verhandlung protokolliert und deutlich gemacht, angesichts des ungeniert andauernden psychischen Kindesmissbrauchs, der Elternentfremdung, Bindungszerstörung, der anhaltenden Grundrechtsverletzungen, der unzumutbaren Untätigkeit der Familienrichterin Treu und der Missachtung eines konreten, vollstreckbaren Umgangsbeschlusses, der seit 23 Monaten gezielt und böswillig vereitelt wird, dass die hierfür verantwortliche Rechtsanwältin Hitzelberger sich auf „Ehre“ und „Persönlichkeitsrechtsverletzung“ berufen will, wenn diese FAKTEN und die massiven Folgen nun öffentlich aufgezeigt werden und dass hier mit mir als Justizopfer und mit Missbrauch der Justiz ausgegrenztem und kriminalisiertem Vater über „Formulierungen“ diskutiert werden soll.

Auch die Verteidigung des RA Schäfer, dass man hier nur das mache, was die „Mandantin“ – die Kindsmutter, selbst Rechtsanwältin – will, kann im Jahr 2014 angesichts der Folgen und Schäden von asozialen Kindesentfremdungen und Auwüchsen des jahrzehntelangen Versagens der Justiz für erwachsene Menschen keine Ausflucht mehr sein. Auch nicht für Juristen.

Ein bereits für den 22.04.2014 festgelegter Folgetermin ist nach jetzigem Kenntnisstand auf meinen gestrigen Antrag hin verlegt auf den 28.04.2014, Prozesskostenhilfe bewilligt und der von mir nach Absprache mit dem Richter kontaktierte Rechtsanwalt Mulzer nun beigeordnet.

Diese Widerklage wurde von mir eingereicht (wie alle Geltendmachungen bisher nicht rechtswirksam, da nicht durch Anwalt….):

„Martin Deeg
Maierwaldstraße 11
70499 Stuttgart

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 12. April 2014

Az. 92 O 601/14

Gegen den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung vom 01.04.2014, Az. 92 O 601/14 wird

Widerklage

eingereicht gegen die Beklagte Gabriele Hitzelberger, Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg, vertreten durch die Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, bei der die Beklagte selbst tätig ist.

Prozesskostenhilfeantrag wird gestellt, ebenso Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwaltes.

Da die Ursprungsklage durch willkürliche Streitwertbenennung sachfremd in die Zuständigkeit des Landgerichts fiel, ist auch der Kläger an diese Zuständigkeit gebunden.

Gründe:

1.
Wie die Beklagte in ihrem Schriftsatz selbst darstellt, besteht keinerlei Grundlage für den Erlass einer einstweiligen Verfügung, da der Sachverhalt, fundiert durch Originaldokumente, bereits seit 28.09.2013 dargestellt ist und dies der Beklagten seither auch bekannt ist.

Die Beklagte klassifiziert die Faktendarstellung des Sachverhaltes nun willkürlich als „ehrverletzend“, was zuvor als „moderat“ klassifiziert wurde.

Erkennbar ist die der einzige rechtsfremde Zweck des Antrags der Beklagten den Kläger unter Druck zu setzen und finanziell zu schädigen, weshalb hier auch mittels „Gebührenschraube“ willkürlich das Landgericht mittels Streitwertbenennung von „5001 Euro“ beantragt wurde.

Beweis:

Antrag der Beklagten vom 01.04.2014

2.
Sämtliche Darstellungen stehen erkennbar im Zusammenhang mit familienrechtlichem Rechtsstreit, in welchem die Beklagte Partei ist.

Solche Darstellungen in „schwebendem Rechtsstreit“ können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs- und Widerrufsansprüchen werden.

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

Als Partei im Prozessgeschehen verhindert die Beklagte seit anhaltend Juni 2012 die Durchführung des „Umgangs“ des Klägers mit seinem Kind und vereitelt gezielt die Durchführung und Durchsetzung des mit Datum vom 09.04.2010 vor dem Familiengericht Würzburg geschlossenen vollstreckbaren Beschlusses.

Bis zum Eintritt der Beklagten in das Prozessgeschehen hatte sich eine anhand dieses Beschlusses durchgeführter 94 Umgangskontakte die (die zuvor jahrelang zerstörte) Bindung des Klägers zu seinem leiblichen Wunschkind überaus positiv entwickelt, so dass eine konkrete Ausweitung, Änderung der Sorgerrechtssituation und eine auf Entlastung des Kindes ausgerichtete gemeinsame Beratung der Eltern konkret beschlossen waren bzw. anstanden.

Die Beklagte hat diese Entwicklung nicht nur zerstört sondern zielgerichtet durch Entwertung, Ausgrenzung und standeswidriges brachiales Gebaren als Rechtsanwältin in einem hochsensiblen Konflikt eine massive Schädigung des Klägers und seines Kindes seit Eintritt in den Prozess im März 2012 verschuldet.

Das Kind ist seither unter immenser Belastung einer ungehinderten Instrumentalisierung der betreuenden Personen ausgesetzt, der Kläger als Vater wird gezielt dämonisiert.

Die Richterin Treu, die tatsächlich im Sinne und zum Wohl des Kindes agierte und eine Verantwortungsnahme der Kindsmutter versuchte, wurde von der Beklagten mit Datum vom 08.01.2013 mit unsinnigem und unsachlichem Befangenheitsantrag „kaltgestellt“. Dies einzig zum Zweck, die Kindsmutter aus jedweder Elternverantwortung und Wohlverhaltenspflicht rechtsfremd heraus zu nehmen.

Die Schädigungen für das Kind wurden zuvor konkret aufgezeigt, was die Beklagte nicht an ihrem Handeln hinderte.

Ein solches anwaltliches Fehlverhalten ist auch offenzulegen.

Insbesondere auch, da die Gerichte offenkundig derarten ….. schädigenden Strategien von Konfliktanwälten nichts entgegensetzen und diese ….. Vorgehensweise somit auch im Jahr 2014 und in vollem Wissen um die irreversiblen und lebenslangen Folgen von Bindungszerstörung und Ausgrenzung eines Elternteils immer noch „erfolgreich“ ist.

Dies ist ein Justizskandal.

3.
Ausdrücklich heißt es zu „Äußerungen in einem Rechtsstreit“:
http://www.anwaltsrecht.uni-koeln.de/fileadmin/sites/anwaltsrecht/Aufsaetze/Hirtz__AnwBl._03-08__163ff.pdf

V. Ergebnis
1. Äußerungen, die während eines schwebenden Rechtsstreits im Zusammenhang mit dem Gegenstand dieses Rechtsstreits gemacht werden, können grundsätzlich nicht zum Gegenstand von Unterlassungs-, Widerrufs- und Schadenersatzansprüchen gemacht werden.

2. Solche Äußerungen sind auch strafrechtlich privilegiert;im Rahmen eines rechtlich geordneten Verfahrens erfolgen sie im Zweifel zur Wahrnehmung berechtigter Interessen im Sinne von § 193 StGB.

3. Diese Privilegien gelten auch für den Rechtsanwalt, der einen Mandanten im rechtlich geordneten Verfahren vertritt.

4. Das hat umgekehrt zur Folge, dass auch eine Rechtsanwältin solche Äußerungen anderer Verfahrensbeteiligter, die ihre Ehre oder ihre Persönlichkeitsrechte tangieren können, nicht mit Aussicht auf Erfolg angreifen kann.

5. Auch über das Sachlichkeitsgebot (§ 43 a BRAO) können dem Anwalt Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren grundsätzlich nicht zur Last gelegt werden.

6. Ein gesondertes Privileg für anwaltliche Äußerungen in rechtlich geordneten Verfahren gibt es nicht. Äußerungen, die der Partei verboten wären, sind im Zweifel auch
dem Anwalt nicht erlaubt.

7. Bewusst oder erwiesen unwahre Tatsachenbehauptungen oder Schmähungen ohne sachlichen Bezug sind vom Schutzbereich des rechtlich geordneten Verfahrens ausgenommen.

8. Äußerungen, die der Rechtsanwalt außerhalb eines rechtlich geordneten Verfahrens für seinen Mandanten abgibt, sind im Zweifel dem Mandanten zuzurechnen; dem Anwalt fehlt insoweit die Störereigenschaft“

Beweis:

Anlage 1:
Aufsatz „Verletzung von Ehre und Persönlichkeitsrecht im Prozess“, Anwaltsblatt 3/2008, Univ. Köln

Die berechtigten Interessen des Klägers sind fraglos und betreffen sowohl seine Grundrechte als auch die seines Kindes. Dass die Beklagte darübehinaus auch die eigene Mandantin schädigt, ergibt sich jedem vernünftig denkenden Menschen.

Die Äußerungen, die die Beklagte rechtsfremd und unter Verletzung des Art. 5 GG versucht zu unterdrücken, sind erkennbar weder „erwiesen unwahr“ noch „Schmähungen“ zur Herabwürdigung der Person. Sie betreffen konkretes Verhalten in einem konkreten Verfahren, beweisrechtlich dargelegt.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg“

Ich finde, es ist höchste Zeit, diesen „Konfliktanwälten“, die sich gezielt zerstörerisch in sensible Konflikte einmischen, Menschen auf das Massivste schädigen, Beihilfe bei psychischem Kindesmissbrauch leisten und immer noch glauben, sie kämen ohne Konsequenzen davon und könnten so weitermachen, die GRENZEN aufzuzeigen.

Hier geht es um Ehre, Anstand und Charakter. Wer den nicht hat, dem gehört die Anwaltszulassung entzogen.

Problembewusstsein ist da, ansonsten gäbe es diese Alibi-Papierchen nicht, die in der Praxis offenkunidg das Papier nicht wert sind:

Verhaltenskodex und Leitlinie für Familiengericht, Anwaltsverein Würzburg

Weiter Missbrauch des Gutachtenwesens zur Entrechtung als Elternteil

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Weiter TRANSPARENZ!

Dieser Rechtsmissbrauch ist keine Bagatelle mehr!

Ich werde als Vater weiter vollig ungeniert ausgegrenzt, entrechtet, entmündigt. Ich bin der Meinung, auch ein Suizid meiner Person wäre für manche „gewünscht“ – „Kindeswohl“ hin oder her….

Das wird nicht passieren, die Täter, die hier seit zehn Jahren dieses Unrecht VERSCHULDEN, werde ich zur Verantwortung ziehen! Und mein Kind wird die Wahrheit erfahren! Was hier verursacht wurde, verjährt auch nicht!

Vor über einem Jahr wurde die Gutachterin Behrend hinzugezogen….

Beschluss Familiengericht: Gutachten, 20.12.2012

Diese Gutachterin ist nur eines: eine Ausrede für weitere Untätigkeit des Gerichts.

Offenkundig parteiisch und unfähig. Wenn eine „Sachverständige“ nicht begreift, dass der Zeitablauf hier der maßgebliche Faktor ist, ist sie wertlos und nur für das Gericht von Nutzen, das ebenfalls auf Zeit spielt: zu Lasten der Eltern und zu Lasten des Kindes.

Gutachterin Behrend ist darüberhinaus offenbar in ihrer Eitelkeit gekränkt, weil ich mir als Vater im Juli Kritik erlaubte, nachdem sie weder irgendetwas Zielführendes veranlasste noch sich an mit mir getroffene Absprache hielt. Man braucht auch keine Gutachterin, um zu sehen, wo hier das „Problem“ liegt. Mein Kind wird in der mütterlichen Familie wie in einer Sekte vereinnahmt und instrumentalisiert. Es gilt die Opferrolle der Mutter zu decken, die strafrechtliche Klärung zu verhindern, man hat Angst vor Schadenseratzforderungen, wenn sich endlich ein Gericht objektiv der Faktenlage widmet: falsche Eidesstattliche Versicherung einer dominanten Juristin, die den Opferbonus missbrauchte, um nach der Geburt den Vater des Kindes loszuwerden! Nachzulesen hier:

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da dieses Gutachten hier vorgeblich die Persönlichkeitsrechte des Kindes verletzt, Schreiben des Gerichts vom 27.12.2013, wurde der Link zunächst herausgenommen:

Schreiben des Gerichts, 27.12.2013 – 20 Monate Umgangsboykott.

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Vielleicht kann mal einer der zahlreich hier mitlesenden Juristen aufklären, wo hier die „Glaubhaftmachung“ für eine Gewaltschutzverfugung zu finden ist! Die Justiz Würzburg deckt in bekannter bayerischer Manier ihre Fehlurteile bis heute, Schwamm drüber?

Dafür sind die Schäden mittlerweile viel zu erheblich! Wieder seit 2012 hat die Erfüllungsgehilfin Hitzelberger als „Rechtsvertreterin“ der dominanten Kindsmutter deren falsche Eidesstattliche Versicherung zur Entwertung und Ausgrenzung meine Person missbraucht! Zum zweiten Mal die Bindung zu meinem Kind zerstört!

Die Schädigungen potenzieren sich, seit zehn Jahren! Wie gesagt: ALLES wird aufgeklärt!

HEUTE nun:

Ich stelle hier nun Schreiben des Rechtsanwalts Mulzer, Würzburg zur Verfügung, nächste Volte der Justiz – und Gutachtenpraxis in Bayern – betreffend.  Dieser hat kein Mandat und ist Strafrechtler, jedoch auf meine Bitte hin seit September und vor dem Hintergrund mehrjähriger Pflichtverteidigung gegen die von der anwaltlichen nun  über  ZEHN JAHRE auf Geundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung initiierten Kriminalisierungen mit dem Sachverhalt vertraut. 

Ein offenbar weiter anstehender Versuch der Entmündigung: 

(Die Privatheit des Schreibens ordne ich tatsächlich der Transparenz unter) 

„Sehr geehrter Herr Deeg,

es ist mit jetzt endlich gelungen, Frau Richterin Treu zu erreichen.
 
Frau Richterin Treu hat mir gesagt, dass heute oder morgen ein Schreiben an Sie herausgehen würde.
 
Es geht wohl darum, dass die Gutachterin erfahren hat, dass Sie alles, was diesen Fall betrifft, online stellen. Die Gutachterin hat daher Einwendungen, dass Ihnen das Gutachten zur Verfügung gestellt wird, da darin sehr Persönliches über das Kind enthalten ist, und das Persönlichkeitsrecht des Kindes verletzt würde, wenn diese Informationen online gestellt würden.
 
Es soll daher wohl einen gerichtlichen Beschluss geben, dass Ihnen das Gutachten nicht übesandt wird, sondern Sie dieses nur auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts einsehen dürfen.
 
Soweit ich es verstanden habe, soll das Gutachten dann aber kurzfristig fertiggestellt werden, wenn dies geklärt ist. Nachdem das Gericht jetzt wohl den Beschluss getroffen hat, dass das Gutachten Ihnen nur zur Einsicht zur Verfügung gestellt wird (aber nicht übersandt wird), wäre davon auszugehen, dass das Gutachten in Kürze vorliegt.
 
Grundsätzlich kann ich das Problem nachvollziehen. Ich halte es grundsätzlich auch für juristisch richtig, dass ein Gutachten über ein Kindeswohl nicht online gestellt werden darf, da sich in einem solchen Gutachten sehr viele private Details bezüglich des Kindes befinden und das Persönlichkeitsrecht des Kindes verletzt würde, wenn dies öffentlich bekannt gemacht würde.
 
Nicht nachvollziehen kann ich aber, dass es wegen dieses Problems wieder eine so lange Verfahrensverzögerung gegeben hat.
 
Auf alle Fälle wollte ich Ihnen mitteilen, dass sich jetzt anscheinend etwas bewegt und die Sache voranzugehen scheint.
 
Bitte warten Sie daher das Schreiben des Gerichts ab, dann wissen Sie genau, was hier passiert.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Mulzer
Rechtsanwalt“
 

Nach zehn Jahren Schädigung ist „Warten“ nicht mehr drin! 

Oder ist diese „Praxis“ – abgesehen davon, dass ich peinlich genau die Rechte meines Kindes wahre, daher selbst das Geschlecht des Kindes von mir „anonymisiert“ wird – irgendwie opportun?  „Einsichtnahme“ in ein Gutachten durch Elternteil beim Amtsgericht?…

Die Richterin sollte den Beruf wechseln.