Asozial, verantwortungslos, unfähig und über Jahre untätig: Richterin Antje Treu: verantwortlich für 12 Jahre Zerstörung Vater-Kind-Bindung.

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Ich habe gerade mehrere Beschlüsse des AG Würzburg, der sog. Richterin Treu erhalten…..in Kürze werden diese hier eingestellt.

Gleichzeitig fordert das Jugendamt Würzburg von mir als Justizopfer 15.525 Euro ….“Ihre Zahlung erwarten wir sofort“…

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Man will offenkundig meinen Suizid provozieren!

MEINE Todesanzeige IST OFFENKUNDIG DAS ERKLÄRTE ZIEL DER TÄTER IM AMT. Jeder andere hätte sich längst umgebracht!

Ich werde ÖFFENTLICH machen, was selbstreferentiellen Täterjuristen in Deutschlands Provinz anrichten! Auf Gesetze und Entscheidungen des EGMR wird hier geschissen. Das „Kindeswohl“ dient einzig als Argumentationshilfe, um Verantwortungslosigkeit zu bemänteln.

Die Kindesentfremdung/Kindesentführung durch die Kindsmutter (Beihilfe Treu sowie tätiger mithilfe der asozialen Anwältin Dr, Gabriele Hitzelberger und dem Grossvater meines Kindes, Willy Neubert) wird manifestiert.

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Die „Kindsmutter“, 2014

Nach drei Jahren Umgangsboykott wird erneut eine Umgangspflegerin bestellt, die nun lediglich zweimal jährlich „irgendwas“ mitteilen soll…..

In Kürze mehr, der JUSTIZSKANDAL wird hier beweisrechltich öffentlich gemacht!

Nicht die Kindsmutter oder ich als ausgegrenzter und verstoßener Vater tragen Schuld und Verantwortung für diese Schädigungen. Diese trägt die JUSTIZ Würzburg!

Aus gegebenem Anlass wird mein Beitrag in diesem Blog vom September 2014 nochmals aktuell eingestellt – er zeigt die Rolle und das Verhalten der Richterin Treu ab 2004 -Beginn der ENTFREMDUNG und des Vollversagens der von mir um Hilfe ersuchten JUSTIZ Würzburg:

—-„Die Umstände, wie ich im Dezember 2003 mittels einfachstem Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes in Zusammenwirken einer lügenden Kindsmutter und einem völlig desinteriesserten, dumpfen und asozial agierenden Zivilrichter (!) den Kontakt zu meinem Kind verlor und diese Ausgrenzung mich infolge zum „Kriminellen“ machte, habe ich in den letzten Beiträgen beweisrechtlich aufgezeigt. Weitere Fakten diesbezüglich folgen!

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Die Kindsmutter, 2002

Zunächst möchte ich weiter aufzeigen, wie ich nach Erhalt dieser „Verfügung“, die mir bei „Androhung von Geldstrafe bis 250.000 Euro oder sechs Monaten Haft“ verbieten wollte, Kontakt zur Kindsmutter – nicht aber zum drei Monate alten Kind ! wie dumm dürfen Richter sein! – aufzunehmen, SOFORT am 27.12.2003 das zuständige Familiengericht Würzburg um Hilfe ersuchte.

Nach mehreren dringenden Schreiben, dass der Kontakt zu meinem Kind zu zerbrechen droht, das erste wie gesagt am 27. Dezember 2003 an das Gericht zugesandt, passierte: NICHTS!

….Moment. Doch: am 8. Januar 2004 bekam ich eine Kostenrechnung über 26 Euro zugestellt.

Die erste Reaktion der offenkundig „zuständigen“ Richterin, Treu, erhielt ich am 31.03.2004:

Erste Reaktion der Täterin Treu vom 31. März 2004 auf meinen dringenden Antrag vom 24.12.2003

Richterin Treu: Gehen Sie doch zum Jugendamt….

Jugendamt, Sachbearbeiter Pinilla: vereinbaren Sie doch mal ein Gespräch.
Dauer des Kindesentzugs: unfassbare viereinhalb Monate!

Erste Reaktion des Jugendamtes, Sb. Pinilla v. 07.04.2004 – 4 Monate Kindesentzug

Nach siebeneinhalb Monaten Kindesentzug verweist das Jugendamt an den Kinderschutzbund und – auf das Gericht:

Schreiben Jugendamt, Pinilla, 02.07.2004 – 7 Monate Kindesentzug: „zuständig ist das Familiengericht“

Nach acht Monaten Kindesentzug schafft es die Täterin Treu endlich, einen Termin festzulegen:

Erste Reaktion Treu: Termin nach ACHT Monaten / Verfahrenspfleger bestellt nach 16 Monaten!

Nachdem ich mein Kind bereits über acht Monate nicht gesehen habe, durch die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert aber mit inflationären Strafanzeigen überzogen wurde (erste sog. Strafverhandlung fand bereits im Juli 2004 statt…im Beisein von Schulklasse) wird von der Täterin Treu zuerst einmal ein – natürlich – Gutachten in Auftrag gegeben.
Dieses wurde mir am 31.12.2004 (!) zugestellt. Empfehlung des sog. Gutachters Prof. Wittkowski: Konflikt zwischen den Eltern, Vater weg!

Zumindest gibt das Gutachten Auskunft darüber, dass die Kindsmutter Kerstin Neubert mich aus eigenen Launen und Befindlichkeiten loswerden wollte. Dass ihre Darstellungen einer „Trennung“ und die Vorwürfe, die sie zur Erlangung der Verfügung gemachte hatte, gelogen waren, geht bereits hier aus ihren Aussagen hervor. Aber das interessiert naturlich asoziale und arrogante Richter bei den Justizbehörden Würzburg nicht….! Bis heute wird dieser Popanz aufrechterhalten. Einen Antrag auf Wiederaufnahme 2010 entledigte u.a. der Täter Schepping, der 2003 die Verfügung erließ. Neubert hatte Juni 2010 in öffentlicher Hauptverhandlung vor dem LG Würzburg als Zeugin u.a. mitgeteilt, dass sie vor ihrem Antrag „darauf gelauert habe, sich zu trennen“….kommuniziert hat sie diese Launen mit mir nie. Dann wird eben das Gewaltschutzgesetz missbraucht!

Die Empfehlung des sog. Gutachters Wittkowski wird zunächst von Jugendamt und Gericht als das abgetan, was es ist: asozialer und lebensfremder Auswurf, der nur die Schäden für alle Beteiligten und insbesondere für das Kind potenziert:

„Empfehlung“ des Jugendamtes, Pinilla, 24.03.2005 – 16 Monate Kindesentzug

Nach über 16 Monaten Kindesentzug setzt die Täterin Treu dann einen Verfahrenspfleger Rainer Moser ein, mit der konkreten Vorgabe:

….2. Der Verfahrenspfleger wird den Kontakt mit (dem Kind) herstellen und anschließend die Besuche mit dem Antragsteller vereinbaren

3. Der Umgang wird wöchentlich 3 Stunden nach genauer Absprache stattfinden“….

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche
Nach dieser Vorgabe geschieht wieder: NICHTS!

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Die Bildunterschrift hier lautet „Rainer Moser als Gott“
http://www.nummer-zk.de/nummer/08/08_02.html

Diese Rolle hat er offenbar als Verfahrenspfleger nicht abgelegt!

Nachdem ich wieder über Wochen nichts höre, sich weder der Verfahrenspfleger noch sonst jemand mit mir in Verbindung setzt, beschwere ich mich hierüber bei der Richterin.

Deren Antwort folgt am 08. Juni 2005 – Dauer des Kindesentzugs: über 18 Monate:

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Treu schreibt, Juni 2005:

„Das Gericht geht davon aus, dass es nicht im Interesse des Kindes ist, wenn nun – sozusagen auf halber Strecke – aufgegeben wird. Es wird daher vorgeschlagen, dass Antragsteller und Verfahrenspfleger sich über den „Fahrplan“ der nächsten Wochen verständigen.“….

Die Vaterschaft für mein Kind und mein „Vaterglück“ hängt nun also bereits an einem Alkoholiker und – wie sich infolge zeigt – asozialen Lügner, der nebenbei Verfahrenspfleger „macht“….

(Die Fotos aus den ersten drei Monaten des Kindes, deren Aushändigung das Gericht „anregt“, habe ich bis heute nicht erhalten. Ich besitze überhaupt nur die Fotos, die ich selbst nach der Geburt gemacht habe, von meinem 11jährigen Kind….)

Erst auf dieses Schreiben des Gerichts bemüßigt sich der sog. Verfahrenspfleger Moser Ende Juni, sich mit mir zu treffen. Ich fahre also frühmorgens von Stuttgart nach Würzburg, wo ich im Cafe einem völlig desinteressierten, Eis-essenden Typen gegenübersitze, der keinerlei Anstalten macht, den Beschluss des Gerichts durchzuführen. Nebenbei telefoniert er mit Bekannten/Frau…

Nach über 20 Monaten Kindesentzug erfolgt – weiter ohne jeden Kontakt – der nächste Termin (bereits im April festgelegt, um zu sehen, wie der „Umgang“ läuft….).

Der sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser teilt mit, dass er sich 17 Mal mit der Kindsmutter und meinem Kind getroffen hat – offenbar lustiges, mit Steuergeld bezahltes Zusammensein zum Kaffeetrinken – und dass er (!!) „entschieden“ habe, den „Umgang“ zu verweigern.

20 Monate Kindesentzug….!

Die Täterin Treu, völlig überfordert, verlässt schließlich den Gerichtssaal. Auch ich verlasse das Gericht. Infolge stellt sie das so dar, als sei die Verhandlung durch sie „unterbrochen“ worden…..

Schließlich folgt dieser Beschluss, natürlich im Rückgriff auch auf die „Empfehlung“ Wittkowski, die zuvor verworfen wurde:
Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!
Ich wurde solange für dumm verkauft, auflaufen gelassen, bis man die Reaktionen missbrauchen kann, um das eigene Versagen und die unsäglichen Lügen und Verbrechen zu verdecken…

Tatsache ist: seit dem konkreten Beschluss von vier Monaten zuvor – konkrete Treffen, drei Stunden wöchentlich – bis zu dieser Komplettausgrenzung hat sich NICHTS geändert. Wie sagte der bayerische Staatsanwalt Meindl im Verfahren „gegen“ Gustl Mollath: ein guter Jurist kann alles begründen, auch das Gegenteil…

Weil der Täter Rainer Moser sich willkürlich weigerte, als bestellter Verfahrenspfleger das durchzuführen, was beschlossen war, verlor ich weitere Jahre den Kontakt zu meinem Kind!

Wie mittlerweile bekannt geworden, gilt Rainer Moser nicht nur als völlig unfähig und überfordert als Verfahrenspfleger und eine „faule Sau“ (sinngemäße Aussage u.a. der Würzburger Rechtsanwältin Iris Harff) sondern ist offenkundig auch Alkoholiker. Andere Eltern versuchte er offenbar zu erpressen, damit er sie mit ihren Kindern zusammenbringt.

Die weiteren Folgen sind bekannt, BEWEISRECHTLICH im Blog öffentlich gemacht.

Nachdem die Richterin Sommer im April 2010 (!!!) endlich Kontakte zum zwischenzeitlich über sechseinhalb Jahre entfremdeten Kind durchsetzt und einen vollstreckbaren Beschluss erläßt, finden 94 Treffen statt, eine Bindung wird aufgebaut, Sorgerecht und Ausweitung/Normalisierung der Beziehung stehen konkret an.

Die mittlerweile wieder zuständig gewordene Richterin Treu erlässt im Dezember 2011 folgerichtig den Beschluss, dass die Eltern eine gemeinsame Beratung durchführen, Entlastung des Kindes im Focus.
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Der Fortgang ist bekannt:

die Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, verweigert zuerst diese Beratung, ab Mai 2012 auch die weiteren Kontakte. Sie (!) sei „psychisch belastet“ und benötige zuerst Therapie…stattdessen wird ungeniert wieder das Ziel verfolgt: Ausgrenzung und Entwertung, bewährtes Muster.

Die Täterin Treu unternimmt WIEDER nichts!

Ab Oktober 2012 entführt die Kindsmutter mein Kind und taucht unter.

Wir haben nun September 2014 – die erneute Entfremdung dauert wieder seit 28 Monaten an!

Schuldhaft verantwortlich hierfür die Täterin und beim Amtsgericht Würzburg als Familienrichterin agierende Antje Treu.

Millionenklage ist eingereicht.

Strafanzeigen sind erstattet.

Auf dem Rechtsweg werde ich nichtsdestotrotz weiter auflaufen gelassen, der gesamte Justizskandal hier wird vertuscht. Die Täter im Amt werden bislang auf allen Ebenen gedeckt.

Es stellt sich schon lange die Frage, wie lange man sich als Justizopfer auf dem sog. Rechtsweg für dumm verkaufen lassen muss.

Die Veröffentlichungen auf diesem Blog erfolgen weiter BEWEISRECHTLICH::::!!!!“
Wie gesagt, das wurde bereits im September 2014 beweisrechtlich veröffentlicht…es zeigt das Vorgehen dieser sog. Richterin ab 2004 – ab 2012 wiederholt sie identisch die gleichen „Fehler“.

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19 Gedanken zu „Asozial, verantwortungslos, unfähig und über Jahre untätig: Richterin Antje Treu: verantwortlich für 12 Jahre Zerstörung Vater-Kind-Bindung.

  1. Urteil zu Hausdurchsuchungen:

    Wenn allerdings wie im rechtsfreien Raum Würzburg die Gewaltenteilung faktisch ausgehebelt ist, weil Richter ALLES ohne verfassungsgemäße Prüfung abzeichnen, was Parteikollegen bei der Partnerbehörde Staatsanwaltschaft („Rotationsverfahren“) vorlegen, ist das nur formaler „Rechtsschutz“…..

    Denn laut Würzburger Richterin hat „das Bundesverfassungsgericht KEINE AHNUNG VON DER REALITÄT“wer verfassungsgemäße Prüfung fordert, wird wegen „Beleidigung“ verfolgt:

    https://www.mainpost.de/regional/franken/Amtsgerichte-Rechtsanwaeltinnen-und-Rechtsanwaelte-Richter-Beruf;art1727,7045991

    „Der private Wohnraum ist im Grundgesetz besonders geschützt. Soll die Polizei rein, muss das ein Richter beschließen – auch wenn das dauert.“

    „KARLSRUHE taz | Das Bundesverfassungsgericht hat den Richtervorbehalt bei Hausdurchsuchungen gestärkt. Wenn ein Richter nicht sofort entscheiden will oder kann, darf nicht stattdessen die Staatsanwaltschaft die Durchsuchung anordnen.“….

    …..“Das Karlsruher Urteil hat große praktische Relevanz. Nach Angaben aus Schleswig-Holstein entscheidet bisher die Staatsanwaltschaltschaft in zehn bis zwanzig Prozent aller Hausdurchsuchungen selbst, obwohl bereits das zuständige Amtsgericht eingeschaltet war. Die Gesamtzahl der Durchsuchungen wird in Deutschland zwar nicht statistisch erfasst, Experten schätzen jedoch, dass es mehr als hundertausend pro Jahr sind. (Az.: 2 BvR 2718/10)“

    http://www.taz.de/Urteil-zu-Hausdurchsuchungen/!5211970/

  2. Was soll die Aufregung…..? Genau nach diesen MUSTERN werden Frauen auch als „Opfer“ vor Gericht wahrgenommen!….ach, wie süß, böser Mann! Armes Opfer!

    „Die „Bravo“ gibt 100 Flirt-Tipps für Mädchen und erntet Kritik: Das Magazin rät vor allem zu Unterwürfigkeit und Oberflächlichkeit.“…..

    ….“Der Artikel, der fast wortgleich bereits 2012 erschienen war, liest sich zu einem Großteil wie Satire. Wenn die Leserin Lipgloss trägt, sich die Beine rasiert, immer lächelt und gut riecht, so die Ratschläge, würde ihr „Schwarm“ auf sie aufmerksam. Nicht nur, dass Frauen in dieser absurden Liste auf ihr Aussehen reduziert werden, es wird ihnen auch noch nahegelegt, sich möglichst klein zu machen, um Männern zu gefallen. Das suggerieren auch die Bilder, mit denen die Ratschläge illustriert worden sind und auf denen die Mädchen ausnahmslos die Jungs anhimmeln. So lautet Tipp Nummer 20: „Stolpere in Deinen Schwarm hinein. Entschuldige Dich überschwänglich bei ihm. Er wird Dich total niedlich finden, weil Du ein kleiner Tollpatsch bist.“ An weiteren Stellen heißt es: „Guck Jungs eher immer leicht von unten an. Das wirkt am süßesten auf Typen!“ und „Zieh die Ärmel Deines Pullis etwas über Deine Hände. Das wirkt unverschämt sexy und zugleich sooo süß auf Jungs!„…

    http://www.sueddeutsche.de/medien/jugendmagazin-kleiner-tollpatsch-1.2567885

  3. Ich geh mal davon aus, dass Sie bisher noch keinen kompetenten Berater an Ihrer Seite hatten, sonst wäre die Sache schon längt in Ordnung gekommen.

    Oder aber, Sie haben gar kein Interesse daran, dass die Sache in Ordnung kommt, dann wäre jegliche Hilfe unnütz, da Sie gar keine Hilfe suchen sondern nur wie ein Rumpelstilzchen rummotzen wollen. Dazu wäre uns dann aber unsere Zeit zu schade.

    Wenn Sie also noch ein wenig echtes Interesse an einer Verbesserung haben, setzen Sie sich mit einem Fachmann in Verbindung.

    Gucken Sie mal hier:

    http://www.system-familie.de

    Mit freundlichen Grüßen

    Anton“

    Diese Mail hat mich gerade erreicht, um auch hier mal die Anmassung zu dokumentieren, die einem auch noch nach 12 Jahren Verbrechen, Ausgrenzung und Traumatisierung durch Kindesentfremdung aus sog. „Helferkreisen“ entgegenschlägt, tatsächlich schlägt!

    Es steht dem Herrn völlig frei, sich mal eben mit der Kindsmutter in Verbindung zu setzen und mal eben den „Fall“ zu lösen:

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    Auf die Idee, einen Berater hinzuzuziehen, ist bislang noch keiner gekommen….

    Dr. Boch-Galhau, der in Würzburg wohnt und unter anderem über PAS und die Unterschiede im deutschen und französischen Familienrecht publizierte, hatte Neubert bereits 2006 in einem wirklich sehr sensiblen und bittenden Schreiben gebeten, sich mit ihm in Verbindung zu setzen.

    http://www.drvboch.de

    Die Reaktion:
    dieses Schreiben wurde von der Kindsmutter als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz/Kontaktverbot“ zur Anzeige gebracht. Ebenso ein Schreiben der Gerichtsberatungsstelle, des von mir um Hilfe ersuchten Othmar Wagner (Foto rechts)….das war 2006!

    Und Frau Schmelter (Foto Mitte) ist seit 2012 vom Gericht (!) mit gemeinsamer Eltern-Beratung beauftragt – die Kindsmutter verweigerte den Kontakt:

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    Eine Ausbildung zum Familienmediator (BAFM) habe ich selbst 2005/2006 mit Zertifikat abgeschlossen – weil ich dachte, das kann nicht sein!

    • Ich geh mal davon aus, dass Sie bisher noch keinen kompetenten Berater an Ihrer Seite hatten, sonst wäre die Sache schon längst in Ordnung gekommen.

      BINGO!
      Professionell betrachtet.

      Frau Fuchs ist eine (!) Abteilung, im Konzern Beamtensystem. Die arbeiten allesamt (autistisch) nebeneinander her. Es fehlt der CEO, der den Überblick hat. Einfach erklärt. Die CEO Chefetage managet den MIX, der vier Säulen eines Unternehmens: Produkt, Preis, Kommunikation / Werbung, Vertrieb. Würden diese 4 Abteilungen nebeneinander her arbeiten, wäre die Firma in 4 Wochen in Konkurs.

      Der Produktmanager würde das bestmögliche Produkt bauen um der Konkurrenz das Fürchten zu lernen, ohne Rücksicht auf Kosten. Um das Produkt erfolgreich zu verkaufen, würde die andere Abteilung sagen: «wir verkaufen den Porsche für 9,99 Euro, so mit Sicherheit «Verkauf» stattfindet.

      Autistisch betrachtet haben beide Abteilung recht, nur, es fehlt der CEO, der den beiden Abteilungen das Denken in Zusammenhängen beibringt: «Konkurrenzloses Produkt, unschlagbar günstig, aber wo bleibt denn da der Gewinn?» So sich das Marketing-Mix nennt, dass der CEO den diversen Abteilungen sagt, wo (wie) es lang geht.

      Sorry für folgenden neuen Werbespot – jedoch – er bringt das Dilemma auf den Punkt. Steve Jobs: «Musiker spielen Instrumente, ich leite das Orchester!»

      @ Martin. Deswegen man sich sinnlos an irgendwelche autistische Stellen wendet, die alle neben einander her arbeiten … es fehlt schlichtweg die Chefetage, der CEO, der Kompetente (wie Steve Jobs), der allen sagt, wo es lang geht, der Gesamt-Zusammenhänge begreift! Vielleicht hatte Mollath ja doch Recht, als er den Papst involvierte 🙂

      Enjoy the VID. First part CitiSite. Second part Hollywood. Film released 9. September.

      • Das scheint eine weit verbreitete Lebensansicht zu sein:

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        Bei mir war es umgekehrt: ich gestehe jedem erst einmal Kompetenz und Intelligenz zu und habe Vertrauen…..
        Das Ergebnis sieht man.

      • Wenn Sie also noch ein wenig echtes Interesse an einer Verbesserung haben, setzen Sie sich mit einem Fachmann in Verbindung.

        Mit Steve Jobs ???

        Ich geh mal davon aus, dass Sie bisher noch keinen kompetenten Berater an Ihrer Seite hatten, sonst wäre die Sache schon längt in Ordnung gekommen.

        @ Martin. Hast du den Namen dieses Texters? Beamter ? Please … veröffentliche den Namen.

      • AHA.

        Anton verweist auf Peter Thiel. Der ist natürlich der Steve Jobs in der Family-Branche.

      • … was aber auch nix nutzt, wenn Miss Neubert Peter Thiel auch den Kontakt verweigert.

        Psychopath. Es finden Syndrome der aktiven Nichtkommunikation statt. Die bevorzugte Waffe dieser Perversen ist die Verweigerung der Kommunikation.

      • Das ist ein Kernpunkt des ganzen Problems:

        Nicht nur die Justiz und Jugendamt sondern auch Besserwisser und unwissende Flaneure sind immer wieder seltsamerweise der Meinung, es handele sich hier um einen „Konflikt auf Augenhöhe“, bei dem sich halt Frau und Mann / Eltern „streiten“….

        Kann mir das angesichts der Faktenlage noch jemand erklären?!

        Es handelt sich hier um einen MISSBRAUCH einer einseitigen MACHTPOSITION durch eine Alleinsorgeberechtigte, Besitzerin des Kindes, die ungeniert und ungehindert SCHWERE Straftaten begeht.

        Hierbei wird sie von asozialen Helfern unterstützt und „ermuntert“ (Aussage der sog. Staatsanwältin Drescher, 2007 in HV) – die Täterin und Missbrauchende wird als „Opfer“ hofiert, weil Frau, 1.70m groß, verhuscht und „körperlich unterlegen“ (deshalb will man den Mordparagrafen reformieren, damit Frauen endlich „Haustyrannen“ töten können, ohne belangt zu werden)…..

        Um körperliche Unter-/Überlegenheit geht es hier nicht sondern um psychischen Missbrauch, psychische Manipulation und Instrumentalisierung! Um Missbrauch mit Geschlechterklischees.

        Dieser TÄTERIN stehe ich als („körperlich überlegenes“….!) OPFER gegenüber:

        Ausgegrenzt und ohne Sorgerecht aufgrund Geschlecht, verfassungswidriger ehem. § 1626a BGB, „Altfall“.

        Kriminalisiert aufgrund falscher Eidesstattlicher Versicherung der TÄTERIN, die behauptete, es gab trotz Kind „keine Beziehung“, Glaubhaftmachung bei Arschlochrichtern, die keinen Widerspruch dulden, Fehlentscheidungen nicht korrigieren sondern bestätigen und Anträge von Männern wie mir offenbar zum Schwanzvergleich im Amt missbrauchen.

        Hier steht ein systemisches und strukturelles Unrecht einem Justizopfer gegenüber, das permanent in die Regression getrieben wird, entrechtet und entmündigt.

        Das ist KEIN Konflikt mit gleichberechtigten Parteien.

        Ebenso gut könnte man behaupten, KZ-Häftlinge oder überhaupt rechtsfremd Gefangene, Folteropfer sind selbst schuld an ihrer Situation.

        Sie müssen sich ja nur mit einem „Fachmann“ beraten, alles wird gut.

        @citisite:
        Die Mail-Adresse des Texters ist – Achtung: info@vaeternotruf.de

      • Um genau da wird es fragwürdig, denn offenkundig weiß man bei „Väternotruf“, was abläuft:

        „Väternotruf darf auf Website weiter Informationen über Richter verbreiten.

        Wenn man auf die Internetseite von Peter Döring schaut, so wird schnell klar: Der Mann muss eine Wut auf die deutsche Justiz haben. Die Bundesregierung heißt dort nur Bundesverzierung, das oberste deutsche Gericht Bundesverpassungsgericht. Der Umgang der Gerichte mit Vätern wird heftig gerügt – und http://www.vaeternotruf.de ist deren Infozentrale.

        Peter Döring war früher selbst ein solcher Vater; im Jahr 2004 hatte der Tagesspiegel über ihn berichtet. Seine Ex-Freundin hatte den gemeinsamen Sohn in Berlin von der Schule abgeholt und war mit ihm nach Speyer verschwunden, ohne ein Wort. Bis dahin hatte sich meistens Döring um das Kind gekümmert. Da er nicht mit der Kindsmutter verheiratet war, interessierte das die Gerichte bei seiner Klage auf ein Umgangsrecht nicht. Er verlor in allen Instanzen.

        Im Lichte dieser Niederlagen begannen Döring und andere, auf der Seite vaeternotruf.de Informationen über Richter an allen deutschen Gerichten zusammenzutragen. Und zwar nicht nur Name, Position und Geburtsjahr, sondern auch den genauen Geburtstag, Hobbys, Interessen und private Aktivitäten. Bei Namensgleichheiten wurden Verknüpfungen hergestelllt mit dem Zusatz „Namensgleichheiten (…) sind mit Sicherheit rein zufällig“. Auch wird dort spekuliert. Bei einer namentlich genannten Berliner Richterin heißt es etwa, im Handbuch der Justiz von 2002 heiße sie noch Mönnich, sie habe wohl geheiratet. Bei einer anderen steht, sie sei „offenbar zwischenzeitlich geschieden“. Das ging dem Berliner Datenschutzbeauftragten zu weit. Am 19. November 2010 ordnete er an, dass Döring die Daten entfernen müsse. Dagegen klagte der – mit teilweisem Erfolg.“….

        http://www.tagesspiegel.de/berlin/daempfer-fuer-den-datenschutz/6362624.html

      • Väternotruf.

        Das Layout macht blind bist blöd, der redaktionelle Content ist Cola light und Anton, was weiss ich wer. Was der Nonsens mit diesen Tonnen von Richternamen soll, ist schleierhaft, eben weil dort nicht das Privatleben von Richtern zum Besten gegeben wird … zudem fehlt dort jegliche Textpower.

        PSIRAM lesen. Der Text-Standard schlechthin.

        Einen comment von mir hatten die fett gedruckt: «Ich dieser RA Branche fehlt einfach die Turnschuhgeneration.» Seitenhieb auf Strate 🙂

        Die Turnschuhgeneration in Chefetagen führte JOBS ein: «schwarzer Pulli, Jeans, Turnschuhe.» Versager tragen schwarze Roben, weisse Kittel … das sichere Kennzeichen terroristischer Vereinigungen, zum Nachteil von Familien, insbesondere Kinder.

        WARNUNG: auch Sozialpädagogen (die Kindeswohl Experten) tragen oft Jeans, Pullis und Turnschuhe. Das ist jedoch ein reines Ablenkungsmanöver. Im Normalfall kann man denen die Schuhe beim Laufen besohlen.

  4. Heute gingen bereits zahlreiche informative Schreiben raus.

    Diese Mail ging an den aktuellen Arbeitgeber der Kindsmutter, die Kanzlei „Pickel&Partner“, wo Kerstin Neubert seit längerem arbeitet, nachdem sie mit meinem Kind „untergetaucht“ ist.

    „Kindesentführung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert:

    Bereits vor Monaten hatte ich Ihre Kanzlei im Zusammenhang mit dem Verhalten Ihrer Mitarbeiterin Kerstin Neubert um Hilfe gebeten.

    Frau Neubert hat drei Monate nach Geburt unseres gemeinsamen Wunschkindes über eine falsche EV vor dem Zivilgericht Würzburg eine Trennung erzwungen.

    Die Umstände und tatsächlichen Vorgänge sind beweisrechtlich auf meinem Blog veröffentlicht und für jedermann nachzulesen.

    Um dieses asoziale Verhalten zu „rechtfertigen“, verweigert Neubert jegliche Kommunikation und Lösung des Konflikts.

    Dies auch um den Preis meines Selbstmordes und der lebenslangen irreversiblen Schädigung unseres Kindes. Dieses habe ich zuletzt im August 2012 gesehen.
    Vollstreckbarer gerichtlicher Beschluss wird initiativ durch Ihre Mitarbeiterin vereitelt:

    Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

    Sie hielten es trotz ausführlicher Schilderung in dem an Ihre Kanzlei gerichteten „Offenen Brief“ ebenfalls nicht für nötig, mir zu antworten oder einen
    Ansprechpartner mitzuteilen.

    Die weitere Entwicklung entnehmen Sie bitte meinem Blog.

    Ich werde dieses Schreiben ebenfalls beweisrechtlich dort veröffentlichen.

    Das „Verstoßen“ eines Partners aus Tageslaune und persönlichen Defiziten einer Frau ist eine Sache. Das Zerstören einer Vaterschaft, die Schädigung des leiblichen Kindes aus egomanischen Belangen und das skrupellose Kriminalisieren bis hin zum Wegsperren eines Unschuldigen in der Forensik, um das eigene asoziale Verhalten zu vertuschen, eine ganz andere!!!

    Dieser Vorgang wird detailliert geklärt, wie auch immer. Der hier herrschende rechtsfreie Raum bei der Justiz in Franken ist ein Skandal, der bereits zahllose Existenzen zerstört hat. Eine moralisch bankrotte Arschlochjustiz, die auf Unschuldige eindrischt und eigene Juristen, Behördenmitarbeiter und Täterinnen wie Neubert anhand Status bei jeder Schweinerei unterstützt und deckt.

    Martin Deeg
    Polizeibeamter a.D. „

    • Siehe auch Otto Kernberg, Nr. 1 der Welt: «es wird noch einmal zugetreten !» Wie hies diese Störung gleich nochmal …

      60.31 – Sadismus in Reinkultur!

      • Wobei die Frau Fuchs vermutlich einfach nur „ihre Arbeit macht“ und ansonsten von “ nichts weiß“…..

        Wo gab es dieses Mitläufertum schon mal, wo dann keiner von irgendwas „wusste“….?

  5. Da werden Ihnen geholfen:

    Wir sind sind für Sie da! Sie haben nach einer Trennung Fragen zum Umgangs- oder Sorgerecht? Wir sind zuständig für Kinder, die im Stadtgebiet Würzburg leben.

    Jugendamt Würzburg – Jugendamtsmitarbeiter/innen:

    Frau Myrjam Taut
    Herr Mario Pinilla-Wißler
    Fachgruppenleiter Herr Steffen Siegel

    Mit der Benennung der hier angegebenen Fachkräfte (Sozialpädagogen) treffen wir, wenn nicht gesondert angegeben, keine Aussage über deren fachliche Kompetenzen oder Inkompetenzen.

    Deeg – Das Jugendamt Würzburg ist seit 2004 mitverantwortlich für die Zerstörungen und die folgenschwere Untätigkeit in meinem “Fall.” Der seit 2004 zuständige Sachbearbeiter Mario Pinilla Erfüllungsgehilfe der Kindesmutter. Als ich mich 2013 beim Abteilungsleiter Stefan Siegel beschwere, dass der vollstreckbare “Umgangsbeschluss” nicht durchgesetzt wird, heuchelt der Unwissen und verweist auf die Richterin….

    Das Amtsgericht verweist auf das Jugendamt. Das Jugendamt verweist auf das Familiengericht …

    ??? Ist das ne Endlosschleife ???

    Dann verweist besagter Pinilla noch auf den Deutschen Kinderschutzbund. Der Würzburger Kinderschutzbund wurde im März 1977 gegründet. Im Dezember 1977 erfolgte als erstes Angebot die Eröffnung eines Kleidertauschladens. Mit Einstellung einer Diplom-Pädagogin wurde 1981 mit der Ausbildung von Laienhelfern und -helferinnen begonnen, deren Inhalt die Gewinnung, Vermittlung und Betreuung von Tagesfamilien war.

    ???

    @ Martin. Und? Hast du dort Kleider getauscht oder / und eine Tagesmutter gefunden, die dein Kind betreut? Meine Nerven. Dieser Pinilla ist der typische Vertreter seiner Gattung Sozialpädagoge: Scheuen Sie sich nicht, uns bei Fragen und Problemen anzusprechen. Wir sind zuständig für Kinder, die im Stadtgebiet Würzburg leben, jedoch nicht für Kinder, die von der Mutter entführt wurden. Für solch schwerwiegende Problemlösungen wenden Sie sich bitte an Kanzlerin Frau Merkel oder / und an den Papst.

    Ihr Mario Pinilla-Wißler.

    War der vormals Pizza-Bäcker?

  6. Frau Fuchs von der Stadt Würzburg hätte gern 15.525 Euro von mir und „empfiehlt“ einen Dauerauftrag!

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    Ein „ganz normaler“ behördlicher Vorgang? Für Autisten und Provokateure sicher.

    Bislang stört sich offenbar niemand daran, wenn behördliche „Rechnungen“ an Verbrechensopfer versandt werden. Es fehlt offenbar komplett die Wahrnehmung für das Leid und das bizarre, asoziale und völlig lebensferne Vorgehen und die Wirkung auf Justizopfer und durch die Behörden geschädigte Eltern!

    Mein Kind und ich haben Anspruch auf Geld, auf Entschädigung, Schmerzensgeld und Schadensersat – und zwar in Millionenhöhe, damit dieses asoziale Justizversagen und Kinderentfremden in Deutschland endlich aufhört!

    Diese Mail ging an Frau Fuchs:

    „Sehr geehrte Frau Fuchs,

    mit Schreiben vom 14.07.2015 fordern Sie von mir als Vater „Unterhaltsrückstände“ und „empfehlen einen Dauerauftrag“.

    Ich weiß nicht, wie weit der Realitätsverlust bei Ihren Behörden in Würzburg mittlerweile fortgeschritten ist. Bereits nach Ihrem letzten Schreiben 2014 habe ich Sie persönlich aufgesucht, wobei Sie laut Kollegin in Urlaub waren.

    Meine Schreiben dringen bei Ihnen offenbar nicht durch!?

    Um weiterer Vorgabe von „Nichtwissen“ vorzubeugen:

    Mein Kind habe ich letztmals im Jahr 2012 gesehen. Bis zur Kontaktdurchsetzung erfolgte bereits eine ENTFREMDUNG beginnend mit dem dritten Lebensmonate, 2003 bis Mai 2010.

    Dieser gerichtlich vollstreckbare Beschluss wird nun wieder seit Mai 2012 in VERANTWORTUNG der Richterin Treu missachtet:

    Protokoll AG Würzburg/konkrete „Umgangsregelung“, 09.04.2010

    Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter mit meinem Kind „untergetaucht“, um Kontakt zu vereiteln.

    Strafanzeigen wegen Kindesentführung u.a. bei der Polizei Stuttgart wurden nach Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft Würzburg strafvereitelnd und unter fortgesetzter Rechtsbeugung vertuscht.

    Ich werde dafür sorgen, dass diese behördlichen Verbrechen zu Lasten auch meines Kindes bundesweit bekannt werden!

    Was bei Ihnen im Kopf vergeht, mich als Justizopfer und Geschädigten weiter mit „Geldforderungen“ anzugehen, ist insoweit evtl. vor einem Untersuchungsausschuss oder auch einem Schwurgericht zu klären!

    Wie hoch würden Sie den „Verlust“ am Leben eines Kindes über 12 Jahre beziffern!?!

    Umgangsboykott ist ein VERBRECHEN.

    Die Folgen durch derarte Justizverbrechen dürften sich mittlerweile auch bis nach Würzburg herumgesprochen haben!!

    Falls nicht, empfehle ich die Lektüre meines Blogs!

    Martin Deeg
    Polizeibeamter a.D. „

    • Wieso gibt es eigentlich kein Gesetz, dass, wenn Mutti Umgang vereitelt, Unterhalt gestrichen wird?

      … und mit einem Schlag wären all diese Scenarien vom Tisch. Zig tausend Prozesse … und, und, und. Ein Milliardenmehrplus in Staatskassen, Richter entlastet, so die sich mehr auf wichtigere Fälle konzentrieren können. Und … ettliche Psychologen und Sozialpädagogen arbeitslos.

      • Unterhalt zahlen, im Gegenzug Umgang vereiteln scheint ja wohl « irgendwie » gegen Rechte zu verstossen. Man kassiert ja auch keine Hartz IV und kann gleichzeitig Arbeit verweigern.

      • Diese Arschlochbehörden sind längst moralisch bankrott!

        Man schafft es nicht, Grundrechte und Menschenrechte zu wahren – will aber Geld von den Opfern, im Wissen, dass die aufgrund der Rechtsverweigerungen und Schädigungen längst sozial und wirtschaftlich am Abgrund stehen.

        Unterhaltskostenvorschuss ist zu 85 Prozent in Deutschland nicht einholbar. Jeder weiß es, der mit der Materie befasst ist. Und jeder weiß auch warum!

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