Vertuschung zugunsten Justizverbrecher Thomas Trapp und dessen Richterfreund Peter Müller: Richter Dr. Stumpf, Förster und Münchmeier, OLG Bamberg, entscheiden in eigener Sache, dass der Befangenheitsantrag gegen sie „rechtsmissbräuchlich und unzulässig“ sei.

Hervorgehoben

Justizverbrecher Thomas Trapp wurde wegen Freiheitsberaubung im Amt zur Anklage gebracht:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Die Originaldokumente sind auch hier verfügbar: http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Seither versuchen seine fränkischen Richterkollegen, allen voran der korrupte Peter Müller, ihren Freund Trapp vor Geltendmachungen zu schützen und eine Aufklärung des Falles in einer Hauptverhandlung zu verhindern.

Das PKH-Verfahren wird durch das Landgericht Würzburg in allen in diesem Jahr von mir geltend gemachten Vorgängen missbraucht, um die Aufklärung des Justizskandals zu verhindern.

Alles im Blog hier nachzulesen.

Ein Untersuchungsausschuss diesbezüglich ist noch vor der Landtagswahl angezeigt.

Die Wähler sollen wissen, mit was für Typen sie in der bayerischen Justiz zu tun haben…..

Gegen die Richter Stumpf, Förster und Münchmeier, OLG Bamberg, wurde mit Schreiben vom 21.11.2017 Befangenheit geltend gemacht und Verdacht der Rechtsbeugung angezeigt.

Mit Datum vom 29.11.2017 erlassen die Richter Stumpf, Förster und Münchmeier, OLG Bamberg, hierauf weiteren begründungsfreien Beschluss.

Man glaubt offenbar in Franken, tatsächlich über Recht und Gesetz zu stehen.

Die Justiz Würzburg/Bamberg ist ein Sumpf. Der Rechtsweg wird hier zum Witz degradiert.

Rache und Selbstjustiz an Tätern im Amt, die sich offenbar weiter für unverwundbar halten, wird in einer Arroganz und Dummheit provoziert, die für vernünftig denkende Menschen nicht mehr erklärbar ist.

Man glaubt offenbar in Würzburg/Bamberg immer noch, man kann sich weiter hinter einer willfährigen Polizei verstecken, die diese CSU-Richter und kriminellen Staatsanwälte seit Jahren missbrauchen, um Justizopfer und Geschädigte als „Querulanten“ oder als „Gefährder“ zu drangsalieren und ruhigzustellen.

Die Erwiderung und Strafanzeige an die Polizeibehörde Stuttgart, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Oberlandesgericht Bamberg
Wilhelmsplatz 1
96047 Bamberg 21.11.2017

Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

Az. 4 W 104/17
64 O 937/17

1.
Gegen den sog. Beschluss des OLG Bamberg vom 29.11.2017 wird weitere Beschwerde eingereicht.

Gegen die beschlussfassenden Richter erging mit dem Schreiben vom 21.11.2017 (auf das sich der Beschluss bezieht), in dieser Sache Antrag wegen Besorgnis der Befangenheit sowie Strafanzeige wegen Verdachts der Rechtsbeugung, was die Beschuldigten offenkundig weiter rechtsbeugend ignorieren.

Dies ist offenkundig ein Fall, in dem das Handeln nach Recht und Gesetz nicht mehr reicht. Die Verantwortung gebietet hier, mehr zu tun. Die fortlaufende Verweigerung des Rechtsweges durch die Seilschaften und Täter im Amt darf keine Rechtfertigung für Wegschauen oder Untätigkeit sein.

2.
Gegen die Richter Dr. Werner Stumpf, Thomas Förster und Wolfgang Münchmeier wurde mit Schreiben vom 21.11.2017 Besorgnis der Befangenheit unter Verdacht einer strafbaren Rechtsbeugung geltend gemacht.

Die zur Anzeige gebrachten und wegen Besorgnis der Befangenheit geltend gamchten Richter fassten nun hierauf mit Datum vom 29.11.2017 weiteren sog. Beschluss in eigener Sache.

Die weitere Strafanzeige wird bei der Polizeibehörde Stuttgart eingereicht.

Es besteht der dringende Tatverdacht fortlaufender Rechtsbeugung sowie der Strafvereitelung zugunsten des Beklagten und Beschuldigten Thomas Trapp, Richter am Landgericht Würzburg.

Begründung:

Die Richterschaft in Würzburg / Bamberg wirkt offenkundig unter fortlaufendem und konzertiertem Amtsmissbrauch zugunsten des Beklagten Trapp ergebnisorientiert auf rechtsbeugende Vertuschung einer Freiheitsberaubung im Amt hin.

Die Freiheitsberaubung gegen einen unschuldigen Polizeibeamten des Landes Baden-Württemberg fand auf Weisung des Beschuldigten Clemens Lückemann und mithilfe dessen CSU-Seilschaften statt, 2009, der heute als sog. Präsident des OLG Bamberg Dienstvorgesetzter all der Richter ist, die hier rechtsbeugend Entscheidungen zu Lasten des Klägers in dieser Sache treffen.

Zum Zweck der Vertuschung eines Verbrechens im Amt wirken Richter als auch Staatsanwälte der regionalen Justizbehörden konzertiert darauf hin, die Aufklärung der Vorgänge mittels Ermittlung und/oder in ordentlicher Hauptverhandlung zu verhindern.

Ausführlicher Zeugen- und Beweisantrag wird durch die durchweg befangene Richterschaft gezielt ignoriert. Auf die Fakten wird überhaupt nicht eingegangen, Ansprüche begründungsfrei in Abrede gestellt.

Die Kammer des offenkundigen korrupten Richters Peter Müller, der den Beklagten zu seinem Freundeskreis zählt, schickte dem Beklagten auf ausführlich begründete Klage vom 09.05.2017 hin die Kopie einer Entscheidung aus dem Jahr 2010 zu, die Müller bereits hier zugunsten seines Richterkollegen Trapp rechtsbeugend getroffen hat, Az. 62 O 2451/09.

Das Verfahren hier:
Zivilverfahren gg. Forensik RA Kohl Verweigerung PKH

Das Verhalten ist eine Verhöhnung des Rechtsstaates, um einen offenkundig schuldigen Richterkollegen vor Strafverfolgung, Entfernung aus dem Amt und zivilrechtlichen Forderungen zu schützen.

Der Sachverhalt ist unten nochmals zusammengefasst.

Die Richter Dr. Stumpf, Förster, und Münchmeier vom Oberlandesgericht Bamberg behaupten nun mit weiterem Schreiben vom 29.11.2017 begründungsfrei:

Zitat:

„1. Das Ablehnungsgesuch des Antragstellers vom 21.11.2017 wird als offensichtlich rechtsmissbräuchlich und damit unzuässig verworfen.“

Dies ist offensichtlich Schwachsinn. Die Geltendmachungen sind weder rechtsmissbräuchlich noch unzulässig sondern im Rahmen einer Geltendmachung einer Freiheitsberaubung im Amt gegen einen unschuldigen Polizeibeamten weiter geboten.

Der Rechtsweg wird hier offenkundig gezielt verbaut und ad absurdum geführt, um ein Verbrechen im Amt zu vertuschen.

Weiter schreiben die Richter unter offenkundiger Rechtsbeugung:

Zitat:

„2. Die Gehörsrüge vom 21.11.2017 wird als unzulässig verworfen, weil eine Gehörsverletzung nicht dargetan ist und nur die Unrichtigkeit der Entscheidung vom 14.11.2017 gerügt wird.“

Dies ist falsch.

Die Begründung im Schreiben und Strafanzeige vom 21.11.2017 gegen die Richter, die hier weiter in eigener Sache Beschluss fassen, wird hiermit nochmals zur Kenntnis gebracht….

Der Einfachheit halber der Link zum Beitrag vom 23.11.2017:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/23/die-kriminellen-in-der-bayerischen-justiz-thomas-trapp-ehem-staatsanwalt-und-clemens-lueckemann-behoerdenleiter-weiter-interner-versuch-der-vertuschung-der-freiheitsberaubung-im-amt-gegen-unsc/

 

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Ein Muster bei den Justizbehörden Würzburg: Rechtsuchenden wird Akteneinsicht verweigert – während gleichzeitig Fakten geschaffen werden: Beispielfälle „Verfahrenspfleger“ Moser / Richter Dr. Page, Kriminelle „Fachanwältin“ Dr. Hitzlberger / Richter Dr. Milkau

Hervorgehoben

Die maßgeblichen Leser können den Vorgängen trotz deren Komplexität folgen – ich setze also etwas Wissen voraus, bei Bedarf den Links folgen.

Wenn es so weitergeht, wird dieser „Fall“ ohnehin LEHRSTOFF der Justizausbildung und an der Polizeifachschule:

Als LEHRBEISPIEL dafür, wie Vertuschung und Hybris zur Eskalation führt, wie man solange Fehler an Fehler reiht, Unschuldige in die Enge treibt, bis man als Staat völlig die Kontrolle verloren hat…..


Der bayerische Marionettenminister Winfried Bausback, der, anstatt Dienstaufsicht und Kontrolle auszuüben, mit den Verbrechern im Amt konspiriert, Verbrechen deckt, Modell CSU

Diese weiteren Schreiben auf die unverändert anhaltenden Rechtsbeugungen und internen Vertuschungen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg gingen an das Amtsgericht bzw. liegen der Polizeibehörde Stuttgart als Strafanzeige vor….auch hier parallel die beweisrechtliche Veröffentlichung.

Zur Sache:

Die Beschwerde gegen den Beschluss des Würzburger Richter Dr. Page, um seinen Kumpel, den Verfahrenspfleger Rainer Moser sowie seine Richterkollegin Antje Treu vor Aufklärung deren Rechtsbeugung und Unfähigkeit in öffentlicher Hauptverhandlung zu schützen, wird weiter abgetan.

Die stets gleichen inhaltssleeren Floskeln, die die Justizbehörden Würzburg anwenden, um die Justizverbrechen zu vertuschen, beliebig übertragbar, hier Verfahren 17 C 960/17:

„Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, § 114 ZPO. Ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Antragsgegner ist nicht schlüssig dargetan.“…..

„Ein Vermögensschaden kann nur auf die §§§ (!) 823 II, 826 BGB gestützt werden. Die Voraussetzungen hierfür werden vom Antragsteller nicht vorgetragen. Insbesondere wird ein strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig behauptet.

Die schuldhafte Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten absoluten Rechtsgutes durch den Antragsgegner wird ebenfalls nicht schlüssig dargetan.“

Hier nochmal die zugrundeliegende Klageschrift, die der Richter vorgibt, nicht zu „verstehen“:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Richter Böhm, der Stellvertreter von Page, teilt mit Beschluss vom 21.11.2017 weiter selbstreferentiell mit:

„Beschluss

1. Der „weiteren Beschwerde des Antragstellers wird aus den zutreffenden Gründen der Entscheidung vom 04.11.2017 nicht abgeholfen.

2 Die Akte ist dem Beschwerdegericht zur Entscheidung zuzuleiten und vorzulegen.“

Das „Beschwerdegericht“ ist bekanntlich das Oberlandesgericht Bamberg. Dieses Gericht hat seit 2004 ausschließlich und in allen Belangen und bei allen Geltendmachungen die Fehlentscheidungen und Verbrechen im Amt durch Untergerichte gedeckt und gestützt….und natürlich – Baumann, Schepping – die Verbrechen der Staatsanwaltschaft, Netzwerk des Justizverbrechers Clemens Lückemann.

Mit einer einzigen Ausnahme – Einzelrichter Förster im Fall der doch allzu unverschämten Rechtsbeugungen der Richterin Fehn-Herrmann zugunsten ihres Kumpels Dr. Groß
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/29/einzelrichter-foerster-olg-bamberg-verweist-verfahren-dr-gross-zurueck-nach-wuerzburg-erheblicher-verfahrensfehler/

Kein Wunder:

…“Von Mai 2002 an war Lückemann Leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Würzburg. Zuletzt wurde er im Juli 2009 zum Generalstaatsanwalt in Bamberg befördert. Zum Februar diesen Jahres hat er die Nachfolge von Peter Werndl als Präsident des Oberlandesgerichts Bamberg angetreten.“….

(Lückemann hier nur im Profil – aber der Kollege in der Mitte spiegelt einfach erstklassig den Charakter in der bayerischen CSU-Justiz, toll! ).

https://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2013/108.php

Hier weitere Erwiderung auf diese lapidare selbstreferentielle Bestätigung der eigenen Fehlentscheidung unter Ausblendung der Fakten:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg
01.12.2017

Az. 17 C 960/17

Zu dem sog. „Beschluss“ vom 21.11.2017 wird nochmals mitgeteilt:

1.
Die Art und Weise, wie die Justizbehörden Würzburg versuchen, den Beklagten Moser hier vor geringfügigen Schadensersatzforderungen bzw. der objektiven Aufklärung dessen asozialen und rechtswidrigen Verhaltens in öffentlicher Hauptverhandlung zu schützen, wird dazu führen, dass der Kläger auf andere und persönliche Weise gegen den Beklagten Moser vorgeht.

Der Beklagte Moser (im Bild als „Gott“) trägt maßgebliche Schuld daran, dass der Kläger den Kontakt zu seiner Tochter komplett verloren hat.

Die Teilnahme an der gesamten Kindheit seines Wunschkindes wurde dem Kläger willkürlich und boshaft gestohlen. Dieses Verbrechen dauert unter den Augen der Justizbehörden Würzburg weiter an, während die Kindsmutter hofiert und bei böswilliger Bindungsblockade und Umgangsboykott rechtswidrig schuldhaft gedeckt wird, mit weiter irreversiblen Folgen.

Dieses Vorgehen liegt sodann in der alleinigen Verantwortung der Justiz Würzburg, die dem Kläger aus niederen Motiven zwecks Vertuschung langjährigen Fehlverhaltens und Verbrechen im Amt den Rechtsweg verbaut!

Dieses Schreiben ist der Polizeibehörde Stuttgart vorgelegt, die sich aktuell mit der strukturellen Korruption und reihenhaften Rechtsbeugung zwecks Vertuschung von Verbrechen im Amt seit 2003 und durchweg zu Lasten des Klägers als unbescholtenem Vater und ehemaligen Polizeibeamten befasst.

2.
Die Entscheidung vom 04.11.2017 gibt keine „zutreffenden Gründe“ wider, wie das Gericht selbstreferentiell behauptet sondern ist lediglich ein Spiegel der seit 14 Jahren vom Kläger in allen gerichtlich anhängigen Geltendmachungen in Würzburg gemachten Erfahrung, dass die Justizbehörden Würzburg Fehler und Fehlentscheidungen unbeachtlich der Folgen für Geschädigte und Betroffene oder deren Umfeld mit allen Mitteln zu vertuschen und zu verdecken suchen.

Opfer bspw. durch Bilanzsuizid oder reaktive Gewalt infolge behördlichen Unrechts werden offenkundig nicht nur in Kauf genommen sondern als willkommene Entledigung der Akte betrachtet.

Die Klüngelei und Kumpanei zwischen Richtern und Beklagten – wie hier im Fall Moser mit dem Familienrichter Page und zugunsten der Richterin Treu – ist hierbei nur ein Aspekt.

3.
Die hier anhängige Klage zu obigem Aktenzeichen legt beweisrechtlich und anhand Originalakte dar, dass der Verfahrenspfleger Moser unter Missachtung des gerichtlichen Beschlusses, wöchentliche Treffen von drei Stunden zwischen dem Kläger und seiner damals im 2. Lebensjahr befindlichen Tochter durchzuführen, einen langjährigen und folgenschweren irreversiblen Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind verschuldet hat.

Der Beklagte Moser hat diesen gerichtlichen Auftrag angenommen und hernach unter persönlicher Hybris boshaft und selbstüberschätzend persönlich motiviert die Durchführung des Auftrages verweigert, auch nach nochmaliger Aufforderung des Gerichts.

Protokoll Familiengericht, Treu, 28. April 2005 – 17 Monate Kindesentzug: Verfahrenspfleger Moser drei Stunden „Umgang“ pro Woche

Schreiben der Richterin Treu, 08.06.2005 – auf meine Beschwerde hin, dass Moser keine Kontakte durchführt

Diese Weigerung bzw. persönliche Unfähigkeit zur Durchführung des gerichtlichen Auftrags hat er weder dem Gericht noch sonst wem mitgeteilt, April 2005 bis August 2005.

Erst im August 2005 platzte er mit dieser Bombe in die mündliche Verhandlung, worauf die Richterin Antje Treu aus persönlicher Überforderung zunächst den Gerichtssaal verließ, worauf auch der Kläger ging, in Annahme, die Verhandlung sei beendet und Moser werde zugunsten eines kompetenten Verfahrenspflegers entbunden.

Stattdessen verfasste die Täterin Antje Treu hernach einen schriftlichen Beschluss, der rechtswidrig und willkürlich – ohne jede Änderung des äußeren Sachverhalts bei vorheriger Auftragserteilung von Moser, April 2005 – einen sog. Umgangsausschluss zu Lasten des Klägers und seiner Tochter erzwang.

Zerstörung der Vaterschaft durch Täterin Treu nach 20 Monaten: Verfahrenspfleger Moser verweigert „Umgang“! – Richterin erlässt willkürlichen „Umgangsausschluss“ bis August 2007!

Die Folgen sind bekannt. Diese sind irreversibel.

Wenn das Gericht weiter versucht, den Kläger als Idioten hinzustellen und auflaufen zu lassen, der unberechtigt Ansprüche stellt, während die Verbrecher und Täter einer Lebenszerstörung mit Phrasen, Floskeln und um sich selbst kreisenden Falschdarstellungen rechtsbeugend gedeckt und hofiert werden, wird wie genannt ein Untersuchungsausschuss erzwungen werden, der alle Vorgänge hier seit 2003 akribisch wird beleuchten müssen!

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

…………………

Diese Ergänzung und weitere Strafanzeige ging an die Polizei, auch den „Fall“ Hitzlberger / Richter Dr. Milkau betreffend. In beiden Fällen wird die Akteneinsicht bzw. die Zusendung von Stellungnahmen der Beklagten verweigert, während das Gericht gleichzeitig Fakten zugunsten der Beklagten schafft:

Polizeibehörde Stuttgart
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart 02.12.2017

Hiermit wird Strafanzeige gemäß beigefügtem Schreiben gegen den Richter Dr. Alfred Page erstattet, der unter Rechtsbeugung den Verfahrenspfleger Rainer Moser vor einem Zivilverfahren zu schützen versucht, Amtsgericht Würzburg Az. 17 C 960/17.

Auf beigefügtes Schreiben vom 01.12.2017 und Beschluss des Gerichts vom 21.11.2017, Richter Böhm, das der Polizei bereits vorliegt, wird vollinhaltlich verwiesen.

Dieser Vorgang ist nur ein Aspekt des Justizskandals seit 2003 bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg, mit welcher Justizjuristen das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstörten, in Teilen verbrecherisch, boshaft, feige.

Sämtliche Vorgänge sind beweisrechtlich im Blog des Klägers veröffentlicht.

Moser ist mit maßgeblich mitverantwortlich für den Kontaktabbruch zur 14-jährigen Tochter des Klägers und die nahezu komplette Zerstörung der Bindung zwischen Vater und Kind über dessen gesamte Kindheit.

Moser war April 2005 vom Gericht als Verfahrenspfleger mit dem Auftrag betraut worden, wöchentlich Treffen von drei Stunden zwischen Vater und Kind durchzuführen. Hierfür wurde er auch bezahlt.

Nachdem er den Auftrag angenommen hatte, mündliche Verhandlung, verweigerte Moser infolge offenkundig aus persönlicher Anmaßung, Selbstüberschätzung und Arroganz die Durchführung der Kontakte. Er unternahm offenkundig nichts, um die gerichtlich angeordneten sog. Umgangskontakte herzustellen, außer sich mit der Kindsmutter zum Kaffee zu treffen. Ein Gesprächstermin mit mir als Vater erfolgte erst im Juni 2005, nachdem Moser hierzu vom Gericht nochmals aufgefordert wurde, nachdem ich mich beschwerte, dass Moser nach der maßgeblichen Gerichtsverhandlung zwei Monate lang keinerlei Kontakt aufnahm.

Aufgrund des Fehlverhaltens und der anmaßenden Arroganz des charakterlich ungeeigneten Moser hat die Richterin Antje Treu ohne Änderung der äußeren Umstände aus offenkundiger Überforderung eine Kehrtwende vollführt, im August 2005 aufgrund des Verhaltens Moser willkürlich einen rechtswidrigen Umgangsausschluss erlassen und hierdurch die Bindungszerstörung zwischen Vater und Tochter über die gesamte Kindheit und die heutigen Folgen ursächlich mitverschuldet.

Obwohl dieses gerichtlich aufzuklärende Fehlverhalten und die massive Grund- und Elternrechtsverletzung objektiv ein Mordmotiv darstellen, wird der Kläger als Vater von der Justizbehörde Würzburg weiter wie ein Idiot auflaufen gelassen und der gesamte Justizskandal – in sämtlichen anhängigen Verfahren bei den Justizbehörden Würzburg – unter Rechtsbeugung und Missachtung verfassungsrechtlicher Grundsätze im Prozesskostenhilfe zugunsten der Täter im Amt zu entledigen versucht.

Der Vorgang ist beweisrechtlich öffentlich gemacht und unter folgenden Links verfügbar , Originaldokumente des Gerichts:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/11/14/mordmotiv-kindesentzug-asoziale-alte-maenner-die-kindern-die-zukunft-versauen-und-sich-in-familien-hineinwanzen-verfahrenspfleger-rainer-moser-grossvater-willy-neubert-versuch-eines-persilschei/

Der Beschuldigte Richter Dr. Page ist als Familienrichter seit Jahrzehnten mit dem Beklagten Moser bekannt, den er offenkundig vor Aufklärung in einer öffentlichen Hauptverhandlung und Konsequenzen für sein folgenschweres Fehlverhalten schützen will.

Desweiteren ist Dr. Page seit Jahrzehnten mit der Familienrichterin Treu befreundet, deren Inkompetenz und rechtswidrigen Entscheidungen infolge ebenfalls zur Aufklärung und Verantwortungsnahme anstehen.

2.
Die Rechtsbeugungen bei der Justizbehörde Würzburg umfassen unter anderem in mehreren Fällen eine Verweigerung auf Akteneinsicht.

So auch im Verfahren hier, Az. 17 C 960/17.

So wird in diesem Verfahren trotz dreifachem schriftlichen Antrag seit Mai 2005 die Zusendung der Stellungnahme des Moser an mich als Kläger verweigert, die Anträge vom Gericht ignoriert.

Stattdessen schafft das Gericht weiter Fakten zugunsten des Verfahrenspflegers und des offenkundig rechtsbeugend agierenden Richter, der seinen Beschluss auf erkennbare und bewusste Falschdarstellungen stützt, wie in zahlreichen Verfahren vorliegend.

Die Verweigerung der Akteneinsicht durch das Amtsgericht Würzburg erfolgte in gleicher Art bereits 2014 im maßgeblichen Familiengerichtsverfahren:

Der Kläger hatte den Münchner Fachanwalt Josef A. Mohr im Januar 2014 beauftragt, aufgrund der Verweigerung jeglichen Kontaktes zum Kind wieder seit Juni 2012 durch die Kindsmutter Kerstin Neubert beim Gericht anwaltlich zu intervenieren.

Die Kindsmutter war im Oktober 2012 untergetaucht, um die Durchführung des vorliegenden vollstreckbaren Umgangsbeschlusses auf wöchentliche Treffen mit Kind – die von Mai 2010 bis Mai 2012 mit positivem Verlauf stattfanden – zu vereiteln. Die Vorgänge wurden ab August 2013 öffentlich gemacht, nachdem die Justizbehörden Würzburg weiter ungeniert inkompetent und in Teilen verbrecherisch agierten.

Es ging der Kindsmutter erkennbar im Kern darum, durch erneute Ausgrenzung und Entwertung meiner Person als Vater ihre Ruhe zu haben, insbesondere die vom Gericht im Dezember 2011 festgelegte gemeinsame Elternberatung zu verhindern, die zum Ziel hatte, die Kontakte zwischen Vater und Kind auszuweiten, das gemeinsame Sorgerecht anzugehen und insgesamt die Situation insbesondere für unsere Tochter zu entlasten und zu normalisieren.

Diese Zielsetzung hat die Kindsmutter in asozialster Art und Weise mit der kriminellen sog. Fachanwältin Gabriele Hitzlberger erzwungen und die heutige Situation schuldhaft zu verantworten.

Die Würzburger Anwaltskanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, wo Hitzlberger tätig ist, agiert seit 2012 kriminell und widerwärtig zum Schaden des Kindes und des Klägers als Vater und glaubt offenkundig weiter, dies habe keine Konsequenzen.

Rechtsanwalt Josef A. Mohr wurde ebenfalls trotz mehrfacher Nachfrage die Zusendung der Akten vom Gericht verweigert. Diese erfolgte schließlich nach mehreren Monaten, was unter anderem die zeitliche Vereinbarkeit für den bundesweit bei Umgangsboykott tätigen Fachanwalt aushebelte. Infolge legte er im Juni 2014 das Mandat nieder.

Zeugnis:
Rechtsanwalt Josef A. Mohr
, Leonrodstraße 14a, 80634 München

Es ging dem Gericht offenkundig darum, zu verschleiern, dass der Großvater des Kindes, Willy Neubert mit beleidigenden und hetzerischen Schreiben an den damaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg, Roland Stockmann (der als Mittäter bei der Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger agierte, 2009) versuchte, den Kontakt zwischen Vater und Kind zu zerstören und die sog. Umgangstreffen zu verhindern.

Bei Zusammentreffen bei Bringen und Abholung des Kindes im Rahmen der Treffen inszenierte sich der destruktive Intrigant Neubert als wohlwollender Großvater.

Willy Neubert missbraucht offenkundig seine eigene erwachsene Tochter in psychischer Art und Weise, um eigene egoistische Zielsetzungen zu verwirklichen.
Infolge übten Kerstin Neubert und ihre Mittäter Selbstjustiz unter <
Verfügungsgewalt
des Kindes, um den gerichtlich angeordneten Kontakt zu vereiteln.

Auf die bundesdeutsche Rechtsprechung wird verwiesen, in vergleichbaren Fällen des Kindesentzugs und des Umgangsboykotts werden langjährige Haftstrafen gegen Täterinnen verhängt. Neubert erfährt hingegen durch die Justizbehörde Würzburg Ermutigung und Beihilfe.

Die Entfremdung und asoziale Kindesentführung unter irreversibler Schädigung unserer Tochter durch Volljuristin Kerstin Neubert dauert bis heute an. Erst 2015 wurde bekannt, dass Neubert für die Schweinfurter Steuerkanzlei Pickel & Partner tätig ist.

2017 setzte sie über das Amtsgericht Würzburg durch, dass der Kläger sich als Vater nicht an die Kanzlei wenden dürfe, um gegen die Kindesentziehung zu intervenieren, Az. 30 C 727/17.

3.
Weitere Strafanzeige:

Beschuldigte:

Dr. Alexander Milkau, zu laden über Landgericht Würzburg, Ottostraße 5, 97070 Würzburg

Dr. Gabriele Hitzlberger, zu laden über Kapuzinerstraße 17, 97070 Würzburg

Da dies thematisch zusammenhängt – Verweigerung der Stellungnahme/Akte – wird hiermit bereits im Vorfeld zu den umfassenden Geltendmachungen gegen diesen selbstreferentiellen Sumpf bei den Justizbehörden Würzburg hier weitere Strafanzeige wegen Rechtsbeugung und Prozessbetrug wie folgt gegen Juristin Hitzlberger und Richter Dr. Alexander Milkau erstattet:

Im Verfahren Az. 73 O 1368/17, Landgericht Würzburg, das sich gegen die kriminelle Fachanwältin Hitzlberger richtet, versuchte der Richter Alexander Milkau ebenfalls, dem Kläger die Stellungnahme der Beklagten vorzuenthalten.

Diese hatte bereits mit Datum vom 28.07.2017 eine Stellungnahme abgegeben, die offenkundig den Tatbestand des Prozessbetrugs verwirklicht.

Dr. Milkau beruft sich in Beschluss vom 01.08.2017 (!) ausschließlich auf die Falschangaben der Juristin und ignoriert sämtliche Beweisanträge, Zeugenvortrag und den Inhalt der akribisch begründeten Klage, die sich u.a. auf die Amtsermittlungen und Akten des Familiengerichts stützt.

Dr. Milkau versucht im Gegenteil – bis heute durch weitere Richter gestützt – unter offenkundiger Rechtsbeugung, die kriminelle Juristenkollegin vor Geltendmachung zu schützen, indem er auf die Amtsermittlungen des Gerichts verweist – die Hitzlberger nachweislich über Jahre aushebelte.

Dies legt eine bewusste und gezielte Rechtsbeugung zugunsten der Juristenkollegin nahe; desweiteren empört er sich über die Wortwahl des Klägers, offenkundig bewusst ausblendend, welche Verbrechen zu Lasten des Klägers als Vater hier vorliegen.

Erst mit Datum vom 28.09.2017 geht durch das OLG Bamberg die Stellungnahme der Beklagten an den Kläger zu, obwohl der Richter Dr. Milkau seinen rechtsbeugenden Beschluss vom 01.09. ausschließlich auf die Falschangaben der Beklagten und Juristin hierin stützt.
Auch hier werden Fakten geschaffen, während bewusst und gezielt die Rechte des Klägers ausgehebelt werden, Modell Würzburg.

Der Vorgang ist beweisrechtlich öffentlich gemacht und unter folgenden Links verfügbar , Originaldokumente des Gerichts:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/26/mordmotiv-kindesentfremdung-finale-rechtliche-geltendmachung-gegen-die-fachanwaeltin-hitzlberger-wuerzburg-verantwortlich-fuer-erzwungenen-kontaktabbruch-zu-meinem-kind-seit-juni-2012/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/12/wuerzburger-richter-dr-alexander-milkau-versucht-die-schaedigungen-durch-juristenkollegin-hitzlberger-mit-den-kausalen-folgen-dieser-schaedigungen-zu-rechtfertigen-dem-rechtswidrigen-umgangsaussch/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/15/selbstjustiz-und-aushebelung-der-amtsermittlungen-und-entscheidungen-durch-fachanwaeltin-dr-gabriele-hitzlberger-sofortige-beschwerde-gegen-rechtsbruch-durch-dr-milkau-lg-wuerzburg/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/08/gewalttaetige-anwaeltin-hitzlberger-die-kontaktabbruch-seit-2012-verschuldet-hat-wird-weiter-gedeckt-studienergebnisse-der-univ-tuebingen-zu-kindesmisshandlungrechtsmissbrauch-unter-etikett-hoc/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/30/mordmotiv-kindesentzug-vom-lg-wuerzburg-verweigerte-akteneinsicht-legt-prozessbetrug-durch-hetzanwaeltin-hitzlberger-offen/

Ein Untersuchungsausschuss ist angezeigt. Die in Teilen korrupte Justiz Würzburg/Bamberg (Netzwerk Lückemann) ist offenkundig nicht mehr funktionsfähig sondern agiert ausschließlich zugunsten der Vertuschung der eigenen Fehler und Verbrechen im Amt, die hier insgesamt seit 2003 vorliegen.

Dennoch wird die Abgabe an ein anderes Gericht abgelehnt, um weiter intern vertuschen zu können. Man spekuliert offenkundig auch auf verfahrensbeendende Affekte oder Bilanzsuizid des Klägers.

Ermittlungen durch die Polizei Würzburg werden auf Weisung der Staatsanwaltschaft Würzburg bereits im Ansatz zugunsten von Juristen und Juristinnen verhindert.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

Justizverbrecher Peter Müller, Landgericht Würzburg: strukturelle Rechtsbeugungen zwecks Vertuschung einer Freiheitsberaubung im Amt gegen unschuldigen Polizeibeamten.

Hervorgehoben

Gegen die Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping ist diese Klage eingereicht, für jedermann mit durchschnittlichen intellektuellen Fähigkeiten ohne weiteres verständlich:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Das hält die korrupten Richter des Landgerichts Würzburg nicht ab, unter Rechsbeugung weiter den Versuch zu unternehmen, die Klärung der Behauptungen und Vorgänge in einer öffentlichen Hauptverhandlung zu verhindern, indem man sich einfach dumm stellt.

Die ewig gleichen inhaltsleeren Phrasen, um Verbrechen im Amt zu vertuschen:

„Der Antrag war zurückzuweisen, da sich der Vortrag des Antragstellers, soweit im Detail nachvollziehbar, auf die Aufstellung von Behauptungen beschränkt, ohne konkrete, tatsächliche Angaben dazu zu machen, aufgrund deren der Vorwurf gegen die genannten Richter, jedenfalls hinsichtlich der subjektiven Seite, auch nur ansatzweise nachvollziehbar wäre. ….etc.etc.

….ohne konkrete, tatsächliche Angaben….

Hier nochmal der Link, für jedermann nachlesbar:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Auch hier kann jedermann die Fakten nachlesen:
http://www.chillingeffects.de/deeg.htm

Immer vorne dabei bei den Rechtsbeugungen zugunsten von Kollegen, Richterfreunden und Fehlgutachter: Justizverbrecher Peter Müller, korrupter Richter, Landgericht Würzburg

Die Klägerin Cornelia H. (49) wartet in einem Saal des Würzburger Landgerichts auf das Urteil von Richter Peter Müller. Foto: dpa

Dieses Schreiben geht an mehrere Adressaten, hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 30.11.2017

Az. 61 O 1747/17

Gegen den sog. Beschluss der Beschuldigten Peter Müller, Rainer Volkert und Nicole Herzog, Landgericht Würzburg wird weiter sofortige Beschwerde eingereicht.

Die Polizei Stuttgart erhält unverzüglich umfassende weitere Strafanzeige wegen Verdachts der Rechtsbeugung, der strukturellen Korruption und der Strafvereitelung im Amt innerhalb der Justizbehörden Würzburg/Bamberg zugunsten der Vertuschung eines Verbrechens der Freiheitsberaubung im Amt, hier zugunsten der Beschuldigten Norbert Baumann und Thomas Schepping.

Dieses Schreiben ist beweisrechtlich veröffentlicht, um weiter zu dokumentieren, wie offenkundig korrupte Richter des Landgerichts Würzburg Verbrechen durch Richterkollegen bereits im Prozesskostenhilfeverfahren zu entledigen suchen, indem sie floskelhaft vorgeben, den Inhalt einer in Klageschrift und Beweisanhang akribisch dokumentierten Freiheitsberaubung im Amt gegen einen unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten nicht zu „verstehen“.

Auf Beweismittel, Zeugenvortrag und detaillierte Behauptung wird hierbei in keiner Weise eingegangen. Mit Allgemeinplätzen wird die Rechtsprechung zum Prozesskostenhilfeverfahren durch stets die selben Richter – federführend der Beschuldigte Müller – auszuhebeln versucht, um die Aufklärung dieses Justizskandals zugunsten der Richterkollegen in öffentlicher Hauptverhandlung zu verhindern.

Das Justizministerium Baden-Württemberg und der Petitionsausschuss Baden-Württemberg werden in Kenntnis gesetzt, da sich die Taten gegen einen Polizeibeamten des Landes richteten.

Rechtsbeugungen in der fränkischen Justiz werden durch das CSU-Ministerium des Herrn Bausback offenkundig nicht nur geduldet und keinerlei reelle Dienstaufsicht ausgeübt sondern im Gegenteil werden Straftaten im Amt auch ministerial gedeckt, um Vorgänge wie hier, die dem Geist und der Gesinnung der CSU entsprechen, zu vertuschen.

Die Richter des Landgerichts Würzburg wähnen sich offenkundig über Recht und Gesetz stehend. Die fortgesetzte asoziale und bizarr rechtswidrige Blockade des Rechtswegs durch die Täterbehörden wird Konsequenzen für die Täter nicht verhindern.

Die Besorgnis der Befangenheit gegen die Beschuldigten wird auch in diesem Verfahren weiter angezeigt.

Der Beschuldigte Müller deckt hierbei insbesondere weiter seinen Freund und Richterkollegen, den Justizverbrecher Thomas Trapp (Stellungnahme Müller) der die rechtswidrigen Maßnahmen die hier in Rede stehen, als sog. Staatsanwalt verbrecherisch initiiert hat, Az. 64 O 937/17.

Klageschrift:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Vertuschung durch Müller:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/17/wuerzburger-justizverbrecher-gehen-zu-copy-and-paste-ueber-um-freiheitsberaubung-im-amt-durch-kollegen-zu-vertuschen/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/01/wuerzburger-korpsgeist-korrupter-richter-peter-mueller-raeumt-ein-dass-justizverbrecher-thomas-trapp-den-er-seit-2010-deckt-zu-seinem-erweiterten-freundeskreis-gehoert/

Auf Geltendmachungen in diesen und weiteren folgenden Verfahren, insbesondere Inhalt den Beschuldigten Peter Müller betreffend, wird vollinhaltlich Bezug genommen:


Az. 61 O 1444/17
Az. 64 O 610/15
Az. 61 O 1593/17
Az. 62 O 2451/09
Az. 64 O 1579/17
Az. 63 O 1493/17
Az. 71 O 1605/17

Alle Verfahren sind Inhalt des Blogs des Klägers, beweisrechtlich dokumentiert.

Es handelt sich hier um ein Prozesskostenhilfeverfahren. Die Beschuldigten missachten hierbei auch in diesem Verfahren vorsätzlich und unter erkennbarem Verdacht der Rechtsbeugung die höchstrichterlichen Vorgaben zur Gewähr von Prozesskostenhilfe, Missachtung Art. 3 Grundgesetz:

„In der Regel besteht (bereits) eine hinreichende Erfolgsaussicht der Klage, wenn über eine Behauptung der PKH begehrenden Partei Beweis zu erheben ist. BVERfG in NJW 2008, 1060, zit. bei Zöller/Gärtner, ZPO, 28. Aufl., Rz. 26 zu § 114 ebenso BGH MDR 2009, 407“.

Begründung:

1.
In ihrem sog. Beschluss schreiben die Beschuldigten zwecks Vertuschung einer Freiheitsberaubung im Amt zugunsten der Beklagten und Richterkollegen begründungsfrei und inhaltsleer, unter kompletter Ausblendung des Beweisvortrags:

„Der Antrag war zurückzuweisen, da sich der Vortrag des Antragstellers, soweit im Detail nachvollziehbar, auf die Aufstellung von Behauptungen beschränkt, ohne konkrete, tatsächliche Angaben dazu zu machen, aufgrund deren der Vorwurf gegen die genannten Richter, jedenfalls hinsichtlich der subjektiven Seite, auch nur ansatzweise nachvollziehbar wäre.

Dagegen zeigt der vom Antragsteller selbst vorgelegte Beschluss des Oberlandesgerichts Bamberg vom 12.03.2010, dass sich die genannten Richter mit der tatsächlichen Situation eingehend auseinandergesetzt und auf der Basis der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen eine rechtlich nachvollziehbare und den Rahmen der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen eine rechtlich nachvollziehbare und den Rahmen der ihnen bei der Rechtsfindung zustehenden richterlichen Unabhängigkeit keinesfalls überschreitende Entscheidung trafen, sodass keinerlei Anhaltspunkte für ein wie auch immer geartetes vorwerfbares richterliches Fehlverhalten erkennbar wären.“

Diese phrasenhafte sog. Beschlussfassung hat erkennbar keinerlei Bezug zum ausführlichen Beweisvortrag und dem Inhalt der Klage, sondern zielt lediglich darauf ab, formaljuristisch einen Freibrief für die Richterkollegen zu formulieren, die sich erkennbar einer schweren Freiheitsberaubung im Amt gegen einen Unschuldigen schuldig gemacht haben.

Diese Freiheitsberaubung unter Vorsatz wird bewusst und gezielt durch Formulierungen zu verdecken gesucht, bspw. indem die Beschuldigten auf den „Informationsstand“ zur Tatzeit abheben, der vermeintlich die Konstruktion einer Fluchtgefahr und das Aushebeln der Entscheidung der 1. Strafkammer des Landgerichts vom 04.03.2010, siehe Link, nichtig macht, ebenso den späteren Freispruch und die durchschaubaren Falschangaben der Täter, um die Freiheitsberaubung im Sinne der Staatsanwaltschaft zu konstruieren.

Aufhebung Unterbringung / Unverhältnismäßigkeit Haftbefehl Staatsanwaltschaft, LG Würzburg, 04.03.10

Über die Tatsache, dass hier von den Tätern eine Straferwartung fantasiert wird, obwohl in den Jahren 2009 bis 2011, wie in Klage und Anlage nachgewiesen, selbst bei tatsächlichem Vorliegen einer Straftat nach § 126 StGB, bundesweit kein einziger Fall zu einer Verurteilung zu einer Haftstrafe von mehr als 8 Monaten führte und der Kläger bereits zu diesem Zeitpunkt – unschuldig! – länger in sog. „Untersuchungshaft“ gezwungen worden war, nämlich vom 21.06.2009 bis zum 04.03.2010, gehen die Beschuldigten Müller, Volkert und Herzog hier zugunsten der Täter Baumann und Schepping ebenfalls hinweg.

Das Verhalten der Beschuldigten Müller, Volkert und Herzog ist somit entweder
a) Ausdruck einer unfassbaren und evtl. autistischen Dummheit und Beschränktheit in der Wahrnehmung der Beschuldigten hier, die auch auf Grundlage des Beweisvortrags tatsächlich nicht verstehen können, dass die Festnahme eines Unschuldigen (vgl. Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg) auf Grundlage einer Dienstaufsichtsbeschwerde (gegen den Freund des Beschuldigten Müller, Thomas Trapp) nach bereits acht Monaten sog. Untersuchungshaft und einer Entlassung durch das Landgericht Würzburg, die eine zweite Entlassung sechs Wochen später entgegen den Tätern (Baumann, Schepping) hier nochmals veranlasste, tatsächlich den dringenden Tatverdacht einer Freiheitsberaubung im Amt verwirklicht und somit Vorsatz in Schädigungsabsicht.

Es bestehen für den Kläger als Vater und unbescholtenen ehemaligen Polizeibeamten erkennbar erhebliche zivilrechtliche Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche, über die in öffentlicher Verhandlung beweisrechtlich zu befinden ist.

Da jedoch nicht vorauszusetzen und realitär anzunehmen ist, dass die Beschuldigten hier derart dumm und beschränkt in ihrer Wahrnehmung sind, ist jedoch von bewusster Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers auszugehen, deshalb:

b)
Mit Schutzbehauptungen und Floskeln begehen die Beschuldigten hier gezielt und bewusst eine Rechtsbeugung zu Lasten des Klägers, um die Richterkollegen Baumann und Schepping vor den Konsequenzen eines Verbrechens im Amt, begangen gegen einen unschuldigen ehemaligen Polizeibeamten, zu schützen und einen weiteren Justizskandal in der bayerischen Justiz rufwahrend zu verdecken.

Weiterer Beweisvortrag scheint hier nicht angezeigt, da die Vorgänge offenkundig erst in einem Untersuchungsausschuss, den der Kläger erzwingen wird, aufzuklären sind.

Der Missbrauch des Rechtsstaats durch bayerische Richter erreicht hier mittlerweile ein Ausmaß, das man als demokratischer Beamter allenfalls in der Türkei oder in Rußland verorten würde.

Der Vorsatz und die inneren subjektiven Motive der Täter Baumann und Schepping ergeben sich – wie bereits ausführlich in Klage dargelegt – neben der offenkundigen Tatsachenlage aus folgendem:


a)
Persönliche Motive:

Die Beschuldigten wähnen sich als Richter der bayerischen Justiz unantastbar, weshalb die richterliche Unabhängigkeit als Tatmittel anzusehen ist.

Die Hybris und Arroganz des Beschuldigten Baumann ist Allgemeingut bei Justiz und Juristen.

Dies korrespondiert mit einer rechten Gesinnung, die leitend bei seinen Fehlentscheidungen ist und einem völligen Fehlen von neutraler Objektivität, Ethik und auch fachlichem Wissen, das durch Nimbus der Justiz und Stellung kaschiert wurde. Auch dies ist Allgemeingut bei Justiz und Juristen in der Region.

Der Bundesgerichtshof und das Bundesverfassungsgericht haben Entscheidungen des Senats von Baumann vielfach korrigiert, die Entscheidungen wurden u.a. als floskelhaft und nicht nachvollziehbar gerügt, vgl. das genannte Urteil, Klageinhalt hier, Bundesverfassungsgericht vom 11.06.2008, Az. 2 BvR 806/08.

Die Zielsetzung der Staatsanwaltschaft, dem Kläger maximal zu schaden, ergibt sich aus den gesamten Vorgängen und der gesamten Aktenlage, auch aus dem Nachtreten infolge Freispruch. Dies entsprach auch der Gesinnung Baumanns und Scheppings.

Verantwortlich und weisungsgebend war hierbei der Beschuldigte Clemens Lückemann, zur Tatzeit Generalstaatsanwalt, mit dem der Täter Baumann seit Jahrzehnten befreundet und auch parteipolitisch rechtsorientiert verbunden ist. Diese wechselten sich ab als Vorsitzende des Dienstgerichts der CSU.

Die Zielsetzung seines Freundes Lückemann bzw. der Staatsanwaltschaft war Baumann und Schepping somit fraglos bewusst. Sie missbrauchten ihr Richteramt erkennbar zur realitätsfremden Konstruktion (Fluchtgefahr) im Sinne der Wünsche des Freundes Lückemann und dessen Behörde. Eine objektive und sachliche Prüfung fand nie statt, die Beschuldigten Müller, Volkert und Herzog können in ihrem phrasenhaften sog. Beschluss auch keinen einzige sachliche und auf Tatsachen beruhende Information benennen, die die Freiheitsberaubung der Täter und zweite Festnahme auch nur im Ansatz rechtfertigen könnte.

Der Beschuldigte Müller ist insoweit auch federführend bei Rechtsbeugung zugunsten des Beklagten Dr. Martin Flesch, Landgericht Würzburg, Az. 71 O 1605/17, o.g..

Das Fehlverhalten und Motiv Fleschs, der den Kläger ohne jede medizinische Voraussetzung hierfür sieben Monate ohne jede Intervention in der Forensik Lohr einsperrte, steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der zweiten Freiheitsberaubung durch die Täter Baumann und Schepping.
https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/04/chefarzt-der-forensik-lohr-auch-nur-opfer-der-justiz-angeblicher-aggressionsschub-nach-acht-monaten-wegsperren-begruendet-fluchtgefahr-deshalb-weiter-weggesperrt-justizverbrecher-ba/

Akte ist beizuziehen.

Das Motiv ist erkennbar Ärger über einen lästigen Antragsteller und Rechtsuchenden, der zu diesem Zeitpunkt, 2010, seit insgesamt sieben Jahre Anträge, Beschwerden und Anzeigen erstattet im Zusammenhang mit der Entführung und Entfremdung seiner Tochter durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg und der reaktiven Kriminalisierung und Pathologisierung durch Täter der Staatsanwaltschaft.

Die Hybris der bayerischen Justiz im Zusammenhang mit Umgang von lästigen Rechtsuchenden, die man als „Querulanten“ stigmatisiert bis hin zur boshaften Vertuschung von Fehlentscheidungen und Justizskandalen ist Allgemeingut, verwiesen sei stellvertretend auf die populären Fälle Gustl Mollath, Ulvi Kulac, Bauer Rupp.

Dieser Ärger potenzierte sich, da die Beschuldigten sich auch während der Freiheitsberaubung und Inhaftierung des Klägers in Lohr mit Schreiben und Beschwerden des unschuldig Inhaftierten auseinandersetzen mussten.

Beim Beschuldigten Schepping kommt hinzu, dass dieser aufgrund einer vertuschten falschen Eidesstattlichen Versicherung, die dem Justizskandal und der Kindesentziehung zugrundeliegt, Interesse an einer weiteren Schädigung des Klägers hat, um die folgenschweren Rechtsbrüche als Amtsrichter, Az. 15 C 3591/09, Zivilgericht Würzburg, nicht nur zu vertuschen, sondern die Stigmatisierung des Klägers als Kriminellen und „Querulant“ weiter zu festigen.

Die Beschuldigten und Richter hier hatten erkennbar die totale und dauerhafte soziale Vernichtung des Klägers als zum Ziel.

Dies aus niederen persönlichen Beweggründen, boshaft, mit immenser krimineller Energie.

Es ist nach allgemeiner Lebenserfahrung völlig ausgeschlossen, dass objektiv und vernünftig denkende Menschen – zumal die Beschuldigten Müller, Volkert und Herzog hier als Richter – nach der Beweislage dies nicht erkennen und im Gegenteil in Abrede stellen wollen, dass diese Vorgänge und erkennbar beweisbaren Behauptungen in einer ordentlichen Hauptverhandlung aufzuklären sind.

b)
Dienstliche Motive:

Die Leitlinie der CSU und ihrer Justiz ist ein medienwirksames Vorgehen gegen Angeklagte und Menschen in Notlagen, gegen die Härte und Schärfe des Rechtsstaats zelebriert wird, um die rechte Kernwählerschaft zufriedenzustellen.

Voraussetzung und Basis hierfür ist eine Stellenbesetzung mit entsprechenden Charakteren, bei denen diese rechte Gesinnung und Strafwut gegen sog. Linke, Kritiker, Außenseiter, Querulanten etc. ausgeprägt und wesensbestimmend ist.

Der Rechtsradikale Clemens Lückemann repräsentiert dieses Menschenbild vorzüglich, gepaart mit bauernschlauer Anwendung und Pervertierung der Grundlagen des Rechtsstaats gemäß diesem Menschenbild. Die Berichte in der Lokalpresse hierzu sind Allgemeingut, bei Bedarf nachzulesen („lasche linke“, „kleine harte CSU-Kämpfer“, etc., Mainpost, 17.04.2009).

Zeugenaussagen aus der Studienzeit legen nahe, dass Lückemann auch vor körperlicher Gewalt gegenüber Andersdenkenden nicht zurückschreckt, zumindest bevor er Amtsgewalt missbrauchen konnte.

Unter anderem ist Lückemann infolge der Aufdeckung des Justizskandals Gustl Mollath mit der Meinung aufgetreten, dass hier „die Justiz seit geraumer Zeit Objekt verzerrender Darstellungen ist, und „bewusst die Grenze zwischen selbstverständlich legitimer Kritik und gezielter Verunglimpfung überschritten“ werde. (Mainpost, 22.07.2013). Nicht die Justizopfer sind demnach die Geschädigten sondern die Justiz, deren Fassade bröckelt und deren Missstände publik werden.

Dieses Klima prägt offenkundig seit langem die Justizbehörden Würzburg/Bamberg und die Netzwerke der Beschuldigten hier, die glauben, Freiheitsberaubung im Amt sei ohne weiteres mit Floskeln und Phrasen zu vertuschen.

Der Beschuldigte und Beklagte Norbert Baumann ist als Gesinnungsgenosse und Profiteur im Netzwerk Lückemann erkennbar.

Der Beschuldigte und Beklagte Thomas Schepping wurde infolge zum Amtsgerichtsdirektor in Gemünden befördert.

Es bestehen somit nicht nur persönliche und standesdünkelnde Motive für die Freiheitsberaubung gegen den Kläger, für boshafte und ergebnisorientierte Konstruktion von Straftat und Haftgrund gegen den Kläger sondern auch persönliche und rechtsfremde Motive aufgrund der Freundschaft zu den Tätern der Staatsanwaltschaft und der politischen Gesinnung.

Im Fall Schepping besteht darüberhinaus das Motiv weiterer Förderung durch Lückemann, dessen „Aufstieg“ vom Generalstaatsanwalt zum sog. Präsidenten des Oberlandesgerichts und somit zum karriereentscheidenden Dienstvorgesetzten des Beklagten und Beschuldigten Schepping absehbar war.

Über Vertrauensverlust in Rechtsstaatlichkeit und in eine objektive Justiz braucht sich in Bayern insoweit niemand zu wundern. Die Justiz ist offenkundig seit Jahrzehnten eine Beute der CSU, wobei man offenbar jeglichen Kompass für Anstand, Moral und Grenzen verloren hat.

Es ist wie genannt auch hier auszuschließen, dass die Beschuldigten Peter Müller, Rainer Volkert und Nicole Herzog zu dumm und zu beschränkt in der Wahrnehmung sind, dass sie dies nicht verstehen.

Es ist somit von gezielter und bewusster Rechtsbeugung, Befangenheit und absichtsvoller Missachtung verfassungsrechtlicher Grundsätze auszugehen.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Die Freiheitsberaubung Martin Deeg ist mittlerweile ein politisches Verfahren….! Justizverbrecher Baumann und Schepping werden weiter gedeckt!

Hervorgehoben

Vor zwei Monaten wurde Klage gegen die Justizverbrecher Norbert Baumann (Pensionär) und Thomas Schepping (Direktor des AG Gemünden) eingereicht wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt: die Täter erzwangen nach acht Monaten Inhaftierung eine zweite Festnahme ohne Straftat und ohne Haftgrund:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/09/12/weitere-details-zur-freiheitsberaubung-im-amt-und-rechtsbeugung-zum-nachteil-eines-ehemaligen-polizeibeamten-olg-bamberg-justizverbrecher-norbert-baumann-und-thomas-schepping/

Justizverbrecher Norbert Baumann (CSU)

Justizverbrecher Clemens Lückemann (CSU) und Thomas Schepping

Das dicke Kind hier, das die Dienstaufsicht über die Justiz hat, faselt von „richterlicher Unabhängigkeit“, um die Verbrechen im Amt seiner CSU-Kumpels zu vertuschen.

Das Landesamt für Finanzen behauptet nun, Juristin Jung, wie auch in allen anderen Belangen, in denen sie den Freistaat gegen mich vertritt, sinnfrei eine „Verjährung“.

Meine weitere Stellungnahme an das Gericht:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 15.11.2017

Az. 61 O 1747/17

Zu dem mit Schreiben vom 13.11.2017 durch das Landgericht zugestellten sog. Stellungnahme des Landesamtes für Finanzen wird wie folgt weiter beweisrechtlich dargelegt.

Gegen das Landesamt für Finanzen, Leitende Regierungsdirketorin Angela Walter-Schmitt
sowie die sachbearbeitende Juristin Jung wird bei den Polizeibehörden Stuttgart Strafanzeige wegen versuchtem Prozessbetrug und versuchter Rechtsbeugung erstattet.


Der Vorgang wird veröffentlicht, um die strukturelle Korruption und die Praxis der Vertuschung von Verbrechen im Amt im Freistaat zu dokumentieren.

Es wird seitens des Klägers davon ausgegangen, dass sich das Aktenzeichen und die sog. Stellungnahme der Beklagten auf den Tatbestand der gemeinschaftlich begangenen schweren Freiheitsberaubung im Amt gegen die Beamten des Freistaates Norbert Baumann und Thomas Schepping bezieht, die das Landesamt vertritt.

Dies geht aus dem Schreiben nicht hervor, zu dem o.g. Aktenzeichen erfolgte bislang auch kein Schriftverkehr.

Es sind mehrere Klagen bezüglich Verbrechen im Amt durch den Kläger als Justizopfer anhängig, für die das Landesamt für Finanzen im Auftrag des Freistaates agiert.

Sollte der Kläger sich im Irrtum befinden und es sich nicht um die Klage durch die vom Landesamt vertretenen Verbrecher im Amt Baumann und Schepping handeln, wird um diesbezügliche Nachricht gebeten.

Begründung:

1.
Die von der Beklagten behauptete Verjährung liegt für jeden vernünftig denkenden Menschen hier erkennbar nicht vor. Die Einrede der Beklagten hier dient einzig dem weiteren Versuch einer ergebnisorientierten Vertuschung eines Verbrechens im Amt.

Es ist offenkundig, dass das Landesamt als Vertreter der CSU-Regierung angewiesen ist, jedwede Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderung von Bürgern unabhängig von der Berechtigung der Ansprüche formaljuristisch, floskelhaft und auch mit unzutreffenden Behauptungen pauschal in Abrede zu stellen.

Dieser Versuch der Entledigung berechtigter Schadensersatz- und Schmerzensgeldforderungen durch behördliches Handeln geschieht ergebnisorientiert und regelhaft mit der Falschauskunft der Verjährung, auch wenn diese – wie hier -erkennbar nicht vorliegt.

Es handelt sich erkennbar um den beweisrechtlich belegten Tatbestand einer vorsätzlichen Freiheitsberaubung durch Amtsträger unter – wie beweisrechtlich und zeugenschaftlich dargelegt – Verdeckung der Tatbegehung durch die hierzu als Tatmittel eingesetzte sog. richterliche Unabhängigkeit, was eine dreißigjährige Verjährungsfrist zur Folge hat.

Die Darstellung des Landesamtes ist somit eine bewusste Falschdarstellung im Sinne der CSU-Regierung, die den Zweck hat, Kläger und Rechtsuchende zu verunsichern, einzuschüchtern und vom Beschreiten des Rechtsweges abzuhalten.

Dieses tatbestandsmäßig hier als versuchter Betrug und versuchte Rechtsbeugung anzusehende Verhalten der Behörde zielt erkennbar auf eine generalpräventive Entledigung und Einschüchterung von Geschädigten ab, geht also über diesen Einzelfall hinaus.

Diese musterhafte, auf parteipolitischen Vorteil und gegen Betroffene und Rechtsuchende ausgelegte Ideologie der CSU und ihrer Behörden ist bekannt bspw. durch das sinnfreie Blockieren einer Arbeitsaufnahme von Flüchtlingen oder die bewusste Schädigung von Flüchtlingen in allen Bereichen, die eine spätere Abschiebung erschweren könnten.

Die öffentlichen Darstellungen des ideologisch agierenden Vorzeige-“Arschlochs“ Andreas Scheuer, der in diesem Zusammenhang in seiner Rolle als Generalsekretär der CSU vom fußballspielenden Senegalesen phantasierte, ist allgemein bekannt.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/kommentar-scheuer-ist-nach-aussetzer-gegen-fluechtlinge-nicht-mehr-zu-halten-1.3168770

Als weiteres Beispiel für die hier zum Einsatz kommende Missachtung von Recht und Gesetz bzw. die zur Abschreckung und Einschüchterung pervertierte Verbiegung von Gesetzen sei hier auf die unter den bayerischen sog. Generalstaatsanwälten und mit dem Justizminister Bausback abgesprochene öffentlichwirksame Kriminalisierung gegen Priester angeführt, die Flüchtlingen Kirchenasyl gewähren. Auch dies ein bayerischer Sonderweg, im Widerspruch zu Absprachen mit der Bundesregierung.

https://www.br.de/nachrichten/kirchenasyl-justiz-pfarrer-100.html

2.
Die Tatbestände sind bereits unmittelbar seit Begehung der Verbrechen 2010 strafrechtlich und auch zivilrechtlich geltend gemacht.

Die Strafanzeigen werden unter Hinweis auf örtliche Zuständigkeit und Tatortprinzip bislang unverdrossen an die Staatsanwaltschaft Würzburg weitergereicht, die die Verbrechen gegen den Kläger als lästigen Vater und „Ex-Polizisten“ initiiert hat. Dort werden seit 2010 die Vorgänge ergebnisorientiert vertuscht und ohne jede Ermittlung zugunsten der Täter im Amt verschwinden gelassen.

So wurde allein unmittelbar nach Tatbegehung hier am 12.03.2010 vier Mal die Staatsanwaltschaft Stuttgart konkret erfolglos zur Anzeigenaufnahme aufgefordert. Die einzige Tätigkeit bestand offenkundig darin, mit den Tätern in Würzburg zu konspirieren.

Bezüglich des Vorgangs ist das Justizministerium Baden-Württemberg beweisrechtlich eingeschaltet, da die Staatsanwaltschaft Stuttgart diesen Tatbestand leugnet.

Die für Verbrechen bei den Justizbehörden Würzburg örtlich zuständige Kriminalpolizei Würzburg wurde von Tätern der Staatsanwaltschaft Würzburg angewiesen, keine Ermittlungen zu führen.

Der Leiter dieser Behörde zur Tatzeit bzw. Generalstaatsanwalt und heutige OLG-Präsident Clemens Lückemann ist weisungsgebender verantwortlicher Hauptbeschuldigter, ebenso der Staatsanwalt Thomas Trapp, heute Richter beim Landgericht Würzburg.

Es ist offenkundig, dass hier eine strukturelle Korruption zur Verdeckung eines Verbrechens im Amt, zum Schutz der Täter im Amt und zu Lasten des Klägers, in dieser Sache seit 2010 erfolgt.

Im März 2010 wurde durch Prof. Dr. Nedopil, Az. 814 Js 10465/09, Landgericht Würzburg offengelegt, dass für keine der Maßnahmen der Verbrecher im Amt die medizinischen Voraussetzungen hierfür vorlagen

Das Urteil des Landgerichts Würzburg, das entgegen der Zielsetzung der Täter im Amt davor zurückschreickte, einen Unschuldigen rechtswidrige zu verurteilen, stellte im August 2010 in Freispruch dar, dass auch keine strafrechtlichen Voraussetzungen für die Maßnahmen der Täter vorlagen.

Dies hielt die Verbrecher im Amt nicht davon ab, die Entschädigung für zehn Monate Freiheitsberaubung im Amt unter weiterem Amtsmissbrauch zu verweigern.

All dies ist Klageinhalt. Es geht hier nicht um eine „Falschentscheidgung“, wie die Beklagte euphemistisch zu täuschen versucht. Es geht um eine böswillige und mit immenser krimineller Energie erzwungene Freiheitsberaubung und einen Vernichtungsversuch gegen einen unschuldigen und ehmmaligen Polizeibeamten, der für die Täter lästig wurde, da er sich seit 2003 gegen die rechtswidrige Kriminalisierung und Zerstörung seiner Vaterschaft durch die Justizbehörden zur Wehr setzt.

Auf den Blog des Klägers wird bezüglich der Gesamtzusammenhänge verwiesen. Die beweisrechtlichen Angaben hierin sind bei Bedarf hinzuzuziehen.

3.
Gegen das Landesamt für Finanzen, Würzburg, wurde aufgrund gleichen Verhaltens in mehreren Fällen nun zu Az.64 O 937/17, Landesamt für Finanzen, Sachbearbeiterin Jung, Fachaufsichtsbeschwerde eingereicht.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/05/fachaufsichtsbeschwerde-gegen-landesamt-fuer-finanzen-freiheitsberaubung-von-20092010-sei-verjaehrt/

Auf diese am 03.08.2017 zugegangene Fachaufsichtsbeschwerde erfolgte seitens der Behörde keine Reaktion.

Der Tatbestand der strukturellen Korruption, die hier in einem bodenlosen Ausmaß offenbar gegen jeden erfolgt, der sich in gegen behördliches Unrecht der rechtskonservativen und in Teilen rechtsradikalen CSU-Parteigänger zur Wehr setzt, während sich die Täter in Netzwerken gegenseitig einen Persilschein ausstellen, Posten untereinander verteilen und jedwede Schweinerei unter Amtsmissbrauch und Rechtsbeugung vertuscht wird, ist in einem Rechtsstaat nicht akzeptabel und weiter offenzulegen.

Dass die CSU nur noch eine Fassade von Rechtsstaatlichkeit aufrechterhält, ist dem Wähler langsam offenkundig bewusst geworden.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Mordmotiv: Lebenszerstörung – Vertuschen, Leugnen, Aussitzen

Es ist Zeit für eine Zusammenfassung.
Dieser Beitrag richtet sich insbesondere an Journalisten.

Für eine generelle juristische Einordnung dieser hier geschilderten Vorgänge kann man gerne die Juristen und Rechtsanwälte Dr. Gerhard Strate (Strafrecht) oder Josef A. Mohr, München (Kindschaftsrecht) befragen.

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Auch Gerhard Strate hatte den Justizverbrecher Clemens Lückemann angezeigt, der Haupttäter in diesem Justizskandal ist, und dem einer seiner untergebenen Staatsanwälte auch hier einen Freibrief erstellte:

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….“Wangs Hamburger Anwalt Gerhard Strate hat wegen der vermuteten Verletzung der Privatsphäre seines Mandanten inzwischen Strafanzeige gegen den Oberstaatsanwalt Clemens Lückemann erstattet.“….

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/wuerzburger-opern-affaere-es-begann-wie-eine-provinzposse-1727814.html

Für die Einschätzung des Fehlgutachtens und der Vorgänge im Zusammenhang emnpfehle ich Prof. Dr. Norbert Nedopil, der 2010 ein Gutachten über mich erstellt hat und als Sachverständiger im Prozess (‚Zweiter Akt‘) fungierte:

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Es scheint immer noch Menschen zu geben, die glauben, man könne die hier begangenen Verbrechen vertuschen und die Vorwürfe irgendwie „aussitzen“….!

Nein: es gibt nur noch zwei Wege, wie das hier endet: entweder erfolgt eine OBJEKTIVE rechtsstaatliche Aufklärung und Strafverfolgung ohne Ansehen von Amt und Person – oder es wird eskalieren!

Diese Eskalation wird dann zweifellos auch dazu führen, dass es neben Strafverfahren einen Untersuchungsausschuss gibt.

Es gibt also für die Verantwortlichen keine reale Möglichkeit des Aussitzens mehr. Vielleicht dichtet man mir ja in Kürze ein Verbrechen an?

Dieser Blog besteht seit August 2013: und keiner der namentlich genannten Justizverbrecher hat sich in der Lage gesehen, mich wegen Verleumdung oder übler Nachrede anzuzeigen. Stattdessen erhielt ich anonyme Morddrohungen, offenkundig aus dem Dunstkreis der Beschuldigten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Die Strategie folgt alten Mustern: man hofft auf Reaktionen, die man gegen mich verwenden kann. Herausgekommen sind hierbei Anzeigen wegen „Beleidigung“ und eine Wohnungsdurchsuchung im Februar 2015, nachdem sich die Beschuldigten in Bamberg offenkundig selbst eine Drohmail zuschickten, die sie mir anlasten wollten:

https://martindeeg.wordpress.com/2016/06/11/mit-morddrohungen-diesen-blog-verhindern-clemens-lueckemann-und-seine-justizkumpel-wuerzburgbamberg-sind-laengst-ein-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Für diese Wohnungsdurchsuchung steht mir eine Entschädigung zu, wie das Amtsgericht Bamberg feststellen musste. Dafür benötigte man über zwei Jahre:

https://martindeeg.wordpress.com/2015/10/24/bayerische-justiz-entschaedigungen-fuer-rechtsfremde-massnahmen-werden-nicht-bearbeitet/

Nun zu den Fakten, die jeder auch nur ansatzweise an Objektivität und Wahrheit interessierte Journalist (was die Mainpost ausschließt, die ist willfähriges Täterjournal) anhand der Quellen und Originaldokumente in diesem Blog und an anderer Stelle recherchieren und nachvollziehen kann.

Das Dokument einer Lebenszerströrung:

ERSTER AKT

Ich war seit 1987 Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg, Beginn der Ausbildung mit 18 Jahren.

Als ich 30 Jahre alt bin, mittlerweile Beamter auf Lebenszeit, bekam die Polizeidirektion Böblingen einen neuen Leiter Schutzpolizei, Roland Eisele. Der verbot mir aufgrund Haarlänge die Ausübung des Polizeiberufs und jeden „Kontakt“ mit dem Bürger, setzte mich über Monate ohne jede Tätigkeit in ein leeres Büro bei der Führungsebene der Polizeidirektion Böblingen, zahlreiche Schikanen inklusive.

Mehr Details hier:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/26/strafanzeige-und-klage-wegen-prozessbetrug-mobbing-dienstvergehen-die-zwei-seiten-des-karrierepolizisten-und-luegners-roland-eisele/

Der damalige Polizeidirektor Helmut Moll (Bild, 2. von links) drohte mir in 4-Augen-Gespräch in seinem Büro offen mit „anderen Maßnahmen“, wenn ich mir nicht die Haare schneiden lasse. Den Tätern war völlig bewußt, dass dieses gesamte Vorgehen nicht nur rechtswidrig ist sondern auch asozial, gezielt demütigend und menschenverachtend. Man glaubte aus irgendeinem Grund offenbar, mir mir könne man es machen….

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.boeblingen-die-last-der-ermittler-im-mordfall-tobias.b50b3513-83bb-4e51-92f8-f1a0dd1f2ef9.html

Nach kurzer Zeit beantragte ich Teilzeit. Die Schikanen und das Mobbing gingen weiter. Als ich mich infolge krankmeldete und eine Fraktur erlitt (stationäre Behandlung im SKH Sindelfingen), hielt das Eisele nicht davon ab, über das Landesamt für Besoldung meine Dienstbezüge einzubehalten, mit der „Begründung“, ich sei „unerlaubt“ dem Dienst ferngeblieben.

Als das Verwaltungsgericht Stuttgart diese Einbehaltung der Bezüge später als rechtswidrig/unrechtmäßig feststellte und die Nachzahlung anstand, verweigerte die Leitung der Polizeidirektion Böblingen diese Nachzahlung und verknüpfte diese mit einer „Kündigung“ meiner Person. Andernfalls ginge man in Berufung und ich würde ein weiteres Jahr kein Geld erhalten, wie mir der Nachfolger von Eisele, Gerhard Lang, wieder in einem persönlichen Gespräch mitteilte. Meine Anträge auf Abordnung zu einer anderen Dienststelle aufgrund der von den Tätern hier geschaffenen Situation wurden während der ganzen Zeit abgelehnt. Die Fürsorgepflicht wurde missachtet und wird bis heute missachtet.

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Dieses massive Mobbing, die rechtswidrige Einbehaltung der Dienstbezüge und schließlich die so erpresste Kündigung einer Beamtenstelle auf Lebenszeit nach 15 Jahren Tätigkeit als Polizeibeamter und ursächlich der Haarlänge führte zu einer bis heute andauernden wirtschaftlichen und sozialen Vernichtung.

Die Verantwortlichen betreiben bis heute ungenierten Prozessbetrug und lügen über die beweisrechtlichen Gegebenheiten und Fakten. Die Fallhöhe für Roland Eisele, der vor kurzem mit großem Medienecho zum Polizeipräsidenten von Aalen gemacht wurde, ist enorm.

Daher ist oberstes Ziel offenkundig, weiter zu vertuschen und auszusitzen.

ZWEITER AKT

Während diesess schwebenden Zustands einbehaltener Dienstbezüge lernte ich die Rechtsanwältin Kerstin Neubert kennen. Die Belastungen, die sich aus der erpressten Kündigung ergaben, zerstörten im Endeffekt die Beziehung, da ich nicht mehr als wertvolles Mitglied der Gesellschaft und gleichwertiger Partner für diese Volljuristin vorzeigbar war.

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Drei Monate nach Geburt unseres Wunschkindes erwirkte Kerstin Neubert mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung vor dem Zivilgericht Würzburg eine „Gewaltschutzverfügung“, die dazu führte, dass jeder „Kontakt“ zu ihr unter Strafe gestellt wurde. Der Kontakt und die Bindung zum Kind, die ich als Vater während der Schwangerschaft und in den ersten drei Monaten entwickelt hatte sowie meine zukünftige Elternrolle interessierten niemanden. Ebensowenig die Schädigung meines Kindes.

Die falsche Eidesstattliche Versicherung ist unter anderem hier akribisch nachzuweisen:

https://martindeeg.wordpress.com/2014/10/18/weiter-beweisrechtlich-nachweis-der-falschen-eidesstattlichen-versicherung-der-beginn-der-invasiven-lebenszerstorung-durch-eine-asoziale-justiz/

https://martindeeg.wordpress.com/2014/09/12/kindesentfuhrung-aus-rache-und-eifersucht-11-jahre-justizverbrechen/

Meinen Widerspruch und meine Gegenwehr auf dem Rechtsweg missbrauchte der Justizverbrecher Thomas Schepping, Amtsrichter beim Zivilgericht Würzburg, lediglich dazu, weiteren Druck auf auszuüben. An Fakten hatte niemand Interesse, die Juristin machte „Belästigung“ und „Bedrohung“ glaubhaft, das genügte.

Ab diesem Zeitpunkt gelang es, mit Ausgrenzung und Repressionen jeden Kontakt zu meinem Kind bis ins Jahr 2010 zu verhindern.

Die Kindsmutter Neubert fühlte sich sichtlich wohl mit der Aufmerksamkeit der Opferrolle, in der sie von Justiz und von ihrem Vater, Willy Neubert, bestärkt und gehätschelt wurde. Von feministisch geprägten Netwerken bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Beratungsstellen wurde sie zu weiterer Ausgrenzung und Bindungszerstörung und auch zu „Strafanzeigen“ ermutigt. Man glaubte auch hier, gegen mich als Bild vom „bösen“ Mann einen Freibrief zur Schädigung zu haben.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/01/19/mordmotiv-kindesentzug-redigierte-und-erweiterte-fassung-der-klage-gegen-wuerzburger-justizverbrecher/

Das führte dazu, dass selbst die Hinzuziehung einer gerichtsnahen Beratungsstelle, des Mediators Othmar Wagner, und die Bitte um Vermittlung durch den Würzburger Psychiater Dr. Boch-Galhau, der sich mit Bindungsforschung befasst, von Juristin Neubert als „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ bei der Polizei angezeigt wurde.

Ab 2006 machte diese Täterin, die Justizverbrecherin Dr. Angelika Drescher, die Verfolgung meiner Person als Staatsanwältin zur „Chefsache“:

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Die Folgen ist eine völlig sinnfrei und gehässige Eskalation, mit der Drescher offenkundig meine völlige soziale Vernichtung zum Ziel hatte:

– drei rechtswidrige Wohungsdurchsuchungen 2006 ohne nachvollziehbare oder mittels erfundener Straftat

– zwei Versuche der rechtswidrigen Zwangseinweisung in die Psychiatrie, die beide scheitern. Im Juni 2006 kommt es zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Amt, die Drescher in Baden-Württemberg erzwingt, mittels des dort nicht anwendbaren „Bayerischen Unterbringungsgesetzes. Auch diese Freiheitsberaubung wird vertuscht und gedeckt, bis sie juristisch verjährt ist.

– über zwei Instanzen fordert Drescher eine Haftstrafe ohne Bewährung gegen mich auf Grundlage der falschen Eidesstattlichern Versicherung der Juristenkollegin Neubert und aufgrund von Bagatelldelikten oder „Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz“ durch Anruf bei der Mutter meines entfremdeten Kindes….

Darüberhinaus beauftragt Drescher nach dem Scheitern der Zwangseinweisung die Begutachtung durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß, der als verlässlicher EInweisungsgutachter für die Justiz Würzburg bekannt ist und auchg hier wunschgemäß liefert.

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Wunschgemäß liefert der ein erstes Fehlgutachten, in dem er mir diverse Persönlichkeitsstörungen andichtet.

Dieses Fehlgutachten erweitert Groß im Juli 2009 zu einer „Gefährlichkeit für die Allgemeinheit“ und unterstellt mir außerdem einen „Wahn“.

Der Nachfolger von Drescher, der Justizverbrecher Thomas Trapp, Staatsanwaltschaft, hatte mir zuvor auf Zuruf von Neubert die Straftat einer „versuchten Nötigung“ unterstellt, nachdem Neubert zuvor einen Vertrag auf Treffen mit meinem zu diesem Zeitpunkt über fünf Jahre entfremdeten Kind über Jugendamt/Kinderschutzbund hat platzen lassen (wie bereits zuvor 2005 den Versuch über den Verfahrenspfleger Rainer Moser, der die vom Familiengericht angeordneten Treffen auf Wunsch von Neubert und ihrem Vater verweigerte).

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Als ich hierauf eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreiche, erwirkt Trapp als Beschwerdegegner einen Haftbefehl gegen mich und verbreitet auf Weisung seines Vorgesetzten, des Justizverbrechers Clemens Lückemann, den Popanz, es drohe ein akuter Amoklauf durch mich. Dies habe er aus meiner fünf Wochen zuvor abgeschickten Dienstaufsichtsbeschwerde gegen sich herausgelesen.

Es geht hier offenkundig – und wie vielfach und akribisch in diesem Blog belegt – um meine Vernichtung, das dauerhafte Wegsperren eines lästigen „Querulanten“, der die örtliche Justiz nervt.

Ein Komplott mehrerer verantwortlicher Justizjuristen, die gemeinschaftlich zielgerichtet agieren.

Bereits zwei Tage nach meiner so in Baden-Württemberg erzwungenen Festnahme verbreitet die Mainpost auf Information der Staatsanwaltschaft diese Schlagzeile:

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Als ich nach insgesamt zehn Monaten „Untersuchungshaft“ inklusive einer zweiten Festnahme, die die Justizverbrecher Trapp und Lückemann mithilfe der Justizverbrecher Norbert Baumann und Thomas Schepping (der mittlerweile Karriere machte) erzwungen haben, freigesprochen werde, verweigern die Täter in gleicher Besetzung und Zusammenwirkung die Haftentschädigung.

Dass von Anfang keine Straftat vorlag und Dr. Groß vorsätzlich ein eklatantes Fehlgutachten erstattete, wird seither vertuscht.

Alle meine Klagen und Strafanzeigen werden unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung bis zum heutigen Tag entledigt und vertuscht.

Dieser Blog ist Beweis für die gemeinschaftlich begangene Freiheitsberaubung und den Versuch der Vernichtung eines Unschuldigen. Die Täter sind alle weiter unbehelligt im Amt, werden vom bayerischen Justizministerium gedeckt.

DRITTER AKT

Aufgrund des hier geschilderten Popanz fragten sich mittlerweile auch Juristen in der Region, was hier eigentlich abläuft.

Dies führt dazu, dass die Familienrichterin Sommer im April 2010 endlich vollstreckbaren Beschluss durchsetzt, dass die Kindsmutter wöchentliche Treffen zwischen mir und meinem Kind ermöglicht.

Die weitere zunächst positive Entwicklung und die Entlastung des Kindes sind hier detailliert geschildert:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/09/mordmotiv-kindesentzug-um-die-ganze-widerwaertigkeit-der-vorgehensweise-der-entfremdung-aufzuzeigen-hier-nun-mein-privates-protokoll-ueber-die-2012-durch-die-justizverbrecher-vereitelten-treffen-mi/

Seit 2012 nun verhindert die Volljuristin Kerstin Neubert mithilfe der Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, ihres Vaters Willy Neubert, der unfähigen und untätigen Familienrichterin Antje Treu und dem Justizverbrecher Pankraz Reheußer, OLG Bamberg, wieder jeden Kontakt zwischen Vater und Kind.

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Diese erneute asoziale Bindungszerstörung war Anlass für Offenlegung ALLER Vorgänge in diesem Blog und ist Anlass für die forlaufenden Nachträge:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/09/28/der-missbrauch-der-verfassungswidrigen-%C2%A7-1626-a-bgb-alleinsorge-und-die-existenzzerstorenden-folgen/

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/18/mordmotiv-kindesentzug-willy-neubert-intriganter-verlogener-hetzer-im-hintergrund-der-mein-kind-und-mich-getrennt-hat/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/03/12/seelischer-missbrauch-von-entfremdeten-kindern-durch-asozial-agierende-justizjuristenstrukturelle-grundrechtsverletzungen/

https://martindeeg.wordpress.com/2016/02/24/justizverbrecher-bamberg-endbeschluss-beweisrechtlich-veroeffentlicht/

Ich habe mein Kind seit August 2012 nicht mehr gesehen!

Die Folgen hieraus sind immens und irreversibel.

Ich werde persönliche Rache nehmen für diese Schädigungen, die hier nur in ganz groben Zügen geschildert sind, die jedoch akribisch und redundant sowie anhand Originalakten in diesem Blog beweisrechtlich nachvollziehbar und belegt sind.

Solche Verbrechen müssen in einem Rechtsstaat Konsequenzen haben und aufgeklärt werden.

Wenn dies aufgrund von Status und Amt von Tätern nicht möglich ist, wird man damit leben müssen, dass es Menschen und Justizopfer gibt, die Rache und Selbstjustiz üben.

Ich habe nun seit über 13 Jahren versucht, auf allen Ebenen des Rechtsstaats geltend zu machen.

Das Ergebnis ist Stand heute: Vertuschung, Leugnung, Aussitzen, Verantwortungsgeschachere und Nichtberichterstattung der Medien.

Um das Verbrechen des erneuten Kindesentzugs und der asozialen Ausgrenzung seit 2012 nach außen hin zu rechtfertigen, verstecken sich die Täter nun auch hinter dem „Willen“ des instrumentalisierten Kindes.

Ein so widerwärtiges wie übliches Vorgehen von Justizverbrechern, die zuerst verschleppen, kriminalisieren und ausgrenzen – und dann die geschädigten Kinder auch noch psychisch missbrauchen, um diesen die „Schuld“ zu geben:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/12/handlungsanweisung-zur-kindesentfremdung-in-weiterem-schandurteil-2876812-des-egmr-wer-das-kind-besitzt-darf-es-missbrauchen-erfolgsmodell-umgangsboykott/

Seit Oktober 2012 ist die Kindsmutter und Volljuristin Neubert untergetaucht, um den Kontakt zwischen Vater und Kind zu verhindern, vollstreckbarer Beschluss. Auch das wird unter Rechtsbeugung und Stravereitelung vertuscht.

Eine Kindesentführung mithilfe der örtlich zuständigen Justiz.

Erst 2014 erfahre ich durch eigene Recherche im Internet, dass Neubert bei der Schweinfurter Kanzlei „Pickel & Partner“ arbeitet, der einzige Anknüpfungspunkt:

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Der bayerische Justizminister Winfried Bausback, hier im Bild mit dem Haupttäter Lückemann, verweigert jede Dienstaufsicht, begeht fortgesetzt Strafvereitelung, es gilt „CSU first“:

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Chronologie und Beginn! Der Amtsrichter, der meine Vaterschaft zerstört hat: Justizverbrecher Thomas Schepping am Ende; Unrecht hinterläßt Spuren.

Es ist beruhigend, dass Bösartigkeit offenkundig ihre Spuren hinterlässt:

Justizverbrecher Thomas Schepping 2005
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Justizverbrecher Thomas Schepping 2016image

Ich wollte hier eigentlich nur einen kurzen Beitrag bringen über die weitere „Karriere“ des Justizverbrechers Thomas Schepping, der 2003 diesen Justizskandal in Gang setzte und nun offenbar an seinem persönlichen Ende angekommen ist, als Direktor des Provinzgerichts Gemünden:

….“Der Präsident das Oberlandesgerichts Bamberg, Clemens Lückemann, verwies in seiner Ansprache dabei auf die besondere Rolle des Amtsgerichts Gemünden durch dessen Nähe zum Bezirkskrankenhaus Lohr und der damit verbundenen Zuständigkeit bei freiheitsentziehenden Maßnahmen im Fall von schweren psychischen Erkrankungen.“…

http://www.main-echo.de/regional/kreis-main-spessart/art3993,3998825

Die anmaßende Unverschämtheit und Selbstdarstellung dieser Justizverbrecher, die nach wie vor auch von den regionalen Behörden gedeckt und hierbei hofiert werden, lässt mich jedoch etwas weiter ausgreifen…..damit auch der DÜMMSTE endlich begreift, was dumme Gesetze in den Händen von skrupellosen Arschlochjuristen anrichten können, die nicht nach Recht und Gesetz entscheiden, sondern danach, welchen Status Betreffende haben, ob Mann oder Frau und insbesondere, wie devot und unterwürfig sie sich gegenüber den hocherrschafltichen CSU-Juristen verhalten. Bei Widerspruch Repression, notfalls bis zur Vernichtung Unschuldiger.

Da Lückemann und Schepping zusammen die zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt gegen mich zu verantworten haben, davon sieben Monate in der Forensik Lohr, kann man diese ungenierte Selbstdarstellung auch als Unverschämtheit auffassen, hier nochmal die gesamten Fakten, die seit 2013 auf diesem Blog öffentlich gemacht sind und seither vertuscht werden, Netzwerk Lückemann:

https://martindeeg.wordpress.com/2013/08/17/bayerische-justiz-der-missbrauch-des-%C2%A7-63-stgb/

Schepping hielt sich offenbar für eine Art „Cicero“, und ist doch nur ein charakterloser Hofjurist und willfähriger Lakai für seinen Herrn und Beförderer, den rechtsradikalen Justizverbrecher Lückemann, der das gesamte Klima in der Justiz Franken vergiftet hat:

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Dieser Täter hat meine Vaterschaft zerstört:
https://martindeeg.wordpress.com/2015/04/15/justizskandal-martin-deeg-tater-thomas-schepping-der-richter-der-zuerst-meine-vaterschaft-zerstort-hat-und-dann-eine-freiheitsberaubung-im-amt-mitzuverantworten-hat-sie-gehoren-hinter-gitter/

Dieser Täter hat zusammen mit seinem Kumpan Baumann (nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung) einen zweiten, erkennbar rechtswidrigen Haftbefehl gegen mich erlassen, ein Verbrechen: http://www.chillingeffects.de/2010-03-12-baumann2.pdf

Und dieser Täter hat nach Freispruch, den die Justizverbrecher trotz aller Bemühungen nicht verhindern konnten, unter weiterem Amtsmissbrauch mit seinem Kumpan Baumann dafür gesorgt, dass ich bis heute keine Entschädigung erhielt für zehn Monate Freiheitsberaubung im Freistaat Bayern:
http://www.chillingeffects.de/2011-04-13-baumann4.pdf

Schepping, Sie gehören nicht als Direktor an ein deutsches Amtsgericht, sie gehören aus dem Amt entfernt, auf die Anklagebank und in Haft!

Wenn der Rechtsstaat nicht in der Lage ist, Ihre Verbrechen im Amt anzugehen, dann werde ich Sie – als Vater, Justizopfer und ehemaliger Polizeibeamter – auf anderem Wege zur Rechenschaft ziehen.

Was hier infolge konkret anhand „Einzelfall“ dargelegt wird, spiegelt genau das, was Kriminologe Prof. Michael Bock in seinem Gutachten 2001 prognostizierte, als er dem Bundestag empfahl, dieses Gesetz abzulehnen:
http://www.vafk.de/bremen/gewalt/gutachtenbock.pdf

Man hat vorgestern wieder erleben können, dass an sich selbst berauschte Feministinnen und Bundestagsabgeordnete sich einen Dreck für die Meinung von Experten und Fachleuten interessieren, wenn es populistisch um „Gewalt gegen Frauen“ geht, das Hirn setzt aus: https://martindeeg.wordpress.com/2016/07/08/die-abschaffung-des-rechtsstaats-durch-frauenpolitik-zur-sog-sexualstrafrechtsreform/

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CHRONOLOGIE der Ereignisse seit 2003, nochmals BEWEISRECHTLICH zusammengefasst, Schwerpunkt Vaterschaftszerstörung mittels Mißbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Dies zeigt auch, wie SCHWEIGEN als WAFFE funktioniert….! Passive Aggression in Meisterschaft:

November 2000: Beginn der Beziehung zu Kerstin Neubert

Silvester 2000/2001:Kurztrip nach Frankfurt zu ihrem Cousin, Übernachtung bei ihrer Tante

Juli 2002: Bezug gemeinsamer Wohnung mit angeschlossener Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei, – parallel hierzu Kündigung meiner Beamtenstellung auf Lebenszeit bei der Polizei. Perspektive Familie mit zwei Kindern.

September 2002: Kerstin Neubert verlässt ohne weitere Kommunikation gemeinsame Wohnung und taucht infolge bei ihrem Vater in Würzburg unter, wo sie eine weitere Wohnung anmietet. Für die gemeinsame Wohnung schickt sie dem Vermieter eine (rechtlich unwirksame) Kündigung zu

November 2002: Treffen in Würzburg, worauf die Beziehung fortgeführt wird, Verhalten bleibt ungeklärt

Silvester 2002/2003: Kurzurlaub in Konstanz/Bodensee

6. Januar 2003: Eifersuchtsanfall/Heulen aufgrund Spinning-Kurs, den ich geben soll und hierauf kurzfristig absage

8. Februar 2003: gewollte und geplante Schwangerschaft wird ärztlich bestätigt

24. Februar 2003: massive Eifersuchtsattacke mit Beleidigungen am Telefon und per SMS. Infolge vereitelt Kerstin Neubert den gemeinsamen Termin bei der Frauenärztin durch „heimliche“ Umterminierung. Eine „Bestrafung“ von mir als Vater, die das ganze Verständnis von Beziehungen dieser Frau offenlegt

März 2003: das von mir einberufene „Familientreffen“ zwecks Klärung der immer wieder affektiv hervorgerufenen Konflikte findet bei Kerstins Mutter und Stiefvater in Karlsruhe statt. Kerstin Neubert erscheint nicht. Ziel meiner Bemühungen ist eine Paartherapie, die Neubert als Vorwurf, ich wolle sie als „irre“ hinstellen, ablehnt.

April 2003: Kerstin Neubert kontaktiert mich zwecks Kauf von Babykleidung, Situation normalisiert sich, Konflikte bleiben ungeklärt.

15. September 2003: Vaterschaftsanerkennung bei der Stadt Würzburg, Erklärung gemeinsamen Sorgerechts wird durch Neubert verweigert.

September 2003: Geburt im Missio in Würzburg. ÜBerraschend, da zu früh. Am Tag vorher waren wir das letzte mal außerplanmäßig zur Kontrolle. alles in Ordnung.

9. Dezember 2003: Attacke von Kerstin Neubert, die mir 25 Euro vor die Füße wirft, als ich wiederholt mitteile, dass ich mir die weiter ungeklärte Wohnsituation finanziell nicht mehr leisten kann.

10. Dezember 2003: letzter unbelasteter Kontakt zum Kind, bevor ich zwecks Arbeit nach Stuttgart fahre.

12. Dezember 2003: Kerstin Neubert sagt die gemeinsame Wochenendplanung per SMS ab. Als ich von Stuttgart nach Würzburg fahre, wird Zutritt zur gemeinsamen Wohnung verweigert, stattdessen die Polizei gerufen. Ab hier übernimmt der intrigante Großvater, Willy Neubert, das Zepter und wird zum Ersatzvater – was nur bei kompletter Ausgrenzung meiner Person funkitoniert, die er mit allen Mitteln forciert (Blog)

15. Dezember 2003: Kerstin Neubert beantragt Gewaltschutzverfügung, Zivilgericht Würzburg.

22. Dezember 2003: Zustellung der Verfügung, in welcher behauptet wird, ich sei der seit langem getrennte „Ex-Freund“, das Kind habe sie alleine gewollt.

27. Dezember 2003:
Sofortiger ausführlichster Widerspruch gegen Verfügung beim Zivilgericht.
Antrag an das Familiengericht auf dringendes Tätigwerden, Schlichtung/Mediation wegen drei Monate altem Kind, akut drohender kontaktabbruch.

27. Januar 2004:
Der Amtsrichter Thomas Schepping veranstaltet auf den Widerspruch hin eine „Güteverhandlung“ in seinem Richterzimmer, die er nach Minuten abbricht, da eine kurze „Einigung“ nicht erreichbar. Falschangaben der Verfügung werden infolge formal in Urteil übernommen.

Ab diesem Zeitpunkt erfolgt auf zivil- und strafrechtlicher Basis Aktenlage ausnahmslos nach geschlechtsspezifischer Rollenzuordnung. Gemeinsames Kind und Fakten ausgeblendet.

31.03.2004: erste Reaktion des Familiengerichts Würzburg, Antje Treu, ich solle mich ans Jugendamt wenden.

Juni 2004: Termin mit Sachbearbeiter des JA, Mario Pinilla, der darauf focussiert, dem Wunsch Neuberts nach Kommunikationsverweigerung zu entsprechen.

Juni 2004: Schepping verlängert in Verhandlung auf Antrag der Neubert das „Kontaktverbot“. Gemeinsames Kind spielt weiter keine Rolle.

Juli 2004: Neuberts Strafanzeigen führen zu einer ersten Strafverhandlung, Amtsgericht Würzburg, Einstellung auf Antrag des Staatsanwalts unter Hinweis auf familienrechtliche Angelegenheit.

13. August 2004:
Erster Termin beim Familiengericht, Antje Treu
Gutachten wird in Auftrag gegeben.

Dezember 2004:
Um Kontakt zu vereinfachen und örtliche Nähe herzustellen, beziehe ich Wohnsitz in der Ortschaft Zell bei Würzburg.

Ab 01.01.2005 beantrage ich in Würzburg Leistungen nach ALG II (erste Auszahlung nach Hartz IV erfolgt im Juni 2005).

31. Dezember 2004:
Erhalt des sog. familienpsychologischen Gutachtens des Prof. Wittkowski, Würzburg, der empfiehlt, jeden Umgang des Vaters auszuschließen, damit die Mutter ihre Ruhe bekommt und sich der Konflikt beruhigt.

April 2005:
Richterin Antje Treu beauftragt stattdessen den sog. Verfahrenspfleger Rainer Moser, der sofort wöchentliche Treffen durchführen soll.

Juni 2005: nachdem sich Moser nicht meldet, beschwere ich mich bei Gericht

Juni 2005: erst nach Aufforderung des Gerichts trifft sich Moser mit mir am 18. Juni 2005 in einem Café

August 2005: Strafverhandlung gegen mich wegen Zusendung von 4 SMS an Neubert, örtliche Mainpost bringt Bericht „Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“.

August 2005: bereits anberaumter Termin um zu sehen, wie die „Kontakte“ laufen. Moser teilt mit, dass er sich 17 mal mit der Kindsmutter getroffen und die Kontakte eigenmächtig nicht durchgeführt hat.

Richterin Treu verlässt bei folgender verbaler Auseinandersetzung den Gerichtssaal und erlässt später rechtswidrig und willkürlich einen Umgangsausschluss für zwei Jahre.

Februar 2006:
Die Staatsanwältin Angelika Drescher, Würzburg, erlässt auf Strafanzeigen Neuberts mehrere Wohnungsdurchsuchungen u.a. der Wohnung meiner damaligen Freundin und des Hauses meiner Eltern in BW wegen „versuchter Nötigung“ und beantragt eine Zwangseinweisung.

Prof. Essinger, Chefarzt der Landesklinik Calw sieht keinerlei Voraussetzung für Maßnahme.

Ehemalige Kollegen werden von der Staatsanwaltschaft telefonisch instruiert, mich „erkennungsdienstlich“ behandeln zu lassen – bei der Polizeidirektion, bei der ich selbst jahrelang als Polizist tätig war.

Juni 2006:
Staatsanwältin Drescher beantragt eine weitere Zwangseinweisung aufgrund bayerischen Unterbringungsgesetzes, was infolge zu einer rechtswidrigen Anwendung in BW führt, Freiheitsberaubung vom 13.06. – 20.06.2006 in der geschlossenen Psychiatrie des Bürgerhospitals Stuttgart.

Mitte 2006:
Staatsanwältin Drescher beantragt vor dem Amtsgericht 1,5 Jahre Haft ohne Bewährung wegen diverser Bagatelltaten, „Verstoß“ gegen das GewSchG durch Anrufe im Jahr 2005 etc.. Es folgt rechtswidrige Verurteilung zu einem Jahr Haft auf Bewährung und weiter auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung, Dezember 2003.

Dezember 2006:
Nach Aushändigung der bei Durchsuchung im Februar beschlagnahmten Gegenstände bei der Polizei Würzburg veranlasst Drescher zwei Stunden später eine weitere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung in Zell. Alle privaten Fotos etc. werden beschlagnahmt.

November 2006:
In öffentlicher Werbeveranstaltung für das GewSchG im Rathaus antwortet die Staatsanwältin Drescher auf meine Frage hin, dass es einen Missbrauch und Falschbeschuldigungen mittels des Gewaltschutzgesetzes „nicht gibt“.

Januar 2007:
Auf Beschwerde beim Direktor des Amtsgerichts wird zwei Wochen später alles wieder ausgehändigt. Private Bilder von Kerstin Neubert werden ohne Vorliegen Straftat rechtswidrig einbehalten.

Erst rund 1,5 Jahre später erfolgt ohne Vorliegen Straftat formal Anklage vor dem Amtsgericht, in der behauptet wird, im Dezember 2006 hätte ich eine Straftat nach § 201a StGB, „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“ begangen bei dem Gespräch mit dem Polizeibeamten KHK Daumann, bei Abholung der beschlagnahmten Gegenstände im Gespräch mit diesem.

Mainpost berichtet, 25. Mai 2008, dass die Staatsanwaltschaft Anklage erhob, um mich zur „Aufgabe“ des Eigentums an privaten Fotos zu zwingen. Ohne Vorliegen Straftat erscheint Bericht „Intime Fotos der Ex überlassen“.

Sommer 2007:
Drescher veranlasst nach den zwei gescheiterten Einweisungsversuchen 2006 in BW eine Begutachtung durch den verlässlichen örtlichen Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß, Würzburg, der nach drei Gesprächen in seiner Praxis diverse Persönlichkeitsstörungen feststellt, Behandlung mit Neuroleptika empfiehlt.

23. Oktober 2007:
In von mir eingereichter Berufung vor dem Landgericht wegen Verurteilung 2006 beantragt Drescher wieder 1,5 Jahre Haft ohne Bewährung. Es erfolgt nochmals rechtswidrig Urteil zu einem Jahr Haft mit Bewährung und weiter auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung Dezember 2003.

Die Mainpost berichtet „Potenzieller OB-Kandidat vom Landgericht verurteilt“.

November 2007:
Ohne Beteiligung des Gerichts wird über Kinderschutzbund Vertrag auf wöchentliche Treffen mit Kind mithilfe der Ehrenamtlichen Fr. Buhr geschlossen.

2007/2008:
Um der Ausblendung des Themas Kindesentzug, den ausufernden Justizverbrechen und der entwürdigenden Berichterstattung etwas entgegenzusetzen, lasse ich mich im Rahmen der Kommunalwahl als OB-Kandidat eintragen.

Bericht „Streitbarer Ex-Polizist: Martin Deeg möchte OB-Kandidat werden“ erscheint an meinem 38. Geburtstag, August 2007.

Januar 2008:
Es folgt ein Treffen mit Vierjähriger, Großvater und Frau Buhr im Kaufhaus Wöhrl, das positiv verläuft. Weitere Kontakte in dieser Form werden verhindert, Großvater will das lt. Leiterin Kinderschutzbund so nicht. Bemühungen der Ehrenamtlichen werden eingestellt.

März 2008:
Ich reiche Beschwerde gegen Neubert bei der Anwaltskammer Bamberg ein.

Diese Beschwerde führt zu Strafbefehl wegen „versuchter Nötigung“, auf Widerspruch zur Anklageerhebung durch Staatsanwalt Trapp, Frühjahr 2009.

April 2008:
Infolge des fortgesetzten Kindesentzugs und der Justizverbrechen begebe ich mich in Therapie. November 2008 bis Februar 2009 erfolgt teilstationärer Aufenthalt in Tagesklinik für Psychosomatik, Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart.

Diagnostiziert wird u.a. eine posttraumatische Belastungsstörung.

18. Mai 2009:
Aufgrund der rechtswidrigen Anklage wegen „versuchter Nötigung“ reiche ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde und Zivilklage gegen den Staatsanwalt Trapp ein.

12. Juni 2009:
Trapp benutzt die Dienstaufsichtsbeschwerde, um bei den Justizbehörden Würzburg Sicherungsmaßnahmen wegen eines „akut“ drohenden Amoklaufs durch mich zu veranlassen.
Eine offenbar unkomplizierte formlose Festnahme durch instruierte Polizei Würzburg scheitert. Wohnsitz bei Zell hatte ich bereits im April 2009 aufgegeben.

21. Juni 2009:
Durch massiven Druck auf Polizeibeamte Stuttgart werde ich als Teilnehmer des Stuttgarter Halbmarathons festgenommen. Es erfolgt Inhaftierung auf der Krankenstation der JVA Stammheim.

22. Juni 2009:
Trapp reicht einen Haftbefehl nach, in welchem er eine „Störung des öffentlichen Friedens“ nach § 126 StGB behauptet, begangen durch die Dienstsufsichtsbeschwerde gegen Trapp.

25. Juni 2009:
Es erfolgt „Einzelverschub“ nach Bayern in die JVA Würzburg.
In der Mainpost erscheint Bericht „Ex-Polizist drohte mit Amoklauf“, Quelle: Staatsanwaltschaft Würzburg.

23. Juli 2009:
Direktor des Amtsgerichts, Roland Stockmann übernimmt Haftprüfung und behauptet in
Beschluss, ich sei „entrückt“, deshalb bestehe auch „Fluchtgefahr“.

Juli 2009:
Auf Grundlage seiner bereits 2007 wunschgemäßen Diagnosen wird Dr. Groß weiter beauftragt. Nach zwei Gesprächen in der JVA Würzburg mit mir stellt er die Diagnose „Wahn“. Dadurch sei ich nun so gefährlich für die Allgemeinheit, dass unbedingt die Unterbringung nach § 63 StGB erforderlich ist.

5. August 2009:
Überstellung von der JVA Würzburg in die Forensik Lohr.

Januar 2010:
Exploration durch Prof. Nedopil bei der LMU München.
Podiumsdiskussion des Falles.

4. März 2010:
Eingang des Obergutachtens des Prof. Nedopil bei 1. Strafkammer Landgericht Würzburg, worauf mangels jeglicher Voraussetzung die Unterbringung sofort aufgehoben wird.

5. März 2010:
Rückkehr nach Stuttgart, wo ich am 21. Juni 2010 zwecks Teilnahme an Halbmarathon die Wohnung verließ.

12. März 2010:
Festnahme wegen vorgeblicher Fluchtgefahr aufgrund erneuten Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft beim OLG Bamberg, 1. Strafsenat, Richter Norbert Baumann/Thomas Schepping, wegen Dienstaufsichtsbeschwerde vom Mai 2009 gegen Staatsanwalt.

Polizei Stuttgart erkennt Freiheitsberaubung im Amt, erhält jedoch Weisung.

22. April 2010:
Nach nochmaliger Überstellung von der JVA Stammheim in die JVA Würzburg Aufhebung des Haftbefehls durch 1. Strafkammer des LG Würzburg.

9. April 2010
Richterin Sommer, Familiengericht Würzburg, erlässt vollstreckbaren Beschluss auf wöchentliche Umgangstreffen sofort nach Haftentlassung, die das Jugendamt vorzubereiten hat.

Mai 2010:
Besprechung beim Kinderschutzbund

Mai 2012:
Wöchentliche Treffen beginnen unter Begleitung des Kinderschutzbundes Würzburg.

20. August 2010:
Mangels Straftat erfolgt Freispruch durch die 1. Strafkammer des LG Würzburg und Zuweisung der Haftentschädigung von 25 Euro/Tag.

Mainpost berichtet lediglich kurz.

Anfang 2011:
Die Treffen werden erweitert und auf den ganzen Stadtbereich ausgedehnt.

Anfang 2011:
Die mittlerweile der Freiheitsberaubung im Amt Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg beantragen über die Beschuldigten des OLG Bamberg, Baumann und Schepping die Verweigerung der Haftentschädigung. Diese wird verweigert mit der Aussage, ich sei „selbst schuld“ an der Untersuchungshaft/Unterbringung.

Juni – August 2011:
Zweiter Aufenthalt in Tagesklinik für Psychosomatik, RBK Stuttgart.

Die 2008 begonnene ambulante Therapie läuft bis Anfang 2015, lediglich unterbrochen durch die Freiheitsberaubung/Inhaftierung Juni 2009 bis April 2010.

Dezember 2011:
Die wieder zuständige Antje Treu erlässt Beschluss für gemeinsame Elternberatung bei der Familienberatungsstelle Würzburg mit Ziel Ausweitung/Normalisierung der Kontakte, gemeinsames Sorgerecht.

Januar 2012:
Kerstin Neubert lässt Anwalt die gemeinsame Beratung absagen, da sie erst Therapie machen wolle.

Treu billigt ihr zunächst Einzelgespräche zu.

Neubert verweigert Einzelgespräche und Kontakt mit der Mediatorin.

März 2012:
Nachdem ihr Anwalt das Mandat niederlegt, beauftragt Neubert die Würzburger Anwältin Gabriele Hitzlberger, um über Konfliktschüren, erneute Entwertungen und Ausgrenzung meiner Person die Beratung dauerhaft zu verhindern.

März 2012:
Neubert verweigert weitere Teilnahme an Besprechungen mit Kinderschutzbund

Ab Juni 2012:
Neubert verweigert die Kontakte über den Kinderschutzbund.

Juni 2012:
Richterin Treu setzt den Verfahrenspfleger Günter Wegmann ein.

23. August 2012: Wegmann veranlasst das bislang letzte Treffen mit Kind.

Oktober 2012:
Die Kindsmutter löst die Anwaltskanzlei auf und taucht mit Kind unter.

Dezember 2012:
Richterin Treu setzt die Umgangspflegerin Meike Kleylein-Gerlich ein. Neubert sichert zu, die sofortige Anbahnung von Kontakten mit dieser zu vereinbaren.

Januar 2013:
Neubert verweigert die Kooperation mit der Umgangspflegerin und lässt Hitzlberger einen Befangenheitsantrag gegen Treu einreichen.

2013 bis heute:
Meine Schreiben und Anträge bspw. auf Zwangsgeld gegen Neubert etc. werden analog 2004 – 2008 nicht beantwortet oder mit formalen Wortbaukästen entledigt.

August 2013:
Aufgrund der Justizverbrechen und des fortlaufenden Unrechts eröffne ich den Blog „martindeeg.wordpress.com“ mit Originalakten nach Vorbild der Dokumentation des bayerischen Justizskandals Gustl Mollath.

September 2013:
Die bereits Dezember 2012 hinzugezogene sog. Gutachterin Behrend, Lemgo, teilt in Verhandlung und nach insgesamt vier Einzelgesprächen Vater/Mutter/Kind mit, dass Neubert eine Bindungsblockade betreibt. Das Kind sei jedoch nicht instrumentalisiert, vorgebliche „Ablehnung“ des Vaters resultiere aus dem Konflikt.

Dezember 2013:
Die Umgangspflegschaft von Kleylein-Gerlich läuft aus.

Januar 2014:
Der Müncher Fachanwalt Josef A. Mohr beantragt Akteneinsicht, die die Justiz Würzburg bis Juni 2014 verweigert. Mohr legt Mandat nieder. Antrag auf Übernahme der Kosten wird nicht bearbeitet.

2014:
Kindesentführung und Umgangsboykott wird verschleppt.
Die Hetzanwältin Hitzlberger erwirkt Unterlassungsklagen gegen Blog und stellt Strafanträge wegen Beleidigung ihrer Person.

Februar 2015:
Das OLG Bamberg, Lückemann (ehemals Leiter der Staatsanwaltschaft), veranlasst eine Wohnungsdurchsuchung in Stuttgart, nachdem eine anonyme Drohmail beim OLG Bamberg einging, die mit verschlüsselter IP-Adresse auf „ehemaligen Polizisten“ hinweist.

Drei Wochen später werden beschlagnahmte Gegenstände zurückgegeben, März 2015 beim AG Bamberg gestellter Antrag auf Feststellung der Entschädigung wird im Juni 2016 stattgegeben.

Juli 2015:
Antje Treu manifestiert den rechtsfreien Zustand und den Umgangsboykott.
Umgangspflegerin Ursula Baur-Alletsee wird mit „Hilfsmaßnahmen“ betraut.

Dezember 2015:
Die seit Januar 2012 von mir bei der Familienberatungsstelle Würzburg, Mediatorin Schmelter geführten Einzelgespräche werden nach ca. 60 Einzelgesprächen aufgrund der Weigerung der Kindsmutter beendet.

Februar 2016:
Das OLG Bamberg zerstört den über die Umgangspflegerin Baur-Alletsee aufgebauten Kontakt, indem es den Kindesentzug durch die Kindsmutter ein weiteres Mal durch rechtswidrigen Umgangsausschluss und im Widerspruch zu jeglicher Gesetzeslage manifestiert. Justizverbrecher Pankraz Reheußer.

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Sämtliche Straftaten im Amt werden bis heute im Raum Würzburg/Bamberg verdeckt und vertuscht, zivilrechtliche Forderungen unter Rechtsbeugung verhindert.

Sachbearbeiter der Polizei in Stuttgart gehen objektiv von struktureller Korruption und ausufernder Verfolgung eines Unschuldigen aus.

Seit Anfang 2015 erhalte ich selbst zahlreiche und zunehmend widerwärtige Morddrohungen, die darauf abzielen, dass ich den Blog einstelle/lösche.

Das OLG Bamberg fabuliert nicht den Kindesentzug sondern den Blog in jüngstem rechtswidrigen Beschluss als „Kindeswohlgefährdung“.

Wer glaubt, dieser Justizskandal lässt sich weiter VERTUSCHEN oder aussitzen, der IRRT!

Das ‚Tatortprinzip‘ schützt die fränkischen JUSTIZVERBRECHER um C. Lückemann …..Freiheitsberaubung im Amt und Kindesentziehung sind 2016 auch in Bayern keine Folklore mehr – sondern VERBRECHEN!

—–„Es ist unerheblich, ob Richter im Konkreten wegen Druck von Oben oder wegen persönlicher moralischer und psychischer Defizite rechtsbeugend agieren. Richter entscheiden sich lieber für Rechtsbeugung gegen den Recht- und Hilfesuchenden, um vorsorglich den „Anforderungen“ und „Aufstiegskriterien“ der Justiz-Hierarchie zu genügen oder heimlich ihre Macht über Beteiligte auszuleben. Ich nenne es heimlich deshalb, weil ich in dutzenden Verhandlungen keinen Richter erlebt habe, der beabsichtigte Dreistigkeiten direkt in der Verhandlung offenbarte. Heucheln, Unbestimmtheit und ausweichende Erklärungen, dann der Spruch „Entscheidung ergeht im Bürowege“ und schnell ins stille Kämmerlein. Richterverbände beklagen ausschließlich Arbeitsdruck, nicht jedoch diese weit verbreitete und intrigante Arbeitsweise von Richtern.“—–

Lutz Lippke

Die Täter und Verantwortlichen der bayerischen Justizbehörden Würzburg/Bamberg haben seit 2003 nahezu jeden Schaden angerichtet, den sie anrichten konnten.

Um einen Mann loszuwerden, als Kriminellen und Verfolger zu stigmatisieren, Zuwendung und Bestärkung zu erhalten, genügte der Volljuristin Kerstin Neubert als Mutter des gemeinsamen Kindes die bloße Einschaltung der Justizbehörde.

Die Ausgrenzung, feministische Entwertung meiner Person als Mann – bloße Formsache und ein Selbstläufer. Bis heute.

Am 06. Dezember noch mit dem Kind gemeinsam auf dem Nikolausmarkt – eine Woche später bin ich der „belästigende Ex-Freund“…..der „Störenfried“.

Die wahren zugrundeliegenden Konfliktmuster („Bestrafung“) und das durch Dominanz geprägte Beziehungsverhalten der Frau hier im Blog seit langem aufgezeigt.

Vom „Erfolg“ ihrer Maßnahmen – wie einfach es ist, den Vater eines Kindes loszuwerden – dürfte Volljuristin Kerstin Neubert zumindest anfangs selbst überrascht gewesen sein.

imageKerstin Neubert 2015

Foto(2)Kerstin Neubert 2002

Diese Strafanzeige wurde erstattet – die Justizverbrecher decken sich nach wie vor gegenseitig …..und glauben offenbar weiter, sie kommen damit durch.:……

Hiermit wird beweisrechtliche Strafanzeige wegen anhaltender, persönlich motivierter Verbrechen im Amt erstattet insbesondere gegen die Beschuldigten

1. Clemens Lückemann, tätig bei den Justizbehörden Bamberg
2. Thomas Trapp, tätig bei den Justizbehörden Würzburg
3. Norbert Baumann, ehemals tätig bei den Justizbehörden Bamberg
4. Thomas Schepping, tätig bei den Justizbehörden Bamberg
5. Pankraz Reheußer, tätig bei den Jusitzbehörden Bamberg

Diese Strafanzeige ergeht in Absprache mit den Polizeibehörden.

Aus aktuellem Anlass:

Entsprechend der Erörterungen bei Besprechung mit den Polizeibehörden Stuttgart wird nun davon ausgegangen, dass geeignete Strafverfolgung und infolge auch politische Geltendmachung der hier in Rede stehenden Vorgänge erfolgt unter Beachtung der Tatsache, dass das sog. Tatortprinzip seit Jahren gezielt von den Beschuldigten bzw. den politisch Verantwortlichen in Bayern dazu missbraucht wird, Ermittlungen und Strafverfolgung bereits im Ansatz zu verhindern.

In Besprechung wurde auch erörtert, dass Gewalt im allgemeinen und anhand Biographie als meiner Person wesensfremd anzusehen ist, dass andererseits die hier verschuldeten Schädigungen und der anhaltende Kindesentzug durch Verbrechen im Amt jedoch seit langem nicht mehr hinnehmbar sind, eine Radikalisierung die logische Folge ist und Rache und Selbstjustiz nach jahrelangem Auflaufenlassen, Missbrauch von Amtsgewalt und eine absurde institutionelle Verweigerungshaltung, hier mein Elternrecht, die Rechte meines Kindes und eine Strafverfolgung gegen eine dominante verfassungswidrig alleinsorgeberechtigte Kindsmutter durchzusetzen, bei anderen derart Geschädigten längst erfolgt wäre und hier nur noch aufgrund der Offenkundigkeit des Unrechts, dem Zuspruch zahlreicher Helfer und aus Kindeswohlgründen in den vergangenen Monaten nicht erfolgt ist.

Darüberhinaus besteht seit kurzem ein öffentliches Interesse, das die Erwartungshaltung berechtigt, dass sich die Verantwortlichen und ihre Taten einer öffentlichen Anklage werden stellen müssen, die eine rechtsstaatliche Anklage zwingend zur Folge hat.

Offenkundig sind in Bayern AUFKLÄRUNG von Verbrechen und Straftaten durch CSU-Funktionäre nur so möglich.

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Wie zuletzt beweisrechtlich angezeigt, wird beim EGMR in Straßburg offenkundig durch den Referenten Axel Müller-Elscher sowie den rechtskonservativen Richter Andre Potocki Urkundenunterdrückung und Strafvereitelung zugunsten der bayerischen Justiztäter veranlasst. Die Fallhöhe hochrangiger Juristen durch Bekanntwerden der Verbrechen im Amt hier ist offenkundig bewusst.

Die Anzeige wird an politisch Verantwortliche weitergegeben, das Ziel ist weiter ein Untersuchungsausschuß.

Kindesentziehung und Entrechtung im Zuge feministischem Mainstreams ist auch in Deutschland im Jahr 2016 nicht mehr hinnehmbar.

Dieser Anzeige wird folgendes vorausgeschickt:

Als leiblicher und rechtlicher Vater wurde ich drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes durch einfache Verfügung und sog. Glaubhaftmachung nach § 1 GewSchG seitens der Kindsmutter/Volljuristin von meinem Wunschkind zwangsweise getrennt. Die vermutlich affektiv veranlasste Initiative, einen persönlich motivierten inneren Konflikt über die hierfür völlig untaugliche und inkompetente Justiz lösen zu wollen, ging von der Kindsmutter aus.
In Würzburg werden Frauen (nach bundesweitem Vorbild) bis heute durch Frauennetzwerke unter Beteiligung von Polizei und Staatsanwaltschaft u.a. in öffentlichen Veranstaltungen dazu aufgerufen (Bild: der Beschuldigte Trapp), Konflikte mit Partnern etc. auf diese Art anzugehen.

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Sowohl der Beschuldigte Schepping als erster involvierter Richter als auch örtliche Polizei und Staatsanwaltschaft sind von Beginn an nicht in Gesetzesbindung, z.B. § 160 Abs. 2 StPO, sondern wie selbstverständlich in Form von Parteinahme für die Frau als vorgebliches Opfer tätig geworden.

Das gemeinsame Kind der Parteien spielte von Anfang an keinerlei Rolle.

Um die durch die aufgrund der willkürlichen Verfügung drohende Bindungsschädigung und Kontaktabbruch mit insbesondere irreversibler Schädigung für das Kind zu verhindern, wurden von mir als Vater sofort sämtliche notwendigen rechtlichen Schritte eingeleitet, um Aufklärung, Hilfe und Vermittlung zu erlangen.
Auf der persönlichen Ebene wurde seitens der mütterlichen Familie jedwede Beteiligung, Vermittlung und Kommunikation verweigert – siehe u.a. beweisrechtliche Schreiben der Schwester, Sonja Neubert. Der intrigante und als „Ersatzvater“ fungierende Großvater Willy Neubert schrieb noch 2012 den Direktor des Amtsgerichts, Roland Stockmann, persönlich an, um hintenherum Umgangstreffen zu verhindern und komplette Ausgrenzung zu erreichen.

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Die Folge ist eine nun seit 2003 (mit Unterbrechung 2010 bis 2012, Richterin Sommer, AG Würzburg, setzte gegen den Willen der Kindsmutter wöchentliche Treffen über den Kinderschutzbund durch, insgesamt 94 Treffen) andauernde Bindungszerstörung und willkürlich fortgesetzte Kontaktlosigkeit zwischen Vater und Kind, eine asoziale und bösartige Entwertung, Kriminalisierung und öffentliche Stigmatisierung meiner Person bis hin zum Versuch völliger Vernichtung durch dauerhaftes Wegsperren mithilfe eines Fehlgutachtens.

Vorliegend sind Verbrechen im Amt, ein schuldhaftes Komplettversagen der Justiz, die das Gegenteil von Rechtsfrieden und Prävention zur Folge hat und das Verschulden u.a. einer anhaltenden posttraumatischen Belastungsstörung und Traumatisierung.

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Der Beschuldigte Lückemann

Insbesondere die oben genannten Beschuldigten wähnen sich erkennbar über Recht und Gesetz stehend.

Die Beschuldigten nehmen seit langem erkennbar den Tod des Anzeigenerstatters durch Suizid in Kauf bzw. versuchen diesen offenkundig herbeizuführen.

Ebenfalls werden schwere Gewalttaten oder Tötungsdelikte gegen Verantwortliche im Rahmen der Selbstjustiz als Folge der nun über ein Jahrzehnt andauernden existentiellen Schädigungen – insbesondere in Bezug auf mein Kind, die Verweigerung der Aufklärung dieses Justizskandals, Vereitelung des Rechtswegs und dreistester Missachtung von Recht und Gesetz innerhalb dieser Justizenklave Würzburg/Bamberg – von den Beschuldigten offenkundig bewusst provoziert.

Wie die Erfahrung zeigt, wird bereits die Benennung dieser jedem vernünftig denkenden Menschen sich erschließenden Gefahren und Folgen von den Juristen dieses rechtsfreien Raums lediglich missbraucht, das Unrecht weiter zu steigern und durch dummdreiste Pathologisierungsversuche gegen die Geschädigten weiter zu potenzieren.

Die asoziale und anmaßende Dummheit, mit der hier seitens bayerischer Justizjuristen mit Menschenleben gespielt wird, ist atemberaubend.

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Anstatt für Rechtsfrieden und Prävention im Sinne aller Beteiligten und insbesondere zum Kindeswohl zu sorgen – bspw. durch Durchsetzung der bereits beschlossenen Mediationder Eltern, Dezember 2011, Familiengericht Würzburg – wurde ich als Vater durch jahrelange asoziale Ausgrenzung, Bindungszerstörung und Kontaktverhinderung zu meinem Kind und die absurden Kriminalisierungs- und Pathologisierungsversuche der Beschuldigten nun radikalisiert und bin für die Beschuldigten erkennbar als unberechenbar und unkontrollierbar anzusehen.

Radikalisierung, Selbstjustiz und Resignation infolge Vertrauensverlust in CSU-Institutionen von immer mehr Menschen darf in Bayern seit langem als systemimmanent angesehen werden, da die CSU keinerlei Kontrollwillen über die eigenen Behörden und Funktionäre hat und überhaupt erst bei medialer Berichterstattung so etwas wie Ermittlung erfolgt.

Insbesondere der oben genannte Beschuldigte Lückemann ist in diesem Gesamtkontext als Rechtsradikaler einzustufen. Die persönlich motivierte Strafwut und der Vernichtungswille gegen meine Person speist sich offenkundig aus einem tiefsitzenden Ressentiment und Weltbild gegen alles vermeintlich „Linke“ und Aufmüpfige“. Die Beispiele für derarte Strafwut unter dem Etiektt „rechtskonservativ“ im Justizbezirk sind praktisch endlos, während Rechtsradikale, Rassismus und Fremdenhass institutionell gedeckt und nur bei Bekanntwerden als Einzelfälle oder nicht justiziabel bagatellisiert werden.

Clemens Lückemann hat so unter parteipolitischem Schutzschirm der CSU, wo er als „brillanter Jurist“ geführt wird, im Justizbereich Würzburg/Bamberg ein selbstreferentielles Netzwerk aus Abhängigkeiten, Korruption und Geklüngel geschaffen, dessen Fassade auf Obrigkeitshörigkeit unbedarfter Bürger und allgemeinem Nimbus der Justiz aufgebaut ist.

Dieser Zustand geht zu Lasten der Rechtsstaatlichkeit und unbedarfter Rechtsuchender wie meiner Person als ehemaligem Polizeibeamten, die in diesem autarken rechtsfreien Raum auflaufen gelassen werden. Bei Gegenwehr von Betroffenen gegen dieses Unrecht und rechtsfremdes Vorgehen – in meinem Fall ein jahrelanger Kindesentzug durch Kindsmutter/Volljuristin – wird mit willkürlichen Repressionen wie Wohnungsdurchsuchungen und Zwangseinweisungen versucht, zu unterwerfen und loszuwerden. Wer sich immer noch zur Wehr setzt, indem er Anträge und Beschwerden schreibt, wird mit Fehlgutachten von örtlichen Psychiatern pathologisiert. Die Muster sind im Fall Gustl Mollath bekanntgeworden: es geht im Kern nur noch darum, wer über Status, Amtsgewalt und die Deutungs- und Meinungshoheit verfügt.

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Dieses Netzwerk Lückemann bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg entzieht sich so faktisch jeglicher rechtsstaatlichen und politischen Kontrolle.

Um den in solchen Fällen üblichen Abwehrmechanismen bei Amtsvergehen, der Anzeigenerstatter sei ein „Querulant“, es handle sich um „Verschwörungstheorien“ etc. vorzubeugen, sind die hier geschilderten Straftaten im Amt und die über Jahre zahlreich vereitelten Versuche, eine objektive und unabhängige Strafverfolgung/Ermittlungen, zivilrechtliche Aufklärung und Geltendmachung auf dem Rechtsweg gegen die Beschuldigten im Amt zu erreichen, u.a. beweisrechtlich veröffentlicht und dokumentiert unter martindeeg.wordpress.com.

Das ganze ist erkennbar und aufgrund 12 1/2-jähriger Erfahrung und Recherche zweifelsfrei als strukturelle Korruption zu werten, gegen die nicht das Geringste unternommen wird.

In Besprechung mit den ebenfalls seit Jahren immer wieder und seit 2014 durchgehend mit den Vorgängen befassten und informierten Polizeibehörden in Baden-Württemberg wurde als dominantes Hemmnis einer objektiven Aufklärung und Verantwortungsnahme der Täter im Amt das Tatortprinzip benannt, das dazu führt, dass sämtliche Vorgänge in den Verfügungsbereich der Beschuldigten gelangen, wo sie ohne Umschweife entledigt werden.

Dies führt zum Beispiel dazu, dass eine ausführlich erstattete Strafanzeige wegen Straftat nach § 235 StGB gegen die Beschuldigte Neubert, die mit meinem Kind seit Oktober 2012 unter Mißachtung vollstreckbaren Umgangsbeschlusses zwecks Bindungsblockade zum Kind untergetaucht ist, innerhalb von zwei Wochen – Anzeigenerstattung, Übersendung an die Kriminalpolizei Würzburg, Abgabe an Staatsanwaltschaft – bereits mit Verfügungserhalt durch den Würzburger Staatsanwalt Frank Gosselke aus dem Netzwerk Lückemann per Verfügung und ohne jedwede Tätigkeit „eingestellt“ wurde.

Frank Gosselke hat darüberhinaus offenbar mehreren Fällen – der Polizeibehörde vorliegend – erstattete Strafanzeigen wegen Strafvereitelung etc. gegen sich selbst bearbeitet und eingestellt.

Der Beschuldigte und Mittäter Gosselke ist gemäß der Logik der CSU-Justiz mittlerweile zur Generalstaatsanwaltschaft Bamberg befördert worden.

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Die Strafanzeige bezieht sich insbesondere auf folgende Justizverbrechen und deren strafvereitelnde Vertuschung, die der Polizeibehörde durch vielfache eingereichte Schriftsätze bekannt sind und beweisrechtlich im Blog „martindeeg.wordpress“ verfügbar, Originalakten:

1. Die seit Dezember 2003 erfolgte willkürliche und zuletzt offen persönlich motivierte und bösartige Kindesentziehung/Kindesentführung durch die Juristin Kerstin Neubert (Wohnsitz unbekannt, tätig bei der Kanzlei Pickel & Partner, Schweinfurt) wodurch schuldhaft auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung, Az. 15 C 3591/03, Zivilgericht Würzburg seit 2003 jedwede Ausübung meiner Elternrolle vereitelt wird. Zuletzt wurde seit 2012 (beginnend Treffen am Freitag, 01.06.2012) ein konkreter Umgangsbeschluss auf wöchentliche Treffen mit dem Kind schuldhaft vereitelt, die Kindsmutter tauchte unter. Meine Vaterschaft und das Recht des Kindes auf beide Eltern wurde dem persönlichen Motiv der Kindsmutter untergeordnet, sich einer vom Gericht angeordneten gemeinsamen Elternberatung zu entziehen, Zusammenarbeit mit Kinderschutzbund und Umgangspflegerin zu vereiteln und weiter jegliche Kommunikation und auch indirekte Konfrontation mit meiner Person zu verhindern. Es geht hier offenkundig um tiefsitzende Bindungssstörung und eigene Schuldgefühle, die die Kindsmutter auch zum Preis irreversibler Bindungsschädigung des eigenen Kindes aggressiv abwehren muss. Anträge meiner Person auf Durchsetzung von Maßnahmen, Anordnung Zwangsgeld etc. wurden nicht bearbeitet. Die Kindsmutter gelang diese existentielle Schädigung nur durch völlige Untätigkeit der sachbearbeitenden Richterin Antje Treu, Würzburg sowie völlig widerwärtig-bösartiges Engagement der Hetzanwältin Gabriele Hitzlberger, Würzburg, die mit massiven Entwertungen destruktive Emotionalität in das Verfahren einbrachte, der Kindsmutter zur Kindesentführung durch Abtauchen geraten hat und so letztlich erreichte, dass seit 2012 kein Kontakt mehr stattfand. Dr. Gabriele Hitzlberger und der o.g. Beschuldigte Pankraz Reheußer werden persönlich für die Schädigungen verantwortlich gemacht. Reheueßer wurde offenkundig von Lückemann instruiert und hat in Entsprechung entgegen der Bemühungen und Empfehlungen aller Berater und Helfer – insbesondere der engagierten Umgangspflegerin, Zeugin Ursula Baur-Alletsee – einen weiter ausgrenzenden rechtswidrigen Umgangsausschluss nach dem Willen der immer ungenierter dieses Ziel verfolgenden Kindsmutter/Volljuristin Kerstin Neubert erlassen.

2. Schwere gemeinschaftliche Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate (LG Würzburg, 814 Js 10465/09) unter Erlass zweier rechtswidriger Haftbefehle und Erwirken eines vorsätzlich falschen Sachverständigengutachtens durch den Würzburger Psychiater Dr. Jörg Groß sowie Vertuschung der Vorgänge innerhalb der bayerischen Justiz („Tatortprinzip“). Die hier in Rede stehenden vorsätzlichen und mit teilweise immensem Missbrauch staatlicher Amtsgewalt bösartig herbeigeführten und beabsichtigten existentiellen Schädigungen meiner Person – Zerstörung meiner Vaterschaft, öffentliche Stigmatisierung als Straftäter, wirtschaftliche und soziale Vernichtung, dauerhaftes Wegsperren mit vorsätzlich falschem Gutachten – sind objektiv geeignet, massivste Reaktionen meiner Person bis hin zu Tötungsdelikten gegen die Beschuldigten und Verantwortlichen zu provozieren. Es ist für jeden vernünftig denkenden Menschen offenkundig, dass derartige Verbrechen im Amt nicht folgenlos bleiben werden und können. Rache und Selbstjustiz infolge von Rechtsverweigerung und einer hieraus resultierenden Radikalisierung von Justizopfern sind in Bayern ebenfalls bekannt. Dass die Missachtung von Recht und Gesetz bei Justizbehörden in Bayern ein strukturelles Problem ist, ist spätestens durch den Umgang mit dem Justizskandal Gustl Mollath bekannt geworden. Das Justizministerium verweigert nicht nur jedwede Dienstaufsicht und Aufklärung von zur Kenntnis gebrachten Dienstvergehen und Straftaten im Amt. Durch den Blog martindeeg.wordpress ist darüberhinaus beweisrechtlich belegt, dass seitens des CSU-geführten Justizministeriums aktive Strafvereitlung erfolgt, indem man Vorgänge einfach an die Beschuldigten zur Bearbeitung weitergibt und diese mit pauschalen Ehrerklärungen vor Strafverfolgung und Ermittlung schützt.Es wird daher weiter Strafanzeige gegen den bayerischen Justizminister Winfried Bausback wegen Strafvereitelung erstattet, da der konkrete und dringende Tatverdacht besteht, dass anhaltend gesetzeswidriges Verhalten gegenüber meiner Person als Rechtsuchender, Vater und und ehmaligem Polizeibeamten aktiv vertuscht und vereitelt wird. Es besteht der vielfache Verdacht von Strafvereitelung und Rechtsbeugung zugunsten der obigen Beschuldigten durch Mittäter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg.

Die Offenlegung dieser Fakten und Tatsachen führt dazu, dass ich seit längerem Morddohungen erhalte, die dem rechtsradikalen Umfeld/Kreis des Lückemann zugerechnet werden dürfen. Lückemann, der sich öffentlich gegen alles „Lasche und Linke“ aussprach, ist Verfassungsrichter in Bayern.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.