Würzburger Justizverbrecher Thomas Trapp: weitere Details und Klage aufgrund schuldhafter Amtspflichtverletzung – asoziale Gesinnungsjustiz gegen unschuldigen Vater, Kindesentzieherin Neubert seit 14 Jahren als „Geschädigte“ phantasiert.

Deniz Yücel ist frei!

……..

Hier nochmal DETAILS in weiterer Klage aufbereitet, die aufzeigen, wie dissozial und zielgerichtet die Würzburger CSU-Justizverbrecher im Netzwerk Clemens Lückemann im Zusammenwirken mit einem verlässlichen Einweisungsgutachter Dr. Groß (CSU) darauf hinarbeiteten, mich zunehmend als Kriminellen zu stigmatisieren und schließlich im Juni 2009 glaubten, anhand meiner Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 gegen den kriminellen Staatsanwalt Thomas Trapp (heute Vors. Richter beim LG, das alle meine Klagen rechtsbeugend auf dem Schriftweg entledigt) ihr Ziel erreicht zu haben: mit einer abgestimmten Intrige versuchten die kriminellen Justizjuristen mir hieraus einen Amoklauf anzudichten, den ich akut geplant hätte, 12.06.2009, endlich eine „erhebliche“ Straftat, die den musterhaften Missbrauch des § 63 StGB ermöglichen sollte, wie ihn auch der Fall Gustl Mollath offenlegte.

Justizverbrecher Clemens Lückemann

Justizverbrecher Thomas Trapp bei Werbeveranstaltung für das sog. Gewaltschutzgesetz

Fehlgutachter Dr. Jörg Groß

Um dieses Verbrechen zu vertuschen, begeht man beim Landgericht Würzburg und der Staatsanwaltschaft Würzburg unter Missbrauch des Tatortprinzips fortlaufend weitere Verdeckungsstraftaten der Rechtsbeugung, Strafvereitelung etc. – im 15. Jahr wird auch der Kindesentzug der Juristin Neubert, der Anlass der gesamten Vorgänge ist, weiter fortgeführt….

Ein Treppenwitz ist, dass im Fall des politisch gedeckten Laborunternehmers Schottdorf die Staatsanwaltschaft Würzburg (!) momentan die politisch angewiesene schuldhafte Amtspflichtsverletzung der Staatsanwaltschaft München gegen die Polizeibeamten Robert Mahler und Stephan Sattler prüfen soll….

http://www.sueddeutsche.de/bayern/nach-schottdorf-prozess-gericht-ruegt-muenchner-staatsanwaltschaft-wegen-unzulaessiger-ermittlungen-1.3857339

Klage gegen Trapp zugestellt:

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 14.02.2018

Über
Polizei Stuttgart
Sb.: PK‘in Schiemenz
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an
Leiter der Behörde
Herrn POR Jörg Schiebe

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 120.00 Euro gegen den Freistaat Bayern, als Dienstherr des Beschuldigten Thomas Trapp, zu laden über Ottostraße 5, 97070 Würzburg, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg.

Der Vorgang geht als weitere Strafanzeige an die Polizeibehörde Stuttgart, insbesondere gegen den Beschuldigten Thomas Trapp und den Mittäter Clemens Lückemann (weisungsgebender Behördenleiter) wegen dringenden Tatverdachts der Freiheitsberaubung im Amt zu Lasten des Kläger als unbescholtenen Polizeibeamten und Vater.

Weitere Beschuldigte ergeben sich aus dem Sachverhalt, dringender Tatverdacht Freiheitsberaubung im Amt; ebenso Verdeckungsstraftaten der Rechtsbeugung zugunsten der Beschuldigten, insbesondere den mit dem Beschuldigten hier befreundeten Richterkollegen und Beschuldigten Peter Müller, Landgericht Würzburg.

Jede bisherige Abgabe von berechtigten Strafanzeigen in den Bereich der Strafverfolgungsbehörden Würzburg endet unter offenkundiger struktureller Strafvereitelung und Rechtsbeugung zugunsten der Beschuldigten durch die in eigener Sache entledigende Staatsanwaltschaft Würzburg. Eine Vernehmung der Person des Klägers als Geschädigter eines Verbrechens wird bis heute ebenso verweigert wie jegliche Ermittlung, dies einzig aufgrund von Status und Amtes der Beschuldigten und Verbrecher hier innerhalb der bayerischen Justiz.

Die Klageschrift ist dem Beschuldigten gemäß § 118 ZPO zuzustellen.

Antrag auf Beiordnung eines Rechtsanwalts wird gestellt.

Begründung:

Über folgenden Sachverhalt ist in ordentlicher Hauptverhandlung Beweis zu erheben:

1.
Der Beschuldigte Trapp inszenierte in seiner Funktion als Staatsanwalt des Freistaates Bayern mit Datum vom 12.11.2008 rechtswidrig und schuldhaft eine Anklage gegen den Kläger, in welchem er diesem eine…

„versuchte Nötigung in Tatmehrheit mit übler Nachrede gemäß §§ 186, 240 Abs. 1 und 2, 21, 22, 23 Abs. 1, 53 StGB“

…vorwirft, ohne dass ein strafbarer Tatbestand vorliegt. Eine faktenbasierte Beschwerde eines Vaters mit dem Ziel, verfassungsgemäßen Kontakt zu seinem Kind zu erhalten, ist in einem Rechtsstaat keine wie auch immer geartete Straftat.

Der Beschuldigte phantasiert dieses Ziel als verwerflich im Sinne des Tatbestandes, um dem Kläger gezielt zu schaden, diesen zu stigmatisieren und zu kriminalisieren, was erkennbar Ziel des gesamten vom Beschuldigten inszenierten Vorganges ist.

Zur Tatzeit November 2008 hatte der Kläger durch die Schuld der Justizbehörden Würzburg und das Verhalten der Kindsmutter seit fast genau 5 Jahren bereits rechtswidrig als Vater keinen Kontakt zu seiner Tochter. Dies stellt ein schweres Trauma und eine Schädigung gemäß § 253 Abs. 2 BGB dar, die schadensrechtlich in Hauptverhandlung zu regeln ist.

Beweis:
Anlage 1

Sog. Anklageschrift des Beschuldigten, 12.11.2008, 814 Js 5277/08

Der Angeklagte fabuliert hierbei zu Lasten des Klägers als Straftat wie folgt:

„Der Angeschuldigte war in den Jahren 2002 bis 2003 mit der Rechtsanwältin Kerstin Neubert liiert Aus diese Beziehung ging die ….2003 geborene Tochter hervor.
Nach Beendigung der Beziehung versuchte der Angeschuldigte – auch trotz bestehenden gerichtlichen Kontaktverbotes – mit allen Mitteln ein Umgangsrecht hinsichtlich seiner Tochter zu erwirken.

Hierbei kam es u.a. zu folgenden Taten:
1. Am 04.03.2008 gegen 08.30 Uhr rief der Angeschuldigte in der Kanzlei der Geschädigten Rechtsanwältin Kerstin Neubert an, wo er deren Vater, den Zeugen Willy Neubert erreichte.
Der Angeschuldigte…..bat den Vater der Geschädigten Kerstin Neubert, dieser auszurichten, dass, falls er bis kommenden Freitag, dem 07.03.2008, keine Nachricht von ihr bekommen würde, wie es mit dem Umgang seines Kindes weiter gehe, er zur Rechtsanwaltskammer gehen würde.
Tatsächlich hatte der Angeschuldigte bereits im Jahr 2004 einen Antrag bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg gestellt, mit dem Ziel, dass der Geschädigten die Zulassung entzogen wird.

Durch seine Drohung wollte der Angeschuldigte erreichen, dass Kerstin Neubert ihm ein Umgangsrecht mit seiner Tochter freiwillig einräumt. Die Geschädigte lies sich von dieser Drohung nicht beeindrucken und wartete den Termin im o.g. Familiengerichtsverfahren am 14.03.2008 ab.
Die Handlung des Beschuldigten war verwerflich.“

Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Beweis:
Anlage 1

Sog. Anklageschrift des Beschuldigten, 12.11.2008, 814 Js 5277/08

Dem Beschuldigten ist wie jedem vernünftig denkenden Menschen bewusst und bekannt, dass dieser Anklage hier keine Straftat des Klägers zugrundeliegt.

Eine Beschwerde bei einer Behörde oder Institution ist auch keine versuchte Nötigung sondern in einem Rechtsstaat eine legitime übliche Methode, Missstände aufzuzeigen und berechtigte Anliegen geltend zu machen. Der Beschuldigte fabuliert hieraus willkürlich eine Bedrohung, um ein vorgeblich strafbares Verhalten zu konstruieren.

Der Kläger hat als Vater hier berechtigte Anliegen, den Kontakt zu seinem leiblichen und rechtlichen Kind, die Verfassungsrang haben und die der Beschuldigte hier – als Jurist – rechtsfremd pauschal in Abrede stellt.

Die Beschuldigten hier missbrauchen hingegen regelhaft – wie der Fortgang im Sachverhalt zeigt – die Geltendmachungen von Rechtsuchenden und Bürgern, um diese repressiv mit rechtswidrigen Maßnahmen zu überziehen und diese unter Amtsmissbrauch zur Aufgabe ihrer berechtigten Anliegen zu nötigen, was bereits durch die Anklage hier verwirklicht ist.

Der Beschuldigte scheint als Jurist darüberhinaus keine Kenntnis vom Grundgesetz und dem hier verankerten Elternrecht zu haben, da er behauptet, das berechtigte Anliegen auf Kontakt zum leiblichen Kind sei verwerflich. Dies mit dem Ziel, dem Kläger ein strafbares Verhalten anzudichten.

Dies verwirklicht den Tatbestand der schuldhaften Amtspflichtverletzung und der Rechtsbeugung, da für jeden vernünftig denkenden Menschen und erst recht für jeden Juristen erkennbar hier keinerlei Strafgehalt zugrunde liegt und somit eine Anklage nicht erhoben werden dürfte.

Der Richtigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Beziehung der Eltern des Kindes insoweit von 2000 bis 2003 andauerte, ehe die Kindsmutter drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes einen einseitigen nicht kommunizierten Kontaktabbruch erzwang, indem sie unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung beim Zivilgericht Würzburg eine sog. Gewaltschutzverfügung gegen den Kläger als Mann erwirkte (wozu Frauen im Gerichtsbezirk Würzburg explizit aufgefordert und ermutigt werden), Az. 15 C 3591/03.

Das gemeinsame Wunschkind wurde in Heiratsabsicht geboren (weshalb der Kläger auch nicht auf gemeinsamer Sorgerechtserklärung beharrte, Stadt Würzburg, 15.09.2003, Zeugin Doris Hegwein).

Der Kläger hatte vom Ausmaß der psychischen Defizite der Kindsmutter (Launen wurden gutwillig bis dahin aufzufangen versucht, auch wenn dies mit Kosten verbunden war) und den nicht kommunizierten asozialen Entsorgungswünschen in Bezug auf seine Person als Vater und Partner durch die Juristin insoweit bis zur Einschaltung der Justiz unter falscher Eidesstattlicher Versicherung keine Kenntnis. Bis jedenfalls 09.12.20103 gaukelte die Kindsmutter dem Kläger weiter vor, diesen heiraten zu wollen, das Kind wurde in klarer Familienbildungsabsicht geboren.

Der Kontakt des Kindes zu seinem Vater brach infolge dieser Einschaltung durch die Justiz vom 12.12.2003 bis Mai 2010 (Durchsetzung konkreter Umgangsbeschluss Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 1403/09) dann auch komplett und mit irreversiblen Folgen erzwungenermaßen und schuldhaft ab.

Obwohl lange bekannt ist, dass die Kindsmutter im Dezember 2003 aus eigenen psychischen Befindlichkeiten durch Falschbeschuldigungen und falsche Angaben einen eigenmotivierten und für sich gesichtswahrenden Kontaktabbruch gegen den Kläger als Vater des gemeinsamen Kindes veranlasst hat, dem weder strafbares noch gewalttätiges Verhalten des Kindsvaters zugrundelagen, wird dies zugunsten der Juristin Neubert bis heute durch die Justizbehörden Würzburg vertuscht, die schuldhaften Fehler der Justiz in eigener Sache geleugnet, unter Blockade des Rechtsweges für den Geschädigten.

Der Kläger als seit Dezember 2003 fortgesetzt durch Kindesentzug, Ausgrenzung und rechtswidrige Kriminalisierung traumatisierter Vater sowie das Kind der Parteien tragen weiter die Folgen dieses verbrecherischen und asozialen Verhaltens der Schuldigen und Angehörigen der Justiz Würzburg.

2.
Weiter führt der Beschuldige Trapp rechtswidrig und schuldhaft unter Amtspflichtsverletzung aus:

„2. Tatsächlich verfasste der Angeschuldigte in der Folgezeit ein Schreiben mit Datum vom 20.03.2008 an die Rechtsanwaltskammer Bamberg, in welchem er beantragt, der Geschädigten Rechtsanwältin Neubert die Anwaltszulassung zu entziehen und u.a. bewusst wahrheitswidrige über diese folgende Tatsachen behauptete:

– „Frau Neubert verstößt seit mittlerweile 2003 in so schwerem Maß nachhaltig und wiederholt sowohl gegen das Vertrauensverhältnis als auch gegen die Wahrheitspflicht und das Verbot der Irreführung von Gerichten, dass ein Hinweis auf „Privatheit“ der Konflikte nicht nur formal fehlgeht.“

– Frau Rechtsanwältin Kerstin Neubert beantragte mit Datum vom 15.12.2003 bei Rechtspflegerin Frau Lassen bei der (unzuständigen) Zivilabteilung des Amtsgerichts Würzburg, Zeller Straße 40, 97070 Würzburg gegen den Beschwerdeführer eine Verfügung nach dem Gewaltschutzgesetz. Diese Verfügung wurde mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangt….“

……….
– „Jedweder Beitrag einer angemessenen Konfliktbearbeitung und Konfliktlösung wird bis heute einseitig durch Frau Neubert mit Nachdruck und grundlos verweigert….Eine gesetzesgemäße Prävention oder sozialen Nutzen gibt es nicht, vielmehr erfolgen Eskalationsförderung, Provokationen und Konfliktförderung auf dümmste Art und Weise.“

Der Inhalt dieses Schreibens vom 20.03.2008, welches bei der Rechtsanwaltskammer Bamberg am 25.03.2008 einging, war geeignet, die Rechtsanwältin Neubert verächtlich zu machen und in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen.“

Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Beweis:
Anlage 1

Sog. Anklageschrift des Beschuldigten, 12.11.2008, 814 Js 5277/08

Es ist offenkundig, dass die Darstellung dieser Fakten im Rahmen einer Beschwerde weder öffentlich ist, wie der Beschuldigte amtspflichtswidrig konstruiert noch in sonstiger Weise irgendeinen Straftatbestand erfüllt. Es handelt sich vielmehr um belegbare Fakten – darüber hinaus durch die Meinungsfreiheit Art. 5 GG zweifellos gedeckt – die der Kläger als Vater im Rahmen berechtigter Interessen und zur Beendigung des rechtswidrigen Kontaktabbruchs zu seinem Kind legitim aufzeigt.

Der Beschuldigte Trapp agiert hier offenkundig weder im Rahmen geltenden Rechts noch mit der Objektivität, die einer Staatsanwaltschaft gesetzlich auferlegt ist, § 160 Abs. 2 StPO, sondern inszeniert sich hier als weißer Ritter, der die Ehre einer Frau verteidigen will, die er beliebig als Opfer und Geschädigte fabuliert und wozu er den Kläger rechtswidrig schuldhaft und beliebig als Straftäter fabuliert.

Dem Beschuldigten Trapp ist aus dem Inhalt des Schreibens an die Rechtsanwaltskammer vom 20.03.2008 auch bewusst und bekannt, dass die Kindsmutter seit zur Tatzeit fünf Jahren rechtswidrig und bösartig den Kontakt zwischen Vater und Kind vereitelt, indem sie sich eben beliebig als Opfer inszeniert.

Außerdem ist dem Beschuldigten Trapp aus dem Schreiben an die Rechtsanwaltskammer vom 20.03.2008 bekannt, dass konkreter Anlass der Beschwerde ein im November 2007 geschlossener Vertrag mit dem Kinderschutzbund Würzburg und unter Beteiligung des Jugendamtes Würzburg war, mit dem festgelegt wurde, dass die Ehrenamtliche des Kinderschutzbundes, Frau Buhr, wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind durchführen soll.

Das betreffende Schreiben ist bei Bedarf beizuziehen, Az. 814 Js 5277/08. Das schuldhaft amtspflichtswidrige Verhalten des Beschuldigten erschließt sich auch diesbezüglich jedoch bereits aus Anlage 1.

Die Kindsmutter brachte diese Vereinbarung, wie schon vorherige Vereinbarungen, mithilfe ihres Vaters, des vom Beschuldigten Trapp benannten „Zeugen“ Willy Neubert gezielt zum Scheitern.

Dies folgt stets dem gleichen Muster: das Kind wird hier bereits im Alter von vier Jahren missbraucht, um den Vater-Kind-Kontakt zu vereiteln, da das Kind, hier: vorgeblich nicht in die Räume des Kinderschutzbundes möchte.

Absage Vereinbarung 2008, Kinderschutzbund

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Kinderschutzbundes Würzburg vom 28.05.2008

Hieraus geht hervor, dass die am 14.11.2007 festgelegten wöchentlichen Treffen und der Vertrag, der gezielt ergebnisorientiert von der Kindsmutter und dem Zeugen Neubert zum Scheitern gebracht wurde, vorgeblich aufgrund „Willen“ des vierjährigen Kindes
nicht möglich war durchzuführen. Dies ist nach allgemeiner Lebenserfahrung für jeden vernünftig denkenden Menschen eine zielgerichtete Schutzbehauptung zwecks Bindungsblockade, wie sie die Kindsmutter und deren Vater mittlerweile im 15. Jahr mithilfe der asozial schuldhaft agierenden Justizbehörden Würzburg rechtswidrig institutionalisiert hat.

Zwei Jahre später (und nach zehn Monaten Freiheitsberaubung im Amt gegen den Vater initiiert durch den Beschuldigten Trapp), ab Mai 2010, war auf Druck des Familiengerichts durchaus möglich, wöchentliche Treffen beim Kinderschutzbund zu veranlassen, Az. 005 F 1403/09. Ab Juni 2012 brachte die Kindsmutter schließlich ein weiteres Mal mit der o.g. Täterstrategie weitere Treffen zum Scheitern, um sich selbst der Verantwortung zu entziehen und insbesondere die gerichtlich festgelegte gemeinsame Elternberatung zu vereiteln.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

So kam aufgrund des Vertrages lediglich ein positiv verlaufendes Treffen zwischen Vater und Tochter unter Begleitung Frau Buhr und des Zeugen Neubert zustande, im Cafe des Bekleidungsgeschäftes Wöhrl.

Die Kindsmutter entzog sich auch hier, was ihr 2010 ebenfalls nicht mehr ermöglicht wurde – zumindest bis 2012 wurde sie verpflichtet, an Besprechungen teilzunehmen und das Kind zum Kinderschutzbund zu bringen und wieder abzuholen. Erst nach und nach delegierte sie dies wieder an ihren Vater, den Zeugen Willy Neubert, der gezielt intrigierte und das Kind instrumentalisierte, um die Bindung wieder zu zerstören.

Dies ist unter anderem bekannt durch persönliche Schreiben des Willy Neubert an den ehem. Direktor und Beschuldigten Roland Stockmann, die bei Bedarf beizuziehen sind, Familiengericht Würzburg, Az. 005 F 957/12 u.a..

Die Weigerung, weitere Treffen zu veranlassen, führte zur Beschwerde, die der Beschuldigte Trapp hier rechtswidrig, schuldhaft und offenkundig geschlechtsspezifisch ohne Strafgehalt, dem Geschädigten und Kläger hier zur Last zu legen versucht.

3.
Der Beschuldigte Trapp missbrauchte ebenfalls schuldhaft amtspflichtswidrig den Vorgang ohne jeden Strafgehalt, um den Kläger gezielt auch infolge öffentlich über die örtliche Mainpost zu stigmatisieren, zu psychiatrisieren und zu diffamieren.

Der Beschuldigte Trapp schreibt, Seite 4:

„Aufgrund einer kombinierten Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61) ist die Steuerungsfähigkeit des Angeschuldigten zu den Tatzeitpunkten erheblich vermindert gewesen.“

Und weiter, Seite 6:

„6. Anwendung des § 21 StGB
Nach dem schriftlichen Gutachten des Sachverständigen Dr. Groß vom 04.04.2007 im Verfahren Az.: 814 Js 13542/06 liegt bei dem Angeschuldigten eine kombinierte Persönlichkeitsströrung (ICD-10: F61), die zu einer erheblichen Verminderung der Steuerungsfähigkeit führen kann, vgl Bl. 63 – 102 d.A.“….

Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Wie bereits Inhalt mehrerer anderer Klagen, die unter offenkundiger Rechtsbeugung zwecks Vertuschung der Vorgänge bei den Justizbehörden Würzburg zu entledigen versucht werden und seit 2010 unter Missbrauch des Tatortprinzips strafvereitelnd vertuscht werden, insbesondere gegen den Fehlgutachter Dr. Jörg Groß, der im Sinne der Staatsanwaltschaft parteiisch unrichtiges ärztliches Zeugnis vorlegte, dringender Tatverdacht auf Vorsatz, wird verwiesen, insbesondere zu Az. 72 O 1041/17.

Die Akte ist bei Bedarf beizuziehen.

Richtig ist, dass die Beschuldigte und Radikalfeministin Angelika Drescher, Staatsanwaltschaft Würzburg, gegen den Kläger jeweils im Februar 2006 und identisch im Juni 2006 als parteiische Vertreterin für die Kindsmutter rechtsfremd eine Zwangseinweisung beantragte. Dies scheiterte jeweils.

A. Drescher

Im Juni 2006 wurde eine Freiheitsberaubung im Amt verwirklicht, die unter Az. 63 O 1493/17 beim Landgericht Würzburg anhängig ist und mittels Rechtsbeugung durch den Beschuldigten Müller, der Drescher seit langem persönlich kennt, rechtswidrig zugunsten der Juristenkollegin entledigt werden soll.

Die Akte ist bei Bedarf beizuziehen.

Der Chefarzt der Landesklinik Calw, Dr. med. Gunter Essinger als auch der Oberarzt des Bürgerhospitals Stuttgart, Mohl, sahen keinerlei Voraussetzungen für eine Zwangseinweisung des Klägers.

Dr. med. Gunter Essinger

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/06/widerwaertige-justizverbrecherin-und-feminismuslobbyistin-angelika-drescher-schuld-an-eskalation-und-14-jahren-kindesentzug/

Zeugnis:
Angelika Drescher
, zu laden über Landgericht Schweinfurt, Rüfferstraße 1, 97421 Schweinfurt

Da die neutrale und objektive Wertung von Psychiatern aus Baden-Württemberg nicht im Sinne der verbrecherischen Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg war, die erkennbar ergebnisorientiert auf Schädigung des Klägers ausgerichtet agierten, wurde der verlässliche örtliche Einweisungsgutachter Dr. Jörg Groß mit einem (Fehl-)Gutachten beauftragt, das wunschgemäß denn auch – in Widerspruch zu den Feststellungen der Zeugen Essinger und Mohl, u.a. – diverse Persönlichkeitsstörungen etc. beim Kläger lieferte.

Auf diese weist der Beschuldigte Trapp denn auch genüßlich hin, wie bereits Anlage 1 offenlegt.

4.
Die weitere Zielsetzung des Beschuldigten Trapp, der als skrupelloser Schwerkrimineller anzusehen ist, ergibt sich ebenfalls bereits hier, Seite 7.

Der Beschuldigte schreibt:

„8. Sonstiges
Die Auffassung des Landgerichts Würzburg (vgl. Bl. 108 d. A.), dass selbst bei positiver Feststellung der Voraussetzungen des § 21 StGB aufgrund des dem Angeschuldigten zur Last liegenden Sachverhalts eine Anordnung der Unterbringung nach § 63 StGB nicht in Betracht kommt, ist im Hinblick auf die – derzeit – fehlenden „erheblichen“ Straftaten zutreffend, vgl. Fischer, Strafgesetzbuch, 55. Auflage, § 63, Rn. 17f.“

Anlass Dienstaufsichtsbeschwerde Staatsanwaltschaft Würzburg wg. angbl.versuchter Nötigung (mit besonderem Hinweis auf Punkt 8)

Der Beschuldigte Trapp legt hiermit zweifelsfrei offen, dass er als Staatsanwalt und Jurist jeglichen Bezug zur Realität verloren hat, wenn er eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB gegen den Kläger als ehemaligen Polizeibeamten hier in einer Anklageschrift für erwähnenswert erachtet.

Diese Maßnahme ist erwiesenermaßen gegen Straftäter vorbehalten aufgrund einer Gefährlichkeit für eine Allgemeinheit, die aus einer psychischen Erkrankung resultiert.

Die Maßnahme, die neben der Sicherungsverwahrung als schwerster Eingriff in die Grund- und Freiheitsrechte von Betroffenen zu werten ist, hier im Rahmen einer zielgerichtet konstruierten vorgeblichen versuchten Nötigung gegen einen unbescholtenen Polizeibeamten und Vater (die stets zielgerichtet aufbereitete, Anlage 1, vorherige nach gleichem Muster erfolgte Kriminalisierung auf Grundlage falscher EV der Kindsmutter ausgenommen) überhaupt zu erwähnen, belegt für neutrale und objektive Beobachter bereits die ganze dissoziale Skrupellosigkeit der CSU-Juristen hier, die mit Repressionen Existenzen zerstören, wie auch der Justizskandal Gustl Mollath, gleiches Muster, offenlegte.

Es ist offenkundig bewährte Täterstrategie bei bayerischen Justizbehörden, Unschuldige mittels Bagatelldelikten gezielt zu kriminalisieren und dann mithilfe eines verlässlichen, persönlich bekannten Fehlgutachters beliebig zu pathologisieren.

Das konzertierte Zusammenwirken und der Aufwand, der bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg betrieben wird, um unter Rechtsbeugung eine Aufklärung und Beweisaufnahme der Geltendmachungen des Klägers in ordentlicher Hauptverhandlung zu verhindern, spricht für sich. Die Aktenzeichen, Verfahren gegen Drescher, Dr. Groß sind Beispiele von weiteren.

5.
Aufgrund der Diffamierungen, der Kriminalisierungen und der rechtswidrigen und schuldhaft amtspflichtswidrigen sog. Anklage des Beschuldigten Trapp, Anlage 1, reichte der Kläger mit Datum vom 18.05.2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Trapp beim Staatsministerium der Justiz in München ein, ebenso eine zivilrechtliche Schadensersatzklage beim Landgericht Würzburg wegen Verfolgung Unschuldiger.

Dienstaufsichtsbeschwerde/Klage gegen Staatsanwaltschaft Würzburg, 18.05.2009

Auf die Gesamtvorgänge zu Az. 814 Js 10465/09 wird verwiesen.

Der Beschuldigte Trapp missbrauchte auf Weisung des Beschuldigten Lückemann nach Kenntniserlangung der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 diese am 12.06.2009, um dem Kläger schuldhaft amtspflichtswidrig einen Amoklauf zur Last legen zu wollen.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Beweis:
Anlage 3

Klage gegen Beschuldigten Trapp, 22.04.2016, Az. 64 O 937/17, Version Blog

Der Beschuldigte Trapp inszenierte gezielt am 12.06.2009 (!) die vorgebliche Gefahr eines akuten (!) Amoklaufs durch den Kläger, den dieser bei den Justizbehörden Würzburg begehen wolle, was er in der Dienstaufsichtsbeschwerde vom 18.05.2009 mitgeteilt habe.

Infolge versucht der Beschuldigte Trapp als Sachbearbeiter der Anklagebehörde aus der gegen ihn gerichteten Dienstaufsichtsbeschwerde, die erwiesenermaßen keinerlei Strafgehalt besitzt, Urteil des Landgerichts Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, dem Kläger als Unschuldigen hieraus die „erhebliche“ Straftat (Anlage 1) anzudichten, die nach Zielsetzung der Täter geeignet sein soll, die Anwendung bzw. den Missbrauch des § 63 StGB zu ermöglichen, die laut Anlage 1 am 12.11.2008 „derzeit“ nicht vorlag, wie der Beschuldigte Trapp vorausschauend formulierte.

Die Akte ist bei Bedarf beizuziehen.

Zeugnis:
Rechtsanwalt Christian Mulzer
, Eichhornstraße 20, 97070 Würzburg

6.
Erschütternd ist die immense kriminelle Energie und zielgerichtete Vernichtungsabsicht der Täter im Amt, die sich infolge weiter bestätigt, wie gerichtsanhängig.

So wurde der Kläger im Rahmen einer Intrige des Juristennetzwerkes Lückemann entgegen der Entscheidung des Landgerichts Würzburg, 1. Strafkammer, am 12.03.2010 nach bereits acht Monaten Freiheitsberaubung ein zweites Mal in Stuttgart festgenommen und weitere sechs Wochen unter freier Erfindung einer vorgeblichen Fluchtgefahr seiner Freiheit beraubt.

Nach Freispruch wurde in gleicher Besetzung durch die Täter die vom Landgericht Haftentschädigung verweigert, da der Kläger vorgeblich selbst verantwortlich sei für die gegen ihn gerichteten verbrecherischen Maßnahmen.

Es ist offenkundig, dass die Offenlegung dieses Justizskandals dazu führen muss, dass die Täter aus dem Amt entfernt werden, Anklagen und Haftstrafen aufgrund schwerer Freiheitsberaubung und vorsätzlicher Existenzvernichtung gegen einen unschuldigen Polizeibeamten nach sich ziehen müssen.

Dies ist neben der Hybris der CSU-Juristen offenkundig Motiv für Verdeckungsstraftaten bspw. durch den Beschuldigten Peter Müller, Landgericht Würzburg, der unter offenkundiger Rechtsbeugung zugunsten des Richterkollegen Trapp, den zu seinem Freundeskreis zählt, die Geltendmachungen des Klägers gezielt vereitelt.

Auf die ausführliche Klage gegen Trapp, die mit Datum vom 22.04.2017 eingereicht und mit Datum vom 26.04.2017 veröffentlicht wurde, ohne dass der Kläge wegen falscher Verdächtigung geltend gemacht wurde, wird diesbezüglich vollinhaltlich verwiesen.

Beweis:
Anlage 3

Klage gegen Beschuldigten Trapp, 22.04.2016, Az. 64 O 937/17, Version Blog

Um die Klage rechtsbeugend zugunsten seines Freundes zu entledigen, behauptet der Beschuldigte Müller trotz offenkundigem Vorsatz zur Freiheitsberaubung im Amt eine Verjährung der Ansprüche des Klägers und kopiert ein eigenes Urteil aus dem Jahr 2010, in welchem er seinem Kollegen und Freund, dem Beschuldigten Trapp bereits in ähnlicher Weise rechtsbeugend zur Seite stand.

https://martindeeg.wordpress.com/2017/08/17/wuerzburger-justizverbrecher-gehen-zu-copy-and-paste-ueber-um-freiheitsberaubung-im-amt-durch-kollegen-zu-vertuschen/

Es ist für jeden objektiven Beobachter offenkundig, dass hier massives Unrecht unter dem Deckmantel einer rechtsstaatlichen Justiz aus persönlicher Strafwut, rechtsfremdem Eifer und ohne jede gesetzliche und rechtliche Grundlage stattfindet und nun vertuscht werden soll.

Die weitere hier akribisch und fundiert belegte Rechtswidrigkeit, die Gesinnung und Motivlage des Beschuldigten Trapp, der offenkundig auf Weisung des Beschuldigten Lückemann agiert, der als OLG-Präsident aktuell Dienstvorgesetzter der Richter und Staatsanwälte im Tatortbezirk ist, erschließt sich jedem neutralen Beobachter.

Über die Behauptungen ist in öffentlicher Verhandlung ordentlich Beweis zu erheben.

Wenn die Richter hierzu aufgrund persönlicher Befangenheit und rechtsfremder Motive nicht in der Lage sind, ist Abgabe an ein anderes Gericht angezeigt.

Diese wird aufgrund der bisherigen, öffentlich belegten Erfahrungen und mit Verweis auf die ähnlich gelagerte Sachlage beim Landgericht Ingolstadt im Zusammenhang mit dem Gerichtsgutachter Hubert Haderthauer, hiermit weiter beantragt.

Die Inhaftierung und Pathologisierung eines unschuldigen Polizeibeamten aus rechtsfremden Motiven und ohne Vorliegen von Straftat, wie sie aus Anlage 1 zu Lasten des Beschuldigten und Juristen Trapp weiter hervorgeht, ist keine Bagatelle sondern ein Verbrechen im Amt, das ähnlich zu werten ist wie die Inhaftierung des Journalisten Deniz Yücel in der Türkei.

Selbst in der Türkei versucht man nicht, Unschuldige in dieser Form zu pathologisieren, wie dies die bayerische Justiz hier offenkundig gewohnheitsmäßig macht.

—— Anmerkung: Während ich das hier zur Veröffentlichung nochmals durchgehe, meldet der SWR die Freilassung von Deniz Yücel!!! ——

Das mangelnde Rechtsbewusstsein innerhalb der CSU und die hier herrschende Doppelmoral ist mittlerweile bundesweit bekannt.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

17 Gedanken zu „Würzburger Justizverbrecher Thomas Trapp: weitere Details und Klage aufgrund schuldhafter Amtspflichtverletzung – asoziale Gesinnungsjustiz gegen unschuldigen Vater, Kindesentzieherin Neubert seit 14 Jahren als „Geschädigte“ phantasiert.

  1. Heute 20.15 Uhr auf Arte:

    Neues TV-Drama: Tatort-Star spielt Gustl Mollath

    Schauspieler Jan Josef Liefers: „Gustl Mollath ist ein guter Mensch“ – vor 8 Stunden

    „NÜRNBERG – Jan Josef Liefers ist Schauspieler, Regisseur, Produzent, Musiker – und verkörpert seit 16 Jahren den wohl berühmtesten Rechtsmediziner Deutschlands, Karl-Friedrich Boerne aus dem Münsteraner „Tatort“. Im Fernsehen ist der gebürtige Dresdner nun als Gustl Mollath zu sehen.

    „Der Fall schlug hohe Wellen: Mehr als sieben Jahre saß der Nürnberger Gustl Mollath in der Psychiatrie, bis er 2013 als Folge eines immer stärker werdenden öffentlichen Drucks auf freien Fuß kam. Um den schnauzbärtigen Franken, der zum prominenten Justizopfer wurde, dreht sich das TV-Drama „Gefangen – Der Fall K.“…

    http://www.nordbayern.de/kultur/neues-tv-drama-dieser-tatort-star-spielt-gustl-mollath-1.7268679?searched=true

    …“Lange waren die Vermögensberaterin Elke und der Automechaniker Wastl glücklich miteinander. Bis Elke sich mehr und mehr in dubiose Finanzgeschäfte einlässt, die ihr Erfolg auf der ganzen Linie bringen. Als ihr Mann dem Einhalt gebieten will, trennt sie sich von ihm. Und geht noch weiter: Der Vorwurf er habe sie geschlagen, bringt Wastl für lange Zeit in eine psychiatrische Klinik.“…

    https://www.arte.tv/de/videos/074497-000-A/gefangen-der-fall-k/

    • Falscher Film.

      Mollath wurde in Wahrheit gegen Lehrieder ausgetauscht, dem Chefpsychiater Kröber erlaubte seinen Gummibaum mit in die Forensik zu nehmen.

      Sieben erfahrene Psychiater stellten über sieben Jahre immer wieder fest. Hans-Ludwig Kröber aus Berlin, Thomas Lippert aus Nürnberg, Klaus Leipziger aus Bayreuth, Karl Simmerl aus Mainkofen, Friedemann Pfäfflin aus Mainkofen und Gabriele Krach aus Erlangen, dass die Vorstellung, dass Lehrieder gesund sei, genauso schlimm ist, wie wenn er krank wäre. Auch Horst Seehofer meldete sich zu Wort. Der bayerische Ministerpräsident regt eine rasche Überprüfung des Falls an.

      Witz? Nö. Richter Otto Brixner, der Mollaths Urteil sprach, gab etwa an, dass er eine Verteidigungsschrift von Mollath überhaupt nicht gelesen hat. „Ich lese doch keine 110 Seiten.“ Im CitiSite Fall waren es nur 2 Seiten: „Das HWK Konzept ist keine Grössenidee!“ Keiner hat die gelesen. Nicht einmal Dr. Gross. Alternative: „geistig nicht erfasst!“ Was Sponsel auf den Plan ruft …

      Dr. Phil Sponsel, Forensik-Experte: „Für die Beurteilung der Schuldfähigkeit eines Täters mit Wahnsymptomatik ist zu prüfen, ob ein Eingangsmerkmal der §§ 20, 21 des Strafgesetzbuches (StGB) vorliegt. Ist ein Eingangsmerkmal gegeben, ist juristisch zu erörtern, wie sich der Wahn im jeweiligen Einzelfall auf die Fähigkeit des Täters zur Unrechtseinsicht ausgewirkt hat.“ Eingangsmerkmal ist … F22: „Wahnstörungen, die durch Fakten nicht korrigierbar sind!“

      Gross wird natürlich auch erlaubt seinen Gummibaum mit in die Forensik zu nehmen. Mit etwas Glück darf er dort auch „Lesabende“ halten oder als Strafarbeit den HWK Beschluss stündlich 100 mal selbst vorlesen. Gruss an Klaus Weth, der eine neue Therapie erfinden wollte: „Hurra Klaus, ich hab sie – Lesestunde – bis dem Probanden schlecht wird!“

  2. Bild Dir Deine Bildung.

    http://www.bild.de/bild-plus/regional/frankfurt/betrug/ein-falscher-gutachter-nahm-eltern-die-kinder-weg-54901670,view=conversionToLogin.bild.html

    Ein falscher Psychologe nahm uns unsere Kinder weg! Seine fal­schen Gut­ach­ten ent­schie­den jah­re­lang an Fa­mi­li­en­ge­rich­ten über die Schick­sa­le von El­tern und Kin­dern. Bis her­aus­kam, dass der ver­meint­li­che Di­plom-Psy­cho­lo­ge gar kein Di­plom hat!

    ER VERFASSTE 175 GUTACHTEN, BEKAM DREI JAHRE HAFT.

    Also geht doch. Wobei völlig wurscht ob „Diplom“ davor steht: „Ein Psychiater hat bei Gericht nichts zu suchen, ausser als Angeklagter.“ Zitat eines Psychologen (Dr.) über die Mollath Psychiater.

  3. BILD Dir Deine BILDUNG.

    Ergänzend zu Martins Beitrag unten: „Überlastungsanzeigen!“ Mit Weiterbildung Familienminister Lehrieder völlig überlastet – siehe CitiSite Themen: „Familie, Bindung, frühkindliche Kognitionsentwicklung“ aber immer Zeit sich auf CSU-Veranstaltungen – das glatt noch freiwillig – sich zum Blödmann abzustempeln!!!

    Rassegeflügelschau. Lehrieder: „Ich hab grad Hunger auf ein 1/2 Hähnchen mit Pommes. Haben Sie auch einen Grill hier?“ Hier die weiteren „Weiterbildungskurse von „Paul!“ Nachzulesen auf seiner CSU Seite.

    🔲 Büttenabend in Hausen
    🔲 Tannenbaumfest der Firmengruppe Göbel
    🔲 Christbaummarkt in Gramschatz
    🔲 Traditionelles Kartoffel-Essen in Hopferstedt
    🔲 Eröffnung der Rassegeflügelschau
    🔲 TC-Touring Stammtisch
    🔲 Marktfest in Gaukönigshofen
    🔲 Steakfest in Reichenberg
    🔲 Wettbewerb in Hopfen-Zupfen.
    🔲 Gau Volksfest in Röttingen
    🔲 Spanferkelessen der CSU
    🔲 Weisswurstfrühtsück durch die Stadt
    🔲 Eröffnung der Weinparade
    🔲 Linsenspitzerfest
    🔲 Einladung zum Weinfest
    🔲 Maibaumaufstellung in Rottendorf

    Vermutlich ist ihm dabei der Baum auf den Kopf gefallen, genannt auch: „Brett vorm Kopf!“ Lehrieders Tage sind gezählt, mit ihm die von OB Schuchardt, Bausback gleich anschliessend! Weiterbildungs-Kurse gibt es zuhauf im CitiSite-Blog, incl., wie sich die neurobiologischen Defekte von CSU Leuten einfachst erklären. Gruss an die Weltelite wie Eric Kandel, Damasio, Shonkhoff, Daniel Kahnemann, Alice Miller, Heckmann, aber auch an Kernie und vor allem an Allan Schore!

    Deutlich in obiger Checkliste feststellbar: „das limbische System hat Vorrang vor Weiterbildung.“ Mehr dazu im CitiSite-Blog.

    • Wenigstens ein Lichtblick. Weinkönigin.

      Paul: „Schade dass man Wein nicht streicheln kann!“ Als Familienminister geht er ja als gutes Beispiel voran: „Nie zuhause!“ Normalerweise geht ein Familienminister mit gutem Beispiel voran und ist als werktätiger Familienvater am Wochenende bei seiner Familie, ausser er fühlt sich unter Rindviechern zuhause. Oben vergessen: „Ochsenfest in Ochsenfurt!“ Lehrieder`s Kinder: „Wir haben keinen DAD, denn unsere Mutter bekam eine unbefleckte Empfängnis und das gleich zwei mal!“

      Meine Tochter, sie ist tierlieb, hat 2 Pferde, fährt Lehrieder, tierlieb wie sie nunmal ist (Bild Seite davor) nach Ochsenfurt: „Paul, nur noch ein paar Biegungen und Du darfst dann dort mit Deinem neuen Ochsengeschirr (Design Karl Lagerfeld) jedem zeigen, dass Du der Oberochse bist!“ Lagerfeld: „Wer in die Politik geht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Lehrieder`s Kinder: „Mama, da ist ein Typ in der Main-Post abgebildet, der heisst wie wir. Gehört der zur Familie?“ Paul Lehrieder auf einem Bierdeckel: „Vereinbarkeit von Familie & Kiliani–Bieranstich!“

      Tipp vom ehemaligen CSU-Werber: „Linsenspitzerfest der CSU!“ Da machen wir jetzt einen Wettbewerb: „Linsensuppe essen mit Chinastäbchen. Wer sie am schnellsten isst bekommt beim Steakfest in Reichenberg dann das grösste Steak.“

      Gisy: „Ich war früher Viehzüchter. Deshalb kenn ich mit Ochsen in der Politik sehr gut aus!“ Gruss an Paul!

      • Völlig vergessen. Marcus lud meine Tochter zu seinen wüsten „Prinzenfeten“ auf Ibiza ein, weil sie ihm ein Bild von einem ihrer Rassepferde schickte, auf dem sie in derselben „Stellung“ – wie er auf seinem Titelbild – zu sehen ist. Das hat ihn imponiert. Vermutlich weil sie gut „reiten“ kann. Mittlerweile ist er jedoch auf CitiSite sauer. Ich konnte es nicht lassen, ihn ein bisschen zu „veräppeln!“ Vermutlich bekomm ich jetzt Prügel von meiner Tochter 🙂

        Sein Slogan hat was !!! Er motiviert KIDs! Nobelpreisträger Heckmann: „in germany werden Kinder zu fleissigen Fliesbandarbeitern erzogen“ – was Lehrieder zu Denken geben sollte !!! Das Deutsche Schulsystem produziert keine Manager! Zitat Nobelpreisträger Heckmann. So sich auch all diese CSU Desaster erklären: „Dis-Management!“ Gruss an Marcus. Recht hast!

  4. ……..“Die Ermittler knöpft sich die Richterin separat vor: „Es bleibt auch nach wie vor ein Geheimnis der Staatsanwaltschaft“, sagt Stock, „warum nicht schon früher Anklage erhoben wurde“. Das hätte schon 1995 geschehen können, nicht erst 2016. Ausonius sei aus dieser Verzögerung ein „erheblicher Nachteil“ erwachsen, daher gelten vier Jahre der jetzt verhängten Haftstrafe als schon verbüßt.“

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/frankfurt-lasermann-prozess-wie-die-richterin-das-urteil-begruendet-a-1194522.html

  5. Bei der Justiz läuft das genau so – Überlastung schreien, aber lukrative Nebentätigkeiten ausüben:

    „Berliner Chefermittler hatte offenbar Zeit für Nebenjobs
    Die Ermittler im Fall Amri klagten vor dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz über Überlastung. Doch ihr Dezernatsleiter ging laut einem Medienbericht privaten Nebentätigkeiten nach.

    ….Mehrere Mitarbeiter des Dezernats hätten Ende 2015 und Anfang 2016 sogenannte Überlastungsanzeigen geschrieben, weil sie ihre Arbeit nicht mehr erledigen konnten, heißt es in dem Bericht. Sie waren unter anderem für Amri und andere Gefährder zuständig. Die Berliner Dezernatsleitung sei oft nicht greifbar gewesen, um Absprachen im Fall Amri zu treffen, sagte demnach ein hochrangiger Terrorermittler aus Nordrhein-Westfalen im Berliner Untersuchungsausschuss….

    …“Die Dienstvorgesetzten von B. müssen sich fragen lassen, warum dem Leiter des Islamismusdezernats ein Freibrief für Nebentätigkeiten ausgestellt wurde, obwohl die Überlastung dieses Dezernats bei der LKA-Leitung bekannt war.“…

    ….B. ist dem Bericht zufolge mittlerweile nicht mehr Dezernatsleiter. Er sei nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt befördert worden. Statt des Islamismusdezernats leitet der Kriminaldirektor inzwischen die renommierte Abteilung 1 des Landeskriminalamts, die für Kapitaldelikte zuständig ist.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/berlin-chefermittler-im-fall-anis-amri-hatte-offenbar-zeit-fuer-nebenjobs-a-1194591.html

  6. Sommerpause??? Bild schafft Abhilfe.

    Nach sieben Wochen entließ das Landgericht Düsseldorf Wollersheim nach einer Haftbeschwerde aus der Untersuchungshaft, da es „an ausreichenden Anhaltspunkten, dass Wollersheim selbst an Planung und Ausführung beteiligt gewesen“ sei, mangele. Die Staatsanwaltschaft legte beim Oberlandesgericht Beschwerde gegen die Aufhebung der Untersuchungshaft ein, sie wurde jedoch kurz darauf wieder zurückgezogen.

    Na also geht doch: „weil es an Anhaltspunkten mangele.“ So der Party in Mallorca nichts entgegen stand. Mittendrin meine Tochter (links), die vermutlich die juristischen Schriftsätze verfasste: „Liebe Staatsanwaltschaft: „balla, balla oder was?“ So auch der Grundtenor ihres DAD`s an Staatsanwaltschaft Stühler: „Geht`s noch!“ Ballermann ist überall 🙂

  7. Unser CSU Kreisvorsitzender Oliver Jörg über die jüngste unseriöse Berichterstattung der Mainpost: „Diskreditierung von Personen, Lovestories!“

    Basic Infos – wichtig für den MainPost Bericht – Original-Bild! Hülya Düber und sonstige CitiSite Bekannte. Einer davon – 2. OB: „Herr Krapf bleiben Sie hier, es gibt noch Schoppen.“ Der andere: „Wolfgang, was kann ich dazu wenn die Kommunikation zwischen Dir und Deiner „Mutter-Maria“ nicht klappt. Miss Mutti ruinierte eine Werbekampagne, so Stadtrat S. stinksauer! Düber, frei übersetzt:“Herr Krapf, tut uns leid, das war eindeutig Amtsmissbrauch, was meine „Untergebenen“ da „praktizierten!“

    Kreisvorsitzender Oliver Jörg reagiert auf die jüngste Berichterstattung der Mainpost zu Spekulationen, die CSU würde OB Christian Schuchardt 2020 ihre Unterstützung entziehen wollen. Verärgert wirft er Teilen der Mainpostredaktion journalistischen Dilettantismus vor. Entgegen der Aussage der Betroffenen und entgegen der Aussage der CSU Fraktionsvorsitzenden Dr. Christine Bötsch versteigt sich die Journalistin zu haltlosen Spekulationen.

    Ganz offensichtlich ist an der inhaltlichen Arbeit der CSU Fraktion und der des Oberbürgermeisters nicht genug auszusetzen, so dass jetzt mit der Diskreditierung von Personen, Lovestories oder reinen Spekulationen das Blatt gefüllt wird. Mit Befremden reagiert der CSU Kreisvorsitzende Oliver Jörg, MdL, über die rein boulevard-charakteristische Darstellung in der Mainpost, online gestellt, am 18.01.2018.

    Dort wird die Behauptung aufgestellt, die CSU Würzburg sei auf der Suche nach einem anderen OB Kandidaten für die Kommunalwahl 2020 und darüber spekuliert, dass die Sozialreferentin Dr. Düber diesbezügliche Ambitionen hätte.

    Fakt ist, dass die Sozialreferentin von der Würzburger CSU im November mit einer Zweidrittel-Mehrheit zur Direktkandidatin für den Bezirkstag gewählt wurde. Dabei setzte sie sich gegen zwei CSU-Frauen durch – ohne selbst ein Parteibuch zu haben.

    Im sozialen Bereich für viele Aufgabenfelder zuständig „Der Bezirk Unterfranken ist im sozialen Bereich für viele Aufgabenfelder zuständig“, erklärt Düber im Gespräch mit dieser Zeitung. „Insofern macht es rein fachlich Sinn, dass die Sozialreferentin im politischen Organ, dem Bezirkstag, vertreten ist.“ Denn die Zuständigkeiten von Bezirk und Stadt für behinderte, psychisch kranke oder pflegebedürftige Menschen sind stark verzahnt. „Ich habe deshalb nicht lange überlegt, als mir die Kandidatur vorgeschlagen wurde.“

    Hat sie eine konkrete Zukunft im Sinn? Zum Beispiel die, als Oberbürgermeister-Kandidatin der CSU bei der nächsten Kommunalwahl anzutreten? Düber: „Ich bin sehr gerne Sozialreferentin und möchte das noch sehr lange bleiben.“

    Conclusion! Im CitiSite Fall oft genug erwähnt: „Hülya`s Sozialressorts sind diejenigen, die „Mollath-Modelle“ produzieren – rechtswidrig in die Wege leiten! Haftbar Hülya wie der OB gleichermassen. Christian Schuchardt wird mit GARANTIE nicht erst in 2020 nicht mehr kanditieren, sondern bereits in 2018 seinen Hut nehmen müssen. Düber bekommt den CitiSite Fall natürlich auf ihren Tisch und weiss durch den obigen Fall, in dem sie Amtsmissbrauch der Sozialressorts zugab, mit CitiSite nicht zu spassen ist. Lehrieder wird auch das Grinsen vergehen!

    PS: Gruss an die Main-Post: „freut euch jetzt schon auf eine „Berichterstattung“ in 2018, die ihr euch in eueren kühnsten Träumen nicht vorstellen könnt!“ Main-Post braucht lediglich die CitiSite Fakten und schon wird Schuchardt von der „Presse“ überfallen. Derweil CitiSite mit seiner Tochter reiten geht. Vorausgesetzt sie treibt sich nicht wieder im Jet-Set herum. Gruss an Prinz von Anhalt.

      • NEUester Fall. 24. Januar 2018. Briefkopf: Stadt Würzburg. Fachbereich Soziales. Chefin Hülya Düber.

        Chronisch latenter Amtsmissbrauch vs. „geistige Behinderung!“ Text: „Wir haben Ihren Widerspruch der Regierung von Unterfranken zur Entscheidung vorgelegt!“ Immerhin! Nach 8 Monaten sinnlosem Schriftverkehr.

        Streitfrage im Fall: „Ist Wohnungsbrand mit Diebstahl gleichzusetzen?“ Nach SBG „ja!“ Nicht so bei der Stadt Würzburg: „nö!“ Sprich: „Einmalzahlung (Sonderleistungen) verweigert, als Kredit ja!“ Mehr hirnlos geht nicht!

        In`s juristische übersetzt: „Man hat von seinem Grundsicherungssatz für Diebstahl vorzusorgen!“ So die Begründung der Stadt. Aufgemerkt: „8 Monate lang verursachen diese Hülya Koryphäen mit immensen Schriftverkehr der Stadt unnötige Kosten, schalten glattweg noch die Regierung von Unterfranken ein, derweil OB Schuchardt Werbesprüche von sich gibt: „Wir müssen Verwaltungskosten sparen!“

        Jetzt die berechtigte Frage: „meinst bei der Regierung von Unterfranken arbeiten intelligentere Lebewesen?“ Man gibt die Hoffnung ja nie auf. Bereits mit diesem „Mini-Fall“ ist ange-sacht, dass Hülya dort endlich durchgreifen muss. Mit OB Ambitionen sowieso!

      • Auweia! Regierung Unterfranken.
        Mit Blumen Freude schenken!

        Gärtner überbringen Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer Valentinsgrüße. Über Grüße der besonderen Art konnte sich Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer heute freuen. Im Hinblick auf den bevorstehenden Valentinstag (14. Februar 2018) überbrachten Vertreter des Bayerischen Gärtnerei-Verbandes und der Gartenbaugruppe Würzburg heute dem Regierungspräsidenten ein besonderes Frühlingspräsent.

        Der blumige Frühlingsgruß in seinem Dienstzimmer, so der Regierungspräsident in seinen Dankesworten, wirkt sicherlich auch bei seinen Besuchern und Gästen zur Einstimmung auf den bevorstehenden Frühling.

        In seinem Dienstzimmer liegt obiger Einspruch – als Valentinsgruss von CitiSite – mit freundlichem Hinweis: „An Valendiensttagen ist seit 3 Jahren Shades of Grey ange-sacht!“ Das ultimative Datum für Männer, wie man lernt „Muttis zu bestrafen!“ Alternativ infantile Amtsträger!

  8. Danke Bruno!

    Sehr interessant, da es mal die schäbige verlogene Wirklichkeit jenseits der Pressepropaganda zeigt:

    „Polizisten wider Willen im Ruhestand
    Seit 2010 wurden bei der Polizei Hunderte Beamte gegen ihren Willen in den vorzeitigen Ruhestand geschickt, obwohl die Polizei dringend Personal braucht. Meist handelte es sich um Beamte, die etwa bei einem Einsatz traumatisiert worden sind. Statt in den Ruhestand müssten sie aber eigentlich an eine andere Position versetzt werden.“

    https://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/20180216_1930/polizisten-wider-willen-im-ruhestand.html

    ….“Verantwortlich für das Personal ist die Vize-Polizeipräsidentin, Margarete Koppers. Die lässt über ihren Sprecher ausrichten, dass die Fürsorge für die Beamten sehr ernst genommen würde.“….

    https://www.presseportal.de/pm/51580/3869648

  9. Bleibt die Frage, wann man diese machtmissbrauchende Kriminalisierungs-Strategien bei der CSU-Justiz in Bayern endlich bundesweit zum Thema macht, Mollath war nur das populäre Vorzeigebeispiel…..so wie Yücel auch:

    Surreale „Beweise“
    Die Justiz brauche Zeit – das hat die Erdogan-Regierung immer wieder behauptet. Am Ende ging es doch ganz schnell: Deniz Yücel ist frei. Die Anklageschrift gegen ihn ist eine Bankrotterklärung für den türkischen Rechtsstaat.“….

    ….Die Anklageschrift, die dem SPIEGEL vorliegt, ist nur drei Seiten lang. Sie wiederholt mehr oder weniger die Argumente, die der Haftrichter bereits vor einem Jahr bei Yücels Verhaftung vorgetragen hat…..

    …..Yücel, so heißt es, habe Volksverhetzung und Propaganda für Terrororganisationen betrieben, für die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK und die Sekte des islamistischen Predigers Fethullah Gülen. Es ist der Standardvorwurf, mit dem Journalisten in der Türkei mundtot gemacht werden.„….

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/deniz-yuecel-ist-frei-rechtsstaat-von-wegen-a-1194001.html

    Und in Bayern ist der Vorwurf der „Beleidigung“ u.ä. Bagatelldelikte gepaart mit „querulatorischer“ Persönlichkeit der Standardvorwurf, um Rechtsuchende mundtot zu machen….oder eben „Amok“-Vorwurf analog „Terror“.….

    Das „Propagandablättchen“ Mainpost, würde auch einem Erdogan gefallen:

    • Noch krasser in dieser „Betreuungsbranche!“ Omi schaltete ihre Herplatte nach dem Essen nicht ab. Highlight: „Er benutzte nicht den Gehweg!“ Dann läuft selbiges Svenario wie bei 63 ab! Nennt sich dort 1906. Mit dem Oberhighlight: 1906 war schon immer verfassungswidrig!

      Joachim Bode (Amtsrichter) Mollath Fall: „Ich finde es richtig gut, wenn sich der Ausschussvorsitzende Dr. Florian Herrman so damit hervortut, die Zeugen beim Vortäuschen ihrer Amnesie zu schützen. Er hat ja selber sehr gute Erfahrungen damit gemacht!“

      @ Martin. Das mit der Richter-H*** war knapp an der Grenze. Gut, dass Du das gelöscht hast 🙂

  10. ….nächste “ Anlaufstelle “ bei uns ist i.A. der Bundesgerichtshof und der Bundestag ! ! !

    was dabei heraus kommt ist bereits unzählige Male bewiesen !

    das war’s …..

    Ende Gelände ……bis auf …….

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