Mordmotiv Kindesentzug: asoziale alte Männer, die Kindern die Zukunft versauen und sich in Familien hineinwanzen – Verfahrenspfleger Rainer Moser, Großvater Willy Neubert – Versuch eines Persilscheins durch Dr. Alfred Page, der sich über verfassungsrechtliche Grundsätze hinweg setzt, Modell Würzburg

Man scheint weiter zu glauben, einem Vater 14 Jahre sein Kind zu stehlen, bleibe ohne Konsequenzen für die Verantwortlichten. Meine Zivilklage mit überschaubarem Streitwert wird ebenso rechtsfremd behandelt, wie alle Belange seit 2004…..

Verfahrenspfleger Rainer Moser, Eisingen, einer der Hauptverantwortlichen und Erfüllungsgehilfen der Kindsmutter, der die Schuld trägt, dass meiner Tochter und mir die gesamte gemeinsame Kindheit gestohlen wurde – und nun wird zu vertuschen versucht, Persilschein für die Täter durch die Täterbehörde Würzburg!

http://www.wolfgang-stenglin.de/jedermann/jedermann.htm

Die Schäden sind hier IRREVERSIBEL!

Der Vertreter des als befangen und wegen Verdachts der Rechtsbeugung angezeigten Richters Page, der das asoziale und folgenschwere Agieren des sog. Verfahrenspflegers Rainer Moser mal eben entledigen will, hat mit Allgemeinplätzen mal eben weiter beschlossen, dass der Herr Dr. Page nicht befangen sei:

Täter Rainer Moser weiter gedeckt, 17 C 960/17, Beschluss wegen Befangenheit gegen Richter Page, 04.11.2017

Es geht um diese Klage:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Hier die „Argumentation“ des Richters Page:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/05/06/taeterbehoerde-bleibt-taeterbehoerde-familienrichter-dr-page-versucht-mit-floskeln-seinen-kumpel-moser-zu-decken-verfahrenspfleger-traegt-die-schuld-fuer-jahrelangen-kontaktabbrucht/

Bis heute wird die Akteneinsicht verweigert!

Beschwerde ans Gericht – hiermit weiter beweisrechtlich veröffentlicht:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

Auf den sog. Beschluss vom 04.11.2017 wird weitere Beschwerde eingereicht und wie folgt beantragt:

1.
Das Gericht teilte mit Schreiben vom 13.04.2017 mit, dass die Gegenseite zur Stellungnahme aufgefordert wurde.

Bezüglich dieses Vorgangs wird hiermit wiederholt Akteneinsicht beantragt.

2.
Das Ablehnungsgesuch gegen den Richter Page stützt sich nicht, wie dessen Vertreter, der Richter Böhm in Beschluss vom 04.11.2017 behauptet…

„alleine darauf, dass der nunmehr in der Zivilsache zuständige Richter den Beklagten aus seiner richterlichen Tätigkeit…. kennt.“

Dies ist bereits im Ansatz nachweislich falsch.

Der Kläger schreibt unter anderem mit Datum vom 05.05.2017 wie folgt und begründet infolge ausführlich:

„Der Beschluss des AG Würzburg vom 04.05.2017 verletzt den Beschwerdeführer fortgesetzt in seinem Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Rechtsstaatsprinzip und widerspricht dem Gebot der Rechtsschutzgleichheit.

Das Gericht betreibt eine unzulässige Beweisantizipation und Vorverlagerung von Beweisfragen ins PKH-Verfahren, wie vom Bundesverfassungsgericht immer wieder gerügt, u.a. BVerfG vom 03.06.2003, 1 BvR 1355/02.
Dies betrifft beispielsweise die durch nichts untermauerte bloße Behauptung des Gerichts, der durch den Beklagten verschuldete Verlust der Bindung zum Kind, inklusive der Verweigerung konkreter vom Gericht aufgegebener wöchentlicher Treffen im konkreten Zeitraum vom 28.04.2005 bis 18.08.2005 reiche nicht aus, um die Verletzung eines Rechtsgutes für Vater (und Kind und hiermit wiederum mit Wirkung auf den Vater!) durch mich als Vater „schlüssig darzutun“.

Als Befangenheitsgrund ist neben einem Auftritt bei parteiisch zugunsten von Frauen veranstalteter Podisumsdiskussion (Schriftsatz vom 28.06.2017) in mehrerer Hinsicht eine weitreichende und objektive Missachtung rechtlich und insbesondere verfassungsrechtlich anerkannter Grundsätze angezeigt, die unhaltbar sind, und die Willkür und sachfremde Einstellung des Richters belegen.

Im Kern leugnet der Richter eine Schädigung durch 14 Jahre Kindesentzug, er leugnet das Trauma durch Zerstörung jeglichen Kontaktes eines Vaters zum leiblichen Kind und er versucht die richterliche Unabhängigkeit zu missbrauchen, um einen Justizskandal gegen den Kläger zu vertuschen, indem er unter Missachtung des Art. 3 Grundgesetz verhindert, dass die Machenschaften des Beklagten, der dies maßgeblich mit verschuldet hat, in öffentlicher Hauptverhandlung aufgeklärt werden.

3.
Der Richter Dr. Page hat erkennbar persönlich motiviert das Ziel, eine seit 14 Jahren insbesondere auch durch die Verschleppung, Unfähigkeit und Gleichgültigkeit der Richterin Treu – die den Beklagten deckt – verschuldete Kindesentfremdung und aggressive Ausgrenzung des Klägers als Vater von seiner Tochter zu vertuschen.

Richter Page ist mit Richterin Treu nicht nur persönlich bekannt, sondern seit Jahrzehnten befreundet. Diese langjährige Freundschaft zeichnet u.a. aufgrund des Todes ihres Mannes, ebenfalls Richter in Würzburg, auch eine hohe Emotionalität aus, die sich in für jeden vernünftig denkenden Menschen nachvollziehbar in einem Beschützerreflex des männlichen Richters für seine Kollegin niederschlägt.

Es ist offenkundig, dass die gerichtliche Aufklärung der Verbrechen des Beklagten Moser gegen den Kläger hier auch die Frage der Rolle der Richterin hierbei virulent aufwerfen wird – zumal die Richterin den zweiten Kontaktabbruch ab Juni 2012 ebenfalls durch Untätigkeit, Verschleppung und kindeswohlschädigendes Hofieren der sich komplett entziehenden Kindsmutter verschuldet hat.

Das Verhalten des Beklagten Moser hier hat im Alter des Kindes von knapp zwei Jahren eine Weiche für diese Schädigung gestellt, da dieser sich über einen gerichtlichen Beschluss hinweggesetzt und von der Kindsmutter und deren Vater instrumentalisieren und manipulieren ließ.

Dies erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen ohne weiteres.

Auf den Beweisvortrag wird nochmals vollinhaltlich verwiesen.

Die Zielsetzung des Täters und Großvaters Willy Neubert, der mit dem Beklagten konspirierte und manipulativ auf diesen einwirkte, um den wöchentliche Kontaktanbahnung (Klageinhalt) destruktiv und eskalativ zu verhindern, hat auch 2012 erfolgreich ein zweites Mal nach Dezember 2003 einen Bindungsabbruch verschuldet, indem er u.a. an den ehemaligen Direktor des Amtsgerichts Würzburg folgendes schrieb, um einen aktuell positiv verlaufenden sog. Umgang zu verhindern:

„Die gerichtliche Tendenz scheint derzeit dahin zu gehen, dass dem von Herrn Deeg seit der Trennung meiner Tochter von ihm bereits unzählig vorgebrachten Ansinnen auf Mediation, Therapie meiner Tochter etc. nachgekommen wird und dies in vollständiger Abkehr von etlichen in der Vergangenheit hierzu bereits geführter Gerichtsverfahren und anders lautender Beschlüsse. Am 20.12.2011 hat das Familiengericht entschieden, dass Herr Deeg und Frau Neubert (sic) ein gemeinsames Beratungsgespräch bei Frau Schmelter (gerichtsnahe Beratungsstelle) führen sollen. Frau Treu hat dieses Vorgehen damit begründet, dass die Vergangenheit außen vor zu bleiben und eine Kommunikation zwischen den Eltern stattzufinden habe.“…..

Weiter schreibt Neubert:

„Ich halte Herrn Deeg nach wie vor für krank und befürchte derzeit eine eskalierende Entwicklung. Herr Deeg hat meines Erachtens zwei Gesichter, was allerdings nur sehr schwer zu durchschauen ist.“

Beweis:

Schreiben des Willy Neubert an AG-Direktor Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11

Es wird beantragt, die Akte beizuzuiehen.

Die Beleidigungen, Entwertungen, Diffamierungen durch die Täter und die Justizbehörden zum Zweck der Ausgrenzung und Verfahrensentledigung gegen den Kläger und Vater bei gleichzeitiger heuchlerischer Empörung über jedwede Gegenwehr und verbale Deutlichkeit des Klägers zieht sich seit 2003 durch die gesamte Akte.

Auf die öffentlichen Schmähberichte in der Mainpost unter Berufung auf Falschdarstellungen von Tätern bei der Staatsanwaltschaft ist hier ebenfalls zu verweisen.

All dies widerspricht und verletzt massiv das Kindeswohl – und nicht, wie von den Gerichten nun dummdreist selbstreferentiell und hämisch vorgebracht (vgl. Urteil des OLG vom 15.02.2016, aufgegriffen u.a. unter 42 S 1743/17, LG Würzburg), die Offenlegung des Justizskandals und der Fakten durch den Vater in einem Blog, der erkennbar auch das Ziel hat, dem Kind die tatsächlichen Gründe für die erzwungene Abwesenheit seines Vaters über die gesamte Kindheit offenzulegen.

Es ist offenkundig, dass der insgesamt seit 2003 immer wieder selbstreferentiell in einem endlosen Zirkelschluss von den Tätern und der Kindesentfremderin aufgebaute Popanz, die Dämonisierung und Stimmungsmache gegen den Kläger, unter Leugnung des Traumas und der Folgen, sich weiter fortsetzt.

Dies ist dem Gericht bekannt und im Blog des Klägers beweisrechtlich dokumentiert.
Der Beklagte ist weiter als Verfahrenspfleger tätig und verschuldet auch in anderen Fällen durch Inkompetenz und persönliche Gesinnung Schädigungen zu Lasten von Kindern und Elternteilen.

Die hier verursachten Schädigungen zu Lasten des Klägers und seines Kindes durch den Beklagten hier, der offenkundig keinerlei Reue und Schuldbewusstsein zeigt, stellen wie bereits mehrfach angeführt erkennbar und objektiv ein Mordmotiv gegen den Beklagten dar, was das Gericht offenkundig gezielt ignoriert und ausblendet.

Wie das zu werten ist, ist insoweit offen.

Darüberhinaus konspiriert der befangene Richter offenkundig mit dem Beklagten, da unter Missachtung des rechtlichen Gehörs des Klägers seit über einem halben Jahr eine Stellungnahme des Beklagten vorenthalten wird und der Richter stattdessen weiter Fakten zugunsten des ihm seit Jahrzehnten persönlich bekannten Beklagten schafft.

Mit freundlichen Grüßen,

Martin Deeg

Advertisements

11 Gedanken zu „Mordmotiv Kindesentzug: asoziale alte Männer, die Kindern die Zukunft versauen und sich in Familien hineinwanzen – Verfahrenspfleger Rainer Moser, Großvater Willy Neubert – Versuch eines Persilscheins durch Dr. Alfred Page, der sich über verfassungsrechtliche Grundsätze hinweg setzt, Modell Würzburg

  1. Hochaktuell! Danke, Bruno!

    „Der 2005 in einer Dessauer Polizeizelle verbrannte Asylbewerber Oury Jalloh wurde mit hoher Wahrscheinlichkeit getötet. Das geht aus Ermittlungsakten zu dem Fall hervor, die dem ARD-Magazin MONITOR vorliegen. Die Staatsanwaltschaft Halle will die Ermittlungen dennoch einstellen.

    ….“Oberstaatsanwalt Bittmann benennt in dem Brief sogar konkrete Verdächtige aus den Reihen der Dessauer Polizeibeamten.“….

    …“Die Staatsanwaltschaft Halle war am Mittwoch für eine Stellungnahme nicht mehr zu erreichen.“

    http://www1.wdr.de/daserste/monitor/extras/pressemeldung-oury-jalloh-100.html

  2. Herr Deeg, mal provokativ gefragt: Haben Sie/wir und andere Behördenopfer vielleicht die falsche Nationalität? Oder ist es doch so, dass der Schutz der Bürokratur vorgeht, man deswegen das Legalitätsprinzip willkürlich außer Kraft setzt? Denn Verbrechen gegen Menschenrechte werden in Deutschland verfolgt, wenn diese in anderen Ländern und durch andere Bürokraturen erfolgt sind. Also haben die Strafverfolger das juristische Wissen und auch die Erlaubnis als ‚politische Beamte‘ um die Strafverfolgung durchzuführen. Damit werden Deutsche die durch deutsche Behörden geschädigt wurden/werden eindeutig benachteiligt, genauer ihrer Grundrechte (Menschenrechte – Recht auf faires Verfahren) beraubt. Oder gilt einfach: ‚Mit den untergebenen Deustchen kann man alles machen‘?

    SPIEGEL Syrische Ex-Gefangene stellen in Karlsruhe Anzeige wegen Folter – Der Generalbundesanwalt ermittelt wegen Kriegsverbrechen des Assad-Regimes.
    ……. Der Generalbundesanwalt hat Verfahren gegen zwölf Mitglieder des Assad-Regimes eingeleitet und erste Zeugen verhört. ……..

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-ex-gefangene-stellen-in-karlsruhe-anzeige-gegen-das-assad-regime-a-1177035.html

    • Ich finde es absolut richtig und wichtig, dass dieses Folterregime auf allen Ebenen verfolgt wird.

      Aber grundsätzlich haben Sie völlig recht: in deutschen Behörden und insbesondere der Justiz und Strafverfolgung herrscht immer noch dieses weitreichende ‚Missverständnis‘ und die Hybris, der deutsche Bürger und Rechtsuchende sei sowas wie ein „Untertan“, der froh sein soll, dass man ihn nicht mit Nägeln und Elektroschocks foltert!

      Dass Richter, Staatsanwälte, Polizisten etc. Dienstleister für den Bürger sind und nicht umgekehrt, haben noch nicht alle mitbekommen. Vor allem in Bayern nicht, das zieht sich durch die gesamte sog. Politik dieser dümmelnden CSU, auch die Koalitionsverhandlungen macht diese Provinzpartei zur Profilierungskasperei.

      Daneben kommt bei Dienstvergehen und Straftaten im Amt natürlich der Korpsgeist und Standesdünkel zum Tragen, der Kollegen und alle, die irgendwie im „gleichen Boot“ sitzen, schützt: da wird nicht ermittelt sondern vertuscht.

      Ausnahme: irgendwelche „Nestbeschmutzer“ oder „Querulanten“, die sich den Unmut von „oben“ zugezogen haben…..

      Auf unteren Ebenen geht es Migranten etc. allerdings nach meiner Erfahrung nicht besser, im Gegenteil. Erst ab einer Karriereebene, wo man den Vorwurf der „Ausländerdiskriminierung“ fürchtet, wird aus dem „Ausländermalus“ dann gerne ein „Ausländerbonus“, regelhaft nicht aus Überzeugung sondern aus Angst! Bleibt zu hoffen, dass es im Fall Syrien anders ist und die Ermittlungen auf Überzeugung basieren.

      Jedenfalls ist es nicht schwer, Recht von Unrecht zu unterscheiden!

      Und zwar auf allen Ebenen. Nur bei manchen Behörden glaubt man offenbar immer noch, alle Bürger seien dumm, manipulierbar und hätten keinen Sinn für Recht und Moral.

      • Angesichts der vielen moralinsauren Fake-News zur internationalen Politik kann man auch dem Einsatz für Menschenrechte in anderen Gegenden der Welt nicht trauen. Leider!

  3. Diese Ohn-Macht der alten ‚Maenner‘ will einfach nur den bisherigen Status aufrechterhalten und hat Angst davon, dass jemand die Grundlagen anfasst – statt weiter zu uebertuenchen und zu vertuschen.
    Es kann natuerlich auch sein, dass der Durchblick fehlt, sie mit so einem großen Projekt ueberfordert sind – obwohl man das durch Bearbeitung AB Anfang einfach aufdroeseln koennte.

    Fuer uns ist es ein politisches Verfahren – denn anders koennen sich keine der beteiligten/informierten Personen so offensichtlich gegen das Legalitaetsprinzip und damit gegen Grundgesetz, Menschenrechte (u.a. Recht auf faires Verfahren‘, usw.) stellen und trotzdem die Pensionsberechtigung behalten.

  4. So schaut Rechtsstaat aus. Also das, was es in den „Unrechtsstaaten“ Bayern und Baden-Württemberg offenbar nicht mehr gibt:

    „Die Kammer lege Wert darauf, dass beide Seiten persönlich vor Gericht erschienen: ‚Das ist üblich in Fällen von Verletzungen des Persönlichkeitsrechts‘, sagte der Sprecher. Wenn man aufeinandertreffe, könne man möglicherweise eine solche Sache noch gütlich beilegen. Wenn Schweiger nicht erscheinen könne, brauche er eine ‚besondere Entschuldigung‘.“

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/persoenlichkeitsrecht-verletzt-til-schweiger-muss-wegen-eines-facebook-posts-vor-gericht/20580878.html

    • ‚besondere Entschuldigung‘ hahaha – selbst erlebt – Bei Bruno war ‚persoenliches Erscheinen‘ des CDU Politikers/Beamten bei Amtsgericht Freiburg (Baden-Wuerttemberg) ebenfalls angeordnet – war natürlich nicht da – Richter fragt dessen Anwalt wo er ist – Antwort des Anwaltes/Schwiegersohns ‚ weiß ich nicht‘ – das wars. Keine Strafe, kein Anrufversuch, nichts. Im Prozess hat dann der Schwiegersohn die seit 3 Jahren unterschlagenen Vollmachten rausgerueckt mit Folge das ein Klagegrund weggefallen war und Bruno so Kosten aufgebuerdet bekam.
      Immerhin hat der weitere Verlauf bestaetigt, das Brunos Gefuehl ‚etwas stinkt gewaltig‘ voll zutraf.

    • Der Tagesspiegel offenbart auch gleich, woran es den Text- und Tatsachenbiegern in Ämtern und Redaktionsstuben fehlt:
      Grundständige Sorgfalt!
      Das Blatt verlinkt den Verweis auf das Statement des Til Schweiger, wegen der AfD möglicherweise Deutschland zu verlassen mit dem Statement seiner Tochter, die wegen Trump den US-Pass abgeben will. Alles Fake-News-Parodien!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s