Widerwärtige Justizverbrecherin und Feminismuslobbyistin Angelika Drescher – Schuld an Eskalation und 14 Jahren Kindesentzug

Hervorgehoben

….“Drescher gehört m. E. psychiatrisch auf ihre Diensttauglichkeit hin untersucht. Denn was ich erlebt habe, deutet darauf hin, dass sie nicht normal ist.“….

Zitat aus der Mail eines weiteren Opfers dieser Täterjuristin

Diese Klage gegen die Täterin Drescher beleuchtet noch einmal deren asoziale ergebnisorientierte Schädigungsabsicht gegen Männer und den Charakter dieser moralisch deformierten Speichelleckerin des damaligen Behördenleiters Lückemann.

Gegen Rechtsuchende ideologisch um sich treten, nach oben karriereorientiert buckeln.

Polizisten und Gutachter betrachtet Drescher als Erfüllungsgehilfen für ihre widerwärtige Strafwut, die sich aus Männerfeindlichkeit speist – natürlich nur gegen solche, wo sie glaubt, ihr asozialer Amtsmissbrauch bleibe für sie ohne Konsequenzen.

Zum einen hat Drescher maßgeblich den Gesamtkonflikt eskaliert, Neubert zu Ausgrenzung und Kindesentfremdung „ermutigt“, zum anderen war sie diejenige, die die Richtung vorgab für meine Kriminalisierung und stigmatisierende Pathologisierung.

Die heutige Situation für meine Ausgrenzung und Radikalisierung hat somit in der Rückschau u.a. in erheblichen Teilen diese Täterin zu verantworten – GLÜCKWUNSCH, Frau Drescher!

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 04.08.2017

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 6000 Euro gegen Dr. Angelika Drescher, Justizbehörden Scheinfurt, vertreten durch Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg wegen vorsätzlicher Freiheitsberaubung im Amt von 13.06.2006 bis 19.06.2006.

Der Beklagten ist der Antrag zwecks Gelegenheit zur Stellungnahme zuzusenden, § 118 ZPO.

Begründung:

1.
Die Beklagte erwirkte in ihrem Amt als Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft Würzburg im Juni 2006 ohne Anlass und aus rechtsfremder Repressionabsicht einen sog. Antrag nach dem Bayerischen Unterbringungsgesetz gegen den Kläger, Az. 814 Js 824/06, was zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung in Baden-Württemberg führte.

Wie bereits vier Monate zuvor, Februar 2006, fabulierte die Beklagte hierzu eine vorgebliche Eigen- und/oder Fremdgefährdung seitens des Klägers:
Bereits am 13. Februar 2006 wurde der Kläger auf Betreiben der Beklagten durch Polizeibeamte in Baden-Württemberg, mit denen er persönlich bekannt und jahrelang als Polizeibeamter zusammengearbeitet hatte, anlasslos wegen vorgeblicher Eigen- und/oder Fremdgefährdung in der Landesklinik Calw vorgeführt.

Um den Kläger zu demütigen, erzwang die Beklagte ebenso sinnfrei eine erkennungsdienstliche Behandlung des Klägers bei der Polizeidirektion Böblingen, wo der Beklagte selbst über zehn Jahre als Polizeibeamter gearbeitet hat und selbst zahlreiche erkennungsdienstliche Maßnahmen etc. beim Dezernat 9 als Sachbearbeiter veranlasst hatte.

Die Vorführung in der Landesklinik Calw führte dazu, dass durch Dr. med. Gunther Essinger innerhalb kürzester Zeit festgestellt wurde, dass keinerlei Voraussetzung für die von der Beklagten initiierte Maßnahme vorlag.

Zeugnis:
Dr. med. Gunther Essinger
, Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie, Klinikum Nordschwarzwald, Im Lützenhardter Hof, 75365 Calw-Hirsau


http://www.psychiatrie-bw.de/zfp-gruppe/ansprechpartner/detail/ansprechpartner/show/gunther-essinger/?tx_cpscontacts_contactlist%5Bfilter%5D%5BcurrentLetter%5D=E&cHash=574b1ce7b1fd833b7c3f250bd3af9227

Anstatt diese ärztliche Feststellung zu akzeptieren, wirkte die Beklagte ergebnisorientiert weiter auf Schädigung, Stigmatisierung und Repression gegen den Kläger hin und inszenierte vier Monate später, Juni 2006 die hier zur Klage gebrachte Freiheitsberaubung mit identischem Vorwurf wie im Februar 2006.

2.
Bei Erlass des Unterbringungsbefehls, den die Beklagte im Juni 2006 nach dem Bayerischen Unterbringungsgesetz initiierte, hoffte diese offenkundig, dass der Kläger nun in seinem Wohnsitz in 97299 Zell bei Würzburg festgesetzt werden könne, so dass ein weiteres Scheitern wie im Februar in Baden-Württemberg nicht zu erwarten sei. Die Beklagte konnte aus Erfahrung darauf hoffen, dass in Bayern und Franken Maßnahmen der Justizbehörden durch verlässliche regionale Psychiater regelhaft zu monatelanger Unterbringung ohne jede Voraussetzung führen. Wie weit diese Freiheitsberaubungen und zu Unrecht erfolgten Maßnahmen gehen, hat u.a. der Fall des Gustl Mollath exemplarisch offengelegt.

Der Beklagten ging es – wie in Gesamtschau offenkundig – bei den gesamten Maßnahmen nicht um Prävention oder Gefahrenabwehr sondern einzig um Repression gegen den Kläger. Auch diese Pervertierung des Unterbringungsrechts gegen lästige Rechtsuchende und sog. „Querulanten“ findet in der Region Franken nach Mustern regelhaft statt, wie der Kläger persönlich infolge erfahren konnte während siebenmonatiger Freiheitsberaubung in der Forensik Lohr 2009/2010.

Am 13. Juni 2006 wurde der Kläger durch Beamte des Polizeireviers Stuttgart Weilimdorf an seinem heutigen Wohnsitz Stuttgart Weilimdorf festgenommen.

Eine beabsichtigte Festnahme am Wohnsitz des Klägers in Zell – und somit in Bayern – war zuvor gescheitert; Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Unterfranken hatten in Abwesenheit des Klägers auf Geheiß der Beklagten sinnfrei die Wohnung des Klägers aufgebrochen. Ein Schlüssel für die Wohnung wäre beim Nachbarn zu erlangen gewesen, wie bereits zuvor im Februar 2006 beim ersten Pathologisierungsversuch der Beklagten.

Als der Kläger ca. zwei Wochen später beim diensthabenden Dienstgruppenführer und Polizeihauptkommissar auf der Dienststelle des Polizeipräsidiums Unterfranken Schlüssel für das ausgewechselte Schloss seiner aufgebrochenen Wohnung abholte, lag bereits eine weitere schriftliche Weisung der Beklagten bei der Dienststelle vor, dass zu prüfen sei, ob der „wegen Eigen- und/oder Fremdgefährdung“ einem Arzt vorzuführen sei.

Der Beamte war im folgenden klärenden Gespräch mit dem Kläger hierauf letztlich der Meinung, dass „diese Staatsanwältin“ nicht alle Tassen im Schrank habe.

Aufgrund des von der Beklagten erwirkten Unterbringungsbefehls der Beklagten wurde der Kläger infolge ohne Rechtsgrundlage – da das Bayerische Unterbringungsgesetz in Baden-Württemberg keinerlei Rechtskraft entfaltet – vom 13.06. bis 19.06.2006 im Bürgerhospital Stuttgart, geschlossene Psychiatrie, rechtswidrig festgehalten.

Der zuständige Leiter des Polizeireviers Stuttgart-Weilimdorf, Manfred Renkewitz, erkannte, dass die Maßnahme der Beklagten rechtswidrig sei, da das Bayerische Unterbringungsgesetz in Baden-Württemberg keine Rechtskraft entfaltet, wie er in späterem Gespräch mit dem Kläger einräumte.


http://www.mtv-stuttgart.de/news-url/01178/

Die Beklagte erzwang jedoch diese weitere Festnahme und Unterbringung des Klägers ohne Voraussetzung und ohne Gesetzesgrundlage, auch in Baden-Württemberg, da sie sich offenkundig – wie vielfach bei den Justizjuristen in Würzburg/Bamberg zu beobachten – über Recht und Gesetz stehend wähnt.


http://www.weilimdorf.de/es_ist_zeit_adieu_zu_sagen_manfred_renkewitz_als_revierleiter_verabschiedet

Zeugnis:
Manfred Renkewitz
, zu laden über Polizeibehörde Stuttgart, Polizeipräsidium Stuttgart, Hahnemannstraße 1, 70191 Stuttgart

Die Freiheitsberaubung des Klägers dauerte sechs Tage:
Der Kläger wurde am Dienstag 13.06. zu Unrecht untergebracht. Am Donnerstag, 15.06.2006 war ein Feiertag, so dass von 15.06. bis Sonntag 18.06. aufgrund von Feiertag, Brückentag und Wochenende kein zur Entlassung befugter Arzt sich in der Klinik/Abteilung befand.
Die Beendigung der von der Beklagten zu verantwortenden Freiheitsberaubung und sofortige Entlassung erfolgte sodann erst am Montag, 19.06.2006 nach Feiertag und Wochenende.

Zeugnis:
Oberarzt Mohl
, zu laden über Landesärztekammer Baden-Württemberg, Jahnstraße 40, 70597 Stuttgart

Die Beklagte hat somit hier im Ergebnis eine repressiv erfolgte sechstägige Freiheitsberaubung im Amt zu verantworten, die sie erkennbar mit dem Ziel erwirkte, dem Kläger zu schaden, diesen zu stigmatisieren und zu pathologisieren, wie sich auch aus dem weiteren Fortgang der Ereignisse ergibt:
2007 beauftragte die Beklagte den verlässlichen Würzburger Gerichtsgutachter Dr. Jörg Groß, der – bekannt als Einweisungsgutachter – endlich die von der Staatsanwaltschaft Würzburg beabsichtigten Fehldiagnosen für eine Pathologisierung des Klägers lieferte.

August 2009 lieferte Dr. Groß (Foto unten mit Gattin) unter Nutzung der „Vorarbeit“ hier ein eklatantes Fehlgutachten, in welchem er dem Kläger ergebnisorientiert im Sinne der Staatsanwaltschaft und vorsätzlich wahrheitswidrig diverse Persönlichkeitsstörungen, einen Wahn und hieraus eine Gefährlichkeit für die Allgemeinheit fabulierte.

Dieses Fehlgutachten führte zu einer siebenmonatigen Freiheitsberaubung des Klägers in der Forensik Lohr, die als Ergebnis eines Komplotts von Justizjuristen in Würzburg/Bamberg und Dr. Groß anzusehen ist, was seither mit immensem Aufwand und Rechtsbeugungen vertuscht wird. Auch hierfür wurde der Kläger bis heute nicht entschädigt.

Eine dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB, die 2009/2010 erklärtes Ziel der Täter war, konnte nur durch Obergutachten des Münchners Prof. Nedopil verhindert werden, der feststellte, dass Dr. Groß die Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung missachtet hatte und keine der von diesem festgestellten Diagnosen, Anknüpfungstatsachen und Voraussetzungen irgendeine reale Grundlage hat.

Beweis:
Gutachten Prof. Nedopil
vom 02.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09

Es ist offenkundig, dass hier im Kern unredliche und auf Repression und Schädigung ausgerichtete Justizjuristin ihr Amt missbrauchten, um den Kläger zu stigmatisieren, zu pathologisieren und sozial zu vernichten.

Der Kläger wird als rechtsuchender Vater seit 14 Jahren im Gerichtsbezirk Würzburg repressiv und asozial ausgegrenzt, der Kontakt und die Bindung zu seinem Kind zerstört.

Die Beklagte und Täterin Drescher hier eskalierte sinnfrei und unter Missachtung von Kindeswohl und Traumata des Klägers den Konflikt, „ermutigte“ nachweislich eigener Aussage in Hauptverhandlung beginnend 2007 die Kindsmutter und Volljuristin Kerstin Neubert zu Strafanzeigen gegen den Kläger und beförderte so die Kindesentfremdugn.

Die Beklagte Drescher – die als Radikalfeministin einzustufen ist – trägt maßgebliche Schuld an den momentan 14 Jahre andauernden asozialen Schädigungen von Vater und Kind und dem seit 14 Jahren andauernden rechtsfreien Zustand.

Die Beklagte verfolgte zielgerichtet und unter Missbrauch von Amtsgewalt – nicht nur im Falle des Klägers – ergebnisorientiert unter dem Etikett „häusliche Gewalt“ geschlechtsspezifisch und drakonisch Männer als „Täter“, sobald Frauen einen Paarkonflikt unter diesem Etikett behördlich anzeigen, wozu sie von Familiengericht, Staatsanwaltschaft, Polizei und Frauenlobbyismus in öffentlichen Veranstaltungen, mittels Presseaufrufen, Flyern etc. aufgefordert werden.

Die Beklagte leugnet pauschal die Möglichkeit von Falschbeschuldigungen durch Frauen und einen möglichen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes – dies in öffentlicher Veranstaltung/Podiumsdiskussion im Rathaus Würzburg auf direkte Frage des Klägers, 21.11.2006; Zeugen sind bei Bedarf zu benennen- und ist erkennbar aufgrund Unredlichkeit und Gesinnung charakterlich ungeeignet für ein Amt in einer objektiven und Gesetzen verpflichteten Justiz.

Im Umfeld der Gerichtsverhandlungen reagierte die Beklagte auf verbale Entwertungen des Klägers durch die Kindsmutter und entsprechende Anträge und Vortrag von sich selbst stets mit genüsslichem Grinsen in Richtung des Klägers.

§ 160 Abs. 2 StPO ist, wie eine Gesamtschau belegt, bei der Strafverfolgungsbehörde Würzburg gegen den Kläger über Jahre ebenso ausgehebelt worden wie die Grundrechtsbindungen.

Im Jahr 2007 und 2008 forderte die Beklagte so jeweils rund 18 Monate Haft ohne Bewährung bei laufendem Kindesentzug und auf Grundlage von Bagatelldelikten gegen den Kläger als Polizeibeamten. Dies auf Grundlage falscher Eidesstattlicher Versicherung und Strafanzeigen der Kindsmutter, die sie entgegen dem Legalitätprinzip nicht nur strafvereitelnd deckte „ermutigte“.

Zeugnis:
Kerstin Neubert
, zu laden über Roßbrunnstraße 15, 97421 Schweinfurt

Neben den auf Repression und Schikane gegen den Kläger gründenden rechtswidrigen Wohnungsdurchsuchungen und Einweisungsversuchen von Februar 2006 und Juni 2006 hat die Beklagte darüber hinaus im Dezember 2006 eine weitere rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung wegen vorgeblichen Tatbestands des § 201a (Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen) zu verantworten.

Eine Anklageerhebung wurde ohne Vorliegen von Straftat durchgeführt, um den Kläger zur Herausgabe von Fotos zugunsten der Kindsmutter Kerstin Neubert zu zwingen, die dieser zurecht besaß.

In einem Bericht der Mainpost vom 25.05.2008 wird das Motiv der Beklagten ungeniert benannt:

„Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“.

Beweis:
Bericht der Mainpost vom 25.05.2008, Patrick Wötzel

In dieser Gesamtschau ist offenkundig, dass die Beklagte ergebnisorientiert ihr Amt missbrauchte um den Kläger nachhaltig zu schädigen.

Anstatt Fakten und Ermittlungen zu veranlassen, verstand die Beklagte sich als Vollstreckerin im Auftrag der Kindsmutter, mit der gemeinsam sie offenkundig ein weiteres Exempel gegen Männer, Ex-Partner, Väter beabsichtigte, denen sie von vornherein die Täterrolle zuweist und denen sie mit irrwitzigen Maßnahmen und drakonischen Strafanträgen aus offenkundig eigenen niederen persönlichen Motiven möglichst großen Schaden zufügen will.

Weitere männliche Geschädigte der Beklagten sind bei Bedarf als Zeugen zu benennen.

All das belegt eindrücklich, dass die Beklagte in vollem Wissen um fehlende Voraussetzungen und in repressiver Schädigungsabsicht gegen den Kläger eine rechtswidrige Unterbringung von hier sechs Tagen schuldhaft zu verantworten hat.

Ein Schadensersatz von 1000 Euro pro Tag ist daher momentan angezeigt.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Täterbehörde bleibt Täterbehörde – Familienrichter Dr. Page versucht mit Floskeln seinen Kumpel Moser zu decken – Verfahrenspfleger trägt die Schuld für jahrelangen Kontaktabbruch

Hervorgehoben

Täter bleiben Täter.

Die Verbrecher, Mitläufer und Schädiger, die seit 2003 mein Leben und meine Vaterschaft zerstört haben und mein Kind schädigen agieren weiter wie gehabt – und glauben, schuldhaft das Leben eines ehemaligen Polizeibeamten und Vaters zu vernichten, hätte keine Konsequenzen! Es wird weiter gelogen, vertuscht, bagatellisiert – strukturelle Korruption von Tätern für Täter.

Und dieser Blog ist weiter BEWEISMITTEL!

Es ist offenkundig völlig egal, wie SACHLICH ich vorgehe, wie detailliert Fakten und Beweise bei den Justizbehörden Würzburg vorgelegt werden, welche Zeugen und Beweise das Unrecht belegen und welchen Schaden die Justizopfer dieser Täterjustiz erleiden.

Es geht bei der Verbrecherjustiz in Franken nur darum, mit allen Mitteln Juristen, Kollegen, Helfer und Kumpel der Justiz zu decken und vor der Verantwortungsnahme für ihre Taten zu schützen.

Wie schrieb der Mainpost-Gerichts-Lakai Manfred Schweidler an mich (natürlich anonym), der beispielhaft für all die Vollidioten steht, die immer noch nicht begriffen haben, worum es hier geht, Leben und das eigene Kind:

„Auch jetzt hauen Sie ständig rücksichtslos um sich, drohen einer Anwältin sogar Gewalt an, jaulen aber mimosenhaft auf, wenn Sie sich durch eine Aussage getroffen fühlen. Aber Sie selbst fühlen sich schon berechtigt, jeden anderen mit Dreck zu bewerfen, der Ihnen nicht die Füsse küsst. Letzteres haben wir bisher nicht getan und werden wir künftig nicht tun – und wenn Sie noch so sehr glauben, es gäbe kein bedauernswerteres Justizopfer als Sie.“


https://martindeeg.wordpress.com/2017/02/26/der-insider-manfred-schweidler-mainpost-portraet-eines-journalisten-und-einer-zeitung-die-strukturelle-korruption-und-verbrechen-im-amt-deckt/

Klar, wo kämen wir hin, wenn jedes Justizopfer das UNRECHT geltend macht und auch noch auf Wiedergutmachung und BEENDIGUNG einer Kindesentführung durch die Kindsmutter besteht.

Und natürlich, nur wer Geld oder Status hat („Anwältin“) hat in diesem Schmierblatt Anspruch auf Gehörtwerden. Angeklagte und Ex-Polizisten sind Freiwild für anonyme Blödmänner, die von Hintergründen, Fakten und Lebenswirklichkeit überfordert sind.

Nicht Recht und Gesetz finden bei den Justizbehörden Würzburg Anwendung sondern Ideologie, Klischees und Abgrenzung – wer im System ist, kann tun und und lassen was er will, wer draußen ist, gegen den glaubt man einen Freibrief zu haben.
Richter Page „vergisst“ sogar die Adresse seines Kumpels Moser im Beschluss – wo kämen wir hin, wenn alle wissen, wo die Justiztäter wohnen. Daher hier eine Bild von der Adresse Rainer Mosers:

Die Zeiten sind vorbei, wo Justizverbrecher nach Feierabend in die Anonymität abtauchen.

Mit welcher Lebensfremdheit, Blödheit und Hybris auch im 14. Jahr der Lebenszerstörung und Zerstörung der Bindung zu meinem Kind noch vorgegangen wird, wurde gestern wieder klar.

Dr. Alfred Page, langjähriger Familienrichter deckt seinen Kumpel Rainer Moser mit den üblichen Floskeln und Pauschalsätzen, mit denen seit 2003 ALLE meine Anliegen bei dieser Verbrecherjustiz abgetan werden:

……………

„Die beabsichtigte Rechtsverfolgung bietet keine hinreichende Aussicht auf Erfolg, § 114 ZPO. Ein Schadensersatz- und Schmerzensgeldanspruch gegen den Antragsgegner ist nicht schlüssig dargetan.“…..

„Ein Vermögensschaden kann nur auf die §§§ (!) 823 II, 826 BGB gestützt werden. Die Voraussetzungen hierfür werden vom Antragsteller nicht vorgetragen. Insbesondere wird ein strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig behauptet.

Die schuldhafte Verletzung eines nach § 823 I BGB geschützten absoluten Rechtsgutes durch den Antragsgegner wird ebenfalls nicht schlüssig dargetan.“

DOCH! Alles ist „schlüssig“ dargetan.

Moser hat die vom Gericht aufgegebene Kontaktanabahnung zum 20 Monate alten Kind verweigert, erst auf Beschwerde beim Gericht traf er sich überhaupt mit mir als Vater. Daraufhin erließ die Richterin Treu einen willkürlichen Umgangsausschluss, ohne dass sich an den Fakten irgendetwas geändert hat. Jeder Vollidiot kapiert, dass sich hier ein Verfahrenspfleger willkürlich über das grundgesetzliche Elternrecht hinwegsetzte – und das Recht des Kindes:

https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/01/zivilklage-gg-rainer-moser-vom-gericht-bestellter-verfahrenspfleger-verweigert-umgangsanbahnung-mit-zwei-jahre-altem-kind/

Moser trägt die SCHULD für Kontaktverlust zu meinem Kind von April 2005 bis Mai 2010. Das Rechtsgut ist das Recht des Kindes und mein Elternrecht! Im Grundgesetz nachzulesen!

Der Herr Richter klärt den dummen Vater auf:

„Der Verfahrenspfleger hat die Aufgabe, in den jeweiligen Verfahren die Interessen des minderjährigen Kindes zu vertreten. Er kann Anträge stellen, Rechtsmittel einlegen und an den Anhörungen teilnehmen“….

ACH!! Und WELCHE „Anträge“ genau hat Moser gestellt!? Welche „Rechtsmittel“ hat er eingelegt!? Genau, KEINE! deshalb ist dieses pauschale bagatellisiernde Geschwurbel für diesen KONKRETEN Fall völlig irrelevant!

Und Moser hat erkennbar in KEINER Weise die „Interessen“ meines 20 Monate alten Kindes vertreten – er hat sich zum Lakaien und Büttel der Kindsmutter machen lassen, die ihm zusammen mit ihrem Vater bei 17 Treffen lecker Kaffee serviert hat. Das Ziel: die weitere Ausgrenzung und die Verhinderung des Kontaktes zwischen Vater und Kind!

Dieses Spiel treibt die Kindsmutter bis heute völlig unbehelligt weiter, unterstützt von einer Verbrecherjustiz, die glaubt sie stünde über Recht und Gesetz und könne weiter tun und lassen was sie will, weil sie das schließlich die letzten 60 Jahre auch so gemacht hat, ideologisch zersetzt.

Nun denn:

Ich habe nun diese 1. Beschwerde und den im Anhang befindlichen 2. Befangenheitsantrag an die Täterbehörde geschickt…..

Demnächst in der Post: die Floskeln, mit denen die Taten des Justizverbrechers Thomas Trapp von seinen Justizkumpel abgetan werden, Klage ging bekanntermaßen letzte Woche ans Amtsgericht Würzburg:
https://martindeeg.wordpress.com/2017/04/26/zivilklage-gegen-thomas-trapp-wegen-freiheitsberaubung-im-amt/

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

1.
Das Gericht teilte mit Schreiben vom 13.04.2017 mit, dass die Gegenseite zur Stellungnahme aufgefordert wurde.

Bezüglich dieses Vorgangs wird hiermit Akteneinsicht beantragt.

2.
Bezüglich Beschluss vom 04.05.2017 wird sofortige Beschwerde eingereicht.

Es wird ergänzender Zeugenvortrag und ergänzend Beweisvortrag zum bereits bislang vorgelegten ausführlichen Zeugenvortrag und Beweisvortrag dargeboten, den das Gericht offenkundig zugunsten des Beklagten einfachst ignoriert und floskelhaft abtut.

Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass die Justizbehörden aufgrund des bislang verursachten Schadens und der Verbrechen der Justizbehörden seit 2003 keinerlei Anspruch mehr darauf haben, dass der Kläger sich auf den Rechtsweg begrenzt.

Die Justizbehörden Würzburg haben beginnend 2003 ohne jede Not mittels struktureller Korruption und Vertuschung von Fehlern bis hin zu Verbrechen im Amt das Leben und die Vaterschaft des Klägers zerstört und sein Kind irreversibel geschädigt.
(Beschwerde wegen Besorgnis der Befangenheit zugunsten des Beklagten ist beigefügt).

Gründe:

1.
Der Beschluss des AG Würzburg vom 04.05.2017 verletzt den Beschwerdeführer fortgesetzt in seinem Recht aus Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Rechtsstaatsprinzip und widerspricht dem Gebot der Rechtsschutzgleichheit.

Das Gericht betreibt eine unzulässige Beweisantizipation und Vorverlagerung von Beweisfragen ins PKH-Verfahren, wie vom Bundesverfassungsgericht immer wieder gerügt, u.a. BVerfG vom 03.06.2003, 1 BvR 1355/02.

Dies betrifft beispielsweise die durch nichts untermauerte bloße Behauptung des Gerichts, der durch den Beklagten verschuldete Verlust der Bindung zum Kind, inklusive der Verweigerung konkreter vom Gericht aufgegebener wöchentlicher Treffen im konkreten Zeitraum vom 28.04.2005 bis 18.08.2005 reiche nicht aus, um die Verletzung eines Rechtsgutes für Vater (und Kind und hiermit wiederum mit Wirkung auf den Vater!) durch mich als Vater „schlüssig darzutun“.

Die Schädigung ist fraglos!

Hierzu ist Zeugenbeweis vorgetragen, der das Ausmaß Schädigung in einem Hauptverfahren zweifelsfrei belegen wird.

In der Klageschrift hierzu heißt es:

Zeugnis:
Professor Dr. med. Ursula Gresser
, Blombergstraße 5, 82054 Sauerlach

Es wird beantragt, Frau Gresser als Sachverständige zum Thema zu hören.

Als ergänzendes Beweisangebot wird der Therapeut des Klägers als Zeuge benannt, der darlegen wird, welche Folgen die Verweigerung des Beklagten, die Kontakte des Klägers zu seinem Kind durchzuführen, für den Kläger hatte.

Zeugnis:

Prof. Dr. med. Heinz Weiß, Chefarzt Psychosomatische Medizin, Aueerbachstraße 110, 70376 Stuttgart

Der Zeuge ist in der Lage darzulegen, dass das Verhaltens des Beklagten eine langanhaltende Depression, Dysthymia verschuldete. Die depressiven Symptome dauern mehrere Jahre lang an, schränken das Leben der Betroffenen erheblich ein und verursachen großes Leid.

Auch hierzu ist bereits ein Zeugenbeweis dargelegt, über den das Gericht hinweggeht, um offenkundig den Beklagten vor Aufklärung und den Folgen seines offenkundig verwerflichen sittenwidrigen Handelns zu schützen.

Beweis:

Anlage 8: Auszug aus Gutachten des Prof. Dr. Norbert Nedopil vom 04.03.2010, Landgericht Würzburg, Az. 814 Js 10465/09, Seite 77

„Zusammenfassend kommt der Unterzeichner somit zu der Auffassung, dass aus klinisch-psychiatrischer Sicht die Diagnosen einer Anpassungsstörung (ICD 10-F 43.25) bzw. eine Dysthymia (ICD-10 F 34.1) festzustellen sind.“

Zeugnis:
Prof. Dr. Norbert Nedopil, Ludwig-Maximilians-Universität München, Nußbaumstraße 7, 80336 München

Das Gericht hier springt dem Beklagten mit bloßen Allgemeinplätzen bei: er könne als Verfahrenspfleger Anträge stellen und Rechtsmittel einlegen – obwohl der Beklagte Moser gerade dies nicht getan hat sondern schlichtweg in einsamer Entscheidung die Durchführung des gerichtlichen Auftrages verweigerte ohne das Gericht oder die Gegenseite zu informieren oder mit diesen Rücksprache zu halten.

Das zwanzig Monate alte Kind hat dem Beklagten offenkundig kaum dargelegt, dass es keinen Kontakt zu seinem Vater möchte!

2.
Das Gericht behauptet pauschal und zusammenhangslos, die Voraussetzungen für einen Schaden aus §§ 823 Abs. 2 und 826 BGB seinen „nicht schlüssig behauptet“.

Das Gegenteil ist erkennbar der Fall:

Die Pflichtverletzung des Beklagten ist beweisrechtlich eindeutig dargelegt.

Der Kläger hat ausführlich und anhand Sachbeweis und Zeugenbeweis dargelegt, dass der Beklagte ohne jede Voraussetzung hierfür den gerichtlichen Auftrag vom 28.04.2005 verweigert hat. Er hat dies weder mit dem Gericht noch mit dem Kläger kommuniziert, Gründe hierfür dargelegt und auch keine Anträge gestellt, Rechtsmittel eingelegt.

Mit Schreiben vom 08.06.2005 wurde er nochmals vom Gericht aufgefordert, den Auftrag durchzuführen, wie ebenfalls beweisrechtlich dargelegt.

Die einzigen Anhörungen an denen der Beklagte teilnahm, waren die am 28.04.2005, an welchem der Auftrag erteilt wurde und der am 18.08.2005, an welchem er mitteilte, dass er dem Antrag nicht gewachsen ist/diesen nicht durchführen kann.

Dazwischen lagen laut Auskunft des Beklagten selbst 17 Treffen mit der Kindsmutter und dem Großvater des Kindes, weshalb diese als Zeugen benannt sind und eine Hauptverhandlung zur Erhellung der Vorgänge durchzuführen ist.

Das Verhalten des Beklagten ist verwerflich und sittenwidrig. Wenn eine rechtliche Klärung weiter verweigert wird, werde ich als Vater auf andere Weise Genugtuung auch vom Beklagten erlangen.

Der Beklagte hat erkennbar das Ziel gehabt, im Sinne der Kindsmutter und des Großvaters des Kindes – wie auch eingetreten – den kompletten Verlust des Vater-Kind-Kontaktes herbeizuführen, indem er sich weigert, die vom Gericht aufgegebenen wöchentlichen Kontakte durchzuführen.

Es war dem Beklagten bewusst und dessen Ziel, dass die Nichtdurchführung des Beschlusses dazu führen wird, dass sich die Schädigung des Vaters und des Kindes negativ fortsetzt und der Konflikt vom Gericht missbraucht wird, mangels auch geeigneterer weiterer Verfahrenspfleger den Vater infolge weiter auszugrenzen.

Als Verfahrenspfleger hat er entsprechende Schulungen und Fortbildungen erhalten, die sich mit der Bindungsforschung und den Folgen des Kontaktverlustes zu einem Elternteil in der hier vorliegenden Triangulierungsphase des Kindes ergeben.

Das Kind war beginnend der Tat des Beklagten im 20. Lebensmonat und hat zu einem weiteren jahrelangen Komplettverlust der Bindung über die Triangulierungsphase Kindes geführt, wie von diesem beabsichtigt.

All dies ist beweisrechtlich dargelegt.

Die asoziale und sittenwidrige Verwerflichkeit des Handelns des Beklagten erschließt sich jedem vernünftig denkenden Menschen, da der Beklagte offenkundig seinem Handeln nicht den Auftrag des Gerichts und das Wohl des Kindes zugrunde legte sondern sich die erkennbar kindeswohlschädigende, parteiische, auf Ausgrenzung und Verantwortungsflucht ausgerichtete Zielsetzung der Kindsmutter und deren Vater zu eigen machte, die den Kontakt des Kindes zu seinem Vater und die Entlastung des Kindes bis zum heutigen Tag im Jahr 2017 mit allen Mitteln verhindern.

Erst 2010 bis 2012 gelang es mit enormem Aufwand und gegen den Willen der Kindsmutter, die sich bei jeder Gelegenheit entzog und die Entlastung des Kindes durch positive Entwicklung bei jeder Gelegenheit hintertrieb und vereitelte, wöchentliche Kontakte und eine Bindung zwischen Vater und Kind durchzusetzen.

Um diese Zielsetzung der Kindsmutter – die Ausgrenzung, das Abtauchen und im Ergebnis die Zerstörung der Vater-Kind-Bindung mit allen Mitteln – darzulegen, wird die Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle als Zeugin benannt, die Dezember 2011 mit gemeinsamer Elternberatung und nach Weigerung der Kindsmutter an dieser mit Einzelgesprächen der Eltern beauftragt wurde.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Der Kläger führt bis Dezember 2015 insgesamt ca. 80 Einzelgespräche (Anfahrt von Stuttgart, 160 km) mit der Beraterin Frau Schmelter, mit dem Ziel, den rechtsfreien Zustand und den Kindesentzug und die (ab Oktober 2012) Kindesentführung durch die Kindsmutter zu beenden und über die Beraterin als Multiplikatorin auf das komplett untätige Gericht einzuwirken.

Zeugnis:
Frau Katharina Schmelter
, Elternberatungsstelle Würzburg, zu laden über Dominikanerplatz 8, 97070 Würzburg

Dem Gericht war frühzeitig bekannt, dass die Kindsmutter sich weigerte, mit der Mediatorin der gerichtsnahen Beratungsstelle zu kommunizieren, da sie diese offenkundig nicht einfachst manipulieren und für eigene Zwecke instrumentalisieren konnte wie den Beklagten Moser hier.

Beweis:
Mit Schreiben vom 10.10.2012, Az. 2 F 957/12, dokumentiert die Beklagte, Richterin Treu, Familienrichterin des AG Würzburg wie folgt:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind …. geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.“
.„Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat. Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.“
….“Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für …. bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien (Anm.: 2012!) zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.
Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater…sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.

Beschluss Familiengericht: Appell an „Wohlverhaltenspflicht“ der Kindsmutter, 10.10.2012

Der Beklagte Moser ergriff hier das einfachste Mittel zur Tatbegehung: die Verweigerung der Durchführung unter Verweigerung der Kommunikation mit dem Kläger. Als er vom Gericht nochmals zur Kommunikation mit dem Kläger aufgefordert wurde, verweigerte er infolge weiter die Durchführung des Auftrags.

Neben dem Schaden ist somit die Sittenwidrigkeit und der Vorsatz des Handelns des Beklagten hinreichend dargelegt, um eine beweisrechtliche Hauptverhandlung durchzuführen.

Sowohl § 823 Abs. 2 BGB als auch § 826 BGB beschränken sich nicht auf bestimmte Rechtsgüter sondern schützen umfassend vor der Beeinträchtigung von Rechten, Rechtsgütern und Interessen.

Die Norm § 826 BGB besitzt eine lückenschließende Funktion, indem sie Fälle erfasst, in denen zwar weder ein Rechtsgut noch ein Schutzgesetz verletzt wurde, das Verhalten des Schädigers dennoch „mißbilligenswert“ ist.

Das Gericht hingegen fabuliert hier lediglich pauschal u.a., der Kläger habe ein „strafbares Verhalten des Antragsgegners nicht schlüssig dargetan.“

Das Gericht glaubt offenkundig immer noch lebensfremd, es könnte diesen Justizskandal und den Missbrauch des Rechtssystems durch die Volljuristin Neubert zu Lasten des Klägers – eines zuvor unbescholtenen und langjährig tätigen Polizeibeamten – und seines Kindes durch Rechtsbeugungen, strukturelle Verweigerungshaltung und Kumpanei und mit formaljuristischem Geschwurbel unter dem Teppich halten.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

BEFANGENEHEITANTRAG gegen Richter Page:

Amtsgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 05.05.2017

Az. 17 C 960/17

Hiermit wird der Einzelrichter Dr. Alfred Page wegen Besorgnis der Befangenheit in dem Verfahren abgelehnt.

Gründe:

1.
Der Richter, der im obigen Verfahren mit Datum vom 04.05.2017 Beschluss fasste, ist mit dem Beklagten des Verfahrens durch langjährige Tätigkeit beim Familiengericht Würzburg persönlich bekannt.

Der Richter versucht offenkundig, den Beklagten / Verfahrenspfleger für das Familiengericht vor den schwerwiegenden Folgen seines rechtswidrigen verwerflichen Handelns zu schützen, indem er mit Floskeln und Pauschalsätzen den akribischen und beweisrechtlichen Vortrag des Klägers bereits im Ansatz floskelhaft unter den Tisch zu kehren versucht, die Zeugenbenennungen ignoriert und so im Ergebnis ein Hauptsacheverfahren zu verhindern versucht. Dies unter Verletzung des Rechtsstaatsprinzips und der Rechtsschutzgleichheit zu Lasten des Klägers.

Dies ergibt sich zweifelsfrei aus dem Beschluss vom 04.05.2017.

Der Richter ist offenkundig mit dem Beklagten gut bekannt und freundschaftlich kollegial verbunden.

Das Verfahren dient erkennbar dazu, weiterführendes Fehlverhalten offenzulegen, insbesondere durch die Richterin Antje Treu, die die Zerstörung der Vaterschaft des Klägers und die Schädigung des Kindes in diesem Verfahren zu verantworten hat. Aufgrund des Fehlverhaltens der Richterin wurde das Verfahren beginnend Dezember 2003 verschleppt, im Ergebnis konnte erst 2010 der Kontakt stattfinden.

In kaum zu fassender Unfähigkeit fuhr die Richterin beginnend 2012 das Verfahren ein zweites Mal gegen die Wand und verschuldet momentan mit einen Kontaktabbruch zwischen Vater und Kind seit Juni 2012.

Der Richter ist auch mit dieser Richterin befreundet und versucht offenkundig die weitergehende Aufklärung auch diesbezüglich im Keim zu ersticken.

2.
In einem öffentlichen Veranstaltungshinweis vom 17.11.2006 wurde wie folgt für eine ideologisch/parteiisch gegen Männer ausgerichtete und für die Anwendung und implizit auch den Missbrauch des einschlägigen sog. „Gewaltschutzgesetzes“ werbende Veranstaltung wie folgt öffentlich dargestellt:

„Zur Ausstellung begleitend finden verschiedene Veranstaltungen statt. So wird am Freitag, 17. November, im Kino Corso der Film *Öffne meine Augen“ von Iciar Bollain gezeigt. Im Anschluss stellen sich Ursula Henneken, Leiter des Frauenhauses vom Sozialdienst katholischer Frauen, Brita Richl, Leiterin des Frauenhauses der Arbeiterwohlfahrt, und Herbert Wimmer von der Beratungsstelle der Arbeitswohlfahrt zum Gespräch.
Am Dienstag, 21. November, referieren Georg Günter und Sigrid Endrich vom Polizeipräsidium Unterfranken sowie Staatsanwältin Dr. Angelika Drescher und Familienrichter Dr. Alfred Page über *Häusliche Gewalt * Wie können Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengericht helfen?. Beginn ist um 18.30 Uhr im Wappensaal des Würzburger Rathauses.“

Beweis:
Veröffentlichung vom 17.11.2006
http://www.unser-wuerzburg.de/index.php?site=news&news_ID=180&titelindex=

Der Kläger war Teilnehmer der Veranstaltung. Ihm wurde von der sog. Staatsanwältin Drescher auf entsprechende Frage öffentlich bescheinigt, dass es einen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes „nicht gibt“.

Die gesamten Verfahren – so auch die zivilrechtliche Geltendmachung gegen den Beklagten hier – und die Zerstörungen und Schädigungen des Klägers sowie seines Kindes bis heute basieren auf einem ideologischen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes durch die Justizbehörden Würzburg auf Zuruf der Volljuristin und Kindsmutter Kerstin Neubert.

Unter Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes gelang es der Kindsmutter am 15.12.2003 mich als Vater aus dem Leben des Kindes zu entfernen, nachdem sie zuvor bis 12.12.2003 mir gegenüber noch Familienbildungsabsicht vorgaukelte. Sämtliche Fakten, Beweisvortrag, Zeugenvortrag etc., der belegt, dass die Kindsmutter lügt und lediglich interessengeleitet eigene Tageslaune zu Lasten des Kindes und des Vaters des Kindes auslebt, wird bis heute vertuscht, um die infolge begangenen Fehlleistungen, die Verbrechen im Amt und die offenkundige Überforderung mit rechtsstaatlicher objektiver geschlechtsmneutraler Vorgehensweise bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu verdecken.

So gelang es der Kindsmutter durch einfache Verfügung über nun dreizehn Jahre jede Kooperation und Kommunikation zu vereiteln.

Es geht auch in der hier beworbenen Veranstaltung, an welcher der Richter offenkundig völlig unbedenklich auf dem Podium teilnahm, nicht um Recht und Gesetz, Aufklärung und Fakten sondern vorrangig um Ideologie, Klischees und medienwirksame Propaganda für Frauennetzwerke und im Umkehrschluss um Repression/Ausgrenzung von Männern.

Ein Familienrichter, der sich in dieser Form öffentlich positioniert und damit ideologisch bloßstellt ist offenkundig nicht geeignet, entsprechende Rechtsbrüche und zivilrechtliche Vorgänge objektiv und unbefangen zu bearbeiten, die gerade diesen Missbrauch des Rechtssystems und die Ausgrenzung eines Vaters unter Stigmatisierung mittels dem Totschlagargument „Gewalt“ zum Inhalt hat.

Auch diesbezüglich ist daher Besorgnis der Befangenheit begründet.

Aufgrund bisheriger Erfahrungen mit den Justizbehörden Würzburg seit 2003 gehe ich davon aus, dass dieser Antrag ebenso abgetan und mit Floskeln und pauschalen irrelevanten Ehrbekundungen für den Richter entledigt wird wie alle Anträge meiner Person seither.

Dies wird jedoch erkennbar nicht zu Rechtsfrieden führen.

Martin Deeg,
Polizeibeamter a.D.

Beim EGMR werden Akten vernichtet, Einzelrichter Andre Potocki deckt die Justizverbrecher um den Rechtsradikalen Clemens Lückemann: Freiheitsberaubung im Amt kein Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention….!

ES IST ZEIT FÜR EINE AKTUELLE BESTANDSAUFNAHME:

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Der Rechtsweg ist nun beendet! Dieser Blog ist Beweismittel für umfassende fotlaufende Verbrechen im Amt, für jahrelange Beihilfe zur Kindesentführung, Zerstörung meiner Existenz und meiner Vaterschaft.

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Prof. Dr. Norbert Nedopil, der mit seinem objektiven Gutachten und seiner Neutralität von München aus verhindert hat, dass die Würzburger Justizverbrecher mich mit einem Fehlgutachten des Würzburgers Dr. Groß dauerhaft zu Unrecht in der Forensik versenken, Modell Gustl Mollath, veröffentlicht in Kürze dieses Buch:

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„Wie Verbrecher ticken: faszinierende Einblicke in die Welt der forensischen Psychiatrie

Prostituiertenmörder, Briefbombenleger, Kinderschänder, Akteure im NSU-Prozess: Schon viele Menschen haben Norbert Nedopil einen tiefen Einblick in ihre Seele gewährt. Ein grundlegendes Interesse an der menschlichen Psyche lässt den bekanntesten forensischen Psychiater Deutschlands auf Spurensuche gehen: Welche Faktoren führen dazu, dass ein Verbrechen geschieht? Wann muss ein Täter ins Gefängnis, wann in die Psychiatrie? Was passiert nach dem Strafvollzug? Pointiert entschlüsselt Nedopil die gesellschaftlichen und psychologischen Dimensionen des Verbrechens und gibt Einblicke in seine spektakulärsten Fälle.“

http://www.buecher.de/shop/sachbuch/jeder-mensch-hat-seinen-abgrund/nedopil-norbert/products_products/detail/prod_id/44941988/

Prof. Nedopil ist nur einer der vielen professionell und objektiv urteilenden Menschen, die ich während dieses Justizskandals in Bayern kennenlernte – und die die anmaßendem und korrupten Justizverbrecher mit der Realität konfrontieren.

Die unten aufgeführten Täter können sich momentan bedanken bei integren, empathischen Menschen, die mir dabei helfen, diesen Justizskandal öffentlich zu machen, mit professionellem Wissen zur Seite stehen! Jeder und jede, die sich objektiv instensiver mit dieser Sache befasst, seien es die Polizeibeamten hier in Baden-Württemberg oder alle anderen, die durch diesen Blog davon erfahren haben, oft erst durch Dritte, kommt zum gleichen Ergebnis: es geht hier um Justizverbrechen und völlig unbegründeten Kindesentzug.

Es geht kurzfristig zunächst vorrangig noch darum, die breite Öffentlichkeit zu informieren, wie eine banal-launig erzwungene Trennung und ein asozialer Kindesentzug durch eine Rechtsanwältin unter dem Etikett „Belästigung“ unmittelbar nach der Geburt eines gemeinsamen Wunschkindes/Heiratsabsicht dazu missbraucht wird, einen Unschuldigen zu kriminalisieren, zu pathologisieren, schließlich völlig vernichten zu wollen. Justizverbrecher in Franken, CSU-Juristen, die im Schutz ihrer Partei und ihrer Ämter glauben, sich alles erlauben zu können.

Kerstin Neubert, Rechtsanwältin, macht seit 2004 mit rechtsradikalen Richtern und asozialen verbrecherischen Staatsanwälten gemeinsame Sache, um mich, den Vater des gemeinsamen Kindes, endgültig loszuwerden, eine zehnmonatige Freiheitsberaubung infolge ihrer Falschbeschuldigungen und asozialen Diffamierungen führte 2010 nur kurz zu einem Umdenken. Seit 2012 wird mein Kind wieder entzogen, mein Suizid provoziert: image

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Diese Würzburger Hetzanwältin, Gabriele Hitzelberger, Kanzlei Jordan, Schäfer, Auffermann, ist schuldhaft verantwortlich dafür, dass ich seit 2012 mein Kind nicht mehr gesehen habe; sie hat der Mutter zu Missachtung des Umgangsbeschlusses, Kontaktverweigerung zur Umgangspflegerin, zum Untertauchen, zur Kriminalisierung geraten – und nichts ausgelassen, bösartige asoziale Ergüsse in amtliche Schriftsätze zu gießen; die anfangs bemühte Richterin wurde mit einem asozialen Befangenheitsantrag kaltgestellt. Hitzlberger hat all dies verschuldet im vollen Wissen um die Schädigung meines Kindes: IMG_0064

Die Initiatve und die Weisungen für die seit spätestens 2006 völlig rechtsfernen, aktionistischen und persönlich motivierten Verfolgungen meiner Person – „Querulant“ – gehen von diesem Mann aus, der über lange Jahre ein Netz aus Abhängigkeiten und parteipolitischem CSU-Geklüngel in der fränkischen Justiz geschaffen hat, sein rechtsradikales Weltbild an junge Juristen weitergibt und deren Examen „prüft“, nach außen mit seriösem Habitus – intern werden jedwede Schweinerei und Gesetzesbrüche parteipolitisch gedeckt. Clemens Lückemann gehört nicht an die Spitze einer Behörde sondern in Haft:
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Jedwede Schweinerei, rechtsradikale Gesinnung, Verbrechen im Amt werden gegenseitig gedeckt. Das Justizministerium führt keine Dienstaufsicht, sondern erörtert mit den Beschuldigten, wie man die Verbrechen im Amt vertuschen kann.

Sicher auch wieder am 13. Juli 2016 in Aying bei der „Dienstbesprechung mit den Präsidenten der Oberlandesgerichte und den Generalstaatsanwälten“, an der der bayerische Justizminister Winfried Bausback „teilnimmt“.
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Ein Fassadenminister, der die Justiz weder kontrolliert noch Interesse an Aufklärung von Missständen hat sondern lediglich bei „festlichen Anlässen“ auf Fotos posiert und Hände schüttelt, ansonsten die Schweinereien und Straftaten seiner Beamten in Richtung Politik abdeckt.

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Bayern ist in weiten Teilen kein Rechtsstaat mehr sondern ein Selbstbedienungsladen für rechtskonservative Parteikarrieristen und selbst Nazi-Frontsänger: Maik B. wurde von Lückemann erst aus dem Richteramt entlassen, als die Kenntnisse des Verfassungsschutz über dessen Nazi-Band „Hassgesang“ in den Medien erörtert wurde.

Stattdessen werden von dieser Justiz Unschuldige verfolgt, die Dienstaufsichtsbeschwerden einreichen! Lästige Menschen wie Gustl Mollath sitzen momentan noch zuhauf in den Forensiken des sog. Freistaats – nicht weil sie gefährlich oder krank sind, sondern weil sie der Justiz lästig waren, Reaktionen auf Unrecht zeigten, die man mit Genuß gegen sie verwendet hat.

Gustl Mollath hatte nur das Glück, dass der Komplex „Schwarzgeldmillionen“ Interesse weckte, ansonsten säße erwie viele andere heute noch zu Unrecht ein: Paarkonflikt, Mann „gewalttätig“ und „querualtorisch“ vor Gericht, Akte zu…

Zurück zum konkreten Justizskandal in meinem Fall:
Bei einer Besprechung mit der Polizei in der vergangenen Woche wurde das „Tatortprinzip“ als Problem bei der Verfolgung dieser Justizverbrechen von Lückemann, Trapp, Reheußer, Drescher, Groß, Baumann und Schepping
etc. ausgemacht: örtlich zuständig für die Straftaten der bayerischen Juristen ist stets die Behörde, bei der die Beschuldigten tätig sind oder Führungspositionen ausnutzen. Im Fall Lückemann „bearbeiten“ weisungsgebundene Untergebene.

Und Strafanzeigen gegen den Würzburger Staatsanwalt Frank Gosselke, inzwischen parteipolitische Karriere bei der Generalstaatsanwaltschaft, wurden vom Beschuldigten Frank Gosselke gleich selbst bearbeitet…..

Es geht hier um einen rechtsfreien Raum, der den Rechtsstaat seit langem ausgehebelt hat – oohne dass eine breite Öffentlichkeit ahnt, in welchem Ausmaß, mit welcher Selbstverständlichkeit und zum Teil welch bösem Willen dies geschieht.

Anwälte, Justizbedienstete und integre Mitarbeiter der Behörden tuscheln zwar – trauen sich aber nicht an die Öffentlichkeit.

Der 1. Strafsenat des OLG Bamberg, den der CSU-Jurist Norbert Baumann leitete, ist über Jahre bundesweit bekannt als völlig rechtsfremder und untauglicher Senat, der mit Recht und Gesetz wenig zu tun hat. Man schweigt und lässt die Täter weitermachen…..
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Vergangene Woche wurde folgende Strafanzeige bei der Polizei in Baden-Württemberg eingereicht.

1. Der Rechtsreferent des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte steht im Verdacht, Akten zu vernichten, Urkunden zu unterdrücken.

2012 war meine über 500 Seiten umfassende Beschwerde gegen den Justizverbrecher Clemens Lückemann und die Freiheitsberaubung im Amt durch die CSU-Juristen in Franken schon einmal verschwunden, „unerklärlicherweise“, wie A. Müller-Elschner mitteilte.

2. Der Einzelrichter Andre Potocki hat nun nach 4 1/2 Jahren den Justizverbrechern in Franken einen Freibrief erteilt: die zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt ohne Vorliegen einer Straftat, das Wegsperren mittels vorsätzlichem Fehlgutachten des Würzburger Psychiaters Dr. Groß, zwei Haftbefehle ohne Straftat und mit herbeiphantasierter „Fluchtgefahr“ und die Verweigerung der Entschädigung durch die Täter und Beschuldigten, nachdem die integren Würzburger Richter Dr. Barthel und Dr. Breunig in Freispruch feststellten, dass hier nie eine Straftat vorlag, wurde durch Potocki als „unzulässig“ verworfen.

Die Beschwerde ist u.a. hier nachzulesen:
https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=EGMR&Datum=31.12.2222&Aktenzeichen=1033/12

Im Rahmen einer Besprechung wurde bei der Polizei Baden-Württemberg zunäschst diese Strafanzeige erstattet – alles was nach Bayern geht, landet derweil dort offenkundig im Reißwolf, um die Täter im Amt zu decken:

—–„Zur Weiterleitung

 

70499 Stuttgart 14.06.2016

Hiermit wird Strafanzeige erstattet gegen

1. den Referenten A. Müller Elschner, European Court of Human Rights, 67075 Straßburg, Frankreich

2. den Richter Andre Potocki, European Court of Human Rights, 67075 Straßburg, Frankreich

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wegen Urkundenunterdrückung, Strafvereitelung, Rechtsbeugung und aller weiteren in Betracht kommenden Straftaten im Amt.
Gründe / Sachverhalt:

1.
Ich wurde als ehemaliger Polizeibeamter des Landes Baden-Württemberg am 21. Juni 2009 auf Grundlage eines rechtswidrigen Haftbefehls, den der Staatsanwalt Thomas Trapp in Zusammenwirkung mit seinem weisungsgebenden Dienstvorgesetzten, Clemens Lückemann, gegen mich beantragt und erlassen hatte, in Stuttgart festgenommen.

Grundlage für diese Freiheitsberaubung im Amt sorgte eine bereits am 18.05.2009 von mir gegen den Staatsanwalt Trapp versandte Dienstaufsichtsbeschwerde/Klageschrift, die durch das Bayerische Staatsministerium der Justiz, Ministerialrat Kornprobst sowie eine Kammer des Zivilgerichts Würzuburg unter Vorsitz des Richters Dr. Bellay ordnungsgemäß bearbeitet wurde.

Ministerialrat Kornprobst sandte mir am 03.06.2009 eine Abgabenachricht zu.

Wider besseres Wissen und in böswilliger Schädigungsabsicht täuschten die Beschuldigten Trapp und Lückemann am 12.06.2009 eine akute Gefährdungslage durch meine Person vor, die sie durch die Dienstaufsichtsbeschwerde zu begründen suchten.

Richter wurden entweder getäuscht oder waren den Beschuldigten als Justizkollegen willfährig zu Diensten bei dem offenkundigen Ziel, einen lästigen Antragsteller in einem Kindschaftskonflikt, der zu diesem Zeitpunkt bereits fast 6 Jahre bei den Justizbehörden Würzburg anhängig war, loszuwerden.

Der den Haftbefehl und sinnfreie „Sicherheitsmaßnahmen“ initiierende Richter Lothar Schmitt ist als Freund des Beschuldigten Lückemann anzusehen. Lückemann ist heute Präsident des OLG Bamberg, Schmitt Vizepräsident.
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Ohne Vorliegen einer Straftat wurde ich vom 21. Juni 2009 bis zum 05. Mai 2010 in Untersuchungshaft gehalten.

Mittels eines vorsätzlichen Fehlgutachtens des Würzburger Psychiaters Dr. Jörg Groß, der wirtschaftlich abhängig den Justizbehörden Würzburg bis heute Gefälligkeitesgutachten liefert, sollte eine dauerhafte Unterbringung meiner Person nach § 63 StGB im forensischen Maßregelvollzug erfolgen.
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Diese absichtsvoll und zielgerichtet gemeinsame begangene Freiheitsberaubung im Amt wurde einzig vereitelt durch objektives Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil, LMU München, der zweifelsfrei feststellte, dass keinerlei Voraussetzungen für diese Maßnahme vorliegen, vielmehr Dr. Groß ein eklatantes Fehlgutachten unter Mißachtung der Mindeststandards psychiatrischer Begutachtung erstattet hat.

(Nedopils Buch erscheint im September….)

Nach Eingang des entlarvenden Gutachtens beim Landgericht Würzburg erfolgte am 05. März 2010 auf Beschluss der Richter Dr. Barthel und Dr. Breunig, 1. Strafkammer Landgericht Würzburg, dass ich sofort aus der Untersuchungshaft/Unterbringung zu entlassen bin.

Die Beschuldigten erwirkten hierbei unter weiterer Beteiligung der Beschuldigten Norbert Baumann und Thomas Schepping, OLG Bamberg, einen weiteren rechtswidrigen Haftbefehl. Wie bereits beim ersten Haftbefehl wurde eine nicht vorhandene Fluchtgefahr meiner Person frei erfunden, Festnahme erfolgte am gemeldeten Wohnsitz.

Es folgte eine weitere Freiheitsberaubung vom 12. März 2010 bis zum 22. April 2010, ehe das Landgericht sich gegen den Rechtsbruch der Richter des OLG Bamberg stellte und wiederum eine Entlassung verfügte.

Mit Urteil vom 20. August 2010 stellte die Strafkammer des Landgerichts fest, dass für die gesamten Maßnahmen keinerlei Begründung vorlag und eine Straftat von Anfang an nicht gegeben war.

Die vom Landgericht zugesprochene Haftentschädigung wurde in weiterem Zusammenwirken der Beschuldigten der Staatsanwaltschaft und der Beschuldigten Baumann/Schepping, OLG, infolge mit der Begründung verweigert, dass ich selbst verantwortlich sei für die zehn Monate zu Unrecht erlittene Untersuchungshaft.

Nach Ablehnung der Verfassungsbeschwerde wurde am 29. Dezember 2011 eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof eingereicht.

2.
Mit Schreiben vom 9. Februar 2012 wird durch den Rechtsreferenten Müller-Elschner, EGMR, weiteres umfangreiches Aktenmaterial angefordert.

Mit dem hier zugesandten Aktenmaterial beläuft sich die Beschwerde auf nun rund 500 Seiten.

3.
Kurz darauf teilt Müller-Elschner mit, dass die Beschwerde, die unter dem Aktenzeichen 1033/12 geführt wird, „unerklärlicherweise“ verschwunden sei, worauf der gesamte Aktenvorgang nochmals zugesandt wird.

4.
Mit einseitigem Schreiben vom 02. Juni 2016 wird mitgeteilt, dass die Beschwerde vom 29. Dezember 2012 von dem Einzelrichter Andre Potocki, Frankreich, für „unzulässig“ erklärt worden sei, kein weiterer Schriftverkehr erfolgt und die Beschwerdeakte nach einem Jahr vernichtet wird.

Ergebnis:

Die hier in Rede stehenden Justizverbrechen sind geeignet, die sofortige Entfernung der Beschuldigten aus dem Dienst sowie mehrjährige Haftstrafe nach sich zu ziehen.

Es ist daher davon auszugehen, dass die jedem vernünftig denkenden Menschen sich erschließende Freiheitsberaubung im Amt, zu Unrecht erfolgte haft ohne jede Entschädigung nicht deshalb als „unzulässig“ verworfen wurde, weil hier kein Verstoß gegen die Europäische Menschenrechtskonvention vorliegt sondern deshalb, weil hier hochrangige Staatsjuristen vor einem Skandal und schweren Folgen geschützt werden sollen.

Es ist nicht fernliegend, anzunehemen, dass Clemens Lückemann als Präsident des Oberlandesgerichtes Bamberg und bayerischer Verfassungsrichter zur Vertuschung der Verbrechen im Amt sowohl darauf hingewirkt hat, dass die Akte beim EGMR „abhanden“ kommt als auch dafür zu sorgen, dass der als rechtskonservativ einzustufende Richter Andre Potocki in einsamer Entscheidung die Beschwerde als vorgeblich „unzulässig“ verwirft, um die Aufklärung und Entschädigung dieses Justizskandals zugunsten der Beschuldigten zu vertuschen.

Es ist offenkundig, dass die anhängige Beschwerde beim EGMR in Erwartung auf hier herzustellenden Rechtsfrieden und Aufklärung ohne Ansehen der Person weitere Maßnahmen meiner Person gegen die Beschuldigten abseits des Rechtsweges seit 2012 hinten an gestellt hat.

Die Unverschämtheit und Provokation, die in dem absurden Verhalten des Rechtsreferenten und des Richters Andre Potocki gegenüber offenkundigen schweren Straftaten im Amt zu sehen ist, ist geeignet, eine Radikalisierung meiner Person zu einem Abschluss zu bringen.

Es ist erkennbar völlig ausgeschlossen, derarte folgenschwere Verbrechen im Amt hinzunehmen. Die Beschuldigten beabsichtigten erkennbar völlig skrupellos, mit immenser krimineller Energie und böswillig meine soziale und gesellschaftliche Stigmatisierung und Vernichtung in der Forensik.

Dies gegenüber einem psychisch völlig gesunden, bis zur Auseinandersetzung mit dieser asozial agierenden Justizbehörde völlig unbescholtenen langjährigen Polizeibeamten und Vater mit bürgerlichem Hintergrund.

Weiter wird folgendes beweisrechtlich zur Anzeige gebracht:

1.
Mit Datum vom 24. April 2016 ging dem EGMR eine weitere ordentliche Beschwerde aufgrund ungehindert fortgesetzter Kindesentfremdung und Mißachtung eines vollstreckbaren Umgangsbeschlusses durch die Justizbehörden Würzburg/Bamberg zu.

Meine Vaterschaft und die Bindung zu meinm Kind wird, mutmaßlich auf Betreiben des Beschuldigten Lückemann vereitelt und verhindert. Anträge werden nicht beantwortet, Maßnahmen gegen die Kindsmutter fanden über Jahre nicht statt.

Im Februar 2016 erließ der Beschuldigte Pankraz Reheußer, Vorsitzender Richter am OLG Bamberg, mutmaßlich auf Geheiß und in Absprache mit dem Beschuldigten Lückemann einen rechtswidrigen Umgangsausschluss, der zu weiterer PTBS, weiterer Entfremdung und weiterer Bindungsschädigung des Kindes führt.
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Nachweislich Postnachsendeverfolgung ist diese Beschwerde (zugegangen zur 1033/12)
am 2. Mai 2016 bei Rechtsreferent Müller-Elschner zugegangen.

Eine Bestätigung der ordnugnsgemäßen und fristgerecht zugegangenen Beschwerde nach Erschöpfung des (untauglichen) innerstattlichen Rechtsweges ist bis heute nicht zugegangen.

Stattdessen sandte Müller-Elschner mehrfach Schreiben zu, in welchen er die Vernichtung von Akten mitteilt, da die Voraussetzungen einer Beschwerde nicht gegeben seien.

Es besteht der dringende Tatverdacht, dass Rechtsreferent Müller-Elschner in Eigenregie oder aufgrund rechtsfremder Motive auf Geheiß Dritter willkürlich Akten verschwinden lässt bzw. vernichtet.

Der Verbleib der Beschwerde gegen die Vorgänge beim Amtsgericht Würzburg/OLG Bamberg in Zusammenhang mit Kindesentziehung ist weiter ungeklärt.
2.
Der dringende Tatverdacht wird erhärtet durch folgenden Vorgang:

Der Geschädigte Angelo Lauria, Heidelberg, befindet sich als Vater zweier Töchter in vergleichbarer Situation. Auch hier wird von Gerichten zunächst über Jahre verschleppt, ein vollstreckbarer Umgangsbeschluss über Jahre nicht durchgesetzt, die Bindung des Vaters zu den Kindern zerstört und das Fehlverhalten der Kindsmutter mit keinen bzw. untauglichen Maßnahmen (2 x 100 Euro Ordnungsgeld durch das AG Heidelberg erst im Jahr 2015) strukturell befördert.

Im Mai 2016 reichte Angelo Lauria mit meiner Hilfe eine ordnungsgemäße und fristgerechte Beschwerde beim EGMR ein.

Nach kurzer Zeit erreicht den Geschädigten Lauria ein Schreiben des Beschuldigten Müller-Elschner, der als Rechtsreferent des EGMR mitteilt, er habe die Akte wegen „Unzulässigkeit“ der Beschwerde vernichtet.

Zur Begründung der Vernichtung der Akte gibt Müller-Elschner an, dass vorgeblich die Verfassungsbeschwerde bzw. das Ergebnis der Verfassungsbeschwerde nicht Inhalt der Akte waren. Dies ist eine Falschbehauptung: sowohl die Verfassungsbeschwerde als auch die begründungslose Ablehnung der Verfassungsbeschwerde durch die Richter Kirchhof, Eichberger, Britz (wie in meinem Fall) ist Inhalt der Akte und mit Seitenangabe eingescannt und zugegangen.

Das Verhalten, mit der hier offenkundig einzelne Personen an neuralgischen Stellen nun auch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Straftaten gegen Antragsteller und Rechtsuchende begehen, berechtigte letztlinstanzliche Aufklärung verhindern und damit das Vertrauen in den Rechtsstaat weiter massivst zersetzen, Radikalisierung und Selbstjustiz von Betroffenen hervorrufen und provozieren, ist mit strafrechtlichen Ermittlungen zu beenden.

Die Beschuldigten, die meine Existenz und Vaterschaft weiter anhaltend zerstören, werden unter keinen Umständen davonkommen.

Martin Deeg

Polizeibeamter a.D.

Der Parasit: die Staatsanwaltschaft Würzburg – Verbrechen im Amt, Angriffe gegen Kritiker, anmaßende Übergriffe…und die Täter im Amt bearbeiten Strafanzeigen gegen sich weiter selbst.

Hätte die Staatsanwaltschaft Würzburg 2004 diesen Vorgang ordnungsgemäß und unvoreingenommen bearbeitet, wäre es nie zu diesem wuchernden Justizskandal gekommen!

Leider war das nicht möglich, da diese Behörde unter Leitung des Beschuldigten Clemens Lückemann sich längst von objektiver Rechtsstaatlichkeit verabschiedet hat; ein gewaltenübergreifendes Netzwerk aus CSU-Kumpanei, Deutschtümmelei und Abhängigkeiten mit Postengeschacher wurde geschaffen, in welchem Juristen und Frauen Narrenfreiheit haben!

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Der Minister Bausback wie seine Vorgängerin Merk ein devoter Grüß-August, der offenkundig keinerlei Kontrolle und Dienstaufsicht ausübt sondern im Gegenteil über seine CSU-Juristen und ihre Taten vorbehaltlos den schützenden Parteimantel legt.

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Hier wird nicht aufgeklärt, hier wird mit größtmöglicher Keule auf Kritiker, auf mündige Bürger eingedroschen. Wer sich berechtigt zur Wehr setzt und entsprechende Anträge stellt, wird haltlos kriminalisiert. Wenn das nicht genügt, wird mit Fehlgutachten pathologisiert und endgültig mundtot zu machen versucht.

Es ist schlicht unfassbar, dass ein solcher rechtsfreier Raum ohne jede Kontrolle sich derart verselbständigen und etablieren konnte.

Als ich 2009 eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Staatsanwalt Thomas Trapp einreichte, missbrauchte der diese auf Weisung Lückemann, um einen Haftbefehl gegen mich zu erwirken. Es folgte eine zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt mittels Fehlgutachten und fingierter Straftat. Bis heute wird vertuscht.

Lückemann spielt heute OLG-Präsident. Trapp wurde zum Vorsitzenden Richter am Landgericht ernannt. Am Gericht, das seine Straftaten im Amt als Staatsanwalt mehrfach korrigieren musste.

Warum Straftaten von Frauen, Falschbeschuldigungen nicht zur Aufklärung führen sondern im Gegenteil zum schwachsinnig-sinnfreien Losdreschen auf stigmatisierte Männer, zu „Gewaltphantasmen“ und Vertuschung von falschen Eidesstattlichen Versicherungen bei „Gewaltschutzverfügungen“ gegen Männer führt zeigt dieser Bericht – mir der Polizistin Endrich habe ich schon 2006 ein Gespräch geführt, offensichtlich vergeblich:

Trapp mandelt sich auf und gibt „Fortbildungen“, wie man Männer mit strafrechtlichen Mitteln loswird, wenn Frau der Beziehung überdrüssig ist, Kohle abzocken will oder eben Kinder:
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….“Frau Endrich und Herr Trapp schilderten die Schwierigkeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft bei Straftaten im häuslichen Bereich; sie betonten immer wieder, wie wichtig es für die betroffenen Frauen sei, eine Beratungsstelle aufzusuchen und sich hier Unterstützung zu holen. Auch die Devise des Bayerischen Innenministeriums „Wer schlägt der geht“ wurde erläutert und welche Möglichkeiten es seit dem 2002 verabschiedeten Gewaltschutzgesetz für die misshandelten Partner und Kinder gibt. Kriminalhauptkommissarin Endrich berichtete aus den 1.583 unterfränkischen Strafanzeigen zum Thema „Häusliche Gewalt“ und dass im Jahr 2008 in Unterfranken bei 555 Fällen 920 Kinder Opfer oder Zeugen von Gewalttaten im häuslichen Bereich geworden sind. Um ein vielfaches höher schätzt die Expertin die Anzahl der nicht zur Anzeige gebrachten Straftaten.“….

http://www.unser-wuerzburg.de/siteprint.php?site=news_ex1&news_ID=1626

Wer will bei solchen „Experten“ und solch emotionalem Draufhauen noch differenziert und objektiv Fakten prüfen, Vorwürfe abklären und ermitteln, was der „Täter“ sagt! Es geht nicht um Strafverfolgung oder Prävention sondern schlicht darum, möglichst viele „Opfer“ in die Kriminalstatistik zu überführen.

Jeder Mann ist bei diesen Behörden eine wandelnde „Dunkelziffer“, die nur noch nicht zur Anzeige gebracht wurde…!

„Beratungsstellen“, Frauennetzwerke und voreingenommene „Häusliche-Gewalt-gegen-Frauen“-Abteilungen brauchen „Opfer“, möglichst viele – sie sind die Existenzgrundlage!

Deshalb wird eskaliert und dramatisiert, wo es geht. Deshalb werden Frauen per „Fortbildung“ in Konflikte und zu Strafanzeigen gedrängt, Kinder geschädigt, Vätern die Existenz zerstört!

Dieses Schreiben erhielt ich vor kurzem, nachdem man mich wieder einmal verurteilt hatte, weil sich eine Juristin beledigt fühlte. Man „gewährt“ mir die Gnade (!), 720 Arbeitsstunden abzuleisten – anstatt 1800 Euro bezahlen:
Täterstaatsanwaltschaft Würzburg gewährt Justizopfer die „Gnade“ von 720 Arbeitsstunden – wegen „Beleidigung“

Das zugrundeliegende Verfahren über zwei Instanzen, weil die Juristin Hitzlberger die Kosten für die Rücknahme eines Strafantrages nicht tragen wollte und deshalb weiter vor Gericht ungeniert log – die „häusliche Gewalt“ findet in Würzburg auch im Gerichtssaal statt, wenn die „Opfer“ das wollen…:

Diese Behörde MUSS endlich auf den Boden der Realität zurückgeholt werden!

Hier begehen Juristen VERBRECHEN, hier zerstören Jursiten EXISTENZEN, hier werden Grund- und Elternrechte verweigert, hier werden RECHTSGÜTER VERNICHTET!

Und diese PARASITEN glauben imnmer noch, sie hätten so etwas wie Autorität….!

Dieses Antwortschreiben ging heute – bei weiter anhaltender Vertuschung der Verbrechen im Amt, anhaltendem Kindesentzug und völliger Untätgikeit in bezug auf Durchsetzung von Grundrechten – heute an diese Behörde, die sich INVASIV 2004 in mein Leben einwanzte. Man glaubt offenbar immer noch, man kommt mit diesen Verbrechen gegen einen unschuldig ausgegrenzten Vater durch ….IRRE!!

—–“
Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 19. Dezember 2015

Az. 912 VRs 16515/13

Auf Mitteilung vom 21.11.2015, Rechtspflegerin Frau Lips teile ich Ihnen wie folgt mit:
Täterstaatsanwaltschaft Würzburg gewährt Justizopfer die „Gnade“ von 720 Arbeitsstunden – wegen „Beleidigung“

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat offenbar jeden Zugang zur Realität verloren.

Verantwortliche sind offenkundig schlicht mental nicht mehr in der Lage, Vorgänge und die Schreiben von Rechtsuchenden, Bürgern und Geschädigten auch nur richtig einzuordnen und in Zusammenhang zu setzen.

Anstatt Verbrechen in den eigenen Reihen und Übergriffe gegen Unschuldige aufzuklären, versuchen Sie weiter, die Geschädigten mit Drohkulissen einzuschüchtern und in einem derart widerwärtig anmaßenden Duktus zu „disziplinieren“, dass Rechtsunfrieden, Radikalisierung und Verlust von Legitimation zwangsläufig sind.

—-Als Beispiel seien die jüngsten Vorgänge im Zusammenhang mit Amtsrichter Behl und die Presseberichterstattung hierzu genannt, nachdem er aufgrund seiner überbordenden Autoritätsbehauptung und üblich einseitigen Vorgehensweise in einem Beleidigungsverfahren aufgrund „Tumult“ den Saal räumen ließ.—

….“Angesichts der massiven verbalen Angriffe sieht sich Behl nicht mehr in der Lage, die Verhandlung weiterzuführen und setzt sie aus. Nun wird das Prozessprotokoll dem Landgerichtspräsidenten übergeben und dieser entscheidet, ob Strafantrag gestellt wird. Richter Behl wird eine dienstliche Stellungnahme abgeben und überprüfen lassen, ob er jetzt als befangen gilt.“

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Tumult-im-Gericht-Saal-geraeumt;art735,9041696

1.
Insbesondere gehen Sie auch die Modalitäten nicht das geringste an, unter denen ich in Baden-Württemberg die von Ihrer Behörde asozial durch ein weiteres rechtsfremd und sinnfrei erzwungenes „Urteil“ wegen vorgeblicher Beleidigung der Juristin Gabriele Hitzlberger erzwungenen Arbeitsstunden ableiste (tatsächlich geht es um deren unredliches, rechtswidriges und böswillig destruktives Verhalten in Familiengerichtsverfahren, da H. mehrjährigen vorsätzlichen Umgangsboykott entgegen vollstreckbarem Beschluss des Familiengerichts und so den Kontaktabbruch zu meinem Kind seit 2012 schuldhaft mit zu verantworten hat).

Wie hier die wöchentliche „Arbeitszeit“ anzusetzen ist, ist nach Rücksprache mit der Vermittlungsstelle „PräventSozial“ ausschließlich Sache des Betreffenden in Absprache mit dem Arbeitgeber und dortigen Sachbearbeitern.

Eine Anmaßung (siehe Link) wie die der Staatsanwaltschaft Würzburg, die am Verantwortungsbereich der Beteiligten vorbei in Schreiben diktieren möchte, hier seien „wöchentlich mindestens 30 Stunden abzuleisten“, hat man auch bei der Firma PräventSozial noch nicht nicht erlebt.

Die Staatsanwaltschaft Würzburg hat offenbar jeglichen Kompass in Bezug auf die eigene Rolle in diesem Rechtsstaat durch jahrelanges Überschreiten von Grenzen verloren.

2.
Ganz nebenbei wird bei der Justizbehörde Würzburg und im zugrundeliegenden Verfahren wie selbstverständlich mit Repressionen und Amtsmissbrauch das Grundrecht der Meinungsfreiheit untergraben. Wie selbstverständlich wurden auch hier von der Juristin Hitzlberger behauptete Äußerungen einseitig von Ihrer Behörde (sowie Richter Behl) missbraucht, um meiner Person als Partei in einem besonders geschützten nichtöffentlichen Familiengerichtsverfahren eine „versuchte Nötigung“ zur Last zu legen, was offenbar hier auch beim Landgericht keinen Richter mehr zum Nachdenken motiviert.

3.
Ich habe nun keinesfalls um „Gnade“ ersucht, wie Sie sich in Ihrem Schreiben vom 25.11.2015 in eitriger Klebrigkeit anmaßen, sondern mitgeteilt, dass die Staatsanwaltschaft Würzburg von mir keinen Cent erhalten wird. Es ist auszuschließen, dass Ihre Behörde von ihren verbrecherischen Machenschaften auch noch profitiert.

Die Hybris und lebensfremde Anmaßung der Staatsanwaltschaft Würzburg bei gleichzeitiger kumpanenhafter Vertuschung massivster Straftaten durch regionale Juristen ist in höchstem Maße verstörend und besorgniserregend. All dies ist aufzuklären, und zwar durch eine objektive Kontrollinstanz von außen.

4.
Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist wie ein Parasit und ohne jede rechtliche Voraussetzung hierfür über Jahre wiederholt und massiv in mein Privat- und Familienleben eingedrungen und hat so tragenden Beitrag zur Zerstörung meiner Existenz und meiner Vaterschaft zu verantworten.

Anstatt eine falsche Eidesstattliche Versicherung zur Erlangung einer sog. Gewaltschutzverfügung, (15 C 3591/03) durch die Volljuristin Kerstin Neubert drei Monate nach der Geburt auch meines Wunschkindes ordnungsgemäß aufzuklären und zu bearbeiten, missbrauchte die Staatsanwaltschaft Würzburg diese stigmatisierende Verfügung und de-facto-Vorverurteilung meiner Person als Mann (siehe Gutachten des Kriminologen Prof. Michael Bock) zur böswilligen standardmäßigen Ausgrenzung und persönlich motivierten Repression, die dieses Gesetz eigernden Feministinnen und aus dem Ruder laufenden Juristen auch gegen völlig Unschuldige und sogar männliche Opfer von dominanten Täterinnen rechtsfremd ermöglicht.

Vgl. hierzu obige Fortbildungsveranstaltung der „Experten“…

In Kumpanei mit der Kindsmutter und Juristin hat so die Beschuldigte, Staatsanwältin Drescher beginnend 2006 versucht, mich mit rechtswidrigen Durchsuchungen und Einweisungsversuchen – bis heute vertuscht – und mittels völlig überbordender Kriminalisierung und vorsätzlich falscher Pathologisierung mittels des Gefälligkeitsgutachters Dr. Jörg Groß schließlich persönlich zu vernichten.

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Dessen eklatantes Fehlgutachten, Az. 814 Js 10465/09 wird bis heute unter Rechtsbeugung durch die Dr. Groß nahestehenden Richter der Justiz Würzburg vertuscht.

Den Beschuldigten Trapp und Lückemann, heute unverhohlen als Richter tätig, ist insbesondere weiter eine schwere Freiheitsberaubung im Amt zur Last gelegt, die behördenintern vertuscht und gedeckt wird. Dies insbesondere weiter durch Tatbeitrag des Beschuldigten Gosselke, der als Staatsanwalt nicht nur vorbehaltlos Kollegen deckt sondern auch Strafanzeigen gegen seine Person selbst bearbeitet. Dies nicht nur im hier vorliegenden Fall sondern beweisrechtlich vorliegend auch bei anderen Geschädigten.

Unter Az. 701 Js 20980/13 bescheinigt so unter dem Briefkopf „Oberstaatsanwalt Gosselke“ in einem Ermittlungsverfahren gegen Frank Gosselke dieser sich selbst:

„Der Beschuldigte hat den Vorgang unter Beiziehung der kompletten Zivilakten umfassend geprüft….“

Staatsanwalt Gosselke bearbeitet Rechtsbeugung gegen Staatsanwalt Gosselke, 701 Js 20980/13

Sollten die Vorgänge und Zusammenhänge, hier in aller Kürze zusammengepresst, für die Beschuldigten zu wenig nachvollziehbar, zu komplex oder gar zu „wirr“ anmuten (was in Bayern gerne zu einer „Wahndiagnose“ missbraucht wird – siehe Mollath):

Dieses Schreiben ist in Zusammenhang gestellt beweisrechtlich in Blog veröffentlicht.

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.“—–

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Die Pervertierung und Infantilisierung einer Strafjustiz: Justizbehörden Würzburg

Dies ist der 250. Beitrag auf diesem Blog, in welchem ich die Verbrechen der bayerischen Justiz öffentlich und beweisrechtlich geltend mache, beginnend August 2013!

Übermorgen steht die Berufung des Phantasie-Urteil des Richters Behl an.

Ich habe mich daher notgedrungen nochmal mit Einzelheiten dieser Posse beschäftigt…..während mein Kind durch Beihilfe dieser Justiz weiter entführt wird und die Verbrechen im Amt vertuscht werden.

Das Urteil des Richters Thomas Behl:

Urteil Richter Behl, AG Würzburg, asoziale Rechtsanwältin, die Kindesentfremdung mitzuverantworten hat, fühlt sich „beleidigt und „genötigt“…. 101 C 912 Js 16515/13 u.a.

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Seit diesem Urteil geht die Kindesentführung durch die Kindsmutter (vertreten durch Rechtsanwältin Hitzelberger) ungehindert fort, die Polizei ist ausführlich über die Verbrechen im Amt (Freiheitsberaubung mittels Fehlgutachten) informiert, das Vertuschen und die intern „bearbeiteten“ Rechtsbeugungen und Strafvereitelungen laufen ungeniert weiter, BEWEISMITTEL ist dieser Blog.

Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis erfolgte seither: die Kriminalpolizei Bamberg – Cybercrime“ – durchsuchte mit acht bis 10 Beamten hier in Baden-Württemberg meine Wohnung und „beschlagnahmte“ IPad und IPhone, nachdem beim OLG Bamberg anonyme „Drohmail“ einging. Der Beschuldigte Clemens Lückemann missbrauchte ein weiteres Mal sein Amt, um erkennbar unberechtigt gegen mich vorzugehen, zwischen Eingang Mail und Durchsuchung lagen zwei Tage:
Durchsuchungsbeschluss wegen vorgeblicher „Drohmail“ an Lückemann, OLG Bamberg, Az. 1 Gs 195/15

Thomas Behl listet in obigem Urteil „strafverschärfend“ meine „Vergehen“ auf, drei an der Zahl:

„Der Angeklagte ist wie folgt vorgeahndet:

….2. 27.02.2008 Amtsgericht Würzburg

Rechtskräftig seit 15.03.2008
Beleidigung
Datum der Tat: 22.01.2008
40 Tagessätze zu je 15,00 EUR Geldstrafe“….
Seite 3

Behl kommt zu diesem Ergebnis:

„Zu Lasten des Angeklagten mussten seine drei Voreintragungen, von denen zwei einschlägig sind ebenso strafschärfend berücksichtig werden wie der Umstand, dass der Angeklagte sich noch in der Hauptverhandlung als völlig uneinsichtig gezeigt hat ne jeden Befriedungsversuch, den das Gericht unternommen hat, kategorisch abgelehnt hat.“….Seite 8

Bei dieser „einschlägigen“ Vortat handelt es sich um folgendes:

Im Jahr 2008 rief ich im Zusammenhang mit dem Amtsmissbrauch der Staatsanwältin Angelika Drescher zwecks Auskunft beim AG, Geschäftsstelle an. Die verband mich mit Richter Behl, mit dem ich zu diesem Zeitpunkt bislang Null zu tun hatte. Die Auskunft hätte die Geschäftsstelle geben können, die jedoch sofort weiterverband….

Ich trug mein Anliegen vor, wobei das Gegenüber Behl am Telefon sofort unwirsch und herablassend fragte, was ich eigentlich wolle!

Nach Wiederholung der Frage brüllte Behl ins Telefon, „Was wollen Sie?“, was mich zu kurzer Replik veranlasste, bevor ich auflegte.

Behl zeigte dieses Telefonat offenkundig sofort mit dienstlicher Stellungnahme beim AG-Direktor als „Beleidigung“ an – mir wurde ein Strafbefehl zugestellt. Gegen den legte ich Widerspruch, worauf das Amtsgericht wahrheitswidrig behauptete, die Frist zum Wiederspruch sei „abgelaufen“ gewesen (meines Wissens um einen Tag) und der Schwachsinn „rechtskräftig“ wurde.

Der Richter Thomas Behl nimmt somit „strafverschärfend“ 2015 auf einen Strafbefehl aus dem Jahr 2008 Bezug, in welchem er, Thomas Behl, von mir beleidigt („einschlägig“) worden sei – was nie geklärt wurde, da wie gesagt, das AG trickste und gelogen wurde, um meinen Widerspruch nicht in einer Hauptverhandlung bearbeiten zu müssen.

Das ist das Niveau der Strafjustiz Würzburg, die das Strafrecht missbraucht, pervertiert und eine zutiefst unredliche und infantile Form von Rechtsstaatlichkeit zum System erhoben hat…..

Statt Rechtsfrieden werden hier TÄTER geschaffen!

Die Straftaten der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen mich sind in diesem Blog beweisrechtlich und personenbezogen aufgezeigt, die Verbrecher im Amt werden gedeckt!

Gleichzeitig werde ich als Justizopfer als „Krimineller“ mit Bagatelldelikten zu entwerten versucht, jeder dumpfe Amtsrichter glaubt sich erhöhen zu können, indem er diesen unredlichen Schwachsinn unter Etikett „Befriedungsversuch“ ins Urteil hineinfabuliert. Der „Befriedungsversuch“ bestand darin, dass ich rund 1500 Euro (?) bezahlen soll und die „Nötigung“ wird eingestellt….

Eine inkompetente, invasive und sich an Selbstbedeutung überhebende Täterjustiz, die ihre Rolle in der REALITÄT völlig verkennt:
es geht hier seit langem um AUFKLÄRUNG und ERMITTLUNG von Straftaten im Amt – und zwar GEGEN mich. Angefangen mit der falschen Eidesstattlichen Versicherung der Kindsmutter beim Zivilgericht Würzburg, die mich zum „Kriminellen“ machte: Männer bei dieser Justiz ohne jedes Recht, auf Zuruf schon stigmatisiert! Vorverurteilt, entwertet, durch die Hetzpresse einer Gisela Schmidt, Mainpost , öffentlich mit grob falschen Darstellungen über Jahre ins für die Justiz passende Bild gerückt („Ex-Polizist terrorisiert Rechtsanwältin“/“Ex-Polizist droht mit Amoklauf“ etc.etc.)

Der neuralgische Punkt ist die Staatsanwaltschaft Würzburg:
einerseits eine asoziale rechtsferne Strafwut gegen mich – andererseits werden Täter im Justizbetrieb, erst recht bei der eigenen Behörde und „Freunde“ der Justiz wie Hitzelberger oder der Lakai der Staatsanwaltschaft, der Fehlgutachter Dr. Groß gedeckt und geschützt!

Objektivität? Nein, hier werden Verbrechen im Amt begangen, unter formaljuristischem Etikett.

Der Spiegel schrieb 2014 über deutsche Staatsanwälte unter der Überschrift “ Die Übergriffigen“:

Der SPIEGEL:

….“…die Einzelfälle zeigen immer wieder, wie schmal der Grat ist, auf dem die mehr als 5000 Staatsanwälte Deutschlands balancieren. Im Hinterhaus der Dritten Gewalt, der Judikative, arbeitet ein hochgefährlicher Apparat. Staatsanwälte verfügen über weit mehr Macht und größere Entscheidungsspielräume als Richter. Dabei handeln sie ständig unter Risiko. Durchsuchungen, Verhaftungen, Vermögensbeschlagnahme: Schon den Verdacht lässt das Gesetz genügen.“….

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In Würzburg hat dieser „Apparat“ auf Geheiß des Beschuldigten Clemens Lückemann versucht, mich zu Unrecht dauerhaft wegzusperren. Dem Beschuldigten Thomas Trapp, Staatsanwalt, gelang mit Lügen und Amtsmissbrauch eine zehnmonatige FREIHEITSBERAUBUNG gegen mich!

Clemens Lückemann kann man getrost als Rechtsradikalen einordnen, der sich durch Schädigung von Unschuldigen und Fassaden-Verfolgung in der CSU-Justiz hochgetreten hat bis zum OLG-Präsidenten.

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Der SPIEGEL:

….“Der Apparat kann vollendete Tatsachen schaffen, bevor überhaupt irgendein Richter sich mit den Akten beschäftigt hat. Erst wenn die Justiz havariert, wird unübersehbar, wie sie wirklich funktioniert: Die Weichen jedes Strafprozesses werden nicht von der Dritten Gewalt, den Richtern, sondern vom staatlich gelenkten Apparat der Ankläger gestellt. „Es wird die Gefahr übersehen“, klagt BGH-Richter Eschelbach, „wie einfach es ist“, in diesem System „unerwünschte Personen aus dem Verkehr zu ziehen“

Dass ich als „unerwünschte Person“ aus dem Verkehr zu ziehen bin, war spätestens 2006 „Chefsache“ – als die von Lückemann angewiesene Angelika Drescher in diesem Jahr 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdruchsuchungen, zwei rechtsfremde Zwangseinweisungsversuche und eine Phantasie-Anklage fabrizierte wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs mittels Bidlaufnahmen“, nachdem ich mit einem Polizeibeamten (KHK Daumann) ein kurzes Gespräch gehabt habe. Die Justiz Würzburg hat auch diese Phantasie-Anklage zugelassen…!

Der SPIEGEL:

….“Die Staatsanwälte sind umso gefährlicher, weil sie in einem System der Selbstgerechtigkeit arbeiten. Anders als die Kollegen im angelsächsischen Strafprozess, die ganz offen als Partei auftreten, tragen deutsche Ankläger die Maske der Objektivität.“….

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-125253335.html

Ich bin einmal Polizeibeamter geworden, um Menschen zu helfen und diese zu schützen!

Vor dieser Verbrecherjustiz in Würzburg braucht nicht nur der Einzelne sondern auch der Rechtsstaat Schutz!

VATERTAG und KINDESENTFÜHRUNG! Bayerische Justiz deckt Juristin, die seit drei Jahren mit Kind abgetaucht ist, um „Umgang“ zu verhindern!

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Passend zum heutigen sog. „VATERTAG“ stelle ich hier dieses Schreiben und Beschwerde an die Staatsanwaltschaft Würzburg ein.

Die Mitteilung des Aktenzeichens durch die Schreibkraft ging zeitgleich mit Mitteilung der Entledigung durch die Staatsanwältin ein:
Mitteilung, dass Strafverfahren eingegangen, Staatsanwaltschaft Würzburg, 29.04.2015 – entledigt mit Datum vom 30.04.2015

Strafanzeige gegen Staatsanwalt Gosselke, Würzburg, wird entledigt durch Staatsanwältin Zechnall, Würzburg, Az. 701 Js 7465/15

In der „Zuständigkeit“ dieser sich selbst bearbeitenden Justiz Würzburg findet seit Oktober 2012 ungehindert durch eine Rechtsanwältin und ungehindert vom Familiengericht die ENTFÜHRUNG meines Kindes statt!

„Leitsätze“ der Würzburger Justiz:

1.
Die Justiz habe weder genügend Zeit, noch genügend Personal, um Beschlüsse so zu prüfen, wie das Verfassungsgericht es sich vorstellt.

2.
Haft auf Bewährung und Wohnungsdurchsuchungen werden von der Staatsanwaltschaft beantragt, um Eigentumsverzicht bei Unschuldigen zu erzwingen!


3.
Was Straftaten sind und wer verfolgt wird und wer nicht, entscheiden nicht Recht und Gesetz sondern persönliche Meinungen von Würzburger Juristen.

4.
Wer sich diesem Unrecht und der Willkür widersetzt, den steckt man auch mittels Fehlgutachten in die Forensik.

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Hier noch ein erhellendes Schreiben des Bundesministeriums der Justiz zum regelhaften Missbrauch des sog. Gewaltschutzgesetzes zwecks Kindesentzug: das Unrecht ist Sache der Richter….die „unabhängig“… etc.:
23.04.2015: Antwort des Bundesministeriums der Justiz zu Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes

Die alltäglichen Rechtsbeugungen durch Würzburger Richter – hier „bestätigt“ man weiter, dass Dr. Groß ein Super-Gutachter für das Gericht ist und die Freiheitsentziehung und das eklatante Fehlgutachten über mich keinerlei Ansprüche „nachvollziehbar“ mache – sind schon fast nicht mehr erwähnenswert…hier weiter beweisrechtlich:
Fortgesetzte Rechtsbeugung und „Selbstbearbeitung“ zugunsten der Justizkollegen und des Gerichtssachverständigen Dr. Groß

Wegen solcher „Sachverhalte“ begehen Väter Bilanzsuizid, werden Gewalttaten verübt, landen Menschen im sozialen Abseits und in Sucht, verliert der Rechtsstaat immer weiter seien Legitimation! In diesem Sinne…..

Fröhlichen „VATERTAG“:

Staatsanwaltschaft Würzburg
Ottostraße 5
7070 Würzburg 09.05. 2015

Az. 701 Js 7465/15

Hiermit wird fristgerechte Beschwerde zu obigem Aktenzeichen gegen die sog. Entscheidung der Staatsanwältin Zechnall zugunsten ihres zur Anzeige gebrachten Kollegen Gosselke – beide Staatsanwaltschaft Würzburg – eingereicht.

Desweiteren werden die Vorgänge bei der Staatsanwaltschaft Würzburg unter Veröffentlichung nun der Abteilung für Interne Ermittlungen beim Landeskriminalamt in Baden-Württemberg und in Bayern angezeigt, ebenso weiter dem Ministerium der Justiz in Bayern und Baden-Württemberg.

Bei der Staatsanwaltschaft Würzburg werden zu Lasten meiner Person seit Jahren massive Straftaten im Amt begangen. Eine Aufklärung und Bearbeitung wird durch eigene „Bearbeitung“ zu vereiteln versucht und vertuscht.

Es kann nicht sein, dass im Jahr 2015 Staatsanwälte tun und lassen können was sie wollen, keinerlei Kontrollorgan besteht und sie vielmehr politisch strafvereitelnd gedeckt.

All diese Vorgänge sind beweisrechtlich veröffentlicht.

Auch dieses Schreiben wird weiter beweisrechtlich veröffentlicht unter:

https://martindeeg.wordpress.com/

Hier gehören Beschuldigte aus dem Amt entfernt und angeklagt. Wie sich ein solches „Rechtsverständnis“ zu Lasten von für die Justiz lästigen Antragstellern und die Betroffenen rechtswidriger Maßnahmen und insbesondere eine geschlechtsspezifisch einseitiger Missbrauch von Amtsgewalt sich jemals etablieren konnte, ist aufzuklären.

I.
Straftaten im Amt bei der Staatsanwaltschaft Würzburg / Zusammenfassung:

Alle diese Vorgänge sind seit Begehung sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich umfassend geltend gemacht und werden jeweils bei den Beschuldigtenbehörden intern vertuscht.
Die Akten liegen vor und sind größtenteils veröffentlicht unter o.g. Blogadresse, Originalverfahrensakten.

Foto(3)Die Beschuldigte Drescher, heute Vorsitzende Richterin in Schweinfurt

1.
Rechtswidrige Wohnungdurchsuchungen

Unter Weisungsbefugnis des Beschuldigten Clemens Lückemann fanden in den Jahren 2006 drei rechtswidrige Wohnungsdurchsuchungen auf Veranlassung der Beschuldigten Angelika Drescher statt, dies in einem Fall ausgeweitet auf die Wohnung unbeteiligter Dritter.

Als vorgebliche Straftaten wurden hierbei Bagatelldelikte wie versuchte Nötigung aufgeführt, insbesondere aber Straftaten, die erkennbar nicht gegeben waren.

So wurde die dritte rechtswidrige Wohnungsdurchsuchung im Dezember 2006 unverhohlen von der Beschuldigten Drescher dadurch „begründet“, dass sie mich zur Herausgabe meines Eigentums (privater Fotos) an ihre Freundin und Kollegin Rechtsanwältin Neubert zwingen wollte.

Die Beschuldigte Drescher behauptete hierzu unter wissentlicher Verfolgung Unschuldiger eine „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensraums mittels Bildaufnahmen“ nach § 201 a StGB, der erst am 06. August 2004 in Kraft getreten ist.

Dennoch wurde ich in einer entsprechenden Anklage und später in einem Pressebericht unter falscher Tatsachenbehauptung als jemand dargestellt, der rechtswidrig „intime Fotos“ im Internet verbreite.

Haft auf Bewährung wird beantragt, um Eigentumsverzicht zu erzwingen!

In einem phantasievollen Pressebericht des sog. Gerichtsreporters Patrick Wötzel heißt es unter der Überschrift „Intime Fotos der Ex überlassen“ am 25.05.2008:

…“Zehn Fotos von der Frau, einvernehmlich im Laufe der Beziehung aufgenommen, zeigte der Angeklagte im Dezember 2006 im Rahmen des Ermittlungsverfahrens einem Polizisten. Weil er sich später weigerte, auf sein Eigentum an den Bildern zu verzichten, ging die Staatsanwaltschaft in die Offensive und erwirkte beim Amtsgericht den Erlass eines Strafbefehls wegen „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs“.
Vier Monate Gefängnis auf Bewährung war die ausgesprochene Strafe, der 38-Jährige ließ seinen Rechtsanwalt Einspruch einlegen.

Die schwierige Rechtsfrage, ob sich der 38-Jährige wirklich strafbar gemacht hat, weil er im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens das „Corpus Delicti“ einem Polizeibeamten zeigte, musste Strafrichter Jürgen Weber dann aber doch nicht entscheiden. Auf Anregung von Verteidiger Christian Mulzer verzichtete der Angeklagte nämlich in Anwesenheit seiner Ex-Freundin auf die Bilder. Mit einem erleichterten Lächeln nahm die Anwältin die Abtretung des Herausgabe-Anspruchs an.“

Die Unverletzlichkeit der Wohnung wird durch die Staatsanwaltschaft Würzburg regelhaft missachtet. Hier wurde sie unverhohlen missbraucht, um einen Unschuldigen zur „Herausgabe seines Eigentums“ zugunsten einer befreundeten Juristin zu zwingen, den man dann auch noch medial an den Pranger stellte.

Eine verfassungsgemäße Kontrolle und Prüfung der staatsanwaltschaftlichen Anträge findet in Würzburg regelhaft nicht statt. Aufgrund der Verquickungen mittels Rotationsprinzip, der persönlichen und parteipolitisichen Geklüngel und einer manifestierten gesetzesfernen Gewohnheit wird von Richtern (die zuvor oder hernach wieder selbst bei der Staatsanwaltschaft sind) alles durchgewunken und abgezeichnet.

Dieser Vorgang zu Lasten des Rechtsanwalts Mulzer, dessen Würzburger Kanzlei rechtswidrig durchsucht wurde und der dann bei Rüge des ganzen strafrechtlich verfolgt werden solle, wurde bundesweit bekannt, Zitat:

…“Da hatte ein Verteidiger in einem Strafverfahren einen Durchsuchungsbeschluss kritisiert, weil “der Richter keine „eigenständige Prüfung“ durchgeführt habe und somit „verfassungsrechtliche Grundvoraussetzungen“ nicht erfüllt seien“. Deshalb wird ein Verfahren gegen ihn wegen übler Nachrede eingeleitet, das dann beim AG Würzburg landet. Der Verteidiger wird zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 150 € verurteilt.
Im Bericht der Main-Post (vgl. hier) heißt es:
“Die Vorsitzende sagt, dass der Beschluss vielleicht nicht den Vorgaben des BVerfG entsprochen habe. Aber die obersten Hüter der Verfassung hätten „keine Ahnung von der Realität“. Die Justiz habe weder genügend Zeit, noch genügend Personal, um Beschlüsse so zu prüfen, wie das Verfassungsgericht es sich vorstellt.

Hier gehören Beschuldigte aus dem Amt entfernt. Wie sich ein solches „Rechtsverständnis“ zu Lasten von für die Justiz lästigen Antragstellern und die Betroffenen rechtswidriger Maßnahmen jemals etablieren konnte, ist aufzuklären.

2.
Rechtswidrige Versuche der Zwangseinweisung anhand Aktenlage, Freiheitsberaubung im Amt

Die Beschuldigte Angelika Drescher veranlasste weiter zwei anlasslose Freiheitsberaubungen aufgrund rechtswidriger Versuche der Pathologisierung/Zwangseinweisung.

Der erste Versuch im Februar 2006 scheiterte, als der Chefarzt der Landesklinik Calw keinerlei Voraussetzung für diese Maßnahme erkennen konnte und dies auch in einer gutachterlichen Stellungnahme ausführlich darlegt.

Dies hinderte die Beschuldigte Drescher, Staatsanwaltschaft Würzburg nicht, bereits im Juni 2006 einen identischen zweiten Versuch zu starten. Hier erfolgte die gezielt persönlich motviert und böswillig Maßnahme darüberhinaus ohne jede Gesetzesgrundlage in Baden-Württemberg, unter Berufung auf das bayerische Unterbringungsgesetz.

Die durchführenden Polizisten erkannten dies zwar, führten die Maßnahme dennoch durch, was zu einer sechstägigen Freiheitsberaubung im Bürgerhospital Stuttgart führte, da ein Arzt erst nach Feiertag und Wochenende feststellen konnte, dass – wiederum – keinerlei Voraussetzung für die von der Staatsanwaltschaft Würzburg erzwungene Maßnahme bestand.

Die Beschuldigte Drescher missbrauchte hier erkennbar ihr Amt, offenkundig um aus Frauensolidarität / Männerverachtung gepaart mit Juristinnenverbundenheit bar jeder Objektivität massive und rechtswidrige Maßnahmen in diesem von der Presse als „Rosenkrieg“ etikettierten Kindesentzug / Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes zugunsten der Rechtsanwältin Neubert weitere Fakten zu schaffen.

Völlig bizarr wurde die Forderung der Beschuldigten Drescher nach ca. 1 ½ Jahren Haft ohne Bewährung gegen mich wegen Beleidigung und diverser „Verstöße gegen das Gewaltschutzgesetz“, welches mir – ebenso bizarr – einseitig die Kommunikation mit der Mutter des gemeinsamen Kindes „verboten“ hat und so die Schädigungen bis heute ermöglichte!

Richterin dieser Verhandlung vor dem Amtsgericht Würzburg war die hier nun als Staatsanwältin fungierende Tanja Zechnall. (814 Js 824/06)

Die Beschuldigte Drescher, die bar jeder Vorgabe der Strafprozessordnung agierte, lobte jedes Hüsteln der Juristin Neubert als „eindrucksvolle Schilderung“ und warf mir als männlichem, vorgeblichem Angeklagten nicht nur im Gerichtssaal hämisches Grinsen zu.

Wirklich nachhaltige Zweifel an einem generellen Verlust der Realität bei der Justiz Würzburg kam bei mir als ehemaligem Polizeibeamten tatsächlich auf, als die Beschuldigte Drescher diese 1 ½ Jahre Haft ohne Bewährung wegen Beleidigung etc. gegen mich als geschädigten Vater forderte.

Man hat bei der Staatsanwaltschaft offenbar in den Jahren unter Leitung des Beschuldigten Lückemann jeglichen Lebensbezug verloren.

Die unter falscher Eidesstattlicher Versicherung erlangte Verfügung, die der Staatsanwaltschaft quasi den als Freibrief verstandenen Startschuss zur Kriminalisierung eines unbescholtenen und infolge ausgegrenzten Vaters gab, wurde ebenso rechtswidrig und beiläufig erlassen durch das Zivilgericht Würzburg, den Beschuldigten Thomas Schepping erlassen.

Bis heute ist es den Justizbehörden Würzburg nicht gelungen, trotz aller zwischenzeitlich beweisrechtlich vorliegenden Fakten diesen läppischen und konfliktursächlichen Verfügungsantrag (willkürlich behauptete Belästigung und Bedrohung durch angeblichen Ex-Freund, der längst getrennt wurde und mit dem gemeinsamen Kind quasi nichts zu tun hat) realistisch als unbegründet und mittels falscher Eidesstattlicher Versicherung erwirkt anzuerkennen und so eine grundlegende Rehabilitation zu ermöglichen.

Es wird auch hier unter Amtsmissbrauch weiter vertuscht und gedeckt, um Fehler zu leugnen.

3.
Freiheitsberaubung im Amt über zehn Monate ohne Vorliegen einer Straftat infolge vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens des Würzburgers Dr. Groß, CSU – mit dem offenkundigen Ziel sozialer und persönlicher Vernichtung, dauerhafte Unterbringung nach § 63 StGB

Folgerichtig war auch das zweite Scheitern des Versuchs einer Pathologisierung meiner Person für die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg kein Anlass, diese realitätsferne Pathologisierung meiner Person aufzugeben.

Infolge wurde ungeachtet der Erfahrungen und den Angaben des Chefarztes der Landesklinik Calw, Prof. Essinger sowie dem Oberarzt Mohl, Stuttgarter Bürgerhospitals, von der Staatsanwaltschaft Würzburg der dieser verbundene und in Würzburg als Hausgutachter der Justizbehörden Würzburg geschätzte Dr. Groß beauftragt.

Dieser bescheinigte wunschgemäß schwerste Pathologien und empfahl die Zwangsmedikation mittels Neuroleptika. Die Vorsitzende Richterin in Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Würzburg, Helga Müller, sowie Beisitzer und Schöffen, schenkten den Angaben jedoch offenkundig keine Bedeutung.

Nicht so die Staatsanwaltschaft Würzburg.

Nachdem die Beschuldigte A. Drescher infolge Tätigkeit als Vorsitzende Richterin am Zivilgericht Schweinfurt übernahm, wurde der Staatsanwalt Thomas Trapp infolge zugunsten der Rechtsanwältin Neubert und der Aufrechterhaltung deren Opferrolle unter willkürlicher Kriminalisierung meiner Person nachfolgend zuständig.

So wurde im November 2007 im Einvernehmen beim Kinderschutzbund Würzburg ein Vertrag zwischen Rechtsanwältin Neubert und mir als Vater geschlossen, dass eine Ehrenamtliche infolge zeitnah wöchentliche Kontakte zu dem zwischenzeitlichen 4-jährigen Kind begleiten und ermöglichen wird.

Diese Vereinbarung vereitelte Rechtsanwältin Neubert infolge einseitig (wobei die treibende Kraft auch hier ihr Vater, Willy Neubert, der massiv schädigend ursächliche Rolle in diesem Konflikt spielt und u.a. über persönliche Schreiben an den Direktor des AG versuchte, Kontakte zu verhindern, siehe Blog) worauf ich mich an die Rechtsanwaltskammer Bamberg als Standesvertretung wandte und dort Beschwerde einreichte.

Dies wurde von der Kindsmutter, Rechtsanwältin Neubert zur Anzeige gebracht worauf der Beschuldigte Trapp eifrigst und ohne Vorliegen strafbarer Handlung einen Strafbefehl, infolge eine Anklage wegen „versuchter Nötigung“ gegen mich als geschädigten Vater durchzwang. (814 Js 5277/08)

imageDer Beschuldigte Thomas Trapp, Sachbearbeiter der Staatsanwaltschaft Würzburg

Der geschlechtsspezifische Missbrauch der Amtsgewalt bei der Behörde ist atemberaubend. (Dieses sog. Verfahren verschwand infolge der Ereignisse sang- und klanglos).

Der Beschuldigte Trapp führt in sog. Anklageschrift vom 12.11.2008 nun aus:

….„Nach dem schriftlichen Gutachten des Sachverständigen Dr. Groß vom 04.04.2007 im Verfahren Az.: 814 Js 13542/06 liegt bei dem Angeschuldigten eine kombinierten (sic) Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F61), die einer erheblichen Verminderung der Steuerungsfähigkeit führen kann, vor, vgl. Bl. 63 – 102 d. A.“….

Und weiter:

„Die Auffassung des Landgerichts Würzburg (vgl. Bl. 108 d.A.), dass selbst bei positiver Feststellung der Voraussetzungen des § 21 StGB aufgrund des dem Angeschuldigten zur Last liegenden Sachverhalts eine Anordnung der Unterbringung nach § 63 StGB nicht in Betracht kommt, ist im Hinblick auf die – derzeit – fehlenden „erheblichen“ Straftaten zutreffend, vgl. Fischer, Strafgesetzbuch, 55. Auflage, § 63, Rn. 17f.“

Hierauf reichte ich am 18.05.2009 eine umfangreiche Dienstaufsichtsbeschwerde und Zivilklage gegen die Staatsanwaltschaft Würzburg wegen offenkundiger Verfolgung Unschuldiger ein.

Diese Dienstaufsichtsbeschwerde wurde mit Abgabenachricht vom 03.06.2009 durch den Ministerialrat Kornprobst an die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg abgegeben.

Der Beschuldigte Lückemann als Leiter der Behörde Würzburg, der in dieser Woche zum Generalstaatsanwalt berufen wurde, wirkte im Zusammenwirken mit dem Beschuldigten Trapp, gegen dessen Verhalten sich die Beschwerde richtete, dass diese Dienstaufsichtsbeschwerde ab dem 12. Juni 2009 willkürlich und bösartig als Androhung eines „Amoklaufs“ meinerseits bei den Justizbehörden Würzburg verstanden wurde.

Zunächst versuchten die Beschuldigten offenbar, diesen Amoklauf durch mich als „akut drohend“ unmittelbar bevorstehend darzustellen und trafen dementsprechend alarmistische Vorkehrungen. Nachdem ich jedoch erst am 21.06.2015 in Stuttgart festgenommen wurde, ohne dass irgendetwas geschah, konnte man die Konstruktion eines gewollten Amoklaufs nicht mehr aufrechterhalten und verstieg sich darauf, ich hätte diesen dann eben angedroht und sei von der Ausführung „freiwillig zurückgetreten“, so Trapp in einem seiner phantastischen Schriftsätze.

(Die Mainpost berichtete offenkundig auf Betreiben der Staatsanwaltschaft am 13. oder 15.06.2009 online über „bevorstehenden Amoklauf“ unter dieser Überschrift, wobei dieser Bericht infolge komplett verschwand und bis heute nicht mehr auffindbar ist).

Ich befand mich während des gesamten Zeitraums in Stuttgart an meinem gemeldeten Wohnsitz.

Der Beschuldigte Trapp drohte im Verlauf der Woche einem Stuttgarter Hauptkommissar mit Einleitung von Disziplinarverfahren und Strafverfolgung wegen Strafvereitelung, wenn man mich nicht endlich festnehme.

Ergebnis:
Infolge wurde ich insgesamt über zehn Monate zu Unrecht und ohne Vorliegen einer Straftat in sog. Untersuchungshaft gehalten. Dies auf Veranlassung des Beschuldigten Trapp und aufgrund einer gegen diesen Sachbearbeiter Trapp eingereichten Dienstaufsichtsbeschwerde, offenkundig zielgerichtet und böswillig.

Aufgrund Fehlgutachtens des Dr. Groß, der mir in Erweiterung seiner Fehldiagnosen nun August 2009 in der JVA Würzburg einen „akuten Wahn“ offenkundig vorsätzlich falsch im Auftrag der Staatsanwaltschaft andichtete, war das Ziel der Maßnahmen ein Urteil zur Anwendung des § 63 StGB und somit die komplette soziale und persönliche Vernichtung meiner Person (bereits 2007 hatte Groß eine Bearbeitung mit Neuroleptika benannt).

imageFehlgutachter Dr. Jörg Groß

Eine siebenmonatige Unterbringung gem. § 126 a StPO in der Forensik Lohr beendete am 04. März 2010 das Eintreffen des Obergutachtens des Münchner Prof. Dr. Nedopil, der das eklatante Fehlgutachten des Dr. Groß zweifelsfrei als solches belegte.

Infolge wurde ich sofort entlassen, was die Beschuldigten im Zusammenwirken missbrauchten, um ungeniert nach bereits acht Monaten Freiheitsentzug eine weitere Freiheitsberaubung im Amt zu begehen. Unter Vorgabe, es bestände Fluchtgefahr, wurde ich bis vom 112. März 2010 bis 22. April 2010 nochmals ohne Vorliegen einer Straftat und mittels der gegen den Staatsanwalt Trapp eingerichten Dienstaufsichtsbeschwerde in JVA Stuttgart-Stammheim und JVA Würzburg festgehalten.

Nachdem das Landgericht Würzburg am 20.08.2010 zweifelsfrei feststellte, dass von Anfang an keinerlei Straftat zugrundelag und alle Maßnahmen somit ohne Voraussetzung erfolgten, wirkten die Beschuldigten nochmals gezielt zusammen, um mir auch die läppische Entschädigung von 25 Euro/Tag willkürlich mittels Amtsmissbrauch zu verweigern.
(Az. 814 Js 10465/09)

Der sachbearbeitende Antragsteller für die Verweigerung der Entschädigung ist der hier Beschuldigte Frank Gosselke, Staatsanwaltschaft Würzburg.

II.
Vertuschungen und Strafvereitelung zugunsten der Juristin Neubert und des Familiengerichts, das die Entziehung Minderjähriger nach § 235 StGB deckt und befördert

Dies führt zur aktuellen und weiter ungeniert erfolgenden Strafvereitelung zugunsten der Kindsmutter, Rechtsanwältin Kerstin Neubert, die unter Untätigkeit des Familiengerichts Würzburg und entgegen geltendem Beschluss und geltender Gesetzeslage seit Oktober 2012 mit meinem Kind untergetaucht ist.

Dies stellt ganz offenkundig und anders als die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft Würzburg es weiter unter Leugnung der Faktenlage darstellen wollen, eine Kindesentführung, strafbar nach § 235 StGB dar!

Die Staatsanwaltschaft Würzburg, Zechnall teilt mit Beschluss vom 30. April 2015 mit, unter Entschuldung ihres Kollegen Gosselke, der die Rechtsanwältin trotz deren Straftaten zu decken versucht:

….“Der angezeigte Oberstaatsanwalt hat völlig zurecht darauf hingewiesen, dass der Straftatbestand der Entziehung Minderjähriger nach § 235 StGB den Einsatz von Gewalt, die Drohung mit einem empfindlichen Übel, die Anwendung einer List oder die Verbringung des Kindes in das Ausland voraussetze.“….
Zechnall, Staatsanwältin als Gruppenleiterin

Hiergegen ergeht wie folgt Beschwerde:

Die Staatsanwaltschaft Würzburg schafft offenkundig hier einen eigenen rechtsfremden Maßstab zur Bewertung von strafbarem Handeln! Dies geschlechtsspezifisch: „Täter“ können hier nur Männer sein. Und offenbar zielgerichtet aus dem Beweggrund heraus, Juristenkolleginnen und Justizmitarbeiter bei den Justizbehörden Würzburg vor Strafverfolgung zu schützen, die mich als Mann und Vater über Jahre zu Unrecht kriminalisierten und willkürlich entrechteten.

Dies begann mit der Weigerung einer Aufklärung und Ermittlung einer falschen Eisesstattlichen Versicherung durch Rechtsanwältin Kerstin Neubert im Jahr 2003 beim Zivilgericht Würzburg (Az. 15 C 3591/03) zu meinen Lasten, die zu der heute bestehenden Lebenssituation führte und aktuell ÜBER 11 1/2 JAHRE meine Vaterschaft und meine soziale und wirtschaftliche Existenz zerstört.

Diese Strafvereitelung und Rechtsverweigerung zieht sich nun bis zu der Leugnung einer KINDESENTFÜHRUNG entgegen geltenden Umgangsbeschlusses durch die Kindsmutter Kerstin Neubert. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet sie mit Entwertungen, Diffamierungen und fortlaufend gegen mich erhobenem Falschbeschuldigungen, um so nach außen irreführend den Eindruck zu erwecken, es gäbe sachliche Gründe für den Entzug des Kindes gegenüber seinem Vater. All dies dient offenkundig der Irreführung und ist somit strafrechtlich relevante List.

Das ganze gipfelt nun beweisrechtlich seit Oktober 2012 in einem gezielten Untertauchen der Kindsmutter mit dem erkennbaren Ziel, die vom Gericht beschlossenen wöchentlichen „Umgangskontakte“, die ebenfalls beschlossene Kommunikation und Beratung und die Einigung über Umgangspflegerin und andere Helfer zu verhindern und zu vereiteln und so im Kern die Väter-Kind-Bindung durch Faktenschaffung und bloßen ZEITABLAUF IRREVERSIBEL ZU ZERSTÖREN.

Der Staatsanwaltschaft Würzburg wird daher nahegelegt, sich nicht nur mit der in Deutschland geltenden Gesetzeslage und Rechtsprechung zu beschäftigen sondern auch mit der Lebenswirklichkeit, die hier juristische relevant dargelegt wird.

Begriffserklärungen:

Die List umschreibt ein Verhalten, das darauf abzielt, unter geflissentlichem und geschicktem Verbergen der wahren Zwecke oder Mittel die Ziele des Täters durchzusetzen.

Mit dem Begriff „Kindesentführung“ wird im allgemeinen Sprachgebrauch das gemeint, was der Jurist als „Entzug Minderjähriger“ bezeichnet. Damit wird die Tat definiert, dass ein Elternteil dem anderen den Umgang mit dem Kind ganz oder teilweise verweigert.

Strafbarkeit von Kindesentzug:

Einem Elternteil dem Umgang mit dem leiblichen Kind zu vereiteln ist in Deutschland strafbar nach §235 Strafgesetzbuch (StGB). Dabei sind zwei Dinge für den Straftatbestand völlig unerheblich:
Der Elternteil, dem das Kind entzogen wird, braucht das Sorgerecht nicht zu besitzen. Er besitzt trotzdem das Recht (und auch die Pflicht!) zum Umgang mit seinem Kind, solange ein deutsches Gericht ihm dies nicht explizit aberkennt. §1684 I BGB stellt dies völlig klar: „Das Kind hat das Recht auf Umgang mit jedem Elternteil; jeder Elternteil ist zum Umgang mit dem Kind verpflichtet und berechtigt.“
Die Dauer der Umgangsverweigerung ist ebenfalls unerheblich. Nach ständiger Rechtsprechung der Obergerichte und der einschlägigen juristischen Kommentierungen reicht selbst eine kurze, nicht nur ganz vorübergehende Dauer der Umgangsverweigerung aus, um den Straftatbestand zu erfüllen. Hierzu können gemäß dieser Kommentierungen „bereits einige Minuten“ ausreichen.

http://familienstrafrecht.blogspot.de/2009/07/kindesentfuhrung-was-ist-das-was-kann.html

http://www.vaeternotruf.de/kindesentfuehrungen-in-deutschland.htm

BGH 1 StR 387/14 – Beschluss vom 17. September 2014 (LG Mannheim)
http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/1/14/1-387-14.php

BGHSt; Entziehung Minderjähriger (Taterfolg: räumliche Trennung von Minderjährigem und Erziehungsberechtigtem; Täterschaft des anderen Elternteils; Verhältnis zur Nötigung: Tateinheit)

Den Eltern „entzogen“ ist der Minderjährige schon dann, wenn das Recht zur Erziehung, Beaufsichtigung und Aufenthaltsbestimmung durch räumliche Trennung für eine gewisse, nicht nur ganz vorübergehende Dauer so beeinträchtigt wird, dass es nicht ausgeübt werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 7. März 1996 – 4 StR 35/96, NStZ 1996, 333, 334 mwN).

11
Eine Entziehung im Sinne dieser Vorschrift liegt nicht nur vor, wenn der Minderjährige unter den Voraussetzungen des § 235 Abs. 1 Nr. 1 StGB vom Elternteil entfernt wird, sondern auch, wenn der Elternteil unter diesen Voraussetzungen vom Minderjährigen entfernt und ferngehalten wird (vgl. hierzu auch Eser/Eisele in Schönke/Schröder, StGB, 29. Aufl., § 235 Rn. 6; MüKo-StGB/Wieck-Noodt, 2. Aufl., § 235 Rn. 38; SK-StGB/Wolters, 8. Aufl., § 235 Rn. 4; LK-StGB/Gribbohm, 11. Aufl., § 235 Rn. 49 ff.). Denn das von § 235 StGB vorrangig geschützte Rechtsgut des Sorgerechts der für den jungen Menschen verantwortlichen Personen und das daraus abgeleitete Obhuts- und Aufenthaltsbestimmungsrecht (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 11. Februar 1999 – 4 StR 594/98, BGHSt 44, 355, 357) sind auch verletzt, wenn ein Elternteil selbst räumlich entfernt wird und seine Rechte deshalb nicht wahrnehmen kann.

12
Dass der Angeklagte selbst ebenfalls sorgeberechtigt war (das Ergebnis seiner Anträge vor dem Familiengericht in Istanbul ist den Urteilsgründen nicht zu entnehmen; ohnehin hätte die Ehefrau dann das alleinige Sorgerecht für beide Kinder), steht der Anwendung des § 235 StGB nicht entgegen. Grundsätzlich kann eine Kindesentziehung auch von einem Elternteil gegenüber dem anderen begangen werden, sofern jedem Elternteil das Personensorgerecht zumindest teilweise zusteht (vgl. u.a. BGH, Urteil vom 11. Februar 1999 – 4 StR 594/98, BGHSt 44, 355, 358). Die räumliche Trennung war im vorliegenden Fall auch nicht von nur ganz vorübergehender Dauer.

13
Die Staatsanwaltschaft hat das besondere öffentliche Interesse an der Strafverfolgung bejaht (§ 235 Abs. 7 StGB; UA S. 39).

http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/1/14/1-387-14.php

Mit freundlichen Grüssen,

Martin Deeg
Polizeibeamter a.D.

Warum jeder Tag Kindesentfremdung einer zuviel ist. Die Justiz Würzburg macht sich weiter schamlos zum Täter!

Dass die Justizbehörden Würzburg offenkundig zu dumm und zu gleichgültig sind, die Folgen ihrer Rechtsbrüche auch nur zu erfassen, habe ich ausreichend dargelegt.

Man benutzt ganz offensichtlich den ZEITABLAUF dazu, um „Fakten“ zu schaffen, die Verantwortung nach und nach auf meinem älter werdenden Kind abzuladen!

Asozial, die weitere Schädigung bewusst in Kauf nehmend. Familiengericht Würzburg, Antje Treu – und die „strategisch“ eingesetzte sog. Gutachterin Behrend…..

Was dieses Justizversagen für Folgen für die Väter hat, ist seit langem bekannt:

…“Manche der von ihren Söhnen und Töchtern getrennten Eltern erleben den Kontaktabbruch „schlimmer als den Tod eines Kindes“. „Die Vorstellung, ich könnte meinem Kind über den Weg laufen und es nicht erkennen, ist unerträglich“, sagt ein Vater, der seinen Sohn seit Jahren nicht mehr gesehen hat.“….

http://www.sueddeutsche.de/wissen/auf-kindes-entzug-eine-immerzu-blutende-wunde-1.888922

Was immer wieder auftaucht, ist auch das „Argument“, man müsse nur „warten“ – bis ein Kind „alt genug“ ist, von selbst den Kontakt sucht, die Selbstsucht und Egomanie der entfremdenden und ausgrenzenden Kindsmutter und deren Familie durchschaut, etc..

Warum das NIEMALS eine wirkliche Option sein kann ist die Tatsache – wie ich aus eigener Erfahrung als Kind weiß – dass dies in der Regel nur die Kindesentfremder „bestätigt“ und befördert und die Bindungszerstörung manifestiert!

Ein weiteres Argument wurde mir heute vor Augen geführt: man weiß nie, was die Zukunft bringt – ich saß während dieses Unfalls unmittelbar hinter dem Stadtbahn-Fahrer:

„Am Montagnachmittag wird in Stuttgart-Weilimdorf ein zehn Jahre alter Junge von einer Stadtbahn angefahren und schwer verletzt. Die Strecke Rastatter Straße-Feuerbach Pfostenwäldle musste für fast zwei Stunden gesperrt werden.“…

…Wie die Polizei meldet, wollte das Kind gegen 13 Uhr an der Haltestelle Landauer Straße die Gleise der Stadtbahn überqueren. Wegen eines technischen Defekts war dort die gelbe Warnblinkleuchte ausgefallen. Der Fahrer einer Bahn der Linie U 6, der in Richtung Fasanenhof unterwegs war, erfasst den Jungen, der daraufhin mehrere Meter ins Gleisbett geschleudert wurde und sich schwere Kopfverletzungen zuzog. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus“….

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-weilimdorf-kind-bei-stadtbahnunfall-schwer-verletzt.ebddd585-6f11-4913-818a-3d261e1f0477.html

Foto(3)
Die Kindsmutter Kerstin Neubert, die wieder seit Juni 2012 gezielt den Vater-Kind-Kontakt vereitelt und zu diesem Zweck seit Oktober 2012 untergetaucht ist.

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Die sog. Gutachterin Katharina Behrend, die im Dezember 2012 beauftragt wurde – und erst im Oktober 2014 ein „Gutachten“ vorlegt, das insbesondere die seit 2003 komplett versagenden Justizbehörden Würzburg „entlasten“ soll und den Eltern, Kerstin Neubert und mir den Stempel „hochkonflikthaft“ aufzudrücken sucht. Der Konflikt und seine permanente Eskalation ist die Schuld der Justizbehörden Würzburg.

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Stellvertretend für all die dummen, gleichgültigen und ungeniert Straftaten begehenden Juristen der Region: die ehem. Staatsanwältin Angelika Drescher, die 2006 der Eskalation des Konfliktes und der Zerstörung eine entscheidende Drehung gab: feministisch-ideologisch „ermunterte“ sie die Kindsmutter zur Eskalation und Ausgrenzung, erwirkte in 2006 drei (rechtswidrige) Wohnungsdurchsuchungen und gab die Initialzündung für meine zu Unrecht erfolgte Pathologisierung mittels zweier erfolgloser „Zwangseinweisungen“ – die den Weg ebnete für die Freiheitsberaubung 2009/2010. Drescher war in meinem „Fall“ das, was im „Fall Mollath die ferndiagnostizierende Ärztin Dr. Krach *1) war….

2006 antwortet Drescher bei einer Veranstaltung im Rathaus Würzburg („Rosenstrasse 76“)*2), bei der Frauen zur Anzeigenerstattung und Ausgrenzung von Männern und Partnern mittels Gewaltschutzgesetz aufgerufen wurden, auf meine entsprechende Frage hin:

„Herr Deeg, es gibt keinen Missbrauch des Gewaltschutzgesetzes.“

Doch, den gibt es. Der hat meine Existenz und über 11 Jahre meine Vaterschaft zerstört.

Und die Verantwortlichen werden die Konsequenzen hierfür zu tragen haben!

*1)
Die Mitschrift der Zeugenvernehmung Gabriele Krach-Olschewsky im Wiederaufnahmeverfahren, ab Seite 42:

http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Hauptverhandlung-2014-07-10.pdf

*2)
„Rosenstrasse 76“ mittlerweile bundesweit berüchtigt:

http://www.umgangsboykott.de/antwort-rosenstrasse-76.html

http://de.wikimannia.org/%22Rosenstraße_76%22_-_Wanderausstellung_über_häusliche_Gewalt