Opportunistischer Lügner Roland Stockmann: Strafanzeige / Klage gegen den Würzburger Direktor am Amtsgericht a.D., der in Erlabrunn seinen „Lebensabend“ genießt – nachdem er mein Leben versuchte zu zerstören!

Klage und Strafanzeige hiermit beweisrechtlich veröffentlicht:

Stockmann ist einer dieser widerwärtigen Charaktere, die einem vorne ins Gesicht lächeln und Recht geben – und dann hinten herum grinsend zutreten. Beispiele unten.

Ein anmaßender und übergriffiger Täter, der glaubte, sich im Schutz seines Amtes alles erlauben zu können…..

Landgericht Würzburg
Ottostraße 5
97070 Würzburg 16.03.2018

Dieses Schreiben nebst Anlagen geht in Mehrfertigung als weitere Strafanzeige gegen den Beschuldigten Roland Stockmann, Falkenburgstraße 14, 97250 Erlabrunn bzw. Darlegung der strukturellen Rechtsbeugungen bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg an

Polizeiposten Stuttgart-Weilimdorf
Glemsgaustraße 27
70499 Stuttgart

an den Leiter der Behörde,

POR Jörg Schiebe

Hiermit wird Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe gestellt, gemäß dem Klageentwurf auf Schadensersatz/Schmerzensgeld in Höhe von 800.000 Euro gegen den Freistaat Bayern, repräsentiert durch den Beschuldigten Roland Stockmann, Falkenburgstraße 14, 97250 Erlabrunn, vertreten durch das Landesamt für Finanzen, Weißenburgstraße 8, 97082 Würzburg.

Eine Zustellung an den Beklagten hat gem. § 118 ZPO zu erfolgen.
PKH-Antrag ist beigefügt.

Der Beschuldigte Stockmann ist als eine Art Schlüsselfigur anzusehen, der offenkundig beginnend 2004 die Schädigungen zu Lasten des Klägers als unschuldigem Vater und Polizeibeamten und zu Lasten des Kindes rechtswidrig und schuldhaft maßgeblich zu verantworten hat und an neuralgischer Stelle zutiefst negativ wirkte.
Der Beschuldigte Stockmann betrieb offenkundig als Direktor des Amtsgerichts Würzburg über Jahre vorsätzlich und folgenschwer einen RUFMORD gegen den Kläger.

Begründung:

1.
Der Beschuldigte Stockmann ist als Krimineller im Amt angezeigt, der hochaggressiv, übergriffig und in asozialer Art und Weise sein Amt als Direktor des Amtsgerichts Würzburg missbrauchte, um repressiv, schuldhaft rechtswidrig und vorsätzlich dem Kläger als unschuldigem ehemaligem Polizeibeamten zu schaden.

Da die Repräsentanten der Beklagten, die Justizbehörden Würzburg, mangels Unabhängigkeit und Objektivität nicht in eigener Sache prüfen können, wird Abgabe an ein ordentliches und objektiv urteilendes Gericht außerhalb des OLG-Bezirks Bamberg, beantragt.

Handlungsmotiv ist offenkundig neben einer bizarr anmaßenden Hybris eine projektive Verwirrung, in der sich Stockmann als Retter und Beschützer der Kindsmutter und Juristin Neubert phantasiert, bei gleichzeitiger Inszenierung der Vernichtung und Entwertung des Klägers.

Verstärkt wurde diese realitätsfremde Projektion des Beschuldigten offenkundig durch den Zeugen Willy Neubert, der den Beschuldigten hofierte und als Instanz für die Vernichtung und Ausgrenzung des Klägers als Vater um Hilfe ersuchte, wodurch sich der Beschuldigte Stockmann offenkundig narzisstisch weiter motiviert sah.

Unter anderem machte er sich offenkundig realitätsferne Phantasien und auf Vernichtung und Ausgrenzung ausgerichtete Zuschreibungen – der Kläger sei psychisch krank, habe zwei Gesichter (Anl.3) – des Zeugen Neubert zunehmend zu eigen und übernahm diese willfährig zwecks Amtsmissbrauch und Freiheitsberaubung gegen den Kläger.

Beweis:
Anlage 1

Sog. Beschluss des Beschuldigten Stockmann vom 23.07.2010, Az. 1 Gs 2537/09
Haftprüfung 23.07.09

Anlage 2
Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12
Ablehnung des „Befangenheitsantrags“ der Kindsmutter gegen die Richterin, 20.03.2013

Anlage 3
Schreiben des Zeugen Willy Neubert an den Beschuldigten Stockmann, 12.03.2012, Az. 002 F 1462/11
Schreiben Willy Neubert an Direktor des Amtsgericht Würzburg, 12.03.2012: zwei Monate vor Beginn Umgangsboykott

Der Zeuge Neubert hat offenkundig beginnend 2004 die Gerichte und diverse Zuständige um Ausgrenzung und Repression gegen den Kläger ersucht, unter gleichzeitiger Entwertung, Verleumdung und Diffamierung des Klägers.

Zahlreiche solche Sachverhalte über einen gezielten Rufmord des Zeugen gegen den Kläger sind bekannt und bei Bedarf beweisrechtlich darzulegen.

Wie asozial und widerwärtig deformiert der Charakter des Beschuldigten Stockmann offenkundig ist, belegen die zutiefst beleidigenden und hochaggressiv übergriffig den Kläger als Vater komplett entwertenden Aussagen in Schreiben vom 10.03.2013:

…„Nach der Überzeugung des Richters waren die in der Vergangenheit aus diesem Gutachten gezogenen Schlußfolgerungen hinsichtlich der Unfähigkeit des Vaters, elterliche Verantwortung für sein Kind zu übernehmen, voll gerechtfertigt.“…

Ablehnung des „Befangenheitsantrags“ der Kindsmutter gegen die Richterin, 20.03.2013

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Dies stellt angesichts der Tragweite, der Schädigungen und der Folgen dieses Rufmords unter Missbrauch von Amtsgewalt, die weiter andauern, objektiv zweifelsfrei ein Mordmotiv dar.

Der Beschuldigte Stockmann ist offenkundig auch durch Fakten und Tatsachendarlegung zu keinerlei realitätsabgleichender Selbstreflexion, Einsicht und Überprüfung des eigenen Handelns fähig und beharrt unkorrigierbar weiter auf der wirren Pathologisierung, die er dem Kläger als Richter unter Freiheitsberaubung gezielt angedichtet hat, obwohl diese Pathologisierung durch Obergutachten des Prof. Dr. Nedopil vom 04.03.2010, Az. 814 Js 10465/09, abschließend als Ergebnis eines eklatanten Fehlgutachtens des Würzburger sog. Gerichtsgutachters Dr. Groß entlarvt wurde.

Der Beschuldigte Stockmann hat offenkundig als Richter und Direktor am Amtsgericht eine Art Gottkomplex entwickelt, den er unter Amtsmissbrauch gegen Bürger und Rechtsuchende – die er weder kennt noch in irgendeiner Form fundiert bewerten kann – zum Einsatz bringt.
Stockmann in Beschluss vom 23.07.2009:

„Der persönliche Eindruck, den der Beschuldigte bei der Haftprüfung hinterlassen hat, bestätigt die Einschätzung, die der unterzeichnende Richter dem Beschuldigten bereits im September 2005 in einem Schreiben mitgeteilt hat. Bereits damals wurde ihm dringend psychiatrische Behandlung angeraten, weil er den Eindruck einer entrückten und krankhaften Wahrnehmung der Lebenswirklichkeit hinterließ.“

Haftprüfung 23.07.09

Beweis:
Anlage 1

Sog. Beschluss des Beschuldigten Stockmann vom 23.07.2010, Az. 1 Gs 2537/09

Weder ein solches Schreiben noch eine solche „Mitteilung“ des Beschuldigten ist dem Kläger bekannt. Der Beschuldigte lügt auch hier offenkundig und passt seine Aussagen beliebig rückwirkend seinen eigenen Handlungen zwecks Begehung von Straftaten an, wie infolge weiter ausgeführt.

In Schriftsatz vom 10.03.2013 bezieht sich der Beschuldigte sodann auf sich selbst, wobei er leugnet, dass die vorgeblichen Persönlichkeitsstörungen bereits mit Datum vom 04.03.2010 (Eingang Landgericht) vom Obergutachter Prof. Dr. Nedopil als nicht existent entlarvt wurden – das ganze eine zielgerichtete selbstreferentielle Pathologisierung der Täter in Schädigungsabsicht analog dem Justizskandal Gustl Mollath.

In bodenloser Arroganz und Anmaßung führt der Beschuldigte, der stets nur in dritter Person von sich als „Richter“ spricht, sodann aus:

„Der Richter ist auch froh, daß ein Mensch mit dieser damals festgestellten Persönlichkeitsstörung nicht mehr im Polizeidienst tätig werden durfte.“

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Dies belegt beweisrechtlich, dass Stockmann von Anfang an aus einer Vernichtungswut und Schädigungsabsicht heraus gegen den Kläger agierte und hierbei mit Vorsatz handelte.

Es besteht somit eine rechtswidrige und schuldhafte, unter Vorsatz begangene Schädigung sowohl der Gesundheit als auch der Freiheit des Klägers, so dass keine Verjährung vorliegt.

Hierüber ist vor einem objektiven und ordentlichen Gericht Beweis zu erheben.

Es ist mittlerweile offenkundig, dass die Schadensersatzansprüche verschuldenden Justizbehörden Würzburg gezielt jeweils in eigener Sache unter struktureller Rechtsbeugung die Ansprüche des Klägers floskelhaft in Abrede stellen, weitere Geltendmachungen dann mit hämischem Hinweis auf Verjährung und Bezugnahme auf vorherige Rechtsbeugung entledigen wollen.

Es ist offenkundig, dass der Kläger als Vater erheblichen Schadensersatzansprüche aus schuldhafter rechtswidriger und traumatisierender Zerstörung seiner Vaterschaft, Art. 6 Grundgesetz hat, 2003 bis 2018 hat.

Das Familiengericht wurde mit Datum vom 27.12.2003 vom Kläger um Hilfe ersucht und ist seither ununterbrochen sachbearbeitend zuständig, Az. 002 F 5/04.

Es ist weiter offenkundig, dass der Kläger als ehemaliger Polizeibeamter erhebliche Schadensersatzansprüche aus schuldhafter, rechtswidriger und traumatisierender Kriminalisierung durch asozial agierende Beschuldigte der Behörden Würzburg hat, die auch nicht davor zurückschreckten, einen Unschuldigen und psychisch völlig gesunden ehemaligen Polizeibeamten unter Vorhalt eines erkennbar vorsätzlich erstatteten Fehlgutachtens dauerhaft, übergriffig und hochaggressiv seiner Freiheit zu berauben – Missbrauch des § 63 StGB analog Fall Gustl Mollath.

Verwirklicht wurde eine insgesamt zehnmonatige Freiheitsberaubung im Amt durch Täter der Justizbehörden Würzburg/Bamberg, für die der Kläger trotz Freispruch der 1. Strafkammer des Landgerichts Würzburg nicht entschädigt wurde.

Zeugnis:
Christian Mulzer
, Eichhornstraße 20. 97070 Würzburg

Der Beklagte Stockmann hat zur Freiheitsberaubung im Amt aus niederen Motiven und unter Amtsmisbrauch maßgeblichen Tatbeitrag geleistet, wie infolge beweisrechtlich und präzise Inhalt dieses Schriftsatzes, über den vor ordentlichem Gericht Beweis zu erheben ist.

Unter Missachtung der Urteilsfeststellungen des Landgerichts Würzburg, Urteil vom 20.08.2010, Az. 814 Js 10465/09, verweigerten die Beschuldigten der Staatsanwaltschaft und des OLG Bamberg konzertiert rechtsbeugend dem Kläger die Entschädigung.

Die Charaktere der Beschuldigten im Amt und deren kriminelle Energie sind insgesamt als asozial zu bezeichnen und haben in einem Rechtsstaat keinen Platz.

Auf bisher beim Landgericht Würzburg eingereichte, präzise beweisrechtlich vortragende Inhalte wird vollinhaltlich beweisrechtlich verweisen. Der Sachverhalt ist gerichtsbekannt.

Der Justizskandal und die gravierenden Verbrechen im Amt gegen einen Unschuldigen werden aktuell konzertiert unter weiteren Verdeckungsstraftaten der Rechtsbeugung und mittels Schutzbehauptungen zu vertuschen versucht, wie durch Aktenlage belegt.

Diese Klage bezieht sich auf den Tatbeitrag des Beschuldigten Roland Stockmann, ehemaliger Direktor des Landgerichts Würzburg.

Der Kläger hat aufgrund Schuld und rechtswidrigem Verhalten der Beschuldigten bei den Justizbehörden Würzburg/Bamberg erneut seit August 2012 jeden Kontakt zu seiner Tochter verloren. Auch dies ist gerichtsbekannt und Inhalt weiterer Klage(n).

Dies stellt wie bereits vielfach angezeigt, nicht nur eine schwere Traumatisierung und Gesundheitsschädigung dar sondern ist objektiv ein Mordmotiv gegen die Verantwortlichen, die aus niederer Gesinnung heraus nicht nur den als resprektlos und lästig (vgl. Darstellungen Stockmann) wahrgenommenen Kläger sondern auch dessen Kind und das Kindeswohl in asozialer, hochaggressiver und übergriffiger Art und Weise schädigen, wie beweisrechtlich infolge präzise dargelegt und in ordentlicher Gerichtsverhandlung vor einem neutralen Gericht aufzuklären.

Ein solcher Rufmord durch Richter gegenüber einfachen Bürgern und Rechtsuchenden, die sich gegenseitig im Zirkelschluss in ihren Verbrechen bestätigen und bestärken ist ein derart bizarrer Rechtsbruch und eine Parodie von rechtsstaatlichem Handeln, dass sich auch die Frage stellt, wie sich eine derarte Hybris – offenkundig das Weltbild der CSU – so etablieren konnte.

2.
Der Beschuldigte Roland Stockmann hat in seiner Funktion als Direktor am Amtsgericht Würzburg im ersten persönlichen Gespräch mit dem Kläger in dessen Büro mitgeteilt, dass er in Sachen des Klägers hier die insgesamt konfliktursächliche sog. Gewaltschutzverfügung, die die Kindsmutter unter Abgabe Eidesstattlicher Versicherung drei Monate nach Geburt des gemeinsamen Wunschkindes erwirkt hatte, Az. 15 C 3591/03, für „nicht notwendig“ erachtete.

Es ist für jedermann offenkundig, dass die sog. Gewaltschutzverfügung gegen den Kläger nicht nur nicht notwendig war sondern rechtswidrig unter falscher Eidesstattlicher Versicherung beantragt und erlassen wurde. Über diesen kausalen Fehler in diesem Justizskandal versuchen die Justizbehörden Würzburg bis heute selbstreferentiell hinwegzutäuschen und die Straftat der Kindsmutter, die zu einer momentan 15 Jahre andauernden verfassungswidrigen Lebensvernichtung des Klägers und einer 15 Jahre andauernden verfassungswidrigen Kindeswohlschädigung führt, rechtsbeugend zu vertuschen und weiter gegen den Kläger nachzutreten.

Da der Beschuldigte Stockmann diese Aussage bereits zuvor einmal geleugnet hat und insgesamt charakterlich als opportunistischer Lügner einzustufen ist, wird die Vereidigung beantragt.

Insgesamt kamen zwei Gespräche mit dem Beschuldigten in dessen Büro zustande, jeweils nach Telefonanruf durch die Justizangestellte Hoffmann.

Insbesondere das zweite Gespräch im Büro des Beschuldigten Stockmann war insoweit befremdlich, da sich der Beschuldigte nach Begrüßung mehr oder weniger über Minuten darauf beschränkte, den Kläger wortlos anzustarren.

Offenkundig war der Beschuldigte Stockmann der Meinung, diese polizeiliche „Vernehmungsmethode“, die darauf abzielt, das Gegenüber zum Reden zu animieren und unvorsichtig werden zu lassen, sei eine adäquate Form der Kommunikation mit Bürgern, die Beschwerden und Anliegen vorbringen.

Im Nachhinein ist dies schlüssig, da der Beschuldigte Stockmann diese anmaßende Art der Kommunikation der ebenso bei Haftprüfung am 22.07.2009 anwandte, um hernach in sog. schriftlichem Beschluss vom 23.07.2009 entgegen den Ergebnissen der mündlichen Haftprüfung nachzutreten.

Zeugnis:
Christian Mulzer
, Eichhornstraße 20. 97070 Würzburg

Aufgrund der beweisrechtlich hier vorliegenden Darstellungen des Beschuldigten ist offenkundig, dass der Beschuldigte schuldhaft und rechtswidrig auf die Zerstörung der Vaterschaft und die komplette Ausgrenzung des Klägers von Dezember 2003 bis Mai 2010 durch seine Position und Einflussmöglichkeiten hingewirkt hat, insbesondere missbrauchte er seinen Einfluss auf die sachbearbeitende Richterin Treu.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Das ganze Ausmaß seines widerwärtigen Charakters offenbarte der Beschuldigte Stockmann infolge in einem sog. Beschluss und einer Schmähschrift vom 10.03.2013, in welchem er den Kläger als Vater massiv und bösartig verleumdet, beleidigt und eine weitere Zerstörung der Bindung des Klägers zu seiner Tochter offenkundig weiter anstrebt.

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Die Kindeswohlschädigung aus dem Verhalten der Kindsmutter und die unveränderte Gültigkeit des sog. Umgangsbeschlusses hatte die sachbearbeitende Richterin und Zeugin Treu kurz zuvor zweifelsfrei wie folgt beweisrechltich festgestellt und dokumentiert, Amtsgericht Würzburg, Aktens sind bei Bedarf beizuziehen:

„Die beteil. Eltern haben am 09.04.2010 im Verfahren 5 F 1403/09 mit gerichtlich gebilligtem Vergleich den Umgang des Vaters mit dem gemeinsamen Kind (….) geregelt. Der Umgang fand in der Folgezeit bis etwa Mitte 2012 statt.

….In dem genannten Verfahren haben die Eltern sich im Termin vom 20.12.2012 darauf geeinigt, gemeinsame Gespräche bei der gerichtsnahen Beratung – Frau Schmelter – zu führen. Hierzu kam es nicht, weil die Mutter sich erst mit psychologischer Hilfestellung auf die Termine vorbereiten wollte, was aber – soweit ersichtlich – nicht geschehen ist.

Der Vater war dann bereit, sich zunächst auf Einzelgespräche einzulassen. Entgegen den Erwartungen und dem Besprochenen hat die Mutter aber auch keine Einzelgespräche geführt.
Nun findet derzeit kein Umgang statt, weil sich die daran beteiltigten Personen – Mutter und Umgangsbegleiter – auf den Standpunkt stellen, dass der Wille des Kindes zähle, das den Umgang ablehne.

Das Gericht weist darauf hin, dass die Vereinbarung vom 09.04.2010 unverändert Gültigkeit hat.

Es weist ferner darauf hin, dass nicht nur die Verantwortung für das Kind sondern auch die Wohlverhaltenspflicht des § 1684 Abs. 2 BGB von der Mutter ein erhebliches Mehr an Mitwirkung verlangt, als bisher von ihr geleistet.

….Der Mutter wird aufgegeben, einen Termin für (das Kind) bei Frau Schmelter bis spätestens Herbstferien zu vereinbaren. Sie soll ferner eigene Gesprächstermine wahrnehmen, wie das bereits besprochen war.

Das Gericht weist ausdrücklich darauf hin, dass der Vater….sich im vergangenen Jahr an alles besprochene gehalten hat und dass der Umgang in der Vergangenheit nach den bisher erhaltenen Auskünften unproblematisch war, wogegen die Mutter sich stets entzogen hat.“

Beweis:
Anlage 4

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 957/12, 10.10.2012

Und weiter:

….„Es wird darauf hingewiesen, dass ein vollstreckbarer Vergleich zum Umgang vorliegt sowie die einstweilige Anordnung, mit der die Umgangspflegerin bestellt wurde, und dass dies zu beachten ist. Der Umgang soll nach Vorstellung des Gerichts so bald wie möglich wieder aufgenommen werden. Unverändert steht das Angebot von Frau Schmelter, mit (dem Kind) über den Vater zu sprechen und dem Kind einige Zusammenhänge zu erklären. Die Mutter lehnt dies ab. Sie meint, dass Frau Schmelter mittlerweile zu stark auf der Seite des Vaters stehen würde und befürchtet, dass sie das Kind beeinflussen könnte.

Der Verfahrensbeistand und der Vertreter des Jugendamtes äussern sich. Der Verfahrensbeistand gibt unter anderem an, dass er mit Frau Martin, der (früheren) Therapeutin (des Kindes) gesprochen habe. Frau Martin habe festgestellt, dass (das Kind) mittlerweile dazu neige, Verhaltensweisen an sich als väterliches Erbe einzuordnen und abzulehnen. Dies sei eine Art Dämonisierung, die aufgelöst werden müsse. Dies gehe nur, indem wieder Kontakt hergestellt werde. Er könne auch die ablehnende Haltung der Mutter gegenüber Gesprächen von Frau Schmelter mit (dem Kind) nicht verstehen und nicht nachvollziehen.

….Rechtsanwältin Dr. Hitzlberger erläutert während des Diktates den Standpunkt der Mutter, dass aus Sicht der Mutter Herr Deeg seit einem Jahr von Frau Schmelter therapiert werde und dass deshalb auf ihrer Seite Zweifel an der Neutralität bestehen.

Frau Kleylein-Gerlich bestätigt die Einschätzung von Herrn Wegmann, dass die Entwicklung bei (Kind) fatal ist, wenn sie väterliche Anteile an sich bemerkt oder zuordnet und ablehnt und dass das auch aus ihrer Sicht nur über einen Kontakt aufgelöst werden könne. Sie gibt an, dass sie bisher nur zum Vater einen Kontakt herstellen konnte. Der nächste Schritt wäre, den Kontakt zur Mutter und zum Kind herzustellen.

…..Der Vertreter des Jugendamtes wird das Nötige veranlassen. Die Mutter wird mit Frau Kleylein-Gerlich einen Termin vereinbaren.“

Beweis:
Anlage 5

Familiengericht Würzburg, Az. 2 F 1869/12, 20.12.2012

Die Kindsmutter verweigerte hingegen infolge jede Kommunikation mit der Umgangspflegerin, verhindert anhaltend bis heute narzisstisch und rücksichtslos kindeswohlschädigend jeden Kontakt zwischen Vater und Kind und reichte im Gegenzug einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin und Zeugin Treu ein, die somit über Jahre kaltgestellt wurde.

Der Beschuldigte Stockmann nutzt diesen Befangenheitsantrag der Kindsmutter, die zu diesem Zeitpunkt (nach 2003 bis 2010) bereits erneut eine rund neunmonatige Missachtung des vollstreckbaren Beschlusses des Amtsgerichtes auf wöchentliche Treffen zwischen Vater und Kind jeden Freitag zu verantworten hat, Az. 005 F 1403/09, um weiter gegen den Kläger als Geschädigten und traumatisierten Vater, in dem er offenkundig ein persönliches projektives Feindbild gefunden hat, asozial, widerwärtig und boshaft nachzutreten.

Der Beschuldigte Stockmann lässt in Ausblendung auch dieser Fakten und der Realität seiner Phantasie freien Lauf, den Kläger mit Amtsgewalt im Rücken, pauschal zu verleumden und zu entwerten:

…“Der Mutter ist zuzugeben, dass das Verhalten des Vaters – nicht nur der Mutter und ihrer Verfahrensbevollmächtigten, sondern auch Justizpersonen gegenüber – gelinde ausgedrückt nicht zur Entspannung in den zahlreichen Verfahren beigetragen hat. Der Vater reagiert oftmals absolut nicht angemessen auf die seiner Meinung nach ihm gegenüber begangenen Ungerechtigkeiten, die er als „Justizterror“ empfindet. In diesem schwierigen Verfahrensumfeld ist es aber gerade besonders die Aufgabe des Gerichtes, die Sache in den Vordergrund zu stellen und nicht ein unangemessenes Verhalten eines Verfahrensbeteiligten mit einer Rechtsverweigerung zu beantworten.

Dabei kommt es nicht darauf an, ob der betreffende „schwierige“ Verfahrensbeteiligte Meier, Müller, Mollath oder Deeg heißt.“

Ablehnung des „Befangenheitsantrags“ der Kindsmutter gegen die Richterin, 20.03.2013

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Der Begriff „Justizterror“ entspringt offenkundig der Phantasie des Beschuldigten.

Entlarvend ist die Realitätsleugnung und der Euphemismus, mit dem der Beschuldigte als Direktor eines Amtsgerichts eine über ein Jahrzehnt andauernde Kindesentziehung, eine asoziale Kriminalisierung eines Unschuldigen und eine zehnmonatige Freiheitsberaubung und Pathologisierung – unter Tatbeitrag und Straftat des Beschuldigten Stockmann selbst, s.u. – als „Ungerechtgkeiten“ verniedlicht, also auch seine eigenen Verbrechen gegenüber dem Kläger.

Der Beschuldigte Stockmann hat offenkundig über Jahrzehnte Tätigkeit in der bayerischen Justiz unkorrigierbar den Bezug zur Lebensrealität komplett verloren, wie zahlreiche andere auch.

Weiter dichtet der Beschuldigte, was infolge die normalisierte Missachtung und Geringschätzung der Elternrechte und Grundrechte von Rechtsuchenden insgesamt erhellt:

„Es gebührt der angegriffenen Richterin zur Ehre, wenn sie trotz der auch in der Vergangenheit ihr gegenüber erfolgten ungerechtfertigten Vorwürfe des Vaters diesen weiter als Rechtsuchenden zur Kenntnis nimmt und prüft, ob ihm trotz seines Verhaltens ein Umgang mit seinem Kind gewährt werden kann.“

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Zu diesem Zeitpunkt bestand vollstreckbarer Beschluss auf wöchentlichen sog. Umgang, den die Adressatin dieser selbstbestäubenden Ehrbezeugung gegenüber der Richterin durch den Beschuldigten, die Kindsmutter, rechtswidrig und kindeswohlschädigend missachtete, wie oben belegt.

Bis heute ist kein „Verhalten“ des Klägers bekannt, welches die schuldhafte und rechtswidrige Zerstörung seiner Vaterschaft und die Verweigerung von Kontakt über insgesamt 13 Jahre (Kontakte von Mai 2010 bis Mai 2012 durch Richterin Sommer durchgesetzt) zu seinem Kind auch nur ansatzweise erklären kann.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Der Beschuldigte verniedlicht hier Verfassungsbruch und Verbrechen im Amt auf Kosten eines unschuldigen Vaters und ehemaligen Polizeibeamter mit begründungfreien verbalen Übergriffen, selbstreferentiellen Klischees und dummdreistem Erschaffen eines Klimas in Zirkelschluss gegen den Kläger, für dem ihm jegliche Sachargumente fehlen.

Die Elternrechte sind insgesamt nichts, was von narzisstischen arroganten Richtern wie dem Beschuldigten hier feudal-herrschaftlich „gewährt“ wird – sondern verfassungsmäßige Grundrechte, die hier – wie belegt – zwingend im Sinne des Kindeswohls durchzusetzen sind.

Unter weiterer Missachtung der beweisrechtlichen Fakten und Amtsermittlungen des Familiengerichts kriecht der Beschuldigte der Volljuristin und Kindsmutter schleimerisch in den Hintern, ermutigt implizit zu weiterem Rechtsbruch und Ausgrenzung des Klägers, wie infolge zu verzeichnen, ohne Realitätsbezug pauschal irgendetwas in den Raum stellend:

„Es ist dabei zuzugeben, dass die Mutter insgesamt viel persönlichere und intensivere negativen Erfahrungen mit dem Vater machen mußte, als die abgelehnte Richterin.“

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Wenn ein Direktor am Amtsgericht, der offenkundig den Bezug zu den Fakten und der Realität derart verloren hat, jede Neutralität so aufgibt, erklärt dies, wie derarte Justizskandale in Bayern zustandekommen.

Weder sind hier die Richterin noch die Kindsmutter die Opfer von negativen Erfahrungen: die Kindsmutter verweigert unter Ausnutzung eines Müttermythos und durch ihr Umfeld bestärkt jegliche Kooperation, Kommunikation unter Verletzung des Kindeswohls, aus niederen Motiven, neurotisch, dominant, wie sich aus der gesamten Aktenlage ergibt.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Der Kläger hingegen wurde beginnend drei Monate nach Geburt des Kindes Opfer von Übergriffen, Amtsmissbrauch, Gewalt und traumatisierendem Kindesentzug.

Um diese Tatsache zu verschleiern, wird bis heute bei den Justizbehörden Würzburg unter Rechtsbeugung und Strafvereitelung bis heute in endlosen selbstbezügen und Zirkelschluss unter Missbrauch der sog. Unabhängigkeit der Justiz gelogen und vertuscht, der Kläger weiter diffamiert, beleidigt und ausgegrenzt.

Der rechtsfreie Raum bei den Justizbehörden hier ist insgesamt eine Verhöhnung des Rechtsstaates und der Wahrheitspflicht.

Die Richterin ist diesbezüglich als Zeugin zu hören, um Beweis darüber zu erheben, ob und in welcher Form sie persönliche „negative“ Erfahrungen mit dem Kläger gemacht hat.

Zeugnis:
Antje Treu
, zu laden über OLG Bamberg, Wilhelmsplatz 1, 96047 Bamberg

Dem Kläger wurde als Vater drei Monate nach Geburt seines Wunschkindes unter Abgabe falscher Eidesstattlicher Versicherung eine Trennung aufgezwungen, die infolge eine Zerstörung der Vaterschaft, der Existenz und eine Freiheitsberaubung nach sich zog.

Es liegt in der Natur der Sache, dass infolge solcher Verbrechen auch die Verursacherin, die Kindsmutter in die Folgen involviert und mit Verantwortung konfrontiert wird. Für die Richterin ist dies ihr Beruf, sich mit Menschen auseinanderzusetzen, die Kontakte zu ihren Kindern wollen.

Bezeichnend ist weiter, wie der Beschuldigte Stockmann hier dummdreist Verleumdungen und Entwertungen loslässt, ohne auch nur ansatzweise selbst zu wissen, wovon er redet!

Einen unbegründeten und kindeswohlschädigenden Befangenheitsantrag der Kindsmutter und Volljuristin Neubert hier, der dazu führte, dass der Kläger aktuell im sechsten Jahr erneut verfassungswidrig und asozial keinerlei Kontakt zu seiner Tochter hat, missbraucht der Beschuldigte unter Nimbus seines Amtes als Direktor eines Amtsgerichts, um gegen ein Justizopfer und einen Geschädigten widerwärtig nachzutreten.

Dies steigert sich infolge noch, der Beschuldigte Stockmann offenkundig von sich selbst berauscht, ohne Faktenkenntnis lässt er seiner asozialen und moralisch verkommenen Seele freien Lauf.


3.

Der Beschuldigte erfindet offenkundig gezielt Sachverhalte und Darstellungen – dem endlosen seit 2003 geführten Zirkelschluss folgend – die er sich offenkundig nochmals dramatisierend draufsattelnd, aus der Nase zieht:

a)

„Der Umstand, daß die Mutter von einem Wachtmeister vor Beginn der Sitzung darauf angesprochen wurde, er werde sich in der Nähe des Sitzungssaales aufhalten, ist zwanglos damit zu erklären, daß der Vater aufgrund seines in der Vergangenheit gezeigten Verhaltens ein vorübergehendes – bereits vor Jahren wieder aufgehobenes – Hausverbot im Justizgebäude hat. Das für die Sicherheit im Würzburger Justizgebäude zuständige Personal ist sowohl sensibel als auch selbständig genug, um aus der Kenntnis vergangener Vorfälle vorbeugend tätig zu sein.“

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Der Beschuldigte lügt hier unverhohlen.

Weder hatte der Kläger zu irgendeinem Zeitpunkt ein „Hausverbot“ für irgendein Justizgebäude noch gab es irgendwelche „Vorfälle“ oder in der Vergangenheit „gezeigtes Verhalten“, das in irgendeiner Form mit den Phantasien des Beklagten in Verbindung zu bringen wäre.

Es ist überhaupt nicht bekannt, dass sich irgendjemand außer – ergebnisorientiert „präventiv“ – der Kindsmutter und deren gezielt auf Eskalation und Konfliktausweitung abzielenden asozialen sog. Rechtsvertreter sich jemals über irgendein Verhalten des Klägers negativ geäußert haben.

Unter anderem mit der Zeugin Treu hatte der Kläger 2012/2013 zwei sachbezogene Gespräche in deren Büro, eines im Beisein eines Praktikanten, der sich für die rechtlichen Belange interessierte.

Der sog. Rechtsanwalt Ulrich Schäfer von der Kanzlei Jordan,Schäfer Auffermann bedrohte hingegen in einem Verfahren vor dem Zivilgericht, Einzelrichter Dr. Haus, 2015, den Kläger zweimal mit einem Stuhl, den er über den Kopf schwang, was allerdings eher lächerlich wirkte aber ein weiteres Mal Einblick in die kranke Psyche Würzburger Juristen gab.

b)

„Eine Befangenheit kann auch nicht aus dem Vorwurf abgeleitet werden, die Richterin missachte die im Gutachten des Sachverständigen Prof. Dr. Wittkowski zum Ausdruck gebrachte Gefährlichkeit des Vaters. Dem unterzeichnenden Richter ist dieses Gutachten, das u.a. die – gelinde ausgedrückt – sehr drastischen Äußerungen des Vaters über die Mutter wiedergibt, bekannt. Nach der Überzeugung des Richters waren die in der Vergangenheit aus diesem Gutachten gezogenen Schlußfolgerungen hinsichtlich der Unfähigkeit des Vaters, elterliche Verantwortung für sein Kind zu übernehmen, voll gerechtfertigt.“

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Dieses Dokument narzisstischer Amtsanmaßung zeigt, was für charakterlich deformierte, anmaßende Kriminelle und Berufstäter in der bayerischen Justiz geduldet werden und Karriere machen können.

Der Beschuldigte phantasiert hier in übergriffigster Art und Weise anhand eines zu diesem Zeitpunkt neun Jahre alten sog. Gutachtens eine Gefährlichkeit, die auch in diesem sog. Gutachten nicht ansatzweise behauptet wurde geschweige den begründet werden kann.

Von welchen „drastischen Außerungen des Vaters über die Mutter“ der Beschuldigte im gleichen Atemzug fabuliert, ist ebenfalls offen.

Der Beschuldigte erfindet hier offenkundig irgendetwas, stellt dieses in den Raum und begründet so weiter den asozialen Zirkelschluss, mit dem der Kläger über anderthalb Jahrzehnte beliebig gewaltsam kriminalisiert, verleumdet und seine Elternschaft übergriffig zerstört wird.

Der genannte Wittkowski empfahl 2004, Az. 002 F 5/04, unverhohlen und die Schädigungen potenzierend die weitere Ausgrenzung des zu diesem Zeitpunkt bereits ein Jahr traumatisch ausgegrenzten Vaters (ein erster Termin auf Antrag vom 27.12.2003 erfolgte am 13.08.2004, Zeugin Treu), damit die Kindsmutter infolge „ihre Ruhe“ hat.

Wittkowski ist ebenfalls zur Anklage gebracht, eine Klärung der Geltendmachung in ordentlicher Hauptverhandlung wird auch hier momentan rechtsbeugend durch die Richter des Landgerichts Würzburg zu verhindern gesucht.

Beweis:
Aktenlage zu Verfahren 92 O 1803/17

c)
Seine ganze dummdreiste und unkorrigierbare Blasiertheit und die Motivation für seine Übergriffe und Verbrechen im Amt belegt der Beschuldigte Stockmann mit dieser Amtsanmaßung und weiteren selbstreferentiellen Verleumdung:

„Der Richter ist auch froh, daß ein Mensch mit dieser damals festgestellten Persönlichkeitsstörung nicht mehr im Polizeidienst tätig werden durfte.“

Beweis:
Anlage 2

Schreiben des Beschuldigten Stockmann/Schmähschrift vom 10.03.2013, Az. 002 F 957/12

Dies spiegelt das gesamte übergriffige Überheblichkeit dieser asozialen sog. Justizjuristen unter CSU-Ägide wieder, die glauben, sich qua Amt als Herr über Bürger und Rechtsuchende gerieren zu können.

Der sog. Richter Stockmann hat keinerlei Faktenkenntnis von der Tätigkeit des Klägers als Polizeibeamter als Lebenszeit und der Gründe der Beendigung.

Der Kläger war unbescholten 15 Jahre Polizeibeamter, zuletzt als Beamter auf Lebenszeit.

Dass ein narzisstischer und im Kern blöder Machtmensch wie Stockmann sein Amt missbraucht, um den Kläger als Vater und als Polizeibeamten zu beleidigen und in übergriffigster Art und Weise zu verleumden, ist wie genannt in einem Rechtsstaat nicht hinzunehmen.

Der Beschuldigte zieht hier durch Realität und Fakten unkorrigierbar einen Rückschluss auf vorgebliche Persönlichkeitsstörungen, die er selbst zuvor missbrauchte, um die Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger zu verwirklichen – hieraus fabuliert er erkennbar selbstreferentiell unter Amtsmissbrauch eine Fluchtgefahr:

Haftprüfung 23.07.09

Beweis:
Anlage 1

Sog. Beschluss des Beschuldigten Stockmann vom 23.07.2010, Az. 1 Gs 2537/09

Die ganze dummdreiste Unredlichkeit des Beschuldigten ergibt sich allein aus der Tatsache, dass er hier suggeriert, die dem Kläger zielgerichtet angedichtete Persönlichkeitsstörung sei zu einem gewissen „festgestellten“ Zeitpunkt tatsächlich vorhanden gewesen.

Ein Direktor am Amtsgericht, der nicht weiß, dass eine Persönlichkeitsstörung – wie der Name schon zeigt – persönlichkeitsimmanent ist, und keinesfalls irgendwann auftritt und dann quasi wieder weg ist, hat offenkundig auch massive intellektuelle Defizite!

Allerdings belegt diese Aussage ein weiteres Mal den Vorsatz zur Schädigung des Klägers mittels Pathologisierung, wie weiter infolge beweisrechtlich präzise dargelegt, den Tatbeitrag zur Freiheitsberaubung im Amt des widerwärtigen Beschuldigten Mittäters Stockmann betreffend.

4.
Die Lügen und Übergriffe liegen in keiner Weise noch in dem Bereich, den man als richterliche Unabhängigkeit bezeichnet.

Hier missbraucht ein Krimineller sein Amt und seinen Status, um einem Unschuldigen auf massivste Art und Weise Gewalt zuzufügen, repressive Übergriffe zu begehen.

So behauptet der Beschuldigte Stockmann wie bereits angeführt, sich selbst in einer Art Gottkomplex als so etwas wie einen Psychiater und Menschenleser inszenierend:

„Der persönliche Eindruck, den der Beschuldigte bei der Haftprüfung hinterlassen hat, bestätigt die Einschätzung, die der unterzeichnende Richter dem Beschuldigten bereits im September 2005 in einem Schreiben mitgeteilt hat. Bereits damals wurde ihm dringend psychiatrische Behandlung angeraten, weil er den Eindruck einer entrückten und krankhaften Wahrnehmung der Lebenswirklichkeit hinterließ.“

Hieraus lügt er dann weiter, sich auf seine eigene Expertise berufend:

„Diese Einschätzung wird durch das vom Beschuldigten selbst vorgelegte Schreiben des Prof. Dr. Weiß vom Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart vom 12.2.2009 eindrucksvoll bestätigt.“

Der Beschuldigte Stockmann beruft sich hier auf einen Zeugen, der – wie der Beschuldigte offenkundig gezielt ausblendet – als Therapeut des Klägers fungierte.

Dieser stützt in keiner Weise auch nur ansatzweise die Phantasien und Inszenierungen des Beschuldigten.

Weder hat Prof. Dr. Weiß beim Kläger irgendwelche Pathologien, Persönlichkeitsstörungen noch eine „entrückte Haltung“ in den Raum gestellt.

Der Beschuldigte Stockmann benutzt Prof. Dr. Weiß und missbraucht dessen Ruf als Chefarzt und Psychiater, um eine Freiheitsberaubung im Amt gegen den Kläger zu begehen.

Prof. Dr. Weiß hat sich im Gegenteil nach Bekanntwerden der Festnahme des Klägers am 21.06.2009 durch die Kriminellen der Justizbehörden Würzburg, dafür eingesetzt, dass der Kläger wieder frei kommt.

Zeugnis:
Prof. Dr. med. Heinz Weiß
, Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Auerbachstraße 110, 70376 Stuttgart

Aus seinem Urlaub heraus hat er einen Vertreter des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart gebeten, diesbezüglich tätig zu werden.

Zeugnis:
Prof. Dr. med. Heinz Weiß
, Chefarzt der Abteilung für Psychosomatische Medizin am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart, Auerbachstraße 110, 70376 Stuttgart

Prof. Dr. Weiß hat erkennbar realistisch Belastungen aus dem jahrelangen Kindesentzug, der durch die Gerichte inszenierten Kriminalisierung und der erzwungenen Ausgrenzung und Isolation vom eigenen Kind benannt.

Diese Belastungen werden durch die Justizbehörden Würzburg beginnend 2004 und bis zum heutigen Tag in asozialster und übergriffiger Art und Weise missbraucht, um dem Kläger zu schaden, weitere Schädigungen und Ausgrenzung zu inszenieren.

Dieser Machtmissbrauch einer Justiz stellt erkennbar selbst Gewalt dar. Über die Behauptungen und Zeugenaussagen ist daher in ordentlicher Hauptverhandlung vor einem objektiven Gericht Beweis zu erheben. Es handelt sich um Grundrechte, die übergriffig und asozial von charakterlich deformierten Amtsträgern ausgehebelt werden.

Martin Deeg,

Polizeibeamter a.D.

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7 Gedanken zu „Opportunistischer Lügner Roland Stockmann: Strafanzeige / Klage gegen den Würzburger Direktor am Amtsgericht a.D., der in Erlabrunn seinen „Lebensabend“ genießt – nachdem er mein Leben versuchte zu zerstören!

  1. Distanzloses Ranwanzen der Mainpost an die örtliche Justiz, wie gehabt:

    „Burkhard Pöpperl: Der neue Chef der Würzburger Staatsanwaltschaft will der „Polizei den Rücken freihalten“ und kündigt eine konsequente Gangart gegen Straftäter an.

    Der neue Leitende Oberstaatsanwalt Burkhard Pöpperl. Er ist Nachfolger von Bardo Backert als Leiter der Staatsanwaltschaft…

    Es gab also bislang keine „konsequente“ Strafvefolgung…!?

    …“Dunkler Teppichboden, helle Möbel, an der Wand Fotos seiner Vorgänger, auf dem Tisch ein Körbchen mit Süßigkeiten. Burkhard Pöpperl, neuer Chef der Staatsanwaltschaft Würzburg, hat das Büro im Würzburger Strafjustizzentrum von seinem Vorgänger Bardo Backert übernommen und nichts daran geändert. Warum auch? Beamte neigen nicht zum Revoluzzertum. Wer im öffentlichen Dienst Karriere macht, steigt nicht auf Barrikaden. Und so ist Burkhard Pöpperl ein zurückhaltender, ruhiger, unauffälliger Mensch. Einer, der keiner Partei angehört, der aber „natürlich eine politische Meinung“ hat. Einer, der sich selbst als „wertekonservativ“ bezeichnet…“

    Das bin ich auch!

    ….“Er untersteht dem Generalstaatsanwalt in Bamberg. Da riskiert man keine dicke Lippe. „Im bayernweiten Vergleich haben wir genügend Leute“, sagt er. Dann schiebt er vorsichtig nach: „Es sind nur nicht alle gesund.“ Der Krankenstand im öffentlichen Dienst ist besorgniserregend. 2016 war jeder bayerische Staatsdiener durchschnittlich 10,7 Tage krank. „Die Arbeitsbelastung ist hoch, aber nicht unerträglich“, resümiert Pöpperl.“….

    Interessante Sicht, man riskiert „keine dicke Lippe“ heißt für mich, man kriecht jemandem in den Arsch! Nach oben buckeln, nach unten….

    Richtig, die übliche Kraftmeierei nach unten folgt auf dem Fuß:

    „….er hat der Gewaltbereitschaft gegen Autoritäten den Kampf angesagt. „Es ist nicht nachzuvollziehen“, dass Polizisten, Staatsanwälte, Notärzte, Sanitäter und Feuerwehrleute bei Einsätzen „beleidigt und angegriffen werden“, sagt er. Inzwischen hat die Politik auf diese Exzesse reagiert und 2017 das „Gesetz zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften“ erlassen. Freiheitsstrafen von bis zu fünf Jahren sind hier vorgesehen. Für Gaffer, die durch ihre perverse Neugier die Versorgung Verletzter gefährden, sind es immerhin noch bis zu zwölf Monaten. „Verschärfte Gesetze werden bei mir umgesetzt“, sagt Pöpperl und wirkt dabei sehr entschlossen.“…

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Gewaltbereitschaft;art735,9918307#anker

    Ja, woher kommt er nur, dieser Widerstand gegen „Autoritäten“….?

  2. „Dass ein narzisstischer und im Kern BLÖDER MACHTMENSCH wie Stockmann sein Amt missbraucht, um den Kläger als Vater und als Polizeibeamten zu beleidigen und in übergriffigster Art und Weise zu verleumden, ist wie genannt in einem Rechtsstaat nicht hinzunehmen.“

    (Hervorhebungen von Martin Deeg selbst) . Der Kern des Banalbösen ist fehlende Urteilskraft (Hannah Arendt). Fehlende Urteilskraft ist auch die Kernsymptomatik der Autismusspektrumsstörung im hochfunktionalen Bereich. Dass solche Leute dann ein hohes Bedürfnis danach haben, ihre Umwelt zu kontrollieren oder leichter narzisstische Züge entwickeln können, leuchtet auch ein, wenn man weiß, wie hochfunktionale Autisten ticken. Das hohe Bedürfnis nach Kontrolle wird in der Autismusforschung immer wieder betont. Es drückt sich schon in einem anderen Symptom aus, nämlich den sog. „obsessiven Interessen“, oder auch in der hohen Neigung zu Zwangsstörungen.

    • Alle für einen, einer für alle.

      Main-Post. Gisela Schmidt. 10.12.2013. Karrierefrau: Helga Twardzik mit Clemens Lückemann (links) und Roland Stockmann.

      Mitte: Die geistige Insuffizienz schlechthin: „Ich hab mir das HWK Konzept von CitiSite angeguckt incl. Gewinnplan – keine WITZ – und bin zur persönlichen Überzeugung gekommen: „CitiSite wie HWK sind gaga!“ Aufgrund meines Marketingstudiums (die ist wahngestört) kann ich das beurteilen.“ Kapito??? Die tut – im Tatsächlichen – als hätte sie Marketing studiert.

      Stockman über Twardzik: „Der persönliche Eindruck, den Frau Twardzik hinterlassen hat, bestätigt den Eindruck einer entrückten und krankhaften Wahrnehmung der Lebenswirklichkeit.“

      Main-Post. In seiner Rede bescheinigte Lückemann der 55-Jährigen „hohe Entschlusskraft, umfassendes Urteilsvermögen und unbegrenzten Einsatzwillen bei zugleich hilfsbereitet und einfühlsamer Lebensart“. All diese Eigenschaften, so Lückemann weiter, seien „beste Voraussetzungen für die Leitung“ des Würzburger Amtsgerichts.

      Das Amtsgericht hat Stockmann seit 2001 geführt. Lückemann lobte insbesondere seine „gute Öffentlichkeitsarbeit“, die „wesentlich dazu beigetragen“ habe, „das Vertrauen der Bevölkerung in eine unabhängige und nur dem Gesetz unterworfene Justiz zu stärken“.

      Kernberg nennt das: „Selbstwahrnehmungsstörungen die den Eindruck einer Schizophrenie vermitteln!“

    • …“Der Kern des Banalbösen ist fehlende Urteilskraft (Hannah Arendt).“…

      Richtig, der Vergleich mit Eichmann drängt sich insbesondere bei Stockmann oder auch Trapp hier auf: man verdrängt und vergisst, dass sich ja nicht der Charakter der Menschen in den letzten 75 Jahren geändert hat – sondern nur der Referenzrahmen, unter dem solche Täter agieren und Macht und Kontrollstörungen ausleben.

      Immer wieder erhellend dazu: Harald Wetzels Buch „Täter“…..

      Der neue Leiter der Staatsanwaltschaft Würzburg, Burkhard Pöpperl gefällt sich übrigens mit der Schlagzeile:

      „Ich bin kein Schreibtischtäter“.

      https://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Gewaltbereitschaft;art735,9918307

      Ach so. Was von Leuten zu halten ist, die ungefragt mitteilen „Ich bin nicht….“ wissen wir ja spätestens seit Freud….

      • Burkhard Pöpperl, der neue Chef der Würzburger Staatsanwaltschaft:„Im bayernweiten Vergleich haben wir genügend Leute“, sagt er. Dann schiebt er vorsichtig nach: „Es sind nur nicht alle gesund.“

        RECHT hat er!

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